Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 13-tägige Busrundreise durch Chile & Argentinien
  • Stadtrundfahrten in Buenos Aires & Santiago de Chile
  • Reisen Sie in Kleinergruppe
ab 3.699 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Eisige Schönheiten und atemberaubende Landschaften erwarten Sie auf Ihrer Reise durch den südlichsten Zipfel Südamerikas. Der Perito Moreno lockt mit einem atemberaubenden Naturschauspiel. Sehen Sie die herabstürzenden Eisbrocken? Unglaublich! Auch der Fitz Roy ist eine gewaltige Macht in der Kulisse des Nationalparks Los Glaciares. Bei diesen malerischen Landschaftsbildern kommen Sie aus dem Staunen nicht mehr raus! Im Kontrast dazu stehen die Latinometropolen Santiago de Chile und Buenos Aires. Tauchen Sie in den Großstadtdschungel ein und erfahren Sie mehr über Land und Leute. Möchten Sie vor Ihrer Reise ins malerische Patagonien noch mehr über die Mythen und Bräuche der Osterinseln erfahren? Dann buchen Sie eine Tour vorab zu der sagenumwobenen Insel mitten im Pazifik.
1. Tag - Anreise
Während Sie Ihre Sitzplätze im Flugzeug einnehmen, kreisen die Gedanken um die bevorstehende Rundreise. Soviel sei gesagt: Es wird ein unvergessliches Erlebnis! Ihre Rundreise startet mit dem Flug von Deutschland nach Santiago de Chile.
2. Tag - Ankunft - Santiago de Chile
Sie werden am Flughafen empfangen und in Ihr Hotel gebracht (Zimmer ab nachmittags bezugsfrei). Sie starten die Reise mit einer halbtägigen Stadtrundfahrt. Die erste Station Ihrer halbtägigen Stadtrundfahrt ist der Club Hipico. Diese traditionsreiche Pferderennstrecke besteht seit 1870 und ist die älteste Chiles. Weiter geht es entlang des Stadtgartens Parque O’Higgins, der etwa ein Viertel der Größe des New Yorker Central Parks umfasst. Beim Anblick des Palacio Cousino fühlen Sie sich gleich in eine längst vergangene Zeit zurückversetzt. Wie alt mag dieses Gebäude wohl sein? Der prachtvolle Stadtpalast ist nicht zuletzt dank des säulenförmigen Eingangs schön anzusehen. Auf der Hauptstraße Alameda geht es weiter Richtung Stadtzentrum. Auf dem Weg dorthin ist Ihr erstes Ziel der Regierungspalast La Moneda. Anschließend passieren Sie eine der ältesten Universitäten Amerikas, die Universidad de Chile. Ein weiteres geschichtsträchtiges Gebäude ist die Kirche San Francisco. Sie ist als das älteste Gebäude der Kolonialära Chiles ausgezeichnet. Vorbei an der Nationalbibliothek, eine der größten Südamerikas, geht es weiter zum Santa Lucia Hügel. Wussten Sie, dass hier 1541 die Gründung von Santiago stattgefunden hat? Im Stadtzentrum sehen Sie den Hauptplatz mit der Kathedrale und der alten Post. Anschließend werden Sie Ihre Tour zum Vorkolumbischen Museum fortsetzen, hier erfahren Sie mehr über die Chilenische Geschichte. Ihr Weg durch Santiago führt Sie weiter zum Mercado Central, dem Hauptmarkt für Fisch und Meeresfrüchte. Mögen Sie Fisch? Dann ist der nächste Stopp genau das Richtige für Sie. Der Mercado Central, Hauptmarkt für Fisch und Meeresfrüchte, bietet eine große Auswahl unterschiedlichster Köstlichkeiten des Ozeans. Wenn Sie die Dinge gerne von oben sehen, bietet sich der Aussichtspunkt Cerro San Cristobal an. Sie erreichen ihn über das Künstler- und Ausgehviertel Bellavista. Ein fantastischer Ausblick über das scheinbar endlose Häusermeer von Santiago! Gegen Ende der Stadtrundfahrt besichtigen Sie noch die modernen Wohngebiete Vitacura und Las Condes. Den Abschluss bildet der Besuch des Geschäfts- und Einkaufsviertels Providencia.
3. Tag - Santiago de Chile - Flug nach Punta Arenas - Torres del Paine (ca. 360 km)
Sie werden zum Flughafen von Santiago de Chile gebracht und fliegen in den Süden Chiles, nach Punta Arenas. Hier kommen Sie gegen späten Abend an und werden von Ihrer Reiseleitung empfangen und in Ihr Hotel gebracht.
4. Tag - Torres del Paine - Nationalpark Torres del Paine - Torres del Paine (ca. 100 km)
Den heutigen Tag verbringen Sie im malerischen Nationalpark Torres del Paine und erkunden die faszinierende Landschaft. Der Nationalpark Torres del Paine ist ohne Zweifel ein absoluter Höhepunkt jeder Chile-Reise. Dort, wo die Weite der patagonischen Steppe und die steil aufragenden Gipfel der Südkordillere zusammentreffen, zeigt sich die Natur von ihrer atemberaubendsten Seite. Aus der weiten Steppe, mit riesigen Gletschern, tiefblauen Seen und windzerzausten, knorrigen Südbuchten, ragen mit fast unwirklicher Schroffheit die steilen Spitzen der Zwei- und Dreitausender heraus. Tosende Flüsse stürzen sich als Wasserfälle ins Tal und einsame, dunkle Wälder wiegen ihre schwarzen Wipfel im schneidenden Südwind. Diese urwüchsige Wildnis ist ein einzigartiges Refugium für seltene Tiere wie Guanakos, Andenfüchse, Flamingos und Kondore, den Königen der Lüfte. Das erkannte auch die UNESCO und ernannte den Park zu seinem Schutze 1978 zum Biosphären-Reservat. Sie fahren durch diese Landschaft aus Seen, bizarren Bergformationen und schneebedeckten Gipfeln, vorbei am Lago Sarmiento, Lago Nordenskjol und Lago Pehoé. Vorbei an verschiedenen Aussichtspunkten und Fotomotiven geht es zurück zu Ihrem Hotel.
5. Tag - Torres del Paine - Nationalpark Torres del Paine - Torres del Paine (ca. 140 km)
Heute geht es erneut in den unbeschreiblichen Nationalpark. Sie beginnen mit einem Spaziergang (ca. 20 - 30 Minuten) vorbei am Rio Paine und dem gleichnamigen Wasserfall bis zum Lago Grey. Bläuliche Eisfelsen, die aus dem See herausragen, vor einer malerischen Berglandschaft machen diesen Fleck Natur zu einem wahrhaft magischen Ort. Verpassen Sie es nicht hier einige Fotos zu schießen! Über einige Pfade kommen Sie zum Aussichtspunkt des Sees, von wo Sie einen herrlichen Blick auf den Gletscher Grey haben. Ehrfürchtig blicken Sie auf wuchtige Eiswände, die Sie selbst ganz klein aussehen lassen. Anschließend können Sie im Besucherzentrum einige Eckdaten des Parks erfahren und den tosenden Wasserfall Salto Grande sehen. Den Tag lassen Sie gemütlich am Aussichtspunkt Los Cuernos ausklingen, wo der Blick in die Weite eine beruhigende Wirkung hat. Finden Sie nicht auch?
6. Tag - Torres del Paine - El Calafate (ca. 380 km)
Auf nach Argentinien! Nach dem Frühstück fahren Sie über die Grenze nach Cancha Carrera. Hier wechseln Sie das Fahrzeug, um zu Ihrem Hotel in El Calafate zu gelangen. Genießen Sie den Rest des Tages wie Sie möchten.
7. Tag - El Calafate - Perito Moreno - El Calafate (ca. 160 km)
Das Highlight des heutigen Tages ist der Perito Moreno Gletscher. Ihr Weg dorthin führt entlang der Straßen des Nationalparks Los Glaciares. Nachdem Sie mehrere kleinere Gletscher hinter sich gelassen haben, erreichen Sie die Aussichtsplattformen. Das gewaltige Ausmaß des Perito Moreno Gletschers lässt sich vom Boden aus nur erahnen. Da, schon wieder - ein weiteres Stück der eisigen Masse löst sich ab und fällt mit lautem Getöse zu Wasser! Nehmen Sie sich ruhig die Zeit, dieses NaturspektakeEl Calafatel in Ruhe zu betrachten. Anschließend geht es zurück nach El Calafate.
8. Tag - El Calafate - El Chaltén* (ca. 220 km)
Heute geht es erneut in den Nationalpark Los Glaciares. Ihre Reise führt Sie zu einem weiteren Highlight des Nationalparks, in den Ort El Chaltén. Er liegt am nördlichen Ufer des Lago Viedma, im Viedma-Naturreservat des Nationalparks Los Glaciares. Die Region fasziniert ihre Besucher mit eindrucksvollen Gletscherlandschaften, dem kristallblauen Viedma See, versteckten Lagunen, gemütlichen Estancias, und der erhabenen Präsenz des berühmten Fitz Roy Berges. Der unverkennbare Berggipfel ist fast immer in Wolken versunken, den die indigenen Patagonier ehemals für Rauch hielten. So entstand auch der Name des Ortes: El Chaltén bedeutet übersetzt Vulkan. Heute leben in El Chaltén ca. 200 Menschen.

*Der Transfer nach El Chaltén wird im öffentlichen Bus mit internationalen Gästen und ohne Reiseleitung durchgeführt. In El Chalten gibt es keinen Handyempfang, keine Bank und nicht überall werden Kreditkarten akzeptiert - die Mitnahme von ausreichend Bargeld ist zu empfehlen. In El Chaltén stehen lediglich englischsprachige Guides zur Verfügung.
9. Tag - El Chalten - Laguna Torre - El Chaltén (ca. 25 km)
Sie starten heute aktiv in den Tag! Bei einer Wanderung (Dauer ca. 6 Stunden; Schwierigkeit: leicht - mittel) entlang der klassischen Wanderwege der Region bestaunen Sie einen der schönsten Berge der Welt von weitem: den Cerro Torre. Ihr Weg führt Sie entlang des Fitz Roy Flusses und über eine leichte Steigung bis Sie mit dem Ausblick am ersten Aussichtspunkt belohnt werden. Lassen Sie Ihren Blick über den Gebirgszug Torre sowie auf die Berge Las Adelas und den Fitz Roy schweifen. Auf Ihrem weiteren Weg gelangen Sie zum Basislager D’Agostini und zur Laguna Torre, von wo aus Sie nicht nur einen einzigartigen Blick auf den Monte Torre und die umliegenden Gipfel Egger, Standhard, Bifid und Adelas genießen können, sondern auch auf den beeindruckenden Gletscher, der in die Lagune strömt.Nach diesem Tag voller außergewöhnlicher Natur kehren Sie über den gleichen Weg nach El Chaltén zurück.
10. Tag - El Chaltén* - El Calafate - Flug nach Buenos Aires (ca. 245 km)
Genießen Sie heute die letzten Stunden in Patagonien, bevor Sie wieder zurück an den Flughafen von El Calafate fahren und von dort in die Hauptstadt Argentiniens, Buenos Aires, fliegen. In Buenos Aires werden Sie von Ihrer Reiseleitung empfangen und in Ihr Hotel gebracht.

*Der Transfer von El Chaltén nach El Calafate wird im öffentlichen Bus mit internationalen Gästen durchgeführt.
11. Tag - Buenos Aires
Tango - ein Tanzstil, den wohl jeder gleich mit Argentinien verbindet. Doch die Geburtsstadt des Tangos hat noch mehr zu bieten! Sie beginnen Ihre Stadtrundfahrt in Palermo. Mit malerischen Parks und Seeanlagen ist es nicht schwer zu erkennen, dass dies das grünste Viertel der Stadt ist. Als nächstes steht der Besuch des aristokratischen Viertels Recoleta auf dem Programm. Jahrhunderte alte Bäume säumen die eleganten Straßen, die Sie vorbei am städtischen Kulturzentrum sowie an exklusiven Boutiquen und Restaurants passieren, bis Sie am Friedhof von Recoleta ankommen. Dieser bildet den Mittelpunkt des Viertels und ist eines der beeindruckendsten Monumente argentinischer Vergangenheit. Viele wichtige Persönlichkeiten, wie auch die ehemalige Präsidentengattin Eva Perón, die Ihnen wahrscheinlich auch als Evita bekannt sein wird, liegen hier begraben. Ihre Stadtrundfahrt geht weiter vorbei am Teatro Colón und weiter durch La Boca, dem wohl buntesten Viertel der Stadt, bis Sie auf der Avenida 9 de Julio sind. Wissen Sie, dass Sie sich gerade auf der breitesten Straße der Welt befinden? Anschließend geht es die Avenida de Mayo entlang bis vor Ihnen das Herz der Stadt erscheint, die Plaza de Mayo. Dieser Platz ist der Unabhängigkeitserklärung Argentiniens von Spanien gewidmet und dient auch heute noch repräsentativen Zwecken der Regierung. Sehen Sie die weiße „Pirámide de Mayo“? Dieses Denkmal stammt bereits von 1811 und wurde damals zum einjährigen Jahrestag der Argentinischen Revolution errichtet. Sie sehen hier außerdem den rosafarbenen Regierungssitz, das alte Rathaus und besichtigen die Metropolitan-Kathedrale. In dieser imposanten, im neo-klassischen Stil erbauten Kathedrale ist auch das Mausoleum des argentinischen Nationalhelden General San Martín beherbergt. Anschließend werden Sie wieder in Ihr Hotel gebracht. Ruhen Sie sich noch ein wenig für den Abend aus. Ein absolutes Highlight erwartet Sie. Begeben Sie sich in die Welt des Tangos und genießen Sie ein leckeres 3-Gänge-Menü. Eine erstklassige Tango-Show erleben Sie nach dem Abendessen. Hat Sie diese Stadt bereits mit ihrem Charme verzaubert?
12. Tag - Abreise
Eine Rundreise voller Kontraste geht zu Ende. Transfer zum Flughafen und Flug nach Deutschland mit vielen Erinnerungen im Gepäck.
13. Tag - Ankunft in Deutschland
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Mindestteilnehmer: 8 Personen.
Maximalteilnehmerzahl: 12 Personen.
Bei Nichterreichen behalten wir uns vor die Reise bis 30 Tage vor Anreise abzusagen.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Zu den bekanntesten chilenischen Nationalparks gehört ganz ohne Zweifel der Torres del Paine Nationalpark in Patagonien, im Süden des Landes. Dieser beeindruckt mit seiner abwechslungsreichen Landschaft, in der sich riesige Gletscher, mächtige Berge, tiefe Seen, dichte Wälder und faszinierende Tundra-Gebiete abwechseln. Der Name des Nationalparks bedeutet übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“.

Ebenso wie die Landschaft sind auch Flora und Fauna sehr vielfältig und abwechslungsreich. Besonders bekannt sind die Lama-ähnlichen Guanakos sowie die Andenkondore und die Darwin-Nandus. Der Torres del Paine ist gut erschlossen und hat sowohl Tierfreunden als auch Bergsteigern, Trekking-Begeisterten, Gletschertouristen und anderen Outdoor-Fans einiges zu bieten.
Der wohl berühmteste und beliebteste Nationalpark Chiles ist sicher der Torres del Paine Nationalpark (Parque Nacional Torres del Paine). Er befindet sich im Süden des lateinamerikanischen Landes nahe der Grenze zu Argentinien. Der Name des Nationalparks heißt übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“ und leitet sich von einer imposanten Felsformation ab.

Auf den rund 2420 km² Nationalpark-Fläche befinden sich zahllose Gletscher, hohe Berge, Fjorde und Seen. Der bekannteste Gletscher des Nationalparks ist der Grey Gletscher, welcher in den gleichnamigen Lago Grey kalbt. Dieser atemberaubend schöne Gletscher fasziniert mit seinem eindrucksvollen Farbenspiel und seiner herrlichen Erscheinung sowie seiner einzigartigen Atmosphäre.
Bilder:
Der wohl berühmteste und beliebteste Nationalpark Chiles ist sicher der Torres del Paine Nationalpark (Parque Nacional Torres del Paine). Er befindet sich im Süden des lateinamerikanischen Landes nahe der Grenze zu Argentinien. Der Name des Nationalparks heißt übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“ und leitet sich von einer imposanten Felsformation ab.

Auf den rund 2420 km² Nationalpark-Fläche befinden sich zahllose Gletscher, hohe Berge, Fjorde und Seen. Einer der bekanntesten Seen dieses atemberaubenden Nationalparks ist der Lago Grey, welcher von dem gleichnamigen Grey Gletscher gespeist wird. Ein ganz besonderes Erlebnis ist es, wenn man sich dem majestätischen Gletscher mit einem Boot von der Seeseite nährt.
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Zu den bekanntesten chilenischen Nationalparks gehört ganz ohne Zweifel der Torres del Paine Nationalpark in Patagonien, im Süden des Landes. Dieser beeindruckt mit seiner abwechslungsreichen Landschaft, in der sich riesige Gletscher, mächtige Berge, tiefe Seen, dichte Wälder und faszinierende Tundra-Gebiete abwechseln. Der Name des Nationalparks bedeutet übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“.

Ebenso wie die Landschaft sind auch Flora und Fauna sehr vielfältig und abwechslungsreich. Besonders bekannt sind die Lama-ähnlichen Guanakos sowie die Andenkondore und die Darwin-Nandus. Der Torres del Paine ist gut erschlossen und hat sowohl Tierfreunden als auch Bergsteigern, Trekking-Begeisterten, Gletschertouristen und anderen Outdoor-Fans einiges zu bieten.
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Der Nationalpark Los Glaciares befindet sich im Südwesten Argentiniens, in Patagonien. Seine Hauptattraktion ist der etwa 60 Kilometer lange Perito Moreno Gletscher. Zusammen mit diesem zählt der eindrucksvolle Nationalpark seit Beginn der 80er Jahre zum UNESCO-Weltnaturerbe. Neben der mächtigen Hauptattraktion bietet der Nationalpark noch weitere kleinere Gletscher.

Angrenzend an den Los Glaciares Nationalpark befindet sich der Torres del Paine Nationalpark auf der chilenischen Seite. Für Bergsteiger und Trekking-Touristen ist neben den Gletscher aber vor allem der Norden des Nationalparks bekannt. Hier befinden sich nämlich die Granitberge Cerro Fitz Roy und Cerro Torre. Sie bieten neben purem Kletter- und Wanderspaß auch einen atemberaubenden und majestätischen Anblick.
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Im Südwesten Argentiniens, in Patagonien befindet sich einer der bekanntesten Gletscher außerhalb der Arktis und Grönlands. Eine weitere Besonderheit dieses mächtigen Eisscholle ist die Tatsache, dass er immer noch kontinuierlich wächst. Zudem bildet er die Hauptattraktion des in den südamerikanischen Anden befindlichen Nationalparks Los Glaciares. Benannt wurde der eindrucksvolle Gletscher nach dem Forscher Perito Moreno, welcher die imposante Natur Patagoniens erforschte.

Bereits 1981 ernannte die UNESCO den Gletscher und den ihn umgebenden Nationalpark zum Weltnaturerbe der Menschheit. Heute sind es vor allem viele Abenteuerreisende, welche in die paradiesische Natur Patagoniens reisen um solch imposante Naturschauspiele zu bewundern. Der Perito Moreno Gletscher erstreckt sich auf einer Länge von etwa 60 Kilometer und mündet schließlich in den Lago Argentino. Jeden Tag schiebt er sich dabei noch einen guten Meter nach vorn.
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Der Nationalpark Los Glaciares befindet sich im Südwesten Argentiniens, in Patagonien. Seine Hauptattraktion ist der etwa 60 Kilometer lange Perito Moreno Gletscher. Zusammen mit diesem zählt der eindrucksvolle Nationalpark seit Beginn der 80er Jahre zum UNESCO-Weltnaturerbe. Neben der mächtigen Hauptattraktion bietet der Nationalpark noch weitere kleinere Gletscher.

Angrenzend an den Los Glaciares Nationalpark befindet sich der Torres del Paine Nationalpark auf der chilenischen Seite. Für Bergsteiger und Trekking-Touristen ist neben den Gletscher aber vor allem der Norden des Nationalparks bekannt. Hier befinden sich nämlich die Granitberge Cerro Fitz Roy und Cerro Torre. Sie bieten neben purem Kletter- und Wanderspaß auch einen atemberaubenden und majestätischen Anblick.
Die katholische Hauptkirche der argentinischen Hauptstadt ist die Catedral Metropolitana Santisima Trinidad de Buenos Aires, welche sich im Herzen der Stadt, am Plaza de Mayo befindet. Ihr erster Vorgängerbau wurde bereits im 16 Jahrhundert errichtet, seitdem wurde sie oft um- und ausgebaut. Ihr heutiges Aussehen ist eine Mischung aus verschiedenen Architekturstilen, die Dekoration ist vorwiegend im Neobarock- und Neorenaissance-Stil gehalten.

Eine Besonderheit der Kathedrale ist das in ihr beherbergte Mausoleum des General Jose de San Martin, dieses besteht überwiegend aus Marmor und wird von drei weiblichen, lebensgroßen Figuren bewacht, welche die drei Länder Chile, Argentinien und Peru symbolisieren. Ein weiteres Grabmal, das sich ebenfalls hier befindet ist das des unbekannten Soldaten.
Der wohl bekannteste Friedhof Argentiniens befindet sich in der Hauptstadt Buenos Aires und zwar in einem der teuersten Wohn- und Geschäftsviertel der Stadt, die Rede ist vom Cementerio de la Recoleta. Schon der Haupteingang, in seinem kolonialen Stil und mit seinen meterhohen Säulen, beeindruckt die Besucher.

Doch nicht nur die imposante Anlage selbst lockt zahlreiche Besucher an, sondern auch die Tatsache, dass dieser Friedhof die letzte Ruhestätte vieler reicher und prominenter Argentinier ist. So fanden hier beispielsweise Eva Peron, Miguel Juarez Celman und Luis Federico Leloir die letzte Ruhe.

Die zahlreichen Mausoleen des Friedhofs sind ganz unterschiedlich gestaltet. Eine etwas ungewöhnliche Tradition des Cementerio de la Recoleta ist es auf den Sterbetafel nur das Sterbedatum nicht aber das Geburtsdatum zu nennen.
Der wohl bekannteste Friedhof Argentiniens befindet sich in der Hauptstadt Buenos Aires und zwar in einem der teuersten Wohn- und Geschäftsviertel der Stadt, die Rede ist vom Cementerio de la Recoleta. Schon der Haupteingang, in seinem kolonialen Stil und mit seinen meterhohen Säulen, beeindruckt die Besucher.

Doch nicht nur die imposante Anlage selbst lockt zahlreiche Besucher an, sondern auch die Tatsache, dass dieser Friedhof die letzte Ruhestätte vieler reicher und prominenter Argentinier ist. So fanden hier beispielsweise Eva Peron, Miguel Juarez Celman und Luis Federico Leloir die letzte Ruhe.

Die zahlreichen Mausoleen des Friedhofs sind ganz unterschiedlich gestaltet. Eine etwas ungewöhnliche Tradition des Cementerio de la Recoleta ist es auf den Sterbetafel nur das Sterbedatum nicht aber das Geburtsdatum zu nennen.
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Im Osten der argentinischen Hauptstadt und Millionenmetropole Buenos Aires befindet sich das bekannteste der insgesamt 48 Stadtviertel, La Boca. Hier leben auf einer Fläche von nur 3,3 km² etwa 46.500 Menschen. Einst zog es hauptsächlich italienische Einwanderer nach La Boca, bis heute ist dieser italienische Einfluss deutlich spürbar.

Berühmt ist das Viertel, welches Ende des 19. Jahrhunderts entstand, vor allem für seine auffallend bunten und aus dem Blech abgewrackter Schiffe bestehenden Häuser. Diese wurden zudem mit Schiffslack bunt angemalt und geben so dem Viertel sein unvergleichliches und einzigartiges Aussehen. Somit verwundert es nicht, dass La Boca jedes Jahr zahllose Besucher anlockt. Während einer Reise nach Buenos Aires sollte ein Besuch dieses Viertels also in keinem Fall fehlen.
Der flächenmäßig größte Stadtteil der argentinischen Hauptstadt und Millionenmetropole ist Palermo, direkt am Rio de la Plata gelegen. Hier leben rund 253.000 Menschen. In dem malerischen und aufregenden Viertel befindet sich nicht nur die Deutsche Botschaft sondern auch zahlreiche sehenswerte Attraktionen wie der Botanische Garten, der Japanische Garten, der Zoo von Buenos Aires und das Ausstellungsgelände La Rural.

Auch das Planetarium Galileo Galilei, die Häuser von Carlos Thays und das Islamische Kulturzentrum Centro Islamico Rey Fahd sind einen Besuch wert. Zudem befindet sich in Palermo auch der Stadtflughafen Buenos Aires, der Aeroparque Jorge Newbery. Und auch die Sportler unter den Argentinien-Reisenden kommen in Palermo voll auf ihre Kosten, denn hier befindet sich neben einem Tennis Club auch der Campo Argentino de Polo sowie der Club der Fischer.
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Das Casa Rosada, also das rosafarbene Haus, ist wohl eines der bekanntesten Gebäude der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires. Es befindet sich an der Ostseite des eindrucksvollen Plaza de Mayo. Heute dient das Gebäude vor allem als Präsidentensitz, auch wenn dieser es nur für öffentliche Zwecke nutzt.

Den außergewöhnlichen Anstrich des Casa Rosada versuchen zwei Theorien zu erklären, die eine besagt, dass der im Jahre 1873 amtierende Präsident Domingo Faustino Sarmiento die Farben der verfeindeten Unitarier und Föderalisten, also weiß und rot, mischen ließ um so die argentinische Einheit zu symbolisieren. Die zweite Theorie geht von einem eher praktischen Grund aus und behauptet der rosafarbene Anstrich entstand weil man Kalk und Ochsenblut miteinander mischte und es für die Außenwände verwendete. Dies war zu der Zeit eine gängige Methode, denn Ochsenblut wirkt wasserabstoßend und fixierend.

Vor dem Casa Rosada erstreckt sich der geschichtsträchtige Plaza de Mayo, also der Platz der Mairevolution. Er ist das Herz der pulsierenden Millionenmetropole Buenos Aires und beheimatet neben dem rosafarbenen Haus auch das Rathaus und eine Kathedrale. Zudem findet man hier die sogenannte Pirámide de Mayo und ein Reiterstandbild von Manuel Belgrano.
Cordoba - Plaza San Martín
Im Norden der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires befindet sich der malerische Stadtteil Recoleta, welcher zu den teuersten und elegantesten Geschäfts- und Wohnvierteln der Millionenmetropole gehört. Das Viertel liegt zudem direkt am Rio de la Plata.

In Recoleta leben rund 189.000 Einwohner. Auf Grund der zahlreichen hier im französischen Stil errichteten Villen ist das Viertel bis heute auch unter dem Spitznamen „Paris Amerikas“ bekannt. Die beeindruckenden Herrschaftshäuser beheimaten neben wohlhabenden Familien aber auch Botschaften wie die von Brasilien, Russland oder Frankreich.

Zu den Sehenswürdigkeiten Recoletas gehören vor allem der gleichnamige Friedhof La Recoleta, ebenso wie das Nationalmuseum der schönen Künste, das Museum für Lateinamerikanische Kunst und die Nationalbibliothek. Aber auch die Geschäftsstraße Avenida Alvear, das Palais de Glace und das Palacio Pizzumo sind überaus sehenswert.
Das bekannteste Theater der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires ist das Teatro Colon, zu Deutsch das „Kolumbus Theater“. Im Jahre 1857 wurde das erste Teatro Colón am Plaza Mayo eröffnet. Von 1889 bis 1908 wurde allerdings ein neues am Plaza Lavalle von dem Architekten Francesco Tamburini errichtet.

Doch das Teatro Colon ist nicht nur das berühmteste Theater Argentiniens, sondern gehört auch zu den bekanntesten Opernhäusern der Welt. Zahlreiche internationale Sänger und Sängerinnen traten hier schon auf, darunter Maria Callas, José Carreras und Luciano Pavarotti. Wilhelm Furtwängler bezeichnete das argentinische Kolumbus Theater sogar das schönste und beste Opernhaus der Welt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Etwa 40 Prozent der Chilenen leben in oder in direkter Umgebung der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile, diese ist mit mehr als 5 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes und zudem auch kulturelles, politisches und wirtschaftliches Zentrum. Die Metropole befindet sich in einem Talkessel, sie wird im Westen vom Küstengebirge und im Osten von den Anden eingeschlossen, im Norden und Süden befinden sich ebenfalls Hügellandschaften.

Zu den Wahrzeichen der Stadt gehören das Teatro Municipal, der Präsidentenpalast, das Museo Nacional de Bellas Artes und der Justizpalast. Zudem zieht Santiago als kulturelles Zentrum Chiles viele begnadete Künstler aus Musik, Tanz und Theater an. Auch für Entspannung ist gesorgt, in den zahlreichen Stadtparks kann man wunderbar abschalten, das bekannteste Beispiel ist wohl der Parque Forestal.
Im äußersten Süden Chiles in der Region de Magallanes y de la Antartica Chilena, gegenüber der Insel Feuerland liegt die bezaubernde Stadt Puntas Arenas. Diese ist mit ihren rund 120.000 Einwohnern die größte Stadt im chilenischen Südpatagonien.

Besonders sehenswert in der Stadt ist der Friedhof von Puntas Arenas, hier zeugen die Grabinschriften, welche zumeist nicht in Spanisch verfasst wurden, sondern in Kroatisch, Englisch oder Deutsch, von der Einwanderungsgeschichte der Stadt.

Besonders beliebt ist Puntas Arenas aber als Ausgangsort für Exkursionen in die einmalig schönen Fjordlandschaften der Gegend oder den atemberaubenden Torres del Paine Nationalpark, hier kann man die ganze herausragende Schönheit Patagoniens erfahren.
In der chilenischen Region de Magallanes y de la Antarctica Chilena (Region XII) befindet sich die etwa 17.000 Einwohner zählende Stadt Puerto Natales. Der Ort ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den berühmten und beliebten Nationalpark Torres del Paine sowie Exkursionen in den Nationalpark Bernardo O’Higgins. Aber auch Reisen nach Feuerland und Patagonien sind von hier aus sehr gefragt.

Rund 250 Kilometer nordwestlich der Stadt befindet sich die ebenfalls bei Touristen sehr beliebte Stadt Punta Arenas, beide Städte sind bevorzugte Stationen während einer Chile-Rundreise. Obwohl das Klima ganzjährig rau ist, lohnt sich ein Besuch der Stadt Puerto Natales in jedem Fall, denn sie zeigt den typischen Charakter einer südchilenischen Stadt und lässt ihre Besucher in diesen ganz besonderen Charme eintauchen.
Im Südwesten Argentiniens, in der Provinz Santa Cruz befindet sich die etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt El Calafate. Sie ist die Hauptstadt des Departamento Lago Argentino und der ideale Ausgangspunkt für Reisen in die überwältigenden und malerischen Landschaften in der Umgebung wie die zahlreichen Gletscher und Berge.

Die Stadt ist das Tourismus-Zentrum des weltberühmten und beeindruckenden Nationalpark Los Glaciares, dessen Hauptattraktion der imposante Perito Moreno Gletscher am Fuße der Anden ist. Zudem werden in El Calafate zahlreiche Touren mit Ausflugsschiffen über den Lago Argentino angeboten, mit denen man die Gletscher Spegazzini, Upsala und Onelli sowie die Berge um den Fitz Roy erreicht.
An der Nordwestgrenze der argentinischen Provinz Santa Cruz in Patagonien liegt die Stadt Perito Moreno, welche auch als Lago Buenos Aires bekannt ist. Sie ist das regionale Zentrum der Gegend und zählt rund 4.000 Einwohner.

Ebenso wie der gleichnamige, auch in Patagonien befindlich Perito Moreno Gletscher, wurde auch die Stadt nach dem argentinischen Anthropologen, Geografen und Entdecker benannt. Dieser erforschte in zahlreichen Expeditionen unter anderem die Flora und Fauna Patagoniens.

Die Kleinstadt ist mit ihrem malerischen Erscheinungsbild, der günstigen Lage und der zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen in der Umgebung mittlerweile ein sehr beliebtes Ziel für Touristen aus aller Welt.
El Chaltén
Die atemberaubende Stadt Buenos Aires gehört zu den größten Metropolregionen Südamerikas und ist die Hauptstadt Argentiniens. 2005 zeichnete die UNESCO Buenos Aires mit dem Titel „Stadt des Designs“ aus. In der Metropolregion leben rund 13 Millionen Menschen, was etwa einem Drittel der Gesamtbevölkerung des Landes entspricht.

Oft wird Buenos Aires auch als „Paris Südamerikas bezeichnet“ und die deutlich europäisch geprägte Kultur der argentinischen Hauptstadt rechtfertigt diese Bezeichnung. Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten gehören der Obelisk, der Plaza de Mayo mit der Casa Rosada und das Monumento San Martin.

Wer einmal einen Freizeitpark der etwas anderen Art besuchen will, der ist in Buenos Aires genau richtig. Hier gibt es den „Tierra Santa“, ein „Disneyland des Glaubens“ mit zahlreichen Nachbildungen bekannter Glaubensdenkmäler, wie beispielsweise der Klagemauer oder dem Berg Golgota. Westlich und Südlich der Stadt erstrecken sich die für Argentinien charakteristischen Pampas, welche das landwirtschaftlich fruchtbarste Gebiet Argentiniens darstellen.
Cordoba
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Chile
Chile ist schon allein auf Grund seiner geographischen Ausdehnungen bemerkenswert. Es erstreckt sich über 4275 Kilometer von Nord nach Süd und dabei sind die antarktischen Anteile noch nicht einmal mit gezählt. Aus dieser immensen Ausdehnung ergeben sich auch die vielen verschiedenen und zum Teil auch im extremen Gegensatz zueinander stehenden Klima- und Vegetationszonen. Im Norden des Landes befinden sich viele Berge, welche teilweise auch zu den höchsten Bergen der Welt zählen. Auch die berühmt berüchtigte Atacama Wüste, eines der trockensten Gebiete der Erde, ist im Norden Chiles beheimatet.
Im Gegensatz dazu findet man in Mittelchile ein fast mediterranes Klima vor. Das milde Wetter und der fruchtbare Boden sind die Hauptgründe warum dieser des Landes sehr dicht besiedelt sind. In Mittelchile befindet sich auch die Hauptstadt des Landes, Santiago de Chile, sie ist auch das politische Zentrum Chiles. Zudem bietet sie einige sehr interessante und beeindruckende Sehenswürdigkeiten, wie den Justizpalast, das Teatro Municipal, die Academia de Bellas Artes oder Cerro Santa Lucia. Eines der besonderen Highlights des Landes ist ganz ohne Zweifel die Osterinsel, rund 3500 Kilometer von der chilenischen Küste entfernt, hier wurden die mysteriösen Moais gefunden, das sind gigantische Steinskulpturen, welche fast über die gesamte Insel verteilt sind.
Der Süden des Landes ist im Gegensatz zu Mittelchile nur sehr dünn besiedelt. Dafür beeindruckt er aber mit einer Fülle an natürlichen Sehenswürdigkeiten, allen voran der Torres del Paine – Nationalpark. Dieser erstreckt sich auf über 2000 km² und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Berühmt wurde der Torres del Paine – Nationalpark besonders wegen seiner landschaftlichen Schönheit, den vielen teils schneebedeckten Bergen, der zahlreichen Seen und der vielfältigen Flora und Fauna. Ja in Chile werden die Herzen der Natur- und Wanderfreunde höher schlagen, doch auch wer nach Aktion und Abenteuer sucht wird mit Sicherheit fündig und in den größeren Städten kommen auch die Kulturinteressierten auf ihre Kosten.
beste Reisezeit: 
Oktober bis April
 

Klima:
Der Norden des Landes ist sehr heiß und trocken, im Süden ist es hingegen sehr kalt und regnerisch. Der mittlere Teil Chiles hat ein gemäßigtes mildes Klima, welches fast mediterran ist. Die Regenzeit ist von Mai bis August.

Einreise:
Ein Reisepass, der nach der Ausreise noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt. Bei einem Aufenthalt bis zu 90 Tagen ist ein Visum nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.chile-web.de/de/db/info&cmd=vi&sci=1vi_cw


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChileSicherheit.html

Währung:
1 Chilenischer Peso = 100 Centavos


Flugdauer:
ca. 18 Stunden (nonstop)


Ortszeit:
MEZ -4h, MESZ -6h (Osterinsel: MEZ -6h, MESZ -8h) 


Gut zu wissen:
Viele Chilenen haben zwei Nachnamen, im Alltag und im Schriftverkehr wird aber zumeist nur der erste verwendet. Die Kleidung sollte zwanglos aber zurückhaltend sein. Außerhalb der Tourismuszentren ist es für Frauen unangebracht Shorts zu tragen.


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Argentinien
Der Name des zweitgrößten Staates Südamerikas stammt von dem lateinischen Begriff argentum ab, welcher Silber bedeutet. Dieser Name lässt vermuten, was die einstigen Eroberer und späteren Namensgeber in dem Land zu finden glaubten. Aufgrund der riesigen Nord- Südausdehnung Argentiniens hat das Land Anteile an zahlreichen Vegetations- und Klimazonen. Entsprechend groß ist die Artenvielfalt der Flora und Fauna und entsprechend divers sind die argentinischen Landschaften.

Auf einer Rundreise durch das „Land der Kontraste“ werden Reisende vom tropischen Regenwald über Salz- oder Dornstrauch-Sukkulenten-Puna (Hochwüste) und Sumpfgebiete bis hin zu subtropischem Feuchtwald und ganz im Süden sogar subarktische bis arktischen Regionen, einen Einblick in die verschiedensten Vegetationszonen bekommen. Bei Ausflügen in diese artenreichen und beeindruckenden Landschaften können sie wahre Meisterwerke der Natur besuchen, zum Beispiel die Iguazu-Wasserfälle auf der Grenze zwischen Argentinien, Brasilien und Paraguay oder auch der Tierra del Fuego Nationalpark auf der Insel Feuerland, sowie der Perito Moreno Gletscher in Patagonien. Doch nicht nur landschaftlich hat Argentinien einiges zu bieten.

Auch die Städte des Landes sind reich an Sehenswertem. Beispielsweise die argentinische Hauptstadt Buenos Aires am Rio de la Plata, sie wurde von der UNESCO als „Stadt des Designs“ ausgezeichnet und beherbergt so herrliche Bauwerke wie den Plaza de Mayo mit der Casa Rosada, das Cabildo de Buenos Aires und die Metropolitankathedrale. Die zweitgrößte Stadt Argentiniens ist Cordoba, auch sie beheimatet traumhafte Sehenswürdigkeiten wie die Kirche Sagrado Corazón in Nueva Córdoba, den Cabildo von Córdoba an der Plaza San Martín, die Kathedrale, das Kloster Santa Teresa, den Palacio Ferreyra oder die Compañía de Jesús, welche als die älteste Kirche Argentiniens gilt.
beste Reisezeit:
Oktober bis April
 

Klima:
Im Nordosten herrscht subtropisches Klima, im Nordwesten ist es heiß und trocken (Regenzeit von Oktober bis April), im Süden herrscht subarktisches Klima, in Zentralargentinien ist das Klima gemäßigt, im Sommer (Dezember – Februar) sehr heiß, im Winter feucht und kühl.
Einreise: 
Zur Einreise nach Argentinien ist ein mindestens noch 3 Monate gültiger Reisepass notwendig, Kinder benötigen einen Kinderreisepass. Bei einem Aufenthalt der 90 Tage nicht überschreitet, brauchen Deutsche Staatsbürger kein Visum zu beantragen.
(Gilt nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArgentinienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen. Entsprechend der Region die Sie besuchen wollen werden teilweise auch Malaria, Dengue-Fieber und Gelbfieber-Impfungen empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArgentinienSicherheit.html

Währung:
1 Peso = 100 Centavos


Flugdauer:
ca. 17 Stunden und 50 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -4h (keine Sommer- und Winterzeitumstellung), somit MESZ -5h


Gut zu wissen:
Im Allgemeinen wird legere Kleidung erwartet, während offiziellen Veranstaltungen und in exklusiven Restaurants legt man auf elegantere Garderobe wert. Trinkgeld ist überall üblich. Das Vordrängeln in Warteschlagen wird in Argentinien ungern gesehen und nicht toleriert.


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