Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
Rundreise inklusive Baden
  • 19-tägige Erlebnisreise durch Vietnam
  • Umfassende & authentische Einblicke auch abseits der Touristenpfade
  • Inklusive Badeaufenthalt im 4-Sterne-Hotel
ab 2.199 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Begegnen Sie in Nordvietnam den einheimischen Volksstämmen der Schwarzen Hmong und Roten Dzao und werden Sie während einer Übernachtung bei den Giay Teil einer vietnamesischen Familie! Neben der Freundlichkeit seiner Einwohner verzaubert Vietnam auch mit seiner landschaftlichen Schönheit. Bestaunen Sie die emporragenden Kalksteinfelsen in der Halong Bucht, sattgrüne Reisterrassen in Sapa und malerische Landschaften im Mekong-Delta. Die Metropolen Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt erwarten Sie mit städtischem Flair und kolonialem Charme. Im Anschluss entspannen Sie am Strand von Mui Ne.
1. Tag - Anreise
Linienflug von Frankfurt nach Hanoi.
2. Tag - Hanoi
Ankunft in Hanoi und Begrüßung durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung. Die Metropole am Song Hong, dem Roten Fluss, zeichnet sich durch ihr ganz eigenes Stadtbild aus, das von der französischen Kolonialzeit geprägt ist. Wussten Sie, dass Hanoi derzeit etwa 6.5 Millionen Einwohner zählt? Auf einer ersten Besichtigung der vietnamesischen Hauptstadt in einem umweltfreundlichen, offenen Elektroauto (vergleichbar mit einem Golfmobil) sehen Sie unter anderem die Umgebung des Hoan Kiem Sees sowie die Altstadt und erhalten dabei interessante Audikommentare.
3. Tag - Hanoi - Lao Cai
Der heutige Tag ist der Entdeckung Hanois gewidmet. Sie starten am Morgen mit der Besichtigung des Ho-Chi-Minh-Mausoleums und sehen das traditionelle Pfahlhaus. Wollten Sie schon immer mal wissen, wie der Alltag der lokalen Bevölkerung aussieht und wie sie vor dem rasanten Aufschwung der letzten Jahre gelebt hat? Bei einem Stadtrundgang durch die alten Wohnsiedlungen, Fischmärkte und stillen Gassen der Stadt haben Sie die Gelegenheit, das ursprüngliche Hanoi jenseits der touristischen Plätze kennenzulernen. Kinder, Straßenverkäufer und langjährige Bewohner werden Sie mit neugieren Blicken willkommen heißen. Erleben Sie die versteckte Vergangenheit Hanois und lassen Sie sich von freundlichen Begegnungen mit den Einheimischen verzaubern. Über die Long Bien Brücke überqueren Sie anschließend den Roten Fluss und haben noch einmal die Möglichkeit, die Altstadt von Hanoi zu besichtigen. Im Anschluss lassen Sie den Abend in einem ruhig gelegenen Café direkt am Hoan Kiem See ausklingen. Hier bietet sich Ihnen ein fantastischer Blick auf den malerischen See. Probieren Sie eine Tasse vietnamesischen Eier-Kaffee, eine wahre Delikatesse! Am Abend erfolgen der Transfer zum Bahnhof und die Fahrt mit dem Nachtzug nach Lao Cai, einer kleinen Stadt direkt an der chinesischen Grenze.
4. Tag - Lao Cai - Sapa - Y Linh Ho - Lao Chai - Ta Van (ca. 40 km)
Am frühen Morgen Ankunft in Lao Cai. Danach geht es weiter nach Sapa, wo Ihnen in einem lokalen Restaurant ein Frühstück serviert wird. Sapa wurde einst von den Franzosen als Bergresort gegründet und hat sich seit den Neunziger Jahren zu einem beliebten Ausflugsziel entwickelt. Malerisch reiht sich hier eine Reisterrasse an die andere. Die Dörfer der Region werden von verschiedenen einheimischen Gruppen wie zum Beispiel den Schwarzen Hmong und den Roten Dzao bewohnt (ca. 7 - 8 km, ca. 6 Stunden, mittlerer Schwierigkeitsgrad, es wird das Tragen von festem Schuhwerk empfohlen). Während Ihres Ausflugs durch das Sapa-Tal wandern Sie entlang eines kleinen Baches vorbei an Reisterrassen zum Dorf Y Linh Ho. Hier können Sie sich etwas ausruhen und das Alltagsleben der Schwarzen Hmong hautnah erleben. Wie der Name des Volkes andeuten mag tragen sowohl die Männer als auch die Frauen dunkelblaue, fast schwarz gefärbte Kleidung. Bei einem Mittagessen bei einer lokalen Familie können Sie noch tiefer in die vietnamesische Kultur eintauchen. Danach geht es weiter in das von der Giay Minderheit bewohnte Dorf Ta Van. Die Übernachtung erfolgt heute bei einer einheimischen Familie (die Unterkunft in der Familie ist von sehr einfachem Standard). Werden Sie ein Teil der Familie und erleben Sie die herzliche Gastfreundschaft der Giay.
5. Tag - Ta Van - Giang Ta Chai - Su Pan - Sapa (ca. 20 km)
Am Morgen heißt es Abschied nehmen vom Volk der Giay und es geht weiter nach Giang Ta Chai, dem Dorf der Roten Dzao. Im Anschluss werden Sie bei einer Wanderung durch den Bambuswald aktiv (ca. 8 km, ca. 5 Stunden, mittlerer Schwierigkeitsgrad, es wird das Tragen von festem Schuhwerk empfohlen)! Sie wandern durch einen besonders schönen Teil des Nationalparks Hoang Lien, vorbei an mächtigen Bäumen und plätschernden Wasserfällen. Nach dem Picknick-Mittagessen geht es über das Dörfchen Su Pan zurück nach Sapa.
6. Tag - Sapa - Ma Tra - Lao Cai - Hanoi
Vormittags erkunden Sie das Ma Tra Dorf, in dem die ethnischen Minderheiten der Schwarzen Hmong fernab der Zivilisation leben. Von hier aus unternehmen Sie kleine Wanderungen durch die eindrucksvolle Landschaft vorbei an Reisfeldern, schönen Gärten und üppig bewachsenen Kiefernwäldern und können dabei das Leben der Schwarzen Hmong aus nächster Nähe beobachten (ca. 4 km, ca. 4 Stunden, mittlerer Schwierigkeitsgrad, es wird das Tragen von festem Schuhwerk empfohlen). Danach Transfer zum Bahnhof von Lao Cai und Fahrt mit dem Nachtzug zurück nach Hanoi.
7. Tag - Hanoi - Halong (ca. 180 km)
Am frühen Morgen Ankunft am Bahnhof von Hanoi. Sind Sie schon munter genug, um den Blumenmarkt Quang Ba zu besuchen? Der Markt öffnet seine Türen ganzjährig um zwei Uhr morgens. Er ist der bekannteste Markt für frische Blumen aller Art und das große Pflanzenangebot wird als das schönste der Stadt angesehen. Riechen auch Sie bereits den himmlischen Duft der exotischen Pflanzen? Wenn die Sonne über dem Horizont aufsteigt und die farbenprächtigen Blumen aus jeder Ecke hervorstrahlen neigt sich der Markt seinem Ende zu. Nach dem Frühstück in einem Hotel geht es weiter Richtung Halong. Gegen Mittag erreichen Sie dann die sagenumwobene Halong-Bucht. Haben Sie gewusst, dass der Name der Bucht übersetzt „das Buch des untertauchenden Drachen“ bedeutet? Die berühmte Halong-Bucht fasziniert mit ihren mehr als 2.000 Inseln und den oft in Nebel verhüllten und zerklüfteten Kalksteinfelsen. Mit der Einschiffung auf die Dschunke kann Ihr Abenteuer Halong-Bucht beginnen! An Bord der Dschunke wird zum Mittag- und Abendessen ein Menü mit u. a. frischen Meersfrüchten serviert. Genießen Sie bei gutem Wetter die abendliche Idylle bei einem wunderschönen Sonnenuntergang.
8. Tag - Halong - Hanoi - Hue
Beim Frühstück bieten sich Ihnen heute beeindruckende Ausblicke auf die traumhaften Landschaften der Bucht. Später geht es zurück zum Hafen von Halong, wo die Ausschiffung erfolgt. Während der Rückfahrt nach Hanoi sehen Sie satt grüne Reisfelder, die im Delta des Roten Flusses angelegt sind. Unterwegs machen Sie noch einen Stopp an der etwa 300 Jahre alten But Thap Pagode. Danach Transfer zum Flughafen und Flug nach Hue. Nach der Ankunft Transfer zum Hotel.
9. Tag - Hue
Am frühen Morgen geht es von der ehemaligen Hauptstadt zum Cat Tuong Quan Zen Haus, was übersetzt "Haus der Freude und Vergnügen für jedermann" bedeutet. Das Haus wurde vom Besitzer für all diejenigen eröffnet, die Zen-Meditation üben, Yoga praktizieren und Bekenner der vegetarischen Küche sind. Sie fragen sich, welcher Gedanke noch hinter der Gründung dieses Hauses stand? Tatsächlich war der Beweggrund des Besitzers auch der Glaube, die friedliche Landschaft und die freundlichen Menschen bei Tinh Cu Cat Tuong Quan mögen den Besuchern helfen, innerhalb Ihres eigenen Körpers und Geistes zu Frieden und Glück zu finden. Üben auch Sie sich in aller Ruhe in tiefer Meditation und spüren Sie dabei die einzigartige und friedvolle Atmosphäre dieses Ortes. Danach stehen der Besuch des Mausoleums des Minh Mang Kaisers und ein Spaziergang entlang des Parfümflusses zur Thien Mu Pagode auf dem Programm. Am Nachmittag fahren Sie mit dem Fahrrad entlang des malerischen Flusses Nhu Y vom Dorf Vinh Ve bis zur Chuon-Lagune (wetterbedingt, ca. 12 km, Dauer ca. 1.5 Stunden). Hier steigen Sie in ein Boot um und begeben sich auf einen aufregenden Ausflug durch die Lagune. Beobachten Sie das Treiben der einheimischen Fischer und genießen Sie den atemberaubenden Sonnenuntergang auf dem Wasser. Anschließend können Sie sich selbst als Fischer versuchen, bevor Sie in einem auf Stelzen gebauten Restaurant einkehren, um den Abend mit Meeresfrüchten und einheimischem Bier ausklingen zu lassen.
10. Tag - Hue - Danang - Hoi An (ca. 150 km)
Heute beginnen Sie den Tag mit einer kleinen Stadttour durch die einstige Kaiserstadt Hue. Sie besichtigen die kaiserliche Zitadelle und entdecken die "Verbotene Stadt" Vietnams, die dem Kaiserpalast in Peking nachgebaut wurde. Außerdem sehen Sie den Dong Ba Markt. Im Anschluss fahren Sie über den berühmten Hai Van Pass weiter nach Danang. Haben Sie gewusst, dass der Pass die natürliche Wetterscheide zwischen Nord- und Südvietnam darstellt? Auf dem Gipfel des Passes bietet sich Ihnen ein wunderschöner Panoramablick über die Küstenlinie Vietnams. Vielleicht möchten Sie genau hier ein Erinnerungsfoto machen? Anschließend Weiterfahrt nach Hoi An.
11. Tag - Hoi An
Am Morgen unternehmen Sie einen halbtägigen Ausflug in die Gegend um Hoi An, auf dem Sie die verschiedenen Fangmethoden auf dem Meer oder in den Mangroven erlernen. Zunächst geht es auf einer einstündigen Fahrradtour durch die ländliche Gegend bis zum Thuan Tinh Pier. Dort angekommen geht es mit einem Boot weiter bis zum Cua Dai Hafen an der Mündung des Flusses Thu Bon, wo Sie den Einheimischen beim Fischen in Bambuskorbbooten mit Ihren großen Netzen zuschauen können. Hier wechseln Sie in eines der Bambuskorbboote und fahren zu einem nahegelegenen Mangrovenwald, wo Sie die Fischer beobachten und sich anschließend selbst am Krabbenfang probieren können. Versuchen Sie doch einmal das Boot selbst zu manövrieren. Es ist gar nicht so leicht mit den kreisförmigen Booten vorwärts zu kommen, ohne das Gleichgewicht zu verlieren. Ihr Mittagessen, welches von den Fischern sorgfältig zubereitet wird, nehmen Sie im Anschluss auf einem großen Boot ein. Entspannen Sie sich bei diesem tollen Ambiente und genießen Sie die regionale Küche, während Sie auf dem Wasser weiter treiben. Am Nachmittag unternehmen Sie einige Besichtigungen in der Altstadt Hoi Ans, die unter dem Schutz der UNESCO steht. Sie sehen die Japanische Brücke und das berühmte Pfandhaus Tan Ky, eines der am besten erhaltenen Häuser der Stadt. Genießen Sie den Charme dieser wundervollen Stadt, die am Abend im Glanz unzähliger farbenfroher Lampions erstrahlt!
12. Tag - Hoi An - Danang - Ho-Chi-Minh-Stadt
Morgens Transfer zum Flughafen von Danang und Flug nach Ho-Chi-Minh-Stadt. Nach der Ankunft im ehemaligen Saigon können Sie sich bei einer Besichtigungstour einen ersten Eindruck von der lebhaften und modernen Stadt verschaffen. Sie sehen das alte Posthaus und die Kathedrale Notre-Dame. Diese Kirche heißt tatsächlich so wie das französische Original in Paris! Die romanische Backstein-Basilika wirkt beinahe unwirklich im Gewimmel der asiatischen Großstadt. Sie sind abenteuerlustig und bereit für ein Erlebnis der besonderen Art? Dann unternehmen Sie auf Wunsch eine etwa vierstündige Fahrt mit der Vintage-Vespa und erleben Sie die Stadt aus einem ganz anderen Blickwinkel. Auf dem Rücksitz der Vespa erkunden Sie viele Stadtteile, die nur wenig von Touristen besucht sind. Wenn Ihnen ein Platz besonders gefällt, können Sie jederzeit eine Pause einlegen und sich genauer umsehen. Am Ende dieser aufregenden Tour machen Sie auch Halt an einem Kaffeeladen, der seine Besucher mit vietnamesischer Live-Musik begeistert. Danach Rücktransfer zum Hotel.
13. Tag - Ho-Chi-Minh-Stadt - Cai Lay - Cai Be (ca. 130 km)
Heute steht ein Ausflug zum Mekong auf dem Programm, dem größten Strom Südasiens, der sechs Länder durchquert und auch als Mutter aller Wasser bezeichnet wird. Auf einer ca. zweistündigen Fahrt geht es vorbei an üppigen Reisfeldern und Obstplantagen in den Südwesten nach Cai Lay. Dort angekommen gehen Sie an Bord eines reizenden Holzbootes, von dem aus Sie die malerische Landschaft und das Leben am Fluss beobachten können. An der Cam Son Brücke steigen Sie um auf Fahrräder und starten zu einer entspannten Radtour (ca. 7 km). Sie passieren enge Dorfgassen, kleine Kanäle, farbenfrohe Obstgärten und schläfrige Dörfer. Von einem einheimischen Handwerker erfahren Sie mehr über seinen Bonsai-Garten. Erkennen auch Sie die verschiedenen, individuellen Formen und Gestalten der zahlreichen Bonsai-Bäume? Erstaunlich, welche Kunstwerke die Pflanzen darstellen können! Im Anschluss geht es weiter zu einem Obstbauern, wo Sie die Fülle der Gartenanlage bestaunen und einige der köstlichen Früchte probieren können. Nach einem netten Gespräch mit dem Besitzer werden Sie in einem traditionellen Sampan-Boot gemächlich durch die tropischen Kanäle gerudert, bis Sie an einem weiteren Mekong-Dorf ankommen. Hier können Sie in einem lokalen Haus ein Mittagessen mit Spezialitäten aus dem Mekong-Delta genießen. Am späten Nachmittag haben Sie dann die Gelegenheit, einmal selbst den Kochlöffel in die Hand zu nehmen und lernen während eines Kochkurses viel über die Zubereitung von vietnamesischen Spezialitäten. Die Übernachtung erfolgt heute in der Mekong Lodge.
14. Tag - Ho-Chi-Minh-Stadt - Mui Ne (ca. 200 km, ca. 6 Stunden)
Transfer zu Ihrem Verlängerungshotel in Mui Ne.
15. - 17. Tag - Mui Ne
Verbringen Sie entspannte Tage am Strand von Mui Ne und genießen Sie die Annehmlichkeiten Ihres Hotels.
18. Tag - Abreise
Transfer zum Flughafen nach Ho-Chi-Minh-Stadt und Rückflug nach Frankfurt.
19. Tag - Ankunft in Deutschland

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Maximalteilnehmerzahl: 18 Personen.
Ihre Unterkünfte während der Erlebnisreise
Während Ihrer Erlebnisreise übernachten Sie in 3-Sterne-Hotels, einer Lodge, bei einer einheimischen Familie, auf einer Dschunke und im Nachtzug. Die Mittelklassehotels verfügen über Lobby und Restaurant. Die typisch vietnamesische Dschunke verfügt über Speisezimmer und Sonnendeck. Die Doppelzimmer (min. /max. 2 Vollzahler) bzw. die Einzelzimmer (min./max. 1 Vollzahler) bieten Bad oder Dusche/WC, Klimaanlage, TV, Minibar und Telefon. Die Unterbringung im Nachtzug erfolgt in klimatisierten 4-Bett-Abteilen mit weichen Liegeplätzen. Die Unterbringung bei der einheimischen Familie ist von sehr einfachem Standard. Die Übernachtung erfolgt in Mehrbettzimmern mit Gemeinschaftsbad.Die sehr einfachen Kabinen in der Dschunke haben einen entsprechenden Charme und verfügen über Klimaanlage und Dusche/WC.

Ihr 4-Sterne-Hotel: The Cliff Resort (Landeskategorie)
Das modern gestaltete Resort verfügt über einen großzügig angelegten Outdoor-Pool mit Poolbar, an der Sie z. B. Cocktails oder kleine Snacks erhalten. Im hoteleigenen Restaurant werden Sie mit feinster vietnamesischer und internationaler Küche verwöhnt.
Die Angebotspalette des Hotels wird durch das hoteleigene Spa, einen täglichen Shuttle-Service ins Zentrum von Mui Ne (der Service gilt einmal täglich pro Person) und einen Fahrradverleih abgerundet.

Doppelzimmer
Die Doppelzimmer (ca. 45 m², min./max. 2 Vollzahler) sind komfortabel eingerichtet und verfügen über Dusche/WC, Minibar, TV und Internetzugang über WLAN.

Doppelzimmer zur Alleinbelegung
Die Doppelzimmer zur Alleinbelegung (ca. 45 m², min./max. 1 Vollzahler) sind komfortabel eingerichtet und verfügen über Dusche/WC, Minibar, TV und Internetzugang über WLAN.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Wohl eines der bekanntesten und berühmtesten Wahrzeichen der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi ist sicher das beeindruckende Ho Chi Minh Mausoleum, welches von 1973 bis 1975 zu Ehren des Revolutionärs und einstigen Herrschers der Demokratischen Republik Vietnam Ho Chi Minh errichtet wurde.

Es befindet sich direkt an dem Platz, an dem Ho Chi Minh am 2. September 1945 die Unabhängigkeitserklärung des Landes verlas. Gleich neben dem Mausoleum befindet sich das Ho Chi Minh Museum, welches in den 90er Jahren erbaut wurde und neben dem Werdegang des bekannten Politikers auch die Geschichte Vietnams darstellt. 

Das Mausoleum ist die mit Abstand meist besuchte Attraktion der Stadt und wird von vielen Besuchern ganz unterschiedlich beschrieben, denn für die einen ist es ein imposanter und beeindruckende Bau, für andere eher ein riesiges graues Monstrum, deshalb sollte man es am besten selbst besuchen und sich eine eigene Meinung bilden.
Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

Bilder:
Nur rund 25 Kilometer nordöstlich der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi befindet sich die Chùa Bút Tháp oder auch Pinselturm-Pagode. Diese wurde im 13.Jahrhundert zur Zeit der Tran-Dynastie errichtet und dem Buddhismus geweiht.
Durch die zahlreichen Kriegseinwirkungen wurde die prächtige Pagode immer wieder in Mitleidenschaft gezogen, doch auch immer wieder renoviert und erweitert, zuletzt zwischen 1991 und 1995, wobei auch aus Deutschland technische und finanzielle Unterstützung kam.

Besonderes Highlight ist der 24. Tag des dritten Mondmonats, dann begeht man hier das Pagoden-Fest. Eine weitere Feierlichkeit findet hier, wie überall im Land, zur Mittsommerwende statt, dann sieht man die berühmten Drachenbootrennen.
Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

Bilder:
Die Thien Mu Pagode liegt am Parfümfluss. Die Pagode ist eines der wohl bekanntesten Werke in Vietnam. Der Turm ist 21 Meter hoch und achteckig und gilt als offizielles Wahrzeichen von Hue. Der Innenhof, in welchem sich die Pagode befindet, ist in zwei Teile getrennt. Die Thien Mu Pagode ist der Öffentlichkeit leider nicht zugänglich. Aber der Garten und die Innenhöfe sind sehr schön gestaltet. In einem der beiden Innenhöfe wohnen Mönche, denen man bei der Arbeit zusehen kann. In der ganzen Anlage fühlt man sich wohl und die Atmosphäre strahlt Ruhe und Gelassenheit aus, die einen Besuch vollkommen machen.
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In Zentralvietnam, am Südchinesischen Meeres befindet sich die beschauliche Küstenstadt Hoi An. Sie besaß einst den größten Hafen Südostasiens, welcher auch zur Seidenstraße gehörte. Heute ist die Stadt deren Name übersetzt so viel wie „ruhige Gemeinschaft“ oder „friedvoller Versammlungsort“ bedeutet ein wichtiges Ziel für Touristen aus aller Welt.

Die Altstadt Hoi Ans wurde 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, besonderes Wahrzeichen der Stadt ist die Chùa Cãu, die japanische Brücke, diese stammt aus der Zeit, in welcher die Stadt in einen chinesischen und einen japanischen Teil geteilt war. Der vietnamesische Name der Brücke lautet Lai Vien Kieu und heißt „Brücke aus der Ferne“.
Bilder:
In der Zeit von 1877 bis 1883 wurde die Kathedrale Notre Dame, Duong Dong Khoi erbaut. Sie ist im Zentrum von Saigon, etwas entfernt vom Wiedervereinigungspalast anzutreffen. Sie hat zwei 40 Meter hohe Türme, die schon von Weitem sichtbar sind. Aus diesem Grund sind sie ein Wahrzeichen der Stadt, ebenso ist sie ein bedeutendes Kolonialgebäude und Zentrum der katholischen Kirche in Südvietnam. Ebenfalls werden jeden Sonntag Messen in englischer Sprache gehalten. Auf dem Platz vor der Kathedrale, dem Platz der Pariser Kommune, steht die Jungfrau Maria Statue. Wie viele andere Sehenswürdigkeiten in Vietnam lohnt sich der Besuch der Notre Dame Kathedrale.
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Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.

Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Hanoi ist eine sehr große Stadt in Vietnam und zählt über 6.500.000 Einwohner. Die Stadt liegt am Roten Fluss. Das Klima in Hanoi ist im Sommer feucht-heiß und im Winter trocken-warm. Die Stadt hat viele kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten, die einen Aufenthalt sehr empfehlenswert machen. Die Altstadt von Hanoi ist einzigartig, sie hat viele kleine Gassen mit kleinen Läden. Aufenthaltsmöglichkeiten gibt es in Hanoi zahlreiche. Man hat die Wahl zwischen einfachen Zwei- und luxuriösen Vier- bis Fünfsterne Hotels. Die Anreise wird oft mit dem Flugzeug gemacht, da der Flughafen nicht weit vom Stadtzentrum und den Hotels entfernt ist.

Die Stadt Lao Cai ist eine Provinz. Gleichzeitig ist sie auch die Provinzhauptstadt und zählt etwas mehr als 600.000 Einwohner. Zudem ist sie nicht weit von der Grenze Chinas entfernt. Seit 1980 kann der Ort zudem auch touristische Erfolge verbuchen. Besonders die traditionellen Märkte der ethnischen Minderheiten werden oft und gern besucht.

Diese finden zu unterschiedlichen Wochentagen statt. Es kommen stets sehr viele unterschiedliche Menschengruppen zusammen, die ein buntes Bild bieten. Auch werden von dem Ort Lao Cai oft Trekkingtouren angeboten, die von Aktivurlaubern gern gebucht und mitgemacht werden. Eine beliebte Tour dafür ist die Wanderung um den Berg Fansipan.

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Sapa ist eine Stadt in dem Bezirk mit dem gleichen Namen und zugleich ist sie dessen Hauptstadt. Der Ort liegt recht hoch auf etwa 1.600 Meter über dem Meer und gehört zum Hoang Lien Son-Gebirge. In dieser Gegend wurde zudem ein Nationalpark eingerichtet. Der Berg Fansipan, der ganz in der Nähe liegt, ist der höchste Berg in Vietnam.

Das Klima unterscheidet sich ebenfalls stark zu anderen Gegenden in Vietnam, in denen es mehrheitlich recht heiß ist. Der Sommer ist oft regnerisch und auch nur mäßig warm, der Winter ist recht kühl und es hat oft Nebel, auch gibt es gelegentlich Schnee.

Hue ist eine Stadt in Zentralvietnam mit etwa 300.000 Einwohner und liegt am Huong Giang. Ebenso ist die Stadt eine bedeutende Hafenstadt am Südchinesischen Meer. Die Stadt war einst Hauptstadt von Vietnam, dies in der Zeit von 1802 bis 1945. Eine Besonderheit war auch, dass Hue gleichzeitig der Sitz des buddhistischen Mönchtums wie auch der Sitz des katholischen Erzbischofs war. Neben der Zitadelle und der Verbotenen Stadt, die einst nach jenem Vorbild von Peking entstanden war, wurde diese im Jahre 1993 ins Unesco Weltkulturerbe aufgenommen. Oft empfindet man die Stimmung, die man in der Stadt antrifft, als poetisch und melancholisch.
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Danang liegt an dem Han-Fluss. Die Stadt befindet sich in Zentralvietnam und zählt ungefähr 485.000 Einwohner. Sie zählt zu den wichtigsten Handelspunkten am Pazifischen Ozean. Wenn man in Danang ist, sollte man die Kathedrale und die Höhlen der Marmor-Berge besichtigen, die südlich der Stadt liegen.

Danang wird oft von Kreuzfahrtschiffen besucht, die von Japan und USA herkommen. Die Übernachtungsmöglichkeiten sind auch sehr gut, es gibt hier erstklassige Hotels, unter anderem auch ein Luxus-Hotel, das im Jahre 1997 eröffnet wurde. Nach Danang reist man mit dem Flugzeug. Da die Stadt einen internationalen Flughafen besitzt, ist das die beste Variante.
Die Altstadt von Hoi An liegt in Zentralvietnam, am Thu-Bon Fluss und ist von Reisfeldern umgeben. Zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert ließen sich in der Stadt viele chinesische und japanische Seefahrer nieder. Diese handelten mit Porzellan, Seide und chinesischer Medizin.

Es ist eine gemächliche Stadt, die vom Tourismus nach dem Vietnamkrieg immer mehr besucht wurde und die sich dadurch stark entwickeln konnte. So kann man heute Tempel, Pagoden und andere sehenswerte Bauten betrachten und dies etwas abseits des großen Trubels. Hoi An bedeutet „friedlicher Treffpunkt“, obwohl man in dem Ort wohl den lebhaftesten Markt von ganz Vietnam antrifft.
Chau Doc ist eine Stadt in Vietnam. Sie zählt ungefähr 100.000 Einwohner und liegt an der Grenze zu Kambodscha und am Hau Giang River. Auf diesem sieht man den ganzen Tag Longtailboote. Kinder baden häufig in dem Fluss. Die Haupteinnahmequelle der Einwohner ist die Seidenproduktion. Sie ist eine der größten in Vietnam.

Das Via-Ba-Fest, das jährlich im Mai und Juni stattfindet, ist ein Treffpunkt für Christen, Buddhisten und Muslime, die zu dieser Gelegenheit um Mitternacht auf dem Nui Sam treffen. Von diesem Berg aus hat man eine herrliche Aussicht auf das Grenzgebiet und die Umgebung von Chau Doc.
Ho-Chi-Minh ist die größte Stadt in Vietnam, sie zählt über 7.000.000 Einwohner. Die Stadt bekam ihren Namen erst im Jahre 1976, davor hieß die Hauptstadt Saigon. Die Stadt liegt nördlich vom Mekongdelta am Saigonfluss. Das Klima in Ho-Chi-Minh Stadt ist sehr tropisch, beträgt doch die Durchschnittstemperatur über 27 Grad Celsius. Zwischen den Monaten Mai bis Oktober herrscht die eigentliche Regenzeit und nicht selten kommt es dadurch zu Überschwemmungen.

In dieser riesigen Stadt kommt bestimmt keine Langeweile auf, neben den unzähligen Sehenswürdigkeiten, die es sich lohnt, die eine oder andere zu besichtigen, laden auch diverse Parks zur Erholung ein. Zum Beispiel wäre da der botanische Garten, der 1864 von zwei Franzosen errichtet wurde, in dem viele tropische Pflanzen zu bestaunen sind. Geht man in den Garten hinein, trifft man Elefanten, Kamele, Krokodile und Großkatzen in einem Zoo an. Einen ausführlicheren Einblick in das Leben der Südvietnamesen bekommt man in dem Themenpark Binh Quoi Cultural Village.

In Ho-Chi-Minh Stadt hat man ein reichhaltiges Angebot an sehr empfehlenswerten Restaurants. Viele davon bieten die traditionelle vietnamesische Küche an. Daneben gibt es aber auch unzählige Restaurants mit beispielsweise mexikanischen Speisen, Kebab oder Sushi. Die meisten Lokale haben aber nach wie vor die französischen Spezialitäten im Angebot. Dazu kommen viele typisch französische Cafés. Die meisten Lokale haben sich mit den Öffnungszeiten stark dem touristischen Aufkommen angepasst und haben zudem mehrheitlich das ganze Jahr über geöffnet.

Zu beachten ist, dass die nobleren Spezialitätenrestaurants für vietnamesische Verhältnisse recht teuer sind, für die westlichen Besucher sind die Preise allerdings verhältnismäßig immer noch günstig. Wenn man sich auf einer Vietnamrundreise befindet, wird man um den Besuch in der Ho-Chi-Minh Stadt nicht herumkommen. Die vielen gewonnenen Eindrücke wird man mit nach Hause nehmen und sie werden noch lange in guter Erinnerung bleiben.
Im Mekong-Delta, in Südvietnam befindet sich das malerische und beschaulich Städtchen Cai Be, dessen Distrikt sich auf einer Fläche von rund 420 km² erstreckt. Der Ort beheimatet etwa 300.000 Menschen und ist, wie viele andere Orte im Mekong-Delta auch, berühmt für seine faszinierenden schwimmenden Märkte, auf denen von Lebensmitteln bis hin zu Souvenirs alles angeboten wird.

Zudem ist Cai Be der ideale Ausgangsort für Reisen in die nahe gelegene Stadt Vinh Long sowie zum Cuu Long River Delta. Bei einer Rundreise durch den traumhaften und einzigartigen Süden Vietnams darf ein Besuch in Cai Be in keinem Fall fehlen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Vietnam (VN)
Vietnam
Vietnam ist ein Land im Aufbruch, nach vielen Jahrhunderten der Fremdherrschaft und der Kriege, will Vietnam nun in die Zukunft blicken und sich zu einem modernen Staat entwickeln und es ist auf dem besten Weg dorthin. War das Land vor wenigen Jahren noch ein absoluter Geheimtipp unter den Reisenden, so hat es in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit zugenommen. Heute wollen viele Touristen dieses sagenhafte Land erkunden und die verborgenen Schätze ausfindig machen. Und davon gibt es viele, nicht umsonst werden die Länder des einstigen Indochinas zu denen auch Vietnam gehörte als „die Schatzkammer Asiens“ bezeichnet.
Eine Vietnam Rundreise verbeiten eine ganz spezielles Flair an alter Kolonialgeschichte. Das Land fasziniert schon allein wegen seiner turbulenten Geschichte, die Abhängigkeit von China, die Regierungen diverser Dynastien, die französische Vorherrschafft, später die Teilung in Nord- und Südvietnam bis hin zum Vietnamkrieg mit den USA und schließlich die Wiedervereinigung. Alle diese verschiedenen Einflüsse spürt man im ganzen Land, in vielen Städten wird das Stadtbild von französischer Architektur geprägt, zugleich können aber auch fast überall Jahrhunderte alte Tempel besichtigt werden.
Die Metropolen Vietnams sind ganz eindeutig die Hauptstadt Hanoi im Norden und die Hafenstadt Ho Chi Minh – Stadt im Süden des Landes. Doch die Hauptattraktion des Landes ist die vielfältige und überwältigende Natur, im Norden fasziniert die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Halong-Bucht, hier ragen ca. 2000 Kalkfelsen aus dem Wasser, viele von ihnen  sind mehrere hundert Meter hoch, die meisten unbewohnt aber von dichter Vegetation bewachsen. Die Bucht kann am besten während einer Dschunken-Fahrt erkundet werden. Ein weiterer Höhepunkt befindet sich im Süden Vietnams, hier beeindruckt das Mekong-Delta, eine sehr fruchtbare Schwemmebene seine Besucher.  Nach einer Rundreise zu all diesen Highlights empfiehlt es sich ein paar Tage Auszeit zu nehmen und an den herrlichen Stränden Vietnams zu entspannen, bei rund 3300 km Küstenlinie wird die Suche nach einem ruhigen paradiesischen Plätzchen keine schwere Aufgabe sein.
beste Reisezeit:
Zentralvietnam: Februar bis August, Nord- und Südvietnam: November bis April


Klima:
Im Norden herrscht ein subtropisches Wechselklima mit milden Wintern und heißen Sommern. Im Süden dominiert tropisches Klima. Der Monsun dauert von Mai bis Oktober.
Einreise:
Seit dem 01.07.2015 ist die visumsfreie Einreise unter bestimmten Bedingungen möglich: Erstens dürfen sich die Besucher längstens 15 Tage in Vietnam aufhalten, zweitens müssen seit der letzten Ausreise aus dem Land mindestens 30 Tage vergangen sein und drittens müssen die Besucher einen noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass vorweisen können.
Die visumsfreie Einreise ist vorläufig bis zum 30.06.2016 befristet.
Wer länger, als 15 Tage Vietnam bereist oder innerhalb von 30 Tagen mindestens zweimal das Land besucht, muss nach wie vor ein Visum beantragen. Dies ist unter https://visa.mofa.gov.vn möglich. Der ausgedruckte Antrag ist schließlich der zuständigen viertnamesischen Auslandsvertretung zusammen mit den geforderten Dokumenten vorzulegen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)

Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=VN
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/VietnamSicherheit.html

      
Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/VietnamSicherheit.html

Währung:
Dong


Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 35 Minuten (mit Zwischenstopp)


Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h


Gut zu wissen:
Die Amtssprache ist Vietnamesisch aber es wird vereinzelt auch englisch oder französisch gesprochen. Prahler werden in Vietnam nicht gern gesehen, es schickt sich nicht mit teuren Gegenständen, Erfolgen oder ähnlichem zu prahlen. Vietnamesen geben selten zu dass sie etwas nicht wissen oder nicht weiter helfen könne, lieber geben sie stattdessen eine falsche Antwort, auch das Wort „Nein“ wird sehr ungern ausgesprochen.


Weitere Angebote für Vietnam finden Sie unter unserer Vietnam Reiseseite. Vietnam wird Sie als Reiseland begeistern.


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