Inklusive Flug
  • 15-tägige Busrundreise durch den Iran
  • Besuch der Metropole Teheran
  • Treffen mit einem zoroastrischen Priester
ab 2.895 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Das Kopftuch der Iranerinnen als trendiges Accessoire, belebte Basare, unweit davon spiegelverglaste Hochhäuser. Ein Selfie mit dem Gast aus dem Westen. Welcome, how are you? Teherans Weltoffenheit wird Sie verblüffen. Mit dem nötigen Respekt im Gepäck nähern wir uns auf dieser Studienreise den unterschiedlichsten Seiten des Gottesstaats. Tagelang begleitet Sie die Magie der archäologischen Funde: rätselhafte Keilschrifttafeln, machtstrotzende Felsengräber, die imposanten Ruinen der Königsstadt Persepolis. Ein Galadinner für alle Sinne dagegen: die blühende Stadt Schiras und Isfahan, das orientalische Märchen. Und welch außergewöhnliche Ehre: Ayatollah Ayazi, ein hoher schiitischer Geistlicher, begrüßt uns in seinem Haus.
1. Tag: Willkommen im Iran!
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Vormittags Flug mit Iran Air von Wien oder nachmittags von Frankfurt nach Teheran, Ankunft spätnachmittags oder abends. Alternativ: Abendflug mit Lufthansa von Frankfurt nach Teheran (Flugdauer jeweils ca. 5 Std.) oder mit Turkish Airlines über Istanbul (ab Istanbul ca. 3 Std.), Ankunft jeweils nachts. Transfer zum Hotel. Zwei Übernachtungen in Teheran.
2. Tag: Metropole Teheran
Gemütliches Frühstück, dann mit dem Studiosus-Reiseleiter auf Entdeckungstour durch Teheran. Haben Sie den preisgekrönten Film "Teheran Taxi" gesehen? Dann wird Ihnen die eine oder andere Szenerie bekannt vorkommen: Moderne Wohn- und Geschäftshäuser ragen in den Himmel, auf mehrspurigen Straßen wälzt sich der Verkehr, Kleidervorschriften werden kreativ interpretiert. Geschichte(n) eines Weltreichs offenbart uns das Nationalmuseum: prähistorische Steinwerkzeuge, Knochenfunde und Münzen, Schmuck, Gefäße und jahrtausendealte Skulpturen. Nachmittags: der wohlhabende Norden Teherans. Im Saadabad-Palastkomplex inspizieren wir den Grünen und den Weißen Palast, eine kleine Retrospektive zur Dekadenz der Schahzeit.
3. Tag: Auf den Spuren des Medicus
Auf gut ausgebauten Straßen fahren wir ins iranische Hochland. In Hamadan auf 1800 m zieht uns der steinerne Löwe Sang-e Shir in seinen Bann, den Alexander der Große in Auftrag gegeben haben soll. Wie fortschrittlich die persische Kultur bereits im 11. Jahrhundert war, sehen wir im Mausoleum des aus dem Film "Der Medicus" bekannten Arztes und Universalgelehrten Ibn Sina alias Avicenna: Die medizinischen Instrumente wirken sehr modern. Danach dürfen Sie rätseln, was die Keilschriftzeichen in einem Felsen im Alwandgebirge bedeuten. 340 km.
4. Tag: Am Berg der Götter
Ethnische Minderheiten im Iran – wie hoch ist die gegenseitige Toleranz? Gesprächsstoff für die Weiterreise durch von Kurden besiedelte Gebiete. Wir folgen jetzt der antiken Seidenstraße, neben uns schießen graubraune Steingebirge in die Höhe. Kurz vor Bisotun stoppen wir und sehen hoch an der Felswand das Relief des Großkönigs Dareios (UNESCO-Welterbe) im Berg der Götter. Am Stadtrand von Kermanschah begeistern uns die Felsgrotten von Tagh-e Bostan, dann kehrt mal wieder Farbe ins Leben: der Basar von Kermanschah. Kunterbunte Gewänder, Pluderhosen, Schöpfkellen, Ledergürtel – orientalischer Budenzauber. Beim Stöbern können wir frisch gebackene Kekse aus Reismehl oder Kuchen mit Dattelfüllung knabbern. 180 km.
5. Tag: Die Stufenpyramide von Tschoga-Sambi
Rückenlehne bequem stellen und auf Genuss schalten: Wir fahren durch die spektakuläre Berglandschaft von Luristan. Die Viertausender tragen im Frühjahr weiße Kappen, auf den saftigen Bergwiesen möchte man Ziege sein, zwischen den ausgedehnten Erosionslandschaften lagern gern Nomaden. In den Ebenen des Zweistromlandes entdecken wir die ehemalige Königsresidenz Susa (UNESCO-Welterbe). Ein Ruinenfeld zwar nur noch, jedoch mit aufregender Historie getränkt. Ihr Reiseleiter beflügelt Ihre Fantasie: Akropolis, Königsstadt, Künstlerviertel – Kultur aus vielen Jahrhunderten. Klein und unbedeutend fühlen wir uns dann an der Zikkurat im Tempelbezirk von Tschoga-Sambil (UNESCO-Welterbe): Die Stufenpyramide aus dem 2. Jahrtausend v. Chr. ragt hoch in den Himmel hinauf. Extra Tour 580 km.
6. Tag: "Schwarzes Gold" und Kalkstein
Auf der Fahrt durch die Provinz Khusistan passieren wir Ölfelder, in denen das "schwarze Gold" gefördert wird. Und warum braucht einer der größten Ölproduzenten jetzt auch noch Atomkraftwerke, fragen wir uns. Ihr Reiseleiter beleuchtet Pro und Kontra des Atomabkommens von 2015. Großes Kino dann vor dem Busfenster: Neben uns faltet sich das Zagrosgebirge hoch in den Himmel oder versinkt in tiefen Schluchten, an der Persischen Pforte können wir die Strapazen von Alexander dem Großen auf seinem Weg nach Osten erahnen. Bei Bischapur faszinieren uns die Reliefs, die die einstigen Herrscher feiern, und gleich nebenan die Ruinen der Sassanidenstadt: ein verfallener Palast und der rätselhafte Anahita-Tempel. 580 km. Drei Übernachtungen in Schiras.
7. Tag: Schiras – Stadt der Verliebten
Nach den Kalksteinlandschaften und Ruinen der vergangenen Tage wird es heute farbenfroh und fruchtbar: Schiras, Stadt der persischen Paradiesgärten (UNESCO-Welterbe), der Poeten und Verliebten. Die Stimmung ist locker, wir lassen uns anstecken. Selbst in der Nasir-al-Molk-Moschee begegnen wir der Liebe zur Natur: florale Muster überall, besonders realistisch die Rosen. Auch die Lyrik schlug im milden Klima Wurzeln. An den Gartengräbern der Dichter Saadi und Hafis blüht Ihr Reiseleiter auf: Persische Poesie aus seinem Mund klingt wundervoll weich und hingebungsvoll. Im Altstadtbasar dagegen hören wir die lauten Rufe der Händler, die ihre Waren anpreisen. Extra Tour
8. Tag: Antike Residenzstadt Persepolis
Freuen Sie sich heute auf das Glanzlicht der altpersischen Kultur: die Ausgrabungen von Persepolis (UNESCO-Welterbe). Das Tor aller Länder inspiriert uns zu einem Gespräch über Toleranz. Wo lediglich Bruchstücke zu sehen sind, fügt sie der Reiseleiter bildhaft zusammen: Homakapitell, 100-Säulen-Saal, Apadana-Palast. An den Reliefs der Tributbringer interpretieren wir, was man dem Großkönig damals schenkte: Kleidung, Waffen, Löwen, Kamele. Wie man sich von seinem Herrscher verabschiedete, demonstrieren uns im Anschluss die Felsengräber in Nagsch-e Rustam: monumentale Ehrendenkmäler, die Geschichten von den Siegen der Archämeniden-Könige erzählen. 90 km. Gestalten Sie den Rest des Tages in Ihrem Sinne. Das beste Restaurant für das Abendessen finden Sie heute selbst - mithilfe Ihres Reiseleiters. Vielleicht Lari-Kabab? Der in Joghurt und Gewürzen marinierte Lammspieß ist typisch für Schiras.
9. Tag: Am Grab von Reichsgründer Kyros
Wir steuern eine karge Ebene auf 1900 m Höhe an. Wo Säulen und Häuserreste unsere Neugier wecken, blühte einst Pasargadae, die erste Residenz des Perserreichs (UNESCO-Welterbe). Am Grabmal des Reichsgründers Kyros spüren wir die Aura der einstigen Macht: Der König der Könige herrschte von der Ägäis bis weit nach Zentralasien hinein. Durch die fruchtbaren Hochtäler des Zagrosgebirges fahren wir nach Abarkuh. Unter der 4000 Jahre alten Zypresse des Ortes rasten wir, am alten Eishaus aus Lehm staunen wir: ein Kühlschrank ohne Strom! Ein eindrucksvoller Pass noch im Löwengebirge, 2630 m hoch, dann erreichen wir die Oasenstadt Yasd am Rande der Großen Salzwüste. 450 km. Zwei Übernachtungen in Yasd.
10. Tag: Die Türme des Schweigens
Yasd ist das Zentrum des Zoroastrismus, jener auf Zarathustra zurückgehenden altpersischen Religion. Neugierig begeben wir uns auf Entdeckungstour. Ein leichter Schauer umfängt uns bei den Türmen des Schweigens, wo früher die Toten abgelegt und von den Geiern gefressen wurden. Beeindruckend: der Besuch im Feuertempel. Im Gefäß hinter Glas lodern heilige Flammen, die noch niemals erloschen sind. Tief drinnen in der Altstadt stoßen wir auf kluge Ideen, der Hitze zu trotzen: übertunnelte enge Gassen, Windtürme zur Kühlung der Häuser, Zisternen zur Wasserversorgung. Ein weiterer Höhepunkt: die Freitagsmoschee von Yasd. Das reichlich verzierte Doppelminarett-Portal lässt den Kopf für Minuten in den Nacken fallen. Innen geht der Augenschmaus weiter. Und am Nachmittag entdecken Sie die engen Gassen der Wüstenstadt selbst.
11. Tag: Lehmstadt Meybod
Verfallene Lehmziegelbauten, Zisternen und das alte Eishaus säumen unseren Weg zur Lehmziegelzitadelle von Meybod. Mit etwas Glück können wir heute in treuherzige Tieraugen blicken: in einer ehemaligen Karawanserei werden nämlich noch Kamele gehalten. Wir stoppen dort zur Tee- und Kekspause auf der Fahrt nach Isfahan. Rundherum grüne Inseln trotz Wüstenklima? Das ausgeklügelte Bewässerungssystem macht's möglich. Die Provinzstadt Nain könnte Ihnen wegen der gleichnamigen Teppiche geläufig sein, durch den unterirdischen Gebetsraum der Freitagsmoschee dagegen wandeln Sie vermutlich zum ersten Mal. 330 km. Drei Übernachtungen in Isfahan im legendären Hotel Abbasi, einer umgebauen Karawanserei.
12. Tag: Gesamtkunstwerk Isfahan
"Isfahan ist die Hälfte der Welt" sagt ein persisches Sprichwort. Wir überprüfen das gründlich. Der 40-Säulen-Palast stellt uns zunächst vor ein Rätsel: ... 18, 19, 20 zählen wir irritiert, entdecken im Wasser davor aber die Lösung. Nachdem wir uns an üppig dekorierten Sälen sattgesehen haben, besuchen wir den Ali-Kapu-Palast. Zu unseren Füßen: der riesige Platz Meidan-e Imam (UNESCO-Welterbe). Ein Farbenspiel sondergleichen präsentieren uns im Anschluss die Lotfollah-Moschee und die Imam-Moschee. Die Rolle der Christen in der Islamischen Republik? Nach dem Besuch der Vank-Kathedrale und ihres Museums im armenischen Viertel wissen wir mehr. Extra Tour Abendessen in eigener Regie. Wo es Hühnchen in Granatapfel-Walnuss-Sauce gibt, weiß Ihr Reiseleiter.
13. Tag: In der Freitagsmoschee und im Feuertempel
Mit jedem Zentimeter Grün, Blau und Türkis puzzeln wir uns ein Stück näher heran ans Gesamtkunstwerk Isfahan. In der Freitagsmoschee der Seldschuken (UNESCO-Welterbe) fesseln uns Säle und Innenhof. Über eine der vielen Brücken Isfahans muss man einfach gehen, wenngleich sie heute meist überflüssig sind - der Fluss führt oft kein Wasser mehr. In einem Feuertempel können wir uns mit einem zoroastrischen Priester die Köpfe heiß reden. Nachmittags spielen Sie Ihren eigenen Reiseführer. Vielleicht ein Teehaus besuchen und Einheimische kennenlernen? Oder Sie beobachten in einer Emaillierwerkstatt, wie Frauen- und Männerhände fein ziselierte Muster auf Teller und Krüge zaubern. Geheimnisse der persischen Küche lernen wir am Abend gemeinsam in einem Spezialitätenrestaurant kennen.
14. Tag: Im Dialog mit einem Religionsführer
Am Rande von Ghom erleben wir etwas Außergewöhnliches: Ayatollah Ayazi, ein hoher schiitischer Geistlicher, empfängt uns in seinem Haus. Befragen Sie ihn zu Werten und Traditionen, zum Islam, zur Politik der Reformen. Um viele Erfahrungen reicher schließen wir den Kreis und fahren zurück nach Teheran. 390 km. Abends noch voller Energie? Nehmen Sie sich ein Taxi zu den Ausflugslokalen von Darband, wo sich zum Start ins Wochenende kontaktfreudige junge Teheraner treffen.
15. Tag: Rückflug von Teheran
Nachts Rückflug mit Lufthansa nonstop nach Frankfurt, Ankunft morgens und Anschluss zu den anderen Städten. Oder morgens Rückflug mit Turkish Airlines über Istanbul (Umsteigezeit ca. 2 Std.), Ankunft mittags; oder mit Iran Air nonstop nach Frankfurt oder Wien, Ankunft jeweils vormittags.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Teheran ist sowohl die Hauptstadt als auch die größte Stadt des Irans, in der eindrucksvollen Metropole leben circa 8,7 Millionen Menschen. Zudem ist die Stadt sehr bedeutend für Wirtschaft, Wissenschaft, Verkehr und Kultur. Hinter der Stadt, im Norden, ragt das Elburs-Gebirge majestätisch in die Höhe und sorgt damit für eine unvergleichliche Skyline Teherans.

Obwohl der Iran bis jetzt wenig touristisch erschlossen ist, so ist die Hauptstadt dennoch ein gern und vielbesuchtes Reiseziel. Kein Wunder, denn die geschichts- und traditionsreiche Stadt hat ihren Besuchern so einiges zu bieten. Besonders sehenswert ist der überragende Azadi-Turm, aber auch das Stadttheater, der weiße Palast, das Chomeini-Mausoleum sowie die zahlreichen Museen sind einen Besuch wert.
Susa
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Iran (IR)
Iran
Viele bezeichnen den Iran, das Kernland des einstigen Persiens, als Schatzkammer des Orients. Und das völlig zu Recht, denn das Land verfügt über eine reiche Geschichte, eine vielfältige Kultur, traumhafte Landschaften sowie hoch angesehenen Künste und Wissenschaften. Dominiert wird das Land von Gebirgen und Hochländern, im Gegensatz zu der weit verbreiteten Vorstellung, der Iran sei ein Land welches größten Teils von Sandwüste bedeckt ist. Allerdings verfügt der Iran über einige ausgeprägte Sand- und Salzwüsten.
Die Hauptstadt Teheran im Norden des Landes ist das pulsierende Herz des Landes und zählt fast 8 Millionen Einwohner. Im iranischen Zentrum für Kultur, Politik und Wirtschaft sind besonders der Azadi-Turm, der Golestanpalast, das Stadttheater, der Weiße Palast und das Chomeini-Mausoleum sehenswert. Auch der Rest des Landes kann mit einigen beachtlichen und sehr imposanten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwarten, beispielsweise die Sheikh Lotfollah Moschee in Isfahan, die Armenische Kirche des heiligen Thaddäus in der Provinz West-Aserbaidschan oder der zoroastrische Feuertempel in Yazd. Im Iran ist der Islam Staatsreligion, dementsprechend sollten Frauen ein Kopftuch sowie einen weitem Mantel und Hosen tragen, wichtig ist, dass der gesamte Köper bis zu den Hand- und Fußgelenken sowie die Haare verdeckt sind.
Bei Männern sind lange Hosen Pflicht, ein T-Shirt ist aber ausreichend als Oberkörperbekleidung. Um einen angenehmen und stressfreien Aufenthalt im Iran zu verbringen sollten Sie diese Regelung unbedingt einhalten. Dann erwartet Sie mit Sicherheit ein impressionsreicher und unvergesslicher Urlaub im Schatz des Orients.
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November
 

Klima:
Größtenteils Kontinentalklima mit heißen trockenen Sommern und kalten Wintern, dazu wenig Niederschlag im gesamten Jahr.
Einreise:
mit einem Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist und keinen israelischen Einreisestempel enthält. Ein Visum muss bei einer iranischen Auslandvertretung beantragt werden. Eine weitere Möglichkeit ist das Visum bei der Ankunft in Iran zu erhalten, dazu wird allerdings dringendst die vorherige Beschaffung einer sogenannten „pre-arrival eVisa conformation“ empfohlen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IranSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IranSicherheit.html

Währung:
1 Iranischer Rial = 100 Dinar
 

Flugdauer:
ca. 5 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ + 2,5h 


Gut zu wissen:
Bevor man eine Reise in den Iran antritt, sollte man sich mit der dort aktuellen politischen Lage vertraut machen. Viele Gebiete werden als unsicher eingestuft, beispielsweise sollten die Kurdengebiete im Nordwesten und auch die Grenzgebiete zum Irak und der Türkei gemieden werden. Von nicht notwendigen Reisen in die Provinzen Sistan-Belutschistan und Kerman ist ebenfalls abzuraten, hier besteht ein erhöhtes Entführungsrisiko.
Weitere Informationen: 
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Iran/Sicherheitshinweise.html


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