Inklusive Flug
  • 17-tägige Studienreise durch Japan
  • Teezeremonie in Uji
  • Besuch des Kaiserlichen Kyoto
ab 5.790 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Futuristische Architektur neben Shinto-Schreinen, Roboter neben Ryokans: Japan pflegt seine Tradition mit derselben Hingabe, mit der es seiner Zeit immer einen Schritt voraus ist. Wir erleben den Zauber des alten Japan, die prächtigen Schreine, eleganten Tempel und poetischen Gärten aus der Zeit der Shogune, staunen über Berg- und Küstenlandschaften, so filigran, wie mit dem Tuschestift getupft, spüren in Boomvierteln den Pulsschlag des modernen Tokio - und lassen uns von Nord bis Süd von der kulinarischen Vielfalt des Landes verwöhnen.
1.Tag: Richtung Sonnenaufgang
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Abends Flug mit Lufthansa von Frankfurt nach Tokio (nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.). Fesselnde Lektüre für den Flug: "Yoyogi Park", ein Tokiokrimi von Andreas Neuenkirchen.
2.Tag: Konnichiwa, Tokio!
Ankunft gegen Mittag in Tokio-Haneda. Auf dem Weg zum Hotel mit Ihrer Reiseleiterin erkennt man schon, wie dicht die Menschen in Japans Hauptstadt auf engstem Raum zusammenleben. Am Abend stimmen wir uns in einem Restaurant kulinarisch auf die Reise ein. Drei Übernachtungen in einem stilvollen Hotel in Tokio.
3.Tag: Tokio: Kultur und Glamour
Der Meiji-Schrein versetzt uns ins 19. Jahrhundert, während das Wolkenkratzerviertel Shinjuku für den Aufstieg zur Industriemacht steht. Auf der Spitze des ultramodernen Rathauses fühlen wir uns jetzt schon wie auf einer Reise in die Zukunft. Weiter zum Asakusa-Kannon-Tempel - nirgendwo ist man in Tokio dem Buddhismus so nah wie hier. In der Nakamise, der Einkaufsgasse zum Tempel, mischen wir uns unter die Gläubigen und genießen das quirlige Leben. Extra Tour
4.Tag: Ein Tag in Tokio - oder in Nikko
Tokio bietet unzählige Möglichkeiten, einen attraktiven Tag zu erleben. Wie wäre es z. B. mit einer halbtägigen geführten Fahrradtour oder einem Besuch des Kabuki-Theaters? Ihre Reiseleiterin hat viele Tipps parat. Alternativ lockt ein Ausflug (240 €) mit Ihrer Reiseleiterin nach Nikko: "Sag niemals schön, wenn du nicht Nikko gesehen hast", so lautet ein japanisches Sprichwort. Hier steht der herrliche Toshogu-Schrein (UNESCO-Welterbe), prunkvolles Mausoleum des großen Shogun Ieyasu Tokugawa. Zur Entspannung blicken wir über den stillen Chuzenji-See und sinnen der japanischen Geschichte nach.
5.Tag: Hakone und Blick auf den heiligen Berg Fuji
Vom Hafen Yokohama erkennen wir die Ausdehnung der Bucht von Tokio. Wie Japan die bis heute andauernde Rezession und Atomkatastrophe in Fukushima bewältigt, erläutert auf der Fahrt Ihre Reiseleiterin. Dann widmen wir uns wieder Natur und Traditionen: Im Mittelalter wurde Japan von Kamakura aus regiert. Highlights: der Große Buddha und die vielen Jizo-Figuren im Hasedera-Tempel. Wir erreichen Hakone und hoffen auf einen klaren Blick auf die Hauptattraktion der Region, den Fuji, der 2013 in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen wurde. 140 km.
6.Tag: Schwefeleier, Burg und Sukiyaki
Heißer Schwefeldampf tritt im Owakudani-Tal an die Erdoberfläche. In Matsumoto lockt eine der wenigen original erhaltenen Burgen Japans aus dem 16. Jahrhundert. Am Abend lassen wir es uns in Takayama bei Sukiyaki, dem japanischen Eintopf, so richtig gut gehen. 300 km. Zwei Übernachtungen.
7.Tag: Tradition in den Japanischen Alpen
Auch Japan hat seine Alpen und entsprechend schöne Bergstädte. In eine Märchenwelt der Shogun-Zeit entführen uns die strohgedeckten Bauernhäuser von Shirakawa-go (UNESCO-Welterbe) am Vormittag. 160 km. Extra Tour Wieder zurück in Takayama künden die Gassen von San-Machi-Suji mit ihren dunklen hölzernen Kaufmannshäusern noch vom Reichtum der Stadt.
8.Tag: Ise-Schrein und Pazifik
Klimawechsel: Vom alpinen Bergland geht's mit dem Zug an die subtropische Küste in den Ise-Shima-Nationalpark (Fahrzeit ca. 4 Std.). Inmitten herrlicher Wälder fand das Nationalheiligtum Japans, der berühmte Ise-Schrein, eine stimmungsvolle Heimat. Für die Japaner ist der Besuch des Schreins ein Muss - entsprechend lebhaft geht es hier zu. Wir übernachten in einem Hotel in Toba am Pazifik, wo man uns mit einem stilvollen Abendessen empfängt.
9.Tag: Koya-san - hinter Klostermauern
Der Bus bringt uns zum Koya-san, dem Hauptquartier der Shingonsekte. Im heiligen Bezirk Garan weiht Sie Ihre Reiseleiterin in die Geheimnisse der buddhistischen Schule und ihres Begründers Kukai ein. Den Abend verbringen wir hinter den Klostermauern von Koya-san. Im Gespräch mit den Mönchen erfahren wir mehr über diesen Orden, der zu den wichtigsten Japans gehört. Wir tun es den Mönchen gleich, essen natürlich vegetarisch - und übernachten im Kloster. Busstrecke 140 km.
10.Tag: Gebetsgesänge vor Sonnenaufgang
Es lohnt sich, früh aufzustehen und sich von den Gebetsgesängen der Mönche berühren zu lassen. Nach dem Frühstück geht es hinunter nach Nara, der prächtigen Kaiserstadt aus dem 8. Jahrhundert: Der Horyu-Tempel (UNESCO-Welterbe) zeigt, dass Japan China viel verdankt, trotz der langen Feindschaft zwischen beiden Ländern. In der Todai-Tempelanlage stoßen wir gleich auf zwei Superlative: den Großen Buddha und das größte rein aus Holz gebaute Gebäude der Welt. 150 km. Vier Übernachtungen im Herzen Kyotos.
11.Tag: Teezeremonie und Miho-Museum
Der Byodo-in-Tempel in Uji war einst Lustschlösschen eines hohen Staatsdieners. Extra Tour In Uji wird der berühmte Matcha-Tee angebaut. Wir erlernen seine Zubereitung und sprechen mit dem Meister der Teekunst, Kanbayashi, über sein Familienunternehmen. Die Shumeisekte hat die Schönheit zur Religion erkoren. Im sanften Hügelland von Shigaraki ließen sich die "Jünger der Anmut" das Miho-Museum errichten. Die famose Sammlung orientalischer und japanischer Kunst verrät, dass das Glaubensbekenntnis der Sekte kein leeres Wort ist. 100 km.
12.Tag: Kaiserliches Kyoto
1100 Jahre war Kyoto Japans Hauptstadt. Heute lebt es von der Magie seiner Tempel und Schreine. Wir überzeugen uns am Goldenen Pavillon, am Steingarten im Ryoan-Tempel und am Nijo-Schloss (UNESCO-Welterbe) der Tokugawa-Shogune selbst davon. Ob wir beim Gang durch das alte Vergnügungsviertel Gion wohl einer echten Geisha über den Weg laufen? Der Kiyomizu-Tempel ist berühmt für seine Aussicht.
13.Tag: Kannon und heiliger Sake
1001 mit Blattgold überzogene Kannon-Statuen begrüßen uns morgens im Sanjusangendo-Tempel. Danach folgen wir am Fushimi-Inari-Schrein den unzähligen roten Torbögen. Wie aus Reis das hochprozentige Endprodukt entsteht, hören wir von einem Braumeister in der Sakebrauerei Gekkeikan! Nachmittags bleibt Zeit, Kyoto auf eigene Faust zu entdecken.
14.Tag: Himeji und Okayama
Sayonara, Kyoto! Die Akashi-Kaikyo-Brücke bei Kobe ist ein Wunder der Gegenwart. Sie hat mit einer Mittelspannweite von 1991 m die größte Stützweite der Welt und ist dazu noch erdbebensicher. Himeji, eine der schönsten und ältesten Burganlagen Japans, diente so manchem Film als Kulisse. Nebenan bewundern wir im Koko-Garten die vielfarbenen Koikarpfen in den klaren Teichen, bevor wir weiter nach Okayama fahren. 200 km. Der Koraku-en wurde als Wandelgarten für den Fürsten Ikeda um 1700 angelegt und gilt als einer der drei schönsten Gärten Japans. Überzeugen Sie sich selbst!
15.Tag: Kurashiki und Shinkansen
Morgens nehmen wir mit dem Bummelzug Kurs auf die alte Handelsstadt Kurashiki mit ihren feuerfesten Reislagerhäusern und Kanalsystemen. Mittags bringt uns dann der Superschnellzug Shinkansen (Fahrzeit ca. 40 Min.) von Okayama nach Hiroshima. In der Stadt, die sich heute wieder geschäftig, jung und dynamisch präsentiert, setzen wir uns mit ihrer traurigen Vergangenheit auseinander. Im Friedenspark (UNESCO-Welterbe) gedenken wir der Opfer des Atombombenabwurfs am 6. August 1945. Zwei Übernachtungen in Hiroshima.
16.Tag: Das rote Tor von Miyajima
Mit der Fähre fahren wir zur Insel Miyajima. Der rote Torbogen des Itsukushima-Schreins (UNESCO-Welterbe) scheint bei Flut im Wasser zu schwimmen. Auf dieser heiligen Insel kennt Damwild keine Feinde, auch Autos sind verbannt. Am Abend nehmen wir bei einem Shabu-Shabu-Essen Abschied von diesem faszinierenden Land.
17.Tag: Sayonara, Japan!
Am Morgen Flug mit All Nippon Airways von Hiroshima nach Tokio-Haneda und weiter mit Lufthansa nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.). Abends Ankunft und Anschluss zu den anderen Städten.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

In Akasuka, dem einstigen Vergnügungsviertel Tokios, befindet sich der älteste und größte Tempel der japanischen Hauptstadt der Senso-ji, auch Asakusa-Kannon-Tempel genannt. In seiner unmittelbaren Nähe befindet sich ein Shinto-Schrein, der Asakusa-Schrein. Zahllose Touristen aus aller Welt strömen jedes Jahr zum Senso-ji, um den eindrucksvollen buddhistischen Tempel zu bestaunen.

Zwar wurden während des zweiten Weltkrieges die Hauptgebäude größtenteils zerstört, doch es gelang sie originalgetreu wieder zu errichten. Der Namensteil Kannon leitet sich von der gleichnamigen buddhistischen Gnadengottheit ab, welcher der Tempel auch gewidmet ist. Neben dem Haupttempel gehört zum Komplex auch eine fünfstöckige Pagode. Rund um den Tempelbezirk befinden sich zahlreiche Verkaufsstände mit landestypischen Waren und Speisen.
In Shibuya, einem beliebten und bekannten Stadtteil der japanischen Hauptstadt Tokio, befindet sich ganz in der Nähe des Bahnhof Harajukus der Meiji Schrein. Dies ist ein Shinto Schrein, welcher den Seelen des Meiji-tenno und seiner Frau Shoken-kotaigo, also dem einstigen Kaisers und seiner Frau, welche beide zu Beginn des 20. Jahrhunderts verstorben sind, gewidmet ist.

Der Shinto ist zusammen mit dem Buddhismus die wichtigste Religion in Japan. Der Schrein ist ein zentrales Heiligtum für die Japaner, er besteht aus drei Bereichen: dem äußeren und innerem Bezirk sowie der Meiji-Gedächtnishalle. Umgeben wird die Anlage von einem immergrünen Wald, welcher auch gern als Naherholungsgebiet genutzt wird.
4. Tag Nikko - Chuzenji See
In der Stadt Nikko befindet sich der Shinto-Schrein Nikko Tosho-gu, welcher Tokugawa Ieyasu, dem Gründer der Tokugawa-Dynastie gewidmet ist. Der Schrein wurde im Jahre 1617 errichtet und in den darauffolgenden Jahrhunderten noch weiter ausgebaut. Seit 1999 gehört der Schrein zusammen mit anderen Schreinen und Tempeln in Nikko zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Der Nikko Tosho-gu ist einer der Schauplätze des jährlich statt findenden Frühlings- und Herbstfestes, dann wird hier die sogenannte „Prozession der Tausend Krieger“ nachgestellt. Der Schrein besteht aus einem imposanten Eingangstor sowie mehreren Hallen, davon sind insgesamt 8 Gebäude nationale Kulturgüter Japans. Vor über 300 Jahren wurden auf dem Schreingelände die ersten Sicheltannen angepflanzt, von denen es heute noch mehrere tausend gibt.
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Einer der schönsten Tempel, den man in Kamakura bewundern kann, ist er Hasedera Tempel. Eingebetet in einer faszinierenden Natur liegt er am Rande der Stadt, oberhalb des Waldrandes. Jährlich bringen zahlreiche Rikschas viele Touristen zu dieser einmaligen Sehenswürdigkeit. Hinter dem Eingangstor zur Tempelanlage befindet sich eine liebevoll gestaltete Gartenanlage mit kleinen Steinbrückchen und Wasserläufen, sowie einen kleinen Teich mit unterschiedlichsten Pflanzen. Zur Tempelhalle führt eine Treppe, die mit kleinen Schreinen umgeben ist. Die Tempelhalle selbst liegt hoch über der Stadt Kamakura und beinhaltet eine 9 m große goldene Heiligenfigur, die mit 11 Köpfen ausgestattet ist, wobei jeder dieser Köpfe einen anderen Gesichtsausdruck hat.
Im Osten von Kyoto, der einstigen Hauptstadt Japans befindet sich der buddhistische Tempel Otowasan Kiyomizudera, häufig auch nur Kiyomizu-Tempel oder Kiyomizu-dera genannt. Er stellt eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der historisch bedeutenden Stadt dar und gehört seit 1994 zusammen mit anderen Stätten als „Historisches Kyoto“ zum UNESCO Weltkulturerbe.

Besonders beeindruckend ist die Haupthalle mit ihrer weiten Terasse, eine Holkonstruktion welche sich an einem Berghang befindet und malerisch von einer dichten Vegetation eingeschlossen wird. Von hier aus für eine Treppe an den Fuß des Abhangs, wo sich der Wasserfall des Otowa-no-taki befindet. Hier stürzt das Wasser aus drei Kanälen in ein Becken, von dem Wasser wird behauptet, dass es heilende Kräfte besitze.
In der einstigen Hauptstadt Japans, in Kyoto befindet sich der ehemalige Sitz des damaligen Shoguns. Als Shogun bezeichnete man in der Vergangenheit die Anführer aus dem Kriegeradel der Samurai. Die imposante Burganlage Nijo entstand zu Beginn des 17. Jahrhunderts und verdankt ihren Namen der Straße Nijo an der sie liegt.

Das hauptsächlich aus Holz errichtete Bauwerk wurde in im 18. Jahrhundert gleich zweimal durch Brände stark beschädigt und auch der tropische Wirbelsturm 2011 richtete starke Zerstörungen an. Seit 1994 gehört die Burganlage Nijo, welche aus der Ninomaru- und der Honmaru-Zitadelle besteht, zum UNESCO Weltkulturerbe, zusammen mit weiteren Städten als Historisches Kyoto.
Die malerische Insel Miyajima gehröt zur japanischen Präfektur Hiroshima, auf ihr befindet sich der bekannte und viel besuchte Itsukushima Schrein. Dieser wurde 1996 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt, zudem gehört er auch zu Japans nationalen Schätzen.

Bereits im 6. Jahrhundert entstand der Schrein, in seiner heutigen Form existiert er seit der Mitte des 12. Jahrhunderts. Das besondere an diesem Schrein ist die Tatsache, dass sämtliche Gebäude direkt über dem Wasser errichtet wurden. Zum Komplex des Itsukushima Schreins gehören neben dem Tempel eine fünfstöckige Pagode, ein steinernes Torii sowie ein weiteres riesiges Holz-Torri. Letzteres ist besonders bekannt und ist der Insel etwas vorgelagert, sodass es nur bei Ebbe zu Fuß erreichbar ist.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Tokio befindet sich auf der Hauptinsel Japans und gehört zur Region Kanto. Die Stadt ist in insgesamt 23 Bezirke unterteilt, die etwa 8,5 Millionen Menschen beheimaten. In Tokio befinden sich der Regierungssitz von Japan sowie zahlreiche große Unternehmen, wodurch die Stadt gleichzeitig ein sehr großes und wichtiges Wirtschaftszentrum in Japan ist. Das Verkehrsnetz in Tokio ist hervorragend ausgebaut. Neben insgesamt sechs Bahnhöfen, findet man in der Stadt auch die sogenannte Ueno-Zoo Monorail. Diese wird hauptsächlich von einheimischen Pendlern genutzt und ermöglicht es, relativ günstig und schnell von Tokio in die umliegenden Großstädte zu fahren.

Die Stadt hat zwei unterschiedliche Flughäfen. Der Flughafen Haneda (HND) befindet sich etwa 15 Kilometer von Tokio entfernt und wird von nahezu allen internationalen Fluglinien angeflogen. Der zweite Flughafen, der Flughafen Tokio-Narita (NRT) ist ebenfalls international und liegt knapp 70 Kilometer nördlich von Tokio. Beide Flughäfen sind mit den JR Narita Express oder die Keisei-Linie erreichbar. Auch die Tokyo Monorail oder die Yamanote-Linie bietet Transporte zu den beiden Flughäfen an. Der Fernverkehr kann von oder nach Tokio allerdings auch über See erfolgen. Der Hafen an der Bucht von Tokio hat im Jahr einen Güterumschlag von etwa 350 Millionen Tonnen.

Das Klima wird vom subtropischen Ostseitenklima dominiert. Das bedeutet, dass die Sommermonate sehr heiß sind und die Wintermonate von kalten und trockenen Tagen geprägt sind. Tokio hat zudem eine intensive Regenzeit, die sich über zwei Monate erstreckt. Während dieser Zeit ist es in der Stadt sehr heiß und feucht. Tropische Wirbelstürme sind in Tokio keine Seltenheit. Nahezu jedes Jahr im Spätsommer und Herbst muss man mit etwa ein- bis zweitägigen starken Stürmen rechnen. Leider ist Tokio auch für Erdbeben sehr bekannt. Das Gebiet in und um Tokio zählt zu den aktivsten Erdbebenzonen der Erde. Das bisher schwerste Erdbeben musste die Stadt in den zwanziger Jahren erleben. Das Große Kanto-Erdbeben forderte insgesamt 200.000 Menschenleben und zerstörte große Teile Tokios.
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Wer eine Reise nach Japan unternehmen möchte, der sollte eine Besichtigung der Stadt Nikko mit einplanen. Hundertvierzig Kilometer nördlich von Tokio leben rund vierundneunzigtausend Einwohner (Stand 2006) auf einer Fläche von ungefähr tausendfünfhundert Quadratkilometer. In der mit Bergen umgebenen Präfektur Tochigi haben sich viele kleinere und größere Ortschaften angesiedelt. In diesen höher gelegenen Wäldern kann man schöne Wandertouren unternehmen. Wegweiser machen für alle Spaziergänger den Trip zu einem sicheren.

Wahrscheinlich entdeckt man dabei die Japanmakaken, die sich in dieser Region stark angesiedelt haben. Für die Bewohner sind diese Affen sogar zu einer derartigen „Plage“ geworden, dass sie sich um eine baldige Problemlösung bemühen sollten. Nicht nur die dort ansässigen Menschen, sondern auch die Touristen werden von den unzählig vermehrten Tieren belästigt. Früher hielten sich diese in den Wäldern auf, doch durch die stetige Vermehrung suchen die Affen auch die Dörfer auf und stehlen Futter zum Überleben.

Einst beziehungsweise noch heute werden diese Japanmakaken trotzdem sehr verehrt. Das Wahrzeichen der Stadt Nikko sind nämlich drei Affen, die nichts (Böses) sehen, nichts (Böses) hören und nichts (Böses) sagen. Liebevoll wird die Stadt Nikko auch Sonnenschein Stadt genannt. Doch nicht nur wegen der wunderschönen Kulisse und den unzähligen Sehenswürdigkeiten besuchen tausende Menschen dieses Fleckchen Erde.

Historische Gebäude und Denkmäler, wie das bekanntes Mausoleum und ein Shinto-Schrein aus dem Jahr 767 wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe gekürt. Auch verkehrstechnisch hat sich die Stadt Nikko zum Vorteil entwickelt. Die Nikko Utsunomiya Autobahn, die Nationalstraßen und die verschiedenen Zugverbindungen machen ein komfortables Reisen möglich. Auch im Sportbereich braucht sich die Stadt nicht verstecken.

In der Nikko Kirifuri Ice Arena absolviert das Eishockeyteam Nikko Kobe Ice Bucks seine Turniere. Ebenso fand dort 2007 die Fraueneishockey WM beziehungsweise das Division I Turnier statt. Ein Besuch dieser Region zahlt sich auch wegen der eingnags kurz beschriebenen Sehenswürdigkeiten aus.
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Kamakura ist eine der bedeutendsten Städte Japans. Man findet sie im Südwesten von Tokio, an der Shagami Bucht. Sie ist eine Stadt der Präfektur von Kanagawa und die wichtigste Stadt der Kanto-Region. Während der Herrschaft des Minamate Clans stand diese Stadt im kulturellen und politischen Mittelpunkt. Kamakura ist ein netter Badeort mit einem wunderschönen Strand. Hauptanziehungspunkte für Touristen sind jedoch die zahlreichen historischen Tempelanlagen und Schreingebäude aus jener Zeit, wie zum Beispiel der berühmte Tsurugaoka – Hachiman – Schrein, der hier zu besichtigen ist. In Kamakura lassen sich wunderbare Holzschnitzereien betrachten. Auch ein Besuch in dem Nonnenkloster dürfte sehr interessant werden.
Am Fuße des Fuji (Fujisan), des berühmtesten und höchsten Berges Japans befindet sich die gleichnamige Stadt, welche seit 2001 den Status einer Großstadt mit Sonderstatus hat. Durch Fuji fließt ebenfalls der gleichnamige Fluss von Norden nach Süden. Die Stadt ist auf Grund ihrer ausgezeichneten Lage ein überaus beliebter Ausgangsort für Touren zum und auf den Fujisan.

Zu diesem Zweck erhielt die Stadt auch eine ausgezeichnete Verkehrsanbindung und ist somit sowohl per Auto als auch per Zug schnell und bequem zu erreichen. Und das ist auch wichtig, denn jedes Jahr kommen Tausende Reisende hierher um den berühmten japanischen Berg zu sehen und zu besteigen. Eigentlich ist der Fuji ein 3776 Meter hoher Vulkan.
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Matsumoto ist die zweitgrößte Stadt der Präfektur Nagano im Herzen der Hauptinsel Japans, wo im Jahre 1998 die olympischen Winterspiele stattfanden. Sie liegt eingebettet zwischen den japanischen Alpen und den Utsukushigahara Heights. Von hier aus kann man herrliche Ausflüge in die umgebenden Gebirge unternehmen, die je nach Jahreszeit zum Wandern oder zum Wintersport einladen. Die Stadt Matsumoto bietet einen wunderbaren Kontrast zwischen erstaunlich städtischer Atmosphäre und den alten japanischen Traditionen; außerdem verfügt sie sogar über einen eigenen Flughafen. Das Stadtbild zeichnet sich durch Sauberkeit aus und wird von zahlreichen historischen Gebäuden mitgeprägt, von denen Matsumoto Castle das wohl bekannteste ist.
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Wer die Stadt Takayama besuchen möchte, muss auf die japanische Insel Honshu reisen. Diese weist eine Fläche von ungefähr zweitausend Quadratkilometer auf, ist somit die größte Gemeinde Japans, und liegt am Ufer des Miyagawa in einem Tal auf einer Höhe von circa fünfhundert Meter. Die japanischen Alpen sind dort ebenso sichtbar. Denver und Matsumoto bilden die Partnerstätte von Takayama. Eine Sehenswürdigkeit dieser Stadt stellt das damalige Haus der Familie Kanamori dar. Alte Traditionen können dort in den Monaten April bis Oktober erforscht werden. Auch das Kunstmuseum Hikaru Memorial ist unter den Touristen sehr beliebt. Die angrenzenden Ortschaften sollten ebenfalls besucht werden.
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Die Stadt Ise ist bei einer Rundreise durch Japan auf jeden Fall einen Besuch wert. Sie ist eine Stadt der Präfektur Mie der Hauptinsel Honshu. Ise befindet sich auf der Shima – Halbinsel südlich von Tsu und westlich von Toba. Sie ist geprägt durch eine einzigartige Landschaft, in der hauptsächlich Tee sowie Orangen angepflanzt werden.
Im Hafenviertel dieser Stadt findet man die zahlreichen Schiffswerften. Eine Attraktion ist der Shima Nationalpark, welcher sich auf dem Pazifischen Ozean befindet. Ise ist aber auch ein Wallfahrtsort für einheimische und ausländische Touristen zugleich, der Grund dafür ist der Ise-Schrein. Er symbolisiert das höchste shinoistische Heiligtum Japans.
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Die japanische Stadt Kyoto (Kyoto & Umgebung) ist nicht nur durch die  Klimakonferenz bekannt geworden. Beeindruckende Sehenswürdigkeiten und Landschaften verzaubern die Urlauber bei jedem Besuch. Kultur und Geschichte wird in diesem Gebiet groß geschrieben. Alte Traditionen werden bewahrt und Weißheiten gelehrt. Die unzähligen Tempel und Gärten stellen eine Oase für alle Sinne dar. Wenn es einen Garten Eden gibt, könnte man diesen so beschreiben.

Kyoto befindet sich circa vierhundert Kilometer westlich von Tokio und liegt auf der japanischen Insel Honshu. Die Städte in diesem Gebiet wurden wie ein Schachbrett, nach chinesischem Stil, gebaut. Die Berge in Kyoto & Umgebung ragen etwa tausend Meter in den Himmel und verhindern somit weitgehend Überflutungen und Taifune. Die elf Stadtbezirke – Fushimi-ku, Higashiyama-ku, Kamigyo-ku, Kita-ku, Minami-ku, Nakagyo-ku, Nishikyo-ku, Sakyo-ku, Shimogyo-ku, Ukyo-ku und Yamashina-ku – bilden die Region Kyoto.

Die drei Haupteinnahmequellen in Kyoto sind die Bereiche Tourismus, japanisches Handwerk und Elektronik. Viele Menschen reisen in dieses Land, um die einzigartigen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Junge als auch ältere Männer, Frauen und Kinder staunen bei deren Anblick und vergessen diese Minuten bestimmt nicht so schnell. Mit nach Hause kann man neben den Eindrücken noch ein beliebtes Souvenir mitnehmen. Yatsuhashi – eine japanische süße Köstlichkeit, die aus der Adzukibohne produziert wird.

Die zweite Einnahmequelle bilden die Familienunternehmen, die sich auf Seidenmanufakturen spezialisiert haben. Diese werden fast ausschließlich in dieser Gegend hergestellt und verkauft. Auch die Produktion von Sake wird dieser Region zugeschrieben. Somit fehlt noch die Dritte – die Elektronikwelt. In Kyoto findet man die Geburtstädte von beispielsweise Nintendo und Co.

Die technischen Fortschritte machen den Aufenthalt in diesem Gebiet zu etwas Besonderem, da es viele elektrische Geräte in den übrigen Ländern nicht zu erwerben gibt. Doch nicht nur den Besuchern wird etwas geboten. Studenten aus sämtlichen Landesteilen kümmern sich in den rund vierzig Universitäten sowie Hochschulen um ihre berufliche Zukunft.
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Himeji ist eine Stadt, die wahrhaftig sehenswert ist, der man durchaus einen Besuch abstatten sollte. Sie liegt in der Harima – Ebene und knapp 10 km vor dem Seto Binnenmeer. Sie ist eine Stadt der Präfektur Hyogo und liegt zwischen Okayaman und Köbe. Mit ihren ca. 470. 000 Einwohnern ist sie eine große Stadt. Himeji wurde während des 2. Weltkrieges stark zerstört und musste neu aufgebaut werden. Neben zahlreichen, historischen Tempelanlagen, bietet die Stadt eine ganz besondere und außergewöhnliche Attraktion. Wenn man den Bahnhof am Nordausgang betritt, sieht man dort eine große Uhr, auf der die Bremer Stadtmusikanten zu sehen sind.
Im Süden der japanischen Hauptinsel Honshu, direkt an der Flussmündung des Asahi in den Pazifischen Ozean befindet sich die malerische und beschauliche Hafenstadt Okayama, welche im Jahre 1889 durch den Zusammenschluss mehrerer Gemeinden gegründet wurde. Zu dieser Zeit begann auch der Aufstieg der Stadt, heute ist die Stadt ein bedeutendes Industriezentrum.

Okayama ist ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge zum nahegelegenen Seto-Inlandsee, welcher sich innerhalb einer der ersten Nationalparks des Landes befindet. Sehenswürdigkeiten innerhalb der Stadt ist zum einen die Burk Okayama, sie wird auf Grund ihrer schwarzen Farbe auch als Krähenburg bezeichnet und wurde hier bereits im Jahre 1346 errichtet. Eine andere bedeutende Attraktion ist der Koraku-en direkt gegenüber der Burg Okayama, er ist einer der Drei berühmten Gärten Japans.
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Wenn man den Namen Hiroshima hört, verbindet man diesen als ersten Gedanken mit den Schrecken des 2.Weltkrieges und den entsetzlichen Folgen des Abwurfes der 1. Atombombe. Damals wurde diese Stadt zu 80 % zerstört. Heute ist Hiroshima wieder eine glanzvolle und schöne Stadt, die es auf jeden Fall wert ist, bei einer Rundreise durch Japan sie mit einem Besuch zu berücksichtigen. Hiroshima ist eine Hafenstadt und die Hauptstadt der Hauptinsel Honhü und liegt im westlichen Teil dieser Insel. Sie ist umgeben von Meer und Bergen.

Nahe dieser Insel befinden sich 150 weitere Eilande. Von Ost nach West erstrecken sich im Norden der Stadt die Chugoku Berge. Mit ihren 1.000 m hohen Gipfeln ragen sie in den Himmel. Die Stadt selbst wird von 6 Flüssen durchquert. Als besondere Attraktionen sind die Nationalparks von Hiroshima zu betrachten. Der Setonaikai Nationalpark, der Hibadago Taishaken-Quasi Nationalpark und ebenso der West Chogoku Mountians-Quasi Nationalpark locken jährlich tausende Besucher an. Sehenswert ist auch das Rathaus dieser Stadt, ein Betonbau aus dem Jahr 1928.

Wieder aufgebaut wurden der Wehrturm und ein Landschaftsgarten aus der 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts.  Als diese Stadt wieder neu entstand, erzählte sie nicht nur ihre Geschichte, sie wurde auch zu einer Stadt der Bildung, der Kultur und der Wirtschaft. Heute ist Hiroshima nicht nur eine Touristenstadt, sie ist ebenso eine hoch entwickelte Industriestadt, die ihren Bewohnern vieles zu bieten hat. Sie ist ein wichtiger Industriestandort für den Schiffs-, Auto- und Maschinenbau, ein wichtiger Standort für die Schuh-, Textil-, Möbel-, Papier- und Nahrungsmittelindustrie.

Neben zahlreichen Hoch- und Fachschulen findet man eine Universität, eine Musikhochschule sowie ein meteologisches Observatorium. Hiroshima hat aufgrund seines wunderschönen Fischereihafens und seinem Flughafen sehr gute Verbindungsmöglichkeiten zu anderen Städten und Provinzen. Dies sind wichtige Voraussetzungen für eine starke Industrie aber auch für den wachsenden Tourismus.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Japan (JP)
Japan
Japan auch genannt das „Land der aufgehenden Sonne“, gehört wohl zu den Ländern mit der für die westliche Welt faszinierendsten Kultur überhaupt. Das Besondere Japans ist die Tatsache, dass sich der Staat trotz aller Modernisierung und Entwicklung immer seinen ganz eigenen Charakter, basierend auf der Tradition und Kultur des Landes, bewahrt hat.
So findet man in den großen und kleineren Städten neben hochmodernen Wolkenkratzer noch sehr viele kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler, beispielsweise in Tokio, hier existieren neben modernen Konstruktionen auch zahlreiche, mehrere Hunderte Jahre alte Prachtbauten, wie das Kabuki-za-Theater, der Kaiserpalast oder der Asakusa-Schrein. Doch nicht nur die japanische Hauptstadt bietet Sehenswürdigkeiten und Attraktionen en masse, auch in anderen Regionen des Landes befinden sich wahre Besuchermagneten. Wie der Kinkakuji-Tempel mit dem goldenen Pavillon, der Itsukushima-Schrein, die Himeji-Burg, das Schloss des Weißen Reihers oder das Atombombenopfer-Denkmal in Hiroshima um nur einige Beispiele zu nennen.
Sehr beeindruckend ist auch die Natur Japans, besonders beliebt sind Reisen im Frühling während der Kirschblüte, zu dieser erhält das Land einen Schleier aus weiß und rosafarbenen Blüten und dieser herrliche Anblick verzaubert nicht nur die Besucher, sondern auch die Bewohner, sie begehen die etwa zehn Tage dauernde Kirschblüte mit Festen. Aber auch die Flora und Fauna Japans sind sehr beeindruckend und sehenswert und natürlich nicht zu vergessen, der majestätische Fujijama, der höchste Berg Japans auf der Hauptinsel Honshu. Um in der kürzesten Zeit all diese sagenhaften und imposanten Attraktionen besichtigen zu könne empfiehlt sich eine Rundreise durch „das Land der aufgehenden Sonne“.

beste Reisezeit:
März bis Mai (Frühling, Kirschblüte) und September bis November

 
Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima, die Sommer sind entsprechend der Region warm bis heiß, die Winter sind kühl, in höheren Lagen auch sehr kalt und schneereich. Im Frühjahr und Herbst ist es zumeist mild. 

Einreise:
mit einem gültigen Reisepass, Personalausweise werden nicht akzeptiert. Es besteht Passzwang, das heißt Ausländer müssen sich zu jeder Zeit mit einem gültigen Reisepass ausweisen können. Als Tourist wird für einen Aufenthalt von bis zu 180 Tagen kein Visum benötigt, bei der Einreise wird dem Besucher eine Aufenthaltserlaubnis für zunächst 90 Tage ausgestellt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/JapanSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben. Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden, zudem ist eine Impfung gegen Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/JapanSicherheit.html

Währung:
Japanischer Yen
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +8h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +7h 

Gut zu wissen:
Höflichkeit ist das A und O in Japan und korrektes Benehmen wird vorausgesetzt. Bei der Begrüßung verbeugt man sich leicht. Religion spielt in Japan eine große Rolle, allerdings haben hier schon immer mehrere Glaubensrichtungen nebeneinander existiert. Zu den wichtigsten gehören der Shinto und der Buddhismus.


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