Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Ohne Flug
  • 12-tägige Busrundreise durch Indien
  • Inklusive Übernachtung im Boutique Hotel & auf einem Hausboot
  • Backwaters-Bootsfahrt & Tierbeobachtung im Periyar Wildpark
ab 2.368 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Auf klassischer Route lernen Sie den Süden des indischen Subkontinents kennen. Die berühmten Tempel von Kanchipuram und Mahabalipuram, der Ashram in Auroville oder Srirangam, das Idealbeispiel einer südindischen Tempelstadt zeigen Ihnen die tiefe Religiösität. Bei den Tierbeobachtungen im Periyar Nationalpark und einer Fahrt mit dem Hausboot durch die berühmten Backwaters entdecken Sie eine weitere Seite des grünen Südens des indischen Subkontinents.
1. Tag: CHENNAI (Madras)
Ankunft in Madras. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten werden Sie von einem Vertreter unserer Agentur begrüßt und zu Ihrem Hotel gebracht. Ihr Zimmer können Sie voraussichtlich ab 12.00 Uhr beziehen. Der Rest des Tages steht zur Akklimatisierung zur freien Verfügung.
Chennai (Madras) ist die viertgrößte Stadt Indiens und Hauptstadt von Tamil Nadu. Sie ist eine pulsierende Großstadt mit 5,5 Millionen Einwohnern. Gegründet wurde die Stadt 1639 durch Francis Day, der hier einen Handelspos­ten aufgebaut hat.
2. Tag: CHENNAI (Madras) - KANICHPURAM - MAHABALIPURAM
Am Vormittag steht die Stadtbesichtigung von Chennai, dem früheren Madras, auf dem Programm. Sie besuchen das Government Museum, die St. Thomas Kathedrale und den Kapaleeshvarar-Tempel, ein Shiva-Heiligtum aus dem 16. Jh., bei dem Nicht-Hindus nur den äußeren Hof betreten dürfen. Auf Ihrer Rundfahrt besuchen Sie auch Fort St. George und Marina Beach.
Am Nachmittag brechen Sie auf nach Mahabalipuram. Unterwegs besuchen Sie die 'Goldene Stadt der Tausend Tempel' Kanchipuram, im Hinduismus eine der sieben heiligsten Städte. Von den ehemals 1000 Tempeln sind heute nur noch 70 Tempel intakt. Der berühmteste von ihnen ist der Kailasanatha Tempel, der im frühen 7. Jh. v. Chr erbaut wurde. Kanchipuram ist berühmt für seine Seidenweberei und ein Besuch in einem der umliegenden Dörfer, bei dem Sie die Kunstgewerbler an ihren Webstühlen beobachten können, ist eine lohnenswerte Erfahrung. Am Abend erreichen Sie Mahabalipuram. F/A
3. Tag: MAHABALIPURAM
Am Vormittag besichtigen Sie die Stadt, die direkt am Meer liegt und für ihre aus Fels gehauenen Tempel und Gebäude berühmt ist. Der Küstentempel, der mit seinem nach Osten ausgerichteten Altar die aufgehende Sonne einfangen soll, befindet sich in der Nähe der Wasserlinie und wurde zu einem Weltkulturerbe erklärt. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. F/A
4. Tag: MAHABALIPURAM - PONDICHERRY
Die nächste Station auf Ihrer Rundreise durch Südindien ist Pondicherry, eine ehemalige französische Kolonie. Sie erreichen die Stadt um die Mittagszeit. Am Nachmittag zeigt Ihnen Ihre Reiseleitung die Stadt, deren Ursprung auf den Heiligen Gasthya, dem verehrten Weisen des Südens, zurückgeht. Ausgrabungen in der Nähe von Pondicherry zeigen, dass hier bereits vor 2000 Jahren eine römische Siedlung existierte. Ein Besuch in Auroville, dem 'Ashram' für Frieden und Leben in Harmonie, der von Sri Aurobindo gegründet wurde, rundet das Programm des heutigen Tages ab. F/A
5. Tag: PONDICHERRY - CHIDAMBARAM - KUMBAKONAM -TANJORE
Am Morgen verlassen Sie die Hauptstadt der ehemaligen französischen Kolonie und fahren weiter Richtung Süden. Der erste Stopp ist in Chidambaram. Diese kleine Stadt wurde um den großen Tempel von Nataraja, dem tanzenden Shiva, errichtet. Dieser Tempelkomplex ist ein Highlight der drawidischen Architektur und wurde durch die Cholas zwischen 907 und 1310 errichtet.

Kumbakonam, der nächste Halt, ist ein geschäftiger kleiner Ort am Ufer des Cauvery Fluss. Hier ist die uralte drawidische Kultur noch allgegenwärtig. Sie finden hier einige der schönsten Tempel aus der Zeit der Choladynastie. Zwei der wichtigsten sind dem Gott Shiva geweiht: Der Mumbesh­wara und der Nageshwara-Tempel. Hier wird Shiva in seiner Inkar¬nation als Nagaraja, König der Schlangen, verehrt. Der Vishnu geweihte Tempel Srangapati beeindruckt mit seinem 50 m hohen Gopuram (Turm über dem Tempeleingang). Der Mahamakham Tempeltank (Tempelteich) ist ein heiliger Ort, da alle 12 Jahre das Wasser des heiligen Ganges in diesen Tank fließen soll. Aus diesem Anlass findet ein großes Festival mit vielen Pilgern statt. Am Abend erreichen Sie Tanjore. F/A
6. Tag: TANJORE
Frühstück im Hotel. Am Vormittag besichtigen Sie Tanjore, vom 8. bis 13. Jahrhundert Hauptstadt des Chola-Reiches. Schon von weitem sind die mächtigen Gopurams (Tempeltürme) des Brahadeeswara-Tempels zu sehen. Gläubige nutzen den Tempel seit mehr als 1000 Jahren. Die Stadt ist auch weitbekannt für ihre Seidenproduktion. Von hier kommt eine der besten Seiden Indiens. - Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. F/A
7. Tag: TANJORE - TRICHY - MADURAI
Die heutige Tagesetappe bringt Sie zunächst nach Trichy, wie Tiruchirappalli auch genannt wird. Hier besichtigen Sie den Uchi-Pillayar-Tempel, ein Gott Ganesha gewidmetes Hindu-Heiligtum, der auf dem Felsen oberhalb der Stadt liegt. 437 Treppen führen auf die Spitze des Felssporns, von wo sich eine weite Aussicht auf Tiruchirappalli und über den Kaveri-Fluss hinweg auf den Tempel von Srirangam bietet. Auf der gegenüberliegenden Flussseite liegt auf einer Flussinsel die Tempelstadt Srirangam. Der Ranganathaswami-Tempel von Srirangam ist das wichtigste vishnuitische Heiligtum Tamil Nadus und ein herausragendes Beispiel für den drawidischen Tempelbaustil. Den Tempelkomplex umschließen sieben konzentrische Mauerringe mit 21 Gopurams, der höchste von ihnen 73 Meter hoch. Das eigentliche Heiligtum befindet sich im Bereich zwischen den vier innersten Mauerringen, die äußeren Bereiche bilden ein hauptsächlich von vishnuitischen Brahmanen bewohntes Stadtviertel mit Straßen, Wohnhäusern und Geschäften. Damit ist Srirangam das Idealbeispiel einer südindischen Tempelstadt. Nach der ausführlichen Besichtigung geht die Fahrt weiter nach Madurai, das Sie am späten Nachmittag erreichen. F/A
8. Tag: MADURAI
Am Vormittag besuchen Sie die Hauptsehenswürdigkeit Madurais, den hinduistischen Minakshi-Tempel. Er ist Minakshi, einer lokalen Erscheinungsform der Göttin Parvati, und ihrem Gatten Sundareshvara (Shiva) geweiht, die dem Mythos zufolge in Madurai geheiratet haben sollen. Die ältesten Teile des Minakshi-Tempels stammen aus der Pandya-Zeit des 12. - 13. Jhs., seine heutige Gestalt erhielt der Tempel aber im Wesentlichen während der Nayak-Herrschaft im 16. - 17. Jh. Der Minakshi-Tempel gilt als Blüte des späten Drawida-Stils. Der mit über sechs Hektar sehr weitläufige Tempelkomplex umfasst neben den Hauptschreinen zahlreiche weitere Bauelemente, darunter mehrere große Säulenhallen und einen Tempelteich. Die zwölf hoch aufragenden Gopurams des Tempels sind mit üppigem und bunt bemaltem Figurenschmuck ausgestattet und beherrschen weithin sichtbar das Stadtbild Madurais. Eine weitere Sehenswürdigkeit Madurais ist der Tirumalai-Nayak-Palast im östlichen Teil der Altstadt. Er wurde 1636 unter der Herrschaft des Nayak-Herrschers Tirumalai erbaut. Ursprünglich war der Tempelkomplex wesentlich größer, heute sind noch die Haupt- und die Tanzhalle sowie der 75 × 52 Meter große Innenhof erhalten. Dennoch gehört er zu den bedeutendsten Beispielen für die südindische Palastarchitektur. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. F/A
9. Tag: MADURAI - PERIYAR
Nach dem Frühstück begeben Sie sich auf die ca. 4-stündige Fahrt ins 145 km entfernte Periyar. Am Nachmittag besuchen Sie den berühmten Periyar Wildpark und können, mit etwas Glück, vom Boot aus wilde Tiere im dichten Uferwald des Stausees beobachten. F/A
10. Tag: PERIYAR - ALLEPPEY
Frühstück im Hotel. Anschließend Fahrt nach Alleppey, dem Ausgangspunkt Ihrer Bootsfahrt durch die Backwaters. Ihr Kettuvallam, eine große Barke, die traditionell für den Transport von Reis und anderen Waren genutzt wurde, und für die kommenden Stunden und die Nacht Ihr Zuhause ist, erwartet Sie. Vom Boot aus haben Sie Gelegenheit, Eindrücke vom Landleben und den Menschen, die an diesen Kanälen leben, zu bekommen. F/A
11. Tag: ALLEPPEY - KOCHI (COCHIN)
Nach dem Frühstück verlassen Sie Ihre 'schwimmende Herberge' und fahren nach Kochi. Gleich nach der Ankunft sehen Sie, unter der Führung Ihrer Reiseleitung, die beiden Satelliten-Städte von Kochi (früher Cochin) und Ernakulum: der holländische Palast, die jüdische Synagoge, die St. Francis Kirche und die Basilica Santa Cruz. Die Fahrt entlang der Küste beschert Ihnen den einzigartigen Anblick der chinesischen Fischernetze, die im 14. Jh. von den chinesischen Händlern nach Cochin gebracht wurden und noch heute benutzt werden. Die Tour endet im Fort Kochi, wo Sie durch das historische portugiesische und holländische Viertel schlendern. Am Abend erfolgt der Transfer zum Flughafen-Hotel, wie Sie Ihr Abendessen einnehmen werden. F/A
12. Tag: KOCHI
Heim- oder Weiterreise in Eigenregie.

Ende einer erlebnisreichen Reise.

Hotel- und Programmänderungen bleiben vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die heutige Küstenstadt Channai im Nordosten des südindischen Bundesstaates Tamil Nadu ist eine vielbesuchte und geschichtsträchtige Touristenattraktion. Ganz in der Nähe der heutigen Millionenmetropole, welche zu jener Zeit noch Madras genannt wurde, errichteten die Briten 1639 ihre erste Festung in Indien, diese nannten sie Fort St. George, später erhielt die Festung dann den passenden Beinamen “Die weiße Stadt”.

Die imposante Anlage bot die Grundvoraussetzung für weiter Siedlungen der Briten in Indien und ermöglichte ausgedehnte Handelsaktivität. Vor dem Bau des Fort St. George galt das Gebiet rund um die Stadt Madras als Niemandsland. Innerhalb der Festung befindet sich zudem die älteste, anglikanische  Kirche in Indien, die St. Mary’s Church, diese wurde zwischen 1678 und 1680 errichtet. Viele nennen sie auch die “Westminister Abbey of the East”.  Weitere Gebäude und Attraktionen innerhalb des Forts sind ein Museum sowie das Wellesey House. Außerdem war Fort St. George bis zum März 2010 auch Sitz der Regierung des Bundesstaates von Ttamil Nadu.
An der Ostküste Südindiens befindet sich der Bundesstaat Tamil Nadu, dessen Hauptstadt das frühere Madras ist, seit 1996 nennt man die Stadt Chennai. Während der Kolonialzeit war Madras ein wichtiges Zentrum des Britischen Empires in Indien.

Heute gehört die Stadt zu den größten und bevölkerungsreichsten Metropolen Indiens und zählt rund sieben Millionen Einwohner. Zu den wichtigsten Attraktionen dieser südindischen Küstenstadt Chennai gehört in jedem Fall das im Jahre 1857 gegründete Government Museum. Jener imposante Bau besticht sowohl durch seine herausragende Architektur als auch seinen historischen Charakter sowie mit seinen zahlreichen Ausstellungstücken verschiedenster Kulturen und Epochen und interessanten Abteilungen wie die für Anthropologie, Botanik, Geologie und Zoologie.

Aufwendige und prachtvolle Schnitzereien und Verzierungen bereichenden dieses eindrucksvolle Bauwerk zudem noch. Das Egmore genannte Gebiet in welchem sich das beeindruckende Government Museum befindet, beheimatet noch weitere faszinierende Einrichtungen, beispielsweise die National Art Gallery, die Contemporary Art Gallery, das rote Museums Theater und das Kinder Museum.
Wer eine Rundreise durch den faszinierenden Süden Indiens macht, der kommt an dem mit Attraktionen und Sehenswürdigkeiten reich ausgestatteten Bundesstaat Tamil Nadu nicht vorbei. Besonders die hiesige Hauptstadt Chennai, ehemals Madras, ist ein wahrer Besuchermagnet. Im Süden dieser pulsierenden Metropole befindet sich der Stadtteil Mylapore, auch Mayilampuram oder Mailapur genannt. Dieser beheimatet den berühmten Kapaleeshwarar Tempel, welcher bereits im 7. Jahrhundert erbaut wurde.

Der Kapaleeshwarar Tempel ist der Gottheit Shiva geweiht und befindet sich unweit des Ufers eines Flusses. Besonders auffällig sind die zahllosen Verzierungen und Plastiken, welche die Fassade des Tempels schmücken. Nicht umsonst gehört der Kapaleeshwarar Tempel zu den bedeutensten Tempeln der Erde.
In Chennai, der Hauptstadt des indischen Bundesstaates Tamil Nadu befindet sich eine der schönsten und herausragendsten Kirchen ganz Indiens. Im 16. Jahrhundert errichteten portugiesische Entdecker hier die Basilika San Thome, diese wurde dann im Jahre 1893 von den Briten wieder auf- und umgebaut und erhielt damit den Status einer Kathedrale. In dieser Form kann man sie auch heute noch bewundern.

Die St. Thomas Kathedrale wurde im neogotischen Stil errichtet, besonders auffällig ist ihre extrem weiße Fassade, diese lässt das Gotteshaus in gewisser Weise leuchten und macht seinen Anblick noch eindrucksvoller und überwältigender. Auf einer Stadtrundfahrt durch das einstige Madras darf der Besuch der St. Thomas Kathedrale in keinem Fall fehlen.
Bilder:
Im Südwesten des Himalaya, in der indischen Region Garhwal entspringt einer der wichtigsten und bekanntesten Flüsse Indiens – der Ganges. Auf einer Länge von 2511 Kilometer schlängelt er sich durch Indien und Bangladesch, vorbei an Großstädten wie Patna, Khulna, Kanpur, Varanasi und Kalkutta, bis er schließlich in den Indischen Ozean mündet.

Dieser mächtige Fluss ist aber nicht nur die Heimat zahlreicher seltener Tierarten wie dem Gangesdelfin oder dem Gangeshai, sondern er spielt auch im Hinduismus eine ganz entscheidende Rolle. Für die Hinduisten ist der Ganges nämlich ein heiliger Fluss, ein Bad in ihm soll die Gläubigen angeblich von ihren Sünden rein waschen. Zudem ist es für viele Hinduisten wichtig am Ganges zu sterben und auch hier beerdigt zu werden indem die Asche über den Fluss verstreut wird.
Im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu befindet die rund 60.000 Einwohner zählende Stadt Chidambaram. Hier befindet sich der Nataraja Tempel, ein hinduistischer Sakralbau, welcher dem Gott Shiva geweiht ist. Genauer gesagt ist der Tempel einer Erscheinungsform eben jenen Gottes geweiht, nämlich dem Nataraja. Dem Mythos nach hat dieser hier in Chidambaram als „König des Tanzes“ seinen kosmischen Tanz aufgeführt. Somit gehört dieser Tempelkomplex zu den wichtigsten Heiligtümern des Shivaismus in Indien.

Vermutlich wurde mit dem Bau des Tempels im 12. Jahrhundert begonnen, ganz genau kann man das aber nicht mehr feststellen. Der Komplex wuchs im Laufe der Jahrhunderte, Gebäude wurden hinzugefügt oder abgerissen. Der gesamte Tempelkomplex erstreckt sich auf einer Fläche von rund 15 Hektar.
Die sagenumwobenen Tempelstadt Srirangam befindet sich im indischen Bundesstaat Tamil Nadu in Südindien auf einer Flussinsel, zwischen dem Kaveri-Fluss und dessen Seitenarm Kollidam. Die Stadt gilt als ein herausragendes Beispiel einer hinduistischen Tempelstadt, vor allem Dank seines eindrucksvollen Sri-Ranganathaswami Tempels, welcher der Gottheit Ranganatha, welcher eine Erscheinungsform Vishnus ist, geweiht ist. Überhaupt ist die Stadt Srirangam überwiegen dem Vishnuismus verschrieben.

Hier wirkte im 12. Jahrhundert auch der berühmte vishnuitische Philosoph Ramanuja, doch bereits seit dem 10. Jahrhundert ist der Ort eine berühmte Pilgerstätte. Heute kommen allerdings nicht mehr nur Gläubige nach Srirangam sondern auch Touristen aus aller Welt.
Das mit vollem Namen als Sri-Minakshi-Sundareshwara-Tempel bezeichnete Bauwerk befindet sich in der Stadt Madurai im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu. Der hinduistische Tempel ist den Gottheiten Parvati und Shiva geweiht. Dem Mythos zu folge soll das Paar in diesem Tempel geheiratet haben. Begonnen wurde mit dem Bau des Minakshi Tempel bereits im 12. Jahrhundert, seine heutige Gestalt erlangte er aber im Wesentlichen im 16. Und 17. Jahrhundert.

Schon von weitem kann man die hoch hinauf ragenden Türme des Tempelkomplexes ausmachen, die ganze Pracht und Herrlichkeit kann man aber am besten aus nächster Nähe erfahren. Besuche des Tempels bieten dem Reisenden allerdings nicht nur die Möglichkeit das beeindruckende Bauwerk zu erkunden, sondern es gibt auch vielfältige Unterhaltungsangebote. So können sich Besucher beispielsweise gegen eine kleine Geldspende von einem Elefanten segnen lassen. Der Minakshi Tempel gehört zu den am meisten besuchten Tempeln Tamil Nadus.
Die im südindischen Kochi befindliche Basilika Santa Cruz wurde hier von den Portugiesen zu Beginn des 16. Jahrhundert errichtet. Die im gotischen Stil erbaute Basilika ist eine der Hauptattraktionen Kochis. Doch sie erlebte auch eine sehr wechselvolle Geschichte. Nach der Fertigstellung ihres Baus wurde sie 1558 durch den Papst Paul IV zur Kathedrale ernannt.
Später kamen niederländische Eroberer, welche viele katholische Bauten zerstörten, die Kathedrale Santa Cruz allerdings verschonten. Die später hier herrschenden Briten jedoch zerstörten Teile der Struktur und gaben ein neues Gebäude in Auftrag. 1905 wurde dann die neugebaute Kirch geweiht und im Jahre 1984 ernannte sie Papst Johannes Paul II sie zur Basilika.
Die südindische Stadt Kochi ist der größte Ballungsraum des indischen Bundesstaates Kerala. Sie liegt an der Küste des Arabischen Meeres und erstreckt sich sowohl über das Festland als auch über einige Küsten sowie vorgelagerte Inseln. Neben Sehenswürdigkeiten wie dem Mattancherry Palast in dem gleichnamigen Stadtteil, der Santa-Cruz-Basilika und dem Bolghatty Palast auf Bolghatty Island macht vor allem die eindrucksvolle Franziskanerkirche Fort Kochi, auch St. Francis Church genannt, einen Besuch der Stadt überaus lohnenswert.

Diese Kirche ist die älteste von Europäern errichtet Kirche in ganz Indien. Erbaut wurde sie 1503, damals allerdings aus Holz, erst Mitte des 16. Jahrhunderts wurde sie als Steinbau erneuert. Besondere Berühmte erlangt sie, da hier 1524 der berühmte Seefahrer Vasco da Gama beigesetzt wurde, dessen Grabstein sich bis heute hier befindet. Allerdings wurden seine Gebeine nur 15 Jahre nach seiner Beerdingung nach Lissabon überführt. Fort Kochi befindet sich auf der gleichnamigen Halbinsel, welche ebenfalls Jahrhunderte alte und sehr berühmte chinesische Fischernetzte beheimatet.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Das ehemalige Madras ist heute die Hauptstadt des südindischen Bundesstaates Tamil Nadu. Die 4,6 Millionen Einwohner zählende Metropole liegt direkt am Golf von Bengalen, an der Ostküste Indiens. Zur Zeit des Britischen Empires war Madras ein bedeutendes Zentrum, 1996 änderte man den Namen der Stadt schließlich in Chennai um.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören unter anderem das Gouvernment Museum, das Fort St. George, das Valluvar Kottam, der Tempel Kapaleeshwarar Kovil und die St. Andrew’s Kirk. Und das sind noch längst nicht alle, denn in der 2000-jährigen Geschichte der Stadt, haben noch zahlreiche Herrscher, Eroberer und Kulturen ihre Spuren im Stadtbild hinterlassen. Ein Besuch der Stadt ist während einer Indien Rundreise wirklich Pflicht.
Eine der ältesten Städte Südindiens ist Kanchipuram im Bundesstaat Tamil Nadu. Es leben rund 155.000 Menschen in der Stadt im Hinterland der Koromandelküste. Neben Varanasi, Dwarka, Mathura, Ujjain und Haridwar gehört auch Kanchipuram zu den sieben heiligsten Städten des Hinduismus. Man nennt sie auch die „Stadt der 1000 Tempel“, zwar ist die Zahl etwas zu hochveranschlagt aber immerhin beheimatet Kanchipuram noch immer über 200 Tempel.

Der älteste noch erhaltene Tempel in der Stadt stammt aus dem 7. Jahrhundert, es ist der Kailasanatha Tempel, er wurde aus Sandstein errichtet und ist bis heute fast in seiner Urform erhalten. Weitere besonders herausragende Tempel sind der Vaigunda-Perumal-Tempel und der Ekambaresvara-Tempel.
Rund 60 Kilometer südlich der Großstadt Chennai, dem früheren Madras, im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu befindet sich das malerische Dorf Mamallapuram, auch Mahabalipuram genannt. Dieser eigentlich eher unscheinbare Ort beheimatet eine der bedeutendsten archäologischen Fundorte ganz Südindiens, der Tempelbezirk von Mamallapuram. Dieser wurde 1985 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Jedes Jahr zieht der einzigartige Tempelbezirk Tausende von Besucher an, kein Wunder, denn die Anlage entstand schon zwischen dem 5. Und dem 8. Jahrhundert. Zudem sind die atemberaubenden Prachtbauten mit beeindruckenden Reliefs verziert und gehören damit zu den schönste und wichtigsten Sehenswürdigkeiten Indiens. Neben den imposanten und zahlreichen Tempeln gibt es noch eine weitere Attraktion, ein nahezu kugelförmiger Felsbrocken, welchem man den Namen „Krishnas Butterball“ gab.
Puducherry ist zum einen der Name einer südindischen Stadt und zum anderen die Bezeichnung des indischen Unionsterritorium welches im Jahre 1963 gegründet wurde und die vier ehemaligen französischen Kolonien Mahé, Yanam, Karaikal und Puducherry zusammenfasst. Die jeweiligen Gebiete sind geografisch nicht miteinander verbunden und befinden sich in unterschiedlichen indischen Bundesstaaten.

Puducherry ist zudem die Hauptstadt diese Unionsterritorium und befindet sich als Enklave im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu. Das Wahrzeichen der Stadt ist das Park Monument, der französische Einfluss ist auch heute noch überall spürbar, was sich auch in dem europäisch anmutenden Stadtbild widerspiegelt.

Besondere Berühmtheit erlangte die Stadt aber vor allem auf Grund des hier befindlichen Sri Aurobindo Ashram, das spirituelle Zentrum der Gemeinschaft um die geistigen Führer Aurobindo und Mirra Alfassa. In Puducherry befindet sich das Hauptgebäude, welches neben den früheren Wohnräumen auch das gemeinsame Grab der beiden Gründer und Führer beherbergt. Somit ist Puducherry nicht nur ein beliebtes Reiseziel für kulturell interessierte Touristen sondern auch ein Pilgerort für spirituell interessierte Reisende.
Die rund 60.000 Einwohner zählende Stadt Chidambaram auch als Tillai bekannt, im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu ist vor allem wegen ihres Nataraja Tempels bekannt. Dieser gilt im Hinduismus nämlich als einer der heiligsten Orte. Chidambaram kann auf eine lange und wechselhafte Geschichte zurückblicken, bereits im 7. Jahrhundert wurde die Stadt in der Dichtung erwähnt.
Jedes Jahr strömen Millionen von Pilgern und Touristen nach Chidambaram um den imposanten und herausragenden Nataraja-Tempel zu bestaunen. Seine Entstehung datieren Forscher im 11. bis zum 13. Jahrhundert, zur Zeit der Chola-Dynastie. Der beeindruckende Tempelkomplex erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 15 Hektar, neben der eigentlichen Pagode, dem sogenannten Nordgopuram befindet sich hier auch ein herrlich angelegter Tempelteich, zahlreiche Nebenschreine, mehrere große Tempelhallen und vier hoch in den Himmel ragende Tortürme, sogenannte Gopurams.
Am Mündungsdelta des Kaveri-Flusses im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu liegt die rund 220.000 Einwohner zählende Stadt Thanjavur. Sie war vom 9. Bis zum 11. Jahrhundert die Hauptstadt des damaligen Chola-Reiches, welches als bedeutendstes südindisches Königreich im Mittelalter gilt.

Aus eben jener Zeit stammt auch die Hauptattraktion der Stadt, der Brihadisvara Tempel. Dieser gehört zusammen mit dem Brihadisvara Tempel in Gangaikonda Cholapuram und dem Airavatesvara Tempel in Darasuram zu den drei „großen Tempeln der Chola Dynastie“.

1987 wurde das imposante Bauwerk schließlich auch von der UNESCO gewürdigt und zum Weltkulturerbe erklärt. Eine weitere beeindruckende Sehenswürdigkeit ist der Stadt ist der Palast von Thanjavur, dieser wurde im 16. Jahrhundert errichtet und beheimatet unter anderem eine bemerkenswerte Kunstgalerie.
Am Ufer des Kaveri Flusses, im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu befindet sich die viertgrößte Stadt des Bundesstaates, Tiruchirappalli. Diese beheimatet etwa 750.000 Menschen und ist sowohl ein wichtiger Industriestandort als auch ein gefragtes Touristenziel. Die Hauptsehenswürdigkeit der Stadt ist der imposante Rock Fort, auch Ucchi Pillayar Koil genannt. Der 83 Meter hohe Fels gilt als einer der ältesten der Erde, auf dem Gipfel des Felsens befinden sich zwei aus dem 7. Jahrhundert stammende Hindu-Tempel.

Eine weitere bedeutende Attraktion Tiruchirappallis ist die auf einer Flussinsel gelegene Tempelstadt Srirangam. Sie erstreckt sich auf einer Fläche von 960 x 825 Metern und wird von sieben konzentrischen Mauerringen sowie 21 Tortürmen, sogenannten Gopurams eingerahmt.
Die rund 930.000 Einwohner zählende Stadt Madurai im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu gehört zu den ältesten Städten Südasiens. Hauptattraktion und Wahrzeichen Madurais ist der imposante und atemberaubende Minakshi Tempel. Dieser wurde zur Zeit der Nayak im 15. bis 17. Jahrhundert errichtet. Seine hoch über dir Stadt aufragenden Tortürme, die sogenannten Gopurams sind weithin sichtbar und prägen ganz entscheidend das Stadtbild Madurais.

Die Stadt gehört zu den kulturellen Zentren des Volkes der Tamilen und beheimatet ein reiches und vielfältiges Erbe, welches wahrscheinlich in eine Zeit bis zu 2500 Jahren zurückgeht. Der schon erwähnte Minakshi Tempel gehört zweifelsohne mit dazu. Außerdem gilt er als eines der überragendsten Beispiele der dravidischen Tempelarchitektur.
Bilder:
Begeben Sie sich auf eine Rundreise und bestaunen Sie die atemberaubende Vielfalt eines farbenprächtigen Landes - erleben Sie das exotische Indien!

Wer sich auf eine Reise durch Südindien begibt, kommt über kurz oder lang nicht an dem Namen Periyar vorbei. Periyar ist ein Nationalpark, Tierschutzgebiet und Tigerreservat im Bundesstaat Kerala und liegt in den Bergen der Westghats. Das in den Distrikten Idukki und Pathanamthitta gelegene Schutzgebiet ist rund achthundert Quadratkilometer groß. Sein Herz bildet der sechsundzwanzig Quadratkilometer große Periyar-Stausee.

Das Gebiet wird von Bergzügen umschlossen, die eine Höhe von über 1.700 Metern erreichen. Die Durchschnittstemperaturen liegen zwischen minimal fünfzehn und maximal einunddreißig Grad Celsius. Die Vielfalt an Pflanzen und Tieren ist enorm - das Gebiet wird von Hunderten von Pflanzenarten, Säugetieren, Amphibien, Vögeln, Fischen und Reptilien bevölkert. Die Tierwelt reicht von Bengaltigern über Elefanten bis hin zu Bartaffen.

Begeben Sie sich auf eine Entdeckungsreise an einem Ort, dessen Natur beinahe unberührt ist!
Im südindischen Bundesstaat Kerala befindet sich die bezaubernde Hafenstadt Alappuzha, früher auch unter dem Namen Alleppey bekannt. Besonders im August zieht die Stadt Tausende von Besuchern an, dann findet hier das alljährliche Schlangenbootrennen statt. Dabei treten sogenannte Chundan, also schmale, lange und kunstvoll verzierte Boote, in denen bis zu 120 Ruderer sitzen, an und wetteifern um den Sieg.

Ein weiterer Grund warum man Alappuzha während einer Rundreise durch Indien unbedingt besuchen sollte sind die zahlreichen Kanäle der Stadt, die ihr auch den Beinamen „Venedig des Ostens“ einbrachten, die Kanäle führen zu den berühmten Backwaters, auf denen man traumhafte Bootstouren machen kann.

Hauptattraktion der Stadt ist allerdings der Hindu-Tempel, dieser ist zwar nicht atemberaubenden groß, wurde dafür aber mit viel Liebe zum Detail errichtet und beeindruckt mit seiner farbenfrohen Fassade und den zahlreichen kunstvollen Verzierungen.
Bilder:
Der einst bedeutendste Hafen an der indischen Westküste war jener der Stadt Kochi, welche sich im heutigen südindischen Bundesstaat Kerala befindet. Bis 1996 war die Küstenstadt unter dem Namen Cochin bekannt, dann allerdings bekam sie einen Namen in der regionalen Sprache Malayalam und heißt seitdem Kochi, man geht davon aus, dass dies übersetzt so viel wie „kleine Lagune“ oder „Hafen“ bedeutet.

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört vor allem das Fort Kochi, eine Franziskanerkirche, welche als älteste von Europäern erbaute Kirche in ganz Indien gilt. Zudem wurde hier 1524 der berühmte Seefahrer Vasco da Gama beigesetzt. Im Jahre 1902 wurde dann ein weiteres katholisches Gotteshaus errichtet, die Santa-Cruz-Basilika.

Ein berühmtes und beliebtes Fotomotiv, welches charakteristisch für die Stadt Kochi ist, sind die Chinesischen Fischernetze, welche sich an der Küste der Nordspitze der Halbinsel Fort Kochi befinden.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Indien (IN)
Indien
Indien gilt als die bevölkerungsreichste Demokratie der Erde und bildet den siebtgrößten Staat der Welt. Doch das weitaus faszinierendere an diesem multiethnischen Staat ist seine Jahrtausende alte Geschichte sowie die vielseitige und eindrucksvolle Kultur, aber auch die atemberaubenden Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna zieht viele Reisende in das „Land der Maharadscha“.

Da verwundert es nicht, dass jedes Jahr mehr Rundreisen nach Indien unternommen werden um alle Aspekte also Geschichte, Kultur und Natur des Landes innerhalb kürzester Zeit kennen zu lernen. Die indische Hauptstadt ist Delhi, diese ist gleichzeitig auch die zweitgrößte Stadt in Indien. Zu den imposantesten und wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Rote Fort, der Qutb Minar (ein roter Sandsteinturm), das Humayun-Mausoleum und das Jama Masjid. Die größte Stadt Indiens ist Mumbai, früher auch Bombay, sie ist zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Hier befinden sich das beeindruckende Taj Mahal Palace Hotel, der Rajabai Tower, der Flora Fountain und das Haji Ali Dargah. Doch das bekannteste und berühmteste Bauwerk Indiens, das Wahrzeichen dieses Subkontinents befindet sich in keiner der beiden genannten Metropolen, sondern in Agra. Diese Stadt im Bundestaat Uttar Pradesh beheimatet das weltberühmte Taj Mahal, den „Kronen-Palast“.

Im Bundesstaat Rajasthan, in dessen Hauptstadt Jaipur befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk, das Hawa-Mahal, zu Deutsch „der Palast der Winde“. Daneben beheimatet Jaipur auch das Jantar Mantar und den Stadtpalast Jai Singh II. Man merkt schon: Indien ist reich an Kultur und historischen Denkmälern, die seit hunderten von Jahren von dieser Kultur zeugen, somit ist eine Reise nach Indien, immer auch eine Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit.
beste Reisezeit:
November bis April, Himalaya-Region: Juni bis September
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima. Zumeist sehr heiß, in den Höhenlagen des Himalaya im Winter heftiger Schneefall. Das Wetter Indiens wird sehr stark vom Monsun bestimmt, Nordostmonsun im Oktober und November, Südwestmonsun von Juni bis September.
Einreise:
Es wird ein gültiger Reisepass sowie ein Visum benötigt, dieses muss bei der indischen Auslandvertretung angemeldet werden. In den letzten Monaten wurden die Regelungen für ein Indien-Visum immer wieder verändert, nähere Informationen hier
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden, zudem empfiehlt sich eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html

Währung:
1 Rupie = 100 Paise
 

Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +4,5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3,5h 


Gut zu wissen:
Indien ist ein Vielvölkerstaat mit über 15 verschiedenen Sprachen und dementsprechend unterschiedlichen Traditionen, Religionen und Kulturen. Der Glaube spielt hier eine ungemein wichtige Rolle und sollte deshalb auch von den Besuchern des Landes respektiert und geachtet werden.


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