Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 19-tägige Erlebnisreise durch Myanmar
  • Sonnenuntergang in Bagan & an der romantischen U-Bein-Brücke
  • Mittagessen bei einer Familie am Inle See
ab 3.199 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Bei dieser umfassenden 19-tägigen Reise entdecken Sie die kulturellen und landschaftlichen Höhepunkte sowie den pittoresken, weitestgehend noch unentdeckten Süden des wohl ursprünglichsten asiatischen Landes.
1.Tag: Anreise nach Myanmar
Linienflug mit Thai Airways von Frankfurt/M. nach Bangkok und Weiterflug nach Yangon.
2.Tag: Yangon
Ankunft in Yangon, wo Sie mit einem herzlichen Mingalarbar empfangen werden. Yangon ist für Reisende das Eintrittstor in eine andere Welt. Sowohl die koloniale Geschichte als auch die religiöse Tradition machen diese Stadt zu einer der faszinierendsten und einzigartigsten Orte Südostasiens. Nach Ihrer Ankunft unternehmen Sie eine erste Erkundungstour. Am Spätnachmittag steht schon der erste Höhepunkt auf dem Programm: Sie besichtigen die majestätische Shwedagon-Pagode mit der großen goldenen Stupa. 1 Nacht in Yangon. (A)
3.Tag: Bago - Goldener Felsen
In Bago besuchen Sie zuerst die Shwemawdaw-Pagode, die ein wichtiges Heiligtum in Bago ist. Anschließend besuchen Sie die Shwethalyaung-Pagode mit ihrem über 1.000 Jahre alten riesigen liegenden Buddha. Die anschließende Fahrt führt Sie zum Goldenen Felsen einem gewaltigen, von Blattgold umhüllten Felsbrocken, der spektakulär auf dem Rande einer Klippe ruht und der Sage nach auf einer einzigen Haarsträhne Buddhas balanciert.Genießen Sie die atemberaubende Aussicht und erleben Sie die Verehrung dieses Ortes durch Pilger. 1 Nacht in Kyaikhto. (F)
4.Tag: Hpa An
Die andächtige Atmosphäre am Goldenen Felsen ist am Morgen besonders außergewöhnlich!Nutzen Sie noch einmal die Möglichkeit,den schimmernden Felsen und andere Stupas zu besuchen. Am Nachmittag erreichen Sie Hpa An, die idyllische Hauptstadt des Kayin-Staates. Hier besuchen Sie die Kaw-Ka-Thaung-Höhle besonders faszinierend sind Hunderte Relief-Buddhas an den Höhlendecken und-Wänden. 1 Nacht in Hpa An. (F)
5.Tag: Bootsfahrt nach Mawlamyine
Die Fahrt per Boot über den Thanlwin nach Mawlamyine ist landschaftlich besonders reizvoll. Gegen Mittag erreichen Sie die Stadt, die durch Kiplings poetische Werke bekannt wurde. Während eines Stadtrundgangs entdecken Sie den ungezwungenen Charme dieser Stadt und genießen abends den grandiosen Sonnenuntergang über der Flusslandschaft. 2 Nächte in Mawlamyine. (F)
6.Tag: Bilu Insel
Nach dem Frühstück besuchen Sie den lebhaften Zyegyi-Zentralmarkt, bevor Sie zur Bilu-Insel aufbrechen. Entdecken Sie malerische Dörfer und lokale Handwerksbetriebe. (F/M)
7.Tag: Yangon
Nach dem Frühstück fahren Sie durch ursprüngliche Dörfer und entlang von Kautschukplantagen zurück nach Yangon. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung.1 Nacht in Yangon. (F)
8.Tag: Pindaya
Morgens fliegen Sie nach Heho und fahren von dort nach Pindaya. Bestaunen Sie im labyrinthartigen Höhlensystem von Pindayamehr als 8.000 vergoldete Buddhafiguren. In einer kleinen Papiermanufaktur weiht Sie eine Shan-Familie in die Herstellung von Papier- und Mönchsschirmen ein. 1 Nacht in Pindaya. (F)
9.Tag: Inle See
Erleben Sie heute faszinierende Einblicke in die kulturelle Vielfalt der Region beim Besuch des bunten Marktes von Pindaya. In einem Dorf treffen Sie anschließend auf eine Familie, die Teespezialitäten traditionell herstellt.Genießen Sie frisch gebrühten grünen Tee und erhalten Sie Einblicke in den burmesischen Teeanbau.Nachmittags erreichen Sie den Inle-See(UNESCO Biosphärenreservat), einen weiteren Höhepunkt Ihrer Reise. Bewundern Sie die bekannten schwimmenden Gärten und lassen Sie sich von den Künsten der Einbeinruderer faszinieren.2 Nächte am Inle-See. (F)
10.Tag: Indein
Sie fahren am Morgen per Boot über den Inle-See und genießen das außergewöhnliche Panorama. Danach besuchen Sie einen lokalen Markt und lassen sich von Indein verzaubern.In einem Stelzenhaus erwartet Sie eine Familie mit lokalen Spezialitäten. Anschließend entdecken Sie die eindrucksvollen Pagodenruinen von Indein. Auf Ihrer Rückfahrt passieren Sie die Paung-Daw-Oo-Pagode, eine der heiligsten Stätten der Region. (F/M)
11.Tag: Mandalay
Heute geht es per Flug nach Mandalay, zweitgrößte Stadt Myanmars und ehemalige königliche Residenz. Hier mischen sich Moderne und Tradition, Fortschritt und Kunst.2 Nächte in Mandalay. (F)
12.Tag: Mandalay
Den Tag beginnen Sie mit der Besichtigung der pulsierenden Stadt am Ayeyarwady. Sie besuchen interessante Pagoden und Paläste mit ihren Schätzen, wie dem größten Buch der Welt in der Kuthodaw-Pagode, sowie das Shwenandaw-Kloster, einst Teil des königlichen Palastes. Ein unvergesslicher Sonnenuntergang an der U-Bein-Brücke bei Amarapura rundet den ereignisreichen Tag ab. (F)
13.Tag: Mingun
Per Boot fahren Sie nach Mingun. Schon von weitem können Sie die riesige Ruine der Mingun-Pagode entdecken. Lauschen Sie außerdem den Klängen der größten intakten Glocke der Welt. Auf Ihrer Fahrt nach Monywa besichtigen Sie die Thanbodday-Pagode mit über 500.000 Buddha-Bildern. 1 Nacht in Monywa. (F)
14.Tag: Monywa
Nach dem Frühstück besuchen Sie die atemberaubenden 947 Sandsteinhöhlen in Hpo Win Daung. Entdecken Sie auf Ihrem Weg nach Pakkoku einige traditionelle Dörfer, bevor Ihr Boot Sie von der florierenden Stadt flussabwärts nach Bagan bringt. 3 Nächte in Bagan. (F)
15.Tag: Bagan
Ein gewaltiges Areal mit über 2.000 Tempeln und Monumenten, unvorstellbar und faszinierend! Lassen Sie sich zwischen den prachtvollen und mystischen Tempelruinen in vergangene Zeiten entführen. Danach statten Sie zwei Handwerksbetrieben einen Besuch ab. Hier werden Lack- und Holzwaren in traditionellen Techniken hergestellt. Genießen Sie die einmalige Silhouette der Tempel von Bagan in den abendlichen Rottönen des Sonnenuntergangs. (F)
16.Tag: Bagan
In der Früh können Sie die einzigartige Tempelwelt Bagans bei einer Ballonfahrt aus der Vogelperspektive bestaunen(optional).Erkunden Sie die bezaubernde Landschaft und gelangen Sie in das ursprüngliche Dorf Minnanthu. Anschließend besichtigen Sie das Kyat-Kyat-Cave-Kloster, ein bedeutendes Meditationszen-trum. Der Rest des Tages gehört Ihnen oder möchten Sie vielleicht an dem optionalen Ausflug zum heiligen Berg Mt. Popa teilnehmen? (F)
17.Tag: Yangon
Heute fliegen Sie zurück nach Yangon. Ein spannender Entdeckungsspaziergang führt Sie durch das lebhafte Zentrum. Bewundern Sie die Sule-Pagode und schlendern Sie durch die quirligen Straßen. 1 Nacht in Yangon. (F)
18.Tag: Bogyoke Markt
Nach dem Frühstück haben Sie noch die Gelegenheit, den quirligen Bogyoke-Markt zu erkunden. Dort können Sie nach Lust und Laune letzte Souvenirs der myanmarischen Handwerkskunst erstehen.Der Rest des Tages steht Ihnen bis zu Ihrem Flughafentransfer zur freien Verfügung. Rückflug über Bangkok nach Deutschland. (F)
19.Tag: Ankunft
Nach in Frankfurt/M. am frühen Morgen.

F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
3. Tag Goldene Felsen
4. Tag Goldene Felsen
Bilder:
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Bilder:
Der südostasiatische Staat Myanmar besteht aus insgesamt 14 Verwaltungseinheiten, die größte von ihnen ist der Shan-Staat, welcher fast ein Viertel der gesamten Landesfläche einnimmt. In ihm befindet sich auch der berühmte Inle See, welcher vor allem für seine Einbeinruderer sowie seine schwimmenden Gärten und Dörfer bekannt ist. Von Nord nach Süd beträgt die Ausdehnung des Sees rund 22 Kilometer, von Ost nach West etwa 10 Kilometer, die Oberfläche umfasst dabei eine Fläche von durchschnittlich 12.000 Hektar.

Die meisten Bauten des Sees wurden auf Pfählen errichtet, das gilt auch für die „schwimmenden Gärten“, welche sich überall auf dem See befinden. Als Basis für die schwimmenden Felder dient eine feste und fruchtbare Masse, welche aus Sumpf, Erde und Wasserhyazinthen besteht. Sie sind mittels Bambuspfählen am Seeboden befestigt. Angebaut werden die unterschiedlichsten Kulturen, nicht nur Obst und Gemüse sondern auch Blumen.
10. Tag In Dein Pagode
Bilder:
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
„Das größte Buch der Welt“ – es sieht nicht aus wie ein Buch und dennoch kann man es als solches bezeichnen, es ist begehbar und eine wahre Augenweide. Das größte Buch der Welt befindet sich in der myanmarischen Stadt Mandalay und besteht aus 729 Weißen, pavillonartigen Tempeln (Stupas). In jedem dieser Tempel befindet sich eine weiße Marmorplatte und auf jeder dieser weißen Marmorplatten befindet sich ein Stück des Pali-Kanons, das Leben und die Lehren Buddhas.

Gebaut wurde diese imposante und überaus beeindruckende Anlage in der Mitte des 19. Jahrhunderts, 1868 wurde sie schließlich fertiggestellt. Übersetzt bedeutet der Name des Sakralbaus „Pagode der Königlichen Verdienste“. Das Zentrum der Anlage bildet sie vergoldete Lawka Marazein Pagode aus dem Jahre 1857.
Bilder:
Die „Stadt der Unsterblichen“, das bedeutet der Name des rund 11 Kilometer südlich von Mandalay gelegenen Ortes übersetzt. Die Rede ist von Amarapura, ein etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt im Herzen Myanmars.

Der Ort zwischen dem Taungthaman-See und dem Irawadi Fluss war ab 1781 unter König Bodawpaya sogar zur Könighauptstadt aufgestiegen, verlor diesen Status aber rund 50 Jahre später wieder. Dennoch beheimatet sie immer noch zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie deb Königspalast, den Kwa-Yen-Tempel, das Kloster Bagaya Kyaung sowie zahlreiche Pagoden.

Die wohl bekannteste und beliebteste Attraktion ist jedoch die berühmte U-Bein-Brücke, mit ihrer Länge von 1,2 Kilometer die längste Teakholzbrücke der Welt. Sie wurde bereits 1784 errichtet und musste seitdem kaum repariert werden. Zur Regenzeit verläuft der Pegel des Flusses nur knapp unter der Brücke.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.

Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
Bilder:
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Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.

Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
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Nur elf Kilometer südlich der Stadt Mandalay befindet sich die historisch bedeutsame, rund 10.000 Einwohner zählende Stadt Amarapur. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt der Unsterblichen“. 1787 wurde der Ort von König Bodawpaya zur Königshauptstadt erklärt, diesen Status verlor sie zwar zwischen 1823 und 1841, wurde danach allerdings erneut Hauptstadt und behielt diesen Status schließlich bis 1857.

Aus dieser Zeit stammt auch der Königspalst, von welchem heute noch einige Ruinen erhalten sind. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die U-Bein-Brücke, die Patodawgyi Pagode, das Mahagandayon-Kloster, der Kwa-Yen Tempel, die Kyauktawgyi Pagode und das Babaya Kyaung. Letzteres ist ein vollständig aus Holz bestehendes Kloster. Die U-Bein-Brücke ist zudem die längste Teakholzbrücke der Welt (1.200 Meter lang).
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Im Zentrum Myanmars, etwas nördlich der Stadt Mandalay, befindet sich das malerische Dorf Mingun, welches schon seit Jahren ein beliebtes Ziel für Touristen ist. Schon die Reise nach Mingun ist bezaubernd, von Mandalay aus fährt man circa eine Stunde mit dem Boot entlang des Ayeyarwady Flusses und erreicht schließlich das bezaubernde und malerische Dorf.

Doch was ist nun so faszinierenden an diesem kleinen Dorf? Es sind genau 3 imposante und überragende Bauwerke. Zum einen die Ruine der zwar unvollendeten aber dennoch prächtigen Mingun Pagode, zum anderen jenes Haus, welches die größte intakte Glocke der Welt beherbergt. Aber das wohl eindrucksvollste Bauwerk ist die einmalig schöne Hsinbyume Pagode.
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.

Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Myanmar (MM)
Myanmar
Myanmar, früher auch als Burma oder Birma bekannt, trägt heute den Zweitnamen „Goldenes Land“, dies bezieht sich auf die vielen imposanten, golden Tempel und Pagoden, welche es überall im Land zu finden gibt. Zu den schönsten und bekanntesten gehört wohl eindeutig die Shwedagon Pagode in Yangon.
Weitere bekannte Sehenswürdigkeiten des Landes sind die schwimmenden Gärten am Inle-See und die imposanten Ruinen von Bagan. Die Hauptstadt Myanmars, dessen Name sich übrigens aus den birmanischen Worten Myan für „fest zusammenhaltend“ und Mar für „hart“ oder auch „mächtig“ zusammensetzt, ist seit 2006 die Stadt Pyinmana Naypyidaw, diese ist allerdings nicht so viel besucht wie andere Städte des Landes, beispielsweise Yangon oder Mandalay, letztere ist besonders wegen ihrer vielen besonderen Sehenswürdigkeiten beliebt, dazu zählen das rekonstruierte Atumashi-Kloster, die U-Bein-Brücke, diese ist die längeste Teak-Holz-Brücke der Welt, die Rekonstruktion des Königspalastes und natürlich zahlreiche Pagoden und Klöster.
Die Bevölkerung Myanmars und deren Leben sind sehr stark vom Buddhismus geprägt. Eine der heilligsten buddhistischen Stätten des Landes liegt bei dem kleinen Städtchen Kyaikto, er ist sowohl für Burmesen als auch für die Touristen ein sehr bedeutender Ort. Hier befindet sich der goldene Fels, auf diesem Fels befindet sich ein Stupa mit der Kyaiktiyo-Pagode. Da Myanmar noch nicht so stark vom Massentourismus betroffen ist wie andere südostasiatische Staate, beispielsweise Thailand oder Vietnam, kann man hier noch die Ursprünglichkeit des Landes erfahren und fühlt sich bei einer Reise durch Myanmar fast ein wenig wie bei einer Zeitreise, also um einige hundert Jahre zurück versetzt. Denn hier leben und arbeiten die Menschen noch annähernd genauso wie in vergangenen Jahrhunderten. Dementsprechend sind auch die Straßen und andere Verkehrswege nicht so gut ausgebaut, auf einer Rundreise muss deshalb mit längeren Reisezeiten gerechnet werden, doch die investierte Zeit lohnt sich allemal.
beste Reisezeit:
Oktober bis März
 

Klima:
Myanmar befindet sich im Einflussbereich des Indischen Monsuns, die Regenzeit dauert von Ende Mai bis Mitte Oktober. Von Ende November bis März folgt dann die kühle Jahreszeit. Im April und Mai sowie von Mitte Oktober bis Ende November ist es am heißesten.
Einreise:
Für die Einreise nach Myanmar ist ein Reisepass erforderlich, Personalausweise werden nicht akzeptiert. Zudem muss vor der Reise nach Myanmar bei der myanmarischen Botschaft in Berlin ein Visum beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-myanmar.de/
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Auch eine Impfung gegen Hepatitis A ist sinnvoll.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MyanmarSicherheit.html

Währung:
1 Kyat = 100 Pya
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +5,5h, MESZ +5h /4,5 h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung wird generell akzeptiert, allerdings sollte man auf allzu knappe Kleidung wie Shorts und Miniröcke verzichten. Will man ein religiöses Gebäude betreten, gehört es sich zuvor Schuhe und Strümpfe auszuziehen. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Füße beim Sitzen niemals zu sehen sind, da dies andernfalls als Beleidung aufgefasst wird.


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