Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 19-tägige Erlebnisreise durch Mittelamerika
  • Inklusive Übernachtung im Dschungel
  • Nebelwalderkundung aus der Vogelperspektive auf Hängebrücken
ab 3.399 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Die Kombination aus 5 Ländern macht die Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis. Sie sind umgeben von erkalteten Lavafeldern, die von noch glühenden Stellen gesäumt sind. Am Rande des Kraters des Vulkan Pacayas erblicken Sie den rauchenden Vulkan, aus dem feurige rotglühende Lava tritt. Ein atemraubender Anblick! Lauschen Sie den tierischen Lauten der Urwälder Mittelamerikas, der Ihr Weckruf ist. Beim Schlendern über den Markt in Chichicastenango kommen Sie der Kultur und Tradition der Hochlandindianer ganz nahe. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein! Auf Hängebrücken in schwindelerregender Höhe bestaunen Sie die tropische Wildnis im Selvatura Reservat aus der Vogelperspektive. Hören Sie den sanften Klang der Göttervögel der Maya? Nach Natur, Kultur und Lebenskunst bildet die quirlige Metropole San José einen angenehmen Kontrast zu den erlebten Naturspektakeln. Diese Reise hat einiges zu bieten!
1. Tag - Anreise - Guatemala Stadt
Linienflug nach Guatemala Stadt, Empfang durch die deutschsprachige Reiseleitung und Transfer durch die Straßen von Guatemala in Ihr nahe gelegenes Stadthotel.
2. Tag - Guatemala City - Chichicastenango Markt - Pascual Abaj - Panajachel (ca. 180 km)
Heute besuchen Sie den berühmten Hochlandmarkt von Chichicastenango, die Einheimischen selbst verwenden die Abkürzung "Chichi" für diesen besonderen Ort. Es handelt sich dabei um einen der wichtigsten und überregionalen Marktplätze. Jeden Donnerstag und Sonntag findet hier auf den Treppen der San Tomás-Kirche der größte Markt von Mittelamerika statt. Außerdem werden an diesem Ort vorchristliche schamanistische Rituale ausgeübt, die der Stadt eine ganz eigene Mystik verleihen. Dort angekommen haben Sie die Gelegenheit zu einem Bummel über den wohl schönsten und farbenprächtigsten Markt der Hochlandindianer. Händler aus ganz Guatemala finden sich auf diesem Markt zusammen, um die verschiedensten Produkte, wie landestypische Handarbeit, anzubieten. Im Anschluss begeben Sie sich in die über 400 Jahre alte Kirche Santo Tomás. Hier haben Sie die Möglichkeit, katholischen und alten Maya-Riten beizuwohnen, die zu einem okkulten Synkretismus verschmelzen. Für das optionale Mittagessen kehren Sie bei einer indigen Familie ein (vor Ort buchbar, ca. 12 US$ pro Person), die Ihnen eine Kostprobe in die guatemaltekische Küche und Lebensweise gewährt. Nach der Stärkung machen Sie sich zu Fuß auf den Weg und gelangen auf den Hügel La Democracia (ca. 30 Minuten Fußweg), von wo aus Sie einen herrlichen Ausblick auf Chichicastenango haben. Hier befindet sich der berühmteste Opferplatz der Region: Pascual Abaj. Noch heute werden an diesem Ort zu Ehren des Gottes "Turkaj Kpal" Opfergaben verbrannt, um für Regen und eine gute Maisernte zu bitten. Es gibt jedoch keine Garantie, dass eine solche Zeremonie zur Zeit Ihres Besuches stattfindet. Freuen Sie sich auf die einzigartige Aussicht auf Chichicastenango, während Ihres Fußweges. Nach dem Abstieg fahren Sie weiter durch das prächtige, guatemaltekische Hochland in Richtung Panajachel zum Atitlán See. Der britische Schriftsteller Aldous Huxley beschrieb diesen See als "der schönste See Lateinamerikas". Machen Sie sich Ihr eigenes Bild von den fruchtbaren Hügeln, den majestätisch wirkenden Vulkanen und dem umliegenden See. Schließen Sie den Tag mit einem Abendspaziergang am See ab.
3. Tag - Panajachel - Santa Cruz - Jaibalito - Santiago Atitlán - Panajachel - Antigua
Die naturbelassene Atmosphäre des Atitlán-Sees und seiner herrlichen Umgebung lernen Sie heute bei einer Wanderung und während eines Bootsausflugs kennen. Früh morgens starten Sie den Tag mit einer Bootsfahrt zum Ort Santa Cruz. Von Santa Cruz aus wandern Sie etwa 1 Stunde zu dem kleinen Ort Jaibalito (Schwierigkeitsgrad: mittel). Der Weg entlang des Atitlán-Sees führt bis zu einer kleinen Anhöhe, 150 m über dem See, von wo aus Sie einen unglaublichen Ausblick auf die Vulkane im Umland haben. Angekommen in Jaibalito unternehmen Sie eine Zeitreise mit dem Boot über den See nach Santiago Atitlán. Das den Vulkanen zu Füßen liegende Dorf ist das Zentrum der Tzutujíl und blickt auf eine jahrhundertealte Maya-Vergangenheit zurück. Diese Geschichte spiegelt sich noch heute in Tradition und dem Leben auf den Straßen und Märkten wider. Bei einem Rundgang durch das Dorf werden Sie in die vergangene Maya-Zeit katapultiert. Sie besuchen eine Maximón-Figur, eine Heiligenstatue, die von einer lokalen Cofradía, einer Bruderschaft bewacht wird. Den lebensgroßen Maximón-Figuren werden verschiedene Kräfte zugesprochen, die bespielweise bei Arbeitslosigkeit oder Eheproblemen helfen sollen. Am Wichtigsten sollen ihre Heilkräfte für physische und psychische Krankheiten sein. Für dieses Ritual sprechen die sogenannten Heiler in Gegenwart der Kranken eine Beschwörungsformel im Maya-Dialekt. Glauben Sie daran? Nach diesem interessanten Einblick kehren Sie per Boot wieder nach wieder nach Panajachel zurück und fahren anschließend nach Antigua Guatemala.
4. Tag - Antigua
Heute tauchen Sie in eine der historisch bedeutsamsten wie auch architektonisch einmaligen Städte, nicht nur Guatemalas sondern ganz Zentralamerikas, ein. Antigua zählt zu einer der ältesten Städte und war die frühere koloniale Hauptstadt ganz Zentralamerikas. 1543 gegründet und 1773 durch ein Erdbeben fast vollständig zerstört, wurde sie schließlich 1979 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt! Nach der Besichtigung des quirligen Hauptplatzes, wo sich auch die Kathedrale und die Stadtverwaltung befinden, besuchen Sie die Ruinen eines Ordensklosters. Über die ganze Stadt verstreut findet man zahlreiche Klöster, Kirchen und Konvente. Einige dieser Ruinen wurden restauriert, manche in Hotels umgewandelt, der Großteil wurde jedoch aus Geldmangel als Ruinen belassen. Anschließen dürfen Sie sich auf einen besonderen Kaffee-Genuss bei dem Besuch einer Kaffee-Finca freuen. Nach diesem Erlebnis kehren Sie in Ihr Hotel zurück.
5. Tag - Antigua - Pacaya-Vulkan - Guatemala Stadt - Flug nach Flores - Tikal (ca. 170 km)
Heute besteigen Sie den Pacaya-Vulkan und fliegen nach Flores, von wo aus Sie zum Nationalpark Tikal gebracht werden. Nach einem kräftigenden amerikanischen Frühstück geht es zum beeindruckenden Pacaya-Vulkan (ca. 2.550 m Höhe), einem der unbändigsten und aktivsten Vulkane unserer Erde. Mindestens 23-mal brach dieser Gigant in seiner Lebenszeit schon aus. Da er nur 30 km von Guatemala entfernt ist, könnte man eine Eruption von der Stadt aus beobachten. Idyllischen Kaffee- und Pacaya-Plantagen und Pacaya-Palmen hat der Vulkan seinen Namen zu verdanken. Wussten Sie, dass man die Blüten der Pacaya-Palme als Salat oder Gemüse verzehren kann? Über San Vicente Pacaya gelangen Sie zum Ausgangspunkt Ihrer Wanderung. Ungefähr zwei Stunden dauert der Aufstieg zum aktiven Kegel und dem Gipfel dieses Riesens (Schwierigkeitsgrad: leicht - mittel, wetterabhängig). Eichen und Pinien sind währenddessen Ihre ständigen Begleiter. Was für ein Gefühl ist es, über frisches Lavageröll zu laufen? Bei guter Sicht erwartet Sie ein Ausblick bis hin zur Pazifikküste. Ein Wahnsinns-Erlebnis! Nach der Rückkehr zum Startpunkt erfolgt der Transfer zum Flughafen von Guatemala Stadt, von wo aus Sie nach Flores fliegen. Nach der Ankunft fahren Sie zu Ihrer Lodge, die sich im Nationalpark Tikal befindet. Genießen Sie bei einem Abendessen den einzigartigen Sonnenuntergang in Tikal.
6. Tag - Tikal - Río Dulce (ca. 370 km)
Die Mayastätte Tikal wartet heute darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Diese archäologische Stätte, die inmitten des tropischen Regenwalds des Petén liegt, zählt zu den wichtigsten und beeindruckendsten Maya-Stätten Zentralamerikas. Das einstige Stadtgebiet soll eine Fläche von beinahe 125 km² umfasst haben. Allein auf dem heutigen Ausgrabungsgebiet von 16 km² befinden sich über 3.000 Skulpturen und Bauwerke aus vergangener Zeit. Eine Reise in die Vergangenheit! Noch vor Sonnenaufgang brechen Sie auf, um das Erwachen des Urwalds von einer Pyramide aus zu erleben. Während der Führung besuchen Sie den Komplex "Q", die Nord- und Zentralakropolis, den Zentralplatz, den Tempel IV und "Mundo Perdido" - "die verlorene Welt". Unfassbar, wie diese Gebäude entstehen konnten, ohne jegliche Technik! Zum Mittagessen finden Sie sich im "Restaurant del Parque" ein und gegen Nachmittag geht die Fahrt weiter Richtung Süd-Westen bis nach Río Dulce, wo sich Ihr Hotel befindet. Der Name der Stadt bedeutet aus dem Spanischen übersetzt "süßer Fluss".
7. Tag - Río Dulce - Quiriguá - Copán (ca. 330 km)
Mit dem Bus geht es am heutigen Tag Richtung Westen, zur archäologischen Stätte Quiriguá, die Sie besichtigen bevor Sie nach Honduras einreisen, um Ihr Tagesziel Copán zu erreichen. Quiriguá ist eine kleine archäologische Fundstätte inmitten einer riesigen Bananenplantage. Hohe, gigantische Säulen aus braunem Sandstein strecken sich dem Himmel entgegen und sogenannte "Zoomorphen", riesige Sandsteinblöcke, gilt es hier zu ergründen. Seit 1981 zählt die präkolumbische Mayastadt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Faszinierend sind hier die vielen Skulpturen, die zu den eindrucksvollsten des alten Mesoamerikas gehören! Geschichtlich ist diese Mayastätte eng mit der in Copán verbunden. So stand Quiriguá bis zum 8. Jahrhundert unter der Kontrolle der Herrscher Copáns. Über 10 m hoch ist die höchste Säule auf diesem Gelände. Anschließend setzen Sie Ihre Reise weiter fort Richtung Honduras. Nutzen Sie die Fahrt, um die wunderschöne und abwechslungsreiche Natur- und Kulturlandschaft dieser Region zu bestaunen. An der guatemaltekisch-honduranischen Grenzstation El Florido erledigen Sie die Einreiseformalitäten, bevor Sie den kleinen Ort Copán Ruinas erreichen. Die Ruinen von Copán zählen zu den herausragendsten Bauwerken des Mayavolkes. In mitten eines wunderschönen Tals liegen die Ruinen, gesäumt von weitläufigen Tabakpflanzungen. Zudem besichtigen Sie die Akropolis, den sehenswerten Ballspielplatz, die berühmte Glyphentreppe und die Plaza Central mit ihren künstlerischen Stelen. Der in Copán vorhandene Vulkan-Andesit-Stein erlaubte es den damaligen Steinmetzen exakte Glyphen zu produzieren, die bis heute so gut erhalten sind, dass die Forscher die 400-jährige Geschichte so genau wie an keinem anderen Ort nachvollziehen können
8. Tag - Copán - Joya del Cerén - Suchitoto (ca. 270 km)
Sie besichtigen heute das Skulpturenmuseum von Copán. Hier sind die Funde aus der Region ausgestellt. Anschließend machen Sie sich auf den Weg zur archäologischen Ausgrabungsstätte Joya del Cerén und fahren weiter nach Apaneca in El Salvador. Die Ausgrabungsstätte wurde im Jahr 1975 rein zufällig entdeckt und zählt seit 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Trotz des geringen Ausmaßes wird der Stätte eine hohe archäologische Bedeutung zugesprochen, da hier das Leben des einfachen Maya-Volkes nachempfunden werden kann. Sie wird auch als amerikanisches Pompeji bezeichnet, da ein präkolumbisches Dorf der Maya unter Schichten von Vulkanasche erstaunlich gut erhalten blieb. Nach diesem spannenden Einblick in den Alltag der alten Maya können Sie den Tag mit einem Spaziergang in dem Kolonialstädtchen Suchitoto ausklingen lassen, hier erhalten Sie einen Eindruck der hiesigen Architektur, Kunst und Kultur.
9. Tag - Suchitoto - Frontera El Amatillo - Frontera El Guasaule - León (ca. 135 km)
Am Morgen verlassen Sie Suchitoto und fahren auf dem Panamerican Highway Richtung Süden. Dabei passieren Sie zwei Grenzstationen: "El Amatillo" und "El Guasaule". Während die Einreiseformalitäten geregelt werden können Sie die Umgebung auf sich wirken lassen. Mit dem Bus geht es anschließend weiter nach El Viejo. Die kleine Stadt liegt in der Nähe von Chinandega. Die gastronomische Vielfalt und lokalen Spezialitäten stehen für diese Gegend. Lassen Sie sich die zahlreichen Köstlichkeiten wie Rosquillas (Maisgebäck) oder Bollitos de Leche (eine Art Hefegebäck) nicht entgehen. Typisch für diese Region ist auch die Toncua, eine papayaähnliche Frucht, die in Honig eingelegt wird. Anschließend geht es weiter nach León. Nachdem Sie Ihr Hotelzimmer bezogen haben, haben Sie die Möglichkeit, zum Abschluss des Tages einen Teil der Kolonialstadt kennen zu lernen.
10. Tag - León Stadtrundgang - San Jacinto - Matagalpa - Aguas del Arenal (ca. 255 km)
Nach dem Frühstück begeben Sie sich in das Stadtzentrum. Dort angekommen besichtigen Sie unter anderem die größte Kathedrale Zentralamerikas sowie beeindruckende Denkmäler, die an die Vergangenheit Leóns erinnern. Anschließend geht es weiter nach Matagalpa. Auf dem Weg haben Sie die einmalige Möglichkeit fast die gesamte Vulkankette Nicaraguas zu sehen. Der Wandel zur kühleren Klimazone wird auf dieser Reise sehr deutlich. Ihr heutiges Ziel ist die Öko - Lodge Aguas del Arenal. Mitarbeiter der Lodge bringen Ihnen das Konzept der Anlage bei einem Rundgang näher. Neben der Anlage gibt es Rundwanderwege und Anbaubereiche von Bio Kaffee zu bewundern.
11. Tag - Aguas del Arenal - Laguna de Mayua - Nationalpark Vulkan Masaya - Catarina - Granada (ca. 195 km)
Von Matagalpa aus kommen Sie an der malerischen Laguna de Mayua vorbei, hier legen Sie einen kurzen Stopp ein, damit Sie sich kurz die Beine vertreten und die Natur an der Laguna de Mayua genießen können. Die Fahrt geht weiter zum Nationalpark Vulkan Masaya. Hier bekommen Sie die Gelegenheit, in den Krater eines aktiven Vulkans zu schauen. Viele Vögel haben trotz der schwefelhaltigen Dämpfe, die hier aufsteigen, den Krater zu ihrem Zuhause ernannt. Sie setzen Ihre Reise fort und erreichen Granada, auch Pueblo Blancos genannt. Granada und faszinierende Kleinstädte wie Catarina dürfen Sie für zwei Nächte Ihr zu Hause nennen.
12. Tag - Granada - Las Isletas - Granada (ca. 10 km)
Nach dem Frühstück fahren Sie zum Nicaraguasee und unternehmen eine spannende Bootsfahrt durch die tropischen "Isletas" von Granada, die vor vielen tausend Jahren bei einem Ausbruch des Vulkans Mombacho entstanden sind. Etwa 400 Inseln befinden sich im größten See Nicaraguas, die größten sind Zaptera im Norden und Ometepe in der Mitte. Unter Wasser fühlt sich der gewöhnliche Sägefisch zu Hause. Mit etwas Glück können Sie Blicke auf verschiedene Vogelarten erhaschen und Affen in freier Wildbahn begegnen. Eine Legende besagt, dass der See durch eine tragische Liebesgeschichte entstand. Der angesehene Nagrando verliebte sich die Häuptlingstochter Ometeptl aus dem Nachbarstamm. Eine Liebe zwischen zwei verfeindeten Stämmen war verboten und so floh das Liebespaar in ein Tal. Allerdings wurden Sie verfolgt und so entschlossen sie, Selbstmord zu begehen. Das vergossene Blut der beiden füllte das Tal in dem sie sich versteckten und bedeckte die Körper der Verliebten. Heute stellen die Vulkane Concepción und Maderas und die Spitzen der Insel Zapatera die beiden dar. Was für eine Geschichte! Nach dieser Bootsfahrt geht es zurück nach Granada. Freuen Sie sich auf eine Stadtführung durch die wohl bekannteste Stadt Nicaraguas - Granada. Sie erhalten einen Einblick in die interessante Vergangenheit der Kolonialstadt und besuchen das Convento & Museo San Francisco mit Statuen von der Insel Zapatera, die Kirche La Merced mit einer tollen Aussicht auf die Stadt und die Casa de los Tres Mundos. Die Casa de los Tres Mundos ist ein von Ernesto Cardenal und Dietmar Schönherr gegründetes Kultur- und Entwicklungsprojekt.
13. Tag - Granada - Peñas Blancas - Monteverde (ca. 380 km)
Sie passieren heute die costa-ricanische Grenze und fahren nach Monteverde. Ihr Ziel erreichen Sie über die Fahrt auf der Panamericana in Richtung Süden zur Grenzstation Peñas Blancas, an der Grenze zu Costa Rica, erledigen Sie die Grenzformalitäten, bevor Sie die etwa 3-stündige Weiterfahrt nach Monteverde antreten. Monteverde ist für seine Nebelwaldschutzgebiete weltbekannt. (Heute sind aufgrund der langen Fahrt und des Grenzübertrittes keine weiteren Aktivitäten geplant.)
14. Tag - Nebelwaldreservat Santa Elena - Hängebrücken im Selvatura Reservat - Monteverde (ca. 25 km)
Heute begeben Sie sich in das Santa Elena-Nebelwaldreservat und auf die Hängebrücken des Selvatura-Reservats. Los geht es, in das "Abenteuer Regenwald"! Am Morgen steht ein Besuch des Santa Elena-Nebelwaldreservats auf Ihrem Programm. Tief im Urwald beginnt der primäre Nebelwald an der Kontinentalscheide zwischen Pazifik und Atlantik. Neben hunderten von Baum- und Pflanzenarten ist das sogenannte Wunderland auch Heimat von über 350 Vogelarten. Riesige Baumfarne, Bambus- und Bergpalmen wachsen in dieser abenteuerlichen Gegend. Moosbewachsene Lianen und Luftwurzeln zieren die hier wachsenden Baumgiganten. Mit etwas Glück können Sie vielleicht sogar den sagenumwobenen Göttervogel der Maya, den Quetzal, beobachten. Nachmittags lernen Sie den Wald aus einer anderen Perspektive kennen. Während eines Rundgangs im Selvatura-Reservat mit seinen Hängebrücken haben Sie in schwindelerregender Höhe einen Blick auf den Dschungel aus der Vogelperspektive. Hier lassen sich beeindruckende Fotos schießen. Doch Vieles in dieser Höhe des Urwalds ist noch unerforscht. Nach diesem erlebnisreichen Tag im Dschungel geht es zurück nach Monteverde.
15. Tag - Monteverde - La Fortuna - Arenal Nationalpark - La Fortuna (ca. 20 km)
Heute wandern Sie durch den Arenal Nationalpark und sehen den gleichnamigen Vulkan. Vormittags nähern Sie sich dem Vulkan Arenal und begeben sich auf eine etwa 2.5-stündige Wanderung entlang der ehemaligen Lavafelder, die heute durch den Nationalpark geschützt sind (Schwierigkeitsgrad: leicht). Von den Lavafeldern aus haben Sie bei schönem Wetter herrliche Ausblicke auf die Vulkanspitze. Nachmittags können Sie sich in den hoteleigenen Thermalquellen bzw. in einem Thermalbad (je nach Verfügbarkeit) entspannen. Eine Atempause für die Seele! Erholen Sie sich ein wenig von der Erlebnisreise, damit Sie am nächsten Tag wieder voller Energie dabei sind.
16. Tag - La Fortuna - Puerto Viejo de Sarapiqui - Tirimbina Reservat (ca. 115 km)
Sie wandern heute durch das Tirimbina-Reservat und lernen auf einer Schokoladentour alles über deren Herstellung. Sie fahren zunächst weiter nach Puerto Viejo de Sarapiquí. Puerto Viejo de Sarapiquí war eine der wichtigsten Hafenstädte Costa Ricas in der Kolonialzeit. Dort erkunden Sie das Tirimbina-Regenwald-Schutzgebiet auf den ausgebauten Wanderwegen. Auf einer ungefähr 1.5-stündigen Wanderung (Schwierigkeitsgrad: leicht) erleben Sie die Flora und Fauna im Wald der karibischen Tiefebene und erhalten einen Einblick in die interessanten Zusammenhänge dieses Ökosystems. Auch über den Anbau von Kakao und der daraus gewonnen Schokolade erfahren Sie hier Wissenswertes. Ein lokaler Guide zeigt und erklärt Ihnen den Prozess von der Kakaobohne bis zur schmackhaften Schokolade. Lassen Sie sich diese Köstlichkeit nicht entgehen und probieren Sie! Anschließend erfolgt der Transfer zu Ihrer Unterkunft. Die Geräusche der Urwaldtiere sind heute Nacht Ihr Wiegelied, das Sie in den Schlaf begleitet.
17. Tag - Tirimbina Reservat - Braullio Carillo Nationalpark - San José (ca. 120 km)
Nach einer Wanderung im Braullio Carillo Nationalpark, fahren Sie in die Hauptstadt San José und lernen diese bei einem Rundgang kennen. Am Morgen besuchen Sie den Braullio Carillo Nationalpark. Sie wandern am Sektor Quebrada Gónzales entlang durch das Naturparadies (Dauer: 1.5 Stunden: Schwierigkeitsgrad: leicht). Werden Sie zum scharfen Beobachter der Sie umgebenden Natur! Währenddessen erzählt Ihnen Ihr Guide etwas über die Auswirkung der Klimaveränderung auf die Gegend und das biologische Gleichgewicht der tropischen Regenwälder. Danach führt es Sie in die Hauptstadt San José. Angekommen in der Stadt, unternehmen Sie einen lehrreichen Rundgang durch die rege Innenstadt. Während der Tour kommen Sie an wichtigen historischen Gebäuden und Wahrzeichen vorbei, schlendern über Boulevards und besuchen Parks und Plätze der Stadt. Ihre letzte Nacht verbringen Sie in San José.
18. Tag - Abreise
Transfer zum Flughafen San José (ca. 100 km) und Rückflug nach Deutschland.
19. Tag - Ankunft in Deutschland
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Maximalteilnehmerzahl: 20 Personen.
Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige
Pass Erwachsene: Gültiger Reisepass (regulärer bordeauxroter, maschinenlesbarer), der noch mindestens 6 Monate über das Einreisdatum hinaus gültig und in einem guten Zustand ist. Reisende müssen außerdem ein Rückflugticket vorlegen und nachweisen, wie der Aufenthalt finanziert werden soll.

Visum Erwachsene: nicht notwendig

Impfvorschriften: Das Auswärtige Amt empfiehlt Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A.

USA
Ausweis/Pass Erwachsene: Bei Ausreise noch mindestens 6 Monate gültiger, maschinenlesbarer Reisepass. Ab dem 1.4.2016 können nur noch Inhaber elektronischer Reisepässe (Pässe mit integriertem elektronischen Chip) visumfrei in die USA einreisen. Bei einem vorläufigen (grünen) Reisepass benötigen Sie ein Visum.

ESTA: Die Möglichkeit zur ESTA Beantragung (mindestens 72 Stunden vor Abflug) finden Sie im Internet.

Für die Beantragung sollten Sie etwa 15 Minuten Zeit einplanen. Unser Hinweis: Nutzen Sie keine anderen Anbieter im Internet, sondern nur die offizielle Seite von ESTA. Drittanbieter sind nicht autorisiert und verlangen oft hohe Gebühren.

Bitte beachten Sie, dass für Gäste, die sich nach dem 01.03.2011 in Iran, Irak, Libyen, Jemen, Somalia, Syrien oder Sudan aufgehalten haben, sowie Gäste die eine doppelte Staatsangehörigkeit dieser Länder besitzen, die ESTA Genehmigung nicht ausreichend ist. Bitte nehmen Sie in diesem Fall Kontakt mit der zuständigen US-amerikanischen Auslandsvertretung in Deutschland auf, um bei Bedarf ein US-Visum zu beantragen.

Impfvorschriften: Als sinnvoller Impfschutz empfohlen ist der Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A.

Bitte beachten Sie, dass Kinder einen eigenen Ausweis für Reisen außerhalb Deutschlands benötigen. Bitte beachten Sie, dass sich die Einreisebestimmungen ändern können. Aktuelle Informationen finden Sie auf  der Homepage des Auswärtigen Amtes,  Staatsangehörige anderer Länder wenden sich bitte an die zuständige Botschaft.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Nahe der Stadt Panajachel im zentralen Hochland Guatemalas befindet sich der drittgrößte See des Landes, der Lago de Atitlan oder Atitlansee. Dieser ist vor allem wegen seiner faszinierenden und artenreichen Flora und Fauna ein bekanntes und vielbesuchtes Ziel für Touristen.

Der Atitlansee hat eine Fläche von 126 km², er wird von den drei Vulkanen San Pedro, Toliman und Atitlan umgeben und liegt etwa 1560 Meter über dem Meeresspiegel. Um den See herum befinden sich zahlreiche kleinere Siedlungen, welche hauptsächlich von der indigenen Bevölkerung bewohnt werden.

Ein besonders seltener Bewohner der Umgebung des Sees ist der Puma, um ihn und andere einheimische Tiere zu schützen wurde der See und seine angrenzende Umgebung im Jahre 1955 zum Naturpark erklärt.
Chichiscastenango - Kirche Santo Tomás
Bilder:
Nahe der Stadt Panajachel im zentralen Hochland Guatemalas befindet sich der drittgrößte See des Landes, der Lago de Atitlan oder Atitlansee. Dieser ist vor allem wegen seiner faszinierenden und artenreichen Flora und Fauna ein bekanntes und vielbesuchtes Ziel für Touristen.

Der Atitlansee hat eine Fläche von 126 km², er wird von den drei Vulkanen San Pedro, Toliman und Atitlan umgeben und liegt etwa 1560 Meter über dem Meeresspiegel. Um den See herum befinden sich zahlreiche kleinere Siedlungen, welche hauptsächlich von der indigenen Bevölkerung bewohnt werden.

Ein besonders seltener Bewohner der Umgebung des Sees ist der Puma, um ihn und andere einheimische Tiere zu schützen wurde der See und seine angrenzende Umgebung im Jahre 1955 zum Naturpark erklärt.
Der Parque Nacional Volcan Masaya wurde 1979 gegründet und ist damit der zweite Nationalpark Nicaraguas. Er befindet sich rund 20 Kilometer nördlich der Stadt Granada und erstreckt sich hier auf einer Fläche von 54 km². Seinen Besuchern bietet der Vulkan Masaya Nationalpark  neben der Aussicht auf die beiden Vulkane Masaya und Nindiri auch über 20 Kilometer Wanderwege.

Zudem kann hier eine artenreiche Fauna bestaunt werden, zu der unter anderem Koyoten, Waschbären, Opossums, Affen, Papageien, Leguane und Stinktiere gehören. Weitere Attraktionen des Naturschutzgebietes sind die tropische Trockenwaldvegetation und die versteinerte Lava. Im Besucherzentrum des Parks kann zudem eine Ausstellung besucht werden, welche über die Geschichte, die Geologie und die Tier- und Pflanzenwelt des Nationalparks informiert.
Bilder:
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Zwischen den dichten Wäldern und mächtigen Flüssen in Costa Ricas malerischen und atemberaubenden Norden, erstreckt sich das einzigartige Tirimbina Reservat. Berühmt für seinen Ökotourismus ist es besonders in den letzten Jahren eine immer beliebtere Touristendestination geworden. Dabei hält das Tirimbina Rainforest Center nicht nur touristische, sondern auch wissenschaftliche und pädagogische Angebote bereit.

Auf herrlich angelegten Wanderpfaden kann man die beeindruckende und artenreiche Flora und Fauna der Gegen erkunden. Besonders beliebt und sehr gefragt ist zudem auch die sogenannte „Schokoladen-Tour“, bei welcher die Geheimnisse eines unserer beliebtesten Nahrungsmittel ergründet werden. Während einer Rundreise durch das wunderschöne Costa Rica sollte ein Abstecher zum Tirimbina Reservat in keinem Fall fehlen.
Zwischen den dichten Wäldern und mächtigen Flüssen in Costa Ricas malerischen und atemberaubenden Norden, erstreckt sich das einzigartige Tirimbina Reservat. Berühmt für seinen Ökotourismus ist es besonders in den letzten Jahren eine immer beliebtere Touristendestination geworden. Dabei hält das Tirimbina Rainforest Center nicht nur touristische, sondern auch wissenschaftliche und pädagogische Angebote bereit.

Auf herrlich angelegten Wanderpfaden kann man die beeindruckende und artenreiche Flora und Fauna der Gegen erkunden. Besonders beliebt und sehr gefragt ist zudem auch die sogenannte „Schokoladen-Tour“, bei welcher die Geheimnisse eines unserer beliebtesten Nahrungsmittel ergründet werden. Während einer Rundreise durch das wunderschöne Costa Rica sollte ein Abstecher zum Tirimbina Reservat in keinem Fall fehlen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die sagenhafte Stadt Atitlan im Westen Guatemalas hat sich zu einem der bedeutendsten Touristenziele des gesamten Landes entwickelt. Dazu hat vor allem auch die beeindruckende Lage der Stadt beigetragen. Denn Santiago Atitlan liegt nicht nur am Südufer des gleichnamigen Atitlan-Sees sondern wird auch von drei imposanten Vulkanen eingerahmt, namentlich vom San Pedro, Toliman und dem berühmten Atitlan Vulkan.

Religion spielt in der pulsierenden Stadt eine wichtige Rolle, so ist beispielsweise die Osterprozession am Karfreitag ein Spektakel, welchem Tausende Besucher beiwohnen. Doch nicht nur die christliche Glaubensgemeinschaft ist hier stark vertreten sondern auch zahlreiche andere Glaubensrichtungen, sogar solche die auf die alten Maya zurückgehen. Die rund 35.000 Einwohner Atitlans leben also im harmonischen Miteinander jedweder Glaubensrichtung.

Zu den Sehenswürdigkeiten innerhalb der Stadt gehören die Hauptkirche am Marktplatz, das Konvent und das Maya-Idol Maximon. Wesentlich interessanter ist die Stadt natürlich als Ausgangsort für Touren und Ausflüge in die Umgebung, beispielsweise zum Atitlan See oder zu einem der drei beeindruckenden Vulkane.
Chichiscastenango
Guatemala City
Panajachel
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Im zentralen Hochland des mittelamerikanischen Staates Guatemala befindet sich die Kleinstadt Antigua Guatemala, welche von 1543 und 1773 die Hauptstadt der damaligen spanischen Kolonien in Zentralamerika war und heute rund 35.000 Einwohner zählt. Bis heute sind zahlreiche Gebäude im barocken Kolonialstil erhalten geblieben, weshalb die Stadt auch 1979 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde.

Das einstige kulturelle, politische und wirtschaftliche Zentrum Mittelamerikas wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals von schweren Erdbeben und anderen Naturkatastrophen heimgesucht. So auch am 29. Juni 1773 als die prächtige Stadt von einem  starken Erdbeben völlig zerstört wurde und man die Hauptstadt der spanischen Kolonien ins heutige Guatemala-Stadt verlegte. Doch aufgegeben wurde Antigua Guatemala nie und so ist sie heute ein beliebtes Tourismusziel.
Santiago Atitlán
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Im Zentrum des nördlichsten und flächenmäßig größten Departamento Guatemalas liegt die malerische und beschauliche Stadt Flores. Diese zählt etwa 23.000 Einwohner und ist zudem die Hauptstadt des Departamentos Peten.

Ihre besondere Lage auf der Insel San Andres im Peten-Itza-See machen Sie zu einer ganz besonderen Stadt und zu einer ganz besonderen Urlaubsdestination. Deshalb dominiert in Flores auch der Tourismus, dennoch hat die Stadt es geschafft ihren Insel-Charme und ihre ruhige Atmosphäre zu erhalten.

Wichtige Sehenswürdigkeiten sind der herrliche Parque Central und die Kirche von Flores. Aber auch das Museum und die einstige Festung Castillo de Arismedi, in der sich heute ein Museum und das Informationszentrum befinden, sind in jedem Fall einen Besuch wert.

Flores profitiert beim Besucheransturm natürlich auch von seiner günstigen Lage und seiner guten Verkehrsanbindung. Zusammen mit den Nachbarorten ist Flores ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge zu den in der Umgebung befindlichen Maya-Ruinen.
Bilder:
In den dichten Regenwäldern im Norden von Guatemala liegt ein ganz besonderer Schatz verborgen, die antike Maya-Stadt Tikal. Sie gehörte zu den bedeutendsten Städten der klassischen Maya-Periode, welche sich vom 3. bis in das 9. Jahrhundert erstreckte. Bis heute sind hier zahlreiche Tempel und andere Bauwerke der Maya erhalten. Die faszinierenden Bauten rauben jedes Jahr tausenden Besuchern den Atem.

Die antike Stadt erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 65 km², hier befinden sich mehr als 3.000 Bauwerke, von denen viele noch nicht einmal ausgegraben oder erforscht wurden. Tikal wurde spätestens im 10. Jahrhundert aufgegeben. Bereits um frühen 9. Jahrhundert schwand die Macht der Stadt womit auch die Bautätigkeit zum erliegen kam. Der große Platz bildet das Zentrum, um ihn reichen sich einige der schönsten Tempel der Stadt.
Bilder:
Apaneca
Leon
Matagalpa
San Jacinto
Wer das einfache und ursprüngliche Nicaragua kennenlernen will, der sollte die Stadt Masaya im Südwesten des mittelamerikanischen Staates besuchen. Der rund 140.000 Einwohner zählende Ort liegt nicht weit entfernt von der nicaraguanischen Hauptstadt Managua und ist auch nur 14 Kilometer von Granada gelegen. Zudem liegt die Stadt an der berühmten Panamericana, was sie sehr gut erreichbar macht.

Masaya selbst wird häufig auch „Stadt der Blumen“ genannt. Hinter der Stadt erhebt sich majestätisch der gleichnamige Vulkan, welcher zu den Aktivsten in ganz Amerika gehört. Die Stadt lebt hauptsächlich von der Landwirtschaft. Auch das indianische Handwerk ist ein bedeutender Wirtschaftszweig und besonders bei den Touristen sehr beliebt.
Catarina
Die drittgrößte Stadt des zentralamerikanischen Staates Nicaragua ist die rund 50 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Managua liegende Metropole Granada. Sie befindet sich an der Westküste des eindrucksvollen Nicaraguasees und am Fuße des 1344 Meter hohen Mombacho Vulkans. Die Stadt wurde im Kolonialstil errichtet und beheimatet noch heute zahlreiche gut erhaltene Bauwerke dieses Stils, weshalb sie für Reisende besonders attraktiv ist.

Häufig nennt man Granada auch La gran Sultana, was so viel wie die große oder fette Rosine bedeutet. Neben den vielen imposanten Kolonialstilgebäuden sollte man unbedingt auch die Kathedrale, das San Francisco Kloster, die La Merced Kirche und die Casa de los tres mundos gesehen haben. Der Stadt Granada vorgelagert ist die Inselgruppe Las Isletas, welche auf Grund ihrer herrlichen Flora und Fauna ein beliebtes Ausflugsziel ist.
Bilder:
Isletas
Im Nordwesten Costa Ricas, in der Cordillera de Tilaran befindet sich die kleine malerische Ortschaft Monteverde. Die bezaubernde 6.500 Einwohner zählende Kleinstadt steht vor allem bei Ökotouristen hoch im Kurs, denn Monteverde investiert sehr viel in einen sanften und nachhaltigen Tourismus um die eindrucksvolle Naturschönheit der Umgebung zu schützen und zu erhalten.

Das Gebiet um Monteverde wurde bei einer öffentlichen Wahl zu einem der Sieben Wunder Costa Ricas ernannt. Zudem wurde sie von der National Geographic als „Juwel in der Korne der Nebelwälder-Schutzgebiete“ bezeichnet. Einmalig schön sind die Touren durch die Nebel- und Regenwälder der Region, welche man über meterlange Hängebrücken erkunden kann.
Santa Elena
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.

La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.

Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
Im paradiesischen Norden Costa Ricas befindet sich die malerische Ortschaft Puerto Viejo de Sarapiquí. Sie liegt nahem dem Punkt an dem sich die Flüsse Rio Puerto Viejo und Rio Sarapiqui treffen. Der Ort und die umliegende Landschaften verzaubern mit ihrer Schönheit und Biodoversität, hier kommen vor allem Naturfreunde, Ökotouristen und Vogelbeobachter auf ihre Kosten.

Wer nach Puerto Viejo de Sarapiquí reisen möchte, der sollte unbedingt beachten, dass sich im Süden Costa Ricas an der Atlantikküste der Küstenort Puerto Viejo de Talamanca befindet, welcher ebenso wie Puerto Viejo de Sarapiquí häufig nur mit Puerto Viejo abgekürzt wird, wodurch es häufig zu Verwechslungen zwischen den beiden Orten kommt.
Bilder:
Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.

Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
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Länderinfo

Guatemala
Das Land Guatemala, dessen Name so viel wie „Land der Bäume“ bedeutet, ist der drittgrößte Staat Mittelamerikas. Für Besucher ist das Land vor allem wegen seiner landschaftlichen Vielfalt so beliebt. Denn Guatemala verfügt sowohl über imposante Gebirge vulkanischen Ursprungs als auch über klare Bergseen und tropischen Regenwald. Zudem ist die Flora und Fauna hier sehr artenreich. Einer der touristischen Höhepunkte des Landes ist der Lago de Atitlán im Weste des Landes. Dieser Bergsee erstreckt sich auf einer Fläche von 126 km² und ist damit der drittgrößte See in Guatemala. In den Gebieten um den See sind der Puma sowie andere seltene Tierarten heimisch. Seit 1955 wird der Lago de Atitlán durch einen Naturpark geschützt.
Für viele ist aber auch die reiche Geschichte und Kultur des Landes ausschlaggebend für einen Besuch. Hierzu trägt unter anderem die alte Hauptstadt Antigua Guatemala bei, sie gilt seit 1979 als UNESCO-Weltkulturerbe und beeindruckt ihre Besucher mit einer unglaublich imposanten barocken Kolonialarchitektur. Kulturell gesehen ist das Glanzstück Guatemalas die antike Maya-Stadt Tikal. Diese ist landschaftlich wunderbar in den Regenwäldern des Petén gelegen. Tikal beheimatet zahlreiche Gebäude, Monumente und Felsenzeichnungen der einstigen Hochkultur der Maya, besonders bekannt ist der Große Platz mit der Nordakropolis und dem Tempel I. Neben so vielen antiken Städten darf man selbstverständlich nicht die gegenwärtigen Metropolen vergessen, beispielsweise die Hauptstadt Guatemala-Stadt. Auch sie beherbergt einzigartige Bauten wie den Präsidentensitz Palacia National, die präkolumbische Maya-Ruine Kaminaljuyú oder den Torre del Reformador.
beste Reisezeit:
Dezember bis April


Klima:
Im Nordosten und an der Küste ganzjährig warm, in höheren Lagen wird es zunehmend kühler. Im Landesinneren ist von Mai bis September Regenzeit.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass. Personalausweise werden nicht akzeptiert. Für einen Aufenthalt von maximal 90 Tagen wird kein Visum benötigt, bei der Einreise wird eine kostenfreie Aufenthaltserlaubnis erteilt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GuatemalaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist auch eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam. Bei Reisen in die ländlicheren Gegenden Guatemalas empfiehlt sich weiterhin eine Malariaprophylaxe. Allgemein sollte man sich vor jeder Art von Insektenstichen schützen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GuatemalaSicherheit.html

Währung:
1 Quetzal = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 16 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -8h 


Gut zu wissen:
Neben El Salvador ist Guatemala das am dichtesten besiedelte Land in Mittelamerika. Besonders in ländlichen Gebieten sollte man die einheimische Maya-Bevölkerung ebenso wie Kinder nicht fotografieren. Der spanische Einfluss ist überall im Land spürbar, doch die Hälfte der Bevölkerung ist indianischer Abstammung.


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Honduras

Honduras gilt als der ungeschliffene Diamant Mittelamerikas, das Land zwischen Guatemala, El Salvador und Nicaragua ist noch ein echter Geheimtipp unter den Reisenden. Denn obwohl es zu den faszinierendsten Ländern der Erde zählt ist doch noch weitgehend unbekannt. Dabei hat Honduras so einiges zu bieten, beispielsweise befindet sich hier das größte zusammenhängende Regenwaldgebiet in ganz Mittelamerika.
Weitere Highlights während einer Rundreise durch dieses überwältigend schöne Land sind die imposante Maya-Stätte Copan, beeindruckende Berglandschaften sowie nahezu unberührte Traumstrände an der westlichen Karibikküste. Besonders viel Freude werden Taucher in Honduras haben. Die vorgelagerte Inselgruppe „Islas de Bahia“ im Karibischen Meer bieten eine einmalig schöne und unglaublich farbenfrohe Unterwasserwelt, welche in punkto Schönheit dem Festland in nichts nachsteht. Und auch wenn Honduras zu den ärmsten Ländern Mittelamerikas zählt, so haben sich hier doch einige sehr schöne und komfortable Hotelanlagen etabliert. Dadurch ist es kein Wunder, dass der Tourismus langsam wächst und sich entwickelt.
Beliebter Ausgangspunkt für Reisen durch Honduras ist die Hauptstadt Tegucigalpa im Süden des Landes. Sie bietet touristische Attraktionen wie die Basilika der Jungfrau von Suyapa, den früheren Präsidentenpalast, die erzbischöfliche Kathedrale und den Park La Leona. Somit bietet das farbenfrohe Land Honduras einen bunten Mix aus Natur, Kultur und Badevergnügen. Letzteres wird durch die traumhaften Strände sowohl an der Karibik- als auch an der Pazifikküste am Golf von Fonseca und das herrliche tropische Klima zu einer traumhaften Angelegenheit.

beste Reisezeit:
Februar und März


Klima:
Hier herrscht tropisches Klima, in den höheren Lagen gemäßigtes Klima. Die Trockenzeit dauert von November bis April, die Regenzeit von Mai bis Oktober. Zwischen Juni und September können Zyklone (tropische Stürme) auftreten.
Einreise:
mit einem, bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültigen, Reisepass. Ein Visum wird nicht benötigt. Bei der Einreise wird Touristen und Geschäftsreisenden kostenfrei eine Aufenthaltsgenehmigung für 90 Tage ausgestellt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/HondurasSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden. Zudem empfiehlt sich eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/HondurasSicherheit.html

Währung:
1 Lempira = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 17 Stunden und 30 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -8h 


Gut zu wissen:
Die traditionelle Lebensweise hat sich besonders in den kleineren Dörfern bewahrt. Die Kleidung sollte etwas zurückhaltender ausfallen. Die in den letzten Jahren gestiegene Kriminalität macht Reisen in das Land durchaus gefährlicher. Es wird deshalb davon abgeraten, dass insbesondere Frauen alleine reisen. Auch sollten Schmuck und Wertgegenstände möglichst nicht mitgeführt werden.


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El Salvador
Das sehr kleine und wenig bekannte El Salvador in Mittelamerika gilt auf Grund seiner zahlreichen Sandstrände und der vielfältigen und beeindruckenden Flora und Fauna als Geheimtipp unter Touristen. Nicht umsonst wirbt das Land mit dem Slogan: "Tan pequeña - tan grande", "Klein - und doch so groß". Der Name El Salvador bedeutet im Deutschen „der Heiland“ oder „der Erretter“. Die Landschaft ist vor allem von imposanten Vulkanen und eindrucksvollen Gebirgen geprägt. Besonderes Highlight auf einer Reise durch El Salvador ist der Cerro Verde Nationalpark, welcher sich im Westen des Landes befindet. Hier gilt es die majestätischen Vulkane wie den Cerro Verde, den Izalco und auch den höchsten Vulkan des Landes, den Santa Ana zu besichtigen. 
San Salvador ist die Hauptstadt des Landes und beheimatet prachtvolle Bauten wie den Nationalpalast, die Kathedrale und die Kirche El Rosario. Rund 60 Kilometer entfernt von der Hauptstadt befindet sich eine der wichtigsten Maya-Stätten überhaupt, die Ruinen von Tazumal. Auch die Joya de Ceren Ruine ist eine sehr bekannte und viel besuchte archäologische Stätte, welche auch zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Besonders beliebt ist ein Besuch El Salvadors in Kombination mit anderen Ländern wie Mexiko, Honduras oder Guatemala. Solche Länderkombinationen sind besonders für Kultur- und Geschichtsinteressierte sehr interessant, da man so zahlreiche Wirkungsgebiete der einstigen Maya und die entsprechenden Zeugnissen dieser Hochkultur erleben kann.
Nicaragua
Der  zentralamerikanische Staat Nicaragua zählt zu den facettenreichsten Ländern der Erde, er beheimatet imposante Vulkane, tiefgrüne, tropische Regenwälder und vor allem aufgeschlossene und sehr gastfreundliche Menschen. Auf einer Rundreise durch dieses faszinierende Land werden Sie die Geschichte und die Schönheit der Kolonialstädten León oder Granada kennen und lieben lernen. In León wird Sie vor allem die imposante Basilica de l’Asunción beeindrucken, sie ist die älteste und die größte Basilica in ganz Mittelamerika. Grenada besitzt wahrscheinlich die best erhaltendsten und faszinierendsten Kolonialbauten in ganz Nicaragua, zudem sollte man hier unbedingt die Kathedrale, die Marced-Kirche und das San Francisco-Kloster besuchen.
Die größte Stadt Nicaraguas ist gleichzeitig auch die Hauptstadt – Managua. Diese befindet sich am Ufer des Managuasees im Westen des Landes. Zu ihren wichtigsten Attraktionen gehört die Kathedrale Santiago de Managua sowie der Plaza de la Revolución, das Rubén Dario Nationaltheater und Banamer-Hochhaus. Außerhalb der größeren Städte hört die Entdeckungstour nicht auf, an das Kulturprogramm schließt sich die Erkundung der Tier- und Pflanzenwelt an. In den zahlreichen Regenwäldern findet sich eine eindrucksvoll artenreiche Flora und Fauna.
In Nicaragua leben Pumas, Jaguare und Ozelote sowie diverse Affen- und Vogelarten, Alligatoren und Schlangen. Auch Nicaragua-See im Südwesten des Landes ist sehr sehenswert und eine gern besuchte Touristenattraktion. Somit verbindet Nicaragua alles was man von einem guten Urlaub erwartet: freundliche Gastgeber und eine ausgewogene Kombination aus Kultur und Natur.
beste Reisezeit:
November bis Mai


Klima:
Es herrscht vorwiegend tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Juni bis November. In den höheren Lagen im Norden ist es deutlich kühler.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist. Für einen Aufenthalt, der die maximale Dauer von 90 Tagen nicht überschreitet, ist kein Visum erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NicaraguaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NicaraguaSicherheit.html

Währung:
1 Cordoba Oro = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -7 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -8h


Gut zu wissen:
Grundkenntnisse der spanischen Sprache sind für eine Reise nach Nicaragua sehr wichtig, da vor allem in ländlichen Gegenden kaum Englisch gesprochen oder verstanden wird.


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Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur. Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.
Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt. Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte. In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen, neben zahlreichen Museen kann hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.
Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet sollte man gesehen haben. Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.
Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden, zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal, er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde, der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit, besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas, auch er verfügt über einen wunderbar anzusehenden Säuresee. Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.
beste Reisezeit:
für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April, Osten und Karibikküste: Februar und März sowie September und Oktober


Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.
Impfempfehlungen:
Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen und eventuell eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vornehmen zu lassen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html


Einreise:
Bei einem Aufenthalt der weniger als 90 Tage dauert ist kein Visum erforderlich. Ein Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 

Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten


Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig, Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“. Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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