Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Rundreise inklusive Baden
  • 13-tägige Erlebnisreise durch Costa Rica
  • Sonnenuntergang am Arenal-Stausee
  • Besuch einer authentischen Kaffeefinca
ab 2.424 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Nirgendwo sonst auf der Welt finden Sie eine solche Artenvielfalt auf so engem Raum: immergrüne, tropische Nebel- und Regenwälder, dichte Vegetation, exotische Tiere in den herrlichsten Farben, aktive Vulkane und goldene Sandstrände zurecht gilt Costa Rica als ein Paradies für Naturliebhaber! Auf dieser 13-tägigen Reise lernen Sie die Hauptstadt San José kennen, entdecken bei angenehmen Wanderungen die schönsten Nationalparks des Landes und entspannen am Ende der Rundreise auf der Nicoya-Halbinsel an einem der schönsten Strandabschnitte des Landes.
1.Tag: Anreise
Flug mit Iberia von Frankfurt/M. nach San José. Nach Ankunft im Hotel erwartet Sie Ihr erstes gemeinsames Abendessen, bei dem Sie Ihre Mitreisenden und die Reiseleitung kennenlernen. 2 Nächte in San José. (A)
2.Tag: Vulkan Poás und San José
Haben Sie schon einmal in den Krater eines aktiven Vulkans geschaut? Der Vulkan Poás mit dem drittgrößten Krater der Welt bietet die optimale Gelegenheit dazu. Bei gutem Wetter erwartet Sie eine fabelhafte Sicht auf den dampfenden Kratersee. Im Anschluss lernen Sie bei einer kleinen Wanderung zur Lagune Botos die Eigenschaften des Nebelwaldes kennen und entdecken erste heimische Vogelarten. Freuen Sie sich am Nachmittag auf eine Stadtführung in San José mit seinen interessanten Sehenswürdigkeiten wie z.B. dem Nationaltheater und dem kolonialen Postgebäude. Auf dem Zentralmarkt stöb ern Sie durch das Angebot unzähliger Stände, Obst und Lederwaren. (F)
3.Tag: Río Tárcoles und Nationalpark Carara
Nach einem gemütlichen Frühstück machen Sie sich auf an die zentrale Pazifikküste. Riesige Krokodile erwarten Sie auf dem Weg am Río Tárcoles. Auf der Brücke über den Fluss können Sie die Reptilien aus sicherer Entfernung beobachten. Im Nationalpark Carara fliegen rote Aras krächzend über Ihre Köpfe, Nasenbären huschen ins Dickicht und Zikaden, Grashüpfer und Vogelscharen sorgen für die typische Regenwaldmusik. Nach der Wanderung im Park geht es weiter zum beliebten Strandort Manuel Antonio. Je nach Ankunftszeit besteht am Nachmittag noch die Gelegenheit, ein erstes Bad im Pazifik zu nehmen. 2 Nächte bei Manuel Antonio. (F
4.Tag: Manuel Antonio-Nationalpark
Der wohl bekannteste Nationalpark des Landes erwartet Sie mit seinen Traumstränden und den unzähligen Möglichkeiten zur Tierbeobachtung. Faultiere, Kapuziner- und Totenkopfäffchen sowie Leguane und viele Vogelarten sind hier häufig gesehene Gäste. Bei Ihrer Wanderung über einen weniger besuchten Weg zur Punta Iglesias bieten sich Ihnen fantastische Ausblicke über die Pazifikküste. Im Anschluss heißt es dann Entspannung pur bei einem Bad an der traumhaften Bucht Playa Espadilla. (F)
5.Tag: Nebelschwaden und Kaffeeduft in Monteverde
Auf in den Nebelwald! Immer höher windet sich die Straße, bis Sie schließlich den mystischen Nebelwald Monteverde erreichen, der durch sanfte Berge und Wälder in den verschiedensten Grüntönen besticht. Im beschaulichen Ort San Luis wird einer der besten Kaffees der Welt angebaut. Auf einer kleinen, persönlichen Kaffeefinca erfahren Sie interessante Details rund um das Thema Kaffee und überzeugen sich von der Qualität des aromatischen Getränks bei einer Kostprobe. 1 Nacht in Monteverde. (F)
6.Tag: Nebelwald Monteverde
Am frühen Morgen, noch vor der großen Hitze des Tages, sind die im Nebelwald Monteverde beheimateten Tiere am aktivsten. Deshalb starten auch Sie heute früh in den Tag und besuchen das Curicancha- Reservat ein echter Geheimtipp! Staunen Sie über den einzigartigen Nebelwald mit seinen Bromelien, Baumfarnen, Flechten und Moosen. Mit etwas Glück entdecken Sie auch sein Juwel den schillernden Göttervogel Quetzal. Warum der Nebelwald als Ökosystem so wichtig ist, erklärt Ihnen gerne Ihre Reiseleitung. Am späten Nachmittag erreichen Sie Ihre heutige Unterkunft mit Blick auf den Vulkan Arenal. 2 Nächte in La Fortuna. (F)
7.Tag: Ökofinca und Vulkan Arenal
Heute besuchen Sie Don Juan auf seiner kleinen, ökologisch geführten Obst- und Gemüsefinca. Auf charmante Art und Weise lernen Sie die heimischen Früchte kennen, erleben wie Zuckerrohr verarbeitet wird und erfahren, wie die Mathematik für den Gemüseanbau nützlich sein kann. Die Zutaten Ihres Mittagessens ernten Sie selbst und genießen die Mahlzeit anschließend in der idyllischen Natur des Anwesens. Nachmittags steht eine Wanderung am Fuße des Vulkan Arenal auf dem Programm. Während Sie über längst erkaltete Lavaströme laufen, erzählt Ihre Reiseleitung Ihnen gern die Geschichte des letzten großen Ausbruchs im Jahre 1968. Den ereignisreichen Tag lassen Sie mit dem Sonnenuntergang über dem Arenalstausee ausklingen. (F/M)
8.Tag: Nationalpark Tenorio
Unterwegs zum Nationalpark erwartet Sie der gigantische Baum des Friedens, der zu den beeindruckendsten Urwaldriesen des Landes zählt. Im Nationalpark Tenorio, rund um den gleichnamigen Vulkan, erwartet Sie dann ein märchenhaftes Naturschauspiel: Türkisblau schlängelt sich der Rio Celeste durch das grüne Dickicht des Parks, bevor er sich in einem intensiv, hellblau-leuchtenden Wasserfall ergießt. Ein wahres Wunder der Natur! Während der Wanderung durch den Park sollten Sie die Augen offen halten mit etwas Glück entdecken Sie Schlangen, Affen oder sogar den seltenen Tapir. 2 Nächte in Rincon de la Vieja. (F)
9.Tag: Wanderung Rincon de la Vieja
Dampfende Fumarole, brodelnde Geysire und das interessante Ökosystem Trockenwald erwarten Sie heute im Rincon de la Vieja-Nationalpark, den Sie bei einer angenehmen Wanderung erkunden. Der Nachmittag ist frei! Unternehmen Sie eine weitere Wanderung, machen Sie einen Ausritt, schwingen Sie beim Canopy an Stahlseilen durch den Wald oder entspannen Sie einfach an den hauseigenen Thermalquellen bei der Gestaltung Ihres freien Nachmittags hilft Ihnen gerne Ihre Reiseleitung (optional, buchbar vor Ort). (F)
10.Tag: Erholung am Strand
Nach dem Frühstück geht es dem erholsamen Ende Ihrer Rundreise entgegen. Der Playa Carillo erwartet Sie mit traumhaften Sonnenuntergängen, Strandspaziergängen und einem hochwertigen Strandhotel, in dem Sie die vielseitigen Eindrücke Ihrer Rundreise auf sich wirken lassen können. Ihre Reiseleitung begleitet Sie noch bis an den Strand und verabschiedet sich anschließend nach einer letzten gemeinsamen Mahlzeit von Ihnen. 2 Nächte am Playa Carillo. (F/M)
11.Tag: Freizeit am Strand
Wie Sie Ihren Tag am Meer verbringen, bleibt ganz Ihnen überlassen. Genießen Sie die Sonne, spazieren Sie am palmengesäumten, für seine Sauberkeit ausgezeichneten Sandstrand entlang oder baden Sie im angenehm warmen Wasser der Bucht. (F)
12.Tag: Auf Wiedersehen, Costa Rica!
Nach dem Frühstück bringt Sie Ihr Transfer zurück zum Flughafen von San José. Am frühen Abend geht Ihr Rückflug nach Deutschland (Ausreisesteuer von 29 US$ nicht inkludiert). (F)
13.Tag: Ankunft
Ankunft in Deutschland

F= Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Zu den bedeutendsten und meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Costa Ricas gehört zweifelsohne der Vulkan Poas, welcher sich in dem nach ihm benannten Nationalpark, rund 150 Kilometer südlich des Rincon de la Vieja befindet.

Besonders beeindruckend sind neben dem riesigen Vulkan vor allem seine beiden Kratersee, der Botos und die Laguna Caliente. Letztere ist vor allem wegen ihrer besonders intensiven türkisen Farbe bekannt, mit ihrem pH-Wert von weniger als 1 gehört dieser Säuresee zu den sauersten Kraterseen der Erde.

Auf Grund seiner großen Bekanntheit und dem regen Interesse, ist der Poas Vulkan leicht zu erreichen und gut zugänglich, über eine gut befahrbare Straße gelangt man bis fast an den Rand des Kraters.
Bilder:
An der südlichen Pazifikküste Costa Ricas befindet sich der einzigartige und malerische Nationalpark Manuel Antonio, welcher während einer Rundreise durch das paradiesische mittelamerikanische Land in keinem Fall fehlen sollte. Zwar ist der Manuel Antonio Nationalpark mit seiner Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark Costa Ricas aber dennoch lohnt sich ein Besuch, denn das Schutzgebiet weiß mit Palmenwäldern und malerischen kleinen Inseln zu überzeugen.

Zudem gibt es hier zahllose nicht menschenscheue Tiere, insgesamt leben im Manuel Antonio Nationalpark über 100 verschiedene Säugetierarten wie Gürteltiere, Kapuzineraffen oder Faultiere sowie mehr als 350 verschiedene Pflanzenarten. Kein Wunder also, dass dieser natürliche Reichtum zahllose Touristen aus aller Welt anzieht. Zum Park gehören zudem auch einige öffentliche Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
Bilder:
An der südlichen Pazifikküste Costa Ricas befindet sich der einzigartige und malerische Nationalpark Manuel Antonio, welcher während einer Rundreise durch das paradiesische mittelamerikanische Land in keinem Fall fehlen sollte. Zwar ist der Manuel Antonio Nationalpark mit seiner Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark Costa Ricas aber dennoch lohnt sich ein Besuch, denn das Schutzgebiet weiß mit Palmenwäldern und malerischen kleinen Inseln zu überzeugen.

Zudem gibt es hier zahllose nicht menschenscheue Tiere, insgesamt leben im Manuel Antonio Nationalpark über 100 verschiedene Säugetierarten wie Gürteltiere, Kapuzineraffen oder Faultiere sowie mehr als 350 verschiedene Pflanzenarten. Kein Wunder also, dass dieser natürliche Reichtum zahllose Touristen aus aller Welt anzieht. Zum Park gehören zudem auch einige öffentliche Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
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Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
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In der Provinz Alajuela, am Fuße des Arenal Vulkans befindet sich der gleichnamige Arenal See. Dieser ist mit einer Fläche von rund 80 km² der größte Binnensee Costa Ricas. Ebenfalls unweit des Stausees befindet sich der Monteverde Nabelwald. Entstanden ist der Arenal See in 1970er Jahren im Zuge des Baus einer Staumauer, welche sich nahe des Eingangs zum Nationalpark des Arenal Vulkans befindet.

Rund 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie wird durch die Aufstauung gewonnen. Im und um den See gibt es eine beachtlichen Artenreichtum, so können hier beispielsweise zahllose Wasservögle wie Gelbstirn-Blatthühnchen, Streifenreiher, Grünfischer und Graureiher beobachtet werden. Doch nicht nur Tier- und Naturfreunde kommen bei einem Besuch des Arenal Sees voll auf ihre Kosten. Auch bei Anglern ist das Gewässer sehr bekannt und beliebt. Und auf Grund der zum Teil hohen Windgeschwindigkeiten ist der See auch ein ausgezeichnetes und weltbekanntes Surfrevier.
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Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.

Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
An der Pazifikküste Costa Ricas befindet sich die kleine Ortschaft Manuel Antonio mit dem angrenzenden gleichnamigen Nationalpark, welcher mit einer Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark des Landes ist.

Das Erscheinungsbild des Nationalparks wird sowohl von malerischen Palmenwäldern als auch von den traumhaften vorgelagerten Inseln geprägt. Der Park ist berühmt für seine zahlreichen, nicht menschenscheuen Tiere. Insgesamt leben hier mehr als 350 unterschiedliche Pflanzenarten und über 100 verschiedene Säugetiere.

Zu den bekanntesten und beliebtesten Bewohnern des Parks gehören Faultiere, Nasenbären, Gürteltiere, Schwarzleguane und Kapuzineraffen. Ein weiteres Highlight des Parks sind die paradiesischen öffentlichen Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
Im Nordwesten Costa Ricas, in der Cordillera de Tilaran befindet sich die kleine malerische Ortschaft Monteverde. Die bezaubernde 6.500 Einwohner zählende Kleinstadt steht vor allem bei Ökotouristen hoch im Kurs, denn Monteverde investiert sehr viel in einen sanften und nachhaltigen Tourismus um die eindrucksvolle Naturschönheit der Umgebung zu schützen und zu erhalten.

Das Gebiet um Monteverde wurde bei einer öffentlichen Wahl zu einem der Sieben Wunder Costa Ricas ernannt. Zudem wurde sie von der National Geographic als „Juwel in der Korne der Nebelwälder-Schutzgebiete“ bezeichnet. Einmalig schön sind die Touren durch die Nebel- und Regenwälder der Region, welche man über meterlange Hängebrücken erkunden kann.
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.

La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.

Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Costa Rica (CR)
Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur. Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.
Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt. Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte. In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen, neben zahlreichen Museen kann hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.
Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet sollte man gesehen haben. Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.
Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden, zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal, er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde, der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit, besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas, auch er verfügt über einen wunderbar anzusehenden Säuresee. Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.
beste Reisezeit:
für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April, Osten und Karibikküste: Februar und März sowie September und Oktober


Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.
Impfempfehlungen:
Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen und eventuell eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vornehmen zu lassen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html


Einreise:
Bei einem Aufenthalt der weniger als 90 Tage dauert ist kein Visum erforderlich. Ein Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 

Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten


Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig, Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“. Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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