Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 15-tägige Kombinationsreise
  • Übernachtung in Jurten & in der Transsibirischen Eisenbahn
  • Land & Leute kennenlernen: Besuch einer chinesischen Familie
ab 3.324 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Einsteigen bitte! Stetig folgt Ihr Zug dem Schienennetz, das Sie über tausende von Kilometern von Sibirien über die Mongolei bis nach China führt. Ihr ständiger Begleiter sind das leise Rattern der Räder und die wechselnden Landschaften. In Sibirien entdecken Sie den tiefsten See der Erde, den Baikalsee. Echtes Nomaden-Feeling erwartet Sie in der Mongolei: Sie verbringen eine Nacht in landestypischen Jurten unter freiem Himmel und streifen zusammen mit Nomaden durch die Natur auf der Suche nach wilden Tieren. In China tauchen Sie ein in das Leben zwischen Traditionen und Moderne. Es gibt viel zu erleben!
1. Tag - Anreise
Sie fliegen nach Moskau und weiter nach Irkutsk.
2. Tag - Irkutsk - Listwjanka (ca. 65 km)
Am Vormittag landen Sie in Irkutsk, wo Sie von Ihrer deutschsprachigen Reiseleitung in Empfang genommen werden. Anschließend fahren Sie nach Listwjanka am Baikalsee. Hier erwartet Sie ein typisch sibirisches Dorf, das zwischen bewaldeten Bergen direkt am Ufer des riesigen Sees liegt. Bei einem Spaziergang sowie einer Fahrt mit dem Hundeschlitten durch die verschneite Landschaft können Sie sich mit der neuen Umgebung vertraut machen. Mit über 600 km Länge und bis zu 80 km Breite gehört die "Perle Sibiriens" zu den größten Seen der Erde, mit bis zu 1.620 m Tiefe ist der Baikal der tiefste See der Welt: Bei einer Besichtigung des modernen Baikalmuseums erfahren Sie wissenswertes über Fauna und Flora des Sees. Abendessen und Übernachtung in Listwjanka.
3. Tag - Listwjanka
Lernen Sie bei einem abenteuerlichen Ausflug ins Dorf Bolschie Koty die Lebensweise der Einheimischen kennen und üben Sie sich zusammen mit ihnen auf dem zugefrorenen See im Eisfischen. Zum Mittagessen sind Sie bei einer russichen Familie zu sibirischen Spezialitäten eingeladen, zu denen bei winterlichen Temperaturen natürlich auch ein Gläschen "Samogon" gehört (selbstgebrannter Wodka). Ihre Rückkehr nach Listwjanka können Sie bei einer Fahrt auf einem Luftkissenboot auf dem Eis des Baikalsees genießen.
4. Tag - Listwjanka - Irkutsk (70 km)
Am Morgen geht Ihre Reise weiter in das Zentrum Ostsibiriens, die Stadt Irkutsk an der Angara. Auf dem Weg dorthin halten Sie am Ethnographischen Museum für sibirische Holzarchitektur. Sandige Wege führen Sie durch die weitläufige Anlage. Der Anblick der Häuser und Kirchen aus groben Holzbalken versetzt Sie in eine andere Zeit. Nach dieser Reise in die Vergangenheit erreichen Sie Irkutsk, das Sie bei einer Stadtrundfahrt näher kennen lernen. Die Stadt am Baikalsee ist geprägt von prachtvollen Gebäuden und reich verzierten Kirchen, die in einer Vielzahl von Farben schillern. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Schlendern Sie durch die hübsche Fußgängerzone und versorgen Sie sich mit Proviant für die Zugfahrt. Ihr Reiseleiter kann Ihnen sicher ein paar gute Tipps geben, welche örtlichen Spezialitäten Sie unbedingt probieren sollten. Wie wäre es zum Beispiel mit Piroggen? Das sind gebackene Teigtaschen mit Füllung, die von Fisch und Fleisch, über Gemüse bis hin zu süßen Beeren alles enthalten können. Im Rahmen des Ausflugspakets besuchen Sie heute das Dekabristenmuseum Die Dekabristen sind Adlige und Intellektuelle, die wegen ihres Aufstandes nach Sibirien verbannt wurden. Trotz ihrer Verbannung genossen sie bei großen Teilen der Bevölkerung ein hohes Ansehen und gaben den Anstoß für weitere revolutionäre Ideen. Abendessen und Übernachtung in Irkutsk.
5. Tag - Irkutsk - Ulaan Baatar (1.113 km)
Heute beginnt der spannendste Teil Ihrer Reise - die Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn. Für viele erfüllt sich hier ein Lebenstraum! Am frühen Morgen werden Sie zum Bahnhof gebracht, wo Sie Ihre Abteile beziehen. Sie spüren, wie die Räder des Zuges langsam ins Rollen geraten. Und schon sind Sie mitten auf der Transsibirischen Magistrale, der längsten Zugstrecke der Welt. Die Gleise schlängeln sich zunächst am Südufer des Baikalsees entlang. Genießen Sie den Blick auf die vorbeiziehende Landschaft und nehmen Sie Abschied von "der Perle Sibiriens". Nachdem Sie Ulan-Ude passiert haben, folgen Sie der Strecke der Transmongolischen Eisenbahn weiter Richtung Süden. Bei Nauschki erreichen Sie schließlich die russisch-mongolische Grenze, wo die Einreiseformalitäten erledigt werden. Die häufig wechselnden Landschaften, von den üppigen Wäldern Sibiriens zu den kargen Steppen-Landschaften in der Mongolei, werden sicher auch Sie begeistern! Auf der Weiterfahrt in die mongolische Hauptstadt Ulaan Baatar passieren Sie in der Nacht Suchbatar und Darchan. Ein dampfend heißer Tee bildet den idealen Abschluss für diesen Tag voller wechselnder Eindrücke. Fragen Sie bei Ihrem Zugpersonal danach, sie werden Ihnen gerne einen zubereiten!
6. Tag - Ulaan Baatar
Am Morgen fährt Ihr Zug in den Bahnhof von Ulaan Baatar ein, von dem Sie zu Ihrem Hotel gefahren werden. Hätten Sie gedacht, dass Sie bereits 1.200 km hinter sich gebracht haben? Bei einer Stadtrundfahrt gewinnen Sie erste Eindrücke der Hauptstadt und besichtigen den skurrilen Tschojdschin-Lama-Tempel, der weltweit einzigartig in der buddhistischen Architektur ist. Von da aus fahren Sie weiter zum mongolischen Nationalmuseum. Am Abend tauchen Sie noch tiefer in die Traditionen der Mongolei ein. Eine bunte Darbietung mongolischer Folklore erwartet Sie. Lassen Sie sich von einer Kombination aus Musik (Kehlkopfgesänge, Pferdegeigen), Tänzen und Nationaltrachten verzaubern (gegen Bezahlung vor Ort, pro Person ca. 15 €). Kultur für alle Sinne!
7. Tag - Ulaan Baatar - Terelj Nationalpark (65 km)
Nach einem stärkenden Frühstück brechen Sie zum buddhistischen Gandan-Kloster auf. Auf einem Hügel im Westen der Stadt erhebt sich das majestätische Gandan-Kloster, der Mittelpunkt des Buddhismus in der Mongolei. Sie schreiten auf das weiße Hauptgebäude zu, dessen pagodenförmiges Dach in den Farben Grün und Rot erstrahlt. Besonders eindrucksvoll ist die 26 m hohe Statue der buddhistischen Göttin Janraisig. Der Anblick des riesigen Monuments aus glänzendem Gold wird sicher auch Ihnen einen Moment lang den Atem rauben. Von dort aus fahren Sie weiter zu Ihrem nächsten Ziel: der Terelj Nationalpark. Hier erwartet Sie ein Stück ursprüngliche mongolische Natur. Unter Ihren Füßen spüren Sie die verschneiten Wiesen, während Sie Ihren Blick über Bergwälder und schroffe Felsen schweifen lassen. Sie unternehmen eine Wanderung durch diese einmalige Gegend und kehren bei einer Viehzüchterfamilie ein. Von dort aus geht Ihre Wanderung (2h/Schwierigkeitsgrad niedrig) weiter durch die Bergwälder und Felsenbergen. Vor Ihnen erhebt sich ein gigantischer Felsen. Erinnert er auch Sie an eine riesige Schildkröte? Die Region rund um den Felsen eignet sich hervorragend für eine Wanderung. Abenteuerlustige haben außerdem die Möglichkeit zu klettern und so die zerklüfteten Felsen auch von oben zu bestaunen. Für die heutige Übernachtung erwartet Sie etwas ganz besonderes. Sie schlafen in einem typisch mongolischen Jurten-Camp mitten in der freien Natur (wetterabhängig; alternativ Übernachtung im Hotel). Am Abend bereiten Ihnen die Nomaden ein herrliches Abendessen zu. Fernab vom Licht und Lärm der Städte genießen Sie diesen fantastischen Anblick der Schneelandschaft und lauschen dem Klang der Stille.
8. Tag - Terelji Nationalpark - Ulaan Baatar (ca. 80 km)
Nach dem urigen Frühstück im Camp brechen Sie auf zum mächtigen Dschingis-Khan-Denkmal. Das Monument ist mit 30 m Höhe das höchste Reiterdenkmal der Welt. Seine Oberfläche aus Edelstahl glänzt im Sonnenlicht und ist so schon aus der Ferne zu erkennen. Anschließend kehren Sie nach Ulaan Baatar zurück. Am Nachmittag besuchen Sie den Winterpalast von Bogd Khan und besichtigen den "Goldene Bücher-Schatz" in der Staatsbibliothek.
9. Tag - Ulaan Baatar - Peking (1.360 km )
Heute beginnt die letzte Etappe Ihrer Erlebnisreise. Am Morgen werden Sie zum Bahnhof von Ulaan Baatar gebracht und beziehen dort Ihre Schlafwagenabteile für die kommende Nacht. Sie folgen den sich windenden Schienen der Transmongolischen Eisenbahn für weitere 1.350 km. Auf Ihrer Reise in den Fernen Osten begleiten Sie unvergessliche Ausblicke. Vor Ihrem Fenster zieht die mächtige Wüste Gobi vorbei. Sie bestaunen geschwungene Sanddünen, zerklüftete Felsen und trockene Ebenen, gespickt mit Viehherden und Nomadenzelten.
10. Tag - Peking
Am Morgen erreichen Sie die mongolisch-chinesische Grenze bei Erlian. Nach Abschluss der Einreiseformalitäten (ca. 5 Stunden) führt Ihre Reise weiter durch das eindrucksvolle China. Denken Sie doch mal zurück an den Beginn Ihrer Reise. Unglaublich, wie sehr sich die Landschaft bis hier hin gewandelt hat! Wenn Sie nun aus dem Fenster schauen, können Sie sogar Teilstücke der Chinesischen Mauer bestaunen. Der Anblick der mächtigen Grenzbefestigung, die sich über die bewaldeten Berge schlängelt versetzt sicher auch Sie in ehrfürchtiges Staunen. Am frühen Nachmittag erreichen Sie nach fast 2.400 Bahnkilometern die chinesische Hauptstadt Peking. Mit Rikschas fahren Sie durch die quirligen Hutongs, die Altstadt-Bezirke der Stadt. Sie besuchen eine chinesische Familie und können sich mit deren Mitgliedern über das Leben in Peking austauschen. Ist es nicht spannend, etwas über die Traditionen und den Alltag der Einheimischen aus erster Hand zu erfahren? Im Anschluss bummeln Sie über die bekannte Wangfujing Straße. Zwischen Geschäften für Kleidung und Touristen-Kitsch führt Sie eine Seitenstraße zu landestypischen Spezialitäten. Können Sie auch schon den Duft von frisch gebratenem Fleisch und Gemüse riechen? Für die ganz Mutigen gibt es hier auch knusprig frittierte Heuschrecken, Skorpione oder riesige Spinnen am Spieß zu kaufen. Die meisten sind, wenn sie sich erst einmal überwunden haben, positiv überrascht! Zum Abendessen erwartet Sie eine originale Peking Ente! Fragen Sie doch mal das freundliche Personal des Restaurants, was die Peking Ente so besonders macht. Übernachtung in Peking.
11. Tag - Peking
Der heutige Tag ist voll und ganz der Erkundung der chinesischen Hauptstadt gewidmet. Sie schreiten über den Platz des Himmlischen Friedens auf ein mächtiges Gebäude mit seinem reich verzierten Pagoden-Dach zu. Über dem Tor prangt ein riesiges Portrait des ehemaligen Staatspräsidenten Mao Zedong. Der Weg hindurch führt in die Verbotene Stadt, in der einst die großen Kaiser von China herrschten. Der Zutritt war der einfachen Bevölkerung über Jahrhunderte verwehrt und noch heute ist ein Besuch ein Erlebnis. Sie wandeln auf den Spuren der Kaiser der Dynastien Ming und Qing. Im Süden der Stadt besuchen Sie den Himmelstempel. Sein Herzstück ist die Halle des Erntegebets mit ihrem runden Grundriss. Die Außenwände und Dächer des Rundbaus sind reich verziert mit Keramik und Holz und strahlen in einer Vielzahl von Farben. Das 3-stufige Fundament besteht gänzlich aus weißem Marmor. Übernachtung in Peking.
12. Tag - Peking - Mutianyu (70 km)
Im Rahmen des Ausflugspakets besuchen Sie heute ein absolutes Highlight: Was Sie vor ein paar Tagen nur aus der Ferne betrachten konnten, können Sie heute hautnah erleben - die Chinesische Mauer. Nicht ohne Grund gilt die Große Mauer als größtes Bauwerk der Welt. Sie schlängelt sich auf einer Länge von über 21.000 km durch die grünen Berge Chinas. In der Nähe der Stadt Mutianyu haben Sie die Möglichkeit, dieses Weltwunder der Moderne selbst zu entdecken. Wandern Sie ein Stück entlang der Mauer und genießen Sie den Blick auf die nicht enden wollenden Weiten. Nach dieser unvergesslichen Erfahrung fahren Sie zurück nach Peking und besuchen dort ein Zentrum für traditionelle chinesische Medizin. Zwischen Tiegelchen und Töpfchen werden Ihnen hier die Jahrtausende alten Methoden der chinesischen Heilkunde näher gebracht. Am Abend besuchen Sie eine traditionelle Abendveranstaltung. Lassen Sie sich von der Beweglichkeit der chinesischen Akrobaten verzaubern. Übernachtung in Peking.
13. Tag - Peking - Shanghai (1.318 km)
Am Morgen verlassen Sie Chinas Hauptstadt und fahren mit dem Hochgeschwindigkeitszug in die Metropole Shanghai. Unglaublich, dass dieser Zug die Entfernung von 1.300 km in nur knapp 5 Stunden zurücklegt! In Shanghai angekommen, besuchen Sie zunächst die Altstadt und statten dem traditionellen Yu-Garten einen Besuch ab. Bei einem Spaziergang durch die liebevoll gestaltete Gartenanlage kann man wunderbar entspannen und die Erlebnisse der vergangenen Tage Revue passieren lassen. Sie schreiten über gepflasterte Wege, vorbei an prächtig verzierten Pagoden aus rotem Holz. Über die bekannte Zick-Zack-Brücke gehen Sie weiter zum Huxinting-Teehaus. Unter Ihren Füßen hören Sie das Knarzen der Holzplanken. Wie auch die Brücke steht das wunderschöne Teehaus auf Stelzen im leuchtenden Wasser. Nachdem Sie den traditionellen Teil Shanghais kennen gelernt haben, fahren Sie zur Uferpromenade. Von hier aus haben Sie einen fantastischen Blick auf den modernen Stadtteil Pudong mit seinen gigantischen Wolkenkratzern. Diesen Anblick kennen Sie sicher von Bildern. Mit den eigenen Augen wirkt es jedoch noch eindrucksvoller! Abendessen und Übernachtung in Shanghai.
14. Tag - Shanghai - Tongli -Shanghai (160 km)
Nach dem Frühstück im Hotel führt Sie Ihre Reise in das Wasserdorf Tongli. Der Anblick erinnert an ein altchinesisches Klein-Venedig. Auch hier gleiten traditionelle kleine Holzboote über die Wasserstraßen hinweg. Sie besuchen den romantischen Tuisi-Garten, ein wahrhaftes Meisterwerk chinesischer Gartenbaukunst. Lassen Sie Ihren Blick über das harmonische Zusammenspiel aus reich verzierten Pagoden und dem grün schimmernden Wasser gleiten. Die farbenfrohen Koi-Karpfen beim Schwimmen zu beobachten hat eine unsagbar beruhigende Wirkung. Nachdem Sie hier einmal tief durchatmen konnten, fahren Sie in den modernen Stadtteil Pudong. Mit dem Bus durch die Straßen zu fahren, am Fuße der gewaltigen, futuristischen Wolkenkratzer entlang, ist wie eine Reise in eine andere Welt. Genießen Sie den unglaublichen Panoramablick von der Aussichtsplattform des Shanghai World Financial Centers. Im Anschluss Rückkehr ins Hotel.
15. Tag - Abreise
Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Maximalteilnehmerzahl: 20 Personen.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Peking ist bekannt und berühmt für Tradition und Kunst. Seine Sehenswürdigkeiten und imposanten Bauten werden von Urlaubern und Touristen aus aller Welt besichtigt und bestaunt.

Die drei wohl bekanntesten Tempel Pekings sind der Tempel der Weißen Pagode, der Konfuziustempel und der Lamatempel.

Letzterer heißt eigentlich Yonghe- Tempel und ist in Peking unter dem Namen “Palast des Friedens und der Harmonie“ bekannt. Diese kaiserliche Residenz wurde 1744 durch Kaiser Qianlong umgebaut. Der lamaistische Tempel ist der größte seiner Art außerhalb von Tibet. Der Lamatempel war früher das Bildungszentrum der Yellow- Hat- Sekte und es  wurde der tibetische Lamaismus gelehrt. Noch heute leben hier 70 Mönche, Lamas, nach diesem Glauben. Da sie seit jeher gelbe Roben tragen, wird sie auch als die gelbe Schule genannt. Die gesamte Tempelanlage ist die am schönsten restaurierte Anlage Pekings.  Verschiedene Hallen, Innenhöfe, die miteinander verbunden sind, und der Ziergarten umfassen die komplette Anlage. In der Halle des Unendlichen Glücks befindet sich die Statue des Buddha Maytreya. Sie ist aus einem Sandelholzbaum geschnitzt und hat eine Gesamthöhe von 18 Metern. Die beeindruckend hohe Statue war ein Geschenk des 7. Dalai Lama an Kaiser Qianlong.

Der buddhistische Tempel mit seinen Außenanlagen erstreckt sich über eine Größe von 6000 Quadratmetern. Im Inneren des Lamatempels befinden sich viele Kunstwerke, von denen einige eine besondere Bedeutung haben.
Der drei Meter breite und vier Meter hohe Arhatenberg ist ein aus Holz gefertigtes Schnitzereikunstwerk und befindet sich in der Falin- Halle. Die auf dem Kunstwerk zu betrachtenden Reliefbilder stellen unter anderem Pagoden, Brücken, Pavillons, Grotten, enge Pfade und Brücken dar. Von den einst 500 Arhatenfiguren sind nur noch 449 erhalten. 

Erst seit 1981 hat der Lamatempel in Peking  seine Tore für Touristen und Pilger aus der ganzen Welt geöffnet. Die heilige Stätte mit ihren alten Kunstwerken ist zu einem Ort der Begegnungen geworden.
Das Kloster Gandan liegt fünfzig Kilometer östlich von Lhasa auf dem Berg Drog Riboche. Wie Drepong eines der drei großen Staatsklöster der Gelug Schule, galt Gandan jedoch als traditioneller Hauptsitz dieser Schule. Mit vollem Namen heißt das Kloster 'Gandan Nampar Gyelwe Ling Gönpa', was 'Garten vollkommenen siegreichen Glücks' bedeutet.

Bis zur Kulturrevolution 1959 lebten im Kloster Gandan 7.500 Mönche. Währenddessen wurde das Kloster bedauerlicherweise zerstört. Obwohl in den 1980er Jahren zu großen Teilen wieder aufgebaut, sind zahlreiche wunderbare Kulturschätze des Klosters für immer verloren.

Die wichtigste Reliquie von Gandan ist der Schädel des Gründers Tsongkhapa, als einziges Überbleibsel seiner Grabstätte
Bilder:
Die fünftgrößte Wüste der Welt befindet sich in Zentralasien und erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 1 Million km² über weite Teile der Mongolei und Chinas. Streng genommen ist die Gobi gar keine echte Wüste sondern eigentlich eine Steppenwüste oder monotone Halbwüste. Ihre Landschaft wird von neben endlos scheinenden Sanddünen vor allem von kahlen Felsen, Ödland, Steppen und Grasländern aber auch hin und wieder von Süß- und Salzwasserseen geprägt.

Vereinzelt trifft man bei einer Reise durch die Wüste Gobi auf Menschen, sie leben in so genannten Jurten, runde und zeltähnliche Behausungen. Gerade für abenteuerlustige und Reisende mit dem Hang zum Außergewöhnlichen werden bei einem Ausflug in die Gobi auf ihre Kosten kommen. Besonders beliebt sind auch Ausritte in den weiten Steppen. Wer es etwas komfortabler möchte, für den ist eine Fahrt mit der transmongolischen Eisenbahn welche auch durch die Wüste Gobi fährt empfehlenswert.
Bilder:
Am Rande der legendären Seidenstraße liegt die Wüste Gobi. Sie gehört sowohl zu China, als auch zur Mongolei. Mitten durch dieses Gebiet fährt seit über 50 Jahren die Transmongolische Eisenbahn. Nirgendwo sonst auf der Welt gibt es einen Ort, an dem so wenige Menschen leben wie hier. Es sind mongolische Nomaden, die mit ihren Kamelen durch dieses Gebiet ziehen.

Im Gegensatz zu anderen Wüsten gibt es hier ein kontinentales Klima. Die Winter können sehr kalt werden und Temperaturen von minus 40 Grad Celsius sind keine Seltenheit. In den Sommermonaten können hier allerdings auch Temperaturen von rund 60 Grad Celsius herrschen.

Wer auf seiner Rundreise die Wüste Gobi besucht, wird von der Vielseitigkeit der Landschaft überrascht sein. Im Gegensatz zu den typischen Sanddünen findet der Besucher hier Gebirge, Salzseen und große Steppengebiete vor. Trotz der extremen Hitze existiert eine große Pflanzenvielfalt. Die beste Reisezeit sind die Sommermonate.
Im Bezirk Xuanwu, im Süden der Millionenmetropole Peking, befindet sich eines der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten dieser Stadt, der Himmelstempel, im Chinesischen Tiantan genannt. Er liegt inmitten eines großen Parks, die gesamte Anlage ist von einer doppelten Mauer umgeben. Im Himmelstempel beteten die Kaiser der Ming- und Qing-Dynastien jedes Jahr für eine gute Ernte.

Der nördliche Teil der Anlage beheimatet das wichtigste und bekannteste Gebäude der Anlage, die Halle der Ernteopfer. Im Süden hingegen befindet sich die Halle des Himmelsgewölbes, sie ist von der kreisrunden Echo-Mauer umgeben. Die Hallen im nördlichen und südlichen Teil werden von der 360 Meter langen Danbi-Brücke miteinander verbunden.
Der Kaiserpalast (die Verbotene Stadt) befindet sich im Zentrum der großen Stadt Peking. Er wird auch die „Verbotene Stadt“ genannt, weil er bis zur Revolution Anfang des 20. Jahrhunderts nur den Kaisern der Dynastien Qing und Ming vorbehalten war. Das einfache Volk hatte keinen Zutritt zum Kaiserpalast. Die Verbotene Stadt, also der Kaiserpalast, liegt am „Platz des Himmlischen Friedens“ und wurde 1987 zum Weltkulturerbe erklärt.

Der Bau des Kaiserpalastes durch den Ming-Kaiser Yongle begann bereits 1406 und wurde 1420 fertiggestellt. Unzählige Sklaven und Kunsthandwerker schufen ein Meisterwerk chinesischer Kunst und Architektur.
Auf einer Grundfläche von 720 Tausend Quadratmetern wurden insgesamt 890 Paläste gebaut. Die vielen Pavillons mit insgesamt genau 9999 ½ Zimmern haben zugleich auch einen symbolischen Charakter. Einer alten Legende zufolge darf es nur im Himmel einen derartigen Palast mit 10 Tausend Zimmern geben.

Der Kaiserpalast ist von einer 10 Meter hohen  und einer gut 3.400 Meter langen Mauer sowie einem 52 Meter breitem, 3800 Meter langem und 6 Meter tiefen Graben umgeben. An allen vier Ecken wurden hohe Türme erbaut. Die Verbotene Stadt kann durch vier Tore betreten werden. Das Mittagstor ist auch heute noch der Haupteingang und liegt auf der Südseite. Der Eingang der „Göttlichen Militärischen Begabung“ befindet sich im Norden.

Viele der Tore werden von Bronzelöwen bewacht. In den vergangenen Jahrhunderten wurde in der Verbotenen Stadt immer wieder gebaut, doch niemals über ihre Mauern hinaus. Der große Palastkomplex hat mehrere Paläste und Hallen die nur der privaten Nutzung der Kaiserfamilie dienten. Das mächtigste und schönste Gebäude im klassisch chinesischen Stil ist die Halle der höchsten Harmonie. Der  Kaiserliche Garten ist über das „Tor der Irdischen Ruhe“ zu erreichen. Pavillons und Lauben stehen zwischen Jahrhunderte alte Zypressen und Fichten. Künstliche Felsanlagen und seltene Blumen machen den kaiserlichen Garten so besonders. Er ist wie die Paläste  von Prunk und chinesischer Baukultur geprägt.

Heute ist der Kaiserpalast ein Museum.
Ein Besuch in Peking ist zugleich eine Reise in die Vergangenheit. Zeugen der Geschichte, Architektur und Kunst reihen sich aneinander. Viele Sehenswürdigkeiten schmücken noch heute das Bild der Stadt.

Von einmaliger Größe in der Welt ist der Platz des Himmlischen Friedens. In China heißt er Tian’anmen- Platz. Der mit einer angegebenen Größe von 39,6 ha gilt als der größte befestigte Platz weltweit. Das Tor des Himmlischen Friedens steht an der Nordseite, direkt hinter dem Kaiserpalast. Wegen seiner Säulen ist es unverkennbar. Da er früher zum Kaiserplatz gehörte, war er für die Öffentlichkeit gesperrt. Erst ab dem Jahr 1911 wurde der Platz des Himmlischen Friedens für alle Menschen zugänglich gemacht. Seit dieser Zeit ist er zu einem wichtigen Platz in Peking geworden. Hier finden seither Demonstrationen, Kundgebungen und Feierlichkeiten von großem Ausmaß statt, an denen bis zu einer Million Menschen teilnehmen können.


Der Himmlische Platz des Friedens ist aber auch ein Ort des Gedenkens. Das Denkmal für die Helden des Volkes steht für den Kampf um die Befreiung. Auf der Westseite des Platzes befindet sich die Große Halle des Volkes. Das Chinesische Nationalmuseum grenzt im Osten an den Platz.

Dem früheren Vorsitzenden der kommunistischen Partei Chinas, Mao Zedong, ist ein imposantes Mausoleum gewidmet. Es befindet sich im Süden des Platzes. Vor dem Tor des Himmlischen Friedens steht eine Ehrenwache.
Seit der Öffnung des Platzes ist der Ort geprägt von  Demonstrationen und Auseinandersetzungen. Als herausragendes Ereignis steht heute das Tian’anmen- Massaker vom Juni 1989 in den Geschichtsbüchern.
Monate lang wurde der Platz des Himmlischen Friedens durch eine Studentenbewegung besetzt. Die gewaltsame Zerschlagung durch das Militär forderte auch Todesopfer. Seither wird dieser Tag in China als Zwischenfall vom 4. Juni bezeichnet.

Heute ist der Himmlische Platz des Friedens eine Touristenattraktion. Einheimische aus dem ganzen Land kommen hierher, um diesen geschichtsträchtigen Platz zu sehen.
Die chinesische Mauer ist das größte Bauwerk in der Menschheitsgeschichte. In der Übersetzung heißt sie „Zehntausend li lange Festung“, wobei ein li mit 500 Metern gerechnet wird.  Diese historische Grenzbefestigung sollte das chinesische Reich vor Reitern und Angreifern aus dem Norden schützen.

Der Bau von Schutzwallen und mauerartigen Grenzbefestigungen begann in China schon lange Zeit vor Christus. Sie bestanden hauptsächlich aus Lehm, vermischt mit Reisig- und Strohschichten, und dienten  dem Schutz des Kaiserreiches. Sie wurden anfangs überwiegend in den Tälern gebaut. Der spätere Mauerbau wurde an den Nordhängen der Gebirgskammlinien fortgesetzt. Da hier kein Lehm für den Bau vorrätig war, wurden Natursteinplatten übereinander gelegt. Seit dieser Zeit wurde die Große Mauer ständig erweitert und angebaut.
 
Die letzte große Bauphase begann 1493 zum Schutz gegen die Mongolen und der Überwachung des Handels. Jetzt wurden gebrannte und Natursteine mit Mörtel aus Klebreis und gebranntem Kalk für den Bau verwendet. Schotter, Sand und Lehm wurden in das Innere des Mauerwerkes gefüllt.  In der Ming- Dynastie entstand die heutige Form der Großen Mauer. Entlang der Mauer wurden  an die 25 000 Signaltürme in jeweiliger Sichtweite erbaut.

Die Länge der Großen Mauer wird unterschiedlich angegeben. Nach einer erneuten Vermessung wird ihre Länge mit 8851,8 Metern angegeben. Darin enthalten sind auch die natürlichen Begrenzungen wie Berge und Flüsse enthalten. Die Mauer unterscheidet sich in ihrer Höhe und Breite nach den Möglichkeiten des jeweiligen Geländes. 

Heute ist die Große Mauer ein Symbol chinesischer Vergangenheit. Da die Mauer den ständigen Umweltbelastungen und dem natürlichen Alterungsprozess ausgesetzt ist, wurde schon vor einigen Jahrzehnten mit ihrer Restauration begonnen. Die restaurierten Mauerabschnitte nördlich von Peking, Mutianyu und Simatai wurden zur Besichtigung freigegeben. Millionen Touristen aus aller Welt kommen jährlich hierher um dieses einmalige Bauwerk zu bestaunen. Entgegen früherer Aussagen ist die Große Mauer nicht vom Weltall aus zu sehen.
Bilder:
Der Yu Garten gehört seit 1982 zu den Denkmälern Chinas, steht im Zentrum von Shanghai und weist eine Fläche von zwei Hektar auf. In der Anlage findet man 28 wunderschöne Gebäude.  Gebaut wurde er einst von einem Beamten, der der Ming-Dynastie angehört. Leider wurde die wunderbare Parkanlage während des Taiping-Aufstandes und des zweiten japanisch-chinesischen Krieges zum größten Teil zerstört.
 

Während elf Jahren wurde der Yu Garten dann renoviert und dann im Jahre 1961 eröffnet. Seither steht er der Bevölkerung und den Touristen zur Verfügung. Diese Gelegenheit wird häufig genutzt, um sich zu erholen oder die schöne Anlage zu genießen.

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Listwjanka
Ulan Ude
Das Land Tibet ist ein autonomes Gebiet innerhalb der Volksrepublik China mit der Hauptstadt Lhasa. In der Übersetzung bedeutet das tibetische Wort 'Lhasa' auf deutsch 'Götterort'. Und Lhasa ist in der Tat ein göttlicher Ort, allein die Lage im Transhimalya Gebirge auf 3.600 Metern über dem Meeresspiegel ist außergewöhnlich. Die Stadt liegt im Tal des Flusses Kyi Chu, der südlich an ihrem Rande verläuft. Lhasa wurde rund um einen Tempel angesiedelt und hat durch den berühmten Potala Palast auch heute noch eine große religiöse Bedeutung für die Tibeter, hatte hier doch einst ihr spiritueller Führer, der Dalai Lama, seine Residenz.
Die Hauptstadt Chinas mit ihren mehr als 15 Millionen Einwohnern ist Peking. Mit ihrer über 3000 Jahre alten Geschichte ist Peking als regierungsunmittelbare Stadt der Zentralregierung direkt unterstellt. In der Stadt Peking, die auch Beijing genannt wird, befindet sich das politische und gesellschaftliche Zentrum des Landes. Mit seinem kontinental gemäßigten Klima sind die Sommer warm und feucht, die Winter trocken und kalt.
Über die Jahrtausende hat sich Peking zu einer Weltstadt entwickelt. Sie ist berühmt wegen ihrer alten Kultur und Tradition, aber auch wegen ihrer Probleme. Die starke Umweltbelastung und die hohe Luftverschmutzung finden ihre Ursache in der Wirtschaft und dem starken Verkehrsaufkommen.
Peking hat seinen Einwohnern und Gästen jedoch auch viel zu bieten. Kunst, Kultur und Sehenswürdigkeiten in alter Baukultur sind Anziehungspunkte für Touristen aus aller Welt. Der größte Platz der Welt ist der Tian’anmen- Platz, der Platz des „Himmlischen Friedens“. Er liegt im Zentrum Pekings und bietet ausreichend Platz für große Kundgebungen und Feierlichkeiten. 
Der Stadtkern von Beijing ist geprägt von alten Bauten. Regierungsgebäude, Tempel und Paläste sowie Park- und Gartenanlagen, sind heute Zeugen der Geschichte und meist in einem noch sehr guten Zustand. Ein Besuch der Einkaufsstraße Wangfujing oder einem der Märkte geht meist nicht ohne handeln und feilschen ab.
Peking ist ein großer und bedeutender Verkehrsknotenpunkt des Landes. Von hier aus können alle Ziele innerhalb des Landes und der ganzen Welt erreicht werden. Auch das innerstädtische Verkehrsnetz ist so gut ausgebaut dass auch der Stadtrand von Peking problemlos erreicht werden kann. Selbst das Fahrradfahren ist in der Metropolstadt auf eigens dafür angelegten Radwegen möglich.
Die vielen Universitäten und Hochschulen sind Bildungszentren für Studenten aus aller Welt.
Ein Aufenthalt in Peking wird gekrönt durch die gute alte chinesische Küche. Traditionelle Bräuche und Tischsitten sind nicht mit den europäischen zu vergleichen, doch die gesunde und schnelle Zubereitung begeistert Pekings Gäste wieder
Shanghai ist für China die wichtigste Industriestadt überhaupt. Die Stadt zählt 13,7 Millionen Einwohner, die ständig in Shanghai leben und stetig wächst. Man findet in Shanghai viele Universitäten, Hochschulen, Theater und Museen. Sie ist zudem ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für die Industrie. Heute hat die Stadt eine Fläche von über 6000 km². Die Stadt Shanghai ist in achtzehn Bezirke unterteilt. Das Klima in Shanghai besteht zwar wie üblich aus den vier Jahreszeiten, wobei der Frühling und der Herbst nur kurz sind. Das Klima kann nicht ganz klar definiert werden, weil Shanghai auf der Grenze zu dem feuchten Klima und dem Monsunklima liegt. Auch sind die Winter relativ kalt mit Durchschnittstemperaturen von ungefähr 4 Grad Celsius. In den Sommermonaten erreicht das Thermometer Durchschnittswerte von 27 Grad Celsius und zudem kommt es nicht selten vor, dass noch eine bis hundert Prozentige Luftfeuchtigkeit dazu kommt. Dies macht das Empfinden recht unangenehm. Die Sommerhöchsttemperatur kann auch mal 40 Grad erreichen, ebenso sind Taifune im Sommer keine Seltenheit und auch Regen kann oft in sehr kurzer Zeit recht viel fallen.  Die Weltmetropol Shanghai boomt. Das neue Shanghai besticht durch seine Wolkenkratzer  und das alte Shanghai. Dies sind die beiden Stadtteile, in die Shanghai eigentlich aufgeteilt oder getrennt ist. Denn diese beiden Teile sind durch zwei Hängebrücken miteinander verbunden. Diese sind zudem die längsten Hängebrücken der Welt und messen 8346 und 7658 Meter, also eine ganz beträchtliche Länge und es ist bestimmt nicht jedem gegeben, diese Brücken zu überqueren. Touristen fühlen sich in Shanghai sehr wohl, weil ihnen keine Grenzen gesetzt sind, man kann so ziemlich alles erleben, von einer ausgiebigen Shoppingtour in topmodernen Einkaufszentren oder in den langen einladenden Einkaufsstraßen, bis hin zu kulturellen Anlässen. Ebenfalls gibt es sehr viele und sehr gute Hotels in Shanghai, in verschiedene Preisklassen, wo für jeden etwas dabei sein wird.
Der chinesischen Millionenmetropole Shanghai sind zahlreiche Wasserstädte vorgelagert, zu diesen gehört auch der Ort Tongli. Wegen der herrlichen Lage, dem eindrucksvollen Stadtbild und vor allem der Nähe zu Shanghai ist Tongli ein beliebtes Ziel für Touristen. Besonders die historische Innenstadt mit ihren klassischen Gärten und zahlreichen anderen Sehenswürdigkeiten ist ein wahrer Besuchermagnet.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

China
Die Volksrepublik China ist der viert größte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt. Die Hauptstadt dieses beeindruckenden Staates ist Peking, eine Millionenmetropole, die ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollte bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.
Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai, sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponisten Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt. Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten. Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan . 
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas. Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur. 
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)


Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima. 

Einreise:
Ein Reisepass, der bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist, ist notwendig. Zudem ist ein Visum erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.china-botschaft.de/det/lsfw/


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, sowie eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChinaSicherheit.html

Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen


Flugdauer:
ca. 10 Stunden


Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h


Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst. Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen. Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern. Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden. 


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Mongolei
Die Mongolei fasziniert seit Jahrhunderten die Menschen in Europa, nicht nur wegen der spannenden Geschichten wie der des Dschingis Kahn sondern auch wegen der fremdartigen Lebensweise und den imposanten Naturlandschaften. Hinzu kommt eine ganz eigene Kultur. Ja die Mongolei, sie ist faszinierend, schön und doch so fremd. Wer sich auf eine Reise durch die Mongolei begibt der begibt sich auf ein Abenteuer.
Die meisten Menschen hier sind Nomaden, das ist Tradition, denn auf Grund der Bodenbeschaffenheit und des Klimas ist Landwirtschaft kaum möglich. Deshalb leben die Menschen hier von der Nomaden-Viehhaltung. Sie wohnen in sogenannten Jurten und durchqueren das Land. Die Menschen mit einem festen Wohnsitz leben zumeist in der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator. Hier wohnt sage und schreibe über ein Drittel der mongolischen Bevölkerung. Ein Drittel von knapp 3 Millionen Menschen in einem Land das rund vier ein halb Mal so groß wie Deutschland ist. Wer das wahre Gesicht der Mongolei kennen lernen möchte der sollte das Land auf die traditionelle Art und Weise bereisen. Solche Abenteuertrips werden immer beliebter, dabei schlafen die Reisenden in landestypischen Jurten und ziehen von einem Ort zum anderen.
Auch das Reiten hat in der Mongolei eine lange Tradition. Wem diese Art der Unterkunft nicht zusagt für den empfiehlt sich eine Zugreise. Diese starten zumeist in Russland und führen über die Mongolei nach China. Eine solche Fahrt ist ebenfalls sehr interessant und zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Nachbarländer auf. Die Mongolei ist in jedem Fall ein sehr exotisches Reiseziel und wird vor allem Abenteurer und Individualtouristen in ihren Bann ziehen.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober


Klima:
In der Mongolei herrscht ein kontinentales Hochlandklima. Die Sommer sind kurz, von mild im Norden bis warm im Süden, die Winter sind sehr kalt und zumeist sehr schneereich.
Einreise:
mit einem Reisepass. Ein Visum ist erforderlich, dieses muss rechtzeitig vor Beginn der Reise bei der mongolischen Auslandsvertretung beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-mongolei.de/index.php?option=com_content&task=view&id=15&Itemid=33
 

Impfempfehlungen:
Es besteht keine Impfpflicht, allerdings wird die Auffrischung der Standardimpfungen empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MongoleiSicherheit.html

Währung:
Tugrik
 

Flugdauer:
ca. 13 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
Die Mongolei verfügt über drei Zeitzonen:

Westmongolei: MEZ +6h bzw. MESZ +5h
Zentralmongolei: MEZ +8h
Ostmongolei: MEZ +8h bzw. MESZ +7h 


Gut zu wissen:
Die Mongolei besitzt einen unglaublichen Reichtum an kulturellem Brauchtum, alte Sitten und Traditionen sollten respektiert werden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Russische Föderation
Das größte Land der Erde fasziniert nicht nur mit seinen immensen Ausdehnungen, sondern auch mit der darin enthaltenen Vielfalt. Die Russische Föderation, welche ungefähr doppelt so groß wie Australien ist, hat alle Qualitäten eines einzelnen Kontinents. Aufgrund seiner Größe verfügt es über unzählige Zeit-, Vegetations- und Klimazonen. Allein die Entfernung von 6430 Kilometern Luftlinie, zwischen der russischen Hauptstadt Moskau im Westen des Landes und der Hafenstadt Wladiwostok im äußersten Südosten Russlands zeigt die überwältigenden Ausmaße dieses einzigartigen Landes.
Bei einer Fahrt durch das Land bekommt man die unterschiedlichsten Landschaften zu Gesicht, so kann man im Westen des Landes das Uralgebirge bestaunen, weiter östlich trifft man dann schon auf das westsibirische Tiefland mit ausgedehnten Nadelwäldern und Sümpfe, im Norden trifft man auf Taiga und Tundra mit Permafrostboden und einer spärlichen Vegetation. In der Mitte und weiter im Osten schließen sich dann Bergländer an. Diese riesige Vielfalt kann man am besten währen einer Fahrt mit der transsibirischen Eisenbahn erleben, diese fährt von Moskau bis nach Wladiwostok und zeigt ihnen auf einer Strecke von über 9000 Kilometern den ganzen Reichtum der russischen Natur.
Doch nicht nur die Landschaften Russland sind atemberaubend, sondern auch die Städte, allen voran natürlich die bekanntesten und beliebtesten Moskau und St. Petersburg. Letztere beeindruckt vor allem wegen der vielen kolossalen Bauten und wird nicht umsonst auch als „Venedig des Nordens“ bezeichnet. St. Petersburg ist eines der wichtigsten Kulturzentren Europas und der Welt. Zu den Highlights der Zarenstadt zählen die Eremitage, die Auferstehungskirche, die Admiralität und das monumentale Siegesdenkmal der Roten Armee.
Auch die Hauptstadt Moskau ist reich an Kultur und Geschichte, gesehen haben sollte man den Kreml, den Roten Platz, der Triumphpalast und die Basilius-Kathedrale. Genau wie St. Petersburg und Moskau sind auch andere russische Städte wie Nowgorod, Novosibirsk, Jekaterinenburg, Wolgograd und Samara. Somit bietet sich auch Städtereisen in Russlands Metropolen besonders an.
beste Reisezeit:
Juni bis August
 

Klima:
Im Norden arktisches Klima, nach Süden hin Übergang zu Kontinentalklima mit heißen Sommern und sehr kalten Wintern, im Allgemeinen aber trocken.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 3 Monate gültig ist. Ein Visum muss rechtzeitig vor der Reise bei der russischen Auslandsvertretung beantragt und eingeholt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/RussischeFoederationSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=RU&PHPSESSID=bb246bb59dbffb046506f95687e3b9b6


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/RussischeFoederationSicherheit.html

Währung:
1 Rubel = 100 Kopeken


Flugdauer:
ca. 3 Stunden


Ortszeit:
Russland verfügt über 11 Zeitzonen:

Kaliningrad: MEZ +1h,
St. Petersburg/Moskau: MEZ +2h,
Ischersk/Samara: MEZ +3h,
Amderma/Novyy Port: MEZ +4h,
Omsk: MEZ+5h,
Dikson: MEZ +6h,
Irkutsk: MEZ +7h,
Jakutsk/Tiksi: MEZ +8,
Ochotsk/Wladiwostok: MEZ +9h,
Magadan/Sachalin: MEZ +10h,
Petropawlowsk/Port Prowidenija/Pewek: MEZ +11h 


Gut zu wissen:
Guten Tag heißt auf Russisch „Sdrastwuitje“ und „Kak dela?“ „Wie geht’s?“. Bei der Frage nach den sanitären Einrichtungen sollte man das Wort „Toilette“ unbedingt unterlassen, das Naseputzen in der Öffentlichkeit gilt als unhöflich.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Beliebte verwandte Reisen:

Superreise China
China Rundreise
Empfehlung der Redaktion
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
14 Tage Rundreise durch China
ab 1.499 € pro Person
Die Superreise - 4-Sterne-Rundreise
14 Tage Rundreise durch China
ab 1.399 € pro Person
Chinas Metropolen & Paradiese 2016
12 Tage Rundreise durch China
ab 1.599 € pro Person
China zum Kennenlernen
China Rundreise
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
9 Tage Rundreise durch China
ab 999 € pro Person