Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 20-tägige Erlebnisreise durch Indien
  • Besuch einer Gewürzplantage im Periyar Nationalpark
  • Durch die Backwaters auf einem Hausboot
ab 2.599 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Auf dieser ausführlichen Reiseentdecken Sie die großartige Tempelbaukunstdes Südens und fahren durch diverse atemberaubende Landschaften, angefangen bei feinsandigen Sandstränden über dichte Wälder in den Bergen, durch die Wasserstraßen der Backwaters und über trockene Granitlandschaften auf dem Dekkan-Plateau. Zwischendrin erleben Sie die bunte Vielfalt Indiens und tauchen ein in den quirligen Alltag der Großstädter ein umfassender Genuss dieses faszinierenden Teils Indiens!
1.Tag: Anreise nach Südindien
Über Nacht Linienflug von Frankfurt/M. nach Chennai.
2.Tag: Namaste! Willkommen in Südindien!
Nach Ihrer Ankunft in Chennai starten Sie Ihre erste Erkundungstour und entdecken bei einer kurzen Stadtrundfahrt die schönsten Sehenswürdigkeiten Chennais. Anschließend geht es weiter zu Ihrem Strandhotel in Mahabalipur am.2 Nächte dort. (F)
3.Tag: Felsentempel und die Fünf Rathas
Heute besichtigen Sie die prachtvollen Tempelreliefs von Mahabalipuram (UNESCO Weltkulturerbe). Neben dem Strandtempel als ältestem Steintempel der Welt besuchen Sie auch die aus Felsen geschlagenen Fünf Rathas, die alle unterschiedlichen Göttern geweiht wurden. Den Rest des Tages können Sie in Ruhe ankommen und die herrlichen Strände von Mahabalipur am genießen. (F)
4.Tag: Hinduistische Tempelkunst
Auf dem Weg nach Thanjavur stoppen Sie bei den schönen Tempelanlagen von Chidambaram und Darasuram, die beide großartige Zeugnisse der alten tamilischen Hochkultur darstellen. 2 Nächte in Thanjavur. (F)
5.Tag: Erkundungstour durch Thanjavur
Ein Meisterwerk der mittelalterlichen hinduistischen Tempelbaukunst ist der 1.000 Jahre alte Brihadisvara Tempel, der seit 1987 zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Entdecken Sie neben dem Tempel bezirk auch die weit läufige Palastanlage Thanjavurs sowie die angrenzende Kunstgalerie und die Saraswati Mahal-Bibliothek. (F)
6.Tag: Lebhaftes Madurai
Sie setzen Ihre Fahrt nach Madurai fort, heiligste Stadt Südindiens und Zielort zahlreicher Pilger und Geschäftsleute.Unterwegs besichtigen Sie die riesige Tempelanlage von Srirangam, die Lord Vishnu gewidmet wurde und so groß ist, dass sie sogar einen Basar beheimaten kann. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. 2 Nächte in Madurai. (F)
7.Tag: Abendzeremonie im Meenakshi Tempel
Teil der heutigen Stadtbesichtigung sind der Meenaskhi-Tempel von Lord Shiva sowie der Tirumala Nayak-Palast. Ein Höhepunkt in Madurai ist sicherlich die Teilnahme an einer Abendzeremonie im berühmten Meenakshi-Tempel, einem der farbenprächtigsten Tempel Indiens. Lassen Sie die einzigartige spirituelle Atmosphäre von Pilgerströmen, Trommeln, glimmenden Räucherstäbchen und Opferblumen auf sich wirken. (F)
8.Tag: Der Duft Indiens in Periyar
Eine landschaftlich reizvolle Fahrt führt Sie vorbei an Tee-,Kaffee-, Gewürz- und Pfefferplantagen bis zum Periyar-Nationalpark. Unterwegs stoppen Sie an einer Gewürzplantage und kommen den Geheimnissen der indischen Küche auf die Spur. Wer möchte, unternimmt auf dem Periyar-See noch eine Bootsfahrt zur Tierbeobachtung (optional, buchbar vor Ort). 1 Nacht in Periyar. (F)
9.Tag: Bootsfahrt Backwaters
Heute steht einer der Höhepunkte Ihrer Reise auf dem Programm eine Bootsfahrt durch die faszinierenden Wasserstraßen und Kanäle der Backwaters von Kerala. Dichte Palmenwälder säumen die Ufer, Fischer warten auf ihre Beute und Dorfbewohner gehen ihrer täglichen Arbeit nach genießen Sie das besondere Schauspiel von Ihrem schwimmenden Hotel aus. 1 Nacht auf einem Hausboot.(F/M/A)
10.Tag: Koloniales Erbe in Kochi
Am frühen Morgen setzen Sie Ihre Reise nach Kochi fort,einer Stadt reich an kolonialer Vergangenheit. Sie erkunden u.a. den Stadtteil Mattancherry, die jüdische Synagoge sowie den Holländischen Palast und bewundern am Fort die chinesischen Fischernetze. Der Nachmittag steht für eigene Erkundungen zur Verfügung. 2 Nächte in Kochi.(F)
11.Tag: Freizeit in Kochi
Den heutigen Tag können Sie nach Ihrem Belieben gestalten, Kochi bietet beste Voraussetzungen dafür. Fragen Sie Ihre Reiseleitung nach optionalen Aktivitäten. (F)
12.Tag: Orientalische Pracht in Mysore
Per Inlandsflug erreichen Sie Bangalore und fahren direkt weiter nach Mysore. Das Bild der Stad twird von dem prächtigen Maharadscha-Palast dominiert, der noch heute von seinen Nachfahren bewohnt wird. Nach Ihrer Besichtigungstour erklimmen Sie den Chamundi Hill, der einen wunderschönen Ausblick auf Mysore und die ländliche Umgebung bietet. 1 Nacht in Mysore.(F)
13.Tag: Mysore Hassan
Am Morgen bleibt noch genug Zeit, über den Markt von Mysore zu schlendern,bevor Sie Ihre Reise nach Hassan fortsetzen. Unterwegs genießen Sie den Blick von den Hügeln Sravanabelogolas mit seiner riesigen Monolith-Statue. 2 Nächte in Hassan. (F)
14.Tag: Belur und Halebid
Über und über sind die beiden Tempel von Belur und Halebid mit Skulpturendekorationen von Göttern, Tieren und Menschen übersät. Ihre Reiseleitung macht Sie gerne auf die wichtigsten Details und Feinheiten aufmerksam. (F)
15.Tag: Richtung Hampi
Durch vielseitige Landschaft führt Sie Ihre heutige Fahrt nach Hospet in der Nähe von Hampi. Nach Ankunft in Ihrem Hotel können Sie den Rest des Tages nutzen, um am Pool zu entspannen oder um auf eigene Faust den kleinen, nahe gelegenen Ort zu erkunden. 2 Nächte in Hospet. (F)
16.Tag: Tempel von Hampi
Eingebettet in eine außergewöhnliche Felslandschaft war Hampi(UNESCO Weltkulturerbe) einst die Hauptstadt des Vijayanagarischen Königreichs, welches oft mit dem Römischen Reich verglichen wurde. Die Überreste von Palästen und Skulpturen sowie die noch erhaltenen Tempel aus dieser Zeit sind weitläufig in der Nähe des Dorfes verteilt und warten nur darauf, von Ihnen erkundet zu werden,so z.B. die Tempel von Vittala und Hazara Rama, die Elefanten-Stallungen und das Lotus Mahal. (F)
17.Tag: Pattadakal
Auf dem Weg nach Badami besichtigen Sie Pattadakal (UNESCO Weltkulturerbe), das durch seine beeindruckende Tempelgrupp emit neun Hindu-Tempeln und einem Heiligtum der Jain beeindruckt. 1 Nacht in Badami. (F)
18.Tag: Höhlentempel von Badami
Am Morgen besuchen Sie die grandiosen, in Felsgehauenen Höhlentempel von Badami, die in einer zauberhaften Landschaft an einem Stausee gelegen sind. Anschließend geht Ihre Reise weiter Richtung Goa ans Meer. Der kleinste indische Bundesstaat war einst eine portugiesische Kolonie, an die noch heute die Barockkirchen und der hohe Anteil an Katholiken erinnert. 2 Nächte in Goa. (F)
19.Tag: Erholung am Strand von Goa
Nutzen Sie den letzten Tag Ihrer Rundreise zum Entspannen am Pool oder unternehmen Sie einen Spaziergang am Strand Sie haben sich Erholung verdient!(F)
20.Tag: Rückflug nach Deutschland
Wer seinen Aufenthalt nicht noch um ein paar Tage verlängert hat, erhält zu gegebener Zeit seinen Transfer zum Flughafen für den internationalen Flug zurück nach Deutschland. Die Ankunft in Frankfurt/M. erfolgt noch am gleichen Tag. (F)

F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
In den Westghats im südindischen Bundesstaat Kerala, unweit der Grenze zu Tamil Nadu befindet sich der Periyar Nationalpark. Dieser erstreckt sich auf einer Fläche von rund 777 km² und ist sowohl Nationalpark als auch Tigerreservat. Herzstück des Nationalparks ist etwa 26 km² gro0e Periyar-Stausee.

Namensgeber für Stausee und Nationalpark ist der ebenfalls das Gebiet durchquerende gleichnamige Fluss, welcher in den Bergen der Westghats entspringt und nach seiner 244 Kilometer langen Reise in das Arabische Meer mündet.

Die besondere Attraktion des Parks sind die vom Aussterben bedrohten Bengaltiger. Man schätzt, dass rund 40 Exemplare im Nationalpark leben. Weitere Bewohner des Parks sind Elefanten, Mungos, Indische Leoparden und Asiatische Wildhunde. Ebenfalls sehr beliebt bei Reisenden sind Bootsfahrten auf dem Periyar Stausee.
In Mattancherry, einem historischen Stadtteil von Kochi, hat man Gelegenheit den eindrucksvollen, 1555 erbauten Mattancherry-Palast zu bestaunen. Dieser wurde von den Portugiesen errichtet und war ein Geschenk an den damaligen Raja von Kochin namens Vira Kerala Varma. Mitte des 17. Jahrhunderts wurde der Palast dann von den Niederländern renoviert und teilweise verändert, seitdem nennt man das imposante Bauwerk häufig auch den „Dutch-Palace“.

Auch wenn er von außen als nicht besonders überragende Sehenswürdigkeit wahrgenommen wird, so kann man bei näherer Betrachtung erkennen, dass seine Mauern von faszinierenden Wandmalereien geziert werden und der Reichtum und die Besonderheit des Mattancherry Palastes in seinem Inneren ruht. Denn die eindrucksvolle und imposante Innenausstattung macht einen Besuch des Bauwerks während einer Rundreise unabdingbar.
Die Tempel von Belur und Halebid haben gleich mehrere Vorteile, zum einen sind sie nicht so von Touristen überrannt wie viele andere Tempel in Indien und zum anderen zeichnen sie sich durch eine ganz besondere Bauweise aus. Sie sind zwar nicht so groß und imposant wie andere Tempel, dafür ist hier die Liebe zum Detail unübertrefflich.

Sowohl Belur als auch Halebid befinden sich im indischen Bundesstaat Karnataka. Beide Tempel wurden aus Speckstein errichtet, ihre Fassaden sind mit aufwendigen Verziehrungen versehen, zudem findet man einige ebenfalls aus Stein gehauene Skulpturen. Sie sind auch für nicht Hindus zugänglich.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Das ehemalige Madras ist heute die Hauptstadt des südindischen Bundesstaates Tamil Nadu. Die 4,6 Millionen Einwohner zählende Metropole liegt direkt am Golf von Bengalen, an der Ostküste Indiens. Zur Zeit des Britischen Empires war Madras ein bedeutendes Zentrum, 1996 änderte man den Namen der Stadt schließlich in Chennai um.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören unter anderem das Gouvernment Museum, das Fort St. George, das Valluvar Kottam, der Tempel Kapaleeshwarar Kovil und die St. Andrew’s Kirk. Und das sind noch längst nicht alle, denn in der 2000-jährigen Geschichte der Stadt, haben noch zahlreiche Herrscher, Eroberer und Kulturen ihre Spuren im Stadtbild hinterlassen. Ein Besuch der Stadt ist während einer Indien Rundreise wirklich Pflicht.
Rund 60 Kilometer südlich der Großstadt Chennai, dem früheren Madras, im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu befindet sich das malerische Dorf Mamallapuram, auch Mahabalipuram genannt. Dieser eigentlich eher unscheinbare Ort beheimatet eine der bedeutendsten archäologischen Fundorte ganz Südindiens, der Tempelbezirk von Mamallapuram. Dieser wurde 1985 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Jedes Jahr zieht der einzigartige Tempelbezirk Tausende von Besucher an, kein Wunder, denn die Anlage entstand schon zwischen dem 5. Und dem 8. Jahrhundert. Zudem sind die atemberaubenden Prachtbauten mit beeindruckenden Reliefs verziert und gehören damit zu den schönste und wichtigsten Sehenswürdigkeiten Indiens. Neben den imposanten und zahlreichen Tempeln gibt es noch eine weitere Attraktion, ein nahezu kugelförmiger Felsbrocken, welchem man den Namen „Krishnas Butterball“ gab.
Die rund 60.000 Einwohner zählende Stadt Chidambaram auch als Tillai bekannt, im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu ist vor allem wegen ihres Nataraja Tempels bekannt. Dieser gilt im Hinduismus nämlich als einer der heiligsten Orte. Chidambaram kann auf eine lange und wechselhafte Geschichte zurückblicken, bereits im 7. Jahrhundert wurde die Stadt in der Dichtung erwähnt.
Jedes Jahr strömen Millionen von Pilgern und Touristen nach Chidambaram um den imposanten und herausragenden Nataraja-Tempel zu bestaunen. Seine Entstehung datieren Forscher im 11. bis zum 13. Jahrhundert, zur Zeit der Chola-Dynastie. Der beeindruckende Tempelkomplex erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 15 Hektar, neben der eigentlichen Pagode, dem sogenannten Nordgopuram befindet sich hier auch ein herrlich angelegter Tempelteich, zahlreiche Nebenschreine, mehrere große Tempelhallen und vier hoch in den Himmel ragende Tortürme, sogenannte Gopurams.
Am Mündungsdelta des Kaveri-Flusses im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu liegt die rund 220.000 Einwohner zählende Stadt Thanjavur. Sie war vom 9. Bis zum 11. Jahrhundert die Hauptstadt des damaligen Chola-Reiches, welches als bedeutendstes südindisches Königreich im Mittelalter gilt.

Aus eben jener Zeit stammt auch die Hauptattraktion der Stadt, der Brihadisvara Tempel. Dieser gehört zusammen mit dem Brihadisvara Tempel in Gangaikonda Cholapuram und dem Airavatesvara Tempel in Darasuram zu den drei „großen Tempeln der Chola Dynastie“.

1987 wurde das imposante Bauwerk schließlich auch von der UNESCO gewürdigt und zum Weltkulturerbe erklärt. Eine weitere beeindruckende Sehenswürdigkeit ist der Stadt ist der Palast von Thanjavur, dieser wurde im 16. Jahrhundert errichtet und beheimatet unter anderem eine bemerkenswerte Kunstgalerie.
Die rund 930.000 Einwohner zählende Stadt Madurai im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu gehört zu den ältesten Städten Südasiens. Hauptattraktion und Wahrzeichen Madurais ist der imposante und atemberaubende Minakshi Tempel. Dieser wurde zur Zeit der Nayak im 15. bis 17. Jahrhundert errichtet. Seine hoch über dir Stadt aufragenden Tortürme, die sogenannten Gopurams sind weithin sichtbar und prägen ganz entscheidend das Stadtbild Madurais.

Die Stadt gehört zu den kulturellen Zentren des Volkes der Tamilen und beheimatet ein reiches und vielfältiges Erbe, welches wahrscheinlich in eine Zeit bis zu 2500 Jahren zurückgeht. Der schon erwähnte Minakshi Tempel gehört zweifelsohne mit dazu. Außerdem gilt er als eines der überragendsten Beispiele der dravidischen Tempelarchitektur.
Bilder:
Begeben Sie sich auf eine Rundreise und bestaunen Sie die atemberaubende Vielfalt eines farbenprächtigen Landes - erleben Sie das exotische Indien!

Wer sich auf eine Reise durch Südindien begibt, kommt über kurz oder lang nicht an dem Namen Periyar vorbei. Periyar ist ein Nationalpark, Tierschutzgebiet und Tigerreservat im Bundesstaat Kerala und liegt in den Bergen der Westghats. Das in den Distrikten Idukki und Pathanamthitta gelegene Schutzgebiet ist rund achthundert Quadratkilometer groß. Sein Herz bildet der sechsundzwanzig Quadratkilometer große Periyar-Stausee.

Das Gebiet wird von Bergzügen umschlossen, die eine Höhe von über 1.700 Metern erreichen. Die Durchschnittstemperaturen liegen zwischen minimal fünfzehn und maximal einunddreißig Grad Celsius. Die Vielfalt an Pflanzen und Tieren ist enorm - das Gebiet wird von Hunderten von Pflanzenarten, Säugetieren, Amphibien, Vögeln, Fischen und Reptilien bevölkert. Die Tierwelt reicht von Bengaltigern über Elefanten bis hin zu Bartaffen.

Begeben Sie sich auf eine Entdeckungsreise an einem Ort, dessen Natur beinahe unberührt ist!
Bilder:
Der einst bedeutendste Hafen an der indischen Westküste war jener der Stadt Kochi, welche sich im heutigen südindischen Bundesstaat Kerala befindet. Bis 1996 war die Küstenstadt unter dem Namen Cochin bekannt, dann allerdings bekam sie einen Namen in der regionalen Sprache Malayalam und heißt seitdem Kochi, man geht davon aus, dass dies übersetzt so viel wie „kleine Lagune“ oder „Hafen“ bedeutet.

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört vor allem das Fort Kochi, eine Franziskanerkirche, welche als älteste von Europäern erbaute Kirche in ganz Indien gilt. Zudem wurde hier 1524 der berühmte Seefahrer Vasco da Gama beigesetzt. Im Jahre 1902 wurde dann ein weiteres katholisches Gotteshaus errichtet, die Santa-Cruz-Basilika.

Ein berühmtes und beliebtes Fotomotiv, welches charakteristisch für die Stadt Kochi ist, sind die Chinesischen Fischernetze, welche sich an der Küste der Nordspitze der Halbinsel Fort Kochi befinden.
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Die zweitgrößte Stadt des südindischen Bundesstaates Karnataka ist das rund 870.000 Einwohner zählende Mysore im südlichen Hochland von Dekkan. Mysore war einst die Hauptstadt des gleichnamigen Staates. Hauptattraktion der Stadt ist der unglaublich beeindruckende Sri-Chamundeshwari-Tempel auf dem Chamundi Hill. Dieser Temoel ist nicht nur ein bedeutendes Pilgerziel für viele Hinduisten sondern auch ein beliebtes Ausflugziel bei Touristen.

Auch die eindrucksvolle, etwa 5 Meter hohe Statue des Nandi, des Reittieres Shivas, befindet sich am Chamundi Hill, ebenso wie die Statue des Dämons Makishasura. Doch Mysore hat noch weitere Attraktionen und Sehenswürdigkeiten zu bieten. So wie beispielsweise der Jaganmohan Palast, die St. Philomena’s Church, der Amba-Vilas-Palast und noch weitere kleinere Paläste. Somit verwundert es nicht, dass die Stadt zu den wichtigsten touristischen Zentren im Bundesstaat Karnatakas gehört.
Auf dem Dekkan-Plateau in Südindien liegt in einer Höhe von rund 900 Metern die Stadt Hassan. Sie gehört zum Bundesstaat Karnataka und befindet sich etwa 200 Kilometer westlich der regionalen Hauptstadt Bangalore. Hassan selbst hat kaum nennenswerte Sehenswürdigkeiten zu bieten, allerdings verfüg sie über sehr gute Verkehrsanbindungen und ist bei Touristen ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge zum Hoysala Tempel in Halebid oder zum Jaina Heiligtum Shravanabelagola.
Rundreisen durch Südindien sorgen immer wieder für faszinierende Begegnungen mit einer fremden Kultur. Dabei spielen der Hinduismus mit seinen Tempeln und Traditionen die wichtigste Rolle.

Die Stadt Hospet ist v. a. durch die reichen Eisenerzvorkommen und dem damit verbundenen Bergbau bekannt. Es ist eine typisch indische Stadt mit sehr viel Leben auf den Straßen, v. a. in den Abendstunden. Durch die gute Verkehrsanbindung mit Fernstraßen und Bahnlinien ist Hospet gleichzeitig auch Ausgangspunkt für Reisen zu den verschiedenen Tempeln der Umgebung. So liegt die Ruinenstätte Hampi, der Hauptstadt des vergangenen Vijayanagar-Reiches (14. bis 16. Jahrhundert), nur etwa 12 km in Richtung Nordost. Dort sind u. a. die hohen wunderschönen Gopurams (Tortürme) zu bewundern.

Bei eine Rundreise sollte der Zeitplan nicht zu knapp bemessen sein. Egal welches Transportmittel geplant ist, PKW oder Zug, es ist immer ein besonderes Erlebnis eine neue uns fremde Kultur kennen zu lernen.
Rundreisen durch Südindien verzaubern die Touristen immer wieder mit einer Vielzahl kultureller Höhepunkte, z.B. mit großartiger Tempelbaukunst, faszinierenden Teesorten oder mit farbenfrohen exotischen Kleidern.

Die kleine Stadt Badami liegt an den Ufern des Agastya-See (auch Bhutanatha-See), dieser bildet mit den dahinter liegenden Bergen eine malerische Kulisse für jeden Reisenden. Die bedeudensten Sehenswürdigkeiten sind die Tempelbauten aus dem 6. bis 8. Jahrhundert, der Zeit des Chalukya-Reiches. In der Region, im Distrikt Bagalkot, sind auch die Tempelanlagen von Pattadakal zu finden. Diese Anlage gehört seit 1987 zum Weltkulturerbe der Unesco. Die Tempelbaukunst zeugt von der Bedeutung der Stadt und der Region in der Vergangenheit.

Nördlich der Stadt liegt der Bahnhof von Badami. Die Reise mir der Bahn sollte bei allen Gästen auf dem Programm stehen. Dabei kann nicht nur die schöne Landschaft des Dekkan-Plateaus erkundet werden, auch die Begegnung mit den Menschen der Region wird einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Bilder:
Goa ist der kleinste Bundesstaat Indiens. Den Einfluss der einstigen Kolonialmacht Portugal ist Goa auch heute noch anzusehen. Der Besuch dieser paradiesischen Region darf auf einer Rundreise durch Indien nicht fehlen. Goa beeindruckt die Menschen nicht nur durch seine Landschaft, sondern auch durch seine kulturelle Vielseitigkeit und durch die spannende Geschichte.

Besucher werden von feinsandigen Stränden, faszinierenden Sonnenuntergängen, freundlichen Menschen und einer beeindruckenden Tierwelt verzaubert. Bereits die Ankunft am Flughafen von Badami lässt die Besucher beim Anblick dieses exotischen Paradieses aus dem Staunen nicht mehr rauskommen. Sehenswert und wie eine Reise in die Vergangenheit ist auch ein Besuch der Tempelruinen von Hampi. Noch heute ist die Macht zu spüren, die einst von hier ausging.

Goa liegt in Westindien, wo das Klima heiß und oftmals auch sehr schwül ist. Die beste Reisezeit ist in den kühleren Monaten von Oktober bis März. Während es am Tag angenehm warm ist, können die Nächte recht kühl werden.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Indien (IN)
Indien
Indien gilt als die bevölkerungsreichste Demokratie der Erde und bildet den siebtgrößten Staat der Welt. Doch das weitaus faszinierendere an diesem multiethnischen Staat ist seine Jahrtausende alte Geschichte sowie die vielseitige und eindrucksvolle Kultur, aber auch die atemberaubenden Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna zieht viele Reisende in das „Land der Maharadscha“.

Da verwundert es nicht, dass jedes Jahr mehr Rundreisen nach Indien unternommen werden um alle Aspekte also Geschichte, Kultur und Natur des Landes innerhalb kürzester Zeit kennen zu lernen. Die indische Hauptstadt ist Delhi, diese ist gleichzeitig auch die zweitgrößte Stadt in Indien. Zu den imposantesten und wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Rote Fort, der Qutb Minar (ein roter Sandsteinturm), das Humayun-Mausoleum und das Jama Masjid. Die größte Stadt Indiens ist Mumbai, früher auch Bombay, sie ist zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Hier befinden sich das beeindruckende Taj Mahal Palace Hotel, der Rajabai Tower, der Flora Fountain und das Haji Ali Dargah. Doch das bekannteste und berühmteste Bauwerk Indiens, das Wahrzeichen dieses Subkontinents befindet sich in keiner der beiden genannten Metropolen, sondern in Agra. Diese Stadt im Bundestaat Uttar Pradesh beheimatet das weltberühmte Taj Mahal, den „Kronen-Palast“.

Im Bundesstaat Rajasthan, in dessen Hauptstadt Jaipur befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk, das Hawa-Mahal, zu Deutsch „der Palast der Winde“. Daneben beheimatet Jaipur auch das Jantar Mantar und den Stadtpalast Jai Singh II. Man merkt schon: Indien ist reich an Kultur und historischen Denkmälern, die seit hunderten von Jahren von dieser Kultur zeugen, somit ist eine Reise nach Indien, immer auch eine Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit.
beste Reisezeit:
November bis April, Himalaya-Region: Juni bis September
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima. Zumeist sehr heiß, in den Höhenlagen des Himalaya im Winter heftiger Schneefall. Das Wetter Indiens wird sehr stark vom Monsun bestimmt, Nordostmonsun im Oktober und November, Südwestmonsun von Juni bis September.
Einreise:
Es wird ein gültiger Reisepass sowie ein Visum benötigt, dieses muss bei der indischen Auslandvertretung angemeldet werden. In den letzten Monaten wurden die Regelungen für ein Indien-Visum immer wieder verändert, nähere Informationen hier
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden, zudem empfiehlt sich eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html

Währung:
1 Rupie = 100 Paise
 

Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +4,5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3,5h 


Gut zu wissen:
Indien ist ein Vielvölkerstaat mit über 15 verschiedenen Sprachen und dementsprechend unterschiedlichen Traditionen, Religionen und Kulturen. Der Glaube spielt hier eine ungemein wichtige Rolle und sollte deshalb auch von den Besuchern des Landes respektiert und geachtet werden.


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