Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 8-tägige Busrundreise durch Spanien & Portugal
  • Besichtigung einer Sherry-Weinkellerei inkl. Verkostung
  • Tipp: Halbes Doppelzimmer buchbar
ab 879 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

In Andalusien finden wir alles, was so typisch Spanien zu sein scheint: Eine Fülle an Stierkampfarenen, eine Unmenge an Kirchen, zahlreiche Flamencoshows und Menschen, die voller Gelassenheit, Lebenslust und Temperament nur so strotzen. Die kilometerlange Küste und das ganzjährig sonnenverwöhnte Klima begegen wir ebenfalls an der Algarve - hier besticht aber vor allem die Ursprünglichkeit und Schönheit der Region mit ihren romantischen Orten und wilder Natur.
MÁLAGA
Tag 1 Flug nach Málaga. Ankunft und Empfang durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung, anschließend Transfer ins Hotel in Torremolinos. Bei einem Informationsgespräch erfahren Sie Details zum Ablauf und Programm der nächsten Tage. Entfernung: ca. 125 km A
RONDA
Tag 2 Jeder kennt ihn hier und alle vergöttern ihn - Pedro Romero, der wohl größte Matador aller Zeiten und absolute Ikone in der 'Pueblo Blanco', der weißen Stadt. Auf der Fahrt dorthin durchqueren wir die bergige und bewaldete Region der Serranía de Ronda, die touristisch noch nahezu unangetastet geblieben ist. Ronda befindet sich in reizvoller Lage: Der Rio Guadalevín fließt durch die Tajo Schlucht, die mit ihren 100-180 m Tiefe die Neu- und Altstadt trennt. Eingerahmt wird das ganze Spektakel von den Gebirgszügen der Sierra de las Nievas. Die größte Attraktion und Wahrzeichen der Stadt ist die Puente Nuevo, die 'Neue Brücke'. Die verbindet die Alt- mit der Neustadt und bietet eine spektakuläre Aussicht. In der Altstadt, auch La Ciudad genannt, finden wir eine für andalusische Städte exemplarische Mischung aus nordafrikanischen und spanischen Einflüssen. Hier befindet sich an der Plaza Duquesa de Parcent die heute größte Kirche der Stadt, Santa María la Mayor. Diese war einst eine Moschee. Auch das ehemalige Herrenhaus, die Casa Don Bosco, wird Sie mit ihren einladenden Kermaikkacheln und ihrem einzigartigen Blick auf die Tajo Schlucht zum Staunen bringen. Doch in Ronda schlagen die Herzen vor allem für die Torreros, hier spielt der Stierkampf eine ganz besondere Rolle. Dessen werden wir uns an der Stierkampfarena von Ronda ganz besonders bewusst: Sie ist eine der ältesten Spaniens und gilt mit ihrem neoklassizistischen Stil als eine der schönsten. Rückfahrt nach Torremolinos. (Übernachtung in Torremolinos) Entfernung: ca. 105 km F, A
GRANADA
Tag 3 Wetten, auf den heutigen Tag freuen Sie sich ganz besonders? Absolut verständlich, denn es geht in einer der wohl schönsten Städte Spaniens. Am Fuße der Sierra Nevada gebrüßt Sie diese Perle Andalusiens, die als Hochburg der andalusisch-maurischen Kultur gilt.Das absolute Highlight ist natürlich die Alhambra. Der Name stammt aus dem arabischen und bedeutet übersetzt "die Rote", welches auf die rötliche Färbung der Außenmauern zurückzuführen ist. Das beliebte UNESCO-Weltkulturerbe lässt sich grob in vier Teile unterteilen: Der außerhalb der Festungsmauern gelegene Generalife, die Medina, die Paläste der Nasriden und die Alcazaba. Wir nehmen uns ausreichend Zeit, um diese weltbekannte Sehenswürdigkeit zu entdecken und zu genießen.Pünktlich zum Abend widmen wir uns dem ältesten und ursprünglichsten Viertel Granadas, dem Albaicin. Es ist ebenfalls auf einem Hügel, direkt gegenüber der Alhambra gelegen. Bei unserem Spaziergang durch die engen, steilen Gassen, vorbei an Cármenes, Kirchen und kleinen Plätzen spüren wir die lebedige Brise des Orients, welche heute noch durch das maurische Viertel weht. Besonders vom Plaza de San Nicolás und dem Plaza de San Cristóbal bietet sich ein wunderschönes Panorama auf die Alhambra, Granada und das Umland."Flamenco sein heißt, einen anderen Körper haben. eine andere Seele, andere Leidenschaften, eine andere Haut, heißt, erfüllt sein von Instinkt und Begehren. Flamenco sein heißt, eine andere Weltsicht, ein anderes Lebensgefühl haben, sich des Schicksals bewusst sein, die Musik mit den Nerven zu spüren, stolz auf seine Unabhängigkeit sein, sich über Tränen freuen, es heißt Schmerz und Liebe und ein Leben voller Schatten..." (Tomás Borrás). Lassen Sie sich vom Feuer und der Leidenschaft bei einer ca. einstündigen Flamencoshow anstecken.  Entfernung: ca. 340 km F, A
CÓRDOBA
Tag 4 Vorbei an wunderschönen Olivenhainen begebn wir uns heute in das Herz Andalusiens. In Córdoba kreuzen sich die Kulturen, hier treffen Gegenwart und Vergangenheit aufeinander und verschmelzen zu einem lebendigen Zeugnis verschiedenster Kulturen. Wir finden Spuren des Römischen Reiches, denn Córdoba war damals die Hauptstadt der Provinz Hispania Ulterior. Die Mauren krönten diese Stadt zur Hauptstadt des Kalifats der Omaijaden und machten es zu einem der größten Städte der damaligen Welt. Die friedlich nebeneinander lebenden Kulturen machten Córdoba zu einem interllektuellen Zentrum der Welt - daher ist es nicht verwunderlich, dass Größen wie Seneca von hier stammen.Spazieren Sie mit Ihrer Reiseleitung durch das sympathische Gewirr aus engen Gassen, kleinen Plätzen und weißgetünchten Innenhöfen, die so charakteristisch sind für eine alte, maurisch-spanische Stadt. Höhepunkt ist sicherlich die Moscheen-Kathedrale Mezquita, ein Paradebeispiel der arabischen Kunst in Spanien. Im 8. Jahrhundert wurde die Moschee auf den Fundamenten einer alten westgotischen Kirche errichtet, in der späteren Zeit folgen zahlreiche Erweiterungen im arabischen Stil. Nach der Rückeroberung durch die Christen wurde im Inneren der Moschee eine Kathedrale errichtet. Streifen Sie durch das wunderschöne Säulenlabyrinth im Inneren und bestaunen Sie den wertvollen Mirhab und bestechenden Hochaltar.Nachwir uns den Christen und Muslimen in Córdoba gewidmet haben, dürfen die Juden nicht fehlen. La Judería ist das alte jüdische Viertel der Stadt und hat bis heute sein authentisches und ursprüngliches Flair bewahrt. Im Zentrum befindet sich ein absoluter Schatz, die Synagoge von Córdoba. Sie ist eine von nur noch drei jüdischen Gotteshäusern in ganz Spanien. Anschließend Weiterfahrt nach Sevilla. Entfernung: ca. 140 km

SEVILLA
Tag 4 Der Legende nach wurde diese Stadt von Herkules gegründet. Direkt am Ufer des Guadalquivir gelegen, ist die Hauptstadt Andalusiens in einer fruchtbaren Ebene gelegen. Panoramarundfahrt vorbei an den vielen Türmen, engen, verwinkelten Gassen und historischen Gebäuden der Stadt. Das Wahrzeichen liegt im Zentrum und ist die Kathedrale Maria de la Sede. Neben ihr steht der fast 100 m hohe Glockenturm, die Giralda. Doch das Highlight der Stadt ist die maurische Palastanlage, der Alcazar (von außen). Des Weiteren ist die älteste Stierkampfarena des Landes, der Plaza de Toros de la Real Maestranza, ein Muss. Entfernung: ca. 100 km F, A
JEREZ DE LA FRONTERA
Tag 5 Wir fahren in die Provinz Cádiz und machen unseren ersten Halt in der Hauptstadt der Sherry-Weine und andalusischen Pferdezucht. Besuchen Sie eine der berühmten Bodegas der Gegend und lassen sich durch den grandiosen Weinfässerwald führen. Anschließend gibt es natürlich eine Kostprobe. Entfernung: ca. 40 km

CADÍZ
Tag 5 Ihre Reise führt Sie an den Atlantik, an die Costa de la Luz. Die älteste Hafenstadt Europas blickt auf eine ca. 3.000-jährige Geschichte zurück, die heute noch lebendig ist. Cadíz wurde von den Phöniziern gegründet, anschließend kamen und gingen die unterschiedlichsten Völker. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Einwohner von Cadíz als besonders weltoffen gelten, das Kulturangebot ist breit und die regionale Küche exquisit. Die Alstadt von Cadíz ist fast vollständig von Stadtmauern umgeben und liegt auf einer Landzunge. Das Highlight ist die Kathedrale, welche direkt am Meer liegt. Der interessante Stilmix u.a. aus Barock, Rokoko und Neoklassil machen die besonders - nicht ohne Grund fand in der Krypta der bekannte und geschätzte Komponist Manuel de Falla (1876-1946) hier seine letzte Ruhestätte. Da die Stadt von drei Seiten vom Atlantik umschlossen wird, liegt es nahe, dass sich hier auch tolle Strände befinden, wie bspw. der Playa de la Caleta. Anschließend Rückfahrt nach Sevilla. Entfernung: ca. 130 km

SEVILLA
Tag 5 Zurück in Sevilla widmen wir uns dem Stadtviertel Santa Cruz. Das ehemalige Judenviertel befindet sich in unmittelbarer Nähe des Alcazar und ist von Mauern eingeschlossen. Wussten Sie, dass die Breite der kleinen Straßen so ausgemessen wurde, dass ein Esel mit zwei Weinfässern durchpasst? Erleben Sie es selbst, wenn Sie durch die gewundenen Gassen spazieren und von malerischen, weißgetünchten Häusern sowie wunderschönen Innenhöfen und charakteristischen Plätzen in den Bann gezogen werden. An ihr ist kein Vorbei in Sevilla, aber auch im Inneren hat die Kathedrale so einiges zu bieten. Die drittgrößte Kathedrale der Welt betreten wir durch die Puerta del Perdón ('Tür der Verzeihung'). Im Inneren wird Sie das Universum aus Steinen, Säulen, Glas- und Gitterfenstern nicht mehr aus dem Staunen bringen. Hier befindet sich außerdem das Grabmal von Christoph Kolumbus. Entfernung: ca. 70 km F, A
ALMONTE
Tag 6 Ehe wir die Grenze nach Portugal überqueren, Halt in der Gemeinde Almonte. Diese liegt in der südspanischen Provinz Huelva und beherbergt den über die Grenzen hinaus bekannten Wallfahrtsort El Rocío. Jährlich reisen über eine Millionen Pilger auf dem 'Camino a El Rocío' in den 800-Seelen-Ort, um die 'Virgen del Rocío', die Heilige Jungfrau von El Rocío zu verehren. Weiterfahrt zu Ihrem Hotel  Entfernung: ca. 245 km F, A
LAGOS
Tag 7 Der zauberhafte Küstenort hatte schon in der Vergangenheit einen ganz eigenen Charme und Reiz. An der Mündung des Flusses Bensafrim, gegenüber der nordafrikanischen Küste gelegen, zog Lagos schon immer Siedler und ausländische Investoren an. Vor allem Prinz Heinrich der Seefahrer machte diese Region berühmt, indem er im nahegelegenen Sagres eine Seefahrtschule eröffnete, aber in Lagos wohnte und dort seine berühmten Karavellen baute. Neben dem traditionell portugiesischem Flair und gleichzeitig kosmopolitischer Atmosphäre werden Sie der moderne Yachthafen mit zahlreichen Geschäften, Cafés und Restaurants, sowie die historische Stadt mit Kopfsteinpflaster und schattigen Innenhöfen verzaubern. Entfernung: ca. 30 km

SAGRES
Tag 7 Dramatisch steil abfallende Klippen, gepaart mit hohen Wellen und der vollen Kraft des Meeres - in Sagres finden wir die eindrucksvollste Landschaft der Algarve. Siedler, die einst hier landeten, erachteten den Ort als heilig, da sich ihnen noch nie solch eine lanfschaftliche Schönheit offenbart hatte. Lassen auch Sie sich von der 'am Ende der Welt'-Atmosphäre gepaart mit der Anziehungskraft des Meeres gefangen nehmen und genießen Sie diese einmaligen Aussichten. Erfreuen Sie sich vor allem an dem Nationaldenkmal Fortaleza de Sagres, welches auf einem ein Kilometer langen und 300 m breiten Felsen steht. Rückfahrt ins Hotel. (Übernachtung an der Algarve) Entfernung: ca. 180 km F, A
FARO
Tag 8 Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland. F

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die Stierkampfarena in Ronda ist auch unter dem Namen Plaza de Toros bekannt. Die Arena ist rund gebaut und ähnelt einem Amphitheater. Bei jedem Stierkampf kommen Tausende von Zusehern in die Arena und verfolgen die Veranstaltung. Es gibt drei Kategorien von Sitzplätzen, wobei sich diese nicht in der Sicht auf die Arena, sondern in der Sonnenbelichtung unterscheiden. Die teuersten Plätze sind während des ganzen Stierkampfes im kühlen Schatten, die billigsten jedoch in der prallen Sonne. In der Plaza de Toros, in Ronda, sind mittlerweile alle Sitze überdacht. Die Stierkampfarena in Ronda hat einen Durchmesser von etwa 50 Metern und vier Ausgänge. Die Kampffläche ist durch eine Bretterwand von den Zuschauerplätzen getrennt. Dadurch kann der Torero, der spanische Stierkämpfer im Notfall über die Bretter springen und so vor dem Stier flüchten. Jede Stierkampfarena, so auch die Plaza de Toros in Ronda, hat eine eigene Metzgerei. Meist sind auch ein eigener Pferdehof, ein Stiergehege und eine Krankenstation im Bau der Stierkampfarena integriert. Nachdem ein Tier durch die Hand eines Toreros getötet wurde, wird das Fleisch in der Metzgerei entsprechend verarbeitet und in den Geschäften in und um Ronda zum Kauf angeboten. Meist wird der dadurch entstandene Erlös, karitativen Einrichtungen zur Verfügung gestellt.
Die Geschichte des Stierkampfes hat in der Stadt Ronda eine besondere Richtung eingeschlagen, denn im 18. und 19. Jahrhundert entwickelten hier einige Mitglieder der Familie Romero, die noch heute geltenden Regeln des Stierkampfs. Diese sogenannte „Ronda-Schule“, die „Escuela Rondeña“ legt von der Kleidung, bis hin zum Tuch und dem Verhalten des Toreros dem Tier gegenüber, alle wichtigen Punkte des Stierkampfes fest. Seit dieser Zeit kamen immer wieder berühmte Persönlichkeiten nach Ronda, um sich einen dieser legendären Stierkämpfe anzusehen. Unter anderem Frank Sinatra und Francesco Rosi. Sogar Madonna drehte in der Stierkampfarena von Ronda ihr Video zum Song „Take a Bow“.
Die Kirche und das Kloster Colegiata de Santa María la Mayor in der Stadt Ronda wurden am Ende des 15. Jahrhunderts errichtet. Der damalige König Ferdinand II. hatte sich damals für den Bau dieses Sakralbaus entschieden, nachdem an derselben Stelle eine Moschee errichtet hätte werden sollen. An den ursprünglichen arabischen Bauplan erinnern noch so manche Teile der Kirche und des Klosters Colegiata de Santa María la Mayor. So gibt es zum Beispiel den Mihrab, deine Vielzahl an arabischen Inschriften zeigt oder auch den Glockenturm, der ursprünglich als Minarett gedacht war. Das Innere der Kirche und des Klosters wurde in der Renaissance und Gotik geschaffen.
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Die Alhambra ist die meistbesuchte Festung in Europa. Sie liegt auf dem Sabikah Hügel von Granada und ist eine bedeutende Stadtburg, die in das Weltkulturerbe schon 1984 aufgenommen wurde. Diese große Stadtburg oder auch Festung ist im maurischen Stil aufgebaut worden und gilt als ein schönes Beispiel der islamischen Kunst. Die gesamte Fläche dieser Anlage aus mehreren Bauten umfasst etwas 13 Hektar. Der Komplex besteht aus einer befestigten Oberstadt und einer noch mal extra abgesicherten Zitadelle, die den jeweiligen Herrschern vorbehalten war. In der Oberstadt wohnten die etwas höher gestellten Bürger wie Kaufleute und Handwerker als auch der Adel und das Militär. Die Waffen wurden auch in dieser Stadt hergestellt.

Nach etwa sechs Jahrhunderten Herrschaft verschiedener maurischer Regenten und Kalifen übernahm im 15. Jahrhundert die katholische Kirche, nach jahrelangen Kriegen und Belagerungen die Festung Alhambra, die sie dann den spanischen Königen übergaben. Die gesamte Festungsanlage kann in vier Teilen aufgezählt werden. Das ist zum einen der Generalife, dann die Medina sowie die Paläste der Nasriden und die Zitadelle. Diese gesamte Anlage wird von einer starken Stadtmauer umgeben.

Die Nasriden Paläste sind das Herzstück der Alhambra, die von schönen Gärten umgeben sind. Hier wohnten und regierten die arabischen Herrscher. Dem Besucher bieten sich die Räume mit prachtvollen Arabesken und arabischen Schriftzügen in vollem Glanz. Der Thronsaal im Alcazar und der Löwenhof zeigen dem Besucher die berühmtesten Ausstellungsstücke der Anlage. Unter anderem befindet sich dort ein imposanter Springbrunnen, der von zwölf steinernen Löwen getragen wird. Auch ein Palast für Karl den Fünften wurde, nach einem Teilabriss der Nasriden erbaut. Leider wurde dieses zweietagige Gebäude im Renaissance Stil nie ganz vollendet. Erst im 20. Jahrhundert wurde der Palast mit einem Dach versehen. Heute findet der Tourist dort das Museum der Schönen Künste und der Alhambra. Das war nur eine kleine Zusammenfassung der Anlage.
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Errichtet durch die Almohaden wurde das Schloss Alcazár später auch von christlichen Königen als Residenz genutzt. Im Laufe der Zeit erweiterten zahlreiche Monarchen das Schloss, wodurch dieses durch verschiedene Stile einen ganz eigenen Charakter erhielt.
Der Salón de Embajadores (Gesandtensaal) ist der älteste und schönste Saal des Schlosses Alcazár, der mit arabischen Schriftzeichen verziert ist. Die prachtvolle Kuppel  ist mit Zedernholz vergoldet und drei symmetrische Bögen schmücken den Saal. Die Gärten, auf Terrassen erbaut und mit Springbrunnen angeordnet, bilden einen Kontrast zum Lärm der Stadt Sevillas. Noch heute nutzt der König Juan Carlos Alcazár als Residenz beim Besuch Sevillas.
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Die römisch-katholische Kathedrale der Stadt Cordoba ist die Mezquita Cathedral. Architektonische Bedeutung hat sie  aus der Zeit, als sie noch als Hauptmoschee aus der maurischen Epoche galt. Als Kirche heißt sie Maria-Empfängnis-Kathedrale. Die Moschee-Kathedrale hat heute eine Länge von 179 Metern und eine Breite von 134 Metern. Es wird eine Grundfläche von insgesamt 23000 Quadratmetern bedeckt. Damit ist sie einer der größten Sakralbauten der Welt. Besonders auffällig sind die Hufeisenbögen in der Gebetshalle, die auf 856 Säulen aus Japsis, Onyx, Marmor und Granit liegen. Dadurch wird die Gebetshalle in Mittel- und Querschiffe eingeteilt. Da die letzte Erweiterung nur in der Breite möglich war, ist das gesamte Gebäude breiter als lang. Im 16. Jahrhundert wurde die Kirche mitten in den Gebetssaal der Moschee hineingebaut. Die Kirche ist etwa halb so lang wie die Moschee und etwa ein drittel so breit wie die Gebetshalle lang ist. Zur Zeit des römischen Reiches befand sich an gleicher Stelle ein Tempel und danach eine westgotische Kathedrale. Der Bau der Moschee begann im Jahre 784 und die letzten Erweiterungen wurden im Jahre 987 vorgenommen. Danach wurde die Moschee häufig erobert und jede Eroberung brachte eine Veränderung der Architektur. Die heutige Ausdehnung erfolgte im Jahre 1236,  durch Erweiterung der Außenschiffe und des Orangenhofes. Im gleichen Jahr wurde sie zur christlichen Kirche geweiht. In der nächsten Zeit wurden nur kleinere Umbauten vorgenommen. Im Jahre 1523 begann dann der entscheidende Umbau. Im mittleren Teil wurden die Säulen entfernt, damit Platz für ein Kirchengebäude im Plateresken Stil entstehen konnte. Des öfteren war geplant, die Moschee-Kathedrale in ein ökomenisches Gotteshaus umzuwandeln. Der Bischof von Cordoba ist jedoch dagegen. Er begründet das damit, dass der archäoligische Nachweis bestehe, dass die Moschee auf dem Fundament einer gotischen Kirche aufgebaut worden sei. Daher sei es nicht möglich, die Kathedrale wieder in eine Moschee umzuwandeln.
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Im malerischen Sevilla, die pittoreske Hauptstadt der spanischen autonomen Region Andalusien, befindet sich die größte gotische Kirche der Erde sowie eine der größten Kirchen der Welt, die Kathedrale von Sevilla auch bekannt unter dem Namen Santa Maria de la Sede. Diese wurde hier zwischen 1401 und 1519 errichtet, steht seit 1928 unter Denkmalschutz und wurde 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Doch nicht nur ihr imposantes Aussehen und ihre enorme Größe machen die Kathedrale zu einem weltberühmten Bauwerken und einem beliebten Touristenmagneten sondern auch die Tatsache, dass sich hier der Sarkophag des Christoph Kolumbus befindet. Ebenfalls sehr sehenswert sind die Giralda und der Orangenhof.
Bilder:
Errichtet durch die Almohaden wurde das Schloss Alcazár später auch von christlichen Königen als Residenz genutzt. Im Laufe der Zeit erweiterten zahlreiche Monarchen das Schloss, wodurch dieses durch verschiedene Stile einen ganz eigenen Charakter erhielt.
Der Salón de Embajadores (Gesandtensaal) ist der älteste und schönste Saal des Schlosses Alcazár, der mit arabischen Schriftzeichen verziert ist. Die prachtvolle Kuppel  ist mit Zedernholz vergoldet und drei symmetrische Bögen schmücken den Saal. Die Gärten, auf Terrassen erbaut und mit Springbrunnen angeordnet, bilden einen Kontrast zum Lärm der Stadt Sevillas. Noch heute nutzt der König Juan Carlos Alcazár als Residenz beim Besuch Sevillas.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Malaga liegt weit im Süden Spaniens in der Autonomen Gemeinschaft Andalusien. Die Stadt hat  568.305 Einwohner und ist eine bedeutende Handelsstadt mit einem großen Hafen. Aufgrund des mediterranen Klimas soweit im Süden ist der Sommer prachtvoll und der Winter sehr mild, nicht weniger als 12°.
Die bekannte Costa del Sol, an der Malaga liegt, ist bei den Touristen sehr beliebt, was auch wirtschaftlich der Stadt gut tut. Im Landesinneren ist Malaga von den Gebirgen Sierra de Mijas und Montes de Malaga umgeben. Auch das Kulinarische dieser Region ist über ihre grenzen bekannt, wie beispielsweise der Wein, frittierter Fisch und Rosinen.
Die bezaubernde Stadtgemeinde Torremolinos gehört zur spanischen autonomen Region Andausien und liegt innerhalb der Provinz Malaga an der Südküste der iberischen Halbinsel. In der Stadt leben etwa 65.000 Menschen. Auf Grund der herrlichen Lage und des milden Klimas ist Torremolinos schon lang ein beliebtes und vielbesuchtes Reiseziel, besonders  für Sonnen-hungrige Touristen.

Die Strände von Torremolinos sind herrlich, feinsandig und traumhaft, eben so wie die meisten Strände entlang der fantastischen Costa del Sol. In Kombination mit dem azurblauen Wasser des Mittelmeeres bieten sie ein paradiesisches Badeerlebnis. Doch die Stadt hat neben erholungsspendenden Ständen auch anderes zu bieten, beispielsweise den wunderschönen botanischen Garten Jardin Botanico Molino de Inca oder den aufregenden Crocodile Park.
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Ronda ist eine kleine Stadt im Süden Spaniens und erstreckt sich über eine Fläche von knapp 500 Quadratkilometern. Zurzeit leben etwa 37 Tausend Einwohner in Ronda. Die Stadt gehört zur spanischen Provinz Málaga und liegt etwa 723 Meter über dem Meeresspiegel. Besonders bekannt ist Ronda für seine schönen Berglandschaften, die sich rund um die Stadt erheben und immer wieder als Motiv auf Postkarten und Souvenirs zu finden sind. Ronda ist sowohl in architektonischer, als auch in kultureller Hinsicht einen Besuch wert. Die Stadt Ronda ist vor allem für seine Stierkämpfe bekannt, die in Spanien sehr traditionell und gesellschaftlich wichtig sind.
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Zu den prächtigsten, beliebtesten und meistbesuchten Städten Spaniens gehört ganz ohne Zweifel auch das wunderschöne und pulsierende Granada, in der autonomen Region Andalusien. Die rund 234.000 Einwohner zählende Stadt im Süden Spaniens ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Sie ist berühmt für ihre zahllosen beeindruckenden historischen Bauten, welche sowohl aus der Zeit der Mauren als auch aus der Gotik und Renaissance stammen.
Das bedeutendste und berühmteste Bauwerk von Granada ist die imposante und eindrucksvolle Festung Alhambra, welche hier im 13. und 14. Jahrhundert von den Mauren errichtet wurde. Diese Festung besteht aus mehreren Palästen, die als Residenzen maurischer Könige dienten. Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Kathedrale von Granada, die daran angrenzende Capilla Real, der Palacio de las Columnas und das Kloster des heiligen Hieronymus.
Ein Spruch besagt „Quien no ha visto Sevilla, no ha visto maravilla“ – Wer Sevilla nicht gesehen hat, hat noch kein Wunder gesehen. In Sevilla gibt es ein breites Band an Kunstdenkmälern, die die Geschichte der Hauptstadt Andalusiens bis heute lebendig halten. Der muslimische und christliche Einfluss macht sich besonders bei der Kathedrale und dem Alcazár bemerkbar. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Giralda, ein Turm, der als Minarett dienen sollte und auf römischen Sockel errichtet wurde. Vor allem ist Sevilla bekannt durch Opern, wie beispielsweise Don Juan und Figaros Hochzeit. Entdecken Sie Sevilla und genießen Sie andalusisches Flair!
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Cordoba, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Spanien ist die drittgrößte Stadt Andalusiens. Sie liegt am Rio Guadalquivir und ist verkehrstechnisch gut eingebunden. Hier fährt die Hochgeschwindigkeitsbahn von Madrid nach Sevilla und die A4 führt hier vorbei. Zu Cordoba gehört ein kleiner Flughafen, der ausgebaut werden soll. Zur Zeit müssen Touristen, die nach Cordoba möchten, nach Madrid, Malaga oder Sevilla fliegen. Als eine der touristischen Sehenswürdigkeiten Spaniens gehört Cordoba seit 1984 zum Unesco-Weltkulturerbe. Die Juderia, die Altstadt, war früher von Juden und Arabern bewohnt. In den engen Gassen befinden sich die letzte von von 300 Synagogen und sehr gute Restaurants.
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Am Fuß der Sierra de Ancares liegt die Stadt Villafranca del Bierzo in der Provinz León. Hier fließen der Rio Burbia und Valcare zusammen. Durch das Zusammentreffen eines nordwestlichen Seeklimas sowie dem Kontinentalklima sind hervorragende Bedingungen für die Landwirtschaft gegeben. Das perfekte Zusammenspiel von Sonne und Regen bringen sehr guten Wein, Obst und Gemüse hervor.

Die Stadt ist bekannt durch den Jakobsweg, sie gehört zu den Endetappen. Villafranca del Bierzo verfügt über viele Kirchen sowie Monumente und wird als das Kleine Compostela bezeichnet. Ebenso erhielt sie diesen Beinamen, da sie in früher erkrankten Pilgern, die sich auf dem Jakobsweg befanden, eine Ruhestätte gewährte.
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Auf einer Landzunge im Süden Spaniens, in der autonomen Region Andalusien befindet sich der pittoreske Küstenort Cadiz, welcher die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Das Stadtbild wird von dem starken Kontrast zwischen der Neustadt mit ihren modernen Hochhäusern und der Altstadt mit ihren wunderschönen historischen Bauten geprägt. Insgesamt zählt die Stadt rund 126.000 Einwohner, welche Gaditanos genannt werden.

Das direkt am Atlantik liegende Cadiz ist für ihre zahlreichen aufwendig gestalteten Feste bekannt, vor allem der Karneval ist legendär. Aber auch die vielen Prachtbauten der Altstadt ziehen jedes Jahr Tausende Besucher an. Besonders sehenswert sind unter anderem die Kathedrale in deren Krypta sich das Grab des Komponisten Manuel de Falla befindet oder auch die Kirche des heiligen Kreuzes, die Heilige Höhle, die Plaza Espana und die Kastellen San Sebastian und Santa Catalina.

Aber der Küstenort bietet neben jeder Menge Kultur auch zahllose Bade- und Erholungsmöglichkeiten. Vor allem die einheimische Bevölkerung weiß die herrlichen und paradiesischen Sandstrände zu schätzen. So pilgern in den Sommermonaten Tausende Spanier aus Madrid, Barcelona und anderen Teilen des Landes nach Cadiz an die Playa de Caleta, Playa Santa Maria del Mar oder die Playa de la Cortadura.
Die spanische Region Andalusien gehört zu den beliebtesten Reisezielen des Landes, kein Wunder, denn sie bietet sowohl eindrucksvolle kulturelle Sehenswürdigkeiten als auch atemberaubende Landschaften und vereint somit einen erholsamen Badeurlaub mit aufregenden Sehenswürdigkeiten und spannenden Natureindrücken.

Während einer Rundreise durch den Süden Spaniens darf ein Besuch der Stadt Jerez de la Frontera natürlich in keinem Fall fehlen.Besonders sehenswert in der malerischen Stadt ist die Kathedrale Jerez de la Frontera, die Kirche Cartuja de Nuestra Señora de la Defensión, die Semana Santa sowie der Alcazar. Wer das Glück hat zwischen Ende Februar und Anfang März in Jerez de la Frontera zu sein, der kann das bekannte Flamenco-Festival (Festival de Jerez) besuchen, welches jedes Jahr ein Highlight ist.
Santa Cruz
Huelva
Lagos
Sagres
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Avila ist die Hauptstadt der spanischen Provinz Avila in der Region Kastilien-Leon. Die etwa 50.000 Einwohner zählende Stadt liegt auf einer Höhe von 1.128 Metern und ist etwa 110 Kilometer von Madrid entfernt. Seit 1985 ist die Stadt Weltkulturerbe der Unesco. In Avila befinden sich zahlreiche romanische Kirchen, die teilweise aus Platzmangel außerhalb der Stadtmauern liegen. Als Übernachtungsmöglichkeit steht zum Beispiel das Parador-Hotel Raimondo de Borgona zur Verfügung. Dieses befindet sich im Palacio Piedras Albas und lehnt sich an der Puerta del Carmen an die Innenseite der Stadtmauer. Eine bekannte Spezialität Avilas ist das berühmte Rindersteak „Chuleton de Avila“.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Portugal
Bezaubernde Küstenstädte, beeindruckende Landschaften, mondäne Seebäder und die atemberaubende Hauptstadt Lissabon, all das ist Portugal. Das Land im Westen der iberischen Halbinsel ist ein ideales Reiseziel für alle die es etwas spezieller und ausgefallener mögen.
Im Süden Portugals bietet die Algarve alles was das Urlauberherz begehrt: herrliche Küsten mit bizarren Felsformationen, traumhafte Sandstrände, azurblaues Wasser und eindrucksvolle Landschaften. Dazu bieten die vielen malerischen Ortschaften neben Erholung auch einen hervorragenden Einblick in die Geschichte und Kultur des Landes. Die gelungene Kombination aus Tradition und Moderne bietet Ihnen die portugiesische Hauptstadt Lissabon, sie wurde „auf 7 Hügeln“ an der Mündung des Tejo errichtet und zieht ihre Besucher mit Highlights wie dem Castelo de Sao Jorge, dem Torre de Belem, dem Mosteiro dos Jeronimos oder dem Bairro Alto in ihren Bann. Im Norden des Landes wartet die bezaubernde Küstenstadt Porto auf ihren Besuch. Zudem lädt das Douro-Tal zum Wandern ein. Überhaupt lässt es sich in vielen Gebieten Portugals ganz besonders gut wandern. Neben den vielfältigen  Landschften und den lebendigen Orten auf dem Festland bietet Portugal auch einige faszinierende Inseln, beispielsweise Madeira, ein wahre Erlebnis für die Sinne. Hier verbinden sich tiefgrüner Urwald und atemberaubende Steilküsten zu einem außergewöhnlichen Schauspiel. Und wenn man von Portugals Inseln spricht müssen auch die Azoren erwähnt werden. Die neun Inseln im Atlantischen Ozean sind eine ganz eigene Welt mit heißen Quellen, dampfenden Geysiren, mächtigen, erloschenen Vulkanen, Kraterseen und eine exotischen Vegetation.
Um die vielen gesichter Portugals kennenzulernen empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der traumhaften Strände, der bizarren Küsten und bezaubernden Landschaften.
beste Reisezeit:
März bis Oktober (ganzjährig auf Madeira und Azoren)
 

Klima:
Es herrschen Atlantik- und Mittelmeerklima. Auf den Azoren dominiert ein gemäßigtes Klima, auf Madeira ist es subtropisch.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PortugalSicherheit.html
 

Impfempfehlugen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PortugalSicherheit.html                    

Währung:
1 Euro = 100 Cents


Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 55 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -1h (Azoren: MEZ -2h, Madeira: MEZ) 


Gut zu wissen:
Pünktlichkeit wird in Portugal kein hoher wert beigemessen, Verspätungen unter einer halben Stunde sind normal. Portugiesen haben den Ruf die schlechtesten Autofahrer in Europa zu sein, somit ist Vorsicht geboten, wenn sie in Portugal mit dem Auto unterwegs sind.


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Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebteste Urlaubsziel weltweit, nur das Nachbarland Frankreich ist noch beliebter, dabei wählen sieben Prozent aller Touristen Spanien als ihre Urlaubsdestination. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.
Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs, nicht nur wegen der traumhaften Strände und der relaxten Atmosphäre, sondern auch wegen des herrlichen Klimas und der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie auf Grund der pittoresken Landschaft. Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs, auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden.
Auf einer  Rundreise durch Spanien sehen Sie beispielsweise die Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause und warten auf einen Besuch oder eine Besichtigung.
Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao. Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs. 
beste Reisezeit:
April bis Oktober


Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird für die Einreise nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SpanienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Spanien/Sicherheitshinweise.html  

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h) 


Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt. Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen, das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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