Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 13-tägige Safari durch Namibia
  • Inklusive 4 Panoramaflügen - Für ganz besondere Urlaubsmomente
  • Kleine Gruppe mit maximal 12 Gästen
ab 2.999 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Sie erleben die einzigartige Mischung aus afrikanischen und europäischen Einflüssen sowie die koloniale Geschichte des Landes. Lernen Sie das Land und seine atemberaubende Tierwelt aus einer ganz anderen Perspektive kennen!
Mit dem Buschflugzeug fliegen Sie unter Anderem in Richtung Etosha Nationalpark und können schon von oben einige Tierherden ausmachen - können Sie erkennen, um welche Tiere es sich handelt? Fragen sie Ihren Piloten, er kennt sich bestens aus! Auch wenn er nicht in Namibia geboren wurde, er war für die Fly & Help Stiftung schon oft im Land unterwegs. Die Stiftung macht es sich zur Aufgabe, durch den Bau von Schulen, die Bildung von Kindern im Land zu fördern. Sie unterstützen dieses Projekt mit Ihrem Reisepreis, denn 50 € pro Reisepassagier kommen der Stiftung zugute und fließen in den Schulbau in Afrika.
1. Tag - Anreise
Linienflug von Frankfurt nach Windhoek.
2. Tag - Windhoek
Ihre deutschsprachige Reiseleitung erwartet Sie bereits und per Transfer geht es zu Ihrem Hotel in Windhoek. Nach dem Check-In haben Sie noch ein wenig Zeit, um sich frisch zu machen und eine Kleinigkeit im Hotelrestaurant zu sich zu nehmen (nicht inklusive). Am Nachmittag brechen Sie auf zu einer Stadtrundfahrt durch die Hauptstadt Namibias (ca. 2.5 Stunden). Sie entdecken den kolonialen Charme dieser fast ländlich wirkenden Stadt, die so malerisch auf einem Plateau, umgeben von den Erosbergen und den Auas Bergen, liegt. Unter Anderem sehen Sie den imposanten Tintenpalast sowie den während der Kolonialzeit gebauten Bahnhof. Erinnern Sie die Gebäude nicht auch an Bauten während der Zeit des deutschen Kaiserreichs? Der Einfluss der deutschen Siedler ist unverkennbar!
3. Tag - Windhoek - Gocheganas Lodge (ca. 40 km außerhalb von Windhoek)
Südlich von Windhoek liegt die Gocheganas Lodge, was übersetzt "Ort der Kameldornbäume mit einer wunderbaren Fülle von Kerzenschoten-Akazien" bedeuted. Auf ca. 6.000 Hektar Land lassen sich hier 25 wilde Tierarten sowie eine Vielzahl verschiedenster Vogelarten beobachten. Vielleicht erhaschen Sie während der Pirschfahrt einen Blick auf die Zebras, Leoparden, Giraffen oder eines der anderen tierischen Bewohnern. Die farmeigene Nashorn-Familie ist der ganze Stolz der Lodge. Lassen Sie die Eindrücke noch ein wenig auf sich wirken, während Sie ein schmackhaftes Mittagessen in der Lodge zu sich nehmen (exklusive Getränke). Anschließend fahren Sie zurück nach Windhoek in Ihr Hotel, wo Sie den Rest des Tages zur freien Verfügung nutzen können. Wonach steht Ihnen der Sinn?
4. Tag - Windhoek - Swakopmund (Flugzeit ca. 1 Stunde)
Heute begeben Sie sich zum ersten Mal mit dem Buschflugzeug in die Lüfte! Beim Überflug des gebirgigen Khomas Hochlandes bekommen Sie einen tollen Überblick über die schönsten Landschaften Namibias. Das Hochland liegt auf ca. 2.000 m Höhe und zeigt eine ganz andere Vegetation als die Landschaft in westlicher Richtung. An der "Randstufe" fällt das Land schlagartig ca. 1.000 m ab und trennt somit das Hochland von der Küstenebene. Hier beginnt die Zentralnamibwüste, welche Sie von oben bestaunen. Was für ein Anblick! Sie landen in Swakopmund, einer kleinen Stadt direkt am Atlantik, welche auch "das südlichste Nordseebad" genannt wird. Ja, Sie sehen richtig: Hier existieren noch heute zahlreiche Relikte aus der deutschen Kolonialzeit. Beim Betrachten der Fachwerkhäuser denken Sie sicher das ein oder andere Mal an die heimische Architektur. Neben der einladenden Promenade bietet die Stadt eine historische Seebrücke sowie einen Leuchtturm. Nutzen Sie die freie Zeit am Nachmittag, um das hübsche Städtchen auf eigene Faust zu erkunden. Oder möchten Sie lieber ein kleines Abenteuer erleben? Dann wäre eine Quadtour durch die faszinierenden Dünen nahe Swakopmund genau das Richtige für Sie (vor Ort buchbar, ca. 35 €, ca. 1 Stunde).
5. Tag - Swakopmund
Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Erkunden Sie die Stadt oder fragen Sie Ihren Piloten nach Tipps zu vor Ort buchbaren Ausflügen. Sollten Sie den Panorama Rundflug nach Sossusvlei gebucht haben, steht Ihnen ein aufregender Tag bevor. Am kleinen Flughafen von Swakopmund steht bereits Ihr Buschflugzeug bereit und Sie heben ab - es geht über das Dünenmeer der Umgebung bis hin zur Sossusvlei Lodge (Flugzeit ca. 1 Stunde). Mit dem Allradfahrzeug fahren Sie zu den ca. 300 m hohen Dünen (ca. 60 km). Der Anblick der weiß bis rotbraun schimmernden Giganten weckt eine gewisse Ehrfurcht. Trauen Sie sich den Gipfel zu erklimmen? Die vielen toten Bäume im dahinterliegenden "Dead Vlei" wirken fast ein wenig gespenstisch und erinnern an ein Gemälde von Dalí. Kaum vorstellbar, dass manche dieser Bäume über 500 Jahre alt sind! Zurück in der Sossusvlei Lodge nehmen Sie mit der Gruppe noch ein Mittagessen ein, bevor Sie entlang der malerischen Küste nach Swakopmund zurück fliegen (Flugzeit ca. 1.5 Stunden).
6. Tag - Swakopmund - Twyfelfontein (Flugzeit ca. 1 Stunde)
Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie haben sich für unser Ausflugspaket entschieden? Dann gehen Sie heute auf eine Bootstour in der Walvis Bucht. Die Lagune ist eines der wichtigsten Feuchtgebiete im südlichen Afrika und beheimatet viele Wasservogelarten, denen sie auf Ihrer Rundfahrt (ca. 4 Stunden) bestimmt begegnen werden. Aber nicht nur für Vogelliebhaber ist dieser Ausflug ein absolutes Muss. Auch Delfine, Wale und Robben sind in dieser Gegend beheimatet. Zum Abschluss werden Ihnen fangfrische Austern und Sekt serviert. Nach der Bootstour geht es direkt weiter zum Flughafen Swakopmund. Ihr Pilot erwartet Sie bereits mit dem Buschflugzeug - Ihr nächstes Ziel ist das Damaraland. Die hier lebenden Damara-Stämme, gehören zu den ältesten Einwohnern Namibias. Ein weiterer Anziehungspunkt der Region ist die weite und steinige Landschaft, welche kaum besiedelt, dafür jedoch von wild lebenden Nashörnern und Wüstenelefanten bewohnt ist. In Ihrer Unterkunft angekommen, steht Ihnen der Nachmittag zur freien Verfügung. Im Rahmen des Ausflugpakets geht es für Sie in einem Geländewagen zum Huab Fluss. Der weitestgehend ausgetrocknete Fluss versorgt die Region dennoch, unterirdisch, mit Wasser und macht die Ufer zu einem wichtigen Feuchtgebiet in Namibia. Dies wissen auch die Wüstenelefanten, denn Sie sind hier oft zu finden. Ihr erfahrener Guide wird natürlich helfen sie aufzuspüren. Versuchen Sie sich doch auch einmal im Spuren lesen! Am Abend genießen Sie ein köstliches Mahl und lassen die Impressionen der letzten Tage Revue passieren.
7. Tag - Twyfelfontein - Etosha Nationapark (Flugzeit ca. 1 Stunde)
Nach dem Frühstück begeben Sie sich zu einer der größten Fundstätten von Felsgravuren weltweit. Twyfelfontein wurde im Jahr 2007 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Wie alt mögen die über 2.000 Zeichnungen wohl sein? Fragen Sie doch einmal den ortskundigen Führer! Im Anschluss fahren Sie noch einmal zurück zu Ihrer Unterkunft - nutzen Sie die Gelegenheit und ruhen Sie sich noch etwas aus, bevor der Transfer zum Flughafen erfolgt. Sie sind bereits erfahrene Buschflieger und wissen genau was Sie erwartet! Sie fliegen in nordöstlicher Richtung zum Etosha Nationalpark, einem der bekanntesten Wildreservate Afrikas. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Sollten Sie das Ausflugspaket gebucht haben, entdecken Sie heute auch schon die Wildnis des Etoshas bei einer halbtägigen Safari im offenen Geländewagen. Ob Ihnen das Glück hold ist? Ein schmackhaftes Abendessen rundet den ereignisreichen Tag ab.
8. Tag - Etosha Nationalpark
Heute erwachen Sie inmitten der atemberaubenden Landschaft um den Etosha Nationalpark. Nach dem Frühstück brechen Sie zu einer halbtägigen Safari im offenen Geländewagen auf. Gespannt auf das was sie heute erwartet steigen Sie in Ihr Fahrzeug und suchen die weiten Landschaften nach den Mitgliedern der sogennanten "Big 5" ab. Mit etwas Glück kreuzen auch Giraffen, Antilopen und Zebras Ihren Weg. Beim Anblick dieser wunderschönen Tiere kommen Sie aus dem Staunen nicht mehr heraus. Haben Sie die Herde Elefanten dort hinten am Wasserloch gesehen? Gegen Mittag kehren Sie zu Ihrer Unterkunft zurück, wo Ihnen der Nachmittag zur freien Verfügung steht. Ihre Reiseleitung gibt Ihnen sicher gerne Informationen zu vor Ort buchbaren Aktivitäten. Bei Buchung des Ausflugspakets gehen Sie am Nachmittag erneut auf eine halbtägige Wildbeobachtungsfahrt. Gibt es noch ein Tier, welches sich bislang versteckt hielt? Mit etwas Glück werden Sie Ihre Liste vervollständigen können. So viel frische Luft macht hungrig - zurück in Ihrer Unterkunft genießen Sie zum Abschluss des Tages ein Abendessen, bevor Sie am späteren Abend zufrieden die Augen schließen.
9. Tag - Etosha Nationalpark - Okapuka Ranch (Flugzeit ca. 1.5 Stunden)
Auch heute geht es mit dem Buschflugzeug wieder hoch hinaus und Sie landen an Ihrem Ausgangspunkt Windhoek. In Ihrer Unterkunft, der Okapuka Ranch, etwas außerhalb von Windhoek gelegen, nehmen Sie auf Wunsch ein Mittagessen zu sich (nicht inklusive). Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Einfach die Umgebung genießen oder die Annehmlichkeiten Ihrer Unterkunft in Anspruch nehmen. Auf Wunsch unternehmen Sie eine Pirschfahrt im offenen Geländewagen auf dem Gelände der der Lodge (vor Ort buchbar, ca. 25 €, ca. 1.5 Stunden). Haben Sie bereits ein Nashorn entdeckt? Diese sind hier beheimaten und somit stehen die Chancen gut diese Dickhäuter hier zu sichten!
10. Tag - Windhoek (Fahrzeit ca. 25 Minuten)
Ihr Tagesziel ist Windhoek - gestalten Sie den Tag frei nach Ihren Wünschen.
11. Tag - Windhoek
Ein weiterer Tag zur freien Verfügung - was könnte man heute unternehmen? Bei Buchung des Ausflugpakets fahren Sie zur Safari-Gästefarm Düsternbrook. Halten Sie Ihr Fernglas und den Fotoapparat bereit, denn auf dieser ca. 90-minütigen Safari im offenen Geländewagen begegnen Ihnen womöglich einige der hier beheimateten Tiere. Bei einem Mittagessen klingen Sie den Ausflug gemütlich aus. Anschließend erfolgt der Transfer zurück zu Ihrer Unterkunft in Windhoek.
12. Tag - Abreise
Genießen Sie die letzten Stunden in Windhoek - dann heißt es auch schon Abschied nehmen. Sicher bleiben Ihnen die gewonnenen Eindrücke der letzten Tage noch lange in Erinnerung. Am Nachmittag findet der Transfer zum Flughafen statt und Sie fliegen zurück nach Deutschland.
13. Tag - Ankunft in Deutschland

Änderungen des Reiseverlaufs bzw. der geplanten Flugroute vorbehalten.

Mindestteilnehmerzahl: 4 Personen.
Maximalteilnehmerzahl: 12 Personen (weitere Reisende von Fly & Help möglich).

Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl behalten wir uns vor, die Reise bis 30 Tage vor Reisebeginn abzusagen.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
In der namibischen Hauptstadt Windhoek befindet sich der sogenannte Tintenpalast, dieser ist der Sitz der Nationalversammlung. Entworfen wurde das Gebäude von dem Architekten Gottlieb Redecker und zwischen 1912 und 1913 oberhalb der Robert Mugabe Avenue errichtet.

Seinen Namen erhielt der Bau von der damaligen deutschen Bevölkerung, welche in Anspielung auf die Arbeit der dortigen Beamten und Schreiberlinge bald nach der Eröffnung nur noch spöttisch vom „Tintenpalast“ sprachen. Dieser Name wurde bis heute beibehalten.

Das Regierungsgebäude Windhoeks ist ein exzellentes Beispiel für die eigenständige deutsche Kolonialarchitektur. 1931 wurde dem Palast noch eine Gartenanlage vorgelagert, der sogenannte Parlamentsgarten. Dieser ist heute die grüne Oase der Stadt und ein überaus beliebter Park.
Im Landesinneren Namibias befindet sich ein Hochplateau auf welchem auch die Hauptstadt Windhoek liegt, das sogenannte Khomas Hochland in der gleichnamigen Region. Die Ausläufer des Khomas Hochland erstrecken sich sogar bis ins benachbarte Botsuana. In westlicher Richtung trifft es auf den Gamsberg und fällt schließlich in die Namib Wüste ab.
Im Durchschnitt besitzt das Khomas Hochland eine von etwa 2000 Meter. Besonders beliebt ist das Hochplateau bei Aktivurlaubern, Wander- und Naturfreunden, denn hier lässt es sich herrlich Wandern und so einiges entdecken. Und auch Hobbyfotografen haben kommen bei den traumhaften Kulissen und Ausblicken ganz bestimmt auf ihre Kosten.
Bilder:
Die Hafenmauer war eigentlich als Anlegestelle für große Schiffe geplant. Die Sandablagerungen an der Küste machten dies aber unmöglich, sodass sie heute hauptsächlich von kleinen Vergnügungsbooten und Badegästen genutzt wird.

Nachdem der Leuchtturm auf 28 Meter erhöht wurde, erhellt er heute gute 35 Kilometer weit die nächtliche See. Dieses weitere Swakopmunder Wahrzeichen in rot-weiß ist von beinahe jedem Punkt der Stadt sichtbar.
Machen Sie einen Abstecher in das Café „Zum Leuchtturmwärter“ am Fuße des Turms. Hier können Sie, unter Sonnenschirmen und direkt am Meer sitzend, ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte genießen, denn auch kulinarisch orientiert sich die afrikanische Stadt am deutschen Vorbild.
Bilder:
Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
Das Sosussvlei ist eine Salz-Ton-Pfanne, ein sogenanntes Vlei in der Namibwüste in Namibia, welches von Sanddünen eingerahmt ist. Mit seinen charakteristischen beigefarbigen Ton hebt es sich stark von den roten Sanddünen der Namib ab. Diese Dünen zählen mit einer Höhe von rund 380 Meter zu den höchsten der Welt. Die größte von ihnen ist die sogenannte „Big Daddy“ oder „Crazy Dune“.

Nach der Regenzeit ist das sosussvlei häufig mit Wasser gefüllt, wodurch an seinem Rand auch einige Sträucher und kleinere Bäume wachsen und somit die karge Eintönigkeit der Wüste unterbrechen. Weitere Vleis in der Umgebung sind das Hiddenvlei und das Dead Vlei. Sie sorgen zusammen mit dem Sosussvlei für einen regen Tourismus in dieser Region.
Das Damaraland ist das Hauptsiedlungsgebiet des Volksstammes der Damara, welches  sich vom Kaokoland bis zur Nationalstraße B2, von Süden nach Norden erstreckt und im Westen bis nah an die Skelettküste heran reicht. Der Begriff „Damaraland“ stammt noch aus der Kolonialzeit. Nach der Unabhängigkeit Namibias gab es das Damaraland offiziell nicht mehr, doch die Bezeichnung hat sich behauptet und viele nennen das Gebiet bis heute wie es einst  die deutschen Kolonialherren tauften.
Auf einer Rundreise durch das einzigartige Namibia sollte das Damaraland unbedingt Teil der Reiseroute sein. Es befindet sich unweit des eindrucksvollen Brandbergmassivs mit seinen fantastischen Felsmalereien und sollte daher einen Abstecher wert sein.
Bilder:
Twyfelfontein bedeutet übersetzt „Fontäne des Zweifels“ und ist ein Tal im Damara-Bergland im Norden Namibias. Der Name des Berglandes leitet sich von den früheren Bewohnern dieses Gebietes, den Damara ab. Ab 1947 ließen sich hier auch weiße Farmer nieder, diese empfanden die hier entspringende Quelle sehr bald als unzuverlässig und nannten Quelle und Tal deshalb „Twyfelfontein“.

Das besondere dieses Tals sind die hier befindlichen Felsgravuren und Malereien, welche zwischen 300 vor Christus und 1800 entstanden sind. Sie zeigen unter anderem Tierbilder und Jagdszenen. Nachdem einige Stücke aus dem Tal gestohlen wurden erklärte man das Gebiet 1952 zu einem Nationaldenkmal Namibias. Im Jahre 2007 wurden die Felsgravuren schließlich von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

Ebenfalls sehr beeindruckend sind neben den Felsmalereien auch zahlreiche Felsformationen wie beispielsweise das „Löwenmaul“. Um weiterem Diebstahl vorzubeugen darf das Tal nur noch in Begleitung eines Fremdenführers besichtigt werden.
Bilder:
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Bilder:
Twyfelfontein bedeutet übersetzt „Fontäne des Zweifels“ und ist ein Tal im Damara-Bergland im Norden Namibias. Der Name des Berglandes leitet sich von den früheren Bewohnern dieses Gebietes, den Damara ab. Ab 1947 ließen sich hier auch weiße Farmer nieder, diese empfanden die hier entspringende Quelle sehr bald als unzuverlässig und nannten Quelle und Tal deshalb „Twyfelfontein“.

Das besondere dieses Tals sind die hier befindlichen Felsgravuren und Malereien, welche zwischen 300 vor Christus und 1800 entstanden sind. Sie zeigen unter anderem Tierbilder und Jagdszenen. Nachdem einige Stücke aus dem Tal gestohlen wurden erklärte man das Gebiet 1952 zu einem Nationaldenkmal Namibias. Im Jahre 2007 wurden die Felsgravuren schließlich von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

Ebenfalls sehr beeindruckend sind neben den Felsmalereien auch zahlreiche Felsformationen wie beispielsweise das „Löwenmaul“. Um weiterem Diebstahl vorzubeugen darf das Tal nur noch in Begleitung eines Fremdenführers besichtigt werden.
Bilder:
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Bilder:
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im Zentrum des südafrikanischen Staates Namibia, im Windhoeker Becken, befindet sich die gleichnamige Stadt Windhoek, sie ist nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch das politische und wirtschaftliche Zentrum. Im Osten wird die Stadt von den Erosbergen begrenzt, im Süden von den Auasbergen. Im Westen und Norden erstreckt sich das Khomashochland.

Die Wahrzeichen der „windigen Ecke“, was der Name Windhoek bedeutet, sind die Alte Feste, die Christuskirche und das Reiterdenkmal. In der Alten Feste befindet sich das namibische Nationalmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten die man während eines Besuchs der Stadt unbedingt gesehen haben sollte sind der Tintenpalast, die römisch-katholische St. Marien-Kathedrale sowie die drei Stadt-Burgen Sanderburg, Heinitzburg und Schwerinsburg.
Die faszinierende Stadt Swakopmund befindet sich im Westen Namibias direkt an der Atlantikküste. An dieser Stelle reicht die Namibwüste direkt bis ans Meer, was den besonderen Reiz der Stadt ausmacht. Zudem gilt sie als die „deutscheste Stadt von Namibia“. Von den rund 34.000 Einwohnern sind etwa zehn Prozent deutscher Abstammung.

Auch viele der Sehenswürdigkeiten in Swakopmund gehen auf die deutsche Kolonialzeit zurück, so wie beispielsweise die Kirche und das Pfarrhaus der Deutschen Lutherischen Gemeinde, welche 1911 im neobarocken Stil errichtet wurde. Hier finden bis heute deutschsprachige Gottesdienste statt. Weiterhin befinden sich auch in der naheliegenden Umgebung einiges sehenswertes, so wie die Mondlandschaft im Swakoptal, die Welwitschiaroute und natürlich die Namib Wüste.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Namibia (NA)
Namibia
Die Republik im Süden Afrikas ist geprägt von den landschaftlichen  Extremen und dem Traditionsreichtum seiner Bevölkerung. Letzteres beruht auf der Tatsache, dass Namibia ein Schmelztiegel der Nationen ist obwohl es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt. Mit landschaftlichen Extremen sind die krassen Unterschiede der einzelnen Regionen gemeint, so verläuft genau an der Küste Namibias die Namib Wüste, im Landesinneren hingegen gibt es sehr fruchtbare Gebiete wie den Caprivi mit immer wasserführenden Flüssen wie den Okavango oder den Sambesi.
Doch Namibia ist vor allem wegen seiner zahlreichen Nationalparks so berühmt und beliebt. Beispielsweise der Etosha-Nationalpark, der Daan-Viljoen-Wildpark, der Fischfluss-Canyon, der Skelettküstenpark, die heißen Quellen Ai-Ais oder der Namib-Naukluft-Park, um nur einige zu nennen.
Die Hauptstadt dieses eindrucksvollen Landes ist Windhoek, hier können herrliche Sehenswürdigkeiten wie die lutherische Christuskirche, das State House, die katholische Marienkathedrale und das TransNamib Museum besucht und bestaunt werden. So vielseitig wie sich Ihnen das Land Namibia präsentiert, so vielseitig sind auch ihre Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung, dabei sind Wanderungen Tierbeobachtungen, Städteerkundungen und Off-Roadabenteuer nur einer kleiner Auszug aus der Palette von Optionen die sich Ihnen bietet.
Natürlich ist man als Urlauber bestrebt so viel wie möglich von diesem eindrucksvollen und wunderschönen Land zusehen, weshalb es empfehlenswert ist eine Rundreise durch das „Wüstenwunder Namibia“ zu unternehmen. Somit werden sie bestimmt kein Highlight von Kalahari bis Etosha Nationalpark verpassen.
beste Reisezeit:
März bis Oktober
 

Klima:
Es herrscht ein heißes und trockenes Klima, der meiste Niederschlag fällt von Oktober bis April im Landesinneren, hier kann es dann mitunter zu Überschwemmungen kommen.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist und über mindestens zwei leere Seiten verfügt. Ein Visum ist für einen Aufenthalt von maximal 90 Tagen nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NamibiaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NamibiaSicherheit.html

Währung:
1 Namibischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Namibia gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Der Westen des Landes und die Namib-Wüste sind nahezu menschenleer. Vorsicht ist geboten bei der Besichtigung touristisch wichtiger Sehenswürdigkeiten nahe der Grenze zu Angola, da hier die Grenze nicht immer genau und offensichtlich gekennzeichnet ist. Eine illegale Überschreitung der Grenze führt zur Verhaftung und kann mit einer Geldbuße oder Haftstrafe geahndet werden.


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