Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 15-tägige Erlebnisreise durch Myanmar
  • Einblicke in den lokalen Teeanbau bei einer Familie
  • Bootsfahrt auf dem Ayeyarwady zum Sonnenuntergang
ab 2.499 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Erleben Sie bei dieser 15-tägigen Rundreise eines der ursprünglichsten Länder in Südostasien, das unter Asienkennern ein Geheimtipp ist! Entdecken Sie die kulturellen und landschaftlichen Höhepunkte dieses Landes und lassen Sie sich von der Ursprünglichkeit und der Herzlichkeit der Menschen beeindrucken!
1.Tag: Anreise nach Myanmar
Linienflug mit Thai Airways von Frankfurt/M. nach Bangkok.
2.Tag: Mandalay
Morgens Weiterflug nach Mandalay, wo Sie mit einem herzlichen Mingalarbar begrüßt werden. Am Nachmittag fahren Sie zum Yankin Hill, besuchen das dortige Kloster und lauschen dem Abendgebetsgesang der Mönche. 3 Nächte in Mandalay.
3.Tag: Alte Königsstädte
Sie besichtigen den berühmten Mahamuni Tempel. Im Anschluss fahren Sie in Inwa mit einer Pferdekutsche zu dem 200 Jahre alten Bagaya-Kloster, das komplett aus Teakholz erbaut wurde. Genießen Sie den einmaligen Blick vom Sagaing-Hügel auf die über 600 an den Hängen und auf den Hügeln verstreuten Stupas, Pagoden und Höhlentempel. Das Mittagessen nehmen Sie heute in einem Nonnenkloster  ein. In Amarapura wird der ereignisreiche  Tag durch einen unvergesslichen Sonnenuntergang  an der U-Bein-Brücke, der längsten Teakholzbrücke der Welt, abgerundet.
4.Tag: Mingun
Ihr Tagesausflug führt Sie per Boot nach Mingun. Schon von weitem können Sieden Ziegelhaufen, die riesige Ruine der Mingun-Pagode, entdecken sowie den Klängen der größten intakten Glocke der Welt lauschen. Zurück in Mandalay besuchen Sie die Kuthodaw- Pagode mit dem größten Buch der Welt sowie das prächtig verzierte Shwenandaw-Kloster. Genießen Sie zum Sonnenuntergang den schönen Ausblick vom Gipfel des Mandalay Hills. (F)
5.Tag: Bootsfahrt auf dem Ayeyarwady
Am Morgen lernen Sie auf einem Spaziergang entlang des majestätischen Ayeyarwady das Leben der lokalen Bevölkerung am Fluss kennen. Ein kurzer Transfer bringt Sie dann nach Paleik, bei den Einheimischen auch als Schlangentempel bekannt. Die anschließende, landschaftlich reizvolle Fahrt bringt Sie nach Bagan, vergangenes Königreich und eine der größten und bedeutendsten archäologischen Stätten Südostasiens! Am späten Nachmittag unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Ayeyarwady und können den Sonnenuntergang an Bord genießen. 4 Nächte in Bagan. (F/A)
6.Tag: Bagan
Frühmorgens können Sie bei einer optionalen Ballonfahrt die einmalige Landschaft Bagans aus der Vogelperspektive betrachten.Ein gewaltiges Areal mit über 2.000 Tempeln und Monumenten warten dann darauf, von Ihnen entdeckt zu werden! Lassen Sie sich zwischen den prachtvollen und mystischen Tempelruinen in vergangene Zeiten entführen. Statten Sie im Anschluss einem Handwerksbetrieb mit traditioneller Lack- und Holzwarenherstellung einen Besuch ab. Zum Sonnenuntergang genießen Sie die einmalige Silhouette der Tempel von Bagan in ihren abendlichen Rottönen. (F)
7.Tag: Bagan
Bummeln Sie heute über den pulsierenden Nyaung Oo Markt, wo die Einheimischen mit frischen Waren handeln. Eine kurze Fahrt durch die herrliche Landschaft Bagans führt Sie in ein traditionelles Dorf, in dem Sie Einblicke in das ländliche Leben erhalten sowie weitere Tempel und Pagoden entdecken. (F)
8.Tag: Freizeit in Bagan
Gestalten Sie den heutigen Tag ganz nach Ihrem Gusto. Wie wäre es zum Beispiel mit einem optionalen Ausflug zum heiligen Berg Mount Popa? (F)
9.Tag: Inle-See
Morgens fliegen Sie nach Heho,in die wunderschöne Landschaft des Shan-Hochlandes.Der malerische Inle-See auf 875 m Höhe ist die Heimat der Intha, die ihre Lebensweise dem See angepasst haben. Ganze Dörfer sind auf Pfählen gebaut, und eine Vielzahl an Gemüsesorten wird in schwimmenden Gärten angepflanzt. Bewundernswert sind auch die Künste der sogenannten Einbeinruderer, die Sie bei einer idyllischen Bootsfahrt auf dem Inle-See entdecken.Erhalten Sie faszinierende Einblicke bei lokalen Handwerks betrieben, wie zum Beispiel bei einer Longyi-Handweberei sowie bei einer kleinen Cheroot-Fabrik, die die typischen handgemachten Zigarren herstellt. 2 Nächte am Inle-See. (F/A)
10.Tag: Pagodenruinen von Indein
Besuchen Sie einen Morgenmarkt und begegnen Sie den Frauen aus den umliegenden Bergdörfern, die ihre Ware auf dem Markt anbieten. Im Anschluss können Sie sich von den Pagodenruinen von Indein verzaubern lassen! Dieser mystische Ort ist für viele Burmesen eine wichtige Pilgerstätte. (F)
11.Tag: Höhlenlabyrinth von Pindaya
Erkunden Sie das labyrinthartige Höhlensystem von Pindaya mit über 8.000 Buddhafiguren aus unterschiedlichsten Materialien wie Holz, Stein oder Bronze. In einer kleinen Papiermanufaktur verrät man Ihnen vieles über den Herstellungsprozess von Papier und Mönchschirmen. Anschließend sind Sie bei einer einheimischen Familie zu Gast und erfahren Interessantes über den Teeanbau, die Zubereitung von Teeblattsalat und anderen regionalen Köstlichkeiten. 1 Nacht in Pindaya. (F/A)
12.Tag: Yangon
Heute fliegen Sie von Heho nach Yangon. Entdecken Sie bei einem Spaziergang die Stadt, deren Straßenbild gegenüber anderen asiatischen Städten einen ganz eigenen Charakte rzeigt und einen besonderen Reiz des Fremdartigen ausübt. Bummeln Sie mit Ihrem Reiseleiter u.a. über den Theingyi-Zei-Markt, stoppen Sie am pompösen Strandhotel, wo Sie das lebendige Treiben auf dem Pansodan-Hafen miterleben können und legen Sie einen Fotostopp an der Sule-Pagode ein. (F)
13.Tag: Shwedagon Pagode
Heute fahren Sie mit der Ringbahn durch die kleinen Vororte von Yangon und erhalten einen Einblick in den burmesischen Alltag. Sie besichtigen danach in der Kyaukhtatgyi-Pagode den 75 m langen liegenden Buddha und erreichen dann über den Kandawgyi-Park die Shwedagon-Pagode mit der großen goldenen Stupa. (F/A)
14.Tag: Bogyoke Markt und Rückflug
Statten Sie heute dem farbenfrohen Bogyoke-Markt einen Besuch ab, wo Sie noch einmal letzte Souvenirs einkaufen können. Bis zu Ihrem Transfer zum Flughafen haben Sie Zeit für eigene Unternehmungen,bevor Sie am frühen Abend über Bangkok nach Deutschland zurückfliegen. (F)
15.Tag: Ankunft
Ankunft in Frankfurt/M. am Morgen.

F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Nordöstlich Mandalays, der zweitgrößten Stadt Myanmars, erhebt sich der besonders eindrucksvolle, rund 250 Meter hohe Mandalay Hill. Dieser majestätisch in den Himmel ragende Hügel verlieh der Stadt ihren Namen und beherbergt zudem zahlreiche Pagoden, Schreine und Klöster. Doch nicht nur wegen der vielen beeindruckenden Bauwerke ist ein Erklimmen des Hügels lohnenswert, sondern auch auf Grund des einzigartig bezaubernden Panorama-Blicks über die sich am Fuße des Hügels ausbreitende Millionenmetropole.

Bei der Ankunft auf dem Hügel werden die Besucher von 2 imposanten Cinthes (stilisierte Löwen-Skulpturen) begrüßt. Ebenfalls sehenswert ist die malerische Sandamuni Pagode, die letzte Ruhestätte des Kronprinzen Ka Naung. Und auch die Kuthodaw Pagode sollte man unbedingt gesehen haben. Diese wird nämlich insgesamt von 729 Stupas umgeben, wobei jede einzelne einen in Stein gemeißelten Teil des Pali Buddhisten Kanon beherbergt, zusammen ergeben diese Stupas dann das größte Buch der Welt.
3. Tag Mandalay - Mahamuni Tempel
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Die „Stadt der Unsterblichen“, das bedeutet der Name des rund 11 Kilometer südlich von Mandalay gelegenen Ortes übersetzt. Die Rede ist von Amarapura, ein etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt im Herzen Myanmars.

Der Ort zwischen dem Taungthaman-See und dem Irawadi Fluss war ab 1781 unter König Bodawpaya sogar zur Könighauptstadt aufgestiegen, verlor diesen Status aber rund 50 Jahre später wieder. Dennoch beheimatet sie immer noch zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie deb Königspalast, den Kwa-Yen-Tempel, das Kloster Bagaya Kyaung sowie zahlreiche Pagoden.

Die wohl bekannteste und beliebteste Attraktion ist jedoch die berühmte U-Bein-Brücke, mit ihrer Länge von 1,2 Kilometer die längste Teakholzbrücke der Welt. Sie wurde bereits 1784 errichtet und musste seitdem kaum repariert werden. Zur Regenzeit verläuft der Pegel des Flusses nur knapp unter der Brücke.
„Das größte Buch der Welt“ – es sieht nicht aus wie ein Buch und dennoch kann man es als solches bezeichnen, es ist begehbar und eine wahre Augenweide. Das größte Buch der Welt befindet sich in der myanmarischen Stadt Mandalay und besteht aus 729 Weißen, pavillonartigen Tempeln (Stupas). In jedem dieser Tempel befindet sich eine weiße Marmorplatte und auf jeder dieser weißen Marmorplatten befindet sich ein Stück des Pali-Kanons, das Leben und die Lehren Buddhas.

Gebaut wurde diese imposante und überaus beeindruckende Anlage in der Mitte des 19. Jahrhunderts, 1868 wurde sie schließlich fertiggestellt. Übersetzt bedeutet der Name des Sakralbaus „Pagode der Königlichen Verdienste“. Das Zentrum der Anlage bildet sie vergoldete Lawka Marazein Pagode aus dem Jahre 1857.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
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Der südostasiatische Staat Myanmar besteht aus insgesamt 14 Verwaltungseinheiten, die größte von ihnen ist der Shan-Staat, welcher fast ein Viertel der gesamten Landesfläche einnimmt. In ihm befindet sich auch der berühmte Inle See, welcher vor allem für seine Einbeinruderer sowie seine schwimmenden Gärten und Dörfer bekannt ist. Von Nord nach Süd beträgt die Ausdehnung des Sees rund 22 Kilometer, von Ost nach West etwa 10 Kilometer, die Oberfläche umfasst dabei eine Fläche von durchschnittlich 12.000 Hektar.

Die meisten Bauten des Sees wurden auf Pfählen errichtet, das gilt auch für die „schwimmenden Gärten“, welche sich überall auf dem See befinden. Als Basis für die schwimmenden Felder dient eine feste und fruchtbare Masse, welche aus Sumpf, Erde und Wasserhyazinthen besteht. Sie sind mittels Bambuspfählen am Seeboden befestigt. Angebaut werden die unterschiedlichsten Kulturen, nicht nur Obst und Gemüse sondern auch Blumen.
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In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.

Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
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Nur elf Kilometer südlich der Stadt Mandalay befindet sich die historisch bedeutsame, rund 10.000 Einwohner zählende Stadt Amarapur. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt der Unsterblichen“. 1787 wurde der Ort von König Bodawpaya zur Königshauptstadt erklärt, diesen Status verlor sie zwar zwischen 1823 und 1841, wurde danach allerdings erneut Hauptstadt und behielt diesen Status schließlich bis 1857.

Aus dieser Zeit stammt auch der Königspalst, von welchem heute noch einige Ruinen erhalten sind. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die U-Bein-Brücke, die Patodawgyi Pagode, das Mahagandayon-Kloster, der Kwa-Yen Tempel, die Kyauktawgyi Pagode und das Babaya Kyaung. Letzteres ist ein vollständig aus Holz bestehendes Kloster. Die U-Bein-Brücke ist zudem die längste Teakholzbrücke der Welt (1.200 Meter lang).
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Im Zentrum Myanmars, etwas nördlich der Stadt Mandalay, befindet sich das malerische Dorf Mingun, welches schon seit Jahren ein beliebtes Ziel für Touristen ist. Schon die Reise nach Mingun ist bezaubernd, von Mandalay aus fährt man circa eine Stunde mit dem Boot entlang des Ayeyarwady Flusses und erreicht schließlich das bezaubernde und malerische Dorf.

Doch was ist nun so faszinierenden an diesem kleinen Dorf? Es sind genau 3 imposante und überragende Bauwerke. Zum einen die Ruine der zwar unvollendeten aber dennoch prächtigen Mingun Pagode, zum anderen jenes Haus, welches die größte intakte Glocke der Welt beherbergt. Aber das wohl eindrucksvollste Bauwerk ist die einmalig schöne Hsinbyume Pagode.
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.

Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
Im Zentrum Myanmars befindet sich die kleine und beschauliche Stadt Heho, welche sich auf Grund ihrer hervorragenden Lage von einem kleinen unbedeutenden Dorf zur wichtigsten „Gateway-Stadt“ des Landes entwickelt hat. Von hier aus erreicht man alle wichtigen Touristendestinationen innerhalb Myanmars. Der hiesige Flughafen existierte bereits zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und wurde seitdem ständig erweitert und ausgebaut.

Nordwestlich von Heho führt eine unbefestigte Straße (Dirtroad) zu den ehemaligen Silber-Blei-Minen von Maw Son (Baw Zaing). Außerdem nicht weit von Heho entfernt befindet sich der berühmte und imposante Inle Lake, welchen man während einer Myanmar Rundreise in jedem Fall gesehen haben sollte.
Bilder:
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Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.

Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Myanmar (MM)
Myanmar
Myanmar, früher auch als Burma oder Birma bekannt, trägt heute den Zweitnamen „Goldenes Land“, dies bezieht sich auf die vielen imposanten, golden Tempel und Pagoden, welche es überall im Land zu finden gibt. Zu den schönsten und bekanntesten gehört wohl eindeutig die Shwedagon Pagode in Yangon.
Weitere bekannte Sehenswürdigkeiten des Landes sind die schwimmenden Gärten am Inle-See und die imposanten Ruinen von Bagan. Die Hauptstadt Myanmars, dessen Name sich übrigens aus den birmanischen Worten Myan für „fest zusammenhaltend“ und Mar für „hart“ oder auch „mächtig“ zusammensetzt, ist seit 2006 die Stadt Pyinmana Naypyidaw, diese ist allerdings nicht so viel besucht wie andere Städte des Landes, beispielsweise Yangon oder Mandalay, letztere ist besonders wegen ihrer vielen besonderen Sehenswürdigkeiten beliebt, dazu zählen das rekonstruierte Atumashi-Kloster, die U-Bein-Brücke, diese ist die längeste Teak-Holz-Brücke der Welt, die Rekonstruktion des Königspalastes und natürlich zahlreiche Pagoden und Klöster.
Die Bevölkerung Myanmars und deren Leben sind sehr stark vom Buddhismus geprägt. Eine der heilligsten buddhistischen Stätten des Landes liegt bei dem kleinen Städtchen Kyaikto, er ist sowohl für Burmesen als auch für die Touristen ein sehr bedeutender Ort. Hier befindet sich der goldene Fels, auf diesem Fels befindet sich ein Stupa mit der Kyaiktiyo-Pagode. Da Myanmar noch nicht so stark vom Massentourismus betroffen ist wie andere südostasiatische Staate, beispielsweise Thailand oder Vietnam, kann man hier noch die Ursprünglichkeit des Landes erfahren und fühlt sich bei einer Reise durch Myanmar fast ein wenig wie bei einer Zeitreise, also um einige hundert Jahre zurück versetzt. Denn hier leben und arbeiten die Menschen noch annähernd genauso wie in vergangenen Jahrhunderten. Dementsprechend sind auch die Straßen und andere Verkehrswege nicht so gut ausgebaut, auf einer Rundreise muss deshalb mit längeren Reisezeiten gerechnet werden, doch die investierte Zeit lohnt sich allemal.
beste Reisezeit:
Oktober bis März
 

Klima:
Myanmar befindet sich im Einflussbereich des Indischen Monsuns, die Regenzeit dauert von Ende Mai bis Mitte Oktober. Von Ende November bis März folgt dann die kühle Jahreszeit. Im April und Mai sowie von Mitte Oktober bis Ende November ist es am heißesten.
Einreise:
Für die Einreise nach Myanmar ist ein Reisepass erforderlich, Personalausweise werden nicht akzeptiert. Zudem muss vor der Reise nach Myanmar bei der myanmarischen Botschaft in Berlin ein Visum beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-myanmar.de/
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Auch eine Impfung gegen Hepatitis A ist sinnvoll.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MyanmarSicherheit.html

Währung:
1 Kyat = 100 Pya
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +5,5h, MESZ +5h /4,5 h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung wird generell akzeptiert, allerdings sollte man auf allzu knappe Kleidung wie Shorts und Miniröcke verzichten. Will man ein religiöses Gebäude betreten, gehört es sich zuvor Schuhe und Strümpfe auszuziehen. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Füße beim Sitzen niemals zu sehen sind, da dies andernfalls als Beleidung aufgefasst wird.


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