Empfehlung der Redaktion
Inklusive Flug
  • 14-tägige Erlebnisreise durch Kolumbien
  • Von den Anden zur Karibik: Bogotá und das Erbe El Dorados im Goldmuseum
  • Authentisch und lebensnah: Zu Gast bei Kaffeebauern
ab 2.899 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Das vielleicht bestgehütete Geheimnis Südamerikas: Kolumbien - Gesamtkunstwerk zwischen Pazifik, Karibik, Amazonas und Anden. Am besten packen Sie die Koffer, bevor sich das herumgesprochen hat. Schlechte Nachrichten aus Kolumbien sind übrigens von gestern, und die rätselhaften Statuen von San Agustín oder die sagenhaften Goldschätze El Dorados warten schon auf Sie. Außerdem: eine Kaffeeprobe im Hochland, ein Kochkurs, viel Kolonialpracht und eine ordentliche Prise Karibik.
1. Tag: Flug nach Kolumbien
Nachmittags Flug mit Lufthansa von Frankfurt nach Kolumbien (nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.). Abends Ankunft in Bogotá, wo Ihr Marco Polo Scout Sie empfängt. Zwei Übernachtungen in Bogotá.
2. Tag: Bogotá
Vormittags zu Fuß durch Bogotá , eine der höchstgelegenen Hauptstädte der Welt (2640 m). Papaya, Ananas, Guanábana – auf dem Markt von Paloquemao stapeln sich die Vitamine bunt und fotogen. Dann schwärmen Sie von der Plaza Bolívar in die Altstadt aus: Sie wirkt aufgeräumt, aber noch nicht blank poliert, mit vielen Ecken und Kanten zum Entdecken. Höhepunkt der Citytour: Seilbahnfahrt auf den Monserrate mit Blick übers Häusermeer der 8-Millionen-Stadt. Mit Tipps für den freien Nachmittag versorgt Sie Ihr Scout. Beim gemeinsamen Abendessen erforschen Sie schon mal die kolumbianische Küche. Wie wär's mit Ajiaco, kolumbianischer Hühnersuppe? Und dazu vielleicht ein Club Colombia, süffiges kolumbianisches Bier?
3. Tag: Bogotá - Villa de Leyva
Hier ist alles Gold, was glänzt: Im Goldmuseum mit Schätzen aus prähispanischer Zeit erzählt eine indigene Arhuaco vom Weltbild ihres Volkes. Vom Mythos von El Dorado , dem sagenhaften Goldland, wird natürlich auch die Rede sein. Dann heißt es auf zur Rundreise: "Adiós Bogotá, hola Zipaquirá!" Dort steigen Sie in die Unterwelt, in eine Kathedrale ganz aus Salz. Nicht zu glauben? Machen Sie die Schleckprobe! Kopfsteingepflastert und weiß getüncht erwartet Sie dann die Kolonialschönheit Villa de Leyva.
4. Tag: Villa de Leyva - Neiva
Auf Zeitreise rund um Villa de Leyva: Das Skelett eines 120 Millionen Jahre alten Kronosaurus und das astronomische Observatorium der Muisca, 2000 Jahre jung – beeindruckend. Dann zum Flughafen von Bogotá und Flug nach Neiva.
5. Tag: Neiva - San Agustín
Kurs Richtung Tatacoa-Wüste. Ein früher Sprung aus den Federn, der sich lohnt: für den Sonnenzauber, der die Wüste zum Glühen bringt. Baumhohe Kakteen, rotbraune Erde, bizarre Felswände – bei der Wüstenerkundung erleben Sie eine surreale Landschaft hautnah. Dann am Rio Magdalena entlang bis nach San Agustín. Zwei Übernachtungen in San Agustín.
6. Tag: San Agustín
Steinerne Idole und heilige Plätze in San José des Isnos. Dann wieder Natur pur: Am Wasserfall Salto del Mortino donnern die Wassermassen 300 m in die Tiefe. Hunderte Gräber aus vorchristlicher Zeit, bewacht von steinernen Statuen im Dschungelgrün: Grimmige Krieger oder Dämonen? Götter oder Tempelwächter? Die Geheimnisse der San-Agustín-Kultur haben Archäologen noch längst nicht alle geknackt.
7. Tag: San Agustín - Kaffeezone
An einer Flussenge schießt der Rio Magdalena, Lebensader des Landes, ungestüm durch die Felsspalten. Zurück zum Flughafen Neiva und im Luftsprung über Bogotá in die Kaffeezone. Sie checken auf einer schicken ehemaligen Kaffeeplantage ein und fühlen sich wie Kaffeebarone. Am Pool mit Plantagenblick und Tasse in der Hand relaxen. Mehr brauchen Sie nicht zum Glück. Drei Übernachtungen.
8. Tag: Cocora-Tal
Ausflug ins Cocora-Tal. Es zirpt, zwitschert und flattert: Kolibris vielleicht, unzählige Schmetterlinge auf jeden Fall. Eine Landschaft ganz in Grün, aus der Wachspalmen, die kolumbianischen Nationalbäume, wie gigantische Stecknadeln bis zu 60 m in die Höhe ragen. Sie wandern bis zum Nebelwald. Lieber auf dem Pferderücken unterwegs? Das organisiert Ihr Scout für Sie (ca. 15 EUR). Nachmittags in Salento weben, zimmern und töpfern Handwerker in bunten Häusern. Jede Menge Inspiration für Heimwerker. Abends im Restaurant erwartet Sie Chefkoch Juan zum Kochkurs . Zum Verdauen danach darf das kolumbianische Feuerwasser, ein Aguardiente, nicht fehlen.
9. Tag: Kaffeezone
Die offenen Jeeps legen sich auf der Fahrt durch die Andenkordillere des Quindío immer wieder abenteuerlich in die Kurven. Im Kaffeedorf Rio Verde sehen Sie, was man alles mit Bambus anstellen kann. Dann folgen Sie dem Kaffeeduft auf eine Kaffeehazienda im Hügelland. Den Weg vom Strauch zur Tasse zeigen Ihnen die Experten an Ort und Stelle. Und wer mag, packt selbst mit an. Dann kräftig schnuppern und still genießen beim Coffee-Tasting. Tatsächlich der beste Kaffee der Welt?
10. Tag: Kaffeezone - Cartagena
Im Laufe des Tages Fahrt zum Flughafen und Flug direkt oder über Bogotá ans Meer nach Cartagena. Früher Piratennest, geplündert von Sir Francis Drake und Kollegen. Heute Flair der Karibik statt Fluch der Karibik. Für viele die schönste Kolonialstadt der Neuen Welt. Drei Übernachtungen in einem Kolonialhotel in der Altstadt.
11. Tag: Cartagena
Karibisch entspannt döst die Altstadt von Cartagena in der Sonne, Pferdehufe klappern übers Kopfsteinpflaster . Sie passen sich am besten dem Tempo an und schalten zurück in den ersten Gang. Eine Erfrischung auf der Citytour gefällig? Straßenverkäufer versorgen Sie mit lokaler "Streetfruit" von Mango bis Wassermelone. Dann von der Festung San Felipe und vom Augustinerkloster Fotoblicke über Altstadt und Küste. Der Rest des Tages gehört Ihnen: Wenn die Sonne versinkt und die kühle Meeresbrise durch die Gassen weht, erwacht die Stadt wieder aus dem Mittagsschlaf. Dann ist im Café del Mar auf der Festungsmauer Chillen mit Meerblick angesagt. Dazu Musik made in Colombia – von Shakira zum Beispiel.
12. Tag: Cartagena
Ein freier Tag in Cartagena . Oder karibisches Beachlife zum Schluss? Dann bringt Sie Ihr Scout per Schnellboot zum Unterwassernationalpark Islas del Rosario (79 €). Wie in der Kinowerbung: puderzuckerweiße Strände, karibikblaues Wasser, schöne Menschen. Und mittags Fisch, frisch aus dem Meer. In Cartagena wartet dann schon, wenn Sie es wünschen, Manuel, Ihr Salsalehrer: Uno, dos, tres ... Beim Salsa-Crashkurs (25 €) lernen Sie die Grundschritte, um nach dem Abschiedsessen mit Meeresfrüchten gestärkt ganz relaxt in die karibische Nacht zu tanzen.
13. Tag: Rückflug von Cartagena
Im Laufe des Tages Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Bogotá, von dort mit Lufthansa nonstop weiter nach Europa (Flugdauer ab Bogotá ca. 11,5 Std.).
14. Tag: Ankunft in Europa
Nachmittags Landung in Frankfurt.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

3. Tag Bogota - Goldmuseum
7. Tag Zona Cafetera
9. Tag Zona Cafetera
10. Tag Zona Cafetera
Die Festung San Felipe, auch "Castillo de San Felipe de Barajas" genannt, gilt als Symbol und Monument des Selbstbehauptungswillens der kolumbianischen Stadt Cartagena de Indias, an der nördlichen Karibikküste des Landes. Zudem ist sie die mächtigste aller historischen Wehranlagen in ganz Südamerika. Sie ist eine der beliebtesten Touristenattraktion in Cartagena.

Errichtet wurde sie durch die Spanier von 1536 bis in das 18. Jahrhundert hinein, auf dem San Lázaro-Hügel, von hier aus sollte der maritime Zugang zu dieser reichen und bedeutenden Handels- und Hafenstadt überwacht werden. Zusammen mit der bezaubernden Altstadt von Cartagena wurde die Festung San Felipe 1984 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.

Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.

An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.
Villa de Leiva
1606 wurde rund 50 Kilometer von der kolumbischen Hauptstadt Bogota die Stadt Zipaquira gegründet. Heute ist der Ort ein beliebtes Ausflugs- und Reiseziel, besonders wegen der pittoresken kolonialen Altstadt, welche zahlreiche Bauwerke aus dem 18. Jahrhundert beheimatet. Nicht nur ausländische Touristen wissen den kolonialen Charme Zipaquiras zu schätzen sondern auch die Bewohner des Großraums Bogota kommen gern und oft hierher.

Die Hauptattraktion der Stadt befindet sich allerdings außerhalb der wunderschönen Altstadt und zwar in einer Salzmine. Die sogenannte Salzkathedrale befindet sich unterirdisch und gehört zu den größten religiösen Bauwerken der Erde. Sie besteht aus drei Kirchschiffen und nimmt eine Fläche von etwa 8.500 Quadratmetern ein. Zudem besteht sie ausschließlich aus Salz. Die Salzkathedrale wurde 1954 eröffnet, wegen Einsturzgefahr wurde 1995 eine neue Salzkathedrale geschaffen und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Die Hauptstadt der kolumbianischen Provinz Huila ist der pulsierende und pittoreske Ort Neiva, welcher ungefähr 350.000 Einwohner zählt und am Ufer des oberen Rio Magdalena liegt. Charakteristisch für die malerische Stadt ist das feuchtwarme Klima, welches durch die Lage am Fluss bestimmt wird. Entstanden ist Neiva im Jahre 1539 während einer Erkundungsreise, wobei auch das sagenhafte El Dorado gesucht wurde.

Neiva ist ein sehr beliebtes und vielbesuchtes Reiseziel, vor allem weil die Stadt einen idealen Ausgangspunkt für Ausflüge zu dem nahegelegenen archäologischen Park San Augustin, zur eindrucksvollen Tatacoa-Wüste und zum imposanten, 5.750 Meter hohen aktiven Vulkan Nevado del Huila bildet.
San Augustin
Isnos
Zu den schönsten Kolonialstädten Lateinamerikas gehört ganz ohne Zweifel Cartagena de Indias im Norden Kolumbiens. Hier leben knapp eine Million Menschen. Zudem ist sie bei Touristen auch auf Grund der Tatsache, dass Cartagena als bestbewachte und sicherste Stadt Kolumbiens gilt, sehr gefragt und beliebt.

Besonders sehenswert ist neben der komplett ummauerten Altstadt, welche seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört auch die Festung San Felipe, welche sich ganz prächtig, ein Stück außerhalb des Zentrums erhebt und den historischen Charakter der Stadt unterstreicht.

Aber auch bei jungen Leuten ist die Stadt sehr beliebt, denn sie ist für ihr legendäres Nachtleben bekannt. Eine besondere touristische Attraktion ist dabei die „rumba en chiva“, eine buchstäbliche Party im Bus. Aber auch normale Diskotheken findet man in der Stadt, vor allem in der Calle Arsenal. Wer eher kleinere Clubs oder ein vorzügliches Restaurant bevorzugt der ist im Historischen Zentrum genau richtig.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kolumbien (CO)
Kolumbien
Mit Anteilen am Pazifischen Ozean und am Karibischen Meer hält Kolumbien eine Vielfalt an traumhaften Stränden, idyllischen Badeorten und eindrucksvollen Küstenlinien für seine Besucher bereit. Somit ist das Land im Norden Südamerikas das ideale Reiseziel für einen Badeurlaub.
Doch Kolumbien hat noch einiges mehr zu bieten. Beispielsweise eine sehr reiche und interessante Geschichte. Obwohl das Land nach Christoph Kolumbus benannt wurde, waren seine Entdecker Alonso de Ojeda und Amerigo Vespucci. Doch schon vor der Entdeckung und Eroberung Kolumbiens lebten hier indianische Hochkulturen, von deren Existenz zeugen heute noch zahlreiche Stätten, Städte und Sehenswürdigkeiten.
So zum Beispiel die Stadt Ciudad Perdida, deren Name übersetzt so viel wie verlorene Stadt bedeutet, sie war ursprünglich eine indianische Siedlung, wurde aber von den Eroberern fast vollständig zerstört, heute ist sie als Ruinenstadt zu besichtigen. Die wichtigste Stadt des Landes ist die Hauptstadt Bogota, sie ist auch das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum. Bogota begeistert ihre Besucher mit beeindruckenden Bauwerken wie dem Plaza Bolivar mit der mächtigen Kathedrale und zwei eindrucksvollen Palästen,  auch der Justizpalast befindet sich hier. Eine weitere vor allem historisch wichtige und deshalb sehr sehenswerte Stadt ist Cartagena de Indias.
Natürlich wäre eine Reise nach Kolumbien nicht vollkommen ohne einen Ausflug in die herrliche Natur des Landes. Denn Kolumbien hat nicht nur Anteile an den majestätischen Anden sondern ist im Südosten auch von tiefem Regenwald durchzogen. Und nicht zu vergessen die traumhafte Natur rund um den Orinoco, da schlagen nicht nur die Herzen von Naturfreunden sondern auch die von Abenteuerlustigen höher.  Somit hat Kolumbien für jeden seiner Gäste etwas zu bieten, die Vielfalt ist geradezu unglaublich und paradiesisch.

beste Reisezeit:
Dezember bis März sowie Juli und August


Klima:
In Kolumbien herrscht ein sehr warmes tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Mai bis November. In den Bergen ist es kühler.

Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Für einen Aufenthalt der die Dauer von 180 Tagen nicht übersteigt, wird kein Visum benötigt. (Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KolumbienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist eine Impfung zum Schutz gegen Gelbfieber ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KolumbienSicherheit.html

Währung:
1 Kolumbischer Peso = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 40 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
In den kolumbianischen Großstädten ist vor allem nachts besondere Vorsicht angebracht, da die Kriminalitätsrate weiterhin steigt. Grundkenntnisse der spanischen Sprache sind vorteilhaft, da außerhalb der Großstädte kaum Englischkenntnisse vorhanden sind.


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