Kleine Gruppe
Ohne Flug
  • 23-tägige Erlebnisreise durch Neuseeland
  • Neuseeland, die 100% Rundreise
  • Eine der wenigen Touren die Cape Reinga im Programm hat
ab 3.740 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Neuseeland – spricht jemand in der Runde von diesem entlegenen Stück Erde, so werden sofort Träume geweckt, Phantasie belebt die Sinne, Nervosität macht sich breit. Kaum jemand kann sich der Magie dieses weit entfernten Landes am anderen Ende der Erde entziehen. Es sind die wildromantischen Bilder, die jeden in den Bann ziehen. Es sind die vielfältigen Naturschauspiele, die sich auf engstem Raum drängen – Gletscher, Vulkane, steppenähnliche Hochlandebenen, alpine Bergregionen, endlose Sandstrände, üppige Urwaldzonen mit seltenen Tier- und Pflanzenarten. Es ist auch der Umstand, dass trotz aller Naturbelassenheit die notwendige Infrastruktur einen Urlaub zu einem garantiert erholsamen Erlebnis werden lässt. Nicht zuletzt ist es die einzigartige Kultur der Maori, ihre Geschichte und ihr Kunsthandwerk was uns fasziniert. All das begegnet dem Reisenden auf Schritt und Tritt und lässt ihn hinter jeder Biegung des Weges Neues entdecken. Am Ende unvergesslicher Tage bleiben intensive Erinnerungen, farbenprächtige Bilder und eine tiefe Sehnsucht, bei Gelegenheit wieder einmal nach Neuseeland zu reisen.
Flug individuell zubuchbar

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Tag 1: Ankunft in Christchurch (A).
Kia Ora, herzlich Willkommen! Ankunft auf dem Flughafen in Christchurch und Transfer zum Hotel. Gemeinsames Abendessen.

3 Übernachtungen: Christchurch.
Tag 2: Christchurch (F).
Alle Welt verfolgt den Wiederaufbau von Christchurch, das durch Erdbeben 2010 und 2011 teilweise zerstört wurde. Nach einem gemeinsamen Frühstück zum näheren Kennenlernen Teilnahme an einer Informationsrundfahrt durch die Stadt am Vormittag. Zuerst kurzer Vortrag über das Phänomen Erdbeben und dessen komplexe Wirkungen. Danach Tour im Bus durch die betroffenen Stadtbezirke, mit kurzen Abstechern zu Fuß. Einblick in die planerische Entwicklung neuer Stadtviertel und die Umsetzung der Nachhaltigkeit bei aktuellen Bauvorhaben. Die Tour endet am frühen Nachmittag im Stadtzentrum (Dauer 3-4 Stunden). Der Rest des Tages bleibt zur freien Verfügung.
Tag 3: Christchurch - Akaroa.
Fahrt in Richtung Banks Peninsula zu den malerischen Buchten der Akaroa-Halbinsel. Bei Okains Bay Besuch eines kleinen Museums mit erstem Einblick in die Maori-Kultur und die Besiedelung Neuseelands durch europäische Einwanderer. Bustransfer von Okains Bay zurück nach Akaroa. Die Stadt ist eine ehemalige französische Siedlung, in der heute noch die starken Traditionen der ersten französischen Kolonisten spürbar sind.
Tag 4: Christchurch - Lake Tekapo - Mt. Cook - Twizel.
Von Christchurch führt die Reise durch das Hochland der Südinsel - die Merino-Wollproduktion hat diese karge Gegend bekannt gemacht - zum Mt. Cook Nationalpark mit seinem tiefblau schimmernden Lake Tekapo am Fuß gewaltiger Felsflanken. Sein Ufer ziert die "Kirche zum guten Hirten", eines der beliebtesten Fotomotive Neuseelands. Mit einer Höhe von 3.754 m ist der Mt. Cook der höchste Berg Neuseelands. Die neuseeländischen Ureinwohner nennen ihn "Aoraki" – "Den Wolkendurchbohrer". Das Massiv diente vor rund 100 Jahren Sir Edmund Hillary als Trainingsterrain für seine Erstbesteigung des Mount Everest. Bei gutem Wetter lohnt sich ein Rundflug über den "neuseeländischen Südalpen". In Cook Village unterhalb des Berges ist auch eine wunderbare Wanderung zum Kea Point möglich, die mit einem faszinierenden Blick in das Bergpanorama belohnt (ca. 45 min).

1 Übernachtung: Twizel.
Tag 5: Twizel - Hochland Farm - Naseby.
In der Nähe von Naseby befindet sich eine typisch neuseeländische Hochlandfarm mit der hier üblichen Form der Viehzucht: die Tiere leben wie in freier Wildbahn. Gelegenheit zu einem Besuch und Einblick in die besonderen Herausforderungen der Tierhaltung im trockenen Hochland Neuseelands. Einbindung in den Farm-Alltag, geführte Wanderung ins weitläufige Weidegelände. Anschließend Einladung zu einem kulinarischen Kiwi-BBQ, vom Gastgeber bereitet.

1 Übernachtung: Naseby.
Tag 6: Naseby - Queenstown.
Naseby ist weltberühmt für das Curling. Sommer wie Winter werden bei dieser Sportart die sogenannten Stöcke geschoben, in der Freizeit oder bei Wettkämpfen. Wer möchte, kann es selbst ausprobieren (optional). Ansonsten Bummeln in der ehemaligen Goldgräbersiedlung, Besuch des Heimatmuseums oder eine kurze Wanderung in die nähere Umgebung. Anschließend Weiterfahrt nach Queenstown. Die Landschaft des Otago High Country, durch die Sie fahren, verrät dem aufmerksamen Beobachter Spuren längst vergangener Zeiten, in denen die Menschen das begehrte Metall aus den Felsen kratzten oder aus Gebirgsbächen wuschen. Weiter südlich verändern sich Klima und Landschaft allmählich. Obst- und Weinanbau sind hier beheimatet.

3 Übernachtungen: Queenstown.
Tag 7: Queenstown - freier Tag für Ausflüge und Aktivitäten.
Queenstown ist nicht nur die Abenteuerhauptstadt des Südpazifik, der Ort wird auch gern als St. Moritz Neuseelands bezeichnet. Unzählige Aktivitäten locken den Urlauber: Jetboat, Bungee-Jumping, Fallschirmspringen, Zorbing, eine Sommerrodelbahn und vieles mehr. Für diejenigen, die es beschaulicher mögen, empfiehlt sich eine Fahrt auf dem malerischen Lake Wakatipu. Mit dem Dampfschiff TSS Earnslaw geht es zuerst zu einer der vielen Merino-Farmen. Eine Schafschur mitzuerleben ist genauso interessant wie die Arbeit mit Hütehunden beim Auf- oder Abtrieb der Herden. Wer lieber wandern möchte, dem sei der Ben Lomond Track empfohlen. Vom gleichnamigen Gipfel aus hat man eine fantastische Aussicht auf Queenstown und die dahinter liegende Bergkette der Remarkables.
Zu einem besonderen Erlebnis kann auch ein Tagesausflug zum Milford Sound werden, der als Fjord auch als das 8. Weltwunder bezeichnet wird (optional). Bereits unterwegs durch den Fjordland-Nationalpark lässt sich der Wanderer schnell durch die magisch schöne Landschaft mit ihren spiegelglatten, tiefblauen Seen verzaubern. Doch am beeindruckendsten ist der Milford Sound selbst. Mit 15 km Länge ist er zwar nicht der größte, aber der beeindruckendste Fjord Neuseelands. Er gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe. Mit einer jährlichen Niederschlagsmenge von bis zu 8.000 mm je Quadratmetern – in Hamburg sind es "nur" 800 mm - zählt er zu den regenreichsten Gebieten der Erde. Gewaltige Wasserfälle stürzen links und rechts von den bis zu 1.200 m hohen Felswänden herab. Seelöwen und Delfine tummeln sich im Wasser, manchmal lassen sich auch Pinguine sehen. Vom Boot aus gleitet diese atemberaubende Kulisse langsam vorüber, ebenso der 1.600 m hohe schneebedeckte Mitre Peak. Dann weitet sich der Fjord, die Landschaft senkt sich hinab in die endlose Wasserfläche der Tasmansee zwischen Neuseeland und Australien.
Tag 8: Queenstown - Abenteuerspielplatz und Tor zum Fjordland.
Möglichkeiten, diesen Tag zu gestalten: Fahrt mit der Gondel auf den Bob´s Peak mit herrlicher Aussicht auf die Stadt (30 NZ$ / Person), Besuch der TSS Earnslaw, einem original erhaltenen Dampfschiff aus dem Jahr 1912 (55 NZ$ / Person), Besuch des KIWI-Hauses, in dem aus der Nähe dieser kleine nachtaktive Vogel in Ruhe beobachtet werden kann (42 NZ$ / Person) oder ein Plätzchen am See, um das Flair der Stadt zu genießen.
Tag 9: Queenstown - Haast Pass - Franz Josef Gletscher - Hokitika.
Transfertag entlang des Lake Wanaka über die Südalpen zur wilden Westküste an der Tasmanischen See. Es ist eine einsame wilde Landschaft, die auf einer Länge von 400 km von nur etwa 40.000 Menschen bewohnt wird. Nach einigen Zwischenstopps am Nachmittag Ankunft in Franz Josef, unterhalb des gleichnamigen Gletschers. Leichte, kurze Wanderung von etwa 30 min zum Aussichtspunkt am Franz Josef Gletscher. Blick auf den Gletscher und zum gewaltigen Massiv der Neuseeländischen Südalpen. Weiterfahrt nach Hokitika, dem Zentrum des Jade- und Goldabbaus Neuseelands. Der Ort ist auch bekannt für seinen Strand wegen des dort angespülten Treibholzes. Schnell regt sich Entdeckerlaune. Bei einem Spaziergang am Ufer der Wilden Tasmanischen See in der Abendsonne kann man sich der spürbar inneren Ruhe kaum entziehen, von der man ergriffen wird.

1 Übernachtung: Hokitika.
Tag 10: Hokitika – Pancake Rocks – Nelson.
Zwei Höhepunkte wird dieser Tag bieten. Die charakteristischen Felsformationen der Pancake Rocks sehen aus, als hätte jemand dicke Pfannkuchen zu unzähligen lustigen Türmen übereinander gestapelt. Bei Flut und starkem Westwind drücken zudem sogenannte "Blowholes" explosionsartig Gischtfontänen an verschiedenen Stellen aus dem felsigen Küstenstreifen. Nebenher hört man die beeindruckenden Schläge der Brandungswellen gegen den Fels. Nach diesem beeindruckenden Schauspiel wird der Ausflug stiller. Ein zwanzigminütiger Spaziergang führt hinein in die Schlucht des Pororari River. Dieser Track bildete die Kulisse für das preisgekrönte Filmdrama "Das Piano", das mit Holly Hunter und Sam Neill drei Oscars gewann. Gegen Abend Ankunft in Nelson, dem Tor zum Abel Tasman Nationalpark.

2 Übernachtungen: Nelson (Motel).
Tag 11: Abel Tasman Nationalpark.
Dieser Nationalpark mit seinen goldenen Stränden, dem smaragdgrünen kristallklaren Wasser, Steilküsten und einer exotisch anmutenden subtropischen Küstenvegetation wird von fast jedem Reisenden als Paradies empfunden. Vielfältig sind auch die Möglichkeiten, den Park oder die Küste zu erkunden: auf einer Bootsfahrt entlang des Nationalparks, bei einer Wanderung auf dem berühmten und einem der beliebtesten Tracks Neuseelands (Variante 1: etwa 1,5 Std.; Variante 2: etwa 3 bis 4 Std.), bei einer Kajaktour ein Stück hinaus aufs Meer oder einfach beim Baden.
Tag 12: Nelson - Fährüberfahrt nach Wellington.
Weiterfahrt von Nelson durch die Marlborough Region nach Picton. Die Gegend ist bekannt geworden für ihre hervorragenden Weine, besonders den Sauvignon Blanc. Außerdem erfreut sich unter den Feinschmeckern als regionale Köstlichkeit die Muschel "Green Lips" größter Beliebtheit.
Zu einem weiteren Genuss wird die Überfahrt mit dem Fährschiff zur Nordinsel – zuerst durch die Cook Straße, dann durch die fjordartigen Meeresarme der Marlborough Sounds.

2 Übernachtungen: Wellington.
Tag 13: Freier Tag in Wellington.
Empfehlenswert ist ein Stadtbummel durch die Fußgängerzone oder direkt am Wasser entlang. Unzählige Cafés, Bars und Restaurants laden zu einem entspannten Faulenzen ein. Weitere Gestaltungsmöglichkeiten: Fahrt mit der Seilbahn in den höher gelegenen Botanischen Garten mit einem fantastischen Blick über die Stadt. Besuch des "Te Papa", dem Neuseeländischen Nationalmuseum. Wörtlich übersetzt bedeutet der Name dieses Hauses: "Ort der Schätze dieses Landes". Modern und interaktiv werden die Geschichte Neuseelands, des Volkes der Maori und deren Kultur präsentiert, sehr interessante Aspekte der geologischen Beschaffenheit der Insel mit einer ausgesprochen intensiv erlebbaren Erdbebensimulation und jeweils wechselnde Sonderausstellungen. Der Eintritt ist frei.
Tag 14: Wellington - Napier.
Entlang der Ostküste geht die Reise weiter, hin und wieder unterbrochen durch sehr sehenswerte Aussichtspunkte. Ankunft am Nachmittag in Napier. Die Stadt wurde nach dem schweren Erdbeben 1931 im Art-Deco-Stil vollständig wieder aufgebaut und vermittelt dadurch noch heute in besonderer Weise den Charme der damaligen Zeit.

1 Übernachtung: Napier.
Tag 15: Napier - Taupo.
Fahrt Richtung Osten nach Taupo, am gleichnamigen See gelegen. Gleich am Ortseingang befinden sich die Huka-Wasserfälle, die größten des Waikato River. Ein Stopp ist unverzichtbar. Die Fahrt führt danach weiter nach Taupo. Das kleine Städtchen liegt idyllisch am Ufer des gleichnamigen Sees mit Blick hinüber zum Tongariro Nationalpark und dessen Vulkanen. Es ist der größte Binnensee Neuseelands und etwa anderthalb Mal größer als der Bodensee. Vor 27.000 Jahren kollabierte ein mächtiger Vulkan, brach in sich zusammen und bildete dadurch diesen gewaltigen Kratersee, der bis zu 160 Meter Tiefe misst.

1 Übernachtung: Taupo.
Tag 16: Wai O Tapu Wonderland - "How the world began".
Auf einer leichten Wanderung durch das Stammesgebiet der Arawa Maoris, dem Wai O Tapu Wonderland, spürt man hautnah die Nähe unbezwingbarer, hochexplosiver Kräfte, die seit Jahrmillionen von unten gegen die dünne Erdkruste Neuseelands pressen. Wegen seiner unbeschreiblichen Farbenpracht gilt dieses Gebiet als das schönste Thermalgebiet der Insel. Das Gebiet ist übersät von kalten und warmen Seen, Schlammtümpeln, eingestürzten Kratern und dampfenden Fumarolen. Faszinierend schön präsentiert sich der "Champagne Pool", aus dessen grün schimmerndem Wasser unaufhörlich Millionen kleiner Gasbläschen zum leuchtend orange-roten Rand hin aufsteigen. Die Wanderung führt weiter nach Rotorua. Die Stadt gilt als Hochburg der Maori-Kultur und gleichzeitig als geothermales Zentrum des Landes. Blasenbildende Schlammlöcher findet man mitten im Ort, aus Gullideckeln quillt heißer Dampf, auch speiende Geysire findet man hin und wieder. Überall riecht es nach Schwefelgasen. Am Abend bietet sich die wunderbare Gelegenheit (optional), das Maoridorf Te Puia zu besuchen. Es verrät dem Besucher nach einer altüberlieferten Begrüßungszeremonie interessante Details aus der Geschichte, Kultur und Religion der neuseeländischen Ureinwohner. Zum Abschied gibt es eine kleine Kostprobe eines traditionellen Maori-Festmahls, des sogenannten "Hangi".

1 Übernachtung: Rotorua.
Tag 17: Rotorua – Hot Water Beach – Whitianga.
Die traumhafte Küstenstraße der "Bay of Plenty" führt auf die malerische Halbinsel Coromandel. Sie ist beliebtes Wochenend-Ausflugsziel der Auckländer, findet man auf dieser Landzunge doch wunderschöne Strände, einsame Buchten, grünes Buschland und mit dem "Hot Water Beach" eine der bekanntesten Naturphänomene Neuseelands. Bei Ebbe kann man sich am Strand sein eigenes kleines Thermalbecken bauen, das durch das heiß emporsteigende Wasser gespeist wird. Es ist allerdings Vorsicht geboten. In unmittelbarer Nähe führt ein Wanderweg zur "Cathedral Cove", einem weiteren der bekanntesten Fotomotive der Nordinsel. Danach laden feine Restaurants und Cafés in Whitianga zum Abendessen ein. Der Ort liegt direkt am Ufer.

1 Übernachtung: Whitianga.
Tag 18: Whitianga– Kawakawa Bay - Orewa.
Es ist eine Traumroute, die Fahrt von Whitianga nach Orewa. Entlang des Hauraki Gulfs, vorbei an der Kawakawa Bay und der Hibiscus Coast bieten sich immer wieder unvergesslich schöne Punkte, für die es sich zu halten lohnt.

1 Übernachtung: Orewa.
Tag 19: Orewa - Kauri-Wald - Kaitaia.
Die Reise führt an diesem Tag von der Ostküste zur Westküste. Ziel ist der Waipoua-Forest. Dieses Gebiet - 1876 von den hiesigen Maoris gekauft, um die restlichen Bestände der einst riesigen Kauri-Wälder vor der vollständigen Abholzung durch europäische Siedler zu schützen – bildet den Schutzraum letzter erhalten gebliebener Urwaldriesen. Einige Bäume sind mehr als 2.000 Jahre alt und erreichen eine Höhe von 50 m. Nicht zu verfehlen über einen gut ausgebauten Weg ist der T&257;ne Mahuta, "Herr des Waldes". Mit mehr als 52 Metern Höhe und einem Umfang am Fuß von fast 14 Metern gilt er als der größte noch lebende Kauribaum in Neuseeland.

1 Übernachtung: Kaitaia.
Tag 20: Kaitaia - Cape Reinga – Paihia / Bay of Island.
Den nordwestlichen Zipfel der Nordinsel - dort, wo sich der warme Pazifische Ozean mit der kalten Tasmanischen See vereint - bildet das Cape Reinga. Es ist ein Ort besonderer kultureller und spiritueller Bedeutung für die Maoris. Ein alter Pohutukawa-Baum weist den Weg zum "Ort der Überfahrt", der Reinga. Von hier aus starten der Legende nach die Seelen der Verstorbenen zu ihrer Letzten Reise zum Heimatland ihrer Ahnen, Hawaliiki. Der Baum ist etwa 800 Jahre alt und soll noch nie geblüht haben. Bevor das Cape Reinga erreicht wird, ist ein Abstecher zum Ninety-Mile-Beach, dem 99-Meilen-Strand, vorgesehen. Dieser Küstenabschnitt ist offiziell ein Teil des neuseeländischen Fernstraßennetzes, auf dem ein Fahrtempo von 100 km/h erlaubt ist.

2 Übernachtungen: Paihia.
Tag 21: Freier Tag in Paihia / Bay of Island.
Die Bay of Island gilt als das subtropische Inselparadies Neuseelands. Direkt am Ufer liegt der Ort Paihia. Er bietet verschiedene Möglichkeiten sich zu beschäftigen und Ausflüge in die Inselwelt zu starten. Wer möchte, kann den Tag auch einfach am Strand genießen. Ein Vorschlag: Erkundung der Bay of Island per Boot und Schwimmen mit Delfinen. Das einmalige Erlebnis ist je nach Saison für etwa 100,- NZ$ pro Person zu haben.
Tag 22: Paihia - Auckland.
Am vorletzten Tag der Reise Fahrt von Paihia über Whangarei nach Auckland. Transfer zur Unterkunft im Stadtzentrum. Der Rest des Tages steht für eigene Erkundungen in der größten polynesischen Stadt zur Verfügung. Die Aussichtsterrasse des weithin sichtbaren Sky Towers bietet beispielsweise einen atemberaubenden Rundumblick über die Stadt und den Hauraki Gulf. Das wahre Lebensgefühl der Auckländer spiegelt sich auch wider in der lebendigen Szenerie des Viaduct Basin mit Bars und Cafés. In unmittelbarer Nähe wecken außerdem die großen und luxuriösen Segelboote in der größten "Marina" der Welt die Neugier der Touristen.

1 Übernachtung: Auckland.
Tag 23: Verabschiedung, Transfer zum Flughafen und Heimflug.
Mit einer Reisetasche, gefüllt mit unvergesslichen Erlebnissen und farbenfrohen Erinnerungen endet diese Rundreise durch Neuseeland mit dem Transfer zum Flughafen.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Der größte Binnensee der Region Canterbury auf der neuseeländischen Südinsel ist der Lake Tekapo, welcher sich auf einer Fläche von 83 km² erstreckt. Er ist zudem auch der östlichste der drei großen Gletscherseen in dieser Region. Der Name Tekapo stammt aus der Sprache der Maori, der neuseeländischen Ureinwohner, hier bedeutet „taka“ so viel wie Schlafmatte und „po“ Nacht.

Besonders bekannt ist der See und das umliegende Gebiet für den besonders dunklen Nachthimmel, weswegen hier auch ein astronomisches Observatorium eingerichtet wurde. Nahe dem Lake Tekapo befindet sich eine gleichnamige Ortschaft, welche zahlreiche touristische Einrichtungen beheimatet und vor allem in den letzten Jahren einen starken Besucheransturm erfährt.
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In den berühmten neuseeländischen Alpen befindet sich der höchste Berg des Landes, der atemberaubende und beeindruckende Mount Cook. Von den neuseeländischen Ureinwohnern, den Maori wird er auch Aoraki genannt, was so viel wie „Durchbohrer der Wolken“ bedeutet. Der Mount Cook ist 3.754 Meter hoch und ist das Zentrum des gleichnamigen Nationalparks.
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Der Mount Cook Nationalpark wurde 1953 eingerichtet und beheimatet mehr als 140 Berge mit Höhen über 2.000 Meter. Zudem sind etwa 40 Prozent des Naturschutzgebietes vergletschert. Sowohl der Mount Cook als auch der gleichnamige Nationalpark verdanken ihren Namen dem britischen Seefahrer und Entdecker James Cook, welcher Mitte des 18. Jahrhunderts die Gegend bereiste.
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An der gebirgigen Südwestspitze der Südinsel Neuseelands erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 12.500 km² der Fiordland Nationalpark, welcher damit der größte Nationalpark Neuseelands ist. Der Osten des Parks wird von weitverzweigten Seen geprägt, die Westküste hingegen dominieren zahlreiche Fjorde wie der Doubtful Sound und der Milford Sound.

Vor allem die Fjorde gehören zu den bedeutendsten Touristenattraktionen Neuseelands. Jährlich besuchen etwa eine halbe Million Menschen den Park. Besonders Wanderungen durch die einmalig atemberaubenden Landschaften dieses Gebiets sind sehr gefragt. Dafür gibt es zahlreiche unterschiedliche Wanderwege, von einfacheren Tagestouren bis hin zu anspruchsvollen Mehrtagestouren wird dem Besucher im Fiordland alles geboten.
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Im Südwesten der neuseeländischen Südinsel befindet sich der herrliche Fiordland Nationalpark, dessen bedeutendste Attraktion der berühmte Fjord Milford Sound ist. Ebenso wie der gesamte Nationalpark gehört auch der Milford Sound zum UNESCO Weltkulturerbe, mit seiner natürlichen Schönheit zieht er täglich mehrere Tausend Besucher an. Diese Reisen zumeist von Queenstown an, allerdings dauert eine Fahrt von hier fünf Stunden, ein wesentlich günstigerer Ausgangspunkt ist nur etwa 120 Kilometer entfernte Stadt Te Anau, von welcher die Milford Road direkt zum Fjord führt.

Am Milford Sound angekommen werden die Besucher von dem majestätischen Anblick des Fjords überwältigt. Diese einmalige Naturschönheit wurde von dem britischen Schriftsteller Rudyard Kipling nicht umsonst einmal das „achte Weltwunder“ genannt. Nahe des Milford Sound befinden sich weitere beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Stirling Falls, der Mitre Peak, die Mirror Lakes und die Bowen Falls. Zur Erkundung der imposanten Gegend eignen sich sowohl Bootsfahrten als auch Touren auf den zahlreichen Wanderwegen.
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In unmittelbarer Nähe der Stadt Queenstown, im Süden der neuseeländischen Südinsel befindet sich der Lake Wakatipu, der drittgrößte Binnensee des Landes. Er besticht durch seine einzigartige Schönheit und Abgeschiedenheit und lockt jährlich mehr und mehr Besucher an. Eine weitere Besonderheit ist seine ungewöhnliche S-Form. Allerdings wird das idyllische Flair des Sees durch den stetigen Bevölkerungszuwachs und die steigenden Touristenzahlen gefährdet.

Außerordentlich malerisch erhebt sich hinter dem See der Gebirgszug der Remarkables. Am besten erkundet man den See mit der Tss Earnslaw, einem historischen Dampfschiff. Das Gebiet um den See herum, vor allem die Stadt Queenstown gilt als Neuseelands Zentrum für Extremsport, hier wird zum Beispiel Bungee-Jumping und Ähnliches angeboten. Aber auch für Wintersport ist die Region bestens geeignet und erfreut sich daher immer größerer Beliebtheit. Natürlich sind auch ausgedehnte Wanderungen hier sehr empfehlenswert.
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Im bekannten und vielbesuchten Westland Nationalpark auf der Südinsel Neuseelands befindet sich der rund 11 Kilometer lange Franz Josef Gletscher. Dieser wurde im Jahre 1865 von Julius von Haast, einem deutschen Entdecker, nach dem damaligen Kaiser von Österreich Franz Joseph I benannt. Die Ureinwohner Neuseelands, die Maori nennen den Gletscher hingegen Ka Roimata o Hine Hukatere.

Einst, vor etwa 150.000 Jahren, war der Franz Josef Gletscher so groß, dass er den Mount Cook sowie die umliegenden Berge allesamt einschloss. Auch wenn von dieser einstigen überragenden Größe heute nur noch ein Bruchteil übrig ist, so gehört der Franz Josef Gletscher dennoch zu den wenigen großen Gletschern welche bislang kaum von der weltweiten Gletscherschmelze betroffen sind.
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Oanaka („Platz des Anaka“) so bezeichneten die Maori, das Urvolk Neuseelands, einst den viertgrößten Binnensee des Landes, welcher sich auf der Südinsel Neuseelands befindet. Von dieser Bezeichnung leitet sich auch der heutige Name Lake Wanaka ab. Der malerische See nimmt eine Fläche von 192 km² ein und ist damit auch der drittgrößte Binnensee der neuseeländischen  Südinsel.

Nicht nur der Wanaka See selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einfach traumhaft. Er wird von malerischen Bergen eingerahmt und bietet Sommer wie Winter zahlreiche Unternehmungsmöglichkeiten. So kann man im Sommer beispielsweise im See Baden, eine Bootstour machen, Angeln oder Wandern. Im Winter bieten die nah gelegenen Berge des Mount Aspiring Nationalparks hervorragende Pisten und Abfahrten für Ski- und Snowboardfahrer.
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An der Westküste auf der Südinsel Neuseelands befindet sich die kleine Gemeinde Punakaiki, am Rande des Paparoa Nationalparks. Südlich dieser Gemeinde liegt ein sehr beliebtes Touristenziel, die sogenannten Pancake Rocks, zu Deutsch die „Pfannkuchenfelsen“. Dies sind beeindruckende Kalksteinformationen, welche strak erodiert sind. Vor allem bei Flut bieten sie eine sehr sehenswerte Attraktion.

Die Felsen, welche aussehen wie übereinander geschichtete Eierkuchen, wodurch sie auch ihren Namen erhielten, befinden sich direkt an der Tasmansee. Nur rund 40 Kilometer nördlich liegt die beschauliche Stadt Greymouth. Wer die faszinierenden Kalksteinformationen gern besichtigen will, kann dies auf dem herrlich angelegten Rundweg durch die Felsen tun. Zudem befinden sich hier auch einige Aussichtsplattformen, von denen man einen spektakulären Ausblick auf die tosenden Brandungslöcher, die sogenannten Blowholes hat.
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Mit seiner Fläche von rund 225 km² ist der Abel Tasman Nationalpark das kleinste Naturschutzgebiet in Neuseeland, dennoch sollte ein Besuch des Nationalparks während eines Aufenthaltes in Neuseeland in keinem Fall fehlen. Denn hier, an der Nordspitze der neuseeländischen Südinsel, erwarten den Besucher eine atemberaubende Landschaft, paradiesische Küstenabschnitte, tiefe Wälder und malerische Ortschaften.

1942, exakt 300 Jahre nach der Landung des Seefahrers Abel Tasman in diesem Gebiet, wurde der Nationalpark eingerichtet und zu Ehren des Entdeckers Abel Tasman Nationalpark genannt. Besonders beliebt bei Besuchern ist der traumhaft schöne Abel Tasman Coastal Track, auf welchem man an einsamen Stränden und pittoresken Buchten vorbei kommt. Neben Wandern und Baden sind auch Kajaktouren, Angeln und Tierbeobachtungen beliebte Freizeitaktivitäten im Park.
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Mit seiner Fläche von rund 225 km² ist der Abel Tasman Nationalpark das kleinste Naturschutzgebiet in Neuseeland, dennoch sollte ein Besuch des Nationalparks während eines Aufenthaltes in Neuseeland in keinem Fall fehlen. Denn hier, an der Nordspitze der neuseeländischen Südinsel, erwarten den Besucher eine atemberaubende Landschaft, paradiesische Küstenabschnitte, tiefe Wälder und malerische Ortschaften.

1942, exakt 300 Jahre nach der Landung des Seefahrers Abel Tasman in diesem Gebiet, wurde der Nationalpark eingerichtet und zu Ehren des Entdeckers Abel Tasman Nationalpark genannt. Besonders beliebt bei Besuchern ist der traumhaft schöne Abel Tasman Coastal Track, auf welchem man an einsamen Stränden und pittoresken Buchten vorbei kommt. Neben Wandern und Baden sind auch Kajaktouren, Angeln und Tierbeobachtungen beliebte Freizeitaktivitäten im Park.
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An der Waterfront der neuseeländischen Hauptstadt Wellington befindet sich eine der bedeutendsten Attraktionen der Stadt und wohl auch des gesamten Landes: das Nationalmuseum von Neuseeland. Der offizielle Name lautet Te Papa Tongarewa, diese Bezeichnung stammt aus der Sprache der Maori, der Ureinwohner des Landes und bedeutet treffenderweise so viel wie „Der Ort der Schätze dieses Landes“.

Schon von Außen beeindruckt das imposante Bauwerk seine Besucher, denn das Neuseeländische Nationalmuseum sieht nicht unbedingt wie ein normales Museum aus. Die gelbe Fassade und interessante Konstruktionen machen es unverkennbar. Aber auch von Innen bietet es jede Menge Eindrucksvolles. So erstrecken sich auf sechs Ebenen Ausstellungen über die Geschichte des Landes.

Vor allem die Entwicklung des Landes, von den ersten Besiedlungen bis zum heutigen modernen Staat, steht im Vordergrund. Besonders angenehm ist auch, dass der Eintritt in das Museum kostenlos ist, lediglich im Unterhaltungsbereich des Museums gibt es kostenpflichtige interaktive Angebote, hier unter anderem einen Bungee-Sprungsimulator. Seit seiner Eröffnung im Jahre 1998 haben mehr als 10 Millionen Menschen das „Te Papa“ besucht.
Aus dem berühmten Taupo-See, dem größten See Neuseelands, entspringt der Fluss Waikato. Noch im Taupo-Distrikt, also unweit seines Ursprungs ergießt sich das Wasser des Waikato zu einer Kaskade von Wasserfällen.

Zu Beginn ist der Fluss noch circa 100 Meter breit, doch dann muss er sich durch einen nur 15 Meter breiten Canyon zwängen, dabei spült er pro Sekunde etwa 140.000 Liter über die einzelnen Stufen. Am stürzt das Wasser schließlich 11 Meter in die Tiefe.

Jedes Jahr strömen Tausende Besucher in den Taupo-Distrikt um dieses faszinierende Naturschauspiel zu sehen. Und wem der bloße Anblick der Fälle nicht reicht der kann mit einem Jetboot bis zum Fuß des Wasserfalls fahren. Diese Fahrten sind eine sehr beliebte Touristenattraktion.
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Der größte See Neuseelands ist der Taupo See, welcher sich in der Taupo Volcanic Zone, im Zentrum der neuseeländischen Nordinsel  befindet und durch die Explosion eines Supervulkans entstand. Auch wenn die Neuseeländer es gern behaupten, so ist der Taupo See mit seinen 616 km² Oberfläche dennoch nicht der größte See der Südhalbkugel.

Am Nordufer des Sees befindet sich der gleichnamige Ort Taupo, sie zählt rund 34.000 Einwohner. Hier findet jedes Jahr im Februar oder März der Triathlon Ironman New Zealand statt. Der Name Taupo stammt aus der Sprache der Maori, der Ureinwohner Neuseeland und bedeutet so viel wie „klingende Schritte“, diese Bezeichnung geht auf die zahlreichen unterirdischen Hohlräume zurück.
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Im Zentrum der Nordinsel Neuseelands erstreckt sich auf einem Gebiet von etwa 79.000 Hektar der älteste Nationalpark Neuseelands und der viertälteste Nationalpark weltweit, der Tongariro Nationalpark. Er liegt südlich des Lake Taupo und beheimatet eine beeindruckende und atemberaubende landschaftliche Vielfalt, welche von heißen Quellen, erstarrten Lavafelder, Kraterseen und Tussockgrassteppen geprägt wird.

Zudem beheimatet der Nationalpark die bis heute aktiven Vulkane Mount Tongaria (1967 m), Mount Ngauruhoe (2287 m) und Mount Ruapehu (2797 m). Eine weitere Besonderheit die den Tongariro so besonders macht ist die Tatsache, dass er zu den gerade einmal 23 Stätten gehört welche von der UNESCO sowohl zum Weltnaturerbe als auch zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Denn nicht nur die artenreiche Flora und Fauna macht den Park zu einem beliebten Ausflugsziel sondern auch die zahlreichen hier befindlichen Kultstätten der Maori.
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Während einer Neuseeland Rundreise sollte der Besuch des berühmten Tongariro Nationalparks in keinem Fall fehlen. Dieser wurde bereits 1894 gegründet und ist damit der älteste Nationalpark des Landes und zudem auch eines der ältesten Naturschutzgebiete der Erde. Benannt wurde der seit 1990 zum UNESCO Weltnaturerbe gehörende Nationalpark nach dem hier befindlichen Vulkan Massiv Tongariro.

Dieses beheimatet den gleichnamigen Berg, welcher 1.968 Meter hoch ist. Er ist der nördlichste der insgesamt drei aktiven Vulkane des Massivs, die anderen beiden sind der Ngaruhoe und der Ruapehu, letzterer stellt den höchsten Vulkan des Landes dar. Das imposante Massiv dominiert und prägt das Zentrum der neuseeländischen Nordinsel ganz entscheidend und ist ein außerordentlich beliebtes Touristenziel.
Bilder:
An der Ostküste der Coromandel Peninsula im Nordosten der neuseeländischen Nordinsel befindet sich der sehr berühmte und beliebte Hot Water Beach. Seine Beliebtheit verdankt der Strand den unterirdischen heißen Quellen, welche durch den Sand an die Oberfläche kommen. Viele Besucher graben Löcher in den Sand und bilden damit ihren eigenen kleinen Pool um in dem thermalen Wasser entspannen zu können.

Somit verwundert es nicht, dass es jedes Jahr mehr als 130.000 Besucher an diesen paradiesischen Strand lockt. Sowohl Einheimische als auch ausländische Touristen haben die Reize des Hot Water Beach kennen und lieben gelernt. Beim Schwimmen im Meer solle der Besucher allerdings Vorsicht walten lassen, da die Wellen oft tückisch sein können und auch die spitzen Felsen Gefahren bergen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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An der Ostküste der neuseeländischen Südinsel, an den Flussmündungen von Avon und Heathcote River liegt die etwa 400.000 Einwohner zählende Stadt Christchurch. Sie gilt als die „englischste“ aller neuseeländischen Städte, dies wird vor allem in ihrer Architektur deutlich. Zudem ist das malerische Christchurch die größte Stadt auf der Südinsel Neuseelands.

Das Wahrzeichen der Stadt ist die anglikanische Christchurch Cathedral mit der imposanten Millennium Cone daneben. Weitere bemerkenswerte Attraktionen sind der Cathedral Square, die römisch katholische Cathedral oft he Blessed Sacrament, das Canterbury Museum und die restaurierte Straßenbahn. In den letzten Jahren wurde Christchurch mehrmals von Erdbeben erschüttert, weshalb einige Gebäude der Stadt zerstört sind oder erst wieder aufgebaut werden müssen.
Twizel ist eine kleine Ortschaft mit etwa 1 100 Einwohnern und liegt im Mackenzie-Becken auf der neuseeländischen Südinsel.
Twizel wurde erst 1968 auf der grünen Wiese als Wohnsiedlung für das Wasserkraftprojekt am Oberlauf des Waitaki River gebaut. Nach Projektabschluss sollte es wieder aufgegeben werden, doch die Einwohner erkämpften 1983 den Fortbestand des Ortes. Die Stadt wurde nach einem skandinavischen Vorbild entworfen. Läden, Schule und Erholungspark bilden das Stadtzentrum, die Wohngebiete wurden darum herum gebaut.
Das Gebiet hat den saubersten, lufttrockensten und dunkelsten Nachthimmel der Welt. Schon seit langer Zeit kommen Astronomen zu Beobachtungen nach Twizel. Für sie gibt es mehrere Beobachtungseinrichtungen am Lake Tekapo und weitere Observatorien in Twizel und Mount Cook Village sind im Bau.


Twizel

Twizel ist eine kleine Ortschaft mit etwa 1 100 Einwohnern und liegt im Mackenzie-Becken auf der neuseeländischen Südinsel.
Twizel wurde erst 1968 auf der grünen Wiese als Wohnsiedlung für das Wasserkraftprojekt am Oberlauf des Waitaki River gebaut. Nach Projektabschluss sollte es wieder aufgegeben werden, doch die Einwohner erkämpften 1983 den Fortbestand des Ortes. Die Stadt wurde nach einem skandinavischen Vorbild entworfen. Läden, Schule und Erholungspark bilden das Stadtzentrum, die Wohngebiete wurden darum herum gebaut.
Das Gebiet hat den saubersten, lufttrockensten und dunkelsten Nachthimmel der Welt. Schon seit langer Zeit kommen Astronomen zu Beobachtungen nach Twizel. Für sie gibt es mehrere Beobachtungseinrichtungen am Lake Tekapo und weitere Observatorien in Twizel und Mount Cook Village sind im Bau.


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Im Süden der neuseeländischen Südinsel, am Rande der neuseeländischen Alpen befindet sich die malerische Stadt Queenstown. Sie liegt an den Ufern des Lake Wakatipu, was maßgeblich das Stadtbild prägt. Obwohl die Stadt mit ihren knapp 11.000 Einwohnern und der eher kleinen Innenstadt als eher verschlafen gelten könnte, gehört sie dennoch zu den aufregendsten Orten Neuseelands.

Vor allem Extremsportler zieht die Stadt magisch an, kein Wunder, denn hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten für Adrenalin-Junkies. Angeblich war Queenstown der Erfindungsort des kommerziellen Bungee-Jumpings durch A.J. Hackett, so befinden sich hier mehrere Sprungstätten, auch so außergewöhnliche wie auf der Kawarau Bridge.

Als Neuseelands Zentrum des Abenteuertourismus bietet die Stadt weiterhin auch mehrere Thrillaktivitäten wie Fahrten mit Shotoverjets sowie Paragliding und Hanggliding. Zudem wird Queenstown auch als Wintersportzentrum immer bedeutender. Ebenfalls beliebte Beschäftigungen sind Mountainbiking und Wandern.
Te Anau (gesprochen Tie-ah-nau) ist eine kleine Stadt mit etwa 1 800 Einwohnern am Rande des Fjordlandes auf der neuseeländischen Südinsel. Sie liegt am Ufer des Lake Te Anau, dem größten See der Südinsel.
Der Name der Stadt und des Sees gehen vermutlich auf das Karsthöhlensystem Te Ana-au zurück.
Weil Te Anau direkt an der Grenze zum Fjordland Nationalpark liegt, ist das Städtchen ganz auf Tourismus eingestellt. Unweit des Ortes beginnt und endet der Keppler Track, eine mehrtägige Rundwanderung, die zu den Great Walks gehört.
Darüber informiert auch ein Besucherzentrum am Ortseingang.
Mit einem Boot kann man auch zur Westküste des Sees fahren. Dort befinden sich die Te Ana-au Caves, ein ausgedehntes Karsthöhlensystem mit einem unterirdischen Wasserfall. In den Seenahen Teilen des Höhlensystems wurden erst 1948 die so genannten Glowworms entdeckt.
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Wanaka ist eine kleine Stadt mit etwa 3 500 Einwohnern auf der neuseeländischen Südinsel. Sie liegt am Südostende des Lake Wanaka, dem drittgrößten Binnensee der Südinsel.
Die erste Siedlung entstand während des Goldrausches in 19. Jahrhundert und bis 1940 war Wanaka unter den Namen Pembroke bekannt. Heute ist der Ort vom Tourismus geprägt. Sehenswert ist die Puzzling World mit Vexier- und Denkspielen sowie dem Irrgarten Great Maze, in dem man für Stunden die Orientierung verlieren kann. Im Kino Cinema Paradiso dienen Sofas als Kinositze und man kann bequem frischgebackene Cookies genießen.
Die Berge und Seen rund um Wanaka bildeten einst Kulisse für einige Szenen den Kinofilm „Herr der Ringe“.
Haast ist ein winziger Ort mit knapp 300 Einwohnern an der Westküste der neuseeländischen Südinsel. Der Ort liegt im Gebiet der Te Wahipounamu World Heritage Area, die zum Weltnaturerbe der UNESCO zählt. Unter dem Namen Te Wahipounamu World Heritage Area sind vier Nationalparks und weitere geschützte Naturlandschaften mit insgesamt 2,6 Mio. ha zusammengefasst.
In der Sprache der Maori bedeutet Te Wahipounamu „Jadeort“.

Seinen Namen erhielt der Ort nach dem deutschen Geologen, Naturforscher und Entdecker Julius von Haast. Dieser bezwang als erster Europäer den Haast Pass, der auch seinem Namen trägt. Der Haast Pass ist die südlichste Passstraße über die neuseeländischen Südalpen.
Jahrelang nutzten die Maori den Weg um Jade, Geenstone und grünen Nephrit zu transportieren.
Die Straße über den Haast Pass ist eine der faszinierensten und atemberaubendsten des gesamten Landes. Regenwald, Feuchtgebiete, Seen, Gletscherflüsse und Stromschnellen säumen den Weg nach Haast.
Die beschauliche, etwa 3.00 Einwohner zählende Gemeinde Hokitika befindet sich an der Westküste der neuseeländischen Südinsel. Nur rund 40 Kilometer weiter nördlich liegt die Stadt Greymouth. Wie die meisten Teile der Westküste ist auch die Region um Hokitika extrem abgeschottet und verfügt nur über eine spärliche Infrastruktur. Dies liegt auch daran dass sich im Westen die Tasmansee und im Westen die neuseeländischen Alpen befinden, was einen guten Anschluss erschwert.

Aber gerade die Abgeschiedenheit macht die Westküste so interessant und aufregend. Auf Rundreisen entlang der Westküste der neuseeländischen Südinsel ist die beschauliche Ortschaft deshalb ein gefragter Zwischenstopp und vor allem bei Ökotouristen sehr beliebt. Für Ausflüge zum Haast Pass oder zu den Nationalparks der Te Wahipounamu World Heritage Area ist Hokitika der perfekte Ausgangspunkt, da sie sich direkt am State Highway 6 befindet, welcher zu den Touristendomänen führt.
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Die kleine Gemeinde Punakaiki befindet sich an der Westküste der neuseeländischen Südinsel, am Rande des beliebten Papora Nationalparks. Dieser ist berühmt für die skurrilen aber einmalig schönen Pancake Rocks. Diese stark erodierten Kalksteinformationen sind eine ganz besondere Attraktion, denn sie sind von sogenannten „Blowholes“ durchzogen, welche bei Flut wie kleine Wasserspeier fungieren.

Besonders herrlich sind die zahlreichen Wanderwege durch die Pancake Rocks, sie führen vorbei an traumhaften Panorama-Aussichten, entlang der Küste und durch die fantastischen und atemberaubenden Felsformationen. Hinzu kommen einige traumhafte Strände welche zur Entspannung und Erholung einladen. Die kleine Küstengemeinde Punakaiki bietet somit ein wahres Urlauber-Paradies.
Die Stadt Nelson liegt im Norden der neuseeländischen Südinsel an der Cookstraße und hat etwa 50 000 Einwohner. Die Region Nelson ist von schützenden Bergketten umgeben. Täglich sieben Stunden Sonnenschein, wenig Regen und angenehme milde Temperaturen prägen Nelsons mediterranes Klima.

Nelson hat noch viele aus Holz erbaute Häuser aus der Kolonialzeit zudem Cottages und viele Park- und Grünanlagen. Künstler und Kunsthandwerker lieben das Ambiente der Hafenstadt. Hier leben konservative Bürger, alternative Künstler, Pazifisten, und Traditionalisten, Holzschnitzer, Töpfer, Glasbläser und Weber in guter Nachbarschaft. Ein Art & Craft Trail führt interessierte zu Ateliers und Werkstätten.
Im Zentrum befindet sich das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt, die im Art Dèco Stil erbaute Christ Church Cathedral. Von der großen Freitreppe der Kathedrale hat man einen schönen Blick über Nelson und das Meer.
Im Founders Historical Park & Brewery kann man ein nachgebautes Dorf aus der Kolonialzeit besichtigen und dabei die Frühgeschichte der Stadt erfahren.
Im äußersten Norden der neuseeländischen Südinsel befindet sich die malerische, rund 3.000 Einwohner zählende Hafenstadt Picton. Sie ist der wichtigste Ort in der Region  Marlborough und der ideale Ausgangspunkt zum eindrucksvollen Queen Charlotte Sound, einem Fjord der Marlborough Sounds. Dieses ausgedehnte Netzwerk aus Halbinseln und Wasserwegen fasziniert mit seiner unglaublichen Naturschönheit. Die Marlborough Sounds sind eines der bedeutendsten Touristenziele in Neuseeland.

Beliebte Freizeitaktivitäten in der Region sind vor allem Kanutouren, Bootsfahrten und Wanderungen, aber auch Segeln und Kajak fahren. Bei Wanderern besonders beliebt ist der herrliche Queen Charlotte Track. Picton ist außerdem die wichtigste Verbindungsstelle zwischen Süd- und Nordinsel. Der Name der Stadt geht im Übrigen auf den britischen General Thomas Picton zurück, welcher in der Schlacht bei Waterloo gefallen ist.
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Wellington, die Hauptstadt von Neuseeland, ist nach Auckland die zweitgrößte Metropole des Landes. Sie befindet sich an der Südspitze der Nordinsel und ist sowohl das kulturelle als auch das politische Zentrum des Staates. Bekannt ist Wellington für seine pittoreske Lage zwischen einem Naturhafen und grünen Hügellandschaften. Die ersten europäischen Siedler nannten die Stadt Port Nick wohingegen die Maori, die Ureinwohner Neuseelands, dem Ort den Namen Te Whanganui-a-Tara gaben, dies bedeutet übersetzt so viel wie „Der große Hafen des Tara“.

In einer Studie zur Lebensqualität in Städten rangierte Wellington auf dem 12. Platz und ist sogar nach Sydney und Auckland die drittlebenswerteste Stadt der südlichen Hemisphäre. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Parlamentsgebäude, die Old St. Pauls Cathedral und der sogenannte Beehive (deutsch: Bienenstock), im letzteren befinden sich Räumlichkeiten der Abgeordneten. Ebenfalls einen Besuch wert sind der botanische Garten und das Nationalmuseum. Ein interessantes Fortbewegungsmittel innerhalb der Stadt ist das historische Cable Car.
Napier ist eine Küstenstadt mit über 56 000 Einwohnern an der Hawke Bay auf der neuseeländischen Nordinsel. Palmen, mildes Klima und die weite sanfte Küste geben Napier ein südpazifisches Ambiente.
Bei einem schweren Erdbeben 1931 entstanden erst große Teile der heutigen Küstenlinie. Der Meeresboden hob sich damals um zwei Meter und ließ 4 000 ha Neuland entstehen. Auf diesem entstand Napiers neues Lifestyle Zentrum. Die Stadt  wurde komplett im Art Dèco-Stil wieder aufgebaut. Von Architektur- Interessierten wird Napier als die am Besten erhaltene Art-Dèco-Stadt angesehen. Heute steht das Stadtzentrum unter Denkmalschutz und ist noch fast vollständig erhalten. In den letzten Jahren wurden viele Art-Dèco-Häuser liebevoll restauriert. Besonders sehenswert sind das Masonic Hotel, das Criterion Hotel, das Daily Telegraph Building, die Country Wide Bank, das Theater mit seinen ägyptisch anmutenden Säulen und Bögen und das A&B Building, dessen Kuppel zum Wahrzeichen Napiers geworden ist.
Das vom Art Dèco Trust veranstaltete Art Dèco Weekend zieht jedes Jahr im Frühling Touristen aus aller Welt an.
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Am Nordufer des Lake Taupo, im Zentrum der neuseeländischen Nordinsel liegt der gleichnamige Ort Taupo, welcher knapp 34.000 Einwohner zählt. Der Name der Stadt und des Sees stammt aus der Sprache der Maori, der Ureinwohner Neuseelands und bedeutet so viel wie „klingende Schritte“, was auf die zahlreichen unterirdischen Hohlräume zurückgeht.

Taupo ist ein sehr beliebtes Touristenziel, nicht nur wegen des Sees, sondern auch wegen der restlichen malerischen Landschaft. Zudem befinden sich unweit der Stadt die atemberaubenden Huka Wasserfälle. Diese entstehen unweit des Ursprungs des Waikato Flusses im Taupo See. Der anfangs etwa 100 Meter breite Fluss zwängt sich hierbei in einen nur 15 Meter breiten Canyon und stürz anschließend rund 11 Meter in die Tiefe. Ein wahrlich faszinierendes Naturschauspiel.
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Die malerische Stadt Rotorua befindet sich direkt an der Südküste der Nordinsel Neuseelands und zählt etwa 60.000 Einwohner. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts erkannte man das Potential Rotoruas als erholsamer Kurort. So wurden der Ort und das umliegende Gebiet zu einem „special town district“ ernannt. Bis heute ist der pittoreske Küstenort ein Mekka für erholungsuchende Urlauber.

Noch im Stadtgebiet Rotoruas befinden sich die Thermalfelder von Whakarewarewa, deren vollständiger Name „Te Whakarewarewatanga O Te Ope Taua A Wahiao“ lautet was so viel wie „Aufstand der Krieger von Wahiao“ bedeutet. Es ist das größte, noch existierende Geysirfeld in ganz Neuseeland und besteht aus rund 500 Geysieren, heißen Quellen und Schlammtöpfen. Neben den Thermalfeldern sind auch die Schnitz- und Kunstakademie der Maorie und der Pohutu Geysir wichtige Touristenattraktionen der Stadt.
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Coromandel ist eine kleine verschlafene Ortschaft auf der gleichnamigen Halbinsel auf der neuseeländischen Nordinsel. Coromandel strahlt Ruhe und Weltferne aus und zieht seit Jahren alternative Künstler an.

Ihren Namen erhielt die Stadt von dem britischen Schiff HMS Coromandel, welches erstmals 1820 in der hiesigen Bucht ankerte um das wertvolle Kauri-Holz an Bord zu nehmen.
Von dem Holzfäller Charles Ring wurde im Jahre 1853 erstmals Gold gefunden. 1879 begann ein wahrer Goldrausch zu dessen Höhepunkt Coromandel über 10 000 Einwohner hatte.
Heute ist Coromandel und seine ca. 1 500 Einwohner für seine Handwerksarbeiten und den Tourismus bekannt. Einige neuseeländische Künstler leben im Coromandel Town Distrikt.

Man kann ihre Ateliers, Galerien oder die zahlreichen Kunstläden besuchen. Der entspannte und lockere Lebensstil macht Coromandel Town für viele talentierte Künstler attraktiv. Sie werden nicht nur von der ruhigen Atmosphäre inspiriert sondern auch von der atemberaubenden und spektakulären Umgebung.
Orewa ist eine kleine Stadt mit etwa 7 500 Einwohnern auf der neuseeländischen Nordinsel. Sie liegt an der Ostküste in einer Bucht die auch als Hibiscus Coast bezeichnet wird. Der Hibiscus Cost Highway 17 führt der ganzen Küste entlang und durch Orewa hindurch.
Orewa Beach ist berühmt für seinen wunderschönen 3 km langen Strand mit goldenem Sand. Er ist einer der sichersten und saubersten Strände zum baden und schwimmen. Orewa ist ein großartiger Ort zum entspannen und für sportliche Aktivitäten.
Die Stadt ist eine der am schnellsten wachsenden Orte in Neuseeland und auch das Gebiet mit den höchsten Immobilienpreisen.
Paihia liegt im Norden der neuseeländischen Nordinsel in der Region Northland. Einst war Paihia ein kleines Fischerdorf, heute ist der in der Bay of Islands liegende Küstenort ein beliebtes Tourismuszentrum. Alles dreht sich hier um Wassersport und Segeltörns, Angeltouren und das Beobachten von Walen.
Wenn die See nicht zu hohe Wellen schlägt, fährt ein Katamaran von Paihia zum Cape Brett. Dort durchfährt man das Hole in the Rock, ein natürliches, spektakuläres und sehr fotogenes Felsentor.
In Paihia wurde im September 1823 die erste Kirche Neuseelands erbaut. Die jetzige Steinkirche die St. Paul`s Anglican Church wurde als die fünfte Kirche an dieser Stelle errichtet.
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Auckland ist mit seinen mehr als 1,4 Millionen Einwohnern mit Abstand die größte Stadt Neuseelands, ein Drittel der Gesamtbevölkerung des Landes lebt hier. Die multikulturelle Millionenmetropole erstreckt sich über die Rücken von rund 50 inaktiven Vulkanen, diesen sind auch die zahlreichen und ausgedehnten Parkanlagen der Stadt, welche teilweise bis in Zentrum reichen. Ein weiterer Vorteil Aucklands ist seine Lage an einer geschützten Meeresbucht, die prägt das Stadtbild ganz entscheidend und die vielen Segelboote im Hafen haben der Stadt den Spitznamen „City of Sails“ eingebracht.

Die Maori, die Ureinwohner Neuseelands nannten den Ort Tamaki-makau-rau, was so viel wie „Eine junge Schönheit mit 100 Liebhabern“ bedeutet. Hinter der pulsierenden und faszinierenden Stadt erhebt sich der eindrucksvolle Mount Eden. Er ist ebenso wie der One Tree Hill ein beliebtes Ausflugsziel. Beim One Tree Hill handelt es sich um einen landschaftlich schön gelegenen Hügel auf dem in der Vergangenheit tatsächlich nur ein Baum stand. Heute befindet sich hier kein Baum mehr, dafür ein Obelisk, welcher an den Vertrag von Waitangi erinnert. Den besten Ausblick über Auckland und das umliegende Gebiet hat man von der Aussichtsplattform des Sky Tower aus, welcher das höchste Bauwerk der Südhalbkugel ist.
Whangarei ist eine Stadt mit etwa 45 000 Einwohnern im Norden der neuseeländischen Nordinsel. Whangarei liegt an der Mündung eines kleinen Flusses dem Hatea River, dieser mündet in das Town Basin einem Naturhafen. Der weit verzweigte, belebte Hafen ist der Dreh- und Angelpunkt von Whangarei. Segeljachten aus aller Welt liegen im Town Basin vor Anker. Im Hafengebiet kann man kleine Cafes; Restaurants, Kunstgalerien in hübschen holzverkleideten Kolonialstilbauten besuchen unter ihnen ist das Clapham`s Clocks Museum in dem Uhren, Kurioses und Musikboxen gezeigt werden.
Whangareis Klima ist subtropisch. Die Sommertemperaturen liegen deutlich über 35°C und die Wintertemperaturen selten unter 10°C.
Trotz des Charmes einer Industriestadt weist Whangarei eine hübsche Innenstadt mit einem schön angelegten Cafler Park. In dem mit Wasserfällen und Teichen harmonisch gestalteten Garten wachsen etwa 80 Farnarten.
Einige Küstenabschnitte, vor allem bei den Poor Knights Islands gehören zu den besten Tauchgebieten der Welt.

Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Neuseeland (NZ)
Neuseeland
Die grüne Insel im Pazifik gehört wohl zu den herrlichsten und exotischsten Ländern dieser Erde. Große Teile unberührter Natur mit einer vielfältigen Vegetation und Tierwelt sowie einzigartige und fantastische Naturdenkmale faszinieren jeden der die Inseln einmal besucht hat.
Neuseeland besteht aus einer Süd- und einer Nordinsel sowie aus mehreren kleineren Inseln, doch jede von ihnen ist traumhaft schön und einzigartig. Dabei ist Neuseeland mit keinem anderen Land der Welt vergleichbar, die Kultur ist eine wilde Mischung aus europäischen Traditionen, den Sitten der Ureinwohner und den Gebräuchen vieler anderer Nationen der Erde, denn Neuseeland ist genau wie das Nachbarland Australien ein Schmelztiegel der Nationen. Die Ureinwohner Neuseelands sind die Maori, diese nennen ihre Heimat Neuseeland liebevoll Aotearoa das „Land der langen weißen Wolke“.
Und dieses Land hat eine Menge zu bieten, auf einer Rundreise werden zumeist alle wichtigen und sehenswerten Stationen angefahren, auf der Nordinsel befindet sich die Hauptstadt Wellington, sie ist nach Auckland die zweitgrößte Stadt des Landes. Zu den Highlights der Stadt gehören die Old Saint Paul’s Church, der botanische Garten, das Nationalmuseum „Te Papa“ und die Oriental Bay. Auch Auckland, die größte Stadt Neuseelands, befindet sich auf der Nordinsel. Die größte Stadt der Südinsel ist Christchurch, sie wird oft als die „englischste“ Stadt des Landes bezeichnet, was sich besonders in ihrer Architektur widerspiegelt.
Doch Neuseeland bietet nicht nur pulsierende Städte in einem viel größeren Maße nahezu unfassbare natürliche Sehenswürdigkeiten, neben den zahlreichen Nationalparks zählen hierzu vor allem die überragenden Gletscher wie der Fox- oder auch der Franz-Joseph-Gletscher sowie die Marlborough Sounds, ein Netzwerk aus Wasserwegen und Halbinseln oder auch der Milford Sound, der Doubtful Sound, die Stiring Falls und die neuseeländischen Alpen. Einmal in Neuseeland angekommen, will man das Land nie mehr verlassen.
beste Reisezeit:
ganzjährig, neuseeländischer Sommer: Oktober bis April


Klima:
Auf der nördlichen neuseeländischen Insel herrscht subtropisches Klima mit minimalen Temperaturschwankungen. Auf der südlichen Insel dominiert ein gemäßigtes Klima mit kalten, zum Teil sehr schneereichen Wintern.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 1 Monat gültig ist. Ein Visum ist bei einem Aufenthalt der die Dauer von 3 Monaten nicht überschreitet nicht notwendig.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NeuseelandSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NeuseelandSicherheit.html

Währung:
1 Neuseeländischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 26 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +10h 


Gut zu wissen:
Die Neuseeländer sind im Allgemeinen sehr offen, herzlich und gastfreundlich. Umgangssprachlich werden die Neuseeländer scherzhaft auch „Kiwis“ genannt, da sie nach Italien und China der weltweit drittgrößte Kiwi-Produzent sind.


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