Empfehlung der Redaktion
Durchführungsgarantie
Preiswert & Gut
Ohne Flug
  • 21-tägige Mietwagenrundreise quer durch die USA
  • Von Chicago nach Los Angeles auf der Mutter aller Straßen
  • Perfekt, um die grenzenlose Vielfalt der USA kennen zu lernen
ab 2.349 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Erfüllen Sie sich Ihren Traum und fahren Sie mit dem Mietwagen auf der legendären Route 66. Die bekannteste Straße Nordamerikas entstand mit dem Trek der Pioniere und führt entlang interessanter Städte und Sehenswürdigkeiten von Chicago nach Los Angeles. Erleben Sie den Mythos der Route 66!
Tag 1: Ankunft in Chicago.
Sie übernehmen Ihren Mietwagen und fahren zu Ihrem Hotel.
2 Übernachtungen: Holiday Inn Chicago Mart Plaza***.
Tag 2: Chicago.
Die Stadt im Herzen des Mittleren Westens gehört zu den schönsten Städten der USA. Die schönen Sandstrände und Parks bieten einen tollen Kontrast zur atemberaubenden architektonischen Skyline und zu den farbenfrohen Wohnbezirken. Entdecken Sie diese pulsierende Großstadt zu Fuß und bummeln Sie durch die City vorbei am Cloud Gate im Millennium Park, dem Riesenrad am Nay Pier und dem John Hancock Center, in dem Sie unbedingt das „Hancock Observatory“ in der 94. Etage besuchen sollten.
Tag 3: Chicago - Springfield/Illinois (ca. 330 km).
Heute fahren Sie durch den Bundesstaat Illinois nach Südwesten vorbei an typischen Route 66-Tankstellen. Das Tagesziel ist Springfield, die Heimat des ehemaligen Präsidenten der USA, Abraham Lincoln.
1 Übernachtung: Sleep Inn Springfield**.
Tag 4: Springfield/Illinois - St. Louis (ca. 160 km).
Auf der heutigen Etappe fahren Sie nach St. Louis. Die Stadt ist vor allem bekannt durch den beeindruckenden 192 m hohen Bogen, den Gateway Arch. Wagen Sie den Aufstieg und genießen Sie die Aussicht.
1 Übernachtung: Red Roof Inn St. Louis**.
Tag 5: St. Louis - Springfield/Missouri (ca. 350 km).
Sie fahren entlang der Route 66 nach Springfield im Bundesstaat Missouri.
1 Übernachtung: Best Western Route 66 Rail Haven**.
Tag 6: Springfield/Missouri - Tulsa (ca. 275 km).
Weiter geht die Reise nach Westen in den Bundesstaat Oklahoma. In Tulsa sehen Sie viele Häuschen aus den 1920er Jahren und zahlreiche alte Tankstellen.
1 Übernachtung: Best Western Tulsa Inn***.
Tag 7: Tulsa - Oklahoma City (ca. 180 km).
Über den kleinen, ruhigen Ort Arcadia fahren Sie heute nach Oklahoma City, einer sehr interessanten Stadt im mittleren Westen. In Arcadia sollten Sie einen Stopp im POPS Restaurant einlegen und eine der 400 Limonadensorten versuchen oder im Bike Store vorbeischauen, wo es tolle Route 66-Souvenirartikel zu kaufen gibt.
2 Übernachtungen: Howard Johnson Inn**.
Tag 8: Oklahoma City.
Die Stadt bietet Ihnen eine Vielzahl an Möglichkeiten. Im Adventure District laden Sie der Oklahoma City Zoo und das National Cowboy & Western Heritage Museum zu einem Besuch ein. Im Vergnügungsviertel Brickton, einer ehemaligen Speicherstadt mit vielen Lagerhäusern, finden Sie hingegen die besten Restaurants, Nachtclubs und Konzerte der Stadt. Lassen Sie sich überraschen von der Lebensqualität dieser Stadt.
Tag 9: Oklahoma City - Amarillo (ca. 420 km).
Die Fahrt geht weiter Richtung Westen nach Texas in die typische Westernstadt Amarillo.
2 Übernachtungen: Holiday Inn Amarillo***.
Tag 10: Amarillo.
Die bekannteste Attraktion ist das Steak-Restaurant "The Big Texan". Hier erhalten Sie ein 2 kg Steak, welches Sie kostenlos bekommen, sollten Sie dies innerhalb einer Stunde verzehren. Ebenfalls sehr sehenswert ist die Cadillac Ranch, eine skurrile Kunstinstallation aus zehn mit Graffiti besprühten Cadillacs. Oder besuchen Sie den Palo Duro Canyon, den zweitgrößten Canyon in den USA.
Tag 11: Amarillo - Santa Fe (ca. 450 km).
Das heutige Etappenziel ist Santa Fe, die Hauptstadt des Bundesstaates New Mexiko. Einen kleinen Zwischenstopp können Sie in dem kleinen Ort Tucumcari einlegen und das kleine Route 66-Museum besichtigen.
2 Übernachtungen: Hilton Santa Fe Historic Plaza***.
Tag 12: Santa Fe.
Die Stadt gehört heute zu den bedeutendsten Orten der amerikanischen Kunstszene und lädt mit seinen puebloartigen Bauten, vielen Souvenirshops und Galerien zu einem intensiven Bummel durch die Altstadt ein. In den nahegelegenen Pueblos können Sie sich auf die Spuren der indianischen Kultur begeben.
Tag 13: Santa Fe - Albuquerque (ca. 110 km).
Heute erwartet Sie die schöne Stadt im Herzen New Mexikos, Albuquerque. Besuchen Sie hier das alte Stadtzentrum oder fahren Sie mit der Seilbahn auf den Gipfel des Sandía Peak. Von dort haben Sie einen grandiosen Blick auf die Stadt. Besonders bekannt ist die Stadt durch das Hot Air Balloon Festival Anfang Oktober mit unzähligen farbenprächtigen Heißluftballons und tausenden von Zuschauern aus aller Welt.
1 Übernachtung: Fairfield Inn Albuquerque University Area***.
Tag 14: Albuquerque - Flagstaff (ca. 520 km).
Weiter entlang der Route 66 fahren Sie heute Richtung Westen und können noch einen kleinen Stopp in der typischen Westernstadt Gallup und im Petrified Forest NP einlegen. Das Tagesziel ist Flagstaff, die Stadt, die sich am Fuße des beeindruckenden San Francisco Peaks, einem ehemaligen Vulkan befindet.
1 Übernachtung: Courtyard by Mariott Flagstaff***.
Tag 15: Flagstaff - Grand Canyon Nationalpark (ca. 120 km).
Richtung Norden fahren Sie heute zum Grand Canyon NP.
2 Übernachtungen: Red Feather Lodge***.
Tag 16: Grand Canyon Nationalpark.
Der grandiose Grand Canyon steht heute auf Ihrem Programm. Dieses beeindruckende Naturwunder offenbart großartige Einblicke in die tiefen Schluchten, die im Laufe der Zeit vom Colorado River in den Fels des Colorado Plateaus geschliffen wurden. Sie haben die Möglichkeit Wanderungen zu unternehmen, den Colorado River beim River Rafting kennenzulernen oder bei einem Helikopterrundflug das UNECSO Weltnaturerbe von oben zu betrachten.
Tag 17: Grand Canyon Nationalpark - Las Vegas (ca. 440 km).
Über Williams und Kingman fahren Sie nach Las Vegas. Auf dem Weg passieren Sie den bekannten Hoover Dam.
2 Übernachtungen: Luxor Hotel & Casino***+.
Tag 18: Las Vegas.
Ein Tag in Las Vegas hält viele Möglichkeiten für Sie bereit. Unternehmen Sie einen Tagesausflug in das Valley of Fire, den Sie mit einem Besuch des Hoover Dams verbinden können, machen Sie eine von zahlreichen Flugtouren ab Las Vegas z.B. zum Grand Canyon oder genießen Sie die Annehmlichkeiten Ihres Hotels. Lassen Sie sich am Abend von einer der weltbekannten Shows begeistern oder versuchen Sie Ihr Glück in einem der vielen Casinos.
Tag 19: Las Vegas - Los Angeles (ca. 440 km).
Durch Südkalifornien fahren Sie an die Pazifikküste und erreichen Los Angeles.
2 Übernachtungen: Millennium Biltmore****.
Tag 20: Los Angeles.
Neben den bekanntesten Highlights Anaheim mit Disneyland, Hollywood mit den Filmstudios und dem Walk of Fame und Beverly Hills hat Los Angeles weit mehr zu bieten. Die traumhaften Strände von Santa Monica, die vielen Shopping Malls, in denen Sie nach Herzenslust shoppen können und Museen nach jedem Geschmack machen Ihren Aufenthalt zu einem tollen Erlebnis.
Tag 21: Los Angeles.
Heute endet Ihre Reise entlang der Route 66.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die legendäre Route 66 war eine der ersten durchgängigen Verbindungsstraßen zur Westküste der USA, heute wird sie allerdings kaum noch genutzt und dient hauptsächlich als Touristenmagnet.Sie verlief insgesamt durch 9 Bundesstaaten, Illinois, Missouri, Kansas, Oklahoma, Texas, New Mexico, Arizona und Kalifornien auf einer Gesamtlänge von 3939 Kilometern. Dem immer schneller wachsenden Verkehr konnte die einfache, sehr kurvenreiche Route 66 als wichtige Transkontinentalstrecke bald nicht mehr gerecht werden.
Entlang des einstigen Verlaufs der Route 66 gibt es zahlreiche Souvenirshops, historische Motels und Tankstellen sowie andere Attraktionen. Es sind hauptsächlich Touristen und Nostalgiker aus aller Welt die heute die Route 66 mit Autos, Wohnmobilen, Reisbussen und vor allem Motorrädern erkunden und somit den Geist der „guten alten Zeit“ verfolgen.
Bilder:
Die legendäre Route 66 war eine der ersten durchgängigen Verbindungsstraßen zur Westküste der USA, heute wird sie allerdings kaum noch genutzt und dient hauptsächlich als Touristenmagnet.Sie verlief insgesamt durch 9 Bundesstaaten, Illinois, Missouri, Kansas, Oklahoma, Texas, New Mexico, Arizona und Kalifornien auf einer Gesamtlänge von 3939 Kilometern. Dem immer schneller wachsenden Verkehr konnte die einfache, sehr kurvenreiche Route 66 als wichtige Transkontinentalstrecke bald nicht mehr gerecht werden.
Entlang des einstigen Verlaufs der Route 66 gibt es zahlreiche Souvenirshops, historische Motels und Tankstellen sowie andere Attraktionen. Es sind hauptsächlich Touristen und Nostalgiker aus aller Welt die heute die Route 66 mit Autos, Wohnmobilen, Reisbussen und vor allem Motorrädern erkunden und somit den Geist der „guten alten Zeit“ verfolgen.
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Die legendäre Route 66 war eine der ersten durchgängigen Verbindungsstraßen zur Westküste der USA, heute wird sie allerdings kaum noch genutzt und dient hauptsächlich als Touristenmagnet.Sie verlief insgesamt durch 9 Bundesstaaten, Illinois, Missouri, Kansas, Oklahoma, Texas, New Mexico, Arizona und Kalifornien auf einer Gesamtlänge von 3939 Kilometern. Dem immer schneller wachsenden Verkehr konnte die einfache, sehr kurvenreiche Route 66 als wichtige Transkontinentalstrecke bald nicht mehr gerecht werden.
Entlang des einstigen Verlaufs der Route 66 gibt es zahlreiche Souvenirshops, historische Motels und Tankstellen sowie andere Attraktionen. Es sind hauptsächlich Touristen und Nostalgiker aus aller Welt die heute die Route 66 mit Autos, Wohnmobilen, Reisbussen und vor allem Motorrädern erkunden und somit den Geist der „guten alten Zeit“ verfolgen.
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Die legendäre Route 66 war eine der ersten durchgängigen Verbindungsstraßen zur Westküste der USA, heute wird sie allerdings kaum noch genutzt und dient hauptsächlich als Touristenmagnet.Sie verlief insgesamt durch 9 Bundesstaaten, Illinois, Missouri, Kansas, Oklahoma, Texas, New Mexico, Arizona und Kalifornien auf einer Gesamtlänge von 3939 Kilometern. Dem immer schneller wachsenden Verkehr konnte die einfache, sehr kurvenreiche Route 66 als wichtige Transkontinentalstrecke bald nicht mehr gerecht werden.
Entlang des einstigen Verlaufs der Route 66 gibt es zahlreiche Souvenirshops, historische Motels und Tankstellen sowie andere Attraktionen. Es sind hauptsächlich Touristen und Nostalgiker aus aller Welt die heute die Route 66 mit Autos, Wohnmobilen, Reisbussen und vor allem Motorrädern erkunden und somit den Geist der „guten alten Zeit“ verfolgen.
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Die legendäre Route 66 war eine der ersten durchgängigen Verbindungsstraßen zur Westküste der USA, heute wird sie allerdings kaum noch genutzt und dient hauptsächlich als Touristenmagnet.Sie verlief insgesamt durch 9 Bundesstaaten, Illinois, Missouri, Kansas, Oklahoma, Texas, New Mexico, Arizona und Kalifornien auf einer Gesamtlänge von 3939 Kilometern. Dem immer schneller wachsenden Verkehr konnte die einfache, sehr kurvenreiche Route 66 als wichtige Transkontinentalstrecke bald nicht mehr gerecht werden.
Entlang des einstigen Verlaufs der Route 66 gibt es zahlreiche Souvenirshops, historische Motels und Tankstellen sowie andere Attraktionen. Es sind hauptsächlich Touristen und Nostalgiker aus aller Welt die heute die Route 66 mit Autos, Wohnmobilen, Reisbussen und vor allem Motorrädern erkunden und somit den Geist der „guten alten Zeit“ verfolgen.
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Jedes Jahr zieht es rund fünf Millionen Besucher aus aller Welt in den US-Bundesstaat  Arizona und zwar in den Grand Canyon Nationalpark. Dieser beheimatet den größten Teil des Grand Canyon, welcher zu den großen Naturwundern der Erde zählt und sich auf einer Fläche von 4926 km² erstreckt. 1919 gründete man den Grand Canyon Nationalpark und genau 60 Jahre später wurde er von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Seither ist ein Eldorado für Wanderfreunde, Naturliebhaber und Abenteuerlustige.
Der Grand Canyon ist etwa 1800 m tief, zwischen 6 – 30 km breit und 450 km lang, wovon allerdings 100 km außerhalb des Nationalparks liegen. Namensgeber war der Major John Wesley Powell, er bereiste den Colorado River und erkundete so den Grand Canyon, dem er den treffenden Namen Grand Canyon, also „Große Schlucht“ gab.
Durch den Grand Canyon hindurch fließt der mächtige Colorado River, der die Schlucht im Laufe der Jahrtausende ausgewaschen hat. Der grün-blaue Fluss, der sich wie eine Schlange durch die Landschaft windet, bildet einen herrlichen Kontrast zu den ocker-roten Felswänden.
Der Park bietet neben überwältigenden Aussichtspunkten und eindrucksvollen Wanderwegen auch unvergleichliche Bootstouren auf dem Colorado River, diese verschaffen natürlich eine ganz andere Perspektive auf den Canyon. Eine weitere Besucherattraktion ist der Grand Canyon Skywalk, der im März 2007 eröffnet wurde. Dabei handelt es sich um eine über den Rand des Canyons hinausragende Plattform mit einem Glasboden, von der aus man einen ganz besonderen Blick in und über den Grand Canyon hat.
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Der wichtigste und größte Fluss im Südwesten Nordamerikas ist der Colorado River, er schlängelt sich auf einer Länge von 2.333 durch die US-Bundesstaaten Colorado, Utah, Arizona, Nevada und Kalifornien. Die zahlreichen Canyons im Einzugsbereich des Colorado River zeugen von seiner unglaublichen Kraft dazu zählt neben vielen kleineren Schluchten wie dem Glenwood oder dem Marble Canyon vor  allem der Grand Canyon als Paradebeispiel. 
Der Name Colorado River stammt aus dem Spanischen und bedeutet so viel wie „rotgefärbt“, er gehört zu den am meisten durch den Menschen genutzten Flüssen auf der Welt. Wer also den eindrucksvollen Südwesten der USA bereist kommt an dem imposanten Colorado River nicht vorbei.
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Jedes Jahr zieht es rund fünf Millionen Besucher aus aller Welt in den US-Bundesstaat  Arizona und zwar in den Grand Canyon Nationalpark. Dieser beheimatet den größten Teil des Grand Canyon, welcher zu den großen Naturwundern der Erde zählt und sich auf einer Fläche von 4926 km² erstreckt. 1919 gründete man den Grand Canyon Nationalpark und genau 60 Jahre später wurde er von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Seither ist ein Eldorado für Wanderfreunde, Naturliebhaber und Abenteuerlustige.
Der Grand Canyon ist etwa 1800 m tief, zwischen 6 – 30 km breit und 450 km lang, wovon allerdings 100 km außerhalb des Nationalparks liegen. Namensgeber war der Major John Wesley Powell, er bereiste den Colorado River und erkundete so den Grand Canyon, dem er den treffenden Namen Grand Canyon, also „Große Schlucht“ gab.
Durch den Grand Canyon hindurch fließt der mächtige Colorado River, der die Schlucht im Laufe der Jahrtausende ausgewaschen hat. Der grün-blaue Fluss, der sich wie eine Schlange durch die Landschaft windet, bildet einen herrlichen Kontrast zu den ocker-roten Felswänden.
Der Park bietet neben überwältigenden Aussichtspunkten und eindrucksvollen Wanderwegen auch unvergleichliche Bootstouren auf dem Colorado River, diese verschaffen natürlich eine ganz andere Perspektive auf den Canyon. Eine weitere Besucherattraktion ist der Grand Canyon Skywalk, der im März 2007 eröffnet wurde. Dabei handelt es sich um eine über den Rand des Canyons hinausragende Plattform mit einem Glasboden, von der aus man einen ganz besonderen Blick in und über den Grand Canyon hat.
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Jedes Jahr zieht es rund fünf Millionen Besucher aus aller Welt in den US-Bundesstaat  Arizona und zwar in den Grand Canyon Nationalpark. Dieser beheimatet den größten Teil des Grand Canyon, welcher zu den großen Naturwundern der Erde zählt und sich auf einer Fläche von 4926 km² erstreckt. 1919 gründete man den Grand Canyon Nationalpark und genau 60 Jahre später wurde er von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Seither ist ein Eldorado für Wanderfreunde, Naturliebhaber und Abenteuerlustige.
Der Grand Canyon ist etwa 1800 m tief, zwischen 6 – 30 km breit und 450 km lang, wovon allerdings 100 km außerhalb des Nationalparks liegen. Namensgeber war der Major John Wesley Powell, er bereiste den Colorado River und erkundete so den Grand Canyon, dem er den treffenden Namen Grand Canyon, also „Große Schlucht“ gab.
Durch den Grand Canyon hindurch fließt der mächtige Colorado River, der die Schlucht im Laufe der Jahrtausende ausgewaschen hat. Der grün-blaue Fluss, der sich wie eine Schlange durch die Landschaft windet, bildet einen herrlichen Kontrast zu den ocker-roten Felswänden.
Der Park bietet neben überwältigenden Aussichtspunkten und eindrucksvollen Wanderwegen auch unvergleichliche Bootstouren auf dem Colorado River, diese verschaffen natürlich eine ganz andere Perspektive auf den Canyon. Eine weitere Besucherattraktion ist der Grand Canyon Skywalk, der im März 2007 eröffnet wurde. Dabei handelt es sich um eine über den Rand des Canyons hinausragende Plattform mit einem Glasboden, von der aus man einen ganz besonderen Blick in und über den Grand Canyon hat.
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Beverly Hills ist eine eigenständige Stadt, die komplett von Los Angeles umgeben ist. Bekannt ist diese Stadt vor allem durch Film und Fernsehen. So wurde in Beverly Hills zum Beispiel der berühmte Film „Pretty Woman“ gedreht.
Die Stadt kann aber auch mit aufregenden Sehenswürdigkeiten aufwarten. Dazu gehört zum Beispiel die Crystal Cathedral, eine fast vollständig aus Glas bestehende Kathedrale, die täglich mehrere hundert Touristen anlockt. Ganz im Zeichen von Film und Fernsehen stehen natürlich der Walk of Fame mit dem weltberühmten Hollywood-Schriftzug  und den vielen Sternen der Stars, der sich 15 Meter hoch auf den Hollywood-Hills befindet. Für ausgiebige Shopping-Touren bietet sich der Rodeo-Drive mit seinen exklusiven Läden und Boutiquen an
Bereits im Jahre 1955 wurde der Vergnügungspark Disneyland in Los Angeles eröffnet. Man könnte fast meinen er sei die Mutter aller Vergnügungsparks. Im Disneyland erwarten den Besucher unterschiedliche Themenschwerpunkte, atemberaubende Fahrgeschäfte in vielen verschiedenen Geschwindigkeiten, attraktive Shows und unvergessliche Paraden. Außerdem kann man den Comic-Helden von Walt Disney begegnen. Der Beiname „The Happiest Place on Earth“ ist sicherlich zu Recht vergeben worden an das Disneyland Los Angeles.
Nachdem der Besucher den Park betreten hat, befindet er sich direkt auf der Main Street. Hier sind hübsche Häuser im viktorianischen Stil, Ladenschilder und urige Straßenlaternen zu finden. Der Besucher fühlt sich fast in eine Kleinstadt in der Zeit zum Ende des 19. Jahrhunderts versetzt. In zwei großen Arkadeläden auf der breiten Main Street, auf der übrigens auch die Paraden stattfinden, findet man viele Angebote zu den Themen Erfindung und Geschichte Amerikas.
Wer es schnell und speziell mag, der sollte sich auf den Weg ins Tomorrowland machen. Hier befindet sich unter anderem die Achterbahn Space Mountain, in der man in 55 Metern Höhe durch ein stockfinsteres Weltall rast. Auch das schnellste Fahrgeschäft des Parks findet man im Tomorrowland. Dabei handelt es sich um die Rocket Rods. Außerdem gibt es Fahrgeschäfte, die zwar weniger turbulent sind, sich aber auch mit dem Thema Galaxie und Weltraum beschäftigen.
In die Kindheit zurückversetzt wird der Besucher im Fantasyland. Hier ist das berühmte „Sleeping Beauty Castle“ zu finden, das dem Schloss Neuschwanstein nachempfunden wurde. Der Besucher trifft hier auf eine atemberaubende Märchenwelt, in der so mancher Märchenheld zum Leben erwacht, wie zum Beispiel Pinocchio, Peter Pan oder Schneewittchen.
Weitere Themengebiete sind zum Beispiel Mickey’s Toontown, wo die Disney-Figuren leben und sich der Besucher mit Figuren wie Donald Duck, Mickey und Minnie, Goofy und Miss Daisy fotografieren lassen kann. In Critter County trifft man auf musikalische Tiere und kann eine Bärenshow anschauen. Rasant wird es im Splash Mountain, einer Kanalbootsfahrt mit einem 16 Meter hohen Wasserfall. Frontierland, New Orleans Square, Adventureland und Jungle Cruise sind weitere Themenwelten, die den Besucher mit aufregenden Attraktionen und Fahrgeschäften erwarten.
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Los Angeles und Hollywood, wie sehr klingt dies doch nach Ruhm und Reichtum und Macht und Glamour.

Und genau hier begann sie auch, die Legende, die sich kaum vom Amerikanischen Traum trennen lässt, die Story, die die Filmindustrie schrieb. Und diesen Erfolg hat Hollywood in erster Linie seiner geografischen Lage zu verdanken, denn das Klima, die Nähe zu Bergen, Meer und Wüste, so wie die billigen Arbeitskräfte, die die junge Industrie Anfang des letzten Jahrhunderts so dringend benötigte, waren reichlich vorhanden, nachdem Goldrausch, Bahnbau und Eroberung des Westens schon Geschichte waren.

Auch wenn die Filmindustrie längst nach Burbank und Culver City ausgewichen sind, so sind die Berge Hollywoods als Wohngegend immer noch ein Statussymbol der Stars, und die Oscar Verleihung, die seit 2002 im Highland Projekt, zwischen den Veteranen Chinese Theater und Kodak Theater stattfindet, bringt Hollywood wieder viel vom alten Charme und Glanz zurück.
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Was wären Los Angeles und Hollywood ohne Glamour und Stars? Die Schönen und Reichen, die berühmten und die, die sich in ihrem Dunstkreis bewegen, sie alle haben Hollywood zur Traumfabrik Amerikas gemacht. Und die berühmtesten und geehrtesten unter ihnen erhielten und erhalten ein ganz besonderes Privileg: ihre Verewigung im „Walk of Fame“!

Dieser weltberühmte Gehweg befindet sich zu beiden Seiten des Hollywood Boulevards und zieht sich auf über 18 Blocks in die Länge. Das muss er auch, denn immerhin sind und werden ja auch weiterhin die Größen von Radio, Musik, Theater, Film und Fernsehen hier verewigt.
Dabei liegt dieser Walk of Fame unter anderem zu Füßen des weltberühmten Kodak Theater, das in seiner traditionsreichen Geschichte selbst schon alle möglichen Stars und Sternchen sah.

Immer wieder versammeln sich die Berühmten und Reichen dieses Mekkas für Kultur und Geld, um neuen Stars ihre Ehrung zu erweisen. Dann wird die Berühmtheit ihre Handabdrücke im frischen Zement hinterlassen, und die Plakette mit dem Stern und der entsprechenden Kategorie werden neben dem Namen der Berühmtheit prangen.

Inzwischen sind es ihrer schon weit über 2400! Das heißt es sind schon eine ganze Menge Stars und Sterne in dieser Metropole in Kalifornien geehrt worden, seit der Walk of Fame im Jahre 1958 erfunden wurde. Es begann damit, dass der kalifornische Künstler Oliver Weismuller 2.500 Sterne vorfertigte, von denen dann 16 Jahre später schon die ersten 1600 vergeben waren. Der erste Star, der dann im Walk of Fame geehrt wurde, war dann Joanne Woodward Anfang 1960.

Aber nicht nur Musiker und Schauspieler ehrte die Stadt bisher auf diese Art, sondern einige begehrte Plätze wurden auch an andere Personen vergeben. So erhielt der Boxer Muhammed Ali eine Ehrung, von der er jedoch nicht mochte, dass sie in den Boden eingelassen würde, weshalb sie in die Fassade des Kodak Theaters eingepasst wurde.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die knapp 10 Millionen Einwohner zählende Metropole Chicago ist die größte Stadt des US-Bundesstaates Illinois. Sie befindet sich am Südwestufer des Michigansees und ist die drittgrößte Stadt der Vereinigten Staaten von Amerika. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist sie ein wichtiger Handelsplatz und Verkehrsknotenpunkt. Ihrer günstigen Lage an der Mündung des Illinois Waterways  verdankt sie auch ihr schnelles Wachstum.
Heute spielt aber auch der Tourismus für Chicago eine wichtige Rolle, denn jedes Jahr kommen Besucher aus aller Herren Länder in die Stadt um großartige Bauwerke wie den Willis Tower, den Buckingham Fountain, das Adler Planetarium oder den Old Water Tower zu besichtigen. Ersterer findet besonders viel Zuspruch, sowohl bei Reisenden als auch bei den Einheimischen.  Denn er bietet von seinem Skydeck im 103. Stockwerk eine atemberaubende Sicht über die Stadt und außerdem kann man von den neu errichteten Glasbalkonen aus 412 Meter in die Tiefe blicken.
An der ehemaligen Transkontinentalstrecke Route 66 liegt Springfield, Hauptstadt des US-Bundesstaates Illinois. Beiname der rund 115.000 Einwohner zählenden Stadt ist „Home of President Abraham Lincoln“, da der 16. Präsident der Vereinigten Staaten viele Jahre in der Stadt verbrachte. Ihm zu Ehren befinden sich auch zahlreiche Bauwerke, welche mit dem ehemaligen Präsidenten verbunden werden, in der Stadt. Beispielsweise das Lincoln Museum, die Lincoln Home National Historic Site oder Lincolns Mausoleum.
Weitere Sehenswürdigkeiten Springfields sind das Parlamentsgebäude, das Old State Capitol und das Carillon im Washington Park. Wer das Glück hat und im August in die Stadt kommt, der sollte sich in keinem Fall die Illinois State Fair verpassen, eine Ausstellung landwirtschaftlicher und industrieller Produkte, welche aber eher an ein Volksfest erinnert.
Im US-Bundesstaat Missouri, nahe der Grenze zu Illinois liegt die Stadt St. Louis, häufig auch als „The Gateway City“ bezeichnet. Sie befindet sich am Westufer des berühmten Mississippi. Das Wahrzeichen der Stadt ist der berühmte Gateway Arch, offiziell nennt man ihn Jefferson National Expansion Memorial, also die „Gedenkstelle zur nationalen Erweiterung durch Jefferson“. Er markiert die Stelle an der die Lewis-und-Clark-Expedition 1804 begann.
Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten sind das St. Louis Art Museum, der Missouri Botanical Garden, die St. Louis Union Station und der New Masonic Tempel. Etwas weiter außerhalb der Stadt befindet sich die historische Stadt Cahokia, die größte nördlich von Mexiko befindliche, präkolumbische Stadt. Hier befinden sich auch die Cahokia Mounds, rießige und beeindruckende Erdpyramiden. Die größte von ihnen ist der Monk’s Mound, welcher größere Seitenlängen als die Pyramiden von Gizeh hat.
Die Hauptstadt Oklahomas ist die gleichnamige Oklahoma City und befindet sich im Zentrum des Bundesstaates. Die Stadt ist der kulturelle und wirtschaftliche Kern Oklahomas und eine der größten Städte in der „Großen Ebene“, der sogenannten „Great Plains“. Das Wort Oklahoma geht auf die Choctaw-Indianer zurück und bedeutet so viel wie „Das Land des roten Mannes“.
Unbedingt gesehen haben muss man das Oklahoma City National Memorial, welches an die Opfer des Bombenanschlags vom April 1995 erinnern soll. Bis 1956 beheimatete Oklahoma City mit dem KWTV Sendemast das höchste Bauwerk der Welt. Wer eine Rundreise durch den zentralen Süden der USA macht, der sollte sich den einzigartigen Charme von Oklahoma City nicht entgehen lassen.
„La Villa Real de la Santa Fe de San Francisco de Asis“ was übersetzt etwa so viel bedeutet wie „Königliche Stadt des heiligen Glaubens des heiligen Franz von Assisi“, das ist der vollständige Name der bezaubernden Hauptstadt des US-Bundesstaates New Mexico, welche kurz einfach nur Santa Fe genannt wird.
Sie unterscheidet sich von jeder anderen US-amerikanischen Stadt dieser Größe durch ihren bis heute erhaltenen, traditionellen Pueblo-Baustil, auch Adobe-Bauweise genannt. Auf Beschluss der Stadtväter Mitte des 20. Jahrhunderts muss jeder Neubau in eben jenem Stil errichtet werden, zudem werden erhaltene Anlagen und Gebäude restauriert und geschützt. Mit diesem einmaligen Stadtbild zieht Santa Fe nicht nur zahllose Touristen sondern auch viele Künstler an. Kein Wunder, dass sich in der Stadt über 200 Galerien befinden.
Besonders beeindruckend ist die San Miguel Chapel, auch sie ist in dem berühmten Pueblo-Baustil errichtet und gilt als die älteste Kirche der Vereinigten Staaten von Amerika. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das New Mexiko Capitol und der New Mexiko Palace.
Albuquerque
Wintersportbegeisterte die gern einmal die Pisten der USA erkunden möchten, sollten auf jeden Fall der beschaulichen Stadt Flagstaff im US-Bundesstaat Arizona mal einen Besuch abstatten, sie ist mittlerweile nicht mehr nur bei Einheimischen ein sehr beliebter Wintersportort. Und auch die Nähe zum Grand Canyon Nationalpark macht Flagstaff zu einem sehr gefragten Touristenziel. Zudem verläuft bei der Stadt auch die alte Route 66, was wiederrum zahlreiche Reisende anlockt und außerdem dadurch die Stadt einfacher zu erreichen ist.
In der umliegenden Region befinden sich weitere vielfältige Attraktionen wie beispielsweise der Walnut Crater, das Wupatki National Monument, der Sunset Crater oder auch der Barringer Krater.
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Las Vegas, für viele ist die Stadt das moderne Sodom und Gomorrha, während viele andere die 1,8 Millionen-Einwohner-Stadt als das Zocker- und Entertainmentparadies der westlichen Welt sehen. Seinen Aufstieg zur Metropole des Entertainments und des Glücksspiels verdankt Las Vegas übrigens der Legalisierung des Glückspiels im frühen 20. Jahrhundert. Ebenso gibt es viele Mythen und Geschichten, die Las Vegas zu einem ganz besonderen Aufenthaltsort machen.

Zum absoluten Pflichtprogramm eines jeden Las Vegas' Besuchs zählt mit Sicherheit ein Gang über den weltbekannten Strip, an dem sich ein Casino ans nächste reiht. Ebenso finden sich im Zusammenhang mit den Casinos viele pompöse Luxus- und Themenhotels am Strip, die Jahr für Jahr mehrere Millionen von Besuchern anziehen. Wer genug Zeit mit bringt, dem ist außerdem zu empfehlen, sich eines der Musicals, oder eine der vielen Shows anzuschauen, welche in den riesigen Casinohotels angeboten werden.

Obwohl Las Vegas die Stadt des Glücksspiels ist, besteht auch die Möglichkeit Ausflüge ins Umland zu unternehmen. So ist z.B. der Hoover Staudamm ein beliebtes Ausflugsziel, welches gleichzeitig ein häufig verwendetes Motiv in Film und Fernsehen ist. Zudem sollte man sich vornehmen, einen Ausflug in das Tal des Todes ( engl.: Death Valley ) zu unternehmen, welches einem das Gefühl gibt, fernab von allem und dem Tode nahe zu sein.

Erreicht werden kann Las Vegas sowohl mit dem Auto, als auch mit dem Flugzeug. Der internationale Flughafen Las Vegas McCarran International liegt in direkter Nähe zum Stadtzentrum und erlaubt eine bequeme und stressfreie Anreise. Je nach dem für welche Hotelkategorie man sich entschieden hat, kann man sich eventuell auf attraktive Zusatzleistungen seines Hotels freuen, welche z.B. einen Shuttle-Service und einen Concierge-Service bieten. Las Vegas ist laut, wild und vollkommen anders, dennoch sagen nur wenige Besucher, dass sie von einem Besuch Las Vegas' nicht begeistert waren und die Stadt nicht noch einmal besuchen möchten.
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Im Jahre 1781 wurde die Stadt Los Angeles in einem Becken am Pazifik gegründet. Das Becken ist von Bergketten umgeben, die unterschiedliche Höhen und Längen aufweisen. Ein richtiges Stadtzentrum gibt es in Los Angeles nicht. Aber dennoch wird dem Besucher eine atemberaubende Vielfalt geboten. Von interessanten Bauwerken über Museen und Theater bis hin zu Vergnügungsparks und unzähligen Sportmöglichkeiten ist in Los Angeles einfach alles zu finden, was man sich für einen abwechslungsreichen und aufregenden Urlaub in dieser Metropole wünscht.
Zu den Sehenswürdigkeiten in Los Angeles gehören zweifelsohne die zahlreichen Museen der Stadt. Dazu zählt zum Beispiel das Southwest Museum mit seiner indianischen Ausstellung, in dem man mehr über die Geschichte der Indianer lernen kann. Auch das Museum of Jurassic Technology sollte erwähnt werden. Hier findet der Besucher eine Ausstellung von fiktiven Naturalien und Gegenständen aus Randgebieten von Wissenschaft und Kunst. Ein Besuch lohnt sich auch im LAMH (Los Angeles Museum of the Holocaust). Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem Völkermord, der die europäischen Juden vollständig auslöschen sollte. Der Eintritt ist hier kostenlos.
Sehenswert ist auch das Civic Center in Los Angeles. Hier befinden sich mehrere Regierungsgebäude wie etwa die City Hall, das Rathaus von Los Angeles. Auch das Los Angeles Music Center, das Ahmanson Theatre, das Mark Taper Forum und die Walt Disney Concert Hall sind hier zu finden.
Besucher sollten auch Chinatown, Little Tokyo und den Vorort Inglewood mit dem Great Western Forum nicht verpassen. Zu den Highlights von Los Angeles gehört natürlich auch Hollywood und der Walk of Fame. In den Universal Studios kann man hinter die Filmkulissen schauen. Verschiedene Freizeitparks wie zum Beispiel Disneyland bieten aufregende und unvergessliche Erlebnisse.
Abseits von Film und Fernsehen kann der Urlauber zum Beispiel die katholische Kathedrale „Our Lady of the Angels“ bestaunen. Der postmoderne Kirchenbau bietet einen 40 Meter hohen Glockenturm und ist einer spanischen Missionsstation nachempfunden. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählt auch der U.S. Bank Tower. Dabei handelt es sich um das zehntgrößte Gebäude der Vereinigten Staaten.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

USA (US)
USA
Der drittgrößte Staat der Erde beeindruckt nicht nur mit einer eindrucksvollen Kultur sondern auch mir einer umwerfenden und atemberaubenden Natur sowie einer reichen und vielfältigen Geschichte. Für viele ist es immer noch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Und dies ist in keinem Fall übertrieben, denn obwohl die 50 Bundesstaaten der USA eine Einheit bilden, so könnten sie dennoch unterschiedlicher nicht sein, man möchte meinen, dass zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, dabei sind sie alle Teil eines außergewöhnlichen Staates, der so viele unterschiedliche wie faszinierende Gesichter hat. Deshalb muss man sich fragen welchen Teil dieses vielfältigen Landes man bereisen möchte, lieber die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder doch eher den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks? Diese Frage ist nicht leicht beantwortet denn auch die Hauptstadt Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.
Gewiss ist nur, dass das Land der Superlative für jeden etwas zu bieten hat, egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender. Allerdings erfordert die Erkundung eines solch ungeheuer riesigen Landes mit so vielen verschiedenen Highlights jede Menge Zeit und wenn man sich nicht gerade ein halbes Jahr Urlaub genommen hat, könnte es eng werden.
Deshalb ist die beste Variante die USA zu besuchen eine Rundreise, welche Sie zu den bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt, ganz nach ihrem Geschmack.  Besuchen Sie das Land, dessen Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird, ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert.

beste Reisezeit:
allgemein Frühjahr, Sommer und Herbst, Florida und Hawaii auch im Winter


Klima:
Größtenteils herrscht ein warm- oder kühlgemäßigtes Klima auf dem Festland. Auf Hawaii dominiert tropisches Klima. In Alaska herrscht teils kontinentales und teils subpolares Klima.

Einreise:
Bei der Vorlage eines gültigen Reisepasses wird dem Reisenden nicht nur die Einreise gewährt sondern auch eine Aufenthaltsgenehmigung erteilt. Reisende mit einem vorläufigen Reisepass oder einem vor 2006 ausgestellten Kinderpass müssen hingegen ein Visum beantragen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=US
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.html

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h 

Allgemeine Infos:

Die USA bietet eine große Anzahl von tollen Sehenswürdigkeiten. Jetzt auf einer USA Rundreise die beste Reiseziele kennenlernen. Außerdem bietet es sich auch an auf einer Rundreise durch die USA einmal die traumhaften Städte kennnenzulernen.

Amerika Reisen sind im Allgemeinen das ganze Jahr möglich .Eine Rundreise durch Amerika sollten Sie jedoch auch frühzeitig planen und evl. die Ostküste der USA etwas teilen. Es biete sich an, eine Rundreise Florida oder eine Reise durch den Westen der USA. Hier wäre eine Kalifornien Rundreise seperat buchbar.

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie ziemlich prüde, weshalb man Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen unterlassen sollte. Außerdem ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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