Inklusive Flug
Preiswert & Gut
Rundreise inklusive Baden
  • 17-tägige Kombinationsreise durch Indochina
  • Ärztliche Begleitung auf der ganzen Rundreise
  • Vielfalt pur: Schwimmende Märkte, Tempel & Badeaufenthalt in Hua Hin
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Erkunden Sie auf dieser Kombinationsreise die beeindruckenden Tempelanlagen von Angkor in Kambodscha und verbringen Sie anschließend unvergessliche Tage in Laos, das mit tropischen Bergen und fruchtbaren Tälern ebenso begeistert wie mit seiner Fülle an historischen Sehenswürdigkeiten. Nach einer stimmungsvollen Bootsfahrt auf dem Mekong wartet Thailand mit seinen zahlreichen prachtvollen Tempeln und der einstigen Hauptstadt Ayutthaya auf Sie.
1. Tag - Anreise
Linienflug mit Zwischenstopp von Frankfurt nach Siem Reap.
2. Tag - Siem Reap - Angkor - Siem Reap (ca. 50 km)
Nach der Ankunft in Siem Reap werden Sie von Ihrer Reiseleitung in Empfang genommen und zu Ihrem Hotel gebracht, wo Sie sich ein wenig von der Anreise erholen können. Gegen Mittag unternehmen Sie erste Besichtigungen der berühmten Tempelanlagen von Angkor. Wandeln Sie beim Besuch der Königsstadt Ankor Thom auf der geschichtsträchtigen Vergangenheit des Khmer-Volkes. Die beeindruckende Stadt wurde während der Regierungszeit von König Jayavarman VII. Ende des 12. Jahrhunderts erbaut. Umgeben von einer langen Mauer und einem tiefen Graben beinhaltet Angkor Thom die beliebtesten Besichtigungspunkte. Der Fußweg durch das Südtor führt Sie vorbei an mystischen Götter- und Dämonenstatuen und gewährt Ihnen Eintritt in das Innerste von Angkor Thom. Sie sehen den pyramidenförmigen Tempel Phimeanakas, die Tempel Bayon und Baphuon sowie den ehemaligen Königspalast, die Elefantenterrasse und die Terrasse des Leprakönigs. Von einer der obersten Terrassen lässt sich bei gutem Wetter ein herrlicher Sonnenuntergang über den Tempeln von Angkor beobachten. Halten Sie einen Moment inne und genießen Sie die magische Atmosphäre.
3. Tag - Siem Reap - Angkor - Siem Reap (ca. 50 km)
Heute folgen weitere Besichtigungen der eindrucksvollen Tempelanlagen. Zunächst sehen Sie Angkor Wat, das seit 1972 gemeinsam mit Angkor zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Beim Anblick der imposanten Tempelanlage, die dem Hindu-Gott Vishnu geweiht ist, lässt sich noch heute die einstige Macht der Könige erahnen. Haben Sie gewusst, dass deren Bau sage und schreibe 30 Jahre dauerte? Mit viel Fleiß und unglaublicher Geschicktheit wurden hier die längsten, zusammenhängenden Flachreliefs der Welt erschaffen. Das Relief schmückt die gesamte Länge der Galerie und lässt die Geschichte der hinduistischen Mythologie in den Gedanken aufblühen. Lassen auch Sie Ihrer Fantasie und Vorstellungskraft freien Lauf! Im Anschluss geht es weiter zum Tempel Ta Prohm. Der naturbelassene und von Urwald überwucherte Tempel zählt zu den Hauptattraktionen von Angkor. Sehenswert ist auch der Tempel Prasat Kravan. Die 5 Türme aus Ziegelsteinen wurden als Ort der Anbetung und Verehrung für die Hindus 921 errichtet. Mit Banteay Kdei und Sras Srang besuchen Sie weitere bedeutende Tempel, bevor Sie den Tempelberg Ta Keo erkunden, der dem Gott Shiva geweiht ist. Auf dem Gipfel des vollkommen aus Sandstein gebauten Bergs stehen fünf Türme, von denen der größte, über 50 Meter hoch ist. Das weitläufige Angkor hält noch weitere, zum Teil verborgene Schätze bereit. Wie ein Spiegelbild des nördlichen Tempels Chau Say Tevoda erscheint der Tempel Thommanon, denn beide Monumente sind mit gleichem Grundriss erbaut worden. Hätten auch Sie die Parallelität erkannt? Neben dem identischen Grundriss sind beide Stätten den hinduistischen Gottheiten Vishnu und Shiva geweiht und wurden zur selben Zeit, Ende der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts, errichtet. Am Ende des Tages haben Sie mit Sicherheit unvergessliche Eindrücke einer jahrhundertealten Kultur gesammelt, die Sie noch lange in Erinnerung schwelgen lassen werden.
4. Tag - Siem Reap - Angkor - Luang Prabang (ca. 70 km)
Am Morgen schippern in einem traditionellen Holzboot hinaus auf den Tonle Sap, den „Großen See“ Kambodschas. Er gehört zu den fischreichsten Binnengewässern der Erde und ist der größte See in Südostasien. Mit seinen gigantischen Ausmaßen bietet er vielen Einwohnern in "schwimmenden Dörfern" Heimat und Unterhalt. Im Vorbeifahren beobachten Sie gespannt, wie die Menschen hier auf, mit und von diesem See leben. Danach erfolgen der Transfer zum Flughafen Siem Reap und der Flug nach Luang Prabang in Laos. Nach der Ankunft Empfang durch Ihre neue Reiseleitung und Fahrt zum Hotel.
5. Tag - Luang Prabang (ca. 40 km)
Luang Prabang liegt malerisch zwischen dem Mekong und seinem Nebenfluss Nam-Khan und ist besonders für seine zahlreichen, historischen Tempelanlagen und Gebäude aus der Kolonialzeit bekannt. Im Jahr 1995 wurde die bezaubernde Stadt zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. Haben Sie gewusst, dass Luang Prabang seit langem ein wichtiger Umschlagplatz für den Handel mit Reis, Kautschuk und Teakholz ist? Während einer Rundfahrt können Sie sich vom stimmungsvollen Flair der laotischen Stadt überzeugen. Sie besichtigen unter anderem den ältesten bewohnten Tempel Wat Visoun, der aus dem 16. Jahrhundert stammt und eine beachtliche Sammlung an antiken, hölzernen Buddhas beherbergt. Weiter geht es zu den Tempeln Wat Aham und Wat Xieng Thong. Der "Goldene Stadttempel" ist ein wahres Kronjuwel unter den vielen Klöstern und Tempeln der Stadt. Schnell erkennen Sie, dass der Tempel seinem Namen alle Ehre macht. Werfen Sie unbedingt auch einen Blick auf das imposante Gebäude mit seinen geschwungenen, abgestuften Dächern und dem riesigen, orangenen Glasmosaik mit der Abbildung eines schwarzen Baumes. Das beeindruckende Mosaik des Hauptgebäudes repräsentiert bildhaft den "Flammenbaum des Lebens" und gedenkt dem Todestag Buddhas. Sie schlendern weiter die Hauptstraße entlang und machen Halt an weiteren, prächtigen Tempeln wie dem Wat Sibounheuang und dem Wat Si Moungkhoun. Einen Blickfang stellen auch der Wat Sop und der Wat Sene dar, die beide im typisch laotischen Stil errichtet wurden. Im Nationalmuseum (Königlicher Palast) trifft laotische auf französische Kunst. Lassen Sie sich nicht von der Einfachheit des Gebäudes ablenken, denn die ehemalige königliche Residenz wurde nach dem Rücktritt der letzten Königsfamilie so erhalten, wie sie damals war und bietet Ihnen einen fantastischen Einblick in die Geschichte von Laos. Bevor es zurück zum Hotel geht steht noch der Besuch des Wat Mai auf dem Programm, einem der größten Tempel der Stadt.
6. Tag - Luang Prabang - Pak-Ou-Höhlen - Pakpeng
Am frühen Morgen gleiten Sie heute mit einem Boot auf dem Mekong flussaufwärts und passieren die Kalksteinklippen, die den Mekong und den Nam Ou-Fluss überragen. Diese beeindruckenden Felswände beherbergen auch die Pak Ou-Höhle. Im Inneren der Höhle finden Sie zahlreiche Buddha-Statuen aller Farben und Materialien. Nach dem Mittagessen an Bord besuchen Sie ein traditionelles laotisches Dorf, bei dem Sie das einfache Leben der Einwohner näher kennen lernen. Nach der Ankunft in Pakpeng werden Sie zu Ihrer Lodge gebracht. Das Abendessen erfolgt in der Lodge.
7. Tag - Pakpeng - Mekong - Huay Xai - Goldenes Dreieck (ca. 100 km)
Nach dem Frühstück geht es weiter flussaufwärts in Richtung Nord-Thailand. Genießen Sie die gemütliche Fahrt auf einer der größten Lebensadern der Erde und lassen Sie dabei die vorbeiziehende Landschaft auf sich wirken. Mit dem Besuch eines weiteren laotischen Dorfes steht ein kurzer Landgang an, bevor Ihnen ihr Mittagessen an Bord serviert wird. Nach der Ankunft in Huay Xai erfolgen der Grenzübergang nach Thailand, der Empfang durch Ihre neue Reiseleitung und der Transfer zu Ihrem Hotel.
8. Tag - Goldenes Dreieck - Doi Tung - Goldenes Dreieck (ca. 240 km)
Das erste Ziel des heutigen Tages ist der Berg Doi Tung, auch „Flaggenberg“ genannt. Er erreicht eine Höhe von 1.800 m und bietet optimale klimatische Verhältnisse für verschiedenste Blumen, die man nur selten in Thailand findet. Sie besuchen die Mae-Fah-Luang-Gärten und den Tempel Wat Doi Tung. Ist die Aussicht von hier oben nicht wunderbar? Auf dem Rückweg passieren Sie die Heimat nahegelegener Bergstämme. Zahlreiche lokale Minderheiten leben hier in der rauen Berglandschaft des Nordens z.B. die Stämme der Akha und Yao. Sie wanderten ursprünglich als Nomaden aus China und Myanmar ein. Die aufstrebende Moderne und Öffnung zur Welt hält auch hier Schritt für Schritt Einzug in das dörfliche Leben. Dennoch findet man immer noch strohbedeckte Hütten, bunte Trachten sowie aufwendig verarbeitete Kopfbedeckungen und Schmuckstücke, die einen wichtigen Teil der Stammestradition darstellen. Machen Sie sich beim Besuch der freundlichen Bergstämme selbst einen Eindruck von deren Leben.
9. Tag - Goldenes Dreieck - Doi Saket (ca. 180 km)
Durch eine wunderschöne und abwechslungsreiche Landschaft fahren Sie zum bekannten "Weißen Tempel" Wat Rong Khun, den der thailändische Architekt Chalermchai Kositpipat gestaltet hat. Im Anschluss geht es weiter nach Doi Saket, einem kleinen Resort inmitten einer schönen Natur gelegen. Dort haben Sie die Möglichkeit, ein Bad in den im Dorf gelegenen heißen Quellen zu nehmen. Das schwefelhaltige Wasser ist gut für die Haut und Sie können ein wenig von der bisherigen Rundreise entspannen. Am Abend findet ein gemeinsames Abendessen statt.
10. Tag - Doi Saket - Chiang Mai (ca. 140 km)
Am Morgen Besuch eines Elefantencamps in Chiang Mai, bei dem Ihnen die Arbeit mit den Elefanten im Dschungel näher gebracht wird. Auf Wunsch können Sie auch einen Ritt auf einem Elefanten durch den Dschungel unternehmen (buchbar vor Ort, ca. 1.500 THB pro Person). Anschließend besichtigen Sie das Wahrzeichen der Stadt, den Wat-Phra-That-Doi-Suthep-Tempel. Nehmen Sie sich Zeit, die knapp 300 Treppenstufen zum goldenen Chedi zu erklimmen, die von Drachenköpfen und Schlangenleibern gesäumt sind. Der Aufstieg lohnt sich auf jeden Fall, denn von der 1.070 m hoch gelegenen Klosteranlage haben Sie bei gutem Wetter einen wunderschönen Panoramablick über die Stadt! Der legendäre Ort ist nicht nur bei Touristen ein beliebter Anlaufpunkt, sondern auch die Thais pilgern regelmäßig zum Doi Suthep.
11. Tag - Chiang Mai - Bangkok
Am Vormittag Transfer zum Flughafen und Flug nach Bangkok. Nach der Ankunft Transfer zu Ihrem Hotel. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Genießen Sie den Tag am Swimmingpool Ihres Hotels und entspannen Sie sich.
12. Tag - Bangkok
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Auf Wunsch nehmen Sie an einer halbtägigen Stadtrundfahrt zu den bekanntesten Tempeln teil (vor Ort buchbar, ca. 2.000 THB pro Person). Werfen Sie einen Blick auf den Goldenen Buddha sowie die größte Tempelanlage Bangkoks - den Wat-Pho-Tempel. Thailands erste Universität beherbergt im Inneren eine riesige, liegende Buddha-Statue, deren Anblick auch Sie zum Staunen bringen wird! Ein weiterer Höhepunkt ist der Besuch des berühmten Königspalasts mit dem Smaragd-Buddha. Anschließend haben Sie die Möglichkeit mit dem Boot durch die letzten noch intakten Kanäle des Stadtteils Thonburi, die auch als „Klongs“ bezeichnet werden, zu fahren (vor Ort buchbar, ca. 1.100 THB pro Person. Beobachten Sie das geschäftige Treiben der Einheimischen und lernen Sie das Leben am Fluss aus nächster Nähe kennen. Schnell werden Sie erkennen, warum Bangkok auch als das "Venedig des Fernen Ostens" bezeichnet wird.
13. Tag - Bangkok - Schwimmende Märkte - Hua Hin (ca. 250 km)
Am Morgen verlassen Sie Bangkok und fahren zu den bekannten und farbenfrohen Märkten von Damnuan Saduak. Mit dem Boot erkunden Sie dieses farbenfrohe Treiben. Im Anschluss erfolgt der Transfer zu Ihrem Badehotel in Hua Hin.
14. - 15. Tag - Hua Hin
Diese Tage stehen Ihnen zur freien Verfügung. Nutzen Sie die Annehmlichkeiten Ihres Badehotels und entspannen Sie am Pool Ihres Hotels.
16. Tag - Abreise
Heute heißt es Abschied nehmen von Thailand. Der Tag steht Ihnen bis zur Abholung zur freien Verfügung (die Zimmer stehen bis 12.00 Uhr zur Verfügung). Später Transfer zum Flughafen und Rückflug mit Zwischenstopp nach Deutschland (ca. 220 km).
17. Tag - Ankunft in Deutschland

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Vor Ort buchbare Ausflüge werden durch unsere Reiseleitung nur vermittelt.

Mindestteilnehmerzahl: 16 Personen.
Maximalteilnehmerzahl: 30 Personen.


Bei Nichterreichen behalten wir uns, vor die Reise bis 30 Tage vor Reisebeginn abzusagen.
Ihre Unterkünfte während der Erlebnisreise
Ihre 3-/3.5-/4-/4.5-Sterne-Hotels/Resorts/Lodge während der Rundreise (Landeskategorie)
Alle Hotels verfügen über Restaurant und Bar. Die Unterkunft in Pakbeng erfolgt in einem einfachen Hotel bzw. einer einfachen Lodge. Die gemütlichen Doppelzimmer (min./max. 2 Vollzahler) bzw. Einzelzimmer (min./max. 1 Vollzahler) verfügen über Bad oder Dusche/WC, Telefon und TV. Die Zimmer in Pakbeng verfügen über Bad oder Dusche/WC.

Ihr 4-Sterne-Hotel: Amari Hua Hin (Landeskategorie)
Das Hotel liegt am südlichen Ende Hua Hins, ca. 400 m vom bekannten „Khao Takiab“ Strand und nur 10 Minuten vom Zentrum entfernt. In der Nähe befinden sich eine Vielfalt an Einkaufts- und Unterhaltungsmöglichkeiten wie der Cicada Markt (Wochenende) oder der Nachtmarkt von Hua Hin. In der weitläufigen Gartenanlage steht neben Entspannung auf einer der Liegen am Außenpool auch Sport, zum Beispiel auf dem Jogginpfad, auf dem Programm. Lassen Sie sich im Breeze Spa & Salon verwöhnen oder nutzen Sie sich das Fitnesscenter. Kulinarisch setzt das Hotel in den verschiedenen Bars, Restaurants und Lounges auf internationale und thailändische Küche. Genießen Sie das internationale Frühstücksbuffet im Mosaic oder die frischen Meeresfrüchte im Shoreline Beach Club direkt am Strand. Lassen Sie den Abend in der Coral Lounge, an der Aqua Pool Bar oder in der Reef Deli & Wine Lounge bei einem Cocktail oder einem Glas Wein ausklingen.

Doppelzimmer
Die modern eingerichteten Doppelzimmer (ca. 38 m², min. 2 Vollzahler/max. 2 Vollzahler) sind mit Dusche/Bad und WC, Föhn, Klimaanlage, SAT-TV, DVD Spieler, Minibar, Telefon, Tee- & Kaffeezubereiter und Balkon ausgestattet. Im gesamten Resort steht den Gästen eine kostenlose WIFI Internetverbindung zur Verfügung.

Doppelzimmer zur Alleinbelegung
Die gemütlichen Doppelzimmer zur Alleinbelegung (ca. 38m², min. 1 Vollzahler/max. 1 Vollzahler) sind mit Dusche/Bad und WC, Föhn, Klimaanlage, SAT-TV, DVD Spieler, Minibar, Telefon, Tee- & Kaffeezubereiter und Balkon ausgestattet. Im gesamten Resort steht den Gästen eine kostenlose WIFI Internetverbindung zur Verfügung.

Ihre Unterkünfte
Siem Reap    Angkor Holiday    ***+
Luang Prabang    Santi Resort & Spa    ****
Pakpeng    Luang Say Lodge    ***
Goldenes Dreieck    Imperial Golden Triangle Resort    ****
Chiang Rai    Wiang Inn Hotel    ***
Doi Saket    Moon Phu Prai Resort    ***
Chiang Mai    Holiday Inn    ****
Bangkok    Ramada Plaza Menam Riverside    ****+
Hua Hin    Amari    ****+

Unterkunftsänderungen vorbehalten. Hotel- und Freizeiteinrichtungen teilweise gegen Gebühr.
Hotel- und Freizeiteinrichtungen teilweise gegen Gebühr.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Angkor Thom bedeutet übersetzt „große Hauptstadt“. Etwa am Ende des 12. Jahrhunderts wurde unter König Jayavarman VII. mit dem Bau der neuen Hauptstadt des Angkor-Reiches begonnen. Etwa sieben Kilometer nördlich der Stadt Siem Reap befinden sich die erhaltenen Bauwerke und die Ruinen.

Der Wassergraben rund um die Anlage ist etwa 100 Meter breit. Die Stadtmauern aus Laterit haben eine Höhe von etwa acht Metern. Die Stadt wird durch ein großes Straßenkreuz in Viertel geteilt und die Straßen münden in den Toren der Stadtmauer aus Sandstein. Am Ende einer weiteren Straße, der sogenannten Siegesallee, befindet sich ein weiteres Stadttor.
Bilder:
Neben Angkor Wat ist Bayon die bekannteste und wohl auch eindrucksvollste Tempelanlage in Angkor in Kambodscha. Dies liegt an den Türmen mit meterhohen Gesichtern, die aus Stein gemeißelt sind. Auch das zentrale Heiligtum unterscheidet sich von den anderen Tempelanlagen.

Hier ist es rund, bei den anderen Tempelanlagen quadratisch. Da die Tempelanlage über Jahrhunderte immer wieder umgebaut und erweitert wurde, ist sie komplexer als andere Tempelbauten. Dabei wurden nicht, wie bei anderen Tempeln, Gebäude abgerissen und an anderen Stellen wieder aufgebaut, es wurde dazugebaut. Außerdem ist dieser Tempel nicht von einer Mauer umgeben, sondern es ziehen sich offene Säulengänge herum.
Bilder:
Die Elefantenterrasse befindet sich in Angkor Thom in Kambodscha westlich der Nord-Süd-Straße am Großen Platz und grenzt das Palastgelände nach Osten ab. Nördlich davon befindet sich die Terrasse des Lepra Königs. Die Elefantenterrasse wurde unter König Jayavarman VII. zu Beginn des 13. Jahrhunderts erbaut.

Die drei unterschiedlich hohen Plattformen sind durch fünf Treppen zu erreichen. Davon befinden sich drei Treppen in der Mitte der Terrasse und zwei weitere an den Endpunkten der Terrasse. Die mittlere Treppe ist die breiteste. An den Aufgängen befinden sich steinerne Löwen und Nagas. Die nördliche Treppe wurde später noch einmal erweitert. Dies geschah wahrscheinlich unter König Jayavarman dem VIII. Hier wird eine Art Polospiel dargestellt. Auf der Außenseite der Terrasse ist eine große Prozession von Elefanten zu sehen. Auch bilden Elefanten die Ecken der Terrasse, wobei die langen Rüssel als Säulen dienen. Hieraus resultiert auch der Name Elefantenterrasse. Große Garudas und Löwenköpfe werden in der Mitte der Terrasse dargestellt.

In jüngster Zeit fand man einige Reste von Bleiziegeln, die von den Dächern der königlichen Pavillons stammen. Nach Schilderungen chinesischer Reisender sollen auf dem 350 Meter langen und 14 Meter breiten Gelände Ende des 13. Jahrhunderts mehrere Pavillons gestanden haben, von denen aus sich die königliche Familie Paraden und Prozessionen sowie Spiele auf dem Großen Platz ansah.

Wenn man sich von der Rückseite, also aus Richtung des Königspalastes der Terrasse nähert, bietet diese einen besonders beeindruckenden Blick. Erst wenn man direkt auf der Terrasse steht, hat man Sicht auf den Großen Platz. Wenn man hier steht, kann man sich vorstellen, welch eine Pracht und welch ein Prunk hier geherrscht haben muss, wenn der König mit seiner Familie und den Würdenträgern auf der Elefantenterrasse war und lange Paraden mit prächtig geschmückten Wagen und Elefanten an der Terrasse vorbeizogen oder Spiele auf dem Großen Platz durchgeführt wurden.
Bilder:
Nahe der Stadt Siem Reap im Norden Kambodschas, direkt an der Nord-Süd-Straße durch Angkor Thom befindet sich die beeindruckende Terrasse des Lepra-Königs. Nördlich von ihr findet man zudem die Terrasse der Elefanten und auch der Große Platz ist nicht weit entfernt. Auf Grund ihrer vielen sehr gut erhaltenen Reliefs, gehört die Terrasse des Lepra-Königs zu den faszinierendsten und eindrucksvollsten Kunstwerken der Khmer.

Bis heute ist allerdings unklar wer die Terrasse erbauen ließ, ebenso ungewiss ist es, wer durch die auf der Terrasse befindliche Statue dargestellt werden soll. Für die meisten ist die Statue ein Abbild des Königs Yasovarman I, welcher von 899 bis 910 das Khmer-Reich regierte und die erste Stadt in Angkor errichten ließ. Dieser König erkrankte an Lepra und starb kurze Zeit später, weshalb er im Volksmund Lepra-König hieß, woher sich auch der Name der Terrasse ableitet.

Für einige ist die berühmte Statue aber keine Darstellung eben jenes Königs, sondern vielmehr eine Abbildung des Yama, dem hinduistischen Gott des Todes. Leider befindet sich heute auf der Terrasse des Lepra-Königs nur noch ein Replikat, die Originalstatue befindet sich im Nationalmuseum Kambodschas in der Hauptstadt Phnom Penh.
Bei Angkor Wat handelt es sich um die größte und bedeutendste Tempelanlage der Region Angkor in Kambodscha. Die Anlage befindet sich in der Nähe von Siem Reap und etwa 20 Kilometer vom See Tonle Sap entfernt. Dadurch, dass im 10. Jahrhundert unter König Yasovarman I. zahlreiche Bewässerungsanlagen und Stauseen errichtet wurden, ergab sich aus der erfolgreichen Landwirtschaft und dem Überschuss an Nahrung ein solcher Reichtum, dass die Khmer in der Lage waren, große Städte und Tempelanlagen zu bauen. Manche Forscher meinen jedoch, dass diese Tempelanlage erst später erbaut worden sein kann.

Angkor Wat ist nur ein Teil der großen Gesamtanlage von Angkor. Die Gebäude wurden aus Sandsteinen erbaut, die kunstvoll gestaltet waren. Über die zahlreichen Kanäle wurden die Steine mittels Flößen transportiert. Durch besondere Schleifanlagen wurden die Steine so bearbeitet, dass sie praktisch nahtlos aufeinander gesetzt werden konnten.

Das Areal hat einschließlich des Wassergrabens eine Länge von 1,5 Kilometern und eine Breite von 1,3 Kilometern. Der das innere Areal umschließende Wassergraben hat eine Breite von 170 bis 190 Metern. Der Graben stellt den Ozean dar, so wie sich sämtliche Gebäude der Anlage in ein symbolisches Universum einordnen lassen. Im Zentrum befindet sich ein Tempel mit fünf Türmen, die nach Lotosblüten geformt sind. Viele Wände sind mit Figuren dekoriert, die Tänzerinnen darstellen. Jede Tänzerin hat irgendwelche besonderen Merkmale, sodass sie sich alle voneinander unterscheiden.

Zurzeit beschäftigen sich unterschiedliche Organisationen mit der Erhaltung der Tempelanlagen von Angkor Wat. Bedingt durch die politische Lage in Kambodscha war es auch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kaum möglich, Restaurierungsmaßnahmen durchzuführen. Außer von Touristen werden die Tempelanlagen auch täglich durch buddhistische Mönche besucht. Angkor Wat gilt als nationales Symbol, welches für die Khmerkultur und das heutige kambodschanische Volk steht. Es befinden sich auch Abbildungen von Angkor Wat auf der Nationalflagge und auf Geldscheinen.
Bilder:
Nur rund zwei Kilometer nordöstlich der berühmten Tempelanlage Angkor Wat befindet sich der atemberaubende Gebäudekomplex Ta Prohm, welcher aus einem Tempel, einem Kloster sowie mehreren kleineren Gebäuden und einer Mauer mit Eingangspavillons (Gopurams) und Ecktürmen besteht. Entstanden ist die imposante Tempelanlage im späten 12. Jahrhundert. In den darauffolgenden Jahrzehnten wurde sie immer wieder erweitert und ausgebaut.

Die Besonderheit von Ta Prohm ist die Tatsache, dass dies der einzige Tempel ist, welcher nicht restauriert wurde, sondern in dem Zustand belassen wurde, in welchem er zu Beginn des 20. Jahrhunderts vorgefunden wurde. Die einzigen Arbeiten, die vorgenommen wurden dienten lediglich der Sicherheit der Besucher. Somit hat Ta Prohm einen ganz eigenen und ganz besonderen Charme und darf auf keiner Kambodscha-Rundreise fehlen. Zudem diente die Tempelanlage auch als Kulisse für den Film Lara Croft: Tomb Raider.
Bilder:
Der größte See Südostasiens befindet sich in Kambodscha, es ist der Tonle Sap, welcher zudem auch zu den fischreichsten Binnengewässern der Erde zählt. Zusammen mit dem Mekong, dem Tonle Sap Fluss und dem Bassac bildet dieser See ein einzigartiges Ökosystem mit einem beeindruckenden Artenreichtum. Doch nicht nur für Flora und Fauna ist der See von essenzieller Bedeutung, er prägte auch die hier lebenden Menschen und deren Kultur. Während einer Bootstour auf dem Tonle Sap kann man somit einiges entdecken, neben zahllosen Tieren und Pflanzen unter anderem auch faszinierende Schwimmende Dörfer.

Zum System des Tonle Sap Sees gehört auch der gleichnamige Tonle Sap Fluss, bei der Hauptstadt Phnom Penh in den mächtigen Mekong mündet. Der Tonle Sap Fluss zeichnet sich durch eine Besonderheit aus, welche darin besteht, dass sich seine Fleißrichtung im Laufe des Jahres ändert. Dieses Naturphänomen ist weltweit einzigartig und deshalb wird zu diesem Anlass jedes Jahr im Juni das „Waterfestival“ in Phnom Penh veranstaltet, hierbei liefern sich verschiedene kambodschanische Mannschaften Bootsrennen.
5. Tag Luang Prabang - Kronjuwel von Laos
Zu den längsten Flüssen der Welt und den mächtigsten Strömen Asiens gehört zweifelsohne der Mekong. Ein mächtiger Strom in Südostasien mit einer Länge von etwa 4.500 Kilometern. Sein Einzugsgebiet umfasst etwa 800.000 km², wobei er durch die Länder China, Tibet, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam fließt und dabei ganz unterschiedliche Facetten zeigt.

So verschieden wie die Länder durch die er fließt, so verschieden sind auch die Namen, die jedes einzelne Volk für ihn hat. Für manche ist er schlicht der große Fluss, für andere der turbulente Fluss und wieder andere nennen ihn den Neun-Drachen-Fluss. Eines aber ist in jedem der Länder gleich: der Mekong bedeutet Leben und ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, egal ob als Transportweg, Touristenattraktion oder Energielieferant.
Von 1904 bis 1909 wurde in der alten Königsstadt Luang Prabang im Norden von Laos, auf den Resten eines älteren Palastes ein neuer errichtet, der Ho Kham oder auch einfach „königlicher Palast“ oder „Königspalast“ genannt. Bis 1975 residierte hier die königliche Familie, dann wurde der imposante Prachtbau zum Nationalmuseum umfunktioniert.

Ausgestellt werden hier unter anderem der Thron der Herrscher der Lan Chang Periode sowie antike Kunstschätze und religiöse Schätze. Um den eindrucksvollen Palast herum erstreck sich ein herrlich angelegter Park, in welchem sich auch eine Pagode befindet. Während eines Besuchs der malerischen Königsstadt Luang Prabang darf ein Besuch des Königspalastes in keinem Fall fehlen.
Zu den längsten Flüssen der Welt und den mächtigsten Strömen Asiens gehört zweifelsohne der Mekong. Ein mächtiger Strom in Südostasien mit einer Länge von etwa 4.500 Kilometern. Sein Einzugsgebiet umfasst etwa 800.000 km², wobei er durch die Länder China, Tibet, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam fließt und dabei ganz unterschiedliche Facetten zeigt.

So verschieden wie die Länder durch die er fließt, so verschieden sind auch die Namen, die jedes einzelne Volk für ihn hat. Für manche ist er schlicht der große Fluss, für andere der turbulente Fluss und wieder andere nennen ihn den Neun-Drachen-Fluss. Eines aber ist in jedem der Länder gleich: der Mekong bedeutet Leben und ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, egal ob als Transportweg, Touristenattraktion oder Energielieferant.
Zu den längsten Flüssen der Welt und den mächtigsten Strömen Asiens gehört zweifelsohne der Mekong. Ein mächtiger Strom in Südostasien mit einer Länge von etwa 4.500 Kilometern. Sein Einzugsgebiet umfasst etwa 800.000 km², wobei er durch die Länder China, Tibet, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam fließt und dabei ganz unterschiedliche Facetten zeigt.

So verschieden wie die Länder durch die er fließt, so verschieden sind auch die Namen, die jedes einzelne Volk für ihn hat. Für manche ist er schlicht der große Fluss, für andere der turbulente Fluss und wieder andere nennen ihn den Neun-Drachen-Fluss. Eines aber ist in jedem der Länder gleich: der Mekong bedeutet Leben und ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, egal ob als Transportweg, Touristenattraktion oder Energielieferant.
Bilder:
Im Norden Thailands, rund 15 Kilometer westlich des Zentrums der Stadt Chiang Mai befindet sich der Wat Phra That Doi Suthep, ein Königlicher Tempel zweiter Klasse. Sein vollständiger Name lautet Wat Phra That Doi Suthep Ratcha Woraviharn. Diese buddhistische Tempelanlage ist besonders wegen ihrer vergoldeten Chedi sehr bekannt.

Über die sogenannte Naga Treppe, welche über 200 Stufen verfügt und deren Geländer aus den Köpern zweier riesiger Nagas (Schlangenwesen) besteht, gelangt man in den imposanten Tempel. Im Vorhof befinden sich weitere Attraktionen wie die Statue des weißen Elefanten, das Glockenspiel und die Statue des Einsiedlers Wasuthep. Der sogenannte Wandelgang ist das eigentliche Heiligtum des Tempels. Eine weitere Attraktion ist der Glockenturm oder auch Gong-Turm.
Bilder:
Der Wat Pho Tempel ist der größte und ebenfalls der älteste Tempel in Bangkok. Er liegt in der Altstadt von Bangkok, im historischen Zentrum.  Neben dem Tempel steht ein Königspalast, das gesamte Grundstück hat eine ungefähre Fläche von ca zwanzig Hektaren. In dem Tempel findet man die größte Sehenswürdigkeit von Thailand, nämlich die Figur des liegenden Buddhas. Deshalb wird der Wat Pho auch Tempel des liegenden Buddhas genannt. Die Statue ist vergoldet und ist 46 Meter lang und 15 Meter hoch. Zu erwähnen ist, dass auf dem Gelände die größte Buddha Sammlung Thailands zu bestaunen ist. Man zählt über 1000 Buddhafiguren. Dazu kommen 95 buddhistische religiöse Denkmäler. In den Gebäuden kann man auch in den Genuss von den berühmten thailändischen Massagen kommen, oder man kann sich in der thailändischen Massage und Medizin weiterbilden lassen. Wenn man den Wat Pho (Tempel des liegenden Buddhas) besuchen möchte, sollte man vor dem Betreten des Tempels die Schuhe ausziehen. In den Tempel kommt sehr viel Licht, so dass das Gold des Buddhas auch richtig zur Geltung kommt. Jährlich kommen immer sehr viele Besucher zu dem liegenden Buddha, sowohl Touristen, wie auch Thais. Rund um den liegenden Buddha herum, wurden insgesamt 108 Opferschalen platziert. Es wird von fast allen Besuchern eine Münze hineingeworfen. Es wird gesagt, dass das Spenden Glück bringen sollte. Mit diesem Geld wird einen Teil des Unterhaltes der Mönche mitfinanziert.
Der Besuch des Wat Pho (Tempel des liegenden Buddhas) sollte in die Planung eines Urlaubes unbedingt mit einbezogen werden. Allerdings sollte dafür genügend Zeit eingeplant werden, da das Gelände riesig ist und zum Verweilen einlädt. Ebenso findet man auch unzählige Fotosujets, die als Erinnerung an den Aufenthalt dienen. Beim Eingang findet man Regeln, die man beim Besuch des Tempels und der anderen Sehenswürdigkeiten beachten und einhalten sollte.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die Region Angkor, nahe der Stadt Siem Reap in Kambodscha bildete vom 9. bis 15. Jahrhundert das Zentrum des Khmer-Königreiches Kambuja. Durch heute noch sichtbare Zeugnisse der Baukunst, überwiegend Tempelanlagen, wurde die Region weltberühmt. Auf einer Fläche von 200 Quadratkilometern wurden mehrere Städte gebaut und in deren Zentrum wurde ein Tempel gesetzt. Bis heute wurde eine große Anzahl dieser Tempel und anderer Heiligtümer gefunden. Die Bezeichnung Angkor steht heute hauptsächlich für das historische Hauptstadtgebiet am Fuße des Pnom Bakheng.

Angkor wurde berühmt durch das Buch des Franzosen Henri Mouhot (Voyage à Siam et dans le Cambodge) aus dem Jahre 1868. Durch dieses Buch darauf aufmerksam gemacht, zogen viele Wissenschaftler nach Angkor, um Expeditionen durchzuführen. Mit den zahlreichen Besuchen aus Europa entwickelte sich auch der Kunstdiebstahl. Forscher, Abenteurer und Händler verschifften schon vor Jahren Statuen und dergleichen nach Europa, um sie an Museen oder private Sammler zu verkaufen. Auch heute noch werden immer wieder Gegenstände mitgenommen, um sie auf dem Schwarzmarkt in Europa, USA oder Japan zu veräußern.

Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Pläne des Areals gefertigt und die schon gefundenen Tempel katalogisiert. Die Inschriften wurden übersetzt und man begann damit, die Tempelanlagen freizulegen. Allerdings mussten die Arbeiten mehrfach durch Kriege unterbrochen werden. Der Schwerpunkt der Arbeiten liegt heute in der Erhaltung und dem Wiederaufbau der Tempel. Der Grundriss der meisten Tempel entspricht der Weltanschauung des Hinduismus. Dabei steht der höchste Turm mit dem zentralen Heiligtum im Zentrum, dieser stellt den Himalaja dar, auf dem die Götter wohnen sollen. Er ist umgeben von vier kleineren Türmen, den Bergen neben dem Himalaja. Ein Wassergraben als Begrenzung stellt den Ozean dar.Nach dem Ende des Bürgerkrieges ging es seit den 1990-er Jahren mit dem Tourismus wieder aufwärts. Aus diesem Grunde wurden in Siem Reap alte Hotels renoviert und auch neue Hotels gebaut.
Bilder:
Siem Reap ist Provinzhauptstadt der Provinz Siem Reap in Kambodscha. Hier übernachten die meisten Besucher der Tempelanlage Angkor Wat, da es die der Tempelanlage nächstgelegene Stadt ist. Siem Reap liegt etwa 10 Kilometer vom Tonle-Sap-See, dem größten See Südost-Asiens, entfernt. Durch den Zusammenschluss mehrerer kleiner Dörfer hat sich die Stadt Siem Reap gebildet.

Das Stadtzentrum wird durch den alten Markt, der mit Häusern im französischen Kolonialstil umgeben ist, gebildet. Die Bewohner ernähren sich durch Fischfang und Reisanbau. Aber heute spielt auch der Tourismus in dieser Stadt eine große Rolle. Alte Hotels wurden wieder eröffnet, aber auch viele neue, von billigen Pensionen bis zu 5-Sterne-Hotels.
Bilder:
Im bergigen Norden von Laos befindet sich die alte Königsstadt Luang Prabang, welche auch die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Sie beheimatet rund 48.000 Einwohner sowie zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten. Besonders beliebt ist der Königspalast Ho Kham, welcher heute das Nationalmuseum beheimatet oder auch der Vat Xienthong (Wat Xieng Thong), eine idyllische Tempelanlage, die direkt am Mekong gelegen ist.

Aber auch in der umliegenden Umgebung von Luang Prabang befinden sich einige sehr sehenswerte Highlights. Nur rund 25 Kilometer nördlich der Stadt befinden sich die berühmten und atemberaubenden Pak Ou Kalksteinhöhlen, welche man während einer Laos-Rundreise unbedingt gesehen haben sollte. Auch der Kuang-Si Wasserfall und das Grabmal von Henri Mouhot sind einen Besuch wert.
Pak Ou
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Chiang Mai, zu Deutsch neue Stadt, wurde 1296 als die Hauptstadt des historischen Königreiches Lanna erbaut. Noch heute ist Chiang Mai die wichtigste Stadt in Nordthailand und die zweitgrößte thailändische Stadt. Die Stadt ist umgeben von der gleichnamigen Provinz. Wie der gesamte thailändische Norden, hat sich die Stadt ihre kulturellen Traditionen über die Jahrhunderte bestens bewahrt. Skulpturen, Pagoden und Tempel unvergleichlich prachtvoller, schöner Architektur zeugen von einer Geschichte, die Handwerk und Kunst stets hoch geachtet hat. Die große Anzahl prachtvoller Tempelbauten, Buddha Statuen aus Marmor, Sehenswürdigkeiten von einmaliger Schönheit lässt jeden Besucher den Atem anhalten. So gewährt Chiang Mai einen großartigen Blick auf die thailändische Geschichte und buddhistische Religion.
Bei einer Wanderung durch die Stadt trifft der Besucher nicht nur auf die prachtvollen Baudenkmäler, sondern auch auf das quirlige, bunte Leben Nordthailands. Gäste sind hier willkommen. Mit der sprichwörtlichen thailändischen Freundlichkeit, die im Norden des Landes besonderen Ausdruck findet, wird jeder Besucher empfangen. Freunde von Kunsthandwerksgegenständen kommen hier auf ihre Kosten. Kunsthandwerk aller Art hat Tradition in der Stadt und Provinz Chiang Mai. Holzschnitzereien, Baumwoll-Textilien, geflochtene Körbe und andere Handwerksgegenstände werden hier überall angeboten.
Doch diese Stadt wirkt nicht nur durch alte Kultur, Kunst und ihre Menschen. Chiang Mai liegt auch in einer landschaftlich geradezu paradiesischen Gegend. Gelegen im Tal des Flusses Mainam Ping wird die Stadt von Gebirgen, fruchtbaren Reisfeldern, Dschungelgebieten und zahlreichen Wasserläufen umgeben. Im Rücken der Stadt erhebt sich eindrucksvoll der Doi Pui, ein Berg von 1.685 Metern.
Der Aufenthalt in Chiang Mai wird dem Urlauber so angenehm wie möglich gemacht. Hier gibt es in der Stadt selbst Hotels aller Kategorien bis hin zu Luxushotels. Im Umkreis sind zahlreiche komfortable Ferienanlagen angesiedelt, die es an nichts an Bequemlichkeit und Annehmlichkeiten mangeln lassen. Dort darf sich der Gast nach Besichtigungs- und Einkaufstouren aufs Schönste verwöhnen lassen und entspannen.
Bangkok ist eine sehr große Stadt, mit gut sieben Millionen Einwohnern. Es ist ebenfalls die größte Stadt von Thailand. Man findet über 400 buddhistische Tempel und Klöster, ebenfalls ist Bangkok der wirtschaftliche, kulturelle und politische Mittelpunkt mit den Universitäten und Palästen von Thailand. Der eigentliche Name für Bangkok ist der längste Städtenamen der Welt mit 139 Zeichen. Die Thais nutzen meistens die Kurzform, Krung Thep, was Stadt der Engel bedeutet.
Das Klima in Bangkok ist über das ganze Jahr über recht warm, misst man doch eine durchschnittliche Temperatur von 28,4 Grad Celsius. Regen fällt vor allem während der Monsunzeit am meisten. Diese ist in der Zeit von März bis Oktober. In dieser Periode hat Bangkok auch oft mit Überschwemmungen zu kämpfen. Plant man eine Reise nach Bangkok, sollte bedacht werden, dass im März und April, außer dem Monsun, auch die heißesten Monate sind. Der kälteste Monat ist der Dezember, die Temperaturen bewegen sich da zwischen 21 und 31 Grad Celsius.
Als Tourist hat man in Bangkok keine Probleme, ein passendes Restaurant zu finden. Es gibt Lokale mit allen Richtungen, beispielsweise mit europäischen und asiatischen Spezialitäten. Je nach dem in welchem Teil von Bangkok man sich aufhält, muss man nur wenige Schritte bis zum nächsten Restaurant gehen.
Das Hauptgebiet der Touristen ist die Sukhumvit-Road, da gibt es unzählige Möglichkeiten, sich zu verpflegen.
An Unterhaltung fehlt es in Bangkok an gar nichts. Es gibt viele Einkaufszentren die zum Shopping einladen. Ebenfalls werden oft Thai-Tanzvorführungen veranstaltet, die man sich als Tourist nicht entgehen lassen sollte. Ein Muss bei einem Aufenthalt ist eine Bootsfahrt auf dem Chao Phraya, dem Königsfluss. Dabei bekommt man einen Einblick in das Leben der Einwohner von Bangkok, da der Fluss durch die Stadt und die eigentlichen Quartiere und Wohngebiete fließt. Bangkok ist in jedem Fall eine Reise wert.
Der Küstenort Hua Hin ist mittlerweile einer der wichtigsten Badeorte Thailands, das verwundert nicht, denn er auch der älteste Badeort des Landes und schon in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts hatte die damalige thailändische Königfamilie ihren Sommersitz, den Palast Wang Klai Kangwon, hier in Hua Hin.

Diesen Aufstieg vom kleinen, unbedeutenden Fischerdorf zum populären Touristenmekka schaffte die Stadt durch den Bau der Eisenbahnstrecke von Bangkok nach Singapur, die Hua Hin Railway Station wird als der schönste Bahnhof Thailands gehandelt und ist ebenso wie der Sommerpalast einen Besuch wert.

Auch zahlreiche internationale Hotelketten haben das Potential Hua Hins entdeckt und werden hier in den nächsten Jahren große Resort- und Hotelanlagen entstehen lassen, allen voran ist das Hilton Hua Hin Resort und Spa, welches wunderschön auf einer felsige Landzunge thront.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kambodscha
Kambodscha steht ganz im Zeichen eines der eindrucksvollsten, bedeutendsten und schönsten Bauwerke der Menschheit, die Ruinen des Tempelkomplexes von Angkor Wat. Sie sind das Symbol eines ganzen Volkes, zieren sogar die kambodschanische Flagge sowie die 500-Riel-Banknote. Die genaue Erkundung dieser riesigen und beeindruckenden Anlage nimmt mehrere Tage in Anspruch. Bereits im 11. Jahrhundert wurde mit dem Bau des Tempelkomplexes begonnen, nach dem Untergang der Khmer und diversen anderen Herrschern geriet die Anlage in Vergessenheit und der Dschungel eroberte das Gebiet zurück. Erst im 19 Jahrhundert entdeckten französische Wissenschaftler und Forscher den Komplex wieder. Doch sie fanden nicht einen mächtigen Tempel sondern seine Ruinen, eingefallene Gebäude, verwitterte Statuen und von Wurzeln und Pflanzen überwucherte Bauwerke. So kommt man sich heute bei dem Besuch Angkor Wats wie in einem Indiana Jones – Film vor, denn die Vegetation hat nicht nur Schaden angerichtet sondern dem ganzen Bauwerk auch einen ganz besonderen Reiz verliehen.
Der ideale Ausgangspunkt zur Erkundung von Kambodschas‘ Wahrzeichen ist die Stadt Siem Reap. Der Name der Stadt bedeutet „Ort der Niederlage der Siamesen“ und bezieht sich auf den Sieg über das Thai-Königreich im 17. Jahrhundert. Seit den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts hat sich Siem Reap zu einem viel besuchten Reiseziel entwickelt.
Die Hauptstadt Kambodschas aber ist Phnom Penh zu ihren Highlights gehören einige sehr schöne Tempel sowie der Königspalast, das National-Theater, das Unabhängigkeits-Denkmal und die Tonle-Sap-Promenade, welche sich am Zusammenfluss von Mekong und Tonle Sap befindet. Neben dem Tonle-Sap-Fluss gibt es auch den Tonle-Sap-See, dieser ist der größte Binnensee Südostasiens. Auf einer Rundreise in Kambodscha gibt es also viel zu entdecken und dabei werden nicht nur Geschichts- und Kulturinteressierte auf ihre Kosten kommen sondern auch Aktivurlauber und Naturliebhaber.
beste Reisezeit:
November bis Mai


Klima:
Ein Kambodscha herrscht ein tropisches Monsunklima, die Regenzeit dauert von Mai
bis Oktober.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist erforderlich, dieses wird entweder bei der Einreise ausgestellt oder kann schon vor Einreise per Internet beantragt werden. Für die Beantragung des Visums wird ein Passbild benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.cambodiaonarrival.com/
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KambodschaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KambodschaSicherheit.html

Währung:
1 Riel = 100 Sen
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h


Gut zu wissen:
Die größte Glaubensgemeinschaft im Land ist die der Theravada-Buddhisten. Werte und Moral dieser Religion sind im ganzen Land lebendig und sollten von Reisenden respektiert werden. Die Einführung der Landeswährung ist verboten. 


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Laos
Noch vor wenigen Jahren war an einen Urlaub in Laos nicht zu denken, denn das Land war für den Tourismus geschlossen. Auch heute noch hinkt Laos bei den Besucherzahlen seinen Nachbarn wie Thailand, Kambodscha oder Vietnam deutlich hinterher, doch gerade das macht Laos für viele Touristen attraktiv, denn dadurch ist das Land weniger vom Massentourismus betroffen und somit noch weitestgehend unberührt.
Auch in Laos hat die einstige französische Kolonialzeit ihre Spuren hinterlassen. Und auch hier lassen sich wie in den anderen Ländern Südostasiens zahlreiche prunkvolle und überwältigende Tempelanlagen bestaunen. Allen voran der Tempel Pha That Luang in der laotischen Hauptstadt Vientiane, dieser Tempel ist das Nationalsymbol und das Wahrzeichen von Laos und seiner Bevölkerung. Und die Hauptstadt hat noch einiges mehr an hinreißenden Sehenswürdigkeiten zu bieten, beispielsweise das Monument des Morts (auch Patou Xai), die Thai-Lao-Freundschaftsbrücke oder Wat Si Saket, einer der ältesten Tempel der Stadt.
Die laotische Natur übertrifft die Schönheit der Städte noch und bietet Wanderern und Aktivurlaubern allerhand natürlicher Schönheiten. So wie die ausgedehnten Gebirge und Berglandschaften, welche tiefe Wälder, imposante Wasserfälle und eine vielfältige Flora und Fauna beherbergen. Und auch die Menschen werden Sie begeistern, diese sind geprägt von einer inneren Ruhe und  Gelassenheit sowie einer fast schon selbstverständlich erscheinenden Gastfreundschaft. Das Kennenlernen der Menschen und ihrer Kultur wird mindestens genau so interessant und spannend wie die Erkundung der Städte und Landschaften. Eine Rundreise wird Ihnen den touristischen Geheimtipp Südostasiens näher bringen und Ihnen alle Facetten dieses traumhaften und wunderschönen Landes aufzeigen.
beste Reisezeit:
November bis Februar
 

Klima:
Größtenteils herrscht ein heißes tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Mai bis November, in dieser Zeit ist es auch am heißesten. In den höheren Lagen ist es deutlich kühler.
Einreise: 
mit einem Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum muss rechtzeitig vor der Reise bei der laotischen Auslandsvertretung angemeldet werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/LaosSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/LaosSicherheit.html

Währung:
1 Neuer Kip = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 13 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstop)
 

Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h


Gut zu wissen:
Die Bewohner von Laos gelten im Allgemeinen als sehr freundlich aber zurückhaltend. Der Glaube spielt in ihrem Leben eine sehr große Rolle, das sollte von den Reisenden geachtet und respektiert werden.


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Thailand
Thailand gehört zu den wirtschaftlich führenden Staaten in Südostasien und auch als Urlaubsdestination zählt es seit Jahren zu den Top-Zielen. Dazu haben neben dem günstigen Klima vor allem auch die atemberaubende Schönheit der Landschaft, die eindrucksvolle Kultur und die Gastfreundschaft der Thailänder beigetragen. Kaum ein anderes Land versteht es so gut seine Besucher in seinen Bann zu ziehen.
Schon allein die thailändische Hauptstadt und Millionenmetropole Bangkok ist einen Besuch wert, sie beeindruckt mit imposanten Wolkenkratzern und grandiosen Tempelanlagen, wodurch sie Moderne und Tradition geschickt verbindet. Diese Kombination aus Altem und Neuem spürt man überall in der Stadt und das macht auch ihren besonderen Reiz aus. Weiter im Norden Thailands trifft man während einer Thailand Rundreise auf noch mehr Kultur und Tradition wohin gegen der Süden sich eher dem Badetourismus verschrieben hat. Die Küsten sind mit Traumstränden durchzogen und die vielen kleineren und größeren Inseln Thailands bieten von Abgeschiedenheit und Ruhe bis hin zu Action und Party alles was das Urlauberherz begehrt. Dazu sind sie ein Mekka für Wassersportbegeisterte, denn hier lässt es sich nicht nur herrlich Surfen oder Bootfahren sondern auch einwandfrei tauchen, die Unterwasserwelt ist mindestens genauso hinreisend wie die Landschaften über Wasser.
Um also die kulturträchtigen Städte des Nordens mit den malerischen Badeorten des Südens gekonnt zu verbinden sind die beste Empfehlungen Thailand Rundreisen mit anschließender Badeverlängerung. Ein weiterer Pluspunkt für Thailand ist die ausgesprochen leckere und auch gesunde Küche, ein Eldorado für Freunde kulinarischer Experimente.
beste Reisezeit:
Westseite: November – April, Ostseite: November – April, Koh Samui & Koh Phangan: Februar bis Oktober
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima mit einer warmen, einer regnerischen und einer kühleren Jahreszeit, diese unterscheiden sich allerdings zwischen den einzelnen Regionen.
Einreise:
mit einem Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Bei der Einreise wird ein Visum ausgestellt, welches zu einem Aufenthalt von maximal 30 Tagen berechtigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ThailandSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=TH


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ThailandSicherheit.html

Währung:
1 Baht = 100 Satang
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h 


Gut zu wissen:
Thailand ist eine Monarchie, entsprechender Respekt sollte dem Königshaus entgegen gebracht werden, negative und abfällige Bemerkungen ebenso wie Majestätsbeleidigung werden hart bestraft. Wutausbrüche oder ähnliches sollte unterlassen werden, da dies in Thailand unüblich und unangemessen ist, zudem verliert man durch den unkontrollierten Ausdruck von Ärger oder Frustration sein Ansehen und seine Würde.


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