Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 13-tägige Kombinationsreise durch Namibia, Botswana & Simbabwe
  • Mittelklassehotels/Lodges/Luxuscamp mit genannter Verpflegung
  • Lassen Sie Ihre Träume wahr werden
ab 2.658 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Sie können den Sonnenaufgang kaum abwarten? Frühaufsteher erleben ein herrliches Gemälde der Wüstenlandschaft in schönsten Apricot- und Rottönen. Im Etosha Nationalpark erlaubt die offene Vegetation den freien Blick auf Elefanten, Löwen, Nashörner, Zebras, Antilopen und Giraffen, vorausgesetzt die Tiere wollen sich zeigen. Schauen Sie ganz genau hin und verfolgen Sie die Spuren. Die grünen und wasserreichen Landschaften der Caprivi-Region im Norden Namibias und die dichte Besiedelung werden Sie in Staunen versetzen, denn Namibia ist nicht nur von der Wüste geprägt. Auch wenn es rund um die Victoriafälle zahlreiche Elefantenherden gibt, stammt das grollende Donnern nicht etwa von den Dickhäutern, sondern vom spektakulären Sambesi-Fluss, der hier über mehr als hundert Meter in die Tiefe stürzt. Allein die Gischt der Fälle reicht aus, um hier den einzigen kleinen Regenwald Simbabwes entstehen zu lassen.
1. Tag - Anreise
Die Koffer sind gepackt, jetzt geht es endlich los! Linienflug von Frankfurt nach Windhoek.
2. Tag - Windhoek - Solitaire (ca. 330 km)
Angekommen in Windhoek werden Sie von Ihrer deutschsprachigen Reiseleitung in Empfang genommen. Die Neugier ruft zur Stadtrundfahrt durch Namibias gemütliche Hauptstadt. Wussten Sie, dass Windhoek aufgrund der Vielzahl an heißen Thermalquellen auch als "Ort des Dampfes, Wasser und Feuer" bezeichnet wird? Am Nachmittag fahren Sie in Richtung Solitaire. Die Übernachtung erfolgt in einer Unterkunft in der Gegend, wo Sie den Nachmittag genießen können.
3. Tag - Solitaire - Sossusvlei - Dead Vlei - Sesriem Canyon - Solitaire (ca. 280 km)
Schon zeitig treibt es Sie aus den Federn, Sie wollen den Sonnenaufgang doch nicht verpassen. Zwischen den Sandbergen des Sossusvlei fühlt man sich ganz winzig. Die letzten Kilometer legen Sie auf einer Sandpiste im Allradfahrzeug zurück und endlich beginnt der Aufstieg - es ist gar nicht so anstrengend wie es von unten aussieht! Ein herrlicher Ausblick! Auch wer die Wanderung zum Dünengipfel nicht unternehmen möchte, kann auf flacheren Wegen das Dead Vlei erreichen, eine Lehmbodensenke, die sich nur in guten Regenjahren mit Wasser füllt und mit den gespenstischen, trockenen Bäumen eine ganz mysthische Atmosphäre ausstrahlt. Gleich in der Nähe befindet sich der Millionen Jahre alte Sesriem Canyon, der seine Entstehung dem Tsauchab Fluss verdankt. Packt Sie noch die Neugier, um eine kurze Wanderung durch das 30 m tiefer gelegene Flussbett zu unternehmen? Sie verbringen die Nacht in der Unterkunft vom Vortag.
4. Tag - Solitaire - Swakopmund (ca. 270 km)
Vormittags entdecken Sie den Kuiseb Canyon, die Trennlinie zwischen der Sandwüste im Süden und den steinigen Ebenen weiter nördlich Richtung Swakopmund. An einigen Tagen im Jahr ist das Küstenstädtchen von gespenstischem Nebel umgeben, der sich nach Belieben auflöst und den Blick auf den Atlantik sowie die weißen Sandstrände freigibt. Am Nachmittag steht eine Orientierungsfahrt durch die deutsch geprägte Stadt auf dem Programm. Sie sehen unter anderem das bedeutendste Gebäude der Stadt, das Hohenzollern Gebäude. Auch das Prinzessin Rupprecht Heim sollten Sie nicht verpassen. Erkennen Sie den Baustil vieler Gebäude wieder? Die Stadt ist von der deutschen Ostsee-Architektur aus dem 20. Jahrhundert geprägt. Viele Straßen und Geschäfte tragen deutsche Namen. Die Konditoreien sind legendär, lassen Sie sich eine Schwarzwälder Kirschtorte nach altdeutschen Rezept schmecken! Bei einem entspannten Spaziergang am Strand Swakopmunds lassen Sie den Tag ausklingen. Was wird Sie wohl morgen erwarten? Übernachtung in der Region Swakopmund, teilweise auch etwas außerhalb der Stadt.
5. Tag - Swakopmund
Haben Sie für heute schon Pläne gemacht? Sie können den Tag frei nach Ihren Wünschen gestalten! Ihre Reiseleitung kann Ihnen gerne Vorschläge zu vor Ort buchbaren Aktivitäten geben. Im Rahmen des Ausflugspakets nehmen Sie am Morgen an einer Bootsfahrt zum Pelican Point teil. Haben Sie schon von der Hafenstadt Walvis Bay gehört? Dort legt Ihr Boot in Richtung der Sandbänke ab, die zahlreiche Robben beheimaten. Mit etwas Glück werden Sie auf der Fahrt von Delfinen, Kormoranen und Pelikanen begleitet. Freuen Sie sich auf die an Bord angebotenen Snacks, Sekt und Austern - wo sollten diese frischer sein als hier? Abseits der touristischen Pfade führt Sie der Ausflug im Anschluss in das reale Leben der Einwohner. Eine kurze Geschichte über das Township Mondesa leitet die Exkursion ein. Zu Fuß haben Sie die Möglichkeit die Siedlung zu erkunden. Sprechen Sie doch einmal mit den Einwohnern und stellen Sie ihnen Fragen. Sie sehen landestypische Häuser und Schulen. Übernachtung in der Unterkunft des Vortages.
6. Tag - Swakopmund - Etosha Nationalpark (ca. 500 km)
Sie verlassen die Küste und fahren in Richtung Norden. Auf Ihrem Weg durchqueren Sie verschiedene kleine Dörfer wie z. B. Outjo. Ist es nicht interessant zu sehen, wie die Menschen hier leben? Ihr Tagesziel ist der Etosha Nationalpark, der am Nordwestrand des Kalahari-Beckens liegt. Der Name Etosha bedeutet übersetzt so viel wie “Großer weißer Platz“, was besonders im Gebiet der großen Salzpfanne nachvollziehbar wird. Die Übernachtung findet außerhalb des Parks statt.
7. Tag - Etosha Nationalpark - Tsumeb (ca. 260 km)
Endlich ist es soweit und Sie begeben sich auf die Suche nach den "Big 5". Haben Sie die zusätzliche Speicherkarte griffbereit? Ist die Batterie der Kamera geladen? Im Reisebus starten Sie zur Safari durch die unglaublichen Weiten des Etosha Nationalparks, wo sich große Tierherden auf über 22.000 km² frei bewegen können. Die Wildtiere sind auf der Suche nach dem lebensspendenden Nass der Wasserlöcher und lassen Sie mit etwas Glück an Ihrer täglichen Nahrungssuche teilhaben. Im Anschluss setzen Sie die Reise in Richtung Tsumeb fort, wo Ihre Übernachtung stattfindet. Tauchen Sie in die sanfte Hügellandschaft der Region ein.
8. Tag - Tsumeb - Rundu (ca. 315 km)
Die heutige Fahrt führt Sie durch die Okavango Region, wo der berühmte Caprivi Streifen beginnt. Die Region im Norden Namibias ist die einzige, die gänzlich in den Tropen liegt und dadurch fast nur aus flachem Sumpfland besteht. Sie wird von den Flüssen Okavango, Kwando und den Nebenarmen des Sambesis durchzogen. Hier benötigen Sie nicht viel Glück um ein paar Tiere zu sichten. Ihr Tagesziel ist die Region Rundu, wo auch die Übernachtung stattfindet.
9. Tag - Rundu - Kongola (ca. 410 km)
Nach dem Frühstück brechen Sie auf zum Bwabwata Nationalpark. Er ist, wie die gesamte westliche Caprivi Region, ein Naturschutzgebiet. Mit einer Gesamtfläche von über 6.000 km² erstreckt sich der Park vom Okavango Fluss bis hin zum Kwando Fluss. Haben Sie eine Ahnung, welche Tiere sich hier blicken lassen könnten? Elefanten, Büffel, Nilpferde, Antilopen, Löwen und Leoparden sind unter anderem Bewohner des Parks. Leinen los! Mit einem Boot werden Sie über den Kwando Fluss zu einer kleinen privaten Insel namens Mazambala gebracht. Genießen Sie den Blick auf herrliche, von Papyrus gesäumte Ufer und halten Sie Ausschau nach den hier lebenden Tieren. Nach ca. 20 Minuten Fahrt erreichen Sie die Insel und somit auch Ihre Unterkunft - die Mazambala Island Lodge. Im Rahmen des optionalen Ausflugspakets starten Sie von hier aus zu einer aufregenden Safari im 4x4-Geländewagen. Welche Tiere werden sich wohl zeigen? Bleiben Sie wachsam! Am Abend genießen Sie ein romantisches Abendessen auf der Mazambala Insel, bevor Sie zufrieden ins Bett fallen.
10. Tag - Kongola - Caprivi (ca. 180 km)
Am Morgen geht es per Boot zurück zum Festland. Mit Kultur geht es weiter beim Besuch des Museums "Mafwe" in Form eines Dorfes. Hier lernen Sie etwas mehr über die Lebensweise der Menschen. Animieren Sie die traditionell dargebotenen Tänze zum Hüftschwung? Trauen Sie sich ruhig, die Künstler werden es sicher mit einem Lächeln honorieren. Die Tour führt Sie weiter nach Katima Mulilo, der Hauptstadt der Sambesi Region. Wussten Sie, dass diese die einzige offizielle Stadt des Caprivi Streifens ist? Die Übernachtung erfolgt in einem Luxuszelt in der Region Chobe auf namibischer Seite - erkennen Sie die nächtlichen Laute der am Tage beobachteten Tiere wieder? Das Camp ist zum Fluss hin nicht eingezäunt und es wäre möglich, dass sich die Tiere direkt vor Ihrer Unterkunft beobachten lassen.
11. Tag - Caprivi - Chobe - Victoria Falls (ca. 130 km)
Halten Sie die Pässe bereit. Sie überschreiten bei Ngoma die Grenze nach Botswana. Mit Allrad-Fahrzeugen begeben Sie sich auf Safari im Chobe-Nationalpark begeben. Wenn Ihnen das Glück hold ist, sehen Sie eine Herde Elefanten oder Kaffernbüffel, für die der Park berühmt ist. Welches Tier beobachten Sie am liebsten? Bei Kazungula passieren Sie die Grenze nach Simbabwe. Per Boot gleiten Sie stromauf- und abwärts über den Sambesi-Fluss. Die untergehende Sonne schafft eine romantische Atmosphäre, die ihresgleichen sucht. Bestaunen Sie die verschiedensten Tiere beim Trinken an den Flussufern. Snacks und Getränke sind während der Bootsfahrt inklusive. Fahrt zu Ihrer Unterkunft in der Region Victoria Falls.
12. Tag - Victoria Falls
Sie beginnen den Tag mit dem Besuch der Victoria Fälle auf der Seite Simbabwes. Ein ca. 2 km breiter Wasservorhang stürzt hier von einer Klippe, über 100 m in die Tiefe. Ein beeindruckendes Naturschauspiel, dem Sie sicher schon lange entgegenfiebern. War Ihnen bewusst, dass sich hier der einzige Regenwald im sonst sehr trockenen Simbabwe befindet? Er ist allein durch die Gischt des herabstürzenden Wassers entstanden. Noch ganz gebannt von diesen einmaligen Eindrücken, heißt es am Nachmittag Abschied nehmen. Schade, dass diese tolle Reise schon zu Ende geht. Transfer zum Flughafen Victoria Falls und Rückflug mit Zwischenstopp nach Deutschland.
13. Tag - Ankunft in Deutschland
Änderungen vorbehalten.

Bedingt durch den Zustand des Straßennetzes ergeben sich längere Fahrtzeiten.
Die Übernachtung kann auch in Komfortzelten mit eigenem Bad stattfinden.
Ihre Reise-Highlights
Safari im Reisebus durch den Etosha Nationalpark
Geländewagen-Safari im Chobe Nationalpark
Bootsfahrt auf dem Sambesi-Fluss
Romantisches Dinner auf der Mazambala Insel

Ihre Unterbringung
Ihre Mittelklassehotels/Lodges/Camps während der Rundreise
Alle Häuser verfügen über Lobby und Restaurant. Die Doppelzimmer (min./max 2 Vollzahler) bzw. Einzelzimmer (min./max 1 Vollzahler) sind mit Bad oder Dusche/WC und teilweise TV und Telefon ausgestattet.

Hotel- und Freizeiteinrichtungen teilweise gegen Gebühr.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Im Westen Namibias bietet die Natur eine ganz besondere Attraktion, den Sesriem Canyon. Diese etwa einen Kilometer lange und rund 30 Meter tiefe Schlucht verdankt ihren Namen den ersten Siedlern dieses Gebietes, das Wort Sesriem ist afrikaans und bedeutet übersetzt „Sechsriemen“. Diese Bezeichnung rührt daher, dass die Siedler sechs Riemen brauchten um aus der Schlucht Wasser zu schöpfen.

Entstanden ist der Sesriem Canyon durch den Tsauchab Trockenfluss, welcher rund 80 Kilometer östlich der Schlucht entspringt. Dieser Trockenfluss führt nur während starken Regenzeiten Wasser und verwandelt zu dieser Zeit seine Umgebung in eine wahre Märchenlandschaft. Der Canyon hingegen führt ganzjährig Wasser und das nutzen zahlreiche Tiere dieser Gegend. Aber auch bei Touristen ist dieses Gebiet sehr gefragt und beliebt.
Das Sosussvlei ist eine Salz-Ton-Pfanne, ein sogenanntes Vlei in der Namibwüste in Namibia, welches von Sanddünen eingerahmt ist. Mit seinen charakteristischen beigefarbigen Ton hebt es sich stark von den roten Sanddünen der Namib ab. Diese Dünen zählen mit einer Höhe von rund 380 Meter zu den höchsten der Welt. Die größte von ihnen ist die sogenannte „Big Daddy“ oder „Crazy Dune“.

Nach der Regenzeit ist das sosussvlei häufig mit Wasser gefüllt, wodurch an seinem Rand auch einige Sträucher und kleinere Bäume wachsen und somit die karge Eintönigkeit der Wüste unterbrechen. Weitere Vleis in der Umgebung sind das Hiddenvlei und das Dead Vlei. Sie sorgen zusammen mit dem Sosussvlei für einen regen Tourismus in dieser Region.
Westlich der namibischen Hauptstadt Windhoek, im Khomashochland entspringt einer der mächtigsten Reviere des Landes, der Kuiseb. Revier, so nennt man die zeitweise ausgetrockneten Wasserwege in Namibia, Südafrika und Botsuana, oft werden diese auch als Trockenflüsse bezeichnet.

Der Kuiseb entspringt also im Landesinneren und fließt auf einer Länge von 560 Kilometer westwärts bis er schließlich in den Südpazifik mündet, sein Einzugsgebiet erstreckt sich dabei auf eine Fläche von rund 14.700 Kilometer.

Besonderes Highlight beim Verlauf dieses Trockenflusses ist der von ihm geformte, gleichnamige Canyon. Dieser ist nicht nur beeindruckend schön und faszinierend sondern auch von historischer Bedeutung. Er diente nämlich den beiden Geologen Henno Martin und Hermann Korn während des zweiten Weltkrieges als Zufluchtsort und Versteck. Deshalb nennt man den Kuiseb Canyon hin und wieder auch Henno Martin Shelter, eine weitere Bezeichnung ist auch Karpfenkliff.
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Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
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Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Das Land Namibia ist in insgesamt 13 Verwaltungsregionen untergliedert, zu diesen gehört auch die Region Caprivi, diese befindet sich im äußersten Nordosten Namibias und umfasst den größten Teil des sogenannten Caprivizipfels. Ihren Namen verdankt die Region dem deutschen Reichskanzler der ehemaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika, dem Grafen Leo von Caprivi.

Die Besonderheit des Cabrivi Streifens ist zum einen, dass dies die einzige Region des Landes ist, welche fast ausschließlich in den Tropen liegt. Somit wird die Landschaft dieser Gegend hauptsächlich von Sumpfland geprägt.

Im Osten grenzen Sambia und Simbabwe, im Norden Angola und im Süden Botsuana an den Caprivi Streifen, er ragt sogar fast bis an die Viktoria Fälle heran. Somit bietet die Caprivi-Region nicht nur fantastische Naturschutzgebiete, welche besichtigt werden können, sondern sie eignet sich auch hervorragend um eine Namibia-Reise mit einem Besuch der Nachbarländer zu kombinieren.
Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botsuana in das weltberühmte Okavangodelte mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet von rund 721.258 km².

Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seiner spektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristen sehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado für Naturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem haben sich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die ein Okavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.
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1967 wurde in Botswana der erste Nationalpark des Landes gegründet, der Chobe Nationalpark. In den Jahren 1980 und 1987 wurde der Park erweitert und erhielt so seine heutige Ausdehnung von mehr als 10.500 km². Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.

Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
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An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Seit 1848 existiert im zentralen Namibia, am Rande des Namib-Naukluft-Nationalparks die private Kleinstsiedlung Solitaire. Sie befindet sich an einer Kreuzung von zwei touristisch sehr bedeutenden Hauptstraßen und ist dadurch ein viel und gern besuchter Zwischenstopp. Zudem befindet sich nahe der kleinen Siedlung auch ein ungeteerter Landeplatz für Kleinflugzeuge. Die Herkunft des Namens Solitaire ist nicht genau bekannt, man geht aber davon aus, dass sich der Name von dem englischen Wort „solitude“ (Einöde, Einsamkeit, Abgeschiedenheit) ableitet.

Die ältesten Gebäude des Ortes stammen aus der Gründerzeit, so wurde der Laden 1849 und die Kirche 1851 errichtet, zusammen mit einer Tankstelle und einem Restaurant sind das fast alle Gebäude der Siedlung. Der Laden von Solitaire soll nach einigen Reiseführern und Erfahrungsberichten den besten Apfelkuchen in ganz Afrika verkaufen. Im auch die Brote aus derselben Bäckerei gelten als die köstlichsten Namibias.
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Im Zentrum des südafrikanischen Staates Namibia, im Windhoeker Becken, befindet sich die gleichnamige Stadt Windhoek, sie ist nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch das politische und wirtschaftliche Zentrum. Im Osten wird die Stadt von den Erosbergen begrenzt, im Süden von den Auasbergen. Im Westen und Norden erstreckt sich das Khomashochland.

Die Wahrzeichen der „windigen Ecke“, was der Name Windhoek bedeutet, sind die Alte Feste, die Christuskirche und das Reiterdenkmal. In der Alten Feste befindet sich das namibische Nationalmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten die man während eines Besuchs der Stadt unbedingt gesehen haben sollte sind der Tintenpalast, die römisch-katholische St. Marien-Kathedrale sowie die drei Stadt-Burgen Sanderburg, Heinitzburg und Schwerinsburg.
Die faszinierende Stadt Swakopmund befindet sich im Westen Namibias direkt an der Atlantikküste. An dieser Stelle reicht die Namibwüste direkt bis ans Meer, was den besonderen Reiz der Stadt ausmacht. Zudem gilt sie als die „deutscheste Stadt von Namibia“. Von den rund 34.000 Einwohnern sind etwa zehn Prozent deutscher Abstammung.

Auch viele der Sehenswürdigkeiten in Swakopmund gehen auf die deutsche Kolonialzeit zurück, so wie beispielsweise die Kirche und das Pfarrhaus der Deutschen Lutherischen Gemeinde, welche 1911 im neobarocken Stil errichtet wurde. Hier finden bis heute deutschsprachige Gottesdienste statt. Weiterhin befinden sich auch in der naheliegenden Umgebung einiges sehenswertes, so wie die Mondlandschaft im Swakoptal, die Welwitschiaroute und natürlich die Namib Wüste.
Walvis Bay ist der bedeutendste Seehafen Namibias und befindet sich an der zentralen Westküste des Landes, nur etwa 30 Kilometer südlich der Stadt Swakopmund. Walvis Bay zählt rund 67.00 Einwohner und ist damit nach Windhoek und Rundu die drittgrößte und –wichtigste Stadt des Landes.

Zu den beliebtesten Touristenattraktionen des Landes gehören der Leuchtturm, die Hope Lokomotive am Bahnhof und die Rheinische Missionskirche, letztere wurde zum Nationalen Denkmal Namibias erklärt und gilt als ältestes historisches Gebäude in Walvis Bay.

Auch in der näheren Umgebung der Stadt befinden sich einige beeindruckende Sehenswürdigkeiten, beispielsweise die Lagune, welche südlich der Stadt liegt und ein international bekanntes Vogelschutzgebiet beheimatet.

Beliebte Aktivitäten in der Umgebung sind neben Robben- und Delfintouren entlang der Küste auch andere Bootstouren, Fahrten mit Allradfahrzeugen in der Region und ausgedehnte Wanderungen.
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Im Norden Namibias befindet sich die Minenstadt Tsumeb, welche bis zum Jahr 2008 die Hauptstadt der Oshikoto-Region war. Tsumeb bildet zusammen mit den Städten Otavi und Grootfontain das sogenannte Otavi-Dreieck, auch Mais-Dreieck genannt. Eine landschaftlich intensiv genutzte Gegend mit reichlich Niederschlag. Der Name Tsumeb leitet sich aus der Sprache der San ab und bedeutet übersetzt so viel wie „ein großes Loch in den losen Boden gegraben“.

Die San sind zudem auch eine der ersten Bewohner der Gegend. Die Stadt ist aber nicht nur von wirtschaftlicher Bedeutung sondern ist auch ein Anziehungspunkt für Reisende, so befindet sich in Tsumeb zum Beispiel eines der Nationalen Denkmäler Namibias, die katholische St. Barbara Kirche. Weiterhin ist die Stadt auch ein bedeutender Bergbau-Standort.
Die zweitgrößte Stadt Namibias ist nach der Hauptstadt Windhoek die rund 82.000 Einwohner zählende Stadt Rundu im Nordosten des Landes. Sie ist das wirtschaftliche Zentrum und die Hauptstadt der Region Kavango.

Rundu befindet sich auf einer malerischen und landschaftlich herrlich gelegenen Anhöhe am Südufer des berühmten Okavango Flusses im nördlichen Kalahari-Becken. Somit ist sie ein beliebter Ausgangspunkt für Touren entlang des Okavango und durch das Kalahari-Becken.

Das Motto der Stadt lautet „Unity & Development“ (Einheit und Entwicklung) und vor allem die Entwicklung Rundus kann sich sehen lassen, denn der günstig gelegene Ort erfährt besonders in den letzten Jahren einen gewaltigen Bevölkerungszuwachs.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Namibia
Die Republik im Süden Afrikas ist geprägt von den landschaftlichen  Extremen und dem Traditionsreichtum seiner Bevölkerung. Letzteres beruht auf der Tatsache, dass Namibia ein Schmelztiegel der Nationen ist obwohl es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt. Mit landschaftlichen Extremen sind die krassen Unterschiede der einzelnen Regionen gemeint, so verläuft genau an der Küste Namibias die Namib Wüste, im Landesinneren hingegen gibt es sehr fruchtbare Gebiete wie den Caprivi mit immer wasserführenden Flüssen wie den Okavango oder den Sambesi.
Doch Namibia ist vor allem wegen seiner zahlreichen Nationalparks so berühmt und beliebt. Beispielsweise der Etosha-Nationalpark, der Daan-Viljoen-Wildpark, der Fischfluss-Canyon, der Skelettküstenpark, die heißen Quellen Ai-Ais oder der Namib-Naukluft-Park, um nur einige zu nennen.
Die Hauptstadt dieses eindrucksvollen Landes ist Windhoek, hier können herrliche Sehenswürdigkeiten wie die lutherische Christuskirche, das State House, die katholische Marienkathedrale und das TransNamib Museum besucht und bestaunt werden. So vielseitig wie sich Ihnen das Land Namibia präsentiert, so vielseitig sind auch ihre Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung, dabei sind Wanderungen Tierbeobachtungen, Städteerkundungen und Off-Roadabenteuer nur einer kleiner Auszug aus der Palette von Optionen die sich Ihnen bietet.
Natürlich ist man als Urlauber bestrebt so viel wie möglich von diesem eindrucksvollen und wunderschönen Land zusehen, weshalb es empfehlenswert ist eine Rundreise durch das „Wüstenwunder Namibia“ zu unternehmen. Somit werden sie bestimmt kein Highlight von Kalahari bis Etosha Nationalpark verpassen.
beste Reisezeit:
März bis Oktober
 

Klima:
Es herrscht ein heißes und trockenes Klima, der meiste Niederschlag fällt von Oktober bis April im Landesinneren, hier kann es dann mitunter zu Überschwemmungen kommen.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist und über mindestens zwei leere Seiten verfügt. Ein Visum ist für einen Aufenthalt von maximal 90 Tagen nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NamibiaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NamibiaSicherheit.html

Währung:
1 Namibischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Namibia gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Der Westen des Landes und die Namib-Wüste sind nahezu menschenleer. Vorsicht ist geboten bei der Besichtigung touristisch wichtiger Sehenswürdigkeiten nahe der Grenze zu Angola, da hier die Grenze nicht immer genau und offensichtlich gekennzeichnet ist. Eine illegale Überschreitung der Grenze führt zur Verhaftung und kann mit einer Geldbuße oder Haftstrafe geahndet werden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Botswana
Botswana, das Binnenland im Süden Afrikas, gilt als eines der bestgehüteten Geheimnisse des schwarzen Kontinents. Das Land ist die Heimat der Kalahari Wüste, welche sich mit ihren schier unendlich erscheinenden Weiten fast über das gesamte Land erstreckt. Hier findet man auch Dorn- und Grassavannen, auf den Besucher wartet eine raue, ungebändigte und atemberaubende Wildnis mit faszinierenden Tieren und Pflanzen.
Im Norden des Landes bietet sich ein extremer Gegensatz zur Kalahari Wüste, das Okavango-Delta, dieser artenreiche Naturraum beeindruckt mit einem System aus Sumpflandschaften, kleineren Seen, Kanälen und Inseln. Das Okavango-Delta ist einer der bedeutendsten Besuchermagnete Botswanas. Sehr beliebt sind Safaris und Camping-Ausflüge, diese bieten auch die beste Gelegenheit um die raue Ursprünglichkeit des Landes zu erfahren. Wer dabei aber nicht auf Komfort verzichten möchte, der brauch dies auch nicht zu tun, denn vielerorts werden Luxus-Lodges oder Zeltcamps angeboten, diese lassen an Komfort und Annehmlichkeiten kaum etwas vermissen und machen die aufregende und teils auch anstrengende Reise durch das sogenannte Durstland Kalahari so angenehm wie möglich.
Somit ist Botswana nicht nur etwas für echte Abenteurer sondern auch für weniger hart gesottene eine bestens geeignete Urlaubsdestination. Noch dazu ist das Land bis jetzt noch nicht so vom Massentourismus überlaufen wie viele andere Länder Afrikas, es wird immer noch als Geheimtipp gehandelt und sollte daher schnellst möglich von Ihnen entdeckt werden.
beste Reisezeit: 
September und Oktober
 

Klima:
Von November bis März (botsuanischer Sommer) ist Regenzeit, der Winter (Mai bis September) ist trocken und kühl.

Einreise: 
Ein Touristen-Visum wird bei der Einreise kostenlos an den Grenzstationen erteilt. Zur Identifikation wird ein mindesten noch 6 Monate gültiger Reisepass benötigt. Ein Personalausweis wird nicht akzeptiert.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BotsuanaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Bei Reisen in der Regenzeit wird eine Malariaprophylaxe dringest empfohlen. Außerdem sollten die Standartimpfungen aufgefrischt werden. Zudem empfiehlt sich eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BotsuanaSicherheit.html

Währung:
1 Pula = 100 Thebe
 

Flugdauer:
13 Stunden und 15 Minuten (mit Zwischenstopp)


Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0 


Gut zu wissen:
Die Tradition spielt in Botsuana eine wichtige Rolle, deshalb sollten die Sitten und Gebräuche, auch wenn sie den Reisenden fremdartig und komisch vorkommen, geachtet und respektiert werden. Legere Kleidung ist üblich und wird akzeptiert. Das Fotografieren von öffentlichen Gebäuden, militärischen Einrichtungen und Flughäfen ist nicht erlaubt.


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Simbabwe
Simbabwe, ein Binnenland im Südwesten Afrikas, fasziniert seine Besucher mit einer großen Fülle an überragenden Attraktionen. Die bekannteste dabei sind wohl die Viktoria Fälle, welche sich auf der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia befinden. Diese beeindruckenden und imposanten Wasserfälle sind die größten und gewaltigsten in ganz Afrika. Auf einer Breite von fast 2 Kilometern ergießt sich hier der mächtige Fluss Sambesi in 120 Metern Tiefe, der dabei entstehende Sprühnebel ist noch in 30 Kilometern Entfernung erkennbar. Somit verwundert es nicht, dass die Ureinwohner des Landes für die Viktoria Fälle die Bezeichnung „donnernder Rauch“ wählten. Bei mittlerer Wasserführung stürzen rund eine Million Liter pro Sekunde in die Tiefe, während der Regenzeit verzehnfacht sich dieser Wert sogar, dann zeigen die Viktoria Falls ihr ganzes Potential.
Ein besonderes Erlebnis bietet sich bei Vollmond, dann sind die Fälle nachts für Besucher geöffnet und man kann die sogenannten Mondlicht-Regenbogen bestaunen. Eine weitere bedeutende Touristenattraktion ist die Ruinenstätte Great Zimbabwe, diese war bis ins 15. Jahrhundert hinein noch eine bedeutende Stadt des damaligen Munhumuntapa-Reiches. Heute können hier die Ruinen dieses einstigen Zentrums erkundet werden. Zudem gehört Great Zimbabwe schon seit den 80er Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Hauptstadt Simbabwes ist Harare, sie zählt knapp zwei Millionen Einwohner. Sehenswerte Einrichtungen sind hier das Queen Victoria Museum und die National Gallery of Zimbabwe.
beste Reisezeit:
März bis November (für Reisen zu den Viktoriafällen empfiehlt sich die Regenzeit von November bis März)
 

Klima:
Es herrscht ein relativ gemäßigtes Klima, im September und Oktober ist Trockenzeit, die Regenzeit dauert von November bis März.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens einen Monat gültig ist. Zudem wird ein Visum benötigt, dieses kann bei der Einreise gegen eine Gebühr von ca. USD 30 erworben werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SimbabweSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SimbabweSicherheit.html

Währung:
1 Simbabwe Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 45 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +1h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Reisen nach Simbabwe sind grundsätzlich möglich, die allgemeine Situation hat sich seit dem Antritt der neuen Regierung stark verbessert, allerdings muss immer noch mit Einschränkungen gerechnet werden.


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