Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 18-tägige Busrundreise durch Myanmar
  • Stadtbesichtigungen in Yangon, Mandalay und Bagan
  • Ärztlich begleitete Rundreise
ab 2.999 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Das Goldene Land ist eine der letzten Perlen des alten Asiens. Reich an Buddhas und Pagoden hat es sich abseits des Massentourismus seine Ursprünglichkeit bewahrt. Lassen Sie sich von der Schönheit des Landes und der Freundlichkeit seiner Bewohner in den Bann ziehen. Beobachten Sie in Mandalay die Mönche beim Abendgebet und lassen Sie während einer Bootsfahrt auf dem bekannten Inle-See die Seele baumeln. Am weißen Strand von Ngapali können Sie wunderbar entspannen.
1. Tag - Anreise
Linienflug von Frankfurt mit Zwischenstopp nach Yangon.
2. Tag - Yangon
Ankunft in Yangon und Empfang durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung. Auf einer Orientierungsfahrt erhalten Sie erste Eindrücke der größten Stadt Myanmars, die gleichzeitig auch das wichtigste kommerzielle Zentrum des Landes ist. Koloniale Geschichte gepaart mit religiöser Tradition machen Yangon zu einer der faszinierendsten Städte Südostasiens. Im Anschluss erfolgt der Transfer zum Hotel. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Spannen Sie etwas aus oder unternehmen Sie einen ersten kleinen Bummel durch Yangon.
3. Tag - Yangon
Heute starten Sie mit einem gemütlichen Spaziergang durch Yangon in den Tag. Sie beginnen Ihren Stadtrundgang direkt im Zentrum auf der Mahanbandola-Straße, wo sich die im Jahr 1830 ursprünglich gebaute Taufkirche Emmanuels befindet. Schlendern Sie bequem durch die verschlungenen Gässchen und lassen Sie sich dabei vom Duft der liebevoll zubereiteten Speisen zahlreicher Straßenverkäufer verführen. Sie überqueren weitere bekannte Straßen wie die Pansodan-Straße, die mit ihren zahlreichen Second-Hand-Läden und Büchergeschäften zum Stöbern einlädt. Werfen Sie unbedingt auch einen Blick auf den Pansodan-Hafen mit dem pompösen Strand-Hotel sowie das Zollhaus und den Gerichtshof. Anschließend besichtigen Sie die prächtige Sule-Pagode. Das über 2.000 Jahre alte Bauwerk gilt als das Wahrzeichen des Stadtzentrums. Jetzt ist es Zeit für ein Erinnerungsfoto! Weitere Stationen während des Stadtrundgangs sind das Unabhängigkeitsdenkmal, der grüne Mahanbandola-Garten sowie das Rathaus. Wussten Sie, dass es zweimal wieder aufgebaut wurde? Nach einem Streifzug durch das quirlige und lebendige Viertel "Little India" statten Sie den Goldgeschäften auf der Shwe-Bontha-Straße einen Besuch ab. Verpassen Sie nicht den Blick auf die Moseh-Yeshua-Synagoge und den bunten Sri-Kali-Tempel. Beeindruckend, welch eine Farbenpracht der hinduistische Tempel zu bieten hat! Danach besichtigen Sie ein weiteres religiöses Bauwerk, die bekannte Kyaukhtatgyi-Pagode. In ihr ist die 70 m lange Statue des liegenden Buddhas aufbewahrt, die in etwa der Größe eines Blauwals entspricht! Im Anschluss können Sie am königlichen See im Kandawgyi-Park die gewonnenen Eindrücke auf sich wirken lassen. Genießen Sie die friedvolle Atmosphäre und den wunderschönen Ausblick auf die legendäre Shwedagon-Pagode, deren Chedi ein wundervolles Farbenspiel bietet. Bummeln Sie am Fuße des Tempels entlang der Verkaufsstände und stöbern Sie zwischen buddhistischen Artefakten wie Räucherstäbchen und Opferschalen. Ist Ihre Neugier für die Gebräuche und Rituale der Buddhisten geweckt worden? Während Sie traditionell barfuß die wichtigste Stätte der Buddhisten Myanmars umrunden, liefert Ihnen die Reiseleitung nähere Erklärungen aus erster Hand.
4. Tag - Yangon - Heho - Inle-See
Nach dem Frühstück erfolgen der Transfer zum Flughafen und Flug nach Heho, einer kleinen Stadt in der Shan-Provinz und dem Tor zum Inle-See. Auf der Weiterfahrt nach Nyaung Shwe am Inle-See haben Sie die Gelegenheit, ländliche Werkstätten zu besuchen, die auf die Herstellung des traditionellen Shan-Papiers und die Produktion einzigartiger, handgefertigter Regenschirme spezialisiert sind. Danach wartet das Teak-Kloster in Shwe Yan Pyay auf Ihren Besuch. Faszinierend, wie hier Mönche derart filigrane, hölzerne Kunsthandwerke herstellen. Mit einem Motorboot geht es im Anschluss weiter zu Ihrer Unterkunft. Lehnen Sie sich zurück und werfen Sie während der Fahrt unbedingt einen Blick auf die auf Stelzen gebauten Dörfer der lokalen Intha-Bevölkerung. Sie ruhen auf Wasserhyazinthen und sind auf dem Seeboden durch Bambusstangen verankert. Unterwegs werden Ihnen sicher auch die bekannten Einbeinruderer begegnen. Mit einer einzigartigen Paddeltechnik bewegen sie ihr Boot vorwärts und werfen ihre Netze aus.
5. Tag - Inle-See
Beschaulich geht es am Vormittag mit dem Boot zum Dorf Khaung Daing, das für seine herausragende Tofu- und Bohnenproduktion bekannt ist. Haben Sie Interesse, den Alltag der Menschen näher kennenzulernen? Dann schlendern Sie durch die kleinen, verwinkelten Gassen und beobachten die Morgenaktivitäten der einheimischen Bevölkerung. Anschließend besichtigen Sie das Nga-Phe-Chaung-Kloster, das eine große Shan-Buddha-Sammlung beherbergt. Außerdem sehen Sie die bedeutendste Anlage des Sees, die Phaung-Daw-Oo-Pagode. Die fünf heiligen, mit edlem Blattgold verzierten Buddha-Statuen geben Anlass zum Staunen und Verweilen. Beim Mittagessen mit einer einheimischen Familie erfahren Sie mehr über das Alltagsleben der Burmesen. Den Abschluss des heutigen Tages bilden die Longyi-Handweberei und eine Cheroot-Fabrik, die landestypische Zigarren anfertigt. Falls es die Zeit erlaubt, können Sie auch miterleben, wie die traditionellen Holzboote auf dem Inle-See hergestellt werden.
6. Tag - Inle-See
Auch heute beginnen Sie den Tag entspannt mit einer Motorbootsfahrt über Myanmars atemberaubendsten See. Sein ruhiges Wasser ist gespickt mit darauf treibender Vegetation und Fischerkanus. Genießen Sie das wunderschöne Panorama und lassen Sie die Seele baumeln. Die umliegenden Berge bilden die perfekte Kulisse für ein Urlaubsfoto! Danach steht der Besuch des Morgenmarktes auf dem Programm. Haben Sie gewusst, dass dieser im 5-Tagesrhythmus von Dorf zu Dorf zieht? Anschließend erwartet Sie eine weitere Bootsfahrt auf einem kleinen Kanal zum Pa-Oh Dorf Indein. Schlendern Sie durch das Örtchen, bevor Sie einen moosbewachsenen Weg zur Spitze des Hügels nehmen. Oben angekommen werden Sie von einem kultigen Buddha-Abbild begrüßt. das von hunderten Stupa-Ruinen umringt und von Gestrüpp überwachsen ist. Von hier haben Sie einen herrlichen Ausblick auf die friedliche Umgebung. Der Indein-Pagodenkomplex ist zweifelsohne eine der bemerkenswertesten Sehenswürdigkeiten an den Ufern des Sees. Später geht es mit dem Boot zurück zum Hotel.
7. Tag - Inle-See - Heho - Mandalay
Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Genießen Sie die einzigartige und ruhige Atmosphäre und die frische Seeluft. Gegen Mittag geht es mit dem Boot zurück nach Nyaung Shwe und von dort mit dem Bus weiter nach Heho. Transfer zum Flughafen und Flug nach Mandalay. Die zweitgrößte Stadt des Landes ist eine ehemalige Residenz burmesischer Könige, die sich ihren ursprünglichen Charme bis heute bewahrt hat. Mandalay ist eine boomende Stadt mit zahlreichen florierenden Geschäften, zugleich aber auch das kulturelle Zentrum Myanmars. Die Tradition der Musik, des Tanzes und des Theaters wird auch Sie begeistern. Nach der Ankunft am Flughafen Transfer zum Hotel (Dauer ca. 1 Stunde). Der Abend steht Ihnen zur freien Verfügung.
8. Tag - Mandalay
Heute lernen Sie die alte Königsstadt näher kennen. Gleich mehrere religiöse Bauwerke warten schon auf Ihren Besuch! Sie beginnen mit der Besichtigung der Mahamuni-Pagode, die eines der am meisten verehrten Buddha-Abbilder beinhaltet, das komplett in Gold getaucht ist. Das religiöse Bildnis wird täglich von vielen männlichen Anhängern aufgesucht. Sie fragen sich, warum der Komplex nur unter männlichen Buddhisten als Pilgerziel gilt? Frauen ist der Zugang in den innersten Bereich der Pagode nicht gestattet. Das auch als goldenes Kloster bezeichnete Gebäude ist der letzte noch vorhandene Bau des königlichen Hofes des 19. Jahrhunderts und begeistert vor allem mit seinen unvergleichlichen Holzgravuren. Falls es die Zeit erlaubt, statten Sie einer Manufaktur für Blattgold einen Besuch ab. Die Techniken sind heutzutage noch die gleichen wie zu Zeiten des königlichen Hofes. Im Anschluss besichtigen Sie die Kuthodaw-Pagode, die eine Sammlung von 729 Marmorplatten mit buddhistischen Lehren beherbergt und deshalb oft auch als „das größte Buch der Welt“ bezeichnet wird. Erfreuen Sie sich nicht zuletzt auch am Anblick des Shwe-Kyin-Klosters. Ein idealer Platz, den Tag noch einmal Revue passieren zu lassen! Beobachten Sie die jungen Novizen und lauschen Sie dem Abendgebet der Mönche.
9. Tag - Mandalay - Sagaing - Ava - Amarapura - Mandalay (ca. 100 km)
Heute besuchen Sie gleich drei ehemalige königliche Hauptstädte: Sagaing, Ava und Amarapura. Sagaing Hill gilt als das spirituelle Zentrum Myanmars. Nicht weniger als 600 elfenbeinfarben bemalte Pagoden und Klöster erwarten Sie! Können Sie sich vorstellen, dass hier 3.000 Mönche leben und an die 100 Meditationsschreine erbaut wurden? Anschließend machen Sie einen Abstecher auf den Markt der Region. Gegen Nachmittag geht es weiter nach Ava. Ava war vom 14. bis zum 18. Jahrhundert die Hauptstadt Myanmars. Sie überqueren einen kleinen Fluss mit der Fähre. Genießen Sie danach die beschauliche Fahrt in einer traditionellen Pferdekutsche zum hölzernen Bagaya-Kloster, das berühmt für seine außergewöhnlichen Holzgravuren ist. Außerdem sehen Sie den Wachturm Nan Myint, der auch "der schiefe Turm von Ava" genannt wird. Die letzte Station ist Amarapura, Myanmars vorletzte königliche Hauptstadt. Sie wird auch als "Stadt der Unsterblichkeit" bezeichnet. Sie machen Halt bei einem Weber, der für seine besonders exklusiven Produkte gerühmt wird, und wandern dann weiter zum Mahagandayon-Kloster. Es ist landesweit als Zentrum für klösterliche Studien und für seine strikte religiöse Disziplin bekannt. Im Anschluss führt Sie ein kurzer Spaziergang zur U-Bein-Brücke, die sich einen Namen als längste Teakholz-Brücke weltweit gemacht hat. Schlendern Sie auf der 1782 erbauten und 1,2 km langen Brücke und genießen Sie die idyllische Atmosphäre. Schauen Sie den fliegenden Händlern bei ihrer Arbeit zu oder beobachten Sie die Mönche beim Meditieren. Im Licht der untergehenden Sonne entstehen später wunderschöne Scherenschnitte der Brücke.
10. Tag - Mandalay - Bagan (ca. 180 km)
Am Morgen heißt es früh aufstehen, denn Sie fahren mit dem Boot auf dem Ayeyarwaddy-Fluss nach Bagan. Entspannen Sie während der ca. 8 - 10-stündigen Bootsfahrt und lassen Sie das romantische Landschaftsbild mit Pagoden und Klöstern auf sich wirken. Bei zu niedrigem Wasserstand erfolgt der Transfer per Bus. Nach der Ankunft in Bagan Transfer zum Hotel.
11. Tag - Bagan
Heute haben Sie die Chance, die einzigartige Tempelwelt Bagans aus der Vogelperspektive kennen zu lernen! Lassen Sie sich die beeindruckende Fahrt im Heißluftballon nicht entgehen und erleben Sie die außergewöhnliche Tempellandschaft aus einer anderen Perspektive (wetterabhängig, optional buchbar, begrenzte Teilnehmerzahl). Im Anschluss nehmen Sie im Hotel Ihr Frühstück ein. Danach geht es weiter zum Nyaung-Oo-Markt, auf dem die Einheimischen mit frischen Waren und anderen Erzeugnissen handeln. Bewundern Sie in aller Ruhe einen der erhabensten Tempel Bagans, den Ananda-Tempel, bevor die großen Touristenströme einlaufen. Im Anschluss erwartet Sie etwas Besonderes: eine Essensspende-Zeremonie der Mönche! Schauen Sie ganz genau hin, wenn sich die Mönche nebeneinander aufreihen und legen Sie ganz behutsam jedem Mönch eine Schüssel Reis auf den Teller, bevor diese weiter ins Klosterinnere aufbrechen, wo sie ihr letztes Mahl einnehmen werden. Sie fragen sich, warum diese Zeremonie unter der lokalen Bevölkerung weit verbreitet ist? Es verspricht gutes Karma und ein segenreiches Leben. Zum Abschluss des Tages besichtigen Sie das malerische Dorf Myinkaba und den Tempel Gubyaukgyi. Denken Sie unbedingt daran, einen Blick auf die kunstvollen Wandbemalungen und Gravierungen zu werfen. Unweit des Gubyaukgyi-Tempels befinden sich die kleinen Tempel Manuha und Nan Paya. Im Tempelinneren verbergen sich wunderschöne Buddha-Statuen. Außerdem besuchen Sie zwei traditionelle Werkstätten, in denen Bagans berühmteste Produkte hergestellt werden: hübsche Lack- und Holzarbeiten. Sie können den talentierten Handwerkern bei der Ausarbeitung der Waren ganz genau über die Schulter schauen! Die Angestellten wenden noch ganz traditionelle Techniken an, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Lassen Sie den Tag während des Sonnenuntergangs von der oberen Terrasse eines der umliegenden Tempel entspannt ausklingen.
12. Tag - Bagan
Nach dem Frühstück machen Sie sich auf und erkunden die legendären Tempel Bagans bequem mit der Pferdekutsche.Der restliche Vormittag steht zur freien Verfügung. Wie wäre es zum Beispiel mit einem gemütlichen Spaziergang durch das Pagodenfeld von Bagan? Oder bevorzugen Sie einen Abstecher an den Hotelpool? Gegen Nachmittag erwartet Sie eine abwechslungsreiche Fahrt durch die malerische Landschaft Bagans bis zum rustikalen Dorf Minnanthu. Sie entdecken Tempel wie den Payathonzu, den Lemyentha oder den Nandamannya. Nicht entgehen lassen, dürfen Sie sich das Kyat-Kyat-Cave-Kloster, das als bedeutendes Meditationszentrum von Myanmar gilt.
13. Tag - Bagan - Thandwe - Ngapali
Transfer zum Flughafen und Flug von Bagan nach Thandwe. Nach der Ankunft im kleinen Küstendörfchen Thandwe geht es weiter zu Ihrer Unterkunft am Ngapali-Strand. Die friedliche Atmosphäre des 3 km langen, weißen Strandes mit seinem kristallklaren Wasser verspricht absolute Erholung! Den Nachmittag und den Abend können Sie nach Ihren persönlichen Vorlieben gestalten.
14. - 15. Tag - Ngapali
Die beiden Tage stehen Ihnen zur freien Verfügung. Beobachten Sie Fischer, wie sie am Morgen ihre Treibnetze auswerfen und später ihren Fang in Körbe verladen, fahren Sie gemütlich mit dem Fahrrad zum bunten Dorfmarkt, unternehmen Sie einen Bootsausflug oder entspannen Sie einfach unter Palmen.
16. Tag - Ngapali - Thandwe - Yangon
Nach dem Frühstück erfolgen der Transfer zum Flughafen und der Rückflug in die ehemalige burmesische Hauptstadt. Nach der Ankunft besichtigen Sie noch den quirligen Bogyoke-Markt, wo Sie nach Lust und Laune nach myanmarischer Handwerkskunst und Handelswaren stöbern können. Genau der richtige Ort, um noch letzte Souvenirs zu ergattern! Danach werden Sie zu Ihrem Hotel gebracht. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Bummeln Sie noch einmal durch Yangon und lassen Sie den Charme der Hauptstadt auf sich wirken. Am Abend haben Sie die Möglichkeit, an einem Abschiedsabendessen im "Karaweik Palace", einem sehr beliebten Restaurant der Stadt, teilzunehmen. Schon wegen seiner Architektur erweckt das ganz in Gold gekleidete Gebäude großes Aufsehen. Haben Sie nicht auch vielmehr den Eindruck, ein schwimmendes, burmesisches Schiff zu betreten als ein Lokal? Genießen Sie die große Auswahl des Buffets mit frisch zubereiteten Speisen, während Ihnen eine traditionelle Tanzvorführung oder ein Puppenspiel dargeboten wird (vor Ort buchbar, ca. 30 US$ pro Person).
17. Tag - Yangon
Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Am Abend Transfer zum Flughafen (die Zimmer stehen Ihnen bis 22.30 Uhr zur Verfügung).
18. Tag - Abreise
Am frühen Morgen Rückflug mit Zwischenstopp nach Deutschland. Ankunft am gleichen Tag.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen.
Maximalteilnehmerzahl: 30 Personen.
Bei Nichterreichen behalten wir uns vor, die Reise bis 30 Tage vor Reisebeginn abzusagen.
Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige
Pass Erwachsene: Reisepass oder vorläufiger Reisepass, der bei Ausreise noch 6 Monate gültig sein muss.

Visum Erwachsene/Kinder: Visumpflicht. Für die Einreise nach Myanmar ist ein Visum erforderlich, welches vor der Reise beantragt werden muss (Anträge liegen Ihrer Bestätigung bei). Die Visabeantragung ist außerdem über das Onlineverfahren möglich. Das "eVisa" kann vorab beantragt werden (ca. 50 US$ pro Person).

Impfvorschriften: Es sind keine Impfungen vorgeschrieben. Als sinnvoller Impfschutz empfohlen ist der Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A.

Bitte beachten Sie, dass Kinder einen eigenen Ausweis für Reisen außerhalb Deutschlands benötigen. Bitte beachten Sie, dass sich die Einreisebestimmungen ändern können. Aktuelle Informationen finden Sie auf  der Homepage des Auswärtigen Amtes, Staatsangehörige anderer Länder wenden sich bitte an die zuständige Botschaft.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Im Shan-Staat in Myanmar befindet sich der wohl bekannteste See des Landes, der Inle-See. Er ist berühmt für seine Schwimmenden Dörfer und Gärten und seine Einbeinruderer. An einem Ufer dieses beeindruckenden Sees liegt die bemerkenswerte Phaung Daw Pagode, ein buddhistisches Gebetshaus. Diese beherbergt 5 Abbildungen Buddhas, welche in Gold gefasst sind.

Besonders sehenswert ist die Pagode während des burmesischen Monats Thadingyut (Von September bis Oktober), dann findet hier ein 18 Tage andauerndes Festival statt, welches man in keinem Fall verpassen sollte. Um den Tempel herum befinden sich einige Stände und Geschäfte, in denen man traditionelle Waren kaufen kann.
6. Tag In Dein Pagode
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
„Das größte Buch der Welt“ – es sieht nicht aus wie ein Buch und dennoch kann man es als solches bezeichnen, es ist begehbar und eine wahre Augenweide. Das größte Buch der Welt befindet sich in der myanmarischen Stadt Mandalay und besteht aus 729 Weißen, pavillonartigen Tempeln (Stupas). In jedem dieser Tempel befindet sich eine weiße Marmorplatte und auf jeder dieser weißen Marmorplatten befindet sich ein Stück des Pali-Kanons, das Leben und die Lehren Buddhas.

Gebaut wurde diese imposante und überaus beeindruckende Anlage in der Mitte des 19. Jahrhunderts, 1868 wurde sie schließlich fertiggestellt. Übersetzt bedeutet der Name des Sakralbaus „Pagode der Königlichen Verdienste“. Das Zentrum der Anlage bildet sie vergoldete Lawka Marazein Pagode aus dem Jahre 1857.
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Nordöstlich Mandalays, der zweitgrößten Stadt Myanmars, erhebt sich der besonders eindrucksvolle, rund 250 Meter hohe Mandalay Hill. Dieser majestätisch in den Himmel ragende Hügel verlieh der Stadt ihren Namen und beherbergt zudem zahlreiche Pagoden, Schreine und Klöster. Doch nicht nur wegen der vielen beeindruckenden Bauwerke ist ein Erklimmen des Hügels lohnenswert, sondern auch auf Grund des einzigartig bezaubernden Panorama-Blicks über die sich am Fuße des Hügels ausbreitende Millionenmetropole.

Bei der Ankunft auf dem Hügel werden die Besucher von 2 imposanten Cinthes (stilisierte Löwen-Skulpturen) begrüßt. Ebenfalls sehenswert ist die malerische Sandamuni Pagode, die letzte Ruhestätte des Kronprinzen Ka Naung. Und auch die Kuthodaw Pagode sollte man unbedingt gesehen haben. Diese wird nämlich insgesamt von 729 Stupas umgeben, wobei jede einzelne einen in Stein gemeißelten Teil des Pali Buddhisten Kanon beherbergt, zusammen ergeben diese Stupas dann das größte Buch der Welt.
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Im Norden Myanmars befindet sich die historische Königsstadt Bagan, zu deren elf größten Bauwerken zählt der buddhistische Ananda Tempel, welcher in den Jahren 1091 bis 1105 errichtet wurde. Der imposante Tempel befindet sich nur etwa 200 Meter östlich der Stadtmauer zur Altstadt von Bagan. Der Name Ananda verdankt der Tempel dem Cousin und langjährigen Begleiter Buddhas, Ananda.

Die Bauweise der Anlage ist ein exzellentes Beispiel für die indische Architektur. Insgesamt umgeben den Tempel 4 Portalvorbauten, im Zentrum des Prachtbaus ragt ein vergoldeter Turmaufbau (Shikhara) majestätisch in die Höhe. Zu den absoluten Besonderheiten des Ananda Tempels gehört ein Fußabdruck Buddhas aus Marmor, welcher sich in der westlichen Eingangshalle befindet.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.

Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
Im Zentrum Myanmars befindet sich die kleine und beschauliche Stadt Heho, welche sich auf Grund ihrer hervorragenden Lage von einem kleinen unbedeutenden Dorf zur wichtigsten „Gateway-Stadt“ des Landes entwickelt hat. Von hier aus erreicht man alle wichtigen Touristendestinationen innerhalb Myanmars. Der hiesige Flughafen existierte bereits zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und wurde seitdem ständig erweitert und ausgebaut.

Nordwestlich von Heho führt eine unbefestigte Straße (Dirtroad) zu den ehemaligen Silber-Blei-Minen von Maw Son (Baw Zaing). Außerdem nicht weit von Heho entfernt befindet sich der berühmte und imposante Inle Lake, welchen man während einer Myanmar Rundreise in jedem Fall gesehen haben sollte.
Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.

Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
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Nur elf Kilometer südlich der Stadt Mandalay befindet sich die historisch bedeutsame, rund 10.000 Einwohner zählende Stadt Amarapur. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt der Unsterblichen“. 1787 wurde der Ort von König Bodawpaya zur Königshauptstadt erklärt, diesen Status verlor sie zwar zwischen 1823 und 1841, wurde danach allerdings erneut Hauptstadt und behielt diesen Status schließlich bis 1857.

Aus dieser Zeit stammt auch der Königspalst, von welchem heute noch einige Ruinen erhalten sind. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die U-Bein-Brücke, die Patodawgyi Pagode, das Mahagandayon-Kloster, der Kwa-Yen Tempel, die Kyauktawgyi Pagode und das Babaya Kyaung. Letzteres ist ein vollständig aus Holz bestehendes Kloster. Die U-Bein-Brücke ist zudem die längste Teakholzbrücke der Welt (1.200 Meter lang).
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.

Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
Thandwe
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Myanmar (MM)
Myanmar
Myanmar, früher auch als Burma oder Birma bekannt, trägt heute den Zweitnamen „Goldenes Land“, dies bezieht sich auf die vielen imposanten, golden Tempel und Pagoden, welche es überall im Land zu finden gibt. Zu den schönsten und bekanntesten gehört wohl eindeutig die Shwedagon Pagode in Yangon.
Weitere bekannte Sehenswürdigkeiten des Landes sind die schwimmenden Gärten am Inle-See und die imposanten Ruinen von Bagan. Die Hauptstadt Myanmars, dessen Name sich übrigens aus den birmanischen Worten Myan für „fest zusammenhaltend“ und Mar für „hart“ oder auch „mächtig“ zusammensetzt, ist seit 2006 die Stadt Pyinmana Naypyidaw, diese ist allerdings nicht so viel besucht wie andere Städte des Landes, beispielsweise Yangon oder Mandalay, letztere ist besonders wegen ihrer vielen besonderen Sehenswürdigkeiten beliebt, dazu zählen das rekonstruierte Atumashi-Kloster, die U-Bein-Brücke, diese ist die längeste Teak-Holz-Brücke der Welt, die Rekonstruktion des Königspalastes und natürlich zahlreiche Pagoden und Klöster.
Die Bevölkerung Myanmars und deren Leben sind sehr stark vom Buddhismus geprägt. Eine der heilligsten buddhistischen Stätten des Landes liegt bei dem kleinen Städtchen Kyaikto, er ist sowohl für Burmesen als auch für die Touristen ein sehr bedeutender Ort. Hier befindet sich der goldene Fels, auf diesem Fels befindet sich ein Stupa mit der Kyaiktiyo-Pagode. Da Myanmar noch nicht so stark vom Massentourismus betroffen ist wie andere südostasiatische Staate, beispielsweise Thailand oder Vietnam, kann man hier noch die Ursprünglichkeit des Landes erfahren und fühlt sich bei einer Reise durch Myanmar fast ein wenig wie bei einer Zeitreise, also um einige hundert Jahre zurück versetzt. Denn hier leben und arbeiten die Menschen noch annähernd genauso wie in vergangenen Jahrhunderten. Dementsprechend sind auch die Straßen und andere Verkehrswege nicht so gut ausgebaut, auf einer Rundreise muss deshalb mit längeren Reisezeiten gerechnet werden, doch die investierte Zeit lohnt sich allemal.
beste Reisezeit:
Oktober bis März
 

Klima:
Myanmar befindet sich im Einflussbereich des Indischen Monsuns, die Regenzeit dauert von Ende Mai bis Mitte Oktober. Von Ende November bis März folgt dann die kühle Jahreszeit. Im April und Mai sowie von Mitte Oktober bis Ende November ist es am heißesten.
Einreise:
Für die Einreise nach Myanmar ist ein Reisepass erforderlich, Personalausweise werden nicht akzeptiert. Zudem muss vor der Reise nach Myanmar bei der myanmarischen Botschaft in Berlin ein Visum beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-myanmar.de/
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Auch eine Impfung gegen Hepatitis A ist sinnvoll.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MyanmarSicherheit.html

Währung:
1 Kyat = 100 Pya
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +5,5h, MESZ +5h /4,5 h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung wird generell akzeptiert, allerdings sollte man auf allzu knappe Kleidung wie Shorts und Miniröcke verzichten. Will man ein religiöses Gebäude betreten, gehört es sich zuvor Schuhe und Strümpfe auszuziehen. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Füße beim Sitzen niemals zu sehen sind, da dies andernfalls als Beleidung aufgefasst wird.


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