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Das quirlige Santiago de Cuba, die ansprechende Kolonialstadt Havanna und Trinidad, welches 1988 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, erwarten Sie auf dieser interessanten Reiseroute.
1. Tag: Holguin.
Nach Ankunft am Flughafen Holguin Bustransfer (auch für Individualgäste bei Ankunft mit Condor) nach Santiago de Cuba zum Hotel Meliá Santiago. Übernachtung. (Abendessen)
2. Tag: Santiago de Cuba.
Heute besichtigen Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Santiago de Cuba. Dazu zählen die El Morro-Festung mit dem Piraten-Museum und der Friedhof Santa Ifigenia. Nach dem Mittagessen haben Sie Zeit, die Stadt mit ihren zahlreichen Casas de la Trova, den bekannten Musik-Bars, auf eigene Faust zu erkunden. Am Abend bietet sich ein Besuch der Tropicana-Show an (fakultativ, über die Reiseleitung buchbar). Übernachtung im Hotel Meliá Santiago de Cuba. (Vollpension)
3. Tag: Camagüey.
Nach dem Frühstück fahren Sie zunächst zur Wallfahrtskirche El Cobre, die der dunkelhäutigen Jungfrau der Barmherzigkeit geweiht ist. Nach der Besichtigung Fahrt zur Kolonialstadt Bayamo, die im Jahre 1513 von Diego Velazquez gegründet wurde. Mittagessen in einem typischen Restaurant. Anschließend geht es weiter nach Camagüey. Die Übernachtung erfolgt im Gran Hotel oder Hotel Camagüey. (Vollpension)
4. Tag: Sancti Spiritus.
Am Vormittag Besichtigung von Camagüey mit dem Ignacio Agramonte-Park und der Plaza San Juan de Dios. Weiterfahrt nach Sancti Spiritus, einer hübschen Kolonialstadt mit kleinen Plätzen und alten Kirchenbauten. Unterwegs Mittagessen in einem typischen Restaurant. Übernachtung im Hotel Los Laureles oder Hotel Plaza. (Vollpension)
5. Tag: Trinidad.
Nach dem Frühstück zunächst Stadtbesichtigung von Sancti Spiritus, die zu den berühmten ersten sieben, im Jahre 1514 gegründeten Städten von Cuba zählt. Anschließend Fahrt nach Trinidad. Das Mittagessen wird in einem Restaurant im alten Viertel der Stadt eingenommen. Nachmittags Besichtigung von Trinidad mit seinen hübschen Gassen und den bunten Häuserfassaden. Das Kolonialstädtchen wurde im Jahr 1514 unter dem Namen 'La Villa Santísima de Trinidad" von Diego Velázquez gegründet und ist 1988 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt worden. Sie besuchen das historische Zentrum mit der Plaza Mayor und ihrer eindrucksvollen Kirche sowie Besuch eines Museums und der Töpferwerkstatt Santander. Weiterfahrt nach Cienfuegos und Übernachtung im Hotel Jagua oder Hotel La Unión. (Vollpension)
6. Tag: Cienfuegos.
Nach dem Frühstück Stadtrundfahrt in Cienfuegos mit seinen restaurierten Prachtbauten und dem Malecón. Auf dem Weg nach Havanna machen Sie Halt im Montemar-Nationalpark, wo Sie eine Krokodilfarm und ein authentisch nachgebautes Taino-Dorf besuchen. Nach dem Mittagessen geht es weiter nach Havanna. Übernachtung im Hotel Occidental Miramar in Havanna. (Vollpension)
7. Tag: Havanna.
Am Vormittag besichtigen Sie die Altstadt Havannas. Sie sehen beispielsweise das Festungsschloss Castillo de la Fuerza, die Plaza de Armas und die Kathedrale. Mittagessen in einem Restaurant in der Altstadt. Es folgt der Besuch des Rum-Museums, wo Sie alles über die Geschichte des kubanischen Rums erfahren. Unsere Empfehlung für den Abend: Besuch der Tropicana-Show (fakultativ, über die Reiseleitung buchbar). Übernachtung im Hotel Occidental Miramar. (Vollpension)
8. Tag: Havanna.
Nach dem Frühstück Fortsetzung des Programms gemäß Buchung. (Frühstück)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
Die Festung "El Morro" liegt in Kuba etwa 10 km südwestlich von Santiago de Cuba. "El Morro" heißt offiziell Castillo de San Pedro de la Roca, wird häufig aber auch als Castillo del Morro bezeichnet. Beim sogenannten "El Morro" handelt es sich um eine Festung, die man wenn man als Gast in Santiago de Cuba ist, unbedingt gesehen haben muss.
"El Morro" wurde im Jahre 1637 von Juan Bautista Antonelli entworfen. Er gehörte zu einer Familie von Militäringenieuren aus Italien. Der Gouveneur von Pedro de la Roca y Borja hatte das Konzept für die Festung entworfen. Sie sollte zur Verteidigung gegen Piraten dienen. Bevor die Festung errichtet wurde, gab es an der Stelle wo die "El Morro" Festung steht bereits eine kleinere Festung, die durch "El Morro" ersetzt werden sollte. Teile der alten Festung sind auch heute noch Bestandteil von "El Morro".
Die Festung musste dem sogenannten em morro angepasst werden. Dabei handelt es sich um eine steilen Vorsprung, der bis in die Bucht reicht. Nach diesem Vorsprung wurde auch die Festung benannt. "El Morro" wurde auf mehreren Terrassen aufgebaut. Früher wurden 4 Hauptebenen und drei große Bastionen für die Artillerie genutzt. Alle Güter für die Besatzung wurden über das Meer geliefert. In einem Lagerhaus, das in puren Fels geschlagen wurde, wurden die Güter gelagert oder zur Zitadelle gebracht. Der Zitadelle sollte ein besonderes Augenmerk geschenkt werden. Immerhin hat der Bau dieser 42 Jahre gedauert. Der Bau der Zitadelle begann im Jahre 1683 und wurde häufiger unterbrochen und um 1700 beendet.
Der Bau des "El Morro" hatte sich gelohnt. Im Jahre 1662 war die Festung noch nicht fertiggestellt, als Freibeuter aus England und für etwa zwei Wochen die Kontrolle über die Stadt Santiago de Cuba gewinnen konnten. Dabei wurde ein Teil der Befestigung zerstört. Nachdem die Freibeuter den Rückzug angetreten haben, veranlasste die Regierung den Wiederaufbau der zerstörten Teile der Festung "El Morro".
Santiago de Cuba ist die zweitgrößte Stadt Kubas und befindet sich im äußersten Süden des Landes. Neben dem Revolutionsdenkmal, der Kathedrale und dem Parque Cespedes ist die Moncada Kaserne eine der bedeutendsten Attraktionen der Stadt. Ihren Namen verdankt die Kaserne Guillermo Mancada, dem General des kubanischen Unabhängigkeitskampfes gegen Spanien von 1868 bis 1898. Zudem ist sie auch ein nationale Denkmal der kubanischen Revolution.
Besonders am 26. Juli, dem offiziellen Beginn der kubanischen Revolution und dem damit verbundenen Nationalfeiertag Kubas, ist das Gebäude Zentrum vieler Festivitäten. In der Fassade der Kaserne sind noch heute die Einschusslöcher von 1953 sehr gut sichtbar, was auch daran liegt, dass diese penibel gepflegt werden.
Heute nutzt man die Moncada Kaserne als Schule, zudem wurde ein Teil als Museum eingerichtet, welches auch für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Hier kann man die Geschichte der kubanischen Revolution nach verfolgen.
Die drittgrößte Stadt Kubas ist Camagüey, welche auch Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Ihre wohl berühmteste Attraktion ist der Plaza San Juan de Dios, häufig auch als Plaza del Padre Olallo bezeichnet. Es ist ein wunderschöner kolonialer Platz, welcher von alten, pittoresken Kaufmannshäusern und Restaurants eingerahmt wird.
Zudem befindet sich hier ein altes Krankenhaus, das Antiguo Hospital de Dios, welcher bereits seit 1728 hier steht. Und auch die Galerie des Künstlers Joel Jover ist am Plaza San Juan de Dios zu finden. Das alte Krankenhaus beherbergt darüber hinaus ein Museum für Kolonialarchitektur, welches man sich während eines Besuchers der Stadt auf keinen Fall entgehen lassen sollte.
Auf der saftig grünen Halbinsel Zapatar liegt der Naturpark Montemar. Die Halbinsel ist durch eine unglaubliche Vegetation reich beschenkt worden. Hier findet sich das größte zusammenhängende Feuchtgebiet Kubas, es bietet somit den unterschiedlichsten Vogelarten eine sichere Heimat. Farbenfrohe Wasservögel, anmutige Reptilien und prächtige Säugetiere sind hier in Hülle und Fülle zu finden. Tierliebhaber werden in dem Naturpark garantiert auf ihre Kosten kommen. Letztlich sorgen auch die gefährlichen Krokodile für ein einmaliges Erlebnis.
Der Naturpark sollte aber nicht in Alleingängen erkundet werden. Touristen sollten sich lieber einer geführten Tour anschließen. Neben den Sicherheitsgründen bieten sie auch noch andere Vorteile. Die geschulte Reiseleitung bietet den Besuchern viel Informationsmaterial rund um diese einmalige Flora und Fauna. Ein Besuch wird nicht nur wegen der Manjuarí unvergesslich bleiben. Dieser hechtgroße Süßwasserfisch hat eine krokodilartige Schnauze.
Die Altstadt gehört zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Havanna. Die Altstadt Havannas gilt als eine der ältesten spanischen Kolonialsiedlungen. Heute vermag sie mit zahlreichen Gebäuden im Barock- und Neoklassischen Stil zu beeindrucken. Die Altstadt Havannas gehört aufgrund ihrer Immobilienschätze seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe und wird mittlerweile in kleinen Schritten wieder hergestellt. Ein besonders imposantes Gebäude, das man in der Altstadt unbedingt besuchen sollte, ist der Palacio de los Capitanes Generales. Dabei handelt es sich um den ehemaligen Gouverneurspalast. Ferner warten in der Altstadt die Hafenfestung an der Einfahrt der Bahia, der Plaza Vieja, das Castillo Fuerza sowie die Calle Obispo.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Im Nordosten von Kuba, in der gleichnamigen Provinz, befindet sich ein schöner Leckerbissen für Freunde schöner Parkanlagen. Denn dort befindet sich die schöne, immerhin mehr als 300.000 Einwohner zählende Stadt Holguín. In dieser Provinz betritt der Reisende sehr geschichtsträchtigen Boden, denn im Oktober 1492 betrat Christopher Kolumbus den heutigen Hafen von Bariay und kommentierte in seinem Lockbuch: Das ist das schönste Land, das menschliche Augen je sahen.
Und wenn Sie auch an dieser Schönheit teilhaben möchten, machen Sie es wie viele Kubaner selbst, besuchen Sie die schönen Parkanlagen der Stadt und lassen Sie sich von ihrem Zauber einfangen. Die Kubaner nennen diese Stadt gerne „La ciudad de los parques“ „Die Stadt der Parks“. Außerdem lohnt es sich, die Museen der Stadt zu besuchen, so wie die Kathedrale aus dem 16. Jahrhundert.
Die zweitgrößte Stadt Kubas befindet sich im äußersten Südosten der Insel und war von 1523 bis 1556 die Hauptstadt der spanischen Armada in der Karibik, die Rede ist von Santiago de Kuba in der gleichnamigen Provinz. In der Vergangenheit war sie der Ankunftshafen für die Sklavenschiffe aus dem westlichen Afrika, daher ist noch heute ein Großteil der Bevölkerung hier afrikanischer Abstammung.
Zu den Sehenswürdigkeiten der rund 500.000 Einwohner zählenden Stadt gehören das Revolutionsdenkmal, die Kathedrale, der Parque Cespedes und das Haus des Don Diego Velazquez. Etwa 20 Kilometer östlich der Stadt erstreckt sich auf einer Fläche von 920 km² der Baconao Park, eine ausgedehnte Parklandschaft, welche 1987 zum UNESCO Biosphärenreservat erklärt wurde. Die reizvolle Landschaft ist ein Eldorado für Naturliebhaber und Outdoor-Fans.
Bayamo ist eine Stadt im Osten von Kuba. Sie ist die Hauptstadt der Provinz Granma und des Gemeindebezirks Bayamo. 1868 fand in der Nähe der Stadt der Unabhängigkeitskampf statt. Für einen der Kämpfer, Pedro Figueredo, diente Bayamo als Vorlage für sein Lied La Bayamesa. Seit 1902 dient dieses Lied als Nationalhymne für Kuba.
Der kubanische Freiheitskämpfer und Gründer der kubanischen Nation, Carlos Manuel de Cespedes wurde in dieser Stadt geboren. Nach ihm sind auch einige sehr sehenswerte Plätze in Kuba benannt worden wie zum Beispiel der Parque Cespedes in Santiago de Cuba. In Bayamo ist der Plaza de la Revolution sehr sehenswert, der ebenfalls unter dem Namen Parque Cespedes bekannt ist.
Camagüey gilt als drittgrößte Stadt des Landes Kuba. Sie ist gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz Camagüey. Die Stadt wurde im Jahre 1514 an der kubanischen Nordküste in der Nähe des Hafens Nuevitas gegründet.Bis zum Jahre 1528 wurde die Stadt aufgrund mehrerer Überfälle durch Piraten ins Landesinnere verlegt. Im Jahre 1668 wurde die Stadt von Piraten abgebrannt und trägt seit 1923 den Namen Camagüey, den Namen eines indianischen Führers.
Camagüey verfügt über eine wunderbare koloniale Altstadt. Sie ist nach Havanna die größte erhaltene Altstadt Kubas. Überall in der Stadt kann man heute noch große bauchige tinajones – Tonkrüge – sehen, die an zahlreichen Eingängen und Innenhöfen die Tore schmücken. Sie dienten ursprünglich zum Auffangen von Regenwasser. Die Stadt hatte lange Zeit einen Wassermangel und wusste sich aber auf diese Weise mit Wasser zu versorgen.
El Cobre
Die Stadt Cienfuegos liegt in Kuba an der karibischen Küste im Süden. Cienfuegos ist eine Provinz und gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz. Das historische Stadtzentrum ist eine der imposantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Aus diesem Grund wurde es im Jahre 2005 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In Cienfuegos gibt es eine wunderschöne Promenade, die zum Verweilen einlädt. Der charmante Ort hat jedoch noch viele weitere Ecken, die besichtigt werden sollten. Dazu zählt unter anderem der Parque Jose Marti, dem Zentralplatz in Cienfuegos. Dort kann zum Beispiel ein Bild von Che Guevara besichtigt werden. Am Parque Jose Marti kann außerdem ein Museum besucht werden.
An der zentralen Südküste Kubas befindet sich die rund 36.000 Einwohner zählende Küstenstadt Trinidad. Sie wurde im 16. Jahrhundert durch die spanischen Eroberer gegründet und versprüht bis heute den bezaubernden Charme der einstigen Kolonialzeit. Besonders der Plaza Major, um welchen herum sich alle wichtigen Museen befinden. Sehenswert ist hier außerdem die ehemalige Kirche San Fransisco de Asis.
Zudem ist Trinidad der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den nahe gelegenen Nationalpark Topes de Collantes in der Sierra de Escambray und in das Zuckerrohrtal Valle de los Ingenios. Wer etwas Entspannung und Erholung sucht, der findet diese auf der ebenfalls nicht weit entfernten Halbinsel Ancon, welche mit traumhaften Sandstränden und hervorragenden Schnorchelmöglichkeiten lockt.
Zapata
Die drittgrößte Metropole der Karibik ist nach Caracas und Santo Domingo die kubanische Hauptstadt Havanna mit rund 2,14 Millionen Einwohnern. Der vollständige Name der Stadt lautet Villa San Chistobal de La Habana. Bereits im 16. Jahrhundert gründeten die spanischen Eroberer Havanna, welches sich auf Grund seiner ausgezeichneten Lage zu einem wichtigen Militär- und Handelshafen entwickeln konnte.
Die Altstadt Havannas, La Habana Vieja, ist seit 1982 UNESCO Weltkulturerbe, sie beeindruckt mit zahlreichen barocken und neoklassischen Monumenten, welche zu den ältesten der spanischen Kolonialsiedlungen gehören. Zu den Hauptattraktionen sind der Plaza de la Revolucion mit dem Memorial Jose Marti, der ehemalige Gouverneurspalast Palacio de los Capitanes Generales und die Kathedrale San Christobal.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.