Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 13-tägige Busrundreise durch Namibia
  • Bussafari im Etosha Nationalpark inklusive
  • Namibia wird Sie begeistern
ab 1.999 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Tauchen Sie ein in Namibias grandiose Landschaften kombiniert mit traditionsreichen Kolonialstädten - ein Stück deutscher Geschichte in Afrika. Eine Elefantenherde stampft im Etosha Nationalpark auf Nahrungssuche direkt vor Ihnen durch den Busch - spüren Sie die emporsteigende Ehrfurcht auch?

Beim Gang durch den tiefroten Wüstensand der Kalahari zeichnen Ihre Schuhe einen Pfad, der dem einer Schatzkarte gleicht. Wie lange diese rotbraunen versteinerten Dünen wohl schon hier liegen?

Während 8 Übernachtungen genießen Sie das ansprechende Ambiente in ausgesuchten Lodges und Hotels der Gondwana Collection. Lassen Sie sich von der ideenreichen Ausstattung und dem liebevollen Service begeistern.
1. Tag - Anreise
Flug von Frankfurt nach Windhoek.
2. Tag - Windhoek
Endlich ist es soweit! Sie landen morgens in Windhoek wo Sie durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung in Empfang genommen werden. Die Stadt ist mit einer Höhe von 1.650 m die elfthöchste Hauptstadt der Welt. Während einer Stadtrundfahrt sehen Sie unter anderem das Parlamentsgebäude. Die Umrisse der bekannten Christuskirche sind bereits zu erspähen. Wie mag sie wohl aus der Nähe aussehen? Die Übernachtung findet im Safari Court Hotel statt.
3. Tag - Windhoek - Etosha Nationalpark (ca. 420 km)
Nach dem Frühstück geht die Fahrt über Okahandja, Otjiwarongo und Outjo in die Region Etosha Nationalpark. In Ihrer Unterkunft angekommen, haben Sie die Möglichkeit im Rahmen des Ausflugspakets den Etosha Nationalpark im offenen Geländewagen mit erhöhten Sitzen zu erkunden. Dies dient zur besseren Sichtung der Tiere. Erleben Sie die Faszination Namibia! Am Abend genießen Sie die afrikanische Idylle des Camps am Feuer. Die Bungalows schmiegen sich zwischen die Mopane-Bäume. Haben Sie das Gefühl, mitten in der Natur Afrikas zu wohnen? Abendessen und Übernachtung im Gondwana Etosha Safari Camp.
4. Tag - Etosha Nationalpark
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen des berühmten Etosha Nationalparks. Bei Ihrem Blick aus dem Reisebus entfalten sich die unglaublichen Weiten vor Ihren Augen. Gespannt folgen Sie den flinken Antilopen mit Ihrem Blick. Elegante Tiere - so anmutig und grazil zugleich. Mit etwas Glück kreuzen auch Zebras, Giraffen und Elefanten Ihren Weg. Ist das etwa eine Löwenmama mit ihrem Baby unter dem großen Busch? Abendessen und Übernachtung im Gondwana Etosha Safari Camp.
5. Tag - Etosha Nationalpark - Damaraland (ca. 250 km)
Ihr heutiges Tagesziel ist die Gondwana Damara Mopane Lodge. Diese Unterkunft mit eigenem Obst- und Gemüseanbau für den Hausgebrauch inmitten der Weiten des Damaralandes begeistert jeden Gartenfreund! Von der Aussichtsplattform der Lodge (ca. 10 Minuten zu Fuß) bestaunen Sie farbenfrohe, beeindruckende Sonnenuntergänge. Wo könnten die Abendstunden schöner sein, als inmitten der Weite Afrikas? Ein großes Schwimmbecken sorgt für Abkühlung - da bekommt man gleich Lust ein paar Runden im kühlen Nass zu drehen! Am Abend wird eine schmackhafte Mahlzeit serviert.
6. Tag - Damaraland - Twyfelfontein - Damaraland (ca. 280 km)
Weiterfahrt nach Twyfelfontein, das bekannt ist für seine Felsplatten mit Jahrtausenden alten Gravuren. Die über 2.000 Felszeichnungen gelten als eine der reichsten Funde Namibias. Was schätzen Sie, wie alt die ältesten Zeichnungen sein mögen? Fragen Sie doch einmal die Reiseleitung! Im Anschluss besuchen Sie das "lebende Museum" des Damara-Stammes. Dieses besondere Museum ist einzigartig in seiner Art. Sie möchten mehr über die Kultur und die Traditionen dieser Menschen erfahren? Dann sind Sie hier richtig! Den Abschluss des Tages bilden der versteinerte Wald und die Orgelpfeifen, eine Reihe von Doleritsäulen, die von der Erosion freigelegt wurden. Wie hoch mögen sie wohl sein? In der Gondwana Damara Mopane Lodge genießen Sie ein weiteres Abendessen.
7. Tag - Damaraland - Swakopmund (ca. 480 km)
Sie fahren weiter über Uis und Hentisbay nach Swakopmund, wo Sie auf einer kurzen Orientierungsfahrt zahlreiche Relikte aus der deutschen Kolonialzeit finden. Sie spazieren entlang der herrlichen Promenade und spüren wie Ihnen die kühle Meeresbriese durchs Haar weht. Wie viele interessante Geschichten wohl die historische Seebrücke und der Leuchtturm erlebt haben? Eine charmante Atmosphäre erwartet Sie! Die Nacht verbringen Sie im 3-Sterne-Gondwana-Hotel The Delight Swakopmund.
8. Tag - Swakopmund (auf Wunsch)
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Nutzen Sie die Gelegenheit um Swakopmund auf eigene Faust zu erkunden. Fragen Sie doch einmal Ihre Reiseleitung nach Tipps, sie kann Ihnen einige Vorschläge zu vor Ort buchbaren Aktivitäten geben. Bei Buchung des Ausflugspakets sehen Sie während einer Bootstour zum Pelican Point (ca. 3.5 Stunden, inklusive Snacks, Getränke und frischen Austern) mit etwas Glück Flamingos, Pelikane und Seehunde. Haben Sie bereits Delfine gesichtet, welche freudig um das Boot herum tanzen? Ein zauberhaftes Erlebnis! Sie übernachten im Hotel vom Vortag.
9. Tag - Swakopmund - Namibwüste (ca. 350 km)
Sie brechen auf in Richtung Namib Wüste. Diese erstreckt sich 1.900 km von der südafrikanischen Kapprovinz bis nach Angola. Kaum zu glauben, dass sie zu den ältesten Wüsten der Welt zählt. Ihr Tagesziel ist die Gondwana Namib Desert Lodge, die direkt am Fuße der versteinerten Dünen der Urnamib liegt. In der Lodge angekommen nehmen Sie im Rahmen des Ausflugspakets an einer Naturrundfahrt im Sonnenuntergang inkl. Snacks und Getränken teil. Sie stehen inmitten der versteinerten roten Dünen und genießen den endlosen Ausblick über die Landschaft der Namib. Einfach atemberaubend! In der Gondwana Namib Desert Lodge kommen Sie in den Genuss eines hervorragenden Abendessens. Mit etwas Glück können Sie, bevor Sie zu Bett gehen, am beleuchteten Wasserloch der Lodge Oryxantilopen und Springböcke beim Trinken beobachten.
10. Tag - Namibwüste - Sossusvlei – Sesriem Canyon - Namibwüste (ca. 250 km)
Sie erwachen mit einem Lächeln im Gesicht, schon gespannt was Sie heute erwartet! Früh am Morgen fahren Sie weiter in Richtung Sossusvlei. Das Frühstück nehmen Sie nach Ankunft in dieser grandiosen Dünenlandschaft in Form von Picknick-Paketen ein. Währenddessen taucht der Sonnenaufgang die Landschaft in die schönsten Rot- und Orangetöne. Träumen Sie noch oder ist das die wundervolle Realität? Mit dem Allradfahrzeug legen Sie die letzten Meter zu den ca. 300 m hohen Dünen zurück. Der Anblick der weiß bis rotbraun schimmernden Giganten weckt eine gewisse Ehrfurcht. Trauen Sie sich den Gipfel zu erklimmen? Die vielen toten Bäume im dahinterliegenden "Dead Vlei" wirken fast ein wenig gespenstisch und erinnern an ein Gemälde von Dalí. Kaum vorstellbar, dass manche dieser Bäume über 500 Jahre alt sind! Abschließend halten Sie am Sesriem-Canyon. Beeindruckend, was hier durch die Millionen Jahre lange Einwirkung des Flusses Tsauchab entstanden ist! Das Abendessen verleiht dem Tag einen gelungenen Abschluss. Die Übernachtung findet in der Gondwana Namib Desert Lodge statt.
11. Tag - Namibwüste - Okahandja (ca. 400 km)
Ihre Reise führt Sie weiter. Nach Ankunft auf der Okapuka Ranch können Sie auf Wunsch an einer Pirschfahrt teilnehmen (bei Buchung bis zum 31.10.2016 ist diese bereits inklusive, danach vor Ort buchbar ca. 265 ZAR pro Person). Am Fuße des Otjihavera Berges gelegen, bietet Ihnen die Ranch eine Lage inmitten einer traumhaften Landschaft. Haben Sie bereits ein Nashorn entdeckt? Diese sind hier beheimaten und somit stehen die Chance gut diese Dickhäuter hier zu sichten! Abendessen und Übernachtung auf der Okapuka Ranch.
12. Tag - Okahandja - Windhoek (ca. 150 km)
Nach einem stärkenden Frühstück genießen Sie den Vormittag in Ihrer Ranch. Am frühen Mittag fahren Sie zurück nach Windhoek. Eine ereignisreiche Rundreise geht zu Ende und leider heißt es Abschied nehmen. Jedoch nicht ganz! Was bleibt, ist die Erinnerung. Transfer zum Flughafen und von dort fliegen Sie zurück nach Deutschland.
13. Tag - Ankunft in Deutschland

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Bedingt durch den Zustand des Straßennetzes ergeben sich längere Fahrtzeiten und eine durchgängig funktionsfähige Klimaanlage im Reisebus kann nicht garantiert werden.
Ihre 3- bzw. 4-Sterne-Hotel/Lodges/Camp während der Rundreise
Die Hotels bzw. Lodges verfügen über Restaurant, Bar und Pool. Die freundlich eingerichteten Doppelzimmer (min./max. 2 Vollzahler) bzw. Einzelzimmer (min./max. 1 Vollzahler) verfügen über Dusche/WC, teils Klimaanlage und Moskitonetz.

Ihre Lodges der Gondwana Collection (Landeskategorie)
In der der Nähe des Etosha Nationalparks, im Damaraland, in Swakopmund und in der Namib Wüste sind Sie während 8 Nächten in themenorientierten Lodges der Gondwana-Gruppe untergebracht.
Das Gondwana Etosha Safari Camp steht ganz unter dem Motto des Alltags im südlichen Afrika. Hauptanziehungspunkt dieser Lodge sind das im Shebeen-Stil gehaltene "Okambashu"-Restaurant und die "Oshebeena"-Bar, die ihren Besuchern einen Eindruck afrikanischer Lebensfreude vermitteln. Zum Charme dieser sympathischen Lodge trägt ein Sammelsurium interessanter Gegenstände mit Township-Flair bei.
Die großzügig angelegte Gondwana Damara Mopane Lodge liegt eingebettet in abwechslungsreiche Grünanlagen. Von hier kommen frisches Gemüse, Obst und Kräuter direkt in die Küche der Lodge.
Das Gondwana Hotel Swakopmund Delight - Zum Leuchtturm am Atlantik, den historischen Paradestücken, den multikulturellen Restaurants und Bars von heute und gestern – für all das brauchen Sie nur ein paar Minuten zu Fuß. Und wenn das Herz voll ist: Ausruhen, Kraft schöpfen und mit Leichtigkeit verwöhnen lassen in dem kleinen, charmanten Designhotel.
Die Gondwana Namib Desert Lodge liegt eingebettet in die versteinerten Dünen dieser faszinierenden Wüste, hier erleben Sie ein fantastisches Licht- und Farbenspiel, besonders zu Sonnenaufgang und -untergang.
Bemerkenswert ist die Selbstversorgung der Lodges mit Lebensmitteln, hochwertige Fleisch- und Milchprodukte sowie Trinkwasser werden im eigenen Farmbetrieb in der Nähe von Stampriet produziert. So gewährleistet die Gondwana Collection eine hervorragende Verpflegung. Auch der vorbildliche Naturschutz und moderne Recyclingmethoden gehören zur Marke Gondwana.

Doppelzimmer
Die freundlich eingerichteten Doppelzimmer (min./max. 2 Vollzahler) verfügen über Dusche/WC, teils Klimaanlage, Moskitonetz (außer Safari Court und The Delight Swakopmund) und Veranda (außer Safari Court und The Delight Swakopmund).

Einzelzimmer
Die freundlich eingerichteten Einzelzimmer (min./max. 1 Vollzahler) verfügen über Dusche/WC, teils Klimaanlage, Moskitonetz (außer Safari Court und The Delight Swakopmund) und Veranda (außer Safari Court und The Delight Swakopmund).

Hotel- und Freizeiteinrichtungen teilweise gegen Gebühr.
Lodges- und Freizeiteinrichtungen teilweise gegen Gebühr.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Die namibische Hauptstadt Windhoek hat ihren Besuchern einiges zu bieten, zu ihren charakteristischen Wahrzeichen gehört auch die von 1907 bis 1910 erbaute Christuskirche. Dieses evangelisch-lutherische Gotteshaus  wurde als Zeichen des Friedens zwischen der deutschen Kolonialmacht und den Nama und Herero errichtet, deshalb trug sie zu Beginn auch den Namen Friedenskirche.

Die aus Quarzsandstein bestehende Christuskirche wurde im neoromanischen Stil erbaut und zeigt auch einige Jugendstil-Einflüsse. Nur das Portal und der Altar sind aus Marmor gefertigt. Zudem schmücken prächtige Historische Fenster die Kirche. Bei einer Stadtrundfahrt durch das aufstrebende Windhoek darf ein Besuch der eindrucksvollen Christuskirche auf keinen Fall fehlen.
Bilder:
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Bilder:
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Das Damaraland ist das Hauptsiedlungsgebiet des Volksstammes der Damara, welches  sich vom Kaokoland bis zur Nationalstraße B2, von Süden nach Norden erstreckt und im Westen bis nah an die Skelettküste heran reicht. Der Begriff „Damaraland“ stammt noch aus der Kolonialzeit. Nach der Unabhängigkeit Namibias gab es das Damaraland offiziell nicht mehr, doch die Bezeichnung hat sich behauptet und viele nennen das Gebiet bis heute wie es einst  die deutschen Kolonialherren tauften.
Auf einer Rundreise durch das einzigartige Namibia sollte das Damaraland unbedingt Teil der Reiseroute sein. Es befindet sich unweit des eindrucksvollen Brandbergmassivs mit seinen fantastischen Felsmalereien und sollte daher einen Abstecher wert sein.
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Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Das Damaraland ist das Hauptsiedlungsgebiet des Volksstammes der Damara, welches  sich vom Kaokoland bis zur Nationalstraße B2, von Süden nach Norden erstreckt und im Westen bis nah an die Skelettküste heran reicht. Der Begriff „Damaraland“ stammt noch aus der Kolonialzeit. Nach der Unabhängigkeit Namibias gab es das Damaraland offiziell nicht mehr, doch die Bezeichnung hat sich behauptet und viele nennen das Gebiet bis heute wie es einst  die deutschen Kolonialherren tauften.
Auf einer Rundreise durch das einzigartige Namibia sollte das Damaraland unbedingt Teil der Reiseroute sein. Es befindet sich unweit des eindrucksvollen Brandbergmassivs mit seinen fantastischen Felsmalereien und sollte daher einen Abstecher wert sein.
Tsumeb gehört neben Otavi und Grootfontein, zum Otavi- oder Maisdreieck. Der Ackerbau ist aber nur einer der Eckpfeiler des sehr grünen, als „Gartenstadt“ bekannten Tsubeb. Vor allem ist der Ort aber bekannt durch seine zahlreichen Minen.
Entsprechend widmet sich das Museum in erster Linie der Welt der Minerale und damit einhergehend den Anfängen des Bergbaus. Da liegt es nahe, dass der Bergarbeitergruß „Glück auf“ als städtischer Wahl- und Wappenspruch fungiert. Vor allem Silber, Kupfer, Blei und Zink wurden in den Minen gewonnen.
Kuratorin Ilse Schatz weiß aber nicht nur über Minerale und Bergbau zu berichten, sondern berichtet auch gerne aus der Kolonialzeit.
Westlich der namibischen Stadt Khorixas im Nordwesten des Landes, befindet sich wohl eine der ungewöhnlichsten Attraktionen Namibias, nämlich die bizarre Gesteinsformation, welche als „Orgelpfeifen“ bezeichnet wird. Der Name leitet sich von der außerordentlichen Erscheinung ab, denn die beeindruckende Ansammlung der stehenden Basaltsäulen erinnert wirklich an die Pfeifen einer Orgel.

Diese ungewöhnliche Gesteinsformation entstand schon vor rund 150 Millionen Jahren, damals drang flüssige Lava in eine Schiefergesteinsformation ein, diese wurde schließlich im Laufe der Zeit durch Erosion freigelegt. Ganz in der Nähe der Orgelpfeifen befindet sich eine weiter bizarre Attraktion, der so genannte Verbrannte Berg, welcher ebenfalls durch flüssige Lava entstand.
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Twyfelfontein bedeutet übersetzt „Fontäne des Zweifels“ und ist ein Tal im Damara-Bergland im Norden Namibias. Der Name des Berglandes leitet sich von den früheren Bewohnern dieses Gebietes, den Damara ab. Ab 1947 ließen sich hier auch weiße Farmer nieder, diese empfanden die hier entspringende Quelle sehr bald als unzuverlässig und nannten Quelle und Tal deshalb „Twyfelfontein“.

Das besondere dieses Tals sind die hier befindlichen Felsgravuren und Malereien, welche zwischen 300 vor Christus und 1800 entstanden sind. Sie zeigen unter anderem Tierbilder und Jagdszenen. Nachdem einige Stücke aus dem Tal gestohlen wurden erklärte man das Gebiet 1952 zu einem Nationaldenkmal Namibias. Im Jahre 2007 wurden die Felsgravuren schließlich von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

Ebenfalls sehr beeindruckend sind neben den Felsmalereien auch zahlreiche Felsformationen wie beispielsweise das „Löwenmaul“. Um weiterem Diebstahl vorzubeugen darf das Tal nur noch in Begleitung eines Fremdenführers besichtigt werden.
Das Damaraland ist das Hauptsiedlungsgebiet des Volksstammes der Damara, welches  sich vom Kaokoland bis zur Nationalstraße B2, von Süden nach Norden erstreckt und im Westen bis nah an die Skelettküste heran reicht. Der Begriff „Damaraland“ stammt noch aus der Kolonialzeit. Nach der Unabhängigkeit Namibias gab es das Damaraland offiziell nicht mehr, doch die Bezeichnung hat sich behauptet und viele nennen das Gebiet bis heute wie es einst  die deutschen Kolonialherren tauften.
Auf einer Rundreise durch das einzigartige Namibia sollte das Damaraland unbedingt Teil der Reiseroute sein. Es befindet sich unweit des eindrucksvollen Brandbergmassivs mit seinen fantastischen Felsmalereien und sollte daher einen Abstecher wert sein.
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Die Hafenmauer war eigentlich als Anlegestelle für große Schiffe geplant. Die Sandablagerungen an der Küste machten dies aber unmöglich, sodass sie heute hauptsächlich von kleinen Vergnügungsbooten und Badegästen genutzt wird.

Nachdem der Leuchtturm auf 28 Meter erhöht wurde, erhellt er heute gute 35 Kilometer weit die nächtliche See. Dieses weitere Swakopmunder Wahrzeichen in rot-weiß ist von beinahe jedem Punkt der Stadt sichtbar.
Machen Sie einen Abstecher in das Café „Zum Leuchtturmwärter“ am Fuße des Turms. Hier können Sie, unter Sonnenschirmen und direkt am Meer sitzend, ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte genießen, denn auch kulinarisch orientiert sich die afrikanische Stadt am deutschen Vorbild.
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Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
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Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
Im Westen Namibias bietet die Natur eine ganz besondere Attraktion, den Sesriem Canyon. Diese etwa einen Kilometer lange und rund 30 Meter tiefe Schlucht verdankt ihren Namen den ersten Siedlern dieses Gebietes, das Wort Sesriem ist afrikaans und bedeutet übersetzt „Sechsriemen“. Diese Bezeichnung rührt daher, dass die Siedler sechs Riemen brauchten um aus der Schlucht Wasser zu schöpfen.

Entstanden ist der Sesriem Canyon durch den Tsauchab Trockenfluss, welcher rund 80 Kilometer östlich der Schlucht entspringt. Dieser Trockenfluss führt nur während starken Regenzeiten Wasser und verwandelt zu dieser Zeit seine Umgebung in eine wahre Märchenlandschaft. Der Canyon hingegen führt ganzjährig Wasser und das nutzen zahlreiche Tiere dieser Gegend. Aber auch bei Touristen ist dieses Gebiet sehr gefragt und beliebt.
Das Sosussvlei ist eine Salz-Ton-Pfanne, ein sogenanntes Vlei in der Namibwüste in Namibia, welches von Sanddünen eingerahmt ist. Mit seinen charakteristischen beigefarbigen Ton hebt es sich stark von den roten Sanddünen der Namib ab. Diese Dünen zählen mit einer Höhe von rund 380 Meter zu den höchsten der Welt. Die größte von ihnen ist die sogenannte „Big Daddy“ oder „Crazy Dune“.

Nach der Regenzeit ist das sosussvlei häufig mit Wasser gefüllt, wodurch an seinem Rand auch einige Sträucher und kleinere Bäume wachsen und somit die karge Eintönigkeit der Wüste unterbrechen. Weitere Vleis in der Umgebung sind das Hiddenvlei und das Dead Vlei. Sie sorgen zusammen mit dem Sosussvlei für einen regen Tourismus in dieser Region.
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Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Zentrum des südafrikanischen Staates Namibia, im Windhoeker Becken, befindet sich die gleichnamige Stadt Windhoek, sie ist nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch das politische und wirtschaftliche Zentrum. Im Osten wird die Stadt von den Erosbergen begrenzt, im Süden von den Auasbergen. Im Westen und Norden erstreckt sich das Khomashochland.

Die Wahrzeichen der „windigen Ecke“, was der Name Windhoek bedeutet, sind die Alte Feste, die Christuskirche und das Reiterdenkmal. In der Alten Feste befindet sich das namibische Nationalmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten die man während eines Besuchs der Stadt unbedingt gesehen haben sollte sind der Tintenpalast, die römisch-katholische St. Marien-Kathedrale sowie die drei Stadt-Burgen Sanderburg, Heinitzburg und Schwerinsburg.
Im Zentrum Namibias, nahe der Hauptstadt Windhoek befindet sich die beschauliche, rund 26.000 Einwohner zählende Stadt Okahandja, hier treffen die Flüsse Okakango und Okamita aufeinander. Dieser Tatsache verdankt der Ort auch seinen Namen, denn Okahandja bedeutet „Ort an dem zwei Flüsse ineinander fließen um einen großen zu bilden“.

Der Ort gilt als das bis heute wichtigste traditionelle Zentrum der Herero, der Ureinwohner dieses Gebietes. Hier liegen die großen Führer diesen Stammes begraben und jedes Jahr im August findet der traditionelle Hererotag statt, dieser ist die größte stammesbezogene Veranstaltung im ganzen Land und lockt zunehmend auch immer mehr Touristen an.

Auch in Okahandja spürt man an einigen Stellen, wie überall in Namibia, den einstigen deutschen Einfluss. Eine beliebte Touristenattraktion ist das wenige Kilometer entfernte Thermalbad Groß Barmen, hier wird warmes, schwefeliges Heilwasser in ein Innen- und ein Außenbecken geleitet.
„Schöner Platz der fetten Rinder“ das bedeutet die Bezeichnung Otjiwarongo aus der Sprache der Hereo. Die knapp 23.000 Einwohner zählende Stadt befindet sich im zentralen Norden Namibias, rund 250 Kilometer nördlich der namibischen Hauptstadt Windhoek.

Die Stadt ist ein beliebtes Ziel von Touristen auf einer Rundreise durch Namibia und der ideale Ausgangpunkt für Touren zum 50 Kilometer weiter nördlich liegenden Waterberg-Massiv oder zum 70 Kilometer südlich der Stadt liegenden Berg Etjo.

In der Stadt selbst befindet sich alles was Reisende in dieser Gegend brauchen. Neben einer Bank und einem Supermarkt gibt es auch einige Hotels und Restaurants sowie einen sehr populären Biergarten. Unbedingt besuchen sollte man zudem das Kunstmuseum ETANENO und die Krokodilfarm, die einzige im ganzen Land.
Im Nordwesten Namibias befindet sich die Region Kunene, in welcher auch die Stadt Outjo, im gleichnamigen Wahlkreis liegt. In der beschaulichen Kreisstadt leben etwa 7.200 Menschen. Bekannt ist Outjo als die Wiege des Karnevals in Namibia. Der Karneval spielt besonders bei den zahlreichen Deutschnamibiern eine bedeutende kulturelle Rolle und orientiert sich stark am Mainzer oder Kölner Karneval.

Der Name Outjo ist abgeleitet von dem Wort „Otjiherero“ was so viel wie „kleiner Hügel“ bedeutet. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das Franke Haus Museum, der Wasserturm und das Naulila Denkmal, letzteres erinnert an die 31 gefallenen deutschen Soldaten im Kampf um Naulila. Unweit der Stadt befindet sich zudem die sogenannte Fingerklippe, ein durch Erosion entstandene Felsformation.
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Im Norden Namibias befindet sich die Minenstadt Tsumeb, welche bis zum Jahr 2008 die Hauptstadt der Oshikoto-Region war. Tsumeb bildet zusammen mit den Städten Otavi und Grootfontain das sogenannte Otavi-Dreieck, auch Mais-Dreieck genannt. Eine landschaftlich intensiv genutzte Gegend mit reichlich Niederschlag. Der Name Tsumeb leitet sich aus der Sprache der San ab und bedeutet übersetzt so viel wie „ein großes Loch in den losen Boden gegraben“.

Die San sind zudem auch eine der ersten Bewohner der Gegend. Die Stadt ist aber nicht nur von wirtschaftlicher Bedeutung sondern ist auch ein Anziehungspunkt für Reisende, so befindet sich in Tsumeb zum Beispiel eines der Nationalen Denkmäler Namibias, die katholische St. Barbara Kirche. Weiterhin ist die Stadt auch ein bedeutender Bergbau-Standort.
Im Nordwesten Namibias befindet sich die Region Kunene, hier liegt die Gemeinde Khorixas, welche rund 14.000 Einwohner beheimatet. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Platz des Khori-Busches“, früher war die Stadt auch unter dem Namen Welwitschia bekannt. Diese Bezeichnung bezieht sich auf die in der Region verbreitete Pflanze Welwitschie.

Für Touristen ist Khorixas vor allem ein wichtiger Versorgungspunkt während einer Rundreise durch Namibia. Weiterhin ist die Stadt aber auch ein beliebter Ausgangsort für Touren und Ausflüge zu den Orgelpfeifen (stehende Basaltsäulen nahe des „Verbrannten Berges“) oder in den Petrified Forest (Versteinerter Wald) und zu den Felsgravuren von Twyfelfontein.
Die faszinierende Stadt Swakopmund befindet sich im Westen Namibias direkt an der Atlantikküste. An dieser Stelle reicht die Namibwüste direkt bis ans Meer, was den besonderen Reiz der Stadt ausmacht. Zudem gilt sie als die „deutscheste Stadt von Namibia“. Von den rund 34.000 Einwohnern sind etwa zehn Prozent deutscher Abstammung.

Auch viele der Sehenswürdigkeiten in Swakopmund gehen auf die deutsche Kolonialzeit zurück, so wie beispielsweise die Kirche und das Pfarrhaus der Deutschen Lutherischen Gemeinde, welche 1911 im neobarocken Stil errichtet wurde. Hier finden bis heute deutschsprachige Gottesdienste statt. Weiterhin befinden sich auch in der naheliegenden Umgebung einiges sehenswertes, so wie die Mondlandschaft im Swakoptal, die Welwitschiaroute und natürlich die Namib Wüste.
Etwa 30 Kilometer südöstlich des Namibianischen Brandberges befindet sich das pittoreske Dorf Uis, welches den idealen Ausgangsort für Touren und Ausflüge in das vielbesuchte Bergmassiv darstellt. Somit ist der Ort ist eine sehr beliebte Zwischenstation für Reisende die Wanderungen zur Weißen Dame oder die knapp 1.000 Meter hohen Uisberge unternehmen wollen.

Früher war die nahe gelegene Zinn- und Wolframmine der Arbeitsplatz Tausender Arbeiter, von denen die meisten in Uis lebten. Während ihrer Blütezeit war die Mine sogar die größte Zinnmine der Welt. Nachdem diese stillgelegt wurde, sank auch die Einwohnerzahl von Uis drastisch. Heute erinnert an diese Zeit nur noch die schon von weitem sichtbare, riesige, weiße Abraumhalde.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Namibia (NA)
Namibia
Die Republik im Süden Afrikas ist geprägt von den landschaftlichen  Extremen und dem Traditionsreichtum seiner Bevölkerung. Letzteres beruht auf der Tatsache, dass Namibia ein Schmelztiegel der Nationen ist obwohl es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt. Mit landschaftlichen Extremen sind die krassen Unterschiede der einzelnen Regionen gemeint, so verläuft genau an der Küste Namibias die Namib Wüste, im Landesinneren hingegen gibt es sehr fruchtbare Gebiete wie den Caprivi mit immer wasserführenden Flüssen wie den Okavango oder den Sambesi.
Doch Namibia ist vor allem wegen seiner zahlreichen Nationalparks so berühmt und beliebt. Beispielsweise der Etosha-Nationalpark, der Daan-Viljoen-Wildpark, der Fischfluss-Canyon, der Skelettküstenpark, die heißen Quellen Ai-Ais oder der Namib-Naukluft-Park, um nur einige zu nennen.
Die Hauptstadt dieses eindrucksvollen Landes ist Windhoek, hier können herrliche Sehenswürdigkeiten wie die lutherische Christuskirche, das State House, die katholische Marienkathedrale und das TransNamib Museum besucht und bestaunt werden. So vielseitig wie sich Ihnen das Land Namibia präsentiert, so vielseitig sind auch ihre Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung, dabei sind Wanderungen Tierbeobachtungen, Städteerkundungen und Off-Roadabenteuer nur einer kleiner Auszug aus der Palette von Optionen die sich Ihnen bietet.
Natürlich ist man als Urlauber bestrebt so viel wie möglich von diesem eindrucksvollen und wunderschönen Land zusehen, weshalb es empfehlenswert ist eine Rundreise durch das „Wüstenwunder Namibia“ zu unternehmen. Somit werden sie bestimmt kein Highlight von Kalahari bis Etosha Nationalpark verpassen.
beste Reisezeit:
März bis Oktober
 

Klima:
Es herrscht ein heißes und trockenes Klima, der meiste Niederschlag fällt von Oktober bis April im Landesinneren, hier kann es dann mitunter zu Überschwemmungen kommen.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist und über mindestens zwei leere Seiten verfügt. Ein Visum ist für einen Aufenthalt von maximal 90 Tagen nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NamibiaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NamibiaSicherheit.html

Währung:
1 Namibischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Namibia gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Der Westen des Landes und die Namib-Wüste sind nahezu menschenleer. Vorsicht ist geboten bei der Besichtigung touristisch wichtiger Sehenswürdigkeiten nahe der Grenze zu Angola, da hier die Grenze nicht immer genau und offensichtlich gekennzeichnet ist. Eine illegale Überschreitung der Grenze führt zur Verhaftung und kann mit einer Geldbuße oder Haftstrafe geahndet werden.


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