Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 13-tägige Mietwagenreise durch Frankreich
  • Austernprobe und bretonische Crepes naschen
  • Übernachtung in charmanten kleinen Hotels an der bretonischen Küste
ab 2.745 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Die Bretagne: wilder Norden, wo der Atlantik gnadenlos gegen die Felsen donnert. Sonne, Sand und Meer im Süden. Vive la différence – es lebe die Abwechslung! Auf kleinen Straßen ohne Verkehr fahren Sie im eigenen Auto oder im Mietwagen durchs Hinterland. Ganz gemütlich, im Einklang mit der Ursprünglichkeit der Region. Halten in Künstlerorten, in Fischerdörfern, wo immer es Ihnen gefällt. Treffen immer wieder die Gruppe und Ihre Reiseleiterin. Denn gemeinsam Austern schlürfen, Kulturdenkmäler wie Menhire und Kalvarienberge aufsuchen oder einen Salzbauern interviewen, bereichert. Genau wie ein Strandspaziergang nach dem Abendessen in einem der besonders charmant gelegenen Hotels.
1. Tag
Flug über Paris nach Rennes. Sie holen sich am Flughafen Ihren Mietwagen ab und nehmen Kurs auf St-Malo , das steinerne Schiff im Meer – so die Bezeichnung der Hafenstadt, die einst durch die Korsaren zu Wohlstand kam. 70 km. Heute verbringen hier die Franzosen ihre Strandferien. So wie wir! Im Hotel Alexandra, unmittelbar am Strand von St-Malo. 32 stilvolle Zimmer mit schickem Interieur, Wintergarten und Brasserie sind prädestiniert für erholsame Stunden. Die salzige Luft weckt den Appetit auf die Früchte des Meeres. Die dürfen wir auch gleich genießen: beim Welcome-Dinner in einem Restaurant. Drei Übernachtungen in St-Malo .
2. Tag
Ihre Studiosus-Reiseleiterin hat einen unterhaltsamen Altstadtspaziergang vorbereitet: Wir flanieren durch die engen Gassen, an Häusern aus dunklem Granit vorbei, über lebhafte Plätze voller Cafés und Läden. Darüber hinaus auf der ellenlangen Stadtmauer , wo Stadttore und Türme den Weg garnieren. Das Meer und die Dächer der einst gefürchteten Piratenstadt bilden die Kulisse. Vielleicht entdecken Sie ja auch schon Ihren Strandplatz für den freien Nachmittag. Lieber ein Ausflug statt baden? Dann begleiten Sie Ihre Reiseleiterin auf eine Landpartie ins mittelalterliche Dinan mit seinem kleinen Flusshafen. Wo die Fachwerkhäuser Sie schief ansehen und holprige Straßen Sie fast zum Stolpern bringen. 70 km.
3. Tag
Pilgerstätte und Bollwerk, Wellenbrecher und Gefängnis: der Mont St-Michel . Wir treffen uns dort am Vormittag, quetschen uns durch enge Gassen und klettern Stufe um Stufe nach oben, um uns das Innenleben anzuschauen. Auf der Rückfahrt nach St-Malo halten wir bei einem Austernzüchter in Cancale und lassen uns die Bretagne durch die Kehlen flutschen. 140 km. Tipps für eine adäquate abendliche Speisenfolge in unserer Piratenstadt? Die hat Ihre Reiseleiterin en masse.
4. Tag
Auf zur wilden Nordküste! Am Cap Fréhel verabreden wir uns zum Marsch zum Fort la Latte. Der Weg ist das Ziel: Heide, Ginster und Seevögel, gezackte Steilküsten, smaragdgrünes Meer. Mittags können Sie baden: In der Bucht von Binic kommt sogar der Ozean zur Ruhe und harmoniert mit Sandstränden und Restaurants. Eine kurze Wanderung führt uns dann bei Ploumanach in eine Märchenwelt aus rosafarbenen Granitfelsen. Die Bilder von steinernen Pilzen und Türmen nehmen wir im Kopf mit zum nächsten Domizil, dem traumhaft gelegenen Hotel de la Mer in Brigognan-Plage. Vor jedem der 26 geräumigen und individuellen Zimmer lassen sich Meer und Sandstrand blicken, WLAN und Fernseher sind inklusive, Sauna und Hamam gegen Gebühr. 280 km. Drei Übernachtungen etwas außerhalb von Brigognan-Plage.
5. Tag
Trip zum Wallfahrtsort Le Folgoet , wo wir in der Basilika dem Licht folgen, das durch die bunten Glasfenster hereinstrahlt. Danach treffen wir uns wieder auf der Halbinsel Ste-Marguerite an der Cote des Abers und stapfen durch die Dünen . Mittags verwöhnt man uns in einem Gutshof mit einem Crepes-Menü : Meeresfrüchte, Schinken, Käse, Früchte, Schokolade in hauchfeinem Teig. Bon appétit! Und santé beim Cidre dazu. Nachmittags zeigen die Gärten von Kergroadez , was das milde Golfstromklima so sprießen lässt: Rhododendren, Hortensien, Kamelien. Um Fruchtbarkeit geht es auch bei Kerloas, wo Frankreichs größter noch stehender Menhir aufrecht in den Himmel ragt. Ihre Reiseleiterin verrät, was es mit der Symbolik der Monolithen auf sich hat und warum sie auch Hinkelsteine genannt werden. 140 km.
6. Tag
Freier Tag für eigene Erkundungen. Alternativ: ein Ausflug mit Ihrer Reiseleiterin zur wilden Ile d'Ouessant, die vielen Autoren und Filmleuten Stoff für Dramen geliefert hat (45 EUR). Los geht es ganz sanft: Auf kleinen Landstraßen kurven Sie zum Fährhafen in Le Conquet, lassen Ihr Auto stehen und setzen ca. eine Stunde über. Dort steigen wir in einen Minibus und im Hauptort Lampaul wieder aus. Ab hier geht es nur noch zu Fuß an der Cote Sauvage, der wilden Küste, entlang. Wo die Wellen ungezähmt an die Klippen peitschen, suchen wir uns einen Platz zum Innehalten. Am späten Nachmittag sind Sie wieder auf dem Festland. 120 km.
7. Tag
Für die Römer das Ende des Landes, für die Bretonen das Haupt der Welt. Und was sehen Sie in den Kalvarienbergen von St-Thégonnec und Guimiliau, in dieser skulpturalen Darstellung der Passion? Szenenwechsel: Locronan . Zuerst fand Roman Polanski die Steinhäuser, Läden und Creperien perfekt für seinen Film "Tess". Nachdem für ihn alle Stromleitungen unter die Erde verlegt worden waren, wurden hier über 30 weitere Filme gedreht. Letzte Etappen: Douarnenez und ein kleiner Fußmarsch am wild umtosten Kap Pointe du Raz . Dann aber Ruhe hier:  Hotel Kermoor . Ein Ferienhotel mit Tradition, 70 Zimmern, Panoramafenstern und Blick über den Hauptbadestrand. Geräumige, klimatisierte Zimmer in zeitlosem Chic. Außerdem eine hervorragende regionale Küche, eine Bar und ein beheizter Pool. 210 km. Drei Übernachtungen in Bénodet .
8. Tag
Eindrücke sammeln in Quimper am Vormittag: Alte Fachwerkhäuser beugen sich tief in die Gassen hinein, Blumen zieren die Erker. In der Kathedrale mit den Spitztürmen ist was schiefgelaufen – der Chor neigt sich zur Seite. Warum? Fragen Sie Ihre Reiseleiterin. Nachmittags: Pont-Aven, der Kunst auf der Spur. Denn Paul Gauguin und seine Künstlerkollegen übten sich hier am avantgardistischen Strich. Wir beschränken uns aufs Museum: klein und fein, wenn auch ohne Original-Gauguins. Nächster Treffpunkt: die befestigte Hafenstadt Concarneau , Schauplatz einiger "Maigret"-Romane von Georges Simenon. Sie dürfen auf eigene Faust nach seinen Spuren suchen. Und nach denen von Kommissar Dupin, mehrfachem Spitzenreiter der Krimihitparade. 110 km.
9. Tag
Laissez-faire für Sie den ganzen lieben Tag lang. Sie könnten ein Fahrrad mieten und zum Strand radeln, durch die Antiquitäten- und Fayenceläden um die Kathedrale bummeln oder nachsehen, welche kulinarischen Schätze in der Markthalle auf hungrige Abnehmer warten. Oder Sie begleiten Ihre Reiseleiterin auf einen Ausflug in die Karibik der Bretagne (45 EUR) an einen weißen Strand vor azurblauem Meer. Das Schiff bringt Sie von Bénodet in einer guten Stunde auf die Insel St-Nicolas, die zum Archipel der Iles de Glénan gehört. Urlaubslektüre und Badezeug einpacken!
10. Tag
Die Symmetrie der Steinzeit in den Alignements von Carnac : In Reih und Glied stehen hier Hunderte Menhire. Von wem errichtet und wozu? Niemand weiß das. Wir besuchen den größten aller Menhire in Locmariaquer . Danach erwartet uns unser letztes Hotel in Carnac: das Best Western Celtique . Wenn Sie nicht gerade am Sandstrand in der Sonne liegen, in lichten Kiefernhainen Schatten suchen oder im Meer baden, können Sie hier das beheizte Hallenbad und den Whirlpool nutzen. Oder im Spa unterschiedlichste Wellnessbehandlungen buchen. Die 55 Zimmer sind elegant eingerichtet, haben WLAN, Flachbildfernseher, Bad mit Dusche oder Badewanne. 130 km. Drei Übernachtungen in Carnac .
11. Tag
Auf der Jagd nach den schönsten Stränden. Unser Revier: der Golf von Morbihan . Die Chancen: fantastisch! Das Binnenmeer ist nämlich nicht nur ruhiger, sondern auch wärmer und geradezu ideal für relaxte Bade- und Sonnenstunden. Auf der Landpartie durch die stillen Ortschaften verabreden wir uns dann immer mal wieder auf einen Café mit unseren Mitfahrern. Tipps für das beste Fischlokal der Region? Die Reiseleiterin hat so einige an der Angel. 110 km.
12. Tag
Hatten Sie schon einmal das Vergnügen, mit einem Salzbauern zu sprechen? Bei Guérande haben Sie heute ein Rendezvous mit einem. Fragen Sie ihn alles, was Sie über seinen traditionsreichen Beruf wissen möchten. Oder über das lebenswichtige Mineral an sich. Dann wird es still. Im Naturreservat Brière gleiten wir mit flachen Booten durch die Lagunenlandschaft. Höchstens Fischotter, Uferschnepfen oder Sumpfohreulen könnten uns zwischendurch mal begegnen. 200 km. Beim Farewell-Dinner nehmen Sie Abschied von Ihren Mitreisenden und Ihrer Reiseleiterin.
13. Tag
Au revoir, Bretagne – auf Wiedersehen! Sie fahren vormittags zum Flughafen von Rennes (150 km), geben den Mietwagen zurück und heben ab in die Heimat.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Ihre Hotels
Wir haben für Sie Hotels im traditionellen bretonischen Stil gebucht, mit modernem Komfort und viel Charme.

In St-Malo wohnen Sie im Hotel de France et Chateaubriand, das 2008 komplett renoviert wurde, aber seinen Belle-Epoque-Charme bewahrt hat. 80 stilvolle Zimmer, Wintergarten, Brasserie und klimatisierte Zimmer mit schickem Interieur sind prädestiniert für erholsame Stunden. Die Lage mitten in der Altstadt ist ideal, die salzige Luft weckt den Appetit auf die Früchte des Meeres.

Unser nächstes Domizil ist das traumhaft gelegene Hotel de la Mer in Brigognan-Plage. Vor jedem der 26 geräumigen und individuellen Zimmer lassen sich Meer und Sandstrand blicken, WLAN und Fernseher sind inklusive, Sauna und Hamam gegen Gebühr.

In Bénodet haben wir für Sie das Hotel Kermoor gebucht. Ein Ferienhotel mit Tradition, Panoramafenstern und Blick über den Hauptbadestrand. 70 geräumige, klimatisierte Zimmer in zeitlosem Chic. Außerdem eine hervorragende regionale Küche, eine Bar und ein beheizter Pool.

Mitten im Badeort Carnac liegt das das Best Western Celtique. Wenn Sie nicht gerade am Sandstrand in der Sonne liegen, in lichten Kiefernhainen Schatten suchen oder im Meer baden, können Sie hier das beheizte Hallenbad und den Whirlpool nutzen. Oder im Spa unterschiedlichste Wellnessbehandlungen buchen. Die 55 Zimmer sind elegant eingerichtet, haben WLAN, Flachbildfernseher, Bad mit Dusche oder Badewanne.

Unterkunftsänderungen vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Rennes
Dinan
Concarneau
Pont Aven
Quimper
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Frankreich (FR)
Frankreich
Frankreich gilt als eines der beliebtesten Ferienziele der Welt. Dies verwundert gar nicht, da das Land sowohl Kultur als auch Natur en masse zu bieten hat. Hinzu kommen das angenehme Klima und natürlich die traumhaften Strände des Landes. Doch natürlich sollte während eines Aufenthalts in Frankreich nicht nur gebadet werden, denn das Land bietet unwahrscheinlich viele Sehenswürdigkeiten, weshalb Rundreisen in Frankreich, besonders solche im Mietwagen immer gefragter werden, allein die Hauptstadt Paris ist voll von viel besuchten Highlights, allen voran selbstverständlich der Eiffelturm, das Wahrzeichen Frankreichs, aber auch Attraktionen wie das Louvre, die Basilica Sacre Coeur, der Triumphbogen, das Notre Dame, das Centre Pompidou, der Invalidendom, das Moulin Rouge, das Champs-Elysees oder auch das Pantheon sind sehr sehenswert.
Weitere Attraktionen befinden sich beispielsweise vor der Küste Marseilles auf der Insel d’If mit dem Chateau d’If oder die Kathedrale Saint-André in Bordeaux, das Liebfrauenmünster in Straßburg, die Basiilika Saint-Sernin in Toulouse oder auch Mont Saint Michel, eine unglaublich beeindruckende Felseninsel, deren Felsen ein imposantes Kloster trägt, allein der Anblick dieser einmaligen Attraktion entführt uns in eine Märchenwelt. Neben den kulturellen und geschichtlichen Sehenswürdigkeiten, bietet Frankreich auch eine Menge an landschaftlichen Schönheiten wie die Alabasterküste, Teile der Alpen, die Bretagne, die Côte d’Azur, der Mont Blanc oder die Provence, um nur einige Beispiele zu nennen. Frankreichs Beliebtheit als Ferienziel rührt also wahrscheinlich daher, dass sich hier ein Badeurlaub perfekt mit einem Ausflug in eine spektakuläre Landschaft, eine pulsierende Stadt oder zu einer bedeutenden Sehenswürdigkeit kombinieren lässt.
beste Reisezeit:
Badeurlaub: Sommer (Juni – September) Rundreisen: Sommer und Herbst (Mai – Oktober) und Winterurlaub: Dezember bis Februar
 

Klima:
Im Norden herrscht gemäßigtes Klima, im Nordosten dagegen Kontinentalklima. An der Mittelmeerküste dominiert mediterranes Klima. In den Gebirgsregionen ist es kühler, teilweise alpines Klima, mit teils heftigen Schneefällen im Winter.

Einreise: 
mit gültigem Reisepass oder gültigem Personalausweis. Ein Visum ist nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/FrankreichSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen. Weiterhin kann es in einigen Teilen des Landes (Elsass, Rheinebene) besonders von April bis Oktober vermehrt zur Übertragung von FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) durch Zeckenbisse kommen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/FrankreichSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents


Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 20 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ 


Gut zu wissen:
Bei einer Begrüßung gibt man sich üblicherweise die Hand, nahestehende Bekannte, Verwandte und Freunde werden mit einem Kuss auf beide Wangen begrüßt. Die formelle Anrede ist Monsieur oder Madame, häufig ohne den Familiennamen anzuhängen. Tagsüber ist legere Kleidung üblich, am Abend, bei festlichen Anlässen, in Restaurants, Bars und auch einigen Clubs wird elegante Abendgarderobe erwartet.


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