Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 13- bzw. 16-tägige Busrundreise durch Vietnam
  • Inklusive Erholungstage am Strand von Hoi An
  • Noch mehr Indochina: Optional Verlängerung in Kambodscha buchbar
ab 2.398 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Im internationalen Tourismus gehören Vietnam und Kambodscha noch zu den 'jungen' Reisezielen. Mit offenen Armen und einem freundlichen Lächeln empfangen beide Länder ihre Besucher, die die großartige Landschaft und die Städte des ehemaligen Kaiserreichs kennen lernen möchten. Vietnam mit seiner einmaligen Kultur, seinem hochkultivierten Volk und seinen atemberaubend schönen Gebirgen, Ebenen und Küsten möchten wir Ihnen mit dieser Reise vorstellen. Anschließend lernen Sie, wenn Sie sich für das Verlängerungsprogramm entscheiden, die weltberühmten Tempelanlagen von Angkor Wat und Angkor Thom in Kambodscha kennen. Optische Reize, Geräusche und Gerüche begleiten Sie auf Ihrem Weg und machen diese Reise zu einem kulturellen und kulinarischen Erlebnis.
1. Tag: FRANKFURT/M. - HO CHI MINH STADT
Individuelle Anreise nach Frankfurt/M. und Linienflug nach Ho Chi Minh Stadt.
2. Tag: HO CHI MINH STADT/SAIGON
Ankunft in Ho Chi Minh Stadt, das noch heute von den Einheimischen Saigon genannt wird. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten werden Sie von Ihrer deutsch sprechenden Reiseleitung begrüßt. Transfer in die Stadt.
Saigon ist die größte Stadt des Landes und voller Leben. Während der Stadtbesichtigung bekommen Sie einen ersten Eindruck von dieser Metropole. Diese prickelnde Stadt steckt voller Charme, zeitloser Tradition und alter Kultur. Zunächst sehen Sie einige historischer Sehenswürdigkeiten: das alte Posthaus von Saigon, die Kathedrale Notre-Dame. Check-In ins Hotel. Die Zimmer stehen Ihnen ab 14.00 Uhr zur Verfügung. Anschließend besuchen Sie das Kriegsmuseum, das chinesische Viertel von Cholon, insbesondere den Markt Binh Tay, die Pagode Thien Hau und die Straße Dong Khoi. Abendessen in einem lokalen Restaurant. A
3. Tag: HO-CHI-MINH-STADT/SAIGON: Ausflug Cu Chi Tunnel
Am Vormittag Abfahrt nach Cu Chi, wo Sie das erstaunliche Tunnelnetz besuchen, das von Vietnamesischen Kämpfern wäh-rend des amerikanischen Krieges, besser bekannt als Vietnam-Krieg, gebaut wurde. Rückfahrt nach Saigon. Am Nachmittag wir laden Sie ein, traditionelle vietnamesische Musik, in dem warmen und freundlichen Zuhause von zwei leidenschaftlichen Künstlern, zu entdecken: Dinh Linh und Tuyet Mai. Diese beiden Virtuosen werden Ihnen ein Konzert mit traditioneller vietnamesischer Musik darbieten, und freuen sich darauf Ihnen einige traditionelle Musikinstrumente zu erklären. Probieren Sie sich doch am Stein Xylophon, einer Bambusflöte oder an einer vietnamesischen Zither mit einem länglichen Klangkörper. Abendessen in einem lokalen Restaurant. Übernachtung im Hotel. F/A
4. Tag: HO CHI MINH STADT - BEN TRE - HO CHI MINH STADT
Abfahrt nach Ben Tre. In Phong Nam, an der Ziegelbrennerei, wo Ziegel nach wie vor sorgfältig von Hand gemacht werden, be-steigen Sie ein Boot. Sie fahren nun entlang des Chet Say, einem Seitenarm des Mekong, und halten an verschiedenen lokalen Werkstätten, wo Sie sich ein Bild von der örtlichen Wirtschaft machen können. Sie sehen unter Anderem, wie unter großer Hitze Holzkohle aus Kokosnussschalen hergestellt wird und wie jeder einzelne Teil der Kokosnuss zu verschiedensten Produkten verarbeitet wird. Hier können Sie die frischen Früchte auch probieren.
Danach schippern Sie mit dem Boot entlang der schmalen Kanäle, wo Sie das Leben der Einheimischen entdecken können. Das Boot hält bei einem kleinen Dorf, das Sie besichtigen können, um das echt Leben im Delta hautnah zu erleben. Sie besuchen ein Weberhaus, wo Teppiche aus Stroh an einem von Hand betriebenen Webstuhl hergestellt werden - Probieren Sie es doch selbst einmal! Nun geht es mit der Xe Loi (Motorrikscha) oder dem Fahrrad durch das Dorf, Sie sehen Bauernhöfe sowie Reis- und Gemüsefelder, bevor Sie bei einem lokalen Haus halten, wo Sie ein köstliches und sättigendes Mittagessen zu sich nehmen wer-den. Probieren Sie lokale Köstlichkeiten wie Elefantenohrfisch und Flussschrimps, dazu genießen Sie ein paar kühle Getränke. Anschießend gehen Sie an Bord eines Sampan, um eine ent-spannte Fahrt durch die engen Kanäle zu genießen. Nach der Rückkunft am Pier geht es mit dem Bus weiter nach Saigon. F/M
5. Tag: HO CHI MINH STADT/SAIGON - HUE
Am Morgen erfolgt der Transfer zum Flughafen für Ihren Flug von Saigon nach Hue. Empfang und Transfer in die Stadt. Die alte Kaiserstadt Hue schmiegt sich harmonisch in die reizvolle Landschaft am Huong Giang, dem Fluss der Wohlgerüche. Sie besitzt die faszinierendsten historischen Stätten Vietnams. Von vergangener Größe zeugen Paläste und Pavillons, die heute mit Hilfe der UNESCO wieder Instand gesetzt werden sollen. Sie besichtigen zunächst die kaiserliche Zitadelle, wo Sie die ruhige Atmosphäre des einstigen Kaisersitzes Hue erleben und die 'Verbotene Stadt' Vietnams entdecken können. Mit dem Boot geht es entlang des Parfümflusses zur Thien Mu Pagode. Bevor Sie jedoch Ihr Ziel erreichen, machen Sie noch einen Stopp in einem typischem Gartenhaus, für welche Hue berühmt ist. Diese Gärten wurden nach Feng-Shui-Regeln angelegt, um den Besucher ein entspanntes Gefühl zu vermitteln. Anschließend besuchen Sie den lokalen Markt Dong Ba. Von hier aus fahren Sie mit einer Fahrrad-Rikscha zum Hotel. Abendessen in einem lokalen Restaurant. F/A
6. Tag: HUE - HOI AN
Heute Morgen besuchen Sie das Grab des Kaisers Tu Duc und die Tu Hieu Pagode. Anschließend geht es zu einem Dorf, das für die Herstellung von Hüten berühmt ist. Hier können Sie sich Ihren eigenen Hut basteln und ihn natürlich anschließend mitnehmen. Am Nachmittag Abfahrt nach Hoi An über den berühmten Hai Van Pass - den Wolkenpass -, von dessen Gipfel sich eines der schönsten Panoramen Vietnams darbietet mit Blick über die zentrale Küstenlinie. Sie fahren auch vorbei an dem weißen Sandstrand von Lang Co. Weiterfahrt nach Danang und Besuch des Cham Museums. Ankunft in Hoi An und Check-In ins Hotel. Abendessen in einem lokalen Restaurant. F/A
7. - 9. Tag: HOI AN - TRA QUE - HOI AN
Am Morgen geht es mit dem Fahrrad durch eine Lagunenlandschaft zu dem kleinen Ort Tra Que, der für seinen Gemüseanbau berühmt ist. Hier erwar-ten Sie einmalige Kräuter-, Gewürz- und Gemüsegärten, die Sie schon von weitem am Geruch erkennen können. Helfen Sie den lokalen Bauern ein wenig bei der Ernte, um Minze und Basilikum für Ihre anschließende Einführung in die Geheimnisse der Küche von Tra Que zu bekommen. Natürlich dürfen Sie die zubereiteten Köstlichkeiten auch direkt genießen. Am Nachmittag besichtigen Sie die Innenstadt von Hoi An, die aufgrund seiner gut erhaltenen historischen Gassen und Häuser von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Streifzug durch den Ort und Besichtigung u.a. die japanische Brücke, den chinesische Tempel und das Haus von Phung Hung. F/M

Dieser Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Erholen Sie sich am herrlichen Sandstrand. F

Am Morgen erfolgt der Transfer zum Flughafen von Da Nang für Ihren Flug nach Hanoi. Empfang am Flughafen und Transfer in die Stadt. Sie besuchen den tausend Jahre alten Literaturtempel auch bekannt als die erste Universität von Vietnam. Danach steht das ethnologische Museum auf dem Programm. Am Abend sind Sie Gast beim traditionellen Wasserpuppentheater. Abendessen in einem lokalen Restaurant. F/A
10. Tag: HANOI - HALONG
Nach dem Frühstück verlassen Sie Hanoi und fahren in Richtung Osten durch die Provinz Hai Hung nach Halong. Genießen Sie während der Fahrt den Ausblick auf die landwirtschaftlichen Gebiete des Red River Deltas und erle-ben Sie Reisterrassen, Wasserbüffel und das tagtägliche vietna-mesische Dorfleben.
Die wunderschöne Halongbucht mit ihren 3000 Inseln, die aus dem smaragdgrünen Wasser herausragen, gehört zu den größten Naturschönheiten Vietnams. Nach der Ankunft gehen Sie an Bord einer modernen Holzdschunke, die im traditionellen Stil gebaut wurde. Während Sie über die Gewässer fahren, probieren Sie die frischen Meeresfrüchte der Region. Übernachten werden Sie an Bord. Genießen Sie während Ihres Abendessens den Sonnunter-gang in der Bucht. F/M/A
11. Tag: HALONG - HANOI
Nach dem Aufstehen genießen Sie Ihr Frühstück an Bord der Dschunke, bevor Sie zurück nach Halong gebracht werden. Auf der Rückfahrt sehen Sie ungewöhnlich gestaltete Felsformationen, die kämpfenden Hähnen und Drachen und sogar General de Gaulle's Nase ähneln! Gegen Mittag erreichen Sie wieder den Hafen von Ha Long, verlassen die Dschunke und kehren nach Hanoi zurück.
Auf dem Weg machen Sie einen Halt für die Besichtigung der But Thap Pagode. F/A
12. Tag: HANOI - FRANKFURT
Hanoi ist Vietnams Hauptstadt: eine Stadt voller Seen, schattiger Boulevards und öffentlicher Parks. Es ist eine sehr reizvolle Stadt mit Gebäuden im französischen Stil. Sie setzen heute die Stadtbesichtigung fort und sehen z.B. die Einsäulen-Pagode, die zwischen dem Mausoleum und dem Ho Chi Minh-Museum gelegen ist. Der Rest des Tages steht bis zum Transfer zum Flughafen zur freien Verfügung. Die Hotelzimmer müssen bis mittags 12.00h geräumt werden. - Am späten Nachmittag erfolgt der Transfer zum Flughafen. Abends Rückflug mit Vietnam Airlines nach Deutschland. F
13. Tag: FRANKFURT/M.
Am Morgen Ankunft in Frankfurt/M. und individuelle Rückreise zum Heimatort.

Ende einer spannenden Reise!

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
FAKULTATIVE VERLÄNGERUNG KAMBODSCHA

12. Tag: HANOI - SIEM REAP
Hanoi ist Vietnams Hauptstadt: eine Stadt voller Seen, schattiger Boulevards und öffentlicher Parks. Es ist eine sehr reizvolle Stadt mit Gebäuden im französischen Stil. Sie setzen heute die Stadtbesichtigung fort und sehen z.B. die Einsäulen-Pagode, zwischen dem Mausoleum und dem Ho Chi Minh-Museum gelegen.
Am Mittag erfolgt der Transfer zum Flughafen für Ihren Flug nach Siem Reap.
Die kleine Stadt Siem Reap ist in den nächsten Tag Ihr Ausgangspunkt um den weltberühmten Angkor Park mit circa 40 km2 und mehr als 100 Tempeln aus dem 9. bis 13. Jahrhundert zu erkunden.
Nach der Ankunft in Siem Reap, der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, und der Begrüßung durch Ihre neue Reiseleitung erfolgt der Transfer zum Hotel. F/A

13. Tag: SIEM REAP
Am Morgen besuchen Sie Angkor Thom (die Großstadt) mit dem Tuk tuk. Sie beginnen am berühmten Süd Tor und sehen anschließend den sich im Stadtzentrum befindenden Bayon Tempel aus dem 12. Jahrhundert. Er gilt als einer der rätselhaftesten Tempel der Angkor Gruppe, bestehend aus 54 göttlichen Türmen, dekoriert mit 216 lächelnden Gesichtern der Avalokitesvara. Weitere Sehenswürdigkeiten sind: die Terrasse der Elefanten, welche einst als Zeremonienhof und als riesiger Aussichtspunkt für königliche Audienzen und Zeremonien diente; die Terrasse von Leper King, eine 7m Meter hohe Plattform, auf deren Spitze eine nackte geschlechtlose Statue steht; der Phimean Akas Tempel, ein 'himmlischer Palast' des Hinduismus. Danach erwartet Sie der Tempel Ta Prohm, ein Tempel aus dem 12. Jahrhundert, der verlassen und der alles überwuchernden Vegetation ausgeliefert wurde. Hier finden Sie eine einmalige Statue von Devatas, einem Schutzengel der Hindus, und genießen die typische Atmosphäre der Tempel von Angkor, welche unter Jayavarman VII gebaut wurden. Weiter geht es mit dem aus dem 10. Jh. stammenden Pre Rup, der als Regierungspalast des Königs Râjendravarman diente. Ihr nächstes Ziel ist der Mebon Oriental Tempel, welcher ursprünglich auf einer aus dem Roluos Fluss herauswachsenden Insel gebaut wurde. Am späten Nachmittag genießen Sie den Sonnenuntergang auf dem Tempel Sras Srang. Abendessen in einem lokalen Restaurant. F/A

14. Tag: SIEM REAP
Am Morgen erkunden Sie den wunderschönen Angkor Wat Tempel, einen Teil des Weltkulturerbe, erbaut in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts und Vishnu gewidmet, das größte und unzweifelhaft bedeutendste Monument der Angkor Tempelgruppe. Dann weiter nach Banteay Srei (Zitadelle der Frauen), gewidmet Shiva, deren Architektur und Skulpturen aus rosa Sandstein ein Hauptwerk der Khmer-Kunst darstellen. Dann besuchen Sie das Handwerkszentrum Artisans d'Angkor - ein kambodschanisches Social Business, das ursprünglich gegründet wurde, um das Kulturerbe der Khmer wieder zu beleben. Dieses hilft auch viele jungen Menschen, eine Arbeit zu finden. Abendessen in einem lokalen Restaurant. F/A
15. Tag: SIEM REAP - FRANKFURT/M.
Am frühen Morgen geht es los, um auf dem Tonle Sap ein schwimmendes Dorf zu besichtigen. Kompong Khleang, fern ab vom Massentourismus, ist durch die Höhe seiner Stelzenhäuser eines der beeindrucktesten Dörfer seiner Art. Wandern sie durch den Ort Danach, wenn es die Zeit erlaubt, fahren Sie mit dem Boot zu einem entlegenen Dorf, in dem sich vietnamesische Siedler niedergelassen haben. Zurück in Kompong Khleang gibt es ein Picknick bei einer einheimischen Familie. Freizeit, um z.B. den alten Markt zu besichtigen. Transfer zum Flughafen für den Heimflug. Die Zimmer stehen Ihnen bis 12.00 Uhr zur Verfügung. Anschließend erfolgt der Transfer zum Flughafen für Ihren Rückflug (mit Umsteigen in Saigon) nach Frankfurt/M. F/M

16. Tag: FRANKFURT/M.
Ankunft in Frankfurt/M. und individuelle Rückreise zum Heimatort.

Ende einer wunderschönen Reise!

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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In der Zeit von 1877 bis 1883 wurde die Kathedrale Notre Dame, Duong Dong Khoi erbaut. Sie ist im Zentrum von Saigon, etwas entfernt vom Wiedervereinigungspalast anzutreffen. Sie hat zwei 40 Meter hohe Türme, die schon von Weitem sichtbar sind. Aus diesem Grund sind sie ein Wahrzeichen der Stadt, ebenso ist sie ein bedeutendes Kolonialgebäude und Zentrum der katholischen Kirche in Südvietnam. Ebenfalls werden jeden Sonntag Messen in englischer Sprache gehalten. Auf dem Platz vor der Kathedrale, dem Platz der Pariser Kommune, steht die Jungfrau Maria Statue. Wie viele andere Sehenswürdigkeiten in Vietnam lohnt sich der Besuch der Notre Dame Kathedrale.
Bilder:
Die Cu Chi Tunnel kamen im Vietnamkrieg zum Tragen, es ist ein ganzes Tunnelsystem, von dem aus die Soldaten durch Öffnungen im Boden auf einfache Weise in die Tunnel gelangen konnten und sich dort versteckten. Aber die Tunnel galten in der Kriegszeit nicht nur als Versteck, sondern man schützte darin Waffen und Essensvorräte. Es wurde mehrfach versucht, durch Bomben die Cu Chi Tunnel zum Einsturz zu bringen, was aber jedes Mal scheiterte. Dies wurde von den Amerikanern versucht und sie planten den Anschlag stets mit Verbündeten. Die Gesamtlänge betrug am Ende 200 km verteilt auf drei Ebenen, es wurden Schulen und Lazarette eingerichtet.
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Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.

Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.

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Die Thien Mu Pagode liegt am Parfümfluss. Die Pagode ist eines der wohl bekanntesten Werke in Vietnam. Der Turm ist 21 Meter hoch und achteckig und gilt als offizielles Wahrzeichen von Hue. Der Innenhof, in welchem sich die Pagode befindet, ist in zwei Teile getrennt. Die Thien Mu Pagode ist der Öffentlichkeit leider nicht zugänglich. Aber der Garten und die Innenhöfe sind sehr schön gestaltet. In einem der beiden Innenhöfe wohnen Mönche, denen man bei der Arbeit zusehen kann. In der ganzen Anlage fühlt man sich wohl und die Atmosphäre strahlt Ruhe und Gelassenheit aus, die einen Besuch vollkommen machen.
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Der am 22. September in Hué geborene Tu Duc, war von 1847 bis 1883 Kaiser der vietnamesischen Nguyen-Dynastie. Er wird häufig auch als letzter Kaiser Vietnams bezeichnet, da er der letzte Kaiser war, der das Land unabhängig von den Franzosen regieren konnte.

Ihm zu Ehren wurde in seiner Geburtsstadt und zugleich damaliger Hauptstadt Vietnams ein Grabmahl errichtet. Doch auch weitere Kaiser haben in der Stadt ihren ewigen Frieden gefunden, so befindet sich hier auch das Grabmahl des Nguyen-Königs Minh Mang und das Grabmal des Khai Dinh.

Das Königgrab Tu Duc’s ist besonders eindrucksvoll und majestätisch, die massiven grauen Wände mit den zahlreichen liebevollen Details und den herrlichen Säulen und Bögen machen einen Besuch des Grabmahls zu einem absoluten Muss während eines Aufenthalts in Hué.
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In Zentralvietnam, am Südchinesischen Meeres befindet sich die beschauliche Küstenstadt Hoi An. Sie besaß einst den größten Hafen Südostasiens, welcher auch zur Seidenstraße gehörte. Heute ist die Stadt deren Name übersetzt so viel wie „ruhige Gemeinschaft“ oder „friedvoller Versammlungsort“ bedeutet ein wichtiges Ziel für Touristen aus aller Welt.

Die Altstadt Hoi Ans wurde 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, besonderes Wahrzeichen der Stadt ist die Chùa Cãu, die japanische Brücke, diese stammt aus der Zeit, in welcher die Stadt in einen chinesischen und einen japanischen Teil geteilt war. Der vietnamesische Name der Brücke lautet Lai Vien Kieu und heißt „Brücke aus der Ferne“.
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Der knapp tausend Jahre alte Literaturtempel war einst die erste Universität in Vietnam. Die gesamte Anlage, in der dieser Tempel steht, nennt man Van Mieu. Verschiedene Mauern und Tore trennen die Innenhöfe voneinander. Das Portal in der Mitte ist mit seinen runden Fenstern ein Wahrzeichen von Hanoi und wird als Pavillon des Sternbildes bezeichnet. Im dritten Innenhof kann man auf einer Tafel die Namen der Absolventen nachlesen, welche in der Zeit von 1442 bis 1779 Prüfungen in der Universität abgelegt hatten. Der Tempel wurde zu Ehren Konfuzius und für die Söhne der Nation, nicht aber für die Töchter, erstellt.
Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

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Nur rund 25 Kilometer nordöstlich der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi befindet sich die Chùa Bút Tháp oder auch Pinselturm-Pagode. Diese wurde im 13.Jahrhundert zur Zeit der Tran-Dynastie errichtet und dem Buddhismus geweiht.
Durch die zahlreichen Kriegseinwirkungen wurde die prächtige Pagode immer wieder in Mitleidenschaft gezogen, doch auch immer wieder renoviert und erweitert, zuletzt zwischen 1991 und 1995, wobei auch aus Deutschland technische und finanzielle Unterstützung kam.

Besonderes Highlight ist der 24. Tag des dritten Mondmonats, dann begeht man hier das Pagoden-Fest. Eine weitere Feierlichkeit findet hier, wie überall im Land, zur Mittsommerwende statt, dann sieht man die berühmten Drachenbootrennen.
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Wohl eines der bekanntesten und berühmtesten Wahrzeichen der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi ist sicher das beeindruckende Ho Chi Minh Mausoleum, welches von 1973 bis 1975 zu Ehren des Revolutionärs und einstigen Herrschers der Demokratischen Republik Vietnam Ho Chi Minh errichtet wurde.

Es befindet sich direkt an dem Platz, an dem Ho Chi Minh am 2. September 1945 die Unabhängigkeitserklärung des Landes verlas. Gleich neben dem Mausoleum befindet sich das Ho Chi Minh Museum, welches in den 90er Jahren erbaut wurde und neben dem Werdegang des bekannten Politikers auch die Geschichte Vietnams darstellt. 

Das Mausoleum ist die mit Abstand meist besuchte Attraktion der Stadt und wird von vielen Besuchern ganz unterschiedlich beschrieben, denn für die einen ist es ein imposanter und beeindruckende Bau, für andere eher ein riesiges graues Monstrum, deshalb sollte man es am besten selbst besuchen und sich eine eigene Meinung bilden.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Ho-Chi-Minh ist die größte Stadt in Vietnam, sie zählt über 7.000.000 Einwohner. Die Stadt bekam ihren Namen erst im Jahre 1976, davor hieß die Hauptstadt Saigon. Die Stadt liegt nördlich vom Mekongdelta am Saigonfluss. Das Klima in Ho-Chi-Minh Stadt ist sehr tropisch, beträgt doch die Durchschnittstemperatur über 27 Grad Celsius. Zwischen den Monaten Mai bis Oktober herrscht die eigentliche Regenzeit und nicht selten kommt es dadurch zu Überschwemmungen.

In dieser riesigen Stadt kommt bestimmt keine Langeweile auf, neben den unzähligen Sehenswürdigkeiten, die es sich lohnt, die eine oder andere zu besichtigen, laden auch diverse Parks zur Erholung ein. Zum Beispiel wäre da der botanische Garten, der 1864 von zwei Franzosen errichtet wurde, in dem viele tropische Pflanzen zu bestaunen sind. Geht man in den Garten hinein, trifft man Elefanten, Kamele, Krokodile und Großkatzen in einem Zoo an. Einen ausführlicheren Einblick in das Leben der Südvietnamesen bekommt man in dem Themenpark Binh Quoi Cultural Village.

In Ho-Chi-Minh Stadt hat man ein reichhaltiges Angebot an sehr empfehlenswerten Restaurants. Viele davon bieten die traditionelle vietnamesische Küche an. Daneben gibt es aber auch unzählige Restaurants mit beispielsweise mexikanischen Speisen, Kebab oder Sushi. Die meisten Lokale haben aber nach wie vor die französischen Spezialitäten im Angebot. Dazu kommen viele typisch französische Cafés. Die meisten Lokale haben sich mit den Öffnungszeiten stark dem touristischen Aufkommen angepasst und haben zudem mehrheitlich das ganze Jahr über geöffnet.

Zu beachten ist, dass die nobleren Spezialitätenrestaurants für vietnamesische Verhältnisse recht teuer sind, für die westlichen Besucher sind die Preise allerdings verhältnismäßig immer noch günstig. Wenn man sich auf einer Vietnamrundreise befindet, wird man um den Besuch in der Ho-Chi-Minh Stadt nicht herumkommen. Die vielen gewonnenen Eindrücke wird man mit nach Hause nehmen und sie werden noch lange in guter Erinnerung bleiben.
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Cu Chi liegt nördlich von Saigon. Das Gebiet um Cu Chi galt im Vietnamkrieg zu den Gegenden, die am stärksten bombardiert wurden. Der Ort wird heute nur noch deshalb besucht, weil er verbunden wird mit der Besichtigung der Tunnel, die der Öffentlichkeit zugänglich sind.

Bei der Besichtigung dieses Ortes und der Tunnel hat man die Gelegenheit, einen interessanten Film über die Kriegszeit und den Tunnelbau anzusehen. Auch sind Bombenkrater, Waffen und vieles mehr ausgestellt; alles Dinge, die an den Vietnamkrieg erinnern. Wer sich traut, kann eine Kalaschnikow ausprobieren. Der Abstecher nach Cu Chi ist in jedem Fall sehr beeindruckend.
Hue ist eine Stadt in Zentralvietnam mit etwa 300.000 Einwohner und liegt am Huong Giang. Ebenso ist die Stadt eine bedeutende Hafenstadt am Südchinesischen Meer. Die Stadt war einst Hauptstadt von Vietnam, dies in der Zeit von 1802 bis 1945. Eine Besonderheit war auch, dass Hue gleichzeitig der Sitz des buddhistischen Mönchtums wie auch der Sitz des katholischen Erzbischofs war. Neben der Zitadelle und der Verbotenen Stadt, die einst nach jenem Vorbild von Peking entstanden war, wurde diese im Jahre 1993 ins Unesco Weltkulturerbe aufgenommen. Oft empfindet man die Stimmung, die man in der Stadt antrifft, als poetisch und melancholisch.
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Danang liegt an dem Han-Fluss. Die Stadt befindet sich in Zentralvietnam und zählt ungefähr 485.000 Einwohner. Sie zählt zu den wichtigsten Handelspunkten am Pazifischen Ozean. Wenn man in Danang ist, sollte man die Kathedrale und die Höhlen der Marmor-Berge besichtigen, die südlich der Stadt liegen.

Danang wird oft von Kreuzfahrtschiffen besucht, die von Japan und USA herkommen. Die Übernachtungsmöglichkeiten sind auch sehr gut, es gibt hier erstklassige Hotels, unter anderem auch ein Luxus-Hotel, das im Jahre 1997 eröffnet wurde. Nach Danang reist man mit dem Flugzeug. Da die Stadt einen internationalen Flughafen besitzt, ist das die beste Variante.
Die Altstadt von Hoi An liegt in Zentralvietnam, am Thu-Bon Fluss und ist von Reisfeldern umgeben. Zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert ließen sich in der Stadt viele chinesische und japanische Seefahrer nieder. Diese handelten mit Porzellan, Seide und chinesischer Medizin.

Es ist eine gemächliche Stadt, die vom Tourismus nach dem Vietnamkrieg immer mehr besucht wurde und die sich dadurch stark entwickeln konnte. So kann man heute Tempel, Pagoden und andere sehenswerte Bauten betrachten und dies etwas abseits des großen Trubels. Hoi An bedeutet „friedlicher Treffpunkt“, obwohl man in dem Ort wohl den lebhaftesten Markt von ganz Vietnam antrifft.
Hanoi ist eine sehr große Stadt in Vietnam und zählt über 6.500.000 Einwohner. Die Stadt liegt am Roten Fluss. Das Klima in Hanoi ist im Sommer feucht-heiß und im Winter trocken-warm. Die Stadt hat viele kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten, die einen Aufenthalt sehr empfehlenswert machen. Die Altstadt von Hanoi ist einzigartig, sie hat viele kleine Gassen mit kleinen Läden. Aufenthaltsmöglichkeiten gibt es in Hanoi zahlreiche. Man hat die Wahl zwischen einfachen Zwei- und luxuriösen Vier- bis Fünfsterne Hotels. Die Anreise wird oft mit dem Flugzeug gemacht, da der Flughafen nicht weit vom Stadtzentrum und den Hotels entfernt ist.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kambodscha
Kambodscha steht ganz im Zeichen eines der eindrucksvollsten, bedeutendsten und schönsten Bauwerke der Menschheit, die Ruinen des Tempelkomplexes von Angkor Wat. Sie sind das Symbol eines ganzen Volkes, zieren sogar die kambodschanische Flagge sowie die 500-Riel-Banknote. Die genaue Erkundung dieser riesigen und beeindruckenden Anlage nimmt mehrere Tage in Anspruch. Bereits im 11. Jahrhundert wurde mit dem Bau des Tempelkomplexes begonnen, nach dem Untergang der Khmer und diversen anderen Herrschern geriet die Anlage in Vergessenheit und der Dschungel eroberte das Gebiet zurück. Erst im 19 Jahrhundert entdeckten französische Wissenschaftler und Forscher den Komplex wieder. Doch sie fanden nicht einen mächtigen Tempel sondern seine Ruinen, eingefallene Gebäude, verwitterte Statuen und von Wurzeln und Pflanzen überwucherte Bauwerke. So kommt man sich heute bei dem Besuch Angkor Wats wie in einem Indiana Jones – Film vor, denn die Vegetation hat nicht nur Schaden angerichtet sondern dem ganzen Bauwerk auch einen ganz besonderen Reiz verliehen.
Der ideale Ausgangspunkt zur Erkundung von Kambodschas‘ Wahrzeichen ist die Stadt Siem Reap. Der Name der Stadt bedeutet „Ort der Niederlage der Siamesen“ und bezieht sich auf den Sieg über das Thai-Königreich im 17. Jahrhundert. Seit den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts hat sich Siem Reap zu einem viel besuchten Reiseziel entwickelt.
Die Hauptstadt Kambodschas aber ist Phnom Penh zu ihren Highlights gehören einige sehr schöne Tempel sowie der Königspalast, das National-Theater, das Unabhängigkeits-Denkmal und die Tonle-Sap-Promenade, welche sich am Zusammenfluss von Mekong und Tonle Sap befindet. Neben dem Tonle-Sap-Fluss gibt es auch den Tonle-Sap-See, dieser ist der größte Binnensee Südostasiens. Auf einer Rundreise in Kambodscha gibt es also viel zu entdecken und dabei werden nicht nur Geschichts- und Kulturinteressierte auf ihre Kosten kommen sondern auch Aktivurlauber und Naturliebhaber.
beste Reisezeit:
November bis Mai


Klima:
Ein Kambodscha herrscht ein tropisches Monsunklima, die Regenzeit dauert von Mai
bis Oktober.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist erforderlich, dieses wird entweder bei der Einreise ausgestellt oder kann schon vor Einreise per Internet beantragt werden. Für die Beantragung des Visums wird ein Passbild benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.cambodiaonarrival.com/
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KambodschaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KambodschaSicherheit.html

Währung:
1 Riel = 100 Sen
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h


Gut zu wissen:
Die größte Glaubensgemeinschaft im Land ist die der Theravada-Buddhisten. Werte und Moral dieser Religion sind im ganzen Land lebendig und sollten von Reisenden respektiert werden. Die Einführung der Landeswährung ist verboten. 


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Vietnam
Vietnam ist ein Land im Aufbruch, nach vielen Jahrhunderten der Fremdherrschaft und der Kriege, will Vietnam nun in die Zukunft blicken und sich zu einem modernen Staat entwickeln und es ist auf dem besten Weg dorthin. War das Land vor wenigen Jahren noch ein absoluter Geheimtipp unter den Reisenden, so hat es in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit zugenommen. Heute wollen viele Touristen dieses sagenhafte Land erkunden und die verborgenen Schätze ausfindig machen. Und davon gibt es viele, nicht umsonst werden die Länder des einstigen Indochinas zu denen auch Vietnam gehörte als „die Schatzkammer Asiens“ bezeichnet.
Eine Vietnam Rundreise verbeiten eine ganz spezielles Flair an alter Kolonialgeschichte. Das Land fasziniert schon allein wegen seiner turbulenten Geschichte, die Abhängigkeit von China, die Regierungen diverser Dynastien, die französische Vorherrschafft, später die Teilung in Nord- und Südvietnam bis hin zum Vietnamkrieg mit den USA und schließlich die Wiedervereinigung. Alle diese verschiedenen Einflüsse spürt man im ganzen Land, in vielen Städten wird das Stadtbild von französischer Architektur geprägt, zugleich können aber auch fast überall Jahrhunderte alte Tempel besichtigt werden.
Die Metropolen Vietnams sind ganz eindeutig die Hauptstadt Hanoi im Norden und die Hafenstadt Ho Chi Minh – Stadt im Süden des Landes. Doch die Hauptattraktion des Landes ist die vielfältige und überwältigende Natur, im Norden fasziniert die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Halong-Bucht, hier ragen ca. 2000 Kalkfelsen aus dem Wasser, viele von ihnen  sind mehrere hundert Meter hoch, die meisten unbewohnt aber von dichter Vegetation bewachsen. Die Bucht kann am besten während einer Dschunken-Fahrt erkundet werden. Ein weiterer Höhepunkt befindet sich im Süden Vietnams, hier beeindruckt das Mekong-Delta, eine sehr fruchtbare Schwemmebene seine Besucher.  Nach einer Rundreise zu all diesen Highlights empfiehlt es sich ein paar Tage Auszeit zu nehmen und an den herrlichen Stränden Vietnams zu entspannen, bei rund 3300 km Küstenlinie wird die Suche nach einem ruhigen paradiesischen Plätzchen keine schwere Aufgabe sein.
beste Reisezeit:
Zentralvietnam: Februar bis August, Nord- und Südvietnam: November bis April


Klima:
Im Norden herrscht ein subtropisches Wechselklima mit milden Wintern und heißen Sommern. Im Süden dominiert tropisches Klima. Der Monsun dauert von Mai bis Oktober.
Einreise:
Seit dem 01.07.2015 ist die visumsfreie Einreise unter bestimmten Bedingungen möglich: Erstens dürfen sich die Besucher längstens 15 Tage in Vietnam aufhalten, zweitens müssen seit der letzten Ausreise aus dem Land mindestens 30 Tage vergangen sein und drittens müssen die Besucher einen noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass vorweisen können.
Die visumsfreie Einreise ist vorläufig bis zum 30.06.2016 befristet.
Wer länger, als 15 Tage Vietnam bereist oder innerhalb von 30 Tagen mindestens zweimal das Land besucht, muss nach wie vor ein Visum beantragen. Dies ist unter https://visa.mofa.gov.vn möglich. Der ausgedruckte Antrag ist schließlich der zuständigen viertnamesischen Auslandsvertretung zusammen mit den geforderten Dokumenten vorzulegen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)

Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=VN
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/VietnamSicherheit.html

      
Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/VietnamSicherheit.html

Währung:
Dong


Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 35 Minuten (mit Zwischenstopp)


Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h


Gut zu wissen:
Die Amtssprache ist Vietnamesisch aber es wird vereinzelt auch englisch oder französisch gesprochen. Prahler werden in Vietnam nicht gern gesehen, es schickt sich nicht mit teuren Gegenständen, Erfolgen oder ähnlichem zu prahlen. Vietnamesen geben selten zu dass sie etwas nicht wissen oder nicht weiter helfen könne, lieber geben sie stattdessen eine falsche Antwort, auch das Wort „Nein“ wird sehr ungern ausgesprochen.


Weitere Angebote für Vietnam finden Sie unter unserer Vietnam Reiseseite. Vietnam wird Sie als Reiseland begeistern.


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