Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
Rundreise inklusive Baden
  • 12-tägige Busrundreise durch Kuba
  • Ihr Vorteil: Garantierte Durchführung zu allen Terminen & kleine Reisegruppe
  • Vielfältiges Programm: Bootsfahrt, Vogelbeobachtung, Baden in Varadero
ab 2.399 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Kunterbunte Oldtimer, Zigarrenduft und Salsa. Nur drei der Dinge, die Sie sofort an Kuba erinnern. Entdecken Sie die pulsierenden Städte der Karibikperle! Das koloniale Flair ist hier an jeder Ecke zu spüren! Auch die atemberaubende Natur Kubas kommt bei dieser Reise nicht zu kurz. Wandern Sie durch sattgrüne Naturlandschaften in der Sierra del Escambray oder genießen Sie die grüne Weite im Viñales-Tals auf einer Wanderung. Einfach wunderschön!
1. Tag - Anreise
Flug von Frankfurt nach Havanna. Empfang durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung und Transfer zum Hotel.
2. Tag - Havanna
Ein buntes Schatzkästchen, so kann man die "alte Dame der Karibik" beschreiben. Auf jeder Reise durch Kuba ist die authentische Hauptstadt Havanna ein besonderer Höhepunkt, den man unbedingt gesehen haben muss. Die wohl aufregendste Stadt der Karibik empfängt Sie mit viel Charme und Lebensfreude. Die alten Karossen, die in allen Farben leuchten, die restaurierten Häuserfassaden aus der Kolonialzeit und die mondänen Salons versetzen Sie in eine längst vergangene Zeit. Auf einer Stadtrundfahrt lernen Sie die feurige Hauptstadt näher kennen. In kleinen lustig anzuschauenden, quietschgelben oder -blauen "Coco-Taxis" werden Sie durch die Altstadt chauffiert (nach Verfügbarkeit), die besonders mit ihrer barocken und neoklassischen Architektur beeindruckt. Auch die UNESCO ist von der Schönheit des alten Zentrums überzeugt und ernannte es daher zum Weltkulturerbe. Stopps legen Sie am Revolutionsmuseum, der berühmten Uferstraße Malecón, der geschichtsträchtigen Plaza de Armas und dem beliebten Fotomotiv Monte de Banderas, dem "Berg der Fahnen", ein. Nach dem Mittagessen folgt gegen Nachmittag eine Führung durch den neuen Teil der Stadt. Per Bus geht es durch die modernen Gebiete Havannas, denn nur so erhalten Sie ein vollständiges Bild der pulsierenden Metropole. Erleben Sie unter anderem den größten Platz Havannas, die Plaza de la Revolución, und das pompöse Hotel Nacional. Wussten Sie, dass der Colón-Friedhof mit etwa 56 Hektar der größte Friedhof Kubas ist und unter Denkmalschutz steht? Im stimmungsvollen Abendlicht bewundern Sie die größte Festung der Karibik, El Morro. Auf der Festung werden Sie Zeuge der Kanonenschusszeremonie. Früher signalisierte der all-abendliche Kanonenschuss den Moment, wenn die eiserne Kette am Eingang des Hafens gespannt wurde, zum Schutz vor Piratenangriffen.
4. Tag - Las Terrazas - Pinar del Río - Viñales (ca. 90 km)
Willkommen im "Kiefernwäldchen am Fluss" - das bedeutet der Name Pinar del Río nämlich übersetzt. Sie erkennen auch sofort, wie der Ort zu seinem Namen kam. Eingebettet in Kiefernwälder an einem Fluss, liegt er idyllisch inmitten der Natur. Wissen Sie, wofür Pinar del Río bekannt ist? Es gilt als Zentrum der Zigarrenindustrie. Zahlreiche Tabakplantagen zieren hier das Landschaftsbild. Mehr Wissenswertes über die weltbekannten Zigarren erfahren Sie von Ihrem Reiseleiter. Scheuen Sie sich nicht, bei aufkommenden Fragen nachzuhaken. Bei einem Spaziergang bummeln Sie durch das Städtchen und erkunden einen Bauernmarkt, bei dem Sie typische Produkte kennen lernen, die in der Region angebaut werden. Danach geht es mit dem Boot und zu Fuß durch die Cueva del Indio, die vermeintlich berühmteste Höhle Kubas. Hätten Sie gedacht, dass dieses unterirdische Höhlensystem zu dem größten der Karibik zählt? Sie liegt außerhalb der Stadt im Viñales-Tal, einem der landschaftlich schönsten Teile Kubas. Der Legende nach ist einst ein junges Paar in die Tropfsteinhöhle geflohen, ein Häuptlingssohn und die Tochter eines anderen Häuptlings. Hier suchten Sie Schutz, da ihre Liebe unter einem schlechten Stern stand. Nach diesem Erlebnis geht es weiter. Lernen Sie bei der Mural de la Prehistoria etwas über die Evolutionsgeschichte. Sie blicken auf eine blanke Felswand, die 1961 von einem kubanischen Künstler bemalt wurde. Die Übernachtung erfolgt in Viñales.
5. Tag - Viñales
Viñales selbst ist ein beschauliches Dorf der kubanischen Kulturlandschaft und liegt inmitten des gleichnamigen Viñales-Tals. Auf einer Kuba Reise darf der Besuch des Tals keinesfalls fehlen! Kalksteinhügel überwachsen mit tropischem Gewächs, sogenannte Mogotes, prägen das saftig grüne Landschaftsbild. Rote Erde, weitläufige Felder und Plantagen so weit das Auge reicht - das Viñales-Tal hat viel zu bieten. Entlang der Hügel und vorbei an Kleinbauernhöfen und Tabakfeldern erleben Sie während einer etwa 4-stündigen Trekkingtour (Schwierigkeitsgrad: leicht) die malerische Landschaft. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung.
6. Tag - Viñales - Cienaga de Zapata - Jagüey Grande - Guamá (ca. 340 km)
Eine Bootsfahrt auf dem Rio Hatiguanico steht auf dem Reiseplan! Am Fluss angekommen gleiten Sie für etwa 2 Stunden über das Wasser. Entlang des Flusses schippern Sie durch die Idylle der Natur. Die tropische Vegetation am Rand bildet den Rahmen und ideale Bedingungen, um zahlreiche Vögel zu beobachten. Heute erkunden Sie den Nationalpark Cienaga de Zapata, der sich über die gleichnamige Halbinsel erstreckt. Hier befindet sich das größte zusammenhängende Feuchtgebiet der Karibik! Für etliche Tiere herrschen in diesem Gebiet ideale Lebensbedingungen, wie beispielsweise für Flamingos oder die einzigartigen Rauten-Krokodile. Von dichter Vegetation sowie Lagunen und Flüssen geprägt, ist er außerdem die Heimat seltener Wasservogel- und Pflanzenarten. Dann geht es weiter in das nahegelegene Dorf Jagüey Grande, wo Sie einen Einblick in das authentische Leben Kubas erhalten. Im Anschluss daran steigt der Nervenkitzel auf einer Krokodilfarm in Guamá. Die Farm hat es sich zur Aufgabe gemacht, die letzten lebenden Archosaurier zu schützen und ihnen hier ein Zuhause zu geben. Trauen Sie sich, den gefährlichen Tieren näher zu kommen? Nach diesem tierischen Erlebnis geht es ins Dickicht. Inmitten tropischer Vegetation finden Sie die ehemalige Zuckermühle, Central Australia. Der Zuckermühle sieht man die verstrichene Zeit an. Rostig, braun und rot gefärbt und teils von Tropengewächsen überwuchert. Anschließend geht es weiter mit dem Boot zu einem rekonstruierten Taíno-Dorf, dessen sensationeller Fund ein bedeutendes archäologisches Ereignis für Kuba war. Die Taíno waren eine indigene, zu den Arawak gehörende Gruppe, die mittlerweile ausgestorben ist und als Ureinwohner Kubas gelten. Wie das einstige Leben dort stattgefunden hat, können Sie hier hautnah erleben. Lassen Sie sich in einem nachgestellten Taíno-Dorf während einer authentischen Übernachtung, in die Vergangenheit der Ureinwohner zurück versetzen.
7. Tag - Guamá - Trinidad (ca. 210 km)
Heute wandern Sie zirka 1 Stunde über den Salinas Pfad durch die unberührte Natur der Region. Ihr Reiseleiter erzählt Ihnen mehr über die artenreiche Vogelwelt. Halten Sie Ausschau nach dem Nationalvogel, dem Tocororo, sein Gefieder spiegelt die Farben der kubanischen Flagge wieder: Weiß, Blau und Rot. Nachdem Sie mit etwas Glück zahlreiche Vögel im Feuchtgebiet von Cienaga de Zapata entdeckt haben, fahren Sie zurück in das gemütliche Trinidad.
8. Tag - Trinidad
Opulente Architektur, eine geschichtsträchtige Altstadt und bunte Häuser - Trinidad hat viele Gesichter. Bekannt ist die Kolonialstadt für die berüchtigte Sklavenvergangenheit. Hohe Holztüren und Gitter vor den Häuserfenstern sind stumme Zeugen dieser tragischen Vergangenheit. Das Zentrum Trinidads ist für Autos und Busse gesperrt, daher lernen Sie die Stadt zu Fuß kennen. Entlang der gepflasterten Straßen schlendern Sie vorbei an der Plaza Mayor, dem Herzen der Stadt, der Kirche Parroquial de la Santísima Trinidad, dem Parque de Céspedes und dem Aussichtspunkt der Iglesia de la Popa. Von hier aus, dem höchstgelegenen Punkt der Kleinstadt, eröffnet sich Ihnen ein wundervoller Blick bis hin zum Meer. Haben Sie die einbetonierten Kanonenrohre an den Straßenecken gesehen? In der Vergangenheit dienten sie als Schutz der Häuser vor hochrädrigen Kutschen. Nach dem Mittagessen in einem lokalen Restaurant erhalten Sie gegen Nachmittag die Gelegenheit, am nahegelegenen feinsandigen Strand von Playa Ancón zu entspannen. Gegen Abend kehren Sie zurück nach Trinidad.
9. Tag - Trinidad - Sierra del Escambray/Topes de Collantes (ca. 30 km)
Morgens unternehmen Sie einen Ausflug in das ehemalige Zuckermühlental Kubas. Ein bedeutender Mittelpunkt des Tals, das 1988 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt wurden, ist der Torre de Iznaga. Dies ist ein ehemaliger Sklaventurm, der der Pflanzer-Familie Iznaga gehörte. 1816 wurde er erbaut und misst 50 Meter Höhe. Von oben wurden die Sklaven zur Arbeit ausgerufen und bewacht. Heute ist er ein Mahnmal für die damalige Zeit. Weiter geht es in das Naturschutzgebiet Topes de Collantes im malerischen Escambray-Gebirge. In diesem erst 1937 gegründeten Ort fühlt man sich dem Himmel ganz nah und dem Naturliebhaber eröffnet sich eine faszinierende Pflanzenwelt. Von dort aus führt Sie eine etwa 3-stündige Wanderung zum Javira-Wasserfall (Schwierigkeitsgrad: mittelschwer). Eine Erfrischung gefällig (wetterabhängig) Genießen Sie das kühle Nass der Felsenbecken unter dem Wasserfall - das tut gut!
10. Tag - Sierra del Escambray/Topes de Collantes - Cienfuegos - Varadero (ca. 290 km)
Nach dem Frühstück brechen Sie nach Cienfuegos auf, die wunderschöne "Stadt der 100 Feuer". Die verträumte Stadt wurde 1819 von Franzosen gegründet und verzaubert Sie mit einem französisch angehauchten Flair. Sie liegt mit einem hübschen Naturhafen direkt an der Jagua-Bucht, der drittgrößten Bucht Kubas. Auf einer Stadtrundfahrt sehen Sie unter anderem den Parque José Martí, der mit renovierten Prachtbauten besticht. In der Mitte des Parks wächst ein Kapokbaum, der als Glücksbringer gilt. Außerdem besuchen Sie den Künstlermarkt von Cienfuegos. Hier ziehen Sie einzigartige Werke lokaler Künstler in ihren Bann. Anschließend fahren Sie weiter zu Ihrem All-Inclusive-Hotel in Varadero, wo sich bis zu Ihrer Heimreise der feine Sandstrand oder Hotelpool zur Entspannung anbietet. In der wohltuenden Wärme Kubas, im Schatten der Palmenwedel, verwöhnen Sie die Annehmlichkeiten Ihres All-Inclusive Hotels.
11. Tag - Abreise
Gegen Nachmittag heißt es dann "Hasta la vista" Kuba. Sie werden zum Flughafen nach Havanna (ca. 140 km) gebracht von wo aus Sie die Rückreise nach Deutschland antreten.
12. Tag - Ankunft in Deutschland

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Maximalteilnehmerzahl: 20 Personen.
Ihre Unterkünfte während der Erlebnisreise
Sie übernachten in einfachen Mittelklassehotels in Havanna und Varadero.Die Unterbringung erfolgt in Doppelzimmern (ca. 40 m², min./max. 2 Vollzahler) und Einzelzimmern (ca. 40 m², min./max. 1 Vollzahler), die alle über Bad oder Dusche/WC verfügen.

Ihr 4-Sterne-Hotel: Hotel Blau Varadero (Landeskategorie)
Das 2005 erbaute Hotel liegt unmittelbar am naturbelassenen Sandstrand der Karibik. Die graue Fassade täuscht auf den ersten Blick - es erwartet Sie eine schöne Anlage mit gutem Service! Die Anlage bietet eine Rezeption, Internet (gegen Gebühr), Souvenirladen, Fitnessraum und eine großzügig angelegte Poollandschaft in tropischer Vegetation. Kulinarisch stehen Ihnen Buffetrestaurant, À-la-carte-Restaurant, Grillrestaurant am Strand sowie Bars zur Verfügung.
Auf die aktiven Urlauber warten zahlreiche Sportmöglichkeiten, wie Beachvolleyball, Basketball, Minifußball, Boccia, Schnuppertauchen im Pool, Tennis (in der Halle, Beleuchtung gegen Gebühr), Bogenschießen, Tischtennis, Wassergymnastik, Aerobic, Windsurfen, Segeln und Kanuverleih. Zudem können Sie kostenfrei an einem Spanischkurs teilnehmen (nach Verfügbarkeit). Unser Tipp: Probieren Sie unbedingt den frischen Piña Colada des Hotels - einfach köstlich!

Doppelzimmer
Die Doppelzimmer (min./max. 2 Vollzahler) verfügen über Bad oder Dusche/WC, Föhn, Klimaanlage, Telefon, Sat.-TV, Safe, Minibar sowie Balkon oder Terrasse.

Einzelzimmer
Die Einzelzimmer (min./max. 1 Vollzahler) verfügen über Bad oder Dusche/WC, Föhn, Klimaanlage, Telefon, Sat.-TV, Safe, Minibar sowie Balkon oder Terrasse.

Ihre Beispielhotels (Landeskategorie)
Havanna    Hotel Telegrafo    ****
Las Terrazas    La Moka    ***
Soroa    oder Villa Soroa    ***
Pinar del Río    oder Vueltabajo    ***
Viñales    La Ermita    ***
Guamá    Taíno Dorf (Villa Guamá)   
Trinidad     Hotel Las Cuevas    ***
Topes de Collantes    Los Helechos    ***
Varadero    Hotel Blau Varadero    ****
Ihre All-Inclusive-Leistungen im 4-Sterne-Hotel Blau Varadero (Landeskategorie)
Frühstück und Abendessen in Buffetform
Mittagessen im Grillrestaurant
Internationale und nationale Getränke von 10.00 - 24.00 Uhr
Snacks an der Snackbar
Täglich aufgefüllte Minibar mit Wasser und nationalen Getränken

Das Tragen eines All-Inclusive-Armbandes im Badehotel ist erforderlich. Zum Abendessen wird gepflegte Kleidung gewünscht.
Unterkunftsänderungen vorbehalten.
Hotel- und Freizeiteinrichtungen teilweise gegen Gebühr.
Bitte beachten Sie, dass die kubanischen Hotels, besonders in den ländlichen Regionen, nicht mit dem europäischen Hotelstandard verglichen werden können.

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die Festung "El Morro" liegt in Kuba etwa 10 km südwestlich von Santiago de Cuba. "El Morro" heißt offiziell Castillo de San Pedro de la Roca, wird häufig aber auch als Castillo del Morro bezeichnet. Beim sogenannten "El Morro" handelt es sich um eine Festung, die man wenn man als Gast in Santiago de Cuba ist, unbedingt gesehen haben muss.

"El Morro" wurde im Jahre 1637 von Juan Bautista Antonelli entworfen. Er gehörte zu einer Familie von Militäringenieuren aus Italien. Der Gouveneur von Pedro de la Roca y Borja hatte das Konzept für die Festung entworfen. Sie sollte zur Verteidigung gegen Piraten dienen. Bevor die Festung errichtet wurde, gab es an der Stelle wo die "El Morro" Festung steht bereits eine kleinere Festung, die durch "El Morro" ersetzt werden sollte. Teile der alten Festung sind auch heute noch Bestandteil von "El Morro".

Die Festung musste dem sogenannten em morro angepasst werden. Dabei handelt es sich um eine steilen Vorsprung, der bis in die Bucht reicht. Nach diesem Vorsprung wurde auch die Festung benannt. "El Morro" wurde auf mehreren Terrassen aufgebaut. Früher wurden 4 Hauptebenen und drei große Bastionen für die Artillerie genutzt. Alle Güter für die Besatzung wurden über das Meer geliefert. In einem Lagerhaus, das in puren Fels geschlagen wurde, wurden die Güter gelagert oder zur Zitadelle gebracht. Der Zitadelle sollte ein besonderes Augenmerk geschenkt werden. Immerhin hat der Bau dieser 42 Jahre gedauert. Der Bau der Zitadelle begann im Jahre 1683 und wurde häufiger unterbrochen und um 1700 beendet.

Der Bau des "El Morro" hatte sich gelohnt. Im Jahre 1662 war die Festung noch nicht fertiggestellt, als Freibeuter aus England und für etwa zwei Wochen die Kontrolle über die Stadt Santiago de Cuba gewinnen konnten. Dabei wurde ein Teil der Befestigung zerstört. Nachdem die Freibeuter den Rückzug angetreten haben, veranlasste die Regierung den Wiederaufbau der zerstörten Teile der Festung "El Morro".
Bilder:
Die Altstadt gehört zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Havanna. Die Altstadt Havannas gilt als eine der ältesten spanischen Kolonialsiedlungen. Heute vermag sie mit zahlreichen Gebäuden im Barock- und Neoklassischen Stil zu beeindrucken. Die Altstadt Havannas gehört aufgrund ihrer Immobilienschätze seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe und wird mittlerweile in kleinen Schritten wieder hergestellt. Ein besonders imposantes Gebäude, das man in der Altstadt unbedingt besuchen sollte, ist der Palacio de los Capitanes Generales. Dabei handelt es sich um den ehemaligen Gouverneurspalast. Ferner warten in der Altstadt die Hafenfestung an der Einfahrt der Bahia, der Plaza Vieja, das Castillo Fuerza sowie die Calle Obispo.
Bilder:
In der kubanischen Hauptstadt Havanna befindet sich eines der beeindruckendsten Hotels des ganzen Landes, es ist das Hotel Nacional de Cuba, ein historisches Luxushotel, welches von einer berühmten New Yorker Firma entworfen wurde und einen vielfältigen Mix an architektonischen Stilen aufweist. Eröffnet wurde es bereits im Jahre 1930, zu einer Zeit also in der Kuba noch die Nummer-Eins-Destination für die US-Amerikaner war.

Und auch heute noch ist dieses imposante und majestätische Bauwerk eine vielbesuchte und sehr beliebte Unterkunft für Reisende aus aller Welt. Aber auch wenn man hier nicht während seines Aufenthaltes in Havanna residiert sollte man sich das Hotel zumindest von Außen einmal angesehen haben, so hat man von der Malecon Avenue beispielsweise einen herrlichen Blich auf das Hotel im Hintergrund mit dem atemberaubenden Kaskaden-Brunnen im Vordergrund.
Bilder:
Ein Malecon bezeichnet im Spanischen eine steinerne Ufermauer, häufig findet man diese in Form einer Uferstraße auf einem Damm aus Stein. Der wohl bekannteste Malecon befindet sich in der kubanischen Hauptstadt Havanna, diese Uferstraße ist nicht nur ein beliebter Treffpunkt sondern verbindet auch die malerische Altstadt mit dem modernen Vergnügungs- und Regierungsviertel Vedado.

Doch hier kann man sich nicht nur verabreden oder gemütlich am Ufer entlang schlendern, häufig finden hier auch Karneval- oder Musikveranstaltungen statt, wobei der Malecon dann für den Straßenverkehr gesperrt ist. Vor dem Gebäude der US-amerikanischen Interessenvertretung befindet sich zudem die Tribuna Anti-Imperialista, ein Platz für Großveranstaltungen.
Bilder:
Der sich auf einer Fläche von etwa 72.000 m² erstreckende Plaza de la Revolucion in der kubanischen Hauptstadt Havanna, gehört zu den größten innerstädtischen Plätzen auf der ganzen Welt. Regelmäßig finden hier offizielle Kundgebungen politischer Natur statt. Besonders bekannt waren die jährlichen Reden Fidel Castros, zu denen sich mehr als eine Million Kubaner auf dem Platz der Revolution einfanden.

Das Bild des Platzes wird zu einem großen Teil von dem imposanten Jose-Marti-Denkmal geprägt, dieses Denkmal ist ein 109 Meter hoher Turm mit einer daneben stehenden 18 Meter hohen Statue. Mit dem Fahrstuhl kann man bis auf die Spitze des Turms fahren, welcher mit seinen 109 Metern das höchste Gebäude Havannas ist. Gegenüber dem Jose-Marti-Denkmal befindet sich ein großes Bildnis des Guerillaführers Che Guevara mit dem Spruch „Haste la Victoria Siempre“ (bis zum immerwährenden Sieg).
Inmitten der Sierra del Rosario gelegen liegt das UNESCO-Biosphären-Reservat, in dem auch der Ort Las Terrazas liegt. Nachdem die Natur in dieser Gegend einer unkontrollierten Rodung der Wälder zum Opfer fiel, begann man in den 1970er Jahren mit grundlegenden Änderungen, die zum Bau der Stadt Las Terrazas und der Anlegung des Reservates führten.

Um den angelegten Stausee schmiegt sich der kleine Ort, inmitten des nun wieder üppigen grünen Regenwaldes, eingerahmt von schönen Berghängen. Das malerische Zusammenspiel von Wasser und Landschaft machen Las Terrazas sehr attraktiv für Wanderer und Abenteurer, denn es gibt hinter jeder Kurve etwas neues zu sehen. Hier lohnt es sich, öfter einmal anzuhalten und zu genießen.
Inmitten der Sierra del Rosario gelegen liegt das UNESCO-Biosphären-Reservat, in dem auch der Ort Las Terrazas liegt. Nachdem die Natur in dieser Gegend einer unkontrollierten Rodung der Wälder zum Opfer fiel, begann man in den 1970er Jahren mit grundlegenden Änderungen, die zum Bau der Stadt Las Terrazas und der Anlegung des Reservates führten.

Um den angelegten Stausee schmiegt sich der kleine Ort, inmitten des nun wieder üppigen grünen Regenwaldes, eingerahmt von schönen Berghängen. Das malerische Zusammenspiel von Wasser und Landschaft machen Las Terrazas sehr attraktiv für Wanderer und Abenteurer, denn es gibt hinter jeder Kurve etwas neues zu sehen. Hier lohnt es sich, öfter einmal anzuhalten und zu genießen.
Die westlichste Provinz Kubas, Pinar del Rio, beheimatet eine der spektakulärsten Attraktionen des Landes, das Valle de Vinales, das Vinales-Tal. Dieses etwa 10 Kilometer lange und 4 Kilometer breite Tal liegt in der Sierra de los Organos, dem Orgelpfeifengebirge und gilt als eine der schönsten Landschaften Kubas. Mit den umliegenden Bergen bildet das Valle de Vinales einen einzigartigen Nationalpark, welcher 1999 von der UNESCO mit dem Titel „Kulturlandschaft der Menschheit“ ausgezeichnet.

Neben den traumhaften Landschaften die zum Wandern und Erkunden einladen, hält die Region noch ein ganz besonderes Highlight bereit. Die Rede ist von dem einzigartigen Kunstwerk des Malers Leovigildo Gonzalez Morillo. Dieser schuf auf einem Kalkfelsen ein 120 Meter hohes und 180 Meter breites Kunstwerk. Schon von einer sehr weiten Entfernung kann man den außergewöhnlich bunten Felsen erspähen. Um die überwältigende Farbintensität beizubehalten müssen die Farben regelmäßig aufgefrischt werden, da die häufigen und starken Regenfälle die Farben immer wieder auswaschen.

Ein weiterer Höhepunkt des Tales sind die Höhlen wie die Cueva del Indio oder die Caverna de Santo Tomas. Und auch der Ort Vinales selbst zieht zahlreiche Besucher an. So wundert es nicht dass die Region für den Tourismus immer wichtiger wird und Rundreisen durch Kuba auch immer öfter hier entlang führen.
Nördlich der kubanischen Stadt Vinales, im Osten der Insel, befindet sich die eindrucksvolle Karsthöhle Cueva del Indio. Sie gehört zu den wichtigsten und beliebtesten Touristenzielen im wunderschönen Valle de Vinales.

Da sich in Teilen der Höhle ein Bach angestaut hat, besteht die Möglichkeit die Cueva del Indio mit dem Motorboot zu erkunden. Zudem ist der Weg durch die Höhle elektrisch beleuchtet. Einen Teil kann man auch zu Fuss entdecken.

Besonders beeindruckend ist aber nicht nur das Innere der Höhle sondern auch ihre Ausmaße, denn der Ausgang der Cueva del Indio befindet sich rund 150 Kilometer nordöstlich vom Eingang, wodurch sie auf jeder Rundreise durch Kuba unerlässlich ist.
Die Reisenden, die den Ort Vinales (im Spanischen Viñales geschrieben), im Norden der westlichsten der Provinzen Kubas, Pinar del Río, mit dem dazugehörigen Nationalpark mit seinen Kalksteinhügeln besuchen, sind eher Naturliebhaber und Freunde der leisen Töne, denn der Ort an sich liegt verschlafen in seinem Tal und ist umgeben von Hügeln, die aussehen, als seien sie zufällig in das Tal gestreut worden. Diese Kalksteinhügel werden von den Einheimischen “Mogotes” genannt und finden sich in dieser Art nur sehr selten und auf der ganzen kubanischen Insel nur hier.

Die Kalksteinhügel von Vinales entstanden aus einem enormen Höhlensystem, das vor ungefähr 160 Millionen Jahren entstand. Das Zusammenspiel von tropischen Regenfällen und Winden bewirkte, dass die meisten dieser Höhlen einstürzten und damit die heute sichtbare Landschaft schufen. Die meisten Mogotes sind auf das Üppigste grün bewachsen, haben eine säulenartige Form und sind durchzogen von zahlreichen Höhlen. Viele dieser Höhlen können von den Besuchern besichtigt werden.
Das absolute Highlight des berühmten Valle de Vinales in Kubas Westen, welches als eine der schönsten Landschaften der Insel gilt und 1999 von der UNESCO mit dem Titel „Kulturlandschaft der Menschheit“ ausgezeichnet wurde, sind die sogenannten „Mogoten“ (Höhlen) welche hier sehr zahlreich vorkommen. Auf Grund der vielen Höhlen spricht man auch häufig vom Mogote Tal.

Zu den bekanntesten und am meisten besuchten Höhlen gehören die Cueva del Indio, die Caverna de Santo Tomas sowie die Cueva de San Miguel. Sie alle machen das Valle de Vinales zu einem absoluten Muss während einer Rundreise durch das malerische und aufregende Kuba.
Das historische Zentrum der kubanischen Stadt Trinidad ist der malerische Plaza Major. Bereits 1988 wurde dieser Teil der Stadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Gebäude, von denen der Plaza Major pittoresk eingerahmt wird, stammen alles aus dem 18. und 19. Jahrhundert, zu dieser Zeit erfuhr Trinidad und das umliegende Gebiet großen Reichtum durch den Zuckerhandel.

Somit versprüht der Plaza Major bis heute authentischen Kolonial-Charme. Das wohl bekannteste Gebäude am Plaza Major ist die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit, aber auch der Glockenturm des einstigen Franziskanerklosters und das wunderschöne Palacio Brunet, welches das Museo Romantico und das Architekturmuseum beherbergt sind einen Besuch wert. Bei dieser Fülle an historischen Prachtbauten verwundert es nicht, dass der Plaza Major die beliebteste Touristenattraktion Trinidads ist.
Der Süden Zentralkubas wird in weiten Teilen von dem atemberaubenden Gebirge der Sierra del Escambray bedeckt. Die traumhaften Landschaften beheimaten einen großen Artenreichtum und laden ihre Besucher zu spannenden Entdeckungstouren ein. Innerhalb der Bergkette befindet sich das malerische Naturreservat El Nicho und im Norden der große Bergsee Embalse Hanabanilla künstlich angelegt.

Die höchste Erhebung in dem durchschnittlich 700 Meter hohen Gebirge ist der Pico San Juan mit seinen 1156 Metern. Während eines Ausflugs in die Sierra del Escambray kann man aber auch noch malerische Wasserfälle, traumhafte Wanderpfade und dichte Wälder erkunden. Und zeitgleich erlebt man die aufregenden kubanischen Provinzen Sancti Spiritus, Villa Clara und Cienfuegos.
Der Süden Zentralkubas wird in weiten Teilen von dem atemberaubenden Gebirge der Sierra del Escambray bedeckt. Die traumhaften Landschaften beheimaten einen großen Artenreichtum und laden ihre Besucher zu spannenden Entdeckungstouren ein. Innerhalb der Bergkette befindet sich das malerische Naturreservat El Nicho und im Norden der große Bergsee Embalse Hanabanilla künstlich angelegt.

Die höchste Erhebung in dem durchschnittlich 700 Meter hohen Gebirge ist der Pico San Juan mit seinen 1156 Metern. Während eines Ausflugs in die Sierra del Escambray kann man aber auch noch malerische Wasserfälle, traumhafte Wanderpfade und dichte Wälder erkunden. Und zeitgleich erlebt man die aufregenden kubanischen Provinzen Sancti Spiritus, Villa Clara und Cienfuegos.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die drittgrößte Metropole der Karibik ist nach Caracas und Santo Domingo die kubanische Hauptstadt Havanna mit rund 2,14 Millionen Einwohnern. Der vollständige Name der Stadt lautet Villa San Chistobal de La Habana. Bereits im 16. Jahrhundert gründeten die spanischen Eroberer Havanna, welches sich auf Grund seiner ausgezeichneten Lage zu einem wichtigen Militär- und Handelshafen entwickeln konnte.

Die Altstadt Havannas, La Habana Vieja, ist seit 1982 UNESCO Weltkulturerbe, sie beeindruckt mit zahlreichen barocken und neoklassischen Monumenten, welche zu den ältesten der spanischen Kolonialsiedlungen gehören. Zu den Hauptattraktionen sind der Plaza de la Revolucion mit dem Memorial Jose Marti, der ehemalige Gouverneurspalast Palacio de los Capitanes Generales und die Kathedrale San Christobal.
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Die zweitgrößte Stadt Kubas befindet sich im äußersten Südosten der Insel und war von 1523 bis 1556 die Hauptstadt der spanischen Armada in der Karibik, die Rede ist von Santiago de Kuba in der gleichnamigen Provinz. In der Vergangenheit war sie der Ankunftshafen für die Sklavenschiffe aus dem westlichen Afrika, daher ist noch heute ein Großteil der Bevölkerung hier afrikanischer Abstammung.

Zu den Sehenswürdigkeiten der rund 500.000 Einwohner zählenden Stadt gehören das Revolutionsdenkmal, die Kathedrale, der Parque Cespedes und das Haus des Don Diego Velazquez. Etwa 20 Kilometer östlich der Stadt erstreckt sich auf einer Fläche von 920 km² der Baconao Park, eine ausgedehnte Parklandschaft, welche 1987 zum UNESCO Biosphärenreservat erklärt wurde. Die reizvolle Landschaft ist ein Eldorado für Naturliebhaber und Outdoor-Fans.
Die Hauptstadt der westlichsten Provinz Kubas, die den gleichen Namen trägt, ist das Zentrum der Zigarrenproduktion Kubas, mit einem Anteil von 80% an der Gesamtproduktion. Um an diesem wichtigen Bestandteil der Kubanischen Kultur teilhaben zu können, sollten Sie unbedingt eine der Tabakfabriken besuchen. Der Botanische Garten von Pinar del Río, sowie ein Abstecher in den riesigen Orchideengarten von Soroa zählen praktisch zu den „Muss-ich-sehen“ der Region.

Der schöne historische Kern der Stadt, der immerhin auf das 16. Jahrhundert zurückgeht, lädt ein zu verweilen und auch einen Abstecher in den Palacio Guasch sowie das Teatro José Jacinto Milanés zu machen, das auf das Üppigste und Edelste ausgestattet ist und den Reichtum und die Eleganz längst vergangener Tage erahnen lässt.
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In der kubanischen Provinz Pinar del Rio (Pinien am Fluss), im Tal Valle de Vinales befindet sich die malerische Ortschaft Vinales. Seit sich Kuba dem Tourismus geöffnet hat, ist Vinales zum meistbesuchten Ort in der ganzen Provinz aufgestiegen. 1999 wurde das Dorf als kubanisches Nationalmonument von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Neben dem florierenden Tourismus ist der Anbau von Tabak die wichtigste Einnahmequelle der Einwohner.

Besonders beliebt bei Reisenden die den Ort besuchen sind Wanderungen durch das gleichnamige pittoreske Tal. Charakteristisch für das Gebiet sind die aufragenden Kegelkarstberge, die sogenannten „Mogotes“. Zudem befinden sich in unmittelbarer Nähe zwei kleinere Höhlen, die man besichtigen kann. Und nur 17 Kilometer weiter lädt das Höhlensystem Caverna de Santo Tomas zur Erkundungstour ein.
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In der kleinen Gemeinde Guama, im äußersten Süden Kubas gibt es einiges zu entdecken. Sie befindet sich nicht weit entfernt von Santiago de Cuba und ist daher ein beliebter Zwischenstopp auf Rundreisen. Die Region ist eher ländlich geprägt, die rund 36.000 Einwohner leben hauptsächlich von der Agroindustrie, somit kann man hier das ländliche Kuba ganz authentisch erleben.

Eine sehr beliebte Touristenattraktion in dem Gebiet ist der Treasure Lake, er ist der größte Süßwassersee des Landes. Hier gibt es eine Krokodilaufzucht zu besichtigen. Zudem kann man per Bootsausflug sowohl den See als auch die zahlreichen Kanäle der bezaubernden Sumpflandschaft erkunden.
Die Ciénaga de Zapata, spanisch für "Sumpf von Zapata", liegt auf der Zapata-Halbinsel und ist ein kubanisches Municipio in der Provinz Matanzas. Hier, in Westkuba, befindet sich auch das Sumpfgebiet mit demselben Namen. Zapata ragt vom Festland Kubas, an der Südküste direkt zum Karibischen Meer, in den Golf von Batabanó.

Flächenmäßig ist die Halbinsel das größte Municipio mit der geringsten Bevölkerung Kubas. Die Einwohnerzahl betrug im Jahr 2012 lediglich 9.136 und das bei einer Bevölkerungsdichte von 2,2 Einwohnern pro Quadratkilometer.
Aufgrund der einzigartigen Naturreichtümer wurde die Region Ciénaga de Zapata zum UNSECO-Biosphärenreservat ernannt.

Auf den karibischen Halbinseln ist es das feuchteste Gebiet mit einer Fläche von rund 3000 km². Die Halbinsel ist die Heimat der endemischen Rautenkrokodile und diverser Zugvögel. Da sich hier auch die Gundlachtaube aufhält, eine der am gefährdetsten Taubenarten in der Karibik, wurde die Halbinsel als Nationalpark ausgewiesen. Der größte Teil der Insel ist nur in Begleitung eines fachkundigen Führers zu erkunden.

Ein Besuch einer Krokodilfarm ist ein Muss und gehört zu den Sehenswürdigkeiten Zapatas.
An der zentralen Südküste Kubas befindet sich die rund 36.000 Einwohner zählende Küstenstadt Trinidad. Sie wurde im 16. Jahrhundert durch die spanischen Eroberer gegründet und versprüht bis heute den bezaubernden Charme der einstigen Kolonialzeit. Besonders der Plaza Major, um welchen herum sich alle wichtigen Museen befinden. Sehenswert ist hier außerdem die ehemalige Kirche San Fransisco de Asis.

Zudem ist Trinidad der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den nahe gelegenen Nationalpark Topes de Collantes in der Sierra de Escambray und in das Zuckerrohrtal Valle de los Ingenios. Wer etwas Entspannung und Erholung sucht, der findet diese auf der ebenfalls nicht weit entfernten Halbinsel Ancon, welche mit traumhaften Sandstränden und hervorragenden Schnorchelmöglichkeiten lockt.
Topes de Collantes ist ein Nationalpark in Zentralkuba, nahe Trinidad, der aufgrund seiner vielfältigen Flora und Fauna mit endemischen Arten besonders bei Naturfreunden und Wanderern beliebt ist.

Bei einer Tour im Schutzgebiet gelangt man durch Regenwälder, Nadel- und Laubwälder, ja sogar Eukalyptushaine oder Orchideen- und Bambusgärten prägen die grüne Landschaft. Höhlen und bis zu 60m hohe Wasserfälle bieten sehenswerte Raststationen. Gerade Ruhesuchende finden hier Erholung und Entspannung. In der Region existieren einige Hotels, welche sich auf Nachhaltigkeit und Gesundheitstourismus spezialisiert haben.

Ausflugsziele zum Wandern -oder Reiten- entlang blütenbewachsener Pfade sind der Codina Park, das Restaurant der Ranch Los Almendros und der Parque Guanayara - wo man unterirdische Flussläufe und Höhlensysteme findet. Ein Highlight ist die Wanderung zum Wasserfall Salto del Caburni, welcher von der im Park gelegenen Villa Caburni über einen steilen Pfad durch dichte Vegetation zu einem natürlichen Swimmingpool führt. Hier kann man sich abkühlen, ehe man den Rückweg antritt.
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Die Stadt Cienfuegos liegt in Kuba an der karibischen Küste im Süden. Cienfuegos ist eine Provinz und gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz. Das historische Stadtzentrum ist eine der imposantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Aus diesem Grund wurde es im Jahre 2005 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In Cienfuegos gibt es eine wunderschöne Promenade, die zum Verweilen einlädt. Der charmante Ort hat jedoch noch viele weitere Ecken, die besichtigt werden sollten. Dazu zählt unter anderem der Parque Jose Marti, dem Zentralplatz in Cienfuegos. Dort kann zum Beispiel ein Bild von Che Guevara besichtigt werden. Am Parque Jose Marti kann außerdem ein Museum besucht werden.
Bilder:
Die Stadt Varadero liegt in Kuba in der Provinz Matanzas. Sie liegt an der atlantischen Nordküste auf der schönen Halbinsel Hicacos. Varadero liegt etwa 120 Kilometer von Havanna entfernt, sodass sich auch ein Tagesausflug dorthin anbietet, wobei Varadero ebenso wie viele andere kubanische Städte reich an Sehenswürdigkeiten ist. Eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten sind die Landkrabben.

In der Nähe der Stadt befindet sich einer der wichtigsten Flughäfen Kubas, den es zu besichtigen lohnt. Aber auch den Naturschönheiten von Varadero sollte ausreichend Beachtung geschenkt werden. So laden endlos scheinende Sandstrände auf Erholung ein. Wer möchte kann sich auch bei einer Partie Golf erholen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kuba (CU)
Kuba
Kuba ist die größte Insel der Karibik, ihr Name steht für Kultur, Natur und Lebensfreude, kein Wunder also, dass dieses herrlich Fleckchen Erde schon Größen wie Hemingway und Kolumbus in ihren Bann gezogen hat. Wandeln sie auf den Spuren dieser bedeutenden Persönlichkeiten und lassen auch sie sich von der Schönheit Kubas beeindrucken. Ein guter Ausgangspunkt für Ihre Rundreise Kuba dabei ist Havanna, auch genannt die „Grande Dame“, sie ist nicht nur die Hauptstadt Kubas sondern auch die größte Stadt des Inselstaates und zudem die kulturell bedeutendste Stadt der Karibik. Ihre Altstadt „La Habana Vieja“ gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, hier befinden sich die Festung La Cabaña, das Castillo de los Tres Reyes del Morro, die Festung San Salvador de la Punta und der Plaza de Armas. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind der Platz der Revolution mit dem Wandbild Ches und der  Cementerio Cristóbal Colón, der größte Friedhof Lateinamerikas. Westlich der kubanischen Hauptstadt befindet sich die Stadt Varadero mit ihren paradiesischen, feinsandigen und Kilometer langen Traumstränden. Sonnenanbeter und Badebegeisterte sind hier genau richtig. Ein weiteres sehr empfehlenswertes Gebiet ist Holguin, hier vereinen sich Sandstrände und tropisch-grünes Hinterland zu einem wahren Urlaubsparadies. Denn hier ist nicht nur Baden sondern auch Wandern und Erkunden angesagt. Eine tolle Kombination für alle die ihren Urlaub nicht nur liegend am Strand verbringen wollen. Es gibt noch viele weitere höchst interessante Städte auf Kuba, die es allesamt wert sind besucht zu werden, während der Kuba Rundreisenbietet sich die beste Möglichkeit um möglichst viele Facetten dieses eindrucksvollen Landes kennen zu lernen und auch möglichst viel von der bewegten Geschichte und der faszinierend Kultur zu erfahren.
beste Reisezeit:
Dezember bis April
 

Klima:
Es herrscht ein heißes subtropisches Klima, die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober. Von August bis November ist die Hurrikane-Saison.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Die Einreise für die Kuba Rundreise kann nur mit einem Reisepass und einer sogenannte „Touristenkarte“ erfolgen. Diese „Touristenkarte“ muss bei der zuständigen kubanischen Auslandsvertretung beantragt werden. Zudem ist der Nachweis einer abgeschlossenen Auslandskrankenversicherung Pflicht.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html

Währung:
1 Peso Convertible = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden und 15 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h 


Gut zu wissen:
Reisende sollten die Herren  in Kuba mit „Senor“ und die Frauen mit „Senora“ ansprechen. Die Kubaner selbst begrüßen die Touristen zumeist mit „Companero“, was so viel wie „Kollege“ oder „Kamerad“ bedeutet.


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