Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 10-tägige Mietwagenrundreise durch den Oman
  • Ein Höchstmaß an Flexibilität
  • Die schönsten Strecken des Omans
ab 2.160 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Das Sultanat Oman verfügt über ein ausgezeichnetes Straßennetz, was sowohl den Zustand wie auch die Anbindung betrifft. Zahlreiche Überlandstraßen verbinden die Städte des ausgedehnten Staatsgebietes miteinander. Sie durchqueren dabei weite Wüstenebenen oder wilde Berglandschaften und führen an malerischen Oasen und goldgelben Sanddünen vorbei. Den Oman auf eigene Faust zu erkunden garantiert nicht nur ein Höchstmaß an Flexibilität, sondern lässt durch die unvermeidbare Begegnung mit der einheimischen Bevölkerung auch die ganz besondere Atmosphäre und große Gastfreundschaft des Landes erleben. Unser Programmvorschlag soll als Rahmen dienen, aus dem heraus sich ein ganz individuelles Omanerlebnis entwickeln wird. Wer nicht selbst fahren möchte, kann über uns auch einen Fahrer buchen oder einen sog. 'Driver-Guide', also einen Reiseleiter, der dann auch das Fahrzeug fährt. Am Tag zwei für die Stadtrundfahrt in Muscat ist ein Fahrer bereits vorgesehen.Alternativ kann die Unterbringung in jeder gewünschten Hotelkategorie gebucht werden.
1. Tag: Anreise
Mittags Linienflug mit GULF AIR von Frankfurt nach Muscat (andere Fluggesellschaften und Abflughäfen auf Anfrage möglich). Nach der Ankunft Transfer zum ****Hotel, zwei Übernachtungen.
2. Tag: Muscat
Morgens Übernahme des Fahrzeugs und Einweisung durch einen Mitarbeiter unserer Agentur. Stadtbesichtigung in Muscat mit Besichtigung der Großen Moschee mit englischsprachigem Fahrer. Das Bait Al Zubair Museum gewährt erste Einblicke in die Kultur des Omans. Eine Fahrt entlang der Corniche führt Sie zum Fischmarkt und zum traditionellen Souk. Anschließend Fotostopp am Al Alam Palast, dem Arbeitspalast des Sultans, der flankiert wird durch die portug. Forts Mirani und Jalali aus dem 16.Jh.
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3. Tag: Nakhl - Wadi Abyadh - Mussanah
Nach dem Frühstück Fahrt entlang der Batinah Küste zuerst nach Nakhl, wo das Fort vor der imposanten Kulisse des Bergmassivs des Jebel Nakhl besticht. Westlich von Nakhl erreichen Sie das Wadi Abyadh mit wasserreichen Quellen und einer vielfältigen Flora und Fauna. Weiter geht es in das zauberhafte Bergdorf Wakan. Über dem kleinen Dörfchen gibt es eine Quelle und darunter haben die Einwohner Terrassen angelegt, wo sie Früchte und Gemüse anbauen. Von oben hat man einen weiten Blick ins Tal. Eine Übernachtung am Strand in Musannah (ca. 350 km).
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4. Tag: Wadi Bani Awf - Al Hamra
Durch das Wadi Bani Awf fahren Sie zur Bergoase Bilad Sayt, die seit mehr als 3.000 Jahren ständig bewohnt ist. Die Häuser sind an den Hügel gebaut und die Felder der Oase in Terrassen angelegt. Weiterfahrt nach Al Hamra; die alte Lehmsiedlung ist inzwischen fast vollständig verlassen. Ihre Übernachtung heute im 'The View'. Das Zeltcamp liegt in den Bergen des Jebel Shams auf einer Höhe von fast 1.400m und ist bestens geeignet für Wanderungen und Erkundungen der schönen Natur und der umliegenden Bergdörfer (ca. 280 km).
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5. Tag: Tanuf - Misfah - Nizwa
Weiter geht es nach Tanuf mit einem sehenswerten alten Ortsteil, dann Weiterfahrt nach Misfah. Der alte Ortskern ist aus Natursteinen gemauert und klebt förmlich an einem steil abfallenden Berghang. Die Strecke zum Bergdorf Wadi Ghul gehört zu den schönsten Omans. Vom Dorf aus führt eine Piste auf das Plateau des über 3.000m hohen Jebel Shams (Berg der Sonne). Das Plateau liegt direkt oberhalb einer gewaltigen Schlucht, die zu Recht 'Grand Canyon' des Oman genannt wird. Anschließend Weiterfahrt nach Nizwa, zwei Übernachtungen (ca. 250 km).
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6. Tag: Nizwa - Jebel Akhdar
Sollte der heutige Tag auf einen Freitag fallen, sollten Sie am frühen Morgen auf keinen Fall den Viehmarkt in Nizwa versäumen. Nizwa ist bekannt für die Herstellung von Silberschmuck. Nach der Besichtigung des mächtigen Forts geht es weiter nach Birkat al Mauz. Durch das Wadi Madeen erreichen Sie dann die Serpentinenstraße hinauf auf den Jebel Akhdar, den 'grünen Berg'. Diese Region gehört zu den fruchtbarsten des Landes (ca. 250 km).
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7. Tag: Wadi Bani Khalid - Wahiba
In Sinaw gibt es einen traditionellen alten Markt. Hier findet sich allerhand Brauchbares, angefangen von Haushaltsartikeln, Textilien, Bekleidung bis hin zu Fisch, Fleisch und Obst. Es gibt auch Läden, welche Gold- und Silberschmuck, traditionelle omanische Dolche und einheimische Handwerksarbeiten anbieten. Das Wadi Bani Khalid ist die wohl bekannteste Oase im Oman. Sie führt das ganze Jahr hindurch Wasser und die großen, natürlichen Pools, sind oft eine herzliche Einladung, um ein erfrischendes Bad zu nehmen. Danach geht es weiter zum 1.000 Nights Camp, umgeben von den hohen Sanddünen der Wahiba Sands (ca. 450 km).
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8. Tag: Bani Bu Ali - Ras Al Jinz
Die beiden Dörfer Jaalan Bani Bu Hasan und Jaalan Bani Bu Ali liegen direkt nebeneinander. Während vieler Jahre führten sie einen erbitterten Krieg gegeneinander. Zeugen davon sind die vielen Wachtürme, Stadtmauern und die beiden großen Forts. Entlang der Küste erreichen Sie Ras Al Jinz. Abends können Sie an einer Führung mit einheimischem Führer an den Strand teilnehmen. Bis zu 100.000 Meeresschildkröten kommen jährlich an den Küsten Omans an Land, um ihre Eier abzulegen. Eine Übernachtung.
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9. Tag: Sur - Wadi Arbayeen - Muscat
Fahrt entlang der Küste zurück nach Muscat. Ihr erster Stopp am heutigen Tag ist Sur, das viele Jahrhunderte die bedeutendste Seehandelsmetropole des Landes war und wo heute noch klassische Holz-Dhows gefertigt werden. Unterwegs Besichtigung der Ruinen von Bibi Miriams Grab in Qalhat, vorbei am schönen Fins Strand, welcher zum Schwimmen einlädt. Über Wadi Arbayeen mit traumhaften Naturpools geht es zurück zum Flughafen in Muscat. Rückgabe des Mietwagens und abends Rückflug nach Deutschland
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10. Tag: Ankunft
Ankunft in Frankfurt am frühen Morgen.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Im Norden des Sultanats Oman befindet sich die Hauptstadt des Landes, Muscat. Diese atemberaubende Millionenmetropole muss man während einer Reise nach Oman unbedingt gesehen haben. Zu ihren wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehören die Zawawi Moschee, der Al Alam Palast, das Muscat Fort, der Glockenturm und natürlich das Bait al-Zubair Museum.

Letzteres befindet sich auf der pulsierenden Al Saidiya Street, ganz in der Nähe des Ministeriums für Information und beherbergt eine bemerkenswerte Sammlung an altertümlichen Waffen sowie Haushaltsgegenständen und Kostümen. Außerhalb des Museum befindet sich ein maßstabsgetreues omanisches Dorf mit einem traditionellen Souk. Somit können Reisende einen Einblick in die Geschichte und Kultur dieses inspirierenden Landes erhalten.
Bilder:
Zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten der omanischen Hauptstadt und Metropole Maskat (Muscat) gehören unter anderem die Große Sultan-Quabus-Moschee, das Royal Opera House oder auch der Suq von Matrah aber auch der atemberaubende und malerische Sultanspalast von Al Alam, auch Palast Qasr al-Alam genannt.

Der Sultanspalast wird von einigen sehr beeindruckenden und bedeutenden Gebäuden flankiert, wie beispielsweise den Burgen von al-Dschalali und al-Mirani. Der Palast befindet sich im wunderschönen Alt-Maskat und gehört mit sieben anderen Prachtbauten zu den königlichen Anwesen von Qabus ibn Said, welcher seit dem 23. Juli 1970 der Sultan des Oman ist. Zu der Palastanlage gehören neben einem Anlegeplatz für eine Mega-Yacht auch gleich zwei Hubschrauber-Landeplätze und einige luxuriöse Wohnsitze.
Im Sultanat Oman befindet sich eine der größten Moscheen der Erde, die imposante Sultan Qabus Moschee. Sie zudem auch die Hauptmoschee und eines der bedeutendsten Bauwerke des Landes. 1992 beschloss Sultan Qabus sie errichten zu lassen, dazu wurde ein Architekturwettbewerb ausgerufen und schließlich 1995 mit den Bauarbeiten begonnen.

2001 waren die Arbeiten an dem Prachtbau abgeschlossen und die Moschee konnte feierlich eröffnet werden. Auf einem Areal von mehr als 400 Hektar erstreckt sich nun die omanische Zentralmoschee, direkt an der Hauptstraße zwischen Maskat und Sib. Und sowohl von außen als auch von innen beeindruckt sie ihre Besucher mit ihrer überragenden Schönheit.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die Hauptstadt des Oman befindet sich ganz im Norden des Sultanats und zählt etwa 770.000 Einwohner, womit sie mit Abstand die größte Stadt des Landes ist. Der Name Maskat oder Muskat bedeutet „Ort des Fallens“ und geht entweder auf die Nutzung als Ankerplatz oder auf die vielen steil abfallenden Berge in der Umgebung zurück.

Reisende die sich nicht zwischen orientalischem Zauber und modernen Superlativen entscheiden wollen sind in Maskat genau richtig. Die Stadt bietet beides, eine zuweilen abwegige aber immer wieder faszinierende Kombination. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die vier großen Stadttore Bab al-Matha'ib, al-Bab al-Kabir (das „Große Tor“), Bab al-Waldschat und al-Bab as-Saghir (das „Kleine Tor“).

Ebenfalls sehr sehenswert sind die zahlreichen Museen der Metropole, welche das reiche Erbe des Sultanats hüten. Weiterhin sollten Besucher in jedem Fall die Große Sultan-Qabus-Moschee, den Suq von Matrah, den Sultanspalast  Al-Alam mit seinen Burgen von al-Mirani und al-Dschalali, der Clock Tower Square und das Burdsch as-Sahwa gesehen haben.
Bilder:
Das Zentrum des omanischen Kernlandes bildet die pittoreske Oasenstadt Nizwa, welche sich am Südrand des Hadschar-Gebirges, im Norden des Sultanats befindet. Bis Maskat (Muskat) der Hauptstadt des Oman sind es etwa 180 Kilometer. Zudem befindet sich ganz in der Nähe das Dschabal al-Achdar, das höchste Bergmassiv des Landes.

Besonderer Anziehungspunkt der Oasenstadt sind die ausgedehnten Gärten und Palmenhaine sowie das Wahrzeichen der Stadt, die alte Festung, zu welcher auch der größte Turm des Oman gehört, dieser hat einen Durchmesser von 40 Metern und erreicht eine Höhe von 20 Metern. Weiterhin sehenswert sind die über 500 Jahre alten Faladsch-Känäle, ein weltweit einzigartiges, für das Land typisches Bewässerungssystem.
Bilder:
Nahe dem östlichsten Punkt des Sultanats Oman, direkt am Golf von Oman befindet sich die Stadt Sur. Diese war bereits im 6. Jahrhundert ein sehr wichtiges Handelszentrum, vor allem für den Warenaustausch mit Ostafrika. Mit der Zeit verlor die Stadt aber ihre Bedeutung als Handelsstadt, die Tradition als Seefahrerstadt wird aber bis heute gepflegt und aufrechterhalten.

In Sur werden auch immer noch die sogenannten Dhaus, ein für die Gegend typischer Segelschifftyp, auf traditionelle Art und Weise gebaut. Sur befindet sich zudem nur etwa 150 Kilometer von der omanischen Hauptstadt Maskat entfern und ist somit auch bei Touristen überaus beliebt.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Oman (OM)
Oman
Das Sultanat auf der Arabischen Halbinsel, dessen Landschaften von orientalischen Städten und trockenen Sandwüsten geprägt sind, war bis vor kurzem nur das Reiseziel von abenteuerlustigen Individualreisenden. Heute dagegen ist das Land erobert von Pauschaltouristen, welche die herrlichen Strände und die Jahrhunderte alten, von orientalischem Flair geprägten Städte erkunden und genießen wollen. In den Dörfern des Sultanats kann man noch das ursprüngliche und traditionelle Leben der omanischen Bevölkerung erleben.
In den Städten dagegen erfährt man Reichtum, Luxus und Moderne. Die omanische Hauptstadt ist Muscat im Nordosten des Landes am Golf von Oman. Hier gibt es neben zahlreichen traumhaften Stränden, viele bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel die Große Sultan-Qabus-Moschee, die portugiesischen Festungen al-Dschalali und al-Mirani, den Al-Alam-Sultanspalast und den lebhaften Suq von Matrah, ein typisch arabischer Markt, sowie das Burdsch as-Sahwa und den Clock Tower Square.
Einen Geheimtipp aber hat sich Oman bewahrt und zwar den der außerordentlichen Tauchrevieren vor den Küsten des Landes. Hier gibt es noch unberührte Tauchplätze, eindrucksvolle Wracks und intakte Korallenbänke. Zudem ist der Golf von Oman eines der fischreichsten Gewässer des Indischen Ozeans, was Sie als Besucher spätestens bei dem reichen Angebot der diversen Fischmärkte merken werden. Neben der Hauptstadt Muscat sind Sur, Sohar und Nizwa weitere wichtige Städte des Sultanats. Auf einer Rundreise durch Oman bietet sich Ihnen die Möglichkeit all diese fantastischen Städte und die faszinierende Landschaft des Landes kennen und lieben zu lernen.
beste Reisezeit:
September bis April


Klima:
Es herrscht ein randtropisches Klima mit leichten Monsunregen von Juni bis September. In den Monaten Juni und Juli wird es zudem besonders heiß.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist erforderlich und kann gegen eine Gebühr von ca. 11€ vor Ort bei der Einreise erworben werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=OM
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/OmanSicherheit.html

Währung:
1 Omanischer Rial = 1000 Baiza
 

Flugdauer:
ca. 6 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +3h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +2h 


Gut zu wissen:
Die Staatsreligion Omans ist der Islam, dementsprechend sollte allzu legere Kleidung vermieden werden. Das Sultanat gilt im Allgemeinen als ein sehr sicheres Reiseland, die Kriminalitätsrate ist gering. Dennoch gibt es Spannungen zwischen Oman und anderen Ländern des Nahen und Mittleren Osten, deshalb sollten Reisende zurückhaltend auftreten und auch Diskussionen über Politik und Religion vermeiden.


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