Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
Rundreise inklusive Baden
  • 16-tägige Kombinationsreise auf Kuba
  • Inklusive 6 Stadtbesichtigungen & All Inclusive Verpflegung im Badehotel
  • Viel Zeit in Havanna & zum Baden am karibischen Traumstrand
ab 2.699 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Sie lassen Ihre Blicke auf satte Grüntöne und bizarre Felsformationen schweifen. Das Viñales Tal fasziniert mit seiner außergewöhnlichen Natur und duftenden Tabakplantagen. In Havanna schlendern Sie vorbei an lebensfrohen Kubanern und bunten Chevrolets. Die Zeit scheint hier still zu stehen. Lernen Sie auf Ihrer Reise unterschiedliche Facetten der kubanischen Geschichte kennen und spüren Sie die Vergangenheit des Landes noch heute.

Wollten Sie schon immer mal an karibischen Stränden verweilen? Dann ist die Insel Cayo Coco genau richtig für Sie. Weiße Strände und ein türkisblauer Ozean laden zum Entspannen ein. Bei einem typischen Cuba Libre vergessen Sie hier alles um sich herum!
1. Tag Anreise
Flug nach Havanna, Empfang durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung sowie Transfer zum Hotel.
2. Tag Havana
Das alte und neue Havanna erwartet Sie! Auf einer Stadtrundfahrt lernen Sie die Hauptstadt der Karibikperle kennen. Sie besuchen beispielsweise das Stadtmuseum am Plaza de Armas. Hier gehen Sie der geschichtsträchtigen Vergangenheit der Stadt auf den Grund. Außerdem sehen Sie den Plaza de la Catedral, den wohl schönsten historischen Platz von Havanna. Beherrscht wird er von einer barocken Kathedrale, die mit einer markanten Muschelkalksteinfassade besticht. Sind Sie ein Rumliebhaber? Selbst wenn nicht, sollte ein Besuch des Rum-Museums der weltbekannten Marke “Havana Club“ nicht fehlen. Nach einem Mittagessen in einem lokalen Restaurant besichtigen Sie Kubas größten Friedhof - den Cementerio Cristóbal Colón. Zudem führt Sie Ihre Reise an den Plaza de la Revolution, der dem Dichter und Freiheitshelden Josè Martìs gewidmet wurde. Weiter geht es entlang der berühmten Straße "La Rampa", vorbei an der ältesten Universität Kubas und dem hübschen Villenviertel Miramar.
3. Tag Havana
Heute besuchen Sie eine Zigarrenfabrik, sehen das Hemingway Museum und fahren in das Fischerdorf Cojimar. Der Abschluss des Tages bildet die Festung "San Carlos de la Cabaña". Sind Sie Zigarrenliebhaber? Am Morgen geht es zur Zigarrenfabrik. Dort können Sie den Arbeitern über die Schulter schauen, um zu sehen, wie eine Zigarre verkaufsfertig gerollt wird. Sehen Sie das Cojimar Fischerdorf, wo der berühmte Schriftsteller Ernest Hemingway zum Fischen gegangen ist. Auf dem Rückweg in Havannas Innenstadt sehen Sie die Festung "San Carlos de la Cabaña". Die Befestigungsanlage stammt aus dem 17. Jahrhundert und diente der Stadt als Schutz vor Überfällen durch Piraten. In der berühmten Bar "El Floridita" können Sie Ihren Tag bei einem Daiquiri ausklingen lassen. Wussten Sie, dass einst Hemingway diesen Cocktail hier trank?
4. Tag - Havanna - Viñales - Havanna (ca. 350 km)
Entdecken Sie heute auf einem Ganztagesausflug die Kulturlandschaft der Karibikinsel, das Viñales Tal. Charakteristische Kalksteinformationen und versteckte Höhlen machen den Nationalpark des UNESCO-Weltnaturerbe zu etwas Besonderem. Sehen Sie die gigantische Wandmalerei der "Mural de la Prehistoria", die die Evolutionsgeschichte Kubas auf einem Fels darstellt. Im Anschluss an Ihr Mittagessen lernen Sie die Tropfsteinhöhle "Cueva del Indio" auf einem Spaziergang bzw. einer Bootsfahrt kennen. Wussten Sie, dass die "Cueva del Indio" das größte unterirdische Höhlensystem Lateinamerikas ist? Von dem Aussichtspunkt beim Hotel Los Jazmines liegt Ihnen die weite grüne Landschaft zu Füßen. Nach diesem Ausflug fahren Sie zurück in die pulsierende Hauptstadt Havanna.
5. Tag - Havanna - Cienfuegos - Trinidad (ca. 335 km)
Nach dem Frühstück fahren Sie nach Cienfuegos, die Stadt der 100 Feuer. Während einer Besichtigung lernen Sie die UNESCO Weltkulturerbe Stadt näher kennen. Nicht nur die UNESCO erkennt hier das reiche Erbe. Sie sehen beispielsweise das im neoklassizistischen Stil erbaute Tomas Terry Theater, das Sie auch von Innen erkunden dürfen. Im 19. Jahrhundert öffnete es seine Pforten für über 900 Menschen. Pflanzenfreunde sollten sich den Botanischen Garten von Cienfuegos nicht entgehen lassen. Er ist nicht nur einer der schönsten Kubas, sondern auch einer der bedeutendsten Lateinamerikas! Über 2.000 Pflanzen gibt es hier zu bestaunen, darunter der Brotfrucht- und Leberwurstbaum. Ihr Mittagessen findet in einem der lokalen Restaurants der Stadt statt. Im Anschluss fahren Sie in Ihr All-Inclusive-Hotel in der Kolonialstadt Trinidad.
6. Tag - Trinidad
Die Gassen der Altstadt wirken, als sei die Zeit stehen geblieben. Uriges Kopfsteinpflaster, hohe Holztüren und vergitterte Fenster erinnern an die Zeit der Sklaverei und Zuckerbarone. Sie sind stumme Zeugen der Vergangenheit. Auf einer Stadtrundfahrt begegnen Ihnen vielleicht reitende Trinitarios in den verwinkelten Gässchen der Stadt. Im "Palacio Cantero" schreiten Sie durch ein zum Museum hergerichtetes Haus. Das Haus, in dem einst ein Zuckerbaron lebte, ist heute ein gutes Beispiel des Prunks in vergangenen Zeiten. Marmorfußboden, luxuriöse Kronleuchter und zahlreiche Fresken bilden den Kontrast zu dem, was sich im hinteren Teil des Anwesens befindet - Folterinstrumente für die Sklaven. Außerdem gehört ein Turm zu dem Museum, der von oben einen schönen Blick über die Stadt bietet. Im Anschluss an die Besichtigung entspannen Sie bei einem typischen Cocktail in der Bar "La Canchanchara". Auf dem Rückweg fahren Sie vorbei am einstigen Zuckermühlental "Valle de los Ingenios". Von der Aussichtsplattform haben Sie einen atemberaubenden Blick über die Landschaft. Sehen Sie die Hauptattraktion des Tals? Der Sklaventurm der ehemaligen Bauern Familie Iznaga. Gegen Nachmittag kehren Sie zurück zu Ihrem Hotel und können den Rest des Tages frei gestalten.
7. Tag - Trinidad - Sancti Spíritus - Cayo Coco (ca. 250 km)
Sie unternehmen heute eine kurze Stadtrundfahrt durch Sancti Spíritus und machen auf dem Weg nach Cayo Coco eine Bootsfahrt auf einer Lagune. Am Morgen geht Ihre Rundreise weiter nach Sancti Spíritus, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und eine der ältesten Kolonialstädte Kubas. Angekommen in der charismatischen Stadt, unternehmen Sie eine kurze Stadtführung. Im Anschluss daran begeben Sie sich auf eine Bootstour in der Lagune La Redonda. Die Lagune La Redonda befindet sich an der kubanischen Nordküste und ist umgeben von Mangrovenbäumen, deren Wurzeln im Wasser verschwinden. Nach dem Mittagessen fahren Sie auf die Insel Cayo Coco, wo Sie die Seele in Ihrem Badehotel baumeln lassen können.
8. - 13. Tag - Cayo Coco
Sonne, Palmen, türkisblaues Meer und ein traumhafter Sandstrand. Mit einem erfrischenden Cuba Libre im Schatten der Palmen, lässt es sich hier bestens aushalten. Finden Sie nicht auch? Freuen Sie sich auch auf das vielseitige Sport- und Freizeitangebot Ihres Hotels und lassen Sie sich kulinarisch verwöhnen. Die Insel bietet zudem die perfekten Voraussetzungen für zahlreiche Wassersportaktivitäten.
14. Tag - Cayo Coco - Remedios - Santa Clara (ca. 230 km)
Heute warten gleich zwei Stadtrundfahrten in Remedios und Santa Clara auf Sie. Auf dem Weg nach Santa Clara besuchen Sie den schönen Ort Remedios. Dort unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt und sehen beispielsweise die Iglesia San Bautista, die zu den schönsten Kirchen Lateinamerikas gehört (von außen). Im Anschluss fahren Sie weiter in die Che Guevara Stadt Santa Clara. Während der kubanischen Revolution gegen das Batista-Regime, entwickelte sich die Stadt zu einem wichtigen Punkt der kubanischen Geschichte. Der Nationalheld Che Guevara gewann hier die sogenannte "Santa Clara Schlacht", die letztendlich zum Sieg der Revolution führte. Sie besuchen während einer Stadtbesichtigung unter anderem den Leoncio Vidal Park, ein Nationaldenkmal Kubas. Zudem sehen Sie das Theater La Caridad, das 1885 eröffnet wurde. Doch die Hauptattraktion ist das Che Guevara-Mausoleum am Plaza de la Revolution. In dem Mausoleum befinden sich die sterblichen Überreste des Nationalhelden, der noch heute zahlreiche Plakate Kubas ziert. Während der Stadtrundfahrt nehmen Sie ein Mittagessen zu sich. Im Anschluss an die Besichtigung fahren Sie zu Ihrem Hotel, in dem Sie zu Abend essen.
15. Tag - Santa Clara - Guamá - Havanna - Abreise (ca. 310 km)
Auf dem Rückweg nach Havanna besuchen Sie den Montemar Nationalpark und machen eine Bootsfahrt auf dem Laguna del Tesoro. In dem, auf der wildromantischen Halbinsel Zapata gelegenen, Nationalpark besichtigen Sie eine Krokodilfarm, die sich inmitten des größten zusammenhängenden Feuchtgebiets der Karibik befindet. Die Farm beherbergt einen Schutzzoo. Dieser hat es sich zur Aufgabe gemacht, vom Aussterben bedrohte Krokodile ein Zuhause und Schutz zu bieten. Trauen Sie sich den Tieren nahe zu kommen? Im Anschluss findet eine Bootsfahrt auf dem Laguna del Tesoro statt, der an einem indianischen Taíno Dorf vorbei führt. Nach dem Mittagessen erfolgt Ihr Transfer zum Flughafen von Havanna und Rückflug nach Deutschland.
16. Tag - Ankunft in Deutschland

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Vor Ort buchbare Ausflüge werden von unserer Reiseleitung nur vermittelt.
Ihre einfachen Mittelklassehotels während der Rundreise
Die Hotels sind ausgestattet mit Lobby, Restaurant, Bar und teilweise Swimmingpool. Die zweckmäßig eingerichteten Doppelzimmer (min./max. 2 Vollzahler) bzw. die Einzelzimmer (min./max. 1 Vollzahler) bieten Bad oder Dusche/WC, TV und Klimaanlage.

Ihr 4-Sterne-Hotel: Sol Cayo Coco (Landeskategorie)
Die schöne Hotelanlage der spanischen Hotelgruppe Meliá liegt mit ihren 270 Zimmern an zwei feinen, weißen Sandstränden, dem Playa Las Colorades und dem Playa Larga.
Neben Lobby, Bars, Geschäften, Strandliegen und Handtüchern (nach Verfügbarkeit) und Swimmingpool bietet das All-Inclusive-Resort eine Disko, verschiedene Shows und 2 x pro Woche kubanische Live-Musik in der Salsateca. Gegen Gebühr verwöhnt Sie Ihr Hotel mit einem Friseur, Fitnessstudio, Sauna, Whirlpool und Massagen.
Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches und aktives Freizeitprogramm (nach Verfügbarkeit) mit beispielsweise Katamaran-Segeln, Kanu, Tretbooten, Windsurfen, Tennis, Beachvolleyball, Aerobic, Schnorcheln und vielem mehr (teilweise gegen Gebühr).
In der Nähe finden Sie unter anderem eine Tauchschule. Für das leibliche Wohl sorgen ein Buffet- und À-la-carte-Restaurant und mehrere Bars.

Doppelzimmer
Die komfortablen Doppelzimmer (ca. 41 m², min. 1 Vollzahler/max. 2 Vollzahler) verfügen über Bad oder Dusche/WC, Föhn, Kühlschrank, Safe (gegen Gebühr), Telefon, Sat.-TV und Klimaanlage und sind teilweise mit Terrasse oder Balkon ausgestattet.

Ihre All-Inclusive-Leistungen im 4-Sterne-Hotel Sol Cayo Coco
Frühstück, Mittag- und Abendessen in Buffetform
Snacks
Unbegrenzt nationale und begrenzt internationale alkoholische und nicht alkoholische Getränke rund um die Uhr
Abendessen im À-la-carte Restaurants (Reservierung erforderlich)
Tages- und Abendanimation
Diverse Sportangebote nach Verfügbarkeit

Das Tragen eines All-Inclusive Armbandes ist notwendig.
Hotel- und Freizeiteinrichtungen teilweise gegen Gebühr.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Miramar ist einer der wohl interessantesten Stadtteile der kubanischen Hauptstadt Havanna, nicht nur auf Grund seiner wechselvollen Geschichte, sondern vor allem auch wegen seiner herausragenden Architektur. Das Herz von Miramar ist der Boulevard Quinta Avenida, um diese herum hat sich in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts ein teures Wohngebiet mit zahlreichen Parks und vielen Prachtbauten entwickelt.

Einst zählt die Quinta Avenida zu den schönsten Straßen der kubanischen Hauptstadt, dennoch emigrierten in Folge der Kubanischen Revolution in den 50er Jahren zahlreiche Bewohner von Miramar in die USA, weshalb es zu einem starken Verfall des Viertels kam. Erst später wurden einige der imposanten Bauten restauriert. Eines der dominierendsten Gebäude Miramaras ist die Russische Botschaft.
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Der sich auf einer Fläche von etwa 72.000 m² erstreckende Plaza de la Revolucion in der kubanischen Hauptstadt Havanna, gehört zu den größten innerstädtischen Plätzen auf der ganzen Welt. Regelmäßig finden hier offizielle Kundgebungen politischer Natur statt. Besonders bekannt waren die jährlichen Reden Fidel Castros, zu denen sich mehr als eine Million Kubaner auf dem Platz der Revolution einfanden.

Das Bild des Platzes wird zu einem großen Teil von dem imposanten Jose-Marti-Denkmal geprägt, dieses Denkmal ist ein 109 Meter hoher Turm mit einer daneben stehenden 18 Meter hohen Statue. Mit dem Fahrstuhl kann man bis auf die Spitze des Turms fahren, welcher mit seinen 109 Metern das höchste Gebäude Havannas ist. Gegenüber dem Jose-Marti-Denkmal befindet sich ein großes Bildnis des Guerillaführers Che Guevara mit dem Spruch „Haste la Victoria Siempre“ (bis zum immerwährenden Sieg).
Eines der bedeutendsten touristischen Zentren der kubanischen Hauptstadt Havanna ist der im historischen Stadtkern der Millionenmetropele befindliche Plaza de Armas. Übersetzt bedeutet der Name so viel wie „Waffenplatz“, diesen Namen verdankt er den zahlreichen militärischen Zeremonien, welche hier bereits im 16. Jahrhundert abgehalten wurden. Auch in vielen anderen lateinamerikanischen Großstädten heißt der zentrale Platz „Plaza de Armas“.

Am Plaza de Armas in Havanna befindet sich der Palacio de los Capitanes Generales, der Palast der einstigen spanischen Gouverneure von Kuba. Dieser Prachtbau gilt als eines der herausragendsten Beispiele des Barock in Kuba. In dem imposanten Gebäude befindet sich seit 1967 das Stadtmuseum Havannas. Ebenfalls am Plaza de Armas befindet sich das Castillo de la Real Fuerza, welches der königlichen spanischen Arme als Festung diente.
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Der Plaza de la Catedral ist ein beliebter Treffpunkt, aber auch Anziehungspunkt für Touristen. An diesem Platz befindet sich die Kathedrale von Havanna. Das imposante Gebäude wurde im Zeitraum von 1748 bis 1777 errichtet. Auffällig sind die wunderschöne Muschelkalkfassade des Gebäudes sowie die zwei Türme, die asymmetrisch gebaut wurden. 1789 wurde die Kathedrale zur Hauptkirche von Havanna benannt.

Um 1799 rum wurde sie zur Kathedrale geweiht. Alle Reichtümer, die ursprünglich in der Kathedrale beherbergt wurden, sind aufgrund der Revolution zum Vatikan gebracht worden. Wahre Kunstwerke in der Kathedrale sind die Fresken und der Hauptaltar, die von den italienischen Künstlern Bianchini und Peruvani erstellt wurden.

Der Plaza de la Catedral ist ein Ort mit Geschichte, ebenso wie die Kathedrale. Im Hauptschiff der Kathedrale soll sich in den Jahren 1796 bis 1898 die Grabstätte von Christoph Kolumbus (Christopher Columbus) befunden haben. Das Ende der spanischen Kolonialzeit sollte auch das Ende der sterblichen Überreste in Havanna sein. So wurden sie nach Sevilla überführt.

Viele Touristen wissen den Plaza de la Catedral aufgrund der geschichtlichen Ereignisse zu schätzen, aber auch als Ausgangspunkt. Schließlich befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Plaza de la Catedral die besten Restaurants und Clubs von Havanna. Da ist es nicht verwunderlich, dass dieser Platz derart beliebt und belebt ist. Der Platz gilt als schönster historischer Platz von ganz Havanna.

Am Plaza de la Catedral liegt gegenüber der Kathedrale der ehemalige Palast des Grafen von Bayno. Dort ist das Museo de Arte Colonial beheimatet. Das Museum beherbergt zahlreiche kostbare Exponate aus der Kolonialzeit. Im ehemaligen Palast der Grafen von Aguas Claras befindet sich heute ein beliebtes Restaurant, das sogenannte El Patio, in dem es unter anderem sehr gutes kreolisches Essen gibt. Wer zu Gast in Havanna ist, hat die lebendige Stadt nur erlebt, wenn er den wunderbaren Plaza de la Catedral besucht hat.
Das kleine verschlafene Fischerdörfchen Cojímar im Norden Havannas, in dem es längst keine Berufsfischerei mehr gibt, hat sich eigentlich nicht sehr viel verändert seit den Tagen des großen US-Amerikanischen Schriftstellers Ernest Hemingway, oder “Papá”, wie ihn die Kubaner gerne liebevoll nannten. Aber immer noch vermissen sie ihn, diesen Großen, der alle gleich schätzte, vielleicht der einzige wahre Kommunist auf dieser Insel. Ein bisschen mehr Macho vielleicht, als viele andere, ein bisschen verwegener, ein bisschen Abenteuer lustiger, ein bisschen melancholischer, aber gewiss einer von ihnen.

Er hatte es sich nicht nehmen lassen, seine Freunde, denen er eine große Feier zu Ehren des Literaturnobelpreises, den er für sein Werk „Der alte Mann und das Meer“ im Jahre 1955 erhielt, versprochen hatte, mit in die grösste Kubanische Brauerei zu nehmen, nachdem ihn diese wiederum einlud.Die Brauerei konnte seinen Freunden natürlich nicht die Gastfreundschaft abschlagen und so wurde ein unvergessliches Fest gefeiert, an dem fast das ganze Dorf Cojímar teilnahm.

Und dies alles nur, weil Greborio Fuentes, der jahrelange Fischerkamerad Hemingways sich weigerte, das Boot „El Pilar“ an einem anderen Ort zu Wasser zu lassen, als eben in dem kleinen Cojímar. In diesem kleinen Ort, das es dem einfachen, dickschädeligen Angelfreund Hemingways, Gregorio Fuentes, zu verdanken hat, dass es nicht ganz in Vergessenheit gerät, sondern zu einer Pilgerstätte der Bewunderer des großen Schriftstellers wurde, hat ihm ein Denkmal gesetzt, ihrem Gönner und Freund.

Und gleich neben dem Monument, am Hafen befindet sich “La Terraza”, die Bar, in der sich Gregorio und Ernesto nach ihren Touren noch auf einen, oder eher mehrere Cocktails trafen und Seemannsgarn spannen. Heute längst ein Spezialitätenrestaurant, aber immer noch angehäuft mit Bildern und Fotos und viel lieb gewonnenem aus den Tagen des großen Lebemanns. Vielleicht könnte man es Museum nennen, denn Zeitzeuge ist es gewiss.
Die westlichste Provinz Kubas, Pinar del Rio, beheimatet eine der spektakulärsten Attraktionen des Landes, das Valle de Vinales, das Vinales-Tal. Dieses etwa 10 Kilometer lange und 4 Kilometer breite Tal liegt in der Sierra de los Organos, dem Orgelpfeifengebirge und gilt als eine der schönsten Landschaften Kubas. Mit den umliegenden Bergen bildet das Valle de Vinales einen einzigartigen Nationalpark, welcher 1999 von der UNESCO mit dem Titel „Kulturlandschaft der Menschheit“ ausgezeichnet.

Neben den traumhaften Landschaften die zum Wandern und Erkunden einladen, hält die Region noch ein ganz besonderes Highlight bereit. Die Rede ist von dem einzigartigen Kunstwerk des Malers Leovigildo Gonzalez Morillo. Dieser schuf auf einem Kalkfelsen ein 120 Meter hohes und 180 Meter breites Kunstwerk. Schon von einer sehr weiten Entfernung kann man den außergewöhnlich bunten Felsen erspähen. Um die überwältigende Farbintensität beizubehalten müssen die Farben regelmäßig aufgefrischt werden, da die häufigen und starken Regenfälle die Farben immer wieder auswaschen.

Ein weiterer Höhepunkt des Tales sind die Höhlen wie die Cueva del Indio oder die Caverna de Santo Tomas. Und auch der Ort Vinales selbst zieht zahlreiche Besucher an. So wundert es nicht dass die Region für den Tourismus immer wichtiger wird und Rundreisen durch Kuba auch immer öfter hier entlang führen.
Nördlich der kubanischen Stadt Vinales, im Osten der Insel, befindet sich die eindrucksvolle Karsthöhle Cueva del Indio. Sie gehört zu den wichtigsten und beliebtesten Touristenzielen im wunderschönen Valle de Vinales.

Da sich in Teilen der Höhle ein Bach angestaut hat, besteht die Möglichkeit die Cueva del Indio mit dem Motorboot zu erkunden. Zudem ist der Weg durch die Höhle elektrisch beleuchtet. Einen Teil kann man auch zu Fuss entdecken.

Besonders beeindruckend ist aber nicht nur das Innere der Höhle sondern auch ihre Ausmaße, denn der Ausgang der Cueva del Indio befindet sich rund 150 Kilometer nordöstlich vom Eingang, wodurch sie auf jeder Rundreise durch Kuba unerlässlich ist.
Wer eine Rundreise durch Kuba macht, der sollte in jedem Fall auch die wunderschöne Stadt Trinidad im zentralen Süden des Landes besuchen. Der malerische Ort zählt etwa 36.000 Einwohner und wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Kein Wunder, denn die Stadt beheimatet zahlreiche historische Prachtbauten und versprüht bis heuten den kolonialen Flair längst vergangener Zeiten.

In Trinidad unbedingt gesehen haben sollte man unter anderem den Plaza Major, das Franziskanerkloster, und die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit. Für eine kurze Verschnaufpause, einen kleinen Snack oder eine leckere Erfrischung bietet sich die Bar La Canchanchara bestens an. Sie hat denselben Namen wie das berühmte kubanische Mixgetränk und bietet diesen natürlich auch an, ebenso wie zahlreiche andere landestypische Speisen und Getränke. Zudem bietet La Canchanchara auch exzellente Live-Musik.
Östlich der Stadt Trinidad im Süden Zentralkubas erstreckt sich das wunderschöne und atemberaubende Valle de los Igenions, dessen Name übersetzt so viel wie „Tal der Zuckermühlen“ bedeutet. Dieser leitet sich von den zahlreichen Zuckermühlen in der Region ab. Zusammen mit der Stadt Trinidad gehört das malerische Valle de los Ingenios seit 1988 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Eines der Highlights auf der Reise durch das Tal ist in jedem Fall der Torre de Iznaga, welcher sich etwa im Zentrum der Ebene befindet. Dieser Turm ist landläufig auch als Sklaventurm bekannt und diente einst der Überwachung der Sklaven, welche auf den Zuckerrohrfeldern arbeiteten. Weitere Sehenswürdigkeiten des Tals sind die zahlreichen Herren- und Kolonialhäusern und der Mirador de la Loma, von diesem Turm hat man einen herrlichen Blick über das gesamte Valle de los Ingenios.
Östlich der Stadt Trinidad im Süden Zentralkubas erstreckt sich das wunderschöne und atemberaubende Valle de los Igenions, dessen Name übersetzt so viel wie „Tal der Zuckermühlen“ bedeutet. Dieser leitet sich von den zahlreichen Zuckermühlen in der Region ab. Zusammen mit der Stadt Trinidad gehört das malerische Valle de los Ingenios seit 1988 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Eines der Highlights auf der Reise durch das Tal ist in jedem Fall der Torre de Iznaga, welcher sich etwa im Zentrum der Ebene befindet. Dieser Turm ist landläufig auch als Sklaventurm bekannt und diente einst der Überwachung der Sklaven, welche auf den Zuckerrohrfeldern arbeiteten. Weitere Sehenswürdigkeiten des Tals sind die zahlreichen Herren- und Kolonialhäusern und der Mirador de la Loma, von diesem Turm hat man einen herrlichen Blick über das gesamte Valle de los Ingenios.
In der malerischen zentralkubanischen Stadt Santa Clara befindet sich eines der wohl bedeutendsten und geschichtsträchtigsten Denkmäler des ganzen Landes, nämlich das beeindruckende Che Guevara Denkmal, im Spanischen Monumento Memorial Che Guevera. Dieses Monument gehört zu einem Museum, die gesamte Anlage nennt sich Museo y Monumento Memorial Comandante Ernesto Che Guevara (spanisch für „Museum und Monument der Erinnerung an den Kommandanten Ernesto Che Guevara“) und befindet sich auf dem „Plaza de la Revolucion“ im Westen der Stadt.

Das Museum sowie das Monument bilden ein nationales Denkmal der kubanischen Revolution. Seit 1997 befindet sich hier auch das Mausoleum Che Guevaras, welcher 1967 ermordet worden war. Das Zentrum der atemberaubenden Denkmalanlage bildet aber die alles überragende, sechs Meter hohe Bronzestatue des Revolutionsführers. Somit ist dieses nationale Denkmal ein absolute Muss auf jeder Kuba Rundreise.
Das absolute Muss für jeden Reisenden, der sich auf „Che“ Guevaras Spuren begibt, ist sein Mausoleum in der Stadt Santa Clara. Es ist kein Zufall, dass die Gebeine des Revolutionärs und sechzehn seiner Mitstreiter, die in Bolivien getötet wurden, in dieser schönen Stadt ihre letzte Ruhe fanden, denn Fidel Castro bestimmte, dass es „Che“ Guevara gebühre in der Stadt, in der er seinen größten militärischen Triumph gegen den Diktator Batista feierte, bestattet zu werden. Denn nach der Schlacht von Santa Clara stand den Marxisten der Weg frei, in die Hauptstadt Havana einzuziehen, nachdem sie zuvor mehrere Monate in den Bergen verschanzt agiert hatten.

Das Monument selber besteht aus einem gigantischen Stein, auf dem, in kommunistisch gewohnter Weise theatralisch, heldenhafte Szenen seines Lebens und Kämpfens dargestellt sind und daneben die obligatorische, weit über sieben Meter große bronzene Statue des „Che“, die in ihrem Sockel die Aufschrift trägt: Bis zum ewigen Sieg! Erst im Jahr 1997 konnten Ernesto „Che“ Guevaras Überreste in seine Heimat zurück überführt werden, denn sie waren seit 1967 in Bolivien verschollen und erst kürzlich wieder aufgetaucht. Ernesto „Che“ Guevaras jahrelanger Kampf- und Streitgefährte, Fidel Castro, bestimmte weiterhin, dass neben dem Mausoleum, zu dem jährlich viele Tausend Touristen reisen, auch ein Museum eingerichtet würde, das mit Dokumenten und Relikten des legendären Kubaners und Marxisten angefüllt ist, um Zeugnis über dessen Leben abzulegen. Er war es auch persönlich, der am 17. Oktober 1997 das ewige Licht zu Ehren Guevaras entzündete.

Es wäre jedoch zu schade die schöne Stadt Santa Clara nur wegen des „Che“ Guevara Mausoleums aufzusuchen, denn die farbenprächtige Stadt, die hauptsächlich Gebäude im Kolonialstil beherbergt, ist allemal eine Reise wert. Die Bewohner von Santa Clara sind als sehr freundlich bekannt, wie man dies ja häufiger bei Bewohnern vergleichbarer traditionsreicher Universitäts-Städte kennt und erlebt.
Auf der saftig grünen Halbinsel Zapatar liegt der Naturpark Montemar. Die Halbinsel ist durch eine unglaubliche Vegetation reich beschenkt worden. Hier findet sich das größte zusammenhängende Feuchtgebiet Kubas, es bietet somit den unterschiedlichsten Vogelarten eine sichere Heimat. Farbenfrohe Wasservögel, anmutige Reptilien und prächtige Säugetiere sind hier in Hülle und Fülle zu finden. Tierliebhaber werden in dem Naturpark garantiert auf ihre Kosten kommen. Letztlich sorgen auch die gefährlichen Krokodile für ein einmaliges Erlebnis.

Der Naturpark sollte aber nicht in Alleingängen erkundet werden. Touristen sollten sich lieber einer geführten Tour anschließen. Neben den Sicherheitsgründen bieten sie auch noch andere Vorteile. Die geschulte Reiseleitung bietet den Besuchern viel Informationsmaterial rund um diese einmalige Flora und Fauna. Ein Besuch wird nicht nur wegen der Manjuarí unvergesslich bleiben. Dieser hechtgroße Süßwasserfisch hat eine krokodilartige Schnauze.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die drittgrößte Metropole der Karibik ist nach Caracas und Santo Domingo die kubanische Hauptstadt Havanna mit rund 2,14 Millionen Einwohnern. Der vollständige Name der Stadt lautet Villa San Chistobal de La Habana. Bereits im 16. Jahrhundert gründeten die spanischen Eroberer Havanna, welches sich auf Grund seiner ausgezeichneten Lage zu einem wichtigen Militär- und Handelshafen entwickeln konnte.

Die Altstadt Havannas, La Habana Vieja, ist seit 1982 UNESCO Weltkulturerbe, sie beeindruckt mit zahlreichen barocken und neoklassischen Monumenten, welche zu den ältesten der spanischen Kolonialsiedlungen gehören. Zu den Hauptattraktionen sind der Plaza de la Revolucion mit dem Memorial Jose Marti, der ehemalige Gouverneurspalast Palacio de los Capitanes Generales und die Kathedrale San Christobal.
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Cojimar ist ein kleines Fischerdorf in Kuba. Das charmante Dort liegt rund 5 Kilometer östlich von Tunel de la Bahia. Cojimar ist vor allem durch den amerikanischen Schriftsteller Ernest Hemingway bekannt geworden. Er liebte das Fischerdorf. Hemingway legte seine Yacht, wenn er Kuba besuchte, meistens in Cojimar an. Cojimar war sozusagen Hemingways Muse. In dem kleinen Fischerdorf brachte er unter anderem seine Ideen für den Weltbestseller "Der alte Mann und das Meer" zu Papier. Sein Kapitän wusste den Ort ebenso zu schätzen wie Ernest Hemingway. So lebte der Kapitän namens Gregorio Fuentes in Cojimar.

Die Fischer des Dorfes hatten es Hemingway sehr angetan. Er bekam den Literaturnobelpreis verliehen und hatte in diesem Moment eigentlich etwas ganz anderes im Sinn. Er wollte unbedingt mit seinen Fischerfreunden in Cojimar feiern. Leider ist dieses Vorhaben gescheitert. Eine kubanische Brauerei veranstaltete ein Fest für Ernest Hemingway. Aus Höflichkeit brachte er es nicht übers Herz das Fest abzusagen. Seinen Fischerfreunden wollte er aber dennoch danken und feierte später mit ihnen ein rauschendes Fest auf seiner Yacht. Die Menschen, die in dem Dorf lebten, liebten Hemingway genauso wie er sie. Zu Ehren des Schriftstellers stellten sie am 21. Juli 1962 ein Denkmal auf, das sogenannte "Hemingway Monument". An diesem Tag wäre Ernest Hemingway eigentlich 64 Jahre alt geworden. So machten die Fischer von Cojimar Hemingway auch nach seinem Tode noch ein Geschenk.

Das Hemingway Monument befindet sich im Parque Ernest Hemingway. In den Stein haben die Fischer folgende Worte meißeln lassen: "In dankbarer Erinnerung von der Bevölkerung Cojimars für den unsterblichen Autor von "Der alte Mann und das Meer." In dem reizenden Fischerdorf wird Hemingway durch das Hemingway Monument niemals in Vergessenheit geraten. Neben dem Denkmal hat Cojimar noch viele weitere Sehenswürdigkeiten zu bieten wie zum Beispiel die Festung Torreon de Cojimar, die man direkt nach dem Besuch am Hemingway Monument besuchen sollte.
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In der kubanischen Provinz Pinar del Rio (Pinien am Fluss), im Tal Valle de Vinales befindet sich die malerische Ortschaft Vinales. Seit sich Kuba dem Tourismus geöffnet hat, ist Vinales zum meistbesuchten Ort in der ganzen Provinz aufgestiegen. 1999 wurde das Dorf als kubanisches Nationalmonument von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Neben dem florierenden Tourismus ist der Anbau von Tabak die wichtigste Einnahmequelle der Einwohner.

Besonders beliebt bei Reisenden die den Ort besuchen sind Wanderungen durch das gleichnamige pittoreske Tal. Charakteristisch für das Gebiet sind die aufragenden Kegelkarstberge, die sogenannten „Mogotes“. Zudem befinden sich in unmittelbarer Nähe zwei kleinere Höhlen, die man besichtigen kann. Und nur 17 Kilometer weiter lädt das Höhlensystem Caverna de Santo Tomas zur Erkundungstour ein.
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Die Stadt Cienfuegos liegt in Kuba an der karibischen Küste im Süden. Cienfuegos ist eine Provinz und gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz. Das historische Stadtzentrum ist eine der imposantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Aus diesem Grund wurde es im Jahre 2005 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In Cienfuegos gibt es eine wunderschöne Promenade, die zum Verweilen einlädt. Der charmante Ort hat jedoch noch viele weitere Ecken, die besichtigt werden sollten. Dazu zählt unter anderem der Parque Jose Marti, dem Zentralplatz in Cienfuegos. Dort kann zum Beispiel ein Bild von Che Guevara besichtigt werden. Am Parque Jose Marti kann außerdem ein Museum besucht werden.
An der zentralen Südküste Kubas befindet sich die rund 36.000 Einwohner zählende Küstenstadt Trinidad. Sie wurde im 16. Jahrhundert durch die spanischen Eroberer gegründet und versprüht bis heute den bezaubernden Charme der einstigen Kolonialzeit. Besonders der Plaza Major, um welchen herum sich alle wichtigen Museen befinden. Sehenswert ist hier außerdem die ehemalige Kirche San Fransisco de Asis.

Zudem ist Trinidad der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den nahe gelegenen Nationalpark Topes de Collantes in der Sierra de Escambray und in das Zuckerrohrtal Valle de los Ingenios. Wer etwas Entspannung und Erholung sucht, der findet diese auf der ebenfalls nicht weit entfernten Halbinsel Ancon, welche mit traumhaften Sandstränden und hervorragenden Schnorchelmöglichkeiten lockt.
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Am westlichen Fuß des Escambray Gebirges, in Zentral-Kuba befindet sich die malerische Stadt Santa Clara. Sie beheimatet rund 240.000 Einwohner und ist die Hauptstadt der Provinz Villa Clara. Die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und zudem auch ein bedeutendes Agrar- und Wirtschaftszentrum.

Die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt sind das Museum, Monument und Grabmal von Ernesto Che Guevara. Seit 1997 befinden sich die sterblichen Überreste des berühmten Guerillaführers in Santa Clara, nachdem sie lange Zeit verschollen waren. Die wählte man deshalb, da sie der Ort seines größten Triumpfes war.

Weitere sehenswerte Attraktionen sind das Tren Blindado Denkmal, das Theater, die Kirche sowie weitere Revolutionsdenkmäler. Ebenfalls bemerkenswert ist das gut erhaltene Stadtbild aus dem 19. Jahrhundert mit dem zentralen Platz.
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Die schöne Kolonialstadt Remedios liegt in Kuba, in der Provinz Villa Clara. In unmittelbarer Nähe an der atlantischen Nordküste gelegen, ist der Ort besonders beliebt bei den Gästen. Remedios verwöhnt seine Gäste mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel dem Plaza Marti, der im Zentrum der Stadt liegt.

Dieser Platz erinnert ein wenig an den Plaza Mayor, der in Trinidad gelegen ist. So haben der Plaza Mayor und der Plaza Marti in Remedios doch einige Gemeinsamkeiten. Alle Straßen führen vom Plaza Mayor bzw. Plaza Marti durch die ganze Stadt. Verfahren kann man sich in Remedios also praktisch nicht.
Die Ciénaga de Zapata, spanisch für "Sumpf von Zapata", liegt auf der Zapata-Halbinsel und ist ein kubanisches Municipio in der Provinz Matanzas. Hier, in Westkuba, befindet sich auch das Sumpfgebiet mit demselben Namen. Zapata ragt vom Festland Kubas, an der Südküste direkt zum Karibischen Meer, in den Golf von Batabanó.

Flächenmäßig ist die Halbinsel das größte Municipio mit der geringsten Bevölkerung Kubas. Die Einwohnerzahl betrug im Jahr 2012 lediglich 9.136 und das bei einer Bevölkerungsdichte von 2,2 Einwohnern pro Quadratkilometer.
Aufgrund der einzigartigen Naturreichtümer wurde die Region Ciénaga de Zapata zum UNSECO-Biosphärenreservat ernannt.

Auf den karibischen Halbinseln ist es das feuchteste Gebiet mit einer Fläche von rund 3000 km². Die Halbinsel ist die Heimat der endemischen Rautenkrokodile und diverser Zugvögel. Da sich hier auch die Gundlachtaube aufhält, eine der am gefährdetsten Taubenarten in der Karibik, wurde die Halbinsel als Nationalpark ausgewiesen. Der größte Teil der Insel ist nur in Begleitung eines fachkundigen Führers zu erkunden.

Ein Besuch einer Krokodilfarm ist ein Muss und gehört zu den Sehenswürdigkeiten Zapatas.
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In der kleinen Gemeinde Guama, im äußersten Süden Kubas gibt es einiges zu entdecken. Sie befindet sich nicht weit entfernt von Santiago de Cuba und ist daher ein beliebter Zwischenstopp auf Rundreisen. Die Region ist eher ländlich geprägt, die rund 36.000 Einwohner leben hauptsächlich von der Agroindustrie, somit kann man hier das ländliche Kuba ganz authentisch erleben.

Eine sehr beliebte Touristenattraktion in dem Gebiet ist der Treasure Lake, er ist der größte Süßwassersee des Landes. Hier gibt es eine Krokodilaufzucht zu besichtigen. Zudem kann man per Bootsausflug sowohl den See als auch die zahlreichen Kanäle der bezaubernden Sumpflandschaft erkunden.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kuba (CU)
Kuba
Kuba ist die größte Insel der Karibik, ihr Name steht für Kultur, Natur und Lebensfreude, kein Wunder also, dass dieses herrlich Fleckchen Erde schon Größen wie Hemingway und Kolumbus in ihren Bann gezogen hat. Wandeln sie auf den Spuren dieser bedeutenden Persönlichkeiten und lassen auch sie sich von der Schönheit Kubas beeindrucken. Ein guter Ausgangspunkt für Ihre Rundreise Kuba dabei ist Havanna, auch genannt die „Grande Dame“, sie ist nicht nur die Hauptstadt Kubas sondern auch die größte Stadt des Inselstaates und zudem die kulturell bedeutendste Stadt der Karibik. Ihre Altstadt „La Habana Vieja“ gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, hier befinden sich die Festung La Cabaña, das Castillo de los Tres Reyes del Morro, die Festung San Salvador de la Punta und der Plaza de Armas. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind der Platz der Revolution mit dem Wandbild Ches und der  Cementerio Cristóbal Colón, der größte Friedhof Lateinamerikas. Westlich der kubanischen Hauptstadt befindet sich die Stadt Varadero mit ihren paradiesischen, feinsandigen und Kilometer langen Traumstränden. Sonnenanbeter und Badebegeisterte sind hier genau richtig. Ein weiteres sehr empfehlenswertes Gebiet ist Holguin, hier vereinen sich Sandstrände und tropisch-grünes Hinterland zu einem wahren Urlaubsparadies. Denn hier ist nicht nur Baden sondern auch Wandern und Erkunden angesagt. Eine tolle Kombination für alle die ihren Urlaub nicht nur liegend am Strand verbringen wollen. Es gibt noch viele weitere höchst interessante Städte auf Kuba, die es allesamt wert sind besucht zu werden, während der Kuba Rundreisenbietet sich die beste Möglichkeit um möglichst viele Facetten dieses eindrucksvollen Landes kennen zu lernen und auch möglichst viel von der bewegten Geschichte und der faszinierend Kultur zu erfahren.
beste Reisezeit:
Dezember bis April
 

Klima:
Es herrscht ein heißes subtropisches Klima, die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober. Von August bis November ist die Hurrikane-Saison.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Die Einreise für die Kuba Rundreise kann nur mit einem Reisepass und einer sogenannte „Touristenkarte“ erfolgen. Diese „Touristenkarte“ muss bei der zuständigen kubanischen Auslandsvertretung beantragt werden. Zudem ist der Nachweis einer abgeschlossenen Auslandskrankenversicherung Pflicht.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html

Währung:
1 Peso Convertible = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden und 15 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h 


Gut zu wissen:
Reisende sollten die Herren  in Kuba mit „Senor“ und die Frauen mit „Senora“ ansprechen. Die Kubaner selbst begrüßen die Touristen zumeist mit „Companero“, was so viel wie „Kollege“ oder „Kamerad“ bedeutet.


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