Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 16-tägige Busrundreise durch Costa Rica
  • Sonnenuntergang am Rincon de la Vieja
  • Besichtigung der ma¨chtigen Vulkane Poa´s & Arenal
ab 2.874 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Diese 16-tägige Reise führt Sie nicht nur an die traumhafte Pazifikküste, sondern auch in den Urwald der Karibikküste. Neben den schönsten Nationalparks, den vielen Wanderungen mit Tierbeobachtung, bildschönen Stränden und imposanten Vulkanen ist auf dieser Reise das besondere Highlight der Tortuguero-Nationalpark,in dem Sie durch die dich bewaldeten Kanäle schippern. Den Abschluss der Reise bildet ein Badeaufenthalt zum Erholen und Relaxen.
1.Tag: Fluganreise nach Costa Rica
Sie fliegen mit Iberia über Madrid nach San José und landen noch am selben Abend. 3 Nächte in San José.
2.Tag: San José
Am Morgen erkunden Sie Costa Ricas Hauptstadt zu Fuß, u.a. den quirligen Zentralmarkt mit all seinen exotischen Obst- und Gemüsesorten, die lebhafte Plaza de la Cultura und das Nationaltheater, das Wahrzeichen der Stadt. Im Anschluss genießen Sie in einer landestypischenSoda ein leckeres Mittagessen.Der Nachmittag steht Ihnen für individuelle Erkundungen zur freien Verfügung. (F/M)
3.Tag: Vulkan Poás und Kaffeeplantage
Seinen riesigen Krater hat der noch aktive Vulkan Poás seinem letzten Ausbruch im Jahre 1954 zu verdanken. Aber keine Angst, seitdem wurde keine nennenswerte Aktivität mehr gemessen, so dass Sie mit Ihrer Reiseleitung bis an den Kraterrand spazieren können. Bei gutem Wetter bietet sich Ihnen ein überwältigender Anblick! Nicht weniger interessant ist Ihre kleine Wanderung zum völlig erkalteten Nebenkrater mit seiner Laguna Botos, die von dichtem Nebelwald umgeben ist. Im Anschluss kommen Sie dem Geheimnis des Kaffees auf die Spur. Auf der Doka-Kaffeeplantage der Familie Vargas Ruiz erfahren Sie alles Wissenswerte über das Lieblingsgetränk der Deutschen. Lassen Sie es sich nicht nehmen, den frisch gemahlenen Kaffee auch zu probieren. (F)
4.Tag: Tortuguero-Nationalpark
Ein Highlight der Reise erwartet Sie: Durch kleine Orte und entlang weitläufiger Bananenplantagen geht es mit dem Bus durch herrliche Landschaften, bevor Sie per Boot über dichte Kanäle Ihre Dschungellodge erreichen. Genießen Sie Ihr Mittagessen und die exotische Umgebung, bevor Sie am Nachmittag das kleine Dorf Tortuguero kennen lernen. Überzeugen Sie sich hier von den ehrlichen Maßnahmen zum Schutz der Meeresschildkröten, die hier jedes Jahr zur Eiablage an die Strände kommen. 2 Nächte in Tortuguero. (F/M/A)
5.Tag: Bootsfahrt Tortuguero
Entdecken Sie am Morgen die beeindruckende Tier- und Pflanzenwelt auf den Kanälen des Tortuguero-Nationalparks: Sie fahren mit dem Boot durch die dichte, grüne Vegetation voller Farne, Palmen und exotischer Baumarten. Entdecken Sie Affen, Faultiere, Schildkröten, Leguane, zahlreiche Vogelarten und auch Krokodile, die hier im Regenwald zu Hause sind. Ein unvergessliches Naturerlebnis! Den Nachmittag können Sie am Pool verbringen, oder Sie beobachten im bunten Garten der Lodge die zahlreichen Frösche und Schmetterlinge, die sicher Ihren Weg kreuzen werden. (F/M/A)
6.Tag: Sarapiquí
Per Boot und Bus geht es weiter zu Ihrem heutigen Ziel Puerto Viejo de Sarapiquí. Die Region um den kleinen Ort ist für seine vielen renommierten Naturschutzprojekte bekannt. Auch wir wollen unseren Beitrag dazu leisten und pflanzen in der Umgebung Ihrer Lodge einen einheimischen Baum. Nutzen Sie die freie Zeit des Tages bei einem Bad im Fluss Sarapiquí, der gleich an der Lodge vorbeifließt oder spazieren Sie mit Ihrer Reiseleitung über die lodgeeigenen Wanderwege. 2 Nächte in Sarapiquí. (F/M)
7.Tag: Süße Verführung - Schokolade und Ananas
Über Hängebrücken erreichen Sie den Regenwald des Tirimbina-Reservats, den Sie bei einer leichten Wanderung erkunden. Hier ergibt sich sicher die ein oder andere tierische Begegnung! Anschließend tauchen Sie ein in die Welt des Kakaos: Auf einer Plantage erfahren Sie, wie die bittere Frucht zur süßen Verführung wird. Warum die Ananas, die Königin der Früchte, sowohl als Segen als auch als Fluch gilt, wird Ihnen am Nachmittag auf der organischen Ananasplantage Finca Surá der Familie Gomez erklärt. Wer möchte, pflanzt selbst einen Setzling. (F)
8.Tag: La Fortuna
Ihre Reise führt Sie nach La Fortuna, am Fuße des perfekt konisch geformten Vulkans Arenal. Den Nachmittag haben Sie frei. Nehmen Sie eine Auszeit am Hotelpool oder schwingen Sie gemeinsam mit einer costaricanischen Familie den Kochlöffel bei einem Kochkurs (optional, buchbar vorab über SKR). 1 Nacht in La Fortuna. (F)
9.Tag: Wanderung Vulkan Arenal
Majestätisch erhebt sich der Vulkan Arenal aus seiner tropischen Umgebung. Nicht selten erscheinen über dem aktivsten Vulkan der Welt Blumenkohlwolken, begleitet von einem hörbaren Grollen. Bei einer angenehmen Wanderung führt Sie Ihre Reiseleitung durch beeindruckende Kulissen mit Blick auf den Arenalsee und über längst erkaltete Lavafelder. Weiterfahrt nach Rincon de la Vieja. 2 Nächte dort. (F)
10.Tag: Rincon de la Vieja
Die einzigartige Flora und Fauna des Schutzgebietes erleben Sie bei einer Wanderung zum wunderschönen Wasserfall Las Chorreras. Nach einer Mittagspause am Hotelpool oder in den hauseigenen Thermalquellen starten Sie am späten Nachmittag zu einer weiteren Tour, die Sie bis zu einem Aussichtspunkt führt. Genießen Sie inmitten der Natur die wundervolle Stimmung des Sonnenuntergangs, begleitet von den Geräuschen der Tierwelt. (F)
11.Tag: Rincon de la Vieja
Kleine Geysire, brodelnde Schlammlöcher und herrliche Flussläufe  auch das hat der vielseitige Nationalpark zu bieten. Begleitet von bunten Vögeln, Schmetterlingen und Fröschen erkunden Sie weitere Teile des Parks. Anschließend fahren Sie in das Nebelwaldparadies Monteverde. 2 Nächte dort. (F)
12.Tag: Naturreservat Monteverde
Sie brechen früh auf, um unter den Ersten zu sein, die der beeindruckenden Geräuschkulisse des Nebelwalds lauschen rund 400 Vogelarten und zahlreiche weitere Darsteller werden für ein klangvolles Konzert sorgen. Wagen Sie sich mit Ihrer Reiseleitung über ein System von Hängebrücken auf eine Tour durch die Kronen des Nebelwaldes, durch üppige Vegetation aus Kletterpflanzen, Orchideen, Farnen und moosig bewachsenen Wäldern. Unterwegs begegnen Ihnen exotische Tiere wie Kapuzineraffen, Opossums und Kolibris und mit etwas Glück entdecken Sie auch den farbenprächtigen Göttervogel Quetzal. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. (F)
13.Tag: Strände des Manuel Antonio Nationalparks
Auf dem Weg zur zentralen Pazifikküste, beobachten Sie zunächst riesige Krokodile beim Sonnenbaden im Rio Tarcoles. Im Manuel Antonio- Nationalpark treffen Sie anschließend auf traumhafte, goldene Sandstrände und üppige Regenwaldvegetation. Halten Sie die Augen auf  bei einer gemütlichen Wanderung entdecken Sie vielleicht Nasenbären, Faultiere oder niedliche Totenkopf-Äffchen, welche von Aussterben bedroht sind! Genießen Sie die Strände, bevor die Reise Richtung Süden nach Dominical weitergeht. 2 Nächte in einem Strandhotel. (F)
14.Tag: Freizeit am Strand
Der heutige Tag gehört Ihnen: Entpannen Sie am herrlichen Sandstrand, laufen Sie zum nahegelegenen Ort oder unternehmen Sie einen Tagesausflug in den Marino Ballena Nationalpark zur Walbeobachtung (saisonabhängig, buchbar vor Ort). (F)
15.-16.Tag: Abschied von der ,,Reichen Küste"
Am späten Vormittag fahren Sie in die Hauptstadt und fliegen von dort mit Iberia zurück nach Deutschland (Ausreisesteuer von ca. 29 US$ nicht inkludiert). Ankunft am Folgetag. (F)

F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Zu den bedeutendsten und meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Costa Ricas gehört zweifelsohne der Vulkan Poas, welcher sich in dem nach ihm benannten Nationalpark, rund 150 Kilometer südlich des Rincon de la Vieja befindet.

Besonders beeindruckend sind neben dem riesigen Vulkan vor allem seine beiden Kratersee, der Botos und die Laguna Caliente. Letztere ist vor allem wegen ihrer besonders intensiven türkisen Farbe bekannt, mit ihrem pH-Wert von weniger als 1 gehört dieser Säuresee zu den sauersten Kraterseen der Erde.

Auf Grund seiner großen Bekanntheit und dem regen Interesse, ist der Poas Vulkan leicht zu erreichen und gut zugänglich, über eine gut befahrbare Straße gelangt man bis fast an den Rand des Kraters.
Bilder:
An der Atlantikküste Costa Ricas, im Norden des Landes befindet sich das 700-Seelen-Dorf Tortuguero, dessen Name so viel wie „der Platz an den die Schildkröten kommen“ bedeutet. Nur etwa 40 Kilometer weiter nördlich befindet sich die Grenze zu Nicaragua. Der beschauliche Küstenort ist ein beliebtes Touristenziel, besonders weil er unweit des gleichnamigen Nationalparks liegt. Somit bietet das paradiesische Fleckchen Erde den idealen Ausgangspunkt für Ausflüge in den Tortuguero Nationalpark.

Dieser beheimatet unter anderem so exotische Tierarten wie Kapuzineraffen, Faultiere und Brüllaffen. Am Strand von Tortuguero nisten Meeresschildkröten, was eine der Hauptattraktionen für die Touristen darstellt. Zudem beheimatet der Nationalpark eine traumhafte Landschaft, welche zum Wandern, Entdecken und Erholen einlädt. Das Dorf Tortuguero bietet zudem die Besonderheit, dass es hier keine Autos gibt. Gereist wird entweder per Flugzeug oder per Boot.
An der Karibikküste Costa Ricas befindet sich der atemberaubende Tortuguero Nationalpark, welcher sich auf einer Fläche von rund 20.000 Hektar erstreckt. Seinen besonderen Reiz verdankt er seiner einzigartigen Lagunen- und Kanallandschaft, welche von einem dichten Urwald umrahmt wird und deshalb auch oft als „Amazonas von Costa Rica“ bezeichnet wird.

Idealer Ausgangspunkt für Ausflüge und Expeditionen in den Tortuguero Nationalpark ist das gleichnamige 500-Seelen-Dorf Totuguero. Dieses ist allerdings, wie auch der gesamte Nationalpark nur auf dem Wasserweg erreichbar. Mit dem Boot lässt sich also die gesamte Schönheit des Nationalparks erkunden und auch die überwältigende Artenvielfalt; denn die Kanäle und der dichte Urwald bieten einen erstklassigen Lebensraum für zahllose Vögel, Reptilien und Säugetiere.
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An der Atlantikküste Costa Ricas, im Norden des Landes befindet sich das 700-Seelen-Dorf Tortuguero, dessen Name so viel wie „der Platz an den die Schildkröten kommen“ bedeutet. Nur etwa 40 Kilometer weiter nördlich befindet sich die Grenze zu Nicaragua. Der beschauliche Küstenort ist ein beliebtes Touristenziel, besonders weil er unweit des gleichnamigen Nationalparks liegt. Somit bietet das paradiesische Fleckchen Erde den idealen Ausgangspunkt für Ausflüge in den Tortuguero Nationalpark.

Dieser beheimatet unter anderem so exotische Tierarten wie Kapuzineraffen, Faultiere und Brüllaffen. Am Strand von Tortuguero nisten Meeresschildkröten, was eine der Hauptattraktionen für die Touristen darstellt. Zudem beheimatet der Nationalpark eine traumhafte Landschaft, welche zum Wandern, Entdecken und Erholen einlädt. Das Dorf Tortuguero bietet zudem die Besonderheit, dass es hier keine Autos gibt. Gereist wird entweder per Flugzeug oder per Boot.
An der Karibikküste Costa Ricas befindet sich der atemberaubende Tortuguero Nationalpark, welcher sich auf einer Fläche von rund 20.000 Hektar erstreckt. Seinen besonderen Reiz verdankt er seiner einzigartigen Lagunen- und Kanallandschaft, welche von einem dichten Urwald umrahmt wird und deshalb auch oft als „Amazonas von Costa Rica“ bezeichnet wird.

Idealer Ausgangspunkt für Ausflüge und Expeditionen in den Tortuguero Nationalpark ist das gleichnamige 500-Seelen-Dorf Totuguero. Dieses ist allerdings, wie auch der gesamte Nationalpark nur auf dem Wasserweg erreichbar. Mit dem Boot lässt sich also die gesamte Schönheit des Nationalparks erkunden und auch die überwältigende Artenvielfalt; denn die Kanäle und der dichte Urwald bieten einen erstklassigen Lebensraum für zahllose Vögel, Reptilien und Säugetiere.
Zwischen den dichten Wäldern und mächtigen Flüssen in Costa Ricas malerischen und atemberaubenden Norden, erstreckt sich das einzigartige Tirimbina Reservat. Berühmt für seinen Ökotourismus ist es besonders in den letzten Jahren eine immer beliebtere Touristendestination geworden. Dabei hält das Tirimbina Rainforest Center nicht nur touristische, sondern auch wissenschaftliche und pädagogische Angebote bereit.

Auf herrlich angelegten Wanderpfaden kann man die beeindruckende und artenreiche Flora und Fauna der Gegen erkunden. Besonders beliebt und sehr gefragt ist zudem auch die sogenannte „Schokoladen-Tour“, bei welcher die Geheimnisse eines unserer beliebtesten Nahrungsmittel ergründet werden. Während einer Rundreise durch das wunderschöne Costa Rica sollte ein Abstecher zum Tirimbina Reservat in keinem Fall fehlen.
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Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
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Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
12. Tag Monteverde - Naturreservat
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An der südlichen Pazifikküste Costa Ricas befindet sich der einzigartige und malerische Nationalpark Manuel Antonio, welcher während einer Rundreise durch das paradiesische mittelamerikanische Land in keinem Fall fehlen sollte. Zwar ist der Manuel Antonio Nationalpark mit seiner Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark Costa Ricas aber dennoch lohnt sich ein Besuch, denn das Schutzgebiet weiß mit Palmenwäldern und malerischen kleinen Inseln zu überzeugen.

Zudem gibt es hier zahllose nicht menschenscheue Tiere, insgesamt leben im Manuel Antonio Nationalpark über 100 verschiedene Säugetierarten wie Gürteltiere, Kapuzineraffen oder Faultiere sowie mehr als 350 verschiedene Pflanzenarten. Kein Wunder also, dass dieser natürliche Reichtum zahllose Touristen aus aller Welt anzieht. Zum Park gehören zudem auch einige öffentliche Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
14. Tag Playa Tortuga - Nationalpark Ballena
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.

Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
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Der „Platz an den die Schildkröten kommen“ bedeutet übersetzt der Name des Ortes Tortuguero, welcher sich direkt an der Karibikküste Costa Ricas befindet und rund 700 Menschen beheimatet. Tortuguero liegt nur etwa 40 Kilometer südlich Grenze zu Nicaragua und ist ein beliebter Touristenort, besonders weil er unweit des gleichnamigen Nationalparks liegt.

Somit bietet das paradiesische Fleckchen Erde den idealen Ausgangspunkt für Ausflüge in den Tortuguero Nationalpark. In diesem kann man unter anderem Faultiere, Brüll- und Kapuzineraffen beobachten. Zudem beheimatet er eine traumhafte Landschaft. Das Dorf Tortuguero bietet zudem die Besonderheit, dass es hier keine Autos gibt. Gereist wird entweder per Flugzeug oder per Boot.
Im paradiesischen Norden Costa Ricas befindet sich die malerische Ortschaft Puerto Viejo de Sarapiquí. Sie liegt nahem dem Punkt an dem sich die Flüsse Rio Puerto Viejo und Rio Sarapiqui treffen. Der Ort und die umliegende Landschaften verzaubern mit ihrer Schönheit und Biodoversität, hier kommen vor allem Naturfreunde, Ökotouristen und Vogelbeobachter auf ihre Kosten.

Wer nach Puerto Viejo de Sarapiquí reisen möchte, der sollte unbedingt beachten, dass sich im Süden Costa Ricas an der Atlantikküste der Küstenort Puerto Viejo de Talamanca befindet, welcher ebenso wie Puerto Viejo de Sarapiquí häufig nur mit Puerto Viejo abgekürzt wird, wodurch es häufig zu Verwechslungen zwischen den beiden Orten kommt.
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.

La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.

Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
Im Nordwesten Costa Ricas, in der Cordillera de Tilaran befindet sich die kleine malerische Ortschaft Monteverde. Die bezaubernde 6.500 Einwohner zählende Kleinstadt steht vor allem bei Ökotouristen hoch im Kurs, denn Monteverde investiert sehr viel in einen sanften und nachhaltigen Tourismus um die eindrucksvolle Naturschönheit der Umgebung zu schützen und zu erhalten.

Das Gebiet um Monteverde wurde bei einer öffentlichen Wahl zu einem der Sieben Wunder Costa Ricas ernannt. Zudem wurde sie von der National Geographic als „Juwel in der Korne der Nebelwälder-Schutzgebiete“ bezeichnet. Einmalig schön sind die Touren durch die Nebel- und Regenwälder der Region, welche man über meterlange Hängebrücken erkunden kann.
An der Pazifikküste Costa Ricas befindet sich die kleine Ortschaft Manuel Antonio mit dem angrenzenden gleichnamigen Nationalpark, welcher mit einer Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark des Landes ist.

Das Erscheinungsbild des Nationalparks wird sowohl von malerischen Palmenwäldern als auch von den traumhaften vorgelagerten Inseln geprägt. Der Park ist berühmt für seine zahlreichen, nicht menschenscheuen Tiere. Insgesamt leben hier mehr als 350 unterschiedliche Pflanzenarten und über 100 verschiedene Säugetiere.

Zu den bekanntesten und beliebtesten Bewohnern des Parks gehören Faultiere, Nasenbären, Gürteltiere, Schwarzleguane und Kapuzineraffen. Ein weiteres Highlight des Parks sind die paradiesischen öffentlichen Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
Dominical
Playa Tortuga
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Costa Rica (CR)
Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur. Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.
Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt. Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte. In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen, neben zahlreichen Museen kann hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.
Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet sollte man gesehen haben. Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.
Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden, zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal, er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde, der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit, besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas, auch er verfügt über einen wunderbar anzusehenden Säuresee. Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.
beste Reisezeit:
für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April, Osten und Karibikküste: Februar und März sowie September und Oktober


Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.
Impfempfehlungen:
Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen und eventuell eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vornehmen zu lassen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html


Einreise:
Bei einem Aufenthalt der weniger als 90 Tage dauert ist kein Visum erforderlich. Ein Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 

Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten


Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig, Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“. Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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