Inklusive Flug
  • 11-tägige Erlebnisreise durch Usbekistan
  • Besuch der Oasenstadt Chiwa
  • Abendessen bei einer usbekischen Familie
ab 1.790 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Um kaum ein Land spinnen sich so viele Legenden wie um Usbekistan. Ob als Zentrum der Seidenstraße oder Quelle der Märchen aus Tausendundeiner Nacht. In Buchara, Chiwa und Samarkand begegnen sie uns wieder. Vom Glanz der russischen Zaren und von den Erben der 70-jährigen sowjetischen Herrschaft erzählt dagegen Taschkent. Erleben Sie auf dieser Studienreise den Spagat zwischen islamischer Tradition, Sozialismus und Moderne, schlendern Sie auf den Basaren durchs Mittelalter, relaxen Sie in blühenden Oasen und erfahren Sie, wie das Alltagsleben abseits der Mythen aussieht.
1. Tag: Willkommen in Taschkent
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Am späten Vormittag Flug von Frankfurt mit Uzbekistan Airways nach Taschkent (nonstop, Flugdauer ca. 6 Std.). Ankunft nach Ortszeit am Abend (Abendessen im Flugzeug), Empfang durch Ihren Studiosus-Reiseleiter und Fahrt ins Hotel.
2. Tag: Taschkent - Liebe auf den zweiten Blick
Für manche ist sie die schönste Plattenbaustadt der Welt: Usbekistans Hauptstadt Taschkent. Wo das Herz seit der Unabhängigkeit von Russland wieder islamisch schlägt, weiß Ihr Studiosus-Reiseleiter und führt Sie direkt in die Altstadt. Die Koranschule Barak-Khan und das Kaffali-Schaschi-Mausoleum öffnen für uns ihre imposanten Tore. Das Museum für dekorative und angewandte Kunst schlägt eine Brücke nach Europa: In der ehemaligen russischen Diplomatenresidenz vereinen sich zahlreiche Kleinode des Abend- und des Morgenlandes. Dann auf nach Samarkand! Quer durch die Hungersteppe, die Modelabels schon seit Jahren mit Baumwolle versorgt. Erntehelfer werden noch heute in den Universitäten und an Schulen rekrutiert. Nicht immer freiwillig ackern sie auf den Feldern. 330 km. Drei Übernachtungen in Samarkand.
3. Tag: Samarkand
Im Zentrum der alten Karawanenoase öffnet sich der von drei prächtigen ehemaligen Koranschulen umgebene Registanplatz. Die Bibi-Khanum-Moschee beeindruckt auch heute noch durch ihre Erhabenheit. Was denkt Usbekistans Jugend über Allah? Wie geht der in Sowjetzeiten an die Macht gekommene, autoritär regierende Präsident Karimov mit dem zunehmenden Einfluss des Islams in Zentralasien um? Viel Gesprächsstoff! Rosinen, Feigen und Nüsse umduften uns auf dem Basar. Sie wollen probieren? Nur zu! Beschaulicher, aber nicht minder beeindruckend ist die Gräberstraße Schah-e Sinda. Tiefblau malt uns das Grabmal Timurs den Himmel auf Erden. Ihr Reiseleiter kennt Legenden und erzählt sie fast so schön wie Scheherazade, die hier ihre Märchen aus Tausendundeiner Nacht zum Besten gab.
4. Tag: Samarkand - zwischen Himmel und Erde
Auf dem Ausgrabungsfeld Afrosiab erforschen Archäologen, wie Samarkand ursprünglich aussah. Was die Wissenschaftler dabei zutage fördern, schauen wir uns bei ihnen vor Ort und im Museum an und tauchen vor imposanten Wandmalereien ins Alltagsleben der damaligen Zeit ein. Glanzvoll zeigt sich der König der Sterne in seinem Observatorium - Ulug Beg. Im Supermarkt kehren wir wieder auf den Boden der Tatsachen zurück und stöbern zwischen usbekischen Waren. Verbringen Sie den freien Nachmittag ganz nach Lust und Laune! Feilschen Sie am Registanplatz um Seide und Schmuck oder besuchen Sie eine Teppichknüpferei! Abends essen wir gemeinsam in einem traditionellen Familienrestaurant. 30 km.
5. Tag: Auf der Seidenstraße
Auf einer der Hauptrouten der historischen Seidenstraße reisen wir weiter nach Buchara. Von der ehemaligen Bedeutung dieses Handelsweges zeugt die restaurierte Karawanserei von Rabat-e Malek. Rund um die Kleinstadt Navoiy besuchen wir das Mausoleum eines islamischen Heiligen und in Gijduvan eine von Ulug Beg in Auftrag gegebene Koranschule, bevor wir uns bei einem Keramikmeister in die Geheimnisse der Töpferkunst einweihen lassen. 275 km. Drei Übernachtungen in Buchara.
6. Tag: Buchara - Zauber der Altstadt
Buchara - allein der Name klingt schon nach Poesie. In der Altstadt (UNESCO-Welterbe) erspüren wir den Zauber, den diese Oase ausstrahlt. Es klackert und kracht in den Gewölben rund um den alten Handelsplatz Labi-Hauz: Schuster, Scherenmacher und Goldsticker winken uns zu und zeigen uns den Weg zum islamischen Zentrum. Gold-blau glitzern Tausende von Verzierungen an Moschee und Minarett. Von der Dachterrasse unseres Restaurants genießen wir heute Mittag den Blick über die Dächer und Kuppeln der Altstadt. Reich geschmückt empfangen uns am Nachmittag das Samanidenmausoleum und die Festung Ark.
7. Tag: Vor den Toren Bucharas
Erhaben spannt sich die ehemalige Sommerresidenz des letzten Emirs über die Ebene. Pfaue stolzieren im Garten an uns vorbei, zahlreiche Kunstgegenstände und Gastgeschenke aus aller Welt verwandeln das Innere des Palasts in eine einzige Pracht. Still streckt sich danach Tschor Bakr vor uns in die Höhe - Grabmal für vier Nachkommen des Propheten. 40 km. Der Nachmittag gehört ganz Ihnen. Unser Tipp: Beim Labi-Hauz gibt es zahlreiche Open-Air-Teestuben. Die Rentner der Stadt treffen sich hier gerne zum Tee trinken und Domino spielen. Vielleicht kommen Sie ins Gespräch und dürfen eine Partie mitspielen. Am Abend sind wir zu Gast bei der Familie Rahmon und erleben usbekische Gastfreundschaft auf ihre schönste Art.
8. Tag: Die Wüste Kyzylkum
Steppen säumen unseren Weg nach Chiwa. Ob die Baumwollmonokultur für das Vordringen der Wüste verantwortlich ist, darüber unterhalten wir uns auf der Fahrt. Bei einer Teestube machen wir halt: Dampfender grüner Tee und gegrillte Leckereien versorgen uns mit neuer Energie. Dann geht es weiter nach Chiwa. Wo die Oasenstadt am schönsten die Nacht begrüßt, dorthin führt Sie Ihr Reiseleiter. Tiefschwarz strecken sich Minarette dem Abendstern entgegen. Der Orient zeigt sich in seinem schönsten Glanz. 430 km. Zwei Übernachtungen in Chiwa.
9. Tag: Oasenstadt Chiwa
Wie ein riesiges Freilichtmuseum liegt Chiwa (UNESCO-Welterbe) vor uns: Paläste, Moscheen, Mausoleen und lebhafte Basare erstrahlen neben alten Lehmhäusern und -mauern wie vor Hunderten von Jahren - nichts scheint sich hier seit der Stadtgründung verändert zu haben. Zum Tagesausklang gibt es in einem kleinen Familienrestaurant deftige usbekische Gerichte.
10. Tag: Zurück in die Hauptstadt
Mit dem Bus geht es nach Urgentsch. 30 km. Von dort fliegen wir am Vormittag zurück nach Taschkent. Im Basar hüllt uns der Geruch von Gewürzen, Datteln und Melonen ein, lautstark bieten die Händler und Händlerinnen ihre Waren an. Ob Samt und Seide, Kunstschmiedearbeiten, Puppen oder Wasserpfeifen - an den Ständen des Gassenlabyrinths finden Sie einfach alles. In einem Kindergarten treffen wir die Erzieherin Jelina und erfahren, wovon Taschkents Kinder träumen. Sie haben Fragen? Die örtliche Reiseleiterin übersetzt gerne. Beim gemeinsamen Abschiedsessen erinnert Ihr Reiseleiter an die Erlebnisse auf der Seidenstraße und verabschiedet sich.
11. Tag: Rückkehr
Frühmorgens Rückflug (nonstop) mit Uzbekistan Airways nach Frankfurt. Vormittags Ankunft und Anschluss zu den anderen Städten.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der bezaubernden Stadt Samarkand gehört zweifelsohne die berühmte Bibi-Khanum-Moschee, auch Moschee Bibi Chanum oder Moschee Bibi Hanim genannt. Noch im 15. Jahrhundert zählte sie zu den prächtigsten und größten Moscheen der islamistischen Welt. Ab dem Ende des 16. Jahrhundert verfiel die Moschee allerdings. Erdbeben, Wetter und die Bewohner Samarkands machten sich an ihr zu schaffen.

Letzteres war besonders tragisch, denn auf der Suche nach Baumaterial plünderten die Bewohner die Ruine weshalb wichtige Einrichtungsgegenstände und ganze Marmorsäulen verschwanden. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts fristete diese einst grandiose und einzigartige Moschee ihr Dasein als Ruine, dann erst begann man mit einer großangelegten Restaurierung dieses imposanten Bauwerks. So können schon heute wieder einige bedeutende Teile der Moschee in ihrem restaurierten Zustand besichtigt werden.
Zwei Kilometer vom Stadtzentrum Samarkands entfernt befinden sich die Ruinen des Observatoriums von Ulug Beg sowie ein Museum. Die Usbeken nennen es „Gurkani Zij“ was soviel wie „Observatorium der Gurkani“ bedeutet. Das Observatorium wurde zwischen 1424 und 1428 auf Befehl des Timuriden-Herrschers Ulug Beleg errichtet. Es sollte den Astronomen der Ulugbelek-Madrasa für Beobachtungen dienen.

Nachdem Ulug Beg 1449 ermordet wurde, zerstörte man auch das Observatorium, in welchem in den Jahren zuvor 992 Sterne vermessen worden waren. Nur der unterirdische Teil des Sextanten blieb erhalten, wurde aber erst im Jahre 1908 von russischen Archäologen entdeckt und ausgegraben. Von dem Observatorium selbst konnte nur der runde Grundriss rekonstruiert werden.
Die sogenannte Seidenstraße ist ein Netz aus Karawanenstraßen welche Europa und Asien verbindet, die bekannteste Route führt vom Mittelmeer bis nach Ostasien. Einige Strecken der Seidenstraße verlaufen auch durch den zentralasiatischen Staat Usbekistan. Bis heute kann man hier auf den Pfaden der einstigen Händler, welche auf der Seidenstraße reisten, wandeln.

Die usbekischen Städte Buchara, Samarkand und Taschkent lagen alle direkt an oder unweit der Seidenstraße, was sie schon früh zu einflussreichen und wohlhabenden Handelsstädten machte. Somit darf ein Besuch der Städte Buchara, Samarkand und Taschkent während einer Rundreise durch das atemberaubende und überwältigende Usbekistan in keinem Fall fehlen.
Die Stadt Buchara, im Süden Usbekistans, gehört zu den bedeutendsten Städten des Landes, vor allem wegen ihrer zahlreichen imposanten und historisch wichtigen Bauwerke. Zu diesen historisch bedeutenden Gebäuden gehört auch das Samaniden Mausoleum, welches das älteste erhaltene Zeugnis islamischer Architektur ist und das in ganz Zentralasien. Zudem ist es auch das einzige noch bestehende Baudenkmal der Samaniden Dynastie.

Wann die reich verzierte Grabstätte Ismail Samanis entstand ist bis heute nicht genau geklärt, sicher ist, dass Ismail das damalige Chorasan von 900 bis 907 regierte, deshalb ist es nur logisch den Bau seines Mausoleums auf das 10. Jahrhundert zu datieren. Ein Grund warum das Samaniden Mausoleum so hervorragenden erhalten ist, ist der das es eine sehr lange Zeit unter mehreren Schichten Sand verborgen lag und erst im 20. Jahrhundert komplett freigelegt wurde.
Die sogenannte Seidenstraße ist ein Netz aus Karawanenstraßen welche Europa und Asien verbindet, die bekannteste Route führt vom Mittelmeer bis nach Ostasien. Einige Strecken der Seidenstraße verlaufen auch durch den zentralasiatischen Staat Usbekistan. Bis heute kann man hier auf den Pfaden der einstigen Händler, welche auf der Seidenstraße reisten, wandeln.

Die usbekischen Städte Buchara, Samarkand und Taschkent lagen alle direkt an oder unweit der Seidenstraße, was sie schon früh zu einflussreichen und wohlhabenden Handelsstädten machte. Somit darf ein Besuch der Städte Buchara, Samarkand und Taschkent während einer Rundreise durch das atemberaubende und überwältigende Usbekistan in keinem Fall fehlen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Zu den meistbesuchten und historisch wichtigsten Städten in Usbekistan gehört zweifelsohne auch das märchenhafte Samarkand. Die Stadt im Osten des Landes befindet sich direkt an den westlichen Ausläufern des Alai Gebirges und somit rund 700 Meter über dem Meeresspiegel. Der Name Samarkand kommt aus dem Sogdischen und bedeutet so viel wie „steinerne Stadt“.

In Samarkand kann man bis heute den orientalischen Charme aus längst vergangenen Zeiten erleben, anders als in vielen anderen usbekischen Städten, in denen die Moderne die Überhand gewonnen hat. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Bibi-Khanum Moschee, der bekannte Registanplatz mit den umliegenden Medressen wie beispielsweise der malerischen Sher-Dor-Madrasa ebenso wie das Gur-Emir Mausoleum und das Schahi-Sinda-Ensemble.
Im Nordosten Usbekistans befindet sich Taschkent, die Hauptstadt des Landes, welche mit einer Fläche von knapp 335 km² und mehr als 2 Millionen Einwohnern zugleich auch die größte Stadt Usbekistans ist. 1966 wurde die heutige Metropole von einem starken Erdbeben erschüttert, durch den Wiederaufbau bekam die Stadt ein modernes Gesicht und gilt heute als sehr grüne und wasserreiche Stadt mit zahlreichen Parks und Springbrunnen.

In der Altstadt Taschkents findet man aber dennoch den einstigen orientalischen Flair und zahlreiche historische Bauwerke wie beispielsweise die eindrucksvolle Kukeldash-Madrasa. Zu den modernen Wahrzeichen der Stadt gehört der imposante Fernsehturm. Einige weitere sehenswerte Bauwerke ist das pittoreske Timuriden-Museum und das herrliche Theatergebäude.
Bilder:
Zu den bedeutendsten Städten Usbekistans gehört die reizvolle Metropole Buxoro, auch als Buchara bekannt. Diese befindet sich im Südosten des Landes und zählt rund 240.000 Einwohner. Vor allem die Altstadt Buxoros ist bemerkenswert, wegen ihrer zahlreichen imposanten Bauwerke darunter viele Moscheen und Madaris („Ort des Lernens“, islamische Hochschulen), gehört sie seit 1993 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Das älteste erhaltene Gebäude der Stadt ist das Mausoleum der Samaniden, welches aus dem 10. Jahrhundert stammt. Weitere beeindruckende Bauwerke Buxoros sind das Kalon Minarett, die Zitadelle Ark und der Sommerpalast des letzten Emirs Bucharas, letzterer befindet sich etwas außerhalb der Stadt. Auch die Basare, welche teilweise noch aus dem 16. Jahrhundert stammen, sind in jedem einen Besuch wert.
Im Nordwesten Usbekistans befindet sich die beschauliche Oasenstadt Chiwa mit ihren knapp 56.000 Einwohnern. Sie liegt direkt an der alten Seidenstraße, weshalb sie in der Vergangenheit von großer strategischer und wirtschaftlicher Bedeutung war. Gegründet wurde die Stadt bereits im 6. Jahrhundert nach Christus, rund 400 Jahre später war sie schon zu einer bedeutenden Handelsstadt aufgestiegen.

Von dieser glanzvollen Vergangenheit zeugen bis heute zahlreiche prachtvolle Bauwerke. Bestes Beispiel dafür ist der Palast Tasch-Hauli, welcher als Meisterwerk der orientalischen Architektur gilt. In Itchan-Kala, der Altstadt Chiwas, welche seit 1990 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, befinden sich weitere imposante Gebäude wie beispielsweise das Kalta Minor, die Muhammed-Amin-Khan-Madrasa und das Khodja-Minarett.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Usbekistan (UZ)
Usbekistan
Für viele ist Usbekistan auch das „Herz Zentralasiens“, denn es ist das kulturhistorische Kernstück Zentralasiens. Das Land ist sehr reich an Geschichte und Kultur, so zogen hier schon die einstigen Karawanen der Großen Seidenstraßen durch und auch Alexander der Große führte sein Heer auf dem Weg nach Indien durch Usbekistan. Eine besonders beliebte Region im Land ist das Städte-Dreieck Chiwa – Buchara – Samarkand. In diesen sogenannten „Märchenstädten“ gibt es unzählige eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten wie den Palast Tasch-Hauli, die Altstadt Itchan-Kala, die Zitadelle Buchara, den Kalyan Komplex, das Bibi-Khanum-Mausoleum und den Registanplatz mit seinen angrenzenden Medressen.
Die Hauptstadt Usbekistans ist Taschkent. Diese pulsierende Metropole ist das Herz des Landes und beeindruckt ihre Besucher mit zahlreichen Attraktionen wie dem Timuriden-Museum, dem Denkmal des Eroberers Amir Timur und der christlichen Kirche. Doch trotz der vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten ist die Stadt auch sehr zukunftsorientiert und von vielen modernen und beeindruckenden Gebäuden durchzogen. Aber nicht nur Kultur- und Geschichtsinteressierte wird Usbekistan begeistern, auch für Wanderer, Aktivurlauber und Naturfreunde hat das Land einiges zu bieten. So führen zahlreiche Reisen nicht nur zu den kulturellen Höhepunkten sonder auch in die atemberaubende Natur des Landes. Beispielsweise in das Nurata-Gebirge. Somit zeigt sich „das Herz Zentralasiens“ unglaublich vielfältig und begeistert viele Reisende, egal was sie im Urlaub suchen.
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November
 

Klima:
Es herrscht Kontinentalklima mit sehr hohen Temperaturen im Süden und sehr niedrigen Temperaturen im Norden. 

Einreise:
mit einem Reisepass, der mindestens 3 Monate über den Ablauf des usbekischen Visums hinaus gültig ist. Das Visum muss rechtzeitig vor Beginn der Reise bei der usbekischen Auslandsvertretung beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsbekistanSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=UZ


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsbekistanSicherheit.html

Währung:
1 Som = 100 Tiyin


Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 30 Minuten (nonstop)


Ortszeit:
MEZ +4h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3h 


Gut zu wissen:
Der Großteil der Bevölkerung in Usbekistan sind Muslime. Kurze Hosen sollten nach Möglichkeit gar nicht getragen werden.


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