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  • 10-tägige Mietwagenrundreise durch Kuba
  • Die Highlights von Kubas Osten
  • Auch als Privatreisen buchbar
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Reiseverlauf

Entdecken Sie auf den Spuren der Revolution den bezaubernden Osten Kubas, mit einer bunten Mischung aus Natur, Kultur und der einzigarten Geschichte Kubas!
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1. Tag: Ankunft Holguín - Bayamo
Empfang am Flughafen Holguin oder im gebuchten Hotel in Holguin/Guardalavaca und Übergabe der Reisedokumente durch einen deutschsprechenden Reiseleiter. Selbständige Entgegennahme des Mietwagens an der Mietwagenstation in Holguin oder Guardalavaca. Programmvorschlag: Fahrt nach Bayamo - Ausgangspunkt des Befreiungskampfes von der spanischen Kolonialherrschaft. Ubernachtung in einer 3-Sterne Unterkunft. Ca. 75 km.
2. Tag: Bayamo - Santo Domingo - Niquero
Programmvorschlag: Frühmorgens, Spaziergang über den Hauptplatz mit dem Geburtshaus des Nationalhelden Manuel Céspedes. Danach fahren Sie nach Santo Domingo und können die Bergwelt der Sierra Maestra kennenlernen. Unter anderem erwartet Sie die 'Alto de Naranjo", mit einem traumhaften Panoramablick. Dschungelartige Pfade führen Sie zu Fidel Castros ehemaligem Versteck, welches heute ein Museum beherbergt. Am frühen Nachmittag kommen Sie auf dem Weg nach Niquero, an der Gedenkstätte von Manuel Céspedes vorbei. Übernachtung im Hotel Niquero 2-Sterne. Ca. 210 km. (F)
3. Tag: Niquero - Las Coloradas - Marea del Portillo
Programmvorschlag: Frühmorgens besichtigen Sie in Las Coloradas, die ehemalige Landestelle, an welcher im Jahre 1956, Fidel Castro u.a. mit Ernesto Che Guevara und seinem Bruder Raúl ankam. Für den restlichen Tag haben Sie die Möglichkeit, eine Wanderung auf dem 'El Guafe" zu unternehmen und den Leuchtturm 'Faro de Cabo Cruz" zu besuchen. Am späten Nachmittag, Ankunft in Marea del Portillo. Übernachtung im Hotel Club Amigo Marea del Portillo 3-Sterne, mit Abendessen im Hotel. Ca. 80 km. (F/A)
4. Tag: Marea del Portillo - Santiago
Programmvorschlag: Die Strecke des heutigen Tages, stellt eine der landschaftlichen Höhepunkte Ihrer Reise dar. Auf der Küstenstrasse, zwischen Marea del Portillo und Santiago, erwartet Sie eine spektakuläre Aussicht, auf die noch sehr ursprüngliche Landschaft. Ankunft in Santiago am Nachmittag. 2 Nächte in einer 3- Sterne Unterkunft oder Casa Particular. Gegen Aufpreis ist das Hotel Meliá Santiago 4-Sterne buchbar (siehe Tabellenuntertext). Ca. 190 km. (F)
5. Tag: Santiago de Cuba
Programmvorschlag: Morgens besichtigen Sie die von Fidel Castro attakierte Mocada-Kaserne. Nach einem Mittagessen bestaunen Sie das UNESCO-Weltkulturerbe: die Festung 'El Morro". Anschliessend geht es für Sie durch das ehemalige Villen- und Residenzviertel, mit dem Revolutionsplatz und dem Friedhof Santa Iphigenia, welcher das Grab von José Martí beheimatet. Den Nachmittag können Sie durch das historische Zentrum Santiagos spazieren, mit dem Parque Céspedes u.v.m. Abends, Besuch der 'Casa de la Trova", Entstehungsort des kubanischen Son. (F)
6. Tag: Santiago - Guantánamo - Baracoa
Programmvorschlag: Morgens fahren Sie nach Baracoa, wo einst Kolumbus landete. Besichtigen Sie das Stadtmuseum und schlendern Sie über den Hauptplatz, mit der Kirche Nuestra Senora de Asunción mit dem Kolumbuskreuz. 2 Nächte in einer 2,5-Sterne Unterkunft oder einer Casa Particular. Ca. 240 km. (F)
7. Tag: Baracoa
Programmvorschlag: Heute können Sie die tropische Umgebung, mit seinen Kaffee-, Kakao- und Bananenplantagen erkunden, eine Bootsfahrt auf dem Río Toa unternehmen und Ausblicke auf den Tafelberg 'El Yunque" geniessen. Ca. 60 km. (F)
8. Tag: Baracoa - Cayo Saetía/Pinares de Mayari
Programmvorschlag: Am frühen Morgen, Fahrt durch den Nationalpark 'Alexander von Humboldt", vorbei an einsamen Buchten nach Cayo Saetía. Möglichkeit zum Mittagessen sowie zum Baden und Schnorcheln. Übernachtung in einer 2,5-Sterne Unterkunft auf Cayo Saetía oder in einer 2-Sterne Unterkunft in den Bergen. Ca. 165-200 km. (F)
9. Tag: Cayo Saetía/Pinares de Mayari - Birán - Holguín - Gibara
Programmvorschlag: Morgens besichtigen Sie die Finca Manacas bei Birán, den Geburtsort Fidel Castros. Anschliessend fahren Sie nach Holguín, mit Besteigung des Kreuzbergs, inmitten der Stadt. Danach geht es für Sie in das, touristisch noch kaum berührte Städtchen Gibara. Übernachtung in einer 3-Sterne Unterkunft. Ca. 155-200 km. (F)
10. Tag: Gibara - Holguín/Guardalavaca
Programmvorschlag: Abgabe des Mietwagens am Flughafen von Holguín oder Weiterfahrt nach Guardalavaca für ggf. eine Badeverlängerung. Ca. 35/80km. (F)

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Biran liegt im Osten des Landes Kuba, in der Provinz Holguin. Der kleine Ort liegt etwa 100 km von Santiago de Cuba entfernt. Im Jahre 1926 wurde Fidel Castro in Biran geboren. Das Geburtshaus von Fidel Castro brannte im Jahre 1954 vollständig ab. Es wurde jedoch neu wieder aufgebaut und ist identisch zum alten Gebäude.

Die Gemeinde Biran wurde, dank des Geburtshauses von Fidel Castro und aufgrund des historischen Wertes, im Jahre 2009 zum sogenannten Monumento Nacional erklärt, also zum "Nationalen Denkmal". Wer den Ort Biran besucht, wird Zeuge der Geschichte rund um Fidel Castro und die Revolution.
Die Sierra Maestra, der meisterliche Bergzug, ist das wichtigste Gebirge des kubanischen Archipels. Er befindet sich im Südosten der Insel und erreicht mit dem Pico Turquino stolze 1974 m. In der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts musste die Landschaft der Sierra Maestra durch eine massive Abholzung sehr stark leiden. In deren Folge starben bedauerlicherweise einige Spezies aus.

Seit dem Ende der 50er Jahre jedoch wurde die Region unter Naturschutz gestellt und 1980 sogar zum Nationalpark erklärt, wodurch sich Flora und Fauna in der 250km langen und 60km breiten Bergregion wieder stark erholen konnten. Tatsächlich bilden jedoch mehrere Nationalparks zusammen das Sierra Maestra Gebirge. Heute soll die Region in erster Linie Ökotouristen anziehen, die gerne die spektakulären Landschaften erkunden, in der heute die Natur wieder unangetastet scheint.
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Der sich auf einer Fläche von etwa 72.000 m² erstreckende Plaza de la Revolucion in der kubanischen Hauptstadt Havanna, gehört zu den größten innerstädtischen Plätzen auf der ganzen Welt. Regelmäßig finden hier offizielle Kundgebungen politischer Natur statt. Besonders bekannt waren die jährlichen Reden Fidel Castros, zu denen sich mehr als eine Million Kubaner auf dem Platz der Revolution einfanden.

Das Bild des Platzes wird zu einem großen Teil von dem imposanten Jose-Marti-Denkmal geprägt, dieses Denkmal ist ein 109 Meter hoher Turm mit einer daneben stehenden 18 Meter hohen Statue. Mit dem Fahrstuhl kann man bis auf die Spitze des Turms fahren, welcher mit seinen 109 Metern das höchste Gebäude Havannas ist. Gegenüber dem Jose-Marti-Denkmal befindet sich ein großes Bildnis des Guerillaführers Che Guevara mit dem Spruch „Haste la Victoria Siempre“ (bis zum immerwährenden Sieg).
Santiago de Cuba, die zweitgrößte Stadt Kubas und für viele die heimliche Hauptstadt des Karibikstaates. Die heldenhafte Stadt, so wird sie gerne von den Einheimischen bezeichnet, ist für Besucher des Landes ein sehr beliebtes Reiseziel.

Ein Treffpunkt für Jung und Alt, für Einheimische und Touristen ist der Revolutionsplatz im Stadtkern ein Ort der Begnung. Ein geschichtsträchtiger Ort, umsäumt von Granit und Stahl. Im Mittelpunkt des Platzes thront die imposante Statue von Antonio Maceo, General und Sinnbild der Unabhängigkeitsbewegung. Ein Platz, der ein Teil der Geschichte dieser Stadt ist und diese auch mit Stolz ehrt.

Heutzutage dient der Platz der Revolution nicht nur als Sinnbild der damaligen Zeit, sondern wird zu besonderen Anlässen ein bunt geschmücktes Aushängeschild der Stadt an der Ostküste Kubas.
Der Platz der Revolution fasziniert durch seine Konstruktion, seiner beeindruckenden modernen Basisstruktur und seiner geschichtsträchtigen Vergangenheit. Ein Anlaufpunkt, der letztendlich auf keiner Kubareise fehlen sollte.
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Im Osten Kubas, in den Provinzen Holguin und Guantanamo erstreckt sich auf 711 km² der Alexander von Humboldt Nationalpark. Dieser wurde nach dem deutschen Wissenschaftler benannt, welcher Kuba von 1800 bis 1801 besuchte. Im Jahre 2001 nahm die UNESCO den Nationalpark in die Liste des Weltnaturerbes auf.

Der Park umfasst ganz unterschiedliche Ökosysteme wie beispielsweise dichte Mangrovenwälder oder auch vorgelagerte Riffe. Die höchste Erhebung der Region ist der 1.168 Meter hohe „El Toldo“. Besonders beliebt und häufig gebucht sind die geführten Touren durch den Nationalpark, welche zumeist vom, an der Bahia de Taco gelegenen Besucherzentrum aus starten.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Bayamo ist eine Stadt im Osten von Kuba. Sie ist die Hauptstadt der Provinz Granma und des Gemeindebezirks Bayamo. 1868 fand in der Nähe der Stadt der Unabhängigkeitskampf statt. Für einen der Kämpfer, Pedro Figueredo, diente Bayamo als Vorlage für sein Lied La Bayamesa. Seit 1902 dient dieses Lied als Nationalhymne für Kuba.

Der kubanische Freiheitskämpfer und Gründer der kubanischen Nation, Carlos Manuel de Cespedes wurde in dieser Stadt geboren. Nach ihm sind auch einige sehr sehenswerte Plätze in Kuba benannt worden wie zum Beispiel der Parque Cespedes in Santiago de Cuba. In Bayamo ist der Plaza de la Revolution sehr sehenswert, der ebenfalls unter dem Namen Parque Cespedes bekannt ist.
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Im Nordosten von Kuba, in der gleichnamigen Provinz, befindet sich ein schöner Leckerbissen für Freunde schöner Parkanlagen. Denn dort befindet sich die schöne, immerhin mehr als 300.000 Einwohner zählende Stadt Holguín. In dieser Provinz betritt der Reisende sehr geschichtsträchtigen Boden, denn im Oktober 1492 betrat Christopher Kolumbus den heutigen Hafen von Bariay und kommentierte in seinem Lockbuch: Das ist das schönste Land, das menschliche Augen je sahen.

Und wenn Sie auch an dieser Schönheit teilhaben möchten, machen Sie es wie viele Kubaner selbst, besuchen Sie die schönen Parkanlagen der Stadt und lassen Sie sich von ihrem Zauber einfangen. Die Kubaner nennen diese Stadt gerne „La ciudad de los parques“ „Die Stadt der Parks“. Außerdem lohnt es sich, die Museen der Stadt zu besuchen, so wie die Kathedrale aus dem 16. Jahrhundert.
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An der Nordostküste Kubas befindet sich eines der beliebtesten und meist besuchten Feriengebiete auf ganz Kuba, der Ort Playa Guardalavaca. Der Name bedeutet wörtlich übersetzt „Bewache die Kuh“, diese seltsame Bezeichnung geht auf den ursprünglichen Namen Guardalabarca zurück, was „Bewache das Boot“ bedeutet. Dieser Name wiederrum nimmt Bezug auf die hervorragende Lage des Ortes an zurückgesetzten Buchten, welche einen guten Schutz vor Seepiraten boten. Ab 1990 wurde der paradiesische Küstenort sehr stark zu einer Feriendestination ausgebaut.

Vor allem Taucher wissen die Region sehr zu schätzen, denn hier befindet sich ein sehr eindrucksvolles Korallenriff, das erkundet werden will. Dazu laden die einmalig traumhaften Sandstrände entlang des azurblauen Meeres zum Baden, Sonnen und Entspannen ein. Für einen unvergesslichen und erholsamen Aufenthalt sorgen die erstklassigen Hotelanlagen. Und auch an Sehenswürdigkeiten mangelt es nicht, so kann man in kurzer Entfernung die Landungsstelle Christoph Kolumbus erkunden und auch der nahegelegene Indianerfriedhof und das eindrucksvolle Aquarium inklusive Delfinshow sollte man nicht verpassen.
Bei Birán handelt es sich um ein kleines Städtchen in Ostkuba, etwa 100 Kilometer von Santiago de Cuba entfernt, von wo aus es gut mit dem Auto erreichbar ist.

Überregionale Bedeutung erlangt Birán durch seine Eigenschaft als Geburtsstätte Fidel Castros, dessen Vater hier eine Plantage bewirtschaftete. Im Rahmen eines Tagesausflugs kann sein Geburtshaus, das "Casa Natal de Fidel Castro", das zu einem Museum ausgebaut wurde, besichtigt werden. 2009 wurde der Ort zum Nationalen Denkmal erklärt.

In der Nähe von Birán findet sich die Sierra de Nipe, ein eindrucksvolles Gebirge mit malerischen, grünen Gipfeln und teilweise fast karg anmutenden Hängen. Ein weiteres Highlight stellt der "Parque Nacional La Mensura" in direkter Nähe dar. Hier kann man nicht nur durch urtümliche, dichte Pinienwälder wandern, sondern auch den "Salto del Guayabo", den höchsten Wasserfall Kubas bestaunen.
Neben den berühmten Oldtimern und den bunten Häusern hat Kuba auch einiges an landschaftlicher Schönheit zu bieten. Besonders interessante Stellen finden sich im Gebirge "Sierra Maestra" in Ostkuba.

Zu diesen Sehenswürdigkeiten zählt der "Gran Piedra", ein ungewöhnlich großer Monolith, der als Aussichtspunkt dient. Er kann von Santiago de Cuba aus mit dem Auto erreicht werden. Die Spitze des aus Kalkstein bestehenden Felsbrockens liegt auf 1225 Metern über dem Meeresspiegel, wobei das letzte Stück bis hinauf über 452 Stufen bestritten werden muss.

Das Besondere am "Gran Piedra" ist vor allem die ihn umgebende Landschaft. Hier befinden sich historische und rezente Kaffeeplantagen, die gemeinsam zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen, ebenso wie ein dort ansässiges Museum in einem alten Herrenhaus. Des Weiteren lassen sich von der Spitze aus die Gebirgszüge rundherum bewundern. Unterschiedliche Höhenstufen mit den dichten Nebel- und Gebirgsregenwäldern des Baconao-Parks, eines Biosphärenreservats, reichen bis zum Horizont. Ist das Wetter hold, sind sogar Haiti und Jamaika erkennbar.
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Die zweitgrößte Stadt Kubas befindet sich im äußersten Südosten der Insel und war von 1523 bis 1556 die Hauptstadt der spanischen Armada in der Karibik, die Rede ist von Santiago de Kuba in der gleichnamigen Provinz. In der Vergangenheit war sie der Ankunftshafen für die Sklavenschiffe aus dem westlichen Afrika, daher ist noch heute ein Großteil der Bevölkerung hier afrikanischer Abstammung.

Zu den Sehenswürdigkeiten der rund 500.000 Einwohner zählenden Stadt gehören das Revolutionsdenkmal, die Kathedrale, der Parque Cespedes und das Haus des Don Diego Velazquez. Etwa 20 Kilometer östlich der Stadt erstreckt sich auf einer Fläche von 920 km² der Baconao Park, eine ausgedehnte Parklandschaft, welche 1987 zum UNESCO Biosphärenreservat erklärt wurde. Die reizvolle Landschaft ist ein Eldorado für Naturliebhaber und Outdoor-Fans.
Die drittgrößte Metropole der Karibik ist nach Caracas und Santo Domingo die kubanische Hauptstadt Havanna mit rund 2,14 Millionen Einwohnern. Der vollständige Name der Stadt lautet Villa San Chistobal de La Habana. Bereits im 16. Jahrhundert gründeten die spanischen Eroberer Havanna, welches sich auf Grund seiner ausgezeichneten Lage zu einem wichtigen Militär- und Handelshafen entwickeln konnte.

Die Altstadt Havannas, La Habana Vieja, ist seit 1982 UNESCO Weltkulturerbe, sie beeindruckt mit zahlreichen barocken und neoklassischen Monumenten, welche zu den ältesten der spanischen Kolonialsiedlungen gehören. Zu den Hauptattraktionen sind der Plaza de la Revolucion mit dem Memorial Jose Marti, der ehemalige Gouverneurspalast Palacio de los Capitanes Generales und die Kathedrale San Christobal.
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Die wunderbare Stadt Baracoa liegt im Osten Kubas in der Provinz Guantánamo an der atlantischen Küste im Norden. Sie gilt als älteste Stadt Kubas. Ein beliebter Anziehungspunkt in der charmanten Stadt ist die Altstadt. Sehr sehenswert ist auch die Bucht von Baracoa, die einen traumhaften Ausblick auf die Altstadt bietet. Die Altstadt ist im Kolonialstil gehalten. Schließlich verfügte Baracoa bis zum Jahre 1960 ausschließlich über einen Landweg, sodass die Stadt nicht zu erreichen war. Dementsprechend hat der Ort sich seine Natürlichkeit bewahrt. Baracoa kann trotz seiner Natürlichkeit mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten beeindrucken wie zum Beispiel mehreren Festungen, in denen teilweise sogar Hotels untergebracht sind.
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1494 entdeckte Kolumbus auf seiner zweiten Überfahrt in die Neue Welt die Guantánamo-Bucht. Das Municipio und die Stadt Guantánamo, Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, liegen am Ostende Kubas. Mit über 220 000 Einwohnern ist Guantanamo die fünftgrößte Stadt Kubas.

Einnahmen erzielen der Kakao- und Kaffeeanbau, den die vor Sklavenaufständen aus Haiti geflohenen französischen Stadtgründer mitbrachten. Oft assoziiert man Guantánamo mit dem berühmt-berüchtigten Gefangenenlager und der Guantánamo-Bay-Naval-Base. Die Amerikaner hatten sich 1903 in Folge des Spanisch-Amerikanischen-Krieges vertraglich Interventionsrechte auf Kuba gesichert, von denen heute die Militärbasis außerhalb der Stadt verblieben ist.

Historisches erfährt man im "Museo Provincial de Guantánamo". In der kolonialen Altstadt liegt der Kunstsammlungen beherbergende Palacio de Salcines, auf dessen Dach das Stadtwahrzeichen, die Fama thront. Joseíto Fernández verewigte die Stadt 1928 in seinem Lied Guantanamera. Bekannt ist die Universitätsstadt für den Musikstil Changüí, eine Variation des kubanischen Son, den man beispielsweise im Club "The House of Changüi" erleben kann.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kuba (CU)
Kuba
Kuba ist die größte Insel der Karibik, ihr Name steht für Kultur, Natur und Lebensfreude, kein Wunder also, dass dieses herrlich Fleckchen Erde schon Größen wie Hemingway und Kolumbus in ihren Bann gezogen hat. Wandeln sie auf den Spuren dieser bedeutenden Persönlichkeiten und lassen auch sie sich von der Schönheit Kubas beeindrucken. Ein guter Ausgangspunkt für Ihre Rundreise Kuba dabei ist Havanna, auch genannt die „Grande Dame“, sie ist nicht nur die Hauptstadt Kubas sondern auch die größte Stadt des Inselstaates und zudem die kulturell bedeutendste Stadt der Karibik. Ihre Altstadt „La Habana Vieja“ gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, hier befinden sich die Festung La Cabaña, das Castillo de los Tres Reyes del Morro, die Festung San Salvador de la Punta und der Plaza de Armas. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind der Platz der Revolution mit dem Wandbild Ches und der  Cementerio Cristóbal Colón, der größte Friedhof Lateinamerikas. Westlich der kubanischen Hauptstadt befindet sich die Stadt Varadero mit ihren paradiesischen, feinsandigen und Kilometer langen Traumstränden. Sonnenanbeter und Badebegeisterte sind hier genau richtig. Ein weiteres sehr empfehlenswertes Gebiet ist Holguin, hier vereinen sich Sandstrände und tropisch-grünes Hinterland zu einem wahren Urlaubsparadies. Denn hier ist nicht nur Baden sondern auch Wandern und Erkunden angesagt. Eine tolle Kombination für alle die ihren Urlaub nicht nur liegend am Strand verbringen wollen. Es gibt noch viele weitere höchst interessante Städte auf Kuba, die es allesamt wert sind besucht zu werden, während der Kuba Rundreisenbietet sich die beste Möglichkeit um möglichst viele Facetten dieses eindrucksvollen Landes kennen zu lernen und auch möglichst viel von der bewegten Geschichte und der faszinierend Kultur zu erfahren.
beste Reisezeit:
Dezember bis April
 

Klima:
Es herrscht ein heißes subtropisches Klima, die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober. Von August bis November ist die Hurrikane-Saison.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Die Einreise für die Kuba Rundreise kann nur mit einem Reisepass und einer sogenannte „Touristenkarte“ erfolgen. Diese „Touristenkarte“ muss bei der zuständigen kubanischen Auslandsvertretung beantragt werden. Zudem ist der Nachweis einer abgeschlossenen Auslandskrankenversicherung Pflicht.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html

Währung:
1 Peso Convertible = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden und 15 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h 


Gut zu wissen:
Reisende sollten die Herren  in Kuba mit „Senor“ und die Frauen mit „Senora“ ansprechen. Die Kubaner selbst begrüßen die Touristen zumeist mit „Companero“, was so viel wie „Kollege“ oder „Kamerad“ bedeutet.


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