Inklusive Flug
Rundreise inklusive Baden
  • 15-tägige Busrundreise durch Indien
  • Teilnahme an einer abendlichen Tempelzeremonie
  • 3-tägige Erholungspause in den Backwaters inklusive
ab 1.699 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Begleiten Sie uns auf diese beeindruckende Rundreise durch Südindien - von Tamil Nadu bis Kerala. Weiten unversehrter Natur, die beeindruckende traditionelle Kultur sowie eine atemberaubende Tiervielfalt im Periyar Nationalpark erwarten Sie. Genießen Sie vom Hausboot aus das Flair der malerischen Wasserlandschaft der Backwaters, entspannen Sie im wunderschönen Lake Resort und nutzen Sie das Ayurveda Angebot.
MADRAS
Tag 1 Nonstop-Linienflug mit Lufthansa von Frankfurt nach Madras (Chennai). Ankunft gegen Mitternacht. Empfang durch die deutschsprachige Reiseleitung und Transfer zum Hotel.  Entfernung: ca. 85 km
KANCHIPURAM & MAMALLAPURAM
Tag 2 Auf dem Weg nach Pondicherry Zwischenstopp in Kanchipuram, die auch 'Goldene Stadt der 1000 Tempel' genannt wird und zu den sieben heiligsten Städten Indiens gehört. Besichtigung der Tempel Ekambareshvara, Kailasanatha und Kamakshi-Amman.Weiterfahrt in die Küstenstadt Mamallapuram (früher Mahabalipuram), deren Tempelbezirk zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Besichtigung des Küstentempels (auch Shore Tempel genannt) und der Fünf Rathas. Der Küstentempel befindet sich direkt am Strand von Mamallpuram und gehört mit seinen 1200 Jahren zu den ältesten Steintempeln in Südindien. Die Fünf Rathas sind fünf imposante aus Stein gemeißelte Monolithen aus dem 7. Jh., die jeweils einem Prozessionswagen nachgebildet wurden. Weiterfahrt nach Pondicherry. Entfernung: ca. 150 km

PONDICHERRY (PUDUCHERRY)
Tag 2 Am Abend Ankunft in Pondicherry (heute offiziell Puducherry), der ehemaligen Hauptstadt Französisch-Indiens.  Entfernung: ca. 240 km F, A

Tag 3 Kurze Stadtrundfahrt durch Pondicherry, in der bis heute der französische Einfluss spürbar ist. Insbesondere in den alten Stadtvierteln sind die Straßen von Häusern im mediterranen Stil gesäumt und Französisch ist auch heute teilweise noch zu verstehen. Insgesamt bietet Pondicherry eine angenehme Mischung aus östlichen und westlichen Einflüssen. Weiterfahrt nach Tanjore.
TANJORE & TRICHY
Tag 3 Auf dem Weg nach Tanjore Zwischenstopp in Chidambaram, eine der heiligsten Stätten Südindiens mit Besichtigung des Nataraja Tempels. Der Tempel ist Nataraja, einer Erscheinungsform des Hindu-Gottes Shiva geweiht. Dem Mythos zufolge soll Shiva als 'König des Tanzes' hier einen kosmischen Tanz vollführt haben, welcher den Prozess von Schöpfung, Zerstörung und Wiedererschaffung des Universums symbolisiert. Ankunft in Tanjore am Abend.  Entfernung: ca. 160 km F, A

Tag 4 Nach dem Frühstück Fahrt nach Trichy. Stadtrundfahrt mit Besichtigung der Tempelstadt Srirangam mit dem Sri Ranganathaswami-Tempel, einem herausragendem Beispiel der hinduistischen Tempelbauarchitektur. Rückfahrt nach Tanjore und Besuch des monumentalen Sri Brihadishwara-Tempels, welcher ebenfalls dem Gott Shiva gewidmet wurde und als Höhepunkt der mittelalterlichen hinduistischen Tempelbaukunst gilt.  Entfernung: ca. 160 km F, A
MADURAI
Tag 5 Fahrt nach Madurai. Die Stadt am Ufer des Vaigai-Flusses gehört zu den ältesten Städten Südasiens und ist ein wichtiges Religions- und Handelszentrum. Stadtrundfahrt sowie Besichtigung des mächtigen Meenakshi-Tempels, dessen gewaltige Gopura mit unzähligen mythologischen Figuren in allen Farben geschmückt ist. Am Abend Besuch einer Tempelzeremonie im Meenakshi-Tempel.  Entfernung: ca. 180 km F, A
PERIYAR
Tag 6 Weiterreise nach Periyar. Nachmittags Besuch einer örtlichen Gewürz- und Teeplantage. Anschließend Elefantenritt.  Entfernung: ca. 180 km F, A
BACKWATERS
Tag 7 Fahrt durch die wunderschöne Berglandschaft und Teeplantagen. Unterwegs Besuch einer Kautschukfarm. Am Nachmittag beginnt Ihre 2-tägige Reise auf einem komfortablen Hausboot durch die atemberaubende Schönheit der Backwaters. Die Fahrt auf den umgebauten Reisbooten ist eine besondere Gelegenheit, das malerische Flair des Wasserlabyrinths und das Verkehrsnetz von Kerala zu entdecken. Die Crew kümmert sich um Ihre Wünsche. (Übernachtung auf dem Hausboot) F, M, A
ALLEPPEY
Tag 8 Vormittags Ankunft in Kumarakom und Transfer zu Ihrem 4* Resort. Das Resort befindet sich direkt am riesigen Süßwassersee Vembanadu und entzückt mit Architektur und Dekoration im traditionellen Kerala-Stil. Die Tage stehen zur freien Verfügung und laden zur Entspannung beim Baden, bei Ayurvedischen Kuren (optional) und Spaziergängen entlang der wunderschönen Backwaters ein.  Entfernung: ca. 80 km F, A

Tag 9 Tag zur freien Verfügung.  F, A
KOCHI (COCHIN)
Tag 10 Weiterfahrt in die Hafenstadt Kochi (früher: Cochin), die auch als 'Königin des Arabischen Meeres' bezeichnet wird und in der sich viele verschiedene architektonische Stilrichtungen vereinen. Stadtrundfahrt mit Besichtigung des Jüdischen Viertels, der Franziskanerkirche St. Francis Church, die als älteste europäische Kirche Indiens gilt, und des portugiesischen Palastes 'Dutch Palace' (auch Mattancherry-Palast). Abends Besuch einer Aufführung mit traditionellen Kathakalli Tänzen.  Entfernung: ca. 220 km F, A
CALICUT
Tag 11 Es geht weiter in die Küstenstadt Calicut (heute auch Kozhikode). Die größte Stadt im Norden Keralas war einst eine wohlhabende Handelsstadt. Im Jahr 1498, als der portugiesische Seefahrer Vasco da Gama nach der Umsegelung Afrikas in der Nähe von Calicut landete, ging die Stadt in die Weltgeschichte ein. Spaziergang durch die Stadt, in der sich die religiöse Vielfalt in zahlreichen Tempeln, Moscheen und Kirchen widerspiegelt. Entfernung: ca. 220 km F, A
MYSORE
Tag 12 Fahrt nach Mysore. Unterwegs Besichtigung des Jain Temples in Kalpetta. In Mysore Stadtrundfahrt mit Besichtigung des märchenhaft anmutenden Maharadscha-Palastes. Die prachtvolle Innendekoration zeugt vom luxuriösen Lebenswandel der Mysore-Herrscher. Anschließend Fahrt zum Chamundi Hill. Der etwa 1000 Meter hohe Berg, auf dessen Spitze sich der Chamundeshwari-Tempel befindet, ist ein wichtiges Pilgerziel und wird von einem siebenstöckigen, 40 Meter hohen Gopuram dominiert. Der Tempel ist der Göttin Durga geweiht. Entfernung: ca.  140 km F, A

Tag 13 Ausflug ins nahe gelegene Somnathpur und Besichtigung des Keshava Tempels, der als einer der schönsten Beispiele der Hoysala-Architektur gilt. Die Wände des sternförmig angelegten Tempels sind reich mit beeindruckenden Fresken verziert. Rückfahrt nach Mysore. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.  Entfernung: ca. 140 km F, A
BANGALORE
Tag 14 Fahrt nach Bangalore. Auf dem Weg Zwischenstopp in Srirangapattana, einer kleinen historischen Stadt, die sich auf einer 5 km langen Insel im Fluss Kaveri befindet. Besichtigung des Sri-Ranganathaswamy-Tempels. Nach der Ankunft in Bangalore Abschiedsabendessen im Restaurant des Hotel Royal Orchid. Es stehen Zimmer für die Gruppe zum frisch machen zur Verfügung (Wash&Change-Rooms). Am späten Abend Transfer zum Flughafen Bangalore.  F, A

Tag 15 Rückflug nach Deutschland. Ankunft am Morgen in Frankfurt.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die sagenumwobenen Tempelstadt Srirangam befindet sich im indischen Bundesstaat Tamil Nadu in Südindien auf einer Flussinsel, zwischen dem Kaveri-Fluss und dessen Seitenarm Kollidam. Die Stadt gilt als ein herausragendes Beispiel einer hinduistischen Tempelstadt, vor allem Dank seines eindrucksvollen Sri-Ranganathaswami Tempels, welcher der Gottheit Ranganatha, welcher eine Erscheinungsform Vishnus ist, geweiht ist. Überhaupt ist die Stadt Srirangam überwiegen dem Vishnuismus verschrieben.

Hier wirkte im 12. Jahrhundert auch der berühmte vishnuitische Philosoph Ramanuja, doch bereits seit dem 10. Jahrhundert ist der Ort eine berühmte Pilgerstätte. Heute kommen allerdings nicht mehr nur Gläubige nach Srirangam sondern auch Touristen aus aller Welt.
In Mattancherry, einem historischen Stadtteil von Kochi, hat man Gelegenheit den eindrucksvollen, 1555 erbauten Mattancherry-Palast zu bestaunen. Dieser wurde von den Portugiesen errichtet und war ein Geschenk an den damaligen Raja von Kochin namens Vira Kerala Varma. Mitte des 17. Jahrhunderts wurde der Palast dann von den Niederländern renoviert und teilweise verändert, seitdem nennt man das imposante Bauwerk häufig auch den „Dutch-Palace“.

Auch wenn er von außen als nicht besonders überragende Sehenswürdigkeit wahrgenommen wird, so kann man bei näherer Betrachtung erkennen, dass seine Mauern von faszinierenden Wandmalereien geziert werden und der Reichtum und die Besonderheit des Mattancherry Palastes in seinem Inneren ruht. Denn die eindrucksvolle und imposante Innenausstattung macht einen Besuch des Bauwerks während einer Rundreise unabdingbar.
Rund 13 Kilometer von der Stadt Mysore im indischen Bundesstaat Karnataka entfernt befindet sich der Chamundeshwari Tempel. Er wurde auf dem Gipfel des Chamundi Hügels errichtet und entstand schätzungsweise im 17. Jahrhundert. Besonders beeindruckend sind die über 1000 Stufen, welche vom Fuß des Hügels bis zum Turm des Tempels hinauf führen.Ebenfalls sehr eindrucksvoll sind die zahlreichen Skulpturen und Abbildungen des Nandi, das Reittier von Shiva, welches einem Bullen ähnlich ist.

Der Turm selbst verfügt über 7 Stockwerke, welche nach oben hin immer schmaler werden. Die Fassade ist reich verziert und mit unzähligen Gravuren und Schnitzereien verziert. Der Chamundishwari Tempel gehört zu den Highlights der Stadt Mysore und Chamundi Hill ist eine der bedeutendsten Touristenattraktionen des gesamten Bundesstaates, eine Besichtigung ist also in jedem Fall empfehlenswert.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Das ehemalige Madras ist heute die Hauptstadt des südindischen Bundesstaates Tamil Nadu. Die 4,6 Millionen Einwohner zählende Metropole liegt direkt am Golf von Bengalen, an der Ostküste Indiens. Zur Zeit des Britischen Empires war Madras ein bedeutendes Zentrum, 1996 änderte man den Namen der Stadt schließlich in Chennai um.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören unter anderem das Gouvernment Museum, das Fort St. George, das Valluvar Kottam, der Tempel Kapaleeshwarar Kovil und die St. Andrew’s Kirk. Und das sind noch längst nicht alle, denn in der 2000-jährigen Geschichte der Stadt, haben noch zahlreiche Herrscher, Eroberer und Kulturen ihre Spuren im Stadtbild hinterlassen. Ein Besuch der Stadt ist während einer Indien Rundreise wirklich Pflicht.
Eine der ältesten Städte Südindiens ist Kanchipuram im Bundesstaat Tamil Nadu. Es leben rund 155.000 Menschen in der Stadt im Hinterland der Koromandelküste. Neben Varanasi, Dwarka, Mathura, Ujjain und Haridwar gehört auch Kanchipuram zu den sieben heiligsten Städten des Hinduismus. Man nennt sie auch die „Stadt der 1000 Tempel“, zwar ist die Zahl etwas zu hochveranschlagt aber immerhin beheimatet Kanchipuram noch immer über 200 Tempel.

Der älteste noch erhaltene Tempel in der Stadt stammt aus dem 7. Jahrhundert, es ist der Kailasanatha Tempel, er wurde aus Sandstein errichtet und ist bis heute fast in seiner Urform erhalten. Weitere besonders herausragende Tempel sind der Vaigunda-Perumal-Tempel und der Ekambaresvara-Tempel.
Rund 60 Kilometer südlich der Großstadt Chennai, dem früheren Madras, im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu befindet sich das malerische Dorf Mamallapuram, auch Mahabalipuram genannt. Dieser eigentlich eher unscheinbare Ort beheimatet eine der bedeutendsten archäologischen Fundorte ganz Südindiens, der Tempelbezirk von Mamallapuram. Dieser wurde 1985 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Jedes Jahr zieht der einzigartige Tempelbezirk Tausende von Besucher an, kein Wunder, denn die Anlage entstand schon zwischen dem 5. Und dem 8. Jahrhundert. Zudem sind die atemberaubenden Prachtbauten mit beeindruckenden Reliefs verziert und gehören damit zu den schönste und wichtigsten Sehenswürdigkeiten Indiens. Neben den imposanten und zahlreichen Tempeln gibt es noch eine weitere Attraktion, ein nahezu kugelförmiger Felsbrocken, welchem man den Namen „Krishnas Butterball“ gab.
Puducherry ist zum einen der Name einer südindischen Stadt und zum anderen die Bezeichnung des indischen Unionsterritorium welches im Jahre 1963 gegründet wurde und die vier ehemaligen französischen Kolonien Mahé, Yanam, Karaikal und Puducherry zusammenfasst. Die jeweiligen Gebiete sind geografisch nicht miteinander verbunden und befinden sich in unterschiedlichen indischen Bundesstaaten.

Puducherry ist zudem die Hauptstadt diese Unionsterritorium und befindet sich als Enklave im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu. Das Wahrzeichen der Stadt ist das Park Monument, der französische Einfluss ist auch heute noch überall spürbar, was sich auch in dem europäisch anmutenden Stadtbild widerspiegelt.

Besondere Berühmtheit erlangte die Stadt aber vor allem auf Grund des hier befindlichen Sri Aurobindo Ashram, das spirituelle Zentrum der Gemeinschaft um die geistigen Führer Aurobindo und Mirra Alfassa. In Puducherry befindet sich das Hauptgebäude, welches neben den früheren Wohnräumen auch das gemeinsame Grab der beiden Gründer und Führer beherbergt. Somit ist Puducherry nicht nur ein beliebtes Reiseziel für kulturell interessierte Touristen sondern auch ein Pilgerort für spirituell interessierte Reisende.
Am Ufer des Kaveri Flusses, im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu befindet sich die viertgrößte Stadt des Bundesstaates, Tiruchirappalli. Diese beheimatet etwa 750.000 Menschen und ist sowohl ein wichtiger Industriestandort als auch ein gefragtes Touristenziel. Die Hauptsehenswürdigkeit der Stadt ist der imposante Rock Fort, auch Ucchi Pillayar Koil genannt. Der 83 Meter hohe Fels gilt als einer der ältesten der Erde, auf dem Gipfel des Felsens befinden sich zwei aus dem 7. Jahrhundert stammende Hindu-Tempel.

Eine weitere bedeutende Attraktion Tiruchirappallis ist die auf einer Flussinsel gelegene Tempelstadt Srirangam. Sie erstreckt sich auf einer Fläche von 960 x 825 Metern und wird von sieben konzentrischen Mauerringen sowie 21 Tortürmen, sogenannten Gopurams eingerahmt.
Die rund 60.000 Einwohner zählende Stadt Chidambaram auch als Tillai bekannt, im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu ist vor allem wegen ihres Nataraja Tempels bekannt. Dieser gilt im Hinduismus nämlich als einer der heiligsten Orte. Chidambaram kann auf eine lange und wechselhafte Geschichte zurückblicken, bereits im 7. Jahrhundert wurde die Stadt in der Dichtung erwähnt.
Jedes Jahr strömen Millionen von Pilgern und Touristen nach Chidambaram um den imposanten und herausragenden Nataraja-Tempel zu bestaunen. Seine Entstehung datieren Forscher im 11. bis zum 13. Jahrhundert, zur Zeit der Chola-Dynastie. Der beeindruckende Tempelkomplex erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 15 Hektar, neben der eigentlichen Pagode, dem sogenannten Nordgopuram befindet sich hier auch ein herrlich angelegter Tempelteich, zahlreiche Nebenschreine, mehrere große Tempelhallen und vier hoch in den Himmel ragende Tortürme, sogenannte Gopurams.
Die rund 930.000 Einwohner zählende Stadt Madurai im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu gehört zu den ältesten Städten Südasiens. Hauptattraktion und Wahrzeichen Madurais ist der imposante und atemberaubende Minakshi Tempel. Dieser wurde zur Zeit der Nayak im 15. bis 17. Jahrhundert errichtet. Seine hoch über dir Stadt aufragenden Tortürme, die sogenannten Gopurams sind weithin sichtbar und prägen ganz entscheidend das Stadtbild Madurais.

Die Stadt gehört zu den kulturellen Zentren des Volkes der Tamilen und beheimatet ein reiches und vielfältiges Erbe, welches wahrscheinlich in eine Zeit bis zu 2500 Jahren zurückgeht. Der schon erwähnte Minakshi Tempel gehört zweifelsohne mit dazu. Außerdem gilt er als eines der überragendsten Beispiele der dravidischen Tempelarchitektur.
Bilder:
Begeben Sie sich auf eine Rundreise und bestaunen Sie die atemberaubende Vielfalt eines farbenprächtigen Landes - erleben Sie das exotische Indien!

Wer sich auf eine Reise durch Südindien begibt, kommt über kurz oder lang nicht an dem Namen Periyar vorbei. Periyar ist ein Nationalpark, Tierschutzgebiet und Tigerreservat im Bundesstaat Kerala und liegt in den Bergen der Westghats. Das in den Distrikten Idukki und Pathanamthitta gelegene Schutzgebiet ist rund achthundert Quadratkilometer groß. Sein Herz bildet der sechsundzwanzig Quadratkilometer große Periyar-Stausee.

Das Gebiet wird von Bergzügen umschlossen, die eine Höhe von über 1.700 Metern erreichen. Die Durchschnittstemperaturen liegen zwischen minimal fünfzehn und maximal einunddreißig Grad Celsius. Die Vielfalt an Pflanzen und Tieren ist enorm - das Gebiet wird von Hunderten von Pflanzenarten, Säugetieren, Amphibien, Vögeln, Fischen und Reptilien bevölkert. Die Tierwelt reicht von Bengaltigern über Elefanten bis hin zu Bartaffen.

Begeben Sie sich auf eine Entdeckungsreise an einem Ort, dessen Natur beinahe unberührt ist!
Im südindischen Bundesstaat Kerala befindet sich die bezaubernde Hafenstadt Alappuzha, früher auch unter dem Namen Alleppey bekannt. Besonders im August zieht die Stadt Tausende von Besuchern an, dann findet hier das alljährliche Schlangenbootrennen statt. Dabei treten sogenannte Chundan, also schmale, lange und kunstvoll verzierte Boote, in denen bis zu 120 Ruderer sitzen, an und wetteifern um den Sieg.

Ein weiterer Grund warum man Alappuzha während einer Rundreise durch Indien unbedingt besuchen sollte sind die zahlreichen Kanäle der Stadt, die ihr auch den Beinamen „Venedig des Ostens“ einbrachten, die Kanäle führen zu den berühmten Backwaters, auf denen man traumhafte Bootstouren machen kann.

Hauptattraktion der Stadt ist allerdings der Hindu-Tempel, dieser ist zwar nicht atemberaubenden groß, wurde dafür aber mit viel Liebe zum Detail errichtet und beeindruckt mit seiner farbenfrohen Fassade und den zahlreichen kunstvollen Verzierungen.
Nur etwa 16 Kilometer entfernt von der Stadt Kottayam im südindischen Bundesstaat Kerala befindet sich der beschauliche Ort Kumarakom. Er ist ein besonders beliebtes Touristenziel und bekannt für seine Backwaters. Die Stadt befindet sich am Ufer des Vembanad Sees, dem größte Süßwassersee Keralas. Bootstouren und Angelausflüge gehören hier zu den beliebtesten Aktivitäten.

Entlang des Vembanad Sees haben sich zahlreiche Resorts und Hotels angesiedelt, hier findet man alles von luxuriös bis kostengünstig. Zu den besonderen Highlights in Kumarakom gehört die ungefähr zweistündige Kanu-Tour durch die Backwaters, hierbei kann man die atemberaubende Natur um den See erkunden und zahlreiche herrliche Ausblicke über den Ort und die Landschaft genießen. Aber auch das hier befindliche Vogelschutzgebiet sollte man Besucht haben.
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Der einst bedeutendste Hafen an der indischen Westküste war jener der Stadt Kochi, welche sich im heutigen südindischen Bundesstaat Kerala befindet. Bis 1996 war die Küstenstadt unter dem Namen Cochin bekannt, dann allerdings bekam sie einen Namen in der regionalen Sprache Malayalam und heißt seitdem Kochi, man geht davon aus, dass dies übersetzt so viel wie „kleine Lagune“ oder „Hafen“ bedeutet.

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört vor allem das Fort Kochi, eine Franziskanerkirche, welche als älteste von Europäern erbaute Kirche in ganz Indien gilt. Zudem wurde hier 1524 der berühmte Seefahrer Vasco da Gama beigesetzt. Im Jahre 1902 wurde dann ein weiteres katholisches Gotteshaus errichtet, die Santa-Cruz-Basilika.

Ein berühmtes und beliebtes Fotomotiv, welches charakteristisch für die Stadt Kochi ist, sind die Chinesischen Fischernetze, welche sich an der Küste der Nordspitze der Halbinsel Fort Kochi befinden.
Die früher unter dem Namen Calicut bekannte Stadt hat seit einigen Jahren ihren ursprünglichen, aus dem Malayalam stammenden Namen Kozhikode wieder. Sie befindet sich an der Malabarküste im südindischen Bundesstaat Kerala und beheimatet etwa 440.000 Menschen. Die nächsten größeren Städte sind Kochi und Bangalore.

Obwohl vom ursprünglichen Kozhikode nicht mehr viel zu sehen ist, so sind doch einige Kirchen, Tempel und Moscheen erhalten geblieben, darin spiegelt sich auch die religiöse Mannigfaltigkeit der Stadt wider.

Das Herz der pulsierenden Stadt ist der Mananchira-Platz, hier befinden sich unter anderem das Rathaus, ein Park sowie eine bemerkenswerte Bibliothek. Ursprünglich war der Platz einmal der Innenhof eines Palastes. Heute ist er ein zentraler Treffpunkt.
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Die zweitgrößte Stadt des südindischen Bundesstaates Karnataka ist das rund 870.000 Einwohner zählende Mysore im südlichen Hochland von Dekkan. Mysore war einst die Hauptstadt des gleichnamigen Staates. Hauptattraktion der Stadt ist der unglaublich beeindruckende Sri-Chamundeshwari-Tempel auf dem Chamundi Hill. Dieser Temoel ist nicht nur ein bedeutendes Pilgerziel für viele Hinduisten sondern auch ein beliebtes Ausflugziel bei Touristen.

Auch die eindrucksvolle, etwa 5 Meter hohe Statue des Nandi, des Reittieres Shivas, befindet sich am Chamundi Hill, ebenso wie die Statue des Dämons Makishasura. Doch Mysore hat noch weitere Attraktionen und Sehenswürdigkeiten zu bieten. So wie beispielsweise der Jaganmohan Palast, die St. Philomena’s Church, der Amba-Vilas-Palast und noch weitere kleinere Paläste. Somit verwundert es nicht, dass die Stadt zu den wichtigsten touristischen Zentren im Bundesstaat Karnatakas gehört.
Hauptstadt des südindischen Bundesstaates Karnataka ist die rund 5,4 Millionen Einwohner zählende Metropole Bangalore, zudem ist sie die drittgrößte Stadt Indiens. Bei diesen Dimensionen ist es klar, dass man während einer Indien Rundreise der Stadt unbedingt einmal einen Besuch abstatten sollte. Außerdem beheimatet Bangalore auch zahlreiche sehr eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten.

Dazu gehören vor allem die Festung, Die Parkanlage Lal Bagh sowie der imposante Palast von Bangalore. Letzerer wurde Ende des 19. Jahrhunderts im Tudostil errichtet und beeindruckt mit seiner Größe und Eleganz. Lal Bagh ist zudem nicht die einzige Parkanlage in Bangalore, die Stadt beheimatet für indische Verhältnisse übermäßig viele Grünanlagen und Gärten, was ihr auch den Beinamen „die Gartenstadt“ eingebracht hat.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Indien (IN)
Indien
Indien gilt als die bevölkerungsreichste Demokratie der Erde und bildet den siebtgrößten Staat der Welt. Doch das weitaus faszinierendere an diesem multiethnischen Staat ist seine Jahrtausende alte Geschichte sowie die vielseitige und eindrucksvolle Kultur, aber auch die atemberaubenden Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna zieht viele Reisende in das „Land der Maharadscha“.

Da verwundert es nicht, dass jedes Jahr mehr Rundreisen nach Indien unternommen werden um alle Aspekte also Geschichte, Kultur und Natur des Landes innerhalb kürzester Zeit kennen zu lernen. Die indische Hauptstadt ist Delhi, diese ist gleichzeitig auch die zweitgrößte Stadt in Indien. Zu den imposantesten und wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Rote Fort, der Qutb Minar (ein roter Sandsteinturm), das Humayun-Mausoleum und das Jama Masjid. Die größte Stadt Indiens ist Mumbai, früher auch Bombay, sie ist zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Hier befinden sich das beeindruckende Taj Mahal Palace Hotel, der Rajabai Tower, der Flora Fountain und das Haji Ali Dargah. Doch das bekannteste und berühmteste Bauwerk Indiens, das Wahrzeichen dieses Subkontinents befindet sich in keiner der beiden genannten Metropolen, sondern in Agra. Diese Stadt im Bundestaat Uttar Pradesh beheimatet das weltberühmte Taj Mahal, den „Kronen-Palast“.

Im Bundesstaat Rajasthan, in dessen Hauptstadt Jaipur befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk, das Hawa-Mahal, zu Deutsch „der Palast der Winde“. Daneben beheimatet Jaipur auch das Jantar Mantar und den Stadtpalast Jai Singh II. Man merkt schon: Indien ist reich an Kultur und historischen Denkmälern, die seit hunderten von Jahren von dieser Kultur zeugen, somit ist eine Reise nach Indien, immer auch eine Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit.
beste Reisezeit:
November bis April, Himalaya-Region: Juni bis September
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima. Zumeist sehr heiß, in den Höhenlagen des Himalaya im Winter heftiger Schneefall. Das Wetter Indiens wird sehr stark vom Monsun bestimmt, Nordostmonsun im Oktober und November, Südwestmonsun von Juni bis September.
Einreise:
Es wird ein gültiger Reisepass sowie ein Visum benötigt, dieses muss bei der indischen Auslandvertretung angemeldet werden. In den letzten Monaten wurden die Regelungen für ein Indien-Visum immer wieder verändert, nähere Informationen hier
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden, zudem empfiehlt sich eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html

Währung:
1 Rupie = 100 Paise
 

Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +4,5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3,5h 


Gut zu wissen:
Indien ist ein Vielvölkerstaat mit über 15 verschiedenen Sprachen und dementsprechend unterschiedlichen Traditionen, Religionen und Kulturen. Der Glaube spielt hier eine ungemein wichtige Rolle und sollte deshalb auch von den Besuchern des Landes respektiert und geachtet werden.


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