Inklusive Flug
  • 18-tägige Kombinationsreise durch Thailand & Myanmar
  • Open-Air Thai Set Abendessen & Dinner Cruise
  • Bootsfahrt in den Sonnenuntergang an der U-Bein-Brücke
ab 3.499 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Begeben Sie sich mit uns auf eine Reise der Extraklasse, auf der Sie zwei faszinierende Länder Asiens kennenlernen! Verbringen Sie zuerst interessante Tage in Thailand und entdecken Sie eindrucksvolle Tempelanlagen sowie das moderne Flair der Hauptstadt Bangkok. Im Anschluss wartet Myanmar, das Goldene Land und eine der letzten Perlen des alten Asiens auf Ihren Besuch. Das kräftige Farbenspiel von gelb, orange und rot umspielt sanft die goldenen Stupas, bis die Sonne am Horizont untergegangen ist. Haben Sie solch beeindruckende Sonnenuntergänge hier erwartet? Die Ursprünglichkeit und Schönheit des Landes gepaart mit der Freundlichkeit der Menschen sorgt für eine idyllische Urlaubsatmosphäre. Lassen Sie sich während Ihrer Rundreise in den komfortablen Hotels verwöhnen.
1. Tag – Anreise
Linienflug mit Zwischenstopp von Frankfurt nach Bangkok.
2. Tag – Bangkok – Ayutthaya (ca. 120 km)
Nach der Ankunft in Bangkok werden Sie von Ihrer deutschsprachigen Reiseleitung in Empfang genommen und fahren weiter nach Ayutthaya (Fahrzeit ca. 90 Minuten). Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Lehnen Sie sich zurück und erholen Sie sich von der Anreise. Mit Rikschas geht es später bequem zum Abendessen, wo Sie kulinarische Köstlichkeiten in einem traditionellen Thai Restaurant erwarten.
3. Tag – Ayutthaya – Sukhothai (ca. 390 km)
Am Morgen kommen Sie in den Genuss, das historische Ayutthaya aus einer anderen Perspektive kennenzulernen. Mit Tuk Tuk Booten geht es durch die alten Kanäle der beeindruckenden Stadt. Danach besuchen Sie die Tempelruinen der zweiten Hauptstadt Siams. Obwohl die Stadt im 18. Jahrhundert durch die Burmesen fast vollständig zerstört wurde, hat sie sich im Laufe der Zeit zu einer lebendigen Provinzstadt entwickelt. Gleich drei Flüsse - Chao Phraya, Pasak und Lopburi - umgeben die Stadt, die durch ihre wunderschöne Lage auf einer kleinen Insel besticht. Das historische Zentrum mit seinen zahlreichen Ruinen von Tempeln und Palästen ist die Hauptattraktion Ayutthayas und lässt noch heute auf deren einstige Bedeutung schließen. Bei einer Tour durch den historischen Park erhält man einzigartige Einblicke in die frühere Geschichte. Besonders sehenswert sind die riesige Viharn-Phra-Mongkol-Bobitr-Statue, die weitläufige, im Khmer-Stil erbaute Tempelanlage Wat Mahathat und der Tempel Wat Phra Sri Sanpet, der größte Tempel in Ayutthaya. Im Anschluss geht es weiter nach Sukhothai, der ersten Hauptstadt des Thai-Königreiches. Am Abend genießen Sie ein besonderes Open-Air Thai Abendessen im historischen Park von Sukhothai. Neben den köstlichen Spezialitäten dürfen Sie sich auf einen einmaligen Ausblick auf die antiken Tempel und Buddahstatuen freuen (bei Regen und schlechtem Wetter findet das Abendessen im Hotel statt). Ein Abendessen in einer wirklich beeindruckenden Atmosphäre.
4. Tag – Sukhothai – Phrae - Chiang Mai (ca. 380 km)
Am Morgen erkunden Sie den Geschichtspark von Sukhothai. Er vermittelt Ihnen mit seinen knapp 100 erhaltenen Ruinen einen Eindruck der früheren Pracht und Macht der Königsstadt. Bemerken auch Sie den Kontrast zwischen der eleganten, buddhistischen Schlichtheit der Tempel in Sukhothai und den imposanten, großteils im Khmer-Stil errichteten Anlagen in Ayutthaya? Sie besichtigen unter anderem den Wat Sra Sri, den Wat Sri Chum und natürlich den königlichen Wat Mahathat. In der Blütezeit des Königreiches umfassten die Mauern des Wat Mahathat eine Fläche von 200 x 200 m mit nahezu 200 Chedis und kleineren Gebäuden. Können Sie sich den damaligen Glanz dieser Stadt vorstellen? Im Wat-Sri-Chum-Tempel erwartet Sie die mit einer Höhe von 11 m größte Buddha-Statue: der beeindruckende, sitzende Buddha Phra Atchana. Die Statue wird von den Einheimischen hoch verehrt und wird sicherlich auch Sie faszinieren. Danach geht es weiter nach Phrae. Hier sehen Sie den Tempel Wat Chom Sawan. Der majestätische Tempel gilt als eines der Wahrzeichen von Phrae. Beim Bau des Tempels wurde überwiegend Teakholz verwendet, die Bauart wird dem burmesischen Stil zugeordnet. Lassen Sie sich von dem prächtigen Tempel beeindrucken. Im Anschluss führt Sie Ihre Reise weiter durch das ehemalige Mon-Königreich nach Chiang Mai. Haben Sie gewusst, dass der Ort auch liebevoll "die Rose des Nordens" genannt wird? Die Metropole ist Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und die größte und kulturell wichtigste Stadt im Norden von Thailand. Am Abend werden Ihnen im Huenkjeow Restaurant, einem traditionellen Teak Haus, typische Speisen aus dem Norden von Thailand serviert, begleitet von einer Aufführung nordthailändischer Tänze.
5. Tag – Chiang Mai – Doi Suthep - Chiang Mai (ca. 120 km)
Bereits am frühen Morgen haben Sie die Gelegenheit, einen bewegenden Aspekt buddhistischer Frömmigkeit mitzuerleben, wenn frühmorgens die Mönche durch den Ort ziehen, um ihre Almosen zu sammeln. Danach nehmen Sie im Hotel ihr Frühstück ein. Im Anschluss machen Sie einen Ausflug zu einem nahegelegenen Elefantencamp, wo Ihnen die täglichen Arbeiten im Dschungel vorgestellt werden. Außerdem haben im Anschluss die Möglichkeit, einen Elefantenritt durch den Dschungel zu unternehmen (vor Ort buchbar, gegen Gebühr, ca. 40 € pro Person). Anschließend besichtigen Sie das Wahrzeichen der Stadt. Wissen Sie, um welche Attraktion es sich handelt? Der Wat-Doi-Suthep-Tempel liegt auf einer Höhe von 1.050 m und stammt zum größten Teil aus dem 16. Jahrhundert. Werfen Sie unbedingt einen Blick auf den 32 m hohen, vergoldeten Chedi im burmesischen Stil, der sich in der Mitte der Anlage befindet. Lassen Sie den Abend im stilvollen Siripanna Villa Resort & Spa (oder gleichwertig) ausklingen.
6. Tag – Chiang Mai – Lampoon - Lampang – Phitsanulok (ca. 320 km)
Auf Ihrem Weg nach Phitsanulok unternehmen Sie einen Stopp in Lampoon. In der ehemaligen Hauptstadt besichtigen Sie den Wat-Phra-That-Hariphunchai-Tempel mit seinem 50 m hohen, vergoldeten Chedi. Die Anlage ist eine der ältesten des Landes. In Lampang wartet der Tempel Wat Phra That Lampang Luang auf Ihren Besuch. Einen wunderschönen Blickfang stellt der goldenen Chedi dar, der im Glanz der Sonne besonders hell und prunkvoll strahlt. Haben Sie gewusst, dass Sie in Lampang den einzigen Jade-Buddha außerhalb Bangkoks zu sehen bekommen? Im Anschluss geht es weiter Richtung Süden nach Phitsanulok, einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt am Nan-Fluss.
7. Tag - Phitsanulok – Bangkok (ca. 300 km)
Am Morgen statten Sie dem Tempel Wat Phra Sri Mahathat einen Besuch ab. Er stammt aus dem 13. Jahrhundert und ist besonders für seine imposante, ganz in Gold gekleidete Buddha-Staute bekannt.Bestaunen Sie die, im Khmer-Stil erbaute Tempelanlage Wat Mahathat und lassen Sie die sphärische Ruhe des Ortes auf sich wirken, bevor Sie Ihre Reise nach Bangkok fortsetzen. Am Abend werden Sie mit einem Mai Thai Cocktail auf der Terrasse des Oriental Hotels verwöhnt. Nach dem Genuss des Cocktails werden Sie stilvoll mit einem Boot über den Fluss zum Sala Rim Naam Restaurant gebracht. Lassen Sie sich beim Abendessen von traditionellen Tanzdarbietungen verzaubern.
8. Tag - Bangkok
Heute entdecken Sie die Hauptstadt Thailands auf einer ganztägigen Stadtrundfahrt. Sicher haben Sie schon einmal vom Smaragd-Buddha gehört. Er befindet sich innerhalb des Tempels Wat Phra Kaeo. Beides darf auf einer Rundfahrt natürlich nicht fehlen. Danach fahren Sie mit dem Boot durch die letzten noch intakten Kanäle des alten Bangkoks im Stadtteil "Thonburi". Lebhaft geht es hier zu, wenn die Händler von ihren Booten aus Waren anbieten. Abseits touristischer Ballungsgebiete besuchen Sie im Anschluss das Künstlerhaus "Baan Silapin". Das liebevoll restaurierte Holzhaus bietet eine Mischung aus Kunstgalerie, Workshop und Café. Hier wird z. B. beim Khon-Tanz oder dem klassischen Puppentheater traditionelle Thaikultur gelebt. Nach einem Tag voller Eindrücke kehren Sie in Ihr Hotel in Bangkok zurück. Am Abend genießen Sie ein stimmungsvolles und besonderes Abendessen während einer Kreuzfahrt mit der Manohra-Cruise, einer umgebauten Reis-Barke. Vom königlichen Fluss aus haben Sie einen wunderschönen Blick auf die beleuchtete Stadt und die umliegenden Tempelanlagen.
9. Tag – Bangkok – Yangon
Transfer zum Flughafen und Flug nach Yangon in Myanmar. Hier heißt Sie Ihre neue Reiseleitung herzlich Willkommen. Die ehemalige Hauptstadt ist auch unter dem Namen "Rangun" bekannt und gilt als größte Metropole und wichtigstes kommerzielles Zentrum des Landes. Ihre koloniale Geschichte und religiöse Tradition macht die Stadt zu einem der faszinierendsten Orte Südostasiens. Nach der Ankunft Transfer zu Ihrem Hotel (die Zimmer sind ab 14.00 Uhr bezugsfertig). Ihr komfortables Hotel Sedona (oder gleichwertig) liegt nahe der bekannten Shwedagon-Pagode und des Inya-Sees und beeindruckt schon beim Betreten mit schmuckem Dekor und landestypischer Architektur. Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie den Abend in Ihrem wunderschönen Hotel ausklingen.
10. Tag – Yangon
Am Morgen unternehmen Sie einen gemütlichen Spaziergang durch Yangon. Sie schlendern entlang des Zollhauses und des Gerichtshofs. In der Bank-Straße erwarten Sie zahlreiche Wahrsager. Wie wäre es mit einem kleinen Blick in die Zukunft (gegen Gebühr)? Anschließend besichtigen Sie die prächtige Sule-Pagode. Das über 2.000 Jahre alte Bauwerk gilt als das Wahrzeichen des Stadtzentrums. Jetzt ist es Zeit für ein Erinnerungsfoto! Weitere Stationen während des Stadtrundgangs sind das Unabhängigkeitsdenkmal, der grüne Mahanbandola-Garten sowie das Rathaus. Wussten Sie, dass es zweimal wieder aufgebaut wurde? Nach einem Streifzug durch das quirlige und lebendige Viertel "Little India" statten Sie dem Theingyi-Zei-Markt einen Besuch ab. Verpassen Sie nicht den Blick auf die Moseh-Yeshua-Synagoge und den bunten Sri-Kali-Tempel. Beeindruckend, welch eine Farbenpracht der hinduistische Tempel zu bieten hat! Beim exklusiven "Afternoon High Tea" im Hotel Le Planteur fühlen Sie sich in die britische Kolonialzeit zurückversetzt. Das Hotel befindet sich am Rande des Inya-Sees und bietet mit seiner großzügigen Gartenanlage den perfekten Ort zur Entspannung. Der "Afternoon High Tea" ist über die Jahre zu einer festen Tradition in Yangon geworden. Lassen Sie sich Tee und Kaffee sowie burmesische Snacks schmecken und genießen Sie das besondere Ambiente. Beim Besuch der Kyaukhtagyi Pagode blicken Sie auf den liegenden Buddha, dessen Ausmaße einem Blauwal entsprechen. Ihr Weg führt Sie weiter in Richtung Innenstadt zum Kandawgyi Park. Hier kehren die Menschen vor allem in den Morgen- und Abendstunden ein. Erhaschen Sie einen unnachahmlichen Blick auf die Karaweik Hall, eine Reproduktion einer königlichen Kutsche. Abschließend besichtigen Sie die Shwedagon Pagode. Ein Besuch der prächtigen, goldenen Stupa darf auf keiner Reise nach Myanmar fehlen. Die Pagode gilt als die wichtigste, religiöse Wallfahrtsstätte der Burmesen. Beobachten Sie, wie sich die Farben der 100 m hohen Stupa je nach Lichteinfall verändern. Er ist in sage und schreibe 40 Tonnen Blattgold eingebettet.
11. Tag – Yangon – Bagan
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen und Flug nach Bagan. Das majestätische Bagan ist ungefähr so groß wie Manhattan und zählt mit mehr als 4.000 Tempeln aus rotem Ziegelsteinen zu den architektonisch bedeutendsten Stätten Asiens. Nach der Ankunft werden Sie von Ihrer deutschsprachigen Reiseleitung in Empfang genommen und zu Ihrem Hotel gebracht. Anschließend entdecken Sie Bagans herrliche Tempel-Kultur. Zunächst besuchen Sie die bekannte Shwezigon Pagode, die im frühen 11. Jahrhundert von König Anawrahta als religiöses Denkmal errichtet wurde. Von hier aus sehen Sie bereits den Ananda-Tempel. König Kyanzittha gab diesen Tempel in Auftrag und benannte ihn nach einem der Attribute Buddhas: "anantapanna" heißt "unendliche Weisheit". Nehmen Sie sich Zeit und erkunden Sie in Ruhe die Tempelanlage. Entspannt geht es anschließend in einer Pferdekutsche weiter zum Thatbyinnyu-Tempel, mit 61 m das höchste Bauwerk der Gegend. Außerdem sehen Sie den Dhammayangyi-Tempel. Erkennen Sie die Ähnlichkeit zum Ananda-Tempel? Einzigartig ist die Mauerarbeit. Die roten Ziegelsteine wurden exakt aneinander angepasst. Bis heute ist das Bindemittel unbekannt! Der letzte Tempel des Tages ist der Sulamani-Tempel. Von der oberen Terrasse eines der Monumente genießen Sie einen unvergesslichen Sonnenuntergang. Was für ein beeindruckendes Farbenspiel zwischen den Tempeln! Am Abend nehmen Sie an einem unvergesslichen Sandbank-Abendessen am Irrawaddy-Fluss teil. Sie werden zum Hafen gebracht, wo Sie auf einem hölzernen Boot zu einer Sandbank inmitten des Flusses fahren. Nach der Ankunft an der von Öllampen beleuchteten Insel lassen Sie sich einen erfrischenden Cocktail schmecken. Genießen Sie die entspannte Atmosphäre und lauschen Sie den sanften Klängen traditioneller Harfenmusik. In dieser traumhaften Umgebung wird Ihnen ein köstliches Gala-Abendessen mit exquisiten, einheimischen Spezialitäten serviert.
12. Tag - Bagan
Am Morgen haben Sie die Möglichkeit, die einzigartige Tempelwelt von Bagan bei einer Ballonfahrt aus der Vogelperspektive zu erleben (wetterabhängig, auf Wunsch buchbar, begrenzte Teilnehmerzahl). Danach geht es zum pulsierenden Nyaung-Oo-Markt, wo die Einheimischen mit frischen Waren und anderen Erzeugnissen handeln. Sie sind ganz überwältigt von der bunten Vielfalt. Mit Hilfe eines lokalen Chefkochs nehmen Sie im Anschluss an einem außergewöhnlichen Kocherlebnis teil. In der Kyaw Küche wartet eine Vielzahl an exotischen Zutaten auf ihre Verarbeitung. Neben der Herstellung köstlicher Speisen erfahren Sie nützliches über Anbau, Regionalität, Kochmethoden, Geschichten und Anekdoten. Anschließend können Sie das zubereitete Essen gemeinsam im Garten genießen. Schmecken Sie alle verwendeten Gewürze und Zutaten heraus? Später besuchen Sie das malerische Dorf Myinkaba und den Tempel Gubyaukgyi. Denken Sie unbedingt daran, einen Blick auf die kunstvollen Wandbemalungen und Gravierungen zu werfen. So viel Liebe zum Detail! Unweit des Gubyaukgyi-Tempels befinden sich die kleinen Tempel Manuha und Nan Paya. Im Tempelinneren verbergen sich wunderschöne Buddha-Statuen. In zwei traditionellen Werkstätten erfahren Sie so einiges über die Herstellung der berühmten Lack- und Holzwaren. Die traditionellen Arbeitstechniken werden von Generation zu Generation weitergegeben.
13. Tag – Bagan – Heho – Inle See
Am Morgen erfolgen der Transfer zum Flughafen und der Flug nach Heho, einer kleinen Stadt in der Shan-Provinz. Auf der Weiterfahrt nach Nyaung Shwe am Inle-See statten Sie einigen ländlichen Werkstätten einen Besuch ab. Hier lernen Sie mehr über die Herstellung des traditionellen Shan-Papiers und der einzigartigen, handgefertigten Regenschirme. Danach wartet das Teak-Kloster in Shwe Yan Pyay auf Ihren Besuch. Faszinierend, wie hier Mönche derart filigrane, hölzerne Kunsthandwerke herstellen. Mit einem privaten Motorboot geht es weiter zu Ihrer Unterkunft. Lehnen Sie sich zurück und werfen Sie während der Fahrt unbedingt einen Blick auf die auf Stelzen gebauten Dörfer der lokalen Intha-Bevölkerung. Sie ruhen auf Wasserhyazinthen und sind auf dem Seeboden durch Bambusstangen verankert. Unterwegs werden Ihnen sicher auch die bekannten Einbeinruderer begegnen. Mit einer einzigartigen Paddeltechnik bewegen sie ihr Boot vorwärts und werfen ihre Netze aus. Im Weberdorf Inpawkhone legen Sie einen Stopp ein. Haben Sie solche Seidenwebereien aus Lotusstängeln schon einmal gesehen? Die Phaung-Daw-Oo-Pagode gilt als das Zentrum des Sees. Fünf heilige, mit Blattgold beklebte Buddha-Abbilder sind der Hingucker! Anschließend besichtigen Sie das Nga-Phe-Chaung-Kloster, das eine große Shan-Buddha-Sammlung beherbergt. Danach nähern Sie sich der Cheroot-Fabrik und ein leichter Geruch von Tabak steigt Ihnen in die Nase. Hier sehen Sie, wie die typisch handgemachten Zigarren des Inle-Sees hergestellt werden.
14. Tag – Inle See - Indein – Inle See
Am Morgen steht der Besuch eines Morgenmarkts auf dem Programm. Haben Sie gewusst, dass dieser im 5-Tagesrhythmus von Dorf zu Dorf zieht? So viele Boote beladen mit bunten Waren! Anschließend geht es über einen kleinen Kanal zum Pa-Oh Dorf Indein. Sie schlendern durch das Örtchen und erklimmen den Dorfhügel, von wo aus Sie einen wunderschönen Ausblick haben. Mitten im Indein-Pagodenkomplex erhebt sich ein von hunderten Stupa-Ruinen und Gestrüpp umringtes kultiges Buddha-Abbild. Der Indein Pagoden Komplex beeindruckt durch zahlreiche Verzierungen und Genauigkeit. Lassen Sie die Pagoden auf sich wirken und freuen Sie sich anschließend auf ein köstliches Shan Picknick im Schatten des Bambuswaldes. Auf einer etwa 45-minütigen Wanderung erreichen Sie später das Dorf Sae Ma. Hier erfahren Sie mehr über die Geschichte und die Kultur der indigenen Bevölkerung des Sees. Per Boot geht es zurück zu Ihrem Hotel. Lassen Sie den Abend in Ihrem wunderschönen Resort direkt am See gemütlich ausklingen.
15. Tag – Inle See - Heho – Mandalay
Nach dem Frühstück erfolgen der Transfer zum Flughafen und der Flug nach Mandalay, der alten Königsstadt. Die zweitgrößte Stadt des Landes ist eine ehemalige Residenz burmesischer Könige und hat sich ihren ursprünglichen Charme bis heute bewahrt. Nach der Ankunft werden Sie von Ihrer Reiseleitung in Empfang genommen und entdecken bei einer Stadtbesichtigung gleich mehrere religiöse Bauwerke. Sie beginnen mit der Mahamuni-Pagode. Hier finden Sie eines der meist verehrten Buddha-Abbilder. Komplett in Gold getaucht wird es jeden Tag von vielen männlichen Gläubigen aufgesucht. Sie fragen sich, warum der Komplex nur unter männlichen Buddhisten als Pilgerziel gilt? Frauen ist der Zugang in den innersten Bereich der Pagode nicht gestattet. Im Anschluss besichtigen Sie die Kuthodaw-Pagode, die eine Sammlung von 729 Marmorplatten mit buddhistischen Lehren beherbergt und deshalb oft auch als "das größte Buch der Welt" bezeichnet wird. Direkt südlich vom Mandalay-Hügel steht die Kyauktawgyi-Pagode, auch bekannt als "Pagode mit dem großen Marmorabbild". Hier können Sie einen riesigen Buddha bewundern, der aus einem großen Marmorblock gemeißelt ist. Erfreuen Sie sich nicht zuletzt auch am Anblick des Shwenandaw-Klosters. Das auch als "goldenes Kloster" bezeichnete Gebäude ist der letzte noch vorhandene Bau des königlichen Hofes des 19. Jahrhunderts und begeistert vor allem mit seinen unvergleichlichen Holzgravuren. Die Techniken sind heutzutage noch die gleichen wie zu Zeiten des königlichen Hofes.
16. Tag – Mandalay – Sagaing – Amarapura - Mandalay (ca. 50 km)
Im Süden von Mandalay erheben sich die grünen Hügel von Sagaing. In Sagaing angekommen sehen Sie die Swan Oo- oder die U Min Thonze-Pagode. Sagaing Hill gilt als das spirituelle Zentrum Myanmars. Nicht weniger als 600 elfenbeinfarben bemalte Pagoden und Klöster erwarten Sie! Können Sie sich vorstellen, dass hier 3.000 Mönche leben und an die 100 Meditationsschreine erbaut wurden? Anschließend machen Sie einen Abstecher auf zu einem kleinen Töpferdorf, das für seine Manufaktur von Wassertöpfen bekannt ist. Beobachten Sie die Händler, die noch heute ihre traditionellen Methoden zur Fertigung ihrer Waren anwenden. Kurz vor Sonnenuntergang geht es nach Amarapura, Myanmars vorletzte königliche Hauptstadt und auch "Stadt der Unsterblichkeit" genannt. Danach machen Sie Halt bei einem Weber. Im Anschluss wandern Sie weiter zum Mahagandayon-Kloster. Es ist landesweit als Zentrum für klösterliche Studien und für seine strikte religiöse Disziplin bekannt. Ein kurzer Spaziergang führt Sie später zur U-Bein-Brücke, die sich einen Namen als längste Teakholz-Brücke weltweit gemacht hat. Schlendern Sie auf der 1782 erbauten und 1.2 km langen Brücke und genießen Sie die idyllische Atmosphäre. Fliegende Händler schwirren um Sie herum, Mönche zelebrieren Gehmeditation. Im Licht der untergehenden Sonne entstehen wunderschöne Scherenschnitte der Brücke. Bei einer privaten Bootsfahrt auf dem Taungtaman-See lassen Sie sich den Wind sanft um die Ohren wehen. Erfrischende Getränke und lokale Leckereien versüßen den Abend.
17. Tag – Mandalay – Yangon
Am Morgen Transfer zum Flughafen und Flug nach Yangon. Nach der Ankunft werden Sie von Ihrer Reiseleitung zu Ihrem Hotel gebracht. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Am Abend Transfer zum Flughafen (die Zimmer stehen für Sie bis 22.30 Uhr bereit).
18. Tag – Abreise
Am frühen Morgen Rückflug mit Zwischenstopp nach Deutschland. Ankunft am gleichen Tag.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen.
Maximalteilnehmerzahl: 25 Personen.


Bei Nichterreichen behalten wir uns, vor die Reise bis 30 Tage vor Reisebeginn abzusagen.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Im Norden Thailands, rund 15 Kilometer westlich des Zentrums der Stadt Chiang Mai befindet sich der Wat Phra That Doi Suthep, ein Königlicher Tempel zweiter Klasse. Sein vollständiger Name lautet Wat Phra That Doi Suthep Ratcha Woraviharn. Diese buddhistische Tempelanlage ist besonders wegen ihrer vergoldeten Chedi sehr bekannt.

Über die sogenannte Naga Treppe, welche über 200 Stufen verfügt und deren Geländer aus den Köpern zweier riesiger Nagas (Schlangenwesen) besteht, gelangt man in den imposanten Tempel. Im Vorhof befinden sich weitere Attraktionen wie die Statue des weißen Elefanten, das Glockenspiel und die Statue des Einsiedlers Wasuthep. Der sogenannte Wandelgang ist das eigentliche Heiligtum des Tempels. Eine weitere Attraktion ist der Glockenturm oder auch Gong-Turm.
Der Tempel Lampang Luang wurde im 15. Jahrhundert erbaut und ist, anders als sonst üblich, in seiner ursprünglichen Form erhalten geblieben. Die Gebetshalle ist nach allen Seiten offen und der Innenhof  mit Sand befüllt. Der beeindruckende Tempel beherbergt das National – Heiligtum Thailands, den hoch verehrten Smaragdbuddha. Diese Buddhafigur erreicht eine Höhe von etwa 66 Zentimetern und ist aus Jade gefertigt. Sie besitzt drei verschiedene Gewänder, die der Jahreszeit entsprechend von hohen Persönlichkeiten des Königshauses gewechselt werden. Außerdem werden dieser Figur, wie anderen Buddhafiguren Thailands auch, magische Fähigkeiten zugesprochen. Der Buddha soll unter anderem Epidemien verhindern können.
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Wat Phra Kaeo bedeutet Tempel des Smaragd Buddha. Es ist eine Sehenswürdigkeit, die man bei einem Urlaub in Thailand, unbedingt besuchen sollte. Bei der Wat Phra Kaeo Tempelanlage handelt es sich um die Sehenswürdigkeit, an der man den Smaragd Buddha besichtigen kann. Dieser sitzt auf einem übergroßen Thron und neben ihm stehen zwei ca drei Meter große Buddha-Figuren.  Bei einem Besuch in diesem Tempel muss auf die Kleidung geachtet werden, da man mit kurzen Hosen nicht hineingelassen wird. Für diese Fälle stehen verschiedene Kleidungsstücke zur Verfügung, die man sich ausleihen und anziehen kann, wenn man den Tempel besichtigen möchte.
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In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
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In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
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Im Norden Myanmars befindet sich die historische Königsstadt Bagan, zu deren elf größten Bauwerken zählt der buddhistische Ananda Tempel, welcher in den Jahren 1091 bis 1105 errichtet wurde. Der imposante Tempel befindet sich nur etwa 200 Meter östlich der Stadtmauer zur Altstadt von Bagan. Der Name Ananda verdankt der Tempel dem Cousin und langjährigen Begleiter Buddhas, Ananda.

Die Bauweise der Anlage ist ein exzellentes Beispiel für die indische Architektur. Insgesamt umgeben den Tempel 4 Portalvorbauten, im Zentrum des Prachtbaus ragt ein vergoldeter Turmaufbau (Shikhara) majestätisch in die Höhe. Zu den absoluten Besonderheiten des Ananda Tempels gehört ein Fußabdruck Buddhas aus Marmor, welcher sich in der westlichen Eingangshalle befindet.
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Im Zentrum Myanmars, nahe der Stadt Bagan befindet sich der kleine Ort Nyaung-U, welcher die höchst imposante Shwezigon Pagode beheimatet. Schon von weitem erkennt man die hoch in den Himmel ragende goldene Kuppel dieser einzigartigen Pagode, deren Bau bereits zu Beginn des 12. Jahrhunderts in Auftrag gegeben wurde.

Der Legende nach, soll sich in der Shwezigon Pagode sowohl ein Knochen als auch ein Zahn des Buddha befinden, daher verwundert es nicht, dass jährlich Tausende Gläubige nach Nyaung-U pilgern. Um die goldene Stupa der Shwezigon Pagode herum befinden sich zahlreiche kleinere Tempel und Schreine.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Im Shan-Staat in Myanmar befindet sich der wohl bekannteste See des Landes, der Inle-See. Er ist berühmt für seine Schwimmenden Dörfer und Gärten und seine Einbeinruderer. An einem Ufer dieses beeindruckenden Sees liegt die bemerkenswerte Phaung Daw Pagode, ein buddhistisches Gebetshaus. Diese beherbergt 5 Abbildungen Buddhas, welche in Gold gefasst sind.

Besonders sehenswert ist die Pagode während des burmesischen Monats Thadingyut (Von September bis Oktober), dann findet hier ein 18 Tage andauerndes Festival statt, welches man in keinem Fall verpassen sollte. Um den Tempel herum befinden sich einige Stände und Geschäfte, in denen man traditionelle Waren kaufen kann.
14. Tag In Dein Pagode
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
„Das größte Buch der Welt“ – es sieht nicht aus wie ein Buch und dennoch kann man es als solches bezeichnen, es ist begehbar und eine wahre Augenweide. Das größte Buch der Welt befindet sich in der myanmarischen Stadt Mandalay und besteht aus 729 Weißen, pavillonartigen Tempeln (Stupas). In jedem dieser Tempel befindet sich eine weiße Marmorplatte und auf jeder dieser weißen Marmorplatten befindet sich ein Stück des Pali-Kanons, das Leben und die Lehren Buddhas.

Gebaut wurde diese imposante und überaus beeindruckende Anlage in der Mitte des 19. Jahrhunderts, 1868 wurde sie schließlich fertiggestellt. Übersetzt bedeutet der Name des Sakralbaus „Pagode der Königlichen Verdienste“. Das Zentrum der Anlage bildet sie vergoldete Lawka Marazein Pagode aus dem Jahre 1857.
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Die „Stadt der Unsterblichen“, das bedeutet der Name des rund 11 Kilometer südlich von Mandalay gelegenen Ortes übersetzt. Die Rede ist von Amarapura, ein etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt im Herzen Myanmars.

Der Ort zwischen dem Taungthaman-See und dem Irawadi Fluss war ab 1781 unter König Bodawpaya sogar zur Könighauptstadt aufgestiegen, verlor diesen Status aber rund 50 Jahre später wieder. Dennoch beheimatet sie immer noch zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie deb Königspalast, den Kwa-Yen-Tempel, das Kloster Bagaya Kyaung sowie zahlreiche Pagoden.

Die wohl bekannteste und beliebteste Attraktion ist jedoch die berühmte U-Bein-Brücke, mit ihrer Länge von 1,2 Kilometer die längste Teakholzbrücke der Welt. Sie wurde bereits 1784 errichtet und musste seitdem kaum repariert werden. Zur Regenzeit verläuft der Pegel des Flusses nur knapp unter der Brücke.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Stadt Ayutthaya ist ca 70 Kilometer von der thailändischen Hauptstadt Bangkok entfernt und in jedem Fall einen Besuch wert. Sie ist die Hauptstadt der Provinz Ayutthaya in Zentralthailand. Ebenfalls war sie einst die Hauptstadt des siamesischen Königreiches.

Die Stadt Ayutthaya liegt topografisch sehr tief und ist eine kleine Insel. Rundherum ist sie von Wasser umgeben. Um die Stadt von den immer wiederkehrenden Überflutungen zu schützen, wurde eine hohe Stadtmauer von 20 Meter Höhe und 5 Meter Dicke gebaut. Durch die relativ hohe Feuchtigkeit ist die Stadt sehr fruchtbar. Es wird vorwiegend Reis angepflanzt.

Um die Stadt Ayutthaya zu besuchen, nimmt man am besten von Bangkok aus den Zug, dies ist die günstigste Variante, um auf die Insel zu gelangen. Ebenfalls kann man so die farbenprächtige Landschaft genießen. Der Bahnhof von Ayutthaya liegt auf dem Festland, also muss man nach einem kurzen Fußweg zum Fluss, die Fähre nehmen, um auf die Insel zu gelangen.

Eine andere Möglichkeit die Stadt zu besuchen, ist die Fahrt mit einem der Busse in Bangkok. Dabei ist zu beachten, dass der Bus länger braucht als der Zug. Es herrscht häufig Stau bei dem Verlassen von Bangkok, ebenfalls sind die Kosten höher als für die Zugsfahrt.

Die dritte Anreise nach Ayutthaya ist die Fahrt mi dem Schiff, was ein herrliches Erlebnis sein wird. Allerdings ist auch diese Variante teure als die Bahnfahrt. Ist man in Thailand unterwegs, sollte man Ayutthaya unbedingt besuchen. Die Überreste des ehemaligen Prunks von Palästen und Bauten sind sehr eindrücklich.

Reisende, die gerne eine Nacht in Ayutthaya bleiben möchten, finden beliebte Gasthäuser, die Zimmer anbieten. So entgeht dem Tourist auch das abendliche Turmspektakel nicht. Es gibt dazu einen Nachtmarkt, der die Atmosphäre der Lichtershow der Türme vollkommen macht. Großer Tourismus findet man aber nicht. Die häufigsten Besucher des Marktes sind Thais.
Bangkok ist eine sehr große Stadt, mit gut sieben Millionen Einwohnern. Es ist ebenfalls die größte Stadt von Thailand. Man findet über 400 buddhistische Tempel und Klöster, ebenfalls ist Bangkok der wirtschaftliche, kulturelle und politische Mittelpunkt mit den Universitäten und Palästen von Thailand. Der eigentliche Name für Bangkok ist der längste Städtenamen der Welt mit 139 Zeichen. Die Thais nutzen meistens die Kurzform, Krung Thep, was Stadt der Engel bedeutet.
Das Klima in Bangkok ist über das ganze Jahr über recht warm, misst man doch eine durchschnittliche Temperatur von 28,4 Grad Celsius. Regen fällt vor allem während der Monsunzeit am meisten. Diese ist in der Zeit von März bis Oktober. In dieser Periode hat Bangkok auch oft mit Überschwemmungen zu kämpfen. Plant man eine Reise nach Bangkok, sollte bedacht werden, dass im März und April, außer dem Monsun, auch die heißesten Monate sind. Der kälteste Monat ist der Dezember, die Temperaturen bewegen sich da zwischen 21 und 31 Grad Celsius.
Als Tourist hat man in Bangkok keine Probleme, ein passendes Restaurant zu finden. Es gibt Lokale mit allen Richtungen, beispielsweise mit europäischen und asiatischen Spezialitäten. Je nach dem in welchem Teil von Bangkok man sich aufhält, muss man nur wenige Schritte bis zum nächsten Restaurant gehen.
Das Hauptgebiet der Touristen ist die Sukhumvit-Road, da gibt es unzählige Möglichkeiten, sich zu verpflegen.
An Unterhaltung fehlt es in Bangkok an gar nichts. Es gibt viele Einkaufszentren die zum Shopping einladen. Ebenfalls werden oft Thai-Tanzvorführungen veranstaltet, die man sich als Tourist nicht entgehen lassen sollte. Ein Muss bei einem Aufenthalt ist eine Bootsfahrt auf dem Chao Phraya, dem Königsfluss. Dabei bekommt man einen Einblick in das Leben der Einwohner von Bangkok, da der Fluss durch die Stadt und die eigentlichen Quartiere und Wohngebiete fließt. Bangkok ist in jedem Fall eine Reise wert.
Lopburi ist eine Provinz in Zentralthailand. Lopburi hat seinen guten Ruf daher, dass dort meist ein herrliches Klima herrscht, und dies perfekt geeignet ist, für Personen, die gern wandern und sich körperlich betätigen. Lopburi wird oft besucht, besonders wenn Personen Krankheiten der Atemwege haben, denn die frische Luft und das kühle Klima helfen solche Erkrankungen zu lindern.

Auch hier wird der große Teil von Lopburi von Höhenebenen geprägt und von Bergen übersät. Herrliche Landschaften prägen das Bild der Provinz Lopburi in Zentralthailand. Landschaften, geprägt von Farben und herrlichen Natureindrücken. Impressionen finden sich hier an jeder Ecke.
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Die Provinz Sukhothai macht noch heute der Region Nordthailand alle Ehre und sie zu einem besonderen historischen Erlebnis. Durch die kühlen Temperaturen, die in Nordthailand herrschen ist es wunderbar möglich sich mit der Familie im Urlaub auf ferne Wege zu begeben, und einfach mal durch die herrliche Landschaft von Sukhothai in Nordthailand zu wandern. Die Region Nordthailand, und somit auch die Provinz Sukhothai gilt als ein perfektes Reiseziel, wenn man einfach nur Urlaub machen möchte, oder sich in neue, noch unbekannte Abenteuer stürzen will, denn wenn es um die Historie geht, kann man in Sukhothai sehr viel lernen, und vielleicht findet man ja Gefallen an der Kultur und an den Menschen die diese leben.
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Chiang Mai, zu Deutsch neue Stadt, wurde 1296 als die Hauptstadt des historischen Königreiches Lanna erbaut. Noch heute ist Chiang Mai die wichtigste Stadt in Nordthailand und die zweitgrößte thailändische Stadt. Die Stadt ist umgeben von der gleichnamigen Provinz. Wie der gesamte thailändische Norden, hat sich die Stadt ihre kulturellen Traditionen über die Jahrhunderte bestens bewahrt. Skulpturen, Pagoden und Tempel unvergleichlich prachtvoller, schöner Architektur zeugen von einer Geschichte, die Handwerk und Kunst stets hoch geachtet hat. Die große Anzahl prachtvoller Tempelbauten, Buddha Statuen aus Marmor, Sehenswürdigkeiten von einmaliger Schönheit lässt jeden Besucher den Atem anhalten. So gewährt Chiang Mai einen großartigen Blick auf die thailändische Geschichte und buddhistische Religion.
Bei einer Wanderung durch die Stadt trifft der Besucher nicht nur auf die prachtvollen Baudenkmäler, sondern auch auf das quirlige, bunte Leben Nordthailands. Gäste sind hier willkommen. Mit der sprichwörtlichen thailändischen Freundlichkeit, die im Norden des Landes besonderen Ausdruck findet, wird jeder Besucher empfangen. Freunde von Kunsthandwerksgegenständen kommen hier auf ihre Kosten. Kunsthandwerk aller Art hat Tradition in der Stadt und Provinz Chiang Mai. Holzschnitzereien, Baumwoll-Textilien, geflochtene Körbe und andere Handwerksgegenstände werden hier überall angeboten.
Doch diese Stadt wirkt nicht nur durch alte Kultur, Kunst und ihre Menschen. Chiang Mai liegt auch in einer landschaftlich geradezu paradiesischen Gegend. Gelegen im Tal des Flusses Mainam Ping wird die Stadt von Gebirgen, fruchtbaren Reisfeldern, Dschungelgebieten und zahlreichen Wasserläufen umgeben. Im Rücken der Stadt erhebt sich eindrucksvoll der Doi Pui, ein Berg von 1.685 Metern.
Der Aufenthalt in Chiang Mai wird dem Urlauber so angenehm wie möglich gemacht. Hier gibt es in der Stadt selbst Hotels aller Kategorien bis hin zu Luxushotels. Im Umkreis sind zahlreiche komfortable Ferienanlagen angesiedelt, die es an nichts an Bequemlichkeit und Annehmlichkeiten mangeln lassen. Dort darf sich der Gast nach Besichtigungs- und Einkaufstouren aufs Schönste verwöhnen lassen und entspannen.
Lampang in Nordthailand ist eine von Natur geprägte Provinz, die durch ihre malerische Schönheit überzeugt. Wer hier her kommt, egal ob zum Urlaub machen oder geschäftlich, wird von grünen Tälern und wunderschönen Bergketten begrüßt werden, die sich rings um Lampang erstrecken. Natürlich ist es auch wichtig etwas über die Provinz zu wissen, bevor man sie besucht, so ist es eine Tatsache, dass Lampang in dreizehn Distrikte aufgeteilt ist, und sie eine Nachbarprovinz von Chiang Rai ist. Die Provinz Lampang wurde im 17. Jahrhundert gegründet und überzeugt durch eine umfangreiche Geschichte. Ein besonderer Fakt in diesPhitsanulok, in Nordthailand gelegen überzeugt durch eine malerische Landschaft. Wer hier Urlaub macht, kann sich sicher sein richtig entspannen und relaxen zu können. Die Umgebung ist durch viele Farben geprägt, und als Tourist findet man hier viele Impressionen.
Phitsanulok ist als die sogenannte Provinzhauptstadt bekannt und verfügt mittlerweile über ca. 76.000 Einwohner. Phitsanulok, die wohl bekannteste Provinzhauptstadt wurde, wenn man auf die Geschichte der Provinz zurückblickt von einem schlimmen Ereignis überrascht, denn ein Großbrand zerstörte fast alles, was diese wunderschöne Stadt zu bieten hatte. Aber noch heute erstrahlt sie, obwohl sie von diesem Ereignis überschattet wurde in einer Schönheit, die überrascht. Teil der Historie ist, das die Provinz von Bodenschätzen, die es überall zu finden gibt, profitiert.
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Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.

Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.

Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
Im Zentrum Myanmars befindet sich die kleine und beschauliche Stadt Heho, welche sich auf Grund ihrer hervorragenden Lage von einem kleinen unbedeutenden Dorf zur wichtigsten „Gateway-Stadt“ des Landes entwickelt hat. Von hier aus erreicht man alle wichtigen Touristendestinationen innerhalb Myanmars. Der hiesige Flughafen existierte bereits zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und wurde seitdem ständig erweitert und ausgebaut.

Nordwestlich von Heho führt eine unbefestigte Straße (Dirtroad) zu den ehemaligen Silber-Blei-Minen von Maw Son (Baw Zaing). Außerdem nicht weit von Heho entfernt befindet sich der berühmte und imposante Inle Lake, welchen man während einer Myanmar Rundreise in jedem Fall gesehen haben sollte.
Pyay
Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.

Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
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Nur elf Kilometer südlich der Stadt Mandalay befindet sich die historisch bedeutsame, rund 10.000 Einwohner zählende Stadt Amarapur. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt der Unsterblichen“. 1787 wurde der Ort von König Bodawpaya zur Königshauptstadt erklärt, diesen Status verlor sie zwar zwischen 1823 und 1841, wurde danach allerdings erneut Hauptstadt und behielt diesen Status schließlich bis 1857.

Aus dieser Zeit stammt auch der Königspalst, von welchem heute noch einige Ruinen erhalten sind. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die U-Bein-Brücke, die Patodawgyi Pagode, das Mahagandayon-Kloster, der Kwa-Yen Tempel, die Kyauktawgyi Pagode und das Babaya Kyaung. Letzteres ist ein vollständig aus Holz bestehendes Kloster. Die U-Bein-Brücke ist zudem die längste Teakholzbrücke der Welt (1.200 Meter lang).
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Myanmar
Myanmar, früher auch als Burma oder Birma bekannt, trägt heute den Zweitnamen „Goldenes Land“, dies bezieht sich auf die vielen imposanten, golden Tempel und Pagoden, welche es überall im Land zu finden gibt. Zu den schönsten und bekanntesten gehört wohl eindeutig die Shwedagon Pagode in Yangon.
Weitere bekannte Sehenswürdigkeiten des Landes sind die schwimmenden Gärten am Inle-See und die imposanten Ruinen von Bagan. Die Hauptstadt Myanmars, dessen Name sich übrigens aus den birmanischen Worten Myan für „fest zusammenhaltend“ und Mar für „hart“ oder auch „mächtig“ zusammensetzt, ist seit 2006 die Stadt Pyinmana Naypyidaw, diese ist allerdings nicht so viel besucht wie andere Städte des Landes, beispielsweise Yangon oder Mandalay, letztere ist besonders wegen ihrer vielen besonderen Sehenswürdigkeiten beliebt, dazu zählen das rekonstruierte Atumashi-Kloster, die U-Bein-Brücke, diese ist die längeste Teak-Holz-Brücke der Welt, die Rekonstruktion des Königspalastes und natürlich zahlreiche Pagoden und Klöster.
Die Bevölkerung Myanmars und deren Leben sind sehr stark vom Buddhismus geprägt. Eine der heilligsten buddhistischen Stätten des Landes liegt bei dem kleinen Städtchen Kyaikto, er ist sowohl für Burmesen als auch für die Touristen ein sehr bedeutender Ort. Hier befindet sich der goldene Fels, auf diesem Fels befindet sich ein Stupa mit der Kyaiktiyo-Pagode. Da Myanmar noch nicht so stark vom Massentourismus betroffen ist wie andere südostasiatische Staate, beispielsweise Thailand oder Vietnam, kann man hier noch die Ursprünglichkeit des Landes erfahren und fühlt sich bei einer Reise durch Myanmar fast ein wenig wie bei einer Zeitreise, also um einige hundert Jahre zurück versetzt. Denn hier leben und arbeiten die Menschen noch annähernd genauso wie in vergangenen Jahrhunderten. Dementsprechend sind auch die Straßen und andere Verkehrswege nicht so gut ausgebaut, auf einer Rundreise muss deshalb mit längeren Reisezeiten gerechnet werden, doch die investierte Zeit lohnt sich allemal.
beste Reisezeit:
Oktober bis März
 

Klima:
Myanmar befindet sich im Einflussbereich des Indischen Monsuns, die Regenzeit dauert von Ende Mai bis Mitte Oktober. Von Ende November bis März folgt dann die kühle Jahreszeit. Im April und Mai sowie von Mitte Oktober bis Ende November ist es am heißesten.
Einreise:
Für die Einreise nach Myanmar ist ein Reisepass erforderlich, Personalausweise werden nicht akzeptiert. Zudem muss vor der Reise nach Myanmar bei der myanmarischen Botschaft in Berlin ein Visum beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-myanmar.de/
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Auch eine Impfung gegen Hepatitis A ist sinnvoll.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MyanmarSicherheit.html

Währung:
1 Kyat = 100 Pya
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +5,5h, MESZ +5h /4,5 h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung wird generell akzeptiert, allerdings sollte man auf allzu knappe Kleidung wie Shorts und Miniröcke verzichten. Will man ein religiöses Gebäude betreten, gehört es sich zuvor Schuhe und Strümpfe auszuziehen. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Füße beim Sitzen niemals zu sehen sind, da dies andernfalls als Beleidung aufgefasst wird.


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Thailand
Thailand gehört zu den wirtschaftlich führenden Staaten in Südostasien und auch als Urlaubsdestination zählt es seit Jahren zu den Top-Zielen. Dazu haben neben dem günstigen Klima vor allem auch die atemberaubende Schönheit der Landschaft, die eindrucksvolle Kultur und die Gastfreundschaft der Thailänder beigetragen. Kaum ein anderes Land versteht es so gut seine Besucher in seinen Bann zu ziehen.
Schon allein die thailändische Hauptstadt und Millionenmetropole Bangkok ist einen Besuch wert, sie beeindruckt mit imposanten Wolkenkratzern und grandiosen Tempelanlagen, wodurch sie Moderne und Tradition geschickt verbindet. Diese Kombination aus Altem und Neuem spürt man überall in der Stadt und das macht auch ihren besonderen Reiz aus. Weiter im Norden Thailands trifft man während einer Thailand Rundreise auf noch mehr Kultur und Tradition wohin gegen der Süden sich eher dem Badetourismus verschrieben hat. Die Küsten sind mit Traumstränden durchzogen und die vielen kleineren und größeren Inseln Thailands bieten von Abgeschiedenheit und Ruhe bis hin zu Action und Party alles was das Urlauberherz begehrt. Dazu sind sie ein Mekka für Wassersportbegeisterte, denn hier lässt es sich nicht nur herrlich Surfen oder Bootfahren sondern auch einwandfrei tauchen, die Unterwasserwelt ist mindestens genauso hinreisend wie die Landschaften über Wasser.
Um also die kulturträchtigen Städte des Nordens mit den malerischen Badeorten des Südens gekonnt zu verbinden sind die beste Empfehlungen Thailand Rundreisen mit anschließender Badeverlängerung. Ein weiterer Pluspunkt für Thailand ist die ausgesprochen leckere und auch gesunde Küche, ein Eldorado für Freunde kulinarischer Experimente.
beste Reisezeit:
Westseite: November – April, Ostseite: November – April, Koh Samui & Koh Phangan: Februar bis Oktober
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima mit einer warmen, einer regnerischen und einer kühleren Jahreszeit, diese unterscheiden sich allerdings zwischen den einzelnen Regionen.
Einreise:
mit einem Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Bei der Einreise wird ein Visum ausgestellt, welches zu einem Aufenthalt von maximal 30 Tagen berechtigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ThailandSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=TH


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ThailandSicherheit.html

Währung:
1 Baht = 100 Satang
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h 


Gut zu wissen:
Thailand ist eine Monarchie, entsprechender Respekt sollte dem Königshaus entgegen gebracht werden, negative und abfällige Bemerkungen ebenso wie Majestätsbeleidigung werden hart bestraft. Wutausbrüche oder ähnliches sollte unterlassen werden, da dies in Thailand unüblich und unangemessen ist, zudem verliert man durch den unkontrollierten Ausdruck von Ärger oder Frustration sein Ansehen und seine Würde.


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