Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 12-tägige Busrundreise durch Myanmar
  • Bootsfahrt auf dem Ayeyarwady
  • Sonnenuntergang in Bagan & an der romantischen U-Bein-Brücke
ab 2.359 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Entdecken Sie bei dieser kompakten 12-tägigen Rundreise die Höhepunkte Myanmars.Ausgangspunkt Ihrer Reise ist Yangon mit der beeindruckenden Shwedagon-Pagode. In Bagan besuchen Sie das einzigartige Tempelareal und in Mandalay wartet die ehemalige Königsstadt mit Tempeln und Klöstern auf Sie. Mit eine rmalerischen Landschaft lockt der Inle-See und bildet den Abschluss der Reise nach Myanmar,einem der ursprünglichsten Länder Südostasiens.
1.Tag: Anreise nach Myanmar
Linienflug mit Thai Airways von Frankfurt/M. über Bangkok nach Yangon.
2.Tag: Yangon
Ankunft in Yangon, wo Sie mit einem herzlichen Mingalarbar empfangen werden. Die Stadt ist für die meisten Reisenden das Eintrittstor in eine andere Welt. Sowohl die koloniale Geschichte als auch die religiöse Tradition macht diese Stadt zu einem der faszinierendsten und einzigartigsten Orte in Südostasien.2 Nächte in Yangon. (A)
3.Tag: Shwedagon-Pagode
Heute unternehmen Sie eine erste Erkundungstour durch Yangon und besichtigen u.a. die Sule-Pagode, das Rathaus,den Theingyi-Zei-Markt sowie den quirligen Bogyoke-Markt. Am Spätnachmittag steht dann ein Höhepunkt auf dem Programm: Sie besichtige die majestätische Shwedagon-Pagode, Pilgerstätte für Buddhisten aus aller Welt. Lassen Sie sich von dem überwältigenden Anblick von Gold verzaubern und genießen Sie den Sonnenuntergang an diesem einmaligen Ort. Eine komplett andere Kulisse erleben Sie dann in Chinatown. Tauchen Sie ein in das pulsierende Leben an den Straßenständen und schlendern Sie durch die Gassen, die mit Räucherstäbchenduft erfüllt sind. (F)
4.Tag: Bagan
Vormittags fliegen Sie in die alte Königsstadt Bagan. Ein gewaltiges Areal mit über2.000 Tempeln und Monumenten wartet auf Sie unvorstellbar und faszinierend! Lassen Sie sich zwischen den prachtvollen und  mystischen Tempelruinen in vergangene Zeiten entführen. Besuchen Sie das Dorf Myinkaba und den Tempel Gubyaukgyi mit seinen wunderschönen Wandbemalungen und Gravierungen. Genießen Sie später die einmalige Silhouette der Tempel von Bagan in den abendlichen Rottönen des Sonnenuntergangs.1 Nacht in Bagan. (F)
5.Tag: Mount Popa
Früh morgens können Sie die majestätische Ebene von Bagan in einem Heißluftballon aus der Vogelperspektive erleben(optional). Danach erwartet Sie der Mount Popa,ein erloschener Vulkan und Zentrum des Geisterkultesin Myanmar, der von vielen Einheimischen verehrt wird. Steigen Sie die 777 Stufen hinauf und genießen Sie den herrlichen Ausblick. Von einem Palmbauern erfahren Sie später Wissenswerte über die Herstellung von Palmsaft und Palmzucker, bevor Sie Ihre Reise nach Mandalay fortsetzen. 3 Nächte in Mandalay. (F)
6.Tag: Mandalay und alte Königsstädte
Heute besichtigen Sie den berühmten Mahamuni Tempelin Mandalay. Im Anschluss geht es zu den Hügeln nach Sagaing. Hier befinden sich an den Hängen verstreut Tempel, Stupas und Hundert evon Klöstern. Freuen Sie sich danach auf eine gemütliche Kutschfahrt durch die alte Königstad tAva und besuchen Sie dort das komplett aus Teakholz erbaute Bagaya-Kloster. Der ereignisreicheTag wird durch einen unvergesslichen Sonnenuntergang an der U-Bein-Brücke, der längsten Teakholzbrücke der Welt, abgerundet.(F)
7.Tag: Mingun
Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung oder wie wäre es mit eine moptionalen Bootsausflug nach Mingun? Schon von weitem können Sie den Ziegelhaufen, die riesige Ruine der Mingun-Pagode, entdecken sowie den Klängen der größten intakten Glocke der Welt lauschen. Zurück in Mandalay wartet am Nachmittag die Kuthodaw-Pagode auf Sie, die mit ihren 729 Marmorplatten mit buddhistischen Lehren als das größte Buch der Welt bezeichnet wird. Das für seine unvergleichlichen Holzgravuren bekannte Shwenandaw-Kloster und das einzige noch vorhandene Gebäude des königlichen Hofes aus dem 19. Jh. sind weitere Programmpunkte.Ebenso das Shwe-Kyin-Kloster, indem Sie jungen Novizen und Mönchsanwärtern beim Abendgesang lauschen können. (F)
8.Tag: Höhlenlabyrinth von Pindaya
Ein kurzer Flug bringt Sie nach Heho in die wunderschöne Landschaft des Shan-Hochlandes. Erkunden Sie ein Pindaya das labyrinthartige Höhlensystem mit über 8.000 Buddhafiguren, das auch ein beliebter Wallfahrtsort der Buddhisten ist. In einer kleinen Papiermanufaktur verrät man Ihnen vieles über den Herstellungsprozess von Papier- und Mönchschirmen .Danach fahren Sie zum zauberhaften Inle-See (UNESCO Biosphärenreservat). Er liegt auf 875 m Höhe und ist die Heimat der Intha, die ihre Lebensweise dem See angepasst haben.Ganze Dörfer sind auf Pfählen gebaut und eine Vielzahl an Gemüsesorten wird in schwimmenden Gärten angebaut. Bewundernswert sind auch die Künste der sogenannten Einbeinruderer, die Ihnen bei einer idyllischen Bootsfahrt auf demS ee begegnen. 3 Nächte am Inle-See. (F)
9.Tag: Pagodenruinen von Indien
Besuchen Sie heute einen Morgenmarkt am See und bewundern Sie die schönen bunten Trachten der ethnischen Minderheiten beim Verkauf ihrer Produkte, bevor Sie sich von Indein verzaubern lassen! Dieser mystische Ort mit seinen zahlreichen Pagodenruinen ist für viele Einheimische eine wichtige Pilgerstätte. (F)
10.Tag: Inle See
Lernen Sie heute den Alltag der Menschen in einem Dorf kennen, das für die Produktion verschiedenster Tofu- und Bohnensorten bekannt ist. Spazieren Sie durch die kleinen Gassen und beobachten Sie das morgendliche Treiben.Eine der bedeutendsten religiösen Anlagendes Inle-Sees ist die Phaung-Daw-Oo-Pagode mit den fünf heiligen und mit Blattgold verzierten Buddha-Figuren. Am Ende des Tages besuchen Sie eine Longyi-Weberei sowie eine Fabrik für die typischen handgemachten Cheroot-Zigarren. (F)
11.Tag: Kandawgyi-Park
Heute fliegen Sie von Heho zurück nach Yangon. Hier besichtigen Sie die bekannte Kyaukhtatgyi-Pagode mit dem liegenden Buddha sowie den königlichen See im Kandaqgyi-Park. Danach heißt es Abschied nehmen von einem der wohl bezauberndsten Lände rSüdostasiens. Transfer zum Flughafen und Rückflug am Abend über Bangkok nach Deutschland. (F)
12.Tag:Ankunft
Ankunft in Frankfurt/M. am Morgen.

F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
6. Tag Mandalay - Mahamuni Tempel
Bilder:
Die „Stadt der Unsterblichen“, das bedeutet der Name des rund 11 Kilometer südlich von Mandalay gelegenen Ortes übersetzt. Die Rede ist von Amarapura, ein etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt im Herzen Myanmars.

Der Ort zwischen dem Taungthaman-See und dem Irawadi Fluss war ab 1781 unter König Bodawpaya sogar zur Könighauptstadt aufgestiegen, verlor diesen Status aber rund 50 Jahre später wieder. Dennoch beheimatet sie immer noch zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie deb Königspalast, den Kwa-Yen-Tempel, das Kloster Bagaya Kyaung sowie zahlreiche Pagoden.

Die wohl bekannteste und beliebteste Attraktion ist jedoch die berühmte U-Bein-Brücke, mit ihrer Länge von 1,2 Kilometer die längste Teakholzbrücke der Welt. Sie wurde bereits 1784 errichtet und musste seitdem kaum repariert werden. Zur Regenzeit verläuft der Pegel des Flusses nur knapp unter der Brücke.
„Das größte Buch der Welt“ – es sieht nicht aus wie ein Buch und dennoch kann man es als solches bezeichnen, es ist begehbar und eine wahre Augenweide. Das größte Buch der Welt befindet sich in der myanmarischen Stadt Mandalay und besteht aus 729 Weißen, pavillonartigen Tempeln (Stupas). In jedem dieser Tempel befindet sich eine weiße Marmorplatte und auf jeder dieser weißen Marmorplatten befindet sich ein Stück des Pali-Kanons, das Leben und die Lehren Buddhas.

Gebaut wurde diese imposante und überaus beeindruckende Anlage in der Mitte des 19. Jahrhunderts, 1868 wurde sie schließlich fertiggestellt. Übersetzt bedeutet der Name des Sakralbaus „Pagode der Königlichen Verdienste“. Das Zentrum der Anlage bildet sie vergoldete Lawka Marazein Pagode aus dem Jahre 1857.
Bilder:
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Bilder:
Der südostasiatische Staat Myanmar besteht aus insgesamt 14 Verwaltungseinheiten, die größte von ihnen ist der Shan-Staat, welcher fast ein Viertel der gesamten Landesfläche einnimmt. In ihm befindet sich auch der berühmte Inle See, welcher vor allem für seine Einbeinruderer sowie seine schwimmenden Gärten und Dörfer bekannt ist. Von Nord nach Süd beträgt die Ausdehnung des Sees rund 22 Kilometer, von Ost nach West etwa 10 Kilometer, die Oberfläche umfasst dabei eine Fläche von durchschnittlich 12.000 Hektar.

Die meisten Bauten des Sees wurden auf Pfählen errichtet, das gilt auch für die „schwimmenden Gärten“, welche sich überall auf dem See befinden. Als Basis für die schwimmenden Felder dient eine feste und fruchtbare Masse, welche aus Sumpf, Erde und Wasserhyazinthen besteht. Sie sind mittels Bambuspfählen am Seeboden befestigt. Angebaut werden die unterschiedlichsten Kulturen, nicht nur Obst und Gemüse sondern auch Blumen.
Bilder:
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Im Shan-Staat in Myanmar befindet sich der wohl bekannteste See des Landes, der Inle-See. Er ist berühmt für seine Schwimmenden Dörfer und Gärten und seine Einbeinruderer. An einem Ufer dieses beeindruckenden Sees liegt die bemerkenswerte Phaung Daw Pagode, ein buddhistisches Gebetshaus. Diese beherbergt 5 Abbildungen Buddhas, welche in Gold gefasst sind.

Besonders sehenswert ist die Pagode während des burmesischen Monats Thadingyut (Von September bis Oktober), dann findet hier ein 18 Tage andauerndes Festival statt, welches man in keinem Fall verpassen sollte. Um den Tempel herum befinden sich einige Stände und Geschäfte, in denen man traditionelle Waren kaufen kann.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.

Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.

Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.

Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
Bilder:
Nur elf Kilometer südlich der Stadt Mandalay befindet sich die historisch bedeutsame, rund 10.000 Einwohner zählende Stadt Amarapur. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt der Unsterblichen“. 1787 wurde der Ort von König Bodawpaya zur Königshauptstadt erklärt, diesen Status verlor sie zwar zwischen 1823 und 1841, wurde danach allerdings erneut Hauptstadt und behielt diesen Status schließlich bis 1857.

Aus dieser Zeit stammt auch der Königspalst, von welchem heute noch einige Ruinen erhalten sind. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die U-Bein-Brücke, die Patodawgyi Pagode, das Mahagandayon-Kloster, der Kwa-Yen Tempel, die Kyauktawgyi Pagode und das Babaya Kyaung. Letzteres ist ein vollständig aus Holz bestehendes Kloster. Die U-Bein-Brücke ist zudem die längste Teakholzbrücke der Welt (1.200 Meter lang).
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Im Zentrum Myanmars, etwas nördlich der Stadt Mandalay, befindet sich das malerische Dorf Mingun, welches schon seit Jahren ein beliebtes Ziel für Touristen ist. Schon die Reise nach Mingun ist bezaubernd, von Mandalay aus fährt man circa eine Stunde mit dem Boot entlang des Ayeyarwady Flusses und erreicht schließlich das bezaubernde und malerische Dorf.

Doch was ist nun so faszinierenden an diesem kleinen Dorf? Es sind genau 3 imposante und überragende Bauwerke. Zum einen die Ruine der zwar unvollendeten aber dennoch prächtigen Mingun Pagode, zum anderen jenes Haus, welches die größte intakte Glocke der Welt beherbergt. Aber das wohl eindrucksvollste Bauwerk ist die einmalig schöne Hsinbyume Pagode.
Im Zentrum Myanmars befindet sich die kleine und beschauliche Stadt Heho, welche sich auf Grund ihrer hervorragenden Lage von einem kleinen unbedeutenden Dorf zur wichtigsten „Gateway-Stadt“ des Landes entwickelt hat. Von hier aus erreicht man alle wichtigen Touristendestinationen innerhalb Myanmars. Der hiesige Flughafen existierte bereits zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und wurde seitdem ständig erweitert und ausgebaut.

Nordwestlich von Heho führt eine unbefestigte Straße (Dirtroad) zu den ehemaligen Silber-Blei-Minen von Maw Son (Baw Zaing). Außerdem nicht weit von Heho entfernt befindet sich der berühmte und imposante Inle Lake, welchen man während einer Myanmar Rundreise in jedem Fall gesehen haben sollte.
Bilder:
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Myanmar (MM)
Myanmar
Myanmar, früher auch als Burma oder Birma bekannt, trägt heute den Zweitnamen „Goldenes Land“, dies bezieht sich auf die vielen imposanten, golden Tempel und Pagoden, welche es überall im Land zu finden gibt. Zu den schönsten und bekanntesten gehört wohl eindeutig die Shwedagon Pagode in Yangon.
Weitere bekannte Sehenswürdigkeiten des Landes sind die schwimmenden Gärten am Inle-See und die imposanten Ruinen von Bagan. Die Hauptstadt Myanmars, dessen Name sich übrigens aus den birmanischen Worten Myan für „fest zusammenhaltend“ und Mar für „hart“ oder auch „mächtig“ zusammensetzt, ist seit 2006 die Stadt Pyinmana Naypyidaw, diese ist allerdings nicht so viel besucht wie andere Städte des Landes, beispielsweise Yangon oder Mandalay, letztere ist besonders wegen ihrer vielen besonderen Sehenswürdigkeiten beliebt, dazu zählen das rekonstruierte Atumashi-Kloster, die U-Bein-Brücke, diese ist die längeste Teak-Holz-Brücke der Welt, die Rekonstruktion des Königspalastes und natürlich zahlreiche Pagoden und Klöster.
Die Bevölkerung Myanmars und deren Leben sind sehr stark vom Buddhismus geprägt. Eine der heilligsten buddhistischen Stätten des Landes liegt bei dem kleinen Städtchen Kyaikto, er ist sowohl für Burmesen als auch für die Touristen ein sehr bedeutender Ort. Hier befindet sich der goldene Fels, auf diesem Fels befindet sich ein Stupa mit der Kyaiktiyo-Pagode. Da Myanmar noch nicht so stark vom Massentourismus betroffen ist wie andere südostasiatische Staate, beispielsweise Thailand oder Vietnam, kann man hier noch die Ursprünglichkeit des Landes erfahren und fühlt sich bei einer Reise durch Myanmar fast ein wenig wie bei einer Zeitreise, also um einige hundert Jahre zurück versetzt. Denn hier leben und arbeiten die Menschen noch annähernd genauso wie in vergangenen Jahrhunderten. Dementsprechend sind auch die Straßen und andere Verkehrswege nicht so gut ausgebaut, auf einer Rundreise muss deshalb mit längeren Reisezeiten gerechnet werden, doch die investierte Zeit lohnt sich allemal.
beste Reisezeit:
Oktober bis März
 

Klima:
Myanmar befindet sich im Einflussbereich des Indischen Monsuns, die Regenzeit dauert von Ende Mai bis Mitte Oktober. Von Ende November bis März folgt dann die kühle Jahreszeit. Im April und Mai sowie von Mitte Oktober bis Ende November ist es am heißesten.
Einreise:
Für die Einreise nach Myanmar ist ein Reisepass erforderlich, Personalausweise werden nicht akzeptiert. Zudem muss vor der Reise nach Myanmar bei der myanmarischen Botschaft in Berlin ein Visum beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-myanmar.de/
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Auch eine Impfung gegen Hepatitis A ist sinnvoll.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MyanmarSicherheit.html

Währung:
1 Kyat = 100 Pya
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +5,5h, MESZ +5h /4,5 h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung wird generell akzeptiert, allerdings sollte man auf allzu knappe Kleidung wie Shorts und Miniröcke verzichten. Will man ein religiöses Gebäude betreten, gehört es sich zuvor Schuhe und Strümpfe auszuziehen. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Füße beim Sitzen niemals zu sehen sind, da dies andernfalls als Beleidung aufgefasst wird.


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