Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
Frühbucherangebot
  • 17-tägige Busrundreise durch die USA
  • Bei Buchung bis 31.10.16 ist der Abendausflug über den Las Vegas Strip (Tag 7) inklusive
  • Alle Highlights auf einer Reise durch die USA
ab 2.599 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Groß, größer, Amerika - der Südwesten der USA erfüllt dieses Motto vollkommen. Ob am Rande des Grand Canyon oder unter den Bögen im Arches Nationalpark, lassen Sie sich von der Schönheit der Nationalparks verzaubern. Ein ganz besonderer Park wartet nach dem grünen Yosemite Park auf Sie. Riesige Mammut Bäume türmen sich vor Ihnen auf. Fühlen Sie sich im Sequioa Nationalpark auch auf einmal ganz klein? Wie viele Leute müssen sich wohl an den Händen fassen, um einen solchen Baum zu umringen? Natürlich dürfen auch die bekannten Metropolen nicht fehlen! Erleben Sie das Flair Hollywoods in Los Angeles und erleben Sie die Glitzerstadt Las Vegas. Auch die südlichste Metropole San Diego hat viel zu bieten! Erfüllen Sie sich Ihren Traum und erobern Sie den wilden Westen.
1. Tag - Anreise
Linienflug nach Los Angeles, Empfang am Flughafen und Transfer zum Hotel.
2. Tag - Los Angeles - Santa Barbara - Santa Maria (ca. 280 km)
Am Morgen lernen Sie die "Stadt der Engel" auf einer Stadtrundfahrt näher kennen. Sie sehen unter anderem Hollywood, Beverly Hills und Downtown L.A.. Können Sie verstehen, warum es so viele Berühmtheiten in diese Stadt zieht? Anschließend geht es weiter nach Santa Barbara. Die Stadt versprüht durch ihre spanische Architektur einen besonderen Charme! Palmen gesäumte Alleen und Strände sind Ihre Markenzeichen. Nach einer kurzen Orientierungsfahrt fahren Sie weiter entlang der kalifornischen Küste bis nach Santa Maria.
3. Tag - Santa Maria - Monterey/Carmel - San Francisco (ca. 460 km)
Durch das malerische Weinanbaugebiet der kalifornischen Zentralküste fahren Sie weiter in Richtung Norden. Bereit für einen ersten Zwischenstopp? Gegen Mittag erreichen Sie die Zwillingsstädtchen Monterey und Carmel. Im charmanten Städtchen Monterey folgen Sie John Steinbeck’s Spuren und erkunden Cannery Row, die Straße der Ölsardinen. Heute gibt es hier unter anderem das sehenswerte Monterey Bay Aquarium, das heute auf Wunsch besucht werden kann (vor Ort buchbar, ca. 34 US$ p. P.). Direkt nebenan liegt das malerische Carmel. Die über 110 Jahre alte Stadt ist heute wie einst eine Künstlerkommune. Zahlreiche Galerien und Kunsthandwerksläden gibt es zu entdecken. Internationale Berühmtheit genießt Carmel durch einen der bekanntesten und herausforderndsten Golfplätze der Welt, Pebble Beach. Entlang des legendären Highway Nr. 1 geht Ihre Fahrt weiter bis in eine der schönsten amerikanischen Städte, San Francisco. Am Abend können Sie auf Wunsch an einer Rundfahrt durch San Francisco teilnehmen (vor Ort buchbar, ca. 40 US$ p. P.).
4. Tag - San Francisco
Auf einer Stadtrundfahrt durch San Francisco sehen Sie unter anderem Fisherman’s Wharf, Union Square sowie die bekannten Viertel Chinatown und North Beach. Erkennen Sie aus der Ferne die Ausflugsboote, die zur felsigen Insel Alcatraz schippern? Gegen Nachmittag haben Sie auch die Möglichkeit optional an einer Bootsfahrt teilzunehmen, bei der Sie die Golden Gate und die Oakland Bridge sowie die Gefängnisinsel Alcatraz sehen können (vor Ort buchbar, ca. 32 US$ p. P.). Oder Sie gestalten den Rest des Tages nach eigenen Wünschen: Erkunden Sie beispielsweise die Stadt zu Fuß oder mit den beliebten Cable Cars.

Halten Sie dort inne, wo sich die Bucht dem Pazifik öffnet und von einer meisterhaften Konstruktion überwunden wird. Man kennt die Hängebrücke im erdigen Orange-Ton von Postern und Postkarten - heute sind Sie selbst vor Ort! Wussten Sie, dass die Brückenfarbe "International Orange", im Grunde genommen nur eine Rostschutzfarbe ist? Die feuchte, salzige Luft vom Meer setzt der Brücke unaufhörlich zu. Aber was wäre aus dem Stadtsymbol geworden, hätte man es in grau oder schwarz gestrichen?
5. Tag - San Francisco - Yosemite Nationalpark - Visalia (ca. 530 km)
Heute erkunden Sie den Yosemite Nationalpark. Wussten Sie, dass der Nationalpark zu den beliebtesten der USA zählt? Tauchen Sie ein in eine Welt voller Wasserfälle, kristallklaren Bächen und Granitfelsen, die durch die gewaltige Kraft der Natur geschaffen wurde. Die tosenden Wasserfälle (wetterabhängig), die an den steilen Granitwänden in die Tiefe stürzen, sind gigantisch. Lauschen Sie dem Klang der Wildnis! Vielleicht hören Sie von weitem einen Maultierhirsch? Schon John Muir, ein bekannter amerikanischer Naturschützer, behauptete, dass kein von Menschenhand geschaffener Tempel sich mit der Schönheit des Yosemite’s vergleichen ließe. Nachdem Sie das Yosemite Tal sowie das dortige Besucherzentrum erkundet haben, geht es weiter nach Visalia.
6. Tag - Visalia - Sequoia/Kings Canyon Nationalpark - Visalia (ca. 220 km)
Heute wartet ein absolutes Highlight auf Sie. Sie sehen den nach Volumen größten Baum der Welt, den "General Sherman Tree" im Sequoia Nationalpark. Er besitzt ein Volumen von 1.487 m³ und ist über 83 m hoch. Zudem wird sein Alter auf etwa 2.500 Jahre geschätzt. Neben diesem beeindruckenden Baum sind viele weitere Riesenmammutbäume im Sequoia Nationalpark beheimatet. Nehmen Sie sich die Zeit, um alle Naturschönheiten des Parks intensiv zu erleben.
7. Tag - Visalia - Mojave Wüste - Las Vegas (ca. 580 km)
Vom San Joaquin Tal, der Speisekammer Kaliforniens, geht es quer durch die Mojave Wüste. Ein Großteil der landwirtschaftlichen Güter Kaliforniens wird hier produziert. Die Landschaft ist dementsprechend durch Ackerflächen und duftende Orangen- und Zitronenplantagen geprägt. Lassen Sie während der Fahrt Ihren Blick in die Ferne schweifen und genießen Sie die beeindruckende Landschaft. Schon bald erscheint die Glitzerstadt Las Vegas vor Ihnen. Viele bunte Leuchtreklamen verleihen der Stadt ein ganz besonderes Flair. Wie wäre es am Abend mit einem Ausflug über den Las Vegas Strip (vor Ort buchbar, ca. 49 US$ p. P.)? Ihre Reiseleitung weiß genau, wo Sie wann sein müssen um die spektakulärsten Abendhighlights zu sehen.
8. Tag - Las Vegas
Nutzen Sie die Zeit und erkunden Sie die glitzernde Welt von Las Vegas auf eigene Faust. Oder buchen Sie auf Wunsch einen Ausflug ins Death Valley. Während des Ausfluges in das nahegelegene Tal des Todes (vor Ort buchbar, ca. 89 US$ pro Person) haben Sie vom Zabriskie Point einen tollen Ausblick (wetterabhängig) auf das unterhalb gelegene Badwater, welches der tiefste Punkt der westlichen Hemisphäre ist. Am Furnace Creek halten Sie für eine Mittagspause an. Hier haben Sie die Möglichkeit, das Besucherzentrum zu entdecken.
9. Tag - Las Vegas - Zion Nationalpark - Bryce Canyon Nationalpark (ca. 410 km)
Ein Tag voller Naturschönheiten wartet heute auf Sie. Ihr erstes Ziel ist der Zion Nationalpark, dessen einzigartige Landschaft von Wind, Zeit und der Kraft des Virgin Rivers geschaffen wurde. Gegen Nachmittag erreichen Sie schließlich den Bryce Canyon Nationalpark. Hier hat die Meisterhand der Natur Gestein in Tausenden von Formen, Größen und Farben geschaffen. Je nach Tageszeit und Lichtverhältnissen verändern die Sandsteingebilde ihre Farben von dunklem Rot und Braun-Tönen bis hin zu hellem Orange und Grau. Sie erfahren mehr über die Entstehungsgeschichte dieser geologischen Wunderwelt von bizarren Gesteinsformationen, bevor Sie in der Nähe des Parks übernachten.
10. Tag - Bryce Canyon Nationalpark - Capitol Reef Nationalpark - Arches Nationalpark - Moab (ca. 380 km)
Erleben Sie einmal mehr die fantastische Landschaft des amerikanischen Westens. Ihr erstes Ziel ist der Capitol Reef Nationalpark, der seinen Namen durch die ersten Siedler erhielt, die das Gebiet am Freemont Fluss an ein Riff erinnerte. Anschließend erkunden Sie den Arches Nationalpark. Ein Naturschutzgebiet mit der weltweit größten Konzentration von natürlichen Felsbögen wird Sie begeistern! Die Übernachtung erfolgt in Moab, hier wurde z. B. der Film "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" gedreht. Erkennen Sie einige Schauplätze wieder?
11. Tag - Moab - Monument Valley - Page/Lake Powell (ca. 430 km)
Am Morgen erleben Sie Monument Valley, im Reservat der Navajo-Indianer. Wussten Sie, dass die roten Spitzkuppen aus Sandstein eigene Namen tragen? Fragen Sie doch mal Ihren Reiseleiter danach. Die Felsformationen sind ein bekanntes Motiv und ebenfalls eine berühmte Kulisse für Westernfilme. Auf Wunsch können Sie vor Ort unter indianischer Führung das Tal erkunden (vor Ort buchbar, ca. 52 US$ p. P.). Anschließend fahren Sie weiter nach Page am malerischen Lake Powell. Der See entstand nach Errichtung des Glen Canyon Staudamm's und bietet heute zahlreiche Wassersportmöglichkeiten inmitten der atemberaubenden Landschaft der Canyons. Die idyllische Landschaft ist geprägt von Klippen, Tafelbergen und Schluchten aus rotem Sandstein.
12. Tag - Page/Lake Powell - Grand Canyon Nationalpark (ca. 220 km)
Heute steht der Besuch des berühmten Grand Canyons auf dem Programm, sicher einer der Höhepunkte Ihrer Reise! Durch den Colorado River wurde eine fast 2 km tiefe Schlucht mit gigantischen Dimensionen geschaffen. Für viele Besucher ist ein Hubschrauberflug über die gewaltige Schlucht ein unvergessliches Erlebnis (vor Ort buchbar, wetterbedingt, ca. 210 US$ pro Person). Für Sie auch? Die Übernachtung erfolgt in der Nähe des Parks.
13. Tag - Grand Canyon - Sedona - Phoenix/Scottsdale (ca. 370 km)
Am Morgen geht es weiter über das Künstlerstädtchen Sedona und den wunderschönen Oak Creek Canyon, in dem zahlreiche Westernfilme gedreht wurden. Kein Wunder, denn er bietet eine beeindruckende Kulisse aus gesäumten Sandsteinbergen und plätschernden Bächen. Ihr Tagesziel ist die Region Phoenix/Scottsdale. Wie wäre es die Metropole Phoenix und die Sonora-Wüste aus der Vogelperspektive zu beobachten? Ergreifen Sie die Gelegenheit bei einer Fahrt mit dem Heißluftballon (vor Ort buchbar, ca. 219 US$ p. P.).
14. Tag - Phoenix/Scottsdale - Yuma Wüste - San Diego (ca. 600 km)
Landeinwärts führt Sie Ihre Fahrt über das Küstengebirge und die karge Yuma-Wüste zurück nach Kalifornien. Vereinzelte Sträucher und Kakteen zieren die weite Landschaft aus Sand und Stein. Ihr Ziel ist San Diego, die zweitgrößte Stadt des Bundesstaates und direkt an der mexikanischen Grenze gelegen.
15. Tag - San Diego - Los Angeles (ca. 210 km)
Am Morgen sehen Sie bei einer Stadtrundfahrt durch San Diego den alten spanischen Stadtkern, Downtown, Balboa Park, Seaport Village und Mission Bay. Anschließend kehren Sie zurück zum Ausgangspunkt Ihrer Reise, Los Angeles. Lassen Sie die Metropole des Films und Fernsehens auf einer Abendrundfahrt durch die Stadtteile Hollywood, Beverly Hills und Century City auf sich wirken (vor Ort buchbar, ca. 40 US$ p. P.)!
16. Tag - Abreise
Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.
17. Tag - Ankunft in Deutschland
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Ihre Unterbringung
Ihre Mittelklassehotels während der Rundreise
Die Hotels verfügen über Rezeption, Lobby und teilweise Restaurant und Bar. Die Doppelzimmer (min. 2 Personen/max. 3 Personen) bzw. die Einzelzimmer (min./max. 1 Person) sind ausgestattet mit Bad oder Dusche/WC, Klimaanlage, Telefon und TV.

Ihre Unterkünfte
Los Angeles    Four Points by Sheraton Los Angeles Airport ***
Santa Maria    Santa Maria Inn ***
San Francisco    Pickwick Hotel ***
Visalia    Wyndham Visalia ***
Las Vegas    Gold Coast Hotel & Casino ***
Bryce Canyon    Best Western Plus Ruby’s Inn ***
Moab    Super 8 Moab **+
Page/Lake Powell    Best Western Plus at Lake Powell ***
Grand Canyon NP    Grand Canyon Inn **+
Phoenix/Scottsdale    Days Hotel Scottsdale ***
San Diego    Crowne Plaza Mission Valley ***
Los Angeles    Four Points by Sheraton Los Angeles Airport ***

Unterkunftsänderungen vorbehalten. Hotel- und Freizeiteinrichtungen teilweise gegen Gebühr.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Beverly Hills ist eine eigenständige Stadt, die komplett von Los Angeles umgeben ist. Bekannt ist diese Stadt vor allem durch Film und Fernsehen. So wurde in Beverly Hills zum Beispiel der berühmte Film „Pretty Woman“ gedreht.
Die Stadt kann aber auch mit aufregenden Sehenswürdigkeiten aufwarten. Dazu gehört zum Beispiel die Crystal Cathedral, eine fast vollständig aus Glas bestehende Kathedrale, die täglich mehrere hundert Touristen anlockt. Ganz im Zeichen von Film und Fernsehen stehen natürlich der Walk of Fame mit dem weltberühmten Hollywood-Schriftzug  und den vielen Sternen der Stars, der sich 15 Meter hoch auf den Hollywood-Hills befindet. Für ausgiebige Shopping-Touren bietet sich der Rodeo-Drive mit seinen exklusiven Läden und Boutiquen an
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Los Angeles und Hollywood, wie sehr klingt dies doch nach Ruhm und Reichtum und Macht und Glamour.

Und genau hier begann sie auch, die Legende, die sich kaum vom Amerikanischen Traum trennen lässt, die Story, die die Filmindustrie schrieb. Und diesen Erfolg hat Hollywood in erster Linie seiner geografischen Lage zu verdanken, denn das Klima, die Nähe zu Bergen, Meer und Wüste, so wie die billigen Arbeitskräfte, die die junge Industrie Anfang des letzten Jahrhunderts so dringend benötigte, waren reichlich vorhanden, nachdem Goldrausch, Bahnbau und Eroberung des Westens schon Geschichte waren.

Auch wenn die Filmindustrie längst nach Burbank und Culver City ausgewichen sind, so sind die Berge Hollywoods als Wohngegend immer noch ein Statussymbol der Stars, und die Oscar Verleihung, die seit 2002 im Highland Projekt, zwischen den Veteranen Chinese Theater und Kodak Theater stattfindet, bringt Hollywood wieder viel vom alten Charme und Glanz zurück.
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Eines der bedeutendsten Wahrzeichen der Stadt San Francisco sind die historischen Cable Cars. Diese sind ein beliebtes Transportmittel nicht nur bei Touristen. Erstmals fuhren die Kabelbahnen im Jahre 1873. Bis heute konnten drei Linien in Betrieb gehalten werden. Vor allem auf den Linien Powell-Hyde-Line und Powell-Mason-Line kann man das so typische Flair der steilen Straßen von San Francisco genießen.
Bereits in den Goldminen Kaliforniens wurden von Zugseilen gezogene Transportwagen eingesetzt. Der Ingenieur und Kabelbauer Andrew Hallidie kam dann auf die Idee, diese Technik auch zur Personenbeförderung einzusetzen. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war die Zahl der Cable Cars auf 600 gestiegen. Das Schienennetz war auf 160 km ausgebaut.
Die Straßen in San Francisco sind sehr steil. Zur damaligen Zeit wurden vorrangig vierspännige Pferdekutschen zum Lastentransport eingesetzt. Durch die extremen Höhenunterschiede kam es jedoch häufig zu Unfällen. Durch die sicheren Cable Cars war es nun möglich, auch bisher unzugängliche Gebiete für die Stadt zu erschließen. Durch das Aufkommen von motorisierten Verkehrsmitteln und durch das große Erdbeben im Jahre 1906 war der Fortbestand der Cable Cars jedoch gefährdet. Im Jahre 1964 wurden diese Transportmittel schließlich unter Denkmalschutz gestellt.
Heute sind noch drei Linien in Betrieb. Vorrangig werden diese Linien, die 40 Wagen umfassen und ein 17 km langes Schienennetz bieten, von Touristen genutzt. Die Wagen werden von einem 650 PS starken Elektromotor angetrieben. Insgesamt 635 Flaschenzüge und Tausende von Kabelrollen und Zahnrädern sind in dem gesamten Streckennetz verbaut.
Zu den drei heute noch betriebenen Linien zählen die Powell-Hyde-Line, die Powell-Mason-Line und die California-Line. Die Powell-Hyde-Line startet in Downtown. Auf ihrem Weg direkt zur Fisherman’s Warf passiert die Linie die steilsten Hügel und bietet somit einen fantastischen Ausblick auf die Golden Gate Bridge und Alcatraz. Auch die Powell-Mason-Line startet in Downtown, und auch ihr Ziel ist Fisherman’s Wharf. Der Unterschied dieser beiden Linien liegt jedoch in der Route. Die Powell-Mason-Line ist bei Weitem nicht so spektakulär und lange nicht so überlaufen wie die Powell-Hyde-Line. Die California-Line startet im Financial District und fährt zur Van Ness Avenue. Diese Linie ist eher ruhig und deshalb auch nicht von Touristen überfüllt. Hier kann man das Flair der Cable Cars noch richtig genießen.
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Bei Fisherman’s Wharf handelt es sich um ein ca. 18 Hektar großes Areal, das einst als Pier für Frachtschiffe diente, heute jedoch als touristisches Highlight der Stadt San Francisco gilt. Hier sind zahlreiche Attraktionen zu finden. So befinden sich hier zum Beispiel das Waxmuseum, das Aquarium of the Bay, das U-Boot USS Pampanito, das National Maritime Museum und viele mehr. Doch nicht nur kulturell hat Fisherman’s Wharf so einiges zu bieten. Denn hier sind auch zahlreiche Restaurants und Bars zu finden, in denen sich Besucher kulinarisch verwöhnen lassen können. Vorrangig stehen hier natürlich Meeresfrüchte und Fischgerichte auf der Speisekarte. Dazu bieten die zahlreichen Restaurants einen wundervollen Ausblick auf die Golden Gate Bridge und Alcatraz.
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Im 16. Jahrhundert entdeckte der spanische Forscher Juan Manuel de Ayala die Insel in der San Francisco Bay und gab ihr ihren Namen. Dabei richtete sich der Forscher nach den Pelikanen, die auf der Insel in Scharen nisteten. Alcatraz bedeutet zu Deutsch Pelikan.
Nach Ende des Goldrausches im Jahre 1858 wurde die Insel als Fort und Verteidigungsbasis genutzt. Mit den auf der Insel stationierten Kanonen konnte die Bucht vor ausländischen Mächten geschützt werden. In der Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges wurde die Befestigungsanlage auf der Insel dann zu einem Gefängnis umfunktioniert. Zur Zeit des Ersten Weltkrieges mussten Wehrdienstverweigerer in Alcatraz ihre Strafe absitzen, und in den Jahren von 1933 bis 1963 wurde Alcatraz zum Bundesgefängnis. In dieser Zeit erhielt das Gefängnis seinen berüchtigten Ruf.
Im Hochsicherheitsgefängnis Alcatraz wurden vorrangig unverbesserliche Straftäter und Unruhestifter aus anderen Gefängnissen untergebracht. Somit konnten in anderen Gefängnissen die Selbstmordrate, die Gewalt und die Fluchtversuche reduziert werden sowie die Kontrolle wieder verstärkt werden. Rehabilitation gab es in Alcatraz jedoch nicht. Die Häftlinge wurden nur übernommen und anschließend gebessert wieder in andere Gefängnisse geschickt.
Durch eiskalte Wassertemperaturen, tückische Strömungen und eine hohe Anzahl von Wärtern galt Alcatraz als ausbruchsicher. Dennoch gelang es im Juni 1962 drei Gefangenen, aus dem Hochsicherheitsgefängnis auszubrechen. Die Geschichte von Frank Morris, Clarence und John Anglin wird im Film „Flucht aus Alcatraz“ erzählt und heute auch im Gefängnis nachgestellt. Besucher können diese nachgestellten Szenen bei einem Rundgang besichtigen.
Um Alcatraz besichtigen zu können muss man mit einem Schiff der Gesellschaft Alcatraz Cruises anreisen. Die Schiffe fahren im Halbstundentakt ab. Ablege- und Anlegeplatz sind am Pier 33 im Fisherman’s Wharf zu finden.
Ein geführter Rundgang wird auf Alcatraz nicht angeboten. Dafür haben Besucher jedoch die Möglichkeit, für 8 US-Dollar eine Audio-Tour per Walkman zu unternehmen. Dabei werden dem Besucher typische Geräusche und ins Deutsche übersetzte Aussagen ehemaliger Häftlinge vorgespielt. Dadurch wird die Stimmung des ehemaligen Gefängnisses perfekt widergespiegelt.
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Die Golden Gate Bridge ist sicherlich jedem Menschen ein Begriff, da es sich dabei um eine der größten und schönsten Hängebrücken der Welt handelt, die man unbedingt einmal live gesehen haben sollte. Touristen, die einmal in ihrem Leben vor oder auf dieser mächtigen Brücke stehen, können es oft gar nicht glauben. Es ist einfach einzigartig, ein solches „Bauwerk“ einmal aus der Nähe betrachten zu können. Viele Menschen wundern sich sogar, dass sie bei einer Brücke solchen Ausmaßes Schwingungen wahrnehmen können.
Zu finden ist diese Golden Gate Bridge im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien. Sie führt direkt zur Bucht von San Francisco. Für Viele ist diese Golden Gate Bridge eines der Wahrzeichen der USA schlechthin. Neben der Freiheitsstatue kommt fast jedem Menschen wie automatisch diese wundervolle Brücke in den Sinn.
Kaum zu glauben ist, dass eine Hängebrücke, die ein derartiges Ausmaß hat, auch noch über insgesamt 6 Fahrspuren verfügt, die eine Breite von insgesamt 27,6 Metern aufweisen. Die Architekten haben in diesem Fall ein wirkliches Meisterwerk vollbracht. Bei Hochwasser beträgt die Durchfahrtshöhe ganze 67 Meter. Auch dies ist absolut enorm. Das wirkliche Ausmaß dieser Brücke wird jedem Touristen eigentlich erst bewusst, wenn er sie live sehen kann. Wer sich jedoch einmal vorstellt, dass die Brücke insgesamt mit ihren Zufahrtswegen ganze 2.737 Meter lang ist, von denen die Gesamtstützweite ganze 1.966 Meter beträgt, der stellt schnell fest, um welch gewaltiges Bauwerk es sich handelt. Die Pylone, mit denen die Brücke in der Vergangenheit befestigt wurden, sind 227 Meter hoch.
Seit 1937 wird die Brücke nunmehr für den Straßenverkehr genutzt.
Der Anblick der Golden Gate Bridge bietet eigentlich immer etwas fürs Auge. Wer jedoch ein absolutes Highlight erleben möchte, der sollte sich die Brücke bei Nacht anschauen. Sie ist während der Dunkelheit schon beinahe prunkvoll beleuchtet. Für viele Touristen ist dies ein wirklich überwältigendes Erlebnis.
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Bei Union Square handelt es sich um einen Stadtteil der amerikanischen Stadt San Francisco, die im Bundesstaat Kalifornien liegt.
Wer zum Union Square reist, der möchte oft nur Eins – Shoppen. Nirgends anders in dieser Gegend gibt es die Möglichkeit, derart viele unterschiedliche Kaufhäuser oder Boutiquen zu finden. Auch Lokale und kleine Läden, in denen der Urlauber diverse Souvenirs kaufen kann, gibt es in Union Square wie Sand am Meer.
Durch diese zahlreichen Möglichkeiten zieht es sehr viele Touristen, die aus der ganzen Welt kommen, immer wieder an diesen kleinen Platz der Stadt, der gerade mal so groß ist, wie ein Block.
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Als einer der ersten Nationalparks der USA wurde der Yosemite Nationalpark schon im Jahre 1864 gegründet, zuerst noch nach Kalifornischem Recht, dann 1890 auch von der Bundesregierung übernommen und im Jahre 1984 sogar von der UNESCO zum Welt Kulturerbe erklärt.
Er wird, wohl auch aufgrund seiner Nähe zum nur etwa 300 km entfernten San Francisco, jährlich von etwa 3 Millionen Menschen besucht.
Auch wenn der Yosemite Nationalpark über 3000 Quadratmeter groß ist, so besuchen die meisten Touristen doch nur das zentral gelegene Yosemite Valley. 
Der Yosemite Nationalpark ist in erster Linie bekannt durch seine Mammutbäume, die Wasserfälle und die beeindruckenden Granitfelsen. Jedoch gehören zu seinen Besonderheiten  auch die Artenvielfalt von Flora und Fauna, sowie die klaren Flüsse und Bäche und die alpenartige Landschaft.
Der Park erstreckt sich am westlichen Rand der Sierra Nevada und liegt auf einer Höhe von 600 bis über 4000 Metern über dem Meeresspiegel. Um einen ersten Eindruck zu bekommen, ist es gut, ihn erst einmal auf den gut ausgebauten Straßen zu befahren, um dann die lohnenswertesten Ziele und Aussichtspunkte des Nationalparkes anzupeilen.
Wer die schönsten Punkte in diesem Park sehen möchte, sollte auf alle Fälle sportlich sein, denn die Wege sind häufig steil und anspruchsvoll. Wie viele Nationalparks und Sehenswürdigkeiten in den USA ist auch der Yosemite Nationalpark für Rollstuhlfahrer vorbildlich ausgestattet.
Auf alle Fälle einen Besuch lohnen die majestätischen Wasserfälle, die in drei Abschnitte geteilt sind und mit zu den höchsten der Welt zählen. Eine weitere Attraktion sind die Mammutbäume, von denen man die größten und majestätischsten im Mariposa Grove findet. Die Wälder der Sequoias, wie sie die Amerikaner nennen, scheinen den Besucher in ihren Bann zu ziehen und in längst vergessene Zeiten von Riesen und Feen und Ungeheuern zu entführen.
Für Naturliebhaber bietet der Yosemite Nationalpark zu allen Zeiten wunderschöne Erlebnisse und die herrlichsten Bilder, verbunden mit einem einzigartigen Artenreichtum, der so in Kalifornien nicht noch einmal vorkommt.
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Der Sequoia Nationalpark in Kalifornien liegt direkt neben dem Kings Canyon Nationalpark und bildet mit diesem mehr oder weniger eine Einheit. Beide Parks zusammen haben eine Fläche von etwa 3500 Quadratkilometern, auf der sich zahlreiche Gegensätze der Landschaft offenbaren. Hohe Berge, tiefe Canyons, die verschiedensten Tiere und Pflanzen und vor allem die Riesenmammutbäume die hier wachsen sorgen dafür, dass es einiges zu sehen gibt. Die große Vielfalt verschiedener arten wird von Park Rangern geschützt, die dafür sorgen, dass Besucher sich an die Regeln halten und die Natur hier ihren ganz eigenen Gang gehen kann.
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Im Südwesten des US-Bundesstaates Utah befindet sich der landschaftlich überwältigende Naturpark Bryce-Canyon-Nationalpark. Er ist die Heimat der sogenannten Hoodoos, beeindruckende, farbige Felspyramiden, welche in ihrer Gesamtheit auch als natürliche Amphitheater bezeichnet werden. Seinen Namen verdankt der Park dem hier lebenden Ebenezer Bryce.
Auf einer Reise durch den faszinierenden Westen der USA mit seinen zahlreichen und eindrucksvollen Nationalparks, sollte unbedingt auch ein Besuch des Bryce Canyon Nationalparks eingeplant werden. Zudem befindet er sich nicht weit entfernt vom berühmten Zion Nationalpark.
Vom Bryce Point hat man einen traumhaften Panorama-Blick über die zahllosen Felspyramiden, aber auch die anderen Aussichtspunkte bieten eine hervorragende Sicht, zudem gibt es zahlreiche Wanderwege mit unterschiedlicher Länge und Schwierigkeitsgrad. Ein besonderes Highlight bietet sich dem Besucher des Bryce Canyon Nationalpark bei Nacht, durch die besonders klare Luft und die geringe Umweltverschmutzung kann man hier mehr als 7500 Sterne erblicken, eine Übernachtung im Park lohnt sich also in jedem Fall.
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Im Südwesten des US-Bundesstaates Utah befindet sich der sehr bekannte und viel besuchte Zion Nationalpark, welcher sich auf einer Fläche von 579 km² erstreckt. Auf diesem Gebiet ist die Landschaft von sehr vielen Schluchten durchzogen, zu den bekanntesten gehören der Zion Canyon und der Kolob Canyon. Der Name des Parks geht auf die einstigen mormonischen Siedler Utahs zurück welche sehr oft das hebräische Wort Zion benutzen, was so viel wie „Heiligtum“ oder „Zufluchtsort“ bedeutet.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des Nationalparks gehören die 1.763 Meter hohe Felsformation „Angel’s Landing“, die „Emerald Pools“, die Engstellen des Virgin Rivers „The Narrows“ und der Kolob Arch. Der Zion Nationalpark hat ganzjährig geöffnet, allerdings sollte beachtet werden, dass viele Unternehmungen im Park stark wetterabhängig sind wie beispielsweise die Wanderung zu „The Narrows“. Neben 240 Kilometern Wanderwege werden aber noch andere Aktivitäten wie von Rangern geführte Wanderungen, Führungen zu Pferd, Vorträge über Biologie und Geologie oder Klettertouren angeboten.
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Wer eine Rundreise durch den faszinierenden Westen der USA macht kommt an dem eindrucksvollen US-Bundesstaat Utah mit seinem weltberühmten Arches Nationalpark nicht vorbei.  Hier finden Reisende die weltweit größte Ansammlung an Steinbögen sowie den sehr bekannten Delicate Arch, welcher das Wahrzeichen Utahs ist.
Das wüstenähnliche Gebiet bietet aber natürlich noch eine Reihe weiterer Steinbögen, wie den Double-O-Arch oder den Landscape Arch, aber auch andere herrliche Felsformationen wie der Balanced Rock ziehen den Besucher des Parks in ihren Bann.
Doch nicht nur die sagenhafte Landschaft macht den Arches Nationalpark bei Reisenden so beliebt sondern auch die artenreiche Flora und Fauna. So leben hier beispielsweise der westliche Halsbandleguan, die nördliche Grashüpfermaus oder der westliche Buschhäher.
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Im Südwesten des US-Bundesstaates Utah befindet sich der landschaftlich überwältigende Naturpark Bryce-Canyon-Nationalpark. Er ist die Heimat der sogenannten Hoodoos, beeindruckende, farbige Felspyramiden, welche in ihrer Gesamtheit auch als natürliche Amphitheater bezeichnet werden. Seinen Namen verdankt der Park dem hier lebenden Ebenezer Bryce.
Auf einer Reise durch den faszinierenden Westen der USA mit seinen zahlreichen und eindrucksvollen Nationalparks, sollte unbedingt auch ein Besuch des Bryce Canyon Nationalparks eingeplant werden. Zudem befindet er sich nicht weit entfernt vom berühmten Zion Nationalpark.
Vom Bryce Point hat man einen traumhaften Panorama-Blick über die zahllosen Felspyramiden, aber auch die anderen Aussichtspunkte bieten eine hervorragende Sicht, zudem gibt es zahlreiche Wanderwege mit unterschiedlicher Länge und Schwierigkeitsgrad. Ein besonderes Highlight bietet sich dem Besucher des Bryce Canyon Nationalpark bei Nacht, durch die besonders klare Luft und die geringe Umweltverschmutzung kann man hier mehr als 7500 Sterne erblicken, eine Übernachtung im Park lohnt sich also in jedem Fall.
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Im Süden des US-Bundesstaat Utah befindet sich der Capitol Reef Nationalpark, er gehört zwar zu den weniger bekannten Nationalparks der Region, dennoch ist ein Besuch in jedem Fall lohnenswert. Denn neben einer herrlichen Landschaft bietet der Park noch andere Sehenswürdigkeiten wie den Waterpocket Fold, den Fremont River oder die bezaubernde Geisterstadt Fruita.
Letztere wurde um 1880 von Mormonen gegründet allerdings 1966 wieder aufgegeben. Von der einstigen Siedlung sind heute noch das alte Schulgebäude, ein Farmhaus mit Scheune und ein Blockhaus sowie die prächtigen Obstplantagen erhalten. In Fruita lebt der Geist der einstigen Siedler weiter und Besucher erhalten einen wunderbaren Eindruck von der Lebensweise der ersten Siedler.
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Mit einer Küstenlinie von 2.000 Meilen, die entlang der Sand- und Kalksteinfelsen führt und somit eine spektakuläre Aussicht vom Boot bietet, ist Lake Powell. Denn von hier aus kann man nicht nur genüsslich vom gemieteten Hausboot die Felsformationen bewundern und bestaunen, sondern auch einfach an beliebiger Stelle die Anker legen, die Sonne genießen, schwimmen oder einfach die Gegend erkunden. Dabei sind Erkundungen der Rainbow Bridge National Monument, West Canyon, Antelope Canyon, Navayo Canyon, La Gorce Arch sowie der sehr enge Arm von Lake Powell, der auch „Cathedral in the Desert“ genannt wird, sehenswert und laden zu zahlreichen Spaziergängen ein.
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Vielleicht haben Sie schon Fotos oder Video Aufnahmen von Monument Valley gesehen, diese Aussicht so bewundert, aber wussten nicht, wo die Gegend ist. Mit einem Areal von 91.696 A und einer Höhe zwischen 5.564 Fuß über dem Meeresspiegel, hieß Monument Valley ursprünglich Tse Bii Ndzisgaii und liegt in Utah. Die graziösen Kalk- und Sandsteinfelsen mit ihren Höhen bis 1000 Fuß boten nicht nur eine ultimative Filmkulisse für zahlreiche Westernfilme, sondern locken auch zahlreiche Besucher an. Lassen Sie sich von der unberührten, wilden und abenteuerlichen Natur umgeben. Aber auch historisch bietet Monument Valley viel an, weil hier bereits die Indianer lebten.
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Der wichtigste und größte Fluss im Südwesten Nordamerikas ist der Colorado River, er schlängelt sich auf einer Länge von 2.333 durch die US-Bundesstaaten Colorado, Utah, Arizona, Nevada und Kalifornien. Die zahlreichen Canyons im Einzugsbereich des Colorado River zeugen von seiner unglaublichen Kraft dazu zählt neben vielen kleineren Schluchten wie dem Glenwood oder dem Marble Canyon vor  allem der Grand Canyon als Paradebeispiel. 
Der Name Colorado River stammt aus dem Spanischen und bedeutet so viel wie „rotgefärbt“, er gehört zu den am meisten durch den Menschen genutzten Flüssen auf der Welt. Wer also den eindrucksvollen Südwesten der USA bereist kommt an dem imposanten Colorado River nicht vorbei.
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Jedes Jahr zieht es rund fünf Millionen Besucher aus aller Welt in den US-Bundesstaat  Arizona und zwar in den Grand Canyon Nationalpark. Dieser beheimatet den größten Teil des Grand Canyon, welcher zu den großen Naturwundern der Erde zählt und sich auf einer Fläche von 4926 km² erstreckt. 1919 gründete man den Grand Canyon Nationalpark und genau 60 Jahre später wurde er von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Seither ist ein Eldorado für Wanderfreunde, Naturliebhaber und Abenteuerlustige.
Der Grand Canyon ist etwa 1800 m tief, zwischen 6 – 30 km breit und 450 km lang, wovon allerdings 100 km außerhalb des Nationalparks liegen. Namensgeber war der Major John Wesley Powell, er bereiste den Colorado River und erkundete so den Grand Canyon, dem er den treffenden Namen Grand Canyon, also „Große Schlucht“ gab.
Durch den Grand Canyon hindurch fließt der mächtige Colorado River, der die Schlucht im Laufe der Jahrtausende ausgewaschen hat. Der grün-blaue Fluss, der sich wie eine Schlange durch die Landschaft windet, bildet einen herrlichen Kontrast zu den ocker-roten Felswänden.
Der Park bietet neben überwältigenden Aussichtspunkten und eindrucksvollen Wanderwegen auch unvergleichliche Bootstouren auf dem Colorado River, diese verschaffen natürlich eine ganz andere Perspektive auf den Canyon. Eine weitere Besucherattraktion ist der Grand Canyon Skywalk, der im März 2007 eröffnet wurde. Dabei handelt es sich um eine über den Rand des Canyons hinausragende Plattform mit einem Glasboden, von der aus man einen ganz besonderen Blick in und über den Grand Canyon hat.
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Mit einer Küstenlinie von 2.000 Meilen, die entlang der Sand- und Kalksteinfelsen führt und somit eine spektakuläre Aussicht vom Boot bietet, ist Lake Powell. Denn von hier aus kann man nicht nur genüsslich vom gemieteten Hausboot die Felsformationen bewundern und bestaunen, sondern auch einfach an beliebiger Stelle die Anker legen, die Sonne genießen, schwimmen oder einfach die Gegend erkunden. Dabei sind Erkundungen der Rainbow Bridge National Monument, West Canyon, Antelope Canyon, Navayo Canyon, La Gorce Arch sowie der sehr enge Arm von Lake Powell, der auch „Cathedral in the Desert“ genannt wird, sehenswert und laden zu zahlreichen Spaziergängen ein.
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Beverly Hills ist eine eigenständige Stadt, die komplett von Los Angeles umgeben ist. Bekannt ist diese Stadt vor allem durch Film und Fernsehen. So wurde in Beverly Hills zum Beispiel der berühmte Film „Pretty Woman“ gedreht.
Die Stadt kann aber auch mit aufregenden Sehenswürdigkeiten aufwarten. Dazu gehört zum Beispiel die Crystal Cathedral, eine fast vollständig aus Glas bestehende Kathedrale, die täglich mehrere hundert Touristen anlockt. Ganz im Zeichen von Film und Fernsehen stehen natürlich der Walk of Fame mit dem weltberühmten Hollywood-Schriftzug  und den vielen Sternen der Stars, der sich 15 Meter hoch auf den Hollywood-Hills befindet. Für ausgiebige Shopping-Touren bietet sich der Rodeo-Drive mit seinen exklusiven Läden und Boutiquen an
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Los Angeles und Hollywood, wie sehr klingt dies doch nach Ruhm und Reichtum und Macht und Glamour.

Und genau hier begann sie auch, die Legende, die sich kaum vom Amerikanischen Traum trennen lässt, die Story, die die Filmindustrie schrieb. Und diesen Erfolg hat Hollywood in erster Linie seiner geografischen Lage zu verdanken, denn das Klima, die Nähe zu Bergen, Meer und Wüste, so wie die billigen Arbeitskräfte, die die junge Industrie Anfang des letzten Jahrhunderts so dringend benötigte, waren reichlich vorhanden, nachdem Goldrausch, Bahnbau und Eroberung des Westens schon Geschichte waren.

Auch wenn die Filmindustrie längst nach Burbank und Culver City ausgewichen sind, so sind die Berge Hollywoods als Wohngegend immer noch ein Statussymbol der Stars, und die Oscar Verleihung, die seit 2002 im Highland Projekt, zwischen den Veteranen Chinese Theater und Kodak Theater stattfindet, bringt Hollywood wieder viel vom alten Charme und Glanz zurück.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Jahre 1781 wurde die Stadt Los Angeles in einem Becken am Pazifik gegründet. Das Becken ist von Bergketten umgeben, die unterschiedliche Höhen und Längen aufweisen. Ein richtiges Stadtzentrum gibt es in Los Angeles nicht. Aber dennoch wird dem Besucher eine atemberaubende Vielfalt geboten. Von interessanten Bauwerken über Museen und Theater bis hin zu Vergnügungsparks und unzähligen Sportmöglichkeiten ist in Los Angeles einfach alles zu finden, was man sich für einen abwechslungsreichen und aufregenden Urlaub in dieser Metropole wünscht.
Zu den Sehenswürdigkeiten in Los Angeles gehören zweifelsohne die zahlreichen Museen der Stadt. Dazu zählt zum Beispiel das Southwest Museum mit seiner indianischen Ausstellung, in dem man mehr über die Geschichte der Indianer lernen kann. Auch das Museum of Jurassic Technology sollte erwähnt werden. Hier findet der Besucher eine Ausstellung von fiktiven Naturalien und Gegenständen aus Randgebieten von Wissenschaft und Kunst. Ein Besuch lohnt sich auch im LAMH (Los Angeles Museum of the Holocaust). Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem Völkermord, der die europäischen Juden vollständig auslöschen sollte. Der Eintritt ist hier kostenlos.
Sehenswert ist auch das Civic Center in Los Angeles. Hier befinden sich mehrere Regierungsgebäude wie etwa die City Hall, das Rathaus von Los Angeles. Auch das Los Angeles Music Center, das Ahmanson Theatre, das Mark Taper Forum und die Walt Disney Concert Hall sind hier zu finden.
Besucher sollten auch Chinatown, Little Tokyo und den Vorort Inglewood mit dem Great Western Forum nicht verpassen. Zu den Highlights von Los Angeles gehört natürlich auch Hollywood und der Walk of Fame. In den Universal Studios kann man hinter die Filmkulissen schauen. Verschiedene Freizeitparks wie zum Beispiel Disneyland bieten aufregende und unvergessliche Erlebnisse.
Abseits von Film und Fernsehen kann der Urlauber zum Beispiel die katholische Kathedrale „Our Lady of the Angels“ bestaunen. Der postmoderne Kirchenbau bietet einen 40 Meter hohen Glockenturm und ist einer spanischen Missionsstation nachempfunden. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählt auch der U.S. Bank Tower. Dabei handelt es sich um das zehntgrößte Gebäude der Vereinigten Staaten.
Traumhafte Sandstrände, kristallklares Wasser und ein mediterranes Klima, das alles bietet die Küstenstadt Santa Barbara im US-Bundesstaat Kalifornien, nicht umsonst wird sie oft auch als „American Riviera“ bezeichnet. Mit ihrer herrlichen Lage, dem milden Klima und der herrlichen Umgebung zieht Santa Barbara nicht nur jedes Jahr Millionen von Touristen sondern auch zahllose Prominente, die sich hier niederlassen. Da verwundert es nicht, dass die Stadt die teuerste Wohngegend in den Vereinigten Staaten ist.
Neben dem Gerichthaus von Santa Barbara County, dem königlichen Fort Prasidio Real „El Cuartel“ und dem historischen Missionsgebäude Santa Barbaras gehören auch zahlreiche Museen und Parkanlagen zu den Must-Sees der Stadt.
Die Gourmets unter den Reisenden werden die malerische Küstenstadt im US-Bundesstaat Kalifornien auf Anhieb lieben, denn der Ort ist besonders berühmt für seinen zahlreichen guten Weine und das sogenannte Santa Maria Style Barbecue. Nicht umsonst nennen Amerikaner die Stadt auch „Barbecue Capitol of California“.
Auf Grund der Schönheit der Stadt und den traumhaften Landschaften in der Umgebung war Santa Maria schon Drehort zahlreicher Hollywoodproduktionen, wie beispielsweise Fluch der Karibik, G.I. Jane oder LA Story. Auch das hiesige Pacific Conservatory oft he Performing Arts, ein Theater am Allan Hancock College, ist weltberühmt und brachte schon zahlreiche international erfolgreiche Schauspieler hervor. Unweit der Stadt erstrecken sich die San Rafeal Mountains weshalb Santa Maria ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge in die Berge ist.
Die Stadt Monterey im Bundesstaat Californien hat schon seit sehr langer Zeit Bestand und entsprechend findet man dort als Besucher zahlreiche Relikte aus der Vergangenheit, die durchaus sehenswert sind. Kirchen, alte Gebäude und schöne Kapellen sorgen für ein sehr interessantes Gesamtbild der Stadt, vor allem weil all diese Dinge in Verbindung mit modernen Geschäften und Häusern stehen, wodurch eine besonders schöne Wirkung entsteht. In der Stadt Monterey kann man durch das breite und umfangreiche Angebot dieser Stadt eine wirklich schöne Zeit verbringen, während der man sicherlich auch einiges erleben wird, wenn man nur die Augen offen hält. Bei all diesen Sehenswürdigkeiten dort findet sich für jeden Geschmack etwas Passendes.
Die Stadt San Francisco, die von vielen Einheimischen und zahlreichen Touristen immer wieder liebevoll als „Frisco“ bezeichnet wird, liegt im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien.
Jahr für Jahr bereisen Touristen aus der ganzen Welt diese wunderschöne Stadt, die vor allem durch ihr Wahrzeichen, die Golden Gate Bridge, bekannt ist. Auch die Skyline der Stadt ist einfach einzigartig und nahezu umwerfend. Kein Wunder, dass sich kein Tourist diesen Anblick jemals entgehen lassen würde.
Wer nach San Francisco reist, der wird in erster Linie über die wunderbare Architektur begeistert sein. Vor allem die vielen hohen Gebäude ziehen die Blicke der Urlauber immer wieder auf sich. Doch Frisco hat einiges mehr zu bieten.
Immer wieder besuchen die Touristen der Stadt sehr gern die zahlreichen Museen. Eines der bekanntesten ist sicherlich das San Francisco Museum of Modern Art, dessen Name in der ganzen Welt bekannt ist. Zu finden ist in diesem Museum vor allem moderne Kunst. Jeder Kunstliebhaber kommt in diesem Museum ganz sicher voll und ganz auf seine Kosten.
Wer einmal nach San Francisco reist, der sollte sich auf keinen Fall die weltbekannte Pier 39 entgehen lassen. Hierbei handelt es sich um ein altes, abgelegenes und nicht mehr genutztes Hafengelände, welches dem Touristen vor allem zahlreiche Bars bietet. Im Prinzip gleicht diese Pier 39 einem Rummel, auf dem das ganze Jahr über viele Souvenirs gekauft werden können.
Auch die Great American Music Hall, bei der es sich um ein großes Gebäude handelt, in dem früher viele Musik-Veranstaltungen stattfanden, sollten sich Urlauber nicht entgehen lassen.
San Francisco bietet dem Touristen weiterhin zahlreiche Kirchen, deren Besichtigung sich ebenfalls lohnt.
Wer nach San Francisco reist, der muss sich um eine passende Unterkunft keine Sorgen machen. Hier ist jeder Tourist herzlich willkommen und wird ganz sicher untergebracht. Natürlich werden Unterkünfte in sehr verschiedenen Preisklassen angeboten. Es richtet sich also durchaus nach dem Geldbeutel des Touristen, wie viel dieser für eine Unterkunft bezahlen möchte.
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Las Vegas, für viele ist die Stadt das moderne Sodom und Gomorrha, während viele andere die 1,8 Millionen-Einwohner-Stadt als das Zocker- und Entertainmentparadies der westlichen Welt sehen. Seinen Aufstieg zur Metropole des Entertainments und des Glücksspiels verdankt Las Vegas übrigens der Legalisierung des Glückspiels im frühen 20. Jahrhundert. Ebenso gibt es viele Mythen und Geschichten, die Las Vegas zu einem ganz besonderen Aufenthaltsort machen.

Zum absoluten Pflichtprogramm eines jeden Las Vegas' Besuchs zählt mit Sicherheit ein Gang über den weltbekannten Strip, an dem sich ein Casino ans nächste reiht. Ebenso finden sich im Zusammenhang mit den Casinos viele pompöse Luxus- und Themenhotels am Strip, die Jahr für Jahr mehrere Millionen von Besuchern anziehen. Wer genug Zeit mit bringt, dem ist außerdem zu empfehlen, sich eines der Musicals, oder eine der vielen Shows anzuschauen, welche in den riesigen Casinohotels angeboten werden.

Obwohl Las Vegas die Stadt des Glücksspiels ist, besteht auch die Möglichkeit Ausflüge ins Umland zu unternehmen. So ist z.B. der Hoover Staudamm ein beliebtes Ausflugsziel, welches gleichzeitig ein häufig verwendetes Motiv in Film und Fernsehen ist. Zudem sollte man sich vornehmen, einen Ausflug in das Tal des Todes ( engl.: Death Valley ) zu unternehmen, welches einem das Gefühl gibt, fernab von allem und dem Tode nahe zu sein.

Erreicht werden kann Las Vegas sowohl mit dem Auto, als auch mit dem Flugzeug. Der internationale Flughafen Las Vegas McCarran International liegt in direkter Nähe zum Stadtzentrum und erlaubt eine bequeme und stressfreie Anreise. Je nach dem für welche Hotelkategorie man sich entschieden hat, kann man sich eventuell auf attraktive Zusatzleistungen seines Hotels freuen, welche z.B. einen Shuttle-Service und einen Concierge-Service bieten. Las Vegas ist laut, wild und vollkommen anders, dennoch sagen nur wenige Besucher, dass sie von einem Besuch Las Vegas' nicht begeistert waren und die Stadt nicht noch einmal besuchen möchten.
Das beschauliche Städtchen Page im US-Bundesstaat Arizona gehört zwar zu den jüngsten Ortschaften der Vereinigten Staaten, hat sich aber dennoch in kürzester Zeit zu einem beliebten Touristenort entwickelt. Die Ortschaft im äußersten Norden Arizonas befindet sich auf einem Plateau oberhalb des Colorado River am Lake Powell. Die Stadt entstand im Zuge des Baus des Glen Canyon Dam im Jahr 1956, damals wurden in Page die Bauarbeiter untergebracht. Mit dem Glen Canyon Dam entstand auch der Lake Powell.

1972 wurde in der Gegend die Glen Canyon National Recreation Area etabliert, seitdem wächst der Tourismus zu einem immer wichtiger werdenden Wirtschaftszweig. Zu den Attraktionen der Stadt gehören aber auch der Glen Canyon Dam selbst, sowie der Old Historic Quarter (alte Häuser und Trailer des ursprünglichen Camps), der Antelope Canyon und das Grand Staircase-Escalate National Monument. Zudem erreicht manvon Page aus in knapp eineinhalb Stunden das Monument Valley und innerhalb von 2 Stunden die Four Corners.
Hauptstadt und größte Stadt des US-Bundesstaates Arizona ist die auch als „Valley oft he Sun“ bekannte Metropole Phoenix. Ihr Spitzname leitet sich von dem gleichnamigen, die Stadt umgebenden „Tal der Sonne“ ab, welches Teil der eindrucksvollen Sonora Wüste ist. Phoenix ist also eingebettet in eine traumhafte Landschaft, die bizarre und dennoch beeindruckende, karge Umgebung fasziniert jedes Jahr Millionen von Phoenix-Besuchern.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Stadt gehören das US Airways Center, eine Multifunktionsarena in der besonders viele Sportveranstaltungen heimischer Teams stattfinden, sowie das Chase Field, die Jobing.com Arena oder auch die Alice Cooper’s Town, die berühmte Bar von Alice Cooper.
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San Diego ist nicht nur die zweitgrößte Stadt im Staate Kalifornien, sondern auch eine der größten Städte in den Vereinigten Staaten von Amerika überhaupt. Aufgrund des angenehmen Klimas ist die Stadt als ein besonders angenehmer Wohnort bekannt und auch bei den Surfern in aller Welt ist diese Stadt sehr beliebt, da sich die Strände am Pazifik zu diesem Zweck sehr gut eignen. Neben diesen Besonderheiten gibt es in San Diego aber auch einige besondere Sehenswürdigkeiten zu entdecken, durch die Touristen aus aller Welt immer wieder gerne in die schöne Stadt kommen, um sich diese anzuschauen und sie zu genießen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

USA (US)
USA
Der drittgrößte Staat der Erde beeindruckt nicht nur mit einer eindrucksvollen Kultur sondern auch mir einer umwerfenden und atemberaubenden Natur sowie einer reichen und vielfältigen Geschichte. Für viele ist es immer noch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Und dies ist in keinem Fall übertrieben, denn obwohl die 50 Bundesstaaten der USA eine Einheit bilden, so könnten sie dennoch unterschiedlicher nicht sein, man möchte meinen, dass zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, dabei sind sie alle Teil eines außergewöhnlichen Staates, der so viele unterschiedliche wie faszinierende Gesichter hat. Deshalb muss man sich fragen welchen Teil dieses vielfältigen Landes man bereisen möchte, lieber die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder doch eher den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks? Diese Frage ist nicht leicht beantwortet denn auch die Hauptstadt Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.
Gewiss ist nur, dass das Land der Superlative für jeden etwas zu bieten hat, egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender. Allerdings erfordert die Erkundung eines solch ungeheuer riesigen Landes mit so vielen verschiedenen Highlights jede Menge Zeit und wenn man sich nicht gerade ein halbes Jahr Urlaub genommen hat, könnte es eng werden.
Deshalb ist die beste Variante die USA zu besuchen eine Rundreise, welche Sie zu den bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt, ganz nach ihrem Geschmack.  Besuchen Sie das Land, dessen Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird, ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert.

beste Reisezeit:
allgemein Frühjahr, Sommer und Herbst, Florida und Hawaii auch im Winter


Klima:
Größtenteils herrscht ein warm- oder kühlgemäßigtes Klima auf dem Festland. Auf Hawaii dominiert tropisches Klima. In Alaska herrscht teils kontinentales und teils subpolares Klima.

Einreise:
Bei der Vorlage eines gültigen Reisepasses wird dem Reisenden nicht nur die Einreise gewährt sondern auch eine Aufenthaltsgenehmigung erteilt. Reisende mit einem vorläufigen Reisepass oder einem vor 2006 ausgestellten Kinderpass müssen hingegen ein Visum beantragen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=US
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.html

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h 

Allgemeine Infos:

Die USA bietet eine große Anzahl von tollen Sehenswürdigkeiten. Jetzt auf einer USA Rundreise die beste Reiseziele kennenlernen. Außerdem bietet es sich auch an auf einer Rundreise durch die USA einmal die traumhaften Städte kennnenzulernen.

Amerika Reisen sind im Allgemeinen das ganze Jahr möglich .Eine Rundreise durch Amerika sollten Sie jedoch auch frühzeitig planen und evl. die Ostküste der USA etwas teilen. Es biete sich an, eine Rundreise Florida oder eine Reise durch den Westen der USA. Hier wäre eine Kalifornien Rundreise seperat buchbar.

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie ziemlich prüde, weshalb man Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen unterlassen sollte. Außerdem ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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