Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 14-tägige Busrundreise durch Myanmar
  • Ihr Vorteil: Halbes Doppelzimmer buchbar
  • Myanmar wird Sie begeistern
ab 2.099 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Prachtvolle Tempel und märchenhafte Pagoden, weitläufige Ebenen und satt grüne Berge - das ist Myanmar, ein Land voller Kontraste und atemberaubender Schönheit. Auf dieser Reise begegnen Sie kolonialem Flair in Yangon, der größten Stadt des Landes. Beim Besuch des Tempellabyrinths von Bagan sowie des heiligen Popa-Berges wird es spirituell und magisch zugleich.

Freuen Sie sich im Anschluss auf ruhige Bootsfahrten entlang des mächtigen Irrawaddy-Flusses und Ihren Aufenthalt am legendären Inle-See. Zum Abschluss Ihrer Reise besuchen Sie die bekannte, goldene Shwedagon-Pagode.
1. Tag - Anreise
Linienflug von Frankfurt mit Zwischenstopp nach Yangon.
2. Tag - Yangon
"Mingalabar" und herzlich Willkommen in Myanmar. Nach Ankunft in Yangon Empfang durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung und Transfer zu Ihrem Hotel (die Zimmer sind ab 14.00 Uhr bezugsfertig). Die ehemalige Hauptstadt ist auch unter dem Namen "Rangun" bekannt und gilt als größte Metropole und wichtigstes kommerzielles Zentrum des Landes. Ihre koloniale Geschichte und religiöse Tradition macht die Stadt zu einem der faszinierendsten Orte Südostasiens. Lassen auch Sie sich bei einem ersten Stadtspaziergang vom Charme und dem einzigartigem Flair Yangons verzaubern! Von der bekannten Mahanbandola-Straße aus geht es zur Immanuel Baptist-Kirche, die 1830 erbaut wurde. Steigt Ihnen auch schon der Duft frisch zubereiteter, exotischer Speisen in die Nase? Ihr Weg führt Sie durch kleine Gassen, wo zahlreiche Märkte und Essensläden angesiedelt sind, zur Pansodan-Straße. Hier lässt es sich herrlich in einem der vielen Geschäfte und Second-Hand-Läden stöbern. Später erreichen Sie die Strand-Straße, wo sich vom gleichnamigen Hotel aus ein wunderbarer Ausblick auf den Yangon-Fluss bietet. Ihr nächstes Ziel ist die über 2.000 Jahre alte Sule-Pagode, das Wahrzeichen der Innenstadt. Blicken Sie sich hier einmal um - erspähen auch Sie einen der zahlreichen Wahrsager, die im Schatten der umliegenden Bäume für Sie einen Blick in die Zukunft werfen? Von diesem mystisch anmutenden Ort geht es vorbei am zwei Mal wieder aufgebauten Rathaus direkt zu den quirligen indischen und chinesischen Vierteln. Zum Abschluss Ihrer Besichtigung werfen Sie auch noch einen Blick auf die Moseh-Yeshua-Synagoge, den Theingyi-Zei-Markt und den bunten Sri-Kali-Tempel.
3. Tag - Yangon - Bagan
Heute erfolgen der Transfer zum Flughafen und der Flug nach Bagan. Das majestätische Bagan ist ungefähr so groß wie Manhattan und zählt mit mehr als 4.000 Tempeln aus roten Ziegelsteinen zu den architektonisch bedeutendsten Stätten Asiens. Zum Auftakt Ihrer Besichtigung werfen Sie von der Terrasse eines hochgelegenen Tempels einen Blick auf das atemberaubende Tempelfeld. Anschließend sehen Sie einen der erhabensten Tempel, den buddhistischen Ananda-Tempel. Haben Sie gewusst, dass er zu den elf größten Tempeln von Bagan zählt? Danach warten das Dorf Myinkaba sowie die Tempel Gubyaukgyi, Manuha und Nan Paya auf Ihren Besuch. Wunderschöne Wandbemalungen, kunstvoll gearbeitete Gravuren und prächtige Buddha-Statuen verleihen den Anlagen ihren ganz besonderen Reiz. Beim Besuch von Werkstätten für Lackwaren (z. B. Tassen, Schüsseln, Teller aus Lack) und Holzschnitte lernen Sie die lokale Kultur näher kennen. Sie sehen, wie talentierte Handwerker mit althergebrachten, traditionellen Techniken ihre hübschen Waren anfertigen. Mit der Pferdekutsche geht es dann querfeldein durch das Tempellabyrinth. An Ihnen ziehen der Tempel Thatbyinnyu, der höchste in Bagan, der Dhammayangyi-Tempel und der Sulamani-Tempel vorbei. Genießen Sie hier einen unvergesslichen Sonnenuntergang. Nirgendwo sonst lässt sich so schön beobachten, wie die Sonne langsam hinter den heiligen Tempeln verschwindet.
4. Tag - Bagan - Mount Popa - Bagan (ca. 100 km)
Am Morgen haben Sie die Möglichkeit, die einzigartige Tempelwelt von Bagan bei einer Ballonfahrt aus der Vogelperspektive zu erleben(wetterabhängig, optional buchbar, begrenzte Teilnehmerzahl). Danach unternehmen Sie einen halbtägigen Ausflug zum Mount Popa, einem erloschenen Vulkan, der nicht weniger als 1.500 m in den Himmel empor ragt. Der Berg ist heute eine der beliebtesten Pilgerstätten Myanmars. Menschen kommen von überall her, um die angeblich hier lebenden Geister, auch "Nats" genannt, zu verehren. Den Pilgerplatz erreicht man über 777 Stufen auf dem steil abfallenden Bergrücken des Mount Popa. Lassen Sie sich von den zahlreichen Rhesus-Affen nicht beirren, sie sind harmlos und freuen sich über eine Banane oder andere Gaben. Haben Sie den Aufstieg erst einmal geschafft, werden Sie mit einem traumhaften Ausblick über die Myingyan-Ebene belohnt. Auf dem Rückweg nach Bagan legen Sie einen Stopp bei einem lokalen Palmbauern ein, der Ihnen eine kleine Einweisung in die Herstellung von Palmsaft und -zucker gibt. Der Nachmittag ist ganz der Erkundung Alt-Bagans gewidmet. Sie sehen die goldene Shwezigon-Pagode, die von König Anawrahta im 11. Jahrhundert erbaut wurde und den Urtyp des burmesischen Pagodenstils verkörpert. Dann fahren Sie durch das Umland bis zum rustikalen Dorf Minnanthu. In dieser sehr ländlichen, ruhigen und abgelegenen Gegend sehen Sie weitere Tempel wie Payathonzu und Lemyentha. Der Besuch des Kyat-Kyat-Cave-Klosters, einem wichtigen Meditationszentrum, darf selbstverständlich auch nicht fehlen.
5. Tag - Bagan - Pakkoku - Monywa (ca. 120 km)
Gleich am Morgen steigen Sie in ein Boot und fahren auf dem mächtigen Irrawaddy-Fluss bis nach Pakokku. Der Ort ist heute eine florierende Marktstadt, die besonders für die Herstellung qualitativ hochwertiger Sandalen bekannt ist. Ebenso hat sich Pakkoku einen Namen für seine hervorragende Produktion von Tabak- und Thanakawaren gemacht. Nach einem Rundgang geht es auf dem Landweg weiter nach Monywa. Die Fahrt bietet eine optimale Gelegenheit, das Leben entlang des Flusses zu beobachten. Nach der Ankunft in Monywa unternehmen Sie eine Besichtigungstour der reizvollen Umgebung. Am anderen Ufer des Chindwin-Flusses befindet sich Po Win Taung. Dabei handelt es sich um stolze 947 Sandsteinhöhlen, die in die umliegenden Berge eingebettet sind und einige der wohl schönsten Wandmalereien und Buddha-Statuen Südostasiens beherbergen. Nur wenige Hundert Meter weiter liegt Shwe Ba Taung, eine faszinierende religiöse Stätte mit unzähligen Klöstern und Tempeln. Besonders interessant ist sie durch ihre raffinierte Architektur, denn die Gebäude sind direkt in schmale steinerne Klippen hineingemeißelt. Später Rückfahrt nach Monywa.
6. Tag - Monywa - Sagaing - Mandalay (ca. 140 km)
Auf dem Weg nach Sagaing machen Sie einen Halt an der Thanboddhay-Pagode, die mit mehr als 500.000 Buddha-Abbildern bestückt ist. Ein weiterer Stopp steht an der Boditahtaung-Pagode an. Der zur Anlage gehörende 100 m lange und 27 m hohe Buddha ist ein wahrlicher Superlativ und gilt als die größte Buddha-Statue des Landes. In Sagaing sehen Sie weitere Pagoden wie die Swan Oo- oder die Thone Sae-Pagode. Mit 600 elfenbeinfarben bemalten Pagoden und Klöstern wird Sagaing Hill gerne als spirituelles Zentrum Myanmars bezeichnet und man sagt, der Ort sei Heimat von 3.000 Mönchen und 100 Meditationsschreinen. Neben den vielen religiösen Bauwerken besuchen Sie den lokalen Markt sowie ein kleines Töpferdorf, das für seine Manufaktur von Wassertöpfen bekannt ist. Dort bietet sich die Gelegenheit, bei der traditionellen Fertigung der Waren zu zusehen. Im Anschluss geht es weiter nach Mandalay. Die einstige Königsstadt wird in der Literatur oft als Asien in seiner traditionellsten, zeitlosesten und charmantesten Form beschrieben. Hier liegt das kulturelle Herz Myanmars, wo die Tradition der Musik, des Tanzes und des Theaters liebevoll am Leben gehalten wird. Nach der Ankunft werden Sie zu Ihrem Hotel gebracht.
7. Tag - Mandalay - Amarapura - Mandalay (ca. 30 km)
Heute beginnen Sie den Tag mit einer ausführlichen Besichtigung von Mandalay. Zunächst erwartet Sie der Besuch der Mahamuni-Pagode. Sie beinhaltet eines der am meisten verehrten Buddha-Abbilder, das komplett in Gold getaucht ist und jeden Tag von vielen männlichen Anhängern aufgesucht wird. Frauen ist der Besuch der Pagode ebenso gestattet, doch ist es der religiösen Tradition nach nur Männern erlaubt, den heiligen Buddha zu berühren. Nicht weniger beeindruckend ist die Kuthodaw-Pagode, die oft als das "größte Buch der Welt" bezeichnet wird. Wissen Sie auch warum? Im Inneren befindet sich eine Sammlung von 729 Marmorplatten mit buddhistischen Lehren, die der Pagode zu Ihrem Spitznamen verholfen haben. Direkt südlich vom Mandalay Hill steht die Kyauktawgyi-Pagode, auch bekannt als die "Pagode mit dem großen Marmorabbild". Bewundern Sie hier einen riesigen Buddha, der aus nur einem einzigen großen Marmorblock angefertigt wurde. Es wird gesagt, dass dieser kolossale Marmorblock von 10.000 Männern in zwei Wochen vom Flussufer zu seinem jetzigen Platz transportiert wurde. Eine schier unglaubliche Vorstellung! Danach besichtigen Sie das Shwenandaw-Kloster. Das goldene Kloster repräsentiert das einzige noch vorhandene Gebäude des königlichen Hofes aus dem 19. Jahrhundert und rühmt sich vor allem für seine unvergleichlichen Holzgravuren. Am Nachmittag machen Sie einen Abstecher nach Amarapura. Sie ist Myanmars vorletzte königliche Hauptstadt und auch als "Stadt der Unsterblichkeit" bekannt. Sie halten am Mahagandayon-Kloster, das Heimat von mehr als 1.000 jungen Mönchen und ein wichtiges Zentrum für klösterliche Studien und strikter religiöser Disziplin ist. Später besuchen Sie die legendäre U-Bein Brücke, die 1782 erbaut wurde und mit 1,2 Kilometern Länge als längste Teakholz-Brücke der Welt gilt. Das Licht der untergehenden Sonne lässt lange Schatten der Brücke auf den Taungthaman-See werfen und beschert Ihnen einen unvergesslichen Moment.
8. Tag - Mandalay - Mingun -Mandalay (ca. 20 km)
Der heutige Tag beginnt mit einer ruhigen, ca. einstündigen Bootsfahrt auf dem Irrawaddy bis zum verschlafenen Dörfchen Mingun. Die Hauptattraktion ist die gleichnamige Pagode, die beinahe die größte der Welt geworden wäre. Sie fragen sich nun, aus welchem Grund es nicht dazu kam? Die Konstruktion des gewaltigen Ziegelsteinbaus wurde mitten im Bau abgebrochen, weil ein Wahrsager den Tod des Königs bei Fertigstellung der Pagode vorhersagte. Ein Erdbeben im Jahr 1839 zerstörte das Monument und machte daraus den wohl größten Schutthaufen weltweit. Aus Sicherheitsgründen ist Besuchern das Betreten heute nicht mehr gestattet. Nur ein paar Schritte weiter befinden sich die Glocke von Mingun, die mit 90 Tonnen Gewicht als die größte, hängende und unversehrte Glocke der Welt angesehen wird und die Hsinbyume-Pagode. Sofort ins Auge fällt der außergewöhnliche Stupa aus Alabaster. Erbaut wurde er im 19. Jahrhundert als Erinnerung an Prinzessin Hsinbyume, die bei der Geburt ihres Kindes verstarb. Bevor Sie anschließend nach Mandalay zurückkehren haben Sie noch etwas Zeit, die kleine Gemeinde zu erkunden.
9. Tag - Mandalay - Pindaya (ca. 320 km)
Über sich windendende, furchige Straßen und vorbei an den Shan-Bergen geht es heute nach Pindaya. Die kleine Stadt am Ufer des Botoloke-Sees ist die Heimat der Danu, einem buddhistischen Volk, das nur in Myanmar anzutreffen ist. Hier besichtigen Sie die bekannten Pindaya-Höhlen. Das Höhlensystem im U-Min-Hügel ist bereits über 200 Jahre alt und mit tausenden von Buddha-Statuen ein wahres Eldorado für Kulturliebhaber. Bevor Sie ins Innere der Höhlen gelangen passieren Sie noch die Shwe-U-Min-Pagode und einige gigantische, weiße Stupas. Pindaya hat jedoch noch mehr zu bieten, denn der Ort ist auch bekannt für seine Papier-, Baumwoll- und Regenschirm-Industrie. Wichtige Produkte sind rot lackierte, geölte Regenschirme, die von Mönchen und Nonnen benutzt werden. Beim Besuch einer Familie, die solche Schirme und Papier herstellt, erfahren Sie mehr über den Herstellungsprozess. Im Anschluss werden Sie zu Ihrem Hotel gebracht.
10. Tag - Pindaya - Inle-See (ca. 90 km)
Am Morgen machen Sie sich auf in ein nahe gelegenes Dorf, wo Sie von einer einheimischen Familie herzlich willkommen geheißen werden. Die Region um Pindaya hat sich für ihren hervorragenden grünen Tee, leckeren Teeblattsalat und Produkte auf Sojabasis landesweit einen Namen gemacht. Gemeinsam mit der einheimischen Familie spazieren Sie durch Teefelder und erfahren mehr über den Anbau und die Zubereitung des beliebten Heißgetränks. Sie dürfen es den Burmesen auch gleich tun und selbst ein paar reife Teeblätter pflücken. Danach führt Sie Ihre Reise nach Nyaung Shwe, dem "Tor zum Inle-See". Auf dem Weg besuchen Sie noch dörfliche Werkstätten, die auf die traditionelle Fertigung von Shan-Papier und der einzigartigen handgemachten Regenschirmen spezialisiert sind. Ein weiterer Halt steht an dem aus Teakholz erbauten Kloster Shweyanpyay an. Es ist bekannt für besonders schöne Holzschnitzereien und edle Handwerkskunst der dort ansässigen Mönche. In Nyaung Shwe angekommen wechseln Sie Ihr Transportmittel und fahren in einem Boot zu Ihrer Unterkunft am legendären Inle-See. Sie passieren Dörfer, die auf Stelzen gebaut sind und von der lokalen Intha-Bevölkerung bewohnt werden. Beobachten Sie vom Boot aus die geschickten Einbeinruderer und bestaunen Sie die grünen schwimmenden Gärten, die auf Wasserhyazinthen ruhen und auf dem Seeboden durch Bambusstangen verankert sind. Sehenswert sind auch das NgaHpeChaung-Kloster, das eine große Shan-Buddha-Sammlung beherbergt und die PhaungDawOo-Pagode. Sie gilt als die bedeutendsten Anlage des Sees und begeistert mit fünf heiligen und mit Blattgold verzierten Buddha-Figuren.
11. Tag - Inle-See
Sie starten mit dem Besuch eines Morgenmarktes in den Tag, der im 5-Tagesrhythmus von Dorf zu Dorf zieht. So viele Boote beladen mit bunten Waren! Anschließend geht es im Boot über einen kleinen Kanal zum Pa-Oh Dorf Indein. Sie schlendern durch das Örtchen und erklimmen den Dorfhügel, von wo aus Sie einen wunderschönen Ausblick haben. Mitten im Indein-Pagodenkomplex erhebt sich ein von hunderten Stupa-Ruinen und Gestrüpp umringtes kultiges Buddha-Abbild. Der Indein-Pagodenkomplex ist zweifelsohne eine der erstaunlichsten Sehenswürdigkeiten des Inle-Sees und gibt Ihnen die Gelegenheit, ein paar einzigartige Erinnerungsfotos zu machen.
12. Tag - Inle-See - Heho - Yangon
Per Boot und Bus werden Sie zum Flughafen von Heho gebracht und fliegen zurück nach Yangon. Auf einer Stadtbesichtigung erkunden Sie später die Hauptattraktionen Yangons. Ihr Rundgang beginnt an der Kyaukhatgyi-Pagode, die einer 70 m langen Statue eines liegenden Buddhas Schutz bietet. Können Sie sich vorstellen, dass die Statue so groß ist wie ein Blauwal? Danach brechen sie Richtung Innenstadt auf. Sie passieren den Kandawgyi-Park, der sehr beliebt bei den Einheimischen ist, so wie die Karaweik-Halle, eine Nachbildung einer königlichen Barke. Danach geht es für ein Mittagessen zurück in Ihr Hotel. Am Abend wartet ein besonderes Erlebnis auf Sie. Den heutigen Sonnenuntergang werden Sie sicherlich nicht vergessen, denn diesen genießen Sie an der legendären Shwedagon-Pagode, deren Besuch auf keiner Reise nach Myanmar fehlen darf. Shwedagon wird als die wichtigste, religiöse Wallfahrtsstätte der Burmesen angesehen und sie wird traditionell barfuß umrundet. Beobachten Sie, wie sich die Farben des 100 m hohen Stupas im Licht der untergehenden Sonne verändern. Einfach atemberaubend, wie er mit seiner Verkleidung aus 40 Tonnen Blattgold erstrahlt.
13. Tag - Yangon
Der letzte Tag Ihrer Rundreise bricht an. Sie besuchen den quirligen Bogyoke-Markt, auch "Scott Market" genannt. Stöbern Sie nach Lust und Laune an den Ständen mit Handwerkskunst und allerlei Handelswaren. Vielleicht erstehen Sie hier letzte Mitbringsel, die Sie noch lange an Ihre Reise erinnern werden. Am Abend Transfer zum Flughafen (die Zimmer stehen Ihnen bis 22.30 Uhr zur Verfügung).
14. Tag - Abreise
Am frühen Morgen Rückflug mit Zwischenstopp nach Deutschland. Ankunft am gleichen Tag.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Im Norden Myanmars befindet sich die historische Königsstadt Bagan, zu deren elf größten Bauwerken zählt der buddhistische Ananda Tempel, welcher in den Jahren 1091 bis 1105 errichtet wurde. Der imposante Tempel befindet sich nur etwa 200 Meter östlich der Stadtmauer zur Altstadt von Bagan. Der Name Ananda verdankt der Tempel dem Cousin und langjährigen Begleiter Buddhas, Ananda.

Die Bauweise der Anlage ist ein exzellentes Beispiel für die indische Architektur. Insgesamt umgeben den Tempel 4 Portalvorbauten, im Zentrum des Prachtbaus ragt ein vergoldeter Turmaufbau (Shikhara) majestätisch in die Höhe. Zu den absoluten Besonderheiten des Ananda Tempels gehört ein Fußabdruck Buddhas aus Marmor, welcher sich in der westlichen Eingangshalle befindet.
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Im Zentrum Myanmars, nahe der Stadt Bagan befindet sich der kleine Ort Nyaung-U, welcher die höchst imposante Shwezigon Pagode beheimatet. Schon von weitem erkennt man die hoch in den Himmel ragende goldene Kuppel dieser einzigartigen Pagode, deren Bau bereits zu Beginn des 12. Jahrhunderts in Auftrag gegeben wurde.

Der Legende nach, soll sich in der Shwezigon Pagode sowohl ein Knochen als auch ein Zahn des Buddha befinden, daher verwundert es nicht, dass jährlich Tausende Gläubige nach Nyaung-U pilgern. Um die goldene Stupa der Shwezigon Pagode herum befinden sich zahlreiche kleinere Tempel und Schreine.
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Nordöstlich Mandalays, der zweitgrößten Stadt Myanmars, erhebt sich der besonders eindrucksvolle, rund 250 Meter hohe Mandalay Hill. Dieser majestätisch in den Himmel ragende Hügel verlieh der Stadt ihren Namen und beherbergt zudem zahlreiche Pagoden, Schreine und Klöster. Doch nicht nur wegen der vielen beeindruckenden Bauwerke ist ein Erklimmen des Hügels lohnenswert, sondern auch auf Grund des einzigartig bezaubernden Panorama-Blicks über die sich am Fuße des Hügels ausbreitende Millionenmetropole.

Bei der Ankunft auf dem Hügel werden die Besucher von 2 imposanten Cinthes (stilisierte Löwen-Skulpturen) begrüßt. Ebenfalls sehenswert ist die malerische Sandamuni Pagode, die letzte Ruhestätte des Kronprinzen Ka Naung. Und auch die Kuthodaw Pagode sollte man unbedingt gesehen haben. Diese wird nämlich insgesamt von 729 Stupas umgeben, wobei jede einzelne einen in Stein gemeißelten Teil des Pali Buddhisten Kanon beherbergt, zusammen ergeben diese Stupas dann das größte Buch der Welt.
„Das größte Buch der Welt“ – es sieht nicht aus wie ein Buch und dennoch kann man es als solches bezeichnen, es ist begehbar und eine wahre Augenweide. Das größte Buch der Welt befindet sich in der myanmarischen Stadt Mandalay und besteht aus 729 Weißen, pavillonartigen Tempeln (Stupas). In jedem dieser Tempel befindet sich eine weiße Marmorplatte und auf jeder dieser weißen Marmorplatten befindet sich ein Stück des Pali-Kanons, das Leben und die Lehren Buddhas.

Gebaut wurde diese imposante und überaus beeindruckende Anlage in der Mitte des 19. Jahrhunderts, 1868 wurde sie schließlich fertiggestellt. Übersetzt bedeutet der Name des Sakralbaus „Pagode der Königlichen Verdienste“. Das Zentrum der Anlage bildet sie vergoldete Lawka Marazein Pagode aus dem Jahre 1857.
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Nordöstlich Mandalays, der zweitgrößten Stadt Myanmars, erhebt sich der besonders eindrucksvolle, rund 250 Meter hohe Mandalay Hill. Dieser majestätisch in den Himmel ragende Hügel verlieh der Stadt ihren Namen und beherbergt zudem zahlreiche Pagoden, Schreine und Klöster. Doch nicht nur wegen der vielen beeindruckenden Bauwerke ist ein Erklimmen des Hügels lohnenswert, sondern auch auf Grund des einzigartig bezaubernden Panorama-Blicks über die sich am Fuße des Hügels ausbreitende Millionenmetropole.

Bei der Ankunft auf dem Hügel werden die Besucher von 2 imposanten Cinthes (stilisierte Löwen-Skulpturen) begrüßt. Ebenfalls sehenswert ist die malerische Sandamuni Pagode, die letzte Ruhestätte des Kronprinzen Ka Naung. Und auch die Kuthodaw Pagode sollte man unbedingt gesehen haben. Diese wird nämlich insgesamt von 729 Stupas umgeben, wobei jede einzelne einen in Stein gemeißelten Teil des Pali Buddhisten Kanon beherbergt, zusammen ergeben diese Stupas dann das größte Buch der Welt.
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Die „Stadt der Unsterblichen“, das bedeutet der Name des rund 11 Kilometer südlich von Mandalay gelegenen Ortes übersetzt. Die Rede ist von Amarapura, ein etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt im Herzen Myanmars.

Der Ort zwischen dem Taungthaman-See und dem Irawadi Fluss war ab 1781 unter König Bodawpaya sogar zur Könighauptstadt aufgestiegen, verlor diesen Status aber rund 50 Jahre später wieder. Dennoch beheimatet sie immer noch zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie deb Königspalast, den Kwa-Yen-Tempel, das Kloster Bagaya Kyaung sowie zahlreiche Pagoden.

Die wohl bekannteste und beliebteste Attraktion ist jedoch die berühmte U-Bein-Brücke, mit ihrer Länge von 1,2 Kilometer die längste Teakholzbrücke der Welt. Sie wurde bereits 1784 errichtet und musste seitdem kaum repariert werden. Zur Regenzeit verläuft der Pegel des Flusses nur knapp unter der Brücke.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Im Shan-Staat in Myanmar befindet sich der wohl bekannteste See des Landes, der Inle-See. Er ist berühmt für seine Schwimmenden Dörfer und Gärten und seine Einbeinruderer. An einem Ufer dieses beeindruckenden Sees liegt die bemerkenswerte Phaung Daw Pagode, ein buddhistisches Gebetshaus. Diese beherbergt 5 Abbildungen Buddhas, welche in Gold gefasst sind.

Besonders sehenswert ist die Pagode während des burmesischen Monats Thadingyut (Von September bis Oktober), dann findet hier ein 18 Tage andauerndes Festival statt, welches man in keinem Fall verpassen sollte. Um den Tempel herum befinden sich einige Stände und Geschäfte, in denen man traditionelle Waren kaufen kann.
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Der südostasiatische Staat Myanmar besteht aus insgesamt 14 Verwaltungseinheiten, die größte von ihnen ist der Shan-Staat, welcher fast ein Viertel der gesamten Landesfläche einnimmt. In ihm befindet sich auch der berühmte Inle See, welcher vor allem für seine Einbeinruderer sowie seine schwimmenden Gärten und Dörfer bekannt ist. Von Nord nach Süd beträgt die Ausdehnung des Sees rund 22 Kilometer, von Ost nach West etwa 10 Kilometer, die Oberfläche umfasst dabei eine Fläche von durchschnittlich 12.000 Hektar.

Die meisten Bauten des Sees wurden auf Pfählen errichtet, das gilt auch für die „schwimmenden Gärten“, welche sich überall auf dem See befinden. Als Basis für die schwimmenden Felder dient eine feste und fruchtbare Masse, welche aus Sumpf, Erde und Wasserhyazinthen besteht. Sie sind mittels Bambuspfählen am Seeboden befestigt. Angebaut werden die unterschiedlichsten Kulturen, nicht nur Obst und Gemüse sondern auch Blumen.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
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In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.

Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.

Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.

Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
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Nur elf Kilometer südlich der Stadt Mandalay befindet sich die historisch bedeutsame, rund 10.000 Einwohner zählende Stadt Amarapur. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt der Unsterblichen“. 1787 wurde der Ort von König Bodawpaya zur Königshauptstadt erklärt, diesen Status verlor sie zwar zwischen 1823 und 1841, wurde danach allerdings erneut Hauptstadt und behielt diesen Status schließlich bis 1857.

Aus dieser Zeit stammt auch der Königspalst, von welchem heute noch einige Ruinen erhalten sind. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die U-Bein-Brücke, die Patodawgyi Pagode, das Mahagandayon-Kloster, der Kwa-Yen Tempel, die Kyauktawgyi Pagode und das Babaya Kyaung. Letzteres ist ein vollständig aus Holz bestehendes Kloster. Die U-Bein-Brücke ist zudem die längste Teakholzbrücke der Welt (1.200 Meter lang).
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Im Zentrum Myanmars, etwas nördlich der Stadt Mandalay, befindet sich das malerische Dorf Mingun, welches schon seit Jahren ein beliebtes Ziel für Touristen ist. Schon die Reise nach Mingun ist bezaubernd, von Mandalay aus fährt man circa eine Stunde mit dem Boot entlang des Ayeyarwady Flusses und erreicht schließlich das bezaubernde und malerische Dorf.

Doch was ist nun so faszinierenden an diesem kleinen Dorf? Es sind genau 3 imposante und überragende Bauwerke. Zum einen die Ruine der zwar unvollendeten aber dennoch prächtigen Mingun Pagode, zum anderen jenes Haus, welches die größte intakte Glocke der Welt beherbergt. Aber das wohl eindrucksvollste Bauwerk ist die einmalig schöne Hsinbyume Pagode.
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Im Zentrum Myanmars befindet sich die kleine und beschauliche Stadt Heho, welche sich auf Grund ihrer hervorragenden Lage von einem kleinen unbedeutenden Dorf zur wichtigsten „Gateway-Stadt“ des Landes entwickelt hat. Von hier aus erreicht man alle wichtigen Touristendestinationen innerhalb Myanmars. Der hiesige Flughafen existierte bereits zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und wurde seitdem ständig erweitert und ausgebaut.

Nordwestlich von Heho führt eine unbefestigte Straße (Dirtroad) zu den ehemaligen Silber-Blei-Minen von Maw Son (Baw Zaing). Außerdem nicht weit von Heho entfernt befindet sich der berühmte und imposante Inle Lake, welchen man während einer Myanmar Rundreise in jedem Fall gesehen haben sollte.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Myanmar (MM)
Myanmar
Myanmar, früher auch als Burma oder Birma bekannt, trägt heute den Zweitnamen „Goldenes Land“, dies bezieht sich auf die vielen imposanten, golden Tempel und Pagoden, welche es überall im Land zu finden gibt. Zu den schönsten und bekanntesten gehört wohl eindeutig die Shwedagon Pagode in Yangon.
Weitere bekannte Sehenswürdigkeiten des Landes sind die schwimmenden Gärten am Inle-See und die imposanten Ruinen von Bagan. Die Hauptstadt Myanmars, dessen Name sich übrigens aus den birmanischen Worten Myan für „fest zusammenhaltend“ und Mar für „hart“ oder auch „mächtig“ zusammensetzt, ist seit 2006 die Stadt Pyinmana Naypyidaw, diese ist allerdings nicht so viel besucht wie andere Städte des Landes, beispielsweise Yangon oder Mandalay, letztere ist besonders wegen ihrer vielen besonderen Sehenswürdigkeiten beliebt, dazu zählen das rekonstruierte Atumashi-Kloster, die U-Bein-Brücke, diese ist die längeste Teak-Holz-Brücke der Welt, die Rekonstruktion des Königspalastes und natürlich zahlreiche Pagoden und Klöster.
Die Bevölkerung Myanmars und deren Leben sind sehr stark vom Buddhismus geprägt. Eine der heilligsten buddhistischen Stätten des Landes liegt bei dem kleinen Städtchen Kyaikto, er ist sowohl für Burmesen als auch für die Touristen ein sehr bedeutender Ort. Hier befindet sich der goldene Fels, auf diesem Fels befindet sich ein Stupa mit der Kyaiktiyo-Pagode. Da Myanmar noch nicht so stark vom Massentourismus betroffen ist wie andere südostasiatische Staate, beispielsweise Thailand oder Vietnam, kann man hier noch die Ursprünglichkeit des Landes erfahren und fühlt sich bei einer Reise durch Myanmar fast ein wenig wie bei einer Zeitreise, also um einige hundert Jahre zurück versetzt. Denn hier leben und arbeiten die Menschen noch annähernd genauso wie in vergangenen Jahrhunderten. Dementsprechend sind auch die Straßen und andere Verkehrswege nicht so gut ausgebaut, auf einer Rundreise muss deshalb mit längeren Reisezeiten gerechnet werden, doch die investierte Zeit lohnt sich allemal.
beste Reisezeit:
Oktober bis März
 

Klima:
Myanmar befindet sich im Einflussbereich des Indischen Monsuns, die Regenzeit dauert von Ende Mai bis Mitte Oktober. Von Ende November bis März folgt dann die kühle Jahreszeit. Im April und Mai sowie von Mitte Oktober bis Ende November ist es am heißesten.
Einreise:
Für die Einreise nach Myanmar ist ein Reisepass erforderlich, Personalausweise werden nicht akzeptiert. Zudem muss vor der Reise nach Myanmar bei der myanmarischen Botschaft in Berlin ein Visum beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-myanmar.de/
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Auch eine Impfung gegen Hepatitis A ist sinnvoll.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MyanmarSicherheit.html

Währung:
1 Kyat = 100 Pya
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +5,5h, MESZ +5h /4,5 h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung wird generell akzeptiert, allerdings sollte man auf allzu knappe Kleidung wie Shorts und Miniröcke verzichten. Will man ein religiöses Gebäude betreten, gehört es sich zuvor Schuhe und Strümpfe auszuziehen. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Füße beim Sitzen niemals zu sehen sind, da dies andernfalls als Beleidung aufgefasst wird.


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