Kleine Gruppe
Ohne Flug
  • 19-tägige Campingreise durch Australien
  • Entecken Sie einzigartige Landschaften
  • Erleben Sie die karge Schönheit des Outbacks
ab 3.307 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Haben Sie Lust auf ein Abenteuer in den Weiten Australiens? Dann kommen Sie für 19 Tage / 18 Nächte mit auf eine individuell geführte Kleingruppenreise, mit maximal 12 Teilnehmern, die Sie durch die lebendige Metropole Perth, das Rote Zentrum Australiens und zu einzigartigen UNESCO Weltkultur- und Naturstätten führen wird. Sie nehmen die Ruhe von Perth in sich auf, entdecken wunderbare Küstenlandschaften und lassen sich in Kalgoorlie in die Zeit des Goldrausches zurückversetzen. Sie lassen sich auf Ihrer Reise durch Australien von den Naturwundern Uluru (Ayers Rock), Kata Tjuta (Olgas) und Watarrka Nationalpark (Kings Canyon) in den Bann ziehen. Entdecken die karge Schönheit des Outbacks, das geographische Herz des Landes - Oase Alice Springs - und die Opalhauptstadt Coober Pedy. Sie fahren beim spektakulären Salzsee Lake Gairdner vorbei, einer riesigen strahlend weißen Salzpfanne inmitten der roten Outback-Szenerie, um Ceduna zu erreichen. Durch die Nullarbor Plain geht es dann Richtung West-Australien um die schönen Strände von Esperance zu entdecken. Ihre Reise führt Sie zurück nach Perth durch die majestätischen Eukalyptuswälder. Kommen Sie mit auf eine Abenteuerreise und lassen Sie sich zu den schönsten Punkten Down Unders führen
Flug individuell zubuchbar

Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne attraktive tagesaktuelle Flugpreise ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubsberater an, wir beraten Sie gerne!
Tag 1: Perth.
Kultur, Kunst, Nachtleben und Geschichte: In Perth, der isoliertesten Metropole Australiens, startet Ihre Reise. Vorfreude auf die folgenden 18 Tage soll bei einer Tourbesprechung um 16 Uhr im Hotel aufkommen. Der Abend steht zur freien Verfügung.

1 Übernachtung: Hotel.
Tag 2: Perth - Wave Rock (ca. 350 km; F/M/A).
Heute fahren Sie durch wundervolle Farmlandschaften auf dem Weg nach Lake Grace und werden am Wave Rock bei Hyden von einer Welle aus Stein empfangen, die rund 15 Meter hoch und 110 Meter lang ist.

1 Übernachtung: Camping (Toiletten/Duschen).
Tag 3: Wave Rock - Lake Ballard (ca. 520 km; F/M/A).
Vor mehr als 100 Jahren zog Kalgoorlie abenteuerlustige Goldsucher an. Heute kommen Sie auf Ihrer Reise in die Stadt, die an einer der größten Goldadern der Welt, der Golden Mile, liegt. Sie besichtigen den größten offenen Gold-Tagebau Australiens "Super Pit". Ein Besuch der Inside Australia-Skulpturen am Lake Ballard gehört zum Pflichtprogramm eines jeden Besuchers - vor allem bei Mondschein entfalten die Skulpturen des Künstlers Antony Gormley eine beeindruckende und unheimliche Wirkung. Sie bilden die größte Freiluftgalerie der Welt und die einzige auf einem Salzsee.

1 Übernachtung: Bushcamp (Toiletten).
Tag 4: Lake Ballard - Tjukayirla (ca. 560 km; F/M/A).
Auf der heutigen Fahrt erleben Sie das typische australische Outback, wo der Outback Way beginnt. Die Route führt Sie zwischen der Gibson und Great Victoria Desert durch Land der Aborigines. Ihr Camp für die Nacht errichten Sie am Tjukayirla Roadhouse.

1 Übernachtung: Camping (Toiletten/Duschen).
Tag 5: Tjukayirkla - Docker River (ca. 590 km; F/M/A).
Keine andere Route in Australien führt Sie durch so viele unterschiedliche Klimazonen und eine so abwechslungsreiche Landschaft wie der Outback Way. Auf der langen Fahrt auf ungeteerten Straßen werden Ihnen über weite Strecken nur wenige Fahrzeuge entgegenkommen. Sie bauen Ihr Camp in der Nähe der Anangu Aborigines Community auf.

1 Übernachtung: Bushcamp (keine Toiletten und Duschen).
Tag 6: Docker River - Yulara (ca. 240 km; F/M).
Die 36 kuppelartigen Felsen Kata Tjuta (Olgas) erheben sich unvermittelt aus dem flachen Umland und fangen Ihre Blicke wie magisch angezogen ein. Nachdem Sie sich an den "vielen Köpfen", wie die Olgas in der Sprache der Aborigines heißen, satt gesehen haben, fahren Sie weiter und schlagen Ihr Camp in Yulara auf. Details aus dem Leben, der Geschichte und den Mythen der australischen Ureinwohner erfahren Sie bei einem Besuch des Cultural Centers. Nach einem Spaziergang am Fuß vom Uluru genießen Sie den Sonnenuntergang über dem gigantischen Granitfelsen. Der Abend steht zur freien Verfügung.

1 Übernachtung: Bungalow (Toiletten/Duschen).
Tag 7: Yulara - Kings Canyon (ca. 310 km; F/M/A).
Ihr Tag beginnt mit dem Sonnenaufgang über Kata Tjuta und Uluru. Danach führt Sie ein Wanderweg durch das Tal "Valley of the Winds" im Kata Tjuta Massiv. Sie halten in der Nähe des 'Flachberges' Mount Conner und besichtigen die Kings Creek Station bevor Sie Ihr Camp im Kings Canyon Resort aufschlagen. Hier haben Sie am Nachmittag Zeit am Resort-Swimmingpool zu entspannen.

1 Übernachtung: Camping (Toiletten/Duschen).
Tag 8: Kings Canyon - Ormiston Gorge (ca. 250 km; F/M/A).
Einzigartig und atemberaubend liegt der Kings Canyon mit seinen bis zu 300 Meter hohen Wänden aus roten, gelben und weißen Sandstein als Teil des Watarrka Nationalparks vor Ihnen. Am Canyonrand entlang bewegen Sie sich zum Garden of Eden. Das Wasserloch nahe der größten Schlucht Australiens bietet mit einer wunderschönen Pflanzenwelt Abwechslung und Erfrischung. Hunderte von Kilometern ziehen sich die teils mehr als 1.000 Meter hohen MacDonnell Ranges, parallel laufende Bergkämme aus rotem Sandstein, im Osten und Westen an Alice Springs vorbei. Nur an einigen Stellen haben Flüsse vor langer Zeit tiefe, schmale Einschnitte hinterlassen. Den Naturgewalten auf der Spur fahren Sie auf dem Larapinta Drive zur Ormiston Gorge.

1 Übernachtung: im Nationalpark (Toiletten/Duschen).
Tag 9: Ormiston Gorge - Alice Springs (ca. 160 km; F/M/A).
Nach kurzen Abstechern zur Ochre Pits und Ellery Creek Big Hole erreichen Sie nach weiterer Fahrt durchs Outback den touristischen Ort Alice Springs, der sich mit Restaurants, Bars, Galerien und Geschäften in einer kleinen Fußgängerzone zum Mittelpunkt im Nichts entwickelt hat. Wie Schüler im Outback unterrichtet werden, lernen Sie bei einem Besuch der "School of the Air", bevor Sie vom Anzac Hill Ihre Blicke über Alice Springs schweifen lassen.

1 Übernachtung: Camping (Toiletten/Duschen).
Tag 10: Alice Springs - Coober Pedy (ca. 690 km; F/M/A).
Es staubt. Es ist trocken. Fliegen schwirren durch Coober Pedy, der Opalhauptstadt der Welt und Kulisse für Filme wie "Mad Max". Menschen leben hier in unterirdischen Wohnhöhlen. Auch Sie begeben sich unter Tag und lernen in einer Mine mehr über Opale und deren Abbau.

1 Übernachtung: Camping (Toiletten/Duschen).
Tag 11: Coober Pedy - Ceduna (ca. 500 km; F/M/A).
Sie setzen Ihren Weg auf dem Stuart Highway fort, bevor Sie eine ungeteerte Straße durch die spektakulären Salzseen Lake Gairdner, Harris und Everard nach Ceduna führt.

1 Übernachtung: Camping (Toiletten/Duschen).
Tag 12: Ceduna - Eucla (ca. 550 km; F/M/A).
Heute verbringen Sie den Tag auf der Nullarbor Plain, eine einzigartige, trockene bis halbtrockene Wüstenlandschaft im südwestlichen Australien. Der Name leitet sich aus den lateinischen Worten "nullus" für "nichts, kein, kein einziger" sowie "arbor" für "Baum" ab.

1 Übernachtung: Camping (Toiletten/Duschen).
Tag 13: Eucla - Balladonia (ca. 490 km; F/M/A).
Heute geht es noch mal durch das No Men's Land. Ein Teil der Autostrecke, die "90miles straight" ist mit 146,6 km die längste völlig gerade befestigte Straße in Australien.

1 Übernachtung: Camping (Toiletten/Duschen).
Tag 14: Balladonia - Esperance (ca. 430 km; F/M/A).
Auf Ihrer letzten ungeteerten Straße geht es zurück in die Zivilisation, um Esperance zu erreichen. Dieses kleine Paradies, das mit reinen Sandstränden, türkisblauem Wasser, unberührten Inseln und mit von bunten Wildblumen überzogener Landschaft gesegnet ist, ist ein Traum für Strand- und Naturliebhaber.

2 Übernachtungen: Bungalow (Toiletten/Duschen).
Tag 15: Esperance (ca. 200 km; F/M).
Den heutigen Tag verbringen Sie um Esperance und seine Umgebung zu erkunden. Spaziergänge und Schwimmen erwarten Sie im Cape Le Grand Nationalpark, der eine wilde Küstenlandschaft geprägt von steilen Granitklippen und riesigen Sanddünen bietet. Der Abend steht zur freien Verfügung.
Tag 16: Esperance - Albany (ca. 435 km; F/M/A).
Ihr heutiges Tagesziel ist die charmante Hafenstadt Albany und der Torndirrup Nationalpark. Der Park gehört zu den meist besuchten Nationalparks Australiens. Wildblumen auf der einen, zerklüftete Klippen und Gischtlöcher auf der anderen Seite, machen den Reiz dieses Parks aus. Zu seinen Höhepunkten gehören die Klippe "The Gap" und die "Natural Bridge", eine Natursteinbrücke aus Granit.

1 Übernachtung: Camping (Toiletten/Duschen).
Tag 17: Albany - Nannup (ca. 425 km; F/M/A).
Der Küstenort Denmark erwartet Sie bereits mit seinem steinernen "Elefantenrücken" am Meer, den "Elephant Rocks". Weiter geht es zu den ältesten Eukalyptusbäumen der Welt, den Giant Tingle Trees. Auf 40 Metern über dem Erdboden geht es dann auf dem Tree Top Walk durchs Tal der Giganten. Dieser außergewöhnliche 'Höhenweg' bietet die Möglichkeit, Formen, Geräusche und Bewegungen des Waldes aus einer ganz anderen Perspektive wahrzunehmen. Über Pemberton geht es in den Gloucester Nationalpark. Den mutigen Teilnehmern bietet der Gloucester Tree einen faszinierenden Ausblick aus rund 60 Metern Höhe über den ganzen Wald.

1 Übernachtung: Camping (Toiletten/Duschen).
Tag 18: Nannup - Perth (ca. 300 km; F/M).
Über Busselton und Australind Inlet geht es letztlich nach Perth. Die Skyline der "City" präsentiert sich Ihnen bei einer Bootsfahrt auf dem Swan River. Vorbei am Botanischen Garten, Yachthäfen, schicken Villenvierteln und Uferpromenaden führt die gemächliche Bootsfahrt zur lebendigen Hafenstadt Fremantle mit ihrem historischen Stadtkern. Nach der Rückfahrt verabschieden sich Ihre Reiseleiter von Ihnen im Hotel. Der Abend steht zur freien Verfügung.

1 Übernachtung: Hotel.
Tag 19: Perth (F).
Nach dem Frühstück individuelle Weiterreise.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
In der Mitte Australiens, im sogenannten Red Center, von den Einheimischen auch oft als Never Never bezeichnet, erhebt sich urplötzlich aus dem roten Sand dieser unwirtlichen Gegend, wohl eine der spektakulärsten und bekanntesten Felsformationen der Erde, der Uluru. Europäische Entdecker gaben ihm den Namen Ayers Rock, doch egal wie man ihn auch nennen mag, seine unglaubliche Faszination wird man wohl nie ganz begreifen.

Zusammen mit den rund 30 Kilometer entfernten Olgas, auch Kata Tjuta genannt, bildet der Ayers Rock den Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark. Ausgangsort für eine Besichtigung ist der kleine Ort Yulara, welcher sich rund 450 Kilometer von Alice Springs entfernt befindet. Bei der Entdeckung des Uluru waren noch viele der Meinung, dass dieser Inselberg in einigen Jahren in Vergessenheit geraten würde und sich dann niemand mehr für ichn interessieren würde, doch bereits Anfang des 20. Jahrhundert reisten Touristen aller Herreländer in das australische Outback um dieses Wunderwerk der Natur zu bestaunen, bis heute hat sich abgesehen von den gestiegenen Besucherzahlen, daran auch nichts geändert.

Viele bezeichnen das Wahrzeichen Australiens oft als Monolith, Forscher haben aber heraus gefunden, dass der Ayers Rock gar kein Monolith ist sondern unterirdisch mit den Felsendomen der Olgas verbunden ist. Ein weiteres Phänomen in Zusammenhang mit dem Uluru fanden Wissenschaftler 2006 an der Südwestspitze Australiens.

Während einer  Untersuchung der Wasserströmungen fanden sie Wissenschaftler einen Unterwasserberg der dem australischen Wahrzeichen im Herzen des 5. Kontinents in Form und Größe erschreckend ähnlich ist. Man fand also quasi einen Zwilling des berühmten Inselbergs und taufte ihn Mount Gabi.
Nur rund 30 Kilometer vom weltberühmten Ayers Rock entfernt befindet sich eine zwar weniger bekannte aber dennoch ebenso spektakuläre Attraktion, die Olgas. Ihren Namen verdankt die Gruppe aus 36 Inselbergen ihrem europäischen Entdecker Ernest Giles, welcher die Felsformationen nach der Königin Olga von Württemberg benannte. Im Jahre 1995 wurde sie allerdings offiziell wieder in ihren ursprünglichen Aborigine Namen Kata Tjuta umbenannt. Dieser bedeutet so viel wie „viele Köpfe“. Die Olgas bilden zusammen mit dem Uluru oder Ayers Rock sowohl ein größten Teils unterirdisches Gebirge als auch den Uluru-Kata-Tjuta Nationalpark.

Für die australischen Ureinwohner sind die 26 Inselberge ebenso wie der 30 Kilometer entfernte Uluru heilige Stätten, darauf sollte Besucher unbedingt Rücksicht nehmen. Allerdings ist es gestattet auf ausgeschriebenen Wegen zwischen den „Köpfen“ zu wandern. Dabei gibt es kurze Wanderungen von 30 Minuten bis eine Stunde oder auch sehr ausgedehnte, welche schon mal bis zu 5 Stunden dauern können. An sehr heißen Tagen werden die Routen für diese langen Wanderungen zum Schutz der Besucher geschlossen.

Besonders atemberaubend ist eine Tour durch das fantastische Valley of the Winds. Ebenso wie der Ayers Rock zeigen sich auch die Kata Tjuta bei Sonnenauf- und Untergang am eindrucksvollsten. Auch sie wechseln dann ihre Farbe. Für diese bezaubernden Anblicke wurden extra Aussichtspunkte unweit der Olgas eingerichtet. Das rund 40 Kilometer entfernte Yulara bietet komfortable Übernachtungsmöglichkeiten.
Bilder:
Das Red Center Australiens hat neben dem Uluru und den Kata Tjuta noch weitere Sehenswürdigkeiten der Superlative zu bieten. Beispielsweise den Kings Canyon, die größte Schlucht des 5. Kontinents, welche sich rund 320 Kilometer von Alice Springs entfernt im Watarrka Nationalpark befindet. Die bis zu 270 Meter tiefe Schlucht wurde in Millionen von Jahren durch den Kings Creek in die George Gill Range gegraben. Ihren Namen verdankt die Schlucht dem einstigen Hauptsponsor, welcher Mitte des 19. Jahrhundert eine Expedition zur Erkundung des Gebietes finanzierte und damit die Entdeckung der Schlucht ermöglichte, dieser Sponsor war Fieldon King.

Von den Aborigines wird der Kings Canyon Watarrka genannt, diese nutzen die Felsen auf dem Hochplateau als Schlafstätten und gruben Höhlen in diese Felsendome, heute ähneln diese einstigen Schlafstätten einer verlassenen Stadt und werden deshalb „Lost City“ genannt. Eine weitere Besonderheit dieser Schlucht sind die niemals austrocknenden Wasserlöcher am Grund der Schlucht, diese ermöglichen das Wachsen einiger Pflanzen, unter anderem auch Palmfarne und liefern somit Beweise für die einstige tropische Vegetation in dieser Gegend.

Auch der Wasserpool „Garten Eden“ ist eine solche Oase inmitten der sonst trockenen Einöde. Auch Rinderzüchter nutzen diese Wasserlöcher und trieben ihr Vieh in den Canyon, trotzdem wurde erst 1960 eine Piste zur Schlucht gebaut. Seit dem Ende der 90er Jahre ist der Kings Canyon nun für den Massentourismus offen, da erst zu dieser Zeit die Straße asphaltiert wurde.
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Das Red Center Australiens hat neben dem Uluru und den Kata Tjuta noch weitere Sehenswürdigkeiten der Superlative zu bieten. Beispielsweise den Kings Canyon, die größte Schlucht des 5. Kontinents, welche sich rund 320 Kilometer von Alice Springs entfernt im Watarrka Nationalpark befindet. Die bis zu 270 Meter tiefe Schlucht wurde in Millionen von Jahren durch den Kings Creek in die George Gill Range gegraben. Ihren Namen verdankt die Schlucht dem einstigen Hauptsponsor, welcher Mitte des 19. Jahrhundert eine Expedition zur Erkundung des Gebietes finanzierte und damit die Entdeckung der Schlucht ermöglichte, dieser Sponsor war Fieldon King.

Von den Aborigines wird der Kings Canyon Watarrka genannt, diese nutzen die Felsen auf dem Hochplateau als Schlafstätten und gruben Höhlen in diese Felsendome, heute ähneln diese einstigen Schlafstätten einer verlassenen Stadt und werden deshalb „Lost City“ genannt. Eine weitere Besonderheit dieser Schlucht sind die niemals austrocknenden Wasserlöcher am Grund der Schlucht, diese ermöglichen das Wachsen einiger Pflanzen, unter anderem auch Palmfarne und liefern somit Beweise für die einstige tropische Vegetation in dieser Gegend.

Auch der Wasserpool „Garten Eden“ ist eine solche Oase inmitten der sonst trockenen Einöde. Auch Rinderzüchter nutzen diese Wasserlöcher und trieben ihr Vieh in den Canyon, trotzdem wurde erst 1960 eine Piste zur Schlucht gebaut. Seit dem Ende der 90er Jahre ist der Kings Canyon nun für den Massentourismus offen, da erst zu dieser Zeit die Straße asphaltiert wurde.
Wer von Südaustralien direkt nach Westaustralien reisen möchte, der kommt nicht an der Nullarbor Plain vorbei. Diese führt direkt an der Großen Australischen Bucht entlang. Die Nullarbor Plain, im Deutschen auch Nullarbor-Wüste oder –Ebene ist eine flache, rund 200.000 km² große Wüste und zugleich das größte Stück Kalkstein der Welt. Hier herrschen unmenschlich hohe Temperaturen und dementsprechend gering bevölkert ist die Gegend auch, Vegetation ist ebenfalls kaum vorhanden und so trifft der Name „Nullarbor“ also „baumlos“ den Nagel auf den Kopf.

Und dennoch gehört diese menschenleere und karge Landschaft zu den bekanntesten Touristenattraktionen Australiens. Und da eine Zugstrecke durch die Einöde führt ist die Erkundung der Nullarbor Plain nicht mehr nur Abenteurern und Waghalsigen vorbehalten. Der legendäre Indian Pazifik hält was sein Name verspricht und verbindet die Küste am Indischen Ozean mit der Pazifikküste, dabei durchquert er die Nullarbor Plain und befährt hier die längste schnurgerade aus verlaufende Zugstrecke der Welt, 500 Kilometer ohne eine einzige Kurve!

Viele Touristen buchen eine Fahrt entlang dieser legendären Zugstrecke von Perth über Adelaide bis nach Sydney. Neben den Gleisen durchquert auch der Eyre Highway die Nullarbor Plain und auch er verfügt über einen über 400 Kilometer langen Abschnitt auf dem es einfach immer nur gerade aus geht, das ist die längste gerade Strecke in ganz Australien. Dabei sind mehrere Tage nötig um diese riesige Wüste zu durchqueren. 2780 Kilometer sind es zwischen Adelaide und Perth, eine Entfernung die ungefähr der zwischen Moskau und London. In Südaustralien erstreckt sich an der Grenze zu Western Australia zudem der Nullarbor Plain Nationalpark.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Sie gilt als die „entlegenste und einsamste Großstadt der Welt“, von hier aus ist die nächste Großstadt Adelaide und diese befindet sich in 2800 Kilometer Entfernung, dies entspricht der Distanz von London nach Moskau. Doch diese Abgeschiedenheit stört die fast 2 Millionen Bewohner der sonnenverwöhnten Metropole am Swan River wenig. Sie lieben ihre pulsierende westaustralische Hauptstadt Perth, welche bereits 1829 gegründet wurde und auf Grund hoher Goldvorkommen rasch anwuchs. Heute spielen Goldvorkommen kaum noch eine Rolle, dafür ist der Tourismus zu einem bedeutenden Wirtschaftszweig angewachsen.

Zu den Besucherhighlights der Stadt zählen der King’s Park, das Western Australian Museum, das Miniatur-Museum „It’s a small world“ und die Shoppingmeile Hay Street Mall. Auch Perth’s Strände sind einen Besuch wert und werden zumeist von zahllosen Erholungssuchenden, Sonnenanbetern, Badebegeisterten oder Wassersportlern belagert. Überhaupt gehört der Sport zum Alltag eines jeden Bewohners von Perth. Kaum eine andere australische Stadt ist so geprägt von Outdoor-Aktivitäten und körperlicher Ertüchtigung. Ebenfalls ein beliebtes Touristenziel ist die malerische, rund 20 Kilometer südwestlich des Zentrums gelegene Stadt Fremantle.

Vom berühmten King’s Park aus, welcher auch oft als „Seele der Stadt“ bezeichnet wird, hat man eine großartige Sicht über die pulsierende Millionenmetropole, dabei ist die Skyline sowohl geprägt von historischen Bauten als auch von modernen Wolkenkratzern. Zudem ist ein idealer Ausgangsort für Ausflüge nach Rottnest Island. Eine bei ausländischen sowie australischen Reisenden beliebte Insel und Naherholungsgebiet.
Sie ist die Hauptstadt des Outbacks, des Red Centres, einer der unwirtlichsten Gegenden unserer Erde. Die einst kaum besiedelte Outbackstadt ist heute ein urbanes Zentrum mit rund 22.000 Einwohnern. Zwar ist sie auch heute noch sehr abgeschieden, immerhin befinden sich zwischen ihr und allen anderen großen Städten mindestens 1.500 Kilometer aber dennoch konnte ein zeitgemäßer und gehobener Lebensstandard geschaffen werden. Bekannt ist die die Stadt vor allem als Ausgangspunkt für einige der berühmtesten Sehenswürdigkeiten des Outbacks wie der Ayers Rock, die Olgas oder der Kings Canyon.

Aber auch innerhalb der Stadt gibt es für Besucher einiges zu sehen, beispielsweise das Reptilien-Center, das Museum Zentralaustraliens, das Adelaide-House – das erste Krankenhaus der Stadt und das Stuart Town Gaol, welches bis 1938 als Gefängnis diente und heute das älteste Gebäude der Stadt ist. Auch außerhalb des Stadtzentrums von Alice Springs warten einige Sehenswürdigkeiten auf die Besucher. Besonders berühmt ist die Old Telegraph Station, welche der eigentliche Grund für die Besiedlung der Region war. Aber auch der lokale Stützpunkt des Royal Flying Doctor Service, der ANZAC Hill, der Desert Park und die School of the Air sind sehr sehenswert. Benannt wurde die Stadt übrigens nach der Frau des Kommunikationswissenschaftlers und Astronomen Charles Todd, Alice Todd. Nach ihm wurde allerdings das Flussbett nahe der Stadt benannt, welches aber zumeist ausgetrocknet ist, der Entdecker des Flussbetts hielt es fälschlicher Weise für eine Quelle, deshalb „Springs“.
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Rund 840 Kilometer nordwestlich der südaustralischen Hauptstadt Adelaide befindet sich die kleine Ortschaft Coober Pedy. Sie zählt etwa 1.500 Einwohner obwohl die Gegebenheiten hier mehr als unwirtlich sind. Es ist heiß und trocken, schattenspendende Vegetation ist kaum vorhanden, überall nur karger, felsiger Boden und dennoch haben sich hier Menschen angesiedelt. Und das hat einen ganz besonderen Grund, denn 1915 entdeckten Goldgräber auf der Suche nach Wasser hier im australischen Outbach am Fuße der Stuart Range etwas sehr wertvolles, Opale.

Heute ist Coober Pedy die Opal-Hauptstadt der Welt, rund 90% der weltweiten Opalproduktion wird hier gefördert. Doch es gibt noch eine weitere Besonderheit, welche diese Stadt so einzigartig, aufregend und anziehend macht. Der Name Coober Pedy („Kupa Piti“) stammt aus der Sprache der lokalen Aborigine und bedeutet übersetzt so viel wie „weißer Mann im Erdloch“. So nannten die Ureinwohner den Ort, da hier die weisen Siedler begonnen hatten sich ihre Wohnungen zum Schutz vor Sonne und Hitze in den Untergrund zu graben. Dies konnte gelingen, da der Boden hier sehr leicht zu bearbeiten ist.

Und auch heute noch leben die Menschen in diesen sogenannten „Dugouts“, sogar ganze Kirchen, Supermärkte, Cafés und Bibliotheken befinden sich hier unter der Erde. So ist es Besuchern auch möglich einige private unterirdische Wohndomizile zu besichtigen und das Leben unter der Erde kennen zu lernen. Zudem liegt Coober Pedy direkt am Stuart Highway, was den Ort zu einem idealen Rastplatz oder Übernachtungsort auf dem Weg zwischen Adelaide und Alice Springs macht.
Die am nördlichen Ende des Spencer Golfs gelegene, südaustralische Stadt Port Augusta ist die letzte größere Siedlung bevor die Fahrt in westlicher Richtung durch die Nullarbor Plain beginnt. Sie befindet sich rund 320 Kilometer nordwestlich der südaustralischen Landeshauptstadt Adelaide. Ihren Namen erhielt die Stadt, welche 1878 gegründet wurde, zu Ehren der Frau des damaligen Gouverneurs von Südaustralien Sie Henry Edward Fox Young, sie hieß Augusta Sopihia Young.

Doch Port Augusta ist nicht nur wegen der Nähe zur Nullarbor Plain so bekannt und viel besucht, sondern auch weil sie der perfekte Ausgangsort für Ausflüge in den Flinders-Range-Nationalpark ist. Dieser beheimatet eine malerische Bergwelt und atemberaubende Landschaften, hier kommen vor allem Wanderer, Naturfreunde und Aktivurlauber auf ihre Kosten. Auch die Pichi Richi Railway Museumsbahn sollten sich Besucher von Port Augusta nicht entgehen lassen.
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Die etwa 10.000-Seelen-Stadt Esperance befindet sich an der Südküste Westaustraliens, direkt an der großen australischen Bucht. Der malerische Küstenort gilt als Seebad ist aber wegen des für australische Verhältnisse kühlen Klimas im Ausland weniger bekannt. Doch auch wenn man in dem kühleren Meer des Südens nur im australischen Sommer baden gehen kann, so lohnt sich ein Besuch dennoch das ganze Jahr über. Unweit der Stadt befindet sich nämlich eine ganz besondere Attraktion, der „Pink-Lake-Sunset“, ein See der bei den richtigen Bedingungen pinkfarben leuchtet. Auf der, dem Festland vorgelagerten Insel, Middle Island befindet sich ein ebenfalls pinkfarben leuchtender See, bei beiden spielt neben anderen Faktoren, die Dunalella-Alge eine wichtige Rolle bei der Wasserfärbung.
Nach Perth und Bunbury ist Albany die drittgrößte Stadt Westaustraliens. Sie befindet sich an der Südwestspitze des australischen Kontinents, direkt an der großen Australischen Bucht. Albany beeindruckt seine Besucher besonders mit seinen historischen Gebäuden. Auch Wassersportlern ist der Ort mit Sicherheit ein Begriff, denn vor der Küste lockt ein Jahrzehnte altes Schiffswrack interessierte Taucher zu einem Erkundungstauchgang ein. Zudem verfügt die Stadt über den größten Naturhafen der Welt, dieser wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts vorrangig für den Walfang genutzt. Als der Walfang Ende der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts im „Southern Ocean“ verboten wurde, schlossen die Fabriken und man wandelte die einstige Walfangstation in ein Museum um.

Bereits 1980 eröffnete die „Whale World Albany“, hier erhalten die Besucher einen Einblick in die Geschichte und die Methoden des Walfangs, zudem sind hier einige Walskelette ausgestellt und die einstigen Lagertanks hat man in Kinos umfunktioniert, in denen man Filme über die Lebensgewohnheiten dieser beeindruckenden und riesigen Meeressäuger sehen kann. Ein weiteres Highlight in der Umgebung der Stadt ist das Valley oft he Giants, von Albany aus werden zahlreiche Touren angeboten. Einmal im „Tal der Giganten“ angekommen, wird man bald die Gründe der Namensgebung kennen. Hier befinden nämlich riesige und imposante Karri- und Red Tingle-Bäume, beides Eukalyptusbaumarten. Auf einem Tree Top Walk (einem Baumkronenpfad) kann man die erhabenen Giganten auch von oben erkunden, ein willkommenes Abenteuer für alle die es etwas actionreicher und spektakulärer mögen.
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Die Stadt an der Westküste Australiens wird von den Westaustraliern liebevoll „Freo“ genannt und liegt an der Mündung des Swan Rivers, rund 20 Kilometer südwestlich der westaustralischen Hauptstadt Perth. Die bemerkenswert malerische Stadt beeindruckt ihre Besucher mit Sehenswürdigkeiten wie der Town Hall, dem Round House, den Fremantle Markents oder dem Fremantle Prison. Zudem finden sich hier zahlreiche Kolonialbauten und Museen. Nicht umsonst zählt die Stadt zu den kulturellen Zentren des Großraums Perth.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Australien (AU)
Australien
Australien, der 5. Kontinent, das große weite Land, Oz, Down Under oder auch der rote Kontinent, dieses schier unglaubliche Land hat im Laufe der Jahre so viele Bezeichnungen und Umschreibungen wie kaum ein anderes Land bekommen. Oft wird versucht die Faszination dieses einzigartigen Kontinents zum Ausdruck zu bringen, doch das ist gar nicht so leicht, denn Australien hat so viele verschiedene Gesichter wie Einwohner. Letztere haben ihren Ursprung nahezu überall aus der Welt, hier leben Chinesen, Japaner, Koreaner, Deutsche, Italiener, Polen, Griechen, Kroaten, Iren und natürlich Briten. All diese Ethnien machen das Land so multikulturell wie kaum ein anderes.
Ein weiteres Merkmal des Landes ist die Tatsache, dass sich die Bevölkerung zum größten Teil an den Küsten angesiedelt hat. Weite Teile des  Zentrums des Landes sind unbewohnt, da hier die Bedingungen zu unwirtlich sind. Somit kann man hier Offroad-Abenteuer, Buschland-Romantik und das packende Gefühl von Freiheit  erleben. Doch auch die pulsierenden Metropolen an der Küste wie Sydney, Melbourne, Brisbane oder Perth haben ihre Reize. Weltbekannt sind natürlich die Harbour Bridge und das Opera House in Sydney oder das Royal Exhibition Centre in Melbourne.
Das eigentliche Wahrzeichen des Landes befindet sich allerdings im fast verlassenen so genannten Outback, im red Centre, in der Nähe der Outback-Stadt Alice Springs, hier erhebt sich der Uluru oder auch Ayers Rock genannt majestätisch aus dem glühenden rötlichen Boden und beeindruckt seine Besucher. Im krassen Gegensatz dazu steht der tropische Norden mit seinen Regenwäldern. Und vor der nördlichen Ostküste Australiens erstreckt sich ein weiteres Highlight dieses Landes: das Great Barrier Reef, das größte Korallenriff der Welt. Die ganze Vielfalt des australischen Kontinents lässt sich am besten während einer Rundreise entdecken.
beste Reisezeit:
die beste Reisezeit ist wegen der verschiedenen Klimazonen von Region zu Region verschieden, tropische Regionen: April bis Oktober, südliche Ostküste, Westküste und Tasmanien: Oktober bis April, Outback: April bis September


Klima:
Verschiedene Klimazonen, im Norden tropisch, an der Ostküste gemäßigt, im Süden subtropisch, im Westen sehr niederschlagsreich, im Zentrum extreme Trockenheit und Hitze
Einreise:
Visum wird benötigt, dabei gibt es sehr verschiedene, je nach Art und Dauer des Aufenthaltes, dieses kann im Internet beantragt werden. Ein Reisepass, der für die gesamte Dauer des Aufenthaltes gültig ist, ist ebenfalls erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.germany.embassy.gov.au/belngerman/Visas_and_Migration.html
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/AustralienSicherheit.html

Impfempfehlungen:
eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/Nodes/AustralienSicherheit_node.html

Währung:
1 Australischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 22 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
Australien verfügt über 3 Zeitzonen, im Westen Australiens wurde die Umstellung auf Sommerzeit abgeschafft, hier ist die Differenz MEZ +7h und MESZ +6h, in Südaustralien und dem Northern Territory herrscht die Central Standard Time die Differenz liegt bei MESZ +7,5h, allerdings wird in Südaustralien im Gegensatz zum Northern Territory auf Winterzeit um gestellt somit beträgt die Differenz in SA dann MEZ +9,5h und im NT MEZ +8,5h, in Queensland, New South Wales, dem Australian Capital Territory, Victoria und auf Tasmanien beträgt die Differenz MESZ +8h, mit Ausnahme von Queensland wird in all diesen östlichen Staaten auf Winterzeit umgestellt damit ergibt sich eine Differenz von MEZ +10h, in Queensland hingegen nur eine Differenz von MEZ +9h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung ist in Australien üblich, zu festlichen Anlässen und in gehobenen Restaurants und Bars wird allerdings auf elegantere Kleidung wert gelegt, das gilt auch für manche Diskotheken, in denen auch häufig das Trage von Flip Flops untersagt ist. In öffentlichen Gebäuden sowie in den meisten Bars, Restaurants, Einkaufzentren, Transportmitteln und auch an vielen Stränden ist das Rauchen verboten.


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