Inklusive Flug
  • 16-tägige Kombinationsreise Indochina
  • Exklusive, intensive Eindrücke in gleich drei spannende Länder
  • Viele Mahlzeiten bereits inklusive
ab 2.999 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Begeben Sie sich mit uns auf eine Reise der Extraklasse, auf der Sie gleich drei faszinierende Länder Asiens kennenlernen! Sie entdecken das Königreich Laos, das Sie mit prachtvollen, goldenen Tempeln und unberührter Natur zum Staunen bringt. Wie werden Sie sich beim Besuch der mächtigen Tempelanlagen von Angkor wohl fühlen?
In Vietnam begegnen Sie modernem Flair in der Metropole Ho-Chi-Minh-Stadt und beim Besuch kleiner Dörfern lernen Sie auch das traditionelle ländliche Leben näher kennen. Lassen Sie sich während der Rundreise in den komfortablen Hotels verwöhnen.
1. Tag - Anreise
Linienflug mit Zwischenstopp von Frankfurt nach Luang Prabang.
2. Tag - Luang Prabang
Nach der Ankunft Empfang durch Ihre Reiseleitung und Transfer zum Hotel (die Zimmer sind ab 14.00 Uhr bezugsfertig). Dort haben Sie Zeit, sich von der Anreise zu erholen und sich etwas frisch zu machen. Im Anschluss lernen Sie das bezaubernde Luang Prabang mit seinen historischen Tempeln und im Kolonialstil erbauten Gebäuden auf einer ersten Stadtbesichtigung näher kennen. Beim Besuch des Nationalmuseums, welches im ehemaligen Königspalast untergebracht ist, erhalten Sie einzigartige Einblicke in die laotische Geschichte. Können Sie sich vorstellen, dass das Gebäude aus der Jahrhundertwende nicht mehr verändert wurde, seitdem die königliche Familie zuletzt hier lebte? Danach sehen Sie Hor Phrabang mit seiner preisgekrönten Kunstsammlung und seiner 83 cm großen Buddha- Statue aus Gold, Silber und Bronze. Sie interessieren sich für die vielfältige Kultur des Landes? Dann freuen Sie sich auf den Besuch des "Traditional Art & Ethnology Centers". Wie sieht zum Beispiel eine Khmu-Küche aus? Oder wie gestalten sich die Neujahrsriten der Hmong? Im ethnologischen Zentrum erfahren Sie zahlreiche, interessante Details über die laotische Kultur und die Lebensweisen und Trtaditionen der verschiedenen Volksgruppen. Bestaunen Sie auch ausgestellte, traditionelle Kleidungsstücke, religiöse Objekte oder Haushaltsgegenstände. Im Anschluss statten Sie dem prächtigen Tempel Vat Xieng Thong einen Besuch ab. Er ist die schönste Klosteranlage von Luang Prabang und ein Paradebeispiel des typischen, nordlaotischen Architekturstils. Am Abend werden Sie im Restaurant des Hotels mit landestypischen Speisen verwöhnt.
3. Tag - Luang Prabang
Am Morgen wartet mit dem Besuch eines Elefanten-Dorfs sicher ein Höhepunkt Ihrer Reise auf Sie! Wussten Sie, dass Laos auch als das "Land der Millionen Elefanten" bekannt ist? Tatsächlich ist es eines der letzten, natürlichen Verbreitungsgebiete des asiatischen Elefanten. Heute haben Sie die Gelegenheit, den majestätischen Dickhäutern ganz nahe zu kommen! Eine atemberaubende Landschaft, Ruhe und üppige Natur sind perfekte Rahmenbedingungen für einen erholsamen und unvergesslichen Elefanten-Ritt. Das majestätische Tier bahnt sich problemlos den Weg durch kleine Wälder und zum Nam-Khan-Fluss. Dort wechseln Sie Ihr Transportmittel und segeln in einem Boot zu den Tad-Sae-Wasserfällen. Nehmen Sie sich ruhig Zeit, etwas im Fluss zu baden. Das kühle Nass ist eine herrliche Erfrischung bei den tropischen Temperaturen! Im Anschluss steht eine leichte, halbtägige Trekkingtour auf dem Programm (Dauer ca. 3 - 4 Stunden). Ihr Weg führt Sie in ein Khmu-Dorf, wo Sie einen Einblick in das tägliche Leben und die Kultur des Bergstammes erhalten. Das Dorf liegt malerisch am Fuße eines großen Gebirges und die meisten Menschen leben hier von der Landwirtschaft und vom Fischfang. Der Dorf-Trek ist Teil des "Fair Trek"-Projekts, das sieben Dörfer in der Gegend unterstützt. Vor der herrlichen Kulisse eines Wasserfalls oder eines Bergpanoramas wird Ihnen zu Mittag ein Essen serviert. Mit dem Boot oder zu Fuß geht es danach zurück zum Ausgangspunkt und von dort wieder zurück Luang Prabang.
4. Tag - Luang Prabang - Pak-Ou-Höhlen - Luang Prabang (ca. 60 km)
Am Morgen brechen Sie zu einer Schifffahrt auf dem Mekong auf, der zu den zwölf längsten Flüssen der Erde zählt. Ihr Boot bringt Sie zunächst ins Dorf Ban Xang Hai. Wussten Sie, dass hier exquisiter lokaler Reiswhiskey hergestellt wird? Sie fahren weiter den Mekong entlang zu steilen Kalksteinklippen, die den Mekong und den Nam-Ou-Fluss überragen. Schon sind Sie an den bekannten Höhlen von Pak Ou angekommen, wo hunderte unterschiedlicher Buddha-Statuen zu bewundern sind. Am Nachmittag geht es dann wieder flussaufwärts. Beim Besuch kleiner Dörfer lernen Sie das Alltagsleben der Laoten näher kennen. In Ban Chan bestaunen Sie in Werkstätten wunderschöne Werke der Töpferkunst, für die das Dorf bekannt ist und sehen den Wat Ban Chan Neua. Danach geht es nach Ban Xieng Mane, wo vier prächtige Tempel auf Ihren Besuch warten. Zu Fuß machen Sie sich auf den Weg zum Wat Long Khun und zum Höhlentempel Wat Tham Ban Xieng Mane, der antike Buddha-Abbilder beherbergt. Sehenswert sind außerdem der Wat Xieng Hune und der Wat Chompet, von wo Sie bei Sonnenuntergang einen atemberaubenden Blick über Luang Prabang und den Mekong haben (wetterabhängig). Dann besuchen Sie Ban Xang Khong, ein Dorf am Stadtrand von Luang Prabang. Hier werden in traditioneller Handarbeit Baumwolle und Seide gewoben und das Seidenpapier Saa geschöpft. Zum Abschluss des Tages erhalten Sie bei der Teilnahme an einer Baci-Zeremonie noch mehr Informationen zur Kultur von Laos! Die Baci-Zeremonie ist das wichtigste Ritual der laotischen Buddhisten und wird bei allen wichtigen Lebensstationen wie Geburt oder Hochzeit durchgeführt. In geselliger Runde sitzen die Gläubigen im Kreis und verbinden sich durch weiße Stofffäden auch symbolisch. Sie möchten wissen, wozu dieses Ritual dient? Dem Glauben zufolge bringt es Glück auf dem weiteren Lebensweg.
5. Tag - Luang Prabang - Siem Reap
Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Gegen Mittag Transfer zum Flughafen und Flug nach Siem Reap. Nach der Ankunft Empfang durch Ihre Reiseleitung. Den Weg zum Hotel legen Sie auf eine ganz besondere Weise zurück: In kambodschanischen Oldtimern! Genießen Sie die Fahrt in diesem ungewöhnlichen Transportmittel.
6. Tag - Siem Reap - Angkor - Siem Reap (ca. 30 km)
Noch vor dem Frühstück können Sie heute den Sonnenaufgang an den Bädern von Srah Srang erleben, bevor Sie anschließend den spektakulären, von Urwald umwucherten Tempel Ta Prohm sehen, der durch den Film "Tomb Raider" zu einer bekannten Filmkulisse wurde. Nach dem Frühstück steht der Besuch von Angkor Wat auf dem Programm, sicherlich einer der Höhepunkte Ihrer Reise! Wie es sich wohl anfühlt, den mächtigen Tempel, der zusammen mit weiteren Tempeln von Angkor zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, aus nächster Nähe zu bestaunen? Mit seinen fünf Türmen und einer Fläche von nicht weniger als 81 ha ist der Tempel ein Paradebeispiel der Khmer-Kunst und -Architektur und zugleich eine Darstellung des buddhistischen Universums mit heiligen Bergen und unendlichen Ozeanen. Später geht es mit dem Remork weiter zum Historischen Park. Sie fragen sich, was ein "Remork" ist? Hierbei handelt es sich um traditionelle, kambodschanische Tuk Tuks. Sie sehen das Südtor, den Bayon-Tempel mit seinen gigantischen Steingesichtern und die Tempel Baphuon und Preah Khan. Um den Tag gebührend ausklingen zu lassen erwartet Sie am Abend ein schmackhaftes Essen, begleitet von einer Vorführung klassischer Khmer-Tänze. Verwöhnen Sie Ihren Gaumen und lassen Sie Ihre Seele baumeln!
7. Tag - Siem Reap - Hanoi
Am Morgen fahren Sie zum berühmten Tonle-Sap-See und besuchen dort ein kleines Fischerdorf, wo Sie einen Eindruck vom Leben auf dem Land bekommen. Nach einer gemütlichen Bootstour auf dem See geht es zu einer Pagode. Genießen Sie die Ruhe und saugen Sie die Magie des Ortes auf! Am Nachmittag besuchen Sie den lokalen Markt, wo Sie der Anblick des vielfältigen, exotischen Warenangebots erstaunen wird. Danach erfolgen der Transfer zum Flughafen und der Flug nach Hanoi. Nun heißt es willkommen in Vietnam! Nach der Ankunft empfängt Sie Ihre neue Reiseleitung und es erfolgt der Transfer zum Hotel.
8. Tag - Hanoi - Halong (ca. 170 km)
Am Morgen fahren Sie nach Halong. Nach der Einschiffung kann Ihre komfortable Kreuzfahrt in der sagenumwobenen Bucht beginnen! Haben Sie gewusst, dass der Name der Bucht übersetzt "die Bucht des untertauchenden Drachens" bedeutet? Die berühmte Halong-Bucht fasziniert mit ihren mehr als 2.000 Inseln und den oft in Nebel verhüllten und zerklüfteten Kalksteinfelsen. An Bord werden Sie mit einem erfrischenden Begrüßungsgetränk willkommen geheißen und erhalten eine kurze Kreuzfahrteinweisung. Ihre Fahrt geht vorbei an wunderschönen Landschaften bis hin zur Sung-Sot-Höhle, die auch als Überraschungshöhle bekannt ist. Sie ist eine der größten Höhlen der Halong-Bucht und versprüht mit zahlreichen Stalaktiten und Stalagmiten eine beinahe mystische Atmosphäre. Anschließend fahren Sie zu einer Perlenfarm, unternehmen eine Tour im Kajak und haben auch etwas Zeit, eine Runde im kühlen Nass der Bucht zu drehen. Am Abend erwartet sie zur "Happy Hour" ein Frühlingsrollen-Kochkurs auf dem Sonnendeck Ihres Kreuzfahrtschiffes. Natürlich können Sie Ihren Gaumen auch mit kleinen Kostproben der landestypischen Spezialitäten verwöhnen. Die Übernachtung erfolgt heute an Bord der Emeraude-Classic-Cruise.
9. Tag - Halong - Hanoi
Am frühen Morgen haben Sie heute die Gelegenheit, mit leichten Tai Chi-Übungen in den Tag zu starten. Spüren Sie schon, wie sich die Entspannung in Ihrem Körper ausbreitet? Am Vormittag erwartet Sie eine Kajaktour und Schwimmen in der Gegend von Ho Dong Tien (bei Aufenthalt im April) oder der Besuch der Luon-Höhle inkl. Bambusbootfahrt (bei Aufenthalt im Februar). Nach einem Brunch an Bord verlassen Sie das Schiff am Hafen von Hon Gai und fahren zurück nach Hanoi, wo sie den Hoan-Kiem-See besuchen. Er ist Hanois bekanntester See und trennt die Altstadt von Hanoi vom einstigen französischen Kolonialviertel. Der Name des Sees "See des zurückgegebenen Schwertes" ist auf einer Legende begründet. Die im See lebende goldene Schildkröte Kim Qui soll dem Fischer Le Loi ein magisches Schwert gegeben haben, mit dem er im 14. Jahrhundert die chinesischen Besatzer besiegten konnte. Das Schwert gab er nach gewonnener Schlacht an Kim Qui zurück. Danach überqueren Sie die Huc-Brücke (Brücke der aufgehenden Sonne) und besuchen Sie den Ngoc Son-Tempel, der auf einer Insel im Hoan-Kiem-See befindet. Am Abend lernen Sie bei einer traditionellen Wasserpuppen-Show die Kunst und die Kultur des Landes näher kennen. Dieses landestypische Puppentheater gibt es nur in Vietnam und stellt Szenen aus dem ländlichen Leben wie etwa den Fischfang oder das Flötenspiel auf einem Büffel nach.
10. Tag - Hanoi - Danang - Hoi An
Der heutige Morgen ist ganz der Erkundung Hanois gewidmet. Sie unternehmen eine Stadtrundfahrt, auf der Sie u. a. das Ho-Chi-Minh-Mausoleum und seine ehemalige Residenz, die Ein-Säulen-Pagode und den Tempel der Literatur sehen. Der Tempel war früher eine angesehene Bildungsstätte, die zu Ehren von Konfuzius errichtet wurde. Nach dem Mittagessen erfolgt der Transfer zum Flughafen. Auf dem Weg machen Sie noch einen Halt am Thanh Chuong's Viet Palast (Viet Phu Thanh Chuong). Für diejenigen, die sich für die vietnamesische Kultur interessieren, ist das genau die richtige Adresse. Die aus Urzeiten stammende Anlage ist von Bäumen umgeben und war das Zuhause von Thanh Chuong, einem gefeierten Künstler der zeitgenössischen Kunst. Bestaunen Sie verschiedene Antiquitäten wie Statuen aus Holz, Stein, Bronze und Keramik. Diese sind überall in und um das Haus herum ausgestellt und genauso sehenswert wie die herausragenden Kunstwerke von Thanh Chuong. Anschließend Weiterflug nach Danang. Nach der Ankunft werden Sie zu Ihrem Hotel nach Hoi An gebracht.
11. Tag - Hoi An
Am Morgen unternehmen Sie eine Fahrradtour durch die umliegende Landschaft und vorbei an zahlreichen Reisfeldern ins charmante Gemüsedörfchen Tra Que, das für die Qualität und die Vielfalt seines Gemüses und seiner Kräuter bekannt ist. In Tra Que nehmen Sie ein Mittagessen bei einer örtlichen Familie ein. Mit dem Fahrrad geht es zurück zum Hotel, bevor Sie am Nachmittag zu einem weiteren Ausflug aufbrechen. Sie unternehmen eine kleine Bootsfahrt durch die Wasserstraßen des Umlands. Lassen Sie sich in alte Fischertechniken einweisen, versuchen Sie einmal selbst auf einem der runden Bambusboote zu paddeln und entdecken Sie die ruhigen Mangrovenwälder.
12. Tag - Hoi An - Danang - Hue (ca. 160 km)
Auf einer kurzen Erkundungstour zu Fuß durch die Altstadt lernen Sie Hoi An heute noch näher kennen. Die engen Gassen und Schindeldächer sorgen für eine gewisse chinesische Atmosphäre mitten in Vietnam. Viele der Häuser sind im Originalzustand erhalten. Sie sehen unter anderem die Japanische Brücke, das Museum der Sa-Huynh-Kultur mit archäologischen Fundstücken aus der Zeit vor den Cham, die Kapelle der Familie Tran und die Phuoc-Kien-Pagode. Bei einem Besuch einer typischen vietnamesischen Laternenwerkstatt lernen Sie Näheres über die Geschichte, die Formen und Farben sowie die Herstellung und Dekoration der Laternen. Danach geht es über den Hai-Van-Pass weiter nach Hue. Auf dem "Wolkenpass" machen Sie einen Halt. Von hier haben Sie einen atemberaubenden Ausblick auf die Küstenlinie. Natürlich bleibt auch Zeit für ein Erinnerungsfoto. Danach geht es weiter nach Hue. Malerisch umgeben grüne Hügel die alte Kaiserstadt am Ufer des Parfüm-Flusses. Hier treffen Sie auf eine schier unglaubliche Vielzahl an prachtvollen Zitadellen, Palästen, Mausoleen und Pagoden aus der Nguyen-Dynastie. Sie möchten sich ein eigenes Bild von der Stadt machen? Ihre Besichtigung startet an den Mausoleen von Tu Duc und Khai Dinh, die zu den schönsten in ganz Hue zählen. Wussten Sie, dass die Konstruktion der Mausoleen schon zu Lebzeiten der Könige begonnen wurde, um diesen die größtmöglichen Annehmlichkeiten im nächsten Leben zu sichern? Eine wahrlich friedliche Atmosphäre breitet sich in den umliegenden Gärten, Teichen und Tempeln aus. Am Abend fahren Sie zum Mhinh-Cu-Cat-Tuong-Quan-Zen-House, das in der Bergregion von Thien An liegt. Was dieser geheimnisvolle Name wohl bedeutet? "Cat Tuong Quan" kann mit "Mann der Freude bringt" übersetzt werden und beschreibt den Gastgeber des Hauses. "Tinh Cu" bedeutet in etwa "friedliches Haus für den spirituellen Rückzug" und "Zen House" weißt schlussendlich auf den Komplex hin. Sie sind neugierig, was Sie am heutigen Abend genau erwartet? Nach einem herzlichen Empfang, einer kurzen Einführung und einer Handwaschung mit einer Kräutersalbe wird Ihnen zunächst ein vegetarisches Abendessen serviert. Danach heißt es entspannen! Sie unternehmen einen meditativen Rundgang durch das Anwesen, bevor es in Ihr Hotel geht.
13. Tag - Hue - Ho-Chi-Minh-Stadt
Am Morgen rollen Sie in einer Rikscha entspannt durch die Straßen der Kaiserstadt Hue und besuchen die majestätische Zitadelle im Herzen der Stadt, die der Verbotenen Stadt in Peking nachempfunden ist. Vom Ngo-Mon-Tor geht es danach zur Dien-Tho-Residenz, in der die Königsmutter lebte und zum Thai-Hoa-Palast, eine wunderschön dekorierte Eingangshalle. Außerdem sehen Sie die Hallen der Mandarins und die Original Neunte Dynastie-Urne. Danach verabschieden Sie sich von Hue und fliegen weiter in die quirlige Ho-Chi-Minh-Stadt. Nach der Ankunft geht es in Ihr Hotel, wo Sie sich etwas frisch machen können. Am Abend können Sie sich auf ein besonderes Abendessen in der Rooftop Bar im 23. Stock des Sheraton Hotels freuen. Verwöhnen Sie Ihren Gaumen und bestaunen Sie den spektakulären Ausblick.
14. Tag - Ho-Chi-Minh-Stadt - Mekong Delta - Ho-Chi-Minh-Stadt (ca. 200 km)
Heute fahren Sie in die Provinz Ben Tre, die für Ihre hervorragende Kokosnussproduktion bekannt ist. Nach der Ankunft geht es mit dem Xe Loi, einem dreirädrigen Fahrrad, durch umliegende Obstgärten und Reisfelder. Unterwegs besuchen Sie eine traditionelle Ziegelei, wo Ziegelsteine von Hand hergestellt werden und eine Manufaktur für Kokosnussprodukte. Erfahren Sie, wie die verschiedenen Teile der Nuss zu Lebensmitteln oder anderen Produkten verarbeitet werden. Danach geht es weiter nach Phong Nam, wo Sie eine Kwey Teow-Fabrik besuchen in der das Reismehl für die lokalen Nudelgerichte hergestellt wird. Bei einem Besuch einer hier ansässigen Familie, werden Ihnen frische Früchte und Honig-Tee serviert, die Sie im Garten der Familie genießen können. An Bord eines Sampan-Boots unternehmen Sie später eine entspannte Fahrt entlang der engen Kanäle, zu einem örtlichen Restaurant, wo Sie ihr Mittag essen einnehmen. Anschließend fahren Sie mit dem Fahrrad weiter und besuchen einen alten Veteranen, der den 2-jährigen Kampf während Terrorherrschaft der Khmer Rouge überlebt hat und Ihnen spannende Einblicke in die Geschichte des Landes gewährt. Seine Familie zeigt Ihnen später wie das berühmte Reispapier, eine typische My Long Spezialität, hergestellt wird. Ein letzter kurzer Weg mit dem Fahrrad führt Sie zu einem weiteren Familienbetrieb, der Reisschnaps herstellt. Sie beobachten aus nächster Nähe, wie der Schnaps durch Destillation produziert wird. Mit dem Boot fahren Sie danach zurück nach Ben Tre und von dort weiter nach Ho-Chi-Minh-Stadt.
15. Tag - Abreise
Heute sammeln Sie beim Besuch des chinesischen Viertels Chinatown weitere Eindrücke der Stadt. Das große chinesische Viertel Cholon liegt im 5. Distrikt westlich des Stadtzentrums. "Cholon" bedeutet wortwörtlich "großer Markt" und bezeichnet den Handelsplatz, den reiche Flüchtlinge aus China im 17. Jahrhundert gründeten. Von dort aus geht es weiter zur Kathedrale von Notre Dame und zur Alten Post, die von Gustave Eiffel entworfen wurde. Erinnert Sie das Gebäude nicht auch eher an einen alten Bahnhof als an eine Poststelle? Später Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.
16. Tag - Ankunft in Deutschland

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen.
Maximalteilnehmerzahl: 25 Personen.

Bei Nichterreichen behalten wir uns vor, die Reise bis 30 Tage vor Reisebeginn abzusagen.
Ihre 4-Sterne-Hotels während der Rundreise Deluxe (Landeskategorie)
Ihre Hotels während der Rundreise sind von hoher Qualität. Sie bieten Ihnen ein stilvolles Ambiente und lassen keine Wünsche offen. Alle Hotels verfügen über mehrere Restaurants und Bars, in denen Sie Ihren Gaumen mit lokalen und internationalen Speisen verwöhnen können. Das exklusive Ambiente lässt Ihnen viel Raum zur Entspannung, z. B. im Spa-Bereich. Oder werden Sie im großzügig angelegten Swimming-Pool oder im Fitness-Center aktiv. Die Doppelzimmer (min./max. 2 Vollzahler) bzw. Einzelzimmer (min./max. 1 Vollzahler) sind modern eingerichtet und verfügen über reichlich Platz zum Erholen. Sie sind mit Bad oder Dusche/WC, Föhn, Klimaanlage, TV und Telefon ausgestattet.

Ihr Premium-Schiff: Emeraude Classic Cruise (Landeskategorie)
Während der Kreuzfahrt in der malerischen Halong-Bucht sind Sie auf der Emeraude Classic Cruise, einem stilvoll gestalteten, ehemaligen Postschiff untergebracht. Das Schiff wurde 2004 und 2005 von Lesern der "Vietnam Economic Times" zu einem der besten Halong-Kreuzfahrtschiffe gewählt.
Es verfügt über Rezeption, Souvenirgeschäft und Wäscheservice (gegen Gebühr). Für das leibliche Wohl sorgen ein À-la-carte und ein Buffet-Restaurant sowie eine Bar und Snackbar. Zu den weiteren Annehmlichkeiten der Emeraude Classic Cruise zählen ein Spa (gegen Gebühr) und ein gemütliches Sonnendeck.
An Bord des Dampfers nutzen Sie kostenfreien Zugang zum WLAN. Für diejenigen, die gerne aktiv werden möchten, bietet sich die Möglichkeit zum Kajak fahren (gegen Gebühr) oder Schwimmen.

Doppelkabinen
Die Doppelkabinen (ca. 12 m², min./max. 2 Vollzahler) sind ausgestattet mit Dusche/WC, Föhn, Klimaanlage, Tee- und Kaffeezubereitungsmöglichkeit sowie Fenster. Eine Safebox kann an der Rezeption ausgeliehen werden.

Doppelkabinen zur Alleinbelegung
Die Doppelkabinen zur Alleinbelegung (ca. 12 m², min./max. 1 Vollzahler) sind ausgestattet mit Dusche/WC, Föhn, Klimaanlage, Tee- und Kaffeezubereitungsmöglichkeit sowie Fenster. Eine Safebox kann an der Rezeption ausgeliehen werden.

Ihre Unterkünfte
Luang Prabang    Le Palais Juliana    ****
Siem Reap    Royal Angkor Resort & Spa    ****
Hanoi    Sofitel Plaza    ****
Halong    Emeraude Classic Cruise
Hanoi    Sofitel Plaza    ****
Hoi An    Le Belhamy Resort & Spa    ****
Hue    Indochina Palace    ****
Ho-Chi-Minh-Stadt    Equatorial    ****
       
Unterkunftsänderungen vorbehalten.
Hotel- und Freizeiteinrichtungen teilweise gegen Gebühr.
Schiffs- und Freizeiteinrichtungen teilweise gegen Gebühr.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Von 1904 bis 1909 wurde in der alten Königsstadt Luang Prabang im Norden von Laos, auf den Resten eines älteren Palastes ein neuer errichtet, der Ho Kham oder auch einfach „königlicher Palast“ oder „Königspalast“ genannt. Bis 1975 residierte hier die königliche Familie, dann wurde der imposante Prachtbau zum Nationalmuseum umfunktioniert.

Ausgestellt werden hier unter anderem der Thron der Herrscher der Lan Chang Periode sowie antike Kunstschätze und religiöse Schätze. Um den eindrucksvollen Palast herum erstreck sich ein herrlich angelegter Park, in welchem sich auch eine Pagode befindet. Während eines Besuchs der malerischen Königsstadt Luang Prabang darf ein Besuch des Königspalastes in keinem Fall fehlen.
3. Tag Xieng Lom - Land der Millionen Elefanten
Zu den längsten Flüssen der Welt und den mächtigsten Strömen Asiens gehört zweifelsohne der Mekong. Ein mächtiger Strom in Südostasien mit einer Länge von etwa 4.500 Kilometern. Sein Einzugsgebiet umfasst etwa 800.000 km², wobei er durch die Länder China, Tibet, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam fließt und dabei ganz unterschiedliche Facetten zeigt.

So verschieden wie die Länder durch die er fließt, so verschieden sind auch die Namen, die jedes einzelne Volk für ihn hat. Für manche ist er schlicht der große Fluss, für andere der turbulente Fluss und wieder andere nennen ihn den Neun-Drachen-Fluss. Eines aber ist in jedem der Länder gleich: der Mekong bedeutet Leben und ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, egal ob als Transportweg, Touristenattraktion oder Energielieferant.
Rund 25 Kilometer nördlich der laotischen Stadt Luang Prabang, direkt am Ufer des Mekong befindet sich einer der bedeutendsten buddhistischen Wallfahrtsorte, die sogenannten Heiligen Höhlen von Pak Ou. Das sind 2 beeindruckende Tempel, welche in Kalksteinhöhlen errichtet wurden. Während des Indochina-Krieges wurden hier die privaten Buddha-Statuen der laotischen Bevölkerung versteckt um sie vor Plünderung zu schützen.

So sagt man, dass zeitweise über 5000 Statuen in den verschiedensten Größen, hier in den beiden Höhlentempeln gestanden haben sollen. Einige davon sind auch heute noch hier und können besichtigt werden. In Laos wird die gesamte Anlage auch Tham Ting („Ting-Höhle“) genannt, dabei wird zwischen der unteren Höhle Tham Loum und der oberen Höhle Tham Theung unterschieden.
Bei Angkor Wat handelt es sich um die größte und bedeutendste Tempelanlage der Region Angkor in Kambodscha. Die Anlage befindet sich in der Nähe von Siem Reap und etwa 20 Kilometer vom See Tonle Sap entfernt. Dadurch, dass im 10. Jahrhundert unter König Yasovarman I. zahlreiche Bewässerungsanlagen und Stauseen errichtet wurden, ergab sich aus der erfolgreichen Landwirtschaft und dem Überschuss an Nahrung ein solcher Reichtum, dass die Khmer in der Lage waren, große Städte und Tempelanlagen zu bauen. Manche Forscher meinen jedoch, dass diese Tempelanlage erst später erbaut worden sein kann.

Angkor Wat ist nur ein Teil der großen Gesamtanlage von Angkor. Die Gebäude wurden aus Sandsteinen erbaut, die kunstvoll gestaltet waren. Über die zahlreichen Kanäle wurden die Steine mittels Flößen transportiert. Durch besondere Schleifanlagen wurden die Steine so bearbeitet, dass sie praktisch nahtlos aufeinander gesetzt werden konnten.

Das Areal hat einschließlich des Wassergrabens eine Länge von 1,5 Kilometern und eine Breite von 1,3 Kilometern. Der das innere Areal umschließende Wassergraben hat eine Breite von 170 bis 190 Metern. Der Graben stellt den Ozean dar, so wie sich sämtliche Gebäude der Anlage in ein symbolisches Universum einordnen lassen. Im Zentrum befindet sich ein Tempel mit fünf Türmen, die nach Lotosblüten geformt sind. Viele Wände sind mit Figuren dekoriert, die Tänzerinnen darstellen. Jede Tänzerin hat irgendwelche besonderen Merkmale, sodass sie sich alle voneinander unterscheiden.

Zurzeit beschäftigen sich unterschiedliche Organisationen mit der Erhaltung der Tempelanlagen von Angkor Wat. Bedingt durch die politische Lage in Kambodscha war es auch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kaum möglich, Restaurierungsmaßnahmen durchzuführen. Außer von Touristen werden die Tempelanlagen auch täglich durch buddhistische Mönche besucht. Angkor Wat gilt als nationales Symbol, welches für die Khmerkultur und das heutige kambodschanische Volk steht. Es befinden sich auch Abbildungen von Angkor Wat auf der Nationalflagge und auf Geldscheinen.
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Neben Angkor Wat ist Bayon die bekannteste und wohl auch eindrucksvollste Tempelanlage in Angkor in Kambodscha. Dies liegt an den Türmen mit meterhohen Gesichtern, die aus Stein gemeißelt sind. Auch das zentrale Heiligtum unterscheidet sich von den anderen Tempelanlagen.

Hier ist es rund, bei den anderen Tempelanlagen quadratisch. Da die Tempelanlage über Jahrhunderte immer wieder umgebaut und erweitert wurde, ist sie komplexer als andere Tempelbauten. Dabei wurden nicht, wie bei anderen Tempeln, Gebäude abgerissen und an anderen Stellen wieder aufgebaut, es wurde dazugebaut. Außerdem ist dieser Tempel nicht von einer Mauer umgeben, sondern es ziehen sich offene Säulengänge herum.
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Nur rund zwei Kilometer nordöstlich der berühmten Tempelanlage Angkor Wat befindet sich der atemberaubende Gebäudekomplex Ta Prohm, welcher aus einem Tempel, einem Kloster sowie mehreren kleineren Gebäuden und einer Mauer mit Eingangspavillons (Gopurams) und Ecktürmen besteht. Entstanden ist die imposante Tempelanlage im späten 12. Jahrhundert. In den darauffolgenden Jahrzehnten wurde sie immer wieder erweitert und ausgebaut.

Die Besonderheit von Ta Prohm ist die Tatsache, dass dies der einzige Tempel ist, welcher nicht restauriert wurde, sondern in dem Zustand belassen wurde, in welchem er zu Beginn des 20. Jahrhunderts vorgefunden wurde. Die einzigen Arbeiten, die vorgenommen wurden dienten lediglich der Sicherheit der Besucher. Somit hat Ta Prohm einen ganz eigenen und ganz besonderen Charme und darf auf keiner Kambodscha-Rundreise fehlen. Zudem diente die Tempelanlage auch als Kulisse für den Film Lara Croft: Tomb Raider.
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Der größte See Südostasiens befindet sich in Kambodscha, es ist der Tonle Sap, welcher zudem auch zu den fischreichsten Binnengewässern der Erde zählt. Zusammen mit dem Mekong, dem Tonle Sap Fluss und dem Bassac bildet dieser See ein einzigartiges Ökosystem mit einem beeindruckenden Artenreichtum. Doch nicht nur für Flora und Fauna ist der See von essenzieller Bedeutung, er prägte auch die hier lebenden Menschen und deren Kultur. Während einer Bootstour auf dem Tonle Sap kann man somit einiges entdecken, neben zahllosen Tieren und Pflanzen unter anderem auch faszinierende Schwimmende Dörfer.

Zum System des Tonle Sap Sees gehört auch der gleichnamige Tonle Sap Fluss, bei der Hauptstadt Phnom Penh in den mächtigen Mekong mündet. Der Tonle Sap Fluss zeichnet sich durch eine Besonderheit aus, welche darin besteht, dass sich seine Fleißrichtung im Laufe des Jahres ändert. Dieses Naturphänomen ist weltweit einzigartig und deshalb wird zu diesem Anlass jedes Jahr im Juni das „Waterfestival“ in Phnom Penh veranstaltet, hierbei liefern sich verschiedene kambodschanische Mannschaften Bootsrennen.
Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

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Wohl eines der bekanntesten und berühmtesten Wahrzeichen der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi ist sicher das beeindruckende Ho Chi Minh Mausoleum, welches von 1973 bis 1975 zu Ehren des Revolutionärs und einstigen Herrschers der Demokratischen Republik Vietnam Ho Chi Minh errichtet wurde.

Es befindet sich direkt an dem Platz, an dem Ho Chi Minh am 2. September 1945 die Unabhängigkeitserklärung des Landes verlas. Gleich neben dem Mausoleum befindet sich das Ho Chi Minh Museum, welches in den 90er Jahren erbaut wurde und neben dem Werdegang des bekannten Politikers auch die Geschichte Vietnams darstellt. 

Das Mausoleum ist die mit Abstand meist besuchte Attraktion der Stadt und wird von vielen Besuchern ganz unterschiedlich beschrieben, denn für die einen ist es ein imposanter und beeindruckende Bau, für andere eher ein riesiges graues Monstrum, deshalb sollte man es am besten selbst besuchen und sich eine eigene Meinung bilden.
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In Zentralvietnam, am Südchinesischen Meeres befindet sich die beschauliche Küstenstadt Hoi An. Sie besaß einst den größten Hafen Südostasiens, welcher auch zur Seidenstraße gehörte. Heute ist die Stadt deren Name übersetzt so viel wie „ruhige Gemeinschaft“ oder „friedvoller Versammlungsort“ bedeutet ein wichtiges Ziel für Touristen aus aller Welt.

Die Altstadt Hoi Ans wurde 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, besonderes Wahrzeichen der Stadt ist die Chùa Cãu, die japanische Brücke, diese stammt aus der Zeit, in welcher die Stadt in einen chinesischen und einen japanischen Teil geteilt war. Der vietnamesische Name der Brücke lautet Lai Vien Kieu und heißt „Brücke aus der Ferne“.
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Der am 22. September in Hué geborene Tu Duc, war von 1847 bis 1883 Kaiser der vietnamesischen Nguyen-Dynastie. Er wird häufig auch als letzter Kaiser Vietnams bezeichnet, da er der letzte Kaiser war, der das Land unabhängig von den Franzosen regieren konnte.

Ihm zu Ehren wurde in seiner Geburtsstadt und zugleich damaliger Hauptstadt Vietnams ein Grabmahl errichtet. Doch auch weitere Kaiser haben in der Stadt ihren ewigen Frieden gefunden, so befindet sich hier auch das Grabmahl des Nguyen-Königs Minh Mang und das Grabmal des Khai Dinh.

Das Königgrab Tu Duc’s ist besonders eindrucksvoll und majestätisch, die massiven grauen Wände mit den zahlreichen liebevollen Details und den herrlichen Säulen und Bögen machen einen Besuch des Grabmahls zu einem absoluten Muss während eines Aufenthalts in Hué.
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Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.

Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im bergigen Norden von Laos befindet sich die alte Königsstadt Luang Prabang, welche auch die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Sie beheimatet rund 48.000 Einwohner sowie zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten. Besonders beliebt ist der Königspalast Ho Kham, welcher heute das Nationalmuseum beheimatet oder auch der Vat Xienthong (Wat Xieng Thong), eine idyllische Tempelanlage, die direkt am Mekong gelegen ist.

Aber auch in der umliegenden Umgebung von Luang Prabang befinden sich einige sehr sehenswerte Highlights. Nur rund 25 Kilometer nördlich der Stadt befinden sich die berühmten und atemberaubenden Pak Ou Kalksteinhöhlen, welche man während einer Laos-Rundreise unbedingt gesehen haben sollte. Auch der Kuang-Si Wasserfall und das Grabmal von Henri Mouhot sind einen Besuch wert.
Xieng Lom
Pak Ou
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Siem Reap ist Provinzhauptstadt der Provinz Siem Reap in Kambodscha. Hier übernachten die meisten Besucher der Tempelanlage Angkor Wat, da es die der Tempelanlage nächstgelegene Stadt ist. Siem Reap liegt etwa 10 Kilometer vom Tonle-Sap-See, dem größten See Südost-Asiens, entfernt. Durch den Zusammenschluss mehrerer kleiner Dörfer hat sich die Stadt Siem Reap gebildet.

Das Stadtzentrum wird durch den alten Markt, der mit Häusern im französischen Kolonialstil umgeben ist, gebildet. Die Bewohner ernähren sich durch Fischfang und Reisanbau. Aber heute spielt auch der Tourismus in dieser Stadt eine große Rolle. Alte Hotels wurden wieder eröffnet, aber auch viele neue, von billigen Pensionen bis zu 5-Sterne-Hotels.
Die Region Angkor, nahe der Stadt Siem Reap in Kambodscha bildete vom 9. bis 15. Jahrhundert das Zentrum des Khmer-Königreiches Kambuja. Durch heute noch sichtbare Zeugnisse der Baukunst, überwiegend Tempelanlagen, wurde die Region weltberühmt. Auf einer Fläche von 200 Quadratkilometern wurden mehrere Städte gebaut und in deren Zentrum wurde ein Tempel gesetzt. Bis heute wurde eine große Anzahl dieser Tempel und anderer Heiligtümer gefunden. Die Bezeichnung Angkor steht heute hauptsächlich für das historische Hauptstadtgebiet am Fuße des Pnom Bakheng.

Angkor wurde berühmt durch das Buch des Franzosen Henri Mouhot (Voyage à Siam et dans le Cambodge) aus dem Jahre 1868. Durch dieses Buch darauf aufmerksam gemacht, zogen viele Wissenschaftler nach Angkor, um Expeditionen durchzuführen. Mit den zahlreichen Besuchen aus Europa entwickelte sich auch der Kunstdiebstahl. Forscher, Abenteurer und Händler verschifften schon vor Jahren Statuen und dergleichen nach Europa, um sie an Museen oder private Sammler zu verkaufen. Auch heute noch werden immer wieder Gegenstände mitgenommen, um sie auf dem Schwarzmarkt in Europa, USA oder Japan zu veräußern.

Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Pläne des Areals gefertigt und die schon gefundenen Tempel katalogisiert. Die Inschriften wurden übersetzt und man begann damit, die Tempelanlagen freizulegen. Allerdings mussten die Arbeiten mehrfach durch Kriege unterbrochen werden. Der Schwerpunkt der Arbeiten liegt heute in der Erhaltung und dem Wiederaufbau der Tempel. Der Grundriss der meisten Tempel entspricht der Weltanschauung des Hinduismus. Dabei steht der höchste Turm mit dem zentralen Heiligtum im Zentrum, dieser stellt den Himalaja dar, auf dem die Götter wohnen sollen. Er ist umgeben von vier kleineren Türmen, den Bergen neben dem Himalaja. Ein Wassergraben als Begrenzung stellt den Ozean dar.Nach dem Ende des Bürgerkrieges ging es seit den 1990-er Jahren mit dem Tourismus wieder aufwärts. Aus diesem Grunde wurden in Siem Reap alte Hotels renoviert und auch neue Hotels gebaut.
Hanoi ist eine sehr große Stadt in Vietnam und zählt über 6.500.000 Einwohner. Die Stadt liegt am Roten Fluss. Das Klima in Hanoi ist im Sommer feucht-heiß und im Winter trocken-warm. Die Stadt hat viele kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten, die einen Aufenthalt sehr empfehlenswert machen. Die Altstadt von Hanoi ist einzigartig, sie hat viele kleine Gassen mit kleinen Läden. Aufenthaltsmöglichkeiten gibt es in Hanoi zahlreiche. Man hat die Wahl zwischen einfachen Zwei- und luxuriösen Vier- bis Fünfsterne Hotels. Die Anreise wird oft mit dem Flugzeug gemacht, da der Flughafen nicht weit vom Stadtzentrum und den Hotels entfernt ist.
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Danang liegt an dem Han-Fluss. Die Stadt befindet sich in Zentralvietnam und zählt ungefähr 485.000 Einwohner. Sie zählt zu den wichtigsten Handelspunkten am Pazifischen Ozean. Wenn man in Danang ist, sollte man die Kathedrale und die Höhlen der Marmor-Berge besichtigen, die südlich der Stadt liegen.

Danang wird oft von Kreuzfahrtschiffen besucht, die von Japan und USA herkommen. Die Übernachtungsmöglichkeiten sind auch sehr gut, es gibt hier erstklassige Hotels, unter anderem auch ein Luxus-Hotel, das im Jahre 1997 eröffnet wurde. Nach Danang reist man mit dem Flugzeug. Da die Stadt einen internationalen Flughafen besitzt, ist das die beste Variante.
Ho-Chi-Minh ist die größte Stadt in Vietnam, sie zählt über 7.000.000 Einwohner. Die Stadt bekam ihren Namen erst im Jahre 1976, davor hieß die Hauptstadt Saigon. Die Stadt liegt nördlich vom Mekongdelta am Saigonfluss. Das Klima in Ho-Chi-Minh Stadt ist sehr tropisch, beträgt doch die Durchschnittstemperatur über 27 Grad Celsius. Zwischen den Monaten Mai bis Oktober herrscht die eigentliche Regenzeit und nicht selten kommt es dadurch zu Überschwemmungen.

In dieser riesigen Stadt kommt bestimmt keine Langeweile auf, neben den unzähligen Sehenswürdigkeiten, die es sich lohnt, die eine oder andere zu besichtigen, laden auch diverse Parks zur Erholung ein. Zum Beispiel wäre da der botanische Garten, der 1864 von zwei Franzosen errichtet wurde, in dem viele tropische Pflanzen zu bestaunen sind. Geht man in den Garten hinein, trifft man Elefanten, Kamele, Krokodile und Großkatzen in einem Zoo an. Einen ausführlicheren Einblick in das Leben der Südvietnamesen bekommt man in dem Themenpark Binh Quoi Cultural Village.

In Ho-Chi-Minh Stadt hat man ein reichhaltiges Angebot an sehr empfehlenswerten Restaurants. Viele davon bieten die traditionelle vietnamesische Küche an. Daneben gibt es aber auch unzählige Restaurants mit beispielsweise mexikanischen Speisen, Kebab oder Sushi. Die meisten Lokale haben aber nach wie vor die französischen Spezialitäten im Angebot. Dazu kommen viele typisch französische Cafés. Die meisten Lokale haben sich mit den Öffnungszeiten stark dem touristischen Aufkommen angepasst und haben zudem mehrheitlich das ganze Jahr über geöffnet.

Zu beachten ist, dass die nobleren Spezialitätenrestaurants für vietnamesische Verhältnisse recht teuer sind, für die westlichen Besucher sind die Preise allerdings verhältnismäßig immer noch günstig. Wenn man sich auf einer Vietnamrundreise befindet, wird man um den Besuch in der Ho-Chi-Minh Stadt nicht herumkommen. Die vielen gewonnenen Eindrücke wird man mit nach Hause nehmen und sie werden noch lange in guter Erinnerung bleiben.
Die Altstadt von Hoi An liegt in Zentralvietnam, am Thu-Bon Fluss und ist von Reisfeldern umgeben. Zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert ließen sich in der Stadt viele chinesische und japanische Seefahrer nieder. Diese handelten mit Porzellan, Seide und chinesischer Medizin.

Es ist eine gemächliche Stadt, die vom Tourismus nach dem Vietnamkrieg immer mehr besucht wurde und die sich dadurch stark entwickeln konnte. So kann man heute Tempel, Pagoden und andere sehenswerte Bauten betrachten und dies etwas abseits des großen Trubels. Hoi An bedeutet „friedlicher Treffpunkt“, obwohl man in dem Ort wohl den lebhaftesten Markt von ganz Vietnam antrifft.
Hue ist eine Stadt in Zentralvietnam mit etwa 300.000 Einwohner und liegt am Huong Giang. Ebenso ist die Stadt eine bedeutende Hafenstadt am Südchinesischen Meer. Die Stadt war einst Hauptstadt von Vietnam, dies in der Zeit von 1802 bis 1945. Eine Besonderheit war auch, dass Hue gleichzeitig der Sitz des buddhistischen Mönchtums wie auch der Sitz des katholischen Erzbischofs war. Neben der Zitadelle und der Verbotenen Stadt, die einst nach jenem Vorbild von Peking entstanden war, wurde diese im Jahre 1993 ins Unesco Weltkulturerbe aufgenommen. Oft empfindet man die Stimmung, die man in der Stadt antrifft, als poetisch und melancholisch.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kambodscha
Kambodscha steht ganz im Zeichen eines der eindrucksvollsten, bedeutendsten und schönsten Bauwerke der Menschheit, die Ruinen des Tempelkomplexes von Angkor Wat. Sie sind das Symbol eines ganzen Volkes, zieren sogar die kambodschanische Flagge sowie die 500-Riel-Banknote. Die genaue Erkundung dieser riesigen und beeindruckenden Anlage nimmt mehrere Tage in Anspruch. Bereits im 11. Jahrhundert wurde mit dem Bau des Tempelkomplexes begonnen, nach dem Untergang der Khmer und diversen anderen Herrschern geriet die Anlage in Vergessenheit und der Dschungel eroberte das Gebiet zurück. Erst im 19 Jahrhundert entdeckten französische Wissenschaftler und Forscher den Komplex wieder. Doch sie fanden nicht einen mächtigen Tempel sondern seine Ruinen, eingefallene Gebäude, verwitterte Statuen und von Wurzeln und Pflanzen überwucherte Bauwerke. So kommt man sich heute bei dem Besuch Angkor Wats wie in einem Indiana Jones – Film vor, denn die Vegetation hat nicht nur Schaden angerichtet sondern dem ganzen Bauwerk auch einen ganz besonderen Reiz verliehen.
Der ideale Ausgangspunkt zur Erkundung von Kambodschas‘ Wahrzeichen ist die Stadt Siem Reap. Der Name der Stadt bedeutet „Ort der Niederlage der Siamesen“ und bezieht sich auf den Sieg über das Thai-Königreich im 17. Jahrhundert. Seit den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts hat sich Siem Reap zu einem viel besuchten Reiseziel entwickelt.
Die Hauptstadt Kambodschas aber ist Phnom Penh zu ihren Highlights gehören einige sehr schöne Tempel sowie der Königspalast, das National-Theater, das Unabhängigkeits-Denkmal und die Tonle-Sap-Promenade, welche sich am Zusammenfluss von Mekong und Tonle Sap befindet. Neben dem Tonle-Sap-Fluss gibt es auch den Tonle-Sap-See, dieser ist der größte Binnensee Südostasiens. Auf einer Rundreise in Kambodscha gibt es also viel zu entdecken und dabei werden nicht nur Geschichts- und Kulturinteressierte auf ihre Kosten kommen sondern auch Aktivurlauber und Naturliebhaber.
beste Reisezeit:
November bis Mai


Klima:
Ein Kambodscha herrscht ein tropisches Monsunklima, die Regenzeit dauert von Mai
bis Oktober.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist erforderlich, dieses wird entweder bei der Einreise ausgestellt oder kann schon vor Einreise per Internet beantragt werden. Für die Beantragung des Visums wird ein Passbild benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.cambodiaonarrival.com/
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KambodschaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KambodschaSicherheit.html

Währung:
1 Riel = 100 Sen
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h


Gut zu wissen:
Die größte Glaubensgemeinschaft im Land ist die der Theravada-Buddhisten. Werte und Moral dieser Religion sind im ganzen Land lebendig und sollten von Reisenden respektiert werden. Die Einführung der Landeswährung ist verboten. 


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Laos
Noch vor wenigen Jahren war an einen Urlaub in Laos nicht zu denken, denn das Land war für den Tourismus geschlossen. Auch heute noch hinkt Laos bei den Besucherzahlen seinen Nachbarn wie Thailand, Kambodscha oder Vietnam deutlich hinterher, doch gerade das macht Laos für viele Touristen attraktiv, denn dadurch ist das Land weniger vom Massentourismus betroffen und somit noch weitestgehend unberührt.
Auch in Laos hat die einstige französische Kolonialzeit ihre Spuren hinterlassen. Und auch hier lassen sich wie in den anderen Ländern Südostasiens zahlreiche prunkvolle und überwältigende Tempelanlagen bestaunen. Allen voran der Tempel Pha That Luang in der laotischen Hauptstadt Vientiane, dieser Tempel ist das Nationalsymbol und das Wahrzeichen von Laos und seiner Bevölkerung. Und die Hauptstadt hat noch einiges mehr an hinreißenden Sehenswürdigkeiten zu bieten, beispielsweise das Monument des Morts (auch Patou Xai), die Thai-Lao-Freundschaftsbrücke oder Wat Si Saket, einer der ältesten Tempel der Stadt.
Die laotische Natur übertrifft die Schönheit der Städte noch und bietet Wanderern und Aktivurlaubern allerhand natürlicher Schönheiten. So wie die ausgedehnten Gebirge und Berglandschaften, welche tiefe Wälder, imposante Wasserfälle und eine vielfältige Flora und Fauna beherbergen. Und auch die Menschen werden Sie begeistern, diese sind geprägt von einer inneren Ruhe und  Gelassenheit sowie einer fast schon selbstverständlich erscheinenden Gastfreundschaft. Das Kennenlernen der Menschen und ihrer Kultur wird mindestens genau so interessant und spannend wie die Erkundung der Städte und Landschaften. Eine Rundreise wird Ihnen den touristischen Geheimtipp Südostasiens näher bringen und Ihnen alle Facetten dieses traumhaften und wunderschönen Landes aufzeigen.
beste Reisezeit:
November bis Februar
 

Klima:
Größtenteils herrscht ein heißes tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Mai bis November, in dieser Zeit ist es auch am heißesten. In den höheren Lagen ist es deutlich kühler.
Einreise: 
mit einem Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum muss rechtzeitig vor der Reise bei der laotischen Auslandsvertretung angemeldet werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/LaosSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/LaosSicherheit.html

Währung:
1 Neuer Kip = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 13 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstop)
 

Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h


Gut zu wissen:
Die Bewohner von Laos gelten im Allgemeinen als sehr freundlich aber zurückhaltend. Der Glaube spielt in ihrem Leben eine sehr große Rolle, das sollte von den Reisenden geachtet und respektiert werden.


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Vietnam
Vietnam ist ein Land im Aufbruch, nach vielen Jahrhunderten der Fremdherrschaft und der Kriege, will Vietnam nun in die Zukunft blicken und sich zu einem modernen Staat entwickeln und es ist auf dem besten Weg dorthin. War das Land vor wenigen Jahren noch ein absoluter Geheimtipp unter den Reisenden, so hat es in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit zugenommen. Heute wollen viele Touristen dieses sagenhafte Land erkunden und die verborgenen Schätze ausfindig machen. Und davon gibt es viele, nicht umsonst werden die Länder des einstigen Indochinas zu denen auch Vietnam gehörte als „die Schatzkammer Asiens“ bezeichnet.
Eine Vietnam Rundreise verbeiten eine ganz spezielles Flair an alter Kolonialgeschichte. Das Land fasziniert schon allein wegen seiner turbulenten Geschichte, die Abhängigkeit von China, die Regierungen diverser Dynastien, die französische Vorherrschafft, später die Teilung in Nord- und Südvietnam bis hin zum Vietnamkrieg mit den USA und schließlich die Wiedervereinigung. Alle diese verschiedenen Einflüsse spürt man im ganzen Land, in vielen Städten wird das Stadtbild von französischer Architektur geprägt, zugleich können aber auch fast überall Jahrhunderte alte Tempel besichtigt werden.
Die Metropolen Vietnams sind ganz eindeutig die Hauptstadt Hanoi im Norden und die Hafenstadt Ho Chi Minh – Stadt im Süden des Landes. Doch die Hauptattraktion des Landes ist die vielfältige und überwältigende Natur, im Norden fasziniert die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Halong-Bucht, hier ragen ca. 2000 Kalkfelsen aus dem Wasser, viele von ihnen  sind mehrere hundert Meter hoch, die meisten unbewohnt aber von dichter Vegetation bewachsen. Die Bucht kann am besten während einer Dschunken-Fahrt erkundet werden. Ein weiterer Höhepunkt befindet sich im Süden Vietnams, hier beeindruckt das Mekong-Delta, eine sehr fruchtbare Schwemmebene seine Besucher.  Nach einer Rundreise zu all diesen Highlights empfiehlt es sich ein paar Tage Auszeit zu nehmen und an den herrlichen Stränden Vietnams zu entspannen, bei rund 3300 km Küstenlinie wird die Suche nach einem ruhigen paradiesischen Plätzchen keine schwere Aufgabe sein.
beste Reisezeit:
Zentralvietnam: Februar bis August, Nord- und Südvietnam: November bis April


Klima:
Im Norden herrscht ein subtropisches Wechselklima mit milden Wintern und heißen Sommern. Im Süden dominiert tropisches Klima. Der Monsun dauert von Mai bis Oktober.
Einreise:
Seit dem 01.07.2015 ist die visumsfreie Einreise unter bestimmten Bedingungen möglich: Erstens dürfen sich die Besucher längstens 15 Tage in Vietnam aufhalten, zweitens müssen seit der letzten Ausreise aus dem Land mindestens 30 Tage vergangen sein und drittens müssen die Besucher einen noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass vorweisen können.
Die visumsfreie Einreise ist vorläufig bis zum 30.06.2016 befristet.
Wer länger, als 15 Tage Vietnam bereist oder innerhalb von 30 Tagen mindestens zweimal das Land besucht, muss nach wie vor ein Visum beantragen. Dies ist unter https://visa.mofa.gov.vn möglich. Der ausgedruckte Antrag ist schließlich der zuständigen viertnamesischen Auslandsvertretung zusammen mit den geforderten Dokumenten vorzulegen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)

Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=VN
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/VietnamSicherheit.html

      
Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/VietnamSicherheit.html

Währung:
Dong


Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 35 Minuten (mit Zwischenstopp)


Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h


Gut zu wissen:
Die Amtssprache ist Vietnamesisch aber es wird vereinzelt auch englisch oder französisch gesprochen. Prahler werden in Vietnam nicht gern gesehen, es schickt sich nicht mit teuren Gegenständen, Erfolgen oder ähnlichem zu prahlen. Vietnamesen geben selten zu dass sie etwas nicht wissen oder nicht weiter helfen könne, lieber geben sie stattdessen eine falsche Antwort, auch das Wort „Nein“ wird sehr ungern ausgesprochen.


Weitere Angebote für Vietnam finden Sie unter unserer Vietnam Reiseseite. Vietnam wird Sie als Reiseland begeistern.


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