Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
Rundreise inklusive Baden
  • 22-tägige Kombinationsreise durch Mittelamerika
  • Drei traumhafte Länder & Badeurlaub inklusive
  • Bunte Mischung: Kolonialstädte, Nationalparks & ein Indianerdorf
ab 3.599 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Im Selvatura Nebelwaldreservat haben Sie von den Hängebrücken eine ganz besondere Perspektive auf die besondere Flora und Fauna des Dschungels. Entdecken Sie den Göttervogel der Maya, den leuchtend bunte Quetzal. Auch die mittelamerikanische Vulkanwelt dürfen Sie nicht verpassen. Der majestätische Vulkan El Arenal wird Sie ins Staunen versetzen!

Zum Abschluss Ihrer aufregenden Reise durch 3 Länder Mittelamerikas lassen Sie die vergangenen Tage am erfrischenden Pazifik Revue passieren.
1. Tag - Anreise
Flug nach San José. Am Flughafen werden Sie von Ihrer deutschsprachigen Reiseleitung empfangen und in Ihr Stadthotel gebracht.
2. Tag - San José - Vulkan Poás - Monteverde (ca. 165 km)
Sie beginnen Ihre Reise mit der Fahrt zum Krater des Vulkan Poás. Auf dem Weg passieren Sie die Stadt Alajuela und machen Halt bei einer Kaffeeplantage. Nach dem Besuch des Kraters fahren Sie nach Monteverde. Haben Sie jemals so viele Grüntöne gesehen? Unzählige Varianten dieses Farbtons und die knallbunten Tiere verleihen Costa Rica seinen Namen als "ewiger Frühling". Starten Sie Ihre Entdeckungsreise mit einer Fahrt durch die Hochebene des Landes. Die beschauliche Stadt Alajuela zieht an Ihnen vorbei auf Ihrem Weg zu den fruchtbaren Hängen des Vulkan Poás. Liegt Ihnen auch der Duft von Kaffee in der Nase? Bei einem Stopp auf einer Kaffeeplantage wird Ihnen die Entstehung des beliebten Getränks näher gebracht. Voller Energie starten Sie Ihren Spaziergang auf über 2.700 m Höhe. Schnell erreichen Sie den imposanten Hauptkrater des Vulkan Poás, aus dem immer mal wieder Schwefelwolken aufsteigen. Schon der blubbernde, blaue Kratersee lässt Sie ahnen, dass dieser Vulkan noch nicht in Ruhestand gegangen ist. Aus sicherer Distanz beobachten Sie das Naturspektakel. Mit diesem eindrucksvollen Erlebnis im Gepäck fahren Sie über holprige Naturstraßen in die kühle Bergregion Monteverde auf etwa 1.400 m und stärken sich bei einem Abendessen.
3. Tag - Monteverde - Selvatura Hängebrücken und Nebelwald - Monteverde
Auf geht’s in den Nebelregenwald! Diesen sehen Sie heute von oben und haben anschließend Zeit zur freien Verfügung. Neben hunderten von Baum- und Pflanzenarten sind im Nebelwald auch über 350 Vogelarten zu sehen, die wie bunte Farbtupfer durch das weite Grün fliegen. Halten Sie die Augen offen! Hören Sie den sagenumwobenen Göttervogel der Maya, den Quetzal, singen? Sie entdecken den Nebelwald heute auf eine etwas andere Art und Weise - nämlich aus der Vogelperspektive. Über sechs verbundene Hängebrücken, bewegen Sie sich zwischen den Baumstämmen der gigantischen Tropenbäume und erhaschen Blicke über die 40 m hohen Riesen, auf das dichte Dschungeldach. Ein Erlebnis, das Sie nicht so schnell vergessen werden! Nach einem anschließenden Mittagessen steht Ihnen der Nachmittag zur freien Verfügung. Sind Sie mutig genug und nehmen auf Wunsch an der "Canopy-Tour" teil? Hierbei schwingen Sie wie Tarzan an Stahlseilen von Baumkrone zu Baumkrone (vor Ort buchbar, ca. 50 US$ pro Person). Wenn dies zu abenteuerlich ist, kann die Gegend auf eigene Faust erkundet werden.
4. Tag - Monteverde - Cañas - Liberia - Peñas Blancas - Granada (ca. 350 km)
Heute fahren Sie über den Panamerican Highway vorbei an Cañas und Liberia über die nicaraguanische Grenze. Hier angekommen fahren Sie entlang des Nicaraguasees nach Granada. Entlang der Panamericana, die den kalten Norden mit dem hitzigen Süden des Kontinents Amerika verbindet, sehen Sie die Landschaft an sich vorbei ziehen. In Peñas Blancas überqueren Sie die Grenze nach Nicaragua und erledigen die Einreiseformalitäten. Die Kolonialstadt Granada empfängt Sie heute mit Ihrem Charme. Vorbei am riesigen Nicaragua-See genießen Sie den Blick auf die aus dem Wasser ragende Vulkaninsel Ometepe. Eine Legende über eine tragische Liebesgeschichte umhüllt die größte Insel des Nicaragua-Sees mit einem Mythos. Gestalten Sie den Nachmittag nach eigener Herzenslust. Wie wäre es mit einem Spaziergang durch Granada für erste Erkundungen? Schlendern Sie durch die Straßen, die von hübschen bunten Häuserfassaden geschmückt sind und bummeln Sie durch die kleinen Geschäfte. Nur wenige Fahrzeuge stören hier die friedliche Ruhe der Stadt. Gegen Abend genießen Sie mit der Gruppe ein Abendessen in einem Restaurant im Kolonialstil.
5. Tag - Granada - Masaya - Laguna Apoyo - Catarina - San Juan de Oriente - Granada (ca. 40 km)
Während des heutigen Tagesausfluges besuchen Sie zuerst den Krater des Vulkan Masaya und anschließend den Markt von Masaya. Nach dem Mittagessen haben Sie Gelegenheit in der Laguna Apoyo zu baden. Zum Abschluss statten Sie den beiden Dörfern Catarina und San Juan de Oriente einen Besuch ab. Auf geht es zum Vulkan Masaya Nationalpark! Aufmerksam wandern Sie über die zahlreichen Wege durch die unberührte Natur, die zu dem brodelnden Hexenkessel des Kraters Santiago führen. Trauen Sie sich einen Blick hinein zu werfen? Trotz der Gefahr des aktiven Vulkans, nisten sich hier grüne Papageien am Rande des Kraters ein. Im Anschluss wartet der Markt von Masaya mit einheimischen Kunsthandwerken auf Sie. Bestimmt finden Sie hier etwas für die Lieben zu Hause! Am Rande des wunderschönen Kratersees Laguna Apoyo stärken Sie sich mit einem Mittagessen. Erfreuen Sie sich an dem kristallklaren Wasser und an der üppigen Natur, die den Krater umrahmt. Genießen Sie beim Baden das klare und kühle Nass auf Ihrer Haut. Erfrischt besuchen Sie die traditionellen Dörfer Catarina und San Juan de Oriente, bekannt für Ihre Töpferkunst.
6. Tag - Granada - Nicaragua-See - Granada. (ca. 10 km)
Heute unternehmen Sie einen Stadtrundfahrt durch Granada, eine Pferdekutschenfahrt zum Nicaraguasee und eine Bootsfahrt zu den Isletas. In der vielseitigen Kolonialstadt Granada sticht Ihnen sofort die auffällig gelbe Fassade und die rote Kuppel der Kathedrale, der wichtigste Kolonialbau Lateinamerikas, ins Auge. Nur ein Blick weiter erstrahlt das Franziskanerkloster in seinem vollen Glanz. Wussten Sie, dass Granada als die älteste von Spaniern erbaute Stadt Zentralamerikas gilt? Mit dem Fahrtwind um die Ohren erleben Sie Granada auf Ihrem Weg zum Nicaragua-See aus einer charakteristischen Pferdekutsche heraus. Schließen Sie Ihre Augen und lauschen auf der Bootstour zu den Isletas, 360 kleine Inseln, den Geräuschen der Natur. Bei mitreißenden Folkloretänzen genießen Sie im Anschluss ein typisches Abendessen.
7. Tag - Granada - Juigalpa - San Carlos - Los Chiles - La Fortuna/Vulkan Arenal (ca. 330 km)
Heute steht die Fahrt nach La Fortuna in Costa Rica auf dem Programm. Unterwegs halten Sie in Juigalpa und unternehmen eine Bootsfahrt auf dem Rio Frio. Frühmorgens starten Sie den Tag mit einer Fahrt durch die Viehzucht-Region Chontales bis zur Stadt Juigalpa. Vor Ihnen erstrecken sich ein weitläufiges Flachland mit Plantagen und Weiden. Nach einer kurzen Pause setzen Sie Ihre Reise entlang des Nicaragua-Sees nach San Carlos fort, wo Sie die Ausreiseformalitäten für Nicaragua erledigen. Mit dem Bus überqueren Sie die Grenze zusammen mit Ihrem Reiseleiter und erledigen die Einreiseformalitäten. Anschließend unternehmen Sie eine Bootstour auf dem Rio Frio, wo Sie eine herrliche Natur und Tierwelt umgibt. Nun geht es für Sie weiter bis nach La Fortuna.
8. Tag - La Fortuna - Arenal Nationalpark - La Fortuna (ca. 10 km)
Heute besuchen Sie den Arenal Nationalpark und wandern (ca. 2 Stunden, Schwierigkeitsgrad: leicht) am Fuße des gleichnamigen Vulkans. Den Nachmittag haben Sie zum Entspannen zur freien Verfügung. Pura Vida Costa Rica! Spüren Sie den Vulkan unter den Füßen? Der Vulkan Arenal ist einer der jüngsten aber zugleich aktivsten Vulkane Costa Ricas. Erstaunt über den Anblick der Vegetation wandern Sie über ehemalige Lavafelder, die heute vom ehemaligen Nationalpark geschützt sind. Mit etwas Glück haben Sie einen eindrucksvollen Ausblick von der Spitze des imposanten Berges. Gegen Nachmittag entspannen Sie sich in den hoteleigenen Thermalquellen (ggf. Fahrt zu einem Thermalbad außerhalb) und lassen die Seele baumeln. Schließen Sie Ihre Augen und genießen Sie!
9. Tag - La Fortuna - Tortuguero* (ca. 180 km)
Nach der Fahrt nach Guápiles fahren Sie mit dem Boot in das Dorf von Tortuguero. Danach beziehen Sie ihre Lodge und machen einen ersten Rundgang durch die Umgebung. Am frühen Morgen beginnt der Tag mit der Fahrt in die Tiefebene nach Guápiles, in die Gegend von La Pavona/Caño Blanco. Unterwegs nehmen Sie das Frühstück in einem lokalen Restaurant ein. Mit dem Boot schippern Sie über Kanäle und Flussläufe nach Tortuguero. Haben Sie solch eine Vogelvielfalt schon einmal erlebt? Lauschen Sie dem Gezwitscher! An der karibischen Küste liegend bedeutet der Name Tortuguero "Platz, an den Schildkröten kommen". Autos, Mofas oder andere Fahrzeuge suchen Sie hier vergebens! Bei einem kurzen Stopp im Dorf von Tortuguero lauschen Sie den Geschichten über die Kultur und das Leben inmitten der herrlichen Natur, die Ihr Reiseführer Ihnen erzählt. Auf geht es in den grünen Regenwald zu Ihrer Lodge! Nach einem späten Mittagessen unternehmen Sie gestärkt mit Ihrem Reiseleiter einen ersten Rundgang durch den durchwucherten Dschungel. Halten Sie die Augen offen, denn es gibt allerlei Tiere zu entdecken!
*Auf dem Transfer nach/von Tortuguero sind weitere Reisegäste anwesend und das Gepäcklimit beträgt 12 kg. Ihr Hauptgepäck wird in der Zeit von der Agentur verwahrt und Ihnen an Tag 11 wieder gegeben. Sie übernachten in einer Lodge am Hauptkanal.
10. Tag - Tortuguero Nationalpark
Heute fahren Sie mit dem Boot durch die Dschungelkanäle des Nationalparks, unternehmen eine Wanderung in der tropischen Gartenanlage der Lodge und genießen am Nachmittag Ihre Freizeit. Mit dem Boot durch die engen Dschungelkanäle gleitend, erleben Sie morgens die Tierwelt. Mit etwas Glück erspähen Sie Affen, Faultiere und Süßwasser-Schildkröten. Hören Sie das Gezwitscher der zahlreichen Vogelarten? An Land, in der Luft oder im Wasser - überall gibt es etwas zu entdecken! Nach der Rückkehr in die Lodge unternehmen Sie einen etwa 1-stündigen Spaziergang durch den tropischen Garten der Lodge bis zum Atlantikstrand. Entscheiden Sie frei was Sie am heutigen Nachmittag unternehmen wollen. Finden Sie Erholung am Pool oder planen lieber mit Ihrem Reiseleiter optionale Touren.
11. Tag - Tortuguero - Limón - Cahuita/Puerto Viejo de Limón (ca. 185 km)
Heute steht die Fahrt per Boot und Bus nach Cahuita/Puerto Viejo de Limón auf dem Programm. Sie schippern mit einem Boot zurück nach La Pavona/Caño Blanco. Noch leicht schwankend auf den Beinen geht die Fahrt weiter mit dem Bus, um bei einem Stopp in Guápiles oder Siquirres ein Mittagessen zu genießen. Kosten Sie von der typisch costa-ricanischen Küche! Schmecken Ihnen die exotischen Gemüsesorten? Weiße Sandstrände, blaues Meer und grüne Natur lassen Sie entlang der Karibikküste in Ihren Träumen schwelgen. Ihr Tagesziel ist Cahuita oder Puerto Viejo de Limón, wo Sie den Tag beispielsweise mit einem Strandspaziergang ausklingen lassen können.
12. Tag - Cahuita/Puerto Viejo de Limón - Gandoca Nationalpark - Bocas del Toro (ca. 90 km)
Heute gehen Sie im Gandoca Nationalpark wandern. Anschließend werden Sie nach der Grenzüberquerung nach Panama zu Ihrem Hotel auf der Isla Colón gebracht. Bevor Sie sich von Costa Rica verabschieden müssen, haben Sie noch einen letzten Stopp im Naturparadies. Auf geht es zum Gandoca Nationalpark! Vorbei an tief verwurzelten Mangrovenbäumen, wandern Sie Ihre letzten Schritte auf costa ricanischen Boden. Werfen Sie noch einen Blick zurück bevor es in Richtung Panama weitergeht. Ein kleines Hindernis liegt auf Ihrem Weg. Um nach Panama zu gelangen müssen Sie den Gang über eine abenteuerliche Brücke wagen. Trauen Sie sich? Auf etwa der Hälfte der Brücke überqueren Sie eine Zeitzone, denn Panama liegt Costa Rica eine Stunde voraus. In Guabito erledigen Sie die Einreiseformalitäten und werden von Ihrer neuen Reiseleitung in Empfang genommen. Eine beeindruckende Naturlandschaft begleitet Sie auf Ihrer Reise in die Hafenstadt Almirante, von wo aus Sie mit einem Wassertaxi Bocas der Tora Archiples erreichen. Rund 30 Minuten genießen Sie die Fahrt zur Hauptinsel der Isla Colón, Ihr Tagesziel. Erkunden Sie hier zum Abschluss des Tages doch noch das Dorf.
13. Tag - Bocas del Toro
Heute erkunden Sie den Nationalpark per Boot und besuchen unter anderem die Lagune Bocatorito und den Red Frog Beach, wo Sie Ihre freie Zeit genießen können. Tauchen Sie bei dem Bootsausflug zur Lagune Bocatorito in die Unterwasserwelt der Inseln von Bocas del Toro ein. Haben Sie schon einmal Delphine in Ihrer natürlichen Umgebung gesehen? Vielleicht haben Sie heute Glück und einige der treuen Gefährten kreuzen Ihren Weg. Nutzen Sie die Gelegenheit und probieren Sie in einem lokalen Restaurant auf der Insel frische Meeresfrüchte. Der maritime Geschmack zergeht Ihnen auf der Zunge. Denken Sie daran eine Taucherbrille einzupacken, denn ihre nächste Station, Coral Cay, ist ein optimaler Platz zum Schnorcheln (Ausrüstung vorhanden). Kommen Sie der kunterbunten Fischvielfalt ganz nah! Gegen Nachmittag können Sie am Red Frog Beach die Füße ins Wasser tunken und entspannen. Genießen Sie die Sonnenstrahlen auf Ihrer Haut und kühlen Sie sich im erfrischenden Ozean ab. Oder möchten Sie doch lieber die Insel auf eigene Faust erkunden? Im Anschluss geht es mit dem Boot über den Hospital Point zurück zur Hauptinsel.
14. Tag - Bocas del Toro - Flug nach Panama City (ca. 35 km)
Gegen Nachmittag findet Ihr Zwischenflug statt, den Rest des Tages haben Sie zur freien Verfügung. Verbringen Sie den Vormittag nach Herzenslust! Wie wäre es mit purer Erholung an den Stränden der Insel, bevor es in den Großstadtrubel nach Panama City geht? Gegen Nachmittag werden Sie dann an den Flughafen gebracht, von wo aus Sie etwa eine Stunde nach Panama City fliegen. In der Hauptstadt Panamas werden Sie dann zu Ihrem Hotel gebracht.
15. Tag - Panama City (ca. 50 km)
Lernen Sie die Stadt heute bei einer Rundfahrt kennen. Gegen Nachmittag fahren Sie zur Miraflores Schleuse und werfen einen Blick auf den Panamakanal. Beginnen Sie den Tag in der kontrastreichen Metropole Panama City. Gigantische Wolkenkratzer erheben sich aus dem Boden, noble Villen und eine saftig grüne Landschaft um die Hauptstadt herum, machen die Stadt zu etwas Besonderem. Ehrfürchtig wagen Sie einen Blick auf die Ruinen der alten Stadt Panama, Panamá Viejo. Hätten Sie gedacht, dass die Spanier hier im 16. Jahrhundert die erste Siedlung gründeten? In der historischen Altstadt vor dem eindrucksvollen Altar aus Gold der San José Kirche halten Sie einen Moment inne. Auf dem 3.5 km langen Causeway blicken Sie gedankenverloren über die Skyline von Panama City. Von der Miraflores Schleuse aus halten Sie über den Panama Kanal Ausschau nach den Schiffen, die den Weg vom Atlantik zum Pazifik oder umgekehrt auf sich nehmen.
16. Tag - (Teil-)Durchquerung des Panama Kanals* (ca. 65 km)
 Erleben Sie heute den berühmtesten Kanal der Welt bei einer Teildurchquerung. Sind Sie bereit für ein ganz besonderes Erlebnis? Brechen Sie nach dem Frühstück auf und sehen Sie den geschichtsträchtigen Panamakanal. Mit dem Schiff durchfließen Sie das technische Wunderwerk und passieren die Miraflores- und die Pedro Miguel Schleuse bis nach Gamboa. Hätten Sie gedacht, dass der Panama-Kanal bis heute der einzige Kanal zwischen Atlantik und Pazifik ist? Genießen Sie Ihr Mittagessen auf dem Schiff während Sie über die 82 km lange Anlage blicken. Auf Wunsch können Sie auch eine Ganzdurchquerung buchen. Hier fahren Sie dann weiter bis nach Cólon (Dauer ca. 8 -10 Stunden) und sehen die Gatún Schleuse.
*Die Preise der Ganzdurchquerung finden Sie unter den Wunschleistungen. Bei 2 - 9 Teilnehmern je Gruppe ist die Reiseleitung auf der Kanalfahrt in englischer Sprache. Ab 10 Personen ist sie deutschsprachig
17. Tag - Panama City - Curutú - Santa Clara (ca. 140 km)
Bevor Sie in Ihr Badehotel gebracht werden, fahren Sie mit Booten über den Rio Chagrés und bekommen einen Einblick in das Leben der Emberá-Indianer. Nach dem Frühstück führt Sie Ihre Reise Richtung Nordosten. Sie steigen in kleine Einbaumboote um, die Sie sofort an die Lebensweisen der indigen Völker erinnern. Während Sie den Rio Chagrés hinauf schippern, werden Sie von einer eindrucksvollen Urwaldkulisse begleitet. In Curutú angekommen erhalten Sie einen authentischen Einblick in die Jahrtausende alte Kultur und Traditionen der dort lebenden Menschen, den Emberá-Indianern. Sind Sie auch beeindruckt, wie dieses Volk den Spagat zwischen Moderne und Einklang mit der Natur meistert? Gegen Nachmittag brechen Sie zu Ihrem All-Inclusive-Hotel nach Santa Clara auf (Transferzeit: ca. 2 Stunden). Relaxen Sie auch gerne am Strand mit einem fruchtigen Cocktail in der Hand?
18. Tag - Santa Clara
Ausgeruht liegen Sie im Schatten der Palmen - herrlich! Entspannung und Erholung genießen, oder doch lieber sportlich und aktiv sein? Ihr All-Inclusive-Hotel erfüllt nahezu jeden Ihrer Wünsche. Vergnügen Sie sich bei dem vielseitigen Unterhaltungsprogramms des Hotels oder spazieren Sie über den weichen Sand mit Blick über das türkisfarbene Meer.
19. - 20. Tag - Playa Blanca
Genießen Sie weitere Tage fernab von jeglichem Alltagstress und lassen sich an der Pazifikküste Panamas verwöhnen. Pure Erholung!
21. Tag - Abreise
Transfer zum Flughafen in Panama City (140 km) und Rückflug nach Deutschland.
22. Tag - Ankunft in Deutschland

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Ihre Mittelklassehotels/Lodges während der Rundreise
Die Hotels verfügen über Rezeption/Lobby und teilweise Restaurant. Die Doppelzimmer (min./max. 2 Vollzahler) bzw. die Einzelzimmer (min./max. 1 Vollzahler) sind ausgestattet mit Bad oder Dusche/WC und zum Teil mit Telefon und TV.

Ihr 4-Sterne-Hotel: Sheraton Bijao (Landeskategorie)
Das Sheraton Hotel Bijao Beach Resort verwöhnt Sie mit einer großzügigen Anlage und liegt direkt am traumhaften Pazifikstrand von Santa Clara. Das Resort bietet Rezeption, Buffet- und À-la-carte-Restaurants, Snackbar, Bars, Internet-Café, WLAN sowie ein Tagesanimations- und Abendunterhaltungsprogramm.
Mehrere Swimmingpools, Whirlpools und eine Sonnenterrasse laden zum Entspannen ein. Liegen und Badetücher am Strand und Pool sind inklusive (nach Verfügbarkeit). Möchten Sie sich sportlich betätigen? Dann nutzen Sie die zahlreichen Sportangebote, wie zum Beispiel Aerobic, Beachvolleyball oder Kajak.

Doppelzimmer Deluxe
Die Doppelzimmer Deluxe (ca. 18 m², min. 1/max. 2 Vollzahler) sind modern eingerichtet und verfügen über Bad oder Dusche/WC, Föhn, Klimaanlage, Minibar, Kaffe- und Teezubereiter, Mietsafe, Sat.-TV, Telefon und französischer Balkon bzw. Terrasse.

Doppelzimmer Deluxe Meerblick
Die Doppelzimmer Deluxe Meerblick(ca. 18 m², min.1/max. 2 Vollzahler) sind modern eingerichtet und verfügen über Bad oder Dusche/WC, Föhn, Klimaanlage, Minibar, Kaffe- und Teezubereiter, Mietsafe, Sat.-TV, Telefon und französischer Balkon bzw. Terrasse sowie zusätzlich Meerblick.

Ihre All-Inclusive-Leistungen
Frühstück, Mittag- und Abendessen in Buffetform
Wahlweise Abendessen in einem der À-la-carte-Restaurants (Reservierung erforderlich)
Unbegrenzt nationale und internationale alkoholische und nichtalkoholische Getränke
Unterhaltungs- und Animationsprogramm
Verschiedene Sportarten nach Verfügbarkeit, z. B. Tennis, Volleyball und Fußball
Nicht motorisierter Wassersport wie z. B. Windsurfen, Kayak, Tretboote, Schnorcheln und Segeln

Das Tragen eines All-Inclusive-Armbandes ist erforderlich.

Unterkunftsänderungen vorbehalten.
Hotel- und Freizeiteinrichtungen teilweise gegen Gebühr.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Zu den bedeutendsten und meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Costa Ricas gehört zweifelsohne der Vulkan Poas, welcher sich in dem nach ihm benannten Nationalpark, rund 150 Kilometer südlich des Rincon de la Vieja befindet.

Besonders beeindruckend sind neben dem riesigen Vulkan vor allem seine beiden Kratersee, der Botos und die Laguna Caliente. Letztere ist vor allem wegen ihrer besonders intensiven türkisen Farbe bekannt, mit ihrem pH-Wert von weniger als 1 gehört dieser Säuresee zu den sauersten Kraterseen der Erde.

Auf Grund seiner großen Bekanntheit und dem regen Interesse, ist der Poas Vulkan leicht zu erreichen und gut zugänglich, über eine gut befahrbare Straße gelangt man bis fast an den Rand des Kraters.
Unweit der Stadt Granada, der drittgrößten Stadt des mittelamerikanischen Staates Nicaragua, befindet sich der Vulkan Mombacho, welcher vor rund 23.000 Jahren entstand. Durch die Explosion einer seiner Vorfahren entstand der heute viel besuchte und überaus beliebte Kratersee „Laguna de Apoyo“. Diese traumhafte Lagune lockt mit ihrem warmen Wasser und der pittoresken Umgebung jedes Jahr Tausende Besucher an.

Kein Wunder, denn hier lässt es sich wunderbar relaxen und erholen. Badespaß pur, fernab von stressigem Sightseeing und Massentourismus, denn Nicaragua setzt auf sanften Tourismus und wird längst nicht so von Besuchern überrannt wie andere mittelamerikanische Länder. Neben baden kann man bei der Laguna de Apoyo aber auch beispielsweise Kayak fahren oder wandern.
Der Parque Nacional Volcan Masaya wurde 1979 gegründet und ist damit der zweite Nationalpark Nicaraguas. Er befindet sich rund 20 Kilometer nördlich der Stadt Granada und erstreckt sich hier auf einer Fläche von 54 km². Seinen Besuchern bietet der Vulkan Masaya Nationalpark  neben der Aussicht auf die beiden Vulkane Masaya und Nindiri auch über 20 Kilometer Wanderwege.

Zudem kann hier eine artenreiche Fauna bestaunt werden, zu der unter anderem Koyoten, Waschbären, Opossums, Affen, Papageien, Leguane und Stinktiere gehören. Weitere Attraktionen des Naturschutzgebietes sind die tropische Trockenwaldvegetation und die versteinerte Lava. Im Besucherzentrum des Parks kann zudem eine Ausstellung besucht werden, welche über die Geschichte, die Geologie und die Tier- und Pflanzenwelt des Nationalparks informiert.
Bilder:
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
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Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
An der Karibikküste Costa Ricas befindet sich der atemberaubende Tortuguero Nationalpark, welcher sich auf einer Fläche von rund 20.000 Hektar erstreckt. Seinen besonderen Reiz verdankt er seiner einzigartigen Lagunen- und Kanallandschaft, welche von einem dichten Urwald umrahmt wird und deshalb auch oft als „Amazonas von Costa Rica“ bezeichnet wird.

Idealer Ausgangspunkt für Ausflüge und Expeditionen in den Tortuguero Nationalpark ist das gleichnamige 500-Seelen-Dorf Totuguero. Dieses ist allerdings, wie auch der gesamte Nationalpark nur auf dem Wasserweg erreichbar. Mit dem Boot lässt sich also die gesamte Schönheit des Nationalparks erkunden und auch die überwältigende Artenvielfalt; denn die Kanäle und der dichte Urwald bieten einen erstklassigen Lebensraum für zahllose Vögel, Reptilien und Säugetiere.
Bilder:
An der Atlantikküste Costa Ricas, im Norden des Landes befindet sich das 700-Seelen-Dorf Tortuguero, dessen Name so viel wie „der Platz an den die Schildkröten kommen“ bedeutet. Nur etwa 40 Kilometer weiter nördlich befindet sich die Grenze zu Nicaragua. Der beschauliche Küstenort ist ein beliebtes Touristenziel, besonders weil er unweit des gleichnamigen Nationalparks liegt. Somit bietet das paradiesische Fleckchen Erde den idealen Ausgangspunkt für Ausflüge in den Tortuguero Nationalpark.

Dieser beheimatet unter anderem so exotische Tierarten wie Kapuzineraffen, Faultiere und Brüllaffen. Am Strand von Tortuguero nisten Meeresschildkröten, was eine der Hauptattraktionen für die Touristen darstellt. Zudem beheimatet der Nationalpark eine traumhafte Landschaft, welche zum Wandern, Entdecken und Erholen einlädt. Das Dorf Tortuguero bietet zudem die Besonderheit, dass es hier keine Autos gibt. Gereist wird entweder per Flugzeug oder per Boot.
An der Karibikküste Costa Ricas befindet sich der atemberaubende Tortuguero Nationalpark, welcher sich auf einer Fläche von rund 20.000 Hektar erstreckt. Seinen besonderen Reiz verdankt er seiner einzigartigen Lagunen- und Kanallandschaft, welche von einem dichten Urwald umrahmt wird und deshalb auch oft als „Amazonas von Costa Rica“ bezeichnet wird.

Idealer Ausgangspunkt für Ausflüge und Expeditionen in den Tortuguero Nationalpark ist das gleichnamige 500-Seelen-Dorf Totuguero. Dieses ist allerdings, wie auch der gesamte Nationalpark nur auf dem Wasserweg erreichbar. Mit dem Boot lässt sich also die gesamte Schönheit des Nationalparks erkunden und auch die überwältigende Artenvielfalt; denn die Kanäle und der dichte Urwald bieten einen erstklassigen Lebensraum für zahllose Vögel, Reptilien und Säugetiere.
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Direkt an der Karibikküste des mittelamerikanischen Staates Costa Rica befindet sich das etwa 3.000 Einwohner zählende Dorf Cahuita. Es liegt nur 43 Kilometer von der bedeutenden Hafenstadt Limon entfernt und bildet eines der Zentren für Individualtourismus in Costa Rica. Allerdings wurde die Gegend im Jahre 1991 durch ein heftiges Erdbeben größtenteils zerstört.

Zu der Ortschaft gehört der gleichnamige rund 1.070 Hektar Land umfassende Cahuita Nationalpark, das zweitälteste Schutzgebiet des Landes. Hier leben unter anderem Faultiere sowie Brüll- und Kapuzineraffen. Zudem befindet sich vor der Küste ein herrliches Korallenriff, was besonders viele Taucher in diese Gegend lockt. Trotz des immer stärker werdenden Tourismus hat sich die Gegend ihren ländlichen und einfachen Charme bewahrt. Zudem herrscht hier noch längst kein Massentourismus wie in vielen anderen Gegenden der Karibik, weshalb Cahuita gerade für die Reisenden geeignet ist, die etwas ab vom Schuss und ohne große Menschenmassen ihren Urlaub verleben wollen.
Im äußersten Nordwesten des mittelamerikanischen Staates Panama befindet sich die malerische, gerade zu paradiesische Provinz Boca del Toro, deren Name übersetzt so viel wie „Münder des Stieres“ bedeutet. Diese Provinz ist neben der Hauptstadt Panamas Panama-Stadt das beliebteste Ziel für die Besucher des Landes, zudem umfasst sie neben dem Festland auch zahlreiche größere und kleinere Inseln, zu denen auch die Insel Bastimentos gehört.

Bastimentos erstreckt sich auf 52 km² und ist damit eine der größten Inseln Panamas. Sie beheimatet den Isla Bastimentos National Marine Park, welcher die heimische Tier- und Pflanzenwelt schützt und zudem ein beliebtes Ausflugsziel bei Panama-Reisenden ist. Aber auch erholungssuchende Touristen kommen auf Bastimentos voll auf ihre Kosten, denn die Insel ist bekannt für ihre traumhaften Sandstrände, wie beispielsweise dem berühmten Red Frog Beach, welcher seinen Namen den heimischen red Poison-dart frog verdankt.

Am Red Frog Beach lässt es sich herrlich entspannen, baden und spazieren gehen. Zudem bietet das klare und warme Wasser eine ideale Gelegenheit zum Schnorcheln. Für einen angenehmen und vor allem erholsamen Aufenthalt sorgen daneben auch die zahlreichen hervorragenden Übernachtungsmöglichkeiten, wie Hotels, Bungalows oder Resorts.
Im Zentrum des mittelamerikanischen Staates Panama, nahe dessen Hauptstadt befindet sich die 81,6 Kilometer lange künstliche Wasserstraße, der Panamakanal. Sie ist gehört zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt, da sie den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet und somit eine Umrundung des Südamerikanischen Kontinents nicht nötig ist. Doch der Panamakanal ist mittlerweile nicht nur für die Schifffahrt von großer Bedeutung sondern auch für den Tourismus.

Heute gehört der weltberühmte Kanal zu den Hauptattraktionen des Landes, besonders eindrucksvolle sind vor allem die Miraflores-Schleusen. Sie befinden sich am Einfahrtskanal, welcher vom Golf von Panama bis eben zu den Miraflores-Schleusen reicht und damit eine Länge von 13,2 Kilometer erreicht. Der Einfahrtskanal wird von der imposanten Bogenbrücke Puente de las Americas oder Bridge of the Americas (dt. „Brücke der beiden Amerikas“) überquert. Die befindet sich nahe der der Hauptstadt Panama-Stadt.
Bilder:
Zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt gehört der berühmte Panamakanal in Mittelamerika, welcher die Landenge von Panama durchschneidet und so den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet. Der 81,6 km lange Kanal verläuft zwischen den Städten Colon und Panama-Stadt. Am 05. August 1914 erfolgte die erste Durchfahrt, doch bis dahin war es ein sehr langer und beschwerlicher Weg, denn schon 1523 entstanden erste Ideen den Atlantik durch eine künstliche Wasserstraße mit dem Pazifik zu verbinden. In den folgenden Jahrhunderten befassten sich viele Wissenschaftler und auch Politiker mit dem Konzept eines Kanalbaus.

Nach der Eröffnung des Suezkanals in Ägypten ging man Frankreich in der Annahme, dass auch der Bau eines Kanals in Südamerika ebenso einfach zu realisieren wäre. 1881 begann der Bau des Panamakanals, der durch die französische Panamakanal-Gesellschaft finanziert wurde, welche den Erbauer des Suezkanals Ferdinande de Lesseps zum Vorstand wählte. Während des Baus zwischen 1881 bis 1889, starben 22 000 Arbeiter durch Gelbfieber und Malaria, man hatte die Unwirtlichkeit des Dschungels unterschätz und nicht bedacht, dass der Bau eines Kanals in einer flachen und trockenen Wüste wie in Ägypten weniger Risiken birgt als der Bau quer durch den Regenwald.

1889 wurde der Bau schließlich wegen der hohen Todeszahl aber auch auf Grund falscher geologischer Berechnungen, technischer Schwierigkeiten und einer schlechter Organisation eingestellt. Zu dieser Zeit war gerade einmal ein Sechstel des Kanals fertiggestellt. Fünf Jahre später übernahm die Compaigne Nouvelle du Canal de Panama, also die neue Panamakanal-Gesellschaft, den angefangenen Bau und vollendete ihn 1902. Der fertige Kanal wurde dann für 40 Millionen US-Dollar an die USA verkauft. Der darauf folgende Panamakonflikt zwischen den USA, die von Kolumbien die Abtretung des Panamakanalgebietes verlangten und Kolumbien, das sich weigerte das Gebiet aufzugeben. Deshalb rief die USA 1903 den unabhängigen Staat Panama aus.

Heute fasziniert der eindrucksvolle Kanal mit der turbulenten Vergangenheit viele Südamerika-Besucher und stellt noch immer einen wichtigen Transportweg da. Doch nicht nur Güterschiffe sondern auch viele Kreuzfahrtschiffe benutzen die Passage, was allerdings nicht ganz billig ist. Das höchste Entgelt das je für eine Durchfahrt durch den Panamakanal bezahlt wurde, entrichtete das panamaische Containerschiff „MSC Fabienne“, die Gebühr betrug 317.142 US-Dollar.
Im Zentrum des mittelamerikanischen Staates Panama, nahe dessen Hauptstadt befindet sich die 81,6 Kilometer lange künstliche Wasserstraße, der Panamakanal. Sie ist gehört zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt, da sie den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet und somit eine Umrundung des Südamerikanischen Kontinents nicht nötig ist. Doch der Panamakanal ist mittlerweile nicht nur für die Schifffahrt von großer Bedeutung sondern auch für den Tourismus.

Heute gehört der weltberühmte Kanal zu den Hauptattraktionen des Landes, besonders eindrucksvolle sind vor allem die Miraflores-Schleusen. Sie befinden sich am Einfahrtskanal, welcher vom Golf von Panama bis eben zu den Miraflores-Schleusen reicht und damit eine Länge von 13,2 Kilometer erreicht. Der Einfahrtskanal wird von der imposanten Bogenbrücke Puente de las Americas oder Bridge of the Americas (dt. „Brücke der beiden Amerikas“) überquert. Die befindet sich nahe der der Hauptstadt Panama-Stadt.
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Zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt gehört der berühmte Panamakanal in Mittelamerika, welcher die Landenge von Panama durchschneidet und so den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet. Der 81,6 km lange Kanal verläuft zwischen den Städten Colon und Panama-Stadt. Am 05. August 1914 erfolgte die erste Durchfahrt, doch bis dahin war es ein sehr langer und beschwerlicher Weg, denn schon 1523 entstanden erste Ideen den Atlantik durch eine künstliche Wasserstraße mit dem Pazifik zu verbinden. In den folgenden Jahrhunderten befassten sich viele Wissenschaftler und auch Politiker mit dem Konzept eines Kanalbaus.

Nach der Eröffnung des Suezkanals in Ägypten ging man Frankreich in der Annahme, dass auch der Bau eines Kanals in Südamerika ebenso einfach zu realisieren wäre. 1881 begann der Bau des Panamakanals, der durch die französische Panamakanal-Gesellschaft finanziert wurde, welche den Erbauer des Suezkanals Ferdinande de Lesseps zum Vorstand wählte. Während des Baus zwischen 1881 bis 1889, starben 22 000 Arbeiter durch Gelbfieber und Malaria, man hatte die Unwirtlichkeit des Dschungels unterschätz und nicht bedacht, dass der Bau eines Kanals in einer flachen und trockenen Wüste wie in Ägypten weniger Risiken birgt als der Bau quer durch den Regenwald.

1889 wurde der Bau schließlich wegen der hohen Todeszahl aber auch auf Grund falscher geologischer Berechnungen, technischer Schwierigkeiten und einer schlechter Organisation eingestellt. Zu dieser Zeit war gerade einmal ein Sechstel des Kanals fertiggestellt. Fünf Jahre später übernahm die Compaigne Nouvelle du Canal de Panama, also die neue Panamakanal-Gesellschaft, den angefangenen Bau und vollendete ihn 1902. Der fertige Kanal wurde dann für 40 Millionen US-Dollar an die USA verkauft. Der darauf folgende Panamakonflikt zwischen den USA, die von Kolumbien die Abtretung des Panamakanalgebietes verlangten und Kolumbien, das sich weigerte das Gebiet aufzugeben. Deshalb rief die USA 1903 den unabhängigen Staat Panama aus.

Heute fasziniert der eindrucksvolle Kanal mit der turbulenten Vergangenheit viele Südamerika-Besucher und stellt noch immer einen wichtigen Transportweg da. Doch nicht nur Güterschiffe sondern auch viele Kreuzfahrtschiffe benutzen die Passage, was allerdings nicht ganz billig ist. Das höchste Entgelt das je für eine Durchfahrt durch den Panamakanal bezahlt wurde, entrichtete das panamaische Containerschiff „MSC Fabienne“, die Gebühr betrug 317.142 US-Dollar.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.

Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
Ziemlich im Zentrum des mittelamerikanischen Staates Costa Rica, nur 20 Kilometer von der Hauptstadt San Jose entfernt, befindet sich die pittoreske Stadt Alejuela, welche die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist und etwa 48.000 Einwohner beheimatet. Hinter der Stadt erhebt sich majestätisch der 2.704 Meter hohe Vulkan Poas. Gegründet wurde die Stadt Alejuela im Jahre 1782. Heute ist sie ein bedeutendes Handelszentrum und verfüg über den wichtigsten internationalen Flughafen Costa Ricas.

Besonders sehenswert ist die hier befindliche Bronzestatue, welche an den in Alejuela geborenen Nationalhelden Juan Santamaria erinnern soll. Zu seinen Ehren wurde auch das Museo Juan Santamaria eingerichtet. Im Stadtzentrum befindet sich eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit, die wunderschöne Kathedrale von Alejuela. Was auf keiner Costa Rica Rundreise fehlen darf ist natürlich das landestypische Essen, welches im Mercado Municipal unbedingt probiert werden sollte.
Im Nordwesten Costa Ricas, in der Cordillera de Tilaran befindet sich die kleine malerische Ortschaft Monteverde. Die bezaubernde 6.500 Einwohner zählende Kleinstadt steht vor allem bei Ökotouristen hoch im Kurs, denn Monteverde investiert sehr viel in einen sanften und nachhaltigen Tourismus um die eindrucksvolle Naturschönheit der Umgebung zu schützen und zu erhalten.

Das Gebiet um Monteverde wurde bei einer öffentlichen Wahl zu einem der Sieben Wunder Costa Ricas ernannt. Zudem wurde sie von der National Geographic als „Juwel in der Korne der Nebelwälder-Schutzgebiete“ bezeichnet. Einmalig schön sind die Touren durch die Nebel- und Regenwälder der Region, welche man über meterlange Hängebrücken erkunden kann.
Canas
Die drittgrößte Stadt des zentralamerikanischen Staates Nicaragua ist die rund 50 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Managua liegende Metropole Granada. Sie befindet sich an der Westküste des eindrucksvollen Nicaraguasees und am Fuße des 1344 Meter hohen Mombacho Vulkans. Die Stadt wurde im Kolonialstil errichtet und beheimatet noch heute zahlreiche gut erhaltene Bauwerke dieses Stils, weshalb sie für Reisende besonders attraktiv ist.

Häufig nennt man Granada auch La gran Sultana, was so viel wie die große oder fette Rosine bedeutet. Neben den vielen imposanten Kolonialstilgebäuden sollte man unbedingt auch die Kathedrale, das San Francisco Kloster, die La Merced Kirche und die Casa de los tres mundos gesehen haben. Der Stadt Granada vorgelagert ist die Inselgruppe Las Isletas, welche auf Grund ihrer herrlichen Flora und Fauna ein beliebtes Ausflugsziel ist.
Wer eine Rundreise durch das herrliche Costa Rica machen will, der kommt an der pittoresken Stadt Liberia im Nordwesten des Landes nicht vorbei, denn hier befindet sich der zweite International Flughafen Costa Ricas, der Daniel Oduber International Airport. Somit ist sie, nach der Stadt Alajuela, einer der ersten Orte, welche Reisende in Costa Rica entdecken und erfahren werden.

Liberia ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den einmalig schönen und beeindruckenden Rincon de la Vieja Nationalpark, dieser gehört zu den vielseitigsten Schutzgebieten des Landes. Hier kann man im Norden feuchten Regenwald und im Süden Trockenwald erleben, zudem bietet der Park noch zahlreiche vulkanische Erscheinungen wie heiße Quellen oder aktive Schlammvulkane.
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Wer das einfache und ursprüngliche Nicaragua kennenlernen will, der sollte die Stadt Masaya im Südwesten des mittelamerikanischen Staates besuchen. Der rund 140.000 Einwohner zählende Ort liegt nicht weit entfernt von der nicaraguanischen Hauptstadt Managua und ist auch nur 14 Kilometer von Granada gelegen. Zudem liegt die Stadt an der berühmten Panamericana, was sie sehr gut erreichbar macht.

Masaya selbst wird häufig auch „Stadt der Blumen“ genannt. Hinter der Stadt erhebt sich majestätisch der gleichnamige Vulkan, welcher zu den Aktivsten in ganz Amerika gehört. Die Stadt lebt hauptsächlich von der Landwirtschaft. Auch das indianische Handwerk ist ein bedeutender Wirtschaftszweig und besonders bei den Touristen sehr beliebt.
Catarina
Isletas
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.

La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.

Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
San Carlos
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Der „Platz an den die Schildkröten kommen“ bedeutet übersetzt der Name des Ortes Tortuguero, welcher sich direkt an der Karibikküste Costa Ricas befindet und rund 700 Menschen beheimatet. Tortuguero liegt nur etwa 40 Kilometer südlich Grenze zu Nicaragua und ist ein beliebter Touristenort, besonders weil er unweit des gleichnamigen Nationalparks liegt.

Somit bietet das paradiesische Fleckchen Erde den idealen Ausgangspunkt für Ausflüge in den Tortuguero Nationalpark. In diesem kann man unter anderem Faultiere, Brüll- und Kapuzineraffen beobachten. Zudem beheimatet er eine traumhafte Landschaft. Das Dorf Tortuguero bietet zudem die Besonderheit, dass es hier keine Autos gibt. Gereist wird entweder per Flugzeug oder per Boot.
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Das etwa 3.000 Einwohner zählende Dorf Cahuita an der Karibikküste Costa Ricas ist eines der Zentren für Individualtourismus des Landes. Dazu hat ganz entscheidend der gleichnamige Nationalpark beigetragen. Dieser umfasst nicht nur ein malerisches Korallenriff sondern auch tiefgrüne tropische Wälder in denen eine Vielzahl von Wildtieren beobachtet werden kann.

Der Park, der etwas mehr als 1.000 Hektar umfasst ist der zweitälteste Nationalpark des Landes. Hier leben unter anderem Helmbasilisken, Brüllaffen, Grüne Leguane, Weißschulterkaputzineraffen, Krabbenwaschbären, Blattschneiderameisen und Landkrabben. Zudem kommen hier auch zahllose exotische Gewächse und Insekten vor. Leider erlitt der einst so prächtige Nationalpark im Jahre 1991 großen Schaden durch ein schweres Erdbeben, doch ein Besuch lohnt sich immer noch.
Limon
Im Nordwesten des mittelamerikanischen Staates Panama befindet sich die malerische Provinz Bocas del Toro mit der gleichnamigen Hauptstadt, in welcher mehr als 3.600 Einwohner leben. Die Provinz umfasst zahlreiche Inseln und auch die Stadt Bocas del Toro liegt auf einer Insel, der Insel Colon. Sie ist auch das touristische Zentrum des Archipels.

Somit befinden sich in Bocas del Toro auch zahlreiche Restaurants, Geschäfte, Hostels und Hotels. Ein sehr beliebtes Fortbewegungsmittel im gesamten Archipel ist das Fahrrad, welches hier an jeder Ecke ausgeliehen werden kann. Da viele Straßen auf den Inseln, auch auf Colon, nicht asphaltiert sind, sollte man während der Regenzeit auf ein anderes Fortbewegungsmittel umsteigen.
Colon
Isla Colon
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Die Hauptstadt des mittelamerikanischen Staates Panama ist die gleichnamige Stadt, welche sich direkt an der Pazifikküste und am weltberühmten Panama-Kanal befindet. Die pulsierende Metropole zählt rund 700.000 Einwohner und ist nicht nur die größte Stadt des Landes sondern auch das kulturelle, politische und wirtschaftliche Zentrum Panamas. Die faszinierende Weltstadt fasziniert seine zahllosen Besucher sowohl mit moderner Architektur als auch mit zahlreichen historischen Gebäuden.

2003 wurde das alte Stadtgebiet Panama la Vieja, welches bis heute als Ruinengelände erhalten ist, von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die imposanten Überreste der Kathedrale, des Bischofspalastes und des Rathauses sind eine wichtige Touristenattraktion. Der wichtigste Anziehungspunkt für Reisende ist aber nach wie vor der weltberühmte Panamakanal mit den beeindruckenden Miraflores- und Pedro-Muguel-Schleusen. Aber auch das Haus der Andacht der Bahai ist sehr sehenswert.
Das heutige Gamboa in Panama entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit dem Bau des Panama-Kanals. Die Siedlung diente als Heimat für zahlreiche Arbeiter, die am Bau des Kanals mitwirkten. Doch auch heute leben noch zahlreiche Menschen hier.

Der Ort besticht durch sein malerisches Stadtbild, welches vom dichten Grün der Vegetation und den weisen Fassaden der pittoresken Häuser geprägt ist. Gamboa befindet sich inmitten von nahezu unberührtem Regenwald und lockt somit zahlreiche Besucher an.

Die erste Adresse für Reisende im Ort ist wohl das Gamboa Rainforest Resort, eine 5-Sterne-Anlage, welche neben erstklassigem Komfort und zahllosen Annehmlichkeiten auch Touren und Ausflüge in den angrenzenden Regenwald bietet.
Emberá
Santa Clara
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Länderinfo

Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur. Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.
Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt. Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte. In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen, neben zahlreichen Museen kann hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.
Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet sollte man gesehen haben. Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.
Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden, zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal, er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde, der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit, besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas, auch er verfügt über einen wunderbar anzusehenden Säuresee. Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.
beste Reisezeit:
für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April, Osten und Karibikküste: Februar und März sowie September und Oktober


Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.
Impfempfehlungen:
Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen und eventuell eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vornehmen zu lassen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html


Einreise:
Bei einem Aufenthalt der weniger als 90 Tage dauert ist kein Visum erforderlich. Ein Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 

Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten


Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig, Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“. Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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Nicaragua
Der  zentralamerikanische Staat Nicaragua zählt zu den facettenreichsten Ländern der Erde, er beheimatet imposante Vulkane, tiefgrüne, tropische Regenwälder und vor allem aufgeschlossene und sehr gastfreundliche Menschen. Auf einer Rundreise durch dieses faszinierende Land werden Sie die Geschichte und die Schönheit der Kolonialstädten León oder Granada kennen und lieben lernen. In León wird Sie vor allem die imposante Basilica de l’Asunción beeindrucken, sie ist die älteste und die größte Basilica in ganz Mittelamerika. Grenada besitzt wahrscheinlich die best erhaltendsten und faszinierendsten Kolonialbauten in ganz Nicaragua, zudem sollte man hier unbedingt die Kathedrale, die Marced-Kirche und das San Francisco-Kloster besuchen.
Die größte Stadt Nicaraguas ist gleichzeitig auch die Hauptstadt – Managua. Diese befindet sich am Ufer des Managuasees im Westen des Landes. Zu ihren wichtigsten Attraktionen gehört die Kathedrale Santiago de Managua sowie der Plaza de la Revolución, das Rubén Dario Nationaltheater und Banamer-Hochhaus. Außerhalb der größeren Städte hört die Entdeckungstour nicht auf, an das Kulturprogramm schließt sich die Erkundung der Tier- und Pflanzenwelt an. In den zahlreichen Regenwäldern findet sich eine eindrucksvoll artenreiche Flora und Fauna.
In Nicaragua leben Pumas, Jaguare und Ozelote sowie diverse Affen- und Vogelarten, Alligatoren und Schlangen. Auch Nicaragua-See im Südwesten des Landes ist sehr sehenswert und eine gern besuchte Touristenattraktion. Somit verbindet Nicaragua alles was man von einem guten Urlaub erwartet: freundliche Gastgeber und eine ausgewogene Kombination aus Kultur und Natur.
beste Reisezeit:
November bis Mai


Klima:
Es herrscht vorwiegend tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Juni bis November. In den höheren Lagen im Norden ist es deutlich kühler.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist. Für einen Aufenthalt, der die maximale Dauer von 90 Tagen nicht überschreitet, ist kein Visum erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NicaraguaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NicaraguaSicherheit.html

Währung:
1 Cordoba Oro = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -7 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -8h


Gut zu wissen:
Grundkenntnisse der spanischen Sprache sind für eine Reise nach Nicaragua sehr wichtig, da vor allem in ländlichen Gegenden kaum Englisch gesprochen oder verstanden wird.


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Bilder:
Panama
Panama verbindet nicht nur zwei Kontinente sondern befindet sich auch zwischen zwei Weltmeeren. Als Landbrücke verbindet es Mittelamerika mit Südamerika, bildet sozusagen eine Nahtstelle. Das südlichste Land Mittelamerikas liegt zudem zwischen dem Pazifischen und dem Atlantischen Ozean, welche durch den Panama-Kanal miteinander verbunden sind. Dieser Kanal ist nicht nur eine gern besuchte Attraktion des Landes sondern auch ein sehr bedeutender Schifffahrtsweg.
Die Kultur des Landes ist durch die unterschiedlichsten Einflüsse geprägt, Einwanderer von vier verschiedenen Kontinenten und die Ureinwohner des Landes bilden zusammen eine vielseitige Bevölkerung und schufen eine kontrast- und facettenreiche Kultur. Diese wird ganz besonders deutlich in der Hauptstadt Panama-Stadt widergespiegelt. Hier können Sie die weltberühmten Miraflores-Schleusen des Panama-Kanals bestaunen, auch der Präsidentenpalast, die Ruinenstadt Panama la Vieja, die Kirch Franz von Assisi und das Haus der Andacht befinden sich in der Metropole.
Auch die Natur des Landes wird Sie verzaubern, Flora und Fauna sind unbeschreiblich vielfältig und atemberaubend, neben tiefen Wäldern gibt es auch imposante Berge und natürlich, wie sich das für eine exotische Feriendestination gehört, viele Kilometer lange feinsandige Traumstrände, welche von Palmen gesäumt und von kristallklarem Wasser umspült werden. Hier lässt es sich ganz ausgezeichnet entspannen und erholen, gepaart mit der unübertroffenen Gastfreundschaft der Panamaer erwartet sie auf diesem Kleinod zwischen Atlantik und Pazifik ein unvergesslicher und in jedem Fall erholsamer Urlaub.
beste Reisezeit:
Dezember bis März
 

Klima:
Auf der Pazifikseite Panamas gibt es zwei Jahreszeiten, die Trockenzeit, welche von Dezember bis April dauert und die Regenzeit, welche von April bis Dezember währt. Auf der karibischen Seiten regnet es das ganze Jahr, im Flachland herrschen ganzjährig hohe Temperaturen.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 180 Tage gültig ist. Ein Visum ist für einen Aufenthalt der die Maximaldauer von 90 Tagen nicht überschreitet nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PanamaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, es wird aber empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen.
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PanamaSicherheit.html

Währung:
1 Balboa = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
Seit 2008 gilt für Ausländer in Panama eine Ausweispflicht, deshalb ist es ratsam als reisender entweder seinen Reisepass oder aber zumindest eine Kopie davon ständig mitzuführen. Jeder Panama-Urlauber sollte eine gewisse Grundkenntnis der spanischen Sprache haben, da selbst in den größeren Städten nur wenig Englisch gesprochen oder verstanden wird, in ländlichen Regionen sogar kaum oder gar nicht.


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