Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 16-tägige Erlebnisreise durch Kambodscha & Laos
  • Garantierte Durchführung
  • Ausgewählte Highlights von Kambodscha & Laos
ab 1.999 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Auf dieser Erlebnisreise blicken Sie hinter die Kulissen von gleich zwei faszinierenden Ländern Asiens: Kambodscha und Laos. Entdecken Sie die Höhepunkte von Kambodschas mit dem UNESCO-Weltkulturerbe Angkor Wat. Im Anschluss wartet das ursprüngliche Laos mit der bezaubernden Stadt Luang Prabang auf Sie. Tauchen Sie in die alte, königliche Hauptstadt, die nur aus Tempeln und Pagoden zu bestehen scheint, ein und erleben Sie einzigartige Bauwerke sowie unzählige in safranfarben gewandete Mönche, die als lebendige Symbole des hier intensiv gelebten Buddhismus gelten. Dem kulturellen Reichtum steht die unberührte Natur gegenüber. Zerklüftete Berge und dichte Regenwälder bestimmen ebenso das Landschaftsbild wie beeindruckende Hochebenen und die mystischen Mekong-Panoramen.
1. Tag - Anreise
Linienflug von Frankfurt mit Zwischenstopp nach Siem Reap.
2. Tag - Siem Reap
Ankunft in Siem Reap, Begrüßung durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung und Transfer zu Ihrem Hotel (die Zimmer sind ab 14.00 Uhr bezugsfertig). Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.
3. Tag - Siem Reap - Angkor - Siem Reap (ca. 30 km)
Am Morgen erhalten Sie bei einer buddhistischen Zeremonie tiefe Einblicke in die Kultur und die religiösen Traditionen des Landes. Zu Beginn der Zeremonie werden Sie von den Mönchen gesegnet, die während eines Sprechchors in Bali-Sprache heiliges Wasser auf Sie spritzen. Eine Darbringung von verschiedenen Blumen, zusammen mit Weihrauch und Kerzen begleiten die Zeremonie. Die Mönche beenden ihre Segnung, indem sie Ihnen ein kambodschanisches, rotes Armband um das rechte Handgelenk binden. Sie möchten wissen, wozu dieses Ritual dient? Dem Glauben zufolge bringt es Glück und Gesundheit auf dem weiteren Lebensweg. Im Anschluss haben Sie die Gelegenheit sich mit den Mönchen auszutauschen. Einen weiteren Höhepunkt des Tages bildet der Besuch von Angkor Wat. Die Tempelanlage wurde 1992 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Wussten Sie, dass Angkor Wat eines der größten Bauwerke der Erde ist? Nicht umsonst betrug die Bauzeit über 30 Jahre! Hier bewundern Sie die längsten, zusammenhängenden Flachreliefs der Welt, welche die äußere Galerie auf ihrer gesamten Länge schmücken und Einblicke in die Geschichte der hinduistischen Mythologie gewähren. Schlendern Sie die dreistufige Pyramide empor und steigen Sie hinab zum Wasser, von wo aus Sie einen einmaligen Blick auf die ganze Anlage haben und ein paar Minuten das Flair dieses magischen Ortes genießen können. Im Anschluss bestaunen Sie den kleinen, aber außergewöhnlich gut erhaltenen Banteay-Srei-Tempel. Sie werden begeistert sein von den filigranen Reliefarbeiten. Aufgrund seiner Ornamentik gilt er als einer der kunstvollsten Tempel der Region und als ein Juwel der Khmer-Kunst. Am Nachmittag lernen Sie die Landschaft um Siem Reap, fernab der weltberühmten Tempelanlagen von Angkor, bei einer abenteuerlichen Quadtour auf eine ganz besondere Weise kennen. Während der Fahrt können Sie spektakuläre Aussichten auf die tropische Landschaft mit unzähligen Palmen und sattgrünen Reisfeldern genießen. Dabei erhalten Sie authentische Einblicke in das Leben der ländlichen Gebiete, wo die Zeit an einigen Orten stehengeblieben zu sein scheint. Sehen Sie, wie sich der Himmel langsam in ein leuchtendes Orange färbt und bestaunen Sie den romantischen Sonnenuntergang inmitten der Felder.
4. Tag - Siem Reap - Angkor - Siem Reap (ca. 25 km)
Am Morgen wird es bei einer Fahrradtour durch den Tempelkomplex aktiv. Sie fahren über kleine Pfade am Flussufer entlang und durchqueren kleine Dörfer und tropische Wälder. Genießen Sie unterwegs die unberührte Wildnis der kambodschanischen Flora und Fauna, bevor Sie das Südtor von Angkor Thom erreichen. Die befestigte Stadt verteilt sich auf 10 km² und ist von einer großen Mauer umringt. Das mächtige Eingangstor wird von einem in die Mauern gemeißelten Gesicht bewacht. Die Stadt beherbergt einige der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Angkors. Die Ruinen des Baphuon, die Elefantenterrasse und die Terrasse des aussätzigen Königs versetzen Sie in die frühere Zeit zurück. Im Anschluss stärken Sie sich am an einem ruhigen Ort mit einem Picknick. Vom Westtor des Walls fahren Sie weiter zum Tempel Bayon, einem der beeindruckendsten Orte auf dem Gelände von Angkor. Beim Besuch des von Urwald überwucherten Ta-Prohm-Tempels spüren Sie die Ursprünglichkeit von Angkor. Er verbleibt als einziger Tempel in dem Zustand, in dem er einst aufgefunden wurde. Besonders eindrucksvoll sind die Würgefeigen, die sich rings um die Gebäude schließen. Danach fahren Sie mit dem Fahrrad zurück zum Hotel.
5. Tag - Siem Reap - Phnom Penh (ca. 330 km)
Während der Busfahrt (ohne Reiseleitung) von Siem Reap nach Phnom Penh haben Sie Zeit, sich die beeindruckenden Erlebnisse von Angkor noch einmal in Erinnerung zu rufen. Kambodschas Hauptstadt liegt malerisch am Zusammenfluss von Mekong, Bassac und Tonle Sap. Sie gilt als die schönste der während der französischen Kolonialzeit in Indochina erbauten Städte. Gegründet wurde sie 1372 von einer reichen Khmer-Frau namens Penh. Ursprünglich nur als kleines Kloster auf dem Gipfel eines Hügels errichtet, hat sich Phnom Penh zu einem wichtigen Zentrum des Landes entwickelt.
6. Tag - Phnom Penh - Koh Dach - Phnom Penh
Heute fahren Sie zur idyllisch gelegenen Insel Koh Dach, die nur wenige Kilometer flussaufwärts vom Stadtkern Phnom Penhs entfernt liegt. Auf einer 1.5-stündigen Bootsfahrt lassen Sie die malerische Landschaft auf sich wirken. Bei einer Fahrradtour durch die Insel erfahren Sie Näheres über das Leben der Einheimischen und das traditionelle Produkt der Region, die Seide. Hören auch Sie die Geräusche der Webstühle, die das emsige Schaffen der Weber zum Ausdruck bringen? Nach dem Mittagessen in einem lokalen Haus erfolgt die Fahrt mit dem Boot zurück nach Phnom Penh.
7. Tag - Phnom Penh - Vientiane
Heute lernen Sie Phnom Penh bei einer Stadtrundfahrt näher kennen. Sie beginnen Ihren Rundgang am Wat Phnom. Der Legende nach fand eine Frau an dieser Stelle einst prachtvolle Buddha-Statuen und lies einen Tempel errichten, um die Figuren darin zu verwahren. Der Tempel, der auf einem ca. 27 m² hohen, künstlichen Hügel gebaut wurde, ist das höchstgelegene religiöse Bauwerk der Stadt und gilt als Geburtsstätte der heutigen Hauptstadt. Im Anschluss wartet der Königspalast auf Ihren Besuch. Er ist noch immer die offizielle Residenz von König Norodom Sihamoni. An den Palast schließt sich die Silberpagode an, die auch als "Pagode des smaragdgrünen Buddhas" bekannt ist. Später erfolgen der Transfer zum Flughafen und der Weiterflug nach Vientiane in Laos. Nach der Ankunft werden Sie von Ihrer Reiseleitung in Empfang genommen und zu Ihrem Hotel gebracht.
8. Tag - Vientiane
Die Hauptstadt von Laos gilt auch heute noch als ein verschlafenes Städtchen mit viel Charme, bewachsenen Alleen, interessanten Tempeln und farbenprächtigen Märkten. Diesen Charme werden sicher auch Sie bei der heutigen Stadtbesichtigung verspüren. Sie sehen u. a. den ältesten Tempel der Stadt, den Wat Sisaket und den Goldenen Stupa des That Luang, der das wohl wichtigste Nationalmonument von Laos darstellt. Außerdem besichtigen Sie den berühmten Arc de Triomphe und den bekannten Buddha-Park. Hier befinden sich ungefähr 200 buddhistische und hinduistische Statuen und Bilder, die verschiedene Epochen nachbilden sollen. Der Skulpturenpark mit meterhohen Betonfiguren wurde 1958 vom laotischen Künstler Boun Leua Soulilat erschaffen. Nutzen Sie den Abend für einen Bummel entlang der der lebendigen Mekong-Promenade oder flanieren Sie über den Nachtmarkt.
9. Tag - Vientiane - Vang Vieng - Pha Thao - Vang Vieng (ca. 160 km)
Vorbei an zahlreichen Bergdörfern fahren Sie weiter nach Vang Vieng. Die Stadt besticht vor allem durch ihre idyllische Lage am Fluss Nam Song und liegt inmitten einer herrlichen Berglandschaft. Anschließend fahren Sie in das Dorf Pha Thao, in dem die ethnischen Minderheiten der Hmong fernab der Zivilisation leben. Von hier aus unternehmen Sie eine Wanderung durch die eindrucksvolle Landschaft, vorbei an sattgrünen Reisfeldern und genießen dabei die Aussicht auf die Karstfelsen im Hinterland Vang Viengs. Auf dem Weg zur Tham Loup Höhle, der vermeintlich schönsten Höhle der Region, können Sie das Leben der Einheimischen aus nächster Nähe beobachten. Die Schneckenhöhle Tham Hoi windet sich 1,5 km in den Berg hinein und hält einige Überraschungen für Sie bereit. Hier wandern Sie durch lange Korridore zu einer kristallklaren Quelle. Nehmen Sie sich die Zeit, in der Quelle zu baden. Das kühle Nass ist eine herrliche Erfrischung bei den tropischen Temperaturen! (Wanderung: ca. 4 km, ca. 2 Stunden, leichter Schwierigkeitsgrad, es wird das Tragen von festem Schuhwerk empfohlen). Anschließend Rückfahrt nach Vang Vieng.
10. Tag - Vang Vieng - Xieng Khouang (ca. 250 km)
Nach dem Frühstück verlassen Sie Vang Vieng und fahren weiter nach Xieng Khouang. Auf dem Weg machen Sie einen Stopp in Phonsavan, der Hauptstadt der Provinz Xieng Khouang. Hier besuchen Sie die Thong Hai Hin, die erste und größte Stätte der berühmten Ebene der Tonkrüge. Nachdem die Behälter auf der Ebene der Tonkrüge über lange Jahre hinweg in Vergessenheit geraten sind, wurden diese in den 30er Jahren von Madeleine Colani, einer französischen Archäologin neu entdeckt. Die Archäologin benannte das Alter ihrer einzigartigen Fundstücke, die sich auf über 100 Stätte verteilen, auf 1.700 bis 2.300 Jahre. Entdecken Sie das geheimnisvolles Gebiet und bewundern Sie die ca. 250 Exemplare der Tonkrüge, die auf engem Raum wild verteilt sind. Hätten Sie gedacht, dass der größte Krug ein Gewicht von über 5 Tonnen hat? Legenden und Geschichten ranken sich um die Entstehung der Ebene der Tonkrüge. Auch die Nutzung der verwitterten Steingefäße liegt genauso im Dunkeln wie die Tatsache, dass Sie auf einer einzigen Ebene verteilt sind. Wurden die Krüge als Urnen benutzt oder zur Lagerung von Lebensmitteln? Oder tranken Riesen aus ihnen Reiswein?
11. Tag - Xieng Khouang
Am Morgen statten Sie der ehemaligen königlichen Provinzhauptstadt, Muang Khoun, einen Besuch ab. Sie wurde von Chao Noi Muang gegründet und war die Hochburg der königlichen Familie von Xieng Khouang. Die interessanten Ruinen sind alles, was von dem einstigen Königreich, das für die Schönheit der vielen Tempel und Stupas bekannt war, übrig ist. Sie alle wurden durch jahrelange Plünderungen, Invasionen durch gegnerische Länder und den folgenden intensiven Bombardierungen im Krieg zerstört. Die Ruine vom Wat Pia enthält einen riesigen sitzenden Buddha, der ein Einschussloch in der Stirn hat und sich am Ende einer Reihe von gewaltigen gemauerten Pfeilern befindet. Anschließend besuchen Sie die Fundstätten zwei und drei der Ebene der Tonkrüge und erhalten weitere spannende Informationen über die Legenden und Sagen, die sich um die Entstehung und Bedeutung der einzelnen Gefäße ranken. Ihr Reiseleiter wird Ihnen hierzu faszinierende Geschichten erzählen, die Ihnen nähere Einblicke in den Glauben und die Vorstellungskraft der Menschen vor Ort gibt.
12. Tag - Xieng Khouang - Luang Prabang (ca. 310 km)
Genießen Sie während der Fahrt nach Luang Prabang die wundervolle, vorbeiziehende Landschaft. Luang Prabang bezaubert mit historischen Tempeln und Kolonialgebäuden und liegt zwischen den Flüssen Nam Khan und Mekong. 1995 wurde die Stadt vollständig zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Nach Ihrer Ankunft besuchen Sie den Hmong Nachtmarkt. Erleben und spüren Sie hautnah das Leben und das geschäftige Treiben der Einheimischen auf dem Markt und tauchen Sie ein in eine bunte Welt aus Stoffen, Souvenirs und Dingen des täglichen Lebens.
13. Tag - Luang Prabang
Am frühen Morgen erwartet Sie ein besonderes, spirituelles Erlebnis! Sie nehmen an einer Essensspende-Zeremonie teil, ein Ereignis, das Ihnen noch lange in Erinnerung bleiben wird! Im Morgengrauen gehen alle Mönche schweigend durch die Altstadt, um ihr tägliches Essen von den Einheimischen zu erhalten, ebenso wie es Buddha tat. Jeder Umzug - einer für jeden Tempel - wird von einem Mönch von höherem Rang geleitet, gefolgt von den Mönchen, für die er zuständig ist. Die Einwohner von Luang Prabang warten geduldig auf Knien am Weg, um einige Gaben in die Opferschalen der Mönche zu geben. Anschließend besuchen Sie einen lokalen Morgenmarkt. Erleben Sie die farbenfrohe Vielfalt, die von Früchten, Gemüse, Fleisch bis hin zu Kräutern und exotischen Gewürzen reicht. Hier bekommt man alle erdenklichen Zutaten für die Zubereitung lokaler Speisen. Probieren Sie die Leckereien bei einem Spaziergang über den Markt und machen sich ein eigenes Bild. In einem lokalen Restaurant haben Sie im Anschluss die Möglichkeit, Ihr Mittagessen am Mekong zu genießen (nicht inkludiert), bevor Sie eine Fahrradtour durch Luang Prabang unternehmen (ca. 6 km, 1.5 Stunden, Schwierigkeitsgrad: leicht). Sie sehen unter anderem den Tempel Wat Mai, die Tempelanlage Wat Xieng Thong sowie den Wat Visoun, den ältesten noch genutzten Tempel in Luang Prabang, dessen Geschichte bis ins Jahr 1513 reicht. Danach überqueren Sie den Nam Khan Fluss und fahren entlang des Mekongs in nahegelegene Dörfer, wo Sie eine traditionelle Weberei besuchen und den Einheimischen bei der Herstellung des Sa Papiers über die Schulter schauen können.
14. Tag - Luang Prabang
Am Morgen fahren Sie nach Ban Hong Heo, einem Khmu-Dorf. Hier erhalten Sie Einblicke in das tägliche Leben und die Kultur des Bergstammes. Das Dorf liegt malerisch am Fuße eines großen Gebirges und die meisten Menschen leben hier von der Landwirtschaft und vom Fischfang. Eine anschließende Wanderung ins Landesinnere führt Sie vorbei an zahlreichen Reisfeldern, Waldgebieten, Plantagen und wunderschönen Aussichtspunkten (ca. 3 km, ca. 1 - 2 Stunden, Schwierigkeitsgrad: leicht). Fragen Sie doch mal Ihren Reiseleiter, ob Sie etwas frischen Zuckerrohr von den Feldern pflücken können, um deren Saft probieren zu können! In Ban Thapene ankommen bleibt Ihnen nach einem ausgiebigem Picknick in einem lokalen Restaurant ausreichend Zeit, die nahezu perfekte Naturkulisse sowie ein Bad im kristallklaren Wasser der Kuang Sy Wasserfälle zu genießen.
15. Tag - Luang Prabang
Am Morgen wartet mit dem Besuch eines Elefanten-Dorfs sicher ein Höhepunkt Ihrer Reise auf Sie! Wussten Sie, dass Laos auch als das "Land der Millionen Elefanten" bekannt ist? Tatsächlich ist es eines der letzten, natürlichen Verbreitungsgebiete des asiatischen Elefanten. Heute haben Sie die Gelegenheit, den majestätischen Dickhäutern ganz nahe zu kommen! Eine atemberaubende Landschaft, Ruhe und üppige Natur sind perfekte Rahmenbedingungen für einen unvergesslichen Elefanten-Ritt. Das majestätische Tier bahnt sich problemlos den Weg entlang des Nam-Khan-Flusses und durch kleine Wälder zu einem nahegelegenen Wasserfall, dessen türkis schimmernde Schwimmbecken zum Baden einladen. Danach geht es weiter durch die ländliche Gegend bis zur Grabstätte des französischen Forschers Henri Mahout, dem Wieder-Entdecker von Angkor. Später Transfer zum Flughafen und Rückflug mit Zwischenstopp nach Deutschland.
16. Tag - Ankunft in Deutschland
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Maximalteilnehmerzahl: 18 Personen.
Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige
Laos
Pass Erwachsene/Kinder: Es wird ein Reisepass benötigt, der bei Einreise noch 6 Monate gültig sein muss.

Visum Erwachsene/Kinder: Es besteht Visumpflicht. Für die Einreise nach Laos ist ein Visum erforderlich, das vor Ort erteilt wird. Das Antragsformular, welches Sie in zweifacher Ausführung pro Person benötigen, erhalten Sie mit Ihrer Rechnung bzw. einige Tage nach Rechnungserhalt. Außerdem ist die Abgabe von 2 Lichtbildern und 2 Passkopien erforderlich.

Mückenschutz: Der Stich einer Mücke ist nicht nur unangenehm, durch ihn können auch Krankheiten, wie z. B das Zika-Virus übertragen werden. Der Schutz vor Mücken ist daher besonders wichtig!

Tipps, wie Sie sich gegen Mückenstiche und die damit verbundenen gesundheitlichen Risiken schützen können:
Bitte beachten Sie, dass Kinder einen eigenen Ausweis für Reisen außerhalb Deutschlands benötigen.

Pass Erwachsene: Es wird ein Reisepass oder vorläufiger Reisepass benötigt, der bei Einreise noch 6 Monate gültig ist.

Kambodscha
Visum Erwachsene/Kinder: Es besteht Visumpflicht. Für die Einreise nach Kambodscha ist ein Visum erforderlich, welches vor Ort erteilt wird. Bitte halten Sie 30 US$ sowie 1 Passbild pro Person bei der Einreise nach Kambodscha bereit.

Impfvorschriften: Es sind keine Impfungen vorgeschrieben. Als sinnvoller Impfschutz empfohlen ist der Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Polio und Hepatitis A.

Mückenschutz: Der Stich einer Mücke ist nicht nur unangenehm, durch ihn können auch Krankheiten, wie z. B das Zika-Virus übertragen werden. Der Schutz vor Mücken ist daher besonders wichtig!

Tipps, wie Sie sich gegen Mückenstiche und die damit verbundenen gesundheitlichen Risiken schützen können:

Bitte beachten Sie, dass Kinder einen eigenen Ausweis für Reisen außerhalb Deutschlands benötigen. Bitte beachten Sie, dass sich die Einreisebestimmungen ändern können. Aktuelle Informationen finden Sie auf  Homepage des Auswärtigen Amtes, Staatsangehörige anderer Länder wenden sich bitte an die zuständige Botschaft
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bei Angkor Wat handelt es sich um die größte und bedeutendste Tempelanlage der Region Angkor in Kambodscha. Die Anlage befindet sich in der Nähe von Siem Reap und etwa 20 Kilometer vom See Tonle Sap entfernt. Dadurch, dass im 10. Jahrhundert unter König Yasovarman I. zahlreiche Bewässerungsanlagen und Stauseen errichtet wurden, ergab sich aus der erfolgreichen Landwirtschaft und dem Überschuss an Nahrung ein solcher Reichtum, dass die Khmer in der Lage waren, große Städte und Tempelanlagen zu bauen. Manche Forscher meinen jedoch, dass diese Tempelanlage erst später erbaut worden sein kann.

Angkor Wat ist nur ein Teil der großen Gesamtanlage von Angkor. Die Gebäude wurden aus Sandsteinen erbaut, die kunstvoll gestaltet waren. Über die zahlreichen Kanäle wurden die Steine mittels Flößen transportiert. Durch besondere Schleifanlagen wurden die Steine so bearbeitet, dass sie praktisch nahtlos aufeinander gesetzt werden konnten.

Das Areal hat einschließlich des Wassergrabens eine Länge von 1,5 Kilometern und eine Breite von 1,3 Kilometern. Der das innere Areal umschließende Wassergraben hat eine Breite von 170 bis 190 Metern. Der Graben stellt den Ozean dar, so wie sich sämtliche Gebäude der Anlage in ein symbolisches Universum einordnen lassen. Im Zentrum befindet sich ein Tempel mit fünf Türmen, die nach Lotosblüten geformt sind. Viele Wände sind mit Figuren dekoriert, die Tänzerinnen darstellen. Jede Tänzerin hat irgendwelche besonderen Merkmale, sodass sie sich alle voneinander unterscheiden.

Zurzeit beschäftigen sich unterschiedliche Organisationen mit der Erhaltung der Tempelanlagen von Angkor Wat. Bedingt durch die politische Lage in Kambodscha war es auch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kaum möglich, Restaurierungsmaßnahmen durchzuführen. Außer von Touristen werden die Tempelanlagen auch täglich durch buddhistische Mönche besucht. Angkor Wat gilt als nationales Symbol, welches für die Khmerkultur und das heutige kambodschanische Volk steht. Es befinden sich auch Abbildungen von Angkor Wat auf der Nationalflagge und auf Geldscheinen.
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Zu den kleinsten Tempeln in der kambodschanischen Region Angkor gehört der faszinierende Banteay Srei. Doch seine geringe Größe macht der prächtige Tempel mit seiner herrlichen Ornamentik wieder wett, denn diese macht den Banteay Srei zu einem der kunstvollsten Tempel innerhalb Angkors. Gerade einmal 30 Kilometer nordöstlich des berühmten Angkor Wat, lag dieser kleine Tempel Jahrhunderte lang versteckt in den Tiefen des kambodschanischen Dschungels.

Erst im Jahre 1914 entdeckten französische Archäologen den Tempel wieder. Zu dieser Zeit war Banteay Srei, dessen ursprünglicher Name Tribhuvanamahesvara, zu Deutsch „Großer Gott der dreifaltigen Welt“, lautet, allerdings fast vollständig zerfallen. Deshalb begannen französische Experten 1931 damit in aufwendiger Kleinarbeit mit dem Wiederaufbau der imposanten Tempelanlage.
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Angkor Thom bedeutet übersetzt „große Hauptstadt“. Etwa am Ende des 12. Jahrhunderts wurde unter König Jayavarman VII. mit dem Bau der neuen Hauptstadt des Angkor-Reiches begonnen. Etwa sieben Kilometer nördlich der Stadt Siem Reap befinden sich die erhaltenen Bauwerke und die Ruinen.

Der Wassergraben rund um die Anlage ist etwa 100 Meter breit. Die Stadtmauern aus Laterit haben eine Höhe von etwa acht Metern. Die Stadt wird durch ein großes Straßenkreuz in Viertel geteilt und die Straßen münden in den Toren der Stadtmauer aus Sandstein. Am Ende einer weiteren Straße, der sogenannten Siegesallee, befindet sich ein weiteres Stadttor.
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Neben Angkor Wat ist Bayon die bekannteste und wohl auch eindrucksvollste Tempelanlage in Angkor in Kambodscha. Dies liegt an den Türmen mit meterhohen Gesichtern, die aus Stein gemeißelt sind. Auch das zentrale Heiligtum unterscheidet sich von den anderen Tempelanlagen.

Hier ist es rund, bei den anderen Tempelanlagen quadratisch. Da die Tempelanlage über Jahrhunderte immer wieder umgebaut und erweitert wurde, ist sie komplexer als andere Tempelbauten. Dabei wurden nicht, wie bei anderen Tempeln, Gebäude abgerissen und an anderen Stellen wieder aufgebaut, es wurde dazugebaut. Außerdem ist dieser Tempel nicht von einer Mauer umgeben, sondern es ziehen sich offene Säulengänge herum.
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Die Elefantenterrasse befindet sich in Angkor Thom in Kambodscha westlich der Nord-Süd-Straße am Großen Platz und grenzt das Palastgelände nach Osten ab. Nördlich davon befindet sich die Terrasse des Lepra Königs. Die Elefantenterrasse wurde unter König Jayavarman VII. zu Beginn des 13. Jahrhunderts erbaut.

Die drei unterschiedlich hohen Plattformen sind durch fünf Treppen zu erreichen. Davon befinden sich drei Treppen in der Mitte der Terrasse und zwei weitere an den Endpunkten der Terrasse. Die mittlere Treppe ist die breiteste. An den Aufgängen befinden sich steinerne Löwen und Nagas. Die nördliche Treppe wurde später noch einmal erweitert. Dies geschah wahrscheinlich unter König Jayavarman dem VIII. Hier wird eine Art Polospiel dargestellt. Auf der Außenseite der Terrasse ist eine große Prozession von Elefanten zu sehen. Auch bilden Elefanten die Ecken der Terrasse, wobei die langen Rüssel als Säulen dienen. Hieraus resultiert auch der Name Elefantenterrasse. Große Garudas und Löwenköpfe werden in der Mitte der Terrasse dargestellt.

In jüngster Zeit fand man einige Reste von Bleiziegeln, die von den Dächern der königlichen Pavillons stammen. Nach Schilderungen chinesischer Reisender sollen auf dem 350 Meter langen und 14 Meter breiten Gelände Ende des 13. Jahrhunderts mehrere Pavillons gestanden haben, von denen aus sich die königliche Familie Paraden und Prozessionen sowie Spiele auf dem Großen Platz ansah.

Wenn man sich von der Rückseite, also aus Richtung des Königspalastes der Terrasse nähert, bietet diese einen besonders beeindruckenden Blick. Erst wenn man direkt auf der Terrasse steht, hat man Sicht auf den Großen Platz. Wenn man hier steht, kann man sich vorstellen, welch eine Pracht und welch ein Prunk hier geherrscht haben muss, wenn der König mit seiner Familie und den Würdenträgern auf der Elefantenterrasse war und lange Paraden mit prächtig geschmückten Wagen und Elefanten an der Terrasse vorbeizogen oder Spiele auf dem Großen Platz durchgeführt wurden.
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Nur rund zwei Kilometer nordöstlich der berühmten Tempelanlage Angkor Wat befindet sich der atemberaubende Gebäudekomplex Ta Prohm, welcher aus einem Tempel, einem Kloster sowie mehreren kleineren Gebäuden und einer Mauer mit Eingangspavillons (Gopurams) und Ecktürmen besteht. Entstanden ist die imposante Tempelanlage im späten 12. Jahrhundert. In den darauffolgenden Jahrzehnten wurde sie immer wieder erweitert und ausgebaut.

Die Besonderheit von Ta Prohm ist die Tatsache, dass dies der einzige Tempel ist, welcher nicht restauriert wurde, sondern in dem Zustand belassen wurde, in welchem er zu Beginn des 20. Jahrhunderts vorgefunden wurde. Die einzigen Arbeiten, die vorgenommen wurden dienten lediglich der Sicherheit der Besucher. Somit hat Ta Prohm einen ganz eigenen und ganz besonderen Charme und darf auf keiner Kambodscha-Rundreise fehlen. Zudem diente die Tempelanlage auch als Kulisse für den Film Lara Croft: Tomb Raider.
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Der größte See Südostasiens befindet sich in Kambodscha, es ist der Tonle Sap, welcher zudem auch zu den fischreichsten Binnengewässern der Erde zählt. Zusammen mit dem Mekong, dem Tonle Sap Fluss und dem Bassac bildet dieser See ein einzigartiges Ökosystem mit einem beeindruckenden Artenreichtum. Doch nicht nur für Flora und Fauna ist der See von essenzieller Bedeutung, er prägte auch die hier lebenden Menschen und deren Kultur. Während einer Bootstour auf dem Tonle Sap kann man somit einiges entdecken, neben zahllosen Tieren und Pflanzen unter anderem auch faszinierende Schwimmende Dörfer.

Zum System des Tonle Sap Sees gehört auch der gleichnamige Tonle Sap Fluss, bei der Hauptstadt Phnom Penh in den mächtigen Mekong mündet. Der Tonle Sap Fluss zeichnet sich durch eine Besonderheit aus, welche darin besteht, dass sich seine Fleißrichtung im Laufe des Jahres ändert. Dieses Naturphänomen ist weltweit einzigartig und deshalb wird zu diesem Anlass jedes Jahr im Juni das „Waterfestival“ in Phnom Penh veranstaltet, hierbei liefern sich verschiedene kambodschanische Mannschaften Bootsrennen.
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Der Königspalast in Pnom Penh wurde im Jahre 1813 erbaut und immer wieder wurden einzelne Gebäude hinzugefügt. Er befindet sich direkt neben dem Nationalmuseum und in unmittelbarer Flussnähe. Er besteht nicht, wie andere Paläste aus einem großen Gebäude, sondern aus mehreren kleineren Gebäuden.

In dem im Jahre 1919 unter französischer Kolonialherrschaft erbauten Thronsaal finden heute Staatsempfänge statt. Die Kunstwerke im Inneren wurden leider durch die Khmer Rouge zerstört. Das Eingangstor ist der Pavillon Chan Chaya, an der Straßenseite gelegen. Dieser wird heute aber nur bei offiziellen Anlässen geöffnet. In dem sich darüber befindlichen offenen Bereich finden heute manchmal Vorführungen statt.
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Neben der Schatzkammer des Königspalastes befindet sich ein Gebäude, welches französisch geprägt ist. Hierbei handelt es sich um die Silberpagode, ein Geschenk des damaligen Königs Napoleon III. Erbaut wurde sie 1892 unter König Norodom. Der Fuß dieser Pagode ist mit Silberfliesen bedeckt, wodurch sie auch den Namen Silberpagode erhalten hat.

Im Inneren der Pagode befindet sich ein lebensgroßer Buddha. Dieser mit über 9.500 Diamanten verzierte Buddha wurde Anfang des 20. Jahrhunderts hergestellt. Die Silberpagode wird von einem überdachten Wandelgang umschlossen. Auf dem Gelände, auf dem die Silberpagode steht, befinden sich ein Reiterstandbild von König Norodom sowie mehrere Schreine und Stupas.
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Das wohl bekannteste religiöse Bauwerk der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh ist der Wat Phnom, welcher sich auf einem 27 Meter hohen Hügel befindet und somit auch das höchstgelegene religiöse Bauwerk der Stadt darstellt. Errichtet wurde es am Ende des 14. Jahrhunderts. In den darauffolgenden Jahrhunderten wurde Wat Phnom immer wieder um- und ausgebaut, vollständig erneuert oder renoviert, sodass der ursprüngliche Bau aus dem 14. Jahrhundert nicht mehr vorhanden ist.

Während des kambodschanischen Neujahrsfests ist die Stupa das Zentrum der Feierlichkeiten in Phnom Penh. Im Inneren des imposanten Bauwerks befindet sich die Asche des König Ponhea Yat. Das Heiligtum, welches sich im oberen Bereich befindet ist über Rampen und Treppen zu erreichen.
Zu den längsten Flüssen der Welt und den mächtigsten Strömen Asiens gehört zweifelsohne der Mekong. Ein mächtiger Strom in Südostasien mit einer Länge von etwa 4.500 Kilometern. Sein Einzugsgebiet umfasst etwa 800.000 km², wobei er durch die Länder China, Tibet, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam fließt und dabei ganz unterschiedliche Facetten zeigt.

So verschieden wie die Länder durch die er fließt, so verschieden sind auch die Namen, die jedes einzelne Volk für ihn hat. Für manche ist er schlicht der große Fluss, für andere der turbulente Fluss und wieder andere nennen ihn den Neun-Drachen-Fluss. Eines aber ist in jedem der Länder gleich: der Mekong bedeutet Leben und ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, egal ob als Transportweg, Touristenattraktion oder Energielieferant.
Vientiane - That Luang Stupa
Vientiane - Wat Sisaket
15. Tag Xieng Lom - Land der Millionen Elefanten
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Siem Reap ist Provinzhauptstadt der Provinz Siem Reap in Kambodscha. Hier übernachten die meisten Besucher der Tempelanlage Angkor Wat, da es die der Tempelanlage nächstgelegene Stadt ist. Siem Reap liegt etwa 10 Kilometer vom Tonle-Sap-See, dem größten See Südost-Asiens, entfernt. Durch den Zusammenschluss mehrerer kleiner Dörfer hat sich die Stadt Siem Reap gebildet.

Das Stadtzentrum wird durch den alten Markt, der mit Häusern im französischen Kolonialstil umgeben ist, gebildet. Die Bewohner ernähren sich durch Fischfang und Reisanbau. Aber heute spielt auch der Tourismus in dieser Stadt eine große Rolle. Alte Hotels wurden wieder eröffnet, aber auch viele neue, von billigen Pensionen bis zu 5-Sterne-Hotels.
Die Region Angkor, nahe der Stadt Siem Reap in Kambodscha bildete vom 9. bis 15. Jahrhundert das Zentrum des Khmer-Königreiches Kambuja. Durch heute noch sichtbare Zeugnisse der Baukunst, überwiegend Tempelanlagen, wurde die Region weltberühmt. Auf einer Fläche von 200 Quadratkilometern wurden mehrere Städte gebaut und in deren Zentrum wurde ein Tempel gesetzt. Bis heute wurde eine große Anzahl dieser Tempel und anderer Heiligtümer gefunden. Die Bezeichnung Angkor steht heute hauptsächlich für das historische Hauptstadtgebiet am Fuße des Pnom Bakheng.

Angkor wurde berühmt durch das Buch des Franzosen Henri Mouhot (Voyage à Siam et dans le Cambodge) aus dem Jahre 1868. Durch dieses Buch darauf aufmerksam gemacht, zogen viele Wissenschaftler nach Angkor, um Expeditionen durchzuführen. Mit den zahlreichen Besuchen aus Europa entwickelte sich auch der Kunstdiebstahl. Forscher, Abenteurer und Händler verschifften schon vor Jahren Statuen und dergleichen nach Europa, um sie an Museen oder private Sammler zu verkaufen. Auch heute noch werden immer wieder Gegenstände mitgenommen, um sie auf dem Schwarzmarkt in Europa, USA oder Japan zu veräußern.

Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Pläne des Areals gefertigt und die schon gefundenen Tempel katalogisiert. Die Inschriften wurden übersetzt und man begann damit, die Tempelanlagen freizulegen. Allerdings mussten die Arbeiten mehrfach durch Kriege unterbrochen werden. Der Schwerpunkt der Arbeiten liegt heute in der Erhaltung und dem Wiederaufbau der Tempel. Der Grundriss der meisten Tempel entspricht der Weltanschauung des Hinduismus. Dabei steht der höchste Turm mit dem zentralen Heiligtum im Zentrum, dieser stellt den Himalaja dar, auf dem die Götter wohnen sollen. Er ist umgeben von vier kleineren Türmen, den Bergen neben dem Himalaja. Ein Wassergraben als Begrenzung stellt den Ozean dar.Nach dem Ende des Bürgerkrieges ging es seit den 1990-er Jahren mit dem Tourismus wieder aufwärts. Aus diesem Grunde wurden in Siem Reap alte Hotels renoviert und auch neue Hotels gebaut.
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Pnom Penh, Hauptstadt Kambodschas, liegt im Südwesten des Landes. Sie ist Universitätsstadt und außerdem gibt es hier ein Technikum. Die Stadt verfügt über einen internationalen Flughafen und einen Hafen, in dem auch kleinere Seeschiffe über den Mekong einlaufen. Außerdem ist sie das bedeutendste wirtschaftliche Zentrum Kambodschas.

Für kambodschanische Verhältnisse ist Pnom Penh eine sehr moderne Stadt. Hier hat man fast unbegrenzte Einkaufsmöglichkeiten und es gibt viele Restaurants, in denen man günstig speisen kann. Die Luftqualität ist im Verhältnis zu anderen asiatischen Großstädten relativ gut, da hier wohl viel Moped gefahren wird, aber der Autoverkehr noch nicht so stark zugenommen hat.
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Die Hauptstadt der Demokratischen Volksrepublik Laos in Südostasien ist seit 1975 die Metropole Vientiane, welche etwa 600.000 Menschen beheimatet. Sie ist zudem auch die größte Stadt des Landes und das wirtschaftliche, kulturelle und politische Zentrum. Die imposante Stadt erstreckt sich entlang des Mekong und somit nahe der Grenze zu Thailand, die beiden Länder werden seit 1994 durch die sogenannte „Thai-Lao-Freundschaftsbrücke“, welche sich hier befindet, verbunden.

Der Name Vientiane geht auf die einstige französische Kolonialregierung zurück, die Laoten selbst nennen ihre Hauptstadt Vieng Chan, was so viel wie „Stadt des Mondes“ oder „Stadt des Sandelholzes“ bedeutet. Anders als seine Nachbarstaaten Thailand, Vietnam oder Kambodscha ist Laos vom Massentourismus noch weitgehend unberührt, Pauschalreisen sind eher die Ausnahme. Umso attraktiver ist das Land für Individualreisende, dabei ist Vientiane der ideale Ausgangspunkt um die Schönheit und die reiche Geschichte Laos‘ zu erkunden.
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Im bergigen Norden von Laos befindet sich die alte Königsstadt Luang Prabang, welche auch die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Sie beheimatet rund 48.000 Einwohner sowie zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten. Besonders beliebt ist der Königspalast Ho Kham, welcher heute das Nationalmuseum beheimatet oder auch der Vat Xienthong (Wat Xieng Thong), eine idyllische Tempelanlage, die direkt am Mekong gelegen ist.

Aber auch in der umliegenden Umgebung von Luang Prabang befinden sich einige sehr sehenswerte Highlights. Nur rund 25 Kilometer nördlich der Stadt befinden sich die berühmten und atemberaubenden Pak Ou Kalksteinhöhlen, welche man während einer Laos-Rundreise unbedingt gesehen haben sollte. Auch der Kuang-Si Wasserfall und das Grabmal von Henri Mouhot sind einen Besuch wert.
Xieng Lom
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Länderinfo

Laos
Noch vor wenigen Jahren war an einen Urlaub in Laos nicht zu denken, denn das Land war für den Tourismus geschlossen. Auch heute noch hinkt Laos bei den Besucherzahlen seinen Nachbarn wie Thailand, Kambodscha oder Vietnam deutlich hinterher, doch gerade das macht Laos für viele Touristen attraktiv, denn dadurch ist das Land weniger vom Massentourismus betroffen und somit noch weitestgehend unberührt.
Auch in Laos hat die einstige französische Kolonialzeit ihre Spuren hinterlassen. Und auch hier lassen sich wie in den anderen Ländern Südostasiens zahlreiche prunkvolle und überwältigende Tempelanlagen bestaunen. Allen voran der Tempel Pha That Luang in der laotischen Hauptstadt Vientiane, dieser Tempel ist das Nationalsymbol und das Wahrzeichen von Laos und seiner Bevölkerung. Und die Hauptstadt hat noch einiges mehr an hinreißenden Sehenswürdigkeiten zu bieten, beispielsweise das Monument des Morts (auch Patou Xai), die Thai-Lao-Freundschaftsbrücke oder Wat Si Saket, einer der ältesten Tempel der Stadt.
Die laotische Natur übertrifft die Schönheit der Städte noch und bietet Wanderern und Aktivurlaubern allerhand natürlicher Schönheiten. So wie die ausgedehnten Gebirge und Berglandschaften, welche tiefe Wälder, imposante Wasserfälle und eine vielfältige Flora und Fauna beherbergen. Und auch die Menschen werden Sie begeistern, diese sind geprägt von einer inneren Ruhe und  Gelassenheit sowie einer fast schon selbstverständlich erscheinenden Gastfreundschaft. Das Kennenlernen der Menschen und ihrer Kultur wird mindestens genau so interessant und spannend wie die Erkundung der Städte und Landschaften. Eine Rundreise wird Ihnen den touristischen Geheimtipp Südostasiens näher bringen und Ihnen alle Facetten dieses traumhaften und wunderschönen Landes aufzeigen.
beste Reisezeit:
November bis Februar
 

Klima:
Größtenteils herrscht ein heißes tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Mai bis November, in dieser Zeit ist es auch am heißesten. In den höheren Lagen ist es deutlich kühler.
Einreise: 
mit einem Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum muss rechtzeitig vor der Reise bei der laotischen Auslandsvertretung angemeldet werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/LaosSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/LaosSicherheit.html

Währung:
1 Neuer Kip = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 13 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstop)
 

Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h


Gut zu wissen:
Die Bewohner von Laos gelten im Allgemeinen als sehr freundlich aber zurückhaltend. Der Glaube spielt in ihrem Leben eine sehr große Rolle, das sollte von den Reisenden geachtet und respektiert werden.


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Kambodscha
Kambodscha steht ganz im Zeichen eines der eindrucksvollsten, bedeutendsten und schönsten Bauwerke der Menschheit, die Ruinen des Tempelkomplexes von Angkor Wat. Sie sind das Symbol eines ganzen Volkes, zieren sogar die kambodschanische Flagge sowie die 500-Riel-Banknote. Die genaue Erkundung dieser riesigen und beeindruckenden Anlage nimmt mehrere Tage in Anspruch. Bereits im 11. Jahrhundert wurde mit dem Bau des Tempelkomplexes begonnen, nach dem Untergang der Khmer und diversen anderen Herrschern geriet die Anlage in Vergessenheit und der Dschungel eroberte das Gebiet zurück. Erst im 19 Jahrhundert entdeckten französische Wissenschaftler und Forscher den Komplex wieder. Doch sie fanden nicht einen mächtigen Tempel sondern seine Ruinen, eingefallene Gebäude, verwitterte Statuen und von Wurzeln und Pflanzen überwucherte Bauwerke. So kommt man sich heute bei dem Besuch Angkor Wats wie in einem Indiana Jones – Film vor, denn die Vegetation hat nicht nur Schaden angerichtet sondern dem ganzen Bauwerk auch einen ganz besonderen Reiz verliehen.
Der ideale Ausgangspunkt zur Erkundung von Kambodschas‘ Wahrzeichen ist die Stadt Siem Reap. Der Name der Stadt bedeutet „Ort der Niederlage der Siamesen“ und bezieht sich auf den Sieg über das Thai-Königreich im 17. Jahrhundert. Seit den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts hat sich Siem Reap zu einem viel besuchten Reiseziel entwickelt.
Die Hauptstadt Kambodschas aber ist Phnom Penh zu ihren Highlights gehören einige sehr schöne Tempel sowie der Königspalast, das National-Theater, das Unabhängigkeits-Denkmal und die Tonle-Sap-Promenade, welche sich am Zusammenfluss von Mekong und Tonle Sap befindet. Neben dem Tonle-Sap-Fluss gibt es auch den Tonle-Sap-See, dieser ist der größte Binnensee Südostasiens. Auf einer Rundreise in Kambodscha gibt es also viel zu entdecken und dabei werden nicht nur Geschichts- und Kulturinteressierte auf ihre Kosten kommen sondern auch Aktivurlauber und Naturliebhaber.
beste Reisezeit:
November bis Mai


Klima:
Ein Kambodscha herrscht ein tropisches Monsunklima, die Regenzeit dauert von Mai
bis Oktober.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist erforderlich, dieses wird entweder bei der Einreise ausgestellt oder kann schon vor Einreise per Internet beantragt werden. Für die Beantragung des Visums wird ein Passbild benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.cambodiaonarrival.com/
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KambodschaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KambodschaSicherheit.html

Währung:
1 Riel = 100 Sen
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h


Gut zu wissen:
Die größte Glaubensgemeinschaft im Land ist die der Theravada-Buddhisten. Werte und Moral dieser Religion sind im ganzen Land lebendig und sollten von Reisenden respektiert werden. Die Einführung der Landeswährung ist verboten. 


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