Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 18-tägige Kombinationsreise durch Turmenistan,Usbekistan & Kirgisistan
  • Begegnung mit Adlerjägern am Issyk Kul See
  • Besichtigung einer traditionellen Seidenpapiermanufaktur bei Samarkand
ab 3.449 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Zentralasien ist voller Geschichte, Kulturschätze und Naturwunder. Im Schmelztiegel der Völker entstanden hier märchenhafte Städte. AufIhrer Reise durch Turkmenistan, Usbekistan und Kirgistan erleben Sie sieben UNESCO Weltkulturerbestätten auf der alten Seidenstraße darunter die Oasenstädte Samarkand, Buchara und Khiva in Usbekistan sowie die versunkenen Königsstädte Merw, Nisa und Kohne Urgentsch in Turkmenistan .Kirgistan empfängt Sie mit einer überwältigenden Naturkulisse rund um den Issyk Kul-See. Sehen Sie steinzeitliche Petroglyphen, lernen Sie die kirgisische Lebensart kennen und begegnen Sie gastfreundlichen Menschen. Lassen Sie sich vomZauber Zentralasiens begeistern!
1.Tag: Willkommen in Turkmenistan
Flug von Frankfurt/M. nach Aschgabat.
2.Tag: Aschgabat und Nisa
Am frühen Morgen landen Sie in Aschgabat. Nach einer Erholungspause erkunden Sie bei einem Rundgang die Hauptstadt Turkmenistans, die mit grünen Parkanlagen, der prunkvollen Ertogrul Gazi-Moschee und dem lebhaften Tolkuchka-Basar überrascht. Die Ruinen von Nisa (UNESCO Weltkulturerbe), der alten Königsstadt der Parther, laden zu einem Spaziergang durch die einstigen Hallen ein. Am Abend Flug nach Mary.1 Nacht dort. (F/A)
3.Tag: Ruinenstadt an der Seidenstraße
Die Stadt Merw (UNESCO Weltkulturerbe) ist eine der ältesten und besterhaltenen Oasenstädte der alten Seidenstraße. Die Ausgrabungsfunde vermitteln einen Eindruck vom Leben der zentralasiatischen Völker vor der Ausbreitung des Islam.Wandern Sie in dieser versunkenen Stadt durch mehrere Tausend Jahre Geschichte. Am Nachmittag Flug nach Dashoguz. 1 Nacht dort. (F/A)
4.Tag: Kohne Urgentsch
Vom Ruhm der einstigen Hauptstadt der Großoase Choresm zeugen heute vereinzelte Baudenkmäler (UNESCO Weltkulturerbe). Bewundern Sie die imposanten Mausoleen der Sufi -Dynastie und des SultansTekesh sowie das Kutlug Timur-Minarett, mit 62 m das höchste Minarett Zentralasiens.An der Grenze treffen Sie Ihre usbekische Reiseleitung und fahren nach Khiva. 2 Nächte dort. (F/A)
5.Tag: Märchenstadt Khiva
Innerhalb der meterhohen alten Mauern der Altstadt Itchan Kala (UNESCO Weltkulturerbe) werden Märchen aus 1001 Nacht lebendig. Die schmalen Gassen und kleinen Lehmhäuser, den bunten Basar und die monumentalen Moscheen und Medresen mit ihren türkisblauen Fliesen umweht das Flair des Orients, das Sie auf Ihrem Rundgang verzaubern wird. Am Abend sehen Sie von der Stadtmauer aus den farbenreichen Sonnenuntergang.(F)
6.Tag: Durch die Wüste
Entlang des Flusses Amudarja fahren Sie durch den roten Sand der Kizilkum. Freuen Sie sich auf eine gemütliche Rast und einen Spaziergang. Nach einer langen Fahrt erreichen Sie Buchara. 3 Nächte dort. (F/A)
7.Tag: Buchara an der Seidenstraße
Eine Oase! Wie einst die Karawanen staunen auch Sie beider Besichtigung des historischen Stadtkerns(UNESCO Weltkulturerbe) über die filigranen Verzierungen des Samaniden-Mausoleums und erliegen der Schönheit der Bolo Hauz-Moschee.Durchschreiten Sie das Tor der Zitadelle Ark und erleben Sie das pulsierende Handelszentrum Labi-Hauz. In einer alten Karawanserei sehen Sie die Bilder eines usbekischen Fotografen. (F)
8.Tag: Facettenreiches Buchara
Schlendern Sie durch das jüdische Viertel und pausieren Sie in einem Studentencafé, wo Sie auf usbekische Deutsch-Studenten treffen können. Das prunkvolle Haus des Kaufmanns Khodjaev erzählt vom Reichtum der Stadt und ihrer Bürger. Sehen Sie die prachtvolle Moschee Kalan, eine der ältesten,noch erhaltenen Moscheen in Zentralasien. (F)
9.Tag: Timurs Stadt Schahr-e Sabs
Auf dem Weg nach Samarkand. Steuern Sie die ehemalige Königsstadt Schahr-e Sabs (UNESCO Weltkulturerbe) an. Sie sehen König TimursWeißes Schloss sowie gewaltige Grabbauten. Im schattigen Innenhof des Dorus Siadat-Komplexes versammeln sich noch heute gläubige Muslime zum Gebet. Weiterfahrt nach Samarkand. 3 Nächte dort. (F/A)
10.Tag: Samarkand, die Edle,
Samarkand, die Edle, ist eine der ältesten Städte der Welt. Ihr Herz ist der riesige,von drei prächtigen Medresen umrahmte Registan-Platz (UNESCO Weltkulturerbe). Sie erkunden die Bibi Khanum-Moschee, einst die schönste Moschee im Orient. Im palastartigen Gur Emir-Mausoleum hat Fürst Timur seine letzte Ruhestätte gefunden. Im Anschluss bummeln Sie über den überkuppelten Basar und lassen sich von den Düften und Farben des Orients berauschen. (F)
11.Tag: Das alte Samarkand
Auf einem riesigen Friedhof befindet sich die Gräberstraße Schah-i-Sinda, die Sie heute besichtigen. Danach tauchen Sie an der Ausgrabungsstätte Afrosiab in die frühe Geschichte Samarkands ein und blicken im Observatorium Ulug Beg (15. Jh.) in die Sterne.Abends können Sie optional bei einer Familie das Gericht Plov kochen (buchbar vor Ort). (F)
12.Tag: Seidenpapier in Samarkand
Im Tal Koni Gil wird heute noch Seidenpapier handgeschöpft.In einer kleinen Mühle lernen Sie die Produktionsschritte dieser alten Kunst kennen, bevor Sie nach Taschkent weiterfahren. 2 Nächte dort. (F/A)
13.Tag: Taschkent, Hauptstadt Usbekistans
Der Tag beginnt mit der Besichtigung der evangelischen Kirche, in der Sie einen Gemeindevertreter zum Gespräch treffen. Danach erkunden Sie die historischen und modernen Seiten der Stadt. Sie besuchen die Islamschule Barak-Khanund das Kaffali Schaschi-Mausoleum. (F)
14.Tag: Guten Morgen, Bischkek
Am frühen Morgen Flug nach Bischkek. Nach Ihrer Begrüßung durch Ihre kirgisische Reiseleitung können Sie direkt in Ihrem Hotel einchecken. Den Vormittag verbringen Sie bei einem gemütlichen Spaziergang im Ala-Archa-Nationalpark. Dann sammeln Sie in Bischkek wunderbare Eindrücke der quirligen Hauptstadt Kirgistans bei einem Stadtrundgang.1 Nacht in Bischkek. (F/A)
15.Tag: Aus der Stadt ins Gebirge
Entlang des Tianshan-Gebirges tauschen Sie den Trubel der Stadt gegen die malerische Gebirgswelt rund um den Issyk Kul-See. Besuchen Sie das Burana-Minarett, bevor Sie durch die eindrucksvolle Boom-Schlucht die Felsmalereien von Tscholpon Ata erreichen. 1 Nacht in Tscholpon Ata. (F/A)
16.Tag: Karakol
Die ehemalige Garnisonsstadt besticht durch ihren russischen Charakter und die idyllische Lage, der schon der Zentralasienforscher Nikolai Prschewalski erlag. Sie besuchen sein Grab und Museum, sehen die Dunganen-Moschee und eine russisch-orthodoxe Holzkirche.1 Nacht in Karakol. (F/A)
17.Tag: Idylle am Issyk Kul
Nach einem Bummel über den Markt in Karakol fahren Sie entlang des Südufers mit Panoramablick auf den Issyk Kul. Bewundern Sie die roten Felsen der Skazka-Schlucht, die im Volksmund als Märchenlandbezeichnet wird. Den Beinamen verdankt die Schlucht den skulpturen-ähnlichen Felsformationen.Im Dorf Bokonbaew treffen Sie auf traditionelle Adlerjäger, die Sie zum Mittagessen einladen.Zurück in Bischkek können Sie beim Abschiedsessen auf eine gelungene Reise zurückblicken.1 Nacht in Bischkek. (F/M/A)
18.Tag: Auf Wiedersehen
Frühmorgens Transfer zum Flughafen. Rückflug nach Deutschland.

F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die sogenannte Seidenstraße ist ein Netz aus Karawanenstraßen welche Europa und Asien verbindet, die bekannteste Route führt vom Mittelmeer bis nach Ostasien. Einige Strecken der Seidenstraße verlaufen auch durch den zentralasiatischen Staat Usbekistan. Bis heute kann man hier auf den Pfaden der einstigen Händler, welche auf der Seidenstraße reisten, wandeln.

Die usbekischen Städte Buchara, Samarkand und Taschkent lagen alle direkt an oder unweit der Seidenstraße, was sie schon früh zu einflussreichen und wohlhabenden Handelsstädten machte. Somit darf ein Besuch der Städte Buchara, Samarkand und Taschkent während einer Rundreise durch das atemberaubende und überwältigende Usbekistan in keinem Fall fehlen.
6. Tag Kizilkum Wüste
Die Stadt Buchara, im Süden Usbekistans, gehört zu den bedeutendsten Städten des Landes, vor allem wegen ihrer zahlreichen imposanten und historisch wichtigen Bauwerke. Zu diesen historisch bedeutenden Gebäuden gehört auch das Samaniden Mausoleum, welches das älteste erhaltene Zeugnis islamischer Architektur ist und das in ganz Zentralasien. Zudem ist es auch das einzige noch bestehende Baudenkmal der Samaniden Dynastie.

Wann die reich verzierte Grabstätte Ismail Samanis entstand ist bis heute nicht genau geklärt, sicher ist, dass Ismail das damalige Chorasan von 900 bis 907 regierte, deshalb ist es nur logisch den Bau seines Mausoleums auf das 10. Jahrhundert zu datieren. Ein Grund warum das Samaniden Mausoleum so hervorragenden erhalten ist, ist der das es eine sehr lange Zeit unter mehreren Schichten Sand verborgen lag und erst im 20. Jahrhundert komplett freigelegt wurde.
Die sogenannte Seidenstraße ist ein Netz aus Karawanenstraßen welche Europa und Asien verbindet, die bekannteste Route führt vom Mittelmeer bis nach Ostasien. Einige Strecken der Seidenstraße verlaufen auch durch den zentralasiatischen Staat Usbekistan. Bis heute kann man hier auf den Pfaden der einstigen Händler, welche auf der Seidenstraße reisten, wandeln.

Die usbekischen Städte Buchara, Samarkand und Taschkent lagen alle direkt an oder unweit der Seidenstraße, was sie schon früh zu einflussreichen und wohlhabenden Handelsstädten machte. Somit darf ein Besuch der Städte Buchara, Samarkand und Taschkent während einer Rundreise durch das atemberaubende und überwältigende Usbekistan in keinem Fall fehlen.
Die usbekische Stadt Buxoro (Buchara) besticht vor allem durch ihre zahlreichen historischen Bauwerke wie beispielsweise dem Mausoleum der Samaniden (dem ältesten Gebäude der Stadt) oder dem atemberaubend schönen Kalon-Minarett. Zu diesen bedeutenden und beeindruckenden Bauwerken gehört auch die imposante Zitadelle Ark.

Bereits seit dem 4. Jahrhundert vor Christus befindet sich an der Stelle der heutigen Zitadelle Ark eine Festung. Mehrmalige Zerstörungen und Wiederaufbauten führten dazu, dass sich hier ein mittlerweile 20 Meter hoher Hügel gebildet hat auf dem nun die Zitadelle Ark thront.

Das Bauwerk wie wir es heute kennen, entstand im 18. Jahrhundert. Im Inneren der Zitadelle befindet sich zum einen der einstige Palast des Emirs und zum anderen auch eine Moschee. 1920 fiel der Ark einem Brand zum Opfer wobei sämtliche hölzerne Bauten vernichtet wurden, diese wurden allerdings nach historischen Plänen wieder errichtet.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der bezaubernden Stadt Samarkand gehört zweifelsohne die berühmte Bibi-Khanum-Moschee, auch Moschee Bibi Chanum oder Moschee Bibi Hanim genannt. Noch im 15. Jahrhundert zählte sie zu den prächtigsten und größten Moscheen der islamistischen Welt. Ab dem Ende des 16. Jahrhundert verfiel die Moschee allerdings. Erdbeben, Wetter und die Bewohner Samarkands machten sich an ihr zu schaffen.

Letzteres war besonders tragisch, denn auf der Suche nach Baumaterial plünderten die Bewohner die Ruine weshalb wichtige Einrichtungsgegenstände und ganze Marmorsäulen verschwanden. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts fristete diese einst grandiose und einzigartige Moschee ihr Dasein als Ruine, dann erst begann man mit einer großangelegten Restaurierung dieses imposanten Bauwerks. So können schon heute wieder einige bedeutende Teile der Moschee in ihrem restaurierten Zustand besichtigt werden.
In der historisch und kulturell bedeutenden Stadt Samarqand in Usbekistan befindet sich eine der herrlichsten Sehenswürdigkeiten des Landes, das Gur-Emir-Mausoleum. Dies ist die Grabstätte Timur Lenks und einiger weiterer bedeutender Persönlichkeiten (unter anderem auch Ulug Beg). Das Mausoleum wurde zwischen dem 14. und 15. Jahrhundert errichtet. Das imposante Gebäude zählt zu den herausragendsten Exemplaren der timuridischen Monumental-Architektur.

Unverkennbares Merkmal des Bauwerkes ist die hohe und melonenförmige Kuppel. Mit dem Ende der Herrschaft der Schaibaniden in der Gegend, verlor auch Samarqand seine Bedeutung und dementsprechend verfielen zahlreiche Gebäude. So geschah es auch mit dem Gur Emir Mausoleum, welches bis Mitte des 20. Jahrhunderts nur noch als Ruine existierte. In den 50er Jahren wurde die monumentale Attraktion schließlich renoviert. Somit kann man es heute wieder in seiner ganzen Pracht bestaunen.
Bilder:
Im Herzen der usbekischen Stadt Samarkand befindet sich einer der prächtigsten Plätze ganz Mittelasiens, der Registan oder auch Registan-Platz. Sein Name bedeutet übersetzt so viel wie „sandiger Platz“. Der weit angelegte Platz wird von drei imposanten Bauwerken eingeschlossen, zur Linken von der Ulugbek-Medresse, zur Rechten von der Sher-Dor-Medresse und in der Mitte von der Tilya-Kori-Medresse mit dazu gehöriger Moschee.

Dieses atemberaubende und bezaubernde Ensemble herausragender Architektur bildet nicht nur das Herz des antiken Samarkands sondern ist auch eine der beliebtesten Touristenattraktionen der Stadt. Der Registan versprüht wie viele andere Plätze in Usbekistan auch den romantischen und faszinierenden Zauber aus „1000 und einer Nacht“.
Zwei Kilometer vom Stadtzentrum Samarkands entfernt befinden sich die Ruinen des Observatoriums von Ulug Beg sowie ein Museum. Die Usbeken nennen es „Gurkani Zij“ was soviel wie „Observatorium der Gurkani“ bedeutet. Das Observatorium wurde zwischen 1424 und 1428 auf Befehl des Timuriden-Herrschers Ulug Beleg errichtet. Es sollte den Astronomen der Ulugbelek-Madrasa für Beobachtungen dienen.

Nachdem Ulug Beg 1449 ermordet wurde, zerstörte man auch das Observatorium, in welchem in den Jahren zuvor 992 Sterne vermessen worden waren. Nur der unterirdische Teil des Sextanten blieb erhalten, wurde aber erst im Jahre 1908 von russischen Archäologen entdeckt und ausgegraben. Von dem Observatorium selbst konnte nur der runde Grundriss rekonstruiert werden.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Nisa
Kohne-Urgentsch
Im Nordwesten Usbekistans befindet sich die beschauliche Oasenstadt Chiwa mit ihren knapp 56.000 Einwohnern. Sie liegt direkt an der alten Seidenstraße, weshalb sie in der Vergangenheit von großer strategischer und wirtschaftlicher Bedeutung war. Gegründet wurde die Stadt bereits im 6. Jahrhundert nach Christus, rund 400 Jahre später war sie schon zu einer bedeutenden Handelsstadt aufgestiegen.

Von dieser glanzvollen Vergangenheit zeugen bis heute zahlreiche prachtvolle Bauwerke. Bestes Beispiel dafür ist der Palast Tasch-Hauli, welcher als Meisterwerk der orientalischen Architektur gilt. In Itchan-Kala, der Altstadt Chiwas, welche seit 1990 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, befinden sich weitere imposante Gebäude wie beispielsweise das Kalta Minor, die Muhammed-Amin-Khan-Madrasa und das Khodja-Minarett.
Bilder:
Zu den bedeutendsten Städten Usbekistans gehört die reizvolle Metropole Buxoro, auch als Buchara bekannt. Diese befindet sich im Südosten des Landes und zählt rund 240.000 Einwohner. Vor allem die Altstadt Buxoros ist bemerkenswert, wegen ihrer zahlreichen imposanten Bauwerke darunter viele Moscheen und Madaris („Ort des Lernens“, islamische Hochschulen), gehört sie seit 1993 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Das älteste erhaltene Gebäude der Stadt ist das Mausoleum der Samaniden, welches aus dem 10. Jahrhundert stammt. Weitere beeindruckende Bauwerke Buxoros sind das Kalon Minarett, die Zitadelle Ark und der Sommerpalast des letzten Emirs Bucharas, letzterer befindet sich etwas außerhalb der Stadt. Auch die Basare, welche teilweise noch aus dem 16. Jahrhundert stammen, sind in jedem einen Besuch wert.
Bilder:
Zu den meistbesuchten und historisch wichtigsten Städten in Usbekistan gehört zweifelsohne auch das märchenhafte Samarkand. Die Stadt im Osten des Landes befindet sich direkt an den westlichen Ausläufern des Alai Gebirges und somit rund 700 Meter über dem Meeresspiegel. Der Name Samarkand kommt aus dem Sogdischen und bedeutet so viel wie „steinerne Stadt“.

In Samarkand kann man bis heute den orientalischen Charme aus längst vergangenen Zeiten erleben, anders als in vielen anderen usbekischen Städten, in denen die Moderne die Überhand gewonnen hat. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Bibi-Khanum Moschee, der bekannte Registanplatz mit den umliegenden Medressen wie beispielsweise der malerischen Sher-Dor-Madrasa ebenso wie das Gur-Emir Mausoleum und das Schahi-Sinda-Ensemble.
Timurs
Im Nordosten Usbekistans befindet sich Taschkent, die Hauptstadt des Landes, welche mit einer Fläche von knapp 335 km² und mehr als 2 Millionen Einwohnern zugleich auch die größte Stadt Usbekistans ist. 1966 wurde die heutige Metropole von einem starken Erdbeben erschüttert, durch den Wiederaufbau bekam die Stadt ein modernes Gesicht und gilt heute als sehr grüne und wasserreiche Stadt mit zahlreichen Parks und Springbrunnen.

In der Altstadt Taschkents findet man aber dennoch den einstigen orientalischen Flair und zahlreiche historische Bauwerke wie beispielsweise die eindrucksvolle Kukeldash-Madrasa. Zu den modernen Wahrzeichen der Stadt gehört der imposante Fernsehturm. Einige weitere sehenswerte Bauwerke ist das pittoreske Timuriden-Museum und das herrliche Theatergebäude.
Bilder:
Tscholpon Ata
Karakol
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Bilder:
Turkmenistan
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November
 

Klima:
Es herrscht ein teils wüstenhaftes Kontinentalklima mit sehr heißen trockenen
Sommern und kalten Wintern.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nicht länger gültig ist als das beantragte Visum. Das Visum muss bei der turkmenischen Auslandsvertretung angefragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TurkmenistanSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TurkmenistanSicherheit.html

Währung:
1 Manat = 100 Tenge


Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 30 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +4h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3h 


Gut zu wissen:
Die Staatsreligion in Turkmenistan ist der Islam, dementsprechend sollten sich besonders Frauen zurückhaltend kleiden. Obwohl Turkmenistan reich an natürlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten ist, steht es Touristen eher skeptisch und abweisend gegenüber. Turkmenen selbst reisen selten und wenn dann innerhalb ihres Landes um Verwandte zu besuchen.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Bilder:
Kirgisistan
Die Landschaften des zentralasiatischen Binnenstaates Kirgisistan sind geprägt von den endlosen Weiten der Steppen und der imposanten Bergwelt des Tienshan, welche Höhen bis zu 7400 Meter erreichen. Ähnlich wie in der Mongolei ist auch in Kirgisistan das Leben in Jurten weit verbreitet, die Wichtigkeit der Jurte für das wird schon in der Nationalflagge, auf welcher Teile der Jurte abgebildet sind, deutlich.
Eine andere zentrale Rolle der kirgisischen Kultur spielt die Pferdezucht. Die Hauptstadt des Landes ist Bischkek, sie befindet sich im äußersten Norden. Hinter der modernen Stadt erhebt sich das Kirgisische Gebirge, welches der Stadt ein atemberaubendes Panorama verleiht. Der Hauptplatz ist der Ala-Too. Besonders beliebt ist Kirgisistan bei Abenteurern und Aktivurlaubern, denn hier lässt es sich herrlich Wandern und auch Trekkingtouren werden oft angeboten. Ein besonderes Erlebnis dabei ist es einmal einige Nächte in einer Jurte zu verbringen und somit eine ganz besondere und intensive Nähe zur Natur aber auch zur Kultur und Lebensweise des Landes zu erleben.
Bei einer Reise in das aufregende Kirgisistan sollte man unbedingt auch etwas über die Geschichte lernen, diese ist geprägt von einem oft entbehrungsreichen Leben und zahlreichen kriegerischen Auseinandersetzungen. Heute allerdings ist es weitestgehend sicher Kirgisistan zu bereisen, in jedem Fall aber ist es ein Abenteuer sowie ein unvergessliches Erlebnis.

beste Reisezeit:
Rundreisen: Frühling und Herbst, Winterurlaub: Dezember - April
 

Klima:
Es herrscht trockenes Kontinentalklima mit heißen Sommern und kalten Wintern. Die Temperaturen im Tagesverlauf können erheblich schwanken.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 3 Monate gültig ist. Das Visum muss rechtzeitig vor Beginn der Reise bei einer kirgisischen Auslandsvertretung in Deutschland mit dem Reisepass beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KirgisistanSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird dringend empfohlen, besonders auf einen ausreichenden Schutz vor Polio, Tetanus und Diphterie sollte geachtet werden.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KirgisistanSicherheit.html

Währung:
1 Som = 100 Tyin
 

Flugdauer:
ca. 8 Stunden und 30 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +4h 


Gut zu wissen:
Wegen der steigenden Kriminalitätsrate wird zu besonderer Umsicht aufgefordert. Von Reisen in einige Regionen, besonders in den Süden des Landes, wird abgeraten, da es häufig zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Kirgisen und Usbeken kommt.


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Usbekistan
Für viele ist Usbekistan auch das „Herz Zentralasiens“, denn es ist das kulturhistorische Kernstück Zentralasiens. Das Land ist sehr reich an Geschichte und Kultur, so zogen hier schon die einstigen Karawanen der Großen Seidenstraßen durch und auch Alexander der Große führte sein Heer auf dem Weg nach Indien durch Usbekistan. Eine besonders beliebte Region im Land ist das Städte-Dreieck Chiwa – Buchara – Samarkand. In diesen sogenannten „Märchenstädten“ gibt es unzählige eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten wie den Palast Tasch-Hauli, die Altstadt Itchan-Kala, die Zitadelle Buchara, den Kalyan Komplex, das Bibi-Khanum-Mausoleum und den Registanplatz mit seinen angrenzenden Medressen.
Die Hauptstadt Usbekistans ist Taschkent. Diese pulsierende Metropole ist das Herz des Landes und beeindruckt ihre Besucher mit zahlreichen Attraktionen wie dem Timuriden-Museum, dem Denkmal des Eroberers Amir Timur und der christlichen Kirche. Doch trotz der vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten ist die Stadt auch sehr zukunftsorientiert und von vielen modernen und beeindruckenden Gebäuden durchzogen. Aber nicht nur Kultur- und Geschichtsinteressierte wird Usbekistan begeistern, auch für Wanderer, Aktivurlauber und Naturfreunde hat das Land einiges zu bieten. So führen zahlreiche Reisen nicht nur zu den kulturellen Höhepunkten sonder auch in die atemberaubende Natur des Landes. Beispielsweise in das Nurata-Gebirge. Somit zeigt sich „das Herz Zentralasiens“ unglaublich vielfältig und begeistert viele Reisende, egal was sie im Urlaub suchen.
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November
 

Klima:
Es herrscht Kontinentalklima mit sehr hohen Temperaturen im Süden und sehr niedrigen Temperaturen im Norden. 

Einreise:
mit einem Reisepass, der mindestens 3 Monate über den Ablauf des usbekischen Visums hinaus gültig ist. Das Visum muss rechtzeitig vor Beginn der Reise bei der usbekischen Auslandsvertretung beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsbekistanSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=UZ


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsbekistanSicherheit.html

Währung:
1 Som = 100 Tiyin


Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 30 Minuten (nonstop)


Ortszeit:
MEZ +4h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3h 


Gut zu wissen:
Der Großteil der Bevölkerung in Usbekistan sind Muslime. Kurze Hosen sollten nach Möglichkeit gar nicht getragen werden.


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