Inklusive Flug
  • 17-tägige Erlebnisreise durch Myanmar
  • Aufenthalt im Shan-Hochland
  • Verpassen Sie kein Highlight Myanmars
ab 3.865 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Eines der schönsten Länder der Welt befindet sich im Umschwung. Birmas Demokratie scheint sich zu festigen. Aung San Suu Kyi, die wohl bekannteste Frau Birmas, kandidiert bald für das Präsidentenamt. Die internationale Politik hat Sanktionen aufgehoben und das Land erwacht aus dem Dornröschenschlaf und öffnet sich immer mehr dem Tourismus. Die wunderbaren Menschen des Landes haben nun eine echte Zukunft. Auf dem Platz der Wunscherfüllungen und am Inlesee begegnen wir der Seele des buddhistischen Landes und entdecken gewaltige Königsstädte, geheimnisvolle Tempelfelder und den legendären Fluss Ayeyarwady. Den Abschluss bildet der Goldene Felsen.
1. Tag: Nach Birma
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und Flug am Nachmittag mit Thai Airways von Frankfurt oder München nach Bangkok (nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.).
2. Tag: Mingalaba, Mandalay!
Zwischenstopp in Bangkok. Am Vormittag Landung in Mandalay. Fremd und exotisch, aber von Anfang an mit einem Lächeln, begrüßt Sie die zweitgrößte Stadt Birmas auf der Fahrt mit dem Studiosus-Reiseleiter in die Innenstadt. Nach einer kurzen Pause im Hotel öffnet der ehemalige Königspalast für uns seine Tore. Zur Einstimmung auf die Reise erleben wir den Panoramablick vom Mandalay Hill. Drei Übernachtungen in Mandalay.
3. Tag: Königliches Mandalay
Heute erwartet uns das Leben rund um den Tempel des über und über mit Blattgold bedeckten Mahamuni-Buddhas. Wir sehen, unter welch harten Bedingungen die Goldschläger das Edelmetall so lange bearbeiten, bis es hauchdünn ist. Der Jugend gehört die Zukunft! Wie eine Klosterschule diese neuen Wege ebnet, erfahren wir im Gespräch in einer von Studiosus unterstützten Bildungsstätte, der Phaung-Daw-Oo-Schule. Im Shwenandaw-Kloster tauchen wir tiefer in die Geschichte ab, bevor wir in der Kuthodaw-Pagode das größte Buch der Welt bewundern. 729 Seiten erzählen hier in je einer Minipagode, was den Theravada-Buddhismus ausmacht.
4. Tag: Mingun - die unvollendete Pagode
Die Mingun-Pagode erwartet uns vor den Toren Mandalays. Per Boot gelangen wir dorthin. Doch was sehen wir nach unserer Ankunft? Das Heiligtum ist zu einem riesigen Ziegelhaufen zusammengeschrumpft! Was hat König Bodawpayas Traumtempel nur so erschüttert? Umso formvollendeter zeigen sich uns auf einer Hügelkette am Ufer des Ayeyarwadys die leuchtenden Pagoden von Sagaing. In zarten Pastelltönen spiegeln sich die zahllosen Teakstämme der U-Bein-Brücke im Wasser wider. Zusammen mit den Verliebten Amarapuras erfreuen wir uns am Farbenspiel im Abendlicht. Wie Birmas Paare die Ehe erleben, erzählt Ihr Reiseleiter dann auf der Rückfahrt vom Hot Spot der Liebenden. 30 km.
5. Tag: Auf dem Ayeyarwady
Er ist die Lebensader des Landes, der „Elefantenfluss“ Ayeyarwady. Mit einem Schiff schwingen wir uns auf seinen Rücken und treiben flussabwärts (Fahrzeit ca. 10 Std.). Fast 600 Boote der Irrawady Flottila Company und neun Millionen Passagiere passierten in den 1920er Jahren die Gestade des Stroms. Und heute? Der Strom lebt! Flöße aus Baumstämmen, mit Hütten und drei Generationen darauf. Betagte Schlepper und grazile Kanus kommen uns entgegen. Fischer legen an, Fähren gehen vor Anker. Überall sehen wir Baustellen. Pagoden werden gebaut, eine prächtiger als die andere. Gewaltig öffnet sich vor uns Bagan. Vier Übernachtungen.
6. Tag: Bagan - Pagoden bis zum Horizont
Bagan! Über 3000 Pagoden und Tempel umfasst das größte Tempelareal Südostasiens. Was hat die Menschen damals nur angetrieben, eine solch gewaltige Zahl zu errichten? Das kann Ihnen Ihr Reiseleiter erzählen. In Nyaung U schließen wir uns den Händlern an und pilgern zur Shwezigon-Pagode. Einst soll hier das Stirnbein Buddhas den Bauplatz ausgelotet haben. Anschließend „erobern“ wir weitere Tempel. Typisch birmanische Currys, duftender Reis und frische Früchte: Abends tauchen wir ein in die exotische Geschmackswelt der lokalen Küche. Lecker!
7. Tag: Unendliche Weisheit
Frühaufsteher aufgepasst: Wer die Heißluftballonfahrt im Voraus gebucht hat (ca. 350 €), genießt den schönsten Ausblick auf die Pagoden bei Sonnenaufgang. Mit dem Ananda-Tempel lernen wir heute eine der bedeutendsten Stätten des Pagodenreichs kennen. In jeder der vier Himmelsrichtungen führt uns Buddha hier seine Weltsicht vor Augen. Sie suchen noch ein schönes Souvenir? In den feinsten Lackwerkstätten des Landes werden Sie bestimmt fündig. Denn hier fertigen Frauen mit ihren zierlichen Fingern wahre Kunstwerke an. Genießen Sie den freien Nachmittag ganz individuell: entweder beim Erkunden weiterer Monumente oder entspannt am Swimmingpool.
8. Tag: Bagan für Sie!
Worauf haben Sie heute Lust? Lange schlafen, lesen oder Bagans Pagoden auf eigene Faust erobern? Ob zu Fuß oder mit dem Pferdewagen - beides geht. Wer mag, kann alternativ mit dem Reiseleiter Fortuna herausfordern - am legendären Mount Popa (45 €). 37 Nats, quirlige Schutzgeister, leben auf dem erloschenen Vulkan und bescherten vielen Birmanen hier schon manch schicksalhafte Begegnung. Lassen Sie sich überraschen. Dann steuern wir das Städtchen Sale mit seinem urigen Holzkloster an. 150 km.
9. Tag: Pindaya - die Spinne ist tot
Flug nach Heho und Fahrt nach Pindaya. In einer Papiermanufaktur verrät uns eine Shan-Familie, wie sie den Bogen zwischen Tradition und Moderne spannt: mit handgemachtem Papier und Mönchsschirmen. Dann wird es sportlich! Über 100 Stufen führen hinauf zur ersten Höhle. Der Legende nach hat Prinz Kummabhaya hier einst mit Pfeil und Bogen eine Riesenspinne erledigt, die zum Dinner vier Prinzessinnen verspeisen wollte, und bescherte dem Ort mit seinem Ruf „Die Spinne ist tot!“ - Pingu-ya! - dessen epischen Namen. Mehr als 8000 Buddhafiguren stehen dicht an dicht in den Höhlen. Sie sind ein eindrucksvolles Zeugnis einer gelebten und tief empfundenen Gläubigkeit.
10. Tag: Zum Inlesee
Per Bus geht es zum Inlesee. 70 km. Wie Sterne am Firmament verteilen sich die Dörfer der Shan, Pa-O und Danu in der Hügellandschaft. Nur einige von vielen Völkern, weiß der Reiseleiter, denn Birmas Patchworkfamilie vereint insgesamt 135 ethnische Kinder. Wie steht es mit den Rechten der Minderheiten? Werden diese von Regierung und Gesellschaft geachtet? Auf der Bootsfahrt ins Hotel machen wir noch einen kurzen Halt und besichtigen die auf einer Insel gelegene Phaung-Daw-U-Pagode. Zwei Übernachtungen in einem Stelzenhotel auf dem Inlesee.
11. Tag: Die schwimmenden Gärten
Der Inlesee erwacht. Einbeinruderer gleiten mit ihren Fischerbooten über die Wellen. Im Kranichschritt umklammern sie die Ruder und ersetzen mit reiner Wadenpower den Dieselmotor, um so mit beiden Händen zu fangen, was der See ihnen in die Reusen spendet! Staksig ragen Häuser aus dem Wasser, wir durchgleiten die klapprigen Dörfer mit den schwimmenden Gärten. Bei Indein wachsen vor uns Hunderte Stupas aus dem Boden. Zeit, die Schätze anzuschauen. Lust auf einen individuellen Absacker im Hotel? Unser Tipp: Der Mandalay-Rum mit Honig und Limone begeisterte als Rum sour schon Schriftsteller Somerset Maugham!
12. Tag: Nach Yangon
Nach so viel Idylle am See nun endlich in die quirlige Metropole. Wir fahren am Morgen zum Flughafen Heho und fliegen nach Yangon, Birmas bevölkerungsreichste Stadt. Zum Auftakt statten wir dem liegenden Riesenbuddha in der Chaukhtatkyi-Pagode einen Besuch ab und lassen uns ein sanftes Lächeln schenken. Zwei Übernachtungen in Yangon.
13. Tag: Yangon - der Platz der Wunscherfüllungen
Mitten im Verkehr am Unabhängigkeitsdenkmal steht die Sule-Pagode. Einst Herz des kolonialen Yangon, ist sie heute Zentrum der buddhistischen Gelehrsamkeit. Auf unserer kleinen Kreuzfahrt überqueren wir mit der Fähre den Yangon River, bevor es zu dem wohl schönsten Juwel Yangons, der Shwedagon-Pagode, geht. Über 5000 Diamanten, Rubine, Saphire, Gold und Glöckchen aus feinstem Silber blitzen uns auf dem Platz der Wunscherfüllungen entgegen. Barfuß umrunden wir im Uhrzeigersinn den Stupa. Hier sollen acht Haare von Buddha liegen!
14. Tag: Auf zum Goldenen Felsen!
Auf leisen Sohlen nähern wir uns heute dem Goldenen Felsen von Kyaiktiyo, denn schon ein Hauch soll genügen, um ihn zu Fall zu bringen. Beruhigend allein: Ein Haar Buddhas hält den Felsen in der Balance, so jedenfalls sagt die Legende. Unser Ziel: ein Hotel nahe dem Felsen. Umgeben von meditierenden Pilgern aus ganz Asien begrüßen wir die Nacht. 175 km.
15. Tag: Bago
Kamera startklar gemacht? Am Morgen zeigt sich der Goldene Felsen beim Weg ins Tal (1 Std., leicht, ? 200 m) in seiner ganzen Pracht. Unser Bus rollt in die alte Hauptstadt Bago. Prächtige Pagoden und ein gewaltiger Buddha erwarten uns, bevor wir am Nachmittag wieder Yangon ansteuern. 175 km.
16. Tag: Abschied von Birma
Machen Sie heute alles, was Ihnen gefällt! Mischen Sie sich unter die Pilgergruppen in der goldenen Shwedagon-Pagode, suchen Sie nach tollen Souvenirs im geschäftigen Chinatown oder entspannen Sie im Hotel! Am Abend Rückflug mit Thai Airways über Bangkok nach Frankfurt oder München (Abendessen im Flugzeug, ab Bangkok nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.).
17. Tag: Hallo, Europa!
Morgens Ankunft und Anschluss zu den anderen Städten.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Nordöstlich Mandalays, der zweitgrößten Stadt Myanmars, erhebt sich der besonders eindrucksvolle, rund 250 Meter hohe Mandalay Hill. Dieser majestätisch in den Himmel ragende Hügel verlieh der Stadt ihren Namen und beherbergt zudem zahlreiche Pagoden, Schreine und Klöster. Doch nicht nur wegen der vielen beeindruckenden Bauwerke ist ein Erklimmen des Hügels lohnenswert, sondern auch auf Grund des einzigartig bezaubernden Panorama-Blicks über die sich am Fuße des Hügels ausbreitende Millionenmetropole.

Bei der Ankunft auf dem Hügel werden die Besucher von 2 imposanten Cinthes (stilisierte Löwen-Skulpturen) begrüßt. Ebenfalls sehenswert ist die malerische Sandamuni Pagode, die letzte Ruhestätte des Kronprinzen Ka Naung. Und auch die Kuthodaw Pagode sollte man unbedingt gesehen haben. Diese wird nämlich insgesamt von 729 Stupas umgeben, wobei jede einzelne einen in Stein gemeißelten Teil des Pali Buddhisten Kanon beherbergt, zusammen ergeben diese Stupas dann das größte Buch der Welt.
„Das größte Buch der Welt“ – es sieht nicht aus wie ein Buch und dennoch kann man es als solches bezeichnen, es ist begehbar und eine wahre Augenweide. Das größte Buch der Welt befindet sich in der myanmarischen Stadt Mandalay und besteht aus 729 Weißen, pavillonartigen Tempeln (Stupas). In jedem dieser Tempel befindet sich eine weiße Marmorplatte und auf jeder dieser weißen Marmorplatten befindet sich ein Stück des Pali-Kanons, das Leben und die Lehren Buddhas.

Gebaut wurde diese imposante und überaus beeindruckende Anlage in der Mitte des 19. Jahrhunderts, 1868 wurde sie schließlich fertiggestellt. Übersetzt bedeutet der Name des Sakralbaus „Pagode der Königlichen Verdienste“. Das Zentrum der Anlage bildet sie vergoldete Lawka Marazein Pagode aus dem Jahre 1857.
Mandalay - Mahamuni Tempel
Im Shan-Staat in Myanmar befindet sich der wohl bekannteste See des Landes, der Inle-See. Er ist berühmt für seine Schwimmenden Dörfer und Gärten und seine Einbeinruderer. An einem Ufer dieses beeindruckenden Sees liegt die bemerkenswerte Phaung Daw Pagode, ein buddhistisches Gebetshaus. Diese beherbergt 5 Abbildungen Buddhas, welche in Gold gefasst sind.

Besonders sehenswert ist die Pagode während des burmesischen Monats Thadingyut (Von September bis Oktober), dann findet hier ein 18 Tage andauerndes Festival statt, welches man in keinem Fall verpassen sollte. Um den Tempel herum befinden sich einige Stände und Geschäfte, in denen man traditionelle Waren kaufen kann.
Bilder:
Die „Stadt der Unsterblichen“, das bedeutet der Name des rund 11 Kilometer südlich von Mandalay gelegenen Ortes übersetzt. Die Rede ist von Amarapura, ein etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt im Herzen Myanmars.

Der Ort zwischen dem Taungthaman-See und dem Irawadi Fluss war ab 1781 unter König Bodawpaya sogar zur Könighauptstadt aufgestiegen, verlor diesen Status aber rund 50 Jahre später wieder. Dennoch beheimatet sie immer noch zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie deb Königspalast, den Kwa-Yen-Tempel, das Kloster Bagaya Kyaung sowie zahlreiche Pagoden.

Die wohl bekannteste und beliebteste Attraktion ist jedoch die berühmte U-Bein-Brücke, mit ihrer Länge von 1,2 Kilometer die längste Teakholzbrücke der Welt. Sie wurde bereits 1784 errichtet und musste seitdem kaum repariert werden. Zur Regenzeit verläuft der Pegel des Flusses nur knapp unter der Brücke.
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Im Zentrum Myanmars, nahe der Stadt Bagan befindet sich der kleine Ort Nyaung-U, welcher die höchst imposante Shwezigon Pagode beheimatet. Schon von weitem erkennt man die hoch in den Himmel ragende goldene Kuppel dieser einzigartigen Pagode, deren Bau bereits zu Beginn des 12. Jahrhunderts in Auftrag gegeben wurde.

Der Legende nach, soll sich in der Shwezigon Pagode sowohl ein Knochen als auch ein Zahn des Buddha befinden, daher verwundert es nicht, dass jährlich Tausende Gläubige nach Nyaung-U pilgern. Um die goldene Stupa der Shwezigon Pagode herum befinden sich zahlreiche kleinere Tempel und Schreine.
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Im Norden Myanmars befindet sich die historische Königsstadt Bagan, zu deren elf größten Bauwerken zählt der buddhistische Ananda Tempel, welcher in den Jahren 1091 bis 1105 errichtet wurde. Der imposante Tempel befindet sich nur etwa 200 Meter östlich der Stadtmauer zur Altstadt von Bagan. Der Name Ananda verdankt der Tempel dem Cousin und langjährigen Begleiter Buddhas, Ananda.

Die Bauweise der Anlage ist ein exzellentes Beispiel für die indische Architektur. Insgesamt umgeben den Tempel 4 Portalvorbauten, im Zentrum des Prachtbaus ragt ein vergoldeter Turmaufbau (Shikhara) majestätisch in die Höhe. Zu den absoluten Besonderheiten des Ananda Tempels gehört ein Fußabdruck Buddhas aus Marmor, welcher sich in der westlichen Eingangshalle befindet.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Im Shan-Staat in Myanmar befindet sich der wohl bekannteste See des Landes, der Inle-See. Er ist berühmt für seine Schwimmenden Dörfer und Gärten und seine Einbeinruderer. An einem Ufer dieses beeindruckenden Sees liegt die bemerkenswerte Phaung Daw Pagode, ein buddhistisches Gebetshaus. Diese beherbergt 5 Abbildungen Buddhas, welche in Gold gefasst sind.

Besonders sehenswert ist die Pagode während des burmesischen Monats Thadingyut (Von September bis Oktober), dann findet hier ein 18 Tage andauerndes Festival statt, welches man in keinem Fall verpassen sollte. Um den Tempel herum befinden sich einige Stände und Geschäfte, in denen man traditionelle Waren kaufen kann.
Bilder:
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
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Der südostasiatische Staat Myanmar besteht aus insgesamt 14 Verwaltungseinheiten, die größte von ihnen ist der Shan-Staat, welcher fast ein Viertel der gesamten Landesfläche einnimmt. In ihm befindet sich auch der berühmte Inle See, welcher vor allem für seine Einbeinruderer sowie seine schwimmenden Gärten und Dörfer bekannt ist. Von Nord nach Süd beträgt die Ausdehnung des Sees rund 22 Kilometer, von Ost nach West etwa 10 Kilometer, die Oberfläche umfasst dabei eine Fläche von durchschnittlich 12.000 Hektar.

Die meisten Bauten des Sees wurden auf Pfählen errichtet, das gilt auch für die „schwimmenden Gärten“, welche sich überall auf dem See befinden. Als Basis für die schwimmenden Felder dient eine feste und fruchtbare Masse, welche aus Sumpf, Erde und Wasserhyazinthen besteht. Sie sind mittels Bambuspfählen am Seeboden befestigt. Angebaut werden die unterschiedlichsten Kulturen, nicht nur Obst und Gemüse sondern auch Blumen.
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In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
14. Tag Goldene Felsen
15. Tag Goldene Felsen
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In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.

Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
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Nur elf Kilometer südlich der Stadt Mandalay befindet sich die historisch bedeutsame, rund 10.000 Einwohner zählende Stadt Amarapur. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt der Unsterblichen“. 1787 wurde der Ort von König Bodawpaya zur Königshauptstadt erklärt, diesen Status verlor sie zwar zwischen 1823 und 1841, wurde danach allerdings erneut Hauptstadt und behielt diesen Status schließlich bis 1857.

Aus dieser Zeit stammt auch der Königspalst, von welchem heute noch einige Ruinen erhalten sind. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die U-Bein-Brücke, die Patodawgyi Pagode, das Mahagandayon-Kloster, der Kwa-Yen Tempel, die Kyauktawgyi Pagode und das Babaya Kyaung. Letzteres ist ein vollständig aus Holz bestehendes Kloster. Die U-Bein-Brücke ist zudem die längste Teakholzbrücke der Welt (1.200 Meter lang).
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Im Zentrum Myanmars, etwas nördlich der Stadt Mandalay, befindet sich das malerische Dorf Mingun, welches schon seit Jahren ein beliebtes Ziel für Touristen ist. Schon die Reise nach Mingun ist bezaubernd, von Mandalay aus fährt man circa eine Stunde mit dem Boot entlang des Ayeyarwady Flusses und erreicht schließlich das bezaubernde und malerische Dorf.

Doch was ist nun so faszinierenden an diesem kleinen Dorf? Es sind genau 3 imposante und überragende Bauwerke. Zum einen die Ruine der zwar unvollendeten aber dennoch prächtigen Mingun Pagode, zum anderen jenes Haus, welches die größte intakte Glocke der Welt beherbergt. Aber das wohl eindrucksvollste Bauwerk ist die einmalig schöne Hsinbyume Pagode.
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.

Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
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Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.

Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
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Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Myanmar (MM)
Myanmar
Myanmar, früher auch als Burma oder Birma bekannt, trägt heute den Zweitnamen „Goldenes Land“, dies bezieht sich auf die vielen imposanten, golden Tempel und Pagoden, welche es überall im Land zu finden gibt. Zu den schönsten und bekanntesten gehört wohl eindeutig die Shwedagon Pagode in Yangon.
Weitere bekannte Sehenswürdigkeiten des Landes sind die schwimmenden Gärten am Inle-See und die imposanten Ruinen von Bagan. Die Hauptstadt Myanmars, dessen Name sich übrigens aus den birmanischen Worten Myan für „fest zusammenhaltend“ und Mar für „hart“ oder auch „mächtig“ zusammensetzt, ist seit 2006 die Stadt Pyinmana Naypyidaw, diese ist allerdings nicht so viel besucht wie andere Städte des Landes, beispielsweise Yangon oder Mandalay, letztere ist besonders wegen ihrer vielen besonderen Sehenswürdigkeiten beliebt, dazu zählen das rekonstruierte Atumashi-Kloster, die U-Bein-Brücke, diese ist die längeste Teak-Holz-Brücke der Welt, die Rekonstruktion des Königspalastes und natürlich zahlreiche Pagoden und Klöster.
Die Bevölkerung Myanmars und deren Leben sind sehr stark vom Buddhismus geprägt. Eine der heilligsten buddhistischen Stätten des Landes liegt bei dem kleinen Städtchen Kyaikto, er ist sowohl für Burmesen als auch für die Touristen ein sehr bedeutender Ort. Hier befindet sich der goldene Fels, auf diesem Fels befindet sich ein Stupa mit der Kyaiktiyo-Pagode. Da Myanmar noch nicht so stark vom Massentourismus betroffen ist wie andere südostasiatische Staate, beispielsweise Thailand oder Vietnam, kann man hier noch die Ursprünglichkeit des Landes erfahren und fühlt sich bei einer Reise durch Myanmar fast ein wenig wie bei einer Zeitreise, also um einige hundert Jahre zurück versetzt. Denn hier leben und arbeiten die Menschen noch annähernd genauso wie in vergangenen Jahrhunderten. Dementsprechend sind auch die Straßen und andere Verkehrswege nicht so gut ausgebaut, auf einer Rundreise muss deshalb mit längeren Reisezeiten gerechnet werden, doch die investierte Zeit lohnt sich allemal.
beste Reisezeit:
Oktober bis März
 

Klima:
Myanmar befindet sich im Einflussbereich des Indischen Monsuns, die Regenzeit dauert von Ende Mai bis Mitte Oktober. Von Ende November bis März folgt dann die kühle Jahreszeit. Im April und Mai sowie von Mitte Oktober bis Ende November ist es am heißesten.
Einreise:
Für die Einreise nach Myanmar ist ein Reisepass erforderlich, Personalausweise werden nicht akzeptiert. Zudem muss vor der Reise nach Myanmar bei der myanmarischen Botschaft in Berlin ein Visum beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-myanmar.de/
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Auch eine Impfung gegen Hepatitis A ist sinnvoll.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MyanmarSicherheit.html

Währung:
1 Kyat = 100 Pya
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +5,5h, MESZ +5h /4,5 h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung wird generell akzeptiert, allerdings sollte man auf allzu knappe Kleidung wie Shorts und Miniröcke verzichten. Will man ein religiöses Gebäude betreten, gehört es sich zuvor Schuhe und Strümpfe auszuziehen. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Füße beim Sitzen niemals zu sehen sind, da dies andernfalls als Beleidung aufgefasst wird.


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