Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 15-tägige Kombinationsreise durch Südamerika
  • Kulinarische Highlights: Landestypische Gerichte in charmanten Lokalen
  • Exklusive Hotels & "Pisco Sour"-Verkostung in Lima
ab 6.699 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Lauschen Sie dem Knistern des Kamins, während Sie das peruanische Nationalgetränk Pisco Sour schlürfen. Ihre Premiumhotels lassen wirklich keinen Wunsch offen und bieten Ihnen entspannte und gleichzeitig spannende Tage während Ihrer Rundreise. In verschiedenen berühmten Restaurants und Cafés wird Ihr Gaumen mit typisch südamerikanischen Speisen verwöhnt, vom peruanischen Pachamanca bis zum argentinischen Rumpsteak.
Lassen Sie sich in die Welt der Inka entführen und wandeln Sie auf dessen Pfaden. Der Machu Picchu thront gigantisch vor Ihnen. Ihnen stockt der Atem. Ein Naturschauspiel der ganz besonderen Art wartet in Iguazú auf Sie. Malerisch stürzen sich die Wassermassen in die Tiefe herab und versetzen Sie ins Staunen. Haben Sie schon einmal etwas so Schönes gesehen? Kunterbunte Vielfalt erwartet Sie in der Hauptstadt Argentiniens. Entdecken Sie die einzelnen Vorzüge der charmanten Stadtviertel von Buenos Aires. Zum Abschluss geht es zum Zuckerhut. Erleben Sie das lebendige Rio und entspannen Sie in Ihrem Hotel an der Copacabana. Könnten auch Sie hier ewig verweilen?
1. Tag - Anreise
Linienflug nach Lima.
2. Tag - Lima
Ankunft in Lima. Am Flughafen werden Sie von Ihrer deutschsprachigen Reiseleitung empfangen und anschließend zum Hotel Country Club chauffiert (Zimmer ab nachmittags bezugsfrei). Dieses liegt nur etwa 25 Minuten vom Flughafen entfernt im Finanz- und Geschäftsviertel der Stadt. Kommen Sie erst einmal richtig an und genießen Sie die Annehmlichkeiten Ihres komfortablen Hotels.
3. Tag - Lima
Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Starten Sie mit einem ausgiebigen Frühstück gemütlich in den Tag und nutzen Sie anschließend beispielsweise die Sauna des Hotels. Gegen Nachmittag entdecken Sie die Hauptstadt Perus bei einer Stadtrundfahrt. Erleben Sie zunächst die koloniale Innenstadt mit der Plaza de Armas. Der pompöse Regierungspalast thront hier neben dem Rathaus, dem erzbischöflichen Palais und der Kathedrale. Mit den Eindrücken dieses geschichtsträchtigen Platzes besichtigen Sie die 1.625 im Barock-Renaissance-Stil erbaute Kathedrale auch von innen. Die einzigartige Skulpturen- und Gemäldesammlung aus dem 17. und 18. Jahrhundert zieht Sie in ihren Bann. Welche Geheimnisse verbergen sich wohl im Kloster San Francisco? Tief unter der Erde des riesigen Klosters schleichen Sie durch die mysteriösen Katakomben und sehen unter anderem die eindrucksvolle Bibliothek. Danach besuchen Sie die Plaza San Martín, die nach diversen Erdbeben immer wieder prunkvoll renoviert wurde. Neben der historischen Seite zeigt sich Lima auch von seiner modernen Seite. Sehen Sie die zeitgenössischen Wohnviertel San Isidro und Miraflores und finden Sie sich zwischen zahlreichen Wolkenkratzern wieder. Atmen Sie die Meeresluft der Pazifikküste ein. Genießen Sie die herrliche Aussicht auf das Meer und lassen Sie sich eine frische Brise um die Nase wehen. Anschließend besuchen Sie das Rafael Larco Herrera-Museum mit der weltweit größten Privatsammlung präkolumbischer Kunst aus dem Norden Perus. Mehr als 45.000 Objekte aus Keramik, Gold und Silber können Sie in dem Kolonialgebäude bestaunen. Kennen Sie das peruanische Nationalgetränk "Pisco Sour"? Lassen Sie die Stadtrundfahrt bei einer Verkostung dieses berühmten Cocktails ausklingen und erfahren Sie mehr über dessen Herstellung. Zum Abendessen wartet das stilvolle Gartenrestaurant Museo Larco auf Sie. Schlemmen Sie nach Herzenslust und entdecken Sie typisch peruanische Speisen. Köstlich!
4. Tag - Lima - Flug nach Cusco - Heiliges Tal
Nehmen Sie Abschied von Lima, denn es geht per Flugzeug weiter nach Cusco. Von hier aus werden Sie zu Ihrem Hotel im Urubamba-Tal, auch Heiliges Tal genannt, gebracht. Seien Sie gespannt, was es zu bieten hat. Durch das gesamte Tal schlängelt sich der Urubamba-Fluss, ein Quellfluss des Amazonas. Sie besichtigen zunächst Pisac - heute Stadt, einst eine Bergfestung der Inka. Flanieren Sie über einen der farbenprächtigsten Märkte Perus und bestaunen Sie einzigartige Fotomotive und außergewöhnliche Handwerkskunst. Die zu Hause Gebliebenen freuen sich sicher über ein Mitbringsel aus der Inka-Welt. Anschließend führt die Fahrt weiter nach Ollantaytambo, das einzige verbliebene Beispiel einer Stadtplanung aus der Inka-Zeit. Vor Ihren Augen erscheinen hier die mächtigen Ruinen der Stadt, eine der wenigen Schauplätze, an denen die Spanier während der Eroberung Perus eine große Schlacht verloren. Der Tempelbezirk liegt an der Spitze der Terrassen. Die Steine für die Gebäude stammen von einem Berg, der in 6 km Entfernung hoch oberhalb des gegenüberliegenden Ufers des Urubambas liegt. Können Sie sich vorstellen, wie mühsam die Errichtung dieser Stadt vor Jahrtausenden gewesen sein muss? Nach dieser Erfahrung essen Sie im Restaurant Wayra zu Mittag. Hier können Sie auch die berühmten peruanischen Pasopferde sehen. Gegen Nachmittag besuchen Sie die Tierstation Cochahuasi. Hier werden vom Aussterben bedrohte Tiere aufgenommen, wie zum Beispiel der seltene Andenkondor. Heute übernachten Sie im Hotel Aranwa Sacred Valley mitten im Heiligen Tal. Hier haben Sie viele Optionen: Verwöhnen Sie Ihren Gaumen in einem der 3 Restaurants oder der Sushi-Bar. Oder wie wäre es mit einer kleinen Wohltat für Ihren Körper? Im flächengrößten Spa Perus mit über 300 Anwendungen, Pools und Saunas können Sie auf Wunsch entspannen.
5. Tag - Heiliges Tal - Machu Picchu - Cusco (ca. 270 km)
Nach einem ausgiebigen Frühstücksbuffet werden Sie am Morgen zur Bahnstation von Ollantaytambo gebracht. Sehen Sie satte Grüntöne durch die Fensterscheiben an sich vorbeirauschen, während der Vistadome-Zug Sie durch die fruchtbare Ebene des Urubamba-Tals nach Aguas Calientes bringt. Die Landschaft hier ändert ständig ihr Bild. In Aguas Calientes angekommen, erhebt sich der majestätische Machu Picchu vor Ihnen. Der Machu Picchu wurde erst 1911 von Hiram Bingham entdeckt, als er eigentlich die verschollene Hochburg des letzten Inkas suchte. Lernen Sie nun die weltweit bekannte Ruinenstadt bei einer etwa 2 - 3-stündigen geführten Besichtigung näher kennen. Überzeugen Sie sich selbst von der Besonderheit des UNESCO-Welterbes. Danach fahren Sie von Aguas Calientes mit dem luxuriösen Hiram Bingham-Zug nach Poroy (in der Regensaison ist es möglich, dass der Zug nur bis Ollantaytambo fährt). Welch ein Erlebnis! An Bord genießen Sie ein stilvolles Abendessen, bevor Sie zu Ihrem 5-Sterne-Hotel Marriott in Cusco gefahren werden. Ihr Hotel liegt zentral im historischen Stadtzentrum, nicht weit von der Plaza de Armas. Nutzen Sie diese Gelegenheit doch und machen Sie einen gemütlichen Abendspaziergang durch die Stadt. Sie wollen sich lieber für die bevorstehenden Tage ausruhen? Auch hier lässt das Hotel keine Wünsche offen. Lassen Sie den Tag doch am offenen Kamin der Nina Soncco Lounge ausklingen, während Sie erneut von dem peruanischen Nationalgetränk Pisco Sour kosten. Einfach romantisch!
6. Tag - Cusco
Ihr Vormittag beginnt mit einer halbtägigen Stadtrundfahrt bzw. -gang durch die historische Stadt. Cusco, einst Hauptstadt des Inkareichs und "Nabel der Welt", befindet sich in dem fruchtbaren Vilcanota-Tal auf etwa 3.500 m Höhe. Noch heute ist die Stadt das indianische Zentrum der Anden. Wussten Sie, dass die hier lebenden Menschen sich in Jahrtausenden körperlich perfekt auf die Lebensbedingungen in den sauerstoffarmen Höhen eingestellt haben? Sie besuchen zunächst den exakten Mittelpunkt des Inkareichs, die Plaza de Armas. Hier sehen Sie die prunkvolle Kathedrale, die auf den Ruinen des Inka-Palasts erbaut wurde. Flanieren Sie durch alte Gassen vorbei an wunderschönen im Kolonialstil restaurierten Bauten. Nun taucht ein wahrer Höhepunkt vor Ihnen auf, massive Steinmauern auf einer grünen Wiese: Der Korikancha, der alte Sonnentempel der Inka. Im Anschluss verlassen Sie die Stadt und begeben sich nach Sacsayhuaman, eine Festungsruine 3 km oberhalb von Cusco gelegen. Blicken Sie über die Steinmauern hinweg auf ein einmaliges Panorama der Stadt. Zum Abschluss erkunden Sie die Ruinen und fahren dann wieder in Ihr 5-Sterne-Hotel in Cusco. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Ihre Reiseleitung gibt Ihnen gerne Tipps zur weiteren Tagesgestaltung.
7. Tag - Cusco
Ein freier Tag in Cusco lädt zum Entspannen ein. Genießen Sie die Atmosphäre der Stadt und erkunden Sie die kleinen interessanten Seitenstraßen in Eigenregie, nutzen Sie die Zeit für Souvenirkäufe oder lassen Sie sich von Ihrem Hotel verwöhnen. Relaxen Sie in einem der Whirlpools oder gönnen Sie sich eine Anwendung im Spa-Bereich (nur nach Terminabsprache). Gegen Abend werden Sie abgeholt und spazieren ca. 200 m zu Ihrem heutigen Restaurant, dem MAP Café. Lassen Sie zum Abschluss noch einmal Ihren Gaumen verwöhnen und verabschieden Sie sich mit exklusiver peruanischer Küche von diesem herzlichen Land.
8. Tag - Cusco - Lima - Flug nach Iguazú
Nach einigen kulinarischen Genüssen und unvergesslichen Tagen in Peru, werden Sie von Ihrem Hotel zum Flughafen in Cusco gebracht, um über Lima nach Iguazú in Argentinien zu fliegen. Am Flughafen werden Sie von Ihrer lokalen Deutsch sprechenden Reiseleitung in Empfang genommen und zu Ihrem Hotel im Iguazú Nationalpark gebracht. Kosten Sie die Vorzüge Ihres Hotels voll aus und vertreiben Sie sich die Zeit im Außenpool oder an der Pool Bar. Ein ganz besonderes Highlight: Von Ihrem Zimmer aus können Sie direkt auf die weltberühmten Wasserfälle blicken. Ein wahrer Luxus! Schlummern Sie beim Klang des rauschenden Wassers und erholen Sie sich in Ihrer ersten Nacht in Argentinien.
9. Tag - Iguazú
Sie beginnen Ihren Tag mit einem Ausflug zu den weltbekannten Iguazú-Wasserfällen, die zum UNESCO-Welterbe gehören. Sie beginnen auf der argentinischen Seite der Fälle. Wandern Sie auf dem unteren und oberen Rundweg ganz nah zwischen den einzelnen Wasserfällen umher und spüren Sie die Wasserspritzer auf Ihrer Haut. Weiter geht es mit dem Ecological Jungle Zug bis zur Teufelsschlucht-Station. Nach einem kurzen Spaziergang können Sie das Schauspiel der riesigen Wassermassen aus nächster Nähe bestaunen. Genießen Sie den atemberaubenden Ausblick und vergessen Sie nicht, Erinnerungsfotos zu schießen. Nach diesem Erlebnis begeben Sie sich über die Tancredo Neves Brücke über den Iguazú Fluss, der die natürliche Grenze zwischen Brasilien und Argentinien bildet. Nach der Einreise in Brasilien können Sie nun auch über die brasilianische Seite der Fälle staunen. Ein schmaler Steg führt zur unteren Steilstufe der Wasserfälle. Schließen Sie hier die Augen und hören und spüren Sie das tosende Wasser, das Sie an diesem Ort umgibt. Von hier aus sehen Sie den Nebel, die spritzende Gischt, das Grün des Dschungels, entwurzelte Bäume und gewiss auch einen Regenbogen. Ein Naturschauspiel, das Ihnen die Sprache verschlägt! Über einen Aufzug erreichen Sie eine Aussichtsplattform, von der Sie die Fälle von weiter oben betrachten können. Danach werden Sie wieder zu Ihrem Hotel im Iguazú Nationalpark chauffiert, von wo aus Sie die Wasserfälle noch einmal von weitem betrachten können. Kriegen Sie von diesem Anblick auch nicht genug?
10. Tag - Iguazú - Flug nach Buenos Aires
Morgens begleitet Sie Ihre Reiseleitung zum Flughafen, von wo Sie nach Buenos Aires fliegen. Dort angekommen, werden Sie von Ihrem lokalen Reiseleiter empfangen und in das charmante, im Art Decó-Stil erbaute Hotel Sofitel Buenos Aires gebracht. Buenos Aires ist nicht nur die Hauptstadt Argentiniens, sondern zugleich eine der 10 wichtigsten Metropolen der Welt und Zentrum des politischen, wirtschaftlichen und intellektuellen Lebens des Landes. Trotz der Dynamik und modernen Struktur der Stadt hat sich Buenos Aires alte Traditionen und bezaubernd typische Ecken bewahren können. Das Ambiente und die unterschiedlichen Eigenarten der einzelnen Stadtviertel, die Herzlichkeit der Einwohner sowie das weitgefächerte kulturelle und kommerzielle Angebot faszinieren wohl jeden Besucher. Gegen Nachmittag erleben Sie die Geburtsstadt des Tango aus nächster Nähe! Während einer Stadtrundfahrt besuchen Sie die Avenida de Mayo, die in die berühmte Plaza De Mayo mündet. Hier können Sie den Regierungssitz und einstige Festung, die Casa Rosada, sehen. Außerdem befinden sich hier die Metropolitan-Kathedrale, der Sitz des Erzbischofs von Buenos Aires und das alte Rathaus. Auf der Avenida de Mayo lernen Sie unter anderem das älteste Kaffeehaus des Landes kennen, das Café Tortoni! Das Café wurde 1858 von dem französischen Immigranten Touan eröffnet und nach dem Lokal "Tortoni" auf dem Boulevard des Italiens in Paris, benannt. Mit seinen Holzvertäfelungen, grünen Tischen, Marmorfussböden, dem Billardsalon und den zahlreichen Musik- und Tango-Aufführungen ist das Tortoni eine traditionsreiche Institution in der Hauptstadt. Unter seinen Besuchern waren unter anderem Albert Einstein, Hillary Clinton, Robert Duvall und König Juan Carlos I. von Spanien. Reihen Sie sich in die Namen dieser Persönlichkeiten ein und genießen Sie einen kleinen Snack und Erfrischungen. Ihre Geschmacksnerven werden es Ihnen danken! Der Weg führt weiter in das historische San Telmo. Mit seinen kopfsteingepflasterten Straßen und zahlreichen Antiquitätenläden ist es das älteste Viertel der Stadt. Das nächste Ziel ist La Boca, das wohl bunteste Viertel von Buenos Aires. Hier finden Sie die berühmte Künstlerstraße El Caminito, wo Maler ihre berühmten Tango-Bilder zum Kauf anbieten. Auf der Avenida 9 de Julio, der breitesten Straße der Welt, führt Sie Ihr Weg vorbei am Theater Colón, einem der erfolgreichsten Opernhäuser der Welt und Bühne für zahlreiche international bekannte Künstler und Musiker. Nun geht es in das grünste Viertel der Stadt, Palermo. Dort finden Sie wunderschöne Parks und künstliche Seeanlagen, den Zoologischen und Botanischen Garten, die argentinischen Pferderennbahn und das nationale Polofeld. Zum Ausklang Ihrer Tour durch die argentinische Hauptstadt besichtigen Sie das aristokratische Viertel Recoleta, oft auch nur "Barrio Norte" genannt. Hier, im wohl gepflegtesten Stadtteil von Buenos Aires, hat sich die wohlhabendere Bevölkerung der Hauptstadt niedergelassen. Jahrhunderte alte Bäume säumen die eleganten Straßen. Ihr Weg führt vorbei am städtischen Kulturzentrum sowie an exklusiven Boutiquen und Restaurants. Der Friedhof von Recoleta bildet den Mittelpunkt des Viertels und ist eines der beeindruckendsten Monumente argentinischer Vergangenheit. Viele wichtige Persönlichkeiten des Landes sind hier zur letzten Ruhe gebettet. Welch ein mystischer Ort! Anschließend werden Sie in Ihr Hotel im Retiro-Viertel, unweit bekannter Einkaufsstraßen, zurückgebracht. Das komfortable Hotel bietet mit dem Restaurant Sud provenzalische Gerichte und mediterrane Spezialitäten, die Ihre Geschmacksnerven anregen werden. Sie können den Tag auch mit einem Cocktail im Café Arroya oder in gemütlicher Atmosphäre am offenen Kamin in der Bar La Biblioteca ausklingen lassen.
11. Tag - Buenos Aires
Der heutige Tag steht Ihnen zum Entdecken der Stadt, Bummeln oder auch Shoppen zur freien Verfügung. Unternehmen Sie, was immer Ihr Herz begehrt. Auf Wunsch können Sie an einem Halbtagsausflug ins Tigre Delta teilnehmen (vor Ort buchbar, ca. 130 US$ pro Person). Hierbei verlassen Sie die Stadt Richtung Norden und gelangen zunächst nach San Isidro, einem aristokratischen Viertel am Rande von Buenos Aires mit zahlreichen kolonialen Villen. Sie setzen Ihre Fahrt Richtung Tigre-Delta fort, ein Freizeitgebiet der "Porteños" - Hafenbewohner - mit großzügigen Sommerresidenzen, Yacht-Clubs und Ruderclubs. Bei einer etwa 1-stündigen Orientierungstour an Bord eines Premium-Boots erkunden Sie das Tigre-Delta mit seinen Flüssen und den unzähligen dicht bewachsenen Inseln. Die Fahrt geht Richtung Buenos Aires, immer entlang des Rio de la Plata mit phantastischer Sicht auf die Skyline der Hauptstadt. Am Puerto Norte angekommen, werden Sie zu Ihrem Hotel zurückgefahren. Abends werden Sie von hier abgeholt und für Ihr Abendessen in das Café de los Angelitos gebracht. Das Café de Los Angelitos wurde 1890 gegründet. Ein häufiger Gast dieses Tangohauses war die Tangolegende Carlos Gardel. Es bietet seinen Gästen ein köstliches 3-Gänge-Menü, bestehend aus Vorspeise, Hauptgang und Dessert. Im Anschluss erwartet Sie eine hochklassige und elegante Tango Show in einem einmaligen Ambiente. Erleben Sie einen unvergesslichen Abend voller leidenschaftlichem Tango und kulinarischen Genüssen!
12. Tag - Buenos Aires - Rio de Janeiro
Sie werden voraussichtlich früh morgens von Ihrem Hotel zum Flughafen in Buenos Aires gebracht, um von dort aus nach Rio de Janeiro weiterzufliegen. Am Flughafen in Rio de Janeiro werden Sie abgeholt und in Ihr Hotel an der Copacabana gebracht. Das Hotel lässt keine Wünsche offen. Köstliche Restaurants und sorgen für Ihr Wohlergehen. Das Hotel bietet außerdem einen Pool nach vorne zur Copacabana gelegen, so dass sie einen herrlichen Ausblick genießen können. Eine Sauna und ein Firness Center stehen zusätzlich zur Verfügung.
13. Tag - Rio de Janeiro
Am Morgen entdecken Sie die Stadt während einer Stadtrundfahrt. Zunächst sehen Sie die Innenstadt, das wirtschaftliche Herz Rios. Hier trifft das koloniale Rio auf die modernen Wolkenkratzer der Stadt. Entlang der Avenida Rio Branco sehen Sie den Dom und die Hauptsitze der wichtigsten brasilianischen Banken und Großunternehmen. Während der Rundfahrt sehen Sie auch das Opernhaus, den Cariocaplatz, die Santo Antonio Kirche, die modernen Gebäude der Petrobras und die Kathedrale. Langsam nähern Sie sich dem Höhepunkt dieser Tour. Schon vom Flamengopark können Sie den wohl bekanntesten Felsen dieser Welt sehen. Jetzt trennt Sie nur noch eine Seilbahn vom krönenden Abschluss dieser Reise. Auf der Spitze des Zuckerhuts angekommen genießen Sie das unvergleichliche Panorama auf Rio. Sie erleben gerade einen der spektakulärsten Ausblicke dieser Welt! Gegen Nachmittag ist es dann soweit. Sie machen Sie einen Ausflug zum Corcovado-Berg. Hierzu werden Sie von Ihrem Hotel abgeholt und zu der Zahnradbahnstation Cosme Velho gebracht. Während der etwa 20-minütigen Fahrt erleben Sie dichte Tropenwaldvegetation und eine wunderbare Aussicht über die Strände und die Stadt. Am Berg des Corcovado trennen Sie nur noch wenige Stufen vom Gipfel, wo Sie die weltberühmte, turmhohe Statue des Christus dem Erlöser erwartet. Werfen Sie einen atemberaubenden Blick in die Tiefe! Zum Abschluss Ihrer Reise genießen Sie Ihr Abendessen in einer "Churrascaria", einem landestypischen Grillrestaurant. Fleischliebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten. Unvergessliche Tage liegen hinter Ihnen!
14. Tag - Abreise
Der Tag steht Ihnen, bis zum Abflug, zur freien Verfügung. Nutzen Sie noch einmal alle Vorzüge, die Ihr Hotel zu bieten hat. Oder Sie erkunden ein letztes Mal die Stadt und machen Jagd auf geeignete Mitbringsel für zu Hause. Zur gegebenen Zeit werden Sie zum Flughafen gefahren und fliegen zurück nach Deutschland, wo Sie noch lange in den Erinnerungen an die Genüsse und Erlebnisse schwelgen werden.
15. Tag - Ankunft in Deutschland

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Mindestteilnehmerzahl: 2 Personen.
Maximalteilnehmerzahl: 16 Personen.

Bei Nichterreichen behalten wir uns vor, die Reise bis 60 Tage vor Reisebeginn abzusagen.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die mit Abstand größte Stadt Perus ist die Hauptstadt Lima, sie beheimatet knapp 10 Millionen Menschen und beherbergt zudem auch zahlreiche wundervolle Sehenswürdigkeiten. Eine von diesen ist die zwischen 1535 und 1625 erbaute Kathedrale, in welcher sich angeblich ein Glassarg mit den sterblichen Überresten des Gründers von Lima Francisco Pizzaro befinden soll.
Vor der Kathedrale Limas erstreckt sich der farbenfrohe Plaza de Armas, zahlreiche Blumenbeete, Palmen und historische Straßenlampen geben dem Platz seinen ganz eigenen Charme, ohne natürlich die Pracht der Kathedrale in den Hintergrund zu drängen. Zusammen mit vielen weiteren Bauwerken in der Altstadt Limas gehört die Kathedrale seit 1991 zum UNESCO Weltkulturerbe.
Die peruanische Hauptstadt Lima zieht vor allem mit ihrer beeindruckenden Altstadt zahlreiche Besucher an. In dieser befindet sich auch das Kloster, welches auf Grund seiner Größe und seiner Farbe als einer der best erbauten architektonischen Komplexe in ganz Südamerika gilt, die Rede ist vom Kloster „San Francisco“.
Benannt wurde das imposante Gebäude nach dem Gründer Limas Francisco Pizzaro, dessen Sarg in der ebenfalls in der Altstadt befindlichen Kathedrale von Lima ausgestellt ist. Bereits 1535 wurde das Kloster San Francisco gegründet. Nach einem schweren Erdbeben im Jahre 1656 musste es allerdings wieder komplett neu aufgebaut werden. Dieser überreich verzierte Barockbau wurde dann schließlich erst 1672 fertiggestellt.
Bilder:
Einer der malerischsten und sehenswertesten Stadtbezirke der peruanischen Hauptstadt Lima ist zweifelsohne das Viertel Miraflores. Dieses ist zudem auch einer der reichsten Stadtteile Limas. Aufgrund seines Wohlstandes, seiner Schönheit und vor allem auch wegen seiner traumhaften Lage direkt am Meer ist der Stadtbezirk Miraflores ein vielbesuchter und sehr beliebter Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt.

Die Strände von Miraflores sind einfach herrlich, somit verwundert es nicht, dass jedes Jahr Tausende von Besucher diese erobern. Zudem haben sich zahlreiche internationale Hotels wie das Ritz oder das Hilton hier angesiedelt. Und natürlich kamen mit den Besuchern auch die Geschäfte und Restaurants.

Besonders sehenswert in Miraflores ist unter anderem der Huaca Pucllana, eine Tempelanlage aus dem 6. Jahrhundert und das einzige prähistorische Gebäude im ganzen Stadtteil. Auch der Parque Kennedy, das ehemalige Zentrum Miraflores, ist einen Besuch wert. Hier befindet sich auch eine wunderschöne Kirche sowie das Rathaus. Für Einkäufe ist das Centro Comercial Larcomar sehr zu empfehlen.
Der Plaza Major, häufiger Plaza de Armas genannt, beeindruckt jedes Jahr Millionen von Lima-Besuchern. Dieser Platz ist sozusagen das Herzstück der peruanischen Hauptstadt. An ihn schließen sich viele imposante Bauwerke wie die Kathedrale von Lima oder der Präsidentenpalast an.
Der Plaza Major selbst bietet zahlreiche Gelegenheiten zur Entspannung, Bänke laden zum Verweilen und Genießen ein und die vielen prächtig angelegten Blumenbeete sowie die im kolonialen Stil gehaltenen Straßenlampen runden das Bild gekonnt ab. Mittelpunkt des Plaza de Armas ist der riesige und dennoch malerische Springbrunnen, welcher nicht nur schön anzusehen ist, sondern im Sommer auch eine willkommene Abkühlung bietet.
Neben dem bekannten Plaza de Armas ist auch der Plaza Martin ein weiterer wichtiger Platz in der peruanischen Hauptstadt Lima. Er ist zwar weniger bepflanzt und verspricht auch keine Entspannung, aber dennoch ist ein wahrer Besuchermagnet, denn auf dem Plaza Martin spielten sich einige der wichtigsten politischen Ereignisse des letzten Jahrhunderts ab.
Zudem befindet sich hier das Denkmal zu Ehren von General San Martin. Seit 1988 zählt der Platz bereits zum UNESCO-Weltkulturerbe. Um den ausgedehnten Plaza Martin erstreckt sich zu einer Seite die Plaza Martin Arkaden und zu einer anderen das sehr populäre Hotel Bolivar, zudem wird er von einigen Grünflächen geziert.
Cordoba - Plaza San Martín
Das Rafael Larco Herrera Museum befindet sich in der peruanischen Hauptstadt Lima und beheimatet zahlreiche präkolumbische Kunststücke der Ureinwohner Perus, wie den Moche, Nazca, Chimu oder den Inka. Das privat geführt Museum ist von einem malerische angelegten Garten umgeben und wurde bereits 1926 eröffnet. Seitdem zeigt eine der größten Sammlungen der Kunst der peruanischen Eingeborenen.
Längst untergegangene Völker und Stämme leben hier in ihren sagenumwobenen Kunstwerken weiter und werden so unsterblich. Dabei stammen die ältesten Fundstücke aus einer Zeit, welche ca. 40.000 Jahr zurückliegt. Das Rafael Larco Herrera Museum steht in enger Zusammenarbeit mit dem Tochtermuseum Pre-Columbian Art Museum in der alten Inka-Stadt Cuzco. Häufig werden zwischen beiden Museen auch Kunststücke ausgeliehen und abwechselnd ausgestellt.
An dem ausgedehnten und wundervollen Plaza de Armas in der peruanischen Hauptstadt Lima befindet sich neben anderen eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten der Altstadt auch der Regierungspalast von Lima, in der Landessprache auch Palacio de Gobierno genannt. Hier residiert der Präsident Perus. Außerdem wurde hier am 28. Juli 1821 die Unabhängigkeit Perus von den Spaniern ausgerufen.
Das beeindruckende Bauwerk ist im neobarocken Stil erbaut und versprüht bis heute ein sehr koloniales Flair. Leicht zu erkennen ist der Regierungspalast aber nicht nur an seiner herrlichen Architektur, sondern auch an dem mächtigen Eisenzaun von welchem er umgeben ist. Während einer Stadtbesichtigung Lima darf dieses Meisterwerk der kolonialen Architektur in keinem Fall fehlen.
Rund um die peruanische Hauptstadt Lima erstreckt sich die gleichnamige Provinz mit ihren zahlreichen Distrikten. Einer davon ist der San Isidro Distrikt, welcher am 24. April 1930 gegründet wurde und heute mit seinen zahllosen Banken und Geschäftsgebäuden das Finanzzentrum des Landes darstellt. Hier leben rund 69.000 Menschen.

Doch San Isidro ist weit mehr als nur das Finanzzentrum Perus. Hier befinden sich zudem auch die Botschaften von 35 Staaten wie Australien, China, Frankreich, Spanien oder Mexiko.  Und auch kulturell hat der Distrikt einiges zu bieten. So befinden sich hier beispielsweise 15 Sakralbauten wie Kirchen, Synagogen und Tempel.

Ebenfalls sehr sehenswert sind die hier befindlichen Monumente einiger peruanischer Helden sowie anderer internationaler bedeutender Persönlichkeiten wie Gandhi oder Johannes Paul II.
Neben Brasilien und Bolivien hat auch Peru große Anteile am Amazonas-Gebiet. Der mächtige Strom ist mit Abstand der wasserreichste Fluss der Erde. Beide Quellflüsse des Amazonas entspringen in den peruanischen Anden, von hier aus durchquert er einen Großteil des nördlichen Südamerika bis er schließlich in den Atlantik mündet. Im Einzugsgebiet des Amazonas befinden sich nur wenige Städte, dementsprechend wild und naturbelassen findet man hier große Gebiete vor. Somit genau das Richtige für Abenteuerlustige und Naturfreunde.
Besonders faszinierend sind neben der artenreichen Flora und Fauna auch die indigenen Völker die am und um den Amazonas leben. Ihre Lebensweise und Kultur ist zwar einfach aber dennoch inspirierend. Ebenfalls sehr faszinierend ist auch die im Amazonas befindliche, ausgedehnte Inselwelt.
Bilder:
Im südlichen Peru, in der Region Cuzco, etwa 60 Kilometer nordwestlich der gleichnamigen Stadt befinden sich die Ruinen der einstigen Stadt Ollantaytambo. In einer Höhe von etwa  2794 Metern zeugen diese von der Baukunst und Macht der einstigen Herrscher dieser Gegend, der Inka. Den Legenden nach soll der Gott Viracocha die Inka angeleitet haben diese eindrucksvolle Stadt zu errichten, deren Name übersetzt so viel wie „Speicher meines Gottes“ bedeutet.
Die Maueren Ollantaytambos sind außergewöhnlich stark, weshalb man den eindrucksvollen Inka-Komplex landläufig auch als „fortaleza“ also Bollwerk oder Festung nennt. Und tatsächlich diente die Stadt wegen ihrer strategisch günstigen Lage und ihrer Bauweise zum Schutz und zur Verteidigung. So kam auch Manco Capac II nach dem Verlust Cuzcos an die spanischen Eroberer hierher um seine verbliebnen Soldaten zu sammeln.
Die mit Abstand berühmteste Sehenswürdigkeit Perus ist die alte Inkastadt Machu Picchu, deren Name übersetzt soviel wie „alter Gipfel“ bedeutet. Sie befindet sich in einer Höhe von etwa 2360 Metern in den Anden, rund 75 Kilometer nordwestlich der einstigen Inkahauptstadt Cuzco. Heute geht man davon aus, dass Machu Picchu etwa um 1450 erbaut wurde. Damals umfasste die Stadt etwa 216 steinerne Bauten. 1983 wurde die Ruinenstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, zudem zählt sie auch zu den sieben neuen Weltwundern. Jeden Tag besuchen rund 2000 Menschen eine der größten Touristenattraktionen Südamerikas.
Kein Wunder, denn zu einer Rundreise durch das inspirierende Land Peru, gehört ein Besuch Machu Picchus einfach zum Pflichtprogramm. Da sich die Ruinenstätte aber in einem schwer zugänglichen Gebiet befindet, zu dem auch keine Straße führt, wurde eine Eisenbahnlinie von Cuzco bis nach Aguas Calientes gebaut. Aguas Calientes ist ein kleines Dorf am Fuß des Berges Muchu Picchu, von hier aus kann man die alte Inkastadt ganz bequem mit dem Bus erreichen. Für Abenteurer, Wanderfreunde und solche Reisende, die Machu Picchu auf authentischem Wege erreichen wollen, ist der Inka-Pfad die beste Variante, welche allerdings eine Wanderung von mehreren Tagen mit sich bringt. Bei Rundreisen durch Peru wird deshalb zumeist die wesentlich schnellere Zugfahrt gewählt, da es ja sehr viel in Peru zu entdecken gibt. Wer allerdings etwas Zeit mitbringt, für den lohnt sich eine Wanderung entlang des Inka-Pfades allemal.
Bilder:
Im südlichen Peru, in der Region Cuzco, etwa 60 Kilometer nordwestlich der gleichnamigen Stadt befinden sich die Ruinen der einstigen Stadt Ollantaytambo. In einer Höhe von etwa  2794 Metern zeugen diese von der Baukunst und Macht der einstigen Herrscher dieser Gegend, der Inka. Den Legenden nach soll der Gott Viracocha die Inka angeleitet haben diese eindrucksvolle Stadt zu errichten, deren Name übersetzt so viel wie „Speicher meines Gottes“ bedeutet.
Die Maueren Ollantaytambos sind außergewöhnlich stark, weshalb man den eindrucksvollen Inka-Komplex landläufig auch als „fortaleza“ also Bollwerk oder Festung nennt. Und tatsächlich diente die Stadt wegen ihrer strategisch günstigen Lage und ihrer Bauweise zum Schutz und zur Verteidigung. So kam auch Manco Capac II nach dem Verlust Cuzcos an die spanischen Eroberer hierher um seine verbliebnen Soldaten zu sammeln.
Der bedeutendste Inkatempel überhaupt befand sich einst im Zentrum der alten Inkastadt Cusco, die Rede ist von der Coricancha, deren Name übersetzt so viel wie goldener Tempel oder Sonnentempel bedeutet. Doch dieses wichtige und imposante Bauwerk fiel den Zerstörungen der spanischen Eroberer zum Opfer, sodass heute nur noch einige Mauerreste von dem einstigen heiligen Ort übrig sind.

Zudem wurden die Ruinen der Coricancha weitgehend mit dem Convento de Santo Domingo überbaut. Dadurch geriet der einstige Prachtbau nahezu in Vergessenheit, bis im Jahre 1950 die Kirche durch ein schweres Erdbeben beschädigt wurde und dadurch alte Mauerreste der Coricancha frei gelegt wurden.
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Zu den bedeutendsten Relikten aus der Inkazeit gehört die, in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts erbaute Festung Sacsayhuamán, diese befindet sich unweit der Stadt Cuzco, nämlich etwa 3 Kilometer oberhalb des Stadtzentrums. Mit der Festung wurde der am meisten gefährdete Zugang zur Stadt gesichert. Während der spanischen Eroberung verschanzten sich hier Hunderte  von Kriegern.

Die Bedeutung des Namens der Festung ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Er stammt aus dem Quechua und wurde zum einen mit der Bezeichnung „zufriedener Falke“ und zum anderen mit „gesprenkelter Kopf“ übersetzt. Letzteres bezieht sich auf die Tatsache, dass wenn man die Festung von oben betrachtet, sie wie ein großer Pumakopf erscheint. Die Bauzeit soll um die 70 Jahre gedauert haben, dabei arbeiteten etwa 20.000 Indios an ihrer Fertigstellung.
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Die Iguazú-Wasserfälle sind die Fälle des gleichnamigen Flusses, welcher sich auf der Grenze zwischen Argentinien und Brasilien in rund 82 Meter Tiefe stürzt. Der größte Teil der Wasserfälle befindet sich dabei auf argentinischer Seite, hier wurden die beeindruckenden Fälle auch bereits 10984 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt, im Nachbarland Brasilien geschah dies allerdings erst 2 Jahre später.

Die unglaubliche Kraft und Macht der Iguazú-Wasserfälle berührt immer wieder die Besucher, der reißende Strom stürzt vor ihnen in die Tiefe und bildet wo er aufkommt einen dichten Nebel sowie, je nach Sonneneinstrahlung, traumhafte Regenbögen. Die Einheimischen nennen die tosenden Wasserfälle häufig auch Garganta del Diablo also „Teufelsschlund“.

In den umliegenden Nationalparks, sowohl auf argentinischer als auch auf brasilianischer Seite, findet man noch einige der letzten Reste des Atlantischen Regenwaldes, sowie ein unglaublich artenreiche Flora und Fauna. Der Name des Flusses und der Wasserfälle besteht aus den guaranischen Wörtern y was so viel wie Wasser bedeutet und guasu, was man mit „groß“ übersetzten kann. Und so hält der Name eindeutig was er verspricht.

Der Mythos der Guarani, der Ureinwohner des Gebiets, erzählt die Geschichte der Entstehung der Fälle. Danach wurden sie von dem rachsüchtigen und bösartigen Gottes Mboi oder Boi, welcher den Körper einer Riesenschlange hatte, geschaffen. Der Legende nach forderte Boi jedes Jahr eine Jungfrau von den Bewohnern des Gebiets. Eine der Auserwählten aber floh mit ihrem Geliebten vor dem grausamen Boi. Dieser verfolgte die Beiden, welche in einem Kanu den Fluss entlang fuhren und schlug eine mächtige Schlucht in das Flussbett um ihnen den Weg abzuschneiden. Die Seele des Geliebten sperrte er daraufhin in einen Felsen am Wasserfall und die Jungfrau verwandelte er in einen Baum am Ufer.
Auf der Grenze zwischen Argentinien und Brasilien stürzt das „große Wasser“ wie die Guarani-Indianer den Iguazu-Fluss bezeichnen, aus rund 75 Metern in die Tiefe. Auf einer Gesamtlänge von 2700 Metern donnern von mehr als 270 einzelnen Wasserfällen, zwischen 1700 – 7000 m³ Wasser pro Sekunde in die Garganta del diablo, die sogenannte „Kehle des Teufels“. Der größere Teil der Wasserfälle befindet sich mit 1900 Metern auf der argentinischen Seite, die übrigen 800 m erstrecken sich auf brasilianischem Grund und Boden. Von hier aus hat man auch den besseren Blick auf das imposante Naturschauspiel, welches Eleonore Roosevelt, der Gattin des ehemaligen US-Präsidenten angeblich den Ausruf „Poor Niagara“ („Arme Niagarafälle“) entlockt haben soll.

Vor 100 000 Jahren sollen die majestätischen Iguazu-Wasserfälle durch eine geologische Verschiebung, welche eine Abbruchkante bildete, entstanden sein. Die hier lebenden Guarani-Indianer haben natürlich viel phantasievollere und poetischere Geschichten über die Entstehung zu erzählen. Um die Wasserfälle ranken sich nämlich zahlreiche Legenden und Mythen. Eine davon ist die Legende der Häuptlingstochter Naipi. Sie war dem Gott M’boi, einer großen Schlange versprochen, doch sie liebte den tapfersten Krieger ihres Stammes. Um für immer zusammen sein zu können, flohen die beiden in einem Kanu den Iguazu entlang, der zu dieser Zeit noch ruhig durch das Land floss. Als M’boi die Flucht seiner Braut bemerkte wurde er so zornig, dass er das Wasser des Iguazu-Flusses aufwühlte, so dass der Fluss nie mehr zur Ruhe kommen sollte. Mit gewaltigen Schlägen brachte der große Gott das Felsenbett zum Einsturz und den tapferen Krieger verwandelte er in einen Felsen unter dem Wasserfall, damit er bis in alle Ewigkeit von dem herabfallenden Wasser gepeitscht wird. Die hübsche Häuptlingstochter Naipi verwandelte er in eine am Ufer stehende Palme die ihre Zweige sehnsüchtig nach dem Felsen unter dem Wasserfall ausstreckt, allerdings vergeblich.

Der erste Europäer, der die gewaltigen Wasserfälle zu Gesicht bekam, war der spanische Seefahrer Alvar Nunez Cabeza de Vaca im Jahre 1542. Zu beiden Seiten des unglaublichen Naturschauspiels erstreckt sich ein üppiger Regenwald mit einer artenreichen Flora und Fauna. Seit 1986 stehen die Wasserfälle als Weltnaturerbe unter dem Schutz der UNESCO.
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Die Iguazú-Wasserfälle sind die Fälle des gleichnamigen Flusses, welcher sich auf der Grenze zwischen Argentinien und Brasilien in rund 82 Meter Tiefe stürzt. Der größte Teil der Wasserfälle befindet sich dabei auf argentinischer Seite, hier wurden die beeindruckenden Fälle auch bereits 10984 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt, im Nachbarland Brasilien geschah dies allerdings erst 2 Jahre später.

Die unglaubliche Kraft und Macht der Iguazú-Wasserfälle berührt immer wieder die Besucher, der reißende Strom stürzt vor ihnen in die Tiefe und bildet wo er aufkommt einen dichten Nebel sowie, je nach Sonneneinstrahlung, traumhafte Regenbögen. Die Einheimischen nennen die tosenden Wasserfälle häufig auch Garganta del Diablo also „Teufelsschlund“.

In den umliegenden Nationalparks, sowohl auf argentinischer als auch auf brasilianischer Seite, findet man noch einige der letzten Reste des Atlantischen Regenwaldes, sowie ein unglaublich artenreiche Flora und Fauna. Der Name des Flusses und der Wasserfälle besteht aus den guaranischen Wörtern y was so viel wie Wasser bedeutet und guasu, was man mit „groß“ übersetzten kann. Und so hält der Name eindeutig was er verspricht.

Der Mythos der Guarani, der Ureinwohner des Gebiets, erzählt die Geschichte der Entstehung der Fälle. Danach wurden sie von dem rachsüchtigen und bösartigen Gottes Mboi oder Boi, welcher den Körper einer Riesenschlange hatte, geschaffen. Der Legende nach forderte Boi jedes Jahr eine Jungfrau von den Bewohnern des Gebiets. Eine der Auserwählten aber floh mit ihrem Geliebten vor dem grausamen Boi. Dieser verfolgte die Beiden, welche in einem Kanu den Fluss entlang fuhren und schlug eine mächtige Schlucht in das Flussbett um ihnen den Weg abzuschneiden. Die Seele des Geliebten sperrte er daraufhin in einen Felsen am Wasserfall und die Jungfrau verwandelte er in einen Baum am Ufer.
Die katholische Hauptkirche der argentinischen Hauptstadt ist die Catedral Metropolitana Santisima Trinidad de Buenos Aires, welche sich im Herzen der Stadt, am Plaza de Mayo befindet. Ihr erster Vorgängerbau wurde bereits im 16 Jahrhundert errichtet, seitdem wurde sie oft um- und ausgebaut. Ihr heutiges Aussehen ist eine Mischung aus verschiedenen Architekturstilen, die Dekoration ist vorwiegend im Neobarock- und Neorenaissance-Stil gehalten.

Eine Besonderheit der Kathedrale ist das in ihr beherbergte Mausoleum des General Jose de San Martin, dieses besteht überwiegend aus Marmor und wird von drei weiblichen, lebensgroßen Figuren bewacht, welche die drei Länder Chile, Argentinien und Peru symbolisieren. Ein weiteres Grabmal, das sich ebenfalls hier befindet ist das des unbekannten Soldaten.
Der wohl bekannteste Friedhof Argentiniens befindet sich in der Hauptstadt Buenos Aires und zwar in einem der teuersten Wohn- und Geschäftsviertel der Stadt, die Rede ist vom Cementerio de la Recoleta. Schon der Haupteingang, in seinem kolonialen Stil und mit seinen meterhohen Säulen, beeindruckt die Besucher.

Doch nicht nur die imposante Anlage selbst lockt zahlreiche Besucher an, sondern auch die Tatsache, dass dieser Friedhof die letzte Ruhestätte vieler reicher und prominenter Argentinier ist. So fanden hier beispielsweise Eva Peron, Miguel Juarez Celman und Luis Federico Leloir die letzte Ruhe.

Die zahlreichen Mausoleen des Friedhofs sind ganz unterschiedlich gestaltet. Eine etwas ungewöhnliche Tradition des Cementerio de la Recoleta ist es auf den Sterbetafel nur das Sterbedatum nicht aber das Geburtsdatum zu nennen.
Der wohl bekannteste Friedhof Argentiniens befindet sich in der Hauptstadt Buenos Aires und zwar in einem der teuersten Wohn- und Geschäftsviertel der Stadt, die Rede ist vom Cementerio de la Recoleta. Schon der Haupteingang, in seinem kolonialen Stil und mit seinen meterhohen Säulen, beeindruckt die Besucher.

Doch nicht nur die imposante Anlage selbst lockt zahlreiche Besucher an, sondern auch die Tatsache, dass dieser Friedhof die letzte Ruhestätte vieler reicher und prominenter Argentinier ist. So fanden hier beispielsweise Eva Peron, Miguel Juarez Celman und Luis Federico Leloir die letzte Ruhe.

Die zahlreichen Mausoleen des Friedhofs sind ganz unterschiedlich gestaltet. Eine etwas ungewöhnliche Tradition des Cementerio de la Recoleta ist es auf den Sterbetafel nur das Sterbedatum nicht aber das Geburtsdatum zu nennen.
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Im Osten der argentinischen Hauptstadt und Millionenmetropole Buenos Aires befindet sich das bekannteste der insgesamt 48 Stadtviertel, La Boca. Hier leben auf einer Fläche von nur 3,3 km² etwa 46.500 Menschen. Einst zog es hauptsächlich italienische Einwanderer nach La Boca, bis heute ist dieser italienische Einfluss deutlich spürbar.

Berühmt ist das Viertel, welches Ende des 19. Jahrhunderts entstand, vor allem für seine auffallend bunten und aus dem Blech abgewrackter Schiffe bestehenden Häuser. Diese wurden zudem mit Schiffslack bunt angemalt und geben so dem Viertel sein unvergleichliches und einzigartiges Aussehen. Somit verwundert es nicht, dass La Boca jedes Jahr zahllose Besucher anlockt. Während einer Reise nach Buenos Aires sollte ein Besuch dieses Viertels also in keinem Fall fehlen.
Der flächenmäßig größte Stadtteil der argentinischen Hauptstadt und Millionenmetropole ist Palermo, direkt am Rio de la Plata gelegen. Hier leben rund 253.000 Menschen. In dem malerischen und aufregenden Viertel befindet sich nicht nur die Deutsche Botschaft sondern auch zahlreiche sehenswerte Attraktionen wie der Botanische Garten, der Japanische Garten, der Zoo von Buenos Aires und das Ausstellungsgelände La Rural.

Auch das Planetarium Galileo Galilei, die Häuser von Carlos Thays und das Islamische Kulturzentrum Centro Islamico Rey Fahd sind einen Besuch wert. Zudem befindet sich in Palermo auch der Stadtflughafen Buenos Aires, der Aeroparque Jorge Newbery. Und auch die Sportler unter den Argentinien-Reisenden kommen in Palermo voll auf ihre Kosten, denn hier befindet sich neben einem Tennis Club auch der Campo Argentino de Polo sowie der Club der Fischer.
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Das Casa Rosada, also das rosafarbene Haus, ist wohl eines der bekanntesten Gebäude der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires. Es befindet sich an der Ostseite des eindrucksvollen Plaza de Mayo. Heute dient das Gebäude vor allem als Präsidentensitz, auch wenn dieser es nur für öffentliche Zwecke nutzt.

Den außergewöhnlichen Anstrich des Casa Rosada versuchen zwei Theorien zu erklären, die eine besagt, dass der im Jahre 1873 amtierende Präsident Domingo Faustino Sarmiento die Farben der verfeindeten Unitarier und Föderalisten, also weiß und rot, mischen ließ um so die argentinische Einheit zu symbolisieren. Die zweite Theorie geht von einem eher praktischen Grund aus und behauptet der rosafarbene Anstrich entstand weil man Kalk und Ochsenblut miteinander mischte und es für die Außenwände verwendete. Dies war zu der Zeit eine gängige Methode, denn Ochsenblut wirkt wasserabstoßend und fixierend.

Vor dem Casa Rosada erstreckt sich der geschichtsträchtige Plaza de Mayo, also der Platz der Mairevolution. Er ist das Herz der pulsierenden Millionenmetropole Buenos Aires und beheimatet neben dem rosafarbenen Haus auch das Rathaus und eine Kathedrale. Zudem findet man hier die sogenannte Pirámide de Mayo und ein Reiterstandbild von Manuel Belgrano.
Im Norden der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires befindet sich der malerische Stadtteil Recoleta, welcher zu den teuersten und elegantesten Geschäfts- und Wohnvierteln der Millionenmetropole gehört. Das Viertel liegt zudem direkt am Rio de la Plata.

In Recoleta leben rund 189.000 Einwohner. Auf Grund der zahlreichen hier im französischen Stil errichteten Villen ist das Viertel bis heute auch unter dem Spitznamen „Paris Amerikas“ bekannt. Die beeindruckenden Herrschaftshäuser beheimaten neben wohlhabenden Familien aber auch Botschaften wie die von Brasilien, Russland oder Frankreich.

Zu den Sehenswürdigkeiten Recoletas gehören vor allem der gleichnamige Friedhof La Recoleta, ebenso wie das Nationalmuseum der schönen Künste, das Museum für Lateinamerikanische Kunst und die Nationalbibliothek. Aber auch die Geschäftsstraße Avenida Alvear, das Palais de Glace und das Palacio Pizzumo sind überaus sehenswert.
Im Südosten der argentinischen Hauptstadt und Millionenmetropole Buenos Aires befindet sich der malerische Stadtteil San Telmo, welcher auf einer Fläche von 1,3 km² rund 26.000 Einwohner beheimatet. San Telmo, der zum „Sur“, also zum Süden von Buenos Aires gehört, wird als der Gründungskern der heutigen Millionenmetropole angesehen.

Seine historische Bedeutung sieht man dem Stadtteil bis heute an, denn architektonisch ist er in hohem Maße von wunderschönen Altbauten aus dem 19. Jahrhundert geprägt. Zudem steht auch ein großer Teil San Telmos unter Denkmalschutz. Das unterscheidet dieses Viertel stark von anderen Stadtteilen wie beispielsweise Palermo, wo Neubauten das Bild prägen. Somit ist es kein Wunder, dass San Telmo ein immer beliebteres Ziel für Touristen wird.
Rund um die peruanische Hauptstadt Lima erstreckt sich die gleichnamige Provinz mit ihren zahlreichen Distrikten. Einer davon ist der San Isidro Distrikt, welcher am 24. April 1930 gegründet wurde und heute mit seinen zahllosen Banken und Geschäftsgebäuden das Finanzzentrum des Landes darstellt. Hier leben rund 69.000 Menschen.

Doch San Isidro ist weit mehr als nur das Finanzzentrum Perus. Hier befinden sich zudem auch die Botschaften von 35 Staaten wie Australien, China, Frankreich, Spanien oder Mexiko.  Und auch kulturell hat der Distrikt einiges zu bieten. So befinden sich hier beispielsweise 15 Sakralbauten wie Kirchen, Synagogen und Tempel.

Ebenfalls sehr sehenswert sind die hier befindlichen Monumente einiger peruanischer Helden sowie anderer internationaler bedeutender Persönlichkeiten wie Gandhi oder Johannes Paul II.
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Zu den großen, weltbekannten Sehenswürdigkeiten Rio de Janeiros gehört der Zuckerhut, portugiesisch Pao de Acucar. Der 395 m steil aufragende Granitfelsen auf der Halbinsel Urca in der Guanabara Bucht erhielt seinen Namen wegen der Form, die einem Zuckerhut gleicht. Auf den Felsen führt eine vollverglaste Seilbahn. Die erste Seilbahn wurde hier bereits im Jahre 1913 fertiggestellt. 1972 wurde die Seilbahn dann gänzlich neu gebaut, um besseren Sicherheitsstandard und Komfort zu leisten. Mit dieser Seilbahn können nun 1.170 Personen auf den Zuckerhut befördert werden. Eine Fahrt auf den Zuckerhut sollte unbedingt zum Aufenthalt in Rio gehören.

Die Strecke der Seilbahn unterteilt sich in zwei Abschnitte. Start ist Praca General Tiburcio. Der erste Abschnitt führt zur in 226 m gelegenen Station des Morro da Urca, dem Berg, von dem sich der Granitfelsen erhebt. Dort befindet sich ein riesiges Theater, das mit einem aufschiebbaren Dach in ein Freilufttheater verwandelt werden kann. Außerdem gibt es hier Restaurants, Souvenir-Shops und auch eine Discothek. Die Station zum zweiten Abschnitt ist 6 m tiefer gelegen. Von dort geht es mit der stützenlosen Pendelbahn zum Gipfel des Zuckerhuts.

Am Ziel, der Aussichtsplattform auf dem Gipfel des Felsen, hat der Reisende einen unbeschreiblichen Blick über die die Hügel und die vielen Buchten von Rio de Janeiro bis hin zur Copacabana und auf die Christusstatue. Auch auf der Gipfelstation gibt es die Möglichkeit, zahlreiche Souvenirs zu kaufen. Die Fahrten mit der Seilbahn von der Talstation zur ersten Bergstation und anschließend zum Gipfel des Pao de Acucar dauern jeweils nur 3 Minuten. Wer durch Glasfronten fotografieren möchte, sollte die Kamera also schon vor Antritt der Fahrt schussbereit haben. Die Ausblicke aus der Kabine sind phänomenal. Im unteren Abschnitt fährt die Seilbahn mit nur 21,6 km/h, im oberen, längeren Abschnitt mit 31 km/h. Das leichte Pendeln der großen Kabinen ist kaum spürbar.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Der faszinierende südamerikanische Anden-Staat Peru beheimatet viele sehenswerte Juwelen, zu diesen gehört auch die majestätische Hauptstadt Lima, welche zugleich auch die mit Abstand größte Stadt des Landes ist und rund 8 Millionen Einwohner zählt. Zu ihren Attraktionen gehören zahlreiche Museen, Baudenkmäler, Plätze und Parks. Zudem ist Lima das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Perus.

Besonders sehenswert ist die Altstadt von Lima, welche im Jahre 1991 wegen ihrer außergewöhnlichen schachbrettartig angelegten Straßen und der prächtigen Kolonialbauten von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Hier befindet sich nicht nur die beeindruckende Kathedrale sondern auch das Kloster Santo Domingo und die Kirche San Francisco, welche als besterbauter architektonischer Komplex Lateinamerikas gilt.

Aber auch Bauwerke aus vorkolonialer Zeit hat Lima zu bieten, beispielsweise das Heiligtum von Pachacámac, welches sich am Ufer des Flusses Rimac befindet. Ein weiteres Highlight dieser geschichtsträchtigen und imposanten Stadt ist der Plaza de Armas, in dessen unmittelbarer Nähe sich auch das Rathaus, der Präsidentenpalast und einige Sakralbauten befinden. Und auch für Erholung ist gesorgt, so kann man in einem der zahlreichen Parks oder an der malerischen Küste hervorragend entspannen und die Natur genießen.
Cordoba
Zwischen der einstigen Inka-Hauptstadt Cusco und der berühmten Ruinen-Stätte Machu Picchu, in der Mitte des Sacred Valley befindet sich der beschauliche Ort Urubamba, welcher auch Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Urubamba ist von zahlreichen Inka-Stätten umgeben und deshalb ein idealer Ausgangspunkt für Erkundungstouren. So befindet sich beispielsweise Ollantaytambo nur 20 Kilometer entfernt und auch Pisac kann man schnell erreichen.

Die meisten Touristen kommen aber wegen Machu Picchu nach Urubamba. Der Ort hat sich entsprechend auf Besucher eingestellt und bietet Unterkünfte, Läden, verschiedene Freizeitanlagen und einen Markt. Beliebte Unternehmungen in dem Ort sind Ausritte, Wanderungen, White Water Rafting, Paragliding oder Ballonfahrten.
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Im Zentrum des peruanischen Andenhochlandes befindet sich die einstige Hauptstadt des alten Inkareiches, noch immer prachtvoll thront sie in altem Glanz zwischen den ebenso majestätischen Bergen der Anden. Die Stadt ist auf Grund ihrer wechselvollen Geschichte, ihrer Pracht und ihrer zahlreichen Sehenswürdigkeiten ein wahrer Touristenmagnet und genießt besondere Beliebtheit als idealer Ausgangspunkt zur weltberühmten Ruinenstadt Machu Picchu.

Doch auch innerhalb der Stadt befinden sich zahlreiche beeindruckende und bedeutende Sehenswürdigkeiten wie die imposante Kirche La Compania de Jesus, die faszinierende Inkamauer in der Calle Hatunrumiyok oder der Sonnentempel Coricancha der Inka, um nur einige wenige zu nennen. Bei dieser Fülle an bemerkenswerten Attraktionen und historischer Bedeutung verwundert es nicht, dass Cuzco bereits 1983 in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen wurde.
Das Heilige Tal der Inka
Nur etwa 30 Kilometer von der Stadt Cuszco entfernt liegt der Ort Pisac, eine einstige Bergfeste der Inka in Peru. Die Stadt befindet sich im Valle Sagrado, dem sogenannten Heiligen Tal der Inka direkt am Ufer des Rio Urubamba. Pisacs Stadtkern ist in zwei Bereiche geteilt, zum einen die eigentliche Stadt und zum anderen der heilige Bezirk.

Vom heiligen Bezirk aus führt eine lange Treppe zu einem hohen Plateau hinauf, hier befinden sich di Ruinen eines alten Inkatempels in dessen Mitte ein mächtiger Gesteinsbrocken liegt, an diesem, so glaubten die Inka, sei die Sonne angebunden. In Pisac pflegen die Menschen die alten Inkatraditionen, so kann man hier neben traditionellen Märkten auch traditionell gekleidete Einwohner finden.
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1901 wurde direkt am Dreiländereck von Argentinien, Brasilien und Paraguay die Kleinstadt Puerto Iguazu gegründet. Sie wurde nach den nur 18 Kilometer entfernt gelegenen Iguacu Wasserfällen benannt und ist einer der beliebtesten Ausgangspunkte zu dem UNESCO Weltnaturerbe. Das boomende Tourismusgeschäft prägt auch das Stadtbild von Puerto Iguazu, denn es wird von Hotels, Restaurants und Geschäften dominiert.

Aber neben den weltberühmten Wasserfällen gibt es noch weitere Attraktionen nahe der Ortschaft, so zum Beispiel der spektakuläre Aussichtspunkt „tres hitos“ (Drei Grenzsteine) von dem man einen herrlichen Blick auf das Dreiländereck und über die Mündung des Iguazu in den Fluss Parana. Aber auch der angrenzende Nationalpark ist in jedem Fall einen Besuch wert.
Die atemberaubende Stadt Buenos Aires gehört zu den größten Metropolregionen Südamerikas und ist die Hauptstadt Argentiniens. 2005 zeichnete die UNESCO Buenos Aires mit dem Titel „Stadt des Designs“ aus. In der Metropolregion leben rund 13 Millionen Menschen, was etwa einem Drittel der Gesamtbevölkerung des Landes entspricht.

Oft wird Buenos Aires auch als „Paris Südamerikas bezeichnet“ und die deutlich europäisch geprägte Kultur der argentinischen Hauptstadt rechtfertigt diese Bezeichnung. Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten gehören der Obelisk, der Plaza de Mayo mit der Casa Rosada und das Monumento San Martin.

Wer einmal einen Freizeitpark der etwas anderen Art besuchen will, der ist in Buenos Aires genau richtig. Hier gibt es den „Tierra Santa“, ein „Disneyland des Glaubens“ mit zahlreichen Nachbildungen bekannter Glaubensdenkmäler, wie beispielsweise der Klagemauer oder dem Berg Golgota. Westlich und Südlich der Stadt erstrecken sich die für Argentinien charakteristischen Pampas, welche das landwirtschaftlich fruchtbarste Gebiet Argentiniens darstellen.
La Plata
Bis in das Jahr 1960 war Rio de Janeiro die Hauptstadt von Brasilien. Dann wurde Brasilia zur Landeshauptstadt ernannt. Doch nach Sao Paulo ist Rio de Janeiro nach wie vor das wichtigste und größte Handels- und Finanzzentrum und die zweitgrößte Stadt in ganz Brasilien. Eine Brasilienreise ohne Rio de Janeiro besucht zu haben, würde heißen, das Land nur zur Hälfte erlebt zu haben. Die Stadt liegt zwischen der Guanabara Bucht im Osten, Ausläufern des zentralbrasilianischen Hochlandes im Norden und im Westen und dem Atlantik im Süden.

Rio bietet dem Reisenden mehr als genug an Eindrücken und Erlebnisvielfalt. Wer das Glück hat, hier den weltberühmten Karneval von Rio mitzuerleben, ist natürlich Zeuge unübertroffener Schönheit, Lebensfreude und einem Wirbel von Musik und Tanz bei der Parade der Sambaschulen, wie er sonst nirgendwo auf der Welt zu erleben ist. Doch auch außerhalb des Karnevals hat Rio sehr viel zu bieten. Jeden reißt diese lebendige Metropole einfach mit.

Die größten Sehenswürdigkeiten sind natürlich der Zuckerhut und die riesige Christusstatue. Der Strand von Copacabana zieht jeden in seinen Bann. Auf jeden Fall sollte auch ein Abstecher in die Altstadt von Rio de Janeiro nicht versäumt werden. Hier schaffen die Berge, die die Stadt teilen, etwas kühlere Luft. Der Reisende kann mit der einzigen Straßenbahn von Rio beschaulich durch die schönen, alten Straßen fahren, wo das alte Zentrum von Rio noch eine Ruhe atmet, die in der großen, quirligen Stadt sonst kaum zu finden ist.

Zu den Sehenswürdigkeiten gehören weiterhin das Paco Imperial, eine alte Gouverneurs-Residenz, die bereits 1743 erbaut wurde und einst der königlichen Familie aus Portugal als Zuflucht vor Napoleon diente. Sehenswert ist auch die wunderschöne Barock-Kirche aus dem 17. Jahrhundert. Im Botanischen Garten von Rio findet der Besucher Ruhe und Erholung inmitten einer großartigen Pflanzen- und Blütenvielfalt.
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Länderinfo

Argentinien
Der Name des zweitgrößten Staates Südamerikas stammt von dem lateinischen Begriff argentum ab, welcher Silber bedeutet. Dieser Name lässt vermuten, was die einstigen Eroberer und späteren Namensgeber in dem Land zu finden glaubten. Aufgrund der riesigen Nord- Südausdehnung Argentiniens hat das Land Anteile an zahlreichen Vegetations- und Klimazonen. Entsprechend groß ist die Artenvielfalt der Flora und Fauna und entsprechend divers sind die argentinischen Landschaften.

Auf einer Rundreise durch das „Land der Kontraste“ werden Reisende vom tropischen Regenwald über Salz- oder Dornstrauch-Sukkulenten-Puna (Hochwüste) und Sumpfgebiete bis hin zu subtropischem Feuchtwald und ganz im Süden sogar subarktische bis arktischen Regionen, einen Einblick in die verschiedensten Vegetationszonen bekommen. Bei Ausflügen in diese artenreichen und beeindruckenden Landschaften können sie wahre Meisterwerke der Natur besuchen, zum Beispiel die Iguazu-Wasserfälle auf der Grenze zwischen Argentinien, Brasilien und Paraguay oder auch der Tierra del Fuego Nationalpark auf der Insel Feuerland, sowie der Perito Moreno Gletscher in Patagonien. Doch nicht nur landschaftlich hat Argentinien einiges zu bieten.

Auch die Städte des Landes sind reich an Sehenswertem. Beispielsweise die argentinische Hauptstadt Buenos Aires am Rio de la Plata, sie wurde von der UNESCO als „Stadt des Designs“ ausgezeichnet und beherbergt so herrliche Bauwerke wie den Plaza de Mayo mit der Casa Rosada, das Cabildo de Buenos Aires und die Metropolitankathedrale. Die zweitgrößte Stadt Argentiniens ist Cordoba, auch sie beheimatet traumhafte Sehenswürdigkeiten wie die Kirche Sagrado Corazón in Nueva Córdoba, den Cabildo von Córdoba an der Plaza San Martín, die Kathedrale, das Kloster Santa Teresa, den Palacio Ferreyra oder die Compañía de Jesús, welche als die älteste Kirche Argentiniens gilt.
beste Reisezeit:
Oktober bis April
 

Klima:
Im Nordosten herrscht subtropisches Klima, im Nordwesten ist es heiß und trocken (Regenzeit von Oktober bis April), im Süden herrscht subarktisches Klima, in Zentralargentinien ist das Klima gemäßigt, im Sommer (Dezember – Februar) sehr heiß, im Winter feucht und kühl.
Einreise: 
Zur Einreise nach Argentinien ist ein mindestens noch 3 Monate gültiger Reisepass notwendig, Kinder benötigen einen Kinderreisepass. Bei einem Aufenthalt der 90 Tage nicht überschreitet, brauchen Deutsche Staatsbürger kein Visum zu beantragen.
(Gilt nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArgentinienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen. Entsprechend der Region die Sie besuchen wollen werden teilweise auch Malaria, Dengue-Fieber und Gelbfieber-Impfungen empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArgentinienSicherheit.html

Währung:
1 Peso = 100 Centavos


Flugdauer:
ca. 17 Stunden und 50 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -4h (keine Sommer- und Winterzeitumstellung), somit MESZ -5h


Gut zu wissen:
Im Allgemeinen wird legere Kleidung erwartet, während offiziellen Veranstaltungen und in exklusiven Restaurants legt man auf elegantere Garderobe wert. Trinkgeld ist überall üblich. Das Vordrängeln in Warteschlagen wird in Argentinien ungern gesehen und nicht toleriert.


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Brasilien
Das größte Land des südamerikanischen Kontinents lockt jedes Jahr Millionen von Touristen in seine Städte und an seine Strände. Besonders Rio de Janeiro ist bei Reisenden sehr beliebt, die Wahrzeichen und berühmten Touristenattraktionen der Stadt sind der Zuckerhut, die Christusstatue und der Strand des Stadtteils Copacabana. Die größte Stadt Brasiliens ist Sao Paulo, diese beeindruckt mit Sehenswürdigkeiten wie dem Dom „Catedral da Sé“, dem Patio do Colegio, dem Bandeirantes-Monument oder dem Teatro Municipal. Brasilia, eine weitere brasilianische Millionenmetropole ist die Hauptstadt des Landes, zwar ist sie weniger bekannt als Sao Paulo oder Rio de Janeiro, trotzdem hat auch sie eine Menge Sehenswertes zu bieten, so beispielsweise die Kathedrale von Brasilia oder die Juscelino-Kubitschek Brücke.
Das größtenteils tropische Klima Brasiliens lockt natürlich auch viele Badegäste an die Strände der Atlantikküste. Doch neben den Küsten hat Brasiliens Natur noch einiges mehr zu bieten, wie die Iguaçu – Wasserfälle an dem Dreiländereck Brasilien, Argentinien und Paraguay und selbstverständlich auch der dichte Regenwald im beeindruckenden Amazonasgebiet sowie der Amazonas selbst, seines Zeichens mächtigster Strom der Erde. Somit bietet Brasilien alles was man sich für einen exzellenten Urlaub wünscht: traumhafte Strände, pulsierende Metropolen, malerische Städte und Bauten die an vergangene Zeiten unter portugiesischer Kolonialherrschaft erinnern, eine vielfältige Flora und Fauna, sowie atemberaubende Landschaften und nicht zu vergessen die Gastfreundschaft und Offenheit der Brasilianer. All das lässt sich wunderbar kombiniert während einer Rundreise erkunden, eine anschließende Badeverlängerung sorgt für die nötige Entspannung und gibt Gelegenheit das erlebte zu verarbeiten.
beste Reisezeit:
Der tropische Norden sollte zwischen Juni und November bereist werden, dann fällt der wenigste Niederschlag, für den subtropischen Süden und die Ostküste empfehlen sich die Monate September bis März.
 

Klima:
In Brasilien herrschen mehrere Klimazonen vor. Der Norden ist tropisch und eine der regenreichsten Regionen der Welt. Der Süden wird von subtropischem Klima dominiert, das Wetter ist hier gemäßigter.
Einreise:
Mit Reisepass, der bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Bei einem Aufenthalt bis maximal 90 Tage muss kein Visum beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BrasilienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Darüber hinaus ist auch eine Schutzimpfung vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BrasilienSicherheit.html

Währung:
1 Real = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ –4h/ -5h, MESZ -5h/-6h


Gut zu wissen:
Die meisten Brasilianer gehören der römisch-katholischen Kirche an und sind sehr gläubig, Reisende sollten dies respektieren. Im Allgemeinen ist die brasilianische Bevölkerung sehr höflich und gastfreundlich. In Großstädten sollten Reisende sich vor Taschendieben in Acht nehmen.


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Peru
Das Andenland Peru gilt als eines der aufregendsten Länder in Südamerika, kaum ein anderer Staat bietet so viele diverse Naturlandschaften, Klimagegebenheiten und kulturelle Einflüsse wie das einstige Land der Inka. In Städten wie Lima oder Cusco spürt man sowohl den Geist der Inka als auch die Einflüsse der spanischen Eroberer.
Das Wahrzeichen Perus ist neben den majestätischen Anden die Ruinen der einstigen Inkastadt Machu Picchu, diese faszinierende und bemerkenswerte Siedlung in den Anden ist auch das Ziel zahlloser Reisenden und zählt zu den neuen sieben Weltwundern. Ausgangsort für einen Ausflug nach Machu Picchu ist das ehemalige Herz des Inkareiches, die reizvolle Stadt Cusco. Diese zählt zu den schönsten Städte Perus, ihr Name kommt aus der Sprache Quechua und bedeutet „Nabel der Welt“.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Kirche La Compañía de Jesus an der Plaza de Armas, die Kathedrale, die Klosterkirche La Merced und die Kirche Santo Domingo sowie einige erhaltene Inkaruinen wie die Gasse der sieben Schlagen (Callejón de Siete Culebras), die Ollantayambo-Monolythen, das  Coricancha, das Sonnenheiligtum mit Sonnentempel oder auch die Calle Hatunrumiyoc, die einstigen, bis heute mächtigen Mauern des ehemaligen Inka-Palastes, der berühmteste Stein der Mauern hat 12 Ecken.
Weiter im Süden Perus befindet sich ein weiteres Highlight des Landes, der Titicaca-See. Er ist der größte See Südamerikas und liegt auf der Grenze zwischen Peru und Bolivien, eingebettet in eine wahrhaft malerische Landschaft. Ebenfalls im Süden des Landes, allerdings in der Nazca-Wüste, weiter zur Küte hin, befindet sich eine weitere atemberaubende, schier unglaubliche Attraktion, die Linien von Nazca. Ihre Bedeutung ist bis heute ungeklärt, ihre Entdeckung liegt gerade einmal weniger als hundert Jahre zurück. Forscher gehen davon aus, dass die ältesten Linien zwischen 200 und 600 v. Chr. entstanden sind.
Um die ganze Vielfalt Perus zu erkunden, empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der Inka mit einem geschulten Fremdenführer, der ihnen die zuweilen extreme aber immer imposante Natur und die großartige Bedeutung der Zeugnisse der Inkakultur näher bringt.
beste Reisezeit:
April bis Oktober
 

Klima:
Im östlichen Amazonasgebiet herrscht ein tropisches Klima, Im Hochland der Anden ist es subtropisch und an der Küste ist es heiß und zumeist trocken.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist für einen Aufenthalt, der die maximale Dauer von 183 Tagen nicht überschreitet, nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PeruSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Wer in das Amazonasgebiet reisen möchte, muss eine gültige Gelbfieberimpfung nachweisen können.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
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Währung:
1 Nuevo Sol = 100 Centimos
 

Flugdauer:
ca. 15 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
Auf Pünktlichkeit wird in Peru überhaupt kein wert gelegt, in manchen Situationen gehört es sogar zum guten Ton eine halbe Stunde zu spät zu kommen. Im Allgemeinen gelten Peruaner als offen, gastfreundlich und gesellig. Gespräche über die Herkunft oder die finanzielle Lage eines Peruaners sowie über die peruanische Politik sollten unterlassen werden. Ebenso ist es mehr als unhöflich einen Peruaner als „Indio“ zu bezeichnen, da dies abwertend klingt.


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