Inklusive Flug
  • 16-tägiges Inselhopping Martinique, Dominica & Guadeloupe
  • Entspannte Fährfahrten zwischen den Inseln
  • Bootsausflug mit dem Glasbodenboot
ab 5.290 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Bacardi-Feeling ohne Werbeklischees? Diese Studienreise auf die Kleinen Antillen macht's möglich! Martinique mit einer großen Prise Frankreich, dichtem Mangrovenwald und zerklüfteter Vulkanlandschaft. Auf Dominica tauchen Sie ein in schier unberührte Tropenwälder und in die jahrtausendealte Tradition der Carib-Indianer. Und Guadeloupe wartet mit Traumstränden. Immer wieder Dschungel, Wasserfälle, kakaobrauner und puderzuckerweißer Sand, bunte Vögel. Dazu kreolische Küche, Rumproben, Strandhotels und Meer. Best of Karibik!
1. Tag: Ab in die Karibik
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Vormittags Abflug mit Condor von Frankfurt nach Martinique (nonstop, Flugdauer ca. 9,5 Std.). Nach Ortszeit nachmittags Landung am Flughafen Fort-de-France und kurzer Bustransfer (20 km) zum Strandhotel, wo Sie die Studiosus-Reiseleiterin und Ihre Mitreisenden beim Welcome-Dinner kennenlernen. Fünf Übernachtungen auf Martinique.
2. Tag: Der tropische Norden Martiniques
Riesenbambusse und Baumfarne auf unserem Weg zur Basilika Sacré Coeur von Balata. Pflanzen aus aller Welt im botanischen Garten Jardin de Balata. Vulkanbewegte Stadtgeschichte und Theaterruinen in Saint-Pierre: Im Vulkanmuseum wird klar, warum die Strände um die Ecke so gar nicht ins Bilderbuch passen. Vom schwarzen Sand zur gelben Frucht: Der Rückweg die Küste entlang und vorbei an Plantagen gibt einen Vorgeschmack auf das anschließende Bananenmuseum in Sainte-Marie, Probieren inklusive! 150 km.
3. Tag: Geschichte, Mangroven und Strand
Auf Napoleons Spuren in der Domaine de la Pagerie. Hier lebte einst seine Gattin Joséphine, unterhält die Reiseleiterin Sie mit französischer Geschichte. Aussichtsreiche Fahrt mit Fotostopps am Diamantfelsen und bei den schwermütigen Steinfiguren am Cap 110. Ein eilandestypisches Dejeuner, dann Abkühlung in Azur oder Sonne tanken in Puderzuckerweiß am Traumstrand von Grande Anse des Salines. Fit für die rund einstündige Wanderung durch Mangroven zur Savanne der Versteinerung? Die trockene Wüstenlandschaft zeigt eine andere Seite der Insel. Ein schneller Sprung ins Meer und zurück ins Hotel. 120 km.
4. Tag: Strandsolo oder Katamarantrip?
Heute können Sie in Eigenregie am Strand "herumsandeln" – oder Ihrer Reiseleiterin aufs Meer folgen (90 €). Auf einem Katamaran Richtung Diamantfelsen. Bordmittel: tropische Früchte und Drinks. In einer Bucht wird der Anker geworfen zum Baden, Schnorcheln, Genießen. Leinen los, die Küste entlang bis zur Fledermausgrotte – wer wagt sich mit dem Schlauchboot hinein? Wegbegleiter zurück sind die untergehende Sonne und kreolische Klänge.
5. Tag: Halbinsel Caravelle
Im Bus zur Halbinsel Caravelle, auf zwei Beinen mühelos weiter zum Leuchtturm: Was für ein Blick über die Bucht, die Insel, die Landschaft! Wer mag, hüpft vor dem kreolischen Mittagessen ins Meer. Weiter zur Habitation Acajou alias Gut Clément, umgeben von Zuckerrohrplantagen und damit (in)direkt an einer Rumquelle. Durch Obstgarten und Palmenhain ins Spirituosenlager. Wie man hier früher Rum destillierte, verstehen wir im hauseigenen Museum – wie man hier lebte, im noch original eingerichteten Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert. Damit sind Sie gewappnet fürs abschließende Rumprobieren! 120 km.
6. Tag: Insel-Hopping nach Dominica
Nur zwei Stunden Fährüberfahrt, und Sie betreten mittags Reise-Neuland. Vom Hafen Roseau aus bringt uns ein Bus ins Hotel Fort Young direkt am Meer. Ankommen, umschauen, gemeinsam Abendessen. Vier Übernachtungen auf Dominica.
7. Tag: Cabrits-Nationalpark und Indian River
Die Westküste entlang nach Portsmouth. Allein der Weg durch Regenwälder und Küstenorte ist schon Ziel! Im Cabrits-Nationalpark freuen wir uns dann, dass die ehemalige Garnison peu à peu vom Regenwald zurückerobert wurde – und heute auch wieder begeh- und sogar bewanderbar ist. Nächstes Highlight: eine Bootstour auf dem Indian River, nicht umsonst Filmkulisse für "Fluch der Karibik". Wenn uns dieser verschont, entdecken wir vielleicht Papageien über unseren Köpfen oder Leguane im Gestrüpp. Ein Segen, dass Ihre Reiseleiterin das Ökosystem Mangrovenwald genauso kennt wie Anekdoten über den Fluss und die Ureinwohner. Busstrecke 100 km.
8. Tag: Den Carib-Indianern auf der Spur
Abstecher beim Emerald Pool, einen zwanzigminütigen leichten Fußmarsch ist einer der schönsten Wasserfälle Dominicas allemal wert! Danach tauchen wir in die lange diskriminierte Kultur der bis heute traditionell lebenden Nachfahren der Carib-Indianer ein. Was lässt die Kalinagos an ihren Traditionen festhalten? Fragen willkommen! Auf einem Trail geht's zur Salybia-Bucht, von wo uns der Bus ins Museumsdorf Kalinago Barana Aute bringt. Dorfgeschichte(n) gibt's von einem Kalinago-Führer höchstpersönlich. Lokale Spezialitäten zum Kosten dazu. 110 km.
9. Tag: Wanderung zu den Middleham Falls
Roadmovie durch den botanischen Garten und das Roseau Valley, bewacht von gigantischen Bergen. Nach Panoramablicken aus der Komfortzone müssen wir uns das nächste Highlight erwandern. Eine Stunde zu Fuß durch den Nationalpark Morne Trois Pitons zu den Middleham Falls, die auf der hiesigen Beliebtheitsskala ganz oben stehen. Aus über 85 m stürzt die weiße Gischt zu Tal, um sich unten mit dem türkisfarbenen Naturpool zu vereinen – Baden erlaubt! Zurück im Hotel gehört der Nachmittag Ihnen. 40 km.
10. Tag: Auf nach Guadeloupe!
Ein Vormittag in Eigenregie – dann bringt uns die Fähre in zweieinhalb Stunden nach Guadeloupe. Per Bus zum nahen Strandhotel La Créole Beach, wo das Abendessen auf uns wartet. 10 km. Fünf Übernachtungen auf Guadeloupe.
11. Tag: Pointe-à-Pitre und Carbet-Wasserfälle
Unser Tour durch die Hafenstadt Pointe-à-Pitre führt zu Gewürzmarkt, Kathedrale Saint-Pierre-et-Saint-Paul und Place de la Victoire mit Obst-, Gemüse- und Fischmarkt. Lichtgrün wird es nach einem kurzen Spaziergang zum zweithöchsten der Carbet-Wasserfälle im Tropenwald. Nur 5 m trennen ihn von seinem 115 m großen Bruder, der sich bei klarem Wetter von Weitem zeigt. Auf dem Rückweg noch ein Fotostopp an der Allée Dumanoir mit ihren majestätischen Königspalmen. 90 km.
12. Tag: Inselrundfahrt auf Grande-Terre
Über die grünen Hügel der Grands Fonds zu den schwarz-weiß gekachelten Grabmälern eines kreolischen Friedhofs. Endlose Zuckerrohrplantagen bei Port-Louis und die Klippen der Pointe de la Grande Vigie, wo sich Atlantik und Karibisches Meer treffen. Am Höllentor haben die mächtigen Wellen Grotten ausgewaschen. Wieder gen Süden über Le Moule zur Rumfabrik Damoiseau: Weitere Einblicke in die Herstellung des Antillen-Rums – unbedingt die verschiedenen Sorten kosten! Im Osten was Neues: Vom Pointe des Chateaux sehen wir die Nachbarinseln mal aus anderer Perspektive. Tagesfinale mit Strand und Meer. 150 km.
13. Tag: Basse-Terre
Quer durch Basse-Terre lautet das Programm. Zunächst zum schwarzen Vulkanstrand von Malendure, wo wir in einem Glasbodenboot auf Tauchstation gehen. Atemberaubende Einblicke in das Meeresnaturschutzgebiet Cousteau. Sie mögen Schildkröte, Koralle & Co. lieber "hautnah" und ohne doppelten Glasboden? Schnorcheln erlaubt! Ebenfalls aussichtsreich ist die Fahrt ins Tal La Grivelière zum gleichnamigen Landgut – eine traditionelle Kakao- und Kaffeemanufaktur mit weltweit gutem Ruf. Umso mehr freuen wir uns nach dem Mittagessen auf eine Kostprobe! Ein Mitarbeiter erklärt, wie die Bohnen von der Plantage in die Tasse kommen. 160 km.
14. Tag: Im botanischen Garten von Deshaies
In den Norden von Basse-Terre: Den Fischerhafen von Sainte-Rose haben Pelikane zu ihrem Zuhause erkoren – und ziehen dort stolz ihre Bahnen. In Deshaies wartet dann ein botanischer Garten der Superlative. Der 5 ha große Park ist Heimat für über 1000 Pflanzenarten, darunter Lebensbäume, Orchideen und die größten Palmen der Welt. Hinzu gesellen sich Flamingos und weitere bunte Vögel. 100 km. Nachmittags genießen wir unser Strandhotel, abends verabschieden wir uns mit französisch-kreolischer Küche von der Karibik.
15. Tag: Au revoir, Karibik!
Abschied von den Kleinen Antillen. Per Bus zum Flughafen von Pointe-à-Pitre. Flug erst nach Martinique, dann mit Condor zurück nach Frankfurt (Nachtflug via Tobago, Flugdauer ca. 12,5 Std.).
16. Tag: Zurück in der Alten Welt
Am Morgen landet die Condor-Maschine in Frankfurt, Sie haben Anschluss zu den anderen Städten.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Roseau
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Bilder:
Martinique
Das französische Überseedepartment Martinique gehört zu den kleinen Antillen in der Karibik. Die Ureinwohner nennen ihre Insel bis heute Madinina was „Blumeninsel“ bedeutet. Das Eiland ist eine beliebte Ferieninsel, besonders die Franzosen reisen oft und gern hierher. Aber auch andere Europäer sowie Karibikbewohner und Amerikaner wissen Martinique mit seinen feinsandigen Traumstränden, dem kristallklaren Wasser und der bunten Kultur seiner Ureinwohner als Feriendomizil sehr zu schätzen. Nicht umsonst wird die Insel auch „Perle der Karibik“ genannt, vor allem wegen der multikulturellen Vielfalt, welche sich schon in der französisch-kreolischen Küche und im karibisch-französischen Lebensstil widerspiegelt.
Zu den bedeutendsten Attraktionen der Insel zählt natürlich der Hauptort Fort-de-France, die Stadt ist eine der größten in den kleinen Antillen und beeindruckt seine Besucher mit einigen sehr bemerkenswerten Sehenswürdigkeiten wie dem Rathaus und der Kathedrale Saint-Louis. Nicht zu vergessen das Denkmal zu Ehren der französischen Kaiserin Josephine, die Gemahlin Napoleons, welche auf Martinique geboren wurde. Das Denkmal befindet sich unweit des Hafens im Stadtpark Savane, dieser Ort ist auch ein beliebter allabendlicher Treffpunkt und sowohl bei den Einheimischen als auch bei den Touristen sehr beliebt. Ebenfalls eine sehr beeindruckende Attraktion ist der Vulkan Montagne Pelée, nahe der Stadt st. Pierre. Somit bietet Martinique alles was zu einem erholsamen und unvergesslichen Urlaub gehört.
Bilder:
Dominica
beste Reisezeit:
November bis Mai (Hochsaison ist von Dezember bis Februar)
 

Klima:
Das Klima ist ganzjährig heiß, subtropisch und maritim. Die Monate von Juni bis Oktober sind die regenreichsten und heißesten.

Einreise:
Bei einem Aufenthalt, der nicht länger als 90 Tage dauert, ist ein Visum nicht notwendig. Ein Reisepass, welcher nach der Reise noch 6 Monate gültig ist, wird benötigt. (Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/DominicaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Es sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen. Zudem ist auch eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/DominicaSicherheit.html

Währung:
1 Ostkaribischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (mit Zwischenstopp)


Ortszeit:
MEZ -5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -6h 


Gut zu wissen:
Auf der katholisch geprägten Karibikinsel wird legere Kleidung zwar akzeptiert aber Badebekleidung und Shorts sollten nur am Strand und nicht in der Stadt getragen werden. Die Abendkleidung sollte eher konservativ ausfallen. Bevor man jemanden fotografiert sollte man zuerst nach seinem Einverständnis fragen.


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