Inklusive Flug
  • 22-tägige Busrundreise durch den Iran
  • Entdecken Sie die Ausgrabungen von Persepolis
  • Besuch der ehemaligen Königsresidenz Susa
ab 3.995 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Von der Thaddäuskirche im äußersten Westen bis zu den Dattelpalmen von Bam im Südosten, zwischen Kaspischem Meer und Persischem Golf: Das spannendste Land im Vorderen Orient breitet seine Arme aus. Erleben Sie auf dieser Studienreise den Iran in allen Facetten: die Schätze des alten Orient in Susa, die des alten Persien in Persepolis, ein Meer an Rosen in Schiras, orientalischen Zauber in Isfahan. Dass jedes Heiligtum für Sie offen und die iranischen Frauen selbstbewusst und aufgeschlossen sind, hätten Sie nicht vermutet? Vorurteile lassen Sie am besten zu Hause. Das sicherste Land der Region toleriert religiöse Minderheiten, charakteristisch sind Respekt und eine Willkommenskultur gegenüber Besuchern aus dem Westen.
1. Tag: Willkommen im Iran!
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Vormittags Flug mit Iran Air von Wien oder nachmittags von Frankfurt nach Teheran, Ankunft spätnachmittags oder abends. Alternativ: Abendflug mit Lufthansa von Frankfurt nach Teheran (Flugdauer jeweils ca. 5 Std.) oder mit Turkish Airlines über Istanbul (ab Istanbul ca. 3 Std.), Ankunft jeweils nachts. Transfer zum Hotel. Zwei Übernachtungen in Teheran.
2. Tag: Metropole Teheran
Spätes Frühstück, dann mit Ihrer Studiosus-Reiseleiterin auf Entdeckungstour durch Teheran. 15 Millionen Einwohner, moderne Wohn- und Geschäftshäuser ragen in den Himmel, auf mehrspurigen Straßen wälzt sich der Verkehr, das Kopftuch der Iranerinnen ist modisches Accessoire. Vorislamische und islamische Geschichte erleben wir im Nationalmuseum: von prähistorischen Steinwerkzeugen über 8000 Jahre alte Tierfiguren bis zu Kostbarkeiten islamischer Handwerkskunst. In der Nationalbank wecken die Kronjuwelen des Schahs Erinnerungen. Kalligrafie fasziniert Sie? Dann freuen Sie sich auf die Kaffeestunde mit einer Künstlerin. Sie beantwortet gern Ihre Fragen zur erstaunlich lebendigen Kunstszene in der Islamischen Republik.
3. Tag: Am Kaspischen Meer
Raus aus der Stadtluft. In Kaswin entführt uns das Mausoleum des Schazdeh Hossein in ein Märchen aus Spiegeln und Mosaiken. Dafür legt auch die Touristin ausnahmsweise den Tschador, den bodenlangen Schleier, an. Nach dem Besuch der Freitagsmoschee trennt uns noch eine kurvenreiche Fahrt durchs Elbursgebirge vom Kaspischen Meer. Und ein fast irreales Naturerlebnis: Wir lassen das trockene Kalksteingebirge hinter uns und tauchen ein in grüne, subtropische Waldlandschaft auf der Regenseite des Gebirges. Wir übernachten in der Hafenstadt Bandar Ansali. 380 km.
4. Tag: Reisfelder und Küstenwälder
Keine Fata Morgana: Reisfelder, Kiwiplantagen und Küstenwälder säumen die Fahrt. An der Seeseitebegrünen auch noch Wiesen und Mischwälder das Taleschgebirge. In Ardebil dann ein kleiner Vorgeschmack auf Isfahans Pracht, die uns gegen Ende der Reise erwartet: das Grab von Scheich Safi ad-Din (UNESCO-Welterbe). 420 km. Zwei Übernachtungen in Täbris.
5. Tag: Die Thaddäuskirche
An graubraunen Bergketten liegen einsame Lehmdörfer vor grünen Flussoasen mit Obstplantagen. Auf der Fahrt durch die Provinz Aserbaidschan haben wir Zeit genug, uns mit der Geschichte des Apostels Thaddäus auseinanderzusetzen. Denn Höhepunkt des Tages ist die nach ihm benannte Kirche (UNESCO-Welterbe), in der die Toleranz des schiitischen Gottesstaats gegenüber der armenischen Minderheit gelebt wird. Extra Tour Keine Schwarzmalerei betreibt Ihre Reiseleiterin, wenn sie erzählt, warum die weiße Kirche als "schwarz" bezeichnet wird. 440 km.
6. Tag: Provinzhauptstadt Täbris
Im Aserbaidschan-Museum liegt jahrtausendealte Kultur vor uns: archäologische Schätze aus der Region, Münzfunde aus verschiedenen Epochen, feinstes Kunsthandwerk. Von der einstigen Macht der Stadt zeugt die Blaue Moschee, wenn auch ein Erdbeben sie stark beschädigt hat. Im Anschluss lassen wir uns im Basar (UNESCO-Welterbe) einfach treiben, dem Supermarkt von Täbris: Lastenträger laufen durchs mittelalterliche Gewölbe, Türkisch ist eine Art Amtssprache, und vom Perserteppich bis zum Schnürsenkel kann man alles kaufen. Am Nachmittag machen wir uns auf den Weg nach Süden und besuchen die Grabtürme in Maragheh. 160 km.
7. Tag: Tacht-e Suleiman – im Bann des Feuertempels
Vor uns eine Mondlandschaft: Die graubraune Steinwüste in einem vulkanaktiven Tal entpuppt sich als Ausgrabung von Tacht-e Suleiman (UNESCO-Welterbe). Wir spüren am Fundament des Feuertempels die Aura des Heiligtums, während die Reiseleiterin von den magischen Sinterquellen erzählt. Wenn noch Zeit ist, besuchen wir ein Kurdendorf und freuen uns darüber, dass wir offensichtlich begehrte Fotomodels fürs Familienalbum sind. 560 km. Übernachtung in Hamadan.
8. Tag: Am Berg der Götter
In Hamadan besuchen wir den steinernen Löwen von Alexander dem Großen und das Mausoleum des legendären Mediziners Ibn Sina, alias Avicenna, den Sie vielleicht aus dem Film "Der Medicus" kennen. Danach konzentrieren wir uns auf die Berge. Im Alwandgebirge entschlüsselt Ihnen Ihre Reiseleiterin die Keilschriftzeichen im Felsen. Kurz vor Bisotun sehen wir an der Felswand das Relief des Großkönigs Dareios (UNESCO-Welterbe) am Berg der Götter. Kurz danach in Kermanschah: Kampf- und Jagdszenen in Stein gemeißelt auf den Felsengräbern von Tagh-e Bostan. 180 km.
9. Tag: Durchs wilde Luristan
Traumstraßen durch Luristan, vielleicht der landschaftliche Höhepunkt der Reise. Die Viertausender tragen im Frühjahr weiße Kappen, auf den saftigen Bergwiesen davor möchte man Ziege sein. Je näher wir der Flussebene des Zweistromlandes kommen, desto wärmer wird es, sogar Dattelpalmen fühlen sich hier wohl. An den Wassermühlen von Schuschtar (UNESCO-Welterbe) bekommen wir erste Einblicke ins antike Wassermanagement, das Hochkulturen hervorbrachte. 560 km. Zwei Übernachtungen in Ahwas.
10. Tag: Im Reich der Elamer
Majestätische Runde: In der ehemaligen Königsresidenz Susa (UNESCO-Welterbe) laufen wir über 2500 Jahre alte Keramikplatten und würden auf der Akropolis, in der Königsstadt und im Künstlerviertel gern die Zeit zurückdrehen. Extra Tour In den Ruinen von Haft Tepe werfen wir einen Blick in die elamischen Königsgrüfte. Welch geheimnisvollen Rituale mögen die Elamer im 2. Jahrtausend v. Chr. hier abgehalten haben, fragen wir uns an der Stufenpyramide im Tempelbezirk von Tschoga-Sambil (UNESCO-Welterbe).
11. Tag: Das "schwarze Gold"
In den Ölfeldern der Provinz Khusistan wird das "schwarze Gold" gefördert. Und wir stellen uns die Frage: Warum braucht einer der größten Ölproduzenten der Welt Atomkraftwerke? Ihre Reiseleiterin weiß mehr zu diesem Thema. Dann wird es geologisch spannend: Das Zagrosgebirge faltet sich hoch in den Himmel und versinkt in tiefen Schluchten. Bei Bischapur begeistern uns die Reliefs, die die einstigen Herrscher feiern, und die Ruinen der Sassanidenstadt: ein verfallener Palast und der rätselhafte Anahita-Tempel. 580 km. Drei Übernachtungen in Schiras.
12. Tag: Schiras – Stadt der Poesie
Durchschnaufen und die mediterrane Stimmung genießen: Schiras ist die Stadt der persischen Paradiesgärten (UNESCO-Welterbe), der Verliebten und der Poeten. Bis in die bunt verzierte Nasir-al-Molk-Moschee begegnen wir der Liebe zur Natur in Form von floralen Mustern. Auch die Lyrik schlug im milden Klima Wurzeln. An den Gartengräbern der Dichter Saadi und Hafis blüht Ihre Reiseleiterin auf: Persische Poesie aus ihrem Mund klingt wundervoll weich und hingebungsvoll. Extra Tour Im Altstadtbasar dagegen hören wir die lauten Rufe der Händler, die ihre Waren anpreisen.
13. Tag: Persepolis
Ein Höhepunkt der Reise: die Ausgrabungen von Persepolis (UNESCO-Welterbe). Am Tor aller Länder erinnern wir uns an die Toleranz der Perser gegenüber dem Glauben und der Kultur unterworfener Völker. Homakapitell, 100-Säulen-Saal und Apadana-Palast zeugen von früheren Glanzzeiten. Weitere archäologische Prunkstücke im Anschluss: die königlichen Felsengräber in Nagsch-e Rustam und das Grabmal des Reichsgründers Kyros in Pasargadae (UNESCO-Welterbe). 270 km. Auch das Abendessen in Eigenregie wird unvergesslich: Ihre Reiseleiterin kennt die besten Restaurants in Schiras. Vielleicht Lari-Kebab? Der in Joghurt und Gewürzen marinierte Lammspieß ist eine lokale Spezialität.
14. Tag: Die Geheimnisse von Sarvestan
Die Ruinen von Sarvestan geben uns Rätsel auf: zoroastrischer Feuertempel? Jagdpalast eines Sassanidenherrschers? Kuppelbau aus frühislamischer Zeit? Kontrastreich geht es weiter: Zwischen kargen Salzpfannen lassen uns Feigen-, Oliven- und Mandelplantagen das Wasser im Mund zusammenlaufen, zum letzten Mal bäumt sich das Zagrosgebirge auf, dann sind wir am Rande der Großen Salzwüste. 550 km. Zwei Übernachtungen in Kerman.
15. Tag: Auf alten Handelswegen nach Bam
Eine leuchtend blaue Kuppel weist uns den Weg zum Grabmal eines Heiligen in Mahan. Innen gesellen wir uns zu den Pilgern. Sinnestaumel im Anschluss: der Prinzengarten von Mahan (UNESCO-Welterbe), wo man sich zwischen Wasserspielen, Früchten und Vögeln einfach paradiesisch fühlt. Dann die Oase von Bam, von mehreren Erdbeben gebeutelt. Und dennoch ist die Lehmstadt inmitten eines Waldes aus Dattelpalmen eine Augenweide. 390 km.
16. Tag: Karawansereien und Oasen
Einblicke ins Alltagsleben von Kerman: in der Freitagsmoschee, im großen Basar und sehr originell im ethnografischen Museum im alten Hamam, wo Wachspuppen das Leben im 17. Jahrhundert darstellen. Während wir an Karawansereien und Oasendörfern vorbeifahren, knacken wir einige der berühmten Pistazien dieser Region, die nicht nur als Exportgut in alle Welt spitze sind. 390 km. Zwei Übernachtungen in Yasd.
17. Tag: Die Türme des Schweigens in Yasd
Yasd ist ein Zentrum der Zoroastrier, jener altpersischen Religion, die auf Zarathustra zurückgeht. Neugierig ziehen wir von den Türmen des Schweigens zu den heiligen Flammen im Feuertempel. Tief drinnen in der Altstadt stoßen wir auf kluge Ideen, der Hitze zu trotzen: übertunnelte enge Gassen, Windtürme zur Kühlung der Häuser, Zisternen zur Wasserversorgung. Ein weiterer Höhepunkt: die Freitagsmoschee von Yasd. Schon das Doppelminarett-Portal lässt den Kopf für Minuten in den Nacken fallen. Den Nachmittag gestalten Sie, wie Sie möchten.
18. Tag: Lehmstadt Meybod
Meybods Karawanserei präsentiert uns kunstvoll verzierte Keramik. Danach säumen verfallene Lehmziegelbauten, Zisternen und das alte Eishaus unseren Weg zur Lehmziegelzitadelle. Sie kennen die seidigen Nain-Teppiche? Wir knüpfen Kontakt mit ihrer gleichnamigen Heimatstadt, tauchen dort in den unterirdischen Gebetsraum der Freitagsmoschee ein und im Museum ins Leben der einstigen Oberschicht. 330 km. Drei Übernachtungen in Isfahan.
19. Tag: Gesamtkunstwerk Isfahan
Wir puzzeln uns durchs märchenhafte Isfahan. Im 40-Säulen-Palast zählen wir die Säulen genau nach und können uns an üppig dekorierten Sälen kaum sattsehen. Danach steigen wir hinauf zum Ali-Kapu-Palast. Zu unseren Füßen liegen der riesige Platz Meidan-e Imam (UNESCO-Welterbe), flankiert von den Juwelen iranischer Architektur: der Lotfollah-Moschee und der Imam-Moschee. Nach dem Besuch der Vank-Kathedrale und ihres Museums im armenischen Viertel wissen wir mehr über die Rolle der Christen im schiitischen Iran. In einem Feuertempel können wir uns mit einem zoroastrischen Priester unterhalten, er beantwortet gerne Ihre Fragen. Abendessen in Eigenregie - Ihre Reiseleiterin weiß, wo es Hühnchen in Granatapfel-Walnuss-Sauce gibt!
20. Tag: Isfahan - gemeinsam und individuell
Fesselnde Eindrücke am Vormittag: die riesige Freitagsmoschee der Seldschuken (UNESCO-Welterbe). Nachmittags spielen Sie Ihren eigenen Reiseführer. Vielleicht ein Teehaus besuchen, eine Wasserpfeife rauchen und Einheimische kennenlernen? Oder in einer Emaillierwerkstatt den Künstlern zusehen? Beim Abendessen in einem Spezialitätenrestaurant haben wir viel Gesprächsstoff.
21. Tag: In Kaschan
Die Kaufmannsfamilie Borudscherd lebte luxuriös, wie wir in der Karawanenstadt Kaschan entdecken. Ihre herrschaftliche Lehmziegelresidenz aus dem 19. Jahrhundert ist gut ausgestattet mit Windtürmen, Lichtkuppeln, Stuckarbeiten und Wandmalereien. Während der Weiterfahrt nach Teheran lassen wir die Stadt Ghom links liegen, nehmen sie aber zum Anlass, um über ihren berühmtesten Sohn, Ayatollah Khomeini, zu diskutieren. Nachmittags Ankunft in Teheran. 390 km.
22. Tag: Rückflug von Teheran
Nachts Rückflug mit Lufthansa nonstop nach Frankfurt, Ankunft morgens und Anschluss zu den anderen Städten. Oder morgens Rückflug mit Turkish Airlines über Istanbul (Umsteigezeit ca. 2 Std.), Ankunft mittags; oder mit Iran Air nonstop nach Frankfurt oder Wien, Ankunft jeweils vormittags.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Teheran ist sowohl die Hauptstadt als auch die größte Stadt des Irans, in der eindrucksvollen Metropole leben circa 8,7 Millionen Menschen. Zudem ist die Stadt sehr bedeutend für Wirtschaft, Wissenschaft, Verkehr und Kultur. Hinter der Stadt, im Norden, ragt das Elburs-Gebirge majestätisch in die Höhe und sorgt damit für eine unvergleichliche Skyline Teherans.

Obwohl der Iran bis jetzt wenig touristisch erschlossen ist, so ist die Hauptstadt dennoch ein gern und vielbesuchtes Reiseziel. Kein Wunder, denn die geschichts- und traditionsreiche Stadt hat ihren Besuchern so einiges zu bieten. Besonders sehenswert ist der überragende Azadi-Turm, aber auch das Stadttheater, der weiße Palast, das Chomeini-Mausoleum sowie die zahlreichen Museen sind einen Besuch wert.
Susa
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Iran (IR)
Iran
Viele bezeichnen den Iran, das Kernland des einstigen Persiens, als Schatzkammer des Orients. Und das völlig zu Recht, denn das Land verfügt über eine reiche Geschichte, eine vielfältige Kultur, traumhafte Landschaften sowie hoch angesehenen Künste und Wissenschaften. Dominiert wird das Land von Gebirgen und Hochländern, im Gegensatz zu der weit verbreiteten Vorstellung, der Iran sei ein Land welches größten Teils von Sandwüste bedeckt ist. Allerdings verfügt der Iran über einige ausgeprägte Sand- und Salzwüsten.
Die Hauptstadt Teheran im Norden des Landes ist das pulsierende Herz des Landes und zählt fast 8 Millionen Einwohner. Im iranischen Zentrum für Kultur, Politik und Wirtschaft sind besonders der Azadi-Turm, der Golestanpalast, das Stadttheater, der Weiße Palast und das Chomeini-Mausoleum sehenswert. Auch der Rest des Landes kann mit einigen beachtlichen und sehr imposanten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwarten, beispielsweise die Sheikh Lotfollah Moschee in Isfahan, die Armenische Kirche des heiligen Thaddäus in der Provinz West-Aserbaidschan oder der zoroastrische Feuertempel in Yazd. Im Iran ist der Islam Staatsreligion, dementsprechend sollten Frauen ein Kopftuch sowie einen weitem Mantel und Hosen tragen, wichtig ist, dass der gesamte Köper bis zu den Hand- und Fußgelenken sowie die Haare verdeckt sind.
Bei Männern sind lange Hosen Pflicht, ein T-Shirt ist aber ausreichend als Oberkörperbekleidung. Um einen angenehmen und stressfreien Aufenthalt im Iran zu verbringen sollten Sie diese Regelung unbedingt einhalten. Dann erwartet Sie mit Sicherheit ein impressionsreicher und unvergesslicher Urlaub im Schatz des Orients.
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November
 

Klima:
Größtenteils Kontinentalklima mit heißen trockenen Sommern und kalten Wintern, dazu wenig Niederschlag im gesamten Jahr.
Einreise:
mit einem Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist und keinen israelischen Einreisestempel enthält. Ein Visum muss bei einer iranischen Auslandvertretung beantragt werden. Eine weitere Möglichkeit ist das Visum bei der Ankunft in Iran zu erhalten, dazu wird allerdings dringendst die vorherige Beschaffung einer sogenannten „pre-arrival eVisa conformation“ empfohlen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IranSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IranSicherheit.html

Währung:
1 Iranischer Rial = 100 Dinar
 

Flugdauer:
ca. 5 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ + 2,5h 


Gut zu wissen:
Bevor man eine Reise in den Iran antritt, sollte man sich mit der dort aktuellen politischen Lage vertraut machen. Viele Gebiete werden als unsicher eingestuft, beispielsweise sollten die Kurdengebiete im Nordwesten und auch die Grenzgebiete zum Irak und der Türkei gemieden werden. Von nicht notwendigen Reisen in die Provinzen Sistan-Belutschistan und Kerman ist ebenfalls abzuraten, hier besteht ein erhöhtes Entführungsrisiko.
Weitere Informationen: 
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Iran/Sicherheitshinweise.html


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