Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 15-tägige Erlebnisreise durch Südafrika
  • Kleine Gruppe - Maximal 9 Reiseteilnehmer
  • Pirschfahrt, Weinprobe & Barbeque Lunch inklusive
ab 3.198 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Nur wenige Länder dieser Welt können sich mit der exotischen Vielfalt Südafrikas vergleichen. Besuchen Sie das Land der Kontraste! Weites, welliges Hochland und schroffe Gebirge, fruchtbares Ackerland und wüstenhafte Trockengebiete, breite Sandstrände und zerklüftete Felsküste laden zu einem unvergesslichen Aufenthalt ein. Spektakuläre Naturwunder warten auf Sie: Ob Blyde River Canyon und Bourke's Luck Potholes mit den tiefen zylinderartigen Löchern im östlichen Transvaal oder das Kap der Guten Hoffnung. Die ganz große Show allerdings bieten die 'Big Five', wie man Elefant, Löwe, Leopard, Büffel und Nashorn hier nennt. Die einzigartige Tier und Pflanzenwelt wird in zahlreichen Nationalparks, Wild- und Naturreservaten geschützt. Allen voran natürlich der Krüger National Park. Nicht zu vergessen auch die Städte! Modern und weltoffen, aber auch traditionsbewusst. Lassen Sie sich diese außergewöhnliche, mit liebevollen Datails versehene Reise nicht entgehen!
1. Tag (MI): DEUTSCHLAND - JOHANNESBURG
Abends Linienflug mit South African Airways von Frankfurt/M. oder München nach Johannesburg.
2. Tag (DO): JOHANNESBURG - AUSFLUG PRETORIA (150 Km)
Ankunft in Johannesburg am frühen Morgen. In der Ankunftsalle werden Sie von dem Fahrer Ihres Shuttle-Service begrüßt und in Ihr Hotel gefahren. Der Zimmerbezug ist spätestens ab etwa 14:00 Uhr möglich.
Um 14:00 Uhr empfängt Sie Ihr Reiseleiter im Foyer. Lernen Sie im Rahmen einer Rundfahrt die Hauptstadt Südafrikas, Pretoria, kennen. Im Frühjahr erstrahlt die Stadt in einem lila Blütenmeer der Jacaranda-Bäume. Sie besichtigen u.a. das Wohnhaus von Paul Kruger, von 1882 bis 1902 Präsident der Südafrikanischen Republik, sowie das Voortrekker-Monument, das als 'Heiligtum der Buren' die Umgebung weithin sichtbar überragt.

Übernachtung im 24 On Vrey Boutique Hotel ***.
3. Tag (FR): JOHANNESBURG - KRÜGER NATIONALPARK (580 Km)
die Fahrt führt Sie entlang der traumhaften Panoramaroute zum Krüger Nationalpark. Einer der Stopps an verschiedenen Aussichtspunkten führt an den eindrucksvollen Blyde River Canyon, eines der Naturwunder Südafrikas. Der Canyon fällt jäh 800 Meter vom gewaltigen, flachen Felsvorsprung des Mariepskop und dem Trio seiner Gefährten, den Drei Rondavels, zum Fluß hinab. Von dort aus geht es zu den Bourke's Luck Potholes, entstanden durch Erosion enstanden sind.
Weiterfahrt zu Ihrer Unterkunft am Rand des Krüger Nationalparks.

Übernachtung in der Nkambeni Tented Lodge ***. F/A
4. Tag (SA): KRÜGER NATIONALPARK
Heute stehen die 'Big Five' auf dem Besuchsprogramm. Unternehmen Sie eine ganztägige Pirschfahrt im offenen Fahrzeug im 20.000 Km² großen Schutzgebiet des Krüger Nationalparks. Niedrige Gräser und Buschvegetation bestimmen das Landschaftsbild. Zu den 137 Säugetierarten, die im Park siedeln, gehören die 'fünf Großen': Elefant, Löwe, Leopard, Büffel und Nashorn. Sehen Sie aber auch gewaltige Antilopenherden und einige der 450 Vogelarten. Sie werden eine Vielzahl von traumhaften Fotomotiven finden!

Übernachtung in der Nkambeni Tented Lodge ***. F/A
5. Tag (SO): KRÜGER NATIONALPARK - SWAZILAND (330 Km)
am frühen Morgen eine weitere Pirschfahrt auf dem Gelände des Krüger-Nationalparks. Erleben Sie mit dem Sonnenaufgang, wie der Busch erwacht!
Nach dem Frühstück Fahrt in das unabhängige Königreich Swaziland, bekannt für seine reizvolle Berglandschaft, seine freundlichen Einwohner und die farbenfrohen Märkte. Nutzen Sie die Gelegenheit, einen dieser Märkte zu besuchen, vielleicht finden Sie ja schon das eine oder andere originelle Souvenir. Besuchen Sie auch eine bekannte Glasmanufaktur, die ausschließlich recyceltes Glas verwendet und sehen Sie, wie geschickte Hände die Glasmasse in afrikanische Tiere, Vögel und Fische verwandeln.

Übernachtung im Hotel Mountain Inn - Poolside ***. F
6. Tag (MO): SWAZILAND - HLUHLUWE (250 Km)
Weiterfahrt in die Provinz KwaZulu-Natal. Sie erreichen Hluhluwe. Das reizvolle, üppig grüne Hügelland wird vom tief eingeschnittenen Hluhluwe River und anderen Flüssen durchquert. Es ist in den Tälern dicht bewaldet, sonst überwiegt parkähnliche Savanne. Picknick Mittagessen der besonderen Art und Pirschfahrt mit im Hluhluwe-Wildreservat, bekannt für seine weißen und schwarzen Nashörner, außerdem Löwen, Geparden, Impalas, Wildschweine, Blaugnus, Zebras, Wasser- und Riedböcke, Leoparden, Schakale und Krokodile. Sie besuchen das Cheetah- und Luchs Projekt bei der Emdoneni Lodge.

Übernachtung im Hotel Falaza Game Park ****. F/PL/A
7. Tag (DI): HLUHLUWE - DRAKENSBERG (490 Km)
Fahrt zu den Drakensbergen. Die Drakensberg Region zeigt die schönsten Gebirgsszenerien des Landes. Der Name geht auf eine Legende zurück, nach der in früher Zeit Drachen in den Höhlen der Berge lebten. Einst jagten und suchten die Buschmänner in den Ausläufern der Drakensberge Nahrung. Genießen Sie nach Ankunft einen Nachmittagstee in Ihrer Unterkunft.

Übernachtung im Hotel Giants Gastle GV Chalet ***. F/A
8. Tag (MI): DRAKENSBERG - DURBAN (230 Km)
Beginnen Sie den Tag mit einer geführten Morgenwanderung durch die Drakensberge (ca. 1,5 Std., leicht, festes Schuhwerk erforderlich). Im Anschluss Fahrt, vorbei an Eukalyptusplantagen und Rohrzucker-Feldern nach Durban, Südafrikas größte Hafenstadt am Indischen Ozean. Die Stadt ist ein betriebsames Industrie- und Geschäftszentrum und ein wahres Urlaubsparadies. Bei einem Bummel über den Indischen Markt werden Sie sich fast nach Indien versetzt fühlen, denn Durban ist die Stadt mit dem höchsten indischen Bevölkerungsanteil Südafrikas - ein Erbe der britischen Kolonialzeit.

Übernachtung im Hotel Florida Park ***. F
9. Tag (DO): DURBAN - PORT ELIZABETH - KNYSNA (280 Km)
Transfer zum Flughafen von Durban und Flug nach Port Elizabeth, dem Wirtschaftszentrum des Ostkaplands. Auf der Weiterfahrt nach Knysna halten an der berühmten Bloukrans-Brücke und sehen Wagemutige beim Bungeesprung 216 Meter in die Tiefe. Westwärts geht die Fahrt über die berühmte Gartenroute, die auf der einen Seite vom Indischen Ozean und auf der anderen Seite von faszinierenden Bergketten und Wäldern umsäumt wird. Sie kommen in den urwaldähnlichen Tsitsikamma Forest. In der Nähe der Paul Sauer-Brige, die den Storms River überquert, sind riesige, bis zu 850 Jahre alte Gelbholzbäume zu bewundern. Besuchen Sie den 'Big Tree', den großen Baum, bevor Sie das herrlich an einer Lagune gelegene Städtchen Knysna weiterfahren.

Übernachtung in den Chalets Brenton on Sea ***. F
10. Tag (FR): KNYSNA - OUDTSHOORN (130 Km)
der Abschnitt zwischen Storms River und Mossel Bay - die Gartenroute - zeichnet sich durch malerische Buchten, einsame Strände, hohe Kliffe, Felswände und zum Teil durch urwaldähnliche Wälder aus. Die heutige Etappe führt Sie über den Outeniqua-Paß nach Oudtshoorn, dem Zentrum der Straußenzucht. Im Rahmen eines geführten Rundgangs über die SAFARI Straußenfarm bekommen Sie alles Wissenswerte und Kuriose über diese Tiere vermittelt. Mittagessen im Rahmen eines Barbeque auf der Farm.

Übernachtung auf der Hlangana Lodge ****. F/M
11. Tag (SA): OUDTSHOORN - CANGO CAVES - MONTAGU (310 Km)
Heute besuchen Sie die Tropfsteinhöhlen der Cango Caves, eines der größten und vielleicht schönsten Höhlensysteme der Welt. Riesige Hallen und enge Gänge führen an beeindruckenden Tropfsteingebilden vorbei durch diese Welt aus Kalkstein.
Weiter geht Ihre Fahrt über die landschaftlich sehr reizvolle Route 62 und über das Hochplateau der Kleinen Karoo nach Montagu, einem kleinen historischen Kurort in die berühmte Weingegend in der Nähe von Kapstadt.

Übernachtung im Montagu Country Hotel ***. F
12. Tag (SO): MONTAGU - KAPSTADT (200 Km)
Fahrt über den Kogmanskloof Pass in die bekanntesten Weinanbaugebiete der Kap-Provinz, bekannt für ihre Weine, lieblichen Landschaften und pittoresken Städte und Dörfer. Besuchen Sie ein regionales Weingut und nehmen an einer geführten Tour durch die Kellerei teil. Eine Kostprobe der herrlichen Tropfen darf natürlich nicht fehlen. Derartig gestärkt, fahren Sie weiter nach Kapstadt.

Übernachtung im Hotel Breaside ***. F
13. Tag (MO): KAPSTADT UND UMGEBUNG (100 Km)
Mehr als zwei Millionen Menschen leben in Kapstadt, die sich vor der Kulisse des Tafelbergs über die Hügel und Buchten der Halbinsel erstreckt. Fahren Sie zunächst in das Fischerdorf Hout Bay mit seinen vielen Fischbuden. Von dort aus erreichen Sie das Naturreservat des Kaps, wo Sie mit einer Standseilbahn bis nahe an den Leuchtturm fahren. Wenn Sie die Stufen des Leuchtturms ersteigen, werden Sie einen Ausblick auf die Stelle genießen können, von der man behauptet, dort würden sich die beiden Weltmeere - Südatlantik und Indischer Ozean - treffen. Entlang der False Bay und via Simon´s Town geht es weiter nach Bolders mit seiner Pinguinkolonie. Fishhoek schließlich ist bekannt für seinen Strand mit den bunten Strandkabinen - ein beliebtes Fotomotiv.Zum Abschluss des Besuchtages ein Abstecher in den botanischen Garten von Kirstenbosch, am neiderschlags- und waldreichen Osthang des Tafelberg-Massivs gelegen. Die 'Boomslang', die Schlangenbrücke führt Sie bis über die Spitzen der Bäume. Genießen Sie einen einzigartigen Ausblick auf diese herrliche Gartenanlage.

Übernachtung im Hotel Breaside ***. F
14. Tag (DI): KAPSTADT - JOHANNESBURG - DEUTSCHLAND
Ihr Aufenthalt in Südafrika endet mit einer Rundfahrt durch Kapstadt mit Besuch des Bo-Kaap Museums. Bei gutem Wetter haben Sie die Möglichkeit einer Fahrt hinauf auf den Tafelberg (nicht im Reisepreis eingeschlossen).
Am späten Nachmittag Transfer zum Flughafen und Linienflug mit SOUTH AFRICAN AIRWAYS über Johannesburg nach Frankfurt/M. oder München. F
15. Tag (MI): DEUTSCHLAND
Ankunft am frühen Morgen an Ihrem Heimatflughafen und individuelle Heimreise

Ende einer Reise mit Stil

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Das Voortrekker Monument ist ein Denkmal, welches in der südafrikanischen Stadt Pretoria steht. Es wurde zur Erinnerung an die Voortrekker errichtet, womit man die burischen Pioniere Südafrikas bezeichnet. Die Idee für die Errichtung eines Denkmals zum Andenken der Voortrekker stammt von dem ehemaligen Präsidenten Paul Kruger. Jedoch wurde die Idee erst einige Jahre später in die Tat umgesetzt. 1949 wurde das Voortrekker Monument schließlich eröffnet. Das Denkmal ist etwa 41 Meter hoch und wurde auf einem Sockel errichtet, welcher ungefähr 40 mal 40 Meter groß ist. Durch seine herausragende Größe, ist das Denkmal schon von weitem sichtbar.
Bilder:
Der Blyde River Conyon ist ein 26 Kilometer langer Canyon. Er kann bis zu 800 Meter tief gehen und besteht hauptsächlich aus rotem Sandstein. Dieser Canyon befindet sich im Norden bei den Drackensbergen sowie dann im nördöstlichen Teil bei Johannesburg. Er gilt als ein Naturwunder in Afrika. Sehr gern besucht werden die drei Rondavels. Das sind große runde Felsen, die einen wunderschönen Ausblick verschaffen.

Die Flanken vom Blyde River Canyon gehen senkrecht in den Fluss Blyde River. Wobei auch der größte Teil von der gesamten Landschaft vom Blyderiviersport Reservat eingenommen wird. Dieses Reservat hat eine zahlreiche Vogelwelt und eine sehr ausgeprägte Flora.
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Das Falaza Game Reservat ist ein Park der viele Urlauber begeistert. Hier kann der Urlaub die vielen verschiedenen Tierarten kennenlernen und kann sich auch von dem schönen Ausblick begeistern lassen. Schließlich bekommt man in diesem Park einen Eindruck von Südafrika und kann sich von den zahlreichen Angeboten hier begeistern lassen. Alleine die Flora und Fauna in dem Falaza Game Reservat sind sehr empfehlenswert. Eigentlich gilt der Park als eine Art Top Location in Südafrika. Jedes Jahr reisen hier sehr viele Touristen ein, die sich von der Landschaft und den tollen Sehenswürdigkeiten in dem Park begeistern lassen wollen.
Das Hluhluwe Game Reservat ist eine bekannte Sehenswürdigkeit in Südafrika. Immer wieder werden viele zahlreiche Touristen hierher gelockt. In diesem Park leben viele verschiedenen Tiere, die einen immer begeistern. Daher finden sich im Hluhluwe Game Reservat auch Nashörner. Diese werden als eine Art Attraktion gesehen und leben hier mit vielen anderen Tieren zusammen.

Außerdem bietet die 100 Kilometer lange Straße den Weg durch das Hluhluwe Game Reservat. Allerdings sollte man bei Regenfällen in diesem Bereich immer aufpassen. Denn dann können die Straßen sehr glatt sein. Eine Führung durch diesen Park gehört bei einem Urlaub in Südafrika einfach dazu.
Bilder:
Die Drakensberge sind mit 3.482 Metern das höchste Gebirge des südlichen Afrikas. Die 2000 zum Weltkultur- sowie Weltnaturerbe erklärten Berge sind heute teilweise südafrikanischer Nationalpark. Sie erstrecken sich über 1.000 Kilometer vom Binnenhochland Südafrikas bis zur Provinz Ostkap.

Das Gebirge entstand vor ca. 180 Millionen Jahren im Jura durch vulkanische Aktivitäten. Die zerklüfteten und von Schulchten durchzogenen Berge sind das Resultat von Auswaschungen und Plattenverschiebungen. Zahllose Darstellung und Höhlenmalerei der Urvölker Afrikas machen die Berge zu einer hochinteressanten Fundstätte für Archäologen. In gut 600 verschiedenen Fundstätten wurden 35.000 Malereien registriert.
Bilder:
Die Drakensberge sind mit 3.482 Metern das höchste Gebirge des südlichen Afrikas. Die 2000 zum Weltkultur- sowie Weltnaturerbe erklärten Berge sind heute teilweise südafrikanischer Nationalpark. Sie erstrecken sich über 1.000 Kilometer vom Binnenhochland Südafrikas bis zur Provinz Ostkap.

Das Gebirge entstand vor ca. 180 Millionen Jahren im Jura durch vulkanische Aktivitäten. Die zerklüfteten und von Schulchten durchzogenen Berge sind das Resultat von Auswaschungen und Plattenverschiebungen. Zahllose Darstellung und Höhlenmalerei der Urvölker Afrikas machen die Berge zu einer hochinteressanten Fundstätte für Archäologen. In gut 600 verschiedenen Fundstätten wurden 35.000 Malereien registriert.
Bilder:
Die Gartenroute zieht sich von Kapstadt im Südwesten von Afrika bis hinüber in den Osten von Afrika nach Port Elisabeth. Diese Safariafahrt bietet dem Auge das schöne Afrika mit seinen verschiedenen Landschaften, welche vom Menschen aus unberührt sind. In Somerset West am Strand von Kapstadt kann man die Tour beginnen und hinein in das Reservat fahren. Oder aber auch an der Küste nach Hermanus. Dort kann man die Wale beobachten. Ein Schauspiel aus dem Meer, was man unbedingt gesehen haben muss. Weiter an der Küste entlang entdeckt man fast unberührte Strände wie zum Beispiel das Strandgebiet ab Gaansbaai bis hin zum Agulhas National Park.

Goldgelbe Strände und das blaue Meer lädt dazu ein, um ein kleines Picknick zu machen und die Natur auf sich wirken zu lassen. Abschließend besteht die Möglichkeit Richtung Bredasdorp nördlich zu fahren zum De Hoop Nature Reserve und hoch zum Marloth Nature Reserve. Man kann die Tiere vom Auto aus anschauen, wilde wie auch weniger wilde Tiere. Man kann schon sagen, dass die Tiere in den Reservaten recht friedlich zum Menschen sind. Da man denen nichts tut und auch nicht angreift. Durch die Felslandschaft hindurch Richtung Riversdate geht es in dem wunderschönen George, wo die Holzindustrie ihren Sitz gefunden hat.

Dort kann man das Eisenbahnmuseum besuchen und den historischen Outeniqua Choo Choo Dampfzug sehen. Um den Tag ausklingen zu lassen, empfiehlt sich auf jeden Fall ein paar Bälle auf dem Fancourt Golf Estate zu schlagen. Dieser befindet sich im Süden von George direkt an der Küste. An der Küste weiter entlang geht es nach Kysna um die Austern zu kosten und dann weiter in die Petternberg Bay. Dort kann man die Delphine in den Wellen bewundern und bestaunen. Aber auch das Monkeyland dort muss man gesehen haben und auf Safari im Addo Elephant Park. Endpunkt ist dann Port Elisabeth.
In der südafrikanischen Provinz Westkap, direkt an der Garden Route befindet sich die beschauliche Stadt Knysna und nicht weit von hier liegt auch der gleichnamige Knysna Forest. Dieser 80.000 Hektar große Regenwald beeindruckt seine Besucher vor allem mit seiner unglaublichen Artenvielfalt, denn allein in dieser Region wachsen rund 100 unterschiedliche, einheimische Baumarten, ganz Mitteleuropa kommt im Vergleich nur auf etwa die Hälfte.

Eine besonders beliebte Aktivität ist neben ausgedehnten Wanderungen und Erkundungstouren vor allem das Radfahren oder auch Mountainbike-Touren. Zudem befindet sich ganz in der Nähe auch eine ehemalige Goldmine, über die man auf einem informativen Rundgang allerhand lernen kann.
Die 1953 bis 1956 erbaute Paul Sauer Brücke wird auch oft als Storms River Brücke bezeichnet und überquert die Storms River Schlucht an der Ostküste von Südafrika. Die Autobahnbrücke ist ca. 160 km von Port Elizabeth entfernt. Die wunderschöne Bogenbrücke besitzt eine Spannweite von 192 Meter und bietet einen atemberaubenden Blick in die 139 Meter tiefe Schlucht. In der Nähe der Brücke befindet sich das Dorf Total Village. Hier finden sich Restaurants, Läden und eine Informationsstelle für Touristen. Einen schönen Überblick über die Brücke und die Schlucht, bietet eine Aussichtsplattform in Total Village bzw. die wunderschön gelegene Terrasse eines Restaurants.
Dies ist ein Wald, welche in dem Tsitsikamma Nationalpark liegt. Der Nationalpark ist sehr schön und insgesamt ist er 65 Kilometer lang. Das Wasser in dem Park ist dunkel und sollte aufgrund der Mineraliensubstanz nicht getrunken werden. In dem Tsitsikamma Wald findet man verschiedene, schöne Vogelarten. Den Wald kann man beispielsweise mit einer Canopy Tour erkunden, welche sehr viel Spaß macht. Dabei bewegt man sich von einer zur nächsten Bühne mit der Hilfe eines Drahtseils aus Stahl. Dabei hat man meist Reiseführer, die sehr viel über die Ökologie des Waldes wissen. Der Wald ist reich an verschiedenen Tieren und man kann dort sehr schöne Touren machen.
Bilder:
Die Gartenroute zieht sich von Kapstadt im Südwesten von Afrika bis hinüber in den Osten von Afrika nach Port Elisabeth. Diese Safariafahrt bietet dem Auge das schöne Afrika mit seinen verschiedenen Landschaften, welche vom Menschen aus unberührt sind. In Somerset West am Strand von Kapstadt kann man die Tour beginnen und hinein in das Reservat fahren. Oder aber auch an der Küste nach Hermanus. Dort kann man die Wale beobachten. Ein Schauspiel aus dem Meer, was man unbedingt gesehen haben muss. Weiter an der Küste entlang entdeckt man fast unberührte Strände wie zum Beispiel das Strandgebiet ab Gaansbaai bis hin zum Agulhas National Park.

Goldgelbe Strände und das blaue Meer lädt dazu ein, um ein kleines Picknick zu machen und die Natur auf sich wirken zu lassen. Abschließend besteht die Möglichkeit Richtung Bredasdorp nördlich zu fahren zum De Hoop Nature Reserve und hoch zum Marloth Nature Reserve. Man kann die Tiere vom Auto aus anschauen, wilde wie auch weniger wilde Tiere. Man kann schon sagen, dass die Tiere in den Reservaten recht friedlich zum Menschen sind. Da man denen nichts tut und auch nicht angreift. Durch die Felslandschaft hindurch Richtung Riversdate geht es in dem wunderschönen George, wo die Holzindustrie ihren Sitz gefunden hat.

Dort kann man das Eisenbahnmuseum besuchen und den historischen Outeniqua Choo Choo Dampfzug sehen. Um den Tag ausklingen zu lassen, empfiehlt sich auf jeden Fall ein paar Bälle auf dem Fancourt Golf Estate zu schlagen. Dieser befindet sich im Süden von George direkt an der Küste. An der Küste weiter entlang geht es nach Kysna um die Austern zu kosten und dann weiter in die Petternberg Bay. Dort kann man die Delphine in den Wellen bewundern und bestaunen. Aber auch das Monkeyland dort muss man gesehen haben und auf Safari im Addo Elephant Park. Endpunkt ist dann Port Elisabeth.
Die Cango Caves sind mitten in Südafrika zu finden und werden heute als eine sehr bekannte und schöne Touristenattraktion gesehen. Schließlich kann jeder die bekannten Tropfsteinhöhlen besuchen und kann sich einen bleibenden Eindruck verschaffen. Daher kann man diese immer besuchen. Die  Cango Caves liegen mitten unter den Swartenbergen und sind als die schönsten Höhlen der Welt bekannt.

3 Kilometer unter der Erde liegen die Höhlen und zeigen sich immer wieder als eine tolle Sehenswürdigkeit. Daher begeistern diese immer mehr Urlauber und hinterlassen in diesem Bereich einen bleibenden Eindruck. Touristen kommen in ganzen Busladungen an und wollen die schönsten Höhlen der Welt zu Gesicht bekommen.
Die Kleine Karoo ist in dem Land Südafrika zu finden. Eigentlich kann man sagen, dass dieser Ort einer der beliebtesten von vielen Touristen ist. Denn die  Kleine Karoo gehört zu den schönsten Routen in diesem Land. Außerhalb der Straße findet man hier zahlreiche Landschaften und Sandstrecken die immer mehr Menschen begeistern.

Des Weiteren kann sich hier jeder begeistern lassen. Denn der Weg der Kleine Karoo ist lang und jeder kann die schönen Landschaften von Südafrika sehen. Allerdings fahren hier sehr viele Besucher her und machen auch ihre Radtour hier. Daher kann ein Blick immer wieder sehr lohnenswert sein.
Simons Town ist ein malerisches Örtchen an der Küste Südafrikas. Es liegt direkt am False Bay und ist ungefähr 40 Kilometer von Kapstadt entfernt. Seit dem Jahr 1814 ist der Hafen von Simons Town ein Marinestützpunkt. Bis zum 2. April 1957 wurde dort die britische Royal Navy stationiert. Seit dieser Zeit ist er die Heimat für die Marine Südafrikas. Dies hat zur Folge, dass der Hafen nur zum Teil zu besichtigen ist. Aber durch die Wandlung innerhalb des Hafens haben Touristen in den Bereichen des Hafens, die der Hochseeschiffart, den Jachten und der Fischerei gewidmet sind noch genug zu entdecken.
Bo-Kaap ist eines der interessantesten Viertel Kapstadts. Das Bo-Kaap, auch Malaien Viertel ist bekannt durch seine steilen und engen Gassen und seine sehr farbenfrohen Häuser. Die jetzigen Einwohner sind Abkommen der im 17./ 18. Jahrhundert hierher verschleppten malayischen Sklaven. Diese Kap-Malayen bilden einen großen Teil der Einwohner des Bo-Kaaps, der ältesten bewohnten Gegend Kapstadts.

Gehen Sie einmal in einem der vielen Kap-Malayen-Restaurants essen oder besuchen Sie das Bo-Kaap-Museum in der Wale Street. Es bietet Einblicke in die Kultur der Kap Malayen. Der Coon-Carnival am 2. Januar ist einer der Höhepunkte im Jahr der Bevölkerung. Eingeführt durch muslemische Sklaven ist er heute ein buntes und fröhliches Straßenfest.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die offizielle Hauptstadt von Südafrika ist Pretoria vor den Toren von Johannesburg. Pretoria besitzt ein sehr fruchtbares Tal, welches von den Magaliesbergen umgeben ist und etwa 1.300 Meter über den Meeresspiegel liegt. Durch das subtropische Klima ist es warm und durch den Berg geschützt. Leider wurde durch die Burenkriege Pretoria sehr in Mitleidenschaft gezogen. Dies geschah im Ende des 18.Jahrhunderts und endete alles am Anfang des 19. Jahrhunderts. Die Friedensverhandlungen fanden damals im Melrose House statt, welches noch heute steht.

Der Church Square liegt im historischen Zentrum und in der Mitte des Platzes steht der ehemalige Präsident Paul Kruger. Umgeben ist der Platz von weiteren architektonischen und historischen Sehenswürdigkeiten. Die berühmten Gerichtsverhandlungen fanden um 1963 im Justiesiepaleis statt. Weiter findet man das Old Capitol Theatre, das Hoofposkantor und das alte Rathaus wieder. Nordöstlich gelegen in Pretoria liegt das Union Buildings, aus Sandstein um 1910 erbaut. Dort wurde Nelson Mandela als erster schwarzer Präsident vereidigt. Die Alleen in Pretoria sind durch den hawaiianischen Jacaranda Bäumen sehenswert und haben eine malvenfarbene Blüte ab Oktober.

Etwas außerhalb von Pretoria kann man den Zoo, der weltweit der größte seiner Art ist ,und einen botanischen Garten besuchen und den Meteoritenkrater. Der Zoo beherbergt mehr als 140 Säugetiere und über 320 Vogelarten. Reptilien und ein großes Aquarium haben ihr eigenes Haus. Die Residenz von früheren Präsidenten Paul Kruger ist ein Museum und das Transvall-Museum muss man gesehen haben. Pretoria hat drei Forts auf dem Gelände des Voorrekkerdenkmals, welche man gesehen haben muss wie auch das geologische Museum. An Nature Reserve kann man das Onderstepoort und das Wonderboom besuchen. Dort werden garantiert auch Fahrten mit einem Führer angeboten. Dieses Angebot sollte man auf jeden Fall auch nutzen. Das South African Bank ist ein circa 150 Meter hohes Gebäude aus reflektierendem Glas und Rustenburger Granit. Leider ist der Zugang für Touristen gesperrt aber schon alleine der Blick auf das Gebäude ist wunderbar.
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Im südlichen Afrika gilt Johannesburg als die größte Metropole und hat über 3,8 Millionen Einwohner. Gegründet im 18. Jahrhundert als Goldgräberstadt sind die meisten Bürger von Johannesburg nun in die Vororte gezogen. Da Hauptleben findet ebenfalls in den Vororten statt. Die Stadt dient als Punkt für die Flüge nach Kapstadt oder Durban. Man kann auch ohne Probleme in de Pilansberg National Park und den Kruger Nationalpark fliegen. Für die hungrigen Touristen nach Fossilien und Geschichte gibt es die Sterkfonstein-Höhlen. Dort kann man sehr viele Fossilien entdecken und bestaunen. Das älteste Skelett einer Gattung wurde dort gefunden und man kann es den „King von Taung“ dort in einem Besucherzentrum besichtigen. In Golf Reef City, südlich gelegen der Innenstadt, um den alten Schacht Nr. 14 ist ein großer Vergnügungskomplex entstanden.

In dem Themenpark kann man in das Leben der Grubenarbeiter aus längst vergessener Zeit eintauchen, denn man kann die Minen in über 200Meter Tiefe besichtigen. Um einen kompletten Blick auf das schöne Johannesburg zu haben, kann man auf das höchste Haus, das Carlton Centre gehen. Es ist rund 220 Meter hoch und hat 50 Etagen. In Newton gibt es ein altes ehemaliges Marktgebäude, welches heute als Market Theatre genutzt wird von der Bevölkerung. Weiter in diesen Komplex findet man auch Das Museum Africa. Für den Touristen sehr attraktiv findet am Sonntagmorgen auch ein Flohmarkt dort statt. Unter dem Dach des Marktgebäudes findet man drei Theater.

Für den Partybegeisterten findet man auch einen Jazzclub sowie Restaurants und Bars dort. Zwei Galerien sind dort auch beheimatet. Auch ist es möglich, mit organisierten Führungen einige Stadtteile von Johannesburg zu besichtigen. Johannesburg hat sehr viele Flughäfen, welche alle für andere Zwecke dienen soll. Der Hauptpunkt ist der „Flughafen Johannesburg“ und heisst offiziell „O R Tambo International Airport“ und wurde im Jahre 1952 erbaut als Jan-Smuts Flughafen.
Kwazulu Natal wird die Gartenprovinz Südafrikas genannt und liegt an der Ostküste Südafrikas am Indischen Ozean. Diese Provinz ist auch die Heimat der bekannten Zulu, die in dieser Region leben. Südafrika-Urlauber finden hier eine nahezu unglaubliche Vielfalt an Attraktionen und dies sowohl in kultureller als auch in landschaftlicher Hinsicht. Lassen Sie sich verzaubern von den alten Sitten und Traditionen der Zulu oder erkunden Sie im Nordwesten der Region die schönsten Nationalparks Südafrikas. Gönnen Sie sich an den fast 400km langen Stränden am Indischen Ozean eine unvergessliche Badeerholung oder streifen als Wanderer durch massive Gebirgszüge. Für jeden bietet diese Region einen unvergesslichen Urlaub.
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Durban liegt an der Ostküste Südafrikas und ist die zweitgrößte Stadt des Landes. Gleichzeitig ist Durban der bedeutendste und größte Ferienort des ganzen Landes und reichhaltig an zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Erlebnismöglichkeiten. Empfehlenswert und äußerst beeindruckend ist der große Hafen von Durban.

Des weiteren ist die Stadt bekannt für die größte Moschee der Südhalbkugel und auch für das Bat-Centre, ein Kulturzentrum direkt am Hafen gelegen. Durban lockt seine Besucher auch mit unzähligen Möglichkeiten an Wassersport und Wellenreiten und Kitesurfen sind nur einige Beispiele von vielen Angeboten. Weiter bietet Durban eine gigantische Vielfalt an Geschäften und so kommt auch jedermann beim Shoppen voll auf seine Kosten.
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Direkt an einer großen Lagune, die ungefähr 21 Hektar umfasst, liegt die Stadt Knysna. Im Vergleich zu anderen Gebieten von Südafrika weist Knysna eine reichhaltige Flora auf, die auf das ausgeglichene und milde Klima zurückzuführen ist. Während im Vorderland der Stadt der Indische Ozean zu finden ist, finden sich im Hinterland die Quteniqua-Berge. Eine besondere Sehenswürdigkeit in der Nähe von Knysna ist der Knysna Forest, der heute als Naturerbe Südafrikas gilt und einem besonderen Schutz unterliegt. Aber auch der Knysna Elephant Park, der in der Nähe der Stadt liegt, zieht die Touristen magisch an. Genauso wie die Rastafari-Community, die die Größte in Südafrika ist.
Port Elizabeth ist eine traumhafte Stadt an der Ostküste Südafrikas und besticht vor allem durch die wunderschöne Natur und eine phantastisches Panorama. Zudem bietet die Stand wahrliche Traumstrände und ist deshalb ein Paradies für Wassersportler. Hervorragende Segel- und Surfmöglichkeiten, aber auch eine herrliche Unterwasserwelt locken den Touristen an. Aber auch die Stadt hat interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten.

Vom Campanile, einem über 50m hohen Aussichtsturm hat man einen grandiosen Überblick über Port Elizabeth und die Reize und Schönheiten dieser Stadt. Hier werden Ihnen alle Annehmlichkeiten die Sie von einem erholsamen Urlaub erwarten, reichhaltig angeboten und eine perfekte Erholung in Traumlage ist Ihnen sicher.
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An der Küste Südafrikas liegt die Stadt Mossel Bay, die von den Einwohnern als Mosselbaai bezeichnet wird. Ihren Namen hat sie von der gleichnamigen Bucht, die vor der Stadt liegt. Entdeckt wurde die Stadt Mossel Bay, welche heute rund 86.500 Einwohner hat, durch Bartolomeu Diaz, einen portugiesischen Seefahrer, der  auf seiner Umfahrung Afrikas als erster Europäer am 3. Februar 1488 die südafrikanische Ostküste betrat.

Früher lebte die Stadt, und auch die Region, die denselben Namen trägt, hauptsächlich vom Walfang und beherbergte während des 19. Jahrhunderts auch eine Wahlfangstation. Heutzutage bilden die Förderung von Öl und Gas sowie der Tourismus die Grundlage der Wirtschaft in Mossel Bay.
Zwischen den im Norden gelegenen Swartbergen und den südlichen Outeniqua-Bergen liegt am Ufer des Gobbelaars River die Stadt Oudtshoorn in der südafrikanischen Provinz Westkap. Die Stadt gilt weltweit als Zentrum der Straußenindustrie und Sie können zahlreiche Farmen besuchen, in denen Sie alles über die Zucht und das Wesen dieser Tiere erfahren können. Ganz in der Nähe der Stadt befindet sich unter dem mächtig Massiv der Swartberge ein einzigartiges Tropfsteinhöhlensystem, das auf jeden Fall einen Besuch wert ist. Die Besucher erleben hier ein außergewöhnliches Kunstwerk das im Laufe von mehreren Jahrmillionen entstanden ist. Erleben Sie eine einzigartige Stadt im Herzen der Provinz Westkap.
Feiern kann man überall, aber in Afrika gilt Kapstadt als Feierhochburg und die Freundlichkeit der Menschen lädt geradezu dazu ein. Deshalb wird Kapstadt auch in einen Zug mit Rio, San Francisco aber auch mit Sydney genannt. Die Luft vom Ozean lässt das Herz höher schlagen und gilt als gesund. Pflicht in Kapstadt ist auf jeden Fall das Besteigen des Tafelberges, das Wahrzeichen dieser Stadt. Von dort aus kann man die ganze Stadt sehen. Von dort aus kann man das unruhige Meer beobachten, welches auch das Kap der Stürme heißt.

Die Temperaturschwankungen sind nicht erheblich, sodass es fast das ganze Jahr über sehr warm ist und man es immer genießen kann. Besiedelt wurde das Gebiet um 1652 von den Niederländern, die an der Tafelbucht anlegten. Besichtigen kann man das Hafenviertel Victoria & Alfred Waterfront mit seinen Boutiquen und Restaurants. Museen wie das Nobel Square oder dem Two Oceans Aquarium sind im victorianischen Teil zu Hause. Das älteste Gebäude, das Castle of Good Hope, findet man in der Innenstadt und wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Vergnügen kann man sich auf der Long Street mit seinen Kneipen und Restaurants sowie einige Nachtclubs. Dies gilt als sehr beliebte Vergnügungsmeile in Kapstadt. Besuchen sollte man auch auf jeden Fall das Weltkulturerbe Robben Island.

Dies ist eine Gefängnisinsel bei Kapstadt, wo auch Nelson Mandela in Haft saß. Fast ausschließlich vom Tourismus leben, sind die Vororte Camps Bay und Clifton. Dort findet man wunderbare Strände und den Blouberstrand können Wassersportler nutzen. 1914 wollte man eine Flora unter Schutz stellen und so wurde der Botanische Garten Kirstenbosch am Fusse des Tafelberges erschaffen. Man sollte auch die Century Citty besuchen. Dort findet man Themenparks wie das Ratanga-Junction oder den Canal walk. Dies bietet über 400 Geschäfte an und ein Kinozentrum. Es besteht auch die Möglichkeit dort ein Hotel zu buchen, um direkt von dort aus Kapstadt zu entdecken.
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Montagu erreicht man entlang einer der sehenswertesten Straßen von Südafrika: Die Route 62 (in Anlehnung an die US-Route 66) führt von Kapstadt durchs Weinland bis Port Elizabeth. Die gute Anbindung war nicht immer vorhanden; erst der Tunnelbau durch die Voortrekker 1877 ersparte den mühsamen Bergweg.

Die Stadt am Zusammenfluss von Kingna River und Keisie wurde 1981 von einer Überschwemmung heimgesucht. Das dabei zerstörte Thermalbad wurde jedoch unmittelbar wieder aufgebaut. Seine Heilquellen locken heute zahlreiche Badegäste.

Im idyllischen Ort mit kapholländischen Bauten haben sich über 20 Künstlerwerkstätten und Galerien angesiedelt, welche man auf der Montagu-Art-and-Crafts-Route besichtigen kann. Überregionale Bekanntheit hat der Montagu-Saturday-Market erlangt, auf welchem Bioprodukte der lokalen Landwirtschaft und handgemachte Textilien oder Schmuck angeboten werden. Eine Kuriosität ist die Vogelkolonie im Ortszentrum: Reiher, Ibisse und andere Vogelarten lassen sich von der neugierigen Beobachtung durch Einheimische und Besucher nicht stören.

Die Kleinstadt ist von mehreren Naturschutzgebieten umgeben; lohnenswerte Tagesausflüge führen ins Cogman's Kloof Mountain Reserve, zum Montagu Mountain Reserve oder ins MontEco Nature Reserve. Für Kletterer, Wanderer und Mountainbiker bietet die Gegend beste Voraussetzungen und anspruchsvolles Gelände.
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Hout Bay bekannt als kleiner Fischer und Touristenort. Hout Bay sorgt für seine Besucher mit vielen Restaurants und einem Einkaufszentrum, sehr schön soll auch der Flohmarkt sein, der jeden Sonntag stattfindet. Hout Bay hat auch den größten Vogelpark von ganz Afrika. Dieser Vogelpark wird nur durch Spenden und den Eintrittsgeldern finanziert. Unbedingt mitnehmen sollte jeder Urlauber die Bootstouren nach Duiker Island. Diese Fahrt dauert bis zu 2 Stunden. Hout Bay hat auch zwei wunderschöne Museen. Sehr faszinierend sind auch die neuen Häuser, die entlang den Hängen entstehen, denn viele Urlauber lassen sich dort nieder und bauen sich dort ein neues Leben auf.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Südafrika (ZA)
Südafrika
Im äußersten Süden des Schwarzen Kontinents liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. Hier leben Überfluss und Armut Tür an Tür, die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander. Mit 30 Mio. Schwarzen, 5 Mio. Weißen, 4 Mio. Farbigen und einer Mio. Menschen indischer Herkunft ist Südafrika so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und deshalb auch reich an Sprachen und Kultur.
Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten, ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen. Daneben gilt es in den pulsierenden Städten wie Kapstadt oder Johannesburg zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken. In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehört die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees.
Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt, sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt, ihre Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg, hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“. Um Safari und Stadtbesichtigung gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und einem erholsamen Tag am Strand perfekt zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika die beste Variante.
beste Reisezeit:
Frühjahr und Herbst
 

Klima:
Es herrscht ein subtropisch bis mediterranes Klima mit zum Teil sehr warmen Sommern und milden Wintern. Der Sommer dauert von November bis Februar, der Winter von Mai bis September.
Einreise:
mit einem Reisepass der über die Reise hinaus noch mindestens 30 Tage gültig ist. Bei der Einreise wird nach Vorlage eines gültigen Reisedokuments und eines Rückflugtickets eine Aufenthaltsgenehmigung für 90 Tage ausgestellt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SuedafrikaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vorgeschrieben.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SuedafrikaSicherheit.html

Währung:
1 Rand = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt. Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen sondern nur mit einem Ortskundigen. Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.

Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreise oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika


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