Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
Rundreise inklusive Baden
  • 23-tägige Kombinationsreise durch Kuba & Mexiko
  • Badeaufenthalt an der Riviera Maya mit All Inclusive Verpflegung
  • Erlebnistour & Entspannungsurlaub auf einer Reise
ab 4.099 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Lernen Sie das koloniale Flair Kubas auf einer Rundreise kennen. Zigarrenduft, feurige Lebenslust und bunte Oldtimer prägen das Bild der Insel.

Sind Sie bereit, für Ihre Reise in eine göttliche Vergangenheit? Dann wird Sie Ihr Reiseleiter in das Reich der einst lebenden Maya und in eine andere Welt entführen. Eingebettet in eine malerische Kulisse thront die Festung Tulum über dem türkisblauen Meer. Auch Chichén Itzá, eines der 7 Weltwunder der Neuzeit darf auf Ihrer Reise nicht fehlen.

Besuchen Sie die große Pyramide des Kulkucan und den Ballspielplatz. Unglaublich, dass diese imposanten Gebäude einst von Menschenhand erbaut wurden.

Unter schattenwerfenden Palmen am weißen Traumstrand die Seele baumeln lassen? Verbringen Sie eine Woche am sonnenverwöhnten Traumstrand. Genießen Sie die All-Inclusive-Annehmlichkeiten in Ihrem 5-Sterne-Hotel. Hier schwelgen Sie weit weg vom Alltagsstress in Erinnerungen an die traumhaften Bilder der erlebnisreichen Rundreise. Einfach herrlich.
1. Tag - Anreise
Flug nach Varadero und Empfang durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung. Anschließend Transfer zum Hotel in Havanna. Lassen Sie Ihren ersten Urlaubstag bei einem leckeren Abendessen ausklingen.
2. Tag - Havanna
Sie unternehmen eine Stadtrundfahrt durch Havanna, bei der Sie sowohl die UNESCO-Weltkulturerbe Altstadt, als auch den neuen und modernen Teil besichtigen. Der Besuch des Stadtmuseums, der Festungsanlage "El Morro" und Zeit die Stadt auf eigene Faust zu erkunden, gehören zum Programm. Havanna versprüht einen nostalgischen Charme, etwas Zauberhaftes. Finden Sie nicht auch? Die Straßen werden von farbenprächtigen Chevrolets beherrscht, die von Amerikanern in den 50er Jahren nach Kuba importiert wurden. Sie sehen beispielsweise das berühmte Hotel National, die Uferpromenade des Malecón, die von pastellfarbenen Häuserfassaden geschmückt wird und den Waffenplatz "Plaza de Armas". Außerdem sehen Sie das Capitolio, das stark an das Kapitol in Washington erinnert. Nicht fehlen dürfen natürlich das Stadtmuseum, in dem Sie mehr über die Geschichte Havannas erfahren, der Plaza de la Catedral und der Kunsthandwerkpalast. Wie wäre es mit einem erfrischenden Mojito in der bekannten Bar Hemingways Bodeguita del Medio? Das Mittagessen findet in einem der gemütlichen lokalen Restaurants statt. Weiter geht es zur mächtigen Festungsanlage "El Morro", die früher zum Schutz der Stadt vor Piraten diente. Danach besichtigen Sie das moderne Havanna mit der Plaza de la Revolución, der den Freiheitskämpfern im Unabhängigkeitskrieg gewidmet wurde. Anschließend fahren Sie zurück zum Hotel. Auf Wunsch können Sie die Tropicana Show besuchen oder Zeuge der Kanonenschuss Zeremonie werden (vor Ort buchbar).
3. Tag - Havanna - Viñales Tal - Soroa (ca. 205 km)
Im Viñales Tal besuchen Sie eine Tabakfabrik in Pinar del Rio, zudem eine Likörfabrik und sehen die Mural de la Prehistoria. Eine Wanderung rundet Ihren Tag ab. Die wunderschöne Provinz Viñales ist mit den exklusivsten Tabaksorten der Welt das Zentrum der kubanischen Tabakherstellung. Ihr erster Stopp ist Pinar del Rio, wo Sie eine Zigarrenfabrik besuchen. Hier erfahren Sie mehr über die Herstellung von Zigarren und haben die einmalige Chance einem Arbeiter über die Schulter zu schauen. Anschließend fahren Sie zur bekannten Likörfabrik "La Guayabita del Pinar". In der Fabrik haben Sie die Gelegenheit eine der Likörsorten zu probieren. Welche schmeckt Ihnen am besten? Daraufhin erfahren Sie an der "Mural de la Prehistoria" mehr über die Evolutionsgeschichte Kubas. Es erwartet Sie eine imposante Felswand mit einem kunterbunten Gemälde, das 1961 von einem kubanischen Künstler auf dem Gestein verewigt wurde. Im Anschluss daran begeben Sie sich auf eine Wanderung (Dauer ca. 2.5 Stunden) durch die Höhlen "Cueva de los Cimarrones". Vorbei an den Tabakfeldern geht es zurück in Richtung Havanna nach Soroa, wo Sie übernachten und zu Abend essen.
4. Tag - Soroa - Santa Clara (ca. 380 km)
Nach dem Frühstück führt Sie Ihre Reise auf die wunderschöne Orchideenfarm, in der Sie über 700 Arten dieser eleganten Blume bestaunen können. Verweilen Sie einen Moment inmitten der schönen Blumenfelder. Statten Sie dem Wasserfall "Salto de Soroa" einen Besuch ab. Schon von weitem hören Sie die Wassermassen, die sich 20 m in die Tiefe in ein natürliches Wasserbecken stürzen (je nach Wetterlage), das zum Baden und Schwimmen einlädt. Genießen Sie dieses kleine Paradies der kubanischen Flora und Fauna. Nach der Abkühlung geht es weiter nach Santa Clara, wo Sie sich auch zum Mittagessen einfinden. Nach der Stärkung lernen Sie die, für die "Santa Clara Schlacht", bekannte Stadt bei einer Stadtbesichtigung näher kennen. Sie sehen unter anderem das Mausoleum des weltberühmten Che Guevara, der heute noch als Nationalheld Kubas gilt und zahlreiche Plakate ziert. Im Anschluss daran fahren Sie zum Hotel und essen zu Abend.
5. Tag - Santa Clara - Trinidad (ca. 105 km)
Heute fahren Sie durch das ehemalige Zuckermühlental nach Trinidad. Hier angekommen unternehmen Sie einen Stadtrundgang und besuchen im Anschluss die Bar "La Canchara", bevor Sie noch etwas Freizeit haben um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Das ehemalige Zuckermühlental "Valle de los Ingenios" wurde 1988 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. Ein bedeutender Mittelpunkt ist der "Torre de Iznaga", ein sogenannter Sklaventurm. Der Turm gehörte der Pflanzer-Familie Iznaga und wurde 1816 erbaut. Aus 50 m Höhe wurden die Sklaven zur Arbeit ausgerufen und bewacht. Heute ist er ein Mahnmal für die damalige Zeit. Können Sie ihn vom Aussichtspunkt sehen? Anschließend finden Sie sich in Trinidad wieder, wo Sie den Spuren der Zuckerbarone, Sklaven und Piraten folgen. Die verwinkelten Gassen erinnern immer wieder an die vergangene Kolonialzeit Trinidads. Kanonenrohre an Häuserecken sollten die Häuser vor Beschädigungen durch hochrädrige Kutschen schützen. Die Eisengitter vor manchen Fenstern sind stumme Zeugen der berüchtigten Sklavenzeit Trinidads. Im Zentrum der UNESCO-Weltkulturerbe Stadt stehen Sie auf der Plaza Mayor mit ihrem Flair aus alter Zeit und Prunkbauten, wie dem Museo Romántico oder der Iglesia de la Santísima. Im "Palacio Cantero" schreiten Sie durch ein zum Museum hergerichtetes Haus. Einst lebte hier ein Zuckerbaron und präsentierte den Prunk vergangener Zeiten. Marmorfußboden, luxuriöse Kronleuchter und zahlreiche Fresken bilden den Kontrast zu dem, was sich im hinteren Teil des Anwesens befindet. In der Bar "La Canchanchara" legen Sie gemütlich die Beine etwas hoch. Ein erfrischender Cocktail gefällig? Probieren Sie hier den gleichnamigen Traditionscocktail "La Chanchanara"! Das Mittagessen findet in einem der lokalen Restaurants statt. Im Anschluss daran haben Sie Zeit, um die Stadt nach eigenem Belieben zu erkunden. Ihr Reiseleiter hält für Sie Tipps bereit, bevor es in Ihr Hotel am Playa Ancon geht. Dort können Sie den Abend ausklingen lassen und entspannen.
6. Tag - Trinidad
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Genießen Sie das All-Inclusive-Angebot Ihres Hotels und lassen Sie die Seele am Strand baumeln. Oder möchten Sie Kuba noch etwas näher kennen lernen, bevor es weiter nach Mexiko geht? Auf Wunsch können Sie einen Ausflug in das nahegelegene Wandergebiet der Sierra del Escambray unternehmen und die herrliche Natur Kubas näher erkunden (vor Ort buchbar).
7. Tag - Trinidad - Cienfuegos - Havanna (ca. 335 km)
Auf dem Rückweg nach Havanna erwartet Sie die "Stadt der 100 Feuer" mit einem kurzen Stadtrundgang. Der koloniale Charme der Stadt und das angehauchte französische Flair lassen nicht nur die UNESCO das reiche Erbe dieses Ortes erkennen. Sie sehen beispielsweise den Palacio del Valle, das legendäre Tomas Terry Theater und schlendern durch die schönen Boulevards der Stadt. Nach ausgiebigen Erkundungen und einem Mittagessen vor Ort, treten Sie die Reise weiter nach Havanna an, wo Sie übernachten und zu Abend essen.
8. Tag - Havanna - Flug nach Cancún
Morgens werden Sie zum Flughafen gebracht, um Ihre Reise in die jahrtausendealte Maya Vergangenheit Mexikos anzutreten. Angekommen am Flughafen in Cancún werden Sie von Ihrer Reiseleitung in Empfang genommen und zu Ihrem Hotel gebracht.
9. Tag - Cancún - Tulum - Chetumal (ca. 380 km)
Heute erkunden Sie die Maya-Stätte Tulum und fahren anschließend nach Chetumal, wo Sie gegen Abend ankommen. Entlang des karibischen Küstenstreifens führt Sie Ihr Reisebus in das Reich der einst hier lebenden Maya. Die Bedeutung des Namens Tulum ist "Festung", doch hieß die Stadt einmal anders. Die faszinierende Maya-Stätte liegt nicht nur direkt an der paradiesischen Karibik, sondern ist auch dem Sonnenaufgang zugewandt - daher hieß die Stadt einst Zamna, was so viel wie "Stadt des Sonnenaufgangs" bedeutet. Treten Sie durch einen der Eingänge hindurch und begeben Sie sich in eine neue Welt! Sehen Sie den schlossartigen Tempel des herabsteigenden Gottes? Undenkbar, dass es den Maya möglich war solch imposante Gebäude ohne Technik zu erbauen. Bewegen Sie sich um den Tempel herum und entdecken Sie die verschiedenen Baustile, die die Maya in diesem Gebäude vereint haben. Hoch hinaus auf den schroffen Klippen erblicken Sie den Tempel der Winde, der Ihnen ein Postkartenmotiv auf das El Castillo bietet. Des Weiteren kommen Sie beim Wandeln über das Gelände an dem bekannten Freskentempel vorbei. Er besticht mit seiner wunderschön verzierten Fassade. Wage erkennen Sie, in welchen Farben der Tempel einst erstrahlte - in einem karibischen Blau und einem satten Grün. Beschützt wird Tulum durch eine Stadtmauer, die allerdings zum Meer hin offen ist. Die Stadt war in der damaligen Zeit, durch die direkte Lage am Meer, ein wichtiger Anlaufpunkt für den Seehandel. Können Sie sich das bunte Treiben, das während des Handels hier stattfand vorstellen? Nach diesem ersten Erlebnis in der Mayakultur, fahren Sie in die Hauptstadt der Region Quintana Roo - Chetumal. Die Stadt liegt wie Tulum an der Ostküste Mexikos am karibischen Meer. Lassen Sie den Tag doch beispielsweise mit einem gemütlichen Spaziergang entlang der Promenade ausklingen.
10. Tag - Chetumal - Kohunlich - Palenque (ca. 490 km)
Weiterhin dicht auf den Fersen der Maya sind Sie in Kohunlich und sehen auch den Tempel der Masken. Diese Maya-Stätte bildet eine reizvolle Kombination aus wild wuchernder Natur und der uralten Mayakultur. Etwa 200 Jahre vor Christus begannen die Maya hier ein Stück Geschichte zu schaffen. Bis ca. 1050 Jahre nach Christus sollen Sie hier gelebt haben. Durch die etwas abenteuerliche und abgelegene Lage der Ruinenstadt ist Sie glücklicherweise nicht von Touristen überlaufen, sodass Sie die Stätte in Ruhe entdecken können. Auf dem Gelände befinden sich unter anderem ein Ballspielplatz und ein, noch nicht völlig ausgegrabener Akropolis, Komplex. Hören Sie das Geschrei der Brüllaffen? Vielleicht erhaschen Sie einen Blick auf die Dschungelbewohner, die Sie aus dem Grün beobachten. Doch das Highlight dieser Fundstätte aus dem präkolumbischen Mesoamerika ist der Tempel der Masken. Bei genauerem hinschauen erkennen Sie auch sofort wieso. Der Tempel ist eine kleingehaltene Pyramide mit insgesamt drei Treppen. Diese werden jeweils an beiden Seiten von bunt, eingravierten Stuckmasken geschmückt. Auf den 5 von 8 erhaltenen Masken können Sie menschenähnliche Gestalten erkennen, die den Sonnengott darstellen sollen. Ihre Reise geht weiter nach Palenque, in den Regenwald Mexikos.
11. Tag - Palenque - Welib Há - Palenque (ca. 65 km)
Heute erwartet Sie eine weitere Maya-Ruinenstätte, Palenque, mit dem Tempel der Inschriften und den Wasserfällen Welib Há. Die gut erhaltene Maya-Ruinenstätte im immergrünen Regenwald erhebt sich prachtvoll neben einem Berghang aus saftigem Grün. Die Tempelstadt ist der Ursprungsort etlicher Entdeckungen und Legenden. Nur etwa 5 % der Stadt wurden bisher freigelegt. Hätten Sie das erwartet? Der Rest ist noch tief im Dschungel und unter der Erde verborgen. Wow! Das bekannteste Bauwerk der Maya ist der Tempel der Inschriften. Er streckt sich vor dem Regenwald dem Himmel empor und bekam seinen Namen durch die eingeritzten Hieroglyphen, die Sie in der Fassade finden. In diesem Tempel wurde auch das Oberhaupt Pakal begraben. Prunkvoll wurde er mit Jadeschmuck und anderen Wertsachen für sein Leben nach dem Tod ausgestattet. Majestätisch erstreckt sich ein Palast über das freigelegte Gelände. In diesem Bau wurden die Maya über Sternenkunde, den Anbau der Natur und vieles mehr gelehrt. Man kann nur über das unglaubliche Wissen der Maya staunen. Bis heute existiert keine vernünftige Erklärung, woher diese Ureinwohner die Kenntnis über beispielsweise Planetenbahnen und Sternenkonstellationen nahmen. Tiefer hinein in den unbändigen Urwald, dem Schild ein wenig nach Guatemala folgend, stoßen Sie auf die Wasserfälle von Welib Há. Springen Sie in das klar, glitzernde Wasser und kühlen Sie sich ab von der tropischen Hitze. Mehrere Wasserfälle stürzen sich hier in 10 m Tiefe und bewässern das Becken unter Ihnen mit erfrischendem Wasser. Sehen Sie die unzähligen Fische die hier unter Ihnen schwimmen? Nach dieser wohltuenden Erholung treten Sie die Rückreise nach Palenque an.
12. Tag - Palenque - Campeche (ca. 390 km)
In den eigenen Gedanken versunken, durch Mexikos Regenwald und entlang der traumhaften Küste, steuern Sie die Provinzhauptstadt Campeche an. Mit einem geheimnisvollen Flair aus Geschichte, Kultur und schönen Naturschauplätzen heißt Sie die UNESCO-Weltkulturerbe Stadt willkommen. Ein Stadtrundgang führt Sie zu den wichtigsten Bauten der Stadt. Die Befestigungsanlage diente der Stadt einst als Schutz vor Piratenüberfällen. Hohe Mauern und Kanonen dienten darüber hinaus als Abschreckung vor Plünderern. Pastelbunte Häuserfassaden und kopfsteingepflasterte Straßen verleihen der Stadt eine liebenswürdige Atmosphäre. Das zentrale Bauwerk der Stadt, die Catedral de la Concepción, ist besonders während der Abendstunden ein stimmungsvoller Anblick. Genießen Sie zum Beispiel einen abendlichen Spaziergang entlang der modernen Uferpromenade des Hafenstädtchens und lassen Sie den Tag entspannt in der erfrischenden Abendluft ausklingen.
13. Tag - Campeche - Kabah - Uxmal - Mérida (ca. 240 km)
Sie besuchen die Maya-Stätten Kabah und Uxmal und unternehmen eine Stadtrundfahrt durch Mérida, das Tor zur Welt der Maya. Bereits bevor die Spanier Kabah entdecken konnten, war die Stätte von den Maya verlassen. Bis in die heutige Zeit unerklärbar. Sie ist die zweitwichtigste Mayaruine der Puuc Region. Das wichtigste Gebäude dieser Mayastadt ist ohne Zweifel der 45 m lange Palast der Masken. Eine Straße verbindet die Ruinenstadt Kabah mit Ihrem nächsten Reiseziel Uxmal. In der Größe und Schönheit übertrifft Uxmal die meisten Ruinenstädte der Maya. Gehen Sie auf eine Reise in die vergangene Zeit, besteigen Sie die Pyramiden und Gebäude und bewundern Sie die außergewöhnlichen Fassadenmotive der Bauten, die Ornamente und die zahlreichen Figuren. Da ist beispielsweise die Pyramide des Zauberers, die 45 m Höhe misst und kegelförmig aufgebaut ist. Das Besondere an dieser Architektur? Die Pyramide wurde nicht mit spitzen, sondern mit abgerundeten Kanten gebaut. Warum die Ureinwohner das wohl gemacht haben? Zudem weiß man heute, dass sie vielfach umgebaut und sogar überbaut wurde. Die Fassade zeichnet sich durch Mosaiksteinverzierung aus. Uxmal ist eine architektonische Schönheit mit ihren verschiedenen Palästen und deren prachtvoll dekorierten Innenhöfen. Finden Sie nicht auch? Halten Sie einen Moment inne, um die Eindrücke zu sammeln, bevor Sie in die Hauptstadt Yucatáns, das bezaubernde Mérida, fahren. Eine Stadt die auf den Grundmauern einer Mayaruine neu errichtet wurde, denn schon die Maya siedelten hier und schufen Ihre Städte. Daher trägt dieser Ort auch den Namen "Tor zur Welt der Maya". Schon die Namen der Stadt haben etwas Magisches. Auf einer Stadtrundfahrt bekommen Sie den Charme Méridas zu spüren. Sie sehen den Höhepunkt der Stadt, die Kathedrale San Ildefonso, die mit ihren 40 m hohen Türmen dem Himmel entgegenragt. Über 200 Jahre dauerte es, bis dieses Meisterwerk fertiggestellt wurde! Hätten Sie gedacht, dass sie zu einer der ältesten Kathedralen auf amerikanischem Boden gehört? Anschließend werden Sie in Ihr Hotel gebracht.
14. Tag - Mérida - Chichén Itzá - Valladolid (ca. 180 km)
Den heutigen Tag verbringen Sie mit der Besichtigung der Maya-Ruine Chichén Itzá. Anschließend fahren Sie nach Valladolid. Die berühmteste Maya-Ruine steht heute auf Ihrem Reiseplan. Chichén Itzá ist wohl die bekannteste und größte Fundstätte der Maya in Mexiko. Auf über 1.500 ha verteilen sich die eindrucksvollen Bauten, die gut restauriert wurden. Ihr Blick fällt auf die herausstechende Stufenpyramide, die die Maya- und Tolteken Kultur in ihrer Architektur vereint. Dieses Bauwerk stellt einen Kalender dar, zu jeder Seite finden Sie 91 Stufen, die zur Spitze hinaufführen. Zusammen ergeben die 4 x 91 Stufen 364 - Die Tage eines Kalenderjahres. Interessant, wie viel die Maya zu der damaligen Zeit schon wussten! Außerdem bauten sie einen Wohnkomplex für Ihre Oberschicht und legten einen sehenswerten Ballspielplatz an. Man vermutet, dass der Kautschuk Ball durch die verzierten Schlangenringe geworfen werden musste und der Verlierer geopfert wurde. Können Sie sich das vorstellen? Des Weiteren sehen Sie auf dem großen Gelände ein Cenote, der heilige Brunnen der Maya. Der Cenote verhalf der Tempelstadt zum Namen Chichén Itzá, denn dieser Name bedeutet übersetzt - Brunnen der Itzá. Schauen Sie sich die urigen Gebäude genau an! Können Sie die verschieden Baustile erkennen? Denn genau das macht Chichén Itzá zu einem solch einmaligen Erlebnis! Im Anschluss reisen Sie weiter nach Valladolid, eine kleine Kolonialstadt im Nord-Osten Yucatáns.
15. Tag - Valladolid - Cobá - Abreise (ca. 230 km)
Als letzte Maya-Ruine Ihrer Reise steht heute Cobá auf dem Programm. Danach werden Sie in Ihr Badehotel gebracht. Morgens geht es weiter auf den Spuren der Maya! Cobá verzaubert Sie gerade zu mit der einmaligen Lage. Zur Blütezeit soll sie die größte Maya-Stadt in der ganzen Yucatán Umgebung gewesen sein. Man mag es erst nicht glauben, allerdings täuscht man sich schnell. Die Maya-Ruinen sind im Zentrum relativ dicht beieinander gebaut, doch nach außen hin verliert sich das immer mehr und die Abstände zwischen den Gebäuden werden größer. Klettern Sie auf eine dieser Bauten und erhaschen Sie einen Panoramablick von der Spitze einer Ruine über den wilden Dschungel. Können Sie die herrausschauenden Spitzen der anderen Maya-Bauten sehen? Was ein Anblick! Unvorstellbar, dass hier einst 40.000 Menschen gelebt haben sollen. Ihre Spurensuche neigt sich dem Ende zu. Sie werden zum Flughafen gebracht und treten den Rückflug an.
16. - 22. Tag - Akumal
Genießen Sie das karibische Flair und lassen Sie sich von den Annehmlichkeiten Ihres Hotels verwöhnen.
23. Tag - Ankunft in Deutschland

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Ihre Mittelklassehotels während der Rundreise
Die Hotels verfügen über Lobby, Restaurant und teils Swimmingpool. Die Doppelzimmer (min./max. 2 Vollzahler) bzw. Einzelzimmer (min./max. 1 Vollzahler) bieten Bad oder Dusche/WC, TV und Klimaanlage.

Ihr 5-Sterne-Hotel: 5-Sterne-Hotel Grand Oasis Tulum (Landeskategorie)
Das Hotel liegt direkt am flach abfallenden, weißen Sandstrand von Akumal, 95 km vom Flughafen Cancún entfernt. Etwa 40 m vor der Hotelküste befindet sich ein hoteleigenes Korallenriff, dass Sie zum Schnorcheln und Erholen einlädt. Das 5-Sterne-Hotel verfügt über 114 geschmackvoll eingerichtete Zimmer, die sich auf zwei bis drei Etagen verteilen.
Außerdem bietet es eine Rezeption, Lobby mit Cocktailbar, Bars und ein Theater. Mehrere Restaurants - zu denen ein Buffet- und mehrere À-la-carte-Restaurants gehören - verwöhnen Sie mit einem abwechslungsreichen Essen. In der Gartenanlage befinden sich eine großzügig angelegte Poollandschaft mit einer Poolbar, Liegen und Badetücher sind am Pool sowie am Strand inklusive (nach Verfügbarkeit).
Für die sportlich Begeisterten stehen ein kleiner Fitnessraum, Volleyball, Fußball sowie 2 Tennishartplätze zur Verfügung (Flutlicht sowie Schläger und Bälle gegen Gebühr). Im hauseigenen Spa können Sie sich nach der Rundreise verwöhnen lassen (gegen Gebühr).

Doppelzimmer
Die Doppelzimmer (ca. 30 m², min./max. 2 Vollzahler) im modernen mexikanischen Stil verfügen über Bad oder Dusche/WC, Föhn, Klimaanlage, Minibar, Telefon, Sat.-TV und Mietsafe.

Einzelzimmer
Die Einzelzimmer (ca. 30 m², min./max. 1 Vollzahler) im modernen mexikanischen Stil verfügen über Bad oder Dusche/WC, Föhn, Klimaanlage, Minibar, Telefon, Sat.-TV und Mietsafe.

Ihre All-Inclusive-Leistungen im 5-Sterne-Hotel Grand Oasis Tulum
Frühstück (7.00 - 10.30 Uhr), Mittag- (12.30 - 15.30 Uhr) und Abendessen (18.00 - 22.00 Uhr) in Buffetform
Wahlweise Abendessen in einem der À-la-carte-Restaurants (Reservierung erforderlich)
Snacks von 11.00 - 17.00 Uhr
Nationale alkoholische und alkoholfreie Getränke von 10.00 - 01.00 Uhr
Diverse Sportarten nach Verfügbarkeit, z. B. Aerobic, Tischtennis oder Volleyball
Nicht-motorisierter Wassersport, z. B. Schnorcheln (nach Verfügbarkeit)
Liegen und Handtücher am Pool und Strand (nach Verfügbarkeit)
Animations- und Unterhaltungsprogramm

Das Tragen eines All-Inclusive-Armbandes ist erforderlich.
Die Zeiten können variieren.
Im À-la-carte-Restaurant und zum Abendessen am Buffet ist gepflegte Kleidung erwünscht (für den Herrn lange Hosen, Hemd mit Kragen und geschlossene Schuhe).
Hotel- und Freizeiteinrichtungen teilweise gegen Gebühr.

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Im Zentrum der Altstadt von Havanna befindet sich das malerische Kapitol der kubanischen Hauptstadt. Dieses wurde im Jahre 1926 als Sitz der Legislative eingeweiht und wurde bis 1959 auch als solcher genutzt. Heute dient es als Kongresszentrum und kann von der Öffentlichkeit besichtigt werden. Eigentlich plante man 1912 das Kapitol als Regierungssitz zu errichten. Ebenso wie auch das Kapitol in Washington D.C. ist das prächtige Kapitol in Havanna dem Petersdom in Rom nachempfunden und wurde im klassizistischen Stil erbaut.

Die Eingangstore des Kapitols bestehen aus Bronze und zeigen mit ihren Reliefs die Geschichte Kubas.  Zudem befindet sich auf dem Boden der Eingangshalle der sogenannte „Stern von Kuba“, ein 24-karätiger Diamant, welcher den Kilometer Null des kubanischen Straßennetzes markiert. In der Eingangshalle befindet sich außerdem eine 17 Meter hohe und 40 Tonnen schwere vergoldete Bronzestatue, die „La Republica“.
Bilder:
Die Altstadt gehört zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Havanna. Die Altstadt Havannas gilt als eine der ältesten spanischen Kolonialsiedlungen. Heute vermag sie mit zahlreichen Gebäuden im Barock- und Neoklassischen Stil zu beeindrucken. Die Altstadt Havannas gehört aufgrund ihrer Immobilienschätze seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe und wird mittlerweile in kleinen Schritten wieder hergestellt. Ein besonders imposantes Gebäude, das man in der Altstadt unbedingt besuchen sollte, ist der Palacio de los Capitanes Generales. Dabei handelt es sich um den ehemaligen Gouverneurspalast. Ferner warten in der Altstadt die Hafenfestung an der Einfahrt der Bahia, der Plaza Vieja, das Castillo Fuerza sowie die Calle Obispo.
La Bodeguita del Medio, ein landestypisches Restaurant mit Bar in der kubanischen Hauptstadt Havanna. Die Bar entwickelte sich seit ihrer Eröffnung im Jahre 1942 sehr schnell zu einem wahren Touristenmagneten. Dies lag allerdings nicht an den guten Getränken oder dem hervorragenden Essen, sondern an den vielen Berühmtheiten, welche die Bar sehr gern und oft besuchten. Zu diesen Berühmtheiten gehören der Politiker Salvador Allende, der Poet Pablo Neruda, der Maler Josignacio und vor allem der Schriftsteller Earnest Hemmingway.

Von diesen berühmten Persönlichkeiten befinden sich zahlreiche Fotografien, Unterschriften und andere auch kuriose Dinge. Zusammen mit lokalen Delikatessen, landestypischer Musik und Zigarren bietet das Bodeguita del Medio einen typisch kubanischen Chrame, nach dem sich die meisten Kuba-Reisenden sehnen. Zudem gilt die Bar als der Geburtsort des weltberühmten Mojito Cocktails. Dieser wird hier seit der Eröffnung 1942 traditionell zubereitet.
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Ein Malecon bezeichnet im Spanischen eine steinerne Ufermauer, häufig findet man diese in Form einer Uferstraße auf einem Damm aus Stein. Der wohl bekannteste Malecon befindet sich in der kubanischen Hauptstadt Havanna, diese Uferstraße ist nicht nur ein beliebter Treffpunkt sondern verbindet auch die malerische Altstadt mit dem modernen Vergnügungs- und Regierungsviertel Vedado.

Doch hier kann man sich nicht nur verabreden oder gemütlich am Ufer entlang schlendern, häufig finden hier auch Karneval- oder Musikveranstaltungen statt, wobei der Malecon dann für den Straßenverkehr gesperrt ist. Vor dem Gebäude der US-amerikanischen Interessenvertretung befindet sich zudem die Tribuna Anti-Imperialista, ein Platz für Großveranstaltungen.
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Der sich auf einer Fläche von etwa 72.000 m² erstreckende Plaza de la Revolucion in der kubanischen Hauptstadt Havanna, gehört zu den größten innerstädtischen Plätzen auf der ganzen Welt. Regelmäßig finden hier offizielle Kundgebungen politischer Natur statt. Besonders bekannt waren die jährlichen Reden Fidel Castros, zu denen sich mehr als eine Million Kubaner auf dem Platz der Revolution einfanden.

Das Bild des Platzes wird zu einem großen Teil von dem imposanten Jose-Marti-Denkmal geprägt, dieses Denkmal ist ein 109 Meter hoher Turm mit einer daneben stehenden 18 Meter hohen Statue. Mit dem Fahrstuhl kann man bis auf die Spitze des Turms fahren, welcher mit seinen 109 Metern das höchste Gebäude Havannas ist. Gegenüber dem Jose-Marti-Denkmal befindet sich ein großes Bildnis des Guerillaführers Che Guevara mit dem Spruch „Haste la Victoria Siempre“ (bis zum immerwährenden Sieg).
Bilder:
Der Plaza de la Catedral ist ein beliebter Treffpunkt, aber auch Anziehungspunkt für Touristen. An diesem Platz befindet sich die Kathedrale von Havanna. Das imposante Gebäude wurde im Zeitraum von 1748 bis 1777 errichtet. Auffällig sind die wunderschöne Muschelkalkfassade des Gebäudes sowie die zwei Türme, die asymmetrisch gebaut wurden. 1789 wurde die Kathedrale zur Hauptkirche von Havanna benannt.

Um 1799 rum wurde sie zur Kathedrale geweiht. Alle Reichtümer, die ursprünglich in der Kathedrale beherbergt wurden, sind aufgrund der Revolution zum Vatikan gebracht worden. Wahre Kunstwerke in der Kathedrale sind die Fresken und der Hauptaltar, die von den italienischen Künstlern Bianchini und Peruvani erstellt wurden.

Der Plaza de la Catedral ist ein Ort mit Geschichte, ebenso wie die Kathedrale. Im Hauptschiff der Kathedrale soll sich in den Jahren 1796 bis 1898 die Grabstätte von Christoph Kolumbus (Christopher Columbus) befunden haben. Das Ende der spanischen Kolonialzeit sollte auch das Ende der sterblichen Überreste in Havanna sein. So wurden sie nach Sevilla überführt.

Viele Touristen wissen den Plaza de la Catedral aufgrund der geschichtlichen Ereignisse zu schätzen, aber auch als Ausgangspunkt. Schließlich befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Plaza de la Catedral die besten Restaurants und Clubs von Havanna. Da ist es nicht verwunderlich, dass dieser Platz derart beliebt und belebt ist. Der Platz gilt als schönster historischer Platz von ganz Havanna.

Am Plaza de la Catedral liegt gegenüber der Kathedrale der ehemalige Palast des Grafen von Bayno. Dort ist das Museo de Arte Colonial beheimatet. Das Museum beherbergt zahlreiche kostbare Exponate aus der Kolonialzeit. Im ehemaligen Palast der Grafen von Aguas Claras befindet sich heute ein beliebtes Restaurant, das sogenannte El Patio, in dem es unter anderem sehr gutes kreolisches Essen gibt. Wer zu Gast in Havanna ist, hat die lebendige Stadt nur erlebt, wenn er den wunderbaren Plaza de la Catedral besucht hat.
Die westlichste Provinz Kubas, Pinar del Rio, beheimatet eine der spektakulärsten Attraktionen des Landes, das Valle de Vinales, das Vinales-Tal. Dieses etwa 10 Kilometer lange und 4 Kilometer breite Tal liegt in der Sierra de los Organos, dem Orgelpfeifengebirge und gilt als eine der schönsten Landschaften Kubas. Mit den umliegenden Bergen bildet das Valle de Vinales einen einzigartigen Nationalpark, welcher 1999 von der UNESCO mit dem Titel „Kulturlandschaft der Menschheit“ ausgezeichnet.

Neben den traumhaften Landschaften die zum Wandern und Erkunden einladen, hält die Region noch ein ganz besonderes Highlight bereit. Die Rede ist von dem einzigartigen Kunstwerk des Malers Leovigildo Gonzalez Morillo. Dieser schuf auf einem Kalkfelsen ein 120 Meter hohes und 180 Meter breites Kunstwerk. Schon von einer sehr weiten Entfernung kann man den außergewöhnlich bunten Felsen erspähen. Um die überwältigende Farbintensität beizubehalten müssen die Farben regelmäßig aufgefrischt werden, da die häufigen und starken Regenfälle die Farben immer wieder auswaschen.

Ein weiterer Höhepunkt des Tales sind die Höhlen wie die Cueva del Indio oder die Caverna de Santo Tomas. Und auch der Ort Vinales selbst zieht zahlreiche Besucher an. So wundert es nicht dass die Region für den Tourismus immer wichtiger wird und Rundreisen durch Kuba auch immer öfter hier entlang führen.
Wer in Pinar del Río halt macht, sollte auf alle Fälle eine der Zigarrenfabriken besuchen, denn wahrscheinlich gibt es keine bessere und interessantere Art in die zur Kultur gewordene Handwerkskunst einzutauchen als gerade hier, wo die weltberühmten Cohiba Zigarren hergestellt werden.

In Kuba ist die Zigarrenherstellung noch immer Handarbeit, genau so wie vor Hunderten von Jahren, denn nur so kann die besonders hohe Qualität der in Kuba produzierten Zigarren gewährleistet werden. Immerhin sind sie seit Jahrhunderten das Aushängeschild Nummer eins für die Insel.

Die Torcadores, die Zigarrenroller, arbeiten im Akkord, gehören jedoch zu den bestbezahlten Arbeitern des ganzen Landes, was sie jedoch nicht davon abhält, sich gerne ein Zubrot in Form von illegal an Touristen verkauften Zigarren zu verdienen.
Das absolute Muss für jeden Reisenden, der sich auf „Che“ Guevaras Spuren begibt, ist sein Mausoleum in der Stadt Santa Clara. Es ist kein Zufall, dass die Gebeine des Revolutionärs und sechzehn seiner Mitstreiter, die in Bolivien getötet wurden, in dieser schönen Stadt ihre letzte Ruhe fanden, denn Fidel Castro bestimmte, dass es „Che“ Guevara gebühre in der Stadt, in der er seinen größten militärischen Triumph gegen den Diktator Batista feierte, bestattet zu werden. Denn nach der Schlacht von Santa Clara stand den Marxisten der Weg frei, in die Hauptstadt Havana einzuziehen, nachdem sie zuvor mehrere Monate in den Bergen verschanzt agiert hatten.

Das Monument selber besteht aus einem gigantischen Stein, auf dem, in kommunistisch gewohnter Weise theatralisch, heldenhafte Szenen seines Lebens und Kämpfens dargestellt sind und daneben die obligatorische, weit über sieben Meter große bronzene Statue des „Che“, die in ihrem Sockel die Aufschrift trägt: Bis zum ewigen Sieg! Erst im Jahr 1997 konnten Ernesto „Che“ Guevaras Überreste in seine Heimat zurück überführt werden, denn sie waren seit 1967 in Bolivien verschollen und erst kürzlich wieder aufgetaucht. Ernesto „Che“ Guevaras jahrelanger Kampf- und Streitgefährte, Fidel Castro, bestimmte weiterhin, dass neben dem Mausoleum, zu dem jährlich viele Tausend Touristen reisen, auch ein Museum eingerichtet würde, das mit Dokumenten und Relikten des legendären Kubaners und Marxisten angefüllt ist, um Zeugnis über dessen Leben abzulegen. Er war es auch persönlich, der am 17. Oktober 1997 das ewige Licht zu Ehren Guevaras entzündete.

Es wäre jedoch zu schade die schöne Stadt Santa Clara nur wegen des „Che“ Guevara Mausoleums aufzusuchen, denn die farbenprächtige Stadt, die hauptsächlich Gebäude im Kolonialstil beherbergt, ist allemal eine Reise wert. Die Bewohner von Santa Clara sind als sehr freundlich bekannt, wie man dies ja häufiger bei Bewohnern vergleichbarer traditionsreicher Universitäts-Städte kennt und erlebt.
Wer eine Rundreise durch Kuba macht, der sollte in jedem Fall auch die wunderschöne Stadt Trinidad im zentralen Süden des Landes besuchen. Der malerische Ort zählt etwa 36.000 Einwohner und wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Kein Wunder, denn die Stadt beheimatet zahlreiche historische Prachtbauten und versprüht bis heuten den kolonialen Flair längst vergangener Zeiten.

In Trinidad unbedingt gesehen haben sollte man unter anderem den Plaza Major, das Franziskanerkloster, und die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit. Für eine kurze Verschnaufpause, einen kleinen Snack oder eine leckere Erfrischung bietet sich die Bar La Canchanchara bestens an. Sie hat denselben Namen wie das berühmte kubanische Mixgetränk und bietet diesen natürlich auch an, ebenso wie zahlreiche andere landestypische Speisen und Getränke. Zudem bietet La Canchanchara auch exzellente Live-Musik.
Das historische Zentrum der kubanischen Stadt Trinidad ist der malerische Plaza Major. Bereits 1988 wurde dieser Teil der Stadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Gebäude, von denen der Plaza Major pittoresk eingerahmt wird, stammen alles aus dem 18. und 19. Jahrhundert, zu dieser Zeit erfuhr Trinidad und das umliegende Gebiet großen Reichtum durch den Zuckerhandel.

Somit versprüht der Plaza Major bis heute authentischen Kolonial-Charme. Das wohl bekannteste Gebäude am Plaza Major ist die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit, aber auch der Glockenturm des einstigen Franziskanerklosters und das wunderschöne Palacio Brunet, welches das Museo Romantico und das Architekturmuseum beherbergt sind einen Besuch wert. Bei dieser Fülle an historischen Prachtbauten verwundert es nicht, dass der Plaza Major die beliebteste Touristenattraktion Trinidads ist.
Östlich der Stadt Trinidad im Süden Zentralkubas erstreckt sich das wunderschöne und atemberaubende Valle de los Igenions, dessen Name übersetzt so viel wie „Tal der Zuckermühlen“ bedeutet. Dieser leitet sich von den zahlreichen Zuckermühlen in der Region ab. Zusammen mit der Stadt Trinidad gehört das malerische Valle de los Ingenios seit 1988 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Eines der Highlights auf der Reise durch das Tal ist in jedem Fall der Torre de Iznaga, welcher sich etwa im Zentrum der Ebene befindet. Dieser Turm ist landläufig auch als Sklaventurm bekannt und diente einst der Überwachung der Sklaven, welche auf den Zuckerrohrfeldern arbeiteten. Weitere Sehenswürdigkeiten des Tals sind die zahlreichen Herren- und Kolonialhäusern und der Mirador de la Loma, von diesem Turm hat man einen herrlichen Blick über das gesamte Valle de los Ingenios.
Östlich der Stadt Trinidad im Süden Zentralkubas erstreckt sich das wunderschöne und atemberaubende Valle de los Igenions, dessen Name übersetzt so viel wie „Tal der Zuckermühlen“ bedeutet. Dieser leitet sich von den zahlreichen Zuckermühlen in der Region ab. Zusammen mit der Stadt Trinidad gehört das malerische Valle de los Ingenios seit 1988 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Eines der Highlights auf der Reise durch das Tal ist in jedem Fall der Torre de Iznaga, welcher sich etwa im Zentrum der Ebene befindet. Dieser Turm ist landläufig auch als Sklaventurm bekannt und diente einst der Überwachung der Sklaven, welche auf den Zuckerrohrfeldern arbeiteten. Weitere Sehenswürdigkeiten des Tals sind die zahlreichen Herren- und Kolonialhäusern und der Mirador de la Loma, von diesem Turm hat man einen herrlichen Blick über das gesamte Valle de los Ingenios.
Der Süden Zentralkubas wird in weiten Teilen von dem atemberaubenden Gebirge der Sierra del Escambray bedeckt. Die traumhaften Landschaften beheimaten einen großen Artenreichtum und laden ihre Besucher zu spannenden Entdeckungstouren ein. Innerhalb der Bergkette befindet sich das malerische Naturreservat El Nicho und im Norden der große Bergsee Embalse Hanabanilla künstlich angelegt.

Die höchste Erhebung in dem durchschnittlich 700 Meter hohen Gebirge ist der Pico San Juan mit seinen 1156 Metern. Während eines Ausflugs in die Sierra del Escambray kann man aber auch noch malerische Wasserfälle, traumhafte Wanderpfade und dichte Wälder erkunden. Und zeitgleich erlebt man die aufregenden kubanischen Provinzen Sancti Spiritus, Villa Clara und Cienfuegos.
Zu jeder Reise nach Mexiko gehört der obligatorische Besuch einer Maya-Stätte. Wer neben der Geschichte und den Traditionen Wert auf eine atemberaubende Umgebung legt, sollte die malerisch an der Steilküste des Meeres liegende Maya-Stätte Tulum, das Zeremonie-Zentrum der Mayas, besuchen. Zur Maya-Stätte Tulum zählen eine ganz Reihe von Bauwerken, die es sich zu betrachten lohnt. Das Schloss El Castillo wird noch heute durch Stuckfiguren verziert.

Im grün-blauen Templo de Los Frescos existieren noch gut erhaltenen Wandmalereien von Maya-Göttinen. Die Gemälde und Masken des Templo de las Pinturas sind zwar der Witterung zum Opfer gefallen, dafür existieren jedoch noch Templo del la Serie Inicial, Gran Palacio, Casa del Cenote, Templo Miniatura und Templo del Dios del Viento.
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Im Zentrum der mexikanischen Halbinsel Yucatán befindet sich eine der wohl beliebtesten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten des ganzen Landes, das atemberaubende Chichén Itzá. Auf einer Fläche von 1547 Hektar erstrecken sich hier zahlreiche Ruinen von monumentalen Bauwerken der späten Maya-Kultur. Das Wahrzeichen dieses einmaligen UNESCO Weltkulturerbes ist die Kukulcán Pyramide oder auch El Castillo genannt.

Dieser imposante Bau ist rund 30 Meter hoch und erhebt sich in neun Pyramidenstufen, die Treppen der Pyramide sollen angeblich 365 Stufen umfassen. Von außen ist nur die sogenannte „Jüngere Pyramide“ zu sehen, der Vorgängerbau befindet sich im Inneren. Dieses ist deutlich kleiner, gerade einmal 17 Meter hoch.

Ein besonderes Highlight ereignet sich jährlich am 21. März und am 23. September, die sogenannte Tagundnachtgleiche, das sogenannte „Schauspiel der gefiederten Schlange“. Dabei erzeugen die Schatten auf den Treppen den Eindruck als ob sich eine Schlange auf den Stufen hinunter winden würde.
Im äußersten Süden Mexikos, im Bundesstaat Chiapas, nahe der Grenze zu Guatemala befindet sich die beeindruckende Stadt Palenque, welche einst eine bedeutende Stadt der Maya war. Bereits im Jahre 1987 wurden die zum Teil sehr gut erhaltenen Ruinen von Palenque zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Man vermutet, dass der ursprüngliche Name des Ortes Lakamha war, was übersetzt so viel wie „Großes Wasser“ bedeutet.

In Palenque befinden sich zahlreiche imposante Maya-Bauten, eine der bekanntesten und eindrucksvollsten ist der sogenannte Tempel der Inschriften, eine etwa 20 Meter hohe Stufenpyramide, auf deren Dachplattform wiederrum ein kleiner Tempel in die Höhe ragt. Man geht davon aus, dass der Tempel etwa im Jahr 690 fertig gestellt wurde. Er beheimatet unter anderem eine großzügig angelegte Grabkammer.
Mérida, die Hauptstadt des Bundesstaates Yucatan, zählt mit seinen etwa 750.000 Einwohnern nicht unbedingt zu den größten Städten Mexikos. Historisch gesehen hat Mérida Einiges zu bieten; wird die Stadt doch als Puerta al Mundo Maya, also als Tor zu Welt der Maya, bezeichnet.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt u. a. die Kathedrale von Mérida (Catedral de San Idelfonso). Die älteste und höchste Kathedrale Yucatans erhebt sich mit ihren zwei Türmen im Stadtzentrum von Zócalo (heute Plaza de la Independencia). Sie wurde von Mitte bis Ende des 16. Jahrhunderts im damals populären Kolonialstil erbaut – angeblich aus den Steinen einer dort stehenden Maya-Pyramide.
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Eines der bekanntesten Bauwerke von Uxmal ist die Pyramide des Zauberers (Pirámide del Adivino). Die Pyramide besitzt einen rechteckigen Grundriss, die Ecken sind stark abgerundet. Die Grundfläche des 38 Meter hohen Bauwerks ist oval angelegt. Sie wurde in mindestens fünf Bauabschnitten errichtet. Somit entstanden die Tempel I bis V, die teilweise überbaut wurden.

Der Legende nach soll die Pyramide in nur einer Nacht von einem Zwerg erschaffen worden sein. Der Zwerg war der Sohn einer Zauberin aus Kabah. In Uxmal bestand er erfolgreich mehrere Prüfungen, die ihm der König auferlegte. Im Gegenzug musste der König eine Prüfung ablegen. Der König kam jedoch durch eine List des Zwerges ums Leben. Daraufhin wurde der Zwerg zum König von Uxmal ernannt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die drittgrößte Metropole der Karibik ist nach Caracas und Santo Domingo die kubanische Hauptstadt Havanna mit rund 2,14 Millionen Einwohnern. Der vollständige Name der Stadt lautet Villa San Chistobal de La Habana. Bereits im 16. Jahrhundert gründeten die spanischen Eroberer Havanna, welches sich auf Grund seiner ausgezeichneten Lage zu einem wichtigen Militär- und Handelshafen entwickeln konnte.

Die Altstadt Havannas, La Habana Vieja, ist seit 1982 UNESCO Weltkulturerbe, sie beeindruckt mit zahlreichen barocken und neoklassischen Monumenten, welche zu den ältesten der spanischen Kolonialsiedlungen gehören. Zu den Hauptattraktionen sind der Plaza de la Revolucion mit dem Memorial Jose Marti, der ehemalige Gouverneurspalast Palacio de los Capitanes Generales und die Kathedrale San Christobal.
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Die Stadt Varadero liegt in Kuba in der Provinz Matanzas. Sie liegt an der atlantischen Nordküste auf der schönen Halbinsel Hicacos. Varadero liegt etwa 120 Kilometer von Havanna entfernt, sodass sich auch ein Tagesausflug dorthin anbietet, wobei Varadero ebenso wie viele andere kubanische Städte reich an Sehenswürdigkeiten ist. Eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten sind die Landkrabben.

In der Nähe der Stadt befindet sich einer der wichtigsten Flughäfen Kubas, den es zu besichtigen lohnt. Aber auch den Naturschönheiten von Varadero sollte ausreichend Beachtung geschenkt werden. So laden endlos scheinende Sandstrände auf Erholung ein. Wer möchte kann sich auch bei einer Partie Golf erholen.
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In der kubanischen Provinz Pinar del Rio (Pinien am Fluss), im Tal Valle de Vinales befindet sich die malerische Ortschaft Vinales. Seit sich Kuba dem Tourismus geöffnet hat, ist Vinales zum meistbesuchten Ort in der ganzen Provinz aufgestiegen. 1999 wurde das Dorf als kubanisches Nationalmonument von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Neben dem florierenden Tourismus ist der Anbau von Tabak die wichtigste Einnahmequelle der Einwohner.

Besonders beliebt bei Reisenden die den Ort besuchen sind Wanderungen durch das gleichnamige pittoreske Tal. Charakteristisch für das Gebiet sind die aufragenden Kegelkarstberge, die sogenannten „Mogotes“. Zudem befinden sich in unmittelbarer Nähe zwei kleinere Höhlen, die man besichtigen kann. Und nur 17 Kilometer weiter lädt das Höhlensystem Caverna de Santo Tomas zur Erkundungstour ein.
Die Hauptstadt der westlichsten Provinz Kubas, die den gleichen Namen trägt, ist das Zentrum der Zigarrenproduktion Kubas, mit einem Anteil von 80% an der Gesamtproduktion. Um an diesem wichtigen Bestandteil der Kubanischen Kultur teilhaben zu können, sollten Sie unbedingt eine der Tabakfabriken besuchen. Der Botanische Garten von Pinar del Río, sowie ein Abstecher in den riesigen Orchideengarten von Soroa zählen praktisch zu den „Muss-ich-sehen“ der Region.

Der schöne historische Kern der Stadt, der immerhin auf das 16. Jahrhundert zurückgeht, lädt ein zu verweilen und auch einen Abstecher in den Palacio Guasch sowie das Teatro José Jacinto Milanés zu machen, das auf das Üppigste und Edelste ausgestattet ist und den Reichtum und die Eleganz längst vergangener Tage erahnen lässt.
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Wenn man die pulsierende kubanische Hauptstadt Havanna besucht, ist es nur noch ein Katzensprung in den rund 75 Kilometer weiter westlich liegenden Ort Soroa. Und diese Reise lohnt sich in jedem Fall, denn die Stadt beheimatet einige sehr sehenswerte Attraktionen.

Besonders bekannt ist sie auf Grund ihres sehr beliebten und vielbesuchten Wasserfalles Salto de Soroa, hier stürzt das Wasser etwa 20 Meter in die Tiefe und ergießt sich in ein natürliches Wasserbecken in dem man ganz ausgezeichnet Baden und Schwimmen kann.

Ein weiterer Touristenmagnet von Soroa ist der traumhafte Orchideengarten, welcher von dem kanarischen Einwanderer Tomas Felipe Camacho gegründet wurde und über 700 Arten beheimatet. Eine kurze Wanderung führt den Reisenden von der Stadt zum Aussichtspunkt „El Mirador de Soroa“, ebenfalls eine sehr empfehlenswerte Unternehmung.
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Am westlichen Fuß des Escambray Gebirges, in Zentral-Kuba befindet sich die malerische Stadt Santa Clara. Sie beheimatet rund 240.000 Einwohner und ist die Hauptstadt der Provinz Villa Clara. Die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und zudem auch ein bedeutendes Agrar- und Wirtschaftszentrum.

Die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt sind das Museum, Monument und Grabmal von Ernesto Che Guevara. Seit 1997 befinden sich die sterblichen Überreste des berühmten Guerillaführers in Santa Clara, nachdem sie lange Zeit verschollen waren. Die wählte man deshalb, da sie der Ort seines größten Triumpfes war.

Weitere sehenswerte Attraktionen sind das Tren Blindado Denkmal, das Theater, die Kirche sowie weitere Revolutionsdenkmäler. Ebenfalls bemerkenswert ist das gut erhaltene Stadtbild aus dem 19. Jahrhundert mit dem zentralen Platz.
An der zentralen Südküste Kubas befindet sich die rund 36.000 Einwohner zählende Küstenstadt Trinidad. Sie wurde im 16. Jahrhundert durch die spanischen Eroberer gegründet und versprüht bis heute den bezaubernden Charme der einstigen Kolonialzeit. Besonders der Plaza Major, um welchen herum sich alle wichtigen Museen befinden. Sehenswert ist hier außerdem die ehemalige Kirche San Fransisco de Asis.

Zudem ist Trinidad der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den nahe gelegenen Nationalpark Topes de Collantes in der Sierra de Escambray und in das Zuckerrohrtal Valle de los Ingenios. Wer etwas Entspannung und Erholung sucht, der findet diese auf der ebenfalls nicht weit entfernten Halbinsel Ancon, welche mit traumhaften Sandstränden und hervorragenden Schnorchelmöglichkeiten lockt.
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Die Stadt Cienfuegos liegt in Kuba an der karibischen Küste im Süden. Cienfuegos ist eine Provinz und gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz. Das historische Stadtzentrum ist eine der imposantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Aus diesem Grund wurde es im Jahre 2005 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In Cienfuegos gibt es eine wunderschöne Promenade, die zum Verweilen einlädt. Der charmante Ort hat jedoch noch viele weitere Ecken, die besichtigt werden sollten. Dazu zählt unter anderem der Parque Jose Marti, dem Zentralplatz in Cienfuegos. Dort kann zum Beispiel ein Bild von Che Guevara besichtigt werden. Am Parque Jose Marti kann außerdem ein Museum besucht werden.
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Cancun ist eine Stadt in Mexiko, die sich an der Küste der Halbinsel Yucatan befindet. Diese Stadt ist als Zentrum des Urlaubsgebietes Riviera Maya bekannt und bei Touristen in der ganzen Welt beliebt. Die moderne Stadt bietet alle Vorzüge, die man sich heute wünschen kann, die Möglichkeit zu einem tollen Badeurlaub nahe am Meer, aber auch den direkten Zugang zu historischen Bauwerken, kulturellen Einrichtungen und zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Region.

Cancun hat also sehr viele verschiedene Reize, die dafür gesorgt haben, dass diese Stadt so bekannt wurde und die auch heute noch Grund für viele verschiedene Touristen sind, die Stadt und ihre nähere Umgebung zu besuchen.
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Die Stadt Tulum in Mexiko liegt im Osten der Yucatan-Halbinsel an der karibischen Küste. Sie grenzt direkt an einen gleichnamigen Fundort von Maya Relikten, der für viele Besucher der Stadt auch der Hauptgrund ist, diese zu besuchen. Zudem bietet Tulum aber neben der Maya Kultur auch noch viele weitere Möglichkeiten, sich einen schönen Urlaub zu machen, insbesondere wenn man gerne einen Badeurlaub verbringen möchte oder man den Wunsch hat herrliche Tauchausflüge ins Riff zu unternehmen.

Lagunen rund um die Küste und noch so einige andere Höhepunkte sorgen dafür, dass man in Tulum nicht so bald mit Langeweile rechnen muss und es für jeden Geschmack etwas Passendes gibt.
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Chichen Itza ist eine Stadt auf der Halbinsel Yukatan in Mexiko, die etwa 120 Kilometer östlich von Merida zu finden ist. Diese Stadt ist eine alte Ruinenstätte der Maya, in der man entsprechend zahlreiche alte Funde, Gebäude und derlei mehr bewundern kann, die Aufschluss über die Kultur der Maya erlauben. Gut erhaltene und kunstvoll gestaltete Pyramiden sind nur einige der Sehenswürdigkeiten, die man in dieser Stadt bewundern kann.

Auch die modernen Museen mit ihren interessanten Sammlungen sowie die alten Mythen und Geschichten dieser Stadt sorgen dafür, dass man einen Aufenthalt in dieser Stadt auf jeden Fall sehr vielseitig nutzen kann und dabei auch vieles lernen kann.
Chetumal ist eine sehr schöne Stadt an der Ostküste der Halbinsel Yukatan und zudem die Hauptstadt des Bundesstaates Quintana Roo. Die Stadt liegt nicht nur an einer Bucht, die sich wunderbar eignet, wenn man einen sonnigen Urlaub am Meer verbringen möchte, sondern besitzt auch einen sehr bedeutenden Seehafen, durch dessen Verbindung mit dem Staat Belize Chetumal zum wichtigsten Handelszentrum des Bundesstaates wird.

Zahlreiche kulturelle Bauten und Einrichtungen, moderne Einkaufsmöglichkeiten und eine umfangreiche Geschichte der Stadt sorgen für ein sehr abwechslungsreiches Programm, in dem sich für nahezu jeden Geschmack etwas Passendes findet, sodass Chetumal auch für Touristen sehr interessant sein kann.
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Kohunlich ist ein archäologischer Fundort von Maya Relikten, der auf der Halbinsel Yukatan im Bundesstaat Quintana Roo zu finden ist. Der Fundort wurde nachweislich schon etwa 200 Jahre vor Christus besiedelt und Teile der Bauwerke dort sind auch heute noch erhalten, wenn auch inzwischen verwittert und von der Vegetation eingeschlossen.

Das wichtigste Bauwerk in dieser alten Siedlung ist der sogenannte Tempel der Masken, eine alte Pyramide. Des Weiteren findet man dort aber auch noch einige Zitadellen und Plazas. Auch die Zisternen, mit denen früher das Regenwasser gesammelt wurde, um es über die Trockenzeit zu bewahren, sind noch teilweise erhalten und sehr interessant anzusehen.
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Palenque liegt im mexikanischen Bundesstaat Chiapas und war früher eine bedeutende Stätte der Maya, was auch heute noch deutlich zu sehen ist. Die Ruinen der Stadt gehören heute zum Weltkulturerbe der UNESCO und sind eine echte Sehenswürdigkeit, vor allem die zahlreichen Treppenstufen und pyramidenartigen Bauten haben einen ganz besonderen Charme.

Direkt an die historischen Ruinen und Grabungsstätten schließt sich heute die moderne Stadt Palenque an, in der immer noch viele Menschen leben und die alle Vorteile zu bieten hat, welche man sich von einer normalen, modernen Stadt wünschen kann. Die Möglichkeiten dieser Stadt sind also enorm vielseitig und mit Langeweile muss man hier nicht rechnen.
Die Stadt Campeche liegt im gleichnamigen Bundesstaat in Mexiko, genauer auf der Halbinsel Yucatan. Die Stadt gehört zum Weltkulturerbe der Unesco, vor allem aufgrund der zahlreichen alten Bauwerke und historischen Sehenswürdigkeiten, die sich hier befinden, aber auch aufgrund der alten Mayasiedlung, die in dieser Stadt gefunden wurde. Campeche hat einen Hafen, der für Mexiko von großer Bedeutung ist, da hier zahlreiche Schiffe aus aller Welt landen oder in die Welt hinaus geschickt werden, um verschiedenste Güter zu befördern.

Campeche ist also durchaus eine sehr abwechslungsreiche und vielseitige Stadt, in der man für nahezu jeden Geschmack die passenden Dinge finden kann, seien es Bauwerke, kulturelle Einrichtungen, moderne Geschäfte oder auch interne Strukturen, die sehr interessant sein können.
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Die Stadt Merida ist die Hauptstadt des Bundesstaates Yukatan in Mexiko und gilt auch heute noch als das Tor zur Welt der Maya. Hier finden sich, auch wenn Merida heute eine sehr moderne Stadt mit allen Vorteilen einer solchen ist, zahlreiche Relikte aus der Welt der Maya, viele wichtige Plätze und Straßen aus deren Ära und natürlich auch entsprechende kulturelle Einrichtungen.

Wer in die Welt der Maya eintauchen möchte, um diese kennenzulernen, der ist in Merida genau an der richtigen Adresse und hat dort einen idealen Ausgangspunkt für Erkundungstouren der verschiedensten Art, egal ob auf eigene Faust oder unter sachkundiger Führung.
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Uxmal ist eine bekannte Ruinenstätte der Maya auf der Halbinsel Yukatan in Mexiko. Die Ruinen liegen etwa 80 Kilometer südlich von Merida und sind somit von den meisten großen Städten der Region aus sehr gut zu erreichen. Zwar hatte die Maya Stadt ihre Hochzeit im frühen zehnten Jahrhundert, doch auch heute noch kann man dort sehr viele Überreste der Maya Gebäude sehen, an denen man einiges über diese besondere Kultur lernen kann.

Natürlich gibt es zwischen den Ruinen und den teilweise restaurierten Gebäuden aber auch noch eine ganze Reihe weiterer interessanter Sehenswürdigkeiten in der Gegend von Uxmal, für die sich ein Besuch dieser Gegend eigentlich immer lohnt.
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Valladolid ist eine Kleinstadt auf der Halbinsel Yukatan, in der man sich einen sehr schönen Einblick in das Leben der Mexikaner verschaffen kann, wie es wirklich ist, weil hier der Tourismus noch keine allzu große Rolle spielt. Valladolid hat einige sehr schöne Sehenswürdigkeiten, mit denen man sich dort die Zeit vertreiben kann, beispielsweise eine sehr alte Kathedrale, einen alten Konvent, eine natürliche Quelle mit einem Restaurant und noch so einiges mehr.

Außerdem ist die kleine Stadt auf Yukatan auch bestens als Ausgangspunkt für Ausflüge der verschiedensten Art geeignet, insbesondere auch dann, wenn man sich einige der Maya Stätten anschauen möchte, die es in dieser Region zu finden gibt.
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Coba ist ein Dorf, welches im Bundesstaat Quintana Roo auf der Halbinsel Yukatan in Mexiko zu finden ist. Es grenzt direkt an eine alte Ruinenstätte der Maya, die ebenfalls den Namen Coba hat. Das Dorf liegt nur etwa 40 Kilometer von der karibischen Küste entfernt im Landesinnern und ist einer der Orte auf der Halbinsel, in denen die Menschen noch traditionell und in Ruhe leben, was man als Besucher dort wunderbar erleben und sich anschauen kann.

Die zahlreichen alten Maya Bauten und Pyramiden in der Ruinenstätte sorgen zudem für kulturelle Möglichkeiten und dafür, dass man die Lebensweise der alten Maya auf eigene Faust unter die Lupe nehmen kann, wenn einem der Sinn danach steht.
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Länderinfo

Kuba
Kuba ist die größte Insel der Karibik, ihr Name steht für Kultur, Natur und Lebensfreude, kein Wunder also, dass dieses herrlich Fleckchen Erde schon Größen wie Hemingway und Kolumbus in ihren Bann gezogen hat. Wandeln sie auf den Spuren dieser bedeutenden Persönlichkeiten und lassen auch sie sich von der Schönheit Kubas beeindrucken. Ein guter Ausgangspunkt für Ihre Rundreise Kuba dabei ist Havanna, auch genannt die „Grande Dame“, sie ist nicht nur die Hauptstadt Kubas sondern auch die größte Stadt des Inselstaates und zudem die kulturell bedeutendste Stadt der Karibik. Ihre Altstadt „La Habana Vieja“ gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, hier befinden sich die Festung La Cabaña, das Castillo de los Tres Reyes del Morro, die Festung San Salvador de la Punta und der Plaza de Armas. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind der Platz der Revolution mit dem Wandbild Ches und der  Cementerio Cristóbal Colón, der größte Friedhof Lateinamerikas. Westlich der kubanischen Hauptstadt befindet sich die Stadt Varadero mit ihren paradiesischen, feinsandigen und Kilometer langen Traumstränden. Sonnenanbeter und Badebegeisterte sind hier genau richtig. Ein weiteres sehr empfehlenswertes Gebiet ist Holguin, hier vereinen sich Sandstrände und tropisch-grünes Hinterland zu einem wahren Urlaubsparadies. Denn hier ist nicht nur Baden sondern auch Wandern und Erkunden angesagt. Eine tolle Kombination für alle die ihren Urlaub nicht nur liegend am Strand verbringen wollen. Es gibt noch viele weitere höchst interessante Städte auf Kuba, die es allesamt wert sind besucht zu werden, während der Kuba Rundreisenbietet sich die beste Möglichkeit um möglichst viele Facetten dieses eindrucksvollen Landes kennen zu lernen und auch möglichst viel von der bewegten Geschichte und der faszinierend Kultur zu erfahren.
beste Reisezeit:
Dezember bis April
 

Klima:
Es herrscht ein heißes subtropisches Klima, die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober. Von August bis November ist die Hurrikane-Saison.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Die Einreise für die Kuba Rundreise kann nur mit einem Reisepass und einer sogenannte „Touristenkarte“ erfolgen. Diese „Touristenkarte“ muss bei der zuständigen kubanischen Auslandsvertretung beantragt werden. Zudem ist der Nachweis einer abgeschlossenen Auslandskrankenversicherung Pflicht.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html

Währung:
1 Peso Convertible = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden und 15 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h 


Gut zu wissen:
Reisende sollten die Herren  in Kuba mit „Senor“ und die Frauen mit „Senora“ ansprechen. Die Kubaner selbst begrüßen die Touristen zumeist mit „Companero“, was so viel wie „Kollege“ oder „Kamerad“ bedeutet.


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Mexiko
Mexiko gehört teils zu Nord- und teils zu Mittelamerika, der Name des Landes rührt von Namen der einstigen Azteken-Hauptstadt Mexico-Tenochtitlan her. Das Klima in Mexiko variiert stark zwischen subtropischem Klima,  alpinem Klima oder auch Wüstenklima.
Das Land ist vor allem für die vielen Ruinen und Überreste der einstigen Hochkulturen berühmt. Eines der bekanntesten  Beispiele ist wohl das Chichen Itza auf der Yucatan-Halbinsel, die Maya-Ruinenstätte. Weitere wichtige und interessante Sehenswürdigkeiten sind „El Palacio“ in Palenque, Teotihuacán mit der Sonnen- und Mondpyramide, Yaxchilian im Regenwald von Chiapas, Paquimé oder auch die Atlanten von Tula.
Die Hauptstadt dieses geschichts- und kulturträchtigen Landes ist Mexiko-Stadt. Hier überzeugen vor allem Attraktionen wie das Palacio de Bellas Artes oder auch die Kathedrale von Mexiko-Stadt am Plaza de la Constitución. Weitere wichtige mexikanische Städte sind Monterrey, Guadalajara, Tijuana, León und Ciudad Juárez. Neben den vielen oft Jahrtausende alten Ruinenstätten und Bauwerken sind die traumhaften Küste und Strände wohl ein weiterer wichtiger Grund warum Mexiko als Reiseland so beliebt ist.
Das Land hat sowohl Anteile am Pazifischen Ozean als auch am Golf von Mexiko, somit gibt es eine Menge herrlicher Strände und malerische Badeorte, die die Besucher auf das herzlichste willkommen heißen. Um möglichst viel von diesem beeindruckenden Land zu sehen empfiehlt sich ganz besonders eine Rundreise in das Land der Mayas und Azteken. Natürlich sollte auch nicht vergessen werden, das zuweilen scharfe aber immer delikate, typisch mexikanische Essen zu erwähnen.
beste Reisezeit:
Oktober bis Mai


Klima:
Das Land hat Anteile an mehreren Klimazonen, im Norden herrscht vor allem subtropisches Klima, in den Höhenlagen der Rocky Mountains ist das Klima alpin mit kühleren Temperaturen und weiter im Süden wird das Klima tropisch. Teilweise herrscht auch wüstenartiges Klima wie auf der Halbinsel von Yucatan vor.

Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Möglichkeit noch 6 Monate gültig ist, aber mindestens für die Dauer des Aufenthaltes in Mexiko gültig ist. Ein Visum muss nicht beantragt werden, eine Aufenthaltsgenehmigung (Touristenkarte, „FMT“) wird während des Fluges oder bei der Ankunft in Mexiko ausgestellt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
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Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen, zudem ist auch eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MexikoSicherheit.html

Währung:
1 Mexikanischer Nuevo Peso = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden und 25 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
Mexiko verfügt über drei Zeitzonen:

Central Standard Time (Süd-, Mittel- und Ostmexiko (Mexiko City)): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Baja California, Westküste): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Baja California Norte): MEZ -9h 


Gut zu wissen:
Mexiko ist vor allem auch für die herausragende mexikanische Küche bekannt. Dabei ist der Speiseplan zu beachten, der sich in wesentlichen Punkten vom deutschen unterscheidet, so besteht das erste Frühstück nur aus einer Tasse Kaffee und einem Brötchen, später folgt allerdings ein zweites Frühstück, bei dem schon deftigere Speisen zumeist Taco-Streifen mit chili-Sauce auf den Tisch kommen. Die wichtigste Mahlzeit des Tages ist das Mittagessen, die wird allerdings erst gegen 15 Uhr eingenommen und kann aus bis zu 4 Gängen bestehen. Das Abendbrot besteht dann nur noch aus einem kleinen Snack.


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