Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Rundreise inklusive Baden
  • 14-tägige Busrundreise durch Indien
  • Besuch einer Seidenweberei & einer Steinmetzwerkstatt
  • Bootsfahrt durch die Backwaters
ab 1.899 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Der Süden Indiens lockt durch grüne, tropische Natur, die malerische Wasserlandschaft der Backwaters, weiße Sandstrände an der Ost- und Westküste, würziges Essen und die entspannte Herzlichkeit der Südinder. Neben faszinierender hinduistischer Tempelbaukunst gibt es viele weitere historische Bauten und quirlige, koloniale Großstädte zu entdecken. Im Periyar Nationalpark haben Sie noch die Möglichkeit, freilebende Elefanten zu beobachten. Auf dieser 14-tägigen Reise durch Tamil Nadu und Kerala erleben Sie die schönsten Highlights des Südens und entspannen am Ende der Reise noch an zwei Tagen am Strand von Mararikulam.
1.Tag: Anreise nach Südindien
Linienflug mit Air India von Frankfurt/M. via Delhi nach Chennai.
2.Tag: Ankunft
Am Nachmittag erreichen Sie Chennai und fahren zu Ihrem Resort bei Mahabalipuram. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Kommen Sie in Ruhe an oder unternehmen Sie einen entspannenden Abendspaziergang am Strand. 2 Nächte im Strandhotel. (F)
3.Tag: Mahabalipuram - Pilgerstätte Kanchipuram
Ein Ausflug führt Sie heute nach Kanchipuram, eine der ältesten Städte Südindiens sowie eine der sieben heiligsten Pilgerstätten der Hindus. Die "Stadt der 1.000 Tempel" kann viele herausragende Bauten aus der Glanzzeit des 7./8. Jhs. vorweisen. In einer Seidenweberei erhalten Sie Einblicke in dieses traditionelle Handwerk, für das die Stadt in ganz Indien bekannt ist. Zurück in Mahabalipuram besichtigen Sie den Tempelbezirk, der seit 1985 zum UNESCO Weltkulturerbe zählt - die filigranen Felsenreliefs, den schön gelegenen Strandtempel sowie das Wahrzeichen der Stadt, die Fünf Rathas. Statten Sie anschließend den Steinmetzen in ihren Handwerksstätten einen Besuch ab und bewundern Sie die kunstvollen Arbeiten, die weltweit nachgefragt werden. (F)
4.Tag: Französisches Flair in Puducherry und Ashrambesuch
Nach dem Frühstück geht die Rundreise weiter nach Puducherry am Golf von Bengalen. Flanieren Sie entlang der Boulevards,bewundern Sie die koloniale Architektur und schauen Sie den Einheimischen an der Strandpromenade beim Pétanque spielen zu. Tauchen Sie danach in das spirituelle Zentrum des Sri-Aurobindo-Ashrams ein und gewinnen Sie erste Eindrücke von einem indischen Meditationszentrum. 1 Nacht in Puducherry. (F)
5.Tag: Hinduistische Tempelkunst
Auf dem Weg nach Kumbakonam können Sie die beiden schönen Tempelanlagen von Chidambaram undKumbakonam bewundern, die beide großartige Zeugnisse der alten tamilischen Hochkultur sind.Nach dem Kulturellen nun Lust auf kulinarische Genüsse? Dann probieren Sie doch einmal ein köstliches Curry. 2 Nächte in Kumbakonam. (F)
6.Tag: Trichy und Thanjavur
Der heutige Tagesausflug führt nach Trichy und zum berühmten Pilgerort Srirangam, eine der eindrucksvollstenTempelstätten in Südindien. Hier erleben Sie den größten Tempelkomplex Indiens: den Ranganathi-Swami-Tempel, der sich inmitten der belebten Straßen von Trichy befi ndet. Etwas ruhiger gehtes dann auf der Festungsanlage Rock Fort zu, die im 17. Jh. auf einem 83 m hohen Felsen errichtetwurde und daher einen fabelhaften Ausblick über die Stadt bietet. Am Nachmittag können Sie sichauf den 1.000 Jahre alten Brihadisvara-Tempel freuen. Das monumentale Bauwerk gilt als Höhepunktder mittelalterlichen hinduistischen Tempelbaukunst und gehört seit 1987 zum UNESCOWeltkulturerbe. Erkunden Sie den Tempelbezirk und lassen Sie das besondere Flair auf sich wirken.Der benachbarte weitläufi ge Palastkomplex aus dem 16. Jh. beeindruckt durch seine grandioseInnenarchitektur und die königliche Sammlung. Die Kunstgalerie zeigt schließlich prächtige Chola-Statuen aus Bronze und Stein. (F)
7.Tag: Das vornehme Land der Chettiars
Der Kaufmannsclan erzielte bereits in vorkolonialer Zeit durch regen Handel in Asien enormen Wohlstand.Bewundern Sie die herrlichen Villen und vornehmen Herrensitze der Chettiars, und lernen Sie das ländliche Dorfl eben näher kennen. Doch nicht nur durch seine herrschaftliche Architektur ist Chettinad bekannt, sondern auch für seinebesondere Küche. Bei einem regionaltypischen Abendessen schmecken Sie sicher den feurigen Unterschied! 1 Nacht in einem charmanten Palasthotel in Chettinad. (F/A)
8.Tag: Madurai
Sie setzen Ihre Reise Richtung Madurai fort, der heiligsten Stadt Südindiens. Besichtigen Sie die pulsierende Altstadt und denTirumalai-Nayak-Palast. Ein Höhepunkt in Madurai ist sicherlich die Teilnahme an einer Abendzeremonie im berühmten Sri-Meenakshi-Tempel, einem der schönsten und farbenprächtigsten Tempel Indiens. Lassen Sie die einzigartige und spirituelle Atmosphäre von Pilgerströmen, Trommeln, glimmenden Räucherstäbchen, Opferblumen und gedämpftem Kerzenlicht auf sich wirken. 1 Nacht in Madurai. (F)
9.Tag: Periyar Nationalpark
Eine landschaftlich reizvolle Fahrt, vorbei an Tee-, Kaffee-, Gewürz und Pfefferplantagen, führt Sie zum Periyar Nationalpark, Heimat vieler Elefanten, Tiger, Büffel, Hirsche, Leoparden sowie verschiedenen Affenarten. Sie nutzen die frühen Abendstunden für eine entspannte Bootsfahrt auf dem Periyarsee und haben damit die besten Voraussetzungen, um die heimische Tier- und Pflanzenwelt beobachten zu können. 1 Nacht in Periyar. (F)
10.Tag: Faszinierende Backwaters
Heute steht einer der Höhepunkte auf dem Programm - eine Bootsfahrt durch die faszinierende Landschaft der Backwaters (ca. 2 Std). Genießen Sie die Fahrt durch das verzweigte Netz von Kanälen und Flüssen, gesäumt von Palmenhainen und Reisfeldern. Erleben Sie das authentische, ländliche Leben am Ufer. Anschließend fahren Sie in die bedeutende Hafenstadt Kochi, die landschaftlich äußerst reizvoll auf mehreren Inseln und Landzungen an der Malarbarküste liegt und auch als "Königin des Arabischen Meeres" bekannt ist. 2 Nächte in Kochi. (F)
11.Tag: Koloniales Erbe in Kochi
Kochi ist ein lebendiges Zeugnis für eine vielfältige koloniale Vergangenheit. Erkunden Sie den Stadtteil Mattancherryund besuchen Sie die jüdische Synagoge, den Holländischen Palast und die Franziskaner kirche, die älteste von Europäernerbaute Kirche Indiens. Am Fort Kochi bewundern Sie die berühmten chinesischen Fischernetze, die bereits im 13. Jh. eingeführt wurden. Interessante Informationen zum Gewürzhandel erhalten Sie bei einem Besuch der Pfefferbörse, dem Hauptumschlagplatz von Gewürzen in Südindien. Der Nachmittag bietet Gelegenheit für eigene Erkundungen. Bummeln Sie durch die Straßen oder kaufen Sie erlesene Gewürze. Den Abend lassen Sie mit Ihrer Reiseleitung bei einem schmackhaften Essen ausklingen. (F/A)
12.-13.Tag: Entspannung am Indischen Ozean
Die abschließenden zwei Tage verbringen Sie in Mararikulam, einem kleinen Fischerdorf am Indischen Ozean. Entspannen Sie am weitläufigen Strand, genießen Sie ein Buch am Pool oder gönnen Sie sich eine wohltuende Ayurveda-Massage (buchbar vor Ort). 2 Nächte in einem Strandresort. (F)
14.Tag: Rückflug nach Deutschland
Nach einem frühen Frühstück Transfer zum Flughafen nach Kochi. Rückflug über Delhi nach Deutschland. Ankunft in Frankfurt/M. noch am gleichen Tag. (F)

F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
In den Westghats im südindischen Bundesstaat Kerala, unweit der Grenze zu Tamil Nadu befindet sich der Periyar Nationalpark. Dieser erstreckt sich auf einer Fläche von rund 777 km² und ist sowohl Nationalpark als auch Tigerreservat. Herzstück des Nationalparks ist etwa 26 km² gro0e Periyar-Stausee.

Namensgeber für Stausee und Nationalpark ist der ebenfalls das Gebiet durchquerende gleichnamige Fluss, welcher in den Bergen der Westghats entspringt und nach seiner 244 Kilometer langen Reise in das Arabische Meer mündet.

Die besondere Attraktion des Parks sind die vom Aussterben bedrohten Bengaltiger. Man schätzt, dass rund 40 Exemplare im Nationalpark leben. Weitere Bewohner des Parks sind Elefanten, Mungos, Indische Leoparden und Asiatische Wildhunde. Ebenfalls sehr beliebt bei Reisenden sind Bootsfahrten auf dem Periyar Stausee.
Die südindische Stadt Kochi ist der größte Ballungsraum des indischen Bundesstaates Kerala. Sie liegt an der Küste des Arabischen Meeres und erstreckt sich sowohl über das Festland als auch über einige Küsten sowie vorgelagerte Inseln. Neben Sehenswürdigkeiten wie dem Mattancherry Palast in dem gleichnamigen Stadtteil, der Santa-Cruz-Basilika und dem Bolghatty Palast auf Bolghatty Island macht vor allem die eindrucksvolle Franziskanerkirche Fort Kochi, auch St. Francis Church genannt, einen Besuch der Stadt überaus lohnenswert.

Diese Kirche ist die älteste von Europäern errichtet Kirche in ganz Indien. Erbaut wurde sie 1503, damals allerdings aus Holz, erst Mitte des 16. Jahrhunderts wurde sie als Steinbau erneuert. Besondere Berühmte erlangt sie, da hier 1524 der berühmte Seefahrer Vasco da Gama beigesetzt wurde, dessen Grabstein sich bis heute hier befindet. Allerdings wurden seine Gebeine nur 15 Jahre nach seiner Beerdingung nach Lissabon überführt. Fort Kochi befindet sich auf der gleichnamigen Halbinsel, welche ebenfalls Jahrhunderte alte und sehr berühmte chinesische Fischernetzte beheimatet.
In Mattancherry, einem historischen Stadtteil von Kochi, hat man Gelegenheit den eindrucksvollen, 1555 erbauten Mattancherry-Palast zu bestaunen. Dieser wurde von den Portugiesen errichtet und war ein Geschenk an den damaligen Raja von Kochin namens Vira Kerala Varma. Mitte des 17. Jahrhunderts wurde der Palast dann von den Niederländern renoviert und teilweise verändert, seitdem nennt man das imposante Bauwerk häufig auch den „Dutch-Palace“.

Auch wenn er von außen als nicht besonders überragende Sehenswürdigkeit wahrgenommen wird, so kann man bei näherer Betrachtung erkennen, dass seine Mauern von faszinierenden Wandmalereien geziert werden und der Reichtum und die Besonderheit des Mattancherry Palastes in seinem Inneren ruht. Denn die eindrucksvolle und imposante Innenausstattung macht einen Besuch des Bauwerks während einer Rundreise unabdingbar.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Rund 60 Kilometer südlich der Großstadt Chennai, dem früheren Madras, im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu befindet sich das malerische Dorf Mamallapuram, auch Mahabalipuram genannt. Dieser eigentlich eher unscheinbare Ort beheimatet eine der bedeutendsten archäologischen Fundorte ganz Südindiens, der Tempelbezirk von Mamallapuram. Dieser wurde 1985 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Jedes Jahr zieht der einzigartige Tempelbezirk Tausende von Besucher an, kein Wunder, denn die Anlage entstand schon zwischen dem 5. Und dem 8. Jahrhundert. Zudem sind die atemberaubenden Prachtbauten mit beeindruckenden Reliefs verziert und gehören damit zu den schönste und wichtigsten Sehenswürdigkeiten Indiens. Neben den imposanten und zahlreichen Tempeln gibt es noch eine weitere Attraktion, ein nahezu kugelförmiger Felsbrocken, welchem man den Namen „Krishnas Butterball“ gab.
Eine der ältesten Städte Südindiens ist Kanchipuram im Bundesstaat Tamil Nadu. Es leben rund 155.000 Menschen in der Stadt im Hinterland der Koromandelküste. Neben Varanasi, Dwarka, Mathura, Ujjain und Haridwar gehört auch Kanchipuram zu den sieben heiligsten Städten des Hinduismus. Man nennt sie auch die „Stadt der 1000 Tempel“, zwar ist die Zahl etwas zu hochveranschlagt aber immerhin beheimatet Kanchipuram noch immer über 200 Tempel.

Der älteste noch erhaltene Tempel in der Stadt stammt aus dem 7. Jahrhundert, es ist der Kailasanatha Tempel, er wurde aus Sandstein errichtet und ist bis heute fast in seiner Urform erhalten. Weitere besonders herausragende Tempel sind der Vaigunda-Perumal-Tempel und der Ekambaresvara-Tempel.
Puducherry ist zum einen der Name einer südindischen Stadt und zum anderen die Bezeichnung des indischen Unionsterritorium welches im Jahre 1963 gegründet wurde und die vier ehemaligen französischen Kolonien Mahé, Yanam, Karaikal und Puducherry zusammenfasst. Die jeweiligen Gebiete sind geografisch nicht miteinander verbunden und befinden sich in unterschiedlichen indischen Bundesstaaten.

Puducherry ist zudem die Hauptstadt diese Unionsterritorium und befindet sich als Enklave im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu. Das Wahrzeichen der Stadt ist das Park Monument, der französische Einfluss ist auch heute noch überall spürbar, was sich auch in dem europäisch anmutenden Stadtbild widerspiegelt.

Besondere Berühmtheit erlangte die Stadt aber vor allem auf Grund des hier befindlichen Sri Aurobindo Ashram, das spirituelle Zentrum der Gemeinschaft um die geistigen Führer Aurobindo und Mirra Alfassa. In Puducherry befindet sich das Hauptgebäude, welches neben den früheren Wohnräumen auch das gemeinsame Grab der beiden Gründer und Führer beherbergt. Somit ist Puducherry nicht nur ein beliebtes Reiseziel für kulturell interessierte Touristen sondern auch ein Pilgerort für spirituell interessierte Reisende.
Die rund 60.000 Einwohner zählende Stadt Chidambaram auch als Tillai bekannt, im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu ist vor allem wegen ihres Nataraja Tempels bekannt. Dieser gilt im Hinduismus nämlich als einer der heiligsten Orte. Chidambaram kann auf eine lange und wechselhafte Geschichte zurückblicken, bereits im 7. Jahrhundert wurde die Stadt in der Dichtung erwähnt.
Jedes Jahr strömen Millionen von Pilgern und Touristen nach Chidambaram um den imposanten und herausragenden Nataraja-Tempel zu bestaunen. Seine Entstehung datieren Forscher im 11. bis zum 13. Jahrhundert, zur Zeit der Chola-Dynastie. Der beeindruckende Tempelkomplex erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 15 Hektar, neben der eigentlichen Pagode, dem sogenannten Nordgopuram befindet sich hier auch ein herrlich angelegter Tempelteich, zahlreiche Nebenschreine, mehrere große Tempelhallen und vier hoch in den Himmel ragende Tortürme, sogenannte Gopurams.
Am Mündungsdelta des Kaveri-Flusses im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu liegt die rund 220.000 Einwohner zählende Stadt Thanjavur. Sie war vom 9. Bis zum 11. Jahrhundert die Hauptstadt des damaligen Chola-Reiches, welches als bedeutendstes südindisches Königreich im Mittelalter gilt.

Aus eben jener Zeit stammt auch die Hauptattraktion der Stadt, der Brihadisvara Tempel. Dieser gehört zusammen mit dem Brihadisvara Tempel in Gangaikonda Cholapuram und dem Airavatesvara Tempel in Darasuram zu den drei „großen Tempeln der Chola Dynastie“.

1987 wurde das imposante Bauwerk schließlich auch von der UNESCO gewürdigt und zum Weltkulturerbe erklärt. Eine weitere beeindruckende Sehenswürdigkeit ist der Stadt ist der Palast von Thanjavur, dieser wurde im 16. Jahrhundert errichtet und beheimatet unter anderem eine bemerkenswerte Kunstgalerie.
Am Ufer des Kaveri Flusses, im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu befindet sich die viertgrößte Stadt des Bundesstaates, Tiruchirappalli. Diese beheimatet etwa 750.000 Menschen und ist sowohl ein wichtiger Industriestandort als auch ein gefragtes Touristenziel. Die Hauptsehenswürdigkeit der Stadt ist der imposante Rock Fort, auch Ucchi Pillayar Koil genannt. Der 83 Meter hohe Fels gilt als einer der ältesten der Erde, auf dem Gipfel des Felsens befinden sich zwei aus dem 7. Jahrhundert stammende Hindu-Tempel.

Eine weitere bedeutende Attraktion Tiruchirappallis ist die auf einer Flussinsel gelegene Tempelstadt Srirangam. Sie erstreckt sich auf einer Fläche von 960 x 825 Metern und wird von sieben konzentrischen Mauerringen sowie 21 Tortürmen, sogenannten Gopurams eingerahmt.
Die rund 930.000 Einwohner zählende Stadt Madurai im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu gehört zu den ältesten Städten Südasiens. Hauptattraktion und Wahrzeichen Madurais ist der imposante und atemberaubende Minakshi Tempel. Dieser wurde zur Zeit der Nayak im 15. bis 17. Jahrhundert errichtet. Seine hoch über dir Stadt aufragenden Tortürme, die sogenannten Gopurams sind weithin sichtbar und prägen ganz entscheidend das Stadtbild Madurais.

Die Stadt gehört zu den kulturellen Zentren des Volkes der Tamilen und beheimatet ein reiches und vielfältiges Erbe, welches wahrscheinlich in eine Zeit bis zu 2500 Jahren zurückgeht. Der schon erwähnte Minakshi Tempel gehört zweifelsohne mit dazu. Außerdem gilt er als eines der überragendsten Beispiele der dravidischen Tempelarchitektur.
Bilder:
Begeben Sie sich auf eine Rundreise und bestaunen Sie die atemberaubende Vielfalt eines farbenprächtigen Landes - erleben Sie das exotische Indien!

Wer sich auf eine Reise durch Südindien begibt, kommt über kurz oder lang nicht an dem Namen Periyar vorbei. Periyar ist ein Nationalpark, Tierschutzgebiet und Tigerreservat im Bundesstaat Kerala und liegt in den Bergen der Westghats. Das in den Distrikten Idukki und Pathanamthitta gelegene Schutzgebiet ist rund achthundert Quadratkilometer groß. Sein Herz bildet der sechsundzwanzig Quadratkilometer große Periyar-Stausee.

Das Gebiet wird von Bergzügen umschlossen, die eine Höhe von über 1.700 Metern erreichen. Die Durchschnittstemperaturen liegen zwischen minimal fünfzehn und maximal einunddreißig Grad Celsius. Die Vielfalt an Pflanzen und Tieren ist enorm - das Gebiet wird von Hunderten von Pflanzenarten, Säugetieren, Amphibien, Vögeln, Fischen und Reptilien bevölkert. Die Tierwelt reicht von Bengaltigern über Elefanten bis hin zu Bartaffen.

Begeben Sie sich auf eine Entdeckungsreise an einem Ort, dessen Natur beinahe unberührt ist!
Bilder:
Der einst bedeutendste Hafen an der indischen Westküste war jener der Stadt Kochi, welche sich im heutigen südindischen Bundesstaat Kerala befindet. Bis 1996 war die Küstenstadt unter dem Namen Cochin bekannt, dann allerdings bekam sie einen Namen in der regionalen Sprache Malayalam und heißt seitdem Kochi, man geht davon aus, dass dies übersetzt so viel wie „kleine Lagune“ oder „Hafen“ bedeutet.

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört vor allem das Fort Kochi, eine Franziskanerkirche, welche als älteste von Europäern erbaute Kirche in ganz Indien gilt. Zudem wurde hier 1524 der berühmte Seefahrer Vasco da Gama beigesetzt. Im Jahre 1902 wurde dann ein weiteres katholisches Gotteshaus errichtet, die Santa-Cruz-Basilika.

Ein berühmtes und beliebtes Fotomotiv, welches charakteristisch für die Stadt Kochi ist, sind die Chinesischen Fischernetze, welche sich an der Küste der Nordspitze der Halbinsel Fort Kochi befinden.
Das verschlafene Örtchen Marari, auch Marari Beach oder Mararikulam genannt befindet sich nur wenige Kilometer von der Stadt Alappuzha (Alleppey) entfernt und ist ein beliebtes Reiseziel. Auf Grund seiner raumhaften Strände, der idyllischen Landschaften und der hervorragenden Übernachtungsmöglichkeiten kommen jedes Jahr zahlreiche Reisende in den kleinen Ort. Allerdings ist Marari noch nicht vom Massentourismus erfasst und so kann man hier ganz entspannt Urlaub machen und einmal die Seele baumeln lassen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Indien (IN)
Indien
Indien gilt als die bevölkerungsreichste Demokratie der Erde und bildet den siebtgrößten Staat der Welt. Doch das weitaus faszinierendere an diesem multiethnischen Staat ist seine Jahrtausende alte Geschichte sowie die vielseitige und eindrucksvolle Kultur, aber auch die atemberaubenden Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna zieht viele Reisende in das „Land der Maharadscha“.

Da verwundert es nicht, dass jedes Jahr mehr Rundreisen nach Indien unternommen werden um alle Aspekte also Geschichte, Kultur und Natur des Landes innerhalb kürzester Zeit kennen zu lernen. Die indische Hauptstadt ist Delhi, diese ist gleichzeitig auch die zweitgrößte Stadt in Indien. Zu den imposantesten und wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Rote Fort, der Qutb Minar (ein roter Sandsteinturm), das Humayun-Mausoleum und das Jama Masjid. Die größte Stadt Indiens ist Mumbai, früher auch Bombay, sie ist zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Hier befinden sich das beeindruckende Taj Mahal Palace Hotel, der Rajabai Tower, der Flora Fountain und das Haji Ali Dargah. Doch das bekannteste und berühmteste Bauwerk Indiens, das Wahrzeichen dieses Subkontinents befindet sich in keiner der beiden genannten Metropolen, sondern in Agra. Diese Stadt im Bundestaat Uttar Pradesh beheimatet das weltberühmte Taj Mahal, den „Kronen-Palast“.

Im Bundesstaat Rajasthan, in dessen Hauptstadt Jaipur befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk, das Hawa-Mahal, zu Deutsch „der Palast der Winde“. Daneben beheimatet Jaipur auch das Jantar Mantar und den Stadtpalast Jai Singh II. Man merkt schon: Indien ist reich an Kultur und historischen Denkmälern, die seit hunderten von Jahren von dieser Kultur zeugen, somit ist eine Reise nach Indien, immer auch eine Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit.
beste Reisezeit:
November bis April, Himalaya-Region: Juni bis September
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima. Zumeist sehr heiß, in den Höhenlagen des Himalaya im Winter heftiger Schneefall. Das Wetter Indiens wird sehr stark vom Monsun bestimmt, Nordostmonsun im Oktober und November, Südwestmonsun von Juni bis September.
Einreise:
Es wird ein gültiger Reisepass sowie ein Visum benötigt, dieses muss bei der indischen Auslandvertretung angemeldet werden. In den letzten Monaten wurden die Regelungen für ein Indien-Visum immer wieder verändert, nähere Informationen hier
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden, zudem empfiehlt sich eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html

Währung:
1 Rupie = 100 Paise
 

Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +4,5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3,5h 


Gut zu wissen:
Indien ist ein Vielvölkerstaat mit über 15 verschiedenen Sprachen und dementsprechend unterschiedlichen Traditionen, Religionen und Kulturen. Der Glaube spielt hier eine ungemein wichtige Rolle und sollte deshalb auch von den Besuchern des Landes respektiert und geachtet werden.


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