Inklusive Flug
Preiswert & Gut
Rundreise inklusive Baden
  • 17-tägige Kombinationsreise durch China, Taiwan & Bali
  • Inklusive Besuch der Großen Mauer in Peking
  • Die perfekte Kombination aus Erlebnis & Entspannung
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

1. Tag: Anreise.
Flug von Frankfurt nach Shanghai.
2. Tag: Shanghai (China).
Ankunft und Empfang durch Ihre Reiseleitung. Transfer in Ihr Hotel. Die nächsten 3 Übernachtungen in Shanghai.
3. Tag: Shanghai.
Heute besichtigen Sie den aus der Ming Zeit stammenden Yu-Garten mit seiner traditionellen chinesischen Gartenbaukunst. Bummel durch die quirlige Altstadt. Nach dem Mittagessen spazieren Sie entlang der Uferpromenade 'Bund' am Huangpu-Fluss und in der Nähe des Fernsehturms mit den futuristischen Wolkenkratzern.
4. Tag: Shanghai.
Tag zur freien Verfügung für eigene Erkundungstouren.
5. Tag: Shanghai - Peking.
Transfer zum Bahnhof und Fahrt im modernen Hochgeschwindigkeitszug nach Peking (ca. 1300km/5 Std.). Genießen Sie die vorbeiziehende Landschaft. Ankunft und Transfer zum Hotel. Die nächsten 3 Übernachtungen in Peking.
6. Tag: Peking.
Tag zur freien Verfügung für eigene Erkundungstouren.
7. Tag: Peking.
Freuen Sie sich heute auf einen Besuch der Großen Mauer, die mit ihren über 6700km Länge sogar vom Weltraum aus zu sehen sein soll. Nach dem Mittagessen legen Sie einen Fotostopp am olympischen Gelände mit dem bekannten 'Vogelnest' ein. Im Anschluss erhalten Sie interessante Informationen bei dem Besuch eines Zentrums für Traditionelle Chinesische Medizin. Abends lassen Sie sich ein leckeres traditionelles Peking-Ente-Spezialitätenessen schmecken.
8. Tag: Peking - Taipei (Taiwan).
Transfer zum Flughafen und Flug nach Taipei. Ankunft und Empfang durch Ihre Reiseleitung. Transfer zum Hotel. Die nächsten 2 Übernachtungen in Taipei.
9. Tag: Taipei - Yangmingshan - Tapei.
. Heute entdecken Sie die Hauptstadt Taiwans während einer Stadtrundfahrt. Taipei ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes und begeistert mit seinem modernen und traditionellen Charme sowie dem alles überragenden Taipei 101. Sie sehen den Longshan-Tempel, den ältesten Tempel Taipeis sowie die Chiang-Kai-Shek-Gedächtnishalle. Anschließend Auffahrt zur Aussichtsplattform des Taipei 101, wo Sie einen sagenhaften Ausblick über die Stadt genießen. Das Wahrzeichen ragt mit seinen 508m über die Stadt und war damit bis 2010 das höchste Gebäude der Welt. Seinen Namen verdankt der Taipei 101 der Anzahl seiner Stockwerke. Danach geht es zum nahegelegenen gewaltigen Yangmingshan Nationalpark, eine Bergregion mit reizvollen Wasserfällen, malerischen Seen, terrassenförmig angelegten Reisfeldern, Vulkankratern und dampfenden Thermalquellen. Zurück in Taipei spazieren Sie über den quirligen Shilin Nachtmarkt.
10. Tag: Taipei - Denpasar (Bali).
Transfer zum Flughafen und Flug nach Denpasar. Ankunft, Empfang und Transfer zu Ihrem 4-Sterne-Badehotel. Die nächsten 6 Übernachtungen auf Bali.
11.-15. Tag: Bali.
Genießen Sie entspannte Tage auf Bali.
16. Tag: Abreise.
Transfer zum Flughafen Denpasar und Rückflug nach Deutschland.
17. Tag: Ankunft
in Frankfurt am Morgen.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Der Yu Garten gehört seit 1982 zu den Denkmälern Chinas, steht im Zentrum von Shanghai und weist eine Fläche von zwei Hektar auf. In der Anlage findet man 28 wunderschöne Gebäude.  Gebaut wurde er einst von einem Beamten, der der Ming-Dynastie angehört. Leider wurde die wunderbare Parkanlage während des Taiping-Aufstandes und des zweiten japanisch-chinesischen Krieges zum größten Teil zerstört.
 

Während elf Jahren wurde der Yu Garten dann renoviert und dann im Jahre 1961 eröffnet. Seither steht er der Bevölkerung und den Touristen zur Verfügung. Diese Gelegenheit wird häufig genutzt, um sich zu erholen oder die schöne Anlage zu genießen.

Die chinesische Mauer ist das größte Bauwerk in der Menschheitsgeschichte. In der Übersetzung heißt sie „Zehntausend li lange Festung“, wobei ein li mit 500 Metern gerechnet wird.  Diese historische Grenzbefestigung sollte das chinesische Reich vor Reitern und Angreifern aus dem Norden schützen.

Der Bau von Schutzwallen und mauerartigen Grenzbefestigungen begann in China schon lange Zeit vor Christus. Sie bestanden hauptsächlich aus Lehm, vermischt mit Reisig- und Strohschichten, und dienten  dem Schutz des Kaiserreiches. Sie wurden anfangs überwiegend in den Tälern gebaut. Der spätere Mauerbau wurde an den Nordhängen der Gebirgskammlinien fortgesetzt. Da hier kein Lehm für den Bau vorrätig war, wurden Natursteinplatten übereinander gelegt. Seit dieser Zeit wurde die Große Mauer ständig erweitert und angebaut.
 
Die letzte große Bauphase begann 1493 zum Schutz gegen die Mongolen und der Überwachung des Handels. Jetzt wurden gebrannte und Natursteine mit Mörtel aus Klebreis und gebranntem Kalk für den Bau verwendet. Schotter, Sand und Lehm wurden in das Innere des Mauerwerkes gefüllt.  In der Ming- Dynastie entstand die heutige Form der Großen Mauer. Entlang der Mauer wurden  an die 25 000 Signaltürme in jeweiliger Sichtweite erbaut.

Die Länge der Großen Mauer wird unterschiedlich angegeben. Nach einer erneuten Vermessung wird ihre Länge mit 8851,8 Metern angegeben. Darin enthalten sind auch die natürlichen Begrenzungen wie Berge und Flüsse enthalten. Die Mauer unterscheidet sich in ihrer Höhe und Breite nach den Möglichkeiten des jeweiligen Geländes. 

Heute ist die Große Mauer ein Symbol chinesischer Vergangenheit. Da die Mauer den ständigen Umweltbelastungen und dem natürlichen Alterungsprozess ausgesetzt ist, wurde schon vor einigen Jahrzehnten mit ihrer Restauration begonnen. Die restaurierten Mauerabschnitte nördlich von Peking, Mutianyu und Simatai wurden zur Besichtigung freigegeben. Millionen Touristen aus aller Welt kommen jährlich hierher um dieses einmalige Bauwerk zu bestaunen. Entgegen früherer Aussagen ist die Große Mauer nicht vom Weltall aus zu sehen.
Bilder:
Im Sommer 2008 wurden in Peking die Olympischen Sommerspiele ausgetragen. Ein weiteres großes Ereignis im neuerbauten Stadion waren im gleichen Jahr die Sommer- Paralympics. Für diese besonderen sportlichen Anlässe wurde ein neues Olympisches Stadion erbaut.

Dieser gigantische Bau wird auf Grund seiner äußeren Form  gern von den Pekingern als Vogelnest bezeichnet. Das Außengerüst ist aus Stahlträgern, die an den Bau eines Vogelnestes erinnern. Ein außergewöhnliches Olympisches Stadion ist entstanden. Geplant und gebaut wurde es von Herzog& De Meuron, zwei Schweizer Architekten. Sie vereinten in diesem Bau moderne und traditionelle Aspekte gekonnt miteinander.

Dieser doch etwas eigenwillige Bau begann im Dezember 2003 mit dem ersten Spatenstich. Der Baubeginn war jedoch erst im März 2004. Mit einer Unterbrechung und neuen Planungen aus Kostengründen wurde das Olympische Stadion erst am 18.04. 2008 feierlich eröffnet. Hier fanden während der Olympischen Sommerspiele das Fussballfinale und die Leichtathletik- Wettkämpfe statt. Sowohl die Eröffnungs- als auch die Abschlussfeier fanden ebenfalls im neu erbauten Stadion der Hauptstadt  statt.

Das Olympische Stadion in Peking bot während der Sommerspiele 91 000 sportbegeisterten Platz, wurde später aber auf 80  000 Plätze reduziert. Das Stadion erstreckt sich über vier Etagen und zwölf Bereiche. Sie wurden nach den Jahrestieren benannt. Für jeden Monat steht ein Tier. Im jeweiligen Außenbereich findet der Besucher auf einer schön angelegten Wiese das dazu gehörige Tier abgebildet. Die Innenausstattung des gesamten Stadions entspricht den modernen Anforderungen an Technik und Einrichtung.

Im Inneren des Nationalstadions sollen in den nächsten Jahren weitere Restaurants und verschiedene Einrichtungen, wie Läden und Geschäftsräume, entstehen, da es auch für weitere Sport- und Veranstaltungen anderer Art genutzt werden soll.

Heute zählt das Olympische Stadion zu Pekings bedeutenden Sehenswürdigkeiten für Touristen aus aller Welt. Die Außenanlagen haben einen modernen, aber dennoch chinesischen Stil. Das Olympische Stadion ist zu einem weiteren Ort der Begegnungen in Peking geworden.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Shanghai ist für China die wichtigste Industriestadt überhaupt. Die Stadt zählt 13,7 Millionen Einwohner, die ständig in Shanghai leben und stetig wächst. Man findet in Shanghai viele Universitäten, Hochschulen, Theater und Museen. Sie ist zudem ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für die Industrie. Heute hat die Stadt eine Fläche von über 6000 km². Die Stadt Shanghai ist in achtzehn Bezirke unterteilt. Das Klima in Shanghai besteht zwar wie üblich aus den vier Jahreszeiten, wobei der Frühling und der Herbst nur kurz sind. Das Klima kann nicht ganz klar definiert werden, weil Shanghai auf der Grenze zu dem feuchten Klima und dem Monsunklima liegt. Auch sind die Winter relativ kalt mit Durchschnittstemperaturen von ungefähr 4 Grad Celsius. In den Sommermonaten erreicht das Thermometer Durchschnittswerte von 27 Grad Celsius und zudem kommt es nicht selten vor, dass noch eine bis hundert Prozentige Luftfeuchtigkeit dazu kommt. Dies macht das Empfinden recht unangenehm. Die Sommerhöchsttemperatur kann auch mal 40 Grad erreichen, ebenso sind Taifune im Sommer keine Seltenheit und auch Regen kann oft in sehr kurzer Zeit recht viel fallen.  Die Weltmetropol Shanghai boomt. Das neue Shanghai besticht durch seine Wolkenkratzer  und das alte Shanghai. Dies sind die beiden Stadtteile, in die Shanghai eigentlich aufgeteilt oder getrennt ist. Denn diese beiden Teile sind durch zwei Hängebrücken miteinander verbunden. Diese sind zudem die längsten Hängebrücken der Welt und messen 8346 und 7658 Meter, also eine ganz beträchtliche Länge und es ist bestimmt nicht jedem gegeben, diese Brücken zu überqueren. Touristen fühlen sich in Shanghai sehr wohl, weil ihnen keine Grenzen gesetzt sind, man kann so ziemlich alles erleben, von einer ausgiebigen Shoppingtour in topmodernen Einkaufszentren oder in den langen einladenden Einkaufsstraßen, bis hin zu kulturellen Anlässen. Ebenfalls gibt es sehr viele und sehr gute Hotels in Shanghai, in verschiedene Preisklassen, wo für jeden etwas dabei sein wird.
Die Hauptstadt Chinas mit ihren mehr als 15 Millionen Einwohnern ist Peking. Mit ihrer über 3000 Jahre alten Geschichte ist Peking als regierungsunmittelbare Stadt der Zentralregierung direkt unterstellt. In der Stadt Peking, die auch Beijing genannt wird, befindet sich das politische und gesellschaftliche Zentrum des Landes. Mit seinem kontinental gemäßigten Klima sind die Sommer warm und feucht, die Winter trocken und kalt.
Über die Jahrtausende hat sich Peking zu einer Weltstadt entwickelt. Sie ist berühmt wegen ihrer alten Kultur und Tradition, aber auch wegen ihrer Probleme. Die starke Umweltbelastung und die hohe Luftverschmutzung finden ihre Ursache in der Wirtschaft und dem starken Verkehrsaufkommen.
Peking hat seinen Einwohnern und Gästen jedoch auch viel zu bieten. Kunst, Kultur und Sehenswürdigkeiten in alter Baukultur sind Anziehungspunkte für Touristen aus aller Welt. Der größte Platz der Welt ist der Tian’anmen- Platz, der Platz des „Himmlischen Friedens“. Er liegt im Zentrum Pekings und bietet ausreichend Platz für große Kundgebungen und Feierlichkeiten. 
Der Stadtkern von Beijing ist geprägt von alten Bauten. Regierungsgebäude, Tempel und Paläste sowie Park- und Gartenanlagen, sind heute Zeugen der Geschichte und meist in einem noch sehr guten Zustand. Ein Besuch der Einkaufsstraße Wangfujing oder einem der Märkte geht meist nicht ohne handeln und feilschen ab.
Peking ist ein großer und bedeutender Verkehrsknotenpunkt des Landes. Von hier aus können alle Ziele innerhalb des Landes und der ganzen Welt erreicht werden. Auch das innerstädtische Verkehrsnetz ist so gut ausgebaut dass auch der Stadtrand von Peking problemlos erreicht werden kann. Selbst das Fahrradfahren ist in der Metropolstadt auf eigens dafür angelegten Radwegen möglich.
Die vielen Universitäten und Hochschulen sind Bildungszentren für Studenten aus aller Welt.
Ein Aufenthalt in Peking wird gekrönt durch die gute alte chinesische Küche. Traditionelle Bräuche und Tischsitten sind nicht mit den europäischen zu vergleichen, doch die gesunde und schnelle Zubereitung begeistert Pekings Gäste wieder
Bilder:
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Die eigentliche Stadt Fengdu, im gleichnamigen südwestchinesischen Kreis, wie sie über Jahrhunderte existierte, gibt es heute nicht mehr. Sie musste im Zuge des Baus des Drei-Schluchten-Damms und der damit verbundenen Aufstauung des Jangtse komplett überflutet werden und ihre rund 10.000 Bewohner umgesiedelt werden. Und zwar auf die gegenüberliegende Seite des Jangtsekiang.
Den Beinamen „Stadt der Geister“ hatte Fengdu aber schon vor der Zwangsumsiedlung. Dieser bezieht sich nämlich auf die hier befindlichen taoistischen und buddhistischen Tempelanlagen, welche von zahlreichen Geisterstatuen geziert werden. Glücklicherweise wurden die meisten dieser insgesamt 75 Tempel auf dem Ming Mountain errichtet, weshalb sie erhalten werden konnten und noch immer das Ziel von Millionen von Besuchern sind.
Wer einmal auf die wunderschöne indonesische Insel Bali reisen möchte, der kommt an der quirligen, aufregenden und rasant wachsenden Stadt Denpasar nicht vorbei. Denn die mehr als 600.000 Einwohner zählende Ortschaft im Süden der beliebten Touristeninsel ist sowohl die größte Stadt der Insel als auch die Hauptstadt der Provinz Bali.

Unbedingt gesehen haben sollte man den Puputan-Platz im Stadtzentrum. Hier befindet sich auch ein Denkmal, welches an die rituellen Massenmorde im Jahre 1906 erinnert. Bekannt ist Denpasar aber hauptsächlich als Handelsstadt, so beheimatet der Ort mehrere große Märkte, auf denen man alles findet was das Herz begehrt. Aber auch Einkaufscenter, Shopping Mall und bunte Einkaufsstraßen findet man vielfach in Denpasar.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

China
Die Volksrepublik China ist der viert größte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt. Die Hauptstadt dieses beeindruckenden Staates ist Peking, eine Millionenmetropole, die ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollte bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.
Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai, sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponisten Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt. Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten. Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan . 
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas. Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur. 
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)


Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima. 

Einreise:
Ein Reisepass, der bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist, ist notwendig. Zudem ist ein Visum erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.china-botschaft.de/det/lsfw/


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, sowie eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChinaSicherheit.html

Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen


Flugdauer:
ca. 10 Stunden


Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h


Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst. Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen. Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern. Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden. 


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Bilder:
Taiwan
Taiwan erstreckt sich auf einer 35.801 km² großen Insel  im Pazifik. Schon im 16. Jahrhundert gaben portugiesische Seefahrer ihr den Beinamen „Formosa“ – die Wunderschöne. Und in der Tat beeindruckt das Eiland vor dem chinesischen Festland mit ihrer außergewöhnlichen Landschaft, den bizarren Felsformationen und den eindrucksvollen Bauwerken.
Doch bei all der Schönheit und den vielen kulturellen Denkmälern sollte man Taiwan auf keinen Fall als rückständig erachten, denn auch hier hat die Industrialisierung Einzug gehalten und das ziemlich rasant, die Städte präsentieren sich sehr modern ebenso die touristischen Anlagen, doch bei all der Modernisierung haben die Taiwaner ihren ursprünglichen Lebensstil und die traditionellen chinesischen Sitten und Gebräuche doch immer bewahrt. So gibt es auch heute noch unzählige Teehäuser, welche zumeist rund um die Uhr geöffnet haben. So auch in der Hauptstadt Taipeh im Norden der Insel. Hier sollten Reisende sich unbedingt Bauwerke wie den Taipei 101, einer der höchsten Wolkenkratzer der Welt oder auch die Nationale Chiang-Kai-shek-Gedächtnishalle, den Konfuziustempel, den Longshan-Tempel oder das Nationale Palastmuseum ansehen. Noch nicht sehr bekannt sind die zahlreichen mitunter sehr luxuriösen in jedem Fall aber sehr beeindruckenden Shopping-Malls des Landes, denn die „Isla Formosa“ gilt als richtiges Shopping-Paradies. Neben Taipeh sind auch Großstädte und Metropolen wie Kaohsiung, Kenting, Taitung und  Taichung wahre Touristen-Magneten, die man unbedingt besucht haben muss. Am besten geht dies natürlich auf einer Rundreise, welche die Reisenden an die schönsten Orte dieser faszinierenden Insel bringt.
beste Reisezeit:
Mai bis September
 

Klima:
Es herrscht ein subtropisches bis tropisches Klima. Von Juni bis Oktober besteht die Gefahr von Taifunen.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist bei einem Aufenthalt der die Dauer von 30 Tagen nicht überschreitet, nicht nötig.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=TW
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TaiwanSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TaiwanSicherheit.html

Währung:
1 Neuer Taiwan-Dollar = 10 Jiao = 100 Fen


Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +7h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h 


Gut zu wissen:
Der rechtliche Status, also die Souveränität Taiwans ist bis heute ungeklärt. Deutschland hat Taiwan bis heute nicht als souveränen Staat anerkannt. Seit 1949 sieht sich Taiwan als Republik China als eigenständiger Staat, insgesamt haben nur 23 Staaten darunter der Vatikan, Paraguay, Honduras, die Dominikanische Republik und Burkina Faso Taiwan als souveränen Staat anerkannt und pflegen diplomatische Beziehungen mit der sogenannten „Republik China“, nicht zu verwechseln mit der „Volksrepublik China“.


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Indonesien
Indonesien ist mit etwa 17 000 Inseln das größte Inselreich der Welt. Die Bewohner nenne ihre Heimat „Unser Land und Wasser“. Doch gerade einmal etwa 6000 Inseln Indonesiens sind bewohnt. Dabei stellt sich die indonesische Bevölkerung aus so vielen unterschiedlichen Nationen und Ethnien zusammen, das liegt nicht nur aus der Zuwanderung vieler Menschen aus anderen asiatischen Staaten, sondern auch an den teils sehr großen Unterschieden zwischen den Bewohnern der einzelnen Inseln. In der Vergangenheit hatten diese nämlich kaum Kontakt miteinander, was dazu führt, dass jede Insel eine eigene Sprache und eine eigene Kultur entwickelte. Somit kann sich Indonesien heute zu Recht als multikulturell bezeichnen.
Dies spürt man schon in der indonesischen Hauptstadt Jakarta auf der Insel Java, in der es einiges zu entdecken gibt, beispielsweise den Unabhängigkeitsplatz mit dem Nationaldenkmal, den Präsidentenpalast, der große Kanal oder auch das Nationalmuseum. Aber auch viele weitere Gebiete und Inseln Indonesiens halten eine Fülle an Sehenswertem für ihre Besucher bereit. Beispielsweise die Insel Sumatra, sie ein Paradies für Naturfreunde, hier existieren die unterschiedlichsten Landschaften und Vegetationsformen und eine dementsprechend vielfältige Tierwelt. Und das nicht nur an Land sondern auch unter Wasser, denn vor den Küsten Sumatras gibt es zahlreiche herrliche Tauchreviere. Eine weitere traumhafte Insel ist Kalimantan, der südliche und zu Indonesien gehörende Teil der Insel Borneo. Hier findet man dichten Regenwald mit exotischer Flora und Fauna vor. Auch Sulawesi ist eine gern besuchte indonesische Insel, sie verfügt über einige atemberaubende Tauchreviere und ist die Heimat des Toraja Volkes, welche für ihre außergewöhnlichen Begräbnisrituale bekannt sind.
Auf Papua Barat, der westliche Teil der Insel, deren östlicher Teil von Papua Neuguinea eingenommen wird, verzaubert seine Besucher mit riesigen Regenwaldgebieten, welche sich hervorragend für abenteuerliche Expeditionen eignen. Doch die beliebteste Insel Indonesiens ist zweifelsohne Bali, sie wird jedes Jahr von mehr als 4 Millionen Touristen besucht und besticht durch ihre Traumstrände und die farbenfrohe Hindu-Kultur ihrer Bewohner. Eine beliebte Form des Reisens in Indonesien ist das Island-Hopping, was den Reisenden möglichst viele verschiedenen Eilande des Inselreiches näher bringt.
beste Reisezeit:
April bis September


Klima:
Es herrscht ein tropisches Monsunklima, Regenzeit ist von Dezember bis März, Trockenzeit von Mai bis Oktober.
Einreise:
Ein Visum wird benötigt, dieses kann bei der Einreise für einen Preis von 25 USD erworben werden, es ist dann für 30 Tagen gültig. Auch ein Reisepass ist erforderlich, dieser muss nach der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndonesienSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben. Es wird empfohlen Standardimpfungen aufzufrischen, zudem ist auch eine Impfung gegen Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndonesienSicherheit.html

Währung:
Rupiah


Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
Indonesien erstreckt sich über 3 Zeitzonen: Java/West-und Mittelkalimantan sowie Sumatra: MEZ +6h / MESZ +5h, Zentralindonesien: MEZ +7h / MESZ +6h, Ostindonesien: MEZ +8h / MESZ +7h


Gut zu wissen:
Indonesien ist eine Vielvölkerstaat und bietet somit eine unglaubliche Vielfalt in Kultur, Religion und Tradition. Der Großteil der Bevölkerung gilt als höflich und freundlich. Zudem sind Indonesier bekannt für ihre Gastfreundschaft bekannt.


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