Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)
7 Tage von Saigon bis Phan Tiet
1. Tag: Saigon
Nach Ankunft in Saigon Transfer und Check-In im Hotel Asian Ruby. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. 2 Nächte Hotel Asian Ruby.
2. Tag: Saigon
Um ca. 08.30 Uhr Beginn der Stadtrundfahrt mit Besuch der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Saigons wie Palast der Einheit, Jade-Pagode, Chinatown und Binh Tay-Markt (fakultativ). (F)
3. Tag: Saigon - Cu Chi - Ben Tre (Mekong-Delta)
Fahrt nach Cu Chi, Erinnerungsstätte an die Widerstandskämpfe gegen die südvietnamesische Regierung und an die Gefallenen im Vietnamkrieg. Abstieg in die faszinierende 'Tunnelstadt" mit ihren ca. 250 km langen und weit verzweigt gegrabenen Gängen. Weiterfahrt nach Ben Tre im Mekong-Delta. Unterwegs Stopp am Cao Dai-Tempel. Übernachtung im Hotel direkt am Ufer des Mekong. 1 Nacht Ham Luong Hotel. (F)
4. Tag: Ben Tre (Mekong-Delta) - Saigon
Ganztagestour mit einem lokalen Boot auf dem Ben Tre-River. Unterwegs erweitern Sie Ihre Kenntnisse über die Produktion von Ziegeln, Kokosnusssüßigkeiten und anderen Kokosprodukten durch die lokale Heimindustrie. Mittags Stopp, um einen Obstgarten zu besuchen. Mittagessen in einem lokalen Restaurant. Nach der Mahlzeit, entspannen Sie sich auf einer Sampan-Fahrt auf einem ruhigen Nebenarm des Mekong und fahren zurück zum Anlegesteg. Nachmittags Rückfahrt nach Saigon und Rest des Tages frei. Übernachtung im Hotel Asian Ruby. (F, M)
5. Tag: Saigon - Dalat
Fahrt in das Hochland nach Dalat. Weite Tee- und Kaffeeplantagen säumen die Straßen. 2 Nächte Hotel Golf Dalat. (F)
6. Tag: Dalat
Heute entdecken Sie Dalat. Besuch des Prenn-Wasserfalls und der Sommerresidenz des letzten vietnamesischen Königs Bao Dai. Fahrt mit der Hochseilbahn zur Truc Lam-Pagode. Kurze Bootsfahrt auf die andere Seite des Sees. Mit der alten französischen Eisenbahn geht es nach Trai Mat. Besuch der Linh Phuoc Pagode. (F, A)
7. Tag: Dalat - Phan Thiet
Fahrt über den Ngoan Muc-Pass und Besuch der Cham-Türme von Poklong Garai. Am Nachmittag Ende der Rundreise in Phan Thiet/Mui Ne. (F)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
Im Südosten Vietnams befindet sich die geschichtsträchtige Ho Chi Minh Stadt, welche mit rund 7 Millionen Einwohnern und einer Fläche von über 2000 km² die größte Stadt des Landes ist. Zu ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen zählt unter anderem auch das imposante Hauptpostamt, welches nicht nur von außen eine wahre Augenweide ist, sondern auch im Inneren mit seiner sagenhaften Schönheit besticht.
Der prächtige, von Gustave Eiffel entworfenen Stahlbau lässt ganz elegant die Zeit der französischen Kolonialherrschaft wieder aufleben. Während eines Aufenthaltes in der vietnamesischen Millionenmetropole sollte ein Besuch des Hauptpostamtes in keinem Fall fehlen, auch wenn man nichts zu verschicken hat.
In der Zeit von 1877 bis 1883 wurde die Kathedrale Notre Dame, Duong Dong Khoi erbaut. Sie ist im Zentrum von Saigon, etwas entfernt vom Wiedervereinigungspalast anzutreffen. Sie hat zwei 40 Meter hohe Türme, die schon von Weitem sichtbar sind. Aus diesem Grund sind sie ein Wahrzeichen der Stadt, ebenso ist sie ein bedeutendes Kolonialgebäude und Zentrum der katholischen Kirche in Südvietnam. Ebenfalls werden jeden Sonntag Messen in englischer Sprache gehalten. Auf dem Platz vor der Kathedrale, dem Platz der Pariser Kommune, steht die Jungfrau Maria Statue. Wie viele andere Sehenswürdigkeiten in Vietnam lohnt sich der Besuch der Notre Dame Kathedrale.
In der größten vietnamesischen Metropole Ho Chi Minh Stadt gibt es neben zahlreichen Kirchen und Pagoden sowie dem Rathaus und dem Hauptpostamt noch eine weitere Attraktion die man während eines Aufenthaltes in der Stadt in keinem Fall missen sollte, der Wiedervereinigungspalast. Das einstige Regierungsgebäude Südvietnams ist heute das Symbol für das Ende des Vietnamkriegs und für die Wiedervereinigung von Nord und Süd.
Erst seit kurzem ist es Besuchern gestattet das prunkvolle und geschichtsträchtige Gebäude auch von innen zu bewundern, die Einrichtung ist originalgetreu und vollständig erhalten somit erwartet den Besucher vielfältiges Angebot an Sehenswürdigkeiten.
Ein weiteres Highlight des Wiedervereinigungspalastes ist der hinter dem Gebäude befindliche Park, eine herrliche grüne Oase, die von vielen als schönste in der ganzen Stadt bezeichnet wird.
Die größte Pagode der Millionenmetropole Ho Chi Minh Stadt ist die weltbekannte Xa Loi Pagode, allerdings erreichte sie ihren hohen Bekanntheitsgrad nicht auf Grund ihrer prächtigen Architektur oder ihrer kostbaren Innenausstattung, sondern durch den hier im Jahre 1962 stattgefundenen Widerstand der Buddhisten gegen die Regierung von Präsident Diem.
Nichtsdestotrotz ist der 1956 errichtete Sakralbau auch für weniger Geschichtsinteressierte ein Muss während einem Aufenthalt in der Stadt. Die zwar schlichte aber dennoch eindrucksvolle Architektur ist einfach herrlich und besonders der auffällig hohe Turm mit seinen beigefarbenen Bausteinen sowie das sechsstufige Dach im Stil den Fernen Osten machen einen Besuch der Pagode unvergesslich.
Die Cu Chi Tunnel kamen im Vietnamkrieg zum Tragen, es ist ein ganzes Tunnelsystem, von dem aus die Soldaten durch Öffnungen im Boden auf einfache Weise in die Tunnel gelangen konnten und sich dort versteckten. Aber die Tunnel galten in der Kriegszeit nicht nur als Versteck, sondern man schützte darin Waffen und Essensvorräte. Es wurde mehrfach versucht, durch Bomben die Cu Chi Tunnel zum Einsturz zu bringen, was aber jedes Mal scheiterte. Dies wurde von den Amerikanern versucht und sie planten den Anschlag stets mit Verbündeten. Die Gesamtlänge betrug am Ende 200 km verteilt auf drei Ebenen, es wurden Schulen und Lazarette eingerichtet.
Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.
Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.
Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.
Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Ho-Chi-Minh ist die größte Stadt in Vietnam, sie zählt über 7.000.000 Einwohner. Die Stadt bekam ihren Namen erst im Jahre 1976, davor hieß die Hauptstadt Saigon. Die Stadt liegt nördlich vom Mekongdelta am Saigonfluss. Das Klima in Ho-Chi-Minh Stadt ist sehr tropisch, beträgt doch die Durchschnittstemperatur über 27 Grad Celsius. Zwischen den Monaten Mai bis Oktober herrscht die eigentliche Regenzeit und nicht selten kommt es dadurch zu Überschwemmungen.
In dieser riesigen Stadt kommt bestimmt keine Langeweile auf, neben den unzähligen Sehenswürdigkeiten, die es sich lohnt, die eine oder andere zu besichtigen, laden auch diverse Parks zur Erholung ein. Zum Beispiel wäre da der botanische Garten, der 1864 von zwei Franzosen errichtet wurde, in dem viele tropische Pflanzen zu bestaunen sind. Geht man in den Garten hinein, trifft man Elefanten, Kamele, Krokodile und Großkatzen in einem Zoo an. Einen ausführlicheren Einblick in das Leben der Südvietnamesen bekommt man in dem Themenpark Binh Quoi Cultural Village.
In Ho-Chi-Minh Stadt hat man ein reichhaltiges Angebot an sehr empfehlenswerten Restaurants. Viele davon bieten die traditionelle vietnamesische Küche an. Daneben gibt es aber auch unzählige Restaurants mit beispielsweise mexikanischen Speisen, Kebab oder Sushi. Die meisten Lokale haben aber nach wie vor die französischen Spezialitäten im Angebot. Dazu kommen viele typisch französische Cafés. Die meisten Lokale haben sich mit den Öffnungszeiten stark dem touristischen Aufkommen angepasst und haben zudem mehrheitlich das ganze Jahr über geöffnet.
Zu beachten ist, dass die nobleren Spezialitätenrestaurants für vietnamesische Verhältnisse recht teuer sind, für die westlichen Besucher sind die Preise allerdings verhältnismäßig immer noch günstig. Wenn man sich auf einer Vietnamrundreise befindet, wird man um den Besuch in der Ho-Chi-Minh Stadt nicht herumkommen. Die vielen gewonnenen Eindrücke wird man mit nach Hause nehmen und sie werden noch lange in guter Erinnerung bleiben.
Cu Chi liegt nördlich von Saigon. Das Gebiet um Cu Chi galt im Vietnamkrieg zu den Gegenden, die am stärksten bombardiert wurden. Der Ort wird heute nur noch deshalb besucht, weil er verbunden wird mit der Besichtigung der Tunnel, die der Öffentlichkeit zugänglich sind.
Bei der Besichtigung dieses Ortes und der Tunnel hat man die Gelegenheit, einen interessanten Film über die Kriegszeit und den Tunnelbau anzusehen. Auch sind Bombenkrater, Waffen und vieles mehr ausgestellt; alles Dinge, die an den Vietnamkrieg erinnern. Wer sich traut, kann eine Kalaschnikow ausprobieren. Der Abstecher nach Cu Chi ist in jedem Fall sehr beeindruckend.
Dalat
Schon von weitem erkennt man den aus dichtem Grün herausragenden Wasserturm, er ist das Wahrzeichen der malerischen Küstenstadt Phan Thiet, der Hauptstadt der Binh Thuan Provinz im Südwesten von Vietnam. Die pulsierende Stadt wächst rasant, zurzeit leben hier etwa 210.000 Menschen, doch Experten prognostizieren einen Bevölkerungszuwachs auf 400.000 Einwohner bis zum Jahr 2015.
Reisende, die nach Phan Thiet kommen, genießen ganz besonders die Ursprünglichkeit. Die Stadt ist noch nicht so stark von Touristen überlaufen wie andere vietnamesische Städte. Somit konnte Phan Thiet seinen ganz eigenen Charme bewahren und Besucher haben die Möglichkeit die vielfältige Kultur und faszinierenden Traditionen zu erleben.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.