Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 16-tägige Kombinationsreise durch Südafrika & Simbabwe
  • Aufenthalt an den Viktoriafällen
  • Besuch des Krüger- und Hwange-Nationalparks
ab 4.395 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Ein Fest für alle Afrikafans: Der Norden Südafrikas und Simbabwe – ein Land mit großer Vergangenheit - stehen im Fokus dieser Studienreise. Freuen Sie sich auf grandiose Landschaften zwischen Matobo-Nationalpark und Viktoriafällen und hochinteressante Zeugnisse der Frühgeschichte in Mapungubwe und Groß-Simbabwe. Ein besonderes Erlebnis: die Begegnung mit einem Künstler im Vendaland, wo uralte Traditionen eine Gegenwartskunst beflügeln, die auf dem internationalen Kunstmarkt für Furore sorgte. Und auch die Tierwelt Afrikas kommt nicht zu kurz: Im Krüger- und im Hwange-Nationalpark pirschen wir uns an die "Big Five" heran.
1. Tag: Flug ins Land des Regenbogens
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Am Abend Flug von München oder Frankfurt mit South African Airways nach Johannesburg (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.).
2. Tag: Guten Morgen, Südafrika!
Am Morgen landen Sie in Johannesburg, wo Ihre Studiosus-Reiseleiterin Sie gleich mitnimmt in die Mapungubwe Collection der Universität Pretoria mit Fundstücken aus der altafrikanischen Stadt Mapungubwe. Von der Stadt am Hügel zeugen Keramiken, Arbeiten aus Elfenbein, Kupfer und Gold und ein Lieblingsstück: das goldene Nashorn. Wie lebten die Menschen damals? Weshalb gab es die Stadt nur 70 Jahre? Den Fundort lernen wir in vier Tagen kennen. Wir werfen auch einen Blick auf den Sitz des Präsidenten, die Union Buildings, und das überlebensgroße Standbild Nelson Mandelas, bevor wir unser Landhotel nördlich von Pretoria beziehen. 80 km.
3. Tag: Durchs Teeland zum Krügerpark
Eine tagesfüllende, eindrucksvolle Fahrt. Wir nehmen Kurs auf Polokwane. Der eher selten besuchte Norden Südafrikas blieb auch während der Apartheid "schwarz". Gelegenheit für Ihre Reiseleiterin, von der politischen Stimmung in Südafrika zu erzählen. Im subtropischen Lowveld ist Afrika plötzlich grün: Hier wächst der Tee für das Land des Regenbogens. Im Pekoe View Tea Garden nehmen wir uns Zeit für eine Tasse mit Blick über die Plantagen. 470 km auf gut ausgebauten Straßen. Zwei Übernachtungen bei Phalaborwa.
4. Tag: Auf Pirsch im Krüger-Nationalpark
Der frühe Sprung aus den Federn lohnt sich, denn wir wollen dabei sein, wenn die Savanne erwacht. Kaum klettern wir in unsere offenen Geländefahrzeuge, sind wir hellwach. Wir nehmen die Fährte der "Big Five" auf: Elefant, Nashorn, Löwe, Leopard und Büffel. Mit ein bisschen Glück posieren sie und andere Tiere der Wildnis für unsere Kameras. Zwischendurch packen wir unter schattigen Bäumen unser Buschfrühstück aus. Nach dem Staub der Savanne eine Dusche, dann machen wir es uns in der Lodge gemütlich. Im Spätnachmittagslicht sind wir noch einmal unterwegs – im Boot auf dem Fluss Olifants, um Hippos und Krokodilen beim Baden zuzusehen. Mit dem Sundowner in der Hand gleiten wir zurück in unsere Lodge. Busstrecke ca. 250 km.
5. Tag: Durchs Land der Venda
Der Tag beginnt mit einem Blick in die Tiefe: Eines der größten Löcher der Welt, eine gigantische Kupfermine, erzählt vom Mineralreichtum der Region. Dann weiter ins Land der Venda – ein Stück Südafrika, das immer nur sich selbst gehörte und seine Traditionen bewahrte. In den 1990er Jahren entdeckten Kunstsammler die Vendakunst und überraschten damit die Galerien des Westens. Trotz internationaler Erfolge arbeiten die Künstler in ihren Dörfern wie eh und je mit Holz und Ton, inspiriert von alten Mythen und Legenden. Wir besuchen einen Künstler und sprechen über seine Arbeit sowie die Verhältnisse in einem vergessenen Zipfel des Landes. Übernachtung bei Elim. 250 km.
6. Tag: Die Ruinen des antiken Mapungubwe
Kilometer um Kilometer rollen wir nach Mapungubwe (UNESCO-Welterbe). Im Dreiländereck Südafrika, Simbabwe und Botswana blühte vor 1000 Jahren die größte Stadt Schwarzafrikas – das Zentrum eines bedeutenden Königreichs. Meisterstücke dieses goldenen Zeitalters afrikanischer Kultur haben wir bereits in Pretoria gesehen. Warum hielt man die archäologischen Funde jahrzehntelang geheim? Das verrät Ihre Reiseleiterin, während Sie die Ruinen und das Informationszentrum im Nationalpark erkunden. Übernachtung in Musina. 300 km.
7. Tag: Nach Simbabwe
Heute reisen wir wieder weit, passieren mit dem Bus die Grenze nach Simbabwe und fahren durch den Süden des Landes. Unterwegs erzählt Ihre Reiseleiterin, wie es dem Freiheitshelden und Präsidenten Mugabe gelang, ein blühendes Land wirtschaftlich zu ruinieren. 330 km. Zwei Übernachtungen in Masvingo .
8. Tag: Die Ruinen von Groß-Simbabwe
Der Vormittag gehört den imposanten Ruinen von Groß-Simbabwe (UNESCO-Welterbe), vor etlichen Jahrhunderten das Machtzentrum des Landes. Es hat bis heute noch nicht alle seine Geheimnisse preisgegeben. 60 km. Den Nachmittag gestalten Sie nach Lust und Laune. Zeit zum Schwimmen, zum Lesen, zum Schreiben ins Reisetagebuch. Oder Sie begleiten Ihre Reiseleiterin zum Naturpark am Mutirikwe-See (50 €) – einem Schutzgebiet für Nashörner, deren Bestand in Afrika seit etlichen Jahren durch Wilderer bedroht ist.
9. Tag: Durchs Land der Matabele
Der Konflikt zwischen den Völkern der Shona und der Matabele prägte die jüngere Geschichte des Landes. Diskutieren Sie darüber unterwegs mit Ihrer Reiseleiterin. Wir machen Station in Bulawayo – Simbabwes zweitgrößter Stadt. Sie war lange der Wirtschaftsmotor des Landes, der zuletzt jedoch heftig ins Stottern geriet. Antilopen-, Geparden- und Leopardenbabys besuchen wir während der Stadtrundfahrt in einer Aufzuchtstation. Welche Rolle der Naturschutz in einem krisengebeutelten Land spielt? Fragen Sie die Betreiber der Station. 350 km. Zwei Übernachtungen im Matobo-Nationalpark.
10. Tag: Im Matobo-Nationalpark
Ein ganzer Tag im Nationalpark: Eine Landschaft von karger Schönheit, in der Antilopen und manchmal Nashörner ihre Runden drehen. Charakteristisch: Granitkuppen, die die Einheimischen Matobo – nackte Köpfe – nennen. Cecil John Rhodes, Ende des 19. Jahrhunderts der reichste und mächtigste Mann Britisch-Südafrikas, wollte hier bestattet werden. An seinem Grab am World's View blättern wir in der Kolonialgeschichte.
11. Tag: Zum Hwange-Nationalpark
Durch Waldland führt unsere Route zum Hwange-Nationalpark, den wir im Laufe des Nachmittags erreichen. 300 km. Der Rest des Tages gehört Ihnen! Genießen Sie die entspannte Atmosphäre der Lodge – vielleicht bei einem kühlen Bier auf der Terrasse? Immer im Blick: das Wasserloch, an dem die Tiere der Wildnis ihren Durst stillen. Zwei Übernachtungen in der Hwange Safari Lodge.
12. Tag: Auf Pirsch im Nationalpark
Fast 15000 qkm afrikanischer Busch: Büffelherden, Rappenantilopen, alle Raubkatzenarten Afrikas und viele Elefanten – was wollen wir mehr? Im Hwange-Nationalpark gehen wir am frühen Morgen und am Nachmittag mit offenen Geländewagen auf die Pirsch. Afrika hautnah. Für uns sperren die Ranger die Augen auf, lesen Fährten und halten ihre Nasen in den Wind, damit uns möglichst viele Wildtiere vor die Kameralinsen laufen.
13. Tag: Zu den Viktoriafällen
Immer geradeaus in Richtung dröhnendes Naturwunder: Bis zu 10000 Kubikmeter Sambesi-Wasser rauschen jede Sekunde an den königlichen Wasserfällen (UNESCO-Welterbe) 110 m in die Tiefe - je nach Wasserstand. Ihr Entdecker Livingstone benannte sie nach Queen Victoria. Bis heute ein Naturspektakel, das niemanden kalt oder gar trocken lässt. Aber: Sich von der Gischt durchnässen und in der Sonne trocknen zu lassen bringt Glück – glauben Sie es den Einheimischen. 180 km. Zwei Übernachtungen an den Viktoriafällen.
14. Tag: Die Viktoriafälle in Eigenregie
Ausschlafen, in Ruhe frühstücken, den Affen beim Spielen zuschauen. Und dann vielleicht die Wasserfälle noch einmal im eigenen Tempo erkunden? Wenn die Ausblicke besonders spektakulär sein sollen, bucht Ihre Reiseleiterin gern einen Rundflug mit dem Helikopter (ab 140 EUR) für Sie. Spätnachmittags Bootsfahrt auf dem Sambesi. Beim Abendessen mit afrikanischen Tänzen nehmen wir Abschied von Afrika.
15. Tag: Rückflug
Vormittags machen Sie, wozu Sie Lust haben. Am Nachmittag Rückflug mit South African Airways von Victoria Falls nach Johannesburg und Anschluss zum Flug nach Europa (Umsteigezeit ca. 4,5 bis 6 Std.).
16. Tag: Zurück in der Heimat
Frühmorgens Ankunft in Frankfurt bzw. München und Anschluss zu den anderen Orten.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Als Union Buildings bezeichnet man den Sitz der südafrikanischen Regierung in der Stadt Pretoria. Der gesamte Komplex, welcher aus verschiedenen Gebäuden besteht, wurde komplett aus Sandstein gefertigt. Der Komplex umfasst eine Länge von insgesamt 275 Metern und ist mit einem halbkreisartigen Hof ausgestattet, in dem zwei Flügel befinden. Die zwei Flügel stehen als Symbol der zwei südafrikanischen Amtssprachen, welche Englisch und Afrikaans sind.

Das Gebiet auf dem die Union Buildings gebaut wurden, gehörte eins dem ersten Präsidenten Südafrikas. Jedoch gelang es im Laufe der Jahre in mehrere Besitze, bis schließlich 1910 die Grundsteinlegung der Union Buildings erfolgte.

Als Loweveld bezeichnet man einen lang gestreckten, schmalen Landstreifen in Südafrika. Ins deutsche übersetzt heißt "Veld" soviel wie "Land". Das Lowefeld befindet sich genau an der Grenze zum Staat Mosambik, also im Nord-Osten von Südafrika und liegt etwa 150 bis 300 m über dem Meeresspiegel.

Im Sommer zählt das Loweveld zu der einzigen Malariaregion und zu den regenreichsten Regionen in ganz Südafrika. Im Loweveld liegt eines der bekanntesten Wildschutzgebiete weltweit, der Krüger Nationalpark. Er wurde bereits 1898 dort gegründet, um die Tiere, die im Loweveld lebten, vor dem Aussterben zu bewahren und zu schützen.
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Auf einer Fläche von rund 14.600 km² erstreckt sich der größte Nationalpark Simbabwes, der Hwange Nationalpark, welcher sich in den aus Läufern der Kalahari-Wüste, im Westen des Landes befindet. Bereits 1928 wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt und schon 2 Jahr später zum Nationalpark erklärt. Seinen Namen erhielt das Schutzgebiet von einem lokalen Stammesführer.

Grob kann man den Hwange Nationalpark in zwei Vegetationszonen einteilen, den wüstenhaften Südwesten und den baumbestandenen Nordosten. Besonders groß ist die Artenvielfalt im Park, so leben hier beispielsweise Elefanten, Büffel, Giraffen, Gnus, Flusspferde, Löwen, Leoparden und Hyänen. Eine Besonderheit des Nationalparks sind die zahlreichen  künstlichen Wasserquellen, welche helfen sollen den Tierbestand zu erhalten.
Auf einer Fläche von rund 14.600 km² erstreckt sich der größte Nationalpark Simbabwes, der Hwange Nationalpark, welcher sich in den aus Läufern der Kalahari-Wüste, im Westen des Landes befindet. Bereits 1928 wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt und schon 2 Jahr später zum Nationalpark erklärt. Seinen Namen erhielt das Schutzgebiet von einem lokalen Stammesführer.

Grob kann man den Hwange Nationalpark in zwei Vegetationszonen einteilen, den wüstenhaften Südwesten und den baumbestandenen Nordosten. Besonders groß ist die Artenvielfalt im Park, so leben hier beispielsweise Elefanten, Büffel, Giraffen, Gnus, Flusspferde, Löwen, Leoparden und Hyänen. Eine Besonderheit des Nationalparks sind die zahlreichen  künstlichen Wasserquellen, welche helfen sollen den Tierbestand zu erhalten.
Bilder:
An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die offizielle Hauptstadt von Südafrika ist Pretoria vor den Toren von Johannesburg. Pretoria besitzt ein sehr fruchtbares Tal, welches von den Magaliesbergen umgeben ist und etwa 1.300 Meter über den Meeresspiegel liegt. Durch das subtropische Klima ist es warm und durch den Berg geschützt. Leider wurde durch die Burenkriege Pretoria sehr in Mitleidenschaft gezogen. Dies geschah im Ende des 18.Jahrhunderts und endete alles am Anfang des 19. Jahrhunderts. Die Friedensverhandlungen fanden damals im Melrose House statt, welches noch heute steht.

Der Church Square liegt im historischen Zentrum und in der Mitte des Platzes steht der ehemalige Präsident Paul Kruger. Umgeben ist der Platz von weiteren architektonischen und historischen Sehenswürdigkeiten. Die berühmten Gerichtsverhandlungen fanden um 1963 im Justiesiepaleis statt. Weiter findet man das Old Capitol Theatre, das Hoofposkantor und das alte Rathaus wieder. Nordöstlich gelegen in Pretoria liegt das Union Buildings, aus Sandstein um 1910 erbaut. Dort wurde Nelson Mandela als erster schwarzer Präsident vereidigt. Die Alleen in Pretoria sind durch den hawaiianischen Jacaranda Bäumen sehenswert und haben eine malvenfarbene Blüte ab Oktober.

Etwas außerhalb von Pretoria kann man den Zoo, der weltweit der größte seiner Art ist ,und einen botanischen Garten besuchen und den Meteoritenkrater. Der Zoo beherbergt mehr als 140 Säugetiere und über 320 Vogelarten. Reptilien und ein großes Aquarium haben ihr eigenes Haus. Die Residenz von früheren Präsidenten Paul Kruger ist ein Museum und das Transvall-Museum muss man gesehen haben. Pretoria hat drei Forts auf dem Gelände des Voorrekkerdenkmals, welche man gesehen haben muss wie auch das geologische Museum. An Nature Reserve kann man das Onderstepoort und das Wonderboom besuchen. Dort werden garantiert auch Fahrten mit einem Führer angeboten. Dieses Angebot sollte man auf jeden Fall auch nutzen. Das South African Bank ist ein circa 150 Meter hohes Gebäude aus reflektierendem Glas und Rustenburger Granit. Leider ist der Zugang für Touristen gesperrt aber schon alleine der Blick auf das Gebäude ist wunderbar.
Bilder:
Im südlichen Afrika gilt Johannesburg als die größte Metropole und hat über 3,8 Millionen Einwohner. Gegründet im 18. Jahrhundert als Goldgräberstadt sind die meisten Bürger von Johannesburg nun in die Vororte gezogen. Da Hauptleben findet ebenfalls in den Vororten statt. Die Stadt dient als Punkt für die Flüge nach Kapstadt oder Durban. Man kann auch ohne Probleme in de Pilansberg National Park und den Kruger Nationalpark fliegen. Für die hungrigen Touristen nach Fossilien und Geschichte gibt es die Sterkfonstein-Höhlen. Dort kann man sehr viele Fossilien entdecken und bestaunen. Das älteste Skelett einer Gattung wurde dort gefunden und man kann es den „King von Taung“ dort in einem Besucherzentrum besichtigen. In Golf Reef City, südlich gelegen der Innenstadt, um den alten Schacht Nr. 14 ist ein großer Vergnügungskomplex entstanden.

In dem Themenpark kann man in das Leben der Grubenarbeiter aus längst vergessener Zeit eintauchen, denn man kann die Minen in über 200Meter Tiefe besichtigen. Um einen kompletten Blick auf das schöne Johannesburg zu haben, kann man auf das höchste Haus, das Carlton Centre gehen. Es ist rund 220 Meter hoch und hat 50 Etagen. In Newton gibt es ein altes ehemaliges Marktgebäude, welches heute als Market Theatre genutzt wird von der Bevölkerung. Weiter in diesen Komplex findet man auch Das Museum Africa. Für den Touristen sehr attraktiv findet am Sonntagmorgen auch ein Flohmarkt dort statt. Unter dem Dach des Marktgebäudes findet man drei Theater.

Für den Partybegeisterten findet man auch einen Jazzclub sowie Restaurants und Bars dort. Zwei Galerien sind dort auch beheimatet. Auch ist es möglich, mit organisierten Führungen einige Stadtteile von Johannesburg zu besichtigen. Johannesburg hat sehr viele Flughäfen, welche alle für andere Zwecke dienen soll. Der Hauptpunkt ist der „Flughafen Johannesburg“ und heisst offiziell „O R Tambo International Airport“ und wurde im Jahre 1952 erbaut als Jan-Smuts Flughafen.
Polokwane
Bilder:
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Südafrika
Im äußersten Süden des Schwarzen Kontinents liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. Hier leben Überfluss und Armut Tür an Tür, die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander. Mit 30 Mio. Schwarzen, 5 Mio. Weißen, 4 Mio. Farbigen und einer Mio. Menschen indischer Herkunft ist Südafrika so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und deshalb auch reich an Sprachen und Kultur.
Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten, ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen. Daneben gilt es in den pulsierenden Städten wie Kapstadt oder Johannesburg zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken. In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehört die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees.
Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt, sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt, ihre Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg, hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“. Um Safari und Stadtbesichtigung gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und einem erholsamen Tag am Strand perfekt zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika die beste Variante.
beste Reisezeit:
Frühjahr und Herbst
 

Klima:
Es herrscht ein subtropisch bis mediterranes Klima mit zum Teil sehr warmen Sommern und milden Wintern. Der Sommer dauert von November bis Februar, der Winter von Mai bis September.
Einreise:
mit einem Reisepass der über die Reise hinaus noch mindestens 30 Tage gültig ist. Bei der Einreise wird nach Vorlage eines gültigen Reisedokuments und eines Rückflugtickets eine Aufenthaltsgenehmigung für 90 Tage ausgestellt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SuedafrikaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vorgeschrieben.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SuedafrikaSicherheit.html

Währung:
1 Rand = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt. Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen sondern nur mit einem Ortskundigen. Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.

Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreise oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika


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Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreisen oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika
Simbabwe
Simbabwe, ein Binnenland im Südwesten Afrikas, fasziniert seine Besucher mit einer großen Fülle an überragenden Attraktionen. Die bekannteste dabei sind wohl die Viktoria Fälle, welche sich auf der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia befinden. Diese beeindruckenden und imposanten Wasserfälle sind die größten und gewaltigsten in ganz Afrika. Auf einer Breite von fast 2 Kilometern ergießt sich hier der mächtige Fluss Sambesi in 120 Metern Tiefe, der dabei entstehende Sprühnebel ist noch in 30 Kilometern Entfernung erkennbar. Somit verwundert es nicht, dass die Ureinwohner des Landes für die Viktoria Fälle die Bezeichnung „donnernder Rauch“ wählten. Bei mittlerer Wasserführung stürzen rund eine Million Liter pro Sekunde in die Tiefe, während der Regenzeit verzehnfacht sich dieser Wert sogar, dann zeigen die Viktoria Falls ihr ganzes Potential.
Ein besonderes Erlebnis bietet sich bei Vollmond, dann sind die Fälle nachts für Besucher geöffnet und man kann die sogenannten Mondlicht-Regenbogen bestaunen. Eine weitere bedeutende Touristenattraktion ist die Ruinenstätte Great Zimbabwe, diese war bis ins 15. Jahrhundert hinein noch eine bedeutende Stadt des damaligen Munhumuntapa-Reiches. Heute können hier die Ruinen dieses einstigen Zentrums erkundet werden. Zudem gehört Great Zimbabwe schon seit den 80er Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Hauptstadt Simbabwes ist Harare, sie zählt knapp zwei Millionen Einwohner. Sehenswerte Einrichtungen sind hier das Queen Victoria Museum und die National Gallery of Zimbabwe.
beste Reisezeit:
März bis November (für Reisen zu den Viktoriafällen empfiehlt sich die Regenzeit von November bis März)
 

Klima:
Es herrscht ein relativ gemäßigtes Klima, im September und Oktober ist Trockenzeit, die Regenzeit dauert von November bis März.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens einen Monat gültig ist. Zudem wird ein Visum benötigt, dieses kann bei der Einreise gegen eine Gebühr von ca. USD 30 erworben werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SimbabweSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SimbabweSicherheit.html

Währung:
1 Simbabwe Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 45 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +1h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Reisen nach Simbabwe sind grundsätzlich möglich, die allgemeine Situation hat sich seit dem Antritt der neuen Regierung stark verbessert, allerdings muss immer noch mit Einschränkungen gerechnet werden.


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