Inklusive Flug
Rundreise inklusive Baden
  • 18-tägige Kombinationsreise durch die Karibik
  • Bootsausflug in den Nationalpark Los Haitises
  • Badeaufenthalt in den Dunn's River Falls
ab 5.390 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Kokosnüsse und Mangroven, Bacardi-Strände und Rastalocken - die Karibik ist ein Klischee der Schönheit und der Lebensfreude. Wer allerdings die Großen Antillen mit einem kundigen Studiosus-Reiseleiter besucht, wird auf dieser Studienreise ihre erstaunliche Vielfalt entdecken und erst recht ihrem tropischen Charme erliegen. Sie lernen Castros Revolution und Kubas Aufbruch in die Moderne kennen. Auf Jamaika erfahren Sie, wie sportliche Erfolge Auswege aus den Slums von Kingston aufzeigen. Wippen Sie zu Reggae, Salsa und Merengue! Tropische Früchte duften auf den Plantagen der Dominikanischen Republik. Sie nächtigen meist in Strandhotels oder mitten in kolonialen Altstädten und haben immer wieder freie Zeit, die karibische Lebensart zu genießen: leise summend unter freundlichen Menschen und blauem Himmel.
1. Tag: Flug nach Kuba
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Mittags Flug mit Iberia von Frankfurt, München, Düsseldorf, Berlin, Zürich oder Genf nach Madrid und weiter nach Havanna oder vormittags mit Air France über Paris nach Havanna (Flugdauer ab Madrid und Paris ca. 10 Std.). Sie kommen jeweils abends an, Abendessen im Flugzeug. Zwei Übernachtungen in Havannas Diplomatenviertel Miramar.
2. Tag: Havanna - morbid und lebensfroh
Zwei Wochen bevor Fidel Castros Truppe Diktator Batista besiegte, stellte das alte Regime einen riesigen Christus aus Carrara-Marmor in Havanna auf. Manches entwickelt sich: Die USA lockern weiter ihre Kubapolitik, doch die kubanische Regierung hält im Land (noch) die Zügel fest. Während wir durch die Altstadt streifen (UNESCO-Welterbe), am Kapitol vorbei und zu den schönsten Plätzen Alt-Havannas, sprechen wir auch über die Gegenwart. Was passiert in Kuba mit Internet-Bloggern, die als Dissidenten angesehen werden? Wer kommt überhaupt ins Internet? Sie können Ihre Fragen ausführlich mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter erörtern, auch noch am freien Nachmittag darüber weitersinnieren - vielleicht bei einem Mojito oder zwei am Parque Central? Salud!
3. Tag: Über Cienfuegos nach Trinidad
Auf der Fahrt nach Cienfuegos erfahren Sie von Ihrem Reiseleiter, wie sich die nun erlaubte Privatinitiative für Kleinunternehmer, die Cuentapropistas, bemerkbar macht. In Cienfuegos erleben wir den ehemals weltgrößten Zuckerexporthafen. Französische Siedler machten die Stadt im 19. Jahrhundert erfolgreich, ein Triumphbogen zeugt von stolzer Heimatliebe. Zuckerbarone begaben sich hier aus ihren Stadtpalästen ins Teatro Terry und lauschten den bittersüßen Arien Carusos. So hat Cienfuegos dem älteren Nachbarn Trinidad den Rang abgelaufen. Wir sehen uns natürlich auch Trinidad an. Auf dem Weg dorthin streifen wir durch den ältesten botanischen Garten der Insel. Busstrecke 310 km. Zwei Übernachtungen in Trinidad.
4. Tag: Koloniales, musikalisches Trinidad
Zuckerrohr und Sklaven haben Trinidad (UNESCO-Welterbe) reich gemacht, dann wurde es von der europäischen Zuckerrübe um seine Marktherrschaft gebracht. Wir spüren der alten Zeit auf unserem Rundgang nach. Die musikalischen Traditionen haben den Niedergang überlebt. Kubanische Musiker zeigen uns, welche Instrumente den unverwechselbaren Klang von Bolero, Son oder Cha-Cha-Cha erzeugen. Mittags fahren wir ins Tal der Zuckermühlen und genießen ein ländliches Spanferkelessen. Auf einer ehemaligen Zuckerhazienda gewinnen wir dann einen Einblick in kubanische Geschichte. 50 km. Abends können Sie auf eigene Faust eines der Privatrestaurants, Paladar genannt, besuchen. Ihr Reiseleiter hat den passenden Tipp.
5. Tag: Zu Che und zurück nach Havanna
Wir machen uns auf den Weg zurück Richtung Havanna und besuchen Santa Clara. Der Ort widmet sich mit einem üppigen Mausoleum der Verherrlichung von Che Guevara. Der Revolutionär ist nicht tot, sondern wird weltweit wie eine Popikone gefeiert. Wie kommt es, dass gerade er so populär wurde? Was fasziniert an dem kämpferischen Asketen? Diskussionsstoff beim Mittagessen im Restaurant Santa Rosalia und für unsere Fahrt nach Havanna. 380 km, meist Autobahn. Abends haben Sie Gelegenheit, die Tropicana-Show zu besuchen. Aber: Rechtzeitig beim Reiseleiter melden, die Tickets sind begehrt!
6. Tag: Über die Cayman Islands nach Jamaika
Vormittags pilgern wir über den riesigen Cementerio Colón zu den Gräbern der legendären Musiker des Buena Vista Social Club. Am Rum-Museum schließt sich der Kreis unseres Programms in Havanna. Am Nachmittag fliegen wir mit Cayman Airways nach Kingston, Jamaika, mit einem kurzen Zwischenstopp auf den Cayman Islands. Vielleicht bietet der kurze Aufenthalt Gelegenheit, um Briefkästen (und Briefkastenfirmen) zu zählen. Angeblich lagern weltweit über 20 Billionen Dollar in Steueroasen. In Kingston angekommen, nächtigen wir in einem eleganten Hotel im ruhigen Viertel Uptown.
7. Tag: Im Land des Reggae
Mit Kingston machen wir uns von Downtown aus bekannt, schauen zum herrschaftlichen Devon House. Nebenan im Getto der Hauptstadt spielte Bob Marley den Trench Town Rock, bis er so erfolgreich war, dass er in Uptown sein eigenes Studio bezog. Heute führt ein Museum Marleys Bedeutung für den Reggae lebendig vor Augen. Ihr Reiseleiter erklärt Ihnen auch die Philosophie der Rastafari. Woher kommen die Verbindungen zu Äthiopien und Kaiser Haile Selassie, der auch in Jamaica allerorts als Löwe von Zion verehrt wird? Wir durchqueren die Insel, es sind nur gut 100 km bis an die Nordküste. Dann einchecken, einmal schon in den Pool hüpfen und die Annehmlichkeiten unseres All-inclusive-Hotels genießen. Drei Übernachtungen in einem Strandhotel an der Runaway Bay.
8. Tag: Badetag in den Dunn's River Falls
Noch ehe die Ausflügler und Kreuzfahrtpassagiere sie überfluten, sind wir an den Wasserfällen am Dunn's River unterwegs. In mehreren Kaskaden gießt sich hier der Fluss über 200 m dem Meer entgegen. Wer nicht wasserscheu ist, holt die Badesachen aus der Tasche, lässt sich von der Flussdusche massieren und genießt die Fluten. Sie können, durch die Wasserfälle erfrischt, hinaufklettern oder sie von einem Aussichtspunkt aus trocken betrachten. Dann begutachten wir den Obstanbau heutiger Tage. Nach kurzer Fahrt aufs Land erzählt uns der Betreiber einer Plantage von seinen Blüte- und Erntezeiten. Schon mal pflückfrische Kokosnuss probiert? Die müssen Sie kosten! 40 km. Nachmittags wartet die Karibik auf Sie.
9. Tag: Come, Mister tally man ...
Die Nordküste entlang fahren wir nach Osten. Die Ausläufer der Blue Mountains (UNESCO-Welterbe) reichen kurz vor Port Antonio mit ihrem üppigen Regenwald bis ans Meer. Das Städtchen war einst einer der wichtigsten Bananenhäfen der Karibik, vor rund 100 Jahren wurde man reich - und wenige Jahre später auch schnell wieder arm, als die Panamakrankheit die Bananenpflanzen befiel. Der Tallymann aus Harry Belafontes berühmtem "Banana Boat Song" erinnert an die Blütezeit des Obstanbaus auf Jamaika. Wir genießen die karibische Stimmung des Ortes beim Rundgang und stilvoll mit einem fruchtigen Rumpunsch auf der Terrasse des Jamaica Palace Hotel. Ganz auf Naturgenuss eingestellt, erwandern wir dann die Coyaba River Gardens und lassen die Tropen auf uns wirken. Fahrtstrecke 260 km.
10. Tag: Weiter nach Curacao
Ein ruhiger Tag mit kurzem Flug. Wir fahren morgens nach Kingston zum Flughafen. 100 km. Ein eineinhalbstündiger Luftsprung bringt uns mit Insel Air nach Curacao. Weiterfahrt zu unserem Hotel in Willemstad, und schon stehen Sie am Strand. Das Beste daran: Genau hier, wo die Wellen leise rauschen, werden Sie auch schlafen. Aber jetzt erst mal baden. Oder in die Altstadt, ein Restaurant für das Abendessen in Eigenregie aussuchen? Drei Übernachtungen in einem Strandhotel.
11. Tag: Kulturerbe Willemstad
Ein Naturhafen teilt Willemstad (UNESCO-Welterbe) in Punda und Otrabanda. Verbunden sind die Ortsteile durch eine schwimmende Brücke. Ebenfalls schwimmend: der Markt, auf dem wir uns von den frischen Früchten - direkt per Boot aus Venezuela - den Appetit anregen lassen. Im Fort Amsterdam tauchen wir in die Geschichte der Insel ein. Das Kura Hulanda Museum erinnert an die dunkle Zeit, als Willemstad ein zentraler Sklavenmarkt für Mittel- und Südamerika war. Miss Yvelyn kann uns viel darüber erzählen. Am freien Nachmittag können Sie sich auf die Spur des Blue Curacao ins Landhaus Chobolobo begeben und sehen, wie der Bitterorangenlikör blau wird.
12. Tag: Herbe Reize der trockenen Karibik
Die Karibik wuchert tropisch? Es plätschert aus 1000 Bächlein? Nicht auf Curacao. Wenn wir zum Mittagessen das Landhaus Doktorstuin erreichen, haben wir die trockenste der Inseln unter dem Wind bereits durchfahren. Am Nordende blühen dem Wassermangel zum Trotz Orchideen im Nationalpark Christoffel. Am Parkeingang wartet das Landhaus Savonet mit einer Einführung zur Naturgeschichte der Insel. Hier huschen Reptilien durch die Büsche. Herb, aber reizvoll! 80 km.
13. Tag: Flug nach Santo Domingo
Am Vormittag starten wir mit Insel Air in die Dominikanische Republik. Nach einem kurzen Zwischenstopp auf St. Maarten landen wir am Nachmittag in Santo Domingo. Nach drei Tagen im Strandhotel nächtigen wir diesmal mitten in der Altstadt (UNESCO-Welterbe). Santo Domingo ist die älteste von Europäern besiedelte Stadt Amerikas. Bei unserem Stadtrundgang lernen Sie die Parks, Paläste und Flaniermeilen der heutigen Millionenstadt kennen. Christoph Kolumbus und seine Sippe begegnen uns auf Schritt und Tritt: mit dem maurisch anmutenden Stadtpalast und im Parque Colón als bronzenes Denkmal. Abends dinieren wir in einem hübschen Restaurant in der Altstadt.
14. Tag: Insel der Früchte
Noch ein Blick in die Kathedrale der Hauptstadt, dann offenbart sich uns auf unserer Fahrt ins Landesinnere, womit die Dominikanische Republik reich geworden ist. Auf dem Weg nach Samaná steigt uns der Duft unzähliger Orangen und Zitronen in die Nase. Die Zitrusfrüchte wachsen in riesigen Plantagen der ehemaligen, höchst umstrittenen United Fruit Company. Eine weitere Vitaminbombe sehen wir uns genauer an: die Ananas. Ein Plantagenmitarbeiter erklärt uns den Anbau und lässt uns natürlich probieren. Nach dem gemeinsamen Mittagessen auf der Plantage geht es von hier dann direkt ins Paradies: ans Meer! Die Halbinsel Samaná ist ein Stück Tropen wie aus dem Bilderbuch. Dort könnte man vor den schroffen Küstenfelsen und in einsamen Buchten in Glücksträume verfallen. 200 km. Drei Übernachtungen in einem schönen Hotel am Strand.
15. Tag: Nationalpark Los Haitises
Heute wollen Sie einen richtigen Urwald sehen? Dampfend warm und farbenfroh wie die Paradiesvögel? Dazu steigen wir ins Boot und lassen uns in den Nationalpark Los Haitises bringen, den mit 200 qkm größten unberührten Dschungel der Karibik. Es warten ausladende Mangrovenwälder an der Küste, wild überwucherte Felsen in den Wasserwegen zwischen fünfzig Inseln auf Sie - der Nationalpark ist eine grüne, endlose Pracht und überzieht bis zu 100 m hohe Hügel. Und er bietet vielen seltenen Tierarten und Pflanzen Schutz und Lebensraum. Genießen Sie die Ruhe: einsam an einem entlegenen Strand. Die Füße im Sand, die Gedanken in den Wolken, für Mittagsverpflegung ist auch gesorgt. Nachmittags geht es, wenn Sie möchten, gleich entspannt am Strand weiter. Dann aber in der Nähe des Hotels mit allen Vorzügen der Zivilisation.
16. Tag: Strandtag oder Bootsausflug?
Ein letzter Tag am Strand, oder begleiten Sie Ihren Reiseleiter zum vielleicht schönsten Fleck der Dominikanischen Republik, der Playa Rincón (95 €)! Dorthin gelangen Sie per Boot, die Playa Frontón nehmen wir unterwegs gleich mit. Wenn Sie vom Schnorcheln und Sonnenbaden hungrig sind, erwartet Sie ein Mittagessen mit Meeresfrüchten in einem Strandrestaurant.
17. Tag: Rückreise
Nach dem Frühstück brechen wir auf zum Flughafen von Santo Domingo. 180 km. Am Spätnachmittag hebt Iberia Richtung Madrid ab. Wer Air France nutzt, fliegt abends nach Paris (Nachtflüge, nonstop, Flugdauer nach Madrid und Paris jeweils ca. 8 Std.).
18. Tag: Wieder zu Hause
Iberia landet in den frühen Morgenstunden in Madrid. Paris erreichen Sie am Vormittag. Jeweils Anschlussflüge zu Ihrem Ausgangsflughafen.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Im Zentrum der Altstadt von Havanna befindet sich das malerische Kapitol der kubanischen Hauptstadt. Dieses wurde im Jahre 1926 als Sitz der Legislative eingeweiht und wurde bis 1959 auch als solcher genutzt. Heute dient es als Kongresszentrum und kann von der Öffentlichkeit besichtigt werden. Eigentlich plante man 1912 das Kapitol als Regierungssitz zu errichten. Ebenso wie auch das Kapitol in Washington D.C. ist das prächtige Kapitol in Havanna dem Petersdom in Rom nachempfunden und wurde im klassizistischen Stil erbaut.

Die Eingangstore des Kapitols bestehen aus Bronze und zeigen mit ihren Reliefs die Geschichte Kubas.  Zudem befindet sich auf dem Boden der Eingangshalle der sogenannte „Stern von Kuba“, ein 24-karätiger Diamant, welcher den Kilometer Null des kubanischen Straßennetzes markiert. In der Eingangshalle befindet sich außerdem eine 17 Meter hohe und 40 Tonnen schwere vergoldete Bronzestatue, die „La Republica“.
Bilder:
Die Altstadt gehört zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Havanna. Die Altstadt Havannas gilt als eine der ältesten spanischen Kolonialsiedlungen. Heute vermag sie mit zahlreichen Gebäuden im Barock- und Neoklassischen Stil zu beeindrucken. Die Altstadt Havannas gehört aufgrund ihrer Immobilienschätze seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe und wird mittlerweile in kleinen Schritten wieder hergestellt. Ein besonders imposantes Gebäude, das man in der Altstadt unbedingt besuchen sollte, ist der Palacio de los Capitanes Generales. Dabei handelt es sich um den ehemaligen Gouverneurspalast. Ferner warten in der Altstadt die Hafenfestung an der Einfahrt der Bahia, der Plaza Vieja, das Castillo Fuerza sowie die Calle Obispo.
Das absolute Muss für jeden Reisenden, der sich auf „Che“ Guevaras Spuren begibt, ist sein Mausoleum in der Stadt Santa Clara. Es ist kein Zufall, dass die Gebeine des Revolutionärs und sechzehn seiner Mitstreiter, die in Bolivien getötet wurden, in dieser schönen Stadt ihre letzte Ruhe fanden, denn Fidel Castro bestimmte, dass es „Che“ Guevara gebühre in der Stadt, in der er seinen größten militärischen Triumph gegen den Diktator Batista feierte, bestattet zu werden. Denn nach der Schlacht von Santa Clara stand den Marxisten der Weg frei, in die Hauptstadt Havana einzuziehen, nachdem sie zuvor mehrere Monate in den Bergen verschanzt agiert hatten.

Das Monument selber besteht aus einem gigantischen Stein, auf dem, in kommunistisch gewohnter Weise theatralisch, heldenhafte Szenen seines Lebens und Kämpfens dargestellt sind und daneben die obligatorische, weit über sieben Meter große bronzene Statue des „Che“, die in ihrem Sockel die Aufschrift trägt: Bis zum ewigen Sieg! Erst im Jahr 1997 konnten Ernesto „Che“ Guevaras Überreste in seine Heimat zurück überführt werden, denn sie waren seit 1967 in Bolivien verschollen und erst kürzlich wieder aufgetaucht. Ernesto „Che“ Guevaras jahrelanger Kampf- und Streitgefährte, Fidel Castro, bestimmte weiterhin, dass neben dem Mausoleum, zu dem jährlich viele Tausend Touristen reisen, auch ein Museum eingerichtet würde, das mit Dokumenten und Relikten des legendären Kubaners und Marxisten angefüllt ist, um Zeugnis über dessen Leben abzulegen. Er war es auch persönlich, der am 17. Oktober 1997 das ewige Licht zu Ehren Guevaras entzündete.

Es wäre jedoch zu schade die schöne Stadt Santa Clara nur wegen des „Che“ Guevara Mausoleums aufzusuchen, denn die farbenprächtige Stadt, die hauptsächlich Gebäude im Kolonialstil beherbergt, ist allemal eine Reise wert. Die Bewohner von Santa Clara sind als sehr freundlich bekannt, wie man dies ja häufiger bei Bewohnern vergleichbarer traditionsreicher Universitäts-Städte kennt und erlebt.
7. Tag Kingston - Devon House
9. Tag Blue Mountains
15. Tag Sanchez - Los Haitises-Nationalpark
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die drittgrößte Metropole der Karibik ist nach Caracas und Santo Domingo die kubanische Hauptstadt Havanna mit rund 2,14 Millionen Einwohnern. Der vollständige Name der Stadt lautet Villa San Chistobal de La Habana. Bereits im 16. Jahrhundert gründeten die spanischen Eroberer Havanna, welches sich auf Grund seiner ausgezeichneten Lage zu einem wichtigen Militär- und Handelshafen entwickeln konnte.

Die Altstadt Havannas, La Habana Vieja, ist seit 1982 UNESCO Weltkulturerbe, sie beeindruckt mit zahlreichen barocken und neoklassischen Monumenten, welche zu den ältesten der spanischen Kolonialsiedlungen gehören. Zu den Hauptattraktionen sind der Plaza de la Revolucion mit dem Memorial Jose Marti, der ehemalige Gouverneurspalast Palacio de los Capitanes Generales und die Kathedrale San Christobal.
Bilder:
Die Stadt Cienfuegos liegt in Kuba an der karibischen Küste im Süden. Cienfuegos ist eine Provinz und gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz. Das historische Stadtzentrum ist eine der imposantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Aus diesem Grund wurde es im Jahre 2005 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In Cienfuegos gibt es eine wunderschöne Promenade, die zum Verweilen einlädt. Der charmante Ort hat jedoch noch viele weitere Ecken, die besichtigt werden sollten. Dazu zählt unter anderem der Parque Jose Marti, dem Zentralplatz in Cienfuegos. Dort kann zum Beispiel ein Bild von Che Guevara besichtigt werden. Am Parque Jose Marti kann außerdem ein Museum besucht werden.
An der zentralen Südküste Kubas befindet sich die rund 36.000 Einwohner zählende Küstenstadt Trinidad. Sie wurde im 16. Jahrhundert durch die spanischen Eroberer gegründet und versprüht bis heute den bezaubernden Charme der einstigen Kolonialzeit. Besonders der Plaza Major, um welchen herum sich alle wichtigen Museen befinden. Sehenswert ist hier außerdem die ehemalige Kirche San Fransisco de Asis.

Zudem ist Trinidad der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den nahe gelegenen Nationalpark Topes de Collantes in der Sierra de Escambray und in das Zuckerrohrtal Valle de los Ingenios. Wer etwas Entspannung und Erholung sucht, der findet diese auf der ebenfalls nicht weit entfernten Halbinsel Ancon, welche mit traumhaften Sandstränden und hervorragenden Schnorchelmöglichkeiten lockt.
Bilder:
Am westlichen Fuß des Escambray Gebirges, in Zentral-Kuba befindet sich die malerische Stadt Santa Clara. Sie beheimatet rund 240.000 Einwohner und ist die Hauptstadt der Provinz Villa Clara. Die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und zudem auch ein bedeutendes Agrar- und Wirtschaftszentrum.

Die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt sind das Museum, Monument und Grabmal von Ernesto Che Guevara. Seit 1997 befinden sich die sterblichen Überreste des berühmten Guerillaführers in Santa Clara, nachdem sie lange Zeit verschollen waren. Die wählte man deshalb, da sie der Ort seines größten Triumpfes war.

Weitere sehenswerte Attraktionen sind das Tren Blindado Denkmal, das Theater, die Kirche sowie weitere Revolutionsdenkmäler. Ebenfalls bemerkenswert ist das gut erhaltene Stadtbild aus dem 19. Jahrhundert mit dem zentralen Platz.
Kingston
Port Antonio
Sanchez
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kuba
Kuba ist die größte Insel der Karibik, ihr Name steht für Kultur, Natur und Lebensfreude, kein Wunder also, dass dieses herrlich Fleckchen Erde schon Größen wie Hemingway und Kolumbus in ihren Bann gezogen hat. Wandeln sie auf den Spuren dieser bedeutenden Persönlichkeiten und lassen auch sie sich von der Schönheit Kubas beeindrucken. Ein guter Ausgangspunkt für Ihre Rundreise Kuba dabei ist Havanna, auch genannt die „Grande Dame“, sie ist nicht nur die Hauptstadt Kubas sondern auch die größte Stadt des Inselstaates und zudem die kulturell bedeutendste Stadt der Karibik. Ihre Altstadt „La Habana Vieja“ gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, hier befinden sich die Festung La Cabaña, das Castillo de los Tres Reyes del Morro, die Festung San Salvador de la Punta und der Plaza de Armas. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind der Platz der Revolution mit dem Wandbild Ches und der  Cementerio Cristóbal Colón, der größte Friedhof Lateinamerikas. Westlich der kubanischen Hauptstadt befindet sich die Stadt Varadero mit ihren paradiesischen, feinsandigen und Kilometer langen Traumstränden. Sonnenanbeter und Badebegeisterte sind hier genau richtig. Ein weiteres sehr empfehlenswertes Gebiet ist Holguin, hier vereinen sich Sandstrände und tropisch-grünes Hinterland zu einem wahren Urlaubsparadies. Denn hier ist nicht nur Baden sondern auch Wandern und Erkunden angesagt. Eine tolle Kombination für alle die ihren Urlaub nicht nur liegend am Strand verbringen wollen. Es gibt noch viele weitere höchst interessante Städte auf Kuba, die es allesamt wert sind besucht zu werden, während der Kuba Rundreisenbietet sich die beste Möglichkeit um möglichst viele Facetten dieses eindrucksvollen Landes kennen zu lernen und auch möglichst viel von der bewegten Geschichte und der faszinierend Kultur zu erfahren.
beste Reisezeit:
Dezember bis April
 

Klima:
Es herrscht ein heißes subtropisches Klima, die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober. Von August bis November ist die Hurrikane-Saison.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Die Einreise für die Kuba Rundreise kann nur mit einem Reisepass und einer sogenannte „Touristenkarte“ erfolgen. Diese „Touristenkarte“ muss bei der zuständigen kubanischen Auslandsvertretung beantragt werden. Zudem ist der Nachweis einer abgeschlossenen Auslandskrankenversicherung Pflicht.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html

Währung:
1 Peso Convertible = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden und 15 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h 


Gut zu wissen:
Reisende sollten die Herren  in Kuba mit „Senor“ und die Frauen mit „Senora“ ansprechen. Die Kubaner selbst begrüßen die Touristen zumeist mit „Companero“, was so viel wie „Kollege“ oder „Kamerad“ bedeutet.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Jamaika
Die drittgrößte Insel der Antillen, verzaubert ihre Besucher mit ihrer exotischen Kultur, ihrem entspannten Charme und ihrer traumhaften Landschaft. Diese Kombination ist auch dafür verantwortlich, dass Jamaika die Urlaubsinsel schlechthin ist. Hier laufen die Uhren etwas anders, Stress und Hektik ist den Inselbewohnern unbekannt und das steckt auch die Urlauber an. Es gibt also keine bessere Destination um zu entspannen und zu erholen und einfach mal die Seele baumeln zu lassen. An den vielen feinsandigen Traumstränden Jamaikas lässt es sich herrlich relaxen, das azurblaue Wasser bietet dazu Badespaß vom Feinsten und die vielen idyllischen Badeorte und malerischen Dörfchen laden zum verweilen und genießen ein.
Natürlich ist nichts für die Karibikinsel markanter als die rhythmischen Klänge des Reggaes, dazu ein Cocktail an der Strandbar und das Leben erscheint einem leicht und sorgenfrei. Bei einem Besuch der Insel sollte die Erkundung der vielseitigen Kultur des Landes natürlich trotzdem nicht fehlen, so ist ein Ausflug in die Hauptstadt Kingston geradezu ein Muss. Besonders sehenswert sind hier der William Grant Park, die Kingston Parish Church, das Bob-Marley-Museum und das Jamaika House. Auch für Wanderfreunde hält Jamaika einiges bereit, so kann man auf der Insel eine artenreiche Flora und Fauna sowie zahllose Flüsse, imposante Berge, faszinierende Wasserfälle und dichte Wälder erkunden und bestaunen. Die wunderschöne Karibikinsel ist nicht umsonst seit über 30 Jahren ein sehr beliebtes Ferienziel.
Dominikanische Republik
Die Insel Hispaniola welche zu den großen Antillen gehört beheimatet gleich zwei Staaten, zum einen Haiti und zum anderen die Dominikanische Republik. Letztere ist ein paradiesisches Fleckchen Erde, welches zum Synonym für einen erholsamen und unvergesslichen Badeurlaub vor einer exotischen Kulisse geworden ist. Der Inbegriff für einen wahrgewordenen Karibik-Traum ist der Küstenabschnitt Punta Cana im Südosten der Dominikanischen Republik. Hier findet man von Palmen bestandene feinsandige Traumstrände, türkisfarbenes Wasser sowie exklusive Hotels. Ein weiteres, zwar weniger bekanntes aber ebenso hervorragendes Feriengebiet befindet sich im Süden der Insel, La Romana, auch hier bietet sich dem Besucher ein Strand wie aus dem Bilderbuch. Die Hauptstadt der Dominikanische Republik ist Santo Domingo, sie ist nicht nur die größte Stadt des Landes sondern zusammen mit der kubanischen Hauptstadt Kuba auch die größte Stadt der Westindischen Inseln in der Karibik. Zudem wurde sie bereits 1496 gegründet und ist damit die älteste Stadt in der Neuen Welt. Damit ist klar: Santo Domingo kann auf eine lange und auch ereignisvolle Geschichte zurückblicken, Zeugen dieser vergangenen Tagen sind die Kathedrale von Santo Domingo, der Plaza de la Hispanidad, der ehemalige Gouverneurspalast und die Ruinen des ersten Klosters auf dem amerikanischen Kontinent. Man merkt schon, dass die Dominikanische Republik seinen Besuchern neben einem traumhaften Badeurlaub auch noch wesentlich mehr bieten kann und auch dieses karibische Paradies über eine reiche Kultur und Geschichte verfügt.
beste Reisezeit:
November bis April


Klima:
Ganzjährig heiß und tropisch. Die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober. Hurrikane- Saison ist von Juni bis September.
Einreise: 
Mit einem, nach Einreise noch mindestens 3 Monate gültigen, Reisepass. Ein Visum wird, bei einem Aufenthalt von maximal 90 Tagen, nicht benötigt. Bei der Einreise muss eine Touristenkarte für ca. 10 US Dollar erworben werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/DominikanischeRepublikSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen ist ratsam. Zudem sollte man sich auch gegen Hepatitis A impfen lassen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/DominikanischeRepublikSicherheit.html

Währung:
1 Dominikanischer Peso = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 9 Stunden und 30 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -6h 


Gut zu wissen:
Den Dominikanern ist die Tradition der ausgedehnten Mittagspause fremd. Legere Freizeitkleidung ist abgebracht, allerdings sollten Shorts und Badesachen nur am Strand getragen werden.


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